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‎Russland - GROTE, Hermann‎

‎Aus der ornithologischen Literatur Rußlands. Berichte und Übersetzungen. (Band) V. TUGARINOW A. u. BUTURLIN S. - Materialien über die Vögel des Jenisseischen Gouvernements (Auszug).‎

‎Halle. Gebauer Schwetschke. Sonderheft zu "Falco" Im Febrauf 1925. Seite 73 bis Seite 252. Grüne Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Sehr selten ! --- Der Jenissei (auch Jenissei) ist ein etwa 3487 km langer Strom in Sibirien, dem asiatischen Teil Russlands, der zusammen mit seinem rechten Quellfluss Großer Jenissei rund 4092 km lang ist. Der Fluss ist einer der längsten Flüsse der Erde und eine wichtige Schifffahrtsstraße, die Sibirien von der mongolischen Grenze im Süden bis zur Karasee des Polarmeers im Norden durchquert. Weil er das Land ungefähr in der Mitte entlang des 90. Längengrads durchfließt, wird er auch als sibirischer Meridian bezeichnet. (Quelle Wikipedia) --- Hermann Grote (7 July 1882 ? 12 August 1951, Berlin) was a German ornithologist known for his studies of African avifauna. W hile serving as a director of a sisal plantation in German East Africa, he published papers on the local avifauna (from 1909 to 1913). As a P.O.W. of the Russians during World War I, he learned the Russian language, a skill set he subsequently used to translate Russian ornithological works into German. During his career, he was associated with ornithological research performed at the Museum für Naturkunde in Berlin. In 1923 he was elected a corresponding fellow of the American Ornithologists' Union(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 136932

‎KULENKAMPFF Johann Heinrich‎

‎Johann Heinrich Kulenkampff 6. Oktober 1857 - 6. März 1926. Ein Lebensbild. Vorwort und Herausgeber: Werner Kulenkampff.‎

‎Bremen. (Privartdruck). 1957. 108 Seiten u. zahlreiche Kunstdrucktafeln mit Abbildungen. Grüner, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Etwas angestaubt. Teils etwas fleckig). 21x15 cm‎

‎* Selten ! --- Johann Heirnich Kulenkampff, Wollkaufmann, * 6.10.1857 Bremen, ? 6.3.1926 Bremen. Als 11 von 14 Kindern einer wohlhabenden und angesehenen folgte Kulenkampff mit der Wahl des Kaufmannsberufes der Tradition seines Elternhauses, mit der späteren Spezialisierung auf den Wollhandel dem Vorbild seines Onkels Christian Lahusen, der durch seine Firma C. F. Lahusen neben dem Geschäft mit Häuten und Fellen vor allem auch das mit Wolle aus den La-Plata-Ländern betrieb und 1884 die Norddeutsche Wollkämmerei- und Kammgarnspinnerei in Bremen begründete. Nach der kaufmännischen Lehre bei C. F. Lahusen und der Militärdienstzeit (1878/79) sammelte Kulenkampf Erfahrungen in der belgischen Wollstadt Verviers und in London, dem Zentrum der internationalen Wollauktionen, um dann anschließend auf einer Weltreise die bedeutendsten Wollproduktionsländer Südafrika, Australien und Neuseeland kennenzulernen. Er begründete am 1884 zusammen mit Carl Louis Konitzky als Woll- und Kommissionsgeschäft die Firma Kulenkampff & Konitzky, aus welcher sein Teilhaber freilich bereits 1891 wieder ausschied. Ein Grund für die Trennung waren u. a. vermutlich Konitzkys Bedenken gegen die von Kulenkampf geplante und in der Folge auch durchgeführte Umstellung der Firma vom sogenannten oberländischen Geschäft, d. h. dem Vertrieb von bei Importeuren aufgekaufter gewaschener Wolle an die Streichgarn- und Tuchindustrie des Binnenlandes, zum direkten Import und Weiterverkauf überseeischer Wolle an die Verarbeiter. Bis 1913, dem Jahr der Aufnahme seines Sohnes Christoph (? 1915) als Teilhaber, Alleininhaber der Firma, erlebte K. 1900-01 eine schwere, existenzgefährdende Krise, danach aber bis zum 1. Weltkrieg eine Hochblüte des Wollgeschäftes seines Hauses, nachdem er Bremen durch die Einrichtung der alljährlich im Herbst abgehaltenen Australwollauktionen nach Londoner Vorbild zum Zentrum des deutschen Wollhandels gemacht hatte. Kulemkampf., der den Fortbestand der Firma in der Nachkriegszeit durch die Aufnahme seines Schwiegersohnes Otto Willich und seines jüngsten Sohnes Werner (1925) als Teilhaber sicherte, war in vielen Ehrenämtern tätig, so im Vorstand der Deutschen Wollvereinigung und des Bremer Wollvereins, ferner im Aufsichtsrat des Norddeutschen Lloyd, dessen Vizepräsident er 1921 bis 1925 war. Er war zunächst Diakon und von 1913 bis zu seinem Tode Bauherr der ev. Kirchengemeinde Unser Lieben Frauen. Dieser Einstellung entsprach seine 24jährige Tätigkeit im Vorstand der Inneren Mission.‎

Riferimento per il libraio : 141377

‎Opiolka, Andreas‎

‎Andreas Opiolka. Zwischenabrechnung. Katalog zu den Ausstellungen Kunstverein Augsburg. Holbeinhaus 2001, Augsburger Galerie Kulturesk 2001, Dortmunder Kunstverein 2002. Auflage 1000 Exemplare.‎

‎Leibfarth u. Uebele Stuttgart 2001. 96 nicht numerierte Seiten. Mit 177 farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 23x17 cm‎

Riferimento per il libraio : 132889

‎Motorradrennen Quartett 636 K 306. Spitzentrumpf. Rückseitenspiel: Go-Bang.‎

‎PELIKAN (Ohne Jahr). Farbig ill. Deckblatt und 32 farbig illustirerte Spielkarten in Original-Kunststoff-Schachtel. (Schachtel etwas berieben). 11x8 cm‎

Riferimento per il libraio : 124206

‎SCHUBERT, Simon‎

‎Simon Schubert - Grafit (On the occasion of his Exhibition "Photome" at Van der Grinten Galerie, Cologne, 17 April to 27 June 2015). [transl. by Jeanne Haunschild]‎

‎Köln : Strzelecki Books 2015. 74, (2) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. 33x24 cm‎

‎* Dabei: Kleinplakat mit Ausstellungsankündigung u. ein handgeschriebenes Schreiben vom Galeristen - diese Ausstellung betreffend. --- Simon Schubert hat mit seinen Grafitarbeiten einen völlig neuen Werkblock geschaffen. Sie sind eine Art Gegenentwurf zu den Papierfaltungen, die ohne jegliche zeichnerische Mittel auskommen. Der Künstler verwendete Grafitstaub bereits vorher auf den Oberflächen einiger Skulpturen bzw. Objekte. Hier findet es seinen Weg direkt auf das weiße Papier, auf dem Motive brennender Häuser bei Nacht oder brennender Möbel entstehen. Simon Schubert schafft mit diesem Material mehr als eine Zeichnung im klassischen Sinne, denn er reibt das Pulver ins Papier und kann so Schwärzegrad und Dichte variieren. Allein die hellen, weißen Partien, also die, an denen Licht ist, bleiben unberu?hrt, so dass durch diese ?Löcher? im Bild das weiße Papier des Trägers hindurch scheinen kann. Das Reiben und Zerreiben, das gelegentliche Abnehmen des Materials durch Wegradieren und das Wiederhinzufu?gen mit Hilfsmitteln der Malerei ru?ckt sie tatsächlich diesem Medium fast näher als der Zeichnung. Das Spiel mit Verwischung und malerischem Duktus lässt die Gegenstände an den Konturen unscharf und doch wegen ihrer fotografischen Exaktheit im Ganzen wieder scharf erscheinen ----- Simon Schubert (* 1976 in Köln) ist ein deutscher Bildhauer. Simon Schubert war während seines Studiums Meisterschüler bei Irmin Kamp an der Kunstakademie Düsseldorf und Assistent von Professor Paul Good. Er wurde 2008 mit dem ZVAB-Phönix Kunstpreis ausgezeichnet. Er ist verheiratet mit der Künstlerin Cosima Hawemann.Schuberts Papierarbeiten entstehen durch einen komplexen Prozess des Faltens und Falzens, durch den die großen Papierbögen eine plastische Qualität und Dreidimensionalität erreichen. Mit dieser Technik erschafft der Künstler perspektivisch verzerrte Innenräume, lange Gänge und steile Treppenfluchten innerhalb der jeweiligen Architektur. Seine oft lebensgroßen Skulpturen verschwinden hinter dichtem Haar und scheinen dem Betrachter ihren Rücken zuzudrehen, aus welcher Richtung er sich ihnen auch zu nähern versucht. Einsamkeit, Isolation, Verlust und Auflösung sind die wiederkehrenden Themen in Schuberts Werk. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 137655

‎Maier, Reinhold Dr‎

‎Neue schwäbische Kunde. 3. Folge. Motto: Auf Schusters Rappen in Krieg und Frieden durch die Heimat und die Welt. Lieben Freunden in Stadt und Land zugeeignet.‎

‎Niedergeschrieben und zusammengestellt in den Sommerferien 1959. Typoskript. 35 Blätter. Originalbroschur mit leinwandverstärktem Rücken. 30x21 cm‎

‎* Selten ! --- Warum sitzt der Bischof in Rottenburg.in Rottenburg. Der Oberförster von Nellingen (Erinnerungen aus dem 1. Weltkrieg). Der Göggelesfeldzug. Die Geschichte vom Hut. Granatfeuer am Älplisee. Wanderer im Ungewissen - Der Weltkrieg neigt sich zum schlimmen Ende u.a. --- Reinhold Otto Maier (* 16. Oktober 1889 in Schorndorf; ? 19. August 1971 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (FVP, DDP und FDP/DVP) und der erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Maier, der evangelischer Konfession war, wurde als Sohn des Stadtbaumeisters Gottlieb Maier in Schorndorf geboren. Sein älterer Bruder Hermann nannte sich nach seiner Eheschließung Hermann Maier-Leibnitz. Nach dem Besuch der Lateinschule in Schorndorf wechselte Reinhold Maier auf das Dillmann-Gymnasium in Stuttgart und machte dort 1907 sein Abitur. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Grenoble und an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Dort war er Mitglied der dem süddeutschen Liberalismus nahestehenden Tübinger Studentenverbindung ?Akademische Gesellschaft Stuttgardia?. Hier traf er spätere politische Weggefährten wie Eberhard Wildermuth, Karl Georg Pfleiderer, Konrad Wittwer und Wolfgang Haußmann. Das Referendariat absolvierte er in Ravensburg, anschließend wurde er in Heidelberg zum Doktor der Rechte promoviert. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Soldat im Fußartillerie-Regiment 13 teil. 1920 ließ er sich in Stuttgart als Rechtsanwalt nieder. 1924 wurde er in die Freimaurerloge ?Zu den 3 Cedern? in Stuttgart aufgenommen (Nach dem Zweiten Weltkrieg war er 1946 Gründungsmitglied der Stuttgarter Loge ?Furchtlos und Treu?). Während der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete er als Rechtsanwalt; seine Frau Gerta Goldschmidt floh mit den beiden Kindern nach England. Reinhold Maier ließ sich unter dem Druck der Nazis von ihr scheiden und heiratete sie 1946 wieder. Reinhold Maier starb 1971 im Alter von 81 Jahren in Stuttgart und wurde auf dem Alten Friedhof von Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, begraben. Schon seit 1912 in der FVP der Kaiserzeit engagiert, trat Maier 1918 der neu gegründeten linksliberalen DDP bei, die sich 1930 mit dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei vereinigte. 1924 wurde er Vorsitzender des Stuttgarter Kreisverbandes der DDP. 1945 beteiligte sich Maier an der Gründung der Demokratischen Volkspartei (DVP), die nicht mit der unter gleicher Abkürzung bekannten Deutschen Volkspartei der Weimarer Republik verwechselt werden darf. Die DVP schloss sich 1948 der FDP an, trug aber noch lange ihre alte Bezeichnung. Nach der Bildung der Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE unter seiner Führung in Baden-Württemberg 1952 beantragte der hessische FDP-Landesverband den Parteiausschluss von Maier und des Landesvorsitzenden Wolfgang Haußmann sowie die Trennung der FDP von der DVP, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Lediglich zu einer Missbilligung der Koalition im Südweststaat konnte sich der Bundeshauptausschuss der FDP durchringen.[3] Von 1957 bis 1960 war Maier Bundesvorsitzender der FDP, anschließend bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender. Von 1958 bis 1971 war er Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung. Unterlagen zu seiner politischen Tätigkeit liegen im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung in Gummersbach. Maier war von 1932 bis 1933 Reichstagsabgeordneter für die Deutsche Staatspartei. Gleichzeitig gehörte er von 1932 bis 1933 dem württembergischen Landtag an. Am 23. März 1933 stimmte er für das Ermächtigungsgesetz zusammen mit den anderen vier liberalen Reichstagsabgeordneten Hermann Dietrich, Theodor Heuss, Heinrich Landahl und Ernst Lemmer. Er begründete das Ja zum Ermächtigungsgesetz. Der Text seiner Rede ist im Protokoll der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 nachzulesen. Der Schlusssatz seiner Rede lautete: ?Im Interesse von Volk und Vaterland und in der Erwartung einer gesetzmäßigen Entwicklung werden wir unsere ernsten Bedenken zurückstellen und dem Ermächtigungsgesetz zustimmen." Nach den Angaben von Theodor Heuss in seinen Erinnerungen waren die fünf liberalen Reichstagsabgeordneten zunächst in Bezug auf das so genannte Ermächtigungsgesetz uneins gewesen. Die Ausschusssitzung der Staatspartei hatte ihnen die Entscheidung überlassen, jedoch mit der Bitte, einheitlich abzustimmen. Heuss hatte zwei Erklärungen formuliert, eine für Ablehnung, eine für Enthaltung. An seiner Seite stand jedoch nur Hermann Dietrich; Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und Reinhold Maier votierten innerhalb der Reichstagsgruppe für die Zustimmung. Heuss und Dietrich wurden überstimmt, so dass dann alle liberalen Abgeordneten für das Ermächtigungsgesetz stimmten. Die Ablehnungserklärung von Heuss ist nicht überliefert. Die Enthaltungserklärung befindet sich im Original im Theodor Heuss Archiv, Stuttgart. Reinhold Maier lehnte sich dann im Text der Zustimmungserklärung, die er am 23. März 1933 verlas, teilweise an diesen Entwurf an. Von 1945 bis 1949 war Maier Mitglied im Länderrat des amerikanischen Besatzungsgebietes und später auch dem der Bizone. Von 1946 bis 1952 war er Mitglied des Landtags von Württemberg-Baden. Von 1952 bis 1964 gehörte Maier dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von 1953 bis zum 14. Mai 1956 und von 1957 bis zum 30. September 1959 war Maier Bundestagsabgeordneter. Von 1930 bis 1933 war Reinhold Maier Wirtschaftsminister in Württemberg, im Kabinett des Staatspräsidenten Eugen Bolz. Nach Kriegsende wurde Maier 1945 von der amerikanischen Militärregierung das Amt des Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden übertragen, das er bis zur Auflösung des Landes 1952 innehatte.[7] Am 25. April 1952 wurde Maier (FDP/DVP) von der Verfassunggebenden Landesversammlung zum Ministerpräsidenten des neu gebildeten Bundeslandes Baden-Württemberg gewählt. Überraschend bildete Maier nach seiner Wahl eine Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE und schickte die CDU als stärkste Partei in die Opposition. Vom 7. September 1952 bis zum 6. September 1953 war er Präsident des Bundesrates. 1953 war Maier kurzzeitig auch baden-württembergischer Justizminister. Als die CDU bei der Bundestagswahl vom 6. September 1953 in Baden-Württemberg die absolute Mehrheit erzielte, trat Maier vom Amt des Ministerpräsidenten zurück, sein Nachfolger wurde am 7. Oktober 1953 Gebhard Müller. Maier ging nach Bonn, um sein Bundestagsmandat wahrzunehmen. Reinhold Maier war fast 70 Jahre lang der einzige FDP-Politiker, der Regierungschef eines noch heute existierenden deutschen Bundeslandes war. Erst 2020 wurde mit Thomas Kemmerich wieder ein Mitglied der FDP Ministerpräsident. Dieser war mit 27 Tagen Amtszeit in Thüringen kurzzeitigster Regierungschef eines deutschen Landes (siehe: Regierungskrise in Thüringen 2020). (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 120675

‎BOBKIN Alexander - STOMMELS Serge-Alkosa & LEMMENS Albert‎

‎Alexander Bobkin: Travelling in the Mind Paintings 1997-2004 / Reizen in de Geest / Schilderijen.‎

‎Nijmege. BnM Uitgevers 2005. 158, (2) Seiten. With a lot of illustrations, mostly in colour. Origianl cloth binding and an Illustrated original dustjacket in good condition. 30x25 cm‎

‎* Text in Dutch and English. ---‎

Riferimento per il libraio : 139905

‎Heckmanns, Friedrich W‎

‎Horst Bartnig. Unterbrechungen. 1984 - 1991. (Ausstellung) 15. September - 20. November 1991.‎

‎Galerie Heinz Teufel, Bad Münstereifel / Mahlberg 1991. 55, (4) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Einband etwas randfleckig). 30x22 cm‎

‎* Horst Bartnig (* 15. November 1936 in Militsch, Schlesien) ist ein zeitgenössischer deutscher Maler, Bühnenmaler, Grafiker, Computergrafiker und Plastiker. Er lebt heute in Berlin. Als Maler ist er der Konkreten Kunst zuzuordnen. 1954?57 studierte Horst Bartnig an der Fachschule für angewandte Kunst Magdeburg. Seit 1964 beschäftigt er sich mit Konkreter Kunst. Neben der Entwicklung seines ?uvres war er als Bühnenmaler für das Deutsche Theater Berlin und das Berliner Ensemble tätig. Bartnig zeichnet sich innerhalb der konkreten Malerei unter anderem dadurch aus, dass er einmal konzipierte Serien in allen Deklinationen ausarbeitet. So gibt es Serien von z. B. 70, 136, 1044 und 3622 Variationen eines Themas. Für komplexere Bildfolgen arbeitet er seit 1972 mit einem Physiker zusammen, der im Zentralinstituts für Kernforschung Rossendorf bei Dresden tätig war. Das betrifft insbesondere Aufgabenstellungen der abzählenden Kombinatorik, Fragen zu geometrischen Symmetrien und zur Gruppentheorie. Von 1979 bis 1985 widmete sich Bartnig zusammen mit Mitarbeitern des Instituts für Informatik und Rechentechnik der AdW in Berlin-Adlershof der künstlerischen Computergrafik, bei der auch die sowjetische Großrechenanlage BESM-6 genutzt wurde. Bartnig fand Wege, Farben in ihrem Zusammenspiel überraschend neu zu entdecken, und die Bandbreite der optischen Wirkung einzelner Bilder je nach Distanz und Winkel des Betrachters zu maximieren. Im Jahre 1993 wurde Horst Bartnig mit dem Will-Grohmann-Preis und 2001 mit dem Hannah-Höch-Preis ausgezeichnet. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139786

‎Heilige Elisabeth - MONTALEMBERT Graf von‎

‎Leben der heiligen Elisabeth von Ungarn, Landgräfinn von Thüringen u. Hessen (1207 - 1231). Aus dem Französischen des Grafen v. Montalembert... übersetzt und mit Anmerkungen versehen von J. Ph. Städtler. Mit 5 Kupfern.‎

‎Aachen u. Leipzig. Verlag von Jacob Anton Mayer. 1837. CLVII, 596 Seiten. Mit 5 teils gefalteten Kupfertafeln. Einfacher Kart.-Einband. (Rücken fehlt; Einbanddeckel stark berieben u. bekritzelt.Papier anfangs teils stärker stock- u. randfleckig). 21x13 cm‎

‎* Seltene, erste deutsche Ausgabe! Landgräfin Elisabeth von Thüringen (* 7. Juli 1207 in Pressburg oder auf Burg Rákóczi in Sárospatak (Ungarn); ? 17. November 1231 in Marburg an der Lahn), auch Elisabeth von Ungarn genannt, ist Heilige der katholischen Kirche. Der Namenstag der Landespatronin von Thüringen und Hessen fällt auf den 19. November, den Tag ihrer Beisetzung. Als Sinnbild tätiger Nächstenliebe wird die Heilige auch im Protestantismus verehrt. Sie ist eine Gestalt des Mittelalters, deren Erinnerung bis in die heutige Zeit lebendig blieb. Runde Jahrestage ihres Geburts- oder Todesdatums sind immer noch Anlass für besondere Gedenkveranstaltungen. So veranstalteten am 750. Todestag im Jahre 1981 die Kirchen in der DDR ihre erste Massenversammlung, bei der Zehntausende auf dem Platz unterhalb des Erfurter Domes zusammenkamen.[1] Anlässlich ihres 800. Geburtstages im Jahre 2007 erinnerten in Deutschland mehrere Ausstellungen an die thüringische Landgräfin.‎

Riferimento per il libraio : 45001

‎Sülchgauer Scholle. Heimatblätter für den Oberamtsbezirk Rottenburg. 3. Jahrgang. Herausgegeben von der heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft der Lehrerschaft des Oberamtsbezirks Rottenburg. Beilage der Rottenburger Zeitung und Neckarbote (Heft 1 bis Heft 12 und somit der komplette Jahrgang).‎

‎Rottenburg am Neckar. 1927. 48 Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Dekorativ illustierte Originalbroschur (Umschlag an den Rändern mit geringeren Gebrauchsspuren u. teils angestaubt) 31x24 cm‎

‎* Selten " --- Enthält. Die remmingsheimer Stabsverwaltung (Mit Gebäudeabbildunge); Der große Hauptmann von Seebronn; Die Grafen von Hohenberg und ihre Klostergründungen; Zur Geschichte des Bades Niedernau; Die Kreuzesbilder in Dettingen und seiner Gemarkung; Mechthilde, "das Fräule von Oesterriech"; Familiengeschichtliche Nachrichten über Ergenzingen; Von der Rottenburger Bürgergarde; Zum 800 jähringe Jubiläum der ersten Kirchweihe in Niedernau; Zur Geschichte der Weihnachtskrippe u.a.‎

Riferimento per il libraio : 45816

‎Nolden, Rolf‎

‎Rolf Nolden. Vergegenkunft. Paspresture. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein, 23. Mai - 20. Juli 1997. Kunst-Museum Ahlen, Ahlen, 24. August - 26. Oktober 1997. * Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: Für Familie Bie....? von Rolf Nolden 08. 04. '98".‎

‎Ludwigshafen 1997. 141, (3) Seiten. OKart.-Einband u. farbig illustrierter Schutzumschlag. 25x22 cm‎

‎* Eins von 2000 Exemplaren. --- Rolf Nolden (* 1954 in Krefeld) ist ein deutscher konkret-konstruktivistischer Bildhauer. Er lebt und arbeitet in Münster. In vielen musealen Einzel- und Gruppenausstellungen vorgestellt, sind seine Werke sowohl in zahlreichen Publikationen dokumentiert als auch vielerorts im öffentlichen Raum dauerhaft präsentiert. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 132410

‎GÜNTHER Christian - NEMETSCHEK Goerg u. Ingrid (Hrsg.)‎

‎Als alles noch viel besser war. Konzept, Redaktion u. Gesamtralisierung: Editione Steffi Hugendubel. Erste Auflage 2008 - 1000 Exemplare.‎

‎München 2008. 80 n. n. Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Illustrationen. Original-Halbleinwand-Einband mit mont. Titelschild. (Geringe Lagerspuren). 21x17 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: "Für Brigitte (Pfaffenberger) 15. 9. 2009. Christian Günther" mit kleiner Zeichnung (siehe Bild)‎

Riferimento per il libraio : 132872

‎Königin Luise - BERGER O. (Otto)‎

‎Königin Luise. Ein Vorbild echter Weiblichkeit. Für die Jugend geschildert von O. Berger. Stereoty-Ausgabe.‎

‎Reutlingen. Verlag von Enßlin & Laiblin. (Ohne Jahr. 1885 ?). 112 Seiten. Und vier chromlithographierte (farbige) Tafeln. Farbig lithographierter Original-Halbleinwand-Einband. Gutes Exemplar! 18x12 cm‎

Riferimento per il libraio : 61458

‎BRAUN Erwin - WICHMANN Hans‎

‎Mut zum Aufbruch. Erwin Braun: 1921 - 1992. Mit einem Beitrag von Peter Vaupel.‎

‎München ; New York : Prestel Verlag. 1998. 291, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Titelgeprägter Original-Leinwand-Einband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. Gutes Exemplar ! 30x23 cm‎

‎* Erwin Braun (* 29. August 1921 in Frankfurt am Main; ? 27. Juni 1992 in Sarnen) war ein deutscher Unternehmer. Er war der älteste Sohn von Max Braun (1890?1951), dem Firmengründer der Firma Braun. Erwin Braun wurde als Sohn von Max Braun und Mathilde Braun geb. Göttelmann geboren. Er ist der ältere Bruder von Artur Braun (1925?2013) und der Vater von Karl Walter und Werner Braun. Ab 1932 besuchte Braun die Liebig-Oberrealschule in Frankfurt am Main und machte dort 1939 Abitur. Danach war er Soldat bei der Panzernachrichtentruppe, zuletzt Leutnant und Lehrer für physikalische Grundlagen und Nachrichtentechnik an der Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule in Halle (Saale). Im Januar 1945 heiratete er Erika Ludwig und kam am 25. Mai 1945 aus dem Krieg zurück nach Frankfurt, wo er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität von 1946 bis 1949 Betriebswirtschaft studierte. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters übernahm 1951 Erwin Braun zusammen mit seinem vier Jahre jüngeren Bruder Artur Braun die Firmenleitung. Beide schufen mit ihren Mitarbeitern ein Weltunternehmen mit zuletzt 5700 Beschäftigten und 245 Millionen DM Umsatz. 1967 verkauften sie das Unternehmen für 200 Millionen DM an das US-Unternehmen The Gillette Company, die 2005 von dem US-Konzern Procter & Gamble übernommen wurde. Erwin Braun zog sich auf seinen Bauernhof bei Luzern zurück und unterstützte die Entwicklung der Medizintechnik. Er ist der Stifter der ?Dr. med. h.c. Erwin Braun Stiftung, Basel?, die u. a. alle drei Jahre einen Stiftungspreis, den ?Erwin-Braun-Preis?, vergibt. Im Jahr 1969 erhielt Erwin Braun die Ehrenmitgliedschaft im Verband Deutscher Industrie-Designer (VDID) für ?seine Verdienste um das Industrial-Design?. Braun beschäftigte sich mit der Weiterentwicklung der Sauerstofftherapie bei leichtem Überdruck. 1986 kam es zur Realisation einer mobilen Druckkammer. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Modifikationen an zur Wärmebehandlung eingesetzten Infrarot-Strahlern. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 126948

‎Dupaquier, Cécile‎

‎Vrak Wrack II. (Ausstellungskatalog). Espace Piano Nobile Genf 2002.‎

‎Edition Vrac Wrack II (Ausstellungsansichten) 2012. 26 n. n. Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 141360

‎Ravensberg - ENGEL, Gustav‎

‎Festschrift für Gustav Engel zum 80. Geburtstag..68. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg. Jahrgang 1972.‎

‎Bielefeld. 1973. 207 Seiten. Mit einer Portraittafel und einer faks. Tafel. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x16 cm‎

‎* Gustav Engel (* 24. Juli 1893 in Quakenbrück; ? 17. Dezember 1989 in Bielefeld) war ein deutscher Historiker. Gustav Engel studierte von 1912 bis 1914 Deutsch, Kunstgeschichte, Englisch und Französisch. Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Engel einberufen, bevor er sein Studium beenden konnte. Bis März 1920 war er in Gefangenschaft. Danach absolvierte Engel eine Lehre in einer Buchhandlung, um als selbständiger Buchhändler tätig zu werden. Ab 1935 war er im städtischen Archiv in Bielefeld beschäftigt und studierte in Münster bei halber Dienstzeit zu Ende. Er schloss sein Studium 1938 ab und promovierte mit dem Thema Geistiges Leben in Minden, Ravensberg und Herford während des 17. und 18. Jahrhunderts. Engel war von 1944 bis 1968 Vorsitzender des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg. Der Verein vergibt seit 1990 im Gedenken an sein Wirken jährlich den Gustav-Engel-Preis. Außerdem war er seit 1946 ordentliches Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen und wurde am 24. April 1974 zum Ehrenmitglied ernannt. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Sennefriedhof in Bielefeld. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 107021

‎BEN-HUR, Daniel‎

‎Daniel Ben-Hur. Sara Asperger Gallery. Text: Dagmar Korbacher. Übersetzung: Jeanne Haunschild. Auflage: 1000 Exemplare. Text in Deutsch und Englisch.‎

‎Berlin : Sara Asperger Gallery 2009. 56 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Blaue Originalbroschur. Querformat 25x30 cm‎

‎* ...Der israelische Maler, Zeichner und Performance Künstler Daniel Ben-Hur setzt sich in seinen Werken mit Zahlen bzw. Buchstaben in ihrer inhaltlichen, kulturgeschichtlichen und religiösen Dimensionen auseinander. Seit Mitte der neunziger Jahre ist das immer wiederkehrende Thema in seinen Arbeiten das hebräische und lateinische Alphabet.‎

Riferimento per il libraio : 140965

‎Kafka, Franz‎

‎Tagebücher 1910 - 1923. Gesammelte Werke. Herausgegeben von Max Brod.‎

‎Schocken Books / New York (Copyright 1948 und 1949. Printed in Germany). 734, (3) Seiten. Brauner Original-Leinwand-Einband. mit Titel- u. Rückenvergoldung in guter Erhaltung u. zweifarbiger Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit deutlichen Gebrauchsspuren u. teils hinterlegt. Vorsatz u. Nachsatz teils fleckig). 19x12 cm‎

Riferimento per il libraio : 134367

‎BRINKMANN, Katja‎

‎Katja Brinkmann - Bilder und Montagen. HS 2002. (Ausstellung) Schloss Monrepos 9. Juli bis 12. Juli 2002. Malerwerkstätten Heinrich Schmid GmbH. & Co. KG.‎

‎Ludwigsburg, Esslingen, Heilbonn, Frankfurt, Berlin-Zehlendorf. 2002. 36 Seiten und zwei Beilagen. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur in geprägter Original-Mappe. 30x22 cm‎

‎* Katja Brinkmann 1964 geboren in Bünde/ Westfalen.1986 -93 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart - lebt und arbeitet in Berlin und Ulaanbaatar‎

Riferimento per il libraio : 141358

‎Johns Jasper - Crichton Michael‎

‎Jasper Johns: Exhibition schedule. Whitney Museum of American Art, New York, New York, October 17, 1977 - January 22, 1978 / San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco, California, October 20 - December 10, 1978 a.o. by Michael Crichton 2. print.‎

‎New York. Harry N. Abrams Inc. 1977. 248 pages. With a lot of illustrations, mostly in colours and some on folded plates. Illustrated original softcover binding. 28x24 cm‎

‎* Jasper Johns, Jr. (* 15. Mai 1930 in Augusta, Georgia) ist ein vielseitiger US-amerikanischer Maler, Plastiker, Bühnen- und Kostümbildner. Er gilt als ein Wegbereiter der Pop Art, ohne dass sein bildnerisches Werk dieser Stilrichtung zuzurechnen ist.‎

Riferimento per il libraio : 130027

‎MA(Y Peter‎

‎Star Club 3/81 (Heft) Peter Maffay - Vom Außenseiter zum Superstar. (Mit) Peter Maffay-Interview: "Ich bin wie ich bin".‎

‎Hamburg. STAR CLUB Entertainment Verlag GmbH. 1981. 47 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig ill. Originalumschlag. (Umschlag mit geringeren Gebrauchsspuren an den Rändern). 28x22 cm‎

Riferimento per il libraio : 60079

‎LUXEMBURG, Rosa‎

‎Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen. Heft 29 / 2003. Rosa Luxemburg und die Arbeiterbewegung: Neuere Ansätze in Rezeption und Forschung. Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität‎

‎Bochum. 2003. 101, (4) Seiten. Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎Inhalt: Klaus Tenfelde: Vorwort des Herausgebers, S. 5-6 Hermann Weber Rosa Luxemburg zwischen Ost und West: Instrumentalisierung im Kalten Krieg bis 1990, S. 7-18 Ottokar Luban Die revolutionäre Ungeduld. Rosa Luxemburg und ihre Verbindung zu den Massen (August 1914 bis Januar 1919), S. 19-30 Till Schelz-Brandenburg Der Zukunftsmacher: Das Bild des Arbeiters bei Rosa Luxemburg und Karl Kautsky, S. 31-42 Dimitrij Owetschkin Rosa Luxemburg, der Bergarbeiterverband und der Streit um die Rolle der Gewerkschaften, S. 43-58 Horst Hensel Rosa Luxemburgs Auftritte im Ruhrgebiet und ihre Teilnahme an der Wahlrechtsdemonstration der SPD vom 10. April 1910 in Kamen, S. 59-68 Tânia Puschnerat Rosa Luxemburg, Clara Zetkin und die Frauen, S. 69-74 Bernd Faulenbach Rosa Luxemburg als Mythos? Zur Bedeutung der historischen Rosa Luxemburg für die heutige Sozialdemokratie, S. 75-88 Dimitrij Owetschkin Bericht über die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2002, S. 89-96‎

Riferimento per il libraio : 137548

‎Kaiser-Wilhelm-Album. Gedenktage aus dem 90 jährigen Leben und Wirken Wilhelms I. Kaisers von Deutschland und Königs von Preußen. Ein Buch für das deutsche Volk mit 42 Illustrationen nach Zeichnungen von Hermann Lüders, Carl Röhling, O. Fikentscher, Skarbina, Fr. Kaiser u. A.‎

‎Minden. Verlag Wilhelm Köhler. 1887). 48 nicht nummerierte Seiten. Bibliotheks-Halbleinwand-Einband der Zeit. (Papier teils fleckig). 25x18 cm‎

‎* Selten!‎

Riferimento per il libraio : 105644

‎Schwäbisch Hall - MAISCH, Andreas‎

‎Mayer Seligmann, Judt zu Unterlimpurg: Juden in Schwäbisch Hall und Steinbach 1688-1802 Reihe: Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schwäbisch Hall Heft 14. Herausgegeben von der Stadt Schwäbisch Hall.‎

‎Hohenloher Druck- u. Verlagshaus. 2001. 373 Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringere Lagerspuren). 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 135055

‎KOCH, Ernst‎

‎Einiges über mein Leben und meine Sippe. Handgeschriebenes Einbandtitelschild mit Text: Über Ernst Koch u. Verwandtschaft 1871 - (unleserlich). * Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: Meiner leiben Tochter Emma von ihrem Vater.‎

‎(Privatdruck. Ohne Ort). 1951 mit handschriftlichen Ergänzungen bis Ende der Fünfziger Jahre. Typoskript. 52 Seiten, ein leeres Blatt und 8 Seiten mit handschriftlichen genealogischen Namenlisten sowie ein Blatt "Inhaltsverzeichnis". Mit zwei eingeklebten Original-Kleinbild-Fotografien. Guter Halbleinwand-Einband der Zeit mit handgeschriebenem Titelschild. 21x16 cm‎

‎* Wohl in allerkleinster Auflage vervielfältigtes Büchlein mit zahlreichen handschriftlichen Verbesserungen u. einigen Anmerkungen. Beiliegend ein Zeitungsausschnitt "Präsident Koch wird 85" (von 1956) --- Ernst Koch, geobren am 14. Januar 1871 in Welzheim; Eltern waren der Oberamtsrichter Georg Ernst Koch und Marie Josefine geborene Dietzsch. Ernst Koch wurde Landgerichtspräsident in Stuttgart, studierte in Tübingen Rechtswissenschaften, begann seine Laufbahn beim Amtsgericht in Stuttgart, zuletzt begleitete er die Stelle des Landgerichtspräsidenten in Rottweil umd sein Lebensende in Stuttgart zu verbringen.‎

Riferimento per il libraio : 141193

‎NADLER Istvan - LORAND Hegyi‎

‎(Exhibition). Kunsthalle Mucsarnok, Jujnius 1- Julius 8, 2001. The book was published on the occasion of exhibition. Signed by Istvan Nadler 2002. 02. 7. In English and Hungarian.‎

‎Budapest 2001. 381, (6) pages. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original hardcover binding. 30x24 cm‎

‎* István Nádler is a Hungarian painter and one of the most important representatives of the Hungarian neo-avant-garde movement and hard-edge painting. Born in Visegrád (HU) in 1938.‎

Riferimento per il libraio : 141158

‎BACH Johann Sebastian - Vignal Marc‎

‎Die Bach-Söhne. Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich, Johann Christian. Aus dem Französischen übers. von Antje Müller.‎

‎Laaber : Laaber-Verlag 1999. 415 Seiten. Farbig illustrierte Originalbroschut. 24x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 126958

‎OTTO Berthold - Baumann Paul‎

‎Berthold Otto. Der Mann - die Zeit - das Werk - das Vermächtnis. Fünftes Buch: Die große Lebenskrise; Die große finanzielle Krise; Und doch: einmalige Berthold-Otto-Schule; Zukunftsstaat; Rechenwirtschaft; Zunkunftsschule; Aufbau; Bis der Weltkrieg alles zerbricht; Landerziehungsheime; Paul Gerheeb; Jugendbünde (und) Sechstes Buch: Rechenwirtschaft verhindert jede Inflation; Rechenwirtschaft beseitigt jede Arbeitslosigkeit; Alter - Arbeit - Krankheit - Arbeit - Tod; Ein Kapitel in Briefen; Das Vermächtnis (und) "Paul Baumann - Ein Nachruf".‎

‎Die Wende Verlag / Berlin. 1962. Zwei Teile in einem Band. XII128 Seiten u. XII, 128, (8) Seiten. Mit zahlreichen Kunstdrucktafeln. Originalbroschur. (Einband etwas fleckig. Mehrere Textunterstreichungen). 24x18 cm‎

‎* Umschlagtitel: "BERTHOLD OTTO der dritte weg - Der grosse Ausgleich zwischen Ost und West in Pädagogik, Sozialpolitik, Politik, Volkswirtschaft". Berthold Otto (* 6. August 1859 in Bienowitz (Landkreis Liegnitz), Schlesien; ? 29. Juni 1933 in Berlin) war ein deutscher Reformpädagoge und Gründer der Hauslehrerschule in Berlin-Lichterfelde.‎

Riferimento per il libraio : 129030

‎EBERSBERG Carl von‎

‎1818-1880. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. Biographie: Kurt Diemer. Katalog: Ulrike Gauss. Städtischen Sammlungen (Braith-Mali-Museum) Biberach an der Riß vom 10. Juni bis 22. Juli 1973.‎

‎Biberacher Verlagsdruckerei. 1973. 29 Seiten. Mit zahlreichen s/w Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Selten ! --- Carl Martin Ebersberg (* 6. Oktober 1818 in Biberach an der Riß; ? 3. Juni 1880 in Graz) war ein deutscher Porträt- und Pferdemaler, der auch in Österreich tätig war. Geboren als Sohn eines französischen Sprachlehrers, war Ebersberg in Biberach Schüler von Johann Baptist Pflug, danach studierte er ab dem 15. März 1836 an der Königlichen Akademie der Künste in München bei Carl Theodor von Piloty. Er porträtierte u. a. den Herzog Alexander Friedrich Wilhelm von Württemberg sowie den Fürsten Franz von Teck und seine Gemahlin Mary Adelaide von Cambridge. Seit 1863 war er in Graz tätig und nahm an dortigen Kunstausstellungen teil. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139680

‎HÄMMERLE F. M. BAUMWOLLSPINNEREIEN und BUNTWEBEREIEN‎

‎Zum 80. Geburtstag Victor Hämmerle's. Sonderheft des Vorarlberger Tagblattes vom 23. Feber 1935.‎

‎(Dornbirn. Februar 1935). 24 Seiten u. eine Porträttafel. Mit zahlreichen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Etwas fleckig). 30x23 cm‎

Riferimento per il libraio : 10804

‎Weiner, Willi und Hilde Domin‎

‎Willi Weiner. Bilderzyklen zu Gedichten von Hilde Domin. Eine Ausstellung des Kunstvereins Schwetzingen 1. - 30. August 2009.‎

‎Schwetzingen Kunstverein Schwetzingen 2009. 95 Seiten. Mit sehr zahlreichen farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 21x21 cm‎

Riferimento per il libraio : 139664

‎Schiller Friedrich - Eleonore Lemp‎

‎Schillers Welt- und Lebensanschauung in Aussprüchen aus seinen Werken und Briefen. Mit einem Geleitwort von J. Wychgram.‎

‎Frankfurt a. M. Moritz Diesterweg, 1905. VII, (1), 300 Seiten. Mit Buchschmuck u. einer Porträttafel. Dekorativ zweifarbig geprägter Original-Leinwand-Einband. Schönes Exemplar! 22x15 cm‎

‎* Erste Ausgabe dieser Sammlung!‎

Riferimento per il libraio : 120160

‎Wachter, Emil‎

‎Emil Wachter - Begegnungen. Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "mit Gruß! E. Wacher 03".‎

‎Karlsruhe - Nürnberg. Emil-Wachter-Stiftung. und Akademie der Erzdiözese Bamberg. 2000. 143 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig ill. Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* Emil Wachter (* 29. April 1921 in Neuburgweier; ? 12. Januar 2012 in Karlsruhe) war ein deutscher Bildender Künstler. Nach dem Abitur studierte Wachter, unterbrochen durch Kriegsdienst und Gefangenschaft, ab 1939 Theologie und Philosophie an der Universität Freiburg. Dann entschied er sich für Malerei und Bildhauerei, die er an der Akademie Karlsruhe studierte. Ab 1954 war Wachter als frei schaffender Künstler tätig und lehrte von 1958 bis 1963 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Wachters Werke wurden in über hundert Einzelausstellungen gezeigt. Seine Themen sind teilweise der christlich-jüdischen Tradition entnommen. Viele Werke Wachters sind in Sakralbauten zu sehen, insbesondere seine vielen Glasfenster. Auch die Gestaltung ganzer Kirchengebäude erfolgte durch Wachter. Dabei scheute er den Umgang mit modernen Baustoffen nicht, was sich in seinen Reliefs aus Beton zeigt. Neben den vielfältigen Werken in Sakralbauten schuf Emil Wachter ein immenses Epos weltlicher Malerei, das Tuschen und Aquarelle mit fernöstlicher Anmut und Poesie ebenso umfasst, wie Ölbilder (etliche großformatige Tryptichen), die in Farbigkeit und Vielschichtigkeit Landschaften, Menschen und skurrile Tiergestalten zeigen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 121281

‎Scheffel, Joseph Viktor von‎

‎Zwischen Pflicht und Neigung. Scheffel in Donaueschingen - Briefe ins Elternhaus 1857/59 Für den Volksbund für Dichtung vorm. Scheffelbund eingeleitet u. herausgegeben von Dr. Wilhelm Zentner.‎

‎Verlag C. F. Müller, Karlsruhe 1946. 107 Seiten u. eine Kunstdrucktafel mit einer Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 135845

‎Widmungsexemplar - GADLIGER, Werner‎

‎Traumfahrt. Radierungen, Zeichnungen.‎

‎Zürich. Privatdruck 1982. 70 nicht nummerierte Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Querformat 22x30 cm‎

‎* Widmungsexemplar an Gerda und Alfred Finsterer, mit einer ganzseitigen Originalzeichnung auf dem ersten Blatt. Zusätzlich beiliegend eine von Werner Gadliger handbeschriebene Postkarte an Alfred Finsterer. --- Werner Gadliger (* 27. Mai 1950 in Kehrsatz) ist ein Schweizer Fotograf, Zeichner, Radierer, Maler, Autor, Collage- und Mail Art-Künstler.Gadliger zeichnet und radiert vorwiegend surreale Welten, die von fantastischen Tierwesen mit Flügeln und Flossen bevölkert werden. Nashörner, Fische, Elefanten, Wale und Vögel gehören zu den am häufigsten vorkommenden Tieren. Daneben sind Augen, Pflanzenwelten und geometrische Muster, die den Raum gliedern, die häufigsten Motive (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 128914

‎Krefeld - GREULING Manfred und andere‎

‎V.I.P.-Edition - Bürgerprofile Krefeld. Band 1 - 1998.‎

‎Krefeld. PR-Verlag. 1998. Ca. 200 Blätter. Mit zahlreichen Porträtbildern. Original-Kunstleder-Einband. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 103956

‎LONQUICH Heinz Martin - GRUBE Cornelis (Hrsg.)‎

‎Musik das war der Versuch zu Fliegen. Über den Komponisten Heinz Martin Lonquich. Eine Festschrift zum 60. Geburtstag.‎

‎Köln-Rodenkirchen. P. J. Tonger Musikverlag. 1998. 132 Seiten. Mit zahlr. teils faks. Abbildungen u. Notenbeispielen. Ill. Originalbroschur (Vorsatzblatt mit Namenseintrag) 24x17 cm‎

‎* Selten ! --- Heinz Martin Lonquich (* 23. März 1937 in Trier; ? 23. Juli 2014 in Köln) war ein deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Diakon. Lonquich studierte an den Musikhochschulen Saarbrücken und Köln (Klavier bei Alexander Sellier, Komposition bei Bernd Alois Zimmermann, elektronische Musik bei Herbert Eimert). Von 1958 bis 1973 war er an den Städtischen Bühnen Münster, Braunschweig und Köln als Solo-Repetitor und Kapellmeister tätig, daneben war er auch Liedbegleiter. 1969 bis 1972 war er Mitglied der Gruppe 8 Köln. Von 1973 bis 2002 war er Lehrbeauftragter für Repetition an der Musikhochschule Köln und Kirchenmusiker an St. Nikolaus in Köln-Sülz, seit 1976 dort auch Ständiger Diakon. 2003 ging er in den Ruhestand. Er starb nach langer Krankheit am 23. Juli 2014 in Köln. Der Pianist Alexander Lonquich (* 1960) ist sein Sohn. Lonquich wurde am 1. August 2014 nach der Auferstehungsmesse in der Kirche St. Pius in Köln-Zollstock auf dem Südfriedhof (Flur 75 Nr. 112) bestattet. Lonquich schuf zahlreiche Kompositionen für verschiedenste Besetzungen in nahezu allen Gattungsbereichen mit den Schwerpunkten Klavier und Kammermusik, Sologesang und geistliche Musik; darunter auch viele Neue Geistliche Lieder. Verschiedene Aufnahmen seiner Werke, darunter diverse Produktionen von Liedern, Klavier- und Kammermusikwerken, entstanden durch den WDR Köln. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 103898

‎SAURA, Antonio‎

‎ANTONIO SAURA. Transiciones / La construcción de la gráfica. Galería Gráfica La Caja Negra, Madrid 2005 (catálogo exposición). Textos: Javier Gomez Martinze et Olivier Weber-Caflishc.‎

‎(Madrid). 2005. 117, (1) pages. With a lot of illustrations, mostly in colour. Illustrated original softcover binding. Good condition. 24x20 cm‎

‎* Antonio Saura (* 22. September 1930 in Huesca; ? 22. Juli 1998 in Cuenca) war ein spanischer Künstler. Antonio Saura wurde in Huesca geboren. Sein Vater war im Finanzministerium angestellt, seine Mutter war Pianistin, sein Bruder ist der Filmregisseur Carlos Saura. Eine Tuberkulose zwang den jugendlichen Antonio zu fünfjähriger totaler Ruhe, was ihn 1947 veranlasste, mit dem Malen und Schreiben zu beginnen. Er experimentierte bei der Bilderfindung. Seine künstlerischen Einflüsse erhielt er zunächst von Hans Arp und Yves Tanguy. In zahlreichen Zeichnungen und Malereien mit surrealistischem ?Traumwelt-Charakter? entwickelte er früh einen persönlichen Stil. Unter Verwendung eines flach und flüssig aufgetragenen, reichen Farbmaterials entstanden vor allem imaginäre Landschaften. Nach einem ersten Aufenthalt in Paris 1952 kehrte er 1954 und 1955 dorthin zurück. Dort lernte er Benjamin Péret kennen und verkehrte kurz im Kreis der Surrealisten, den er jedoch mit seinem Malerfreund Simon Hantaï bald wieder verließ. Er wandte sich der Technik der Grattage zu. Mittels seines gestischen Stils fand er zu einer radikal abstrakten, stets farbigen Malerei, mit einer organisch-aleatorischen Konzeption. Die Fläche der Leinwand bearbeitete er häufig in unterschiedlichen Werkmethoden, wobei er sich formaler, ganz spezifischer Strukturelemente bediente, die er immer weiter entwickelte. So entstanden die ersten Formen, die zum archetypischen Modell des weiblichen Körpers oder menschlicher Köpfe mutierten. Diese beiden Grundthemen machten den Großteil seines weiteren Schaffens aus. Ab 1956 begann Saura mit seinen umfangreichen Werkreihen Damen, Akte, Selbstbildnisse, Schweißtücher, Kreuzigungen, die er auf Leinwand oder auf Papier malte, teilweise unter Anwendung der Collage-Technik. 1957 war er Mitbegründer der Künstlergruppe El Paso in Madrid, die er bis zu ihrer Auflösung 1960 leitete. Dabei lernte er den französischen Kunstkritiker und -sammler Michel Tapié[1] kennen. Seine erste Einzelausstellung wurde bei Rodolphe Stadler in Paris gezeigt, bei dem er von da an zeitlebens regelmäßig ausstellte. Der Galerist machte ihn mit Otto van de Loo in München und mit Pierre Matisse in New York bekannt, die ihn beide ebenfalls ausstellten und vertraten. Ab dieser Zeit beschränkte sich Sauras Farbpalette auf Schwarz, Grau und Braun. Aufgrund seines ganz eigenen Stils blieb er unabhängig von den künstlerischen Bewegungen und Tendenzen seiner Generation. Sein Schaffen ist als Fortführung von Velázquez und Goya zu sehen. Ab 1959 entstand ein umfangreiches ?uvre grafischer Arbeiten, darunter originelle Illustrationen zu Cervantes? Don Quijote, Orwells 1984, Pinocho (Pinocchio) in der Fassung von Christine Nöstlinger, Kafkas Tagebücher, Quevedos Trois visions und zahlreiche andere Texte. Ab 1960 beschäftigte er sich mit der Plastik, wobei er verschiedene Metallelemente zusammenschweisste, um menschliche Köpfe, ganze Gestalten oder Kreuzigungen zu schaffen. Ab 1967 lebte er ausschließlich in Paris. Er engagierte sich im Widerstand gegen das Franco-Regime und nahm an zahlreichen Diskussionen und Streitgesprächen zu Fragen der Politik, der Ästhetik oder des künstlerischen Schaffens teil. Thematik und Bilderfindung wurden von da an reichhaltiger. Es entstanden die Zyklen ?Frau-Sessel?, imaginäre Porträts, Goyas Hund sowie imaginäre Porträts Goyas. 1971 wandte er sich vom Malen auf Leinwand ab (er kehrte jedoch 1979 wieder zu diesem Werkträger zurück) und widmete sich der Schriftstellerei, sowie dem Zeichnen und dem Malen auf Papier. Ab 1977 wurden seine Schriften veröffentlicht. Zudem schuf er mehrere Bühnenausstattungen für Theater, Ballett und Oper. Von 1983 bis zu seinem frühzeitigen Tod nahm er seine Themen und Figuren wieder auf und entwickelte diese zu einem umfangreichen Werk. Antonio Saura starb 1998 in Cuenca. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 139919

‎ANNELY JUDA FINE ART‎

‎From figuration to abstraction 17 october - 19 december 1986. (Exhibition catalogue).‎

‎London. Annely Juda Fine Art / Juda Rowan Gallery. 1986. 112 pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Red original softcover in good condition. 23x18 cm‎

‎* Bergman-Michel, Bombert, Caro, van Doesburg, Gabo, Hall, Leger, El Lissitzky, Malevich, K. Martin, Michel, Moholy-Nagy, Mondrian, Moore, Nicholson, Pasmore, Picasso, Popova, Reynolds, Riley, Schwitters, Turnbull, Vatongerloo, Vordemberge-Gildewart‎

Riferimento per il libraio : 141913

‎KORSCHUNOW Irina, BÖHLER Wolfgang, DEXLER Albrecht u. JOHST Hans-Dieter‎

‎Die Buchhändlerin.‎

‎Verlag der Buchhandlung und Galerie Böhler, Bensheim 1995. 35, (1) Seiten. Mit 5 Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 26x22 cm‎

‎* Privatdruck zum 50. Geburtstag und zum 30. Berufsjahr von Helga Böhler, geb. Culemann. - Nummer 256 von 500 im Druckvermerk nummerierten Exemplaren. Bensheimer Drucke 4.‎

Riferimento per il libraio : 134001

‎DRÄGER MÜHLENPFORDT Anna - DRÄGER Heinrich Dr. / and. (Hrsg.)‎

‎Anna Dräger Mühlenpfort. Oeuvre-Katalog. Braunschweig, im Dezember 1965‎

‎(Braunschweig). (1964). 72 nicht durchnummerierte Seiten. Mit zahlreichen teils ganzseitigen und 2 farbigen Abbildungen. Original-Halbleinwand-Einband. 27x21 cm‎

‎* Mit einem Werkverzeichnis (313 Objekte) --- Anna Dräger-Mühlenpfordt (* 9. Oktober 1887 in Lübeck; ? 31. Januar 1984 in Braunschweig; gebürtig Anna Dräger) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. Anna Dräger-Mühlenpfordt war die Tochter des Industriellen Johann Heinrich Dräger, dem Gründer der Drägerwerk AG in Lübeck. Sie besuchte das Lyzeum Ernestinenschule in Lübeck. Ihre erste Ausbildung als Künstlerin erhielt sie zwischen 1904 und 1906 bei Willibald Leo von Lütgendorff-Leinburg, dem Leiter des Dom-Museums. Er führte eine Kunstschule in Lübeck. 1906 begleitete sie ihren Vater auf dessen Geschäftsreisen ins Ausland. Dabei lernte sie Wien, Prag und London kennen. 1907 ging sie nach Berlin, wo sie sich an der Damenakademie des Vereins der Berliner Künstlerinnen von dem Maler, Grafiker und Schriftsteller Hans Baluschek sowie von Fritz Rhein, der sich später der Freien Secession um Max Liebermann anschloss, ausbilden ließ. Im folgenden Jahr reiste sie nach Großbritannien. 1909 heiratete sie den Architekten und Baurat Carl Mühlenpfordt. Das Paar hatte vier Kinder. Nach der Heirat widmete sie sich bis 1922 vornehmlich familiären und gesellschaftlichen Verpflichtungen. Ihr Sohn Justus Mühlenpfordt (1911?2000) wurde Kernphysiker und lebte später in Leipzig und Berlin. Er war Nationalpreisträger der DDR und leitete ab 1970 den Forschungsbereich Kernwissenschaften der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.[1] Zwei Töchter waren ebenfalls Künstlerinnen. 1914 wurde ihr Mann Carl Mühlenpfordt an die Technische Universität Braunschweig berufen; sie folgte ihm mit den Kindern wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs erst 1917 nach Braunschweig. 1922 nahm sie ihre Arbeit als Künstlerin verstärkt wieder auf und ließ sich weiter von Fritz Rhein ausbilden, außerdem von Kurt Wehlte, der in Berlin an der Akademie der Bildenden Künste lehrte. 1933 war sie mit großem Erfolg an einer Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Ferdinand Möller in Berlin beteiligt; sie zeigte ihre Arbeiten auch in Bremen, Hamburg und München. 1933 wurde ihr Mann, der national-konservativ eingestellt war, aus politischen Gründen entlassen; Anna Dräger-Mühlenpfordt durfte nicht mehr ausstellen. Dennoch nahm sie 1940 an einer Ausstellung des Vereins Berliner Künstlerinnen teil. Carl Mühlenpfordt starb 1944. Nachdem das Haus der Familie in Braunschweig und Anna Dräger-Mühlenpfordts Atelier gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört worden war, verbrachte sie die Zeit bis Kriegsende auf dem Land, kehrte 1945 aber nach Braunschweig zurück und machte sich an den Wiederaufbau. 1953 widmete das Städtische Museum Braunschweig Anna Dräger-Mühlenpfordt eine Werkschau. Bis 1980 schuf sie ein umfangreiches Spätwerk, das in einer Reihe von Ausstellungen, unter anderem in Karlsruhe und Bonn, gezeigt wurde. Zahlreiche Reisen führten sie in europäische Länder wie Griechenland, Italien und Frankreich; sie reiste auch in den Nahen Osten, so nach Israel und Ägypten. 1963 wurde Anna Dräger mit der Hans-Thoma-Medaille ausgezeichnet. Der Bund Bildender Künstlerinnen ehrte sie 1984 kurz vor ihrem Tod am 31. Januar 1984 mit einer Ausstellung in Braunschweig. Im Städtischen Museum Braunschweig folgte 1985 eine weitere Ausstellung, die bereits Ende 1984 in ihrer Geburtsstadt Lübeck im Museum für Kunst und Kulturgeschichte gezeigt worden war. Ihr Werk ist nur zum Teil zugänglich. Frühere Arbeiten wurden durch Kriegseinwirkungen zerstört, andere Arbeiten, die sie verschenkte, befinden sich in Privatbesitz. Im Lübecker Behnhaus befindet sich ihr Totentanz. Das Gemälde entstand in den 1940er Jahren. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 44907

‎YUFEN QIN‎

‎Qin Yufen Klanginstallationen. Texte von Dieter Ronte u. Stephanie Tasch. Ausstellungskatalog.‎

‎Baukunst-Galerie, Köln 2000. 44, (2) Seiten. Mit zahlreichen farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur. 21x23 cm‎

‎* Qin Yufen - Born in Qingdao/Shandong, China - 1980 ? 1985 Inofficial exhibitions in Peking, China - 1986 ? 1987 Works at the Künstlerhaus Bethanien in Berlin, Germany - 1988 Scholarship of the Berlin artist program of the DAAD - 1997 Scholarship of the Senatsverwaltung für Kultur, Berlin, Germany - 1999 Scholarship of the ?Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf?, Wiepersdorf, Germany. Lives and works in Berlin, Germany and Peking, China‎

Riferimento per il libraio : 140462

‎SCHILLER Friedrich - KRÄMER Heinz‎

‎Komparse und Schiller. Eine Erinnerung an den deutschen Spitzenfilm der 1930er und 1940er Jahre: Friedrich Schiller - Triumph des Genies - 1940.‎

‎Stuttgart. Heinz Krämer. Privatdruck 2009. 51, (1) Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. Sehr gutes Exemplar. 17x10,5 cm‎

‎* Heinz Krämer (* 10. Mai 1924 in Feuerbach; ? 25. September 2015) war ein deutscher Schriftsteller, Lehrer und Ministerialrat. Heinz Krämer wuchs in Stuttgart-Feuerbach auf und absolvierte dort 1942 am Leibniz-Gymnasium sein Abitur. Während seines Kriegsdienstes wurde er als Leutnant in Russland und den Ardennen eingesetzt. Er studierte Englisch, Geschichte, Französisch und Philosophie in Tübingen, London, Paris und Los Angeles. Er promovierte 1952 in Tübingen magna cum laude zum Dr. phil. Neben einer mehrjährigen Lehrtätigkeit am Stuttgarter Leibniz-Gymnasium sowie später am Daimler-Gymnasium in Bad Cannstatt erhielt er eine Dozentur an der Heidelberg Branch des University of Maryland University College für Deutsch und Europäische Geschichte. 1969 wurde er ins Staatsministerium Baden-Württemberg berufen und war dort als stellvertretender Protokollchef der Landesregierung und als Leitender Ministerialrat bei den Ministerpräsidenten Hans Filbinger und Lothar Späth tätig. Nebenberuflich veröffentlichte er mehrere Bücher zu landesgeschichtlichen Themen. Er war Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und weiterer Auszeichnungen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 124180

‎Schattauer, Nora‎

‎Kristalline Bilder. Herausgegeben von Gerard A. Goodrow. Beiliegend: Von Nora Schattauer handbeschriebene Karte an Dr. (Reinhard) Ermen.‎

‎Köln Salon Verlag 2006. 71, (1) Seiten. Mit zahlreichen, meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungne. Farbig illustrierter OKart.-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar. 28x21 cm‎

‎* Die Malerei des 20.Jahrhunderts ist geprägt durch Ausweitungen und Verschiebungen.Neue Verfahren und Materialien, bislang nicht gesehene Strukturen und Impulse anderer visueller Medien, das zuvor Bildunwürdige,die Faktizität des Malens, die Tatsachen des Bildes. alles findet Eingang in die Malerei. Neben den weiterhin dominierenden klassischen Farben kommen, besonders seit der Renaissance der Malerei in den 1980er Jahren, mit unterschiedlichen inhaltlichen Intentionen diverse Chemikalien zum Einsatz. Nora Schattauers Arbeiten sind zweifelsohne Malereien.Wenn sie verschiedene in Wasser gelöste Mineralsalze mit der Pipette auf Papier, Folie oder speziell präparierte Leinwand tropft und dort miteinander reagieren lässt, so ist diese individuelle malerische Praxis sicher eine randständige im Spektrum zeitgenössischer Kunst. Und doch resultieren aus dieser fundamentalen, die Formkräfte ihrer Stoffe erkundenden Recherche ? Nora Schattauer betreibt sie nicht als systematisch-wissenschaftliche Untersuchung, wohl aber auf Grundlage umfangreicher Versuche,die ihren Niederschlag in zahlreichen Unikatbüchern gefunden haben ? genuin malerisch zu nennende Bilder. Dies trifft besonders für die seit 2005 entstehenden vor allem von einem reich differenzierten Grün-Blau-Spektrum geprägten Arbeiten mit ihren die gesamte Bildfläche gleichmäßig überziehenden Gewebe- oder Netzstrukturen zu. Ein Seitenblick auf zwei ältere Fotogramme der Künstlerin lässt erkennen,in wieweit die Möglichkeiten regelmäßig ausgebreiteter All-over-Strukturen bereits früher erprobt wurden. Der Vergleich mit einer Knotenkonstruktion Leonardos macht jedoch augenfällig,wie frei, gleichsam organisch Nora Schattauer ihre Bildgewebe entwickelt.Es kristallisiert sich nicht als erstarrtes Gefüge, vielmehr bleibt in allen diesen Arbeiten in je eigener Weise eine Möglichkeit zur Verwandlung gewahrt. Übergänge,Mischungen ? mithin ein Moment der Transformation ? kennzeichnen das Malerische, sind aufgehoben in einer malerischen Malerei. Die Bilder Nora Schattauers halten dieses Im-Fluß-Sein fest, indem die von ihr zur Reaktion gebrachten Stoffe ihre eigene Prozessualität, ? ihr Vermögen, immer neue Form- und Farbnuancen zu zeitigen ? präsent halten.Auf die große,das Werk von Anfang an durchziehende Affinität der Künstlerin zum Fließenden, der sich selbst in der Bewegung formenden Materie sei hier nur hingewiesen, sie ist nicht zuletzt in der jüngsten Werkgruppe augenfällig.‎

Riferimento per il libraio : 137737

‎HAGEN, Werner‎

‎Unsere Vögel und ihre Lebensverhältnisse. Die Beziehungen des Vogels zu siner Umwelt. Mit 11 Abbildungen nach Lichtbildern von R. Zimmermann.‎

‎Verlag von Theodor Fischer in Freiburg im Breisgau 1922. 60, (4) Seiten. Originalbroschur. (Einband lose und an den Rändernt mit Gebrauchspuren. Teils etwas fleckig). 20x14 cm‎

Riferimento per il libraio : 136969

‎Augenarzt - Quint, Karl‎

‎Geschichte des Vereins rheinisch-westfälischer Augenärzte. Mit 4 Abbildungen (Porträts) auf (einer) Tafel.‎

‎Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1935. (8), 103 Seiten u. eine Tafel. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren. Umschlag mit kleinem seitlichen Einriss). 25x16,5 cm‎

Riferimento per il libraio : 128685

‎DERLETH Ludwig - JOST Dominik‎

‎Die Dichtung Ludwig Derleths. Einführung in das Werk.‎

‎Verlag Hinder + Deelmann, Gladenbach (Hessen) 1975. 104 Seiten u. 8 Kunstdrucktafeln mit Abbildungen. Originalbroschur in guter Erhaltung. (Mehrere Textunterstreichungen). 20x13,5‎

Riferimento per il libraio : 133838

‎VON DER LEYEN Gustav Franz‎

‎Audiatur et altera pars, oder was haben Friedrich Heinr. v. d. Leyen und seine Schwester Maria zu ihrer Vertheidigung gegen die Appell an die Menschheit an dem rheinischen Appallations-Hofe vorgebracht nebst einer Beleuchtung von Gustav Franz v. d. Leyen. (2. Blatt:) Die am rheinsichen Appellations-Gerichtshofe durch Friedrich Heinrich v. d. Leyen & Consorten gegen die Appell an die Menshheit wörtlich vorgebrachte Vertheidigung nebst einer Abfertigung von Gustav Franz v. d. Leyern.‎

‎Köln. Gedruckt bei Büschler & Comp. 1834. 2 Bll., 132 Seiten. Originalbroschur mit Titelumrahmung. (Gestempetles Bibl.-Exemplar. Einband am linken Rand u. am Rücken mit Papierabrieb. Heftung teils aufgebrochen). 21x11,5 cm‎

‎* Sehr selten !‎

Riferimento per il libraio : 139640

‎FLEMMING Alex - CANTON Katia‎

‎Alex Flemming - Uma Poetica. Beiliegend: Schreiben von Alex Felmming (in Englisch) An Ulrike Gauss vom 28. Nov. 2002 mit Unterschrift.‎

‎Uma publicacao METALIVROS, Sao Paulo 2002. 159, (1) pagges.‎

Riferimento per il libraio : 139774

‎Meersch, Maxence van der‎

‎Car ils ne savent ce qu'ils font...‎

‎Paris. Albin Michel, Éditeur (1933). 249, (1) Seiten. Schöner Halbleinwand-Einband der Zeit mit aufgeklebtem Originalumschlagblatt. 18,5x11,5 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First edition! Maxence Van der Meersch (* 4. Mai 1907 in Roubaix, Département Nord; ? 14. Januar 1951 in Le Touquet, Département Pas-de-Calais) war ein französischer Schriftsteller.‎

Riferimento per il libraio : 128506

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