Onafhankelijke website van professionele boekhandelaars

‎Biographie‎

Main

Parents onderwerp

‎Littérature‎

Zie de sub-onderwerpen

Subonderwerpen

Aantal treffers : 108.100 (2162 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 568 569 570 [571] 572 573 574 ... 800 1026 1252 1478 1704 1930 2156 ... 2162 Volgende pagina Laatste pagina

‎WIDMANN Louis‎

‎Ein Lebensbild. Auf Grund seines schriftlichen Nachlasses entworfen von einem seiner Freunde. Mit Bildniß.‎

‎Darmsheim, bei J. Kolb u. Stuttgart bei Wilh. Griesinger 1882. 431 Seiten. Mit einer lithogr. Porträt-Tafel. Ganzleder-Einband der Zeit mit Rückentitelvergoldung. (Einband mit Gebrauchsspuren. Teils gering feckig). 20x13 cm‎

‎* Einzige Ausgabe vergleiche Heyd II 8945. L. Widmann war Notar in Calw u. der Hahn'schen Gemeinschaft zugehörig.‎

Referentie van de boekhandelaar : 6602

‎HAHN, Horst‎

‎Fotografia, Galeria Zpap, Katowice (Ausstellungskatalog) 03 09 - 03 10 2004. Auflage 600 Exemplare. Zweisprachig: Polnisch und Deutsch.‎

‎Katowice 2004. 40 Seiten. Mit 25 ganzseitigen Fotografien. Illustrierter Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x24 cm‎

‎* Horst Hahn, geb. Bergisch Gladbach 1937. Lehre als Installateur und Heizungsbauer. 1963 erste Afrikareise-. Dann Volontariat und Ausbildung als Restaurator in Köln; ab 1966 Restaurator im Rheinischen Amt für Denkmalpflege, daneben umfangreiche Reisetätigkeit, verbunden mit Reisereportagen, vornehmlich aus Afrika und Russland.‎

Referentie van de boekhandelaar : 131874

‎FRICK, Christoph‎

‎Gleichmass und Differenz, Christoph Frick (Katalog anlässlich der Ausstellung Seltsam Vertraut in der Evangelischen Akademie Bad Boll, 18. November 2009 bis 31. Januar 2010 ; Jahresgabe). Hrsg. Reinhard Lambert Auer ; Christoph Frick für den Verein für Kirche und Kunst in der Ev. Landeskirche Württemberg e.V. Beiliegend: Mehrzeiliges, handschriftliches Schreiben von Christoph Frick an Ingeborg (Kimmig) zur Überreichung dieses Kataloges vom November 2009.‎

‎(Ohne Ort),. 2009. 64 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 27x21 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 141096

‎Siemeister, Emil‎

‎Emil Siemeister - Schweben der fallen / Spagyrik 2. Ausstellung. Museum für Gegenwartskunst Benediktinerstift Admont 2. September - 5. November 2006 ; Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck 2007 ; Kupferstichkabinett Dresden in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden 2008. Auflage: 500 Exemplare.‎

‎Königsdorf 2006. 36, (9) Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 30x22 cm‎

‎* Emil Siemeister (* 1954 in Deutsch Kaltenbrunn, Burgenland) ist ein österreichischer bildender Künstler und Grafiker. Nach dem inaugurativen Manifest zur Verdrängung der Kunst durch eine Nähmaschine (1974) und dem zweiten Fest-Manifest (1975), deren Performances beide im Haus Nr. 69 in Deutsch Kaltenbrunn stattfanden, begann Siemeister seine breite künstlerische Arbeit, bei der er verschiedenste Medien und Ausdrucksformen benutzte. Bereits seit den frühen achtziger Jahren beschäftigte er sich etwa mit dem künstlerischen Film (Video- und Super-8-Film), welche auch seine zahlreichen Körperaufführungen bzw. Performances, auch mit anderen Künstlern, wie etwa mit Christian Ide Hintze, dokumentierten. Im Jahre 2001 wirkte er mit seinem künstlerischen Beitrag Einsagevortrag mit Lautzuspielung zu Sim-sa-la-Bim an der Eröffnung des Museums Sammlung Prinzhorn in Heidelberg mit. Die Buchkunst stellt für Siemeister ein zentrales Medium und Verfahren seiner künstlerischen Arbeit dar: So fertigte er seit 1988 zahlreiche Künstlerbücher an, die in ihrer medialen und graphischen Mannigfaltigkeit mit der evokativen Kraft der Sprachmagie und des Sprachbildes arbeiten und sich heute in zahlreichen öffentlichen Sammlungen befinden. Neben der Beschäftigung mit der Sprachmantik steht in Siemeisters Büchern immer wieder die Verbildlichung der Prozesshaftigkeit des Zeichnens und der Körperaufführung im Vordergrund, die vor allem, durch Anweisungen, technische Zeichnungen und durch den oftmaligen Wechsel des Trägermediums der Zeichnungen im Künstlerbuch, in seiner Geltung unterstrichen wird. Darüber hinaus verband Siemeister in seinen Ausstellungen und Körperaufführungen verschiedenste künstlerischen Medien und verließ des Öfteren das altbewährte Terrain graphischer Materialästhetik: So beschäftigte sich Emil Siemeister etwa mit der Installation kompletter Raumatmosphären durch Fotoplatten (Projekt Helle Kammer, Galerie Marianne Grob), oder mit der Erstellung eines Zeichnungszyklus auf Nylon (Medium Exzenter Andrew Kennedy, Pfalzgalerie, Städtisches Museum Kaiserslautern) und präsentierte in der 2006 unter dem Titel Spagyrik 2. Schweben der Fallen durchgeführten Retrospektivausstellung im Museum für Gegenwartskunst im Benediktinerstift Admont, neben klassische Verfahren des graphischen Arbeitens, sein künstlerisches Werk unter Zuhilfenahme von großformatigen bedruckten Kunststoffbahnen, durchleuchteten Fotoplatten und dreidimensionalen Kugelschreiberzeichnungen auf Nylon. In den Jahren 2010 und 2011 entwickelte er seine Arbeit auf Nylon weiter und leistete ausgehend von seinen Nylonzeichnungen einen Beitrag in der künstlerischen Exploration des ?Phänomens des Eindrückens und Ausdrückens? (Ausst.Kat. es atmet mich, Oratorium Marianum, Universität Wroclaw), in dem er aus der Fläche des Nylonbildträgers dreidimensionale Figurationen herausbildete oder applizierte. Siemeister widmet sich auch der künstlerischen Einbandgestaltung von Ausstellungskatalogen (Sammlung Prinzhorn) und Büchern. Im Jahre 2004 gestaltete er die Festschrift für den Zürcher Kunsthistoriker Peter Cornelius Claussen (Opus Tesselatum. Festschrift für Peter Cornelius Claussen Georg Olms Verlag 2004). Sein künstlerisches Werk befindet sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen und Bibliotheken: u. a. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, in der Kunstbibliothek, Sammlung Buch- und Plakatkunst der Staatlichen Museen zu Berlin, im Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle, in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Weimar, im Universalmuseum Joanneum, Graz, in der Bayerischen Staatsbibliothek, München, in der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien, in der Württembergischen Landesbibliothek, Stuttgart, in der Sächsischen Staatsbibliothek, Dresden, im Museum für Gegenwartskunst, Stift Admont, im Städel, Frankfurt, im Deutschen Buch- und Schriftmuseum Leipzig und im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139941

‎Widmungsexemplar - Weber, Hermann‎

‎Hermann Weber. Fort ist die Zeit und fort ist der Raum. Galerie Margrit Gass, Basel; Galerie Alf Knecht, Karlsruhe. * Mit handschriftlicher Widmung u. kleiner Zeichnung von Hermann Weber auf dem Titelblatt. Auflage 800 Exemplare‎

‎Basel : Engelhardt & Bauer 1998. 82 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 27x21 cm‎

‎* Im Spiegelland. Zyklus in 12 Bildern. Hommage an Anna Achmatowa (mit Gedichten in deutsch u. russisch). Mit einem Beitrag von Marlene Angermeyer-Deubner -- Verwandlungsgeschichten - Verwandlungsmythen. Zum Zyklus Metamorphosen von Hermann Weber. Marlene Angermeyer-Deubner -- Wandeln, Wachsen. Kirsten Claudia Voigt --- Hermann Weber (* 1959 in Biberach an der Riß) ist ein deutscher Künstler und Professor für Kunst und Design an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Weber war Student bei den Professoren Markus Lüpertz, Albrecht von Hancke und Horst Antes an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Der Abschlussprüfung folgte eine Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der gleichen Akademie. Im Jahr 1996 erhielt Weber einen Ruf als Professor für Kunst und Design an die Burg Giebichenstein Hochschule in Halle (Saale). Weber lebt und arbeitet überwiegend in Berg (Pfalz), seit 2000 besitzt er auch ein Atelier in Rom, San Lorenzo. Seit 2008 ist Weber Mitglied im Deutschen Künstlerbund. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139793

‎CORNELIUS Peter von - RIEGEL hERMAN‎

‎CORNELIUS der Meister der deutschen Malerei von Herman Riegel. Zweite Ausgabe.‎

‎Hannover. Carl Rümpler 1870. XII, 436 Seiten. Mit einer Porträttafel. Grüner geprägter Original-Leinwand-Einband mit Rückenvergoldungen. (Etwas berieben u. gering fleckig). 24x16 cm‎

‎* Peter von Cornelius (* 23. September 1783 in Düsseldorf; ? 6. März 1867 in Berlin) war ein deutscher Maler und einer der Hauptvertreter des Nazarener-Stils. In seinen monumentalen Werken versuchte er eine Neubelebung deutscher Freskomalerei, wobei seine eigentliche Begabung weniger in der Farbgebung als eher in der Figurenzeichnung deutlich wird. In seinem Spätwerk lehnte er sich stark an die klassische Form Raffaels an. 1820?30: Fresken Die Götter Griechenlands in der Glyptothek, München (verloren; Kartons in der Nationalgalerie Berlin). 1836?40: Altarfresko Das Jüngste Gericht und Ausmalung der Ludwigskirche, München. 1841?67: Die Apokalyptischen Reiter, Karton, ehemals Nationalgalerie Berlin (seit 1945 verschollen)[8] 1850: Bildmedaillons der Propheten des Alten Testaments in der Kirche St. Nikolai, Potsdam. Fresken im Palazzo Zuccari. Illustrationen (Auswahl) Aventiure von den Nibelungen. Prêtre, Berlin 1817 (Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf). Bilder zu Goethe?s Faust. Wenner, Franckfurt am Main 1816 (Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf). Le Paradis du Dante. Avec texte explicatif, dessiné au trait par Pierre de Cornelius. Boerner, Leipzig 1830 (Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf) Entwürfe zu den kunstgeschichtlichen Fresken in den Loggien der Königlichen Pinakothek zu München. Dürr, Leipzig 1875 (Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140113

‎HALLMANN Blalla W‎

‎Blalla W. Hallmann (Ausstellung) Produzentengalerie Hamburg 3.2. - 4.3. 1983 Auflage 500 Exemplare.‎

‎Aachen, Hamburg Ahrons Druck 1983. 27 Seiten. Mit teils farbigen, ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Umschlag mit kreisrundem, kleinen Fleck versehen. Zwei Bll. gering fleckig). Querformat 21x29,5 cm‎

‎* Blalla W. Hallmann (eigentlich: Wolfgang Ewald Hallmann; * 23. März 1941 in Quirl, Riesengebirge, Niederschlesien; ? 2. Juli 1997 in Windsbach, Mittelfranken) war ein deutscher Maler und Grafiker. Hallmann studierte von 1957 bis 1958 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Von 1958 bis 1960 absolvierte er eine Malerlehre in Emsdetten, um von 1960 bis 1965 sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Fritz Griebel fortzusetzen. In Nürnberg war er Mitglied des Künstlertrios um Herbert Haberl und Bernd Wangerin. 1965 war er Gründungsmitglied eines Wandertheaters, des späteren ?Hoffmanns Comic Teater?. Aus Mitgliedern dieser Gruppe ging später die Rockband Ton Steine Scherben hervor. Von 1967 bis 1969 hielt Hallmann sich in den USA auf. 1968 lehrte er an der University of California in San Francisco. Nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt im Jahr 1969 zerstörte er 1970 alle ihm verfügbaren eigenen Arbeiten. Von 1992 bis 1995 hatte Hallmann eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Seit 1994 lebte er in Windsbach. Blalla W. Hallmanns Werk beschäftigt sich in drastischer, sowohl blasphemischer als auch obszöner Weise mit existenziellen Grundfragen (Religion, Sexualität, ?). Formal bewegt es sich zwischen Surrealismus, Außenseiterkunst (Art Brut), Volkskunst und zahlreichen Anlehnungen an die Kunstgeschichte. In den 1980er Jahren entstand der Zyklus der ?Horrorbilder?, die unter anderem Inquisition und Holocaust thematisieren. Neben anderen Techniken ist für ihn die aus der Volkskunst bekannte Hinterglasmalerei kennzeichnend. 1995/1996 entstand eine Holzschnittfolge von 149 Blättern, in denen Hallmann unter dem Titel ?Der Weg, die Wahrheit und das Leben? seinen eigenen Werdegang rekapitulierte. Blalla W. Hallmann starb 1997 an den Folgen einer Krebserkrankung. Sein 1996 zugesagtes Grabmal für die Künstler-Nekropole in Kassel konnte er nicht mehr fertigstellen. Statt dessen wurde dort 1998 ein Bild mit dem Titel Abendtreffen an der Lichtung ? Harry's Abschied installiert, das Hallmann 1997 nach dem Tod des Nekropoleninitiators Harry Kramer an dessen Witwe nach Kassel geschickt hatte(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 137595

‎Neuguinea - FLIERL, Johann‎

‎Führungen Gottes. Ein Rückblick auf meinen Lebensgang und auf meine 20jährige Thätigkeit in der Mission. Von Joh. Flierl, Missionar in Neu-Guinea. Zweit Teile in einem Band. Teil I: Wie ich Missionar wurde und mein erstes Arbeitsfeld in Süd-Australien fand - Teil II: (ab Seite 60) Wie ich dazu kam, als Pionier-Missionar nach Kaiser Wilhelmsland auf Neu-Guinea zu gehen, und was wir Neudettelsauer Missionare dort mit Gotteshilfe bisher gethan haben.‎

‎Neuen-Dettelsau. Verlag dse Missionshauses 1899. 4, 172 Seiten u. eine zweifach gefaltete Karte im Anhang. Schlichter, schwarzer Leinwand-Einband der Zeit ohne Titelaufdruck. (Seite 17 bis Seite 80 zwischen den Seiten 144 und 145 falsch eingebunden. Jedoch komplettes Exemplar. Papier teils ewas fleckig. Wenige Bleistiftanstreichungen). 23x15 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. Sehr selten! Johann Flierl (* 16. April 1858 in Buchhof bei Fürnried, heute Gemeinde Birgland, Oberpfalz; ? 30. September 1947 in Neuendettelsau) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Missionar und Gründer der Neuendettelsauer Mission in Neuguinea. Flierl trat 17-jährig in die Neuendettelsauer Missionsanstalt ein und reiste 1878 als Missionar zunächst nach Südaustralien aus. Dort war er sieben Jahre lang unter den Dieri, Ureinwohnern der Inlandswüste, tätig. Nachdem der nordöstliche Teil der Insel Neuguinea 1885 deutsche Kolonie geworden war (Kaiser-Wilhelms-Land), reiste Flierl 1886 als erster protestantischer Missionar in das neue deutsche Schutzgebiet. Dort gründete er eine Missionsstation in Simbang bei Finschhafen und später die Gesundheitsstation Sattelberg (1892) und die Station Heldsbach (1904). Als Feldleiter der Mission erreichte Flierl, daß die Neuendettelsauer Missionare auch nach dem Ersten Weltkrieg in Neuguinea weiterarbeiten durften. Flierl selbst blieb bis 1930 in Neuguinea. Bis zu diesem Zeitpunkt entstanden 18 Missionsstationen und 25.000 Christen wurden getauft. Heute ist die Evangelisch-Lutherische Kirche von Papua-Neuguinea mit über einer Million Mitgliedern (1.269.361 laut der letzten Volkszählung von 2011) die größte evangelische Kirche im pazifischen Raum (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 127827

‎Australien - GREENWAY Francis - DUPAIN Max‎

‎Francis Greenway. A Celebration. Introduction by J. M. Freeland.‎

‎Sydney. Cassell Australia. 1980. 135 Seiten. Mit zahlr. Abbildungen. OKart.-Einband mit farbig ill. Schutzumschlag. 31x24 cm‎

‎* Widmungsexemplar vom Generalkonsul der BRD in Australien Dr. G. Pagenstert an den OB von Köln Norbert Burger "...zur Erinnerung an seinen Besuch in Sidney - vielleicht künftig Partnerstadt von Köln..." --- Francis Howard Greenway (* 20. November 1777 in Mangotsfield bei Bristol; ? 25. September 1837 in Newcastle) war ein bedeutender Architekt der frühen Kolonialzeit in New South Wales in Australien. Er war ein englischer Sträfling, der wegen Bilanzfälschung und betrügerischen Bankrotts im Jahr 1809 vor Gericht kam und 1812 zum Tode verurteilt wurde. Später wurde seine Strafe zu langjähriger Arbeit in der Sträflingskolonie Australien gemildert. Francis Greenway wurde 1966 auf einer australischen 10-Dollar-Note abgebildet und ist damit vermutlich der einzige Bankrotteur und Sträfling, der auf einem Geldschein abgebildet wurde. Greenway gestaltete zahlreiche öffentliche Gebäude, Residenz- und Kirchenbauten und Monumente. Von ihm sind 49 Bauwerke in der Innenstadt von Sydney bekannt. Er gilt deshalb als der bedeutendste historische Architekt dieser Stadt. Greenway war der Sohn von Francis und Ann Greenway, geborene Webb. Die Familien der Greenways waren Steinmetze, Maurer und Architekten. Francis Greenway arbeitete als Architekt in Bristol und Bath. Von seinen Bauten ist lediglich der Clifton Club in Bristol, früher das Clifton Hotel, erhalten geblieben. Nach Greenways Verurteilung setzte sich Arthur Phillip, der erste Gouverneur von New South Wales, der sich in Bath zur Ruhe gesetzt hatte, für ihn ein. Dieser schrieb den amtierenden Gouverneur Lachlan Macquarie mit der Bitte an, sich für ihn einzusetzen.[1] Francis Greenway kam im Februar 1814 auf dem Schiff General Hewitt in Sydney an. Seine Frau Mary, die er im Jahr 1804 geheiratet hatte, folgte ihm mit drei Kindern im Juli 1814. Macquarie traf Greenway im Juli 1814 und beauftragte ihn mit den Entwürfen für die Town Hall (Rathaus) und für ein Gerichtsgebäude in Sydney. 1815 sollte Greenway im Auftrag von Macquarie eine Expertise über das im Bau befindliche Rum Hospital anfertigen, das in Sydney heftig kritisiert wurde. Er beschrieb in diesem Gutachten technische und gestalterische Fehler dieses Baus, die 1820 und 1826 teilweise repariert werden konnten. Dadurch erwarb er das Vertrauen von Macquarie. Zwischen 1816 und 1818, noch als Sträfling, entwarf und baute Greenway das Macquarie Lighthouse am South Head am Eingang des Hafens Port Jackson in Sydney.[1] Nach dieser erfolgreichen Arbeit ernannte ihn Macquarie in Anerkennung seiner Leistung zum Architekten der Kolonialregierung. Noch als Sträfling baute Greenway die Female Manufacture, eine große Manufaktur in Parramatta für Frauen, und eine große Unterkunft für männliche Sträflinge am Queen?s Square in Sydney. Macquarie weihte diese Bauten in einer großen Feier am 20. Mai 1819 ein und nutzte dabei die Gelegenheit, Greenway zum freien Mann zu erklären. Greenway baute zunächst im Georgianischen Stil, der sich durch klare geometrische Gliederung des Baukörpers auszeichnet, und später auch im neogotischen Baustil, wie das Government House in Sydney. Er entwarf die Hyde Park Barracks (1817?1819), St Luke?s, Liverpool (1817?1824), St James?s, Sydney (1819?1822), St Matthew?s, Windsor (1819?1822). Die von Greenway gebaute St Matthew?s Church in Windsor gilt als sein Meisterstück. Das letzte gemeinsame Bauprojekt von Macquarie und Greenway bildete das 1822 gebaute Windsor Court House (Windsor Gerichtshof). Francis Greenway war zu einer bedeutenden Person in der Kolonie geworden, machte sich durch seine Selbstsicherheit, die an Überheblichkeit grenzte, viele Feinde und fiel auch bei Macquarie in Ungnade. Kurz nachdem Macquarie am 12. Februar 1822 sein Amt niedergelegt hatte, wurde Greenway am 15. November 1822 von Gouverneur Thomas Brisbane entlassen. Greenway hatte Brisbane einen hohen Geldbetrag für seine Tätigkeit als Architekt in Rechnung gestellt, die dieser nur teilweise beglich.[1] Anschließend hatte er in seinem Beruf wenig Erfolg, er errichtete lediglich 1828 einige private Villen und lebte auf dem Land im unteren Hunter Valley bei Raymond Terrace, das ihm die Kolonialregierung zugeeignet hatte. Seine Frau, mit der er sechs Kinder hatte, starb 1832. Greenway starb im Alter von 59 Jahren in Newcastle und wurde am 25. September 1837 auf dem Friedhof von East Maitland beerdigt. Seine Grabstelle ist heute nicht mehr bekannt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 109470

‎SCHILLER Friedrich - Weddigen, Otto Dr‎

‎Den Manen Schillers. Des Dichters leben, seine Ruhestätte und Denkmäler im deutschen Sprachgebiete Mit 20 Abbildungen. Zum hundertsten Todestage. Dritter (erweiterter) Abdruck.‎

‎Hermann Gesenius, Halle a. S. 1905. 52 Seiten. Mit 20 ganzseitigen Abbildungen. Dekorativ lithographierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 122500

‎PRELLER Friedrich‎

‎Friedrich Preller - Ausstellung anläßlich seines 100. Todestages. Kunstsammlungen zu Weimar Kunsthalle am Theaterplatz 3. August bis 17. September 1978.‎

‎(Weimar). 1978. 96 nicht nummerierte Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren faks. Abbildungen von Dokumenten. Farbig ill. Originalbroschur. 19x10 cm‎

‎* Friedrich Preller, geb. am 25. März 1803 in Eisenach, gest. am 23. April 1878. Mit einleitendem Artikel "F. Preller - ein Künstler zwischen spätem Klassizismus und Realismus" von Rainer Krauß sowie einer umfangreichen, bebilderten Biographie.(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 68741

‎Martinus Josephus Franciscus Maria Hoenen‎

‎Marsilius van Inghen (+ 1396) over het goddelijke weten: zijn plaats in de ontwikkeling van de opvattingen over het goddelijke weten ca. 1255 - 1396. Deel I: Studien (and) Deel II: Tekstuitgave van: Quaestiones super Quttuor Libros Sententiarium Lib. I Quaestt. 28 en 40 (so complete in two volumes). Proefschrift.‎

‎Nijmegen. Ingenium Publishers 1989. Two volumes. XIV, 517 pages and XI, 128 pages. Original softcover binding. (Partially a little used). 21x15 cm‎

‎* Marsilius von Inghen (* zwischen 1335 und 1340 in der Nähe von Nimwegen, Provinz Gelderland; ? 20. August 1396 in Heidelberg, Kurpfalz) war von 1362 bis 1378 Magister an der Universität Paris sowie von 1386 bis 1396 an der Universität Heidelberg. Er schrieb mehrere Kommentare zu Werken des Aristoteles über Logik, Naturphilosophie und Metaphysik, wobei er einen nominalistischen Standpunkt vertrat. Genaueres zu seinem Elternhaus und seiner Jugend ist nicht bekannt. Das erste nachweisbare Datum zu seiner Biografie ist der 27. September 1362. An diesem Tag hielt er seine Antrittsvorlesung als Magister artium an der Universität Paris. Dort nahm er seine Arbeit auf und war 1367 und 1371 auch Rektor der Universität. Nebenbei studierte er auch Theologie. Seine Vorlesungen erfreuten sich großer Popularität. 1378 war Marsilius der Delegierte der Universität Paris am Hof von Papst Urban VI. in Tivoli. 1379 bat er seinen Kollegen Hugh von Hervort, seine Interessen in Paris zu vertreten. Nach 1379 wird der Name von Marsilius von Inghen nicht mehr in den Aufzeichnungen der Universität Paris erwähnt. Vermutlich wurde er durch das Schisma von 1378 vertrieben. Ab 1386 war Marsilius Magister an der Universität Heidelberg, welche er in jenem Jahr unter dem Kurfürsten Ruprecht I. mit gegründet hatte und an der er insgesamt neun Mal als Rektor amtierte: Von 1386, dem Gründungsjahr der Universität, bis 1392 und nochmals vom 23. Juni bis zu seinem Tod am 20. August 1396. Von 1389 bis 1390 war er dafür verantwortlich, das Universitätsregister nach Rom zu transferieren. Danach nahm er wieder das Studium der Theologie auf. Als erstem Theologen wurde ihm in Heidelberg die Doktorwürde verliehen. Schon wenig später verstarb Marsilius von Inghen dort und wurde in der Heidelberger Peterskirche begraben. Sein Grab ist nicht mehr erhalten, jedoch wurde 2011, zum 625. Jubiläum der Universität, eine Gedenkplatte in der südlichen Seitenkapelle, der Universitätskapelle, errichtet. Im Rektorenbuch der Universität Heidelberg hat Rektor Johann van de Noet den Tod des Vorgängers in folgenden Worten festgehalten: ?Im Jahre 1396, am 20. August, dem Tag des Heiligen Bernhard (von Clairvaux), starb der ehrwürdige Mann, Magister Marsilius von Inghen, Kanoniker und Thesaurar des St. Andreas-Stifts in Köln, der Gründer und Anheber dieser unserer Universität, ein hervorragender Doktor der Heiligen Theologie, der hier als erster promoviert worden ist. Er hat unserer Universität zahlreiche Handschriften theologischen und philosophischen Inhalts zusammen mit anderen Wertsachen vermacht. Er war Rektor und ist in der Peterskirche im Chor vor dem Hauptaltar begraben. Seine Seele ruhe in Frieden.? - Rektorenbuch der Universität Heidelberg(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 138402

‎TOBEY, Mark‎

‎Closeness of Distance : Khmer sculptures and Mark Tobey paintings. Milano, 14 November - 18 December 1998. Münster, 29 January - 24 April 1999. Texte von Matthias Bärmann, Donald M. Stadtner u. Erich Franz, jeweils in Deutsch und Englisch. In Germand and English.‎

‎Münster / Milano. Hachmeister Galerie Dr. Heiner Hachmeister / Emil Mirzakhanian. 1998. 121, (1) pages. With a lot of illustrations in colour. Blue satin binding. (A little used). 31x24 cm‎

‎* Mark George Tobey (* 11. Dezember 1890 in Centerville, Vereinigte Staaten; ? 24. April 1976 in Basel, Schweiz) war ein US-amerikanischer Maler. Mark Tobey gilt als Wegbereiter des amerikanischen ?Abstrakten Expressionismus?. Bekannt sind seine von fernöstlicher Malerei und kalligraphischer Kunst beeinflussten White Writings, Werke in hellen Farben mit abstrakten filigranen, netzwerkartigen Strukturen in Mischtechnik ausgeführt. Mark Tobey (1890?1976), Künstler, Maler, Grab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt Mark Tobey zog 1906 von Trempealeau (Wisconsin), wo er seine Kindheit verbracht hatte, in die Umgebung von Chicago. In Chicago besuchte er Kurse am Art Institute und arbeitete als Industriedesigner in einem Eisen- und Stahlwerk. Im Jahre 1911 wechselte er seinen Aufenthalt nach New York City, wo er Porträtmalerei betrieb und als Modezeichner für Vogue und andere Zeitschriften tätig war. 1918 nahm er die Bahai-Religion an. 1922 siedelte er nach Seattle über und war dort bis 1925 Lehrer am Cornish College of the Arts. Der chinesische Künstler Teng Kwei machte ihn mit den Techniken der chinesischen Malerei bekannt. Von 1925 bis 1927 hielt er sich in Paris auf und machte ausgedehnte Reisen in den Vorderen Orient. In Devonshire im Vereinigten Königreich lehrte er von 1930 bis 1938 an der Dartington Hall School. 1934 unternahm er eine Reise nach China und anschließend nach Japan, wo er sich mehrere Monate in einem Zen-Kloster aufhielt. Nach Seattle kehrte er 1939 zurück. Durch eine Einzelausstellung mit den White Writing Paintings in der Willard Gallery in New York wurde er 1944 in Amerika zum bekannten Künstler. Mit dem Internationalen Preis für Malerei der Biennale von Venedig des Jahres 1958 bekam er auch eine hohe internationale Reputation. 1959 und 1964 war er Teilnehmer der documenta II und documenta III in Kassel. Nachdem die Schweizer Galerie Beyeler 40 Werke von ihm angekauft hatte, ließ er sich 1960 mit seinem Freund Pehr Hallsten in Basel nieder. Mark Tobey war einer der zahlreichen Künstler, die zum Kreis des Kunstsammlers und Mäzens Theodor Ahrenberg gehörten. Tobeys White Writings haben eine augenfällige Ähnlichkeit mit einigen Bildern der Serie Texturologies des bekannten französischen Malers Jean Dubuffet. Als der Kunstsammler Jean Planque Dubuffet 1960 darauf aufmerksam machte, zeigte dieser sich erschüttert und bemerkte: ?Man ist nie allein...?.[Umgekehrt glaubte Tobey vor einem Bild von Dubuffet, ein Plagiat seiner Bilder vor sich zu haben. Seit 1956 war er gewähltes Mitglied der American Academy of Arts and Letters.[2] 1972 wurde Mark Tobey in New York zum assoziierten Mitglied (ANA) der National Academy of Design gewählt (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140631

‎Hoffmann, Heinrich‎

‎Struwelpeter-Hoffmann erzählt aus seinem Leben. Lebenserinnerungen Dr. Heinrich Hoffmanns. Herausgegeben von Edward Hessenberg.‎

‎Frankfurt am Main. Im Verlag Englert & Schlosser 1926. (8), 231, (1) Seiten und mehrere, teils farbige Tafeln mit Abbildungen. Zweifarbiger Original-Leinwand-Einband. (Einband teils fleckig. Papier vereinzelt etwas fleckig. Einigen Bleistiftunsterstreichungen. Namenseintrag auf dem Titelblatt). 25x18 cm‎

‎* Frankfurter Lebensbilder Band IX. Heinrich Hoffmann (* 13. Juni 1809 in Frankfurt am Main; ? 20. September 1894 ebenda) war ein deutscher Psychiater, Lyriker und Kinderbuchautor und ist der Verfasser des Struwwelpeter. Er verwendete auch die Pseudonyme Heulalius von Heulenburg, Reimerich Kinderlieb, Peter Struwwel sowie Polycarpus Gastfenger.‎

Referentie van de boekhandelaar : 132632

‎BROODTHAERS Marcel‎

‎Marcel Broodthaers - Dichter und Künstler. Die Sammlung Schmidt. Dieser Katalog begleitete die Ausstellung in Eindhoven, vom 24. februar bis 9. mai 2015 und in Bremen, im jahr 2016. Gedruck in einer Auflage von 750 Exemplaren.‎

‎Nijmwegen. 2016. 143, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 28x21 cm‎

‎* * Marcel Broodthaers (* 28. Januar 1924 in Saint-Gilles/Sint-Gillis, Brüssel; ? 28. Januar 1976 in Köln) war ein belgischer Künstler. Broodthaers lernte nach eigener Aussage als junger Autor und Poet Ende des Zweiten Weltkriegs René Magritte kennen und fand Anschluss an die Gruppe der belgischen Surrealisten (Groupe Surréaliste révolutionaire). 1945 trat Broodthaers mit ersten Gedichten an die Öffentlichkeit, die in der Tradition von Symbolismus und Surrealismus standen. 1947 unterzeichnete er das von Surrealisten verfasste Manifest ?Pas de quartiers dans la révolution?. 1957 erschien ein Gedichtband. Im selben Jahr entstand sein erster Film, ?La Clef de l?Horloge ? Un poème cinématographique en l?honneur de Kurt Schwitters?. Broodthaers arbeitete bis in die frühen 1960er Jahre als Autor von Gedichten und Essays u. a. in Paris, die von den ästhetischen Positionen Rimbauds und Mallarmés kommend diese aktualisieren und weiterdenken. Parallel findet er Kontakt zu Vertretern des ?Nouveau Réalisme?, geht allerdings auch diesen gegenüber eigene Wege. 1964 entschied er sich, Künstler zu sein und machte seine erste Ausstellung mit Objekten aus Muscheln und Eierschalen. Berühmt ist seine Geste, Bände seines Gedichtbandes ?Pense Bête? 1964 in eine Skulptur zu verwandeln, indem er sie mit Gips umhüllte und derart unlesbar machte. Für Marcel Broodthaers waren unter anderem auch der Museumsbetrieb, der Kunstmarkt und zeitgenössische Kunsttheorien Gegenstand seiner künstlerischen Arbeit. Gleichzeitig hinterfragte er in Weiterentwicklung der Arbeit seines Landsmannes René Magritte die Widersprüche zwischen Wort und Bild, überschritt aber früh die Grenzen der Malerei, indem er Installationen, Skulpturen, Künstlerbücher, Fotografien und Filme schuf. In Ausarbeitung seiner Infragestellung der gesellschaftlichen Rolle des Museums gründete er 1968 in seiner Brüsseler Wohnung ein ?Museum für Moderne Kunst? und widmete diesem in Form verschiedener Museumssektionen eine Reihe großer Installationen. Derart schuf er vielfältige sowohl kritisch reflektierte als auch poetisch komplexe Werke. So findet zum Beispiel Magrittes berühmtes Bild ?Dies ist keine Pfeife? (?Ceci n?est pas une pipe?) eine institutionskritische Umkehrung in dem humorvollen Diktum ?Dies ist kein Kunstwerk? (1972), das in einer seiner Installationen jedes einzelne Objekt bezeichnet. Broodthaers? Werk gilt in vieler Hinsicht als wegweisend für die Entwicklung der Bildenden Kunst in den 1980er und 1990er Jahren. Er hat Maßstäbe gesetzt für eine Kunst, die ihre institutionellen und ökonomischen Bezüge reflektiert und den Anspruch souveräner Eigenständigkeit von Kunst hinterfragt und immer wieder neu definiert. Marcel Broodthaers: ?Il resterait alors à savoir si l?art existe ailleurs que sur un plan négatif.? (?Es bleibt noch zu wissen, ob Kunst anders als negativ existiert.?) Marcel Broodthaers ließ sich 1970 in Düsseldorf nieder, zog nach London und nach einem DAAD-Aufenthalt in Berlin schließlich nach Köln, wo er 1976 verstarb. Das Fridericianum widmete ihm zum 60. Geburtstag der documenta im Jahre 2015 eine Retrospektive (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140102

‎STEENBERG Sven‎

‎Sie nannten mit "Gospodon.." Erinnerungen eines Baltendeutschen 1941 - 1945. Mit 9 Dokumenten und 26 Abbildungen. * Mit eingeklebtem Farbfoto des Verfassers und Signatur.‎

‎München. Langen Müller. 1991. 240 Seiten. OKart.-Einband u. ill. Schutzumschlag. 22x14 cm‎

‎* Sven Steenberg, eigentlich Arthur Doellert (* 23. September 1905 in Riga; ? 24. September 1994) war ein deutsch-baltischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Jurist. Arthur Doellert wuchs im deutsch-baltisch geprägten Riga auf und studierte unter anderem auch in Deutschland. Von 1941 bis 1945 diente Doellert als Dolmetscher in der Wehrmacht, später zum Sonderführer (Z) befördert, wurde er als Dolmetscher mit Sonderaufträgen im Stab der 2. Panzerarmee im Deutsch-Sowjetischer Krieg eingesetzt. Zuvor wirkte Doellert als Dolmetscher im Stab der 293. Infanterie-Division eingesetzt. Seine Erlebnisse im Krieg und seine Flucht nach Deutschland schrieb Doellert 1991 in seinen ?Erinnerungen eines Baltendeutschen 1941?1945?, nieder. Doellert starb am 24. September 1994, einen Tag nach seinem 89. Geburtstag. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof von Backnang. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 77582

‎Giacometti, Alberto‎

‎Alberto Giacometti. with an Introduction by Peter Selz and an Autobiographical Statement by the Artist. Museum of Modern Art, New York in Collaboration with the Art Institute of Chicago and others.‎

‎New York. Doubleday & Company 1965. 119 pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Illustrated original softcover. (Used. One edge a little bumped). 25x18 cm‎

‎* Alberto Giacometti (* 10. Oktober 1901 in Borgonovo, Gemeinde Stampa; ? 11. Januar 1966 in Chur) war ein Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker der Moderne, der seit 1922 hauptsächlich in Paris lebte und arbeitete. Er besuchte jedoch regelmässig das heimatliche Gebirgstal Bergell, um seine Familie zu treffen und dort künstlerisch tätig zu werden. Giacometti gehört zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist vom Kubismus, Surrealismus und den philosophischen Fragen um die condition humaine sowie vom Existentialismus und von der Phänomenologie beeinflusst. Um 1935 gab er die surrealistischen Arbeiten auf, um sich den ?Kompositionen mit Figuren? zu widmen. Zwischen 1938 und 1944 waren die Figuren maximal sieben Zentimeter gross. Sie sollten die Distanz wiedergeben, in der er das Modell gesehen hatte. In der Nachkriegszeit entstanden Giacomettis bekannteste Werke; in den extrem langen, schlanken Skulpturen führte der Künstler seine neue Distanzerfahrung nach einem Kinobesuch aus, in der er den Unterschied zwischen seiner Sehweise und jener der Fotografie und des Films erkannte. Mit seiner subjektiven Seh-Erfahrung schuf er die Plastik nicht als körperhafte Nachbildung im realen Raum, sondern als ?ein imaginäres Bild [?] in ihrem gleichzeitig realen und imaginären, greifbaren und unbetretbaren Raum?.Giacomettis malerisches ?uvre war anfangs ein kleinerer Teil seines Werks. Nach 1957 trat die figurative Malerei gleichberechtigt neben die Skulptur. Seine fast monochrome Malerei der Spätzeit ist keiner Stilform der Moderne zuzurechnen. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139817

‎Matador - DE LA RUE, Denise‎

‎Matador. Denise de la Rue. Hernández, Jorge F. (Essay / Einleitung). Text in Spanish and English. Primera edicion / First edition. Se imprimieron 2500 ejemplares.‎

‎Ostfildern. Cantz 'sche Druckerei. 2008. 84 n. n. pages. With 25 fullpaged fotos in colour. Illustrated original cloth binding. Good condition. 38x27 cm‎

‎* Torero (von spanisch toro ?Stier?) ist die Bezeichnung für eine am Stierkampf, der Corrida, aktiv beteiligte Person; dazu gehören noch Novilleros, Matadores, der Banderillero sowie Picadores. Der Protagonist des Stierkampfes ist der Matador (lateinisch mactator ?Mörder?, ?Schlächter?), der den Stier mit der Muleta (dem roten Tuch) reizt und ihm am Ende des Kampfes mit dem Degen (Espada) den Todesstoß versetzt. Ein Matador beginnt seine Laufbahn als Novillero, der noch über keine ausreichende Ausbildung und Erfahrung für den Kampf mit ausgewachsenen Stieren besitzt und daher Novilladas bestreitet, was Corridas mit Jungstieren (span. novillo) sind. Nach einer bestimmten Anzahl von Novilladas kann der Novillero zum Matador aufsteigen, der auch gegen ausgewachsene Stiere kämpft. Dies erfolgt im Rahmen einer Zeremonie, die als Alternativa bezeichnet wird: Bei einer Corrida mit ausgewachsenen Stieren überlässt der dienstälteste Matador, der normalerweise den ersten Stier einer Corrida tötet, diesen Stier dem bisherigen Novillero. Dies geschieht, indem der Matador in der Arena dem Novillero die Muleta und die Espada übergibt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140101

‎Kokoschka Oskar - Schweiger Werner J‎

‎Der junge Kokoschka. Kunstgewerbeschule, Wiener Werkstätte, Cabaret Fledermaus, Kunstschau 1908. (Ausstellung) Oskar Kokoschka - Dokumentation Pöchlarn 24. Juni bis 25. September 1985 (und) Hochschule für angewandte Kunst in Wien Oktober / November 1985.‎

‎Wien. Christian Brandstätter Verlag & Edition. 1983. 62, (2) Seiten u. eine vierseitige Beilage "Anmerkungen". Mit 125 Abbildungen, davon 49 in Farbe. Farbig illustrierte Originalbroschur. 29x25 cm‎

‎* Oskar Kokoschka (* 1. März 1886 in Pöchlarn, Niederösterreich; ? 22. Februar 1980 in Montreux, Schweiz) war ein österreichischer Maler, Grafiker und Schriftsteller des Expressionismus und der Wiener Moderne. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140134

‎GAUL Winfred‎

‎Begegnung mit Winfred Gaul : Ausstellung Düsseldorf vom 24. November 1989 bis 31. Januar 1990. Beiträge von Lothar Romain; Jürgen Weichardt u.a. sowie Arbeiten von W. Gaul aus der Sammlung Ingrid und Willi Kemp, Gemälde und Arbeiten auf Papier Kat. Nr. 1-89, Druckvorlagen, Bildentwürfe u. Skizzen Kat. Nr. 90-124; Materialien zu eigenen Werken, Fotodokumentation u.a.‎

‎Dusseldorf 1989. 174 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 29x23 cm‎

‎* Winfred Gaul (* 9. Juli 1928 in Düsseldorf; ? 3. Dezember 2003 in Düsseldorf-Kaiserswerth; eigentlich Winfried Gaul) war ein deutscher Künstler des Informel und der analytischen Malerei. Geboren in Düsseldorf, verbrachte Gaul wegen der Versetzung seines Vaters als Lehrer nach Ostpreußen dort von 1931 bis 1944 seine Kindheit und Jugend. Noch kurz vor Kriegsende wurde er 1944 als 16-Jähriger als Soldat an die Ostfront eingezogen. Nach seinem Abitur 1948 in Düsseldorf begann Gaul eine Bildhauerlehre. Von 1949 bis 1950 studierte er Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Köln. Von 1950 bis 1953 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Willi Baumeister und Manfred Henninger. Es folgte ein Aufenthalt in Paris, bei dem er den deutschen Emigranten und Galeristen Jean-Pierre Wilhelm und den Kunstkritiker Pierre Restany kennenlernte. Ein Schlüsselerlebnis wurde für ihn die Begegnung mit Werken von William Turner in der Tate Gallery in London in der Anfangszeit seiner Malerei. 1955 richtete er in Düsseldorf-Kaiserswerth sein Atelier ein und schloss sich der Gruppe 53 an, einem Kreis von Künstlern des Informel, mit denen er gemeinsam im In- und Ausland ausstellte. 1961 lebte und arbeitete er mehrere Monate in Rom, 1962 folgte auf Einladung des Kunstkritikers Clement Greenberg ein viermonatiger Aufenthalt in New York.[3] Zwischen 1956 und 1985 nahm Winfred Gaul als Mitglied des Deutschen Künstlerbundes an insgesamt sechzehn DKB-Jahresausstellungen teil.[4] 1958 erhielt er den Preis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie und 1964 den Villa-Romana-Preis für Malerei. 1964/65 lehrte er an der Bremer Staatlichen Kunstschule und 1965/66 als Visiting Lecturer an der Bath Academy und am Regional College of Arts in Hull. 1984 ernannte ihn der Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW zum Professor h.c. 1994 wurde er mit dem Lovis-Corinth-Preis ausgezeichnet. Gaul war mit der Künstlerin Annah (d. i. Barbara Gaul) verheiratet und lebte mit ihr in Ligurien, Antwerpen und Kaiserswerth. Er ist auf dem Friedhof in Düsseldorf-Kalkum beigesetzt. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139831

‎TAEUBNER-ARP Sophie - LANCHNER Carolyn‎

‎Sophie Taeubner-Arp. The Museum of Modern Art New York. Exhibition.‎

‎New York a. o. MOMA 1981. 53, (1) pages and one "note". With a lot of illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 27x20 cm‎

‎* Sophie Henriette Gertrude Taeuber-Arp (* 19. Januar 1889 in Davos; ? 13. Januar 1943 in Zürich) war eine Schweizer Malerin, Bildhauerin, Textil-Gestalterin, Architektin und Tänzerin der Avantgarde. Als Vertreterin der konkreten, rhythmisch-geometrischen Kunst ist sie eine bedeutende Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Sie gehört zu den Protagonisten des Dadaismus. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139870

‎REBHUN, Paul‎

‎Paul Rebhuns Dramen. Herausgegeben von Hermann Palm.‎

‎Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG 1969. (4), 202 Seiten. Mit Noten. Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x14 cm‎

‎* Paul Rebhun auch: Rebhuhn, Paulus Perdix; (* um 1505 in Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich; ? 1546 in Oelsnitz/Vogtl.) war ein lutherischer Pastor, Pädagoge und Dramatiker des 16. Jahrhunderts. Er gilt heute noch als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker der Reformation Sachsens. Geboren als Sohn eines Rotgerbers, kam er bereits in seiner Kindheit nach Sachsen; nach Absolvierung seiner Schulzeit studierte er an der Universität Wittenberg. Als Student wurde er auch Martin Luthers Hausgenosse. Da die Matrikel jener Zeit jedoch sehr unvollständig sind, lässt er sich dort nicht nachweisen. 1526, nach seinem Studium, bekam Rebhun eine Anstellung als Kantor in Zwickau. Im selben Jahr heiratete er dort Anna Thiel. 1529 avancierte er zum Schulmeister in Kahla (Thüringen) und wurde 1535 als Lehrer an die Lateinschule zurück nach Zwickau versetzt. Seine Ordination erhielt er durch Martin Luther im Jahre 1538 und wurde zuerst zum Pfarrer in Plauen bestellt. Gefördert durch Luther, wurde er 1542 in gleicher Position nach Oelsnitz versetzt. Auf Anraten Luthers und Philipp Melanchthons, wurde er 1542 in Oelsnitz Pfarrer und Superintendent für den Bezirk Voigtsberg. Dieses Amt hatte Rebhun bis an sein Lebensende inne. Vor allem trat er als Dramatiker in Erscheinung, dessen Werke mehrfach aufgelegt wurden. Er verarbeitet darin Zeitthemen, Ehefragen und prangert den Missbrauch von Amtsgewalt an. Seine Werke wurden unter anderem von Sixt Birck, Jasper von Gennep und Nicodemus Frischlin weiter bearbeitet. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 139293

‎KOPPENHÖFER Erdmute‎

‎20 Jahre Marvid-Presse - Erdmute Koppenhöfer : Malerbücher. Ausstellung: Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 11.1.06-11.2.06 ; Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, 22.4.06-15.7. 06 ; Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, 2.9.06-12.11.06./ Autoren des Katalogs Peter Strohschneider, Ursula Perucchi-Petri, Hermann Sturm, Erdmte Koppenhöfer u.a.‎

‎(Stuttgart) 2006. 79 Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 24x17 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 137195

‎PYATT Edward (Editior)‎

‎The Alpine Journal 1973. A record of mountain adventure and scientific observation. Volume 78 No 322.‎

‎The Alpine Club, Londong 1973. 2999, IX pages. With a lot of illustrations, Illustrated original softcover binding. (Partially a little used). 22x14 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 131060

‎Laurens, Henri‎

‎Henri Laurens - Frauenbilder, Frauenkörper. Herausgegeben von Thomas Kellein.‎

‎Bielefeld : Kunsthalle (Bielefeld) 2001. 94 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 24x17 cm‎

‎* Henri Laurens (* 18. Februar 1885 in Paris; ? 5. Mai 1954 ebenda) war ein französischer Bildhauer und Zeichner des Kubismus. Laurens absolvierte von 1899 bis 1905 zunächst eine Steinmetzlehre und widmete sich der ornamentalen Bildhauerarbeit am Bau. In seiner Freizeit fertigte er Plastiken im Stil Auguste Rodins an. 1911 schloss er sich der Gruppe der Künstler des Montparnasse an und wurde bis 1912 durch Georges Braque, mit dem er zeitlebens befreundet war, in den synthetischen Kubismus eingeführt. 1913 partizipierte er zum ersten Mal am Salon des Indépendants in Paris und lernte drei Jahre später Juan Gris, Amedeo Modigliani und Pablo Picasso kennen, woraufhin bis 1919 ?Stilleben und Köpfe aus ausgeschnittenen, schräg ineinandergefügten, bemalten Ebenen aus Holz und Metall?[1], zum Teil im Stil afrikanischer Stammesmasken, entstanden. Zwischen 1920 und 1930 schuf Laurens in Anlehnung an Picassos kubistische Gemälde post-kubistische Werke, die nicht mehr konstruiert, sondern modelliert sind. Ab 1930 verloren die Figuren ihren kubistischen Aufbau und gewannen unter dem Einfluss des Surrealismus ?eine gerundet-voluminöse Körperlichkeit.? Nach einem Aufenthalt am Meer im Jahre 1934 wandelte sich sein Thema hin zu ?amphibischen Sirenen und anderen sinnlichen Meerjungfrauen oder Musen. Ein Hauptwerk aus dieser Zeit ist die im Jahre 1952 fertiggestellte L'Amphion vor der Universität von Caracas in Venezuela, eine auf (inklusive Sockel) 4,40 Meter Höhe vergrößerte Version der L'Amphion von 1937. Der griechischen Sage nach fügten sich beim Mauerbau von Theben die Steine allein durch den Klang von Amphions Lyra zusammen. Diese Arbeit ist nach Laurens' eigenen Worten der Versuch einer ?Synthese von Musik und Architektur?.In der Bronze Le matin (Der Morgen) von 1944 verarbeitete Laurens das mit der Okkupation durch die Deutschen verbundene erdrückende Leid. So mussten viele seiner Freunde Paris verlassen und kehrten zum Teil nie wieder zurück. Henri Laurens starb im Jahr 1954 im Alter von 69 Jahren in seiner Heimatstadt. Er ruht dort auf dem Friedhof Montparnasse. Das Grab schmückt eines seiner Kunstwerke, die Skulptur La Douleur. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140394

‎LIEBSCHER Martin, LEHANKA Martin, Ross Michael u. ONO Yoko‎

‎Vor Ort. Langenhagen 1994. Kunst in städtischen Situationen: Liebscher-Lehanka, Michael Ross, Yoko Ono.‎

‎Kulturamt der Stadt Langenhagen, Langenhagen 1994. 48 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Grüne Originalbroschur. Gutes Exemplar. 24x18 cm‎

‎* Eins von 800 Exemplaren. Dabei: Farbige Original-Ansichstkarte - Michael Ross "Micromacroscopics" (Originaldruck zur Ausstellung).‎

Referentie van de boekhandelaar : 132864

‎SEIZ Paul-Gerhard - ORTH, Gottfried (Herausgeber)‎

‎Mit den Augen der anderen Sehen. Versuche zu Leben und Werk von Paul-Gerhard Seiz (1932 - 1988) Mit einem Vorwort von Landesbischof Eberhardt Renz. Eine Publikation des Ernst Lange-Instituts für ökumenische Studien e.V. 1. Auflage.‎

‎Rothenburg. März 1997. 194,(2) Seiten. Mit teils faks. Abbildungen. Originalbroschur. (Etwas gestaucht). 23x17 cm‎

‎* Paul Gerhard Seiz, 1932 geboren in Aalen als Sohn des Oberkirchenrats Otto Seiz, später Umzug nach Stuttgart. Freundschaft mit dem späteren württembergischen Landesbischof Martin Haug. 1960 Antritt der Pfarrstelle in Leonberg-Ramtel, dort Erweiterung der 'Liga' zum "Eltinger Kreis". 1969 Wechsel an die Evangelische Akademie Bad Boll, Tätigkeit als Studienleiter und Direktor. 1972 bis .1980 Direktor der Evangelischen Akademie Bad Boll. Engagement in der ökumenischen Bewegung (Veranstaltung ökumenischer Tagungen in Bad Boll; Vorsitzender der DÜ (Dienste in Übersee), im Ausschuss für entwicklungsbezogene Bildung und Publizistik und im Präsidium der Ökumenischen Vereinigung. 1988 gestorben in Rom‎

Referentie van de boekhandelaar : 137753

‎Gerresheim - KESSEL Johann Hubert‎

‎Der selige Gerrich. Stifter der Abtei Gerresheim. Ein Beitrag zur Gründungsgeschichte des Christenthums im Bergischen Lande. Quellenmässig dargestellt von Johann Hubert Kessel, Doctor der Theologie und Canonicus der Stiftskirche zu Aachen.‎

‎Düsseldorf. L. Schwann'sche Verlagshandlung 1877. VII, (1), 230, (1) Seiten. Mit einer mont. Originalfotografie als Titeltafel. Original-Broschur (Rücken u. Vorsätze fachmännisch erneuert. Titelblatt mit Bibl.-Stempel. Vereinzelt mit geringen Gebrauchsspuren. Titelblatt mit Eirniss) 19x12 cm‎

‎* Erste und einzige Ausgabe. Selten! Die Fotografie zeigt "Das Grabmal des sel. Gerricus in der ehmaligen Stiftskirche zu Gerresheim".‎

Referentie van de boekhandelaar : 52291

‎BERNARD, Roger‎

‎Ma faim noire déjà. Préface de René Char. Illustrations de Henri Matisse.‎

‎Éditions Seghers, Paris 1976. 43, (4) pages. With one plate and two illustrations. Original softcover binding. 25x19 cm‎

‎* First Edition ! Édition originale, un des exemplaires numérotés sur vélin blanc (here no number) --- Roger Bernard, né le 11 mai 1921 à Pertuis (Vaucluse), abattu le 22 juin 1944 à Saint-Martin-de-Castillon (Vaucluse).‎

Referentie van de boekhandelaar : 140248

‎JOHANNA LEO-NORE (das ist: Leonore Urbild)‎

‎Mein Vaterland und ich.‎

‎Herausgegeben im Eigenverlag. (VS-Villingen Ohne Jahr). 152 Seiten. Mit mehreren Illustrationen. Illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Beiliegend: Postakrte mit handschriftlicher Widmung "Mit freundlichen Grüssen, Leonore Urbild". --- Leonore Urbild geboren in Rositz/Thüringen, lebt heute in Sankt Georgen/Schwarzwald. Sie ging 1954 ohne ihre Familie nach Westdeutschland, weil sie in der DDR keine Zukunft mehr für sich sah. 33 Jahre lang fuhr sie jährlich in die DDR zu ihrer Familie. Urbild studierte Pädagogik sowie Sonderpädagogik in Eßlingen und arbeitete bis zu ihrer Pensionierung als Lehrerin. Die Autorin ist verwitwet und hat einen Sohn. 2002 erschien ihr erstes Buch »Anfang und Wende«, in dem sie die Geschichte ihrer Familie im geteilten Deutschland verarbeitet. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 131059

‎FRANZ, Hilde‎

‎Hilde Franz Aquarelle Zeichnungen (Ausstsellungskatalog). Mit handschriftlicher Widmung auf dem Vorsatzblatt: "für Ernst die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag Hilde Franz 20. 4. 1986".‎

‎Reutlingen. Hrsg. Hilde Franz. Auflage 2500. 1986. 10 u. 8 n. n. Textseiten und 39 ganzseitigen, teils farbige Abbildungen auf Taflen. Illustrierte Originalbroschur. 20x20 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 138641

‎BÜTTNER Hans Huldreich‎

‎Huldreich lächelt. Autobiographische Notizen eines wandernden Dichter und Malers.‎

‎Nordenham. Privatdruck. 1973. 397, (1) Seiten. Ill. Originalbroschur (Einband mit geringeren Gebrauchsspuren) 21x14 cm‎

‎* Signiert u. mit handgeschriebenen zweizeiligem Gedicht auf dem Titelblatt. Dabei: "Eine kleine Betrachtung aus meinem Leben" (15 Seiten. Privatdruck 1973. Mit Porträtbild. Auf dem Umschlag signiert).‎

Referentie van de boekhandelaar : 69862

‎Wilhelm Kracht‎

‎Ein Vogelfreund zwischen Zeiten und Welten. Was er im In- und Ausland als solcher erlebte und pflegte.‎

‎Pfungstadt, Verlag Gottfried Helène 1952. 233 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschur. (Titelblatt mit geringeren Gebrauchsspuren). 21x14 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 136928

‎Polen - Fejkiel, Jan (Hrsg.)‎

‎Polish Grafika lat Dziewiecdziesiatych / Polish printmaking of the Nineties. 90. Foreword Danuta Wróblewska. Introd. Tomasz Gryglewicz. Text in English and Polish.‎

‎Bielsko-Biala : Buffi 1996. 175, (1) pages. With a lot of illustrations, partially in colour. White original cloth binding and an Illustrated dustjacket. (A little used). 30x24 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 133034

‎WIEGAND C. F‎

‎Dem Dichter Carl Friedrich Wiegand zu seinem 60. Geburtstage am 29. Januar 1937 gewidmet.‎

‎Stuttgart. Strecker & Schröder. 1937. 42 Seiten u. 4 Tafeln mit 5 Porträtbildern. Illustrierte Originalbroschur.(Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* C. F. Wiegand, 1877 in Fulda geboren.‎

Referentie van de boekhandelaar : 28001

‎GRISSON Alexandra Carola‎

‎Bekenntnis zu Hans Carossa.‎

‎Stuttgart. Reclam-Verlag. (Dezember 1948. Auflage 2000 Exemplare). 20, (2) Seiten. Originalbroschur. 28x19 cm‎

‎* Widmungsexemplar! Handschriftlich a. d. Vorsatzblatt: "Suche in dir die Welt! In tiefsten Gründen, Wirst du Sie finden, Von Urgebinn-erhellt!" Meinem Arzt Dr. Carl Völckers in Vertrauen u. Dankbarkeit. Alexandra Carola Grisson, 12. Oktober 1949".‎

Referentie van de boekhandelaar : 29539

‎Hansabund - GALLOIS J. Gustav Dr‎

‎Der Hansabund von seiner Entstehung bis zu seiner Auflösung. Mit dem Porträt Jürgen Wullenweber's.‎

‎Leipzig. G. Senf's Buchhandlung. 3. Ausgabe. 1868. VIII, 374 Seiten. Original-Kart.-Einband mit lithographierter Illustration. (Papier teils stockfleckig. Einband mit handschriftlichem Titeaufkleber am Rücken) 19x13 cm‎

‎* Historische Bibliothek zur Belehrung und Unterhaltung 6. Band. Im Originaleinband sehr selten. --- Hanse (ahd. hansa ?Gruppe, Gefolge, Schar?) ? auch Deutsche Hanse oder Düdesche Hanse, lateinisch Hansa Teutonica ? ist die Bezeichnung für die zwischen Mitte des 12. Jahrhunderts und Mitte des 17. Jahrhunderts bestehenden Vereinigungen niederdeutscher Kaufleute, deren Ziel die Sicherheit der Überfahrt und die Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen besonders im Ausland war. Die Hanse war nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf politischem und kulturellem Gebiet ein wichtiger Faktor. Sie wurde offiziell nie aufgelöst und besteht in Form moderner Kooperationen wie dem Städtebund Neue Hanse fort. Eine Entwicklung von der ?Kaufmannshanse? zu einer ?Städtehanse? lässt sich spätestens Mitte des 14. Jahrhunderts mit erstmaligen nahezu gesamthansischen Tagfahrten (Hansetagen) festmachen, in denen sich die Hansestädte zusammenschlossen und die Interessen der niederdeutschen Kaufleute vertraten. Die genaue Abgrenzung zwischen ?Kaufmannshanse? und ?Städtehanse? ist jedoch umstritten.[1] Die Farben der Hanse (weiß und rot) finden sich heute noch in den Stadtwappen vieler Hansestädte. In den Zeiten ihrer größten Ausdehnung waren beinahe 300 See- und Binnenstädte des nördlichen Europas in der Städtehanse zusammengeschlossen. Eine wichtige Grundlage dieser Verbindungen war die Entwicklung des Transportwesens, insbesondere zur See, weshalb die Kogge zum Symbol für die Hanse wurde. Durch Freihandel gelangten viele Hansestädte zu großem Reichtum, was sich bis heute an zahlreichen bedeutenden Bauwerken ablesen lässt. ?Hanse? oder ?Hänse? nannten sich auch andere Kaufmannsverbünde bis nach Österreich, unabhängig von der ?großen? norddeutschen Hanse. Bei ihnen handelte es sich in der Regel nicht um politische Bünde zwischen Städten und Territorien, sondern um Bruderschaften, denen einzelne Händler beitraten. Oft waren solche Bünde auf einen bestimmten Jahrmarkt ausgerichtet und übernahmen während dessen Dauer wirtschaftliche Kontrollfunktionen, wie sie in größeren Städten von den Zünften durchgeführt wurden. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 19901

‎KOPERNIKUS Nikolaus‎

‎Mikolaj Kopernik w rzezbie ludowej : ogólnopolska wystawa pokonkursowa : katalog / [wstep i wybór il. Aleksander Blachowski ; wykaz prac, wiadomosci o autorach: Lubomira Wojciechowska ; fot.: Janina Gardzielewska].‎

‎Toruniu. Muzeum Etnograficzne 1973. 46, (2) pages and 54 plates with illustrations. Illustrated original softcover binding (Partially a little used). 20x17 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 75253

‎Liebig, Justus von u. Wöhler, Friedrich‎

‎Aus Justus Liebig's und Friedrich Wöhler's Briefwechsel in den Jahren 1829 - 1873. Zweiter Band (nur dieser!). Unter Mitwirkung von Fräulein Emilie Wöhler herausgegeben von A. W. Hofmann.‎

‎Braunschweig, Vieweg und Sohn 1888. Porträttafel, Titelblatt mi liht. Ansicht, 362 Seiten. Halbleinwand-Einband mit marmorierten Deckeln u. Rückentitelvergoldung. 22x15 cm‎

‎* Dieser zweite Band enthält den Briefwechsel ab Dezember 1852 bis zum Jahre 1873.‎

Referentie van de boekhandelaar : 123247

‎WIT genannt von DÖRRING, Johannes Ferdinand‎

‎Fragmente aus meinem Leben und meiner Zeit. Dritten Bandes erste Abtheilung (und) Dritten Bandes zweite Abtheilung (in zwei Bänden).‎

‎Leipzig. In Commission bei H. E. Gräfe 1828 und 1830. Zwei Bände. X, 362, (1) Seiten u. VIII, 440 Seiten. Halbleder-Einbände der Zeit mit Rückenvergoldung u. marmorierten Deckeln (Einbände am Rücken gering berieben. Papier teils etwas gebräunt u. fleckig). 19x11 cm‎

‎* Selten! Erste Ausgaben der Bände 3 und 4 von Wits Fragmenten. In sich abgschlossen, berichtet er über seinen Aufenthlat in der Schweiz, seine Weitereise nach Süddeutschland, seine Inhaftierungen in Bayreuth, Friedrichsort u. Augsburg u.a. Ferdinand Johannes Wit von Dörring (* 22. August 1799 in Hamburg; ? 22. Oktober 1863 in Meran) war ein deutsch-dänischer Schriftsteller, Journalist und Politiker.‎

Referentie van de boekhandelaar : 8356

‎Papierkunst - FRASER John u.v.a‎

‎papier = kunst 6 mit John Fraser, Wolfgang Hein, Ina Holitzka, Hildegard Mann, Marion Michel, Wilhelm Morat, Norbert Pfeifferm Irmgard Potthoff, Hans Jürgen Simon, Bruno Sutter eine Ausstellung des Neuen Kunstvereins Aschaffenburg in KunstLANDing vom 29. Juni bis 24. August 2008. "Forum Aschaffenburg 36".‎

‎Aschaffenburg 2008. 72 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. Gutes Exemplar.24x21 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 132891

‎Rennfahrer. Ein Quartett um die Männer mit den "Heißen Öfen". Art. Nr. 631 6891.‎

‎Berliner Spielkarten GmbH. & Cie. (Ohne Jahr). Farbig ill. Deckblatt und 32 farbig illustirerte Spielkarten in Original-Kunststoff-Schachtel. 11x8 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 124203

‎Graeser, Camille und Rudolf Koella‎

‎Camille Graeser 1892-1980. Ausstelllungskatalog (Kunstmuseum Winterthur, 19. September - 15. November 1992 ; Galerie der Stadt Stuttgart, 1. Dezember 1992 - 31. Januar 1993 ; Kunsthalle zu Kiel, 28. März - 9. Mai 1993).‎

‎Camille Graeser-Stiftung, Zürich 1992. 166, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. teils ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 27x21cm‎

‎* Camille Louis Graeser (* 27. Februar 1892 in Carouge, Kanton Genf; ? 21. Februar 1980 in Wald ZH) war ein Schweizer Maler, Innenarchitekt, Designer, Grafiker und Vertreter der Zürcher Schule der Konkreten. Als Künstler entwickelte Graeser unter dem Einfluss seines Lehrers Adolf Hölzel um 1920 einen abstrakten Expressionismus. Später ging er zu einem strengen, flächigen Purismus über, der von seinen Stuttgarter Kollegen Oskar Schlemmer und Willi Baumeister beeinflusst war. Als Innenarchitekt war er 1927 der führende Vertretern des Neuen Bauens und Neuen Wohnens im süddeutschen Raum. Im Kreis der Zürcher Konkreten war Graeser gleichzeitig der älteste und der bescheidenste Künstler. Wenn er sich zu seinem Werk äusserte, tat er dies auf poetische Weise. 1943 ging er zu einer streng konstruktiven Gestaltungsweise über. In einer 1944 veröffentlichten Erläuterung der Begriffe abstrakt und konkret meinte er, konkret sei nicht nur Reinheit, Gesetz und Ordnung, es bedeute auch der sichtbar gestaltete malerische Klang, ähnlich der Musik. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 141915

‎Keyzer, Carl de‎

‎Evropa (Europa). Carl de Keyzer. Text / Tekst: Immanuel Wallerstein.‎

‎Ludion Press, Ghent. First Edition. 4000 hardcover copies. 2000. XXIX, (2) Textseiten u. 141 teils doppelblattgroße Fotografien Illustrierter u. titelgeprägter Original-Kart.-Einband. Neues, noch eingeschweißtes Exemplar. New condition. 28x17 cm‎

‎Erste Ausgabe! Text in Englisch u. Niederländisch. Carl De Keyzer (* 27. Dezember 1958 in Kortrijk bei Gent, Belgien) ist ein belgischer Fotograf. Carl De Keyzer ist als Bildjournalist tätig. Er war 1982 als Dozent für Fotografie an der Royal Academy of Fine Arts in Gent tätig. Seit 1994 ist er volles Mitglied der renommierten Bildagentur Magnum Photos. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten wie etwa dem ICP in New York und der FNAC in Paris. Auch als Werbefotograf ist de Keyzer erfolgreich. Er prägte mit seinem persönlichen Stil das fotografische Erscheinungsbild von Kampagnen für Coca Cola, Smart, Peugeot und Diesel. De Keyzers Arbeitsweise zeichnet sich durch den effektvollen Einsatz von Blitzlicht aus, der an die Lichtsetzung in den Gemälden flämischer Meister erinnert. Er inszeniert seine Bilder nicht, d. h. er stellt die Menschen in seinen Bildern nicht eigens auf, sondern akzentuiert seine Fotos durch den bewussten Lichteinsatz. Oft wirken seine Bilder gestellt, sind es aber nicht. Nach eigener Aussage würde er nicht einmal eine störende Cola-Dose von einem Tisch nehmen, sondern entweder das Bild mit der Dose machen oder gänzlich auf das Bild verzichten. Er hat sich diese Grenze des Nichteingreifens bewusst gesetzt, da sonst ständig die Gefahr bestehe, immer neue Kompromisse einzugehen, um eine Veränderung für ein Foto zu rechtfertigen. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 133549

‎Signiertes Exemplar - BUSS Hermann - Diederichs-Gottschalk, Dietrich und Jürgen M. Schipper‎

‎Treibgut - Grund-lose Bilder von Hermann Buß. Mit Farbaufnahmen von Ulrich Ahrensmeier. (Hrsg.: Hasso von Poser und Groß-Naedlitz im Auftr. des Landeskirchenamtes der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers. 1. Auflage),‎

‎Regensburg. Schnell und Steiner 2001. 127 Seten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband mit farbig illustriertem Schutzumschlag.‎

‎* Von Hermann Buß auf dem Vortitelblatt signiert ! Der vorliegende Band präsentiert Werke von Hermann Buß in großzügiger Form und verschafft einen Zugang zu den oft nur schwer erschließbaren Bilderwelten des Künstler. Die norddeutsche Küstenlandschaft mit ihrem weiten Horizont, der Himmel, das Meer, der Strand, die Landschaft und die Menschen - vor allem als Gruppen abgebildet - ziehen sich motivisch wie ein roter Faden durch sein Oeuvre. Oft nicht sofort ins Auge fallend, verbindet Buß nicht zusammengehörige Elemente zu einer Einheit: Jedes Element ist realistisch, die Zusammenstellung jedoch irreal. --- Hermann Buß (* 1951 in Neermoor) ist ein deutscher Pädagoge, Maler und Plakatkünstler. Seine gelegentlich surrealistisch anmutenden Werke können dem Fotorealismus zugeordnet werden.(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 122909

‎ELLENRIEDER Wolfgang‎

‎Wolfgang Ellenrieder (Ausstellung) Neue Galerie Dachau u. Heimatmuseum Starnberg. * Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: "vielen Dank für die Einladung hier in Dachau eine Ausstellung zu machen. 20. 1. 94 W. Ellenrieder".‎

‎Starnberg. 1994. 64 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen Abbildungen. Zweifarbig ill. Originalbroschur (Namenseintrag auf dem Einband) 28x23 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 20070

‎Glems - BAUN Friedrich Pfarrer in Heinrichsbad‎

‎Der Glemser Marte 1767 - 1856. Ein schwäbischer Bauer und Gemeinschaftsmann. Zweite Auflage.‎

‎Aachen, Stuttgart. Verlag der Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft. 1908. 46, (1) Seiten. Zweifarbige Originalbroschur in guter Erhaltung. 19x13 cm‎

‎* Christliche Charakterbilder Nr. 5. --- d. i. Fauser, Johann Martin- Geburtsdatum 24.07.1767 in Metzingen-Glems; Sterbedatum 20. 6. 1856 ebenfalls in Metzinger-Glems; Schwäbischer Pietist.‎

Referentie van de boekhandelaar : 122031

‎Möbus, Christiane‎

‎Christiane Möbus. Auf Zehenspitzen über den Ozean. Ein Künstlerbuch herausgeben von Erich Franz.‎

‎Bielefeld. Karl Kerber Verlag 1984. 136 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband und Pergamin-Schutzumschlag mit Textaurdruck, (Schutzumschlag gebräunt). 24x17 cm‎

‎* Christiane Möbus (* 11. April 1947 in Celle) ist eine deutsche Bildhauerin, Objektkünstlerin und Hochschullehrerin.‎

Referentie van de boekhandelaar : 134004

‎Keyzer, Carl de‎

‎Evropa (Europa). Carl de Keyzer. Text / Tekst: Immanuel Wallerstein.‎

‎Ludion Press, Ghent. First Edition. 4000 hardcover copies. 2000. XXIX, (2) Textseiten u. 141 teils doppelblattgroße Fotografien Illustrierter u. titelgeprägter Original-Kart.-Einband. Neuwertiges Exemplar. 28x17 cm‎

‎Erste Ausgabe! Text in Englisch u. Niederländisch. --- Carl De Keyzer (* 27. Dezember 1958 in Kortrijk bei Gent, Belgien) ist ein belgischer Fotograf. Carl De Keyzer ist als Bildjournalist tätig. Er war 1982 als Dozent für Fotografie an der Royal Academy of Fine Arts in Gent tätig. Seit 1994 ist er volles Mitglied der renommierten Bildagentur Magnum Photos. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten wie etwa dem ICP in New York und der FNAC in Paris. Auch als Werbefotograf ist de Keyzer erfolgreich. Er prägte mit seinem persönlichen Stil das fotografische Erscheinungsbild von Kampagnen für Coca Cola, Smart, Peugeot und Diesel. De Keyzers Arbeitsweise zeichnet sich durch den effektvollen Einsatz von Blitzlicht aus, der an die Lichtsetzung in den Gemälden flämischer Meister erinnert. Er inszeniert seine Bilder nicht, d. h. er stellt die Menschen in seinen Bildern nicht eigens auf, sondern akzentuiert seine Fotos durch den bewussten Lichteinsatz. Oft wirken seine Bilder gestellt, sind es aber nicht. Nach eigener Aussage würde er nicht einmal eine störende Cola-Dose von einem Tisch nehmen, sondern entweder das Bild mit der Dose machen oder gänzlich auf das Bild verzichten. Er hat sich diese Grenze des Nichteingreifens bewusst gesetzt, da sonst ständig die Gefahr bestehe, immer neue Kompromisse einzugehen, um eine Veränderung für ein Foto zu rechtfertigen. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 120771

‎DAVID Jacques-Louis - Verbraeken René‎

‎Jacques-Louis David jugé par ses contemporains et par la posterité. Suivi de la liste des tableaux dont lauthenticité est garantie par les écrits de lartiste des documents de son époque ou par leur appartenance à ses desdendants. Avec une bibliographie chronologique. Préface de Louis Hautecoeur. Exemplaire No.409.‎

‎Paris: Léonce Laget 1973. IX, 291 pages and a lot of plates, partially in colour. Green original cloth binding and an illustrated dustjacket. (A little used). 29x25 cm‎

‎* Jacques-Louis David (* 30. August 1748 in Paris; ? 29. Dezember 1825 in Brüssel) war ein französischer Historienmaler des Klassizismus. Sein Werk gliedert sich in drei Epochen. Als Hofmaler des französischen Königshauses und Mitglied der französischen Akademie schuf er zahlreiche Bilder mit antiken Motiven. In der Französischen Revolution politisierte sich David und nahm sich aktueller politischer Themen an. Unter der Herrschaft Napoleons I. wurde er zu dessen wichtigstem ikonographischen Propagandisten. Das gestische Pathos vieler seiner Gestalten übernahm David von Jean-Baptiste Greuze. David war zuerst Schüler von Joseph-Marie Vien. Er beteiligte sich 1771 mit dem Bild Mars im Kampf mit Minerva an der Ausschreibung zum Prix de Rome. 1774 erhielt er den ersten Preis, ein Stipendium für einen mehrjährigen Aufenthalt in Rom für sein Gemälde Der Arzt Erasistratos entdeckt die Ursache der Krankheit des Antiochus. David reiste mit seinem Lehrer nach Italien, als Vien zum Direktor der Académie de France à Rome gewählt wurde. In Rom widmete sich David dem Studium der Antike, Michelangelos und Raffaels, wobei Raffael seinen Ehrgeiz besonders herausforderte. Daneben wirkten Guido Reni und Domenichino auf ihn ein. Diese unterschiedlichen Einflüsse zeigen sich auch in seinem Erstlingsbild, dem 1779 vollendeten heiligen Rochus mit den Pestkranken vor der Madonna. Nachdem er 1781 nach Paris zurückgekehrt war, stellte David 1783 einen Belisar (Musée des Beaux-Arts, Lille) und 1784 eine trauernde Andromache aus, die ihm zur Aufnahme in die Académie royale de peinture et de sculpture verhalfen. Im Auftrag des Königs malte er darauf den Schwur der Horatier (1784, im Louvre), der im Salon de Paris von 1785 großen Erfolg hatte. Für dieses Bild hatte David neue Studien in Rom unternommen. In dieselbe Richtung weist der Stil der Gemälde La Mort de Socrate (1787) und Brutus, dem die Leichen seiner Söhne ins Haus gebracht werden[3] (1789, im Louvre, wo sich auch das 1788 gemalte Les Amours de Pâris et d'Hélène befindet). An der Revolution beteiligte sich David aktiv und beeinflusste die französische Malerei, die sich nach seinem Vorbild politisierte. Im Auftrag der Gesetzgebenden Versammlung begann er den Schwur im Ballhaus, eine riesenhafte Komposition, die unvollendet geblieben ist (im Louvre). Als entschiedener Republikaner wurde David 1792 Mitglied des Corps électoral von Paris und Konventsdeputierter und stimmte als solcher für die Hinrichtung des Königs Ludwig XVI. Seine Stellung als Abgeordneter und Mitglied des Nationalkonvents nutzte David, um trotz des Niedergangs vieler Kunstinstitute in Zeiten des Umsturzes manches zu erhalten. Andererseits betrieb er die Aufhebung der Akademie. Er hätte die Zerstörung vieler Kunstwerke verhindern können, unterließ es aber, weil er von den alten Denkmälern der Malerei, Skulptur und Architektur nichts als erhaltenswert betrachtete, sondern auch hier vom Grund auf neu schaffen wollte. Als Jakobiner und Freund Maximilien de Robespierres und Jean Paul Marats übte er auch im Sicherheitsausschuss bedeutenden Einfluss aus; doch hatte dies zur Folge, dass er in den Sturz Robespierres (9. Thermidor) verwickelt und eingekerkert wurde. Durch die Amnestie vom 26. Oktober 1795 und die Bemühungen seiner Schüler und Verehrer wurde er gerettet. Während dieser wechselvollen Erlebnisse vollendete er zwei realistisch aufgefasste Gemälde, den Tod Lepelletiers de Saint-Fargeau und den Tod Marats. Auf seinem Bild Der Tod des Marat, das er 1793 im Auftrag des Konvents malte, stilisierte David den kurz zuvor ermordeten Jean Paul Marat zum politischen Märtyrer der Revolution. Es hängt heute in den Königlichen Museen der Schönen Künste in Brüssel. Schlichter in der Ausführung, doch kaum weniger berühmt ist Davids ebenfalls 1793 entstandene Federzeichnung mit der Darstellung der vormaligen Königin Marie Antoinette auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung am 16. Oktober 1793. Im Gefängnis entstand der Entwurf zu seinen Sabinerinnen, den er 1799 ausführte und der sich heute im Louvre befindet. Napoleons Machtergreifung eröffnete David ein neues Wirkungsfeld und seinem Werk eine neuen Epoche. Das Monumentalgemälde Die Krönung Napoleons I. und der Kaiserin Josefine in der Kathedrale Notre-Dame in Paris am 2. Dezember 1804 (Sacre de l?empereur Napoléon Ier et couronnement de l?impératrice Joséphine dans la cathédrale Notre-Dame de Paris, le 2 décembre 1804) entstand in den Jahren 1806/1807. Das Bild wurde 1808 im Regierungspalast aufgehängt und befindet sich ebenfalls im Louvre. In der Folgezeit entstanden viele Napoleon-Porträts und Schlachtenbilder. Während der Herrschaft Napoleons verherrlichte David in seinen Bildern die Taten und Feste des Kaisertums. Davids Hauptwerke aus jener Zeit sind Napoleon am Großen St. Bernhard (Museum zu Versailles, Berliner Schloss, Trophäe Blüchers), die Krönung Napoleons (Louvre, le sacre genannt), Napoleon im Kaiserornat, Die Verteilung der Adler 1810 (Museum in Versailles), Das Fest auf dem Stadthaus etc. Außerdem schuf er 1814 Leonidas in den Thermopylen (im Louvre), das Porträt Pius? VII. und das Bildnis der auf einem Ruhebett hingestreckten Madame Récamier (Louvre). Napoleons Sturz bedeutete auch für David das Ende seiner Karriere in Frankreich. Als ?Königsmörder? wurde er 1816 aus der Liste der Mitglieder des Instituts gestrichen und aus dem Frankreich der Restauration verbannt. Eine Einladung des Königs von Preußen ? Friedrich Wilhelm III. ? nach Berlin, wo er die Direktion sämtlicher Kunstanstalten übernehmen sollte, schlug er aus und zog nach Brüssel, um wenigstens in der Nähe Frankreichs zu leben. Hier malte er trotz seines Alters und sonstigen Missgeschicks weiter, stellte die dabei entstandenen Gemälde in Gent, Brüssel und einige auch in Paris aus, war aber nicht bereit, den Bourbonenkönig Ludwig XVIII. um seine Rehabilitierung auf dem Gnadenweg zu bitten. Seine letzten größeren Gemälde sind Der Zorn des Achilles (1819),[5] Mars von Venus und den Grazien entwaffnet, Amor und Psyche und Der Abschied der Nymphe Eucharis von Telemach (1820). David starb am 29. Dezember 1825 in Brüssel und wurde auf dem Friedhof von Evere bei Brüssel beigesetzt, abgesehen von seinem Herz, das auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise bestattet wurde (siehe Herzbestattung). Die Zahl seiner Werke ist sehr groß; viele Gemälde befinden sich im Louvre und im Schloss Versailles. Im deutschsprachigen Raum ist Napoleon am Großen St. Bernhard im Wiener Belvedere zu sehen, die Marquise de Sorcy de Thélusson 1790 als Porträtbild in der Münchener Neuen Pinakothek, das sie noch ledig und in ihrer privaten, inoffiziellen Erscheinung zeigt. 2012 wurden auf dem Kunstmarkt bis zu 7 Millionen US-Dollar für eines seiner Ölgemälde gezahlt.(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140661

Aantal treffers : 108.100 (2162 pagina's)

Eerste pagina Vorige pagina 1 ... 568 569 570 [571] 572 573 574 ... 800 1026 1252 1478 1704 1930 2156 ... 2162 Volgende pagina Laatste pagina