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‎Hoffmann, Tobias‎

‎asphaltspalten : Gedichte.‎

‎München, Books on Demand Verlag der Buch & media GmbH, 2000. 8° (21x13), 69 S., OKart (Brosch), ohne Gebrauchsspuren, offensichtlich ungelesen, frisch, [= Lyrikedition 200 : herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold],‎

Referentie van de boekhandelaar : 50280AB

‎Heckmann, Herbert (Hrsg)‎

‎Von der Eitelkeit der Welt : Barockgedichte.‎

‎Berlin, Verlag Klaus Wagenbach, 1994. 8° (19x12), 125 S., OKart (Brosch TB), kaum gelesen, gutes Exemplar, [= Wagenbachs Taschenbuch; 229],‎

Referentie van de boekhandelaar : 53522AB

‎Hannsmann, Margarete (Text) / Grieshaber, HAP (ill)‎

‎Schaumkraut : Gedichte mit Holzschnitten von HAP Grieshaber.‎

‎Düsseldorf, Verlag Eremiten-Presse, 1980. 4° (30x21), 53, (3) S. Blockbuchbindung, mit 4 Original-Holzschnitten von den Originalstöcken, OKart (Brosch) mit ill OU, gutes gepflegtes Exemplar,‎

‎[Fürst 80/7-10].- Exemplar Nr. 257 / 300 (GA 2000) der Vorzugsausgbe von Grieshaber und Hannsmann im Impressum SIGNIERT.- ohne den lose beiligenden Holzschnitt.-‎

Referentie van de boekhandelaar : 49737AB

‎Fuller, Cynthia / Armstrong, Keith / Standen, Michael / Murphey Melchers, Carolyn / Oberlin, Gerhard‎

‎Poets' Voces / Dichterstimmen : Lyrik aus Durham und Tübingen 1987 - 1990.‎

‎Tübingen, Kulturamt, 1991. 8° (21x15), 64 S., ill OKart (Brosch), nahezu ungelesen, schönes gepflegtes Exemplar,‎

Referentie van de boekhandelaar : 50990AB

‎Foresti, Traute‎

‎Ankunft und Abschied oder Zwischen Fisch und Skorpion : Gedichte.‎

‎Freiburg-Basel-Wien, Verlag Herder, 1992. 8° (19x12), 111 S., ill OKart (KlappenBrosch), nahezu ungelesen, schönes gepflegtes Exemplar,‎

‎auf Vortitelblatt handschriftliche Widmung SIGNIERT von der Autorin 'Mit vielen / guten Wünschen / Traute Foresti / Wien-Juli-99'‎

Referentie van de boekhandelaar : 46197AB

‎Diettrich, Gertrud‎

‎Gedichte.‎

‎Berlin, Erich Blaschker, 1959. gr8° (23x15), 17 doppelLagen Hahnemühle-Bütten, OPbd, der empfindliche Einband minimal angestaubt, fest sauber und gepflegt,‎

‎Anläßlich der ersten Wiederkehr des Todestages der Dichterin.- Gottfried Fischer-Gravelius schrieb als Nachruf im Anhang das Gedicht 'Für eine Gestorbene'.-‎

Referentie van de boekhandelaar : 24835AB

‎Dentler, Gisela‎

‎Kieselsteins Geschichte und andere Erzählungen.‎

‎Ulm, Vaas Verlag, [1979]. 8° (23x15), 24 S., mit zahlr. Textillustrationen, OKart (Brosch), etwas lichtverfärbt, fest sauber und gepflegt,‎

Referentie van de boekhandelaar : 50630AB

‎Canazza, Secondo‎

‎La Via d'Uscita : poesie.‎

‎Monselice (PD), nomembre 2013. 8°, 73 p., brossura originale, copertina con aquerello di Danila Franzolin, nuovo,‎

‎questo volume non e in vendita.-‎

Referentie van de boekhandelaar : 58040AB

‎Blattner, Heinz‎

‎See Sonne Segel : Unter weitem Himmel, auf wiegenden Wellen erlebt, erdacht und gezeichnet von Heinz Blattner.‎

‎Konstanz, Privatdruck : Ernst Stadler (Hrsg) / Konstanz, Fr. Stadler (Druck), (1957). 8° (21x13), 46 S., mt zahlr. Illustrationen, ill OKart (entlOBrosch), etwas lichtverfärbt, gutes Exemplar,‎

Referentie van de boekhandelaar : 50833AB

‎Benn, Gottfried‎

‎Primäre Tage : Gedichte und Fragmente aus dem Nachlass.‎

‎Wiesbaden, Limes Verlag, (1958). 8° (19x12), 95 S., mit Frontispiz (Lebensmaske), OPbd, an den Kanten etwas lichtverfärbt, minimal angeschmutzt, gutes Exemplar,‎

‎Erstausgabe [WG² 56].-‎

Referentie van de boekhandelaar : 42542AB

‎Aus Dämmer und Tag : Eine Anthologie deutschschweizerischer Gedichte.‎

‎Bern-Stuttgart, Verlag Hans Huber, (1955). 8° (21x13), 119 S.,Bütten, schwarzer Oln mit TitelPräg, Rücken aufgehellt, kaum gelesen, fest sauber und gepflegt,‎

‎Weihnachtsgabe von Buchhandlung und Verlag Hans Huber.- nummeriertes Exemplar 972/1000.-‎

Referentie van de boekhandelaar : 33553AB

‎Radziwill, Franz (1895-1983). - Küster, Bernd‎

‎Franz Radziwill. (Landesmuseum Oldenburg : Galerie des 20. Jahrhunderts im Augusteum).‎

‎Oldenburg, Verlag Isensee, (1981). gr8° (24x21), 120 S., mit Frontispiz (Aufnahme des Künstlers), 25 WerkAbb. im Text, sowie 26 farb WerkAbb. im Bildteil, ill OKart (Brosch), rückseitig schwacher Eckknick, sonst gutes und sauberes Exemplar, [= Kataloge des Landesmuseums Oldenburg; 1 : herausgegeben von Peter Reindl],‎

‎Beiträge zum malerischen Werk Radziwills, sowie unveröffentlichte Gedichte des Künstlers.-‎

Referentie van de boekhandelaar : 52812AB

‎Schrönghamer-(Heimdal), F. X. ( stud. arch) (Hrsg)‎

‎Musen-Almanach deutscher Hochschüler 1904.‎

‎München, Allgemeine Verlags-Gesellschaft, 1904. 8° (21x16), IX, 129 S., 1 Bl., OPbd mit Jugendstil-Titeldruck, Einband lichtrandig und am obKapital verletzt, Ecken bestossen, Papier gering gebräunt, fest und sauber, [= Musen-Almanach deutscher Hochschüler; 3],‎

‎[Bosl 702].- enthält u.a. 9 Beiträge und eine Einleitung des Herausgebers, dem bayerischen Heimatdichter Franz Schrönghamer-Heimdal (1881-1962).- Dieser besuchte ab 1893 das Humanistische Gymnasium in Passau und studierte nach einem abgebrochenen Theologie-Studium ab 1903 Architektur an der Technischen Hochschule München. Er war studentischer Herausgeber des dritten Münchner 'Musen-Almanach deutscher Hochschüler' (1904).- Nach seinem Studienabschluss 1908 wurde er für die drei nachfolgenden Jahre Schriftleiter der Fliegenden Blätter.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50086AB

‎Wipper, Paul‎

‎Mit Leib und Leben : Gedanken eines Frontsoldaten unserer Tage.‎

‎Luxemburg, Verlagsanstalt Moselland, 1943. 8° (20x14), [5] - 36, (2) S., blaugrauer Oln, stärker angestaubt/staubrandig, innen sauber und gut,‎

‎frühes Parteimitglied.- 1940 Kriegsdienstfreiwilliger.- Flucht aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft.- In britischer Internierung sagte er sich von seinen bisherigen Überzeugungen los und schrieb 1948 in diesem Sinne: "Wir haben nicht nur Hitler auszuschwitzen, sondern den Geist der dem militärischen Wahn hörig ist [?] Ich schäme mich der Verbrechen, die im Namen des deutschen Volkes begangen wurden." In der Entnazifizierung wurde Wipper im März 1950 als 'Minderbelasteter' eingestuft.- Sein Lyrikband enthält einschlägige völkische Gedichte wie 'An den Führer', 'Die Getreuen an Adolf Hitler', 'Heldisches Zeitbekenntnis', 'Hymne der jungen Streiter', u.a. Hinweis auf §86a StGB: Abgabe nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und uniformkundlichen Forschung. Der Käufer bestätigt mit seiner Bestellung ebenfalls, Bücher mit Emblemen des Dritten Reiches nicht zu propagandistischen Zwecken zu verwenden. --‎

Referentie van de boekhandelaar : 52986AB

‎Billerbeck, Gerd‎

‎Lebenserinnerungen‎

‎Wuppertal: J.H. Born. 2008. 256 Seiten. 22,5cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren;, Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Ppbd.‎

Referentie van de boekhandelaar : 77433

‎Diverse‎

‎Bergische Heimatdichter - Band II - August Homberg, Wuppertal - Ein Bergischer Baumeister, Dichter und Komonist‎

‎Remscheid :: Buch- und Musikverlag Siegfried Horstmann. 1984. 166 Seiten. 18cm. Zustand: Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Ist gering bestoßen-berieben; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Ppbd.‎

Referentie van de boekhandelaar : 94412

‎Röhrig, TilmanLaufenberg, Gerda [Ill.]‎

‎Sagen und Legenden aus dem Bergischen Land‎

‎Köln :: Wienand. 1992. 181 S. : Ill. 25cm;. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; Schutzumschlag (hat geringe Gebrauchsspuren); Ppbd.‎

Referentie van de boekhandelaar : 104530

‎Geib, Hans‎

‎Hie kallt Ötte : 50 ausgesuchte Geschichten in nicht ganz astreinen Wuppertaler Platt + SIGNIERT‎

‎Wuppertal :: Born. 1971. 80 Seiten. 21cm;. Zustand: Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren, siehe / wegen engl. brosch. (hat min. bis leichte Mängel ); SIGNIERT Engl. broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : 93453

‎Bäcker, Hermann‎

‎Land der Heimat. Ein deutsches Volksbuch aus dem Bergischen in zwei Teilen. Teil 1: Burg an der Wupper.‎

‎Barmen: E. Biermann. 1930 ca. 347;. 19cm;. Zustand: Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Ist etwas berieben und bestoßen; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; 8. Aufl. Halbleinen‎

Referentie van de boekhandelaar : 73214

‎Senft, Fritz [Hrsg.]‎

‎Schmetterlinge, leicht beschwingt und farbenfroh.‎

‎Zürich, Stuttgart, Wien, Aldus-Manutius, [1970]. 19 cm. 38 S. mit 8 Farbtafeln. Illustrierter Pappband (Hardcover). Schutzumschlag mit kleinen Randläsuren. Kleine Kostbarkeiten der Aldus Manutius Drucke ; 40.‎

Referentie van de boekhandelaar : 4314AB

‎Willms, Hugo‎

‎Bergische Volkspoesie. Auserlesene Sammlung Bergischer Gedichte, Mundartgedichte, Lieder, Sangen und Balladen, Sprüche, Volksweisheiten und Volksbräuche.‎

‎Niedergaul über Wipperfürth :: Bergischer Heimatverlag. 1958. 208 S. 21 cm. Zustand: Gut leicht gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe Gebrauchsspuren; Hinterdeckel ist stellenweise nachgedunkelt; Schnitt ist nachgedunkelt; Schutzumschlag fehlt; Leinen (Grauer Leinen)‎

Referentie van de boekhandelaar : 840548

‎Elling, Charlotte‎

‎Vertellsches on Vääschkes uttem Wopperdal: Utte Kengertiet om Goldberg en Barmen 1925 - 1938‎

‎Wuppertal: Ed. Köndgen. 2015. 212 Seiten. 19cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Seitlicher Schnitt hat geringfügigen Fleck; 1. Aufl. Broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : 237082

‎(Hrsg.) zum Besten der Wuppertaler Notgemeinschaft von der Bergischen Landesgruppe des Deutschen Schriftsteller-Verbandes‎

‎Heimat in Not - Eine Gabe bergischer Dichter‎

‎Barmen :: Montanus & Ehrenstein. 1932. 63 Seiten. 22cm. Zustand: Gut gering bis leicht gebräunt, Seiten oben rechts in der Ecke gering wellig (Innen); Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Hinterdeckel hat oben eine Feuchtigkeitsspur; Broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : 108876

‎August Homberg‎

‎Kaal Rööwenstronk‎

‎Wuppertal: Born. 1954. 55;. 17cm. Zustand: Gut gering bis leicht gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Ist gering berieben-min. befleckt; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Hier wohl SIGNIERT, teilweise in Sütterlin, vom Autor; Gewebe (Blauer Leinen)‎

Referentie van de boekhandelaar : 132803

‎Hussels, Lothar‎

‎Zwischen den Bergen liegt Wuppertal : (ein‎

‎Wuppertal :: Schöpp. 2005. 488 S. : Ill. 21 cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Ppbd.‎

Referentie van de boekhandelaar : 75970 ISBN : 300016698

‎Vörösmarty, Michael‎

‎Gedichte. Aus dem Ungarischen in eigenen und fremden metrischen Uebersetzungen herausgegeben durch K. M. Kertbeny.‎

‎Pest, Lampel und Lpz., Schulze 1857. kl.-8°, XLV, 156 S., Innentit. m. kl. Vign., jede Seite mit schmaler roter Rahmenleiste, HLdr. d. Zt. m. schönem Marmorbezugspapier, nur leicht berieb. u. an den Kanten etw. beschabt, marmor. Vorsatzpapier, am vord. Spiegel kl. Nummernet., marmor. Schnitt, insges. hübsche und nette Ausgabe.‎

Referentie van de boekhandelaar : UNGA0040

‎Carême, Maurice‎

‎La Laterne Magique. 11. Aufl.‎

‎Paris, Bourrelier et Colin (1965). 127 S., ill. OBrosch., unaufgeschn., nur geringe Gebrauchsspuren. In Französisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : FLFR0056

‎Carême, Maurice‎

‎La Maison Blanche. 4. Aufl.‎

‎Paris, Bourrelier et Colin (1949). 146 S., ill. OBrosch., unaufgeschn., nur geringe Gebrauchsspuren. In Französisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : FLFR0057

‎Reboul, Jean‎

‎Poésies. Précédées d'une notice biographique et littéraire. Nouvelle Èdition.‎

‎Paris, Delloye 1842. kl.-8°, XIX, 201 S., mit 1 gestoch. Front., HPgt. d. Zt., marmor. Schnitt, innen etw. stockfl., sonst sehr guter Zustand. In Französisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : FLFR0048

‎Traun, Julius von der (= Ps. f. Julius Alexander Schindler)‎

‎Salomon, König von Ungarn. Ein Gedicht. 2. Aufl.‎

‎Stgt., Cotta 1876. kl.-8°, 372 S. mit schmaler roter Rahmenleiste, HLn. d. Zt. m. RüTi't., berieb., leicht bestoß., Einband locker, flieg. Vors. fleck. m. Papierresten, hint. Spiegel m. Braunspuren, innen sauber und gut.‎

Referentie van de boekhandelaar : UNGA0041

‎Careme, Maurice‎

‎Poemes Choisis.‎

‎Bruxelles, Anthologie de l'Audiotheque (1963). kl.-8°, 26(2) S., OKart. m. OU., klammergeheft., kl. Titelfoto, abgegriff. u. leicht angschmutzt. In Französisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : FLFR0203

‎Mervin, Samuel/Franziska Meister-Weidner‎

‎Die Seidenstrasse. Roman.‎

‎Hamburg, Rowohlt, 1959. 19 cm. 149 S. Mit 1 Kt. Taschenbuch mit Leinenrücken. Ungekürzte Ausg., 51. - 63. Tsd. Seiten etwas randgedunkelt, hinterer Deckel mit Eck-Bug. rororo Taschenbuch ; 246‎

‎Lizenz d. Wolfg. Krüger Verl., Hamburg‎

Referentie van de boekhandelaar : 7277AB

‎Halblederausgabe - KOLBENHEYER E. G‎

‎Gesammelte Werke in acht Bänden. Bd. 1: Das gottgelobte Herz. Paracelsus, 1. Teil. Bd. 2: Paracelsus, 2. u. 3. Teil. Bd. 3: Meister Joachim Pausewang. Amor Dei. Bd. 4: Montsalvasch. Das Lächeln der Penaten. Bd. 5: Reps. Erzählungen und Legenden. Bd. 6: Dramen und Gedichte. Bd. 7: Die Bauhütte. Bd. 8: Aufsätze, Vorträge und Reden. Band 1 mit Druckvermerk: 200 Stücke dieser Gesamtausgabe wurden auf reines Hadernpapier gedruckt, mit der Hand in Halbfranz gebunden, vom Dichter unter seinem Bildnis eigenhändig signiert und im ersten Band handschriftlich numeriert. Dies Stück der Vorzugsausgabe trägt die Nummer 164.‎

‎Albert Langen / Georg Müller. München 1938. Acht Bände. 685; 667; 648; 576; 676; 722; 550; 727 Seiten. Dekorative Halbleder-Einbände‎

‎* Vollständige Ausgabe in 8 Original-Verlags-Handeinbänden. Jeweils gebunden in kräftig genarbtes rotes Halbleder und Halblederecken, Liniendekoration des Rückens in Handveroldung, Rückentitel ebenfalls in Goldprägung, Buchdeckel bezogen mit Handmarmorpapier. ---- Erwin Guido Kolbenheyer (* 30. Dezember 1878 in Budapest, Königreich Ungarn, Österreich-Ungarn; ? 12. April 1962 in München) war ein österreichisch-deutscher Romanautor, Dramatiker und Lyriker. Kolbenheyer wurde als Sohn des ungarndeutschen Architekten Franz (auch Ferenc) Kolbenheyer (1841?1881) geboren, der als Angestellter des ungarischen Kultusministeriums am Bau der Budapester Universität beteiligt war. Sein Großvater Moritz Kolbenheyer (1810?1884) war ein politisch einflussreicher Pfarrer in Ödenburg gewesen, seine Großmutter von Vatersseite war eine aus Wien stammende Ungarin; ein entfernter Verwandter war der ungarische Revolutionsgeneral Arthur Görgey. Kolbenheyers Mutter Amalie geb. Hein stammte aus einer alteingesessenen Familie in Karlsbad, ihr Vater war ebenfalls Architekt. Nach dem frühen Tod des Vaters wuchs Erwin in Karlsbad auf, wo er in die Schule kam. Anschließend besuchte er das Gymnasium in Eger. Ein Philosophie-, Psychologie- und Zoologiestudium an der Universität Wien (1900?1905) schloss er mit der Promotion zum Dr. phil. ab. In Wien wurde er 1906 Mitglied des akademischen Corps Symposion. Während der Studienjahre verband Kolbenheyer eine Freundschaft mit dem bereits schriftstellerisch tätigen Stefan Zweig. 1906 heiratete er in Wien Marianne Eitner (1880?1957), eine Tochter des Lederforschers Wilhelm Eitner. Im Ersten Weltkrieg meldete sich Kolbenheyer im Frühjahr 1915 freiwillig zum Kriegsdienst, wurde aber als frontuntauglich eingestuft und leitete bis Kriegsende ein Kriegsgefangenenlager bei Linz. 1919 übersiedelte Kolbenheyer nach Tübingen, wo er bis 1932 als freier Schriftsteller lebte. In den Jahren 1917 bis 1926 schuf er sein Hauptwerk, die Romantrilogie Paracelsus. Seit 1926 war er Mitglied der im gleichen Jahr gegründeten Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. Bereits 1928 gehörte Kolbenheyer zum Förderkreis des Kampfbunds für deutsche Kultur. In der Zeit von 1933 bis 1944 unterstützte er den Nationalsozialismus in zahlreichen Reden und Schriften. Nach dem Tod Paul von Hindenburgs gehörte er zu den Unterzeichnern des Aufrufs der Kulturschaffenden zur ?Volksbefragung? am 19. August 1934 über die Zusammenlegung des Reichskanzler- und Reichspräsidentenamtes in der Person Hitlers.[7] Die Eingliederung des Sudetenlandes nach dem Münchner Abkommen begrüßte er euphorisch. Am 17. Januar 1939 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Dezember 1938 aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.429.716). Kolbenheyer wurde in der Zeit des Nationalsozialismus vielfach ausgezeichnet. 1944 wurde er von Adolf Hitler auf eine Sonderliste der Gottbegnadetenliste gesetzt, die die sechs in Hitlers Augen wichtigsten deutschen Schriftsteller enthalten sollte. Hierdurch genoss er weitere Privilegien, etwa die Freistellung von sämtlichem Kriegsdienst auch an der Heimatfront. 1948 stufte ihn die Münchner Spruchkammer als Belasteten ein; er wurde zu fünf Jahren Berufsverbot, dem Entzug des halben Vermögens und 180 Tagen Sonderarbeit verurteilt.[10] Ein Revisionsverfahren 1950 erbrachte die Einstufung als minderbelastet, das Berufsverbot wurde aufgehoben und das Sühnegeld auf 1000 DM gesenkt. Kolbenheyer zeigte sich in der Öffentlichkeit zu keinem Zeitpunkt einsichtig. Der Kritik an den Spruchkammerverfahren und der Selbstrechtfertigung diente der stark autobiographisch geprägte Roman Sebastian Karst über sein Leben und seine Zeit von 1957/58. Auch das 1960 ?im Einvernehmen mit dem Dichter und der Kolbenheyer-Gesellschaft? neu aufbearbeitete Kolbenheyer-Buch seines Freundes Ernst Frank, das zuerst 1937 erschienen war, ist durchgehend apologetisch gehalten. Kolbenheyer war Mitglied der rechtsextremistischen Gesellschaft für Freie Publizistik und ihrer Vorläufer. Rückhalt genoss er in den Organisationen der heimatvertriebenen Sudetendeutschen, insbesondere in der Sudetendeutschen Landsmannschaft, die ihm 1958 den drei Jahre zuvor von ihr gestifteten Großen Sudetendeutschen Kulturpreis zusprach. Kolbenheyer lebte in Solln bei München, in Schlederloh und zuletzt in Gartenberg (Geretsried) bei Wolfratshausen. Er wurde auf dem Waldfriedhof in Gartenberg beigesetzt. Werk und Weltanschauung: Kolbenheyer legte auf sein denkerisches Werk dasselbe Gewicht wie auf sein dichterisches. Den Kern seiner Weltanschauung bildet ein sozialdarwinistischer Biologismus und die pseudoreligiöse Mystifizierung des Deutschtums. Er betrachtete Völker als überindividuelle, fundamental biologisch bestimmte Einheiten, die sich im fortwährenden Anpassungskampf nach den Mechanismen von Auslese und Differenzierung je nach ihrer Eigenart bewähren müssen. Wesen und Eigenart eines Volkes seien durch sein ?Artplasma? bestimmt. Den Deutschen schreibt er ein ?faustisches?, ruhelos wühlendes Wesen zu, das alle Tiefen durchforsten und Gipfel erklimmen wolle und rastlos nach dem tiefsten Ruhepol seines Daseins suche. Spezifische Eigenarten etwa der deutschen Dichtkunst führt er auf solche angeblich biologisch-wesensmäßig determinierten Grundlagen deutschen Volkstums zurück. Sein dichterisches Werk ist auf die mythische Konstruktion von Leben und Geschichte vor dem Hintergrund dieser völkischen Ideologie gerichtet. Seine Darstellung historischer Stoffe will ?das geistige Zu-sich-selbst-kommen des deutschen Volkes aus der Überdeckung durch die mittelmeerische Geistigkeit? anhand konkreter Ereignisse und Gestalten beleuchten. Im Paracelsus wählt er dafür die Zeit der Reformation und schildert die Kämpfe zwischen Luthertum und Katholizismus, Humanismus und Wiedertäuferei als kulturhistorische Realisierung seiner Auffassungen. ?Jeder der drei Bände wird eingeleitet durch ein ?Gespräch? zwischen Wotan und Christus über das deutsche Volk, dessen Drang nach einem festen Glauben durch die konfessionelle Zersplitterung und leere religiöse Formeln erstickt werde.? Kolbenheyer begründete eine Schule Gleichgesinnter, die den völkischen Aufbau nach dem Vorbild der mittelalterlichen Bauhütten befördern sollten. Auch den Ersten Weltkrieg betrachtete Kolbenheyer als rassischen Überlebenskampf. Das deutsche Volk habe allein und auf sich gestellt gegen den ?mediterranen Geist? und für den ?Lebensbestand der weißen Menschheit? gekämpft, erklärte er in einer Rede im Frühjahr 1932. Rezeption: Zwischen 1927 und 1937 wurde Erwin Guido Kolbenheyer fünfmal für den Nobelpreis für Literatur vorgeschlagen, von 1934 bis 1937 jedes Jahr, davon zweimal von Hans-Friedrich Rosenfeld und zuletzt von Heinz Kindermann. Kindermann regte auch eine frühe Dissertation über Kolbenheyer an der Universität Münster an. Stefan Zweig bezeichnete ihn 1942 als ?literarischen Jugendfreund?, der ?einer der offiziellen Dichter und Akademiker Hitlerdeutschlands geworden? sei. Werner Bergengruen bewertete Kolbenheyers Wirken während der NS-Diktatur 1946 mit den Worten: ?In seiner großen Eitelkeit war er der Meinung, das geistige Leben Deutschlands kulminiere in seiner Person?. In der Sowjetischen Besatzungszone wurden mehrere Schriften Kolbenheyers auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. Nach der Gründung der DDR traf 1953 die Veröffentlichung Das Kolbenheyer-Buch (1937, herausgegeben von Kolbenheyers Freund Ernst Frank) das gleiche Schicksal.[ Auf der österreichischen Liste der gesperrten Autoren und Bücher (Wien 1946) war Kolbenheyers Gesamtwerk gesperrt; dennoch konnten seine Bücher 1951 beim Salzburger Rabenstein-Verlag erscheinen.[(Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 147823

‎Vorzugsausgabe - KOLBENHEYER E. G‎

‎Die Kindheit des Paracelsus. Roman. * Vorzugsausgabe! 30 Exemplare wurden auf van Gelder Bütten abgezogen und in der Presse numeriert. Dieses Exemplar trägt die Nummer 28.‎

‎München. Georg Müller Verlag. 1917. 4 Bll., 375, (1) Seiten. Zweifarbig gedruckter Titel. Geprägter Original-Halbpergament-Einband mit Rückenschild. Kopfgoldschnitt. (Rücken teils etwas berieben. Papier gering gebräunt). 22x14 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 105067

‎HÖLTY, Ludwig Heinrich Christoph‎

‎Gedichte von Ludwig Heinrich Christoph Hölty. Mit Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Karl Helm. * Bibliothek der Deutschen Nationalliteratur des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts.‎

‎Leipzig. F. A. Brockhaus 1870. XXXVI, 158 Seiten. Geprägter u. titelvergodeter, dunkelgrüner Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 18x12 cm‎

‎* Ludwig Christoph Heinrich Hölty (* 21. Dezember 1748 in Mariensee; ? 1. September 1776 in Hannover) war ein volkstümlicher Dichter im Umfeld des Hainbunds. Ludwig Hölty war Sohn des Predigers Phillip Ernst Hölty. Er war Großonkel des Pastors und Dichters Hermann Hölty. Werdegang: Hölty studierte ab 1769 in Göttingen Theologie und Sprachen. Zu seinem Freundeskreis gehörten u. a. Gottfried August Bürger, Johann Georg August Galletti, Johann Heinrich Voß, Johann Martin Miller, Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Als Bewunderer Klopstocks schloss er sich dem Göttinger Hainbund an. Höltys Arbeit als Lyriker wurde von Klopstocks Freiheitslyrik sowie vom elegischen Ton englischer Dichter beeinflusst ? Hölty hatte unter anderem Shaftesbury übersetzt. Seine beiden letzten Lebensjahre waren von seinem Leiden an der Schwindsucht geprägt, mit der sich Schwermut auf seine Verse legte, und die sich auch in seinen Briefen äußerte. Hölty starb in Hannover im Haus Leinstraße 8. Das Gebäude wurde 1943 zerstört, heute steht eine Gedenktafel am Nachfolgebau. Er wurde auf dem St. Nikolai-Friedhof beigesetzt; die genaue Lage der Ruhestätte ist unbekannt. An den Dichter erinnert das vom Bildhauer Otto Lüer 1901 geschaffene Denkmal neben der Nikolaikapelle. Dazu gehört eine überlebensgroße Bronzestatue eines Jünglings. Am Grabdenkmal ist ein vom Bildhauer Karl Gundelach nach einem zeitgenössischen Schattenriss gefertigtes Porträt-Medaillon des Dichters angebracht. Außerdem sind Gedenkverse von Nikolaus Lenau über Hölty eingraviert: Hölty, Dein Freund der Frühling ist gekommen. Klagend irrt er im Haine, Dich zu finden. Doch umsonst, sein klagender Ruf verhallt in einsamen Schatten.? Von August Thieme ist folgende Gedichtstrophe über Hölty überliefert: Hölty der kindliche! Es schimmern seine Saiten Noch florumwunden hinterm Dorfaltar. Ihm klang des Lebens Harmonie in Glockenläuten, Im Laut des Säuglings, den die Bäuerin gebar. Er folgt' den Jünglingen, den jungen Bräuten, Und flocht die Todtenblumen in ihr Haar. Ruh', flißer Sänger! wohl in deinem Blumengrabe, Mit deinem Strauß, mit deinem Schäferstabe! In dem Selbstzeugnis der Charlotte von Einem kommentiert sie das Aussehen Höltys: "Vor allem mein edler frommer kindlichtreuer Hölty, der in dem aller häßlichsten Körper die schönste Engelseele ? ach leider unter schweeren Druck, nur auf kurze Zeit bewahrte. Ja ? ich mögte sagen ? vast mußte mann die Augen zu schlüßen wenn mann so mit Liebe sich ihn nähern oder ihm nahe haben mögte: so w i e d r i g war sein Äusres." Wirken: Eines seiner bekanntesten Gedichte ist Üb' immer Treu' und Redlichkeit bis an dein kühles Grab (Der alte Landmann an seinen Sohn), das von Wolfgang Amadeus Mozart auf die Melodie Ein Mädchen oder Weibchen aus der Oper Die Zauberflöte mit geringfügiger Abwandlung in Töne gesetzt wurde. Bekannt ist auch die Mozart-Vertonung des Gedichtes Traumbild. Weitere Gedichte wurden unter anderem von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christoph Friedrich Bach, Johann Abraham Peter Schulz, Johann Friedrich Reichardt, August Harder, Christoph Ernst Friedrich Weyse, Conradin Kreutzer, Franz Schubert, Peter Cornelius, Johannes Brahms, Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy vertont. Portraitrelief des Ludwig Heinrich Christoph Hölty von Friedrich Adolf Sötebier aus dem Jahr 1961 an dem Gedenkmal von 1901 auf dem alten St.-Nikolai-Friedhof in Hannover. Nach Hölty wurden Gymnasien in Wunstorf bei Hannover und Celle benannt und eine Grundschule in Göttingen. In Göttingen trug ein Antiquariat seinen Namen, die ?Hölty-Stube? in der Johannisstraße 28. In Göttingen steht an der Herzberger Landstraße ein Gedenkstein zum Hainbund. In Hannover steht ein Hölty-Denkmal, und in Volkmarshausen bei Hann. Münden wurde ein Höltystein aufgestellt. Im Kloster Mariensee erinnert die Hölty-Stube, eine kleine literarische Gedenkstätte, an Leben und Werk des Dichters. Neben dem Kloster befindet sich ein Gedenkstein für Ludwig Hölty. Seit 1865 ehrt die Höltystraße in Hannover den Namen des Dichters. Die Hauptstraße in seinem Geburtsort Mariensee trägt ebenso dessen Namen, genau wie eine Straße im Göttinger Ostviertel. In Celle trägt die Straße an dem das Gymnasium liegt, ebenfalls seinen Namen: Ludwig-Hölty-Straße. (Quelle Wikipedia)‎

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‎VOGEL Harald u. KELLER Uwe‎

‎"Was man nicht sagen kann, bleibt unerlöst". "Lyrik-Bühne" Idee - Autoren - Bühne. Harald Vogel - Redaktion. Uwe Keller - druckgrfische Gestaltung. Diese Dokumentation erscheint anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Lyrik-Bühne.‎

‎VHS-Press Esslingen 2021. 140 Seiten u. eine Beilage. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 22x22 cm‎

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‎KARENSKI Boris u. STEFANESCU Sergiu (Herausgeber)‎

‎Es gibt Social Beat / Slam Poetry: Texte der 90er. text. zeitschrift für literaturen nummer 3-4, 1998.‎

‎Stuttgart. Thaka Verlag November 1988. Ca. 190 n. n. Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x21 cm‎

Referentie van de boekhandelaar : 148484

‎Widmungsexemplar - HÄUSSLER Dieter‎

‎Federzeichnungen zu Sonetten von William Shakespeare. Ein Versuch. * Widmungsexemplar! Mit der handschriftlichen Widmung des Künstlers auf dem Vorsatzblatt: "Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen für 1965 Dieter Häussler".‎

‎München im November 1964. 18 n. n. unpag. Blätter. Ill. Originalbroschur. 19x19 cm‎

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‎Reich-Ranicki und Marcel [Hrsg.]‎

‎Frankfurter Anthologie Erster Band, Gedichte und Interpretationen‎

‎Frankfurt am Main :: Insel Verl. 1977. 293 Seiten. 20,5cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat min. bis geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Leinen mit Schutzumschlag‎

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‎Breton, André‎

‎Löslicher Fisch.‎

‎Berlin, Edition Sirene, (1982). 19 x 14,5 cm. 107 Seiten, 2 Bl.8°. OBrosch. Unbeschnitten. Orig.-Broschur. Unbeschnittes Exemplar., 12724AB Einband minimal angestaubt, sonst schönes Exemplar.‎

‎Aus dem Französischen übersetzt von Wolfgang Schmidt (Originalausgabe 1924 unter dem Titel "Posson Soluble" erscheienen als integraler Bestandteil des ersten Manifestes des Surrealismus).‎

Referentie van de boekhandelaar : 12724AB

‎Sillitoe, Alan‎

‎Meistererzählungen.‎

‎Zürich, Diogenes, 1991. 18 cm. 240 S. Taschenbuch (Softcover). Gutes Exemplar. Kanten etwas beschabt. Diogenes-Taschenbuch ; 22402.‎

‎Mit feinem Gefühl für seine Charaktere zeichnet der Autor Liebesgeschichten der anderen Art, immer überraschend, melancholisch und irritierend.‎

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‎Dickason, Christie‎

‎Der Tulpenkönig. Roman.‎

‎Bergisch Gladbach, Lübbe, 1995. 22 cm. 608 S. Original Leinen (Hardcover), Lesebändchen. Schutzumschlag etwas lädiert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 12636AB

‎Krolow, Luzie‎

‎Gartenzauber. 32 Blumen- und Kräuterminiaturen.‎

‎Frankfurt am Main/Leipzig, Insel-Verl., 1995. 18 cm. 141 S. Mit farb. Fotografien. Taschenbuch (Softcover). Erstausg. Rücken etwas geblichen, Name im Vorsatz. Sonst tadelloses gepflegtes Exemplar. Insel-Taschenbuch ; 1718.‎

‎Pflanzen aus aller Welt bilden ein außergewöhnliches Ensemble in Luzie Krolows Garten im Darmstädter Park Rosenhöhe. Das Klima des Mains erlaubt es. Aus den großen Blumenparadiesen dieser Erde sind dort zahllose Schönheiten zu bewundern. Von den bezauberndsten Blumen und Kräutern, ihrer Herkunft, ihrem Mythos, ihrter Heilkraft und Pflege, erzählt Luzie Krolow in 32 Pflanzenminiaturen, die aus der Serie "Flora" der "FAS" ausgewählt wurden. (Rückentext).‎

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‎KRÖGER Timm‎

‎(Sammlung von 11 Bänden in gleicher Ausstattung). Du sollst nicht begehren / Die Wohnung des Glücks / Dem unbekannten Gott / Daniel Dark - Aus einem Jugendland / Der Einzige und seine Liebe (Schneidergilde) / Ein Unbedingter / Des Reichres Kommen / Der Schulmeister von Handewitt / Um den Wegzoll / Hein Wieck - Eine Stall- und Schnengeschichte / Heimkehr - Skizzen aus einem Leben.‎

‎Verlag von Georg Westermann. Braunschweig und Hamburg 1924 und 1925. 11 Bände. Zusammen 1582 Seiten. Alle Bände in einheitliches Original-Halbleder eingebunden mit reicher Rückenvergoldung. (Teils etwas berieben). 15x11 cm‎

‎* Timm Kröger (* 29. November 1844 in Haale (Kreis Rendsburg); ? 29. März 1918 in Kiel) war ein deutscher Jurist und Schriftsteller. Er verfasste Novellen, Erzählungen und Skizzen, die das holsteinische Bauern- und Landleben schildern. Sein Neffe war der kaiserliche Baurat Jürgen Kröger. Timm Kröger wurde als Sohn des wohlhabenden Bauern Hans Kröger (1800?1855) und der Trienke geb. Bornhold (? 1888) geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Hohenwestedt bewirtschaftete er den Altenteil seiner Mutter. 1864 entschied er sich für ein Studium der Rechtswissenschaften. Während seines Studiums an der Universität Kiel wurde er 1864 Mitglied der Burschenschaft Teutonia zu Kiel. Zu seinen weiteren Studienorten zählten Zürich, Leipzig und Berlin. 1869 war er als Referendar in Meldorf, wo er auch seine erste Gattin Wiebcke Catharina Margaretha Idaline geb. Boie[2] (? 1887) kennen lernte, die er 1876 heiratete, und danach in Altona und Kiel tätig. Später lebte er als Kreisrichter und Staatsanwaltsgehilfe in Calbe an der Saale und einigen ost- und westpreußischen Orten: Lyck, Pillkallen, Angerburg und Marienburg. Seit 1876 arbeitete er als Rechtsanwalt und Notar in Flensburg, ab 1880 in Elmshorn und seit 1892 in Kiel. 1903 gab er seinen Beruf auf und lebte seither als freier Schriftsteller. Mit seiner Frau Idaline geb. Boie hatte er mindestens zwei Kinder, eine Tochter namens Louise Helene (* 2. Juni 1877 Flensburg) und einen Sohn namens Hans Boie (* 8. Februar 1879 Flensburg). Am 7. Februar 1890 heiratete er in Altona Hilda Elfrieda Jacobine Boie (* 13. Juni 1852), Tochter des verstorbenen Hofbesitzers Friedrich Theodor Boie und der Beate Friedericke geb. Voß aus Thalingburen, Kirchspiel Meldorf. Künstlerisches Schaffen: In seinem 1902 handschriftlich verfassten Lebenslauf Abriß eines Lebenslaufs von Timm Kröger berichtet er, dass ihn die Bekanntschaft mit dem gleichaltrigen Detlev von Liliencron zu literarischen Produkten angeregt hätten. Die humoristische Skizze ?Die Roßtrappe von Neudorf? wurde unter Liliencrons Zutun in der naturalistischen Literaturzeitschrift Die Gesellschaft veröffentlicht. Zu Krögers literarischen Vorbildern zählen Theodor Storm, Wilhelm Raabe und Leo Tolstoi. Als Schriftsteller beschrieb er das ländliche Leben in Schleswig-Holstein, inspiriert durch seine Kindheit in Haale. Seine Erzählkunst weist impressionistische und humoristische Züge auf. In vielen norddeutschen Gemeinden wurden Straßen und Schulen nach ihm benannt. (Quelle Wikipedia)‎

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‎BOERNER, Klaus E‎

‎Die Wiesenorgel. Gedichte.‎

‎Berlin. Holle & Co Verlag. (Verlagsangabe auf dem Umschlag: Trüjen Verlag Bremen) 1943. 37 Seiten. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x14 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First Edition. Selten. Klaus-Erich Boerner (* 6. Mai 1915 in Erfurt; ? 1943 in der Sowjetunion) war ein deutscher Schriftsteller. Klaus-Erich Boerner war Sohn eines Arztes; seine Mutter starb kurz nach seiner Geburt. Er besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt, dann das in Rinteln und in Hersfeld, wo er Ostern 1934 die Reifeprüfung bestand. Statt des angestrebten Studiums der Germanistik wurde er Buchhändler. Nach einer Lehre bei Koehler & Amelang in Leipzig von Herbst 1934 bis Frühjahr 1937 betätigte er sich dort schon als Verlagslektor. Im Herbst 1937 wurde er beim Infanterie-Regiment Nr. 71 in Erfurt Soldat. Noch vor seiner Entlassung brach der Krieg aus. Klaus-Erich Boerner war in Frankreich und Russland, zuletzt in Stalingrad. Am 31. Januar 1943 geriet er in Gefangenschaft; seitdem wird er vermisst. Bereits in den ersten Jahren auf dem Gymnasium zeigte sich bei Boerner ein feines Gefühl für Sprache und Stil. Gedichte der Jahre 1931 bis 1934 erschienen 1935 im Das September-Büchlein. Diesen Monat liebte er vor allen, in ihn legte er seine Ferien. Als Primaner schrieb er Ursula, das 1936 erstmals als schmales Bändchen im Druck erschien. Anfang 1938 erschien Gefährtin meines Sommers, das verfilmt wurde. Tiefe Liebe zu Natur, Musik und Theater erfüllte ihn ganz.Trotz seiner Jugend soll Klaus-Erich Boerner eine ausgezeichnete Menschenkenntnis besessen haben; seine ruhige, besonnene Überlegung ließ ihn mit ständig wachsender Sorge die Zeitereignisse betrachten. Der Kleistpreis wurde ihm 1941 versagt. Freunden widmete er von Stalingrad aus zu Weihnachten 1942 eine neue Sammlung Gedichte: Die Wiesenorgel. Bei seinem letzten Urlaub schrieb er seinen Freunden in das Gästebuch: ?Nach eineinhalb Jahren wieder einmal in Deutschland und Mensch gewesen! Herzlichen Dank!? Am 1. August 1950 wurde Klaus-Erich Boerner vom Amtsgericht seiner Heimatstadt für tot erklärt. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Tiel, Katja‎

‎im li wenn viel la li sing - konkrete und experimentelle poesie,‎

‎Berlin, Medusa, 1981. 8°, 95 S., illustr. original Kartonage (Paperback), Erstausgabe Einband geringfügig berieben, der Rücken etwas aufgehellt, sonst ein gutes, sauberes Exemplar‎

‎Sicher in nicht allzu hoher Auflage erschienen. Eine verkannte Autorin. 2003 verstorben.‎

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‎Jandl, Ernst‎

‎lechts und rinks - gedichte, statements, peppermints,‎

‎München, Luchterhand (= Sammlung Luchterhand SL 2043), 2002. 8°, 136 S. mit Frontispiz, original Pappband, erste Auflage dieser Ausgabe sehr schönes, sauberes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 18113CB

‎Jandl, Ernst‎

‎Der gelbe Hund. Selbstporträt des Schachspielers als trinkende Uhr,‎

‎München, Luchterhand (= Ernst Jandl: Poetische Werke in 11 Bänden - Band 8), 1997. 8°, 304 S., illustr. original Kartonage (Paperback), erste Auflage dieser Ausgabe schönes, sauberes Exemplar‎

Referentie van de boekhandelaar : 16400CB

‎Paulun, Dirks‎

‎Zwitschernd am Pflaumenbaum. Neue Triller der "Vielseitigen Nachtigall". (1.-5. Tsd.).‎

‎Hamburg, Hans Köhler, ( 1944). 61 S. 19 cm. Illustr. OBroschur.‎

‎Erste Ausgabe. - Dirks Paulun (1903-1946), Hamburger Dichter, der überwiegend in Missingsch schrieb. - Papier zeitbedingt gebräunt. Gutes, sauberes Exemplar‎

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‎Hafis, Muhammed Schemseddin‎

‎Ghaselen. Aus dem Persischen übertragen von Friedrich Rückert.‎

‎Zürich, Manesse, ( 1988). 163 S. (= Manesse Bücherei, Bd. 13). OPp. mit SU.‎

‎Gutes, sauberes Exemplar‎

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