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Meinshausen-Felsing, Marlies - 1899 - letzte Erwähnung 1978
Strauß aus bunten Sommerblumen in einer schwarzen kugeligen Vase.
o.J. Farbholzschnitt, wohl um 1950, auf dünnem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert und als ?Eigenhanddruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 26,9:23,5 cm, Blattgröße 33:27 cm.
Referenz des Buchhändlers : FH-286
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Meinshausen-Felsing, Marlies - 1899 ? Kaiserslautern 1945
Großer Strauß aus verschiedenfarbigen Blüten in Vase.
o.J. Farbholzschnitt, auf dünnem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert und als ?Eigenhanddruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 31,5:27,7 cm, Blattgröße 35:30 cm. ? Rechts vom Druck etwas wellig.
Referenz des Buchhändlers : FH-331
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Meinshausen-Felsing, Marlies - 1899 ? Kaiserslautern 1945
Kirschblütenzweig mit zwei Schmetterlingen.
o.J. Farbholzschnitt, auf dünnem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert und als ?Eigenhanddruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 26:10,2 cm, Blattgröße 31,8:14,5 cm.
Referenz des Buchhändlers : FH-488
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Meiser, Gerhard
HISTORISCHE LAUT- UND FORMENLEHRE DER LATEINISCHEN SPRACHE
Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 1998. Hardcover. Very Good in No Dust Jacket dust jacket. 1 hard bump to upper edge of rear board. Else book is fine.; 258 pages . 3534092104 . Wissenschaftliche Buchgesellschaft hardcover
Referenz des Buchhändlers : 43492 ISBN : 3534092104 9783534092109
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Meissen
Staatliche Porzellan-Manufactur Meissen. Ubersicht Der Figurlichen Erzeugnisse Aus Den Jahren 1919-1928
This is a very good softcover copy with only light cover wear. Completely clean inside. Brief text in German. 48 black & white plates with many different porcelain figures shown. There is the usual list or index: "Verzeichnis der Tafeln" which lists the Meissen identification number and name for each piece as well as the designer or artist, and the height. 12" high X 8 1/2" wide. This book will be securely packed and shipped with tracking.
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Meissner, K
Die schönsten japanischen Keramik-Dekors "Kokutani".
Hamburg, 1976. M. 14 farb. Taf. 58 S. OLwd.
Referenz des Buchhändlers : 416782
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).
3 eigenh. Briefe mit U. Dresden und Wien, 1871 bzw. o. D.
Zus. (1+1+2 =) 3 SS. auf 3 Bll. (Gr.-)8vo. An einen Freund: "Es geht mir hier wahrhaft brillant. Das hübsche Theater ist jeden Abend vom elegantesten Publikum ungemein zahlreich besucht. Es finden erhöhte Preise die des Hoftheaters statt. Ich hoffe Sie wohl u. munter. Schön ist's auf Reisen - aber doch am schönsten - in Wien!! [...]" (a. d. Br. v. 27. VII. 1871 aus Dresden). - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238. - Etwas angestaubt.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).
Eigenh. Brief mit U. ("CMeixner"). Wien, o. D.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich möchte in der Weihnachtswoche 2-3 mal irgendwo gastieren - aber wo? Die 3 nahen Bühnen sind Pressburg (bereits besetzt?) Neustadt u. Brünn [...]". - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. II. [1878].
2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einigen Vorschlägen zu Stücken, die er in Neustadt noch nicht gespielt habe. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238. - Etwas angestaubt und eingerissen.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An den Juristen und Dramatiker Emil Granichstädten mit Wünchen zu Neujahr. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).
Quittung mit eigenh. U. Wien, 4. II. [1869].
1 S. Folio. Quittiert den Erhalt eines Vorschusses. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Wiener Burgtheaters. - Mit stärkeren Randläsuren und einem Ausschnitt inmitten (geringf. Textverlust); etwas angestaubt und fleckig.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).
Visitenkarte. O. O. u. D.
Visitkartenformat. Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 24. I. 1884.
1 S. (1 Zeile). Qu.-8vo. "Zur freundlichen Erinnerung". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, November 1879.
1 S. Qu.-8vo. "Sitze rechts und scheue Niemand [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. ("Carlos von Meixnerhausen"). Pest ("Staat Paris"), 19. VII. 1870.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Geschäft - flau! 2 leere - 1 volles Haus bis jetzt - das Theater liegt zu ungünstig u. wird bei schönem Wetter wenig beachtet! Dazu die Kriegs Aufregung - Napoleon muß uns entschädigen - ich habe ihm bereits geschrieben. Sie könnten mir einen recht großen Gefallen thun: In Wien ist Niemand in meiner Wohnung u. mein dortiger Zeitungs Lieferant sendet nicht nach Außen; hier sind alle Zeitungen stets in der Hand. - Könnten u. möchten Sie nun nicht die Güte haben - mir ein Abonnement Ihres Journals mit sofortiger (täglicher) Hersendung per Post zu veranlassen? […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Brünn [?], 25. VI. 1867.
3 SS. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Nochmals herzl. Dank[,] daß doch Sie unserer hin u. wieder erwähnen - obgleich wir weder Förster's noch Wagner's sind: In Pesth haben wir noch brillante Häuser gemacht u. in Ofen - ein ausverkauftes! Hier spielen wir stets vor ausgeräumtem Orchester mit einem Worte - stets bumsvoll! Mein 'reicher' und namentlich mein 'höflicher Mann' welche ich nun ins Repertoir aufgenommen habe - haben ungemein eingeschlagen [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 29. VII. 1871.
2 SS. 8vo. An einen Freund: "In Hamburg habe ich Triumphe aber wenig Geld erworben. Frl. Kratz brach ihr Gastspiel nach der 4ten Rolle wegen - Unwohlseins ab - ich habe 12 mal dort gespielt. Möchten Sie Folgendes wohl bringen!! Ihre Liebenswürdigkeit wird mir keinen Korb geben: Dresden. Nesmüller Theater. Gestern begann der k. k. Hofschausp. M. in dem reizenden Theater im königl. Garten sein Gastspiel - vor brillant besetztem Hause und - bei erhöhten Preisen. Das feinste Publikum Dresdens war versammelt […] Bitte schicken Sie mir die betr. Nummern hieher! aber bald!! Dresden Brüsseler Hof". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Etwas knittrig.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 4. VIII. 1871.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Ich hoffe Sie wohl! Hier geht mir's so gut - die Dresdner sind so liebenswürdig gegen mich[,] dass aus den ursprünglich festgestellten 8 Gastspiel-Abenden derer 23 wurden. Ich war so glücklich[,] das feine Publikum für mich zu gewinnen, und somit reiht sich Abends Equipage an Equipage vor dem Theater - Gallerie und Parterre sind jetzt auf der Vogelwiese - Logen u. Parquet bei mir. O Dresden ist schön - der Dresdner aber nichts weniger als preußisch gesinnt - er mag von dem Aufgehen in Deutschland nichts wissen - er weiß u. fühlt es bereits zu gut - daß jenes Aufgehen in Deutschland - nur Aufgehen in Preußen ist. Uebrigens findet einer hier Einrichtungen zur Bequemlichkeit des Publikumes, im Post-[,] Eisenbahn- u. Telegraphen Betrieb - welche man bei uns noch sorgfältig vermeidet - hier tritt überall das Prinzip hervor: diese Anstalten sind fürs Publikum - bei uns ist es umgekehrt. Der Hof ist und lebt sehr zurückgezogen u. einfach - wohl im Vorgefühl seiner - Zukunft! - Der Kronprinz ist sehr - fatiguirt aus dem Kriege gekommen und läßt sich nicht sehen. Das Theater ist im Schauspiel schwach - kein Mensch hat Organ - Herr Dessoir [d. i. der Schauspieler Ludwig Dessoir]! am wenigsten. Gespräche über Politik hört man wenig - es ist eine eigene schwüle Luft - und machten es eben die Verhältnisse nicht ganz unmöglich - ich glaube mich nicht zu täuschen - so würde man weit lieber mit Österreich als mit Preußen liebäugeln - - - Leider haben wir uns ganz auf die Hohe Warte zurückgezogen - - ! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Mit Spuren alter Faltung.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 14. VIII. 1870.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dienstag bin ich wieder bei Euch - Gottlob! Man kann doch nur in Wien leben! Mad. Mathes Röckel ist heute abgereist - ich spiele morgen Montag d. 15n noch einmal, allein, in 'Kunst u. Natur'. Meine Mit-Gastin, Frau Röckel hat sich leider hier für immer unmöglich gemacht, weil sie nicht Weiblichkeit genug besaß, freiwillig aufzuhören - sie ist Ende 7. Monats! in der Hoffnung, und hat ihr 'Zustand'! wahrhaft die Leute hinausgetrieben, und es hat niemand verstanden wie sie, als Hofschauspielerin - in diesem Zustande!! es wagen kann, zu gastiren! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Etwas fleckig und knittrig.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 8. VIII. 1870.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe Ihnen noch meinen herzlichsten Dank abzustatten für Ihre Gefälligkeit, um so mehr als ich hier fast gar keine Zeitung in die Hand bekommen kann - da die Herren Pensionaire in den Kaffehäusern auf den Zeitungen 'brüten'. Hier geht's Geschäft ziemlich gut - gestern sogar auf 3 kleine Stücke (Duft - Kaudels Gardinenpredigt - u. Opfer der Consuln) volles Haus. Jungfrau Ziegler welche bei Hahn spielt macht hier furchtbar in Reclame - ! aber auch in Geld. Die hohe Schwangerschaft der Röckel-Mathes [d. i. Louisabeth Röckel, verh. Röckel-Mathes] schadet uns hier gewaltig - ich muß den Karren allein ziehen - denn Sie ist unförmlich - und es ist unverantwortlich von ihr, daß Sie als Hofschauspielerin mit dickem Bauch als jugendl. Liebhaberin gastieren geht - man scandalisirt hier mit Recht fürchterlich darüber. Melden Sie bald Revanche für Weissenburg - denn siegt Preussen wirklich - so ist die deutsche 'Pickelhaube' fertig - es muß doch eine kleine Vergeltung kommen für die Perfidie! anno 1866 gegen Oesterreich! [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Aus dem Krankenbett lasse ich mich in den Wagen packen - zur Probe - dann wieder ins Bett - so Abends ins Theater - um die Wohlthätigkeitsvorstellung nicht zu stören (und mir vielleicht[,] wer weis[!][,] was für Folgen zu holen!) Ich habe noch immer Ohrenentzündung mit obligaten Ohr-Geschwüren u. Fieber - liege jetzt 8 Tage fast im Bette [...]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., ("im Bette Don.").
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Vom Krankenlager aus an einen Freund mit der Mitteilung, "daß ich leider außer Stande bin am Sonnab. in Wallensteins Lager meinen Kapuziner zu spielen - La Roche [d. i. Carl Rt. von La Roche] hat denselben übernommen nachdem d. ärztliche Attest mir wenigstens bis Sonntag Zimmerarrest anbefiehlt [...]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Heftspuren.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. VI. (o. J.).
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unser Gastspiel nimmt den brillantesten Verlauf - beim herrlichsten Prachtwetter sind gegen 11 Uhr nicht allein sämmtl. 264 Sperrsitze vergriffen, sondern der Rapport weist täglich 36-42 verkaufte Orchestersitze auf. Das Haus ist jeden Abend brillant besetzt. Und das schöne Wetter - Beifall - berauschend! […]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. V. 1877.
1½ SS. 8vo. An einen Freund: "Meine Wohnung betrat so eben eine Deputation meiner Collegen um mich zu beglückwünschen[,] u. einzuladen zum Banket am 8.ten nach dem Pelican - im Hotel Lamm u. diese Deputation bestand aus: Charlotte Wolter, Sonnenthal, Lewinsky u. Hartmann. Mich hat's unbeschreiblich gefreut! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Gefaltet und mit kleineren Einrissen.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Pest, 8. VI. 1869.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Nachdem Pressburg überstanden ist, mit anständigem Cassen-Erfolg und unanständigem Beifall - sind wir gestern (7ten) hier mit Flattersucht [von Victorien Sardou] u. Eine vollkommene Frau [von Carl Görlitz] 'losgegangen'. Himmel - klar wie deine Seele - Sonne - dem Mondschein auf Dr. Adlers Haupte gleich - klar - ruhig - Man hörte im Freien den Leisesten gehen - so windstill war der liebe Herrgott - - mit einem Worte: italisch-schweren Herzens betraten wir den Tempel - geweihet den Musen - fest entschlossen - den etwa 7-20 Zuschauern unsere ganze Kunst zu weihen. - - Der Vorhang hebt sich - das Haus war: voll! Gerührt sank Baumeister an mein theilnehmendes Herz […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XII. 1884.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Theaterdirektor Carl Josef von Bertalan (geb. 1833): "Schade daß so wenig Zeit zu besserer Vorbereitung ist u. daß ich mithin nur das Material senden könnte[,] welches ich eigen habe - Ich harre Ihrer heutigen deuth. Anwort[,] ob Sie den Repertoir-Vorschlag acceptieren - er ist dürftig[,] doch nicht anders mehr möglich! Von 'Krisen', Pelican, Leibarzt - habe ich weder Rollen noch Bücher - Leibarzt u. Hypochonder erlag bei uns vielfachen Aenderungen, Krisen u. Pelican dürften (wenn bei Ihnen einstudirt -) noch am leichtesten seyn - sollten Ihnen aber diese beiden Vorstellungen nicht rathsam scheinen u. die anderen zu viel Schwierigkeiten machen - so telegrafieren Sie ohne Weiteres ab [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. IV. 1874.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Als Abschluß jenes Drama's[,] in welchem die nichtswürdige Frank de Charkowska [d. i. Marie Frank, alias Frau Rizzoli] meine Frau so arg verleitet hatte - dass die Fortführung unserer Ehe unmöglich wurde - erfolgte am 8ten. d. M. der Spruch des h. k. k. Landesgerichts: 'Daß unsere Ehe, auf unseren Antrag, getrennt sey'! Gottlob! Ich glaube der großen Theilname [!] gegenüber - welche mir damals entgegengebracht wurde - verpflichtet zu seyn, auch dies Ende des obigen Drama's dem Publikum zur Kenntniß zu bringen, u. bitte Sie daher um eine ganz kleine Notiz darüber in möglichst subtiler Fassung […]". - Die Scheidung der Eheleute Meixner, verschuldet "durch die bekannte Frank de Charkowska", wurde in der Grazer Zeitung vom Freitag, den 24. IV. 1874, genannt. Die Eheleute Meixner stellten zwischen 1870 und 1874 viele Wechsel für Marie Frank aus und hatten immer wieder den Versprechungen geglaubt, sie werde diese ausgleichen. Auch von einem intimen Verhältnis der beiden Frauen war die Rede. - Mit etwas Tintenabklatsch.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1870.
5 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An einen Freund: "Hoffend[,] daß Sie Ihren gestrigen Vergnügungszug gemütlich 'überstanden' haben- ersuche ich Sie nun im Namen des 'Schröder' - mit allen nur denkbaren: Ascher-Wallner-Haase-Ziegler'schen p[p]. Posaunenstößen sich unserer Sara Sampson Vorstellung freundlichst anzunehmen - denken Sie es wäre für die Concordia - dann haben wir gewiß täglich einen hübschen Aufsatz. Sehr bitten wir Sie lieber Freund um einen Artikel für morgen, Dienstag, da morgen der Billet-Verkauf beginnt. [...] Zweck des Vereins: Unterstützung hilfsbedürftiger Schauspieler u. Gründung eines Pensionsfonds für 'Wittwen[!] u. Weisen' von Hofschauspielern [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. II. 1873.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ueberbringerin d[ieses] ist eine sehr talentvolle Schülerin von mir welche k. Sonnabend auf dem Stadttheater in Graz als Polixena [in Albinis (Ps. von Albin Johann Baptist von Meddlhammer) Lustspiel "Kunst und Natur"] debütiert (vorläufig, dies eine Mal). Wollen Sie so freundlich sein u. der Dame eine Empfehlung an irgend eine dortige 'Feder' mitgeben und - (glücklichen Fall's -) einige Worte über sie zu bringen, würden Sie zu herzlichstem Dank verpflichten Ihren 'alten' Meixner. Was sagen Sie Freund zu meiner Beschäftigung - seit D[ingelstedts] Direktion noch nicht eine erste Rolle - außer in dem klassischen Drama! - ‚Kampf ums Daseyn' - (mit dem Lear als Komiker!) […] Und warum?? Zeichnet mich das Publikum nicht bei jeder Gelegenheit aus? Aber die 3 Herren Regisseure besetzen eben nur 'unter sich' (La Roche ist unparteiisch)! Man möchte doch wenigstens einmal eine neue Aufgabe haben […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.
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Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).
Eigenh. Brief. Temesvár, ("Mittwoch") [28. IV. 1869].
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Spiegel mit interessanten Erörterungen zu politischen Geschehnissen: "Mir geht es hier brillant - Um Logen u Sperrsitze täglich Rauferei - u. wären deren hunderte mehr. Ziegler-Agiotage - gestern wurden - trotz Klapka - 10 fl. für einen Orchestersitz geboten! D. Publikum zeichnet uns glänzend aus. Das Theater mit seinen 73 gefüllten Logen sieht hübsch aus. Gestern ist Klapka eingeholt - imposanter Einzug, begleitet von mehren 100 Wagen - Abends Fackelzug von vielleicht 600 Fackeln - (Abends 8 Uhr) u. doch - kein Enthusiasmus. Sein Gegencandidat, der Advocat Missits hat ebenfalls grossen Anhang - (alleräusserste Linke) u. es herrscht hier große gegensätzliche Erbitterung. Klapka sieht aus - wie ein gemüthlicher Bürgersmann - spricht eigentlich nicht besonders - wenn er auch 'besondere' Dinge sagte. Er wohnt mit mir im Hotel porte a porte, worüber ich sehr glücklich bin, namentlich weil gestern Galerie und Stehparterre unter seinem Einzug sehr gelitten haben - denn 'Alles' war auf der Straße! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. Am 27. IV. 1869 gewann Gerneral Klapka gegen Missits die Abgeordnetenwahl in Temesvar. - Spuren alter Faltung.
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Meixner, Rudi, Sänger, Musiker und Komponist (1924-1984).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. S/W-Portrait en face. - Beiliegend eine eh. unterschriebene Portraitpostkarte von Inge Meixner-Hiesel.
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MELLAERTS David
De Sint-Pieterskerk te Leuven. Architectuur en kunstpatrimonium
Leuven, Acco 1998 157pp. rijkelijk geïllustreerd in kleur en zw/w, gebroch., geïll. stofwikkel, goede staat, B99055
Referenz des Buchhändlers : B99055
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MELY F. DE
LA SANTA CASA DE LORETTE ET LA FRESQUE DE GUBBIO (TIRE A PART)
Société Nationale des Antiquaires de France. 1917. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos fané, Pliures. Plaquette tirée à part de 8 pages illustrée de photo-gravures en noir et blanc dans le texte. Etiquette de code sur la couverture. Quelques tampons de bibliothèque.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Referenz des Buchhändlers : RO40255253
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Mellier Fanette
Matrochka
éditions du livre. 2019. In-32. Relié toilé. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. Environ 30 pages de dessins en couleur sans texte. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : R200121763 ISBN : 1090475233
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MELANI Alfredo
Nell'arte e nella vita. Persone, luoghi e cose presenti
Milano, Ulrico Hoepli 1904 viii + 459pp., 19cm., original softcover, text in Italian, good condition, S92463
Referenz des Buchhändlers : S92463
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MELAS KYRIAZI JEAN
VAN DONGEN APRES LE FAUVISME.
LAZARUS. 1987. In-Folio. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 147 pages. Nombreuses reproductions en couleurs dans et hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Referenz des Buchhändlers : R200037463
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MELANI Alfredo
Nell'arte e nella vita. Persone, luoghi e cose presenti
viii + 459pp., 19cm., original softcover, text in Italian, good condition, S92463
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Melania G. Mazzucco
Il museo del mondo
bross. edit. ill. con bandelle, lievi tracce d'uso - illustrazioni a colori nel testo
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Melanie De Proft; Staff ofCulinary Arts Institute Chicago; Lou Peters [Illustrator]
The New England Cookbook - 191 favorite all-American dishes
Culinary Arts Institute Chicago 1965-01-01. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Culinary Arts Institute, Chicago paperback
Referenz des Buchhändlers : Q-0832605271 ISBN : 0832605271 9780832605277
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Melanie Dulong de Rosnay and Juan Carlos De Martin (editors)
The Digital Public Domain: Foundations for an Open Culture
Ex library book with minimal (copyright page only) stamp. No other marks or inscriptions. Light creasing to covers, none to spine. A very clean very tight copy with bright unmarked boards, slight damage to half-title page and no bumping to corners. 220pp. Essays by participants in the Communia project who argue that the public domain, ie the informational works owned by all of us - literature, music, scientific research, educational material or public sector information - is fundamental to a healthy society.
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Melchinger, Siegfried
Shakespeare Auf Dem Modernen Welttheater (Reihe Theater Heute 12)
Hardcover in acceptable condition. Text is in German. Dust jacket is tanned, marked and scored. Jacket leading corners, edges and spine ends are nicked and worn. Title pages are tanned. Contents are clear. AM Used
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MELISSANO Monica,
L'Irlanda del rock. Vent'anni di musica, visioni e poesia dagli U2 agli ASH
Con biografie, bibliografia e 12 tavole in bianco e nero . 8vo. pp. 180. . Ottimo (Fine). . . .
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MELLAERTS David
De Sint-Pieterskerk te Leuven. Architectuur en kunstpatrimonium
157pp. rijkelijk geïllustreerd in kleur en zw/w, gebroch., geïll. stofwikkel, goede staat, B99055
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Mellen, Joan
Voices from the Japanese Cinema
Hardcover with clipped dust jacket. Jacket is shelf and edgeworn, with taped repairs to upper edges. Faint marks to page block. Boards and pages excellent. AD Used
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Mellersh, H E L [Harold Edward Leslie]
From Ape Man to Homer. The story of the beginnings of western civilization
London: Scientific Book Club / Canadian Bookclub Centre 1962 Book. Illus. by Sally Mellersh. Near Fine. Soft cover. Book Club Edition. Book club edition originally published by Robert Hale. This copy has a label of the "Canadian Bookclub Centre Montreal" on the title page obscuring the details of the Scientific Book Club. London.222p. illus else as new. Scientific Book Club / Canadian Bookclub Centre paperback
Referenz des Buchhändlers : 038995
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MELLERY Xavier
Atelier Xavier Mellery. Catalogue des tableaux, aquarelles, dessins et sculpture de Xavier Mellery. Vente publique, Galerie Royale, Bruxelles, les lundi 18 et mpardi 19 décembre 1922
47pp. avec 15 illustrations (dont 13 planches hors-texte), 29cm., brochure légèrement cart., peu de rousseurs, bon état, [catalogue contenant la description de 194 oeuvres mis à la vente, provenant de la collection de l'artiste belge X. Mellery, Laeken 1845-1921], joint: liste (14pp.) des objets avec mention de quelques prix obtenus lors de la vente publique, S95551
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Mellor, David; Arts Council of Great Britain
Modern British Photography 1919-39. Jul. 27 - Aug. 31 1980
London: Arts Council of Great Britain1980. 8vo. Soft Cover ca. 25 pp. B&W Plates. Very good with Some Abrasions Creasing.Provenance: Richard A. Lorenz 1952-2001 author art conservator curator and artist Berkeley California. As a trustee of The Imogen Cunningham Trust Mr. Lorenz organized and curated exhibitions of Cunningham's photographs. London: Arts Council of Great Britain,1980 paperback
Referenz des Buchhändlers : 75-4602
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Meloche, Joseph
Introductory CD-ROM Searching: The Key to Effective Ondisc Searching
VG+ hardcover. 205 p.
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Melody Fair
JAYNE MANSFIELD : Gentlemen Prefer Blondes Autograph
Tonawanda New York: Melody Fair 1964. Autograph. Very Good. Soft cover. Autographed. Play bill booklet for the play Gentlemen Prefer Blondes 1964 . Miss Mansfield was on tour and at the theater in Buffalo New York and signed this program for Carl & Sue Love Jayne Mansfield on the first page with her photo and bio. Condition : Very Good. Size: 4to - over 9¾ - 12" tall. Melody Fair Paperback
Referenz des Buchhändlers : 021519-D
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MELOGRANI, Piero
Wam. La vita e il tempo di Wolfgang Amadeus Mozart
. 8vo. pp. 392. . Ottimo (Fine). . Prima edizione (First Edition). .
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