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‎Franckenberg-Ludwigsdorff, Friedrich von‎

‎Schilderungen denkwürdiger deutscher Zustände vom Jahr 1806 bis zur Gegenwart 1863. Nach eigener Wahrnehmung und Auffassung unter staatlicher, geschichtlicher, militärischer u. juristischer Berücksichtigung, verknüpft mit einer theilweisen Lebensbeschreibung des Verfassers.‎

‎Göttingen, Gebrüder Hofer, 1863. 3. vierfältig verbesserte Aufl. 550 S. 8°, Leinenband späterer Zeit.‎

‎Nur leicht berieben. Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191634

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‎Mörike, Eduard‎

‎Mörike im Spiegel seiner Briefe von Verlegern, Herausgebern und Redakteuren : "Ihr Interesse und das unsrige .". Mit Erläuterungen und Anmerkungen hrsg. von Hans-Ulrich Simon.‎

‎Stuttgart : Cotta 1997. 341 Seiten. Blauer Original-Leinwand-Einband und zweifarbiger Schutzumschlag. (Geringe Lagerspuren). 22x14 cm‎

Riferimento per il libraio : 131338

‎MIO PANG FEI‎

‎Exhibition of Paintings by Mio Pang Fei. Exposicao de Mio Pang Fei. Orient Foundation, Fundação Oriente (Macau). Dedication Copy. Language: Chinese - Traditional, English, Portuguese.‎

‎Gallery of Orient Foundation, Macau October, 1992. 89 pages. With a lot of illustrations in colour. Original cloth binding and an Illustrated original dustjacket. (Used. Binding partially broken).‎

‎* "Mio Peng Fei's experimentation with different materials and his natural expression arising from oriental art and the precise, refined gestures of the ancient writings alongside spidery scrawls explain the aesthetics of his massive works created partly from his contacts with non-formal subjects." - Silvia Chico --- Born in Shanghai in 1936, Mio Pang Fei moved to Macao in 1982 after being persecuted during the Cultural Revolution in China. Due to his interest in Western modernist paintings, he was accused of being a counter-revolutionary and was jailed (died 2020).‎

Riferimento per il libraio : 142974

‎Filliou, Robert‎

‎Genie ohne Talent. Ausstellung: Museum Kunst Palast, 25. Juli bis 9. November 2003 [und weitere]. Mit Beiträgen von Sylvie Jouval, Jean-Hubert Martin, Michel Collet.‎

‎Ostfildern-Ruit. Verlag Hatje Cantz 2003. 189, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. einigen faks. Abbildungen. OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. 30x24 cm‎

‎* Robert Filliou (* 17. Januar 1926 in Sauve; ? 2. Dezember 1987 in Chanteloube, Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil, Dordogne) war ein französischer Künstler und als solcher einer der Hauptvertreter des Fluxus. Robert Filliou schloss sich 1943 dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer an, der Résistance, und wurde noch während des Krieges Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF). 1946 verließ er Frankreich und wanderte in die USA aus, wo er von 1946 bis 1948 zunächst unter anderem für die Coca-Cola Company tätig war. 1949 nahm er in Los Angeles ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der University of California auf. Nach dem Erwerb des Master siedelte er 1951 nach Südkorea über, arbeitete dort für das ?University of California Extension Program?, woran sich eine Tätigkeit für die ?United Nations Korean Reconstruction Agency? (Wiederaufbauagentur der UN für Korea) anschloss. 1954 zog Filliou nach Ägypten, lebte dann von 1955 bis 1957 in Spanien, lernte in Dänemark seine Frau, Marianne Staffels, kennen, und kehrte schließlich im Jahre 1959 zurück in seine Heimat Frankreich. Er kuratierte mit seiner ?Galerie Légitime? kleine Ausstellungen von eigenen Arbeiten und denen seiner Kollegen, die er vor allem in den Straßen von Paris zeigte. Die Galerie bestand aus einer Mütze, die Robert Filliou in Tokio gekauft hatte. Im Winter des Jahres 1963 entwickelte Filliou in Paris zusammen mit seinem Freund, dem Architekten Joachim Pfeufer, das Projekt POIPOIDROM, eine sprachlich inspirierte Mischung aus Objekt, Installation und Performance, die eine Kette von (Sinn-)Fragen im Dialog stellt, und wenn das Poipoi (aus einem malinesischen Dialekt) genannt wird, abgebrochen wird und erneut beginnt. Mit dem POIPOIDROM und einer Rakete waren Filliou und Pfeufer im Jahr 1972 Teilnehmer der Documenta 5 in Kassel in der Abteilung Individuelle Mythologien. 1967 lebte Robert Filliou in New York und zog ein Jahr später nach Düsseldorf um, das damals eines der Zentren des Fluxus war. 1977 lebte Filliou zeitweise in Kanada wo er einige Videos produzierte. Von 1980 bis 1984 hatte er eine Gastprofessur an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste inne. Robert Fillious künstlerische Entwicklung beruhte wesentlich auf seiner buddhistischen Weltanschauung, die aus seiner Beschäftigung mit dem Zen-Buddhismus im Jahre 1951 herrührt. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich lernte er in Paris Daniel Spoerri kennen. In diesem Jahr, 1960, entstand sein erstes Kunstwerk, Le collage de l?immortelle mort du monde, ein Theaterstück. Seine erste Ausstellung fand 1961 in der Galerie Arthur Køpcke in Kopenhagen statt. 1962 gründete er die ?Galerie Légitime? und lernte mit George Maciunas einen zentralen Künstler der Fluxus-Bewegung kennen. Für den 17. Januar des Jahres 1963 proklamierte er den 1.000.000. Geburtstag der Kunst, den Art?s Birthday, der seitdem an diesem Datum weltweit jährlich stattfindet. Aus der Begegnung mit George Brecht im Jahre 1965 ging ?La Cédille qui sourit? (die lachende Cédille [Ç!]) hervor, ein Ladenlokal in Villefranche-sur-Mer, das Schmuck, Spiele und Fluxusgegenstände anbot.. Ein in Zusammenarbeit mit Brecht 1969 entstandenes gleichnamiges Werk-Objekt ist heute in der Fluxus-Dokumentation des museum FLUXUS+ in Potsdam zu sehen. Während der Zeit der engen Kooperation mit George Brecht drehte er mit diesem und Bob Guiny den Film L?Hommage à Méliès, der sich auf historische Stummfilme bezieht, und mit Emmett Williams eine Performance Dokumentation. Im Verlag der Buchhandlung König, Köln, veröffentlichte er eine Anleitung für Happenings, Dichtung und anderes mehr: Teaching and Learning as Performing Arts (Lernen und Unterrichten als Darstellende Kunst). In der Folge drehte Filliou einige weitere eher kurze Filme, für die ein humoristischer Blick auf Kunst, Leben und Gesellschaft kennzeichnend sind. In seinen Aktionen, Ausstellungen und Werken entwarf er immer wieder Gegenwelten, stellte die rationale Logik und Erkenntnis listenreich infrage und betonte die Autonomie der Individuen. Hierzu gehören z. B. die Geflüsterte Geschichte der Kunst, die er in einer Ausstellung in Aachen vorstellte, und begehbare Skulpturen wie Recherche sur l?origine (1974) oder Prototype Optimum nø 00, 1978 im Centre Pompidou, Paris. Werke von Robert Filliou sind in den Sammlungen vieler europäischer Museen vertreten, und über seiner Tür stand geschrieben: « Le vagabond de l?art est toujours en voyage. Laissez nom sans adresse, il vous touchera un jour sans doute par télépathie. » Robert Filliou zog sich 1984 in das buddhistische Kloster Chanteloube bei Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil an der Dordogne zurück, in dem er 1987 starb. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139672

‎BRENNAND, Francisco‎

‎BRENNAND - No Acerto com o Mundo. 13 Outubro a 2 Dezembro 2001, Lugar do desenho Fundação Júlio Resende. (Exhibition): * Dedication Copy.‎

‎Valborn Gondomar Portugal (2000). Ca. 110 n. n. pages. With a lot of illustrations in colour. Original cloth binding with an Illustrated original dustjacket. Good condition. 31x25 cm‎

‎* Francisco Brennand, or Francisco de Paula de Almeida Brennand, (June 11, 1927 ? December 19, 2019), was a Brazilian painter and sculptor, best known for his work in ceramics. Francisco de Paula de Almeida Brennand was born in Recife, Brazil, to Ricardo Monteiro Brennand and Olímpia Padilha Nunes Coimbra on June 11, 1927. He was a descendant from an Irish ancestor who migrated to Recife in 1820 and married into a sugar plantation family. His father, Ricardo Brennand, added ceramic tile and brick to the business in 1917, and sent his son Francisco to Europe to study technical ceramic skills. Arriving in Paris in 1949, Brennand discovered the ceramic work of Pable Picasso, Joan Miró and Fernand Léger, and became a ceramic artist. In 1948, he married Déborah de Moura Vasconcelos. In 1950 he was awarded second prize at the 9th Pernambuco Salon with the painting ?Mamão e Bananas?. In 1961, Brennand began producing the ceramic mural ?Batalha dos Guararapes?, with poems by Cesar Leal and Ariano Suassuna, on Recife's Rua das Flores. Later, in 1968, he collaborated with Suassuna on the costumes for the first cinematographic production of O Auto da Compadecida. In 1971, he participated in the 11th São Paulo Biennial with 12 paintings. In 1971, Brennand returned to the ruins of his father's tile factory and set about turning it into what would become the Oficina Brennand, producing both tiles and his own ceramic sculpture. Between 1975 and 1985, he created many of the sculptures that now inhabit the studio, where he developed and refined his ceramic imaginary. In the following years, he produced murals and panels for various public and corporate buildings, such as the mural for the Companhia Hidroelétrica do São Francisco (1979), in Recife; the ceramic mural for the Companhia do Desenvolvimento do Vale de São Francisco, in Brasilia (1980); and the ?Monumento aos Três Heróis da Restauração? (1981) for the Departamento Nacional de Estradas de Rodagem, in Recife. In 1985, he was invited to participate in the 18th São Paulo Biennial. In the same year, he received the medal of "Officier de L'Ordre des Arts et des Lettres" from the French Ministry of Culture. In 1989, he took part in the 2nd International Biennial of Óbidos, Portugal. The following year, he represented Brazil at the 44th Venice Biennial. In 1992, he was part of the group shows EXPO 92, in Seville, and Imagem do Brasil/A Busca Europeia de um Paraíso Terrestre e a Arte Moderna Brasileira, in Zurich. In 1993, the Staatliche Kunsthalle in Berlin held a major retrospective of his work. The same year he received the Inter-American Prize of Culture Gabriela Mistral, awarded by the OEA - Organização dos Estados Americanos, in Washington, D.C. He creates ?O Grande Sol? (1995?1996) for MAMAM - Museu de Arte Moderna Aloísio Magalhães, in Recife. In 2000, he created ?Parque das Esculturas? (2000), located at Marco Zero in Recife, part of the project "Eu vi o mundo... Ele começava no Recife", which compiles almost 100 works by the artist. Among his most recent works, he produced ?O Gigante Nabuco? (2010), for the Academia Brasileira de Letras, in Rio de Janeiro, and ?Pássaro Rocca? (2013), located at the Trianon-Masp subway station in São Paulo. Brennand died of a respiratory infection on December 19, 2019, at the Real Hospital Português in Recife, at the age of 92. The Governor of the state of Pernambuco declared a three-day period of mourning. He has held several solo exhibitions in important institutions, such as "Brennand", at Casa França Brasil, in 2000; "Brennand no Acerto com o Mundo", at Fundação Júlio Rezende, in Portugal, in 2001; "Brennand Esculturas: o homem e a natureza", at the Museu Oscar Niemeyer, in 2004; "Francisco Brennand: Flores, frutos, bichos e pássaros dos anos 60, 70 e 80", at the Afro-Brazil Museum, in 2007; and "Francisco Brennand ? Senhor da Várzea, da Argila e do Fogo", at Santander Cultural, in 2007. Brennand primarily displayed his work at the Oficina Brennand, the compound encompassing the working tile factory, museum, chapel, and café. The Oficina features around 2,000 of Brennand's pieces in enormous open halls, outdoor monuments, alters, chapels, and gardens, all in the midst of an Atlantic forest reserve in the Varzea neighborhood of Recife. His work often returns to themes of the human body, eggs, animals, and fruit. At times, he was forced to defend his work against charges that it was too provocative or erotic. The New York Times called Brennand "the foremost artist in the city" and the Oficina Brennand "a metaphor for the city of Recife itself, consumed in simultaneous growth and decay." He has also been called "Brazil's greatest ceramicist." More than 90 of his works, including the 32-meter Crystal Tower, can be seen at the Parque das esculturas (Sculptures Park), located in the Recife Antigo port district in Recife. The city commissioned this park in 2000 in celebration of the 500th anniversary of the arrival of Europeans in Brazil. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 142973

‎Hie gut Hohenzollern allewege! II. Friedrich Wilhelm IV.‎

‎Kaiserswerth. Verlag der Diakonissen-Ansalt (Ohne Jahr. Wohl 1895). 36 Seiten. Mit mehreren, teils ganzseitigen Illustrationen u. Ansichten in Holzschnitt. Originalbroschur. (Etwas fleckig). 18x12 cm‎

‎* Geschichten und Bilder fürs deutsche Volk Nr. 14 und 15. Zum 100. Geburtstag 1895.‎

Riferimento per il libraio : 62152

‎PICARD, Jacob‎

‎Jacob Picard, 1883 - 1967. Dichter des deutschen Landjudentums : Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der ehemaligen Synagoge Sulzburg. Erarbeitet von Manfred Bosch und Jost Grosspietsch. - Reihe: Literarische Topographie 3.‎

‎Herausgeber: Kulturamt der Stadt Freiburg im Breisgau 1992. 71, (1) Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen und Dokumenten. Zweifarbige, illustrierte Originalbroschur. 22x14 cm‎

‎* Selten ! --- Jacob (Jakob) Picard (geboren 11. Januar 1883 in Wangen am Bodensee; gestorben 1. Oktober 1967 in Konstanz; Pseudonyme: J.P. Wangen und Jakob Badner) war ein Jurist, Schriftsteller und Dichter des deutschen Landjudentums. Jacob Picard wuchs als eines von sieben Kindern des jüdischen Ehepaares Simon und Eugenie Picard in seinem Geburtsort Wangen am Untersee bei Öhningen nahe Stein am Rhein auf. Er besuchte das Gymnasium in Konstanz bis zum Abitur 1903. Anschließend studierte er zunächst Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte, dann Rechtswissenschaft in München, Berlin, Freiburg und Heidelberg. Im Herbst 1909 bestand er das 1. juristische Staatsexemen und war seitdem als Rechtspraktikant tätig. Das Studium schloss er 1913 mit der Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg bei Karl von Lilienthal als Berichterstatter ab; Titel seiner Dissertationsschrift, die sich mit § 130 des Reichsstrafgesetzbuchs auseinandersetzt: Die friedengefährdende Klassenverhetzung. Er publizierte ab 1907 erste Gedichte, u. a. in Westermanns Illustrierten Deutschen Monatshefte, Die Gegenwart, in der von Siegfried Jacobsohn gegründeten Zeitschrift Die Schaubühne und in der linksliberalen Halbmonatszeitschrift für deutsche Kultur Der März. Dort war Theodor Heuss Redakteur; sie lernten sich 1908 kennen. Vor dem Ersten Weltkrieg lebte Picard in den Jahren 1913/1914 in Heidelberg. Er berichtete in einem Aufsatz über Ernst Blass von der lebendigen Literaturszene, die damals in der Neckarstadt herrschte. Im Saturn-Verlag Hermann Meister Heidelberg erschien 1913 sein erster Gedichtband Das Ufer; ein Gedicht erschien auch im 5. Jahrgang des von Meister mit Herbert Grossberger herausgegebenen SATURN. Im Ersten Weltkrieg, in dem er zwei seiner Brüder, Wilhelm und Erwin, verlor, diente er als Kriegsfreiwilliger und Offizier bei einer Maschinengewehrkompanie. Ein differenziertes Bekenntnis zum Patriotismus deutscher Juden im Ersten Weltkrieg formulierte er 1917 in der Münchner Zeitschrift Jüdisches Echo als Reaktion auf die ?Judenzählung? und einen Offenen Brief seines Freundes Hans Heinrich Ehrler zu diesem Thema. Von 1919 bis 1924 arbeitete er als Rechtsanwalt in Konstanz, seit seiner Verheiratung mit Frieda Gerson lebte er von 1924 bis 1933 in Köln, danach, mit Unterbrechungen, bis 1940 in Berlin. Aus der später geschiedenen Ehe entstammte die Tochter Renate. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war er gezwungen, seine Tätigkeit als Anwalt aufzugeben und wandte sich verstärkt wieder der literarischen Arbeit zu. 1935 wurde er aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und konnte seine Werke in der Folge nur noch in jüdischen Verlagen veröffentlichen. Zwischen 1936 und 1938 lebte Picard nochmals in der Nähe seines Geburtsortes Wangen und logierte in einem Gasthof im Dorf Horn bei Gaienhofen. Dort schloss er neben dem autobiographischen Text Erinnerungen eigenen Lebens auch seinen Erzählband Der Gezeichnete ab. Dieser konnte als vierter Quartalsband 1936 bei der Jüdischen Buchvereinigung Berlin erscheinen und wurde von Hermann Hesse und Stefan Zweig äußerst positiv rezensiert. Noch während seines letzten Aufenthalts in Wangen empfing er von seinem damaligen Verleger Erich Lichtenstein ein Heft mit Gedichten von Gertrud Kolmar mit der Bitte um Beurteilung zugesandt. Davon tief beeindruckt, riet Picard zur sofortigen Drucklegung, hatte er doch das berechtigte ?Gefühl, daß so etwas nicht mehr lange möglich sein werde; und in der Tat war dieses dann auch wahrscheinlich das letzte jüdische Buch, das vor der Endkatastrophe erschienen ist.? Es war Kolmars letzter Gedichtband Die Frau und die Tiere, der noch 1938 erscheinen konnte. Nach seiner Übersiedlung nach Berlin im Herbst 1938 lernte Picard die Dichterin auch persönlich kennen, deren erste Gedicht-Gesamtausgabe 1955 mit einem Nachwort Picards veröffentlicht wurde. Picard emigrierte mit letzter Gelegenheit am 4. Oktober 1940 von Berlin über die Sowjetunion, Korea und Japan in die Vereinigten Staaten. Dort nahm er die US-Staatsbürgerschaft an und verfasste unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen eine Biographie über Franz Sigel. Er publizierte unter anderem im New Yorker Exilmagazin Aufbau und ist auch in der repräsentativen, von Ernst Bloch u. a. herausgegebenen Exilanthologie Morgenröte (1947) vertreten. Er kehrte 1958 aus den USA nach Deutschland zurück. Kurz vor seinem Tod erhielt er 1964 den Bodensee-Literaturpreis der Stadt Überlingen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 142853

‎Sellner, Albert Christian‎

‎Immerwährender Heiligen-Kalender. (= Die andere Bibliothek).‎

‎Frankfurt am Main, Eichborn, 1993. 482 Seiten. 22 x 13 cm, Pappband mit Schutzumschlag.‎

‎Erfolgsausg., Reprint der limitierten Bleisatzausgabe. Schutzumschlag etwas berieben, ansonsten tadelloses Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 35477

‎Vacandard, E‎

‎Vie de Saint Bernard, Abbé de Clairvaux. Tome premier et second.‎

‎Paris, Lecoffre J. Gabalda, 1927. Neuvieme Mille, 2 vols. Frontispiece, LIV, 516, 576 p. 8°, original softcover.‎

‎Paper shelfmark, cover marginally abraised, frontcover torn on spine, backcover loosely enclosed (vol.1), otherwise in good condition.‎

Riferimento per il libraio : 191442

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‎von Schulze-Gaevernitz, Gerhart‎

‎Carlyle. Seine Welt- und Gesellschaftsanschauung.‎

‎Berlin, Ernst Hofmann, 1897. 2. Aufl. Mit Frontispiz, VI, 233 S. 8°, dekorativer OLnbd.‎

‎Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191415

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‎Fliedner, Fritz‎

‎Aus meinem Leben. Erinnerungen und Erfahrungen.‎

‎Berlin, Martin Warneck, 1902. 5. Aufl. IV, 416 S. 8°, OLnbd.‎

‎Einband nur leicht berieben. Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191420

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‎Reinermann, Lothar‎

‎Der Kaiser in England. Wilhelm II. und sein Bild in der britischen Öffentlichkeit. Veröffentlichungen des deutschen historischen Instituts London. Band 48.‎

‎Paderborn, Schöningh, 2001. 1. Aufl. 536 S. Gr.-8°, OLnbd.‎

‎Einband laminiert, Signatur, Stempel auf Titel, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191391

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‎DUCHAMP Marcel - NAUMANN Francis M‎

‎Apropos of Marcel - The Art of Making Art After Duchamp in the Age of Mechanical Reproduction. Published on the occassion of the exhibition 8 - 30 October 1999. (Catalogue).‎

‎Curt Marcus Gallery. New York. 1999. 47, (1) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover. (A little used). 30x23 cm‎

‎* Marcel Duchamp (* 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon; ? 2. Oktober 1968 in Neuilly-sur-Seine), eigentlich Henri Robert Marcel Duchamp, war ein französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler. Er ist Mitbegründer der Konzeptkunst und zählt zu den Wegbereitern des Dadaismus und Surrealismus. Nach ihm ist der Prix Marcel Duchamp benannt. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139760

‎ZWIERS Wim - BUFFINGA Anne‎

‎Een essay exlibris en glegenheidsgrafiek.‎

‎Nijmegen - Holland. Stichting de Getijden Pers. 1961. 55 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln u. einem eingeklebten, signierten Original-Exlibris. Schöner Druck! Ill. Originalumschlag. Gutes Exemplar! 23x16 cm‎

‎* Del XI van de serie "DE GOUDEN HOMMEL"... in een genummerde oplaag van 250 exemplaren - Dit is nummer 18.‎

Riferimento per il libraio : 61389

‎Buckley, Peter (Herausgeber)‎

‎Rock. Der ultimative Führer zur Rockmusik. Über 1000 Künstler und Bands.‎

‎Stuttgart / Weimar, Metzler Verlag / Rough guide, 2004. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Mit zahlreichen Abbildungen. 943 S. Gr.-8°, Kt. Leichte Gebrauchsspuren, kleiner Namensstempel auf dem hinteren Vorsatz, sonst gut erhalten.‎

‎Eines der besten Rock Musik Lexika.‎

Riferimento per il libraio : 54884

‎MEISTER von MESSKIRCH - MORATH-FROMM Anna u. WESTHOFF Hans‎

‎Der Meister von Meßkirch. Forschungen zur südwestdeutschen Malerei des 16. Jahrhunderts.‎

‎Ulm Süddeusche Verlagsgesellschaft 1997. 271 Seiten. Mit 114 teils farbigen Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. Neues, noch eingeschweißtes Exemplar. 26x21 cm‎

‎* Als Meister von Meßkirch (tätig zwischen 1515 und 1540) wird ein namentlich nicht bekannter deutscher Maler der Renaissance bezeichnet. Der Künstler erhielt seinen Notnamen nach den zwischen 1536 und 1540 für die Stiftskirche St. Martin in Meßkirch gemalten Altären (ein Hochaltar und zehn Nebenaltäre). Seine Herkunft und Ausbildung sind ungeklärt, doch nimmt man heute mehrheitlich an, dass er im Dürer-Umkreis gebildet wurde. Namentlich denkt man dabei vor allem an Hans von Kulmbach und Hans Schäufelein. Da sich in seinen Werken auch Anklänge an die Ulmer Malerschule erkennen lassen, liegt es nahe, dass er eine erste Ausbildung in einer der dortigen Werkstätten erhalten hat. Ebenfalls scheint er, wie seine Werke aus dem Beginn der 1530er Jahre zeigen, mit Beispielen der oberitalienischen Malerei vertraut gewesen zu sein. Schon früh war er für den Grafen Eitel Friedrich III. von Hohenzollern in Veringenstadt tätig. Danach arbeitete er für den Freiherrn und später zum Grafen erhobenen Gottfried Werner von Zimmern und dessen Frau Apollonia von Henneberg an deren Residenz in Meßkirch. Der Graf erteilte den Auftrag, die Kirche mit acht bis zwölf Flügelaltären auszustatten. Bis heute ist es der Forschung nicht eindeutig gelungen, die Identität des Meisters von Meßkirch zu klären. Die versuchte Zuweisung an die Maler Jörg bzw. Jerg Ziegler, Wilhelm Ziegler und Marx Weiß von Balingen wird heute mehrheitlich abgelehnt. Eine weiterer Vorschlag ist die Identifizierung mit Peter Strüb d. J. Dieser war nachweislich zwischen 1528 und 1540 in Veringenstadt tätig und wird dort als recht wohlhabender Maler genannt. Dort besaßen schon der Vater Peter Strüb d. Ä. und dessen ältere Söhne Jakob und Hans, letzterer bekannt als Meister von Sigmaringen, jeweils große Malerwerkstätten, die vom ulmischen Stil, den man auch in den Werken des Meisters von Meßkirch erkennt, beeinflusst waren. Doch hält der Kunsthistoriker Bernd Konrad auch die Annahme, dass der Meister von Meßkirch der jüngste Strüb-Bruder Peter sein müsse, für nicht gesichert. Denn im Vergleich mit den Bildern des Meisters von Sigmaringen zeigt sich, dass diese älter und von nicht so hoher Qualität sind. Neuere Forschungen von Anna Moraht-Fromm und Hans Westhoff rücken Joseph Weiß wieder in den Mittelpunkt. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139877

‎Tröger, Rudi‎

‎Zeichnungen 1957 - 1985. Mit Beiträgen von Bernhard Lypp und L. Johne.‎

‎München : Verlag Fred Jahn 1987. 320 Seiten. Mit 296 ganzseitigen Abbildungen. Weiße Originalbroschur. (Einband etwas fleckig).‎

‎* Rudi Tröger (* 12. Oktober 1929 in Marktleuthen) ist ein deutscher Maler und Hochschullehrer. Er war von 1967 bis 1992 Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Von 1946 an erhielt Tröger in seinem Heimatort Marktleuthen Mal- und Zeichenunterricht durch den Kunstmaler Wilhelm Beindorf. Durch diese frühen Studienjahre wurde ihm eine erste künstlerische Ausbildung zuteil. Tröger erinnert sich: ?Für mich Sechzehnjährigen war diese Zeit ein Geschenk, sie war anregend und wichtig.? ?Beindorf lebte zurückgezogen, ein stiller, freundlicher, umfassend gebildeter Mann, der seine Arbeit geliebt hat. Tagsüber hat er im Atelier gearbeitet und nachts an seinen Büchern geschrieben?, so Tröger über seinen frühen Lehrer. Im Jahr 1949 zog Tröger nach München und studierte dort bis 1957 an der Akademie der Bildenden Künste bei Hans Gött und Erich Glette. Seit diesen Jahren ist er als freischaffender Maler tätig. Im Jahr 1967 wurde er selbst als Professor an die Akademie der Bildenden Künste in München berufen und lehrte hier bis 1992 insgesamt 25 Jahre lang. Studenten bei ihm waren unter anderem Peter Casagrande, Wolfgang Eberlein, Cornelia Eichacker, Paul Havermann, Martin Gensbaur, Christoph Kern, Gerhard Merz, German Stegmaier, Horst Thürheimer und Richard Vogl. Im Jahr 1977 wurde Tröger zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste gewählt. Erst relativ spät trat er mit seinen eigenen Werken auch an die Öffentlichkeit: im Jahr 1977 präsentierte er in einer ersten Ausstellung eigene Bilder und Zeichnungen der Jahre 1963 bis 1976. Hermann Kern, der spätere Direktor im Haus der Kunst in München, organisierte die Schau im Kunstraum München. Seit den 1980er Jahren wird Tröger durch die Münchner Galerie Fred Jahn vertreten. In den 1990er und 2000er Jahren folgten daraufhin zahlreiche deutschlandweite und internationale Ausstellungen, unter anderem in München, Berlin, Zürich, St. Petersburg und New York. Seit dem Jahr 2006 schmücken zehn große Gartenbilder des Künstlers den Hubertussaal in Schloss Nymphenburg in München. ?Es sind die Sujets von Landschaft, Bildnis und Stillleben, welche sich Rudi Tröger seit Beginn der Sechzigerjahre zur Aufgabe gemacht hat. Klassische Themen, die seine Arbeit bis heute bestimmen?, fasst der Kunsthistoriker Michael Semff das ?uvre Trögers zusammen.[Zudem ist der Künstler für seine Werkgruppe der Badebilder bekannt. Die Übergänge zwischen den einzelnen Gattungen sind fließend. Stillleben werden in seinen Werken sich teils vor Landschaften befindend dargestellt, Gartenbilder weisen einen offenen Übergang zu weiten Landschaften auf. Seine Malerei wird dabei sowohl als gegenständlich, als auch als expressiv, sowohl als realistisch, als auch als abstrakt beschrieben. Insofern lässt sich Tröger nur schwer einer bestimmten Kunstrichtung zuordnen. Die Kunsthistorikerin Bärbel Schäfer bezeichnet Tröger als Grenzgänger zwischen den Welten: Seine Kunst beschwöre Poesie und Melancholie, schildere Schönheit und zerbrochene Illusionen, drücke neben der Harmonie das Einsame und Verlorene des Menschen, seine Ausgesetztheit in der Welt aus. Tröger favorisiert die zurückgezogene Arbeit als Künstler und intensive Auseinandersetzung mit dem Malprozess und scheut die große Bühne des Kunstbetriebs. So ist Tröger der Entstehungsprozess seiner Werke grundsätzlich wichtiger als das Resultat. Ein relativ abgeschlossenes Bild könne durch kleinste Veränderungen wieder neu angetrieben werden; es müsse so lange angetrieben werden, bis es sich allein bewege, so Tröger. Bildthemen wie Stillleben, Landschaften und Badefiguren des französischen Malers Paul Cézanne beeinflussten sein künstlerisches Wirken ebenso wie die Arbeiten von Adolf Hölzel und Oskar Coester. Das sich Mitte der 1950er Jahre entfaltende Informel nahm Tröger zwar wahr, ließ sich davon jedoch nicht ablenken und setzte seinen eigenen Weg als Künstler unbeirrt fort. In den Jahren von 1965 bis 1968 entstand neben der Malerei ein nicht minder beachtliches druckgraphisches Werk. Tröger selbst legt Wert darauf, die Dinge, die er in seinen Werken wiedergibt und darstellt, nicht einzeln für sich zu betrachten, sondern stets in Bezugnahmen und gegenseitigen Abhängigkeiten. Demnach schwinge alles in Beziehung zueinander, so Tröger. Sein Schaffensprozess ist geprägt von wiederholten Überarbeitungen und Unterbrechungen, stets kritisch auf der Suche, Bildausdehnung zu definieren und Bildraum darzustellen. Nicht die Gegenständlichkeit für sich genommen interessiert Tröger, sondern die Metamorphose eines Seherlebnisses in eine Bildidee. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139854

‎HOLL, Erwin‎

‎Erwin Holl : Mind the Gap. Malerei, Arbeiten auf Papier. Katalog zur Ausstellung Kirchheim unter Teck 2010]. Texte: Andreas Baur; Jan Koneffke. Mit freundlicher Unterstützung der Städtischen Galerie im Kornhaus.‎

‎Kirchheim u. Teck 2010. 47, (1) Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. meist großformatigen Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. 28x22 cm‎

‎* Dabei: Einladungskarte zur Ausstellung, zwei Faltblätter mit Künstlerbiographie (u. teils farbigen Abbildungen) sowie zwei Preislistenblätter. --- Erwin Holl (* 20. Oktober 1957 in Abtsgmünd) ist ein deutscher Maler und Grafiker. Holl studierte von 1978 bis 1984 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie von 1979 bis 1983 Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart. Von 1986 bis 1987 hatte er ein DAAD-Stipendium für Neapel, 1988 ein Stipendium für die Cité Internationale des Arts Paris. Es folgten 1992 ein Stipendium ART 3, Valence, und 1994/1995 ein Stipendium der Deutschen Akademie Villa Massimo, Rom. Seit 2007 ist er Mitglied der Kunstkommission ?Kunst am Bau?, Baden-Württemberg. Erwin Holl ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er lebt in Stuttgart (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140615

‎Eschbach, Maria‎

‎Glauben heißt, der Liebe lauschen. Glaubenswege mit Gertrud von le Fort und Hans Urs von Balthasar.‎

‎Paderborn, Schöningh, 2005. 1. Aufl. 232 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191100

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€ 39,00 Informazioni/Compera

‎Ginneken, Jac. van‎

‎Geert Groote`s Levensbeeld naar de oudste Gegevens bewerkt. In: Verhandelingen der nederlandsche Akademie van Wetenschappen, Afdeeling Letterkunde. Nieuwe reeks, deel XLVII, Nr. 2.‎

‎Amsterdam, Noord-Hollandsche Uitgevers Maatschappij, 1942. 1st ed. 391 p. Gr.-8°, original softcover.‎

‎Edges a little bumped, otherwise fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 191188

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€ 22,00 Informazioni/Compera

‎Silbert, J. P‎

‎Das Leben des heiligen Athanasius, Patriarchen von Alexandrien und Kirchenlehrers, und seine Kämpfe gegen den Arianismus (2 Bände in 1).‎

‎Wien, Mechitaristen-Congregations-Buchhandlung, 1842. 1. Aufl. VIII, 308, 319 S. Kl.-8°, Kartonierter Band der Zeit. 1843.‎

‎Einband etwas berieben. Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191124

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€ 45,00 Informazioni/Compera

‎REITZENSTEIN, Richard‎

‎Des Athanasius Werk über das Leben des Antonius. Ein philologischer Beitrag zur Geschichte des Mönchtums. In: Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Jahrgang 1914. 8. Abhandlung‎

‎Heidelberg, Carl Winter, 1914. 1. Aufl. 68 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Einband etwas bestoßen, Name auf Titelblatt, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191202

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€ 22,00 Informazioni/Compera

‎Hofele, Engelbert‎

‎Die heilige Theresia von Jesus, die Lehrerin der Kirche, der Ruhm der Spanischen Nation. Ein Lebens- und Charakterbild für unsere Zeit.‎

‎Regensburg, Georg Joseph Manz, 1882. 1. Aufl. 194 S. 8°, OBrosch.‎

‎Unaufgeschnitten. Vorderdeckel am Buchrücken stärker eingerissen, Stempel Titelverso, Seiten teilweise fleckig, sonst von guter Erhaltung.‎

Riferimento per il libraio : 191198

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€ 17,00 Informazioni/Compera

‎de Ribera, Franz‎

‎Leben der heiligen Theresia. Nach der von P. M. Bouix, S. J., besorgten Ausgabe vom Jahre 1868 ins Deutsche übertragen von Johann Jakob Hansen.‎

‎Paderborn, Bonifacius-Druckerei, 1903. 1. Aufl. Mit Frontispiz, 458 S. 8°, Halblederband der Zeit.‎

‎Gestempelt, Seiten und Schnitt zum Teil leicht fleckig, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191197

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€ 37,00 Informazioni/Compera

‎Mildred, Mary and Maurice De Baets‎

‎The Apostle of Alaska. Life of the most reverend Charles John Seghers.‎

‎Paterson NJ, St. Anthony Guild Press, 1943. 1. ed. XI, 292 p. 8°, original cloth binding.‎

‎Cover slightly rubbed, faint stamp and dedication on preliminary page, otherwise fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 191161

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€ 28,00 Informazioni/Compera

‎Herkomer, Hubert von und Hanns Frank-Stadl‎

‎Herkomer. Teilsonderdruck aus den "Landsberger Geschichtsblätter" (Beilage zur Landsberger Zeitung) Nr. 5, 6, 7, 8.‎

‎Landsberg: Städt Verkehrsamt 1939. 48 S. mit s/w. Abb. u. Faksim. i.Text sowie einer farb. Postkarte lose beiliegend. OBrosch. 22x14 cm.‎

‎- sehr gut erhalten. -- Die Abb. auf der Postkarte zeigt "Horatio Kitchener, 1st Earl. Kitchener of Khartoum, 1850-1916, painting by Sir Hubert von Herkomer and Frederick Goodall, 1890. National Portrait Gallery (1782)".‎

Riferimento per il libraio : 37599

‎Riggenbach, Bernhard‎

‎Johann Tobias Beck ? ein Schriftgelehrter zum Himmelreich gelehrt. Lebensbild, gröstentheils nach ungedruckten Quellen bearbeitet.‎

‎Basel, C. Detloff's Buchhandlung, 1888. 8°. 20,5 x 14 cm. VI, 472 Seiten. Leinenband der Zeit mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel.‎

‎1. Auflage. Mit einem Portrait von Johann Tobias Beck als Frontispiz. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 7919EB

‎BRUSSE, Mark‎

‎Mark Brusse. Redactie / Redaction: Frits Bless, Mark Brusse. Van Reekum Museum Apeldoorn, Institut Néerlandais Paris. Veen / Reflex Utrecht-Antwerpen 1990.‎

‎Thoben Offset Nijmegen 1990. 144 pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Original softcover. 23x23 cm‎

‎* Mark Brusse (Alkmaar, 25 juli 1937) is een Nederlands beeldhouwer, schilder en graficus. Brusse is een zoon van auteur en journalist Marie Joseph Brusse en Cornélie Weidema en een broer van journalist Peter Brusse, alsook halfbroer van acteur Kees Brusse, cineast Ytzen Brusse, architect Henk Brusse en journalist Jan Brusse. Zijn ooms Willy en Jo Brusse waren de eigenaars van W.L. & J. Brusse's Uitgeversmaatschappij in Rotterdam.‎

Riferimento per il libraio : 131158

‎Laurens, Henri‎

‎The Sculpture of Henri Laurens. Introduction Werner Hofmann. Recollections of Henri Laurens by Daniel-Henry Kahnweiler.‎

‎New York Henry N Abrams 1970. 227, (1) pages. With a lot of illustrations, some in colour. Illustrated original cloth binding and an illustratred dustjacket. (Partially a little used). 30x25 cm‎

‎* Henri Laurens (* 18. Februar 1885 in Paris; ? 5. Mai 1954 ebenda) war ein französischer Bildhauer und Zeichner des Kubismus. Laurens absolvierte von 1899 bis 1905 zunächst eine Steinmetzlehre und widmete sich der ornamentalen Bildhauerarbeit am Bau. In seiner Freizeit fertigte er Plastiken im Stil Auguste Rodins an. 1911 schloss er sich der Gruppe der Künstler des Montparnasse an und wurde bis 1912 durch Georges Braque, mit dem er zeitlebens befreundet war, in den synthetischen Kubismus eingeführt. 1913 partizipierte er zum ersten Mal am Salon des Indépendants in Paris und lernte drei Jahre später Juan Gris, Amedeo Modigliani und Pablo Picasso kennen, woraufhin bis 1919 ?Stilleben und Köpfe aus ausgeschnittenen, schräg ineinandergefügten, bemalten Ebenen aus Holz und Metall?[1], zum Teil im Stil afrikanischer Stammesmasken, entstanden. Zwischen 1920 und 1930 schuf Laurens in Anlehnung an Picassos kubistische Gemälde post-kubistische Werke, die nicht mehr konstruiert, sondern modelliert sind. Ab 1930 verloren die Figuren ihren kubistischen Aufbau und gewannen unter dem Einfluss des Surrealismus ?eine gerundet-voluminöse Körperlichkeit.? Nach einem Aufenthalt am Meer im Jahre 1934 wandelte sich sein Thema hin zu ?amphibischen Sirenen und anderen sinnlichen Meerjungfrauen oder Musen. Ein Hauptwerk aus dieser Zeit ist die im Jahre 1952 fertiggestellte L'Amphion vor der Universität von Caracas in Venezuela, eine auf (inklusive Sockel) 4,40 Meter Höhe vergrößerte Version der L'Amphion von 1937. Der griechischen Sage nach fügten sich beim Mauerbau von Theben die Steine allein durch den Klang von Amphions Lyra zusammen. Diese Arbeit ist nach Laurens' eigenen Worten der Versuch einer ?Synthese von Musik und Architektur?.In der Bronze Le matin (Der Morgen) von 1944 verarbeitete Laurens das mit der Okkupation durch die Deutschen verbundene erdrückende Leid. So mussten viele seiner Freunde Paris verlassen und kehrten zum Teil nie wieder zurück. Henri Laurens starb im Jahr 1954 im Alter von 69 Jahren in seiner Heimatstadt. Er ruht dort auf dem Friedhof Montparnasse. Das Grab schmückt eines seiner Kunstwerke, die Skulptur La Douleur. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 142915

‎Casals Pablo - Tobel Rudolf von‎

‎Casals. Mit Abbildungen nach Aufnahmen von Paul Senn * Von Casals auf dem Votitelblatt mit "Paul Casals" signiert ! Zweite, überarbeitete Auflage.‎

‎Rotapfel, Erlenbach -Zürich 1945. 140 Seiten u. mehrere Kunstdrucktafeln mit 27 Abbildungen. Titelvergoldeter, weinroter Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag. (Einband unten etwas wasserfleckig. Schutzumschlag ebensfalls im unteren Teil teils wasserwellig u. knittrig sowie leicht berieben). 22x15 cm‎

‎* Pau Casals i Defilló (katalanische Namensform, international auch in kastilischer Form als Pablo Casals ['paßlo ka'sals] bekannt; * 29. Dezember 1876 in El Vendrell, Spanien; ? 22. Oktober 1973 in San Juan de Puerto Rico) wurde vor allem als Cellist weltberühmt, wirkte aber auch als Komponist und Dirigent. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 136050

‎Nigg, Walter‎

‎Das Buch der Ketzer.‎

‎Zürich:, Diogenes;, 2017. 20,5 cm. 453 S. Oln. - OS. Schutzumschlag minimal bestoßen. Dennoch gut bis sehr gut.‎

Riferimento per il libraio : 79167AB

‎Croll, Gerhard‎

‎Wolfgang Amadeus Mozart. In: Wege der Forschung, Band 233.‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG, 1977. 1. Aufl. X, 505 S. 8°, OLnbd.‎

‎Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 190992

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€ 6,00 Informazioni/Compera

‎Diepenbrock, Melchior‎

‎Heinrich Suso s, genannt Amandus, Leben und Schriften. Nach den ältesten Handschriften und Drucken mit unverändertem Texte in jetziger Schriftsprache herausgegeben.‎

‎Augsburg, Kollmann, 1854. 3. Aufl. CXX, 431 S. 8°, dekorativer OHLdrbd.‎

‎Einband etwas berieben,Stempel und Widmung auf vorderem Vorsatz von älterer Hand, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191067

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€ 17,00 Informazioni/Compera

‎Güntter, Otto (Hg.)‎

‎Marbacher Schillerbuch. 1. Teil: Zur hundersten Wiederkehr von Schillers Todestag. 2. und 3. Teil. In: Veröffentlichungen des Schwäbischen Schillervereins.‎

‎Stuttgart, J. G. Cotta, 1905. 1. Aufl., 3 Bände. Mit Frontispiz und zahlr. Abbild im Text, X, 380, VI, 422, VI, 442 S. 4°, OLnbd. (Band 1) ; 8°, OLnbde. (Bde. 2 und 3). 1909.‎

‎Band 1 mit Randknicktstelle und mäßig berieben, Bände 2 und 3 nur leicht berieben, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191009

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€ 19,00 Informazioni/Compera

‎Jalland, Trevor‎

‎The Life and Times of St. Leo the Great.‎

‎London, Society for Promoting Christian Knowledge, 1941. 1. ed. VIII, 542 p. 8°, original clothbinding.‎

‎Cover slightly rubbed, discrete remark on front endpaper, otherwise very fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 191071

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€ 95,00 Informazioni/Compera

‎Rémusat, Paul de und Victor Pierre‎

‎Mémoire sur ma détention au temple 1797-1799. Avec introduction, notes et documents inédits.‎

‎Paris, Alphonse Picard, 1903. 1. ed. XLII, 191 S. Large-8°, contemporary half-cloth binding with mounted original softcover.‎

‎Exlibris Moriz Grolig on preliminary page. Pages minimally tanned, otherwise fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 190979

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€ 26,00 Informazioni/Compera

‎Knebel, Karl‎

‎Nikolaus Meyer als Freund Goethes und Förderer des geistigen Lebens in Westfalen. Ein Beitrag zur Geschichte des westfälischen Zeitungswesens.‎

‎Münster, Regenbergsche Buchhandlung, 1908. Dissertation phil. 103 S. 8°, OBrosch. mit Heftstreifen.‎

‎Gesuchte und fundierte Originalausgabe. Gestempelt, Einband leicht berieben, zu Beginn mit leichter Randknickstelle, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 190975

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€ 25,00 Informazioni/Compera

‎WEBER, Ernst und Leo Weber‎

‎Zur Erinnerung an Hugo Weber.‎

‎Weimar, Hermann Böhlaus Nachfolger, 1906. 1. Aufl. Frontispiz, 336 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Unaufgeschnitten. Broschur etwas berieben und fleckig, wenige Seiten nur leicht fleckig, sonst von guter Erhaltung.‎

Riferimento per il libraio : 190964

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€ 14,00 Informazioni/Compera

‎Schwering, Julius‎

‎Friedrich Wilhelm Weber. Sein Leben und seine Werke. Unter Benutzung seines handschriftlichen Nachlasses dargestellt.‎

‎Paderborn, Ferdinand Schöningh, 1900. 1. Aufl. Mit Frontispiz und 8 weiteren Bildtafeln, IX, 424 S. 8°, Halblederband der Zeit.‎

‎Exlibris Johannes Heinrich Wueske auf Vorsatz. Gestempelt, montiertes Bibliotheksschild auf Vorsatz, Papiersignatur, Buchrücken etwas berieben, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 190959

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€ 9,00 Informazioni/Compera

‎POHLE, Joseph‎

‎P. Angelo Secchi. Ein Lebens- und Culturbild.‎

‎Köln, Bachem, 1883. 1. Aufl. V, 156 S. 8°, ausgebundene Broschur.‎

‎Buchrücken fachmännisch verstärkt. Schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 190993

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€ 14,00 Informazioni/Compera

‎His, Eduard‎

‎Briefwechsel zwischen Georg v. Wyss und Andreas Heusler-Ryhiner 1843-1867.‎

‎Basel, Verlag der historischen und antiquarischen Gesellschaft, 1933. 1. Aufl. Mit Frontispiz und einigen Abbild., 237 S. 8°, OBrosch.‎

‎Einband und hinterer Vorsatz gebräunt, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191078

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€ 19,00 Informazioni/Compera

‎Ethel, Anna‎

‎Vierzig Jahre im Dienste der Kunst.‎

‎Darmstadt, Arnold Bergstraeßer, 1913. 1. Aufl. Mit Frontispiz, 164 S. Gr.-8°, OBrosch.‎

‎Einband braunrandig, Bindung nur leicht gelockert, sonst schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 191007

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€ 22,00 Informazioni/Compera

‎Duncker, Albert‎

‎Die Brüder Grimm.‎

‎Kassel, Ernst Hühn, 1884. 1. Aufl. Mit einer Bildtafel vor dem Titel, IV, 123 S. 8°, OBrosch.‎

‎Unaufgeschnitten. Einband mit Knickstellen und bestoßen, die ersten Blatt minimal berieben, sonst im Inneren schönes Ex.‎

Riferimento per il libraio : 190994

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€ 14,00 Informazioni/Compera

‎Musiker-Biographien. 16 Titel (1 doppelt) in 2 Bänden.‎

‎Leipzig, Philipp Reclam, (ca. 1890). Kl.-8vo. Je ca. 100 S. Hldr. d. Zt. m. Rückentitel.‎

‎1) Musikalische Aphorismen, hrsg. v. Otto Girschner, 2. Aufl. 2) Redenbacher, Else: Frédéric Chopin (30). 3) Schrader, Bruno: Medelssohn (21). 4) Niggli, A.: Schubert (10). 5) Runze, Maximilian: Carl Loewe (24). 6) Berger, Richard von: Brahms. Mit Portrait (27). 7) Nohl, Ludwig: Beethoven (2). 8-9) Ders. u. Göllerich, August: Liszt. 2 Teile. Mit 1 gef. Faks. (4 u. 8). 10) Schrader: Mendelssohn (21). 11) Nohl: Mozart (1). 12) Schrader: Händel (19). 13) Nohl: Wagner. 2. Aufl. (5). 14) Batka, Richard: Schumann (13). 15) Procházka, Rudolph Frhr.: Robert Franz (16). 16) Nohl: Weber (6). - Etw. berieben, sonst wohlerhalten.‎

Riferimento per il libraio : 27918

‎Costello, Louisa Stuart‎

‎Jacques Coeur, the French Argonaut, and His Times.‎

‎London, Bentley, 1847. Engraved frontispiece, XV, 433 pp. with numerous illustrations in text. 8°, full leather with gilt lines and gilt decorating to spine, marbled edges and endpapers.‎

‎First edition. - Louisa Stuart Costello (1799-1870) was a travel writer and historian. - Binding slightly rubbed, gilt stamped to spine a bit peeled off, front cover neary loose, old ownership inscription on frontpaper, else a fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 160030

‎Chourki, Mohamed‎

‎Jean Genet in Tangier. Translated by Paul Bowles. With an introduction by William Burroughs.‎

‎New York, The Ecco Press, 1974. Reprint. 7 leaves, 82 pages with b&w illustrations. 8°, paperback‎

‎"Jean Genet in Tangier is not only an unexpected view of the highly secretive Frenchman, but also a fascinating picture of café life in this city, with its unliked jumble of individuals who seem to have nothing in common beyond the fact that they happened to meet at this cultural crossroads at the entrance to the Mediterranean." - A fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 130776 ISBN : 880012463

‎TOUSSAINT, Eckart‎

‎Eckarts Geschichte 1925 - 2014 : Rehdorf , Kösternitz , Rössningen , Soldatenzeit , Nachkriegszeit , Start ins normale Leben.‎

‎Stuttgart. Privatdruck. 2014. 111 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 26x20 cm‎

Riferimento per il libraio : 142818

‎REICH Wilhelm - KRIEGER Hans‎

‎Wilhelm Reich. Der Mann, der an unsere tiefsten Ängste rührte !‎

‎(Ohne Orts- u. Verlagsangaben. 3. erweiterte Auflage. Ohne Jahr. Um 1978?). 43, (7) Seiten. Als Manuskript gedruckt. Mit mehreren Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Selten ! --- Hans Krieger (* 13. März 1933 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Lyriker, Essayist, Schriftsteller, Journalist und Rundfunkautor. Er lebt und arbeitet in München. Hans Krieger studierte Germanistik und Romanistik in Frankfurt am Main, München und Dijon. Er war von 1963 bis 1998 Kulturredakteur und Leiter des Feuilletons der Bayerischen Staatszeitung. Krieger schrieb Gedichtbände, kulturkritische Essays, Theater- und Kunstkritiken, Buchübersetzungen aus dem Französischen und lehrte Theaterkritik an der Universität München. Er verfasste zahlreiche Funkvorträge und journalistische Arbeiten für den Bayerischen Rundfunk den Sender Freies Berlin und den Deutschlandfunk sowie Literatur- und Sachbuchkritiken u. a. in der Bayerischen Staatszeitung, der ZEIT, der Weltbühne und der Süddeutschen Zeitung. Krieger war von 1999 bis 2002 Präsident der Stiftung zur Förderung des Schrifttums e.V., München. Diese vergibt den Friedrich-Märker-Preis und den Silbergriffel. Während seiner langjährigen Tätigkeit bei der Bayerischen Staatszeitung meldete Krieger sich auch in anderen Zeitungen zu Wort. So schrieb er Anfang der siebziger Jahre in der ZEIT eine Serie von Essays über Leben und Werk von Wilhelm Reich (1897?1957). Reich war in den 1920er Jahren einer der erfolgreichsten Psychoanalytiker, aber auch Begründer des Freudomarxismus und politischer Aktivist der KPD. Er wurde 1933 wegen seines Buchs Massenpsychologie des Faschismus aus der KPD und 1934, auf Betreiben Sigmund Freuds, aus nicht näher bezeichneten ?wissenschaftlichen Gründen?, aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Reich ist seither bei der Linken umstritten und gilt bei Psychoanalytikern als persona non grata. Einige von Reichs frühen, z. T. marxistischen Werken wurden Mitte der 60er Jahre in linken studentischen Kreisen wiederentdeckt und waren als illegale Nachdrucke sehr populär. Maßgebliche Theoretiker der studentischen Linken bzw. des SDS distanzierten sich jedoch von Reich, u. a. wegen dessen ?undialektischer? Theorie und vorgeblich normativer Auffassung von Sexualität. Reichs späterer naturforscherlicher Alleingang mit seiner ?Entdeckung des Orgons? wurde damals oft als Beweis für seine angebliche Geisteskrankheit angesehen. Reich hatte um 1970 also ? schon aufgrund seines (konträr zu seinen Intentionen von den Massenmedien usurpierten) Buchtitels ?Die Sexuelle Revolution? ? eine ebenso beträchtliche wie zweifelhafte Popularität, aber kaum Reputation in wissenschaftlichen oder seriösen politischen Kreisen. In dieser Situation nahm Krieger das Erscheinen des ersten Bandes einer regulären Reich-Werkausgabe, seine ?wissenschaftliche Autobiographie?, zum Anlass, einen Essay, Wilhelm Reich. Der Mann, der an unsere tiefsten Ängste rührte, zu schreiben, in dem er sachlich und prägnant einen Überblick über Reichs Leben und Gesamtwerk gab. Dieser Essay stand in deutlichem Kontrast zu den meist polemischen, banalen oder oberflächlichen Artikeln, die zuvor über Reich erschienen waren. Auch die weiteren Bände der Werkausgabe jenes Mannes, der ?bekämpft, verdammt und nun langsam wiederentdeckt? wurde, besprach Krieger in längeren Rezensionsessays. Zwei Bücher über Reich, die 1971 erschienen, kritisierte er dagegen scharf als ?Denunziation?. Vier bis fünf Jahre später deutete sich jedoch Kriegers Abkehr von Reich an, als er einem weiteren Rezensionsessay, Er flog so hoch..., den sprechenden Untertitel gab: Wilhelm Reich: Genialer Spinner ? oder Begründer eines neuen wissenschaftlichen Zeitalters? Krieger wandte sich danach als Rezensent anderen Autoren zu, die eine mehr oder weniger kritische Beziehung zur Psychoanalyse ? aber auch zu Reich ? hatten, z. B. Alice Miller, Arthur Janov oder Arno Gruen. Ein ähnlich starkes Engagement wie zeitweilig im Fall Reich zeigte Krieger aber allenfalls noch für Otto Mainzers Buch Die sexuelle Zwangswirtschaft. Ein erotisches Manifest.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 106546

‎HATTDORF Hans Friedrich August Gottlob von‎

‎Halbfigur nach halbrechts des Königlich-Hannoverschen Generalleutnants der Kavallerie, in Uniform mit Orden. Lithographie auf China von J. Giere nach G. Reichmann (1833), datiert 1846.‎

‎(Ohne Druckerangabe). (1846). Auf Karton montiert. Blattgröße ca. 47 x 30 cm (Druch ovale Rahmung mit ovalem Rand. Teils fleckig).‎

‎* HATTORF, HANS FRIEDRICH AUGUST GOTTLOB VON 1782 - 1850.‎

Riferimento per il libraio : 142784

‎NEUMANN, Peter‎

‎Karl May Museum Radebeul. Völkerkundliche Ausstellung "Indianer Nordamerikas". Von Dr. phil. Peter Neumann. Herausgeber: Karl-May-Stiftung Radebeul.‎

‎Radebeul 1987. 48 Seiten und 24 teils farbige Bildseiten. Dekorativ zweifarbig illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 20x21 cm‎

‎* Dabei: Porträtpostkarte "Karl May"; Werbelesezeichen "Old Shatterhand"; "Die Schatulle" Heft 23, 31 und 38 (in drei Heften) sowie sieben weitere Beilagen Karl May betreffend‎

Riferimento per il libraio : 142807

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