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‎Devrient, Karl August, Schauspieler (1797-1872).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 22. V. 1829.‎

‎2 SS. 4to. "Von dem Herrn Regisseur Frey wurde ich vor einigen Tagen unterrichtet, daß ich Ew. Wohlgebohren Entscheidung über mein ergebenes Gesuch um Gastrollen von Pressburg aus zu erwarten hätte, doch darf ich kaum hoffen, noch vor meiner Abreise zum Besitz Ihrer geehrten Zuschrift zu gelangen, da die gegenwärtigen Zeilen mir selbst nur um einen Posttag vorauseilen, und ich schon am 29ten d. M. in Wien einzutreffen denke. Wenn es also Ew. Wohlgebohren gefällig wäre, mir dorthin unter der Adresse des Herrn Hofschauspieler Anschütz Ihre Entschließung mitzutheilen, so werde ich, falls dieselbe meiner Bitte die sehr gewünschte Gewährung verheißt, jede Stunde bereit sein nach Grätz abzureisen, wo ich hoffe, Ihrer gegenwärtigen Entfernung ungeachtet, persönlich die Hochachtung zu bezeigen, mit welcher ich jetzt Ihrer geneigten Antwort entgegensehend in aufrichtiger Ergebenheit verharre […]". - Gefaltet. - Karl August Devrient wurde zum Kaufmann bestimmt, erhielt in Berlin seine Ausbildung und übernahm 1817 die kaufmännische Leitung einer chemischen Firma in Zwickau. Durch Vermittlung seines Onkels Ludwig Devrient debütierte er 1819 als Rudenz im "Wilhelm Tell" am Nationaltheater Braunschweig, wurde 1821 als erster Liebhaber an das Hoftheater Dresden engagiert und heiratete 1823 Wilhelmine Schröder-Devrient. Seit 1828 geschieden, verließ er nach familiären Konflikten Dresden, unternahm eine längere Studienreise und trat 1835 ein Engagement in Karlsruhe an.‎

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‎Devrient, Max und Babette D.-Reinhold, Schauspieler (1857-1929 bzw. 1863-1940).‎

‎Kabinettphotographie des Schauspielerpaares mit dessen eh. Namenszügen auf der Bildseite. O. O. u. D.‎

‎163:110 mm. Schönes Doppelportrait aus dem Hause des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient, Max und Babette D.-Reinhold, Schauspieler (1857-1929 bzw. 1863-1940).‎

‎Kabinettphotographie des Schauspielerpaares mit dessen eh. Namenszügen auf der Bildseite. Wien, Februar 1917.‎

‎195:128 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Schönes Doppelportrait aus dem Hause des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115). - Die Verso-Seite mit einem alt montierten Zeitungsartikel betr. der Rechtmäßigkeit von Max Devrients zweiter Ehe mit der Schwester von Babette Reinhold. - Am rechten unteren Rand leicht fleckig, sonst sauber.‎

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€ 200,00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Dankeskarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., Dezember 1927.‎

‎90 x 133 mm. Gedrucktes Dankesschreiben an den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961), mit eigenh. Ergänzung "mit den besten Grüßen an Sie und Ihre Frau Gemahlin".‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 16. XII. 1894.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Ja, ich bin's, du Unglücksel'ge, | Bin der Räuber Jaromir". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Mit kleinen Montagespuren verso.‎

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€ 60,00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, März 1893.‎

‎1 S. auf 2 Bll. Kl.-4to (80:84 mm). "Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, | Verdient nicht, daß die Welt von ihm erfahre". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Mit vierseitigem Goldschnitt.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). O. O., 27. IV. 1891.‎

‎57 x 90 mm. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Besten Dank für Ihre liebe Einladung, der ich leider nicht folgen kann. Hätte ich Ihre Zeilen gestern empfangen, so wäre ich gewiß gekommen, heute ist es mir leider unmöglich […]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ich bitte mich für heute Abend zu entschuldigen. Zu meinem Leidwesen fiel mir heute Morgen ein, daß ich für heute Abend ja schon versprochen sei [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. II. 1890.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Mit bestem Dank und größtem Vergnügen nehme ich Ihre liebenswürdige Einladung [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. IV. 1895.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zur Beantwortung Ihrer Frage bezügl. der Uebersiedelung theile ich Ihnen mit, daß wir für dieses Jahr uns noch in dem von meiner Braut bewohnten Hause einrichten und erst mit Abbruch des Kontraktes d. i. 1. Mai 1896 dasselbe verlassen werden. Ich wollte nach meiner bevorstehenden Gastspielreise zu Ihnen kommen, um Sie wegen der Wasserleitungsfrage höflichst zu interpellieren [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine erwähnte Braut war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. IV. 1895.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Wohl an Theodor Demuth: "Also ist der Streich umgefallen, mein lieber Demut, den Sie seit Wochen zitternden Herzens herankommen sahen! Voll inniger Theilnahme, aber für Sie beruhigter, drücke ich Ihnen die Hand, denn wo es keine Rettung mehr gab, war die Erlösung Gottes letzter großer Segen. Der lieben Entschlafenen wird in der stillen Gruft in Hietzing besser sein als auf ihrem Leidenslager, und auch für Sie und Fräulein Emilie wird bald wieder das freundliche liebe Gedicht, mit dem wohlwollenden Ausdruck und den so guten Augen, die Jedem der die Hingegangene gekannt hat unvergesslich sind, wieder an die Stelle des leidenden Antlitzes treten, das Ihnen in den letzten Monaten so qualvolle Zeiten bereitet hat […]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. XI. 1886.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Publizisten und Präsidenten des Schriftstellerverbandes "Concordia": "Die Collegen Hübner, Stätter u. Reimers u. meine Wenigkeit sitzen augenblicklich bei dem Jubelcollegen Emil Ferrari, seinen Ehrentag feiernd. Unter den zahlreichen Gratulationsschreiben befindet sich ein reizendes Gedicht von Ernst Hartmann, welches uns so begeistert, daß wir es Ihnen übersenden mit der Bitte, dasselbe in Ihrem geschätzten Blatte veröffentlichen zu wollen [... folgt eine knapp zweiseitige Abschrift des Gedichtes ...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1888.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Vor Schrecken kann ich kaum schreiben! Beim Durchblättern meines Visitenkartentellers fällt mir Ihre liebenswürdige Einladung für Mittwoch den 7. l. M. in die Hände. Ich bitte tausendmal um Entschuldigung, aber ich habe rein darauf vergessen [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. XII. 1887.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Leider kann ich Ihrer liebenswürdigen Einladung wegen der Einschiebung des 'Glas Wasser morgen Abend nicht Folge leisten [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. III. 1892.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Das neue Repertoire bringt so viel Arbeit, daß ich leider mit größtem Bedauern auf das Vergnügen, den heutigen Abend in Ihrem freundlichen Hause zu verbringen, verzichten muß [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 28. XII. 1914.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Franz, wohl der Schauspieler, Regisseur und Burgtheaterdirektor Franz Herterich (1877-1966): "Nimm in diesen Zeilen den Dank aller Collegen für die Mühe, die Du durch Absendung der Weihnachtsgaben an unsere Burgtheaterkämpfer auf Dich genommen hast [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wohl Wien, 30. I. 1897.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. An das Ballkomitee der Journalistenvereinigung "Concordia": "[...] Der Tod des Bruders meiner Frau macht es uns leider unmöglich, der freundl. Balleinladung zu folgen. Weder meine Frau noch ich selbst werden in diesem Fasching irgend einen Ball besuchen [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "p. r." (poste restante). - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit Datum und U. Wien, Oktober 1905.‎

‎1 S. 8vo. An Paula Berger in Wien. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers ‘Jungfrau von Orleans’. 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' ‘Labyrinth des Grauens’ (1921) und in Alexander Kordas ‘Herren der Meere’ (1922) und ‘Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes’ zu sehen. Vgl. Öst. Lex. I, 218.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. U. und Datum auf Briefkarte. Wien, Februar 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Vgl. Öst. Lex. I, 218.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Ein Verhängniß will, daß ich auch heute Ihrer liebenswürdigen Einladung nicht folgen kann [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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€ 150,00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., 5. I. 1913.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Eine hartnäckige katarrhalische Indisposition zwingt mich schon seit Wochen zur äußersten Schnonung und so kann ich leider Ihrer liebenswürdigen Einladung nicht folgen, da ich mich ohne Gefahr der Nachtluft nicht aussetzen darf [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 26. III. 1887.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An eine Dame: "Leider muß ich noch in letzter Stunde um Entschuldigung bitten, wenn ich Ihrer liebenswürdigen Einladung nicht Folge leisten kann. Ein heftiger einseitiger Kopfschmerz macht mich für jede Geselligkeit untauglich [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 5. V. 1888.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An eine Dame: "Seien Sie nicht böse, wenn ich heute wieder absage. Ich habe bis ½3 Uhr Probe [...] gehabt, muß Nachmittags meine Rolle für heute Abend repetiren und dann [...] spielen, werde also 'match' sein wenn das Theater aus ist [...]". - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). Vgl. Giebisch/G.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. Wien, Mai [1]909.‎

‎165 x 108 mm. Portrait im Halbprofil, signiert am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. Wien, März [1]907.‎

‎217 x 133 mm. Kniestück im Sitzen im Rollenkostüm aus dem Atelier Eugen Schöfer, Wien mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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€ 280,00 Kopen

‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni [19]00.‎

‎165:110 mm. Brustbild en face im Rollenkostüm aus dem Atelier des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek mit Widmung und Unterschrift auf der Bildseite am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Februar [19]91.‎

‎164:109 mm. Brustbild des Schauspielers aus dem Atelier Dr. Székely, Wien mit Widmung auf der Verso-Seite: " Wenn Ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen (Goethe)".‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, März [1]907.‎

‎216:132 mm. "Meinen hochverehrten Freunden Herrn und Frau Wilhelm Zierer in dankbarer Erinnerung". - Kniestück aus dem Atelier Eugen Schöfer, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Juni [1]906.‎

‎218 x 134 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier des K. u. K. Kammerphotographen C. Pietzner mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung an "den liebenswürdigen Herrn Dr. Ludwig Winter" (d. i. der k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter [urspr. Storozynetz, 1872-1922]).‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. Wien, Oktober 1897.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen. Seine Gattin war die Schauspielerin Babette Devrient-Reinhold (1863-1940). - Papierbedingt leicht gebräunt‎

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‎Devrient, Max, Schauspieler (1857-1929).‎

‎Visitkarte mit einer eigenh. Zeile und Datum. O. O., 6. VIII. 1907.‎

‎1 S. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Der Sohn des Schauspielers Karl Devrient (1797-1872) brach seine philologische Ausbildung ab, studierte am Berliner Konservatorium und debütierte 1878 am Dresdner Hoftheater als Bertrand in Schillers "Jungfrau von Orleans". 1881 kam er ans Wiener Ringtheater, wurde 1889 an das Burgtheater engagiert, zum Hofschauspieler ernannt und trat u. a. als Mephisto, Wallenstein und Caesar hervor. Seit 1920 auch als Regisseur tätig, wurde er 1922 zum Oberregisseur am Burgtheater ernannt. Im Film war er in Michael Curtiz' "Labyrinth des Grauens" (1921) und in Alexander Kordas "Herren der Meere" (1922) und "Die Tragödie eines verschollenen Fürstensohnes" zu sehen.‎

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‎Devrient, Otto, Schauspieler (1838-1894).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Jena, Jänner 1881.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Dieweil ich bin, muß ich auch thätig sein (Goethes Faust II T.)". - Gefaltet. - Otto Devrient, Sohn des Schauspielers Eduard, war am Stuttgarter Hoftheater, am Kgl. Schauspielhaus Berlin, am Stadttheater Leipzig und in Karlsruhe tätig. 1873 zum Spielleiter des Weimarer Hoftheaters berufen, wurde er besonders durch eine Faust-Inszenierung berühmt, bei der er selbst die Partie des Mephisto übernahm. Devrient begründete einen Luther-Festspiel-Verein, wurde 1884 Direktor des Oldenburger Hoftheaters und kam zuletzt an das Kgl. Schauspiel in Berlin. Er betätigte sich auch als Dramatiker und veröffentlichte zahlreiche Schauspiele.‎

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€ 160,00 Kopen

‎Devrient, Otto, Schauspieler (1838-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Oberbürgermeister: "Nebenstehend gebe ich Ihnen die kleine Notiz und bitte die späte Sendung entschuldigen zu wollen. Es kamen augenblicklich zu erledigende Angelegenheiten dazwischen. Gestatten Sie mir, beim Scheiden Ihnen ganz besonderen Dank zu sagen für die sehr freundliche Aufnahme und Unterstützung , welche unser[e] Unternehmung durch Sie [...] gefunden und die von hohem Werth für unsre Sache war [...]". - Die erwähnte Notiz besteht in einer eine Seite umfassenden Darstellung von Schönemanns Wirken in Danzig. - Otto Devrient, Sohn des Schauspielers Eduard, war am Stuttgarter Hoftheater, am Kgl. Schauspielhaus Berlin, am Stadttheater Leipzig und in Karlsruhe tätig. 1873 zum Spielleiter des Weimarer Hoftheaters berufen, wurde er besonders durch eine Faust-Inszenierung berühmt, bei der er selbst die Partie des Mephisto übernahm. Devrient begründete einen Luther-Festspiel-Verein, wurde 1884 Direktor des Oldenburger Hoftheaters und kam zuletzt an das Kgl. Schauspiel in Berlin. Er betätigte sich auch als Dramatiker und veröffentlichte zahlreiche Schauspiele.‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette / Devrient, Max, Schauspielerin (1863-1940) / Schauspieler (1857-1929).‎

‎Photographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎165:110 mm. Brustbild des Ehepaares aus dem Atelier des Photographen Krziwanek, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die beiden Unterschriften auf der Verso-Seite.‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎7 eigenh. Briefe mit U. und 1 Visitkarte mit zwei eh. Zeilen. Wien, 1892 und 93.‎

‎Zusammen 34½ SS. 8vo (Briefe) und 12mo (Visitkarte). Beiliegend ein eh. Brief ihrer Schwester Regine an eine gnädige Frau (wohl die Gattin des Regierungsrats; 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo). An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat, der als Hausbesitzer und hiemit als ihr Vermieter fungiert, in Fragen von notwendig gewordenen Reparaturen bzw. der Übernahme der damit verbundenen Kosten: "[...] Nicht um diese neue mir erwachsende Ausgabe handelt es sich - trotzdem ich kein Geld zum Fenster hinauszuwerfen habe - habe ich jedoch schon so viel an das Haus verschwendet - käm' es auf diese Kleinigkeit gewiß nicht mehr an. Aber - ich erinnere mich sehr wohl Ihres Wortes - Sie haben es freilich vergessen - in meinem Zimmer war's - wo Sie angesichts der Thatsache, daß die Brunnenreparatur dringend gewesen sei u. ich sie deshalb allein veranlaßte - u. in Ihrem Namen da Sie abwesend von Wien [waren] - Ihre Zustimmung endlich - nach vielem Hin u. Her - gaben, mit der Versicherung, Sie würden die Sache dann regeln [...]". - Br. v. 10. XI. 1892). - Der beiliegende Brief ihrer Schwester behandelt gleichfalls den erwähnten Gegenstand: "Vor acht Tagen versagte unser Brunnen und wurde heute vom Brunnenmacher repariert. Ich schreibe Ihnen das im Auftrage meiner Schwester, damit die eventuelle Rechnung darüber Sie nicht in Erstaunen versetzt. Nun hat meine Schwester noch eine Bitte, nämlich die, den für Ihr Haus arbeitenden Maurer sofort zu uns zu senden, damit er die von der Küche in den Kanal laufende Abzugsleitung von Grund aus [!] neu herrichtet [...]". - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115). Ihre Gatte war der Burgschauspieler und Regisseur Max Devrient (1857-1929).‎

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€ 350,00 Kopen

‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 12. XII. 1889.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Es ist dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen". - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VIII. 1893.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Originalphotographie mit eigenh. Namenszug und Datum auf der Bildseite. O. O., 1937.‎

‎135:173 mm. Hübsche, wohl im Garten ihres Anwesens entstandene Aufnahme der Künstlerin inmitten von üppigem Blumen- und Baumerk. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1900.‎

‎205:103 mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Eugen Schöfer, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung an einen Doctor Winter und Unterschrift auf der Bildseite. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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‎Devrient-Reinhold, Babette, Schauspielerin (1863-1940).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 1902.‎

‎170:110 mm. Bruststück der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen C. Neumann, Wien & Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Unterschrift auf der Bildseite, Widmung an eine Adele auf der Verso-Seite. - Babette Reinhold studierte bei Auguste Grey, debütierte 1883 am Hamburger Thalia-Theater und war bis zu ihrem Engagement ans Wiener Hofburgtheater 1873 als jugendlich naive und tragische Liebhaberin zu sehen. "Langsam, aber stetig erwarb sie sich die Gunst des [Wiener] Publikums und rückte in die ersten Reihen vor [...] [Sie] vermag nicht nur durch ihre zwitschernde Fröhlichkeit, ihr lerchenhelles Lachen zu erheitern und zu erfreuen, sie weiß auch ganz besonders mit ihren sentimentalen Tönen, ihrer klagenden Stimme und ihrem herzlich bitteren Weinen zu rühren und zu ergreifen [...]" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1018, 115).‎

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Wien, AT
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€ 250,00 Kopen

‎DEWITT (Lloyd), DUCOS (Blaise) et KEYES (George S., sous la direction de)‎

‎Rembrandt et la figure du Christ‎

‎Louvre Editions 2011, grand in-4 (31 x 26 cm) cartonnage illustré de l'éditeur, 263 p. (bel état ; épuisé) Remarquable catalogue d'une exposition présentée au Louvre puis à Philadelphie et Detroit.‎

Referentie van de boekhandelaar : 54351

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Librairie Jean-Michel de Laubrière
Paris France Francia França France
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€ 35,00 Kopen

‎DEWEY, William J.; Els DE PALMANAER ( sous la direction de )‎

‎ZIMBABWE. TEMOINS DE PIERRE. Passé et Présent. Tome I‎

‎Tervuren Musée Royal de l'Afrique Centrale 1997 in 4 (30,5x24,5) 1 volume reliure cartonnée illustrée de l'éditeur, 311 pages, avec des illustrations en noir et blanc. . Volume 1: Art et culture traditionnelles des ethnies du Zimbabwe. Bel exemplaire‎

‎Très bon Reliure‎

Referentie van de boekhandelaar : 40255

Livre Rare Book

Librairie Rouchaléou
Saint André de Sangonis France Francia França France
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€ 60,00 Kopen

‎Dewal, Maria, Schauspielerin (vor 1897 - nach 1909).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. I. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Nur ein entschlossener Geist | Der unverwandten Blickes | Nach seinem Ziele strebt | Ist Meister seines Glückes". - Dewal begann ihre schauspielerische Tätigkeit 1897 in St. Pölten und kam 1899 nach Graz. Im Herbst 1902 wurde sie ans Deutsche Theater nach Berlin verpflichtet.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kopen

‎Dewayne, Mark‎

‎Making Your Film for Less Outside the U. S.‎

‎Minor shelfwear on cover, lower edges lightly bumped and rubbed. Page block has some grubby marks. Pages are bright, clean, crisp, in very good condition. First American Edition Used‎

‎DEXEL, W‎

‎Unbekanntes Handwerksgut. Gebrauchsgerät in Metall, Glas und Ton aus acht Jahrhunderten deutscher Vergangenheit. (2. Aufl.).‎

‎Berlin, Metzner, (1942). 4to. 108 S. m. 179 Abb. auf Kunstdrucktaf. u. wenigen Textillustr. (Schriften d. deutschen Handwerkskunst). OKart. (etwas beschabt).‎

‎Walter Dexel, informeller Maler und Leiter der Braunschweiger Formensammlung, wollte mit diesem Buch beitragen zu einer "notwendigen Schulung des Sehens". Dazu hat er Formen gesammelt, deren "Wert nicht zu bestreiten ist", nämlich in Erzeugnissen "handwerklichen Volksgutes der Vergangenheit". Denn: "Auf den zeitbedingten historischen Stilformen ist nicht weiter zu bauen".‎

Referentie van de boekhandelaar : 1142827

‎Dezeuze Daniel‎

‎Textes et notes : 1967-1988‎

‎énsb-a, collection écrits d'artistes, 1991. In-12. Broché. Couverture illustrée. 143 pages. Bon état.‎

Referentie van de boekhandelaar : 805

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Librairie Sabine Leschevin
Correns France Francia França France
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€ 12,00 Kopen

‎DHANENS Elisabeth‎

‎Jean Boulogne, Giovanni Bologna Fiammingo, Douai 1529 - Florence 1608. Bijdrage tot de studie van de kunstbetrekkingen tussen het graafschap Vlaanderen en Italië‎

‎Brussel, Paleis der Academiën 1956 420pp. + 213 zw/w illustraties buiten tekst, 26cm., in de reeks "Verhandelingen van de Koninklijke Vlaamse Academie voor Wetenschappen, Letteren en Schone Kunsten van België. Klasse der Schone Kunsten" nr.11, fraai ingebonden in solide gecart. band, roodlinnen rug met titel in goudopdruk, ex-libris op blanco schutblad, tekst en illustraties zijn helder, goede staat, S117300‎

Referentie van de boekhandelaar : S117300

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Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
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€ 230,00 Kopen

‎DHANENS Elisabeth‎

‎Sint-Niklaaskerk Gent [in: Provincie Oostvlaanderen, Inventaris van het kunstpatrimonium, III]‎

‎Gent, 1960 xv + 185pp. + 94 zw/w illustraties buiten tekst, 24cm., gebroch., goede staat, B101728‎

Referentie van de boekhandelaar : B101728

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Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
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€ 25,00 Kopen

‎DHANENS Elisabeth‎

‎Jean Boulogne, Giovanni Bologna Fiammingo, Douai 1529 - Florence 1608. Bijdrage tot de studie van de kunstbetrekkingen tussen het graafschap Vlaanderen en Italië‎

‎420pp. + 213 zw/w illustraties buiten tekst, 26cm., in de reeks "Verhandelingen van de Koninklijke Vlaamse Academie voor Wetenschappen, Letteren en Schone Kunsten van België. Klasse der Schone Kunsten" nr.11, gebroch., goede staat, S85827‎

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