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‎GIRARD (Joseph)‎

‎Musée Calvet de la ville d'Avignon. Catalogue illustré.‎

‎Avignon, Rullière Frères, 1924 in-12, VIII-248 pp., planches, broché.‎

‎- - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 211182

‎GIRARD Françoise.‎

‎Nouvelle Guinée.‎

‎Haut Morobé et Bas Sépik. Musée de l'homme, Paris 1956. Plaquette in-8 (24x16). 24 pages. Brochée, couverture brune illustrée.‎

‎Plaquette réalisée pour une exposition en 1956 au Palais de Chaillot. Carte et 18 illustrations à mi-page ou pleine page (masques, objets de navigation) accompagnées du texte. Etat neuf.‎

Riferimento per il libraio : 12979

Livre Rare Book

Librairie la Devinière
Montmerle sur Saône France Francia França France
[Books from Librairie la Devinière]

€ 50.00 Informazioni/Compera

‎GIRY (Joseph)‎

‎Nécropole de Saint-Julien. Récente découverte confirmant qu'une antique cité existait déjà avant la fondation de Marseille en Languedoc méditerranéen près de l'actuel Pézenas sur une importante voie de négoce entre mer Méditerranée et montagnes cévenoles. Avec 21 photographies de l'auteur et cartographie situant la nécropole dans sa région‎

‎Montpellier, Etiévant, 1968 grand in-8, 40 pp., avec des illustrations dans le texte, broché.‎

‎- - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 194670

‎GIRARD (André Marcel Georges) COLERIDGE (Samuel Taylor)‎

‎The Rime of the ancient Mariner‎

‎S.l., Peter Pauper press, s.d. In-8, 59 pp., toile écrue de l'éditeur peinte en noir et blanc, dos long, pièce de titre bleue (quelques petites taches).‎

‎Exemplaire unique entièrement peint par l'artiste français par André Marcel Georges Girard. La couverture est entièrement peinte de portraits et scènes marines, chaque page est également illustrée de compostions à l'encre et à la gouache, gardes et contreplats inclus. Cet exemplaire est enrichi d'un envoi autographe signé de l'artiste à Étienne Boegner, datée de 1945 à New York, sans doute le résistant comme le fut Girard. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Riferimento per il libraio : 21066

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Books from L'Ancienne Librairie]

€ 1,500.00 Informazioni/Compera

‎GIRARD Joseph‎

‎L'art de la Provence‎

‎69pp.+ 12 planches hors-texte, 26cm., br.orig., non coupé, bon état, S92464‎

‎Girard, FRANCOIS; McKellar, Don‎

‎Thirty-Two Short Films About Glenn Gould‎

‎Paperback. A very good copy with no notable faults. TS Used‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Samstag".‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für Ihre liebe Aufmerksamkeit sage ich vom Herzen Dank und sende die besten Grüsse [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler (1850-1918).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., Mai 1894.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Herzlichst dank | Alexander Girardi". - Mit vier kleinen montierten Portraits und beidseitig starken Montagespuren.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Ansuchen mit U. Wien, o. D.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 4to. An das k. k. Ministerium des Inneren: "Ich stelle das unterthänigste Ansuchen mir die Bewilligung zur Annahme und Tragung des mit laut beiliegendem Decrete verliehenen Ritterkreuzes des K. portugiesischen Christus Ordens Allerhöchsten Ortes geneigtest erwirken zu wollen [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Ohne das erwähnte Dekret; mit kl. Randläsuren und etwas angestaubt.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("AGirardi"). O. O. u. D., "Donnerstag".‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte mich für kurze Zeit zu entschuldigen - sobald ich nur etwas weniger zu tun habe werde ich mir erlauben zu kommen [...]". - Etwas angestaubt und fleckig und mit stärkeren Randläsuren.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihe das[s] ich abermals Deine Güte in Anspruch nehme. Dr. Granichstätten [!] von der alten Presse [wohl Emil Granichstädten, 1847-1904, der Vater des Komponisten Bruno Granichstädten] möchte gerne meine Büste haben - ich bitte Dich daher vielmals bei Gelegenheit dieselbe an die Adresse [...] zu senden [...]". - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit Deinen reizenden Schwalben hast Du was schönes angestellt! - meine Frau will sie haben und ich nimm sie ihr wieder weg - so geht's seit ich das Viecherl habe [...]". - Die Verso-Seite von Bl. 2 etwas angestaubt; in altem Sammlungsumschlag.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Zu meinem großen Bedauern nicht möglich - nach dem Repertoire bin ich täglich mit Vorstellungen und Proben beschäftigt [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O., 14. XII. 1891.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Affaire mit Zauner ist geordnet - Du hast Dich mir als ein wahrer Freund bewiesen und ich sage Dir vom ganzen Herzen tausend Dank! [I]ch werde es Dir nie vergessen [...] Komme einen Augenblick nach dem I. Akt zu mir in die Garderobe[,] ich muß Dir Du süsser Kerl ein Bussel geben [...]". - Stärker angestaubt und tls. mit kleinen Tintenwischern.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller Bernhard Buchbinder (1849-1922), "Redaction 'Reichswehr'": Vor allem innigsten Dank für Ihre Liebenswürdigkeit[,] die betreffende Notiz habe ich heute gelesen[.] - Wegen Ihres Stückes erfahren Sie Näheres sobald ich den 'Poweikl' [?] fertig hab' [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Anfangs Schauspieler, wandte sich Bernhard Buchbinder verstärkt der Literatur zu, war Mitarbeiter des "Neuesten Pester Journals" sowie des "Politischen Volksblatts" in Budapest und gab die humoristische Wochenschrift "Das kleine Journal" heraus. 1887 zog er nach Wien, war Redakteur des "Neuen Wiener Journals" und zählte durch seine zahlreichen Lustspiele, die als Volksstücke teilweise Massenerfolge wurden (darunter die "Die Förster-Christl", 1908), sowie durch Opern- und Operettentexte "zu den beliebtesten Theaterschriftstellern" (vgl. Kosch I, 240). - Das Kuvert mit kl. Ausschnitt.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Girardi, der im Laufe seiner Karriere “zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918),der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. Vgl. auch Czeike II, 544.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 75 x 115 mm. An einen Freund: "Bitte lassen Sie es mich wissen ob ich heute statt um 4 nicht um 1 Uhr kommen könnte da es mir Nachmittag nicht möglich ist [...]". - Auf Briefkarte mit gepr. Monogramm.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Mittwoch".‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Pick, wohl der Komponist und Textdichter Gustav Pick, als dessen größter Erfolg das von Girardi erstmals 1885 vorgetragene "Fiakerlied" gilt, oder dessen Sohn Alfred: "Das ist zu lieb! ich sage Ihnen vom ganzen Herzen Dank und sende Ihnen die besten Grüsse [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Montag".‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen angehenden Bühnendichter: "Bitte entschuldigen Sie aber ich gebe über ein Stück kein Urtheil ab. Frl. von Schönerer läßt sich auch von Niemandem beeinflussen, ich erlaube mir zu rathen Ihr Stück direct an die Direction zu senden [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Sonntag".‎

‎1 S. 8vo. An einen Freund: "Das Cravatel ist reizend, aber Ihre Zeilen noch viel reizender. Ich sage Ihnen vom ganzen Herzen Dank und sende Ihnen die besten Grüße [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., "Montag", [wohl 1891].‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Katharina Herzog: "Willst Du Gottbegnadete Künstlerin mir eine große Freude bereiten so komme heute mit mir zum Photographen und lasse Dich mit mir im Costume aus 'Räuscherl' aufnehmen. Sei lieb. Die paar Fetzen sind ja gleich beinand. [S]age dem Überbringer dieses nur ja und ich hole Dich um halb ein Uhr mit einem Wagen aus Deiner Wohnung ab. [A]lso bitte! [...]". - Girardis Wunsch dürfte sich erfüllt haben, da zwei Aufnahmen aus dem Atelier Rudolf Krziwanek aus dem Jahre 1891 überliefert sind, die Girardi und Herzog im Rollenkostüm aus Karl Morrés Theaterstück 'A Räuscherl' zeigen. - Die zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 70jährige Schauspielerin sollte noch bis 1893 im Theater an der Wien auftreten; seit 1918 heißt übrigens die damalie Engelgasse in Wien 6, in der Girardis Wagen sie abholte, Girardigasse. - Stellenweise gering fleckig.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., [19. XI. 1892].‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Herzlichen Dank. Das Stück ist sehr lieb nur etwas zu lang [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XI. 1916.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dir. Eisenschütz hat mit Rücksicht auf den Erfolg der Operette 'Mein Annerl' mich ersucht mein Gastspiel bis März zu verlängern, ich kann daher Gott sei Dank gegenwärtig keine Pläne für die nächsten Monate machen [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Hotel Continental".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Briefnachschrift mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Die Nachschrift auf dem Brieffragment eines Alfred - wohl der Militär Alfred Pick (1864-1937), ein Sohn des Komponisten und Textdichters Gustav Pick, als dessen größter Erfolg das von Girardi erstmals 1885 vorgetragene "Fiakerlied" gilt - an einen "einzig geliebten Engel": "Soeben versprach ich im Herbste zu einem gemüthlichen Abend mit Alfred zu kommen / da ich Anfang Juni verreise und diese Woche keine Zeit habe [...] Obigen Brief habe ich selbstverständlich nicht gelesen".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. O. O., [November 1911].‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Prosit! Er wachse und gedeihe!" - Mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift. - Etwas angestaubt und mit kleinen Tintenwischern.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O., April 1896.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf dem Trägerkarton einer abhanden gekommenen Portraitfotographie aus dem Atelier des Hofphotographen Krziwanek: "Herrn Lumberger mit herzlichem Gruß".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Gruß und U. verso. O. O. u. D.‎

‎197:126 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 7 Portraitpostkarten nach kolorierten Photographien und Zeichnungen. Halbfigürliches Portrait en face aus dem Hause Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater [Wien 1975], S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte. In zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O., Februar 1898.‎

‎146:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Brustbild im ¾-Profil im Rollenkostüm aus der Gesangsposse "Der Nazi" von Karl Lindau und Leopold Krenn. - Aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., März 1894.‎

‎146:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Kniestück en face aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl: "Meinem lieben Freund Georg Müller mit herzlichem Gruß". - Etwas fleckig.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Kabinettphotographie. O. O. u. D.‎

‎147:105 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 6 Portraitpostkarten nach kolorierten Photographien und Zeichnungen. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil aus dem Hause Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Kabinettphotographie. O. O. u. D.‎

‎145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 6 Portraitpostkarten. Portrait im ¾-Profil aus dem Hause M. Müller jun., Wien. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Kabinettphotographie. O. O. u. D.‎

‎145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 7 Portraitpostkarten sowie ein Kuvert mit gedr. Vignette "Alexander Girardi 1850-1918" und einer Briefmarke mit dem Konterfei des Schauspielers. Ganzfigürliches Portrait in Rollenkostüm mit Partnerin aus dem Hause L. Gutmann, Wien. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung im Sitzen. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der “zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Ganzfigürliches S/W-Portrait in Abendkleidung mit Cape.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Dankeszeile. O. O. u. D.‎

‎½ S. Visitkartenformat. "Herzlichst danken" Alexander und Léonie Girardi, geb. Latinovics de Borsód (1868–1918), seine zwei Gattin, eine Stieftochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎65 x 110 mm. Herr und Frau Girardi "sagen von Herzen Dank".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. "Liebster Herr v. Pick, ich komme heute 5 Uhr mit Ihrer Erlaubnis und bringe Text von Genée mit [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎Visitkartenformat. "Herzliche Grüße, anbei Loge". - In stark verblaßtem Bleistift.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎Visitkartenformat. "Wir freuen uns sehr Sie & Herrn Pick Samstag Abends bei uns zu sehen".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D. ("Montags").‎

‎Visitkartenformat. "Wir bitten dich wie Edgar so lieb zu sein morgen [...] zu kommen. Bitte bestimmt [...]".‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 17. IV. 1890.‎

‎Visitkartenformat. An einen Baron.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Zwei Visitenkarten mit jeweils einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. Mit drei Beilagen (s. u.). An einen "liebsten Freund" mit dem Ausdruck seiner Dankbarkeit und mit der Bitte, ihm doch zu schreiben, wann er, der Freund, denn nun kommen wolle. - Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte und eine Theaterzeitschrift mit einem Portrait von u. a. Alexander Girardi.‎

‎Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).‎

‎Zwei Visitenkarten mit jeweils einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. An eine Dame, der er "die Hände für das reizende Geschenk" küßt und mit der Mitteilung, daß sie in ein namentlich nicht genanntes Theaterstück getrost ihre Kinder mitnehmen könne.‎

‎Giraudoux, Jean (Author); Fry, Christopher (Translator)‎

‎Plays Volume I: Judith, Tiger at the Gates, Duel of Angels‎

‎Good condition first edition hardcover from the private library of Arthur M. Volume I. Cockerill, with unclipped dust jacket in good condition. Jacket is marked and discoloured throughout, and edges are creased and nicked. Rear inner flap is dog-eared at the lower leading edge. Page block is lightly tanned and foxed, and Ex-Libris label to FEP. Pages and text are clear and unmarked throughout. LW Used‎

‎Giraudoux, Jean (Author); Fry, Christopher (Translator)‎

‎Plays Volume II: Amphitryon, Intermezzo, Ondine‎

‎Good condition first edition hardcover from the private library of Arthur M. Volume II. Cockerill, with unclipped dust jacket in good condition. Jacket is marked and discoloured throughout, and edges are creased and nicked. Page block head is tanned, and page block face is lightly blemished. Ex-Libris label to FEP. Pages and text are clear and unmarked throughout. LW Used‎

‎Girls Aloud‎

‎Girls Aloud : Dreams That Glitter : Our Story‎

‎No marks or inscriptions. A lovely clean very tight copy with bright unmarked boards and minor bumping to lower corners. Dust jacket not price clipped or marked or torn. 256pp. The story of the top girl group since winning ITV's Popstars: The Rivals in 2002. They share with us the story of their phenomenal success. Very well illustrated in colour.‎

‎Gironella, Jose Maria‎

‎Peace After War‎

‎New York: Knopf 1969. Very FiA beautiful fine copy but for a slightly opened second front flyleaf page in a near fine minimally worn dust jacket. Translated by Joan MacLean. 1st American Edition stated. Hard Cover. Knopf Hardcover‎

Riferimento per il libraio : 005360

Biblio.com

Albert Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Albert Books]

€ 42.31 Informazioni/Compera

‎GISELE BOULANGER‎

‎L'ART DE RECONNAITRE LES STYLES.‎

‎HACHETTE. 1960. In-8. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 414 pages - 1000 documents noir 16 hors texte en couleur - 20 pays traités - jaquette en état d'usage.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Sommaire : Le mobilier - Orfévrerie - Céramique - tapis - à l'étranger. Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Riferimento per il libraio : R240054955

‎GISELE CALMY‎

‎LE TRAVAIL MANUEL DE 4 A 7 ANS - DE LA MATIERE A L'OBJET‎

‎FERNAND NATHAN. NON DATE. In-4. Broché. Etat d'usage, Couv. défraîchie, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 63 pages. Premier plat de couverture et les 6 premières pages tachées et abimées. Ecriture sur le premier plat de couverture. Nombreuses photos et illustrations dans et hors texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Riferimento per il libraio : R240025470

‎GISLING PIERRE‎

‎LES AIGUILLAGES DU REVE.‎

‎AGORA / LAFFONT. 1984. In-4. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 189 pages augmentées de nombreuses illustrations en couleurs et en noir et blanc in et hors texte - 1 page desolidarisée.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Riferimento per il libraio : R320054190

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