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Kramer, Maria, Schauspielerin (1906-1980).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 10. V. 1932.
½ S. Qu.-8vo. Maria Kramer war von 1928 bis 1958 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.
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Kramer-Glöckner, Josefine, Schauspielerin (1874-1954).
Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, Sommer 1905.
2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Kinder wer ka Geld hat der bleibt zu Hause […]". - Mit eigenh. Zitat und U. ihres Gatten Leopold Kramer: "Luft und Liebe sind die Fittiche zu großen Thaten […]". - Ihr erstes Engagement erhielt sie am Deutschen Theater in Budapest, danach folgten Jahre in Berlin und schließlich ab 1892 am Deutschen Volkstheater in Wien, an dem sie bis zu ihrem Tod blieb. Sie heiratete 1900 ihren Kollegen Leopold Kramer und nannte sich ab nun Pepi Kramer-Glöckner. Ab 1917 spielte sie neben dem Theater auch in Stummfilmen.
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Kramer-Glöckner, Josefine, Schauspielerin (1874-1954).
Eigenh. Brief m. U. [Poststempel: Wien, 7. XII. 1906].
2 SS. 8vo. Beiliegend Umschlag. Am dem Komponisten Paul Mestrozi (1851-1928) in Wien: "Es ist ja unerhört aber Sie wissen wie manchmal wir Theaterleut gehetzt sind. Da bleibt so ein Brief liegen. Im Trubel vor Weihnachten vergisst man und heut find ich Ihren lieben Brief und scham mi. Wenn Sie verzeihen können bitte ich um Einsendung des Teufelsmädl! Bitte aber nicht um Gleichnisse. Ich brauche für Februar zum Gastspiel nach München ein Stück und suche. Mit den herzlichsten Grüßen bitte ich um Ablaß meiner Sünden […]". - Gefaltet. - Die Tochter der Soubrette Berta Glöckner und des Humoristen Josef Matras zählte zu den beliebtesten Volksschauspielerinnen ihrer Zeit; neben zahlreichen Bühnenrollen war sie in annhähernd dreißig Filmen zu sehen, u. a. in G. W. Pabsts ‚Prozeß' (1948).
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Kramer-Glöckner, Josefine, Schauspielerin (1874-1954).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Das war eine Überraschung. Ich traute meinen Augen kaum. - Nehmen Sie meinen herzlichen Dank für Ihre Wünsche und dafür daß Sie sich meiner erinnert […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen. - Die Tochter der Soubrette Berta Glöckner und des Humoristen Josef Matras zählte zu den beliebtesten Volksschauspielerinnen ihrer Zeit; neben zahlreichen Bühnenrollen war sie in annhähernd dreißig Filmen zu sehen, u. a. in G. W. Pabsts ‚Prozeß' (1948).
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Krastel, Friedrich, Schauspieler (1839-1908).
Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). O. O., 18. V. 1905.
1 S. 63 x 105 mm. An einen Herrn Pohl: "Sie haben mir vor meiner Abreise, anfangs April, etwas von ‚Demetrius' gesagt! Nun scheint aber Herr Löwe noch die Rolle des ‚Mnischek' zu haben, denn trotz allen Suchens, bei mir ist sie nicht. Spielt Herr Löwe, nun gut! So nicht, so bitte ich um Rolle od. Buch, denn ich habe wol kaum mehr etwas von der Figur im Kopfe! […]".
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Krastel, Friedrich, Schauspieler (1839-1908).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. II. 1902.
1¾ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Winckler: "Ich habe in letzten Zeiten so viele Stücke lesen müssen, daß ich erst jetzt Ihren Wunsch gerecht werden konnte. - Das Schauspiel 'Ekkehard' verräth, ohne Zweifel, starke dichterische Veranlagung, wird es aber, nach meiner Meinung, zu kaum mehr als einem Achtungserfolg auf der Bühne bringen. Der Stoff, dessen epische Breite Scheffel in den Roman bannte, hat auch in vorliegendem Drama nichts von seinem Typischen verloren. Für die Größe des Stückes ist die Handlung zu klein, der Dialog zu gedehnt. Besonders der letzte Akt (und ein letzter Akt ist immer der Prüfstein des Dramatischen Gedichtes) leidet an diesen Gebrechen. Das Drama will Handlung und 'Ekkehard' ist ein zu weit ausgesponnener psychologischer Läuterungsprozess […]".
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Krastel, Friedrich, Schauspieler (1839-1908).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. II. 1885.
1 S. 8vo. An einen Freund: "Durch Ihre liebenswürdige Übermittlung wurde mir das Diplom der 'Nasswalder' mit dem Schlagring übersendet, und, theils durch Gastspiele, theils durch grosse Beschäftigung hier abgehalten, komm' ich erst heute dazu Ihnen und dem Verein meinen herzlichen Dank auszusprechen […]". - Gefaltet; etwas fleckig.
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Krastel, Friedrich, Schauspieler (1839-1908).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 25. XI. 1899.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Es will der Max, das Geigerlein, | Ich soll dem Tausigkinde | Ein kleines Stammbuchverschen weih'n, | Recht passend für ein Jungfräulein, | Und Alles nur geschwinde! | Nun bist du, Kind, mir unbekannt! | Was soll ich also sagen? | Das Allgemeine sei verbannt, | Sonst wird' ich seicht und dumm genannt, | Dem will ich mich entschlagen! […]".
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Krastel, Friedrich, Schauspieler (1839-1908).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Mai 1894.
165:110 mm. Ganzfigürliche Darstellung des Schauspielers im Rollenkostüm aus dem Atelier Székely, Wien. Mit Unterschrift und Widmung auf der Verso-Seite: "Die Schauspielkunst kann leicht erklärt uns werden: ‚Natürlich sei in Worten u. Gebarten'! Doch was Natur u. wie Natur zu finden, das ist der Punkt den wenige nur ergründen!".
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Krastel, Friedrich, Schauspieler (1839-1908).
Schriftstück mit eigenh. Unterschriften. Wien, 15. IX. 1884.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Qu.-8vo. "Wenn die Herrn Professoren Arnsburg und Baumeister einverstanden sind Fräulein Ida Neumann zur Nachprüfung zuzulassen, so erkläre ich mich damit einverstanden". - Mit Unterschriften von Bernhard Baumeister (1828-1917) und Friedrich Ludwig Arnsburg (1820-1891).
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Krastel, Fritz, Schauspieler (1839-1938).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 1. XI. 1892.
75:110 mm. "Die ganze Welt spielt Komödie". Mit zwei montierten Portraitdarstellungen.
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Krastel, Fritz, Schauspieler (1839-1938).
Eigenh. Postkarte mit U. Szolgabirosag, O. D.
1 S. Qu.-8vo. An Herrn Pohl.
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Krastel, Fritz, Schauspieler (1839-1938).
Visitenkarte mit zwei eigenh. Zeilen. O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908].
1 S. Visitkartenformat. Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war, "mit dem Ausdruck des herzlichsten Mitgefühls". - Entdeckt und gefördert von Eduard Devrient, dem damaligen Intendanten des Hoftheaters in Karlsruhe, wurde Fritz Krastel 1864 von Heinrich Laube für ein Gastspiel an das Wiener Burgtheater geholt, "wo er im folgenden Jahr ein Engagement antrat, das bis an sein Lebensende dauerte. Fast 25 Jahre verkörperte er jugendliche Helden und Liebhaber. Zu seinen Hauptrollen zählten Don Carlos, Jaromir und Karl Moor. Sein späterer Wechsel in das Fach der Heldenväter war weniger erfolgreich" (DBE).
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Kratz, Anna, Sängerin (1837-1918).
Eigenh. Brief m. U. O. O., 15. V., o. J.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Beiliegend Portraitphotographie. An einen Schauspielerkollegen: "Es hat mich sehr gefreut, daß Sie sich meiner erinnerten, nehmen Sie u Ihre kleine Mizi meinen herzlichsten Dank hierfür und sein Sie überzeugt, daß ich mich stets und mit vieler Freude meiner alten lieben Collegen erinnere, in deren Mitte ich so schöne Tage erlebte […]". - Die Tochter des Theaterdirektors Franz Arnold Kratz debütierte als Neunjährige an einem Theater in Bonn, trat seit 1850 als Opernsoubrette in Amsterdam und Rotterdam, im folgenden Jahr als Opernsängerin in Basel und Bern auf und kam später an das Hamburger Thalia-Theater. 1857 spielte sie in Riga, anschließend am Friedrich-Wilhelmstädter Theater in Berlin, 1860 am Carl-Theater in Wien und wurde 1861 von Laube an das Burgtheater berufen. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Beiliegend eine Portraitfotografie (105 x 65 mm) aus dem Atelier des Fotografen Székelie, Wien.
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Kratz, Anna, Sängerin (1837-1918).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O., 1901.
1 S. 8vo. Gewidmet einer Frau Grete Popper, mit Unterschrift der Schauspielerin Martha Schwerdtlein. - Die Postkarte zeigt Anna Kratz im Rollenkostüm.
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Kratz, Anna, Sängerin (1837-1918).
Eigenh. Widmung mit U. Wien, 1. II. 1908.
80 x 115 mm. "Zur freundlichen Erinnerung". - Auf Briefkarte mit gepr. Wappen.
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Kratz, Ulrich E
Southeast Asian Languages and Literatures: A Bibliographical Guide to Burmese Cambodian Indonesian Javanese Malay Minangkabau Thai and Vietnamese
London England: Tauris Academic Studies 1996. Comprehensive scholarly reference text presents a detailed guide to the literature and languages of Southeast Asia and provides access to relevant materials source texts and translations for the study teaching and research of the Southeast Asian languages and literatures. 455 pp. . First Edition. Hard Cover. As New. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall. Tauris Academic Studies Hardcover
書籍販売業者の参照番号
: LN-2 ISBN : 1860641148 9781860641145
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Kraus, Ernst, Sänger (1863-1941).
Eigenh. Widmung mit U. Chicago, 21. III. 1898.
1 S. 12mo. "Des Menschen wahrster Wahn, wird ihm im Traume aufgethan!". - Kraus debütierte 1893 debütierte am Hoftheater in Mannheim, sang 1896-98 bei der Damrosch Opera Company in den USA und kam danach an die Berliner Hofoper, wo er bis 1924 als Kgl. Kammersänger blieb. - An den Ecken beschnitten; mit alten Montagespuren auf der Verso-Seite.
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Krauskopf, Sharma; Wilson founder Youth Arts Alliance Ann Arbor MI, Heather
Irish Lighthouses Lighthouse Series
Globe Pequot 2001-11-01. Paperback. New. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Globe Pequot paperback
書籍販売業者の参照番号
: Q-0762709448 ISBN : 0762709448 9780762709441
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Krauss, Gabriele, Sängerin (1842-1903).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 31. III. 1867.
1 S. Folio. Quittung über 1291 Gulden, "welche die Gefertigte als ihren gehalt für den Monat März l. J. […] aus der Cassa des k. k. Hofoperntheaters richtig erhalten zu haben hiermit bestäthigt […]". - Gabriele Krauß studierte am Wiener Konservatorium und bei Mathilde Marchesi und war in den 60er Jahren an der Wiener Hofoper als dramatischer Sopran zu hören. Nach Engagements in Paris, Neapel und Mailand ließ sie sich 1874 endgültig in Paris nieder, wo sie an der italienischen Oper und der Grand Opéra sang. 1887 verließ sie die Bühne, war aber weiterhin als Gesangspädagogin tätig. Für ihre Leistungen im dramatischen Fach (u. a. die Partien der Aida und Norma) wurde sie zum Ehrenmitglied der Société des Concerts du Conservatoire und zum Officier de l'Académie ernannt. - Beschnitten (ohne Textverlust); mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift.
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Krauss, Gabriele, Sängerin (1842-1906).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien, zwischen 1864 und 1867].
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich Direktor Salvi gebeten habe mich heute nicht zu beschäftigen, indem ich Morgen und Übermorgen singen muß, so bitte ich mich für dießmal zu entschuldigen, man könnte es mir sonst im Theater sehr übel nehmen, wenn ich anderswo dennoch singen würde [...]". - Matteo Salvi war 1860 zum provisorischen Leiter der Wiener Hofoper ernannt worden und hatte von 1864 bis 1867 deren Direktion inne. Gabriele Krauss war in den 1860er Jahren dort als dramatischer Sopran zu hören. Nach Engagements in Paris, Neapel und Mailand ließ sie sich 1874 endgültig in Paris nieder, wo sie an der italienischen Oper und der Grand Opéra sang. 1887 verließ sie die Bühne, war aber weiterhin als Gesangspädagogin tätig. Für ihre Leistungen im dramatischen Fach (u. a. die Partien der Aida und Norma) wurde sie zum Ehrenmitglied der Société des Concerts du Conservatoire und zum Officier de l’Académie ernannt. - Etwas knittrig.
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Krauss, Lawrence and Hawking, Stephen (foreword)
The Physics of Star Trek
No marks or inscriptions. No creasing to covers or to spine. A very clean very tight copy with bright unmarked boards, minor tanning to page edges and no bumping to corners. Dust jacket not price clipped or marked or torn or creased with very minor traces of storage. 188pp. The author discusses many of the ideas used in Star Trek from a scientific factual viewpoint, being the forefront of modern physics. He also includes the top ten physics bloopers and blunders in Star Trek as selected by Nobel Prize winning physicists and other Trekkers. First British Edition.
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Krauss, Lawrence M.
Beyond Star Trek
No marks or inscriptions. No creasing to covers or to spine. A lovely clean very tight copy with bright unmarked boards and no bumping to corners. Dust jacket not price clipped or marked or torn or creased. 190pp. An account of popular TV science fiction shows and movies being put against actual physical laws to see how they compare by theoretical physics author Lawrence M Krauss.
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Krausse Anna-Carola
Histoire de la peinture de la Renaissance à nos jours
Gründ. 1995. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 128 pages. Nombreuses reproductions en couleurs dans le texte. Mise en page sur deux colonnes. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
書籍販売業者の参照番号
: RO20240295
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913-45 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß seit 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.) als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB geschenkt worden war - verliehen und nicht von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". - Die Verso-Seite mit alten Montagespuren
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl.-8vo.
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Schönes, nach links gewandtes Brustbild aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649.
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Kostümbild aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Beiliegend ein Expl. des ‘Illustrierten Film-Kurier’ zum Film ‘Prämien auf den Tod’ (1950), eine von Curd Jürgens’ seltenen Regiearbeiten, mit Werner Krauß in der Rolle des heruntergekommenen Schiffsarztes Dr. Schmidt. (4 SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo).
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Ganzfigürliches, suggestives Portrait in der Rolle des Hamlet, der vom Tod umklammert wird. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Beiliegend ein Expl. des ‘Illustrierten Film-Kurier’ zu Harald Brauns Film ‘Der fallende Stern’ (1950), dessen Hauptdarsteller Werner Krauß und Dieter Borsche jeweils in einer Doppelrolle zu sehen waren (4 SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo).
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Beiliegend eine Originalphotographie von W. Krauss und Carl Zuckmayer (14,4:12,6 cm). Ganzfigürliches Kostümbild aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Die beiliegende Originalphotographie aus dem Hause Doliwa, Wien, zeigt den Schauspieler neben Carl Zuckmayer in der Garderobe des Schauspielers aus Anlaß einer Aufführung von Zuckmayers ‘Der Hauptmann von Köpenick’ im Wiener Burgtheater (um 1956).
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Beiliegend eine Originalphotographie von W. Krauss und Hilde Wagener (16,9:12,6 cm). Halbfigürliches Portrait mit Zigarette aus dem Hause des Königlichen Hoflieferanten Fritz Weber in Nürnberg. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Die beiliegende Originalphotographie aus dem Hause Doliwa, Wien, zeigt den Schauspieler neben seiner Kollegin Hilde Wagener im Rollenkostüm zu einer Aufführung von Carl Zuckmayers ‘Der Hauptmann von Köpenick’ im Wiener Burgtheater (um 1956). - Hilde Wagener gehörte seit 1924 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, wurde jedoch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten mit Berufsverbot belegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. in zwei Kassenschlagern der 50er Jahre neben Romy Schneider (‘Mädchenjahre einer Königin’, 1954, und ‘Sissi’, 1955) zu sehen, verfügte die Schauspielerin über ein Bühnenrepertoire von rund 190 Rollen. In der Nachkriegszeit zudem überaus sozial engagiert, ist ihrer Initiative der Aufbau der Frauensektion der Liga der Vereinten Nationen, die Gründung der Stiftung ‘Künstler helfen Künstlern’ und die Errichtung eines Künstleraltenheims in Baden bei Wien zu danken. Vgl. Öst. Lex. II, 579 und Czeike V, 567.
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
13,6:8,7 cm. Mit mehreren Beilagen. Nonchalantes halbfigürliches Portrait im Sitzen. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens". Vgl. Öst.-Lex. I, 649. - Beiliegend ein Expl. des ‘Illustrierten Film-Kurier’ zu Willi Forsts Film ‘Burgtheater’ (1950), in dem Werner Krauß u. a. neben Olga Tschechowa, Hans Moser sowie dem mit diesem Film debütierenden O.W. Fischer zu sehen war. (8 SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo). - Weiters beiliegend eine von fremder Hand beschriftete Postkarte mit der Reproduktion einer Zeichnung, die 1952 während Werner Krauss’ Proben zu ‘Don Carlos’ entstanden ist (13,6:8,7 cm); eine Festschrift aus Anlaß der Verleihung des Iffland-Ringes an Werner Krauß am 28. XI. 1954 im Wiener Burgtheater (16 SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo) sowie eine Einladung zu selbiger Veranstaltung für Jean Louis Egon Kieffer. (4 SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo).
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Krauß, Werner, Schauspieler (1884-1959).
Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. u. D.
70:45 mm. Portrait en face. - Wegen kleiner Auftritte am Theater von seiner Lehrtätigkeit entbunden, wandte sich der in Gestungshausen bei Coburg geborene Sohn eines Postbeamten zur Gänze dem Theater und dem Film zu. Einer ersten Rolle in Joe Mays "Die Pagode" folgten 104 weitere Filmrollen (darunter Filmklassiker wie Robert Wienes "Das Kabinett des Dr. Caligari", 1920, oder G. W. Pabsts "Die freudlose Gasse", 1925). Von 1913 bis 1945 überwiegend am Deutschen Theater von Max Reinhardt und am Staatlichen Schauspielhaus auftretend, war er auch häufig am Wiener Burgtheater zu sehen. Nach dem Ende der Weimarer Republik geriet Krauß zusehends "in den Bannkreis der nationalsozialistischen Propaganda und gehörte zu den regimetreuen Künstlern jener Ära (stv. Präsident der Reichstheaterkammer)" (Czeike III, 601). U. a. wegen seiner Mitwirkung an Veit Harlans Machwerk "Jud Süß" (1940) nach Ende des Krieges vorübergehend mit Auftrittsverbot belegt, war Krauß von 1948 bis zu seinem Tod am Wiener Burgtheater tätig. 1954 wurde ihm, der "fast allen Figuren des klassischen Dramas seine persönliche Gestalt gegeben [hat]" (Czeike, ebd.), als erstem Schauspieler der Iffland-Ring - der 1935 von Albert Bassermann der Theatersammlung der ÖNB vermacht worden war - verliehen und nicht, wie bis dahin üblich, von seinem Vorgänger übereignet. Im selben Jahr auch wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Seine Memoiren erschienen 1958 unter dem Titel "Das Schauspiel meines Lebens".
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Kraußneck, Arthur, Schauspieler (1856-1941).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 22. V. 1903.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Sendet mit Dank ihm vorher übersandte Billets an die Redaktion des Berliner Theaters zurück, da es ihm unmöglich ist, der "hochinteressanten Vorstellung" beizuwohnen. - Kraußneck reiste mit der Brederschen Theatergesellschaft durch Mecklenburg und Pommern und spielte seit 1875 am Stettiner Stadttheater. Weitere Engagements führten ihn nach Berlin, Oldenburg und Königsberg. 1880 trat Kraußneck in Meiningen auf, dann an den Hoftheatern in Karlsruhe und Berlin und wurde 1884 als Heldendarsteller an das Deutsche Theater in Berlin verpflichtet. 1888-94 spielte er am Berliner Theater, danach wieder am Deutschen Theater und 1897-1930 am Kgl. (später Staatlichen) Schauspielhaus in Berlin. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kraußneck, Arthur, Schauspieler (1856-1941).
Eigenh. Postkarte m. U. Berlin, 21. II. 1902.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. Teilt einer Frau Jacob mit, dass Billets für eine Veranstaltung für sie bereitliegen würden. - Kraußneck reiste mit der Brederschen Theatergesellschaft durch Mecklenburg und Pommern und spielte seit 1875 am Stettiner Stadttheater. Weitere Engagements führten ihn nach Berlin, Oldenburg und Königsberg. 1880 trat Kraußneck in Meiningen auf, dann an den Hoftheatern in Karlsruhe und Berlin und wurde 1884 als Heldendarsteller an das Deutsche Theater in Berlin verpflichtet. 1888-94 spielte er am Berliner Theater, danach wieder am Deutschen Theater und 1897-1930 am Kgl. (später Staatlichen) Schauspielhaus in Berlin. - Beschnitten (mit Textverlust).
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Kraußneck, Arthur, Schauspieler (1856-1941).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Tempelhof, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die ungeheuere Revolution, die sich im Verlauf des Krieges und der Nachkriegsjahre in der Anschauungswelt und dementsprechend im Kultur- und Wirtschaftsleben der Völker vollzogen hat, spiegelt sich in verblüffender Schärfe in den Erscheinungen des Theaterlebens wieder. Zunächst Chaos, Zertrümmerung des Traditionellen, wildes Ueberschäumen elementarer, unausgegorener, vielleicht unbrauchbarer Kräfte. Dann leises Abebben der trüben Flut, wahrnehmbares Hervortreten neuer Linienbildung, Ansätze zu formsicherer Gestaltung. Vor allem erfreulich das rastlose Ringen, der phänomenale Arbeitsdrang des Einzelnen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - "Kraußneck [...] weiß, was ein Vers ist - es 'stimmt'" (Tucholsky, 1929). - Mit kleinem Ausschnitt im Formularteil. Koslowsky 281.
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Krebs, J P ; Schmalz, J H
Antibarbarus Der Lateinischen Sprache. Nebst Einem Kurzen Abriss Der Geschichte Der Lateinischen Sprache Und Vorbemerkungen Uber Reine Latinitat. Esther Band Und Zweiter Band
Basel Switz.: Benno Schwabe. Very Good with no dust jacket. 1905. First Edition. Hardcover. University library withdrawls with only one entry between the two due sheets; tight and square with clean and very bright contents; in half-red leather with decorated spines. Some wear to the leather edges with slight cracks to three spine ends. With Esther band 1905 811 pp; zweiter band 1907 776 pp; 1587 pages . Benno Schwabe hardcover
書籍販売業者の参照番号
: 31658
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KREBS,JPh J P
Antibarbarus der lateinischen Sprache nebst einem kurzen Abriss der Geschichte der lateinischen Sprache und Vorbemerkungen über reine Latinität. 7. genau durchgesehene und vielfach umgearbeitete Auflage von J.H. Schmalz.
Basel Benno Schwabe 1905 - 1907. 2 volumes: VIII811; 776 p. Cloth. 24.5 cm Rebound Heavy set may require extra shipping costs hardcover
書籍販売業者の参照番号
: 157105
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KREGLINGER
Collection de madame veuve Charles Kreglinger. Catalogue de tableaux anciens, tableaux modernes, porcelaines anciennes de Chine, pendules, etc. Vente publique, Première et deuxième vente ; 4 et 5 mars & 1er et 2 avril 1936, Bruxelles, Galerie Le Roy [2 volumes]
Complet en 2 tomes: 41pp.+ 30 planches hors-texte & 33pp.+ 9 planches hors-texte, 34cm., brochures originales (dos peu restaurés), bon état, [Contient la description de 515 objets d'art, dont des peintures de Jean Brueghel, Pierre Brueghel le vieux, Jean Fyt, P.P. Rubens, Josse de Momper et David Teniers le vieux, Jacques Jordaens et François Snyders, David Teniers le jeune, James Ensor, etc.], S94496
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KREGLINGER
Collection de madame veuve Charles Kreglinger. Catalogue de tableaux anciens, tableaux modernes, porcelaines anciennes de Chine, pendules, etc. Vente publique, Première et deuxième vente ; 4 et 5 mars & 1er et 2 avril 1936, Bruxelles, Galerie Le Roy [2 volumes]
Bruxelles, 1936 Complet en 2 tomes: 41pp.+ 30 planches hors-texte & 33pp.+ 9 planches hors-texte, 34cm., brochures originales (dos peu restaurés), bon état, [Contient la description de 515 objets d'art, dont des peintures de Jean Brueghel, Pierre Brueghel le vieux, Jean Fyt, P.P. Rubens, Josse de Momper et David Teniers le vieux, Jacques Jordaens et François Snyders, David Teniers le jeune, James Ensor, etc.], S94496
書籍販売業者の参照番号
: S94496
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Krehbiel, Henry Edward
Beethoven: The Man and the Artist as Revealed in His Own Words
New York: B. W. Huebsch 1905 110 pages boards stained previous owner signature Charles Gruender and dated July 10- 25 and also signed by Roger Huntington Sessions who was an accomplished Composer and Professor at Princeton and other colleges. B. W. Huebsch hardcover
書籍販売業者の参照番号
: 1506
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Kreith, Hans, Schauspieler (geb. 1858).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Komme spät, aber doch!".
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Kreith-Lanius, Frieda, Schauspielerin (1865-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. I. 1894.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich war am Dienstag wieder in St. Poelten […], fand, als ich Mittwoch zurückkam, Ihre Zeilen vor. Mittwoch Abend war ich von der Plackerei des vorhergegangenen Tages sehr müde und legte mich schon um 8 Uhr zu Bett […]". - Die Tochter eines Theaterdirektors spielte seit 1887 in Pressburg, Linz und Graz, seit 1893 in Breslau und war 1894-95 Erste Liebhaberin und Salondame am Raimundtheater in Wien. Später trat Lanius-Kreith am Schillertheater in Berlin, dann am Thaliatheater in Hamburg auf, unternahm 1898-99 eine Gastspieltournee durch Siebenbürgen und wurde 1900 an das Kaiserjubiläumstheater in Wien verpflichtet. 1906-12 gehörte sie zum Ensemble in Brünn, wo sie bis 1916 noch als Gast auftrat.
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Kreith-Lanius, Frieda, Schauspielerin (1865-1929).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 4. XI. 1897.
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier des Photographen P. von Németh, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Signatur und Widmung an einen Herrn Baumgartner auf der Verso-Seite. - Die Tochter eines Theaterdirektors spielte seit 1887 in Pressburg, Linz und Graz, seit 1893 in Breslau und war 1894-95 Erste Liebhaberin und Salondame am Raimundtheater in Wien. Später trat Lanius-Kreith am Schillertheater in Berlin, dann am Thaliatheater in Hamburg auf, unternahm 1898-99 eine Gastspieltournee durch Siebenbürgen und wurde 1900 an das Kaiserjubiläumstheater in Wien verpflichtet. 1906-12 gehörte sie zum Ensemble in Brünn, wo sie bis 1916 noch als Gast auftrat.
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Kremer, Bernd Mathias (Hrsg.)
Kunst und geistliche Kultur am Oberrhein. Festschrift für Hermann Brommer zum 70. Geburtstag.
Lindenberg, Josef Fink Verlag, 1996. Gr.-8°. 312 Seiten mit Abbildungen. Orig.-Pappband mit Orig.-Umschlag. Umschlag minimal lichtrandig, sonst tadelsfrei.
書籍販売業者の参照番号
: 701968
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Kress, WJ, Sherwood, S W J
The art of plant evolution
Kew Publishing 2009. 1st edition. Fine/Fine. Hard covers dust jacket Scarcely used. Unusually for a book on botanical art the sequence of images reflects a evolutionary progression from fungi algae and mosses through to the most highly evolved groups of angiosperms now classed as Asterids though the Rosids deserve parity of billing. Published to mark the 150th anniversary of the publication of Darwin's On the origin of species. The work of 84 artists is featured. Kew Publishing hardcover
書籍販売業者の参照番号
: 38654 ISBN : 1842464213 9781842464212
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KRESTOVSKY Lydie
La Laideur dans l'Art à travers les âges.
SEUIL. 1947. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 284 pages. Quelques planches illustrées en couleurs.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
書籍販売業者の参照番号
: RO80086439
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Kresz Maria
L'art des fourreurs hongrois
Non précisé. Non daté. In-12. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 85 pages augmentées de nombreuses photos en couleurs et noir et blanc, hors texte.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
書籍販売業者の参照番号
: RO30314324
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Kreutzberg, Harald, dancer and choreographer (1902-1968).
Printed visiting card with 9 autograph lines signed. With a portrait postcard signed and inscribed on the image. No place or date.
1 p. 5.7 x 10.1 cm and 14.1 x 10.4 cm. In German. To Dr. Hawelka: "This is the gentleman recently married by Wilckens' daughter. A very good man - perhaps you will have the time [...]”. - Trained at the Dresden Ballet School, Kreutzberg also studied dance with Mary Wigman and Rudolf Laban. Beginning in 1927 he appeared in plays directed by Max Reinhardt and in 1929 went to New York with him, then toured the U.S., Canada, and Europe with the dancer Yvonne Georgi. An important figure of the German modern dance, he founded a school in Berne in 1955. Its ballets combined the drama and humor, with an emphasis on inventive scenes. In 1932–36, Kreutzberg, along with his partner Ruth Page, created a new and unlikely partnership: Kreutzberg was a German modern dancer, while Page was an American ballerina. They first performed together on 25 February 1933 in Chicago. This partnership helped Kreutzberg perform his solo acts in other venues. His jumps were very energetic and strong, but yet his body movements were very soft and fluttery. He was known as not just a talented ballet and modern dancer, but as an entertainer. - The portrait postcard shows Kreutzberg in a dramatically lighted half-profile shot.
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Kreyenberg, Gerhard [Hrsg.]
Graphischer Blumenstrauß. Zur Hochzeit von Brigitte Kreyenberg mit Titus Felixmüller am 4. August 1951. [Nummeriertes Exemplar.]
Hamburg, Selbstverlag, 1951. 8°. 21 x 18,5 cm. Unpaginiert. Original-Broschur, fadengeheftet. Einband aus Japanpapier. [4 Warenabbildungen] (= 4. Privatdruck).
書籍販売業者の参照番号
: 8480EB
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