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‎Deutschland - DOVE John C. (Editor)‎

‎Who's Who in Germany 1990. A-N and O-Z Appendix (in 2 volumes). A biographical encyclopaedia of Sutter's Red Series containing about 12000 biographies of top-ranking personalities in the fields of business, politics, science, the arts and entertainment.‎

‎Zürich. Who's Who AG. 1990. Two volumes. XXIV, 2662 pages. Original, red leather with top edge gild. 21x13 cm‎

Riferimento per il libraio : 108601

‎EISENLOHR Theodor‎

‎Seminarrektor, Abgeordneter, Schriftsteller 30. April 1805 bis 31. August 1869. Gedenkrede zum 100. Geburtstag des ersten Ehrenbürgers der Stadt Nürtingen... (gehalten) von Max REHM.‎

‎Nürtingen. 14. April 1970. 27 Seiten. Ill. Originalbroschur. (Ebd. etwas berieben)‎

Riferimento per il libraio : 32997

‎SCHUSTER, Helmut‎

‎Helmut Schuster Bilder. (Ausstellungskatalog) Galerie Landesgirokasse, Stuttgart, 5. Mai - 24. Juni 1980 ; Goethe-Inst. Tokio, 13. April - 30. April 1981 ; Galerie Waldenburg, Waldenburg, Sommer 1981 ; Karl-Zeiss-Kulturring, Oberkochen, 20. November bis 9. Dezember 1981.‎

‎Edition Waldenburg Dr. Alfred Luz., Stuttgart 1980. 56 nicht nummerierte Seiten. Mit 20 ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 17x17 cm‎

‎* Beiliegend: Prospekt "Galerie Keim - Helmut Schuter - Abendlandschaften" (6 Seiten zum Auffalten. Mit einer Abbildung).--- Helmut Schuster wurde 1939 in Wasseralfingen geboren (2010 gestorben). Anfang der 60er studierte er Malerei, Glasgestaltung und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, anschließend wirkte er als Kunsterzieher an Gymnasien. Von 1996 bis 2008 war er als Professor für Malerei an der Hochschule für Gestaltung (ZKM - Zentrum für Kunst und Medientechnologie) in Karlsruhe tätig. Thema seiner Malerei ist die Farbe. Prof. Schuster bewegt sich auf seinen Leinwänden ?Zwischen Gegenstand und Abstraktion", ihm gelingt durch seine Vorgehensweise eine spannende Synthese von Realismus und Abstrakter Kunst. Auf seine unverwechselbare Art legt der Künstler Malschicht über Malschicht, wodurch zum Teil lasierende Züge über kräftigen, breiten und sehr pastosen Pinselstrichen zum liegen kommen. Die Struktur der bemalten Fläche und die farbdurchwirkten Bildräume lassen sich sinnlich spontan erfassen (Quelle: Stadt Aalen).‎

Riferimento per il libraio : 127081

‎BONAVENTURA - MIELKE Andreas‎

‎Zeitgenosse Bonaventura.‎

‎Stuttgart. Hand-Dieter Heinz. 1894. (2), IV, 303, (9) Seiten. Ill. Originalbroschur. 21x15 cm‎

‎* Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik (Band) 132. Problematik der "Nachtwachen"-Forschung; Kritik an Schillemeist Klingemann-Theorie; Jean Paul Friedrich Richter und die "Nachtwachen".‎

Riferimento per il libraio : 21227

‎KRUPP Fried. AG. - OTTO Franz‎

‎Männer eigener Kraft. Vorbilder von Hochsinn, Tatkraft und Selbsthilfe für Jugend und Volk: Alfred Krupp, der Kanonenkönig (1812 - 1887).‎

‎Leipzig. Verlag Otto Spamer. (Neunte Auflage. 1902). Seite 219 bis Seite 242. Mit einer Tafel. Neue Broschur mit aufgeklebter Kopie des Einbandblattes. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 103342

‎STRZEMINSKI Wladyslaw‎

‎Wladyslaw Strzeminski, 1893 - 1952, w setna rocznice urodzin. (Exhibition catalogue).‎

‎Muzeum Sztuk, Lodz 1993. 276 pages. With a lot of illustrations, partially in colour. Original softcover binding. (Cover partially used). 28x20 cm‎

‎* Wladyslaw Strzeminski (* 21. November 1893 in Minsk, Russisches Kaiserreich; ? 26. Dezember 1952 in Lódz, Volksrepublik Polen) war ein polnischer Maler, Kunsttheoretiker und Hochschullehrer. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140698

‎FOREL August - MEIER Rolf‎

‎August Forel 1848 - 1931. Arzt, Naturforscher, Sozialreformer. Eine Ausstelung der Universität‎

‎Zürich Herbst 1986. 159 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen u. Dokumenten. Ill. Originalbroschur. 23x16 cm‎

‎* Dabei: Einladung zur Vernissage dieser Ausstellung (Doppelblatt mit Porträtbild) sowie eine auf dem Vorsatzblatt eingeklebte, handbeschriebene Karte von Dr. Rolf Meier an Walter Alicke und zwei weitere Beilagen --- Auguste-Henri Forel und August Forel (* 1. September 1848 auf dem Landsitz La Gracieuse in Morges; ? 27. Juli 1931 in Yvorne) war ein Schweizer Psychiater, Hirnforscher, Entomologe, Philosoph und Sozialreformer. Er gilt als Vater der Schweizer Psychiatrie und als einer der wichtigsten Vertreter der Abstinenzbewegung in der Schweiz. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 25914

‎Petöfi Alexander - Opitz Theodor‎

‎Alexander Petöfi. Petöfi's Leben - Der Zaubertraum - Salgo - Istok der Narr - Maria Szercsi - Patiotische und revolutionäre Lyrik‎

‎. Bern, Haller'sche Verlagsbuchhandlung 1868. (2), VIII, (1), 372 Seiten. Halbleinwand-Einband der Zeit mit marmorierten Deckeln. 18x13 cm‎

‎Erste in Deutsch erschienene Biographie (Seite 1 bis Seite 109)! Alexander Petöfi (eigentlich Sandor Petrovics), 1823 -1849, größter ungarischer Lyriker.‎

Riferimento per il libraio : 120721

‎REINIGER, Gustav‎

‎Gustav Reiniger 1903 - 1976 Teil I: Leben und Familie (und) Teil II: Familien-Geschichte(n) (und) Johanna Reiniger geb. Stahl 1878 - 1953 zum Gedenken (in drei Bänden). Gustav Reiniger (1903-1975) zum Gedenken anlässlich seines 100. Geburtstags. Von Ursula Kautz geb. Reiniger; Sigrid Schmidt, geb. Reiniger; Gerhard Reiniger; Ingobert Schmidt. I. Auflage.‎

‎Stuttgart / Hamburg. Juli 2003. Drei Bände. Typoskripte. (1), 105 Blätter u. eine gefaltete Stammtafel; 68 Blätter und zwei (eine gefaltete) Stammtafeln sowie 30 Blätter. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Schwarze Originalbrochuren. 30x21 cm‎

‎* Der Band "Johanna Reiniger erschien anläßlich ihres 125. Geburtstags ebenfalls im Juli 2003. Gustav Ludwig Reiniger am 11. Juli 1903 als Sohn des Zahnarztes Dr. Albert Reiniger und seiner Ehefrau Johanna, in Stuttgart Königstrasse 19 b geboren / 1910 Umzug der Familie in die Charlottenstrasse 1 / 14. April Konfirmation / 1922-1924 Lehre in der Firma Stotz AG. Kornwestheim / 1924 - 1928 Studium der Elektrotechnik Staatl. Württ. Ingenieurschule Esslingen / 1928 - 1937 Ingenieur bei Fa. Siemens-Halske Technisches Büro Stuttgart / 1934 Hochzeit mit Clara geb. Woerz / Hochzeitsreise nach Rom / Wohnungsbezug im Haus Kleiststrasse 20 / 1927 Umzug nach Korntal / 1936, 1938 und 1941 jeweils Geburt der Kinder / 1942-1944 Fernmeldeingenieur zum Marinie-Kommando-West (KMW) dienstverpflichtet, zuerst in Kiel, später in Brest u. Bordeaux. Aufgaben: Planung, Installation, Bau u. Betrieb von Fernmeldeanlagen u. a. in den U-Boot-Bunkern / 1944 Gefangennahme, ab Januar 1945 im Camp 191 Crewe Hall (England) / 1947 bis 1968 bei der Mix & Genest AG Werk Stuttgart-Zuffenhausen. Projektleiter für die Planung u. Installation von Fernmeldeeinrichtungen u. a. in Kasernen der US-Army; 1968 Ruhestand / Am 15. März 1975 erliegt Gustav Reiniger einem Schlaganfall. --- Reiniger war unter anderem an der Planung der Fernsprechanlage der Stadt Stuttgart 1937 beteiligt; entwickelte zusammen mit Balz zusammen ein "Zeitschaltgerät für Spektralaufnahmen" (1937) u.a.‎

Riferimento per il libraio : 140913

‎Vescovi, Gerhard‎

‎Medicus poeta. Gerhard Vescovi zum 65. Geburtstage. Herausgegeben von Heinrich Schipperges u. Johannes Schlemmer.‎

‎Karlsruhe Harsch-Verlag. Edition H Medizin 1987. 163 Seiten. Mit Abbildunen. Illustrierte Originalbroschur. Tadelloses Exemplar. 22x16 cm‎

‎* Gerhard Vescovi (* 1922; ? 1998) war ein deutscher Arzt, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer. HGerhard Vescovi studierte in Würzburg und Gießen Medizin. Er führte eine Radiologische Praxis in Böblingen und kehrte als Pensionär 1982 nach Würzburg zurück. Vescovi war Gründungsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte und langjähriger Vizepräsident der internationalen Vereinigung schriftstellerisch tätiger Mediziner. Der Röntgenologe wurde einem breiten Publikum durch seine Biografien und Romane bekannt, darunter Hippokrates im Heckengäu. Aufzeichnungen eines schwäbischen Landarztes und Das Herz sieht anders aus‎

Riferimento per il libraio : 132669

‎GANZ Anton und SCHORR Dieter‎

‎Konzertskizzen. Dirigenten und Solisten gezeichnet von Anton Ganz, besprochen von Dieter Schorr.‎

‎Stuttgart. Emil Fink-Verlag. 1. Auflage 1980. 95 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Ill. Originalbroschur. (Einband etwas fleckig). 22x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 65930

‎HENKEL - BLUM Albert‎

‎Vierzig Jahre Kaufmann.‎

‎Aachen, Zürich. Art. Institut Orell Füssli. 1930. 159 Seiten. Mit zahlr. teils faks. Abb. und fünf Tafeln. Titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband, (Etwas fleckig). 23x16 cm‎

‎* Selbstbiographie des Mitbegründers (1913) der HENKEL & Cie. A.G. Basel.‎

Riferimento per il libraio : 6326

‎Nordalbingische Studien. Neues Archiv der Schleswig-Holstein-Lauenburgischen Gesellschaft für vaterländische Geschichte. Ersten Bandes erstes Heft.‎

‎Kiel. In Commission der Universitätsbuchhandlung. 1844. XVI, 174 Seiten. Original-Broschur (Rücken u. hinteres Umschlagblatt sowie Vorsätze fachmännisch erneuert. Papier teils etwas gebräunt u. gewellt). 20x13 cm‎

‎* Selten! Enthält WAITZ G.: Nordalbingia; MÜLLENHOFF K.: Ein altsächsischer Gott Welo (und) Die deutschen Völker an Nord- und Ostsee in ältester Zeit; HEINE S.F.: Über das Leben des Herzogs Franz Albrecht zu Sachsen-Lauenburg (Seite 41 bis Seite 110).‎

Riferimento per il libraio : 52292

‎DAIMLER-CHRYSLER AG. - SCHREMPP Jürgen E‎

‎100. Todestag Gottlieb Daimler - Schorndorf, 6. März 2000.‎

‎(Stuttgart. Daimler Chrysler Classic. 2000). 30, (2) Seiten u. ein Begleitschreiben. Mit 3 Abbildungen. OLwd.-Einband. 23x17 cm‎

‎* Festakt in der Bronnbachhalle Schorndorf-Weiler.‎

Riferimento per il libraio : 25911

‎ERHARD Johannes H. WALDENMAIER ERBEN SÜDDEUTSCHE ARMATURENFABRIK‎

‎Menschen und Werke. 100 Jahre Erhard-Armaturen 1871 - 1971.‎

‎Heidenheim 1971. 164, (2) Seiten. Mit zahlr. teils farbigen u. faks. Abbildungen. Originalbroschur in Originalschuber. (Etwas fleckig). 28x21 cm‎

Riferimento per il libraio : 19713

‎PÜLTZ Wilhelm‎

‎Sonne über Wallerstein. . 5. Auflage‎

‎Augsburg - Traunstein. Brückenverlag. 1974. 107 Seiten. Titelvergoldeter, blauer Original-Leinwand-Einband. 19x12 cm‎

‎* "Sonne über Wallerstein" ist eine Novelle über die romantischen Rieser Liebesgeschichte zwischen Fürst Ludwig zu Oettingen-Wallerstein (1791?1870) und der Tochter seines Hofgärtners, Maria Creszentia Bourgin. Fürst Ludwig lernt die 15-jährige Maria 1821 auf Schloss Baldern kennen und verliebte sich auf Anhieb in sie. Mit Mut und Beharrlichkeit setzte er sich gegen alle Widerstände in seiner Familie hinweg und heiratete die Bürgerliche 1823. Nach dem erzwungenen Verzicht auf das Majorat lebte das junge Paar ab 1825 in Schloss Reimlingen, ehe Ludwig 1832 von König Ludwig I. zum Bayerischen Innenminister ernannt wurde. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 108705

‎WINDTHORST, Ludwig - BACHEM Julius Dr‎

‎Ludwig Windthorst. Ein Lebensbild von Dr. Julius Bachem in Köln a. Rh. Erstes bis zehntes Tausend.‎

‎Freiburg im Breisgau. Herdersche Verlagshandlung 1912. 28 Seiten. Originalbroschur. (Etwas fleckig). 20x13,5 cm‎

‎* Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: "Hochachtungsvoll v. Verfasser". Sonderabdruck aus dem Staatslexikon.‎

Riferimento per il libraio : 129621

‎MENUHIN Yehudin - Gavoty Bernard (Text)‎

‎Yehudi Menuhin - Georges Enesco. Die grossen Interpreten. Aufnahmen von Roger Hauert, Text von Bernard Gavoty, Musikkritiker des "Figaro".‎

‎Genf: Verlag R. Kistner, Frankfurt / Main: Wilhelm Limpert-Verlag 1955. 29 (3) Seiten. Mit zahlreichen fotografischen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Einband u. Papier teils lichtrandig u. etwas berieben) 27x18 cm‎

Riferimento per il libraio : 121600

‎VISSER A. J. Dr‎

‎Nikephoros und der Bilderstreit. Eine Untersuchung über die Stellung des Konstantinopeler Patriarchen Nikephoros innerhalb der ikonoklastischen Wirren.‎

‎Haag. Marinus Nijhoff. 1952. 124 Seiten. Originalbroschur. (Bibl.-Exemplar mit Gebrauchsspuren). 24x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 109909

‎BERTHEAU Friedrich. (Baumwollspinner in Zürich)‎

‎Fünf Briefe über (Karl) Marx an Herrn Dr. Julius Wolf.‎

‎Jena. G. Fischer. 1895. 60 Seiten. Bibl.-HLwd.-Einband der Zeit mit marmorierten Deckeln in guter Erhaltung. 23x16 cm‎

‎* "...da sie (diese Schrift) unter den wenigen Arbeiten, die zur Kritik von Marx bisher erschienen sind, vermutlich einen bedeutenden Platz einnehmen wird..." (aus dem Vorwort von Julius Wolf).‎

Riferimento per il libraio : 20371

‎Vetter, Konrad‎

‎Tekeningen 1946 - 1988.‎

‎Nijmeegs Museum 'Commanderie van Sint-Jan', Nijmegen 1989. 179, (1) pages. With a lot of b/w illustrations. Illustrated original softcover binding. (A little used). 23x23 cm‎

‎* Vetter, Konrad * 2.4.1922 Bern. Glasmaler, Zeichner und Objektkünstler. Leiter der Glasmalerwerkstätte Paul Wüthrich in Bern. 1955-1975 Mitglied der Berner Arbeitsgemeinschaft,‎

Riferimento per il libraio : 131105

‎BASCHANG, Hans‎

‎Hans Baschang - Arbeiten 1980 - 2000 30. November 2003 bis 25. Januar 2004 im Forum der Städtischen Galerie.‎

‎Karlsruhe 2003. 48 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 20x20 cm‎

‎* Hans Volker Baschang (* 15. April 1937 in Karlsruhe; ? 24. Juni 2017 in München) war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Hochschullehrer. Baschang studierte von 1957 bis 1961 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Herbert Kitzel und Fritz Klemm. 1962 erhielt er ein Stipendium an der Académie des Beaux-Arts in Paris; 1966 ein Arbeitsstipendium an der Villa Romana in Florenz und 1970 ein Stipendium an der Villa Massimo in Rom. 1971 erhielt Baschang einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim; 1972 bis 1973 eine Gastdozentur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und 1974 eine Dozentur an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim. Von 1975 bis 2002 übernahm er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste München. Seit 1997 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München. Er lebte und arbeitete in München und Joshofen bei Neuburg an der Donau. Zu seinen Schülern zählen u. a. Stephan Dillemuth, Lisa Endriss, Andy Hope 1930, Jochen Klein, Hans-Peter Porzner und Werner Pokorny. Nach Günther Wirth nahm er ?in seine frühen Arbeiten informelle Tendenzen auf, die aber schnell auf Figuration abzielen. Kaum als solche identifizierbare, in sich strukturierte, aber doch kompakte Körper erstrecken sich auf den zwischen 1961 und 1964 entstandenen Arbeiten über die ganze Bildfläche als riesige Torsi. Ab 1965 wurde die menschliche Gestalt technisiert.? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140703

‎Gäu - MAIER Gerhard und KRAZEISEN Thomas (Hrsg.)‎

‎Leben mit Vergangenheit. Jahrbuch des Heimatgeschichtsvereins für Schönbuch und Gäu e.V. Band 3 - 2002.‎

‎Sindelfingen. 2003. 192, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x15 cm‎

‎* Enthält u.a. Frühmittelalterliche Verkehrswege im oberen Gäu; Warmbronner Hohlwege - Zeugen einer mittelalterlichen Hauptverkehrsader; Leonberg und seine uralte Verkehrsmisere - Zur Entwicklung der Straßen in Württemberg zwischen 1700 und 1918; Sindelfinger Industriegeschichte - erzählt entlang der Bahnhofstrasse; Polizeidiener - Polizeisoldaten - Schutzleute. Zur Geschichte der Ortspolizei in Württemberg 1807 - 1937 (Seite 81 bis Seite 136)..‎

Riferimento per il libraio : 133817

‎KÖSTER-CASPAR, Felicitas‎

‎Felicitas Köster-Caspar: Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen. Der Katalog wird herausgegeben anläßlich der Ausstellung zum 80. Geburtstag.‎

‎Privatdruck. (Prien) 1997. 96 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband mit mont. farbigem Titelbild. Gutes Exemplar. 29x21 cm‎

‎* Felicitas Köster-Caspar, 1917 geboren in München; lebt in Brannenburg am Inn; Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Karl Caspar und Prof. Maria Caspar-Filser, gestorben 2016.‎

Riferimento per il libraio : 140639

‎ZEISS-IKON AG‎

‎Dr. Wilhelm Wohlfahrt. Fünfzig Jahre im Dienste der Photographie 1. April 1904 - 1. Arpil 1954. (Jubiläumsgabe).‎

‎Stuttgart. (1954). 35 Seiten. Mit einer Tafel (Porträtfotografie v. W. Wohlfahrt) u. zwei faks. Abbildungen im Text. OLwd.-Einband. (Einband mit Bibl.-Aufkleber). 24x18 cm‎

Riferimento per il libraio : 35007

‎PESTALOZZI Johann Heinrich - Morf Heinrich‎

‎Zur Biographie Pestalozzi's. Ein Beitrag zur Geschichte der Volkserziehung. Zweiter Theil: Pestalozzi und seine Anstalt in der zweiten Hälfte der Burgdorfer Zeit.‎

‎Druck und Verlag von Geschwister Ziegler, Winterthur 1885. X, 275, (1) Seiten. Neuerer Halbleinwand-Einband mit Rückentitel. (Bibl.-Exemplar. Papier teils fleckig). 23x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 136172

‎Philipp II. - BÖHMER Alfred‎

‎Antonio Pérez der Staatssekretär Philipps II.‎

‎Essen. Privatdruck. 1969. 47 Seiten. Mit 3 mont. Bildern. Ill. Originalbroschur. (Etwas fleckig). 22x16 cm‎

‎* Vortrag im Rotary Club Essen-Mitte im Herbst 1969. Beiliegend Brief des Verfassers an einen Herrn Hoseit, vorliegende Broschüre betreffend.‎

Riferimento per il libraio : 108655

‎USA - Young, William (ed.)‎

‎The Dictionary of American Artists, Sculptors and Engravers: From the beginnings to the turn of the Twentieth Century.‎

‎William Young, and Co., Cambridge, MA 1968. 515 pages. Brown original cloth binding. 23x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 129746

‎BERLING Ernst Heinrich - HELLSSEN Henry‎

‎Foregangsmanden Ernst Henrich Berling. Introduction ved Svend Dahl. Appendix ved T. Vogel-Jorgensen.‎

‎Kobenhavn. Det Berlingske Bogtrykkeri. 1958. 144, (3) Seiten. Mit einigen faks. Tafeln. Schöner Druck. Original-Halbpergment-Einband mit Buntpapierbezug. (Einband am Rücken oben mit 2,5 cm großer Fehlstelle) 25x16 cm‎

‎* Die älteste heute noch erscheinende dänische Tageszeitung ist die 1749 in Kopenhagen von Ernst Heinrich Berling (1708-1750) gegründete Berlingske Tidende‎

Riferimento per il libraio : 120076

‎Gültstein - GERLACH Helene‎

‎So mußte ich wieder wandern. Lebenserinnerungen der Helene Gerlach, Gültstein.‎

‎Böblingen. Kreisarchiv. 2002. 129 Seiten. Mit zahlreichen faks. Abbildungen. Farbig ill. Originalbroschur. 20x14 cm‎

‎* Zur Kultur und Geschichte im Kreis Böblingen (Band) 1.‎

Riferimento per il libraio : 22099

‎1959 - 1986 - 27 Jahre für den Werkzeugmaschinenbau; Bernhard Kapp zum 65. Geburtstag. Hrsg. Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. VDW‎

‎Frankfurt. (1986). 163 Seiten. Mit teils faks. Abbildungen u. Dokumenten. Original-Halbleder-Einband. 27x21 cm‎

Riferimento per il libraio : 22070

‎THORVALDSEN Bertel - JORNAES Bjarne‎

‎Billedhuggeren: Bertel Thorvaldsens liv og værk (Danish Edition). With a private dedication by Bjare Jornaes: 17/11 Für Ulirke (Gauss) auch wenn Du Dänisch nicht liest von Bjarne".‎

‎Gyldendal. 1993. 269 pages. With a lot of illustrations. Original hardcover binding and an illustrated original dustjacket. 26x18 cm‎

‎* Bertel Thorvaldsen, ab 1827 auch von Thorvaldsen (* 19. November 1770 in Kopenhagen; ? 24. März 1844 ebenda) war ein dänischer Bildhauer und Medailleur[1], der trotz seines langen Aufenthalts in Rom als einer der künstlerischen Protagonisten des Goldenen Zeitalters in Dänemark gilt. Thorvaldsen war der Sohn des isländischen Holzschnitzers Gotskalk Thorvaldsen und dessen Ehefrau Karen Dagnes. Einige Quellen nennen als Geburtsort ein Schiff zwischen Island und Kopenhagen, andere nur Kopenhagen. Nach erstem künstlerischem Unterricht durch den Vater wurde Thorvaldsen bereits mit elf Jahren Schüler der Freischule der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Dort wurde er zunächst von Johannes Wiedewelt und hauptsächlich von Nicolai Abraham Abildgaard unterwiesen. 1787 wurde Thorvaldsen für seine Leistungen im Modellieren mit einer kleinen Silbermedaille ausgezeichnet und zwei Jahre später verlieh man ihm die Große Silbermedaille für sein Relief Ruhender Amor. Durch die Auszeichnung von Thorvaldsens Relief Die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel 1791 wurde der Minister Graf Christian Detlev von Reventlow auf ihn aufmerksam und verschaffte ihm die nötigen finanziellen Mittel zur Fortsetzung des Studiums. 1793 wurde Thorvaldsens Relief Die Apostel Petrus und Johannes heilen einen Lahmen mit einer Großen Goldmedaille prämiert. Verbunden mit diesem Preis war ein dreijähriges Reisestipendium für Rom. Da er bereits mehrere Aufträge angenommen hatte, verzögerte sich seine Abreise um drei Jahre. In den Jahren 1793 und 1796 erteilte er privaten Zeichenunterricht; vollendete aber in der Hauptsache mehrere Statuen für das Palais des Erbprinzen Frederik auf Schloss Amalienborg. Außerdem entstanden in dieser Zeit unter anderem Büsten des Politikers Graf Andreas Peter von Bernstorff und des Schriftstellers Tyge Rothe. Am 29. August 1796 konnte Thorvaldsen endlich seine Reise nach Rom antreten, das er am 8. März 1797 erreichte, unterbrochen von Aufenthalten auf Malta und in Neapel. Diesen Tag feierte Thorvaldsen später als seinen römischen Geburtstag und nannte sich dort ?Sculptore Alberto?. Bald nach seiner Ankunft in Rom machte er die Bekanntschaft des Archäologen Georg Zoëga, der ihn beim Studium der Antike unterstützte und mit der Zeit auch sein Mentor wurde. Auch der Maler Asmus Jacob Carstens unterstützte Thorvaldsen in seiner ersten Zeit. 1797 bezog Thorvaldsen sein erstes Atelier in der Via Babuino 119, wo zuvor der englische Bildhauer John Flaxman gearbeitet hatte. Als kurz vor Ablauf des Stipendiums Thorvaldsen seinen Bacchos und Ariadne der Kunstakademie in Kopenhagen übersandte, bewilligte diese eine zweijährige Verlängerung und 1802 erneut eine einjährige. Die Jahre 1801 bis 1803 waren für Thorvaldsen von Armut und politischen Unruhen geprägt. Damals lernte er den sächsischen Hofbildhauer Franz Pettrich kennen. Als Thorvaldsen im März 1803 zusammen mit dem Berliner Bildhauer Carl Friedrich Hagemann nach Kopenhagen reisen wollte, verzögerte sich die Abreise um einige Tage. In dieser Zeit machte Thorvaldsen Bekanntschaft mit dem englischen Bankier und Sammler Thomas Hope, der nach einem Besuch in dessen Atelier spontan einen Jason aus Marmor in Auftrag gab. Eine erste Ausführung vernichtete Thorvaldsen; eine zweite fand zwar großes Lob durch Georg Zoëga und Antonio Canova, gefiel aber dem Künstler nicht. Verschiedene Umstände verzögerten die Arbeit, und erst 1828 konnte Thorvaldsen das Kunstwerk zu Hope nach Großbritannien senden. Im Mai 1805 berief die Königlich Dänische Kunstakademie in Kopenhagen Thorvaldsen zu ihrem ordentlichen Mitglied und noch im selben Jahr ehrte ihn die Kunstakademie in Bologna mit einer Ehrenmitgliedschaft. In dieser Zeit bekam er einige Staatsaufträge von Napoleon Bonaparte, welcher Thorvaldsen 1809[2] mit einem in Thorn aufzustellenden Denkmal zu Ehren von Nikolaus Kopernikus beauftragte. Einige Arbeiten übernahm nach dem Sturz Napoleons der Mäzen und Sammler Graf Giovanni Battista Sommariva für seine Residenz am Comer See. Der Fries Der Triumphzug Alexander des Großen in Babylon entstand 1829 ein weiteres Mal für Schloss Christiansborg in Kopenhagen und wurde von Samuel Amsler kongenial in Kupfer gestochen. Bertel Thorvaldsen (Mitte) zwischen den Brüdern Schadow, gemalt von Friedrich Wilhelm von Schadow (rechts), Rom 1815 Bertel Thorvaldsen mit der Büste von Horace Vernet von Horace Vernet (Öl, 1833, Met NY) Eine Schaffenskrise bewältigte Thorvaldsen 1815, indem er sich für einige Zeit nach Montenero bei Livorno zurückzog. Aber auch in der selbstgewählten Klausur war er künstlerisch tätig. In den folgenden Jahren schuf er dann einige seiner schönsten Werke. Am 3. Oktober 1818 kehrte Thorvaldsen nach Kopenhagen zurück, wo er Professor der Modelklasse an der Akademie der Schönen Künste wurde. Im darauffolgenden Jahr wurde er zum Dänischen Etatsrat ernannt ? eher ein Ehrentitel als ein politisches Amt. Im August 1820 verließ er erneut seine Heimatstadt und reiste über Deutschland, Polen und Österreich nach Italien zurück. Dort entstanden seine größeren Arbeiten, unter anderem das Denkmal für Nikolaus Kopernikus aus Bronze, das 1809 für die Geburtsstadt Thorn beauftragt war, aber 1829/1830 an der Krakowskie Przedmiescie in Warschau aufgestellt wurde. Als Kardinal Ercole Consalvi sich von Thorvaldsen seinen Sarkophag ausschmücken ließ, wurde der Vatikan auf ihn aufmerksam. Obwohl er bekennender Protestant war, betraute ihn der Kardinalstaatssekretär Consalvi 1823 mit dem Grabmonument für Pius VII., das ebenfalls 1830 in der Cappella Clementina des Petersdoms aufgestellt wurde und zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt. 1838 unternahm Thorvaldsen eine weitere Reise in seine Heimat Dänemark und wurde dort mit allen möglichen Ehren empfangen. Auch hier führte er mehrere Aufträge aus: Unter anderem schuf er Büsten von Ludvig Holberg, Adam Oehlenschläger und Henrich Steffens und auf Wunsch des Königshauses auch eine von sich selbst. Im Mai 1841 kehrte Thorvaldsen nach Rom zurück, um dort einige bereits zugesagte Aufträge zu erledigen. Bereits im Oktober 1842 kehrte er nach Kopenhagen zurück. Am 24. März 1844 brach Thorvaldsen während einer Theatervorstellung in Kopenhagen plötzlich zusammen und starb noch am selben Tag im Alter von 73 Jahren. Er war nie verheiratet, hinterließ aber eine Tochter Elisa Paulsen. Zur Nachlassverwalterin wurde seine Heimatstadt Kopenhagen eingesetzt. Das Erbe war mit der Verpflichtung verbunden, ein Gebäude für ein Museum zu schaffen. Die Stadt beauftragte den renommierten Architekten Gottlieb Bindesbøll, der das Thorvaldsen-Museum entwarf und errichtete. Es wurde im antikisierenden Stil gestaltet und 1846 eingeweiht. In dem von vier Seiten umschlossenen Innenhof dieses Museums fand Thorvaldsen in einem einfachen, schmucklosen Grab seine letzte Ruhestätte. Fast in seinem gesamten Werk thematisierte Thorvaldsen mythologische Gestalten, die er meist idealisiert, aber auch mit leisem Humor, in ihrer Einfachheit darstellte. Die Bedeutung seines Schaffens liegt eindeutig in der Wiederbelebung der Idylle der antiken Kunst. Zu seinen zahlreichen Schülern bzw. Ateliermitarbeitern zählen Herman Wilhelm Bissen, Hermann Ernst Freund, Emil Wolff, Ludwig Schwanthaler, Eduard Schmidt von der Launitz, Heinrich Max Imhof, John Gibson, Pietro Tenerani, Luigi Bienaimé und Wolf von Hoyer. Er übte auch einen starken Einfluss auf Bildhauer aus, die nicht mehr in einem seiner Ateliers gearbeitet haben und deren Schaffenszeit schwerpunktmäßig in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts liegt, wie etwa den Schweizer Ferdinand Schlöth. Außerdem trug er im Laufe seines Lebens in Italien eine umfassende Gemäldesammlung zusammen, die hauptsächlich aus den Werken zeitgenössischer Künstler bestand. Ab ca. 1815 unterstütze er zahlreiche in Rom verweilende Maler, indem er deren Werke kaufte. Die Gemäldesammlung wurde nach seinem Tod der Stadt Kopenhagen vermacht und als Bestand in Thorvaldsens Museum eingegliedert. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 140798

‎Hartlieb, Ingrid‎

‎Die zerstreuten Bruchstücke der Wirklichkeit. Ingrid Hartlieb. Skulpturen und Zeichnungen 1988 bis 1993. Ausstellung 1993 / 1994 - Gerhard-Marcks-Haus, Bremen, Oskar Friedl-Gallery, Chicago, Art Museum, Milwaukee, University of Wisconsin.‎

‎Bremen : Gerhard-Marcks-Haus 1993. 77, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Einband etwas berieben). 32x24 cm‎

‎* Eins von 1000 Exemplaren. Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: "Für Sabine (Hoffmann) mit allen guten Wünschen für die künstlerische Arbeit. Ingrid Hartlieb Hgl. 11. 10. 94". Dabei: Ingrid Hartlieb "Dispersed Fragments". THE GALLERY New York March 21 - April 20, 1991 (16 Seiten mit Abbildungen). Ingrid Hartlieb (* 1944 im tschechischen Reichenberg, dem heutigen Liberec) ist eine bildende Künstlerin und Malerin. Ingrid Hartlieb studierte von 1972 bis 1977 Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart bei Peter Grau und Rudolf Hoflehner. Von 1985 bis 1989 hatte sie einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim. Bei Studien- und Arbeitsaufenthalten sammelte sie anschließend weitere künstlerische Eindrücke und Erfahrungen. Als freischaffende Bildhauerin und Zeichnerin ist Ingrid Hartlieb seit 1979 Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Seit Anfang der 1980er Jahre ist Hartlieb bei in- und ausländischen Museumsausstellungen und Galerien präsent. Sie lebt in Stuttgart.‎

Riferimento per il libraio : 129741

‎DDR - WARNKE Herbert (Vorwort)‎

‎Realistische Graphik von Dürer bis zur sozialistischen Gegenwart. Dürer-Ehrung der DDR 1971, Museum der bildenden Künste zu Leipzig vom 22 Mai bis 1.August 1971.‎

‎Leipzg. Museum der bildenden Künst. 1971. 137, (31) Seiten. Mit 101 teils ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur. (Rechte untere Ecke etwas gestaucht). 22x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 139897

‎Proust, Marcel‎

‎Proustiana XXI. Mitteilungen der Marcel Proust Gesellschaft, Herausgegeben von Reiner Speck, Rainer Moritz und Michael Magner.‎

‎Berlin. Insel Verlag 2001. 229, (1) Seiten. Mit Abbildungen. Zweifarbige Originalbroschur. 18x10,5 cm‎

Riferimento per il libraio : 129953

‎Göppingen - KRAUSS Paul u. LANDERER Werner‎

‎Das Christophsbad Göppingen. Entwicklung einer Privatkrankenanstalt in hundert Jahren. Hundert Jahre Christophsbad.‎

‎Tübingen. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1952. 95 Seiten. Mit einigen Abbildungen u. Plänen. Mit Wappen illustrierte Originalbroschur. (Einband etwas fleckig). 24x17 cm‎

‎* Enthält bis Seite 44 "Medzinalrat Dr. med. Heinrich Landerer, ein Lebensbild". Das Klinikum Christophsbad, auch Christophsbad Göppingen ist ein Plankrankenhaus in privater Trägerschaft mit Hauptsitz in der baden-württembergischen Stadt Göppingen, sowie mit Außenstellen, Tageskliniken und Ambulanzen in Stuttgart, Geislingen an der Steige und Bad Boll. Das Klinikum nimmt den Versorgungsauftrag für die psychiatrische, psychosomatische und neurologische Versorgung des Landkreises Göppingen wahr. Acht sektorübergreifend arbeitende Kliniken mit insgesamt rund 1.200 Mitarbeitern und 750 Betten/Plätzen sind heute die Basis des 1852 gegründeten Einrichtung. Angegliedert ist das Christophsheim mit 214 Plätzen, das auf die Pflege, Betreuung und Förderung Erwachsener mit chronischen psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen spezialisiert ist.‎

Riferimento per il libraio : 128103

‎Proust, Marcel‎

‎Proustiana XXVI. Mitteilungen der Marcel Proust Gesellschaft, Herausgegeben von Reiner Speck, Rainer Moritz und Michael Magner.‎

‎Berlin. Insel Verlag 2010. 229, (1) Seiten. Mit Abbildungen. Zweifarbige Originalbroschur. 18x10,5 cm‎

Riferimento per il libraio : 129952

‎BIRCHER, Heinrich - Colombo, Jean-Pierre‎

‎Heinrich Bircher (1850-1923). Chirurg, Demograph und Militärarzt. In: Basler Veröffentlichungen zur Geschichte der Medizin und Biologie. Fasc. XII.‎

‎Basel. Verlag Benno Schwabe & Co. 1961. 88 Seiten. Mit 5 Abbildungen auf Tafeln u. einer Porträttafel. Originalbroschur. (Einband an einer Stelle etwas fleckig u. etwas randgebräunt. Mehrere Bleistiftanstreichungen). 24x16 cm‎

Riferimento per il libraio : 123263

‎SCHLÄFLI, Ludwig - Burckhardt, J.J‎

‎Ludwig Schläfli. (Kurze Mathematiker-Biographien. Beihefte zur Zeitschrift "Elemente der Mathematik" - Band 4).‎

‎Birkhäuser, Basel 1948. 23 Seiten. Mit Abbildungen und zwei Porträts. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 25x17 cm‎

Riferimento per il libraio : 121956

‎Künstlerkolonien - Wietek, Gerhard (Hrsg.)‎

‎Deutsche Künstlerkolonien und Künstlerorte. Mit Beiträgen von Richard Bellm, Gerhard Bott, Günther Grundmann, Ellen Redlefsen, Wolfgang Venzmer u.a.‎

‎München. Verlag Karl Thiemig 1976. 215 Seiten. Mit 191 teils farbigen Abbildungen. Beiger Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren).27x22 cm‎

‎* Über Willinghausen, Frauenchiemsee, Kronberg, Dachau, Rügen, Osternberg, Ekensund, Worpswede, Grötzingen bei Karlsruhe, Schreiberhaud, Nidden, Darmstadt und die Mathildenhöhe, Höri, Dangast, Murnau‎

Riferimento per il libraio : 137117

‎RAGNER Peter‎

‎Der Mensch im Mittelpunkt. Eine Balance-Akt zwischen den Archetypen und Heute. Der Bildhauer Peter Ragner.‎

‎(Stuttgart. Privatdruck. Oktober 1997). Ca. 80 nicht nummerierte Blätter. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 30x21 cm‎

‎* Widmungsexemplar! Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Lieber Bernhard Klocke, es war schön, daß du kommen konntest und deine Eindrücke mitgenommen hast. Peter Ragner 11/10/1997".‎

Riferimento per il libraio : 70051

‎MOSBRUGGER‎

‎Die Konstanzer Maler Wendelin - Friedrich - Joseph Mosbrugger. Ausstellung im Kunstverein Konstanz in Zusammenarbeit mit dem Rosgarten-Museum Wessenberghaus vom 17. August bis 12. Oktober 1969.‎

‎Konstanz 1969. 18 n. n. Seiten. Mit 16 s/w Abbildungen und 2 farbigen Tafeln. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x17 cm‎

Riferimento per il libraio : 139973

‎WUPPERMANN Siegfried‎

‎Dr. Carl WUPPERMANN (1880 - 1973). Erinnerungen an meinen Vater.‎

‎(Privatdruck 2005). Ca. 40 Seiten. Mit mehreren, teils ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 135248

‎Stuttgart - BOLLMAN, Werner‎

‎Leitbilder unserer Stadt. Stuttgart. Niedergeschrieben von Werner Bollmann gezeichnet von Michael Koszt.‎

‎J. Fink Verlag. Stuttgart 1977. 70, (1) Seiten. Mit mehreren Zeichnungen. Illustrierte Originalbroschur. Gutes Exemplar. 18x11,5 cm‎

Riferimento per il libraio : 135598

‎POE Edgar Allan‎

‎Der Untergang des Hauses Usher. Der Mann der Menge. Das verräterische Herz. Nach älteren Übertragungen bearbeitet von Walter Merstetten. Mit Illustrationen von Luigi Malipiero.‎

‎Berlin. Im Karl Voegls Verlag (1927). 61 Seiten. Mit teils ganzseitigen Illustrationen. Roter titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. (Einband etwas randfleckig). 19x12 cm‎

Riferimento per il libraio : 132779

‎SCHWEFER Theodor - BAMFASTE Elmar (Redaktion)‎

‎Wo leben wir denn? Herausgeber: Westdeutsche Lotterie GmbH. & Co.‎

‎(Ohne Ort. u. ohne Jahr). 128 Seiten. Mit zahlr. Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Geringere Gebrauchsspuren). 21x21 cm‎

‎* Erschien zum 65. Geburtstag von Dr. Thedor Schwefer. --- Theodor Schwefer (* 21. Februar 1930 in Neheim, Kreis Arnsberg; ? 27. Februar 2015) war ein deutscher Politiker der CDU. Theodor Schwefer besuchte die Volksschule und das Gymnasium, an dem er 1950 das Abitur erhielt. An der Universität Köln belegte er ein Studium der Rechte, 1954 erfolgte die erste juristische Staatsprüfung. 1958 promovierte er zum Dr. jur., im gleichen Jahr legte er auch die zweite juristische Staatsprüfung ab. 1959 wurde er Anwaltsassessor. Als Angestellter eines Unternehmensverbandes war er von 1958 bis 1964 tätig. 1964 wurde er Geschäftsführer, gleichzeitig wurde er als Rechtsanwalt beim Landgericht Arnsberg zugelassen. In den Jahren 1984 bis 1994 war er Geschäftsführer der Westdeutschen Lotterie GmbH, Köln. Theodor Schwefer war seit 1965 Mitglied der CDU. 1973 übernahm er den Vorsitz des Bezirksverbandes der CDU Sauer-/Siegerland. Er war Mitglied des Vorstandes der CDU Westfalen-Lippe und des Präsidiums der CDU Nordrhein-Westfalen. Theodor Schwefer war vom 26. Juli 1970 bis zum 28. Mai 1980 Mitglied des 7. und 8. Landtages von Nordrhein-Westfalen, in den er über die Landesliste einzog. Vom 29. Mai 1980 bis zum 29. Mai 1985 war er direkt gewähltes Mitglied des 9. Landtages für den Wahlkreis 142 Hochsauerlandkreis I. Schwefer wurde 1980 stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Schwefer war bis 1999 Mitglied und lange Jahre Vorsitzender des Verwaltungsrats des Westdeutschen Rundfunks in Köln. 1999 musste er den Vorsitz auf Grund der Ermittlungen gegen ihn wegen Steuervergehen an Ludwig Jörder abgeben und den Sitz im Verwaltungsrat niederlegen. Im Jahre 2000 verurteilte ihn das Landgericht Arnsberg wegen der Hinterziehung von 904 506 DM zu 14 Monaten Gefängnis auf Bewährung. Schwefer war in den West-LB Skandal verwickelt und hatte größere Beträge auf ein Konto in der Schweiz verschoben, um der Zinsabschlagsteuer zu entgehen (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 108436

‎Widmungsexemplar - Bentz, Roland‎

‎Roland Bentz. Vom Griffel zum Laser. Mein druckgraphischer Weg. Radierungen, Materialdrucke, Unikatdrucke, Prägungen.‎

‎Bietigheim-Bissingen. Privatdruck 2012. 141, (3) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 27x21 cm‎

‎* Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "Bietigheim, 10. 12. 2015 für Frau Sabine Hoffmann zur Erinnerung an Tage in der Merz-Akademie mit frundlichem Gruß Roladn Bentz" sowie mit kleiner Zeichnung versehen.‎

Riferimento per il libraio : 129752

‎WOLFF'SCHES TELEGRAPHENBÜRO - (DIEZ Hermann)‎

‎Zum Gedächtnis von Hermann Diez, Dr. phil. vormals Direktor des Wolff'schen Telegraphenbüros, geboren in Baiersbronn am 12. März 1866, gestorben in Berlin am 4. September 1939.‎

‎(Urach. Druck der Fr. Bühler'schen Buchdruckerei. 1940). 32 Seiten. Mit einem montierten Porträtbild. Originalbroschur (Etwas fleckig) 21x15 cm‎

‎* Hermann Dietz (* 12. März 1866 in Baiersbronn; ? 4. September 1939 in Berlin) war ein deutscher Journalist. Von 1912 bis 1930 war er Direktor des Wolffs Telegraphisches Bureau. Dietz absolvierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen erfolgreich ein Studium der Philosophie und der Theologie. Von 1889 bis 1893 war Dietz im württembergischen Kirchdienst tätig. Ab 1897 war er Redakteur der Allgemeinen Zeitung in München. Von 1899 bis 1906 war Dietz Chefredakteur des Hamburgischen Correspondenten. Nach einem kurzen Intermezzo als Chefredakteur des Neuen Tageblattes in Stuttgart, ging er zurück zur Allgemeinen Zeitung nach München, die er ab 1907 leitete. 1910 wurde er stellvertretender Direktor des Wolffs Telegraphisches Bureaus, das er dann von 1912 bis 1930 leitete. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 11659

‎HÖLLRIEGL, Wolfgang‎

‎Wenn Shakespeare und Goethe Bridge gespielt hätten. Neue Versuche, Dichtern und Schriftstellern, die über Bridge nichts geschrieben haben, zu unterstellen, sie hätten das getan! 3. Auflage.‎

‎IDEA Verlag Puchheim 2006. 52 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 134489

‎HÖLLRIEGL, Wolfgang‎

‎Haben denn Ringelnatz und Kästner Bridge gespielt?: Neue Versuche, Dichtern und Schriftstellern, die über Bridge nichts geschrieben haben, zu unterstellen, sie hätten das getan! 3. Auflage.‎

‎IDEA Verlag Puchheim 2012. 59, (1) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 134488

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