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‎Moreh-Rosenberg, Eliad und Smerling, Walter [Hrsg.]‎

‎Kunst aus dem Holocaust. 100 Werke aus der Gedenkstätte Yad Vashem. Art from the Holocaust. 100 Works from the Yad Vashem Collection.‎

‎Köln/Bonn, Wienand/Stiftung für Kunst und Kultur e.V., 2016. 4°. 29,5 cm. 389 (3) Seiten. Original-Leinenband.‎

‎1. Auflage. Mehrsprachige Ausgabe in Deutsch, Englisch und Hebräisch. Publikation anlässlich der Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, Berlin, 26. Januar - 3. April 2016. Mit zahlreichen Abbildungen in Farbe und Schwarz-Weiß. Sehr gutes Exemplar. First edition. Multilingual edition: German-English-Hebrew. Exhibition catalogue. With many illustrations in color and b/w. Original cloth binding. Fine copy.‎

Riferimento per il libraio : 2751EB

‎Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912.‎

‎Berlin. Buchhdlg. Vorwärts P. Singer. 1912. 56 Seiten. Ill. Originalbroschur. (Etwas fleckig u. mit geringen Randbeschädigungen)‎

‎* Selten ! --- "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. --- Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 16647

‎Fritsch, Theodor (Hrsg.)‎

‎Die Zionistischen Protokolle. Das Programm der internationalen Geheimregierung. Aus dem Englischen übersetzt nach dem im Britischen Museum befindlichen Original. Mit einem Vor- u. Nachwort von Theodor Fritsch. 13. Aufl. / 66.-75. Tsd.‎

‎Leipzig, Hammer-Verlag, 1933. 80 S. 21 cm. Privat. HLn. mit ledern. Rsch.‎

‎T. Fritsch (1852-1933), von den Nationalsozialisten als "Schöpfer des Antisemitismus" bezeichnet, will mit seiner Publikation im eigenen Hammer-Verlag der vorgeblich "echten" Aufzeichnungen "diese bedeutsamen Bekundungen jüdischen Machtstrebens den weitesten Kreisen zugänglich" machen. - Titelblatt mit Stempel "Nationale Buchhandlung Johs. Kliefoth, Spitalerstr. 10, Hamburg 1". Dieses Buch wird von uns zur staatsbürgerlichen Aufklärung, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient, angeboten. Mit der Bestellung verpflichtet sich der Käufer, die Ware nur für die oben genannten Gründe zu erwerben und sie in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86a StGB zu benutzen. - Deckelkanten mit Schabspuren‎

Riferimento per il libraio : 96598

‎BAERNREITHER, Joseph Maria‎

‎Die englischen Arbeiterverbände und ihr Recht. Ein Beitrag zur Geschichte der sozialen Bewegung in der Gegenwart. Band 1 (alles Erschienene).‎

‎Tübingen, Laupp, 1886. XII, 450 S. Halbleinen d. Zeit (Kanten berieben bzw. bestoßen, Rücken verblaßt). [2 Warenabbildungen]‎

‎Behandelt die sog. "Friendly Societies", die englischen Hilfskassen. - Krieg, MNE I, 41; nicht bei Stammhammer. - Etwas gebräunt, Titel gestempelt.‎

Riferimento per il libraio : 467196

‎OPPENHEIMER, F‎

‎Die soziale Frage und der Sozialismus. Eine kritische Auseinandersetzung mit der marxistischen Theorie. 5. - 6. Tsd.‎

‎Jena, G. Fischer, 1913. 7, 188 S. OKart. (unbeschnitten, Umschlag etwas braunfleckig, zahlr. Unterstreichungen m. Bleistift).‎

Riferimento per il libraio : 1226029

‎Lenin, W.I‎

‎Zwei Taktiken d. Sozialdemokratie in d. demokrat. Revolution.‎

‎Berlin, Neuer Weg, 1946. 126 S.‎

Riferimento per il libraio : 804342

‎Liebknecht, K‎

‎Briefe aus d. Felde, aus d. Untersuchungshaft u. aus d. Zuchthaus.‎

‎Berlin, Aktion, 1920. M. 10 Taf. 138 S., 2 Bl. OKart. (Klebespuren a. Vorderumschl., Papier stellenweise gebräunt).‎

‎Einzig berechtigte u. vollständige Ausgabe unter Mitarbeit d. Frau Karl Liebknechts, hrsg. u. mit einem Nachwort versehen v. F. Pfemfert. - Auch Aufl. vpn 1922 lieferbar.‎

Riferimento per il libraio : 409882

‎Nichtkapitalistischer Entwicklungsweg. Protokoll einer Konferenz des Zentralen Rates für Asien-, Afrika und Lateinamerikawissenschaften in der DDR, die in Verbindung mit der Sektion Afrika- und Nahostwissenschaften der Karl-Marx-Universität Leipzig vom 20. bis 22. Mai 1971 in Leipzig veranstaltet wurde.‎

‎Berlin, Akad.-Vlg. 1972. XIII, 439 S. Bibl.-Hwd. m. Rsign. St. verso Tit. (Studien über Asien, Afrika und Lateinamerika 1).‎

Riferimento per il libraio : 811462

‎Jahrbuch der Deutschen Studentenschaft an den Ostmarkdeutschen Hochschulen 1938/39.‎

‎Universität Graz. XVI, 54 S., mit 3 Porträttaf. u. einigen Textabb., OKart., leicht abgegriff., Umschlag etw. aufgelesen, papierbed. gebräunt.‎

Riferimento per il libraio : STUD0223

‎Warnke, Helmuth‎

‎Der verratene Traum. Langenhorn: Das kurze Leben einer Hamburger Arbeitersiedlung. (2. Aufl.).‎

‎Hamburg, VSA Verlag, (1995). 160 S. Mit zahlr. Abb. im Text. (20,5 x 14,5 cm). OKart. mit Deckel-Foto.‎

‎Vom Verfasser auf dem Titel SIGNIERT, datiert 22.5.97. - Von 1919 bis 1945 spannt sich der Bogen der Erinnerungen. Nach einem Abriß der Geschichte der Hamburger Arbeitersiedlungen berichtet der Autor über die Entstehung der Siedlung u. von den Schwierigkeiten der ersten Siedler, über die politische Situation vor u. während der nationalsozialistischen Herrschaft, über Widerstand u. Verfolgung. - Gutes, sauberes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 75026

‎WANDT, H‎

‎Etappe Gent. Zweites Hunderttausend. Erweiterte Ausgabe. Berlin u.‎

‎Wien, Agis-Verlag, 1926. 174, 2 S. Späterer Hlwdbd m. hinten eingeb. OVorderumschlag.‎

‎Heinrich Wandt wurde für seine Schilderung der Untaten deutscher Soldaten (unter Nennung ihrer Namen) in der flandrischen Stadt mit zahlreichen Beleidigungsklagen überzogen und erhielt eine sechs Jahre dauernde Zuchthausstrafe.‎

Riferimento per il libraio : 1249863

‎Vietze, H.-P. u.a‎

‎Der revolutionäre Weg d. Mongolischen Volksrepublik zum Sozialismus. Probleme d. Umgehung d. kapitalistischen Entwicklungsstadiums. Materialien einer wiss. Konferenz m. internat. Beteiligung, die von d. Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit d. KMU Leipzig u. d. Zentr. Rat f. Asien-, Afrika- u. Lateinamerikawiss. in d. DDR vom 16. bis 18. Dez. 1975 in Berlin veranstaltet wurde.‎

‎Berlin, Akademie-Verlag, 1978. XI, 496 S. OKart. (Studien üb. Asien, Afrika u. Lateinamerika; 31)‎

Riferimento per il libraio : 300012

‎Overlack, Victoria‎

‎Zwischen nationalem Aufbruch und Nischenexistenz. Evangelisches Leben in Hamburg 1933-1945. (Hrsg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg).‎

‎(München), Dölling u. Galitz, ( 2007). 474 S. Mit 29 Abb. (= Forum Zeitgeschichte, Bd. 18). 24 cm. OPp.‎

‎U.a. mit Personenindex und biographischem Verzeichnis der Pastoren u. Hilfsprediger, die zwischen 1939 und 1945 in der Hamburger Landeskirche tätig waren. - Außen leicht berieben. Gutes, sauberes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 57384

‎Sombart, W‎

‎Sozialismus und soziale Bewegung. 6. Aufl.‎

‎Jena, Fischer, 1908. XI, 395 S. Hlwd. m. Rtit. Einbd. leicht bestoßen.‎

‎Stammhammer, Sozialismus III, 316, 16. - Auch 5. Aufl. v. 1905 verfügbar.‎

Riferimento per il libraio : 617255

‎SCHOEN, C‎

‎Der 'Vorwärts' und die Kriegserklärung. (Vom Fürstenmord in Serajewo bis zur Marneschlacht 1914. Diss.‎

‎Köln, 1926. 47, (1) S. Br. Umschlag am Rand teils braunfleckig. Schnitt teils gering braunfleckig. Textsauber.‎

‎Die vollständige Arbeit erschien 1929 in den "Schriften des Politischen Kollegs".‎

Riferimento per il libraio : 1213921

‎Mönke, W‎

‎Das literarische Echo in Deutschland auf Friedrich Engels' Werk "Die Lage d. arbeitenden Klasse in England".‎

‎Berlin, Akad.-Vlg. 1965. 127 S. OBr. (DAW. Vortr. u. Schr. 92).‎

Riferimento per il libraio : 213670

‎BOURGUIN, M‎

‎Die sozialistischen Systeme und die wirtschaftliche Entwicklung. Nach der zweiten verbesserten und erweiterten Auflage des Originalwerks ins Deutsche übertragen von Louis Katzenstein.‎

‎Tübingen, Mohr, 1906. XXII, 508 S. OHldr. Einbd. bestoßen, am vord. Geleck eingerissen. Rücken teils stärker abgegriffen. M. mehr. St.‎

‎Stammhammer, III, 46. - Erste deutsche Ausgabe. - Katzenstein war Verfasser von "Die Zeit der preußischen Freihandelspolitik" (1913) und "Die 30jänrige Geschäftstätigkeit der Reichsbank" (1906). Deutsche Ausgabe von "Les systèmes socialistes et l'évolution économique" (zuerst 1906).‎

Riferimento per il libraio : 3014126

‎Sozialistische Monatshefte. Internationale Revue des Socialimus. Hrsg. v. J. Bloch. 1898; 1900-1917; 1918 H. 1-16; 1919-1932; 1933 H. 1-2. (Damit Erscheinen eingestellt).‎

‎Berlin, Verlag der sozialistischen Monatshefte, 1898-1932. Verschieden geb. u. in Heften. St. u. Sign. a. einigen Tit. Einbde. bzw. Rücken teils fleckig bzw. angestaubt, berieben u. bestoßen. Einige leicht wasserwellig. Hefte teils eingerissen, m. Randläsuren u. Fehlst. a. Umschlag, angestaubt.‎

‎Kirchner 20217. Diesch 2659. Stammhammer II, 222 u. III, 236. - Jg. 2 (1898) = "Der sozialist. Akademiker 4. Jg". - EINZELN AUF ANFRAGE.‎

Riferimento per il libraio : 219352

‎Ärzte um Karl Marx. Hrsg. v. H. Dressler.‎

‎Berlin, 1970. 148 S. OBr. Umschlag lichtrandig.‎

Riferimento per il libraio : 604807

‎Pimpf - Reinecker, Herbert‎

‎Pimpfenwelt.‎

‎Berlin, Wilhelm Limpert-Verlag (Ohne Jahr. 1938). 239, (1) Seiten. Beiger, illustrierter Original-Leinwand-Einband. (Einband u. Papier teils etwas fleckig. Besitzerstempel). 22x15 cm‎

‎* Erste Folge. ----- Pimpf ist eine umgangssprachliche, scherzhaft bis abwertend konnotierte Bezeichnung für einen kleinen Jungen. In der Zeit des Nationalsozialismus war Pimpf ein Dienstgrad für 10- bis 14-jährige Mitglieder des Deutschen Jungvolks. Wortgeschichte: Das Wort Pimpf begegnet in verschiedenen deutschen Mundarten in unterschiedlicher Bedeutung. Im Bairischen und hier insbesondere im Österreichischen bedeutet es so viel wie ?lachhafte Person; jemand, der nicht ernst genommen wird.? Karl Kraus schreibt 1907 in der Fackel einem Wiener Lumpensammler die Beleidigung ?Sö dampfgscherter Pimpf? zu, und 1911 behauptete er ebendort, Eduard Pötzl habe ?öfter als gerichtlicher Sachverständiger für die Frage, ob »Pimpf« eine Ehrenbeleidigung ist,? fungiert. In einigen südwestdeutschen und den westmitteldeutschen Dialekten bedeutet Pimpf hingegen ?kleiner Junge, Knirps?. Dieses lautmalerische Wort bezeichnete zunächst und eigentlich einen leisen Furz, im Gegensatz zum ?Pumpf?, einem lauten Furz, später dann einen noch nicht ausgewachsenen Knaben ? der demnach nur einen Pimpf, aber noch keinen erwachsenen Pumpf von sich zu geben vermag Diese Zote scheint gegen 1880 zuerst im verbindungsstudentischen Umfeld der Universität Marburg aufgekommen zu sein. Um 1900 galt ?Pimpf? unter Waffenstudenten der benachbarten Universität Gießen als ?Tusch?, also als schwere Beleidigung, die der ?Satisfaktion? bedurfte. Weitere Verbreitung fand das Wort erst nach 1920, als die bündische Jugendbewegung sich die Vokabel zur Bezeichnung ihrer jüngeren Angehörigen aneignete. Bei einigen Gruppen der Nerother Wandervögel etwa bildeten die ?Pimpfe? einen eigenen Stand, für den ?Pimpfenabende? veranstaltet wurden. In der Zeit des Nationalsozialismus diente Pimpf ab 1933 dann als Dienstgrad für 10- bis 14-jährige Mitglieder des Deutschen Jungvolks;[6] nach bestandener ?Pimpfenprobe? durften sie zur Jungvolkuniform außer Diensthose, Lederkoppel mit Koppelschloss, Braunhemd, Halstuch und Lederknoten auch den Schulterriemen und das HJ-Fahrtenmesser tragen. Der ins Exil geflohene Heinrich Mann nahm die Aneignung des Wortes durch die Nationalsozialisten mit Befremden zur Kenntnis, in seiner 1935 im Pariser Tageblatt erschienenen Glosse Der Pimpf unkte er: ?In München hatte das Wort Pimpf, wenn ich mich noch erinnere, nicht einfach den Sinn von Stift oder kleiner Junge: viel Geringschätzung klang mit. »Pimpf dalketer«, das sagte man. »A so a gscheiter Pimpf« wird im Volksmund nicht vorgekommen sein. Übrigens bezeichnete der Ausdruck auch Erwachsene, die man herabzusetzen wünschte: »fader Pimpf«. »Pimpf damischer, gehst weg!«. Das können die Deutschen heute nicht sagen zu ihren großen Oberpimpfen, besonders nicht zu dem höchsten. Die Deutschen haben sich mit ihrer gewohnten Knetbarkeit samt und sonders zu Pimpfen machen lassen. Jetzt geht das Spiel weiter, unaufhaltsam. »Do legst di hi, Dolfi haut dir Topf ab!« Deutsche Menschen und Dinge enthalten mehr, als die Welt weiß, von infantiler Freudigkeit. Ein Staat, der nie fertig werden konnte, eine Nation, die keine erwachsene Nation ist, und Menschen, die nicht als Fachleute, aber als Menschen um Jahrhunderte zurück sind, feiern gerade dies als ihren Dynamismus. Das Wort Pimpf trifft die Sache besser.? Heute gilt das Wort als ?veraltend? (so das Variantenwörterbuch des Deutschen) bzw. als ?kaum noch gebräuchlich? (so das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache). Im Zuge seiner Bemühungen um geschlechtergerechte Sprache hat indes der Duden in seinen jüngsten Auflagen neben der historisch nicht verbürgten ?Reichskanzlerin? und der ?Generalfeldmarschallin? auch der ebenso wenig nachvollziehbaren ?Pimpfin? zu einem Eintrag verholfen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146053

‎Arbeiterklasse - BÖHMERT Victor und GNEIST Rudolf. (Hrsg.)‎

‎Der Arbeiterfreund. Zeitschrift des Central-Vereins für das Wohl der arbeitenden Klasse. 21 Bände aus den Jahrgängen 1878 bis 1908. * Vorhanden sind die Jahrgänge 1878-1881, 1883-1886, 1890, 1891, 1893, 1894, 1896, 1898-1900, 1902, 1904, 1905, 1907 und 1908 in zusammen 21 Bänden.‎

‎Berlin. Sechszehnter Jahrgang ff. 1878 bis 1908. Je Band zwischen 528 u. 672 Seiten. Meist Halbleder-Einbände der Zeit. (Zehn Bände ohne Rücken bzw. am Rücken stark berieben u. beschädigt. Innen jeweils gute, fast fleckenfreie Exemplare!) 22x15 cm‎

‎* Karl Viktor Böhmert (* 23. August 1829 in Quesitz; ? 12. Februar 1918 in Dresden) war ein deutscher Journalist, Freihändler, Volkswirt und Statistiker. Böhmert war der Sohn des Pfarrers Karl Friedrich Böhmert. Er besuchte in Meißen die Fürstenschule St. Afra. Im Jahr 1848 verließ er die Schule in der Absicht, Pfarrer zu werden. Er studierte dann allerdings bis 1852 in Leipzig Jura und Nationalökonomie. Während seines Studiums wurde er im Sommer 1849 Mitglied der Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli (heute Deutsche Sängerschaft). Nach kurzer journalistischer Tätigkeit wandte er sich ganz der Volkswirtschaft, Statistik und Politik zu und ging 1855 nach Heidelberg, um hier die von Rau und seinem Förderer Wilhelm Roscher mitbegründete Zeitschrift Germania, ein Zentralblatt für die volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen Deutschlands, zu redigieren und herauszugeben. Im Dezember 1856 wurde er bis 1860 Leiter der Redaktion des Bremer Handelsblatts, die neben der Ostseezeitung wichtigste Zeitung mit freihändlerischer Ausrichtung. Im Bremer Handelsblatt veröffentlichte er im Mai 1857 einen Aufruf für einen "Kongreß deutscher Volkswirte", der unter seiner Beteiligung zum Kongreß deutscher Volkswirte in Gotha 1858 führte. Nach seiner Tätigkeit beim Bremer Handelsblatt verwaltete er das Syndikat der Bremer Handelskammer. Im Jahr 1866 erhielt er einen Ruf als Professor der Volkswirtschaftslehre an die Universität und das Polytechnikum zu Zürich. Seit 1873 gab er mit Rudolf von Gneist den Arbeiterfreund heraus. Von 1875 bis 1895 war er Direktor des königlich sächsischen Statistischen Büreaus in Dresden. Seit 1877 redigierte er die Sozialkorrespondenz und das Volkswohl. Im Jahr 1903 erreichte ihn der Ruf als Professor der Nationalökonomie und Statistik an das Polytechnikum zu Dresden. In dieser Eigenschaft gab er auch die Zeitschrift des königlich sächsischen Statistischen Büreaus heraus. Als eifriger Verfechter der Gewerbefreiheit und des Freihandels hat er sowohl durch seine Schriften wie als Mitbegründer des deutschen volkswirtschaftlichen Kongresses den seit 1860 eingetretenen Umschwung in der liberalen wirtschaftlichen Gesetzgebung der deutschen Staaten wie später des Deutschen Reichs anregen und fördern helfen. Böhmert befürwortete die Einigung der deutschen Staaten zu einem Nationalstaat sowie eine auf Selbstständigkeit und Freiheit basierende Gesellschaft. Freiheit und Selbstständigkeit hielt er auch als beste Antwort auf die materielle Not und geistige Armut der unteren Schichten; er unterstützte das Genossenschaftswesen des Hermann Schulze-Delitzsch, das auf Selbsthilfe der Genossenschaftler baut, anstatt für jedes Problem eine staatliche Lösung zu suchen. Er engagierte sich besonders für Arme und Mittellose, z. B. im Verein Volkswohl. Sein Sohn, der Landrichter Karl Böhmert (1862?1898), engagierte sich ebenfalls in diesem Bereich, ein Gedenkstein am Rande der Dresdner Heide weist seit 1999 auf seine Verdienste hin. Viktor Böhmert war ein Gegner jeglicher Klassenideologie und eines Klassenbewusstseins; für ihn gab es keinen Unterschied zwischen Arbeitern und Bürgern, für ihn waren die Arbeiter Bürger. Böhmert lehnte ein staatliches Wohlfahrtssystem ab, weil er davon ausging, dass ein solches System die unteren Schichten korrumpiert, die Abhängigkeit der unteren Schichten von den oberen Schichten erhöht und sich dadurch erst "Klassen" verfestigen. Dies wird auch unter dem Begriff Klassenkampf von oben zusammengefasst. Von der Technischen Hochschule Dresden wurde er "für seine reichen Erfolge in der Lehre und Verdienste als Sozialpolitiker um Heimat und Vaterland" ehrenpromoviert.(Quelle Wikipedia) ----- Heinrich Rudolf Hermann Friedrich Gneist, ab 1888 von Gneist, (* 13. August 1816 in Berlin; ? 22. Juli 1895 in Berlin) war ein preußischer Jurist und Politiker. Rudolf von Gneist besuchte das Gymnasium in Eisleben und studierte ab 1833 Rechtswissenschaften in Berlin, wo er im gleichen Jahr Mitglied in der Alten Berliner Burschenschaft wurde.Nach Promotion (1838) und Habilitation (1839) war er als Privatdozent an der juristischen Fakultät der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und lehrte seit 1844 als Professor für öffentliches Recht. 1845 wurde er zum außerordentlichen und 1858 zum ordentlichen Professor an die Berliner Universität berufen. Gneist war Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses und des Reichstags sowie der Berliner Stadtverordnetenversammlung (1845?1849 und 1858?1875). Ab 1867 gehörte er der Führung der Nationalliberalen Partei an. Er befürwortete den Ausbau Preußens zum Verfassungsstaat und eine unabhängige Gerichtsbarkeit. Bekannt ist er bis heute vor allem als führender Verfechter einer unabhängigen und eigenständigen Verwaltungsgerichtsbarkeit. Gneist war Mitbegründer und erster Präsident des Vereins für Sozialpolitik (?Kathedersozialisten?). Er war Präsident des 7. (1868 in Hamburg), 9. (1871 in Stuttgart), 10. (1872 in Frankfurt am Main), 11. (1873 in Hannover), 12. (1875 in Nürnberg), 13. (1876 in Salzburg), 14. (1878 in Jena), 16. (1882 in Kassel), 17. (1884 in Würzburg), 18. (1886 in Wiesbaden), 20. (1889 in Straßburg) und 22. (1893 in Augsburg) Deutschen Juristentages. Kein anderer Jurist stand dieser Veranstaltung derart häufig vor. Als 1882 eine japanische Delegation unter Leitung von Fürst Ito Hirobumi Europa besuchte, um Unterlagen für die eigene, noch zu formulierende Verfassung zu sammeln, suchte sie auch von Gneist auf. Dieser erläuterte in sechs Monaten die deutsche Verfassung von 1871. Seine konservative Haltung zeigte sich dann auch in der japanischen, die die Macht des Parlaments beschränkte und dem Tenno eine starke Stellung garantierte. Die japanische Verfassung trat 1889 in Kraft trat und blieb bis Ende des Zweiten Weltkriegs gültig. 1888 wurde er wegen seiner sozialpolitischen Verdienste für die werktätigen Schichten zum Ehrenmitglied der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit in Lübeck ernannt. 1890 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus und war bis zu seinem Tode dessen 1. Vorsitzender. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 33225

‎Georges Lefranc‎

‎Histoire du Front Populaire (1934-1938). Seconde édition, revue et augmentée.‎

‎Payot, Patis 1974. Softcover Befriedigend‎

‎Text Französisch. Gestalteter broschierter Einband, Rückentitelei, minimale Gebrauchsspuren. XV, 554 paginierte Seiten, Fußnoten zugeordnet. Insgesamt ordentlicher Zustand. +++ Texte en Français. Ouvrage broché, XV, 554 pages paginées, bon état général. +++ 14 x 22,7 cm, 0,8 kg. Format wegen, NUR ALS PAKET! +++ Stichwörter/Mots-clés: histoire de France socialisme französische Geschichte Politik Sozialismus‎

Riferimento per il libraio : 030541

Antiquariat.de

Antiquariat Clement
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Antiquariat Clement]

€ 10,00 Informazioni/Compera

‎[Bredel, Willi (Vorlage)]‎

‎Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse. [Ein Farbfilm der DEFA im Progress Film-Vertrieb].‎

‎Berlin, Presse- u. Werbedienst des Progress Film-Vertrieb, ( 1955). 8 Bll., mit Farbfotos (1 doppelseit.). 21 cm. Farb. illustr. OBroschur.‎

‎Das Programmheft enth.: Thälmann-Lied von Kuba; In Sturmestagen von Hans Marchwitza; Zum Inhalt des Films von E. Wagner; Liste der Mitwirkenden (Kinematographie). - Literar. Szenarium: Willi Bredel u. Michael Tschesno-Hell. Regie: Kurt Maetzig. - Umschlag mit wenigen Griffspuren, leichte Bräunung, 2 Bll. mit kleinen Schäden durch Verklebung. Insgesamt gut.‎

Riferimento per il libraio : 95788

‎Seeger, Andreas / Fritz Treichel‎

‎Hinrichtungen in Hamburg und Altona 1933-1944. "In einer schlagkräftigen Strafrechtspflege müssen Todesurteile unverzüglich vollstreckt werden". Hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg.‎

‎Hamburg, 1998. 95 S. Mit Abb., Karten u. Tabellen sowie 1 farb. gefalt. Plan (Ohlsdorfer Friedhof). OKart.‎

‎Zur Vorgeschichte der Justizmorde; die Opfer; die Scharfrichter; Wehrmachtsjustiz u.a. Mit ausführlichem Anmerkungsteil, Quellen- u. Literaturverzeichnis, Dokumenten-Anhang (zu den Verfahren gegen Karl-Heinz Schlör u. Karl Gefromm), alphabetischer Liste der Opfer mit Altersangabe u. Hinrichtungsdatum. -Gutes, sauberes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 33234

‎SCHUBERT, Hans von‎

‎Christentum und Kommunismus. Ein Vortrag von Dr. Hans von Schubert.‎

‎Tübingen. Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1919. 36 Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Originalbroschur. (Gebrauchsspuren a. d. Rändern). 20x14 cm‎

‎* Hans Georg Wilhelm von Schubert (* 12. Dezember 1859 in Dresden; ? 6. Mai 1931 in Heidelberg) war ein deutscher evangelischer Theologe und Historiker. Schubert stammte aus einer alten sächsischen Beamtenfamilie. Sein Vater war der sächsische Generalleutnant Gustav von Schubert (1824?1907). Seine Mutter Mathilde Barth kam aus Hamburg. Durch seine Mutter war er ein Neffe des Afrikareisenden Heinrich Barth und väterlicherseits lassen sich die Spuren seiner Abstammung bis auf den Nürnberger Ratsschreiber und Reformator Lazarus Spengler zurückführen. Nachdem er am Vitzthum-Gymnasium Dresden seine Hochschulreife erlangt hatte, absolvierte von Schubert anfänglich ein Studium der Geschichte und Literaturgeschichte an den Universitäten Leipzig, Bonn, Straßburg und Zürich. Bald aber wechselte er zu einem Studium der Theologie, wozu er die Universität Tübingen und die Universität Halle-Wittenberg besuchte. 1884 promovierte er zum Doktor der Geschichtswissenschaften an der Universität Straßburg und war 1887 am Rauhen Haus in Hamburg als Lehrer angestellt. 1891 wurde Schubert außerordentlicher Professor der Theologie mit dem Schwerpunkt Kirchengeschichte an der Universität Straßburg und erhielt 1892 dort die theologische Ehrendoktorwürde. Er ging im selben Jahr als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Kiel, wurde 1897 Konsistorialrat und Mitglied des Konsistoriums Kiel der Landeskirche Schleswig-Holstein und wechselte 1906 als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Heidelberg. Dort wurde er Sekretär der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, war ordentliches Mitglied der badischen historischen Kommission und übernahm 1919 den Vorsitz des Vereins für Reformationsgeschichte. 1917 erhielt er von der Universität Leipzig den Ehrendoktortitel.(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 145959

‎BELLI, J‎

‎Die rote Feldpost unterm Sozialistengesetz. Mit einer Einleitung: Erinnerungen aus meinen Kinder-, Lehr- und Wanderjahren.‎

‎Stuttgart, J. H. W. Dietz, 1912. 171 (1) S., 4 Tafeln mit der gezeichneten Bildergeschichte "Das uralte Raubschloß". Roter OPpbd m. Vorderdeckelillustration (etwas beschabt u. bestossen).‎

‎Erste Ausgabe.- Die "Rote Feldpost" hatte die Aufgabe, die 1879 während der Bismarckschen Sozialistengesetze in Zürich gegründete Zeitschrift "Sozialdemokrat" illegal über die Grenze nach Deutschland zu transportieren und dort zu verteilen.‎

Riferimento per il libraio : 1049097

‎Pini, Udo‎

‎Leibeskult und Liebeskitsch. Erotik im Dritten Reich.‎

‎(München), Klinkhardt & Biermann, (1992). 400 S. Mit zahlr. tls. farb. Abb. Gr.-8vo. OLn. m. SU.‎

‎Von der Erotik in der Weimarer Republik bis zur verklemmten frühen Bundesrepublik. Mit Literaturverzeichnis u. Register. - Gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 51522

‎LASALLE Ferdinand - BRANDES Georg‎

‎Ferdinand Lassalle. Ein literarisches Charakterbild. Aus dem Dänischen.‎

‎Berlin. Verlag von Franz Duncker 1877. V, 266 Seiten. Breitrandiges Exemplar. Halbleinwand-Einband der Zeit mit marmorierten Deckeln. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x14 cm‎

‎* Mit Exlibris Julius Stern - Wanda Oppenheimer. ----- Ferdinand Lassalle (geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge) war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, des 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), zählt er zu den Gründervätern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die 26 Jahre nach seinem Tod aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) hervorging. Die SAP ihrerseits war aus der Fusion des ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) entstanden. Lassalles Idee des Sozialismus war genossenschaftlich und preußisch-nationalstaatlich orientiert. Damit geriet er in einen Gegensatz zu der von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre, die revolutionär und internationalistisch ausgerichtet war. Noch zu Lassalles Lebzeiten führte dieser Konflikt zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV und wenige Jahre nach seinem Tod zur Aufteilung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien. Die Spaltung in ?Lassalleaner? (ADAV bzw. LADAV) und ?Eisenacher? (SDAP) konnte 1875 beim gemeinsamen Parteikongress in Gotha durch den Zusammenschluss zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zumindest organisatorisch überwunden werden. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 143306

‎Die Linkskurve. Hrsg. v. J.R. Becher, K. Kläber, E. Weinert u. a. Jg. 1 H. 1-5; Jg. 2 H. 1-12; Jg. 3 H. 1-3.‎

‎Berlin, 1929-1931. Br. Teils etwas gebräunt bzw. leicht angerissen. 1 Bl. lose.‎

‎Jg. 1 u. 2 hier komplett. - Die nur bis 1932 erschienenen, berühmte radikale politisch-literarische Zeitschrift, wurde gegründet als Organ d. Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller. Mit Beiträgen von Johannes R. Becher, L. Renn, K. Kersten, K. Kläber, T. Radionow, H. Marchwitza, A. Seghers, W. Bauer, E. Piscator, A. Kurella, B. Lask u.a.- Dietzel/Hügel 1803; Schlawe II,88. - EINZELN AUF ANFRAGE.‎

Riferimento per il libraio : 410319

‎Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte. BAND 87.‎

‎Hamburg, Verlag Verein für Hamburgische Geschichte, 2001. ^. 265 S. Mit mehreren Abb. Gr.-8vo. OBrosch.‎

‎DARIN u.a.: Die Hamburger Briefe des William Lindley / Die Aufklärer Johann Lorenz Schmidt (1702-1749) u. Hermann Samuel Reimarus / Das Schicksal des jüdischen Arztes Max Meyer (1890-1958) / Martin Gensler u. das St. Johanniskloster‎

Riferimento per il libraio : 34680

‎Smiatacz, Carmen‎

‎Stolpersteine in Hamburg-Barmbek und Hamburg-Uhlenhorst. Biographische Spurensuche. (Mit Beiträgen von Eva Acker, Ulf Bollmann, Ingrid Budig, Erika Draeger, Björn Eggert, Bernhard Rosenkranz, Stefanie Rückner u. Ulrike Sparr).‎

‎(Hamburg), Landeszentrale für Politische Bildung, (2010). 255 S. Mit zahlr. Abb. u. Faks. sowie 2 Plänen (davon 1 doppelblattgr.) (= Stolpersteine in Hamburg - biographische Spurensuche). Gr.-8vo. 23 cm. OKart. mit VDeckel-Abb.‎

‎Die Autoren haben die Biographien von mehr als 70 Personen aus Barmbek u. Uhlenhorst recherchiert, die während der NS-Zeit verfolgt u. ermordet worden sind. Mit Glossar, Zeitleisten, Quellen- u. Literatur-Verzeichnis, Straßen-Verzeichnis u. Personen-Register. - Gutes, sauberes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 74935

‎Geist, Edwin‎

‎"Stündlich zähle ich die Tage! ...". Tagebuch für Lyda. März-August 1942. Vorgestellt von Reinhard Kaiser. (1.-6. Tsd.).‎

‎(Berlin, Die Andere Bibliothek / AB- Die Andere Bibliothek, 2012). 282 S. Mit Abb. und Notenbeisp. und Mini-CD (8 cm) als Beilage. (= Die Andere Bibliothek, Band:325). 21,5 cm. OPp. im illustr., offenen OSchuber.‎

‎Numeriertes Exemplar. - Edwin Ernst Moritz Geist (1902-1942) dt. Komponist und Musikschriftsteller, in Litauen von der Gestapo ermordet. - Die CD enthält Musik von Edwin Geist: "Kleine deutsche Totenmesse" (Requiem) für Orchester, Sopran und Tenorsolo, Knabenstimmen und Gemischten Chor. Kaunas, 1940 sowie "Kosmischer Frühling". Adagio aus der unvollendet gebliebenen symphonischen Pantomime "Das Tanzlegendchen", frei nach Gottfried Keller, als Trio für Violine, Violoncello und Klavier, bearbeitet von Edwin Geist zur Feier der Rückkejhr von Lyda aus dem Ghetto (Juli 1942). Aufgenommen in der Concert Hall, Klaipeda, Litauen im Juli 2006. - Gutes, sauberes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 89645

‎LENSCH, P‎

‎Die Sozialdemokratie, ihr Ende und ihr Glück.‎

‎Leipzig, Hirzel, 1916. 10 S., 1 Bl., 218 S. OKart.‎

‎Erste Ausgabe. Im selben Jahr schien noch das 4.-7. Tausend. Lensch (1873-1926), lange Redakteur der Leipziger Volkszeitung und 1912-1918 Mitglied des Reichstages für die SPD, war einer der Führer des rechten Flügels der Partei. Hier setzt er sich kritisch mit dem 4. August 1914 auseinander und behauptet, die Revolution der individualistischen Geschichtsperiode durch den Weltkrieg bedeute für die sozialistische Gedankenwelt das Edne ihrer Existenz als weltfremde Utopik und ihren Eintritt in das öffentliche Bewußtsein der Nation (Vorwort).‎

Riferimento per il libraio : 1212732

‎Sozialdemokratische Parteikorrespondenz für die Jahre 1923 bis 1928 (= Ergänzungsband); 1929 H. 1-8, 11-12; 1930; 1931 H. 1, 3, 6,12 u. Inh-verz.; 1932 H. 1 u. 10/12 u. 1932 Nr. 1 u. Inh.-Verz.‎

‎Berlin, Vorwärts, 1929-32. 1923/28 in OLwd. Einbd. angeschmutzt u. fleckig. St. a. Vorsatz. 1930 in Mappe. M. mehr. St. Rest in Heften. Diese Umschl. teils beschäd.‎

‎Die Parteikorrespondenz war Ende 1922 aus Kostengründen eingestellt worden u. erst mit Beginn d. Jahres 1929 wieder eröffnet worden. Sie war eine wichtige Einrichtung zur Information d. Funktionäre. Der Ergänzungsband sollte d. Lücke überbrücken. - EINZELN AUF ANFRAGE.‎

Riferimento per il libraio : 166220

‎PHIPSON, Cecil Balfour‎

‎The redemption of labour; or, free labour upon freed land. 2 vols.‎

‎London, Sonnenschein and Lowrey, 1888/1892. XVIII, 420; VIII, 424-1100 S. OLwd (Stempel auf Titel).‎

Riferimento per il libraio : 3427199

‎SUDRE, Alfred‎

‎Histoire du communisme ou réfutation historique des utopies socialistes. Deuxième édition.‎

‎Paris, Lecou, 1849. VIII, 532 S. Halbleder d. Zeit (berieben, Ecken stark bestoßen). [2 Warenabbildungen]‎

‎Im Jahr der Erstausgabe. - Stammhammer I, 243. - Etwas stockfleckig u. vereinzelt fingerfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 412340

‎LASSALLE, Ferdinand‎

‎Das System der erworbenen Rechte. Eine Versöhnung des positiven Rechts und der Rechtsphilosophie. Erster Theil: Die Theorie der erworbenen Rechts und der Collision der Gesetze unter besonderer Berücksichtigung des Römischen, Französischen und Preußischen Rechts.‎

‎Leipzig, Brockhaus, 1861. XXIV, 517 S. Halbleder d. Zeit (berieben, Vorsätze etwas fleckig u. verstaubt). [2 Warenabbildungen]‎

‎Andreas A 37. - Erste Ausgabe des erst 1880 durch Lothar Bucher zum zweiten Mal aufgelegten Hauptwerkes. Der Autor (1825-1864) unterteilte das Werk in die beiden Abschnitte über die "Theorie der erworbenen Rechte und der Collision der Gesetze" sowie das "Wesen des römischen und germanischen Erbrechts in historisch-philosophischer Entwickelung". - Etwas gebräunt u. stockfleckig, Titel stärker. Ohne Teil 2.‎

Riferimento per il libraio : 604210

‎Markov, W‎

‎Jacques Roux und Karl Marx.‎

‎Berlin, Akademie-Verlag, 1965. 16 S. OBr. (DAW. Sitzungsberichte d. Klasse für Philosophie, Geschichte.. 1965/1)‎

Riferimento per il libraio : 133595

‎Jahnke, K.H‎

‎Beziehungen Wilhelm Piecks zur Jugend.‎

‎Rostock, 1976. 11 S. OBr. Umschlag lichtrandig, leicht angestaubt u. braunfleckig (Rostocker Universitätsreden 3/1976).‎

‎Festrede des Genossen Prof. Dr. sc. phil. Karl Heinz Jahnke, anläßlich der Immatrikulationsfeier am 11. September 1976 an der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock.‎

Riferimento per il libraio : 197026

‎Krüger, H. u. F. Baade‎

‎Sozialdemokratische Agrarpolitik.‎

‎Berlin, Dietz, (1925). 91 S. Vord. Umschlags. fehlt.‎

Riferimento per il libraio : 410015

‎Krüger, M‎

‎Die Entwicklung der sozialistischen Lebensweise als Gegenstand der Leitung und Planung sozialer Prozesse in der Stadt.‎

‎Rostock, 1976. 27 S. OBr. Umschlag lichtrandig, leicht angestaubt u. braunfleckig (Rostocker Universitätsreden 1/1976).‎

‎Hauptreferat des ersten Internationalen Wissenschaftlichen Symposiums über Leitung und Planung sozialer Prozesse in der Stadt. Rostock, im Oktober 1975.‎

Riferimento per il libraio : 197023

‎Quessel, L‎

‎Der moderne Sozialismus.‎

‎Berlin, Ullstein, 1919. 276 S. OPp. Name a. Tit.‎

Riferimento per il libraio : 410023

‎Hager, K‎

‎Ansporn und Verpflichtung.‎

‎Rostock, 1976. 13 S. OBr. Umschlag lichtrandig, leicht angestaubt u. braunfleckig (Rostocker Universitätsreden 2/1976).‎

‎Festrede des Genossen Prof. Kurt Hager, ..., gehalten am 8. Januar 1976 anläßlich der Verleihung des Namens "Wilhelm Pieck" an die Universität Rostock.‎

Riferimento per il libraio : 197024

‎BARNIKOL, Ernst (Hrsg.)‎

‎Christentum und Sozialismus. Quellen und Darstellungen. Band 1-7.‎

‎Kiel u. Halle (Bd. 7), Mühlau bzw. Akademischer Verlag, 1926-35. Insgesamt ca. 1100 S. Originalumschläge (Rücken von Bd. 2 unten eingerissen).‎

‎1. BARNIKOL, Ernst. Weitling der Gefangene und seine "Gerechtigkeit". - 2. WEITLING, Wilhelm. Gerechtigkeit. Ein Studium in 500 Tagen. Bilder der Wirklichkeit und Betrachtungen des Gefangenen. - Erstausgabe von Ernst Barnikol. - 3. WEITLING, Wilhelm. Klassifikation des Universums. - Erstausgabe von Ernst Barnikol. - 4. WEITLING, Wilhelm. Theorie des Weltsystems. - Erstausgabe von Ernst Barnikol. - 5. WEITLING, Wilhelm. Der bewegende Urstoff in seinen kosmo-elektro-magnetischen Wirkungen. Ein Bild des Weltalls. - Erstausgabe von Ernst Barnikol. - 6. BECKER, August. Geschichte des religiösen und atheistischen Frühsozialismus. Nach der Darstellung von August Becker vom Jahre 1847. - Erstausgabe von Ernst Barnikol. - 7. SEEGER, Reinhart. Friedrich Engels. Die religiöse Entwicklung des Spätpietisten und Frühsozialisten. - Teilw. unaufgeschnitten. Schnitt von Bd. 2 stockfleckig.‎

Riferimento per il libraio : 19856

‎Dohnanyi, Klaus von/Jens, Walter/Sandig, Armin (Hrsg.)‎

‎Zum 50. Jahrestag der Bücherverbrennung. Ansprachen anläßlich der Gedenkveranstaltung im 10. Mai 1983 im großen Festsaal des Hamburger Rathauses und eine Dokumentation der Ausstellung Alfred Kantorowicz - Photographien, Tagebuchauszüge und Briefe in den Räumen der Freien Akademie der Künste in Hamburg.‎

‎Hamburg, 1983. 67 S. Mit zahlr. s/w Abb. 24 cm. OKart.‎

‎Mit zahlreichen Fotos und Faksimiles von Briefen von Hemingway, Arnold Zweig, Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann, Hermann Hesse u.a. - Gutes Exemplar‎

Riferimento per il libraio : 89733

‎Berliner Arbeiterbibliothek. (Serie I). Hrsg. v. M. Schippel. 12 Hefte in 1 Bd.‎

‎Berlin, Berliner Volks-Tribüne, 1889-1890. OLwd. m. Rücken- u. Deckeltitel.‎

‎Enth.: Schippel, M., Ein sozialistischer Roman. (Ein Rückblick. 2000 - 1887). Nach dem Amerikanischen des Edward Bellamy; Schippel, M., Die Gewerkschaften, ihr Nutzen und ihre Bedeutung für die Arbeiterbewegung. Nach der Rede (...) vor den Berliner Maurern in Sanssouci am 6. Januar 1889; Zetkin, C., Die Arbeiterinnen- und Frauenfrage der Gegenwart; Zetkin, O., Der Sozialismus in Frankreich seit der Pariser Kommune; Zetkin, O., Charakterköpfe aus der französ. Arbeiterbewegung; Kampffmeyer, P., Die Hausindustrie in Deutschland. Ihre Entwickelung, ihre Zustände u. ihre Reform; Kampffmeyer, P., Junker u. Bauer. Zur Entwickelung unserer Agrarverhältnisse; Schippel, M., Die wirthschaftlichen Umwälzungen u. die Entwicklung der Sozialdemokratie; Fischer, P., Die Marx'sche Werththeorie. Zur Einführung in das Studium von Marx; Die Sozialdemokratie u. der deutsche Reichstag; Die soziale Frage auf dem Lande; Ernst, P., Die Arbeitsschutzgesetzgebung u. ihre internationale Regelung.‎

Riferimento per il libraio : 196719

‎Die junge Garde. Organ des Verbandes junger Arbeiter u. Arbeiterinnen Deutschlands. Hrsg. v. L. Frank. Jg. 3.‎

‎Mannheim, 1908. 4°. Lwd. Einbd. berieben u. fleckig. Papier nachgedunkelt.‎

‎Angeb.: Arbeiter-Jugend. Organ für die geistigen u. wirtschaftlichen Interessen der jungen Arbeiter u. Arbeiterinnen. Jg. 1-2. Berlin 1909-1910. 2 Bl., 288 S.; 2 Bl., 428 S.‎

Riferimento per il libraio : 196753

‎Internationales Jahrbuch für Politik u. Arbeiterbewegung. Jg. 1-4 (alles Erschien.).‎

‎Berlin, Singer, 1912-15. Neue Lwdbde. (1-4/I) u. Hldr. (4/II). Hldrbd. Rücken bestoßen u. m. Sign. M. mehr. St.‎

‎Eberlein II, 8133. Eberlein² II, 14366. Emig-S. D 831, 901 u. 972 (jeweils mit falscher Jahreszahl). - Der wohl umfangreichste Versuch sozialistischer Geschichtsschreibung verzeichnet für jeden Tag d. Jahres minutiös sämtliche weltweiten Ereignisse u. wird somit zu einem d. wichtigsten Quellenwerke zur Vorgeschichte des Weltkrieges.‎

Riferimento per il libraio : 219375

‎Müller, Frank‎

‎Mitglieder der Bürgerschaft - Opfer totalitäter Verfolgung. (Unter Mitwirkung von Thilo Schulz u. Robert Moeller. Vorwort von Elisabeth Kiausch. Hrsg. v. d. Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg). 2. überearb. u. ergänzte Aufl.).‎

‎Hamburg, gedr. von Hartung), 1995. 98 S. Mit Abb. 23,5 cm. OBrosch.‎

‎Kurzbiographien von Hamburger Bürgerschafts-Abgeordneten, die als Verfolgte des Nazi-Regimes ums Leben kamen. Mit Anmerkungen sowie Quellen- u. Literatur-Verzeichnis. - Gut und sauber‎

Riferimento per il libraio : 88601

‎Müller, Frank‎

‎Mitglieder der Bürgerschaft - Opfer totalitäter Verfolgung. (Unter Mitwirkung von Thilo Schulz u. Robert Moeller. Vorwort von Elisabeth Kiausch. Hrsg. v. d. Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg).‎

‎Hamburg, gedr. von Hartung), 1993. 70 S. Mit Abb. 23,5 cm. OBrosch.‎

‎26 Kurzbiographien von Hamburger Bürgerschafts-Abgeordneten, die als Verfolgte des Nazi-Regimes ums Leben kamen. Mit Anmerkungen sowie Quellen- u. Literatur-Verzeichnis‎

Riferimento per il libraio : 14411

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