|
|
|
Schwarz, Mimi, Schauspielerin.
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, [Poststempel: 13. V. 1906].
½ S. 8vo. An den Baron von Lilienau: "Frl. Hochberg richtete mir einen Gruß aus ich erwiedere selben aufs herzlichste und wünsche recht fröhliche Ostern […]".
|
|
|
Schwarz-Meysenbug, Marie, Schauspielerin und Schriftstellerin (1816-1860).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Ich war eine Woche lang auf dem Semmering um meine lästigen Hüften los zu werden und erfahre zu meinem Bedauern dass Sie während meiner Abwesenheit bei mir waren. Ich hätte mich so sehr gefreut Sie geehrtester Freund wieder einmal zu sehen und zu sprechen […]".
|
|
|
Schwarz-Meysenbug, Marie, Schauspielerin und Schriftstellerin (1816-1860).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. I. 1895.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Es hat mir gestern überaus leid gethan daß Ihr lieber Besuch nur von so kurzer Dauer sein konnte - da ich leider beschäftigt war. Es hat mich aber so sehr gefreut, dass Sie gestern, als [!] am ersten Jahrestage kamen mir die Hand zu drücken, daß ich nicht umhin kann, Ihnen lieber Freund dafür schriftlich noch schön Dank zu sagen […]". - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt (Nachruf).
|
|
|
Schwegler, Fritz
Der ganze Winter ist übertrieben. Fragt die Himmere.
Köln, DuMont, 1979. 4°. 82 nicht nummerierte Blätter. Durchgehend illustriert. Orig.-Karton.
书商的参考编号 : 700697
|
|
|
Schwegler, Fritz
Gedanken zur Schneewiesenwade. Skulpturen, Zeichnungen, Bilder und Texte.
Niedenstein, EP Edition, 2002. 20 nnr. Blätter. Durchgehend illustiert. Orig.-Klappkarton.
书商的参考编号 : 703475
|
|
|
Schwegler, Fritz
Zur Darstellung weitverbreiteter Seen. Eine Publikation der Klasse Professor Fritz Schwegler anlässlich des Rundgangs 1994, Kunstakademie Düsseldorf. [Mit signierten Original-Grafiken].
Düsseldorf, Kunstakademie, 1994. 4°. 30,5 x 22 cm. Ca. 44 Blätter. Silberfarbene Original-Pappschachtel. [3 Warenabbildungen]
书商的参考编号 : 64109CB
|
|
|
Schwegler, Fritz
Zur Darstellung weitverbreiteter Seen. Eine Publikation der Klasse Professor Fritz Schwegler anlässlich des Rundgangs 1994, Kunstakademie Düsseldorf. [Mit signierten Original-Grafiken].
Düsseldorf, Kunstakademie, 1994. 4°. 30,5 x 22 cm. Ca. 44 Blätter. Silberfarbene Original-Pappschachtel. [3 Warenabbildungen]
书商的参考编号 : 64110CB
|
|
|
SCHWEIGER, J. Werner (Lilienfeld, 1949 - Vienna, 2011),
Wiener Werkstatte. Design in Vienna 1903-1932
Introduzione di W.G. Fischer. Testo di J. Werner Schweiger. 700 illustrazioni in bianco e nero e 194 a colori. Bibliografia e Biografie degli artisti . 4to. pp. 272. . Ottimo (Fine). . Prima edizione (First Edition). . In questo affascinante libro, lo storico dell'arte viennese Werner J. Schweiger ha catturato la vitalità del periodo risalente all'inizio del XX secolo quando Vienna era al centro di cambiamenti in vari ambiti, dalla musica, all'arte, alla psicologia, alla politica. Cambiamenti che dovevano lasciare il loro segno sull'intero ventesimo secolo. Al cuore di questo sviluppo c'è stato il Wiener Werkstatte, fondato nel 1903 da Josef Hoffmann e Kolo Moser per realizzare e vendere il meglio del design moderno e dell'artigianato.
|
|
|
Schweighofer, Felix, Schauspieler (1842-1913).
Eigenh. Widmung mit U. Beiliegend Zeitungsausschnitt. Graz, 31. VIII. 1878.
1 S. Qu.-8vo. auf Trägerkarton. "[...] Was nutzt alle Kunst, Bravo, Applaus, Wenn blau is' der Himmel, und leer is das Haus [...]". - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war er auch als Volksschauspieler erfolgreich.
|
|
|
Schweighofer, Felix, Schauspieler (1842-1913).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Postkarte zeigt Felix Schweighofer als August Nippes in dem Lustspiel "Husarenfieber" von Gustav Kadelburg. - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war er auch als Volksschauspieler erfolgreich.
|
|
|
Schweighofer, Felix, Schauspieler und Sänger (1842-1912).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 16. I. 1896.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Deutsche Verlags-Anstalt in Stuttgart: "[...] Mein verehrter Freund, Herr Professor Herm: Kaulbach [1846-1909] der mich dieser Tage aufforderte zu dem Porträt welches er - mich zum Modell nehmend - gemalt, einige Textzeilen zu schreiben u. Ihnen zu senden [...] Sie sind ja von Allem unterrichtet u. wissen daß das Original Bild mich in der Rolle des Baron Musardiere in dem französ: Schwank '[Fräulein] Fifi' [von Guy de Maupassant] darstellt. - Sollte Ihnen der Herr Professor noch keine große Fotografie gesandt haben, genügt ein gütiges Aviso von Ihnen [...]" - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war er auch als Volksschauspieler erfolgreich. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Schweighofer, Felix, Schauspieler und Sänger (1842-1912).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 25. VI. 1888.
1 S. 8vo. An "Papa Gabor": "Meine privatlichen Sympathien für Sie kennen Sie genau u. möchte dieselben auch im 'Geschäftlichen' 'kontraktieren' - aber lieber Gabor, ich kann doch nicht schon ein Jahr hinaus in Prag einen Contrakt abschließen den ich schon [...] dankend ablehnte [...]" - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war er auch als Volksschauspieler erfolgreich.
|
|
|
Schweighofer, Felix, Sänger und Schauspieler (1842-1913).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 20. V. 1896.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An ein Fräulein: "Verlangen Sie von mir keine komischen Aphorismen - ich bin namenlos unglücklich. - Gottes Zorn streckte mir mein Weib acht Tage vor der silbernen Hochzeit auf die Bahre - ein Weib, da[s] ich in Liebe erworben | für mich aufopfernd gestorben [...]". - Nach seinem Bühnendebüt in Krems 1862 wurde Schweighofer 1870 an das Strampfer-Theater in Wien verpflichtet. Als Buffo-Sänger in der klassischen Wiener Operette auftretend, entwickelte er große Meisterschaft in seinem Fach. Seit 1873 sang er am Theater an der Wien in vielen Uraufführungen, u. a. 1881 in "Der lustige Krieg" von Johann Strauß. 1883 vorübergehend am Wiener Carltheater engagiert, unternahm er in den folgenden Jahren sehr erfolgreiche Auslandstourneen. Darüber hinaus war Schweighofer auch als Volksschauspieler erfolgreich. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
|
|
|
Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. IX. 1925.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vielen Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen worüber ich herzlich erfreut war umsomehr da Frau P. Wessely mir mitgeteilt hatte Herr Dr. würden erst gegen den 15. Sept. mir Bescheid geben können. Erlaube mir einiges anzugeben wie Herr Dr. es gewünscht und bin ich natürlich gerne bereit event. etwas neu zu studieren was eben vorkommt. Und bitte mich gütigst verständigen zu wollen!". - Gefaltet.
|
|
|
Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 29. III. 1907].
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Baron Rudolf von Lilienau: "Danke vielmal für die freundlichen Ostergrüsse - die ich von Herzen erwidere! Hoffentlich kommt unser Flüchtling bald zurück […]".
|
|
|
Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O., [1927].
½ S. 8vo. Neujahrsglückwünsche.
|
|
|
Schweighofer, Pauline, Schauspielerin (1866-1940).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 8. VIII. 1928.
2 SS. Qu.-8vo. Berichtet vom Urlaub in Bad Schallerbach.
|
|
|
Schweiss, Manfred
menschenbilder zeichnungen und arbeiten von 1962-1994. Herausgegeben vom Museum der Stadt Waiblingen.
Reutlingen, Verlag Harwalik und die Autoren, 1995. 97 Seiten. Durchgehend illustriert. Orig.-Karton. Tadellos.
书商的参考编号 : 703906
|
|
|
Schwindrazheim, Hildamarie
Altes Spielzeug aus Schleswig-Holstein. (2. Aufl.).
Heide i. Holstein, Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co. (1966). 23 Text-S. Mit 57 Abb. a. Taf. (= Kleine Schleswig-Holstein-Bücher). OLn. m. SU.
书商的参考编号 : 11957
|
|
|
Schwindt, Adolf Metus - 1891 - Darmstadt - 1961
Aus d(em). Südl(ichen). Odenwald.
o.J. Linolschnitt, auf cremefarbenem Japan-Bütten, mit Bleistift betitelt und signiert. Darstellungsgröße 15,6:22,4 cm, Blattgröße 18,5:24,5 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum.
书商的参考编号 : FH-224
|
|
|
SCHWOB (René).-
Profondeurs de l'Espagne. Nouvelle édition ornée de 25 hors-texte.
1937 P., Grasset, 1937, in 8, broché, 230 pages, non coupé.
书商的参考编号 : 2746
|
|
|
Schwäbisch Gmünd - KISSLING Hermann
Künstler und Handwerker in Schwäbisch Gmünd 1300 - 1650. Herausgegeben vom Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd.
Schwäbisch Gmünd. Einhorn-Verlag. 1995. 235 Seiten. Mit mehreren Abbildungen. Ill. OKart.-Einband. 24x20 cm
书商的参考编号 : 17844
|
|
|
Schölzel, Jutta
Frauenakt, Blick nach links. 2013. [Signierte Original-Radierung / signed original etching].
o.J. (Juta Schölzel, geboren 1954 in Wismar. Studum 1973?86 und Arbeit als Diplom Ingenieurin für Hochbau, ab 1982?85 Abendstudium Plastik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, 1987?90 Kulturakademie Berlin, Fach Plastik).
书商的参考编号 : 15925DB
|
|
|
Schölzel, Jutta
Frauenakt, Blick nach rechts. 2013. [Signierte Original-Radierung / signed original etching].
o.J. (Juta Schölzel, geboren 1954 in Wismar. Studum 1973?86 und Arbeit als Diplom Ingenieurin für Hochbau, ab 1982?85 Abendstudium Plastik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, 1987?90 Kulturakademie Berlin, Fach Plastik).
书商的参考编号 : 15924DB
|
|
|
Schönberg Arnold & Blonda Max D.Huillet JM.Straub
Du jour au lendemain / von heute auf morgen - Collection cinéma.
Ombres. 1997. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 104 pages - texte en allemand avec la traduction française en regard.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
书商的参考编号 : R100055924
|
|
|
Schönchen, Amalie, Sängerin und Schaupielerin (1836-1905).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Mai 1893.
1 S. Qu.-8vo. "Das Höchste erringt, wer muthig das Höchste wagt!" - Amalie Schönchen gab ihr Debüt in Hannover für eine plötzlich erkrankte Sängerin als zweite Dame in Mozarts "Zauberflöte", war dann bis 1859 als Soubrette und Mezzosopranistin in Hannover, Wiesbaden und Nürnberg tätig und wechselte im Alter von 28 Jahren ins Fach der "Komischen Alten". 1871 wurde sie nach München an das Theater am Gärtnerplatz verpflichtet, 1893 ans Wiener Raimund-Theater in Wien und wechselte drei Jahre später an das Hofburgtheater, wo Katharina Schratt eine ihrer Kolleginnen war. - Mit montiertem Portrait und unregelmäßig beschnitten.
|
|
|
Schönchen, Amalie, Sängerin und Schaupielerin (1836-1905).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. II. 1903.
115 x 85 mm. "Anknüpfend an meine Anfrage gelegentlich des Jours bei Gutmann, erlaube ich mir nun die Anfrage zu wiederholen u. gleichzeitig um Angabe des Namens u. der vorzutragenden 2 Programm Nummern zu ersuchen […]". - Amalie Schönchen gab ihr Debüt in Hannover für eine plötzlich erkrankte Sängerin als zweite Dame in Mozarts "Zauberflöte", war dann bis 1859 als Soubrette und Mezzosopranistin in Hannover, Wiesbaden und Nürnberg tätig und wechselte im Alter von 28 Jahren ins Fach der "Komischen Alten". 1871 wurde sie nach München an das Theater am Gärtnerplatz verpflichtet, 1893 ans Wiener Raimund-Theater in Wien und wechselte drei Jahre später an das Hofburgtheater, wo Katharina Schratt eine ihrer Kolleginnen war.
|
|
|
Schönchen, Amalie, Sängerin und Schaupielerin (1836-1905).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. I. 1894.
2 SS. 8vo. "Ihrer freundlichen Aufforderung zu Folge werde ich in ein paar Tagen die gewünschte Skizze einsenden; leider war es mir wegen beruflicher Beschäftigung bisher nicht möglich […]". - Amalie Schönchen gab ihr Debüt in Hannover für eine plötzlich erkrankte Sängerin als zweite Dame in Mozarts "Zauberflöte", war dann bis 1859 als Soubrette und Mezzosopranistin in Hannover, Wiesbaden und Nürnberg tätig und wechselte im Alter von 28 Jahren ins Fach der "Komischen Alten". 1871 wurde sie nach München an das Theater am Gärtnerplatz verpflichtet, 1893 ans Wiener Raimund-Theater in Wien und wechselte drei Jahre später an das Hofburgtheater, wo Katharina Schratt eine ihrer Kolleginnen war.
|
|
|
Schönchen, Amalie, Sängerin und Schaupielerin (1836-1905).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 17. II. 1896.
163:110 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier des Photographen Joh. E. Hahn, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Widmung auf der Verso-Seite: "Zur Erinnerung an das schöne Künstlerfest". - Amalie Schönchen gab ihr Debüt in Hannover für eine plötzlich erkrankte Sängerin als zweite Dame in Mozarts "Zauberflöte", war dann bis 1859 als Soubrette und Mezzosopranistin in Hannover, Wiesbaden und Nürnberg tätig und wechselte im Alter von 28 Jahren ins Fach der "Komischen Alten". 1871 wurde sie nach München an das Theater am Gärtnerplatz verpflichtet, 1893 ans Wiener Raimund-Theater in Wien und wechselte drei Jahre später an das Hofburgtheater, wo Katharina Schratt eine ihrer Kolleginnen war.
|
|
|
Schönchen, Amalie, Sängerin und Schaupielerin (1836-1905).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. Berchtesgaden, August 1904.
1 S. 121 x 57 mm. Dankt "für die wohlgemeinten Wünsche zum 70ten Geburtstage den sie im besten Wohlsein zu erleben das Glück hatte". - Amalie Schönchen gab ihr Debüt in Hannover für eine plötzlich erkrankte Sängerin als zweite Dame in Mozarts "Zauberflöte", war dann bis 1859 als Soubrette und Mezzosopranistin in Hannover, Wiesbaden und Nürnberg tätig und wechselte im Alter von 28 Jahren ins Fach der "Komischen Alten". 1871 wurde sie nach München an das Theater am Gärtnerplatz verpflichtet, 1893 ans Wiener Raimund-Theater in Wien und wechselte drei Jahre später an das Hofburgtheater, wo Katharina Schratt eine ihrer Kolleginnen war.
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler (1836-1902).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. [Wien], 28. IX. 1891.
109:66 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Verso-seite eh. signiert. - Braunfleckig.
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler (1836-1902).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, Jänner 1892.
165:110 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Spät kommt Ihr - doch Ihr kommt! (Graf Isolani)".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 12. I. 1888.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Edgar von Spiegl: "Hier erhalten Sie das Bild von Louis Arnsburg, des Seniors der Kunstgenossen vom Burgtheater. Er ist noch eine Errungenschaft aus den Märztagen des Jahres 1848, die uns bis heute wohl erhalten blieb. Am 14 März d. J. vollendet L. Arnsburg sein 40tes Dienstjahr im Musentempel am Michaelerplatz. Per Februar 1848 von Königsberg kommend, gastirte er hier auf Engagement, u. fand in seinen Gastrollen (Dr. Wespe, Ernst Hellwald in 'Von 7 die Hässlichste') solchen Beifall, dass er sofort als Mitglied des k. k. Hofschauspiels eintreten konnte. Seine Theaterlaufbahn begann er in Brünn, welche ihn später nach Danzig, Braunschweig u. Riga führte. Im Jahre 1853 erhielt er, als angenehmes Weihnachtsgeschenk, das Dekret als wirklichen k. k. Hofschauspieler. Verheirathet ist L. A. mit einer Tochter des unvergesslichen Fichtners, mit welcher er noch heute in glücklicher Ehe lebt, der ein Sohn u. 3 Töchter entsprossen sind. Wir ehren ihn als trefflichen Künstler u. Collegen, als integren Mann u. ausgezeichneten Familienvater. Sein Bild 'Extrablatt' mit einigen begleitenden, freundlichen Zeilen, werden dem Jubilar den Glanz seines Ehrentages erhöhen […]".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien], 1. XII. 1890.
1 S. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Mit dem heutigen Tag tritt Conrad Hallenstein in den Pensionsstand, u. morgen Mittag wird sich eine Abordnung der Burgtheater-Mitglieder, Herrn u. Damen, nach Baden begeben, um Abschied von dem lieben Collegen zu nehmen. Ein silberner Lorbeerkranz (Atelier Klinkosch) wird ihm nach der Rede des Sprechers (Louis Gabillon) überreicht dessen Blätter die Hauptrollen Hallensteins ausreichen, u. dessen goldene Schleife die Widmung der Burgtheatermitglieder trägt. Bringen Sie morgen im Abendblatte (vielleicht auch andere Zeitungen?) eine diesbezügliche Notiz, so werden Sie unseren gemeinschaftlichen Freund gewiss eine grosse Freude machen […]". - Konrad Hallenstein gehörte 1878-90 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. Er spielte u. a. den König Thaos in Goethes "Iphigenie auf Tauris", die als Abschiedsvorstellung des alten Burgtheaters 1888 gegeben wurde.
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 7. VI. 1895.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Herrn von Spiegl: "Herzlich gerne sende ich Ihnen die gewünschte Unterschrift. Ob ich mich Ihrer erinnere? Sie hatten Ihren ersten freien Sonntag als Theresianist bei Hartmanns verbracht, u. waren sehr vergnügt gewesen. Aber als es Abend wurde, u. Papa zur Rückkehr in's Theresianum mahnte, da stiegen Ihnen die Thränen auf, u. in der Verlegenheit darüber zogen Sie den funckelnagelneuen Degen, fuchtelten damit herum u. kämpften so erfolgreich gegen die unmännlichen Thränen. Das hübsche Bildchen hat sich mir fest eingeprägt […]".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. XII. 1892.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Josef Lewinsky (1835-1907): "Du bist ein goldner Mensch! Als ich die Schriftzüge auf deinem Briefe erkannte, wusste ich um was es sich handelte. Sorge dich nicht um mich - die Freude über deine Zeilen ist größer als der Schmerz wegen einer entgangenen guten Rolle. Solche Schmerzen muß man beim Theater überwinden lernen. Wer ist übrigens mehr gerupft worden als Du? Auch für mich sind dir einige hübsche Federn gerupft worden. Freue dich also des alten Habakuk u. sei versichert, dass ich ihn dir von Herzen gönne. Dein Briefchen aber hebe ich mir auf, damit es Zeugenschaft ablege für wahrhafte Collegialität […]".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. XII. 1870.
4 SS. 8vo. "Nachdem ich Ihre mir sehr werthen Zeilen v. 7. d. M. empfangen, war ich sogleich bemüht, für Hrn. Reicher zu wirken. Ich darf die Sache für geordnet ansehen. Haben Sie die Güte, Hrn. R. beiliegende Karte zu geben, mir der Weisung dieselbe Hrn. Generalsekretär Dr. Bezecny zu überreichen. Nur möchte ich mir erlauben, eine Bitte beizufügen. Lassen Sie meiner Intervention gegen Jedermann strengstens Geheimniß bleiben […]".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. X. 1902.
3 SS. 8vo. An den Schauspieler Josef Lewinsky (1835-1907): "'Der du die Liebe bist' - ja, ich meine dich - ich danke dir lebhaft für den neuen Liebesbeweis, den du mir durch Übersendung der Gottschall'schen Erinnerungen an Laube gegeben. Ein gut geschriebener Artikel des alten, adeligen - wenn auch nicht altadeligen Dichters. Hauptsächlich hat mich der Laube der 30ger u. 40ger Jahre, der Mann der ‚eleganten Welt' interessiert; mancher mir noch unbekannte Zug ergänzt nun das Bild unseres Haupt-Mannes. Was Gottschall von der Leipziger Affaire erzählt, steht noch fest in unserer Erinnerung; dass er nicht ganz objectiv ist, wird erklärlich, wenn man bedenkt, daß sich Gottschall in seiner ihm unentreißbar drückenden Feste Leipzig, bedrängt, fast verdrängt sah […]".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.
11 nummerierte Blätter. Betitelt "Hermann Schöne erzählt".
|
|
|
Schöne, Hermann, Schauspieler und Verfasser von Theaterhumoresken und -novellen (1836-1902).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung u. U. Wien, 26. V. 1874.
4 Zeilen. 67:106 mm. Brustportrait im Halbprofil des Wiener Ateliers Dr. Székely mit Widmung (verso) an den Schauspieler Emil Franz: "Meinem lieben und verehrten Collegen Emil Franz zur freundlichen Erinnerung [...]". - Mit Sammlernotiz in Blei recto.
|
|
|
Schönebeck, Eugen
Die Nacht des Malers. Bilder und Zeichnungen 1957-1966. Mit Texten von Carsten Ahrens, Klaus Gallwitz, Carl Haenlein und Gregor Jansen. Katalog der Ausstellung Hannover 1992.
Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1992. 4°. 164 Seiten mit 166 Nummern und 80 farbigen und getönten Tafeln. Orig.-Karton mit Orig.-Umschlag. Umschlag an der Unterkante der Rückseite mit minimaler Knickspur, sonst tadelsfrei.
书商的参考编号 : 702160
|
|
|
Schönerer, Alexandrine von, Schauspielerin, Theaterdirektorin und Regisseurin (1850-1919).
3 (1 ms., 1 hs. und 1 eh.) Briefe mit eigenh. U. Wien, 1895-1896.
Zusammen 3 SS. 4to und qu.-8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Ersucht die Redaktion von Hans Arnold Schwers (1856-1931) Zeitschrift um Nachsicht ob des Versäumnisses, "Ihnen zur Premiere der ‘Karlsschülerin' die üblichen Referenten-Sitze zuzuschicken" (Br. v. 24. III. 1895) bzw. teilt mit, daß Sie "in Folge meiner Abwesenheit von Wien erst heute [davon erfahren hat], daß die Commune Wien selbst für die Beerdigung der Frau [Ludmilla] Dietz [geb. 1836] Sorge getragen [habe]" (Br. vom 20. VI. 1896). - Beide Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "K. K. Priv. Theater a. d. Wien". - Seit 1884 Inhaberin des Theaters an der Wien, verpachtete sie das Haus bis 1889 an den Librettisten Camillo Walzel (1829-1895) und führte es anschließend selbst weiter; unter ihrer Leitung wurde es zur führenden Wiener Operettenbühne, an der u. a. Werke von Johann Strauß Sohn ("Der Zigeunerbaron", 1885), Carl Millöcker ("Der arme Jonathan", 1890) und Karl Zeller ("Der Vogelhändler", 1891) uraufgeführt wurden. Vgl. Hadamowsky, Wien. Theatergeschichte, 1994, 619ff. sowie DBA I 1131, 73-76. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Schönerer, Alexandrine von, Schauspielerin, Theaterdirektorin und Regisseurin (1850-1919).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D., Februar 1896.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Alexandrine von Schröder war als jugendliche Liebhaberin, Heroine und Salondame an verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen tätig und erwarb 1884 von ihrem ererbten Vermögen das Theater an der Wien, das sie bis 1889 an den Librettisten Camillo Walzel verpachtete und dann selbst führte. "Es wurde bald die führende Wiener Operettenbühne, an der u. a. Werke von Johann Strauß Sohn ('Der Zigeunerbaron', 1885), Carl Millöcker ('Der arme Jonathan', 1890) und Karl Zeller ('Der Vogelhändler', 1891) uraufgeführt wurden. Hervorzuheben sind auch die Wiener Erstaufführungen von Arthur Seymour Sullivans 'Der Mikado' (1888), Bedrich Smetanas 'Die verkaufte Braut' und die Aufführung von 'La Bohème' (1897), mit der Schröder Giacomo Puccini in Wien einführte" (DBE). - Mit kleinen Montagespuren.
|
|
|
Schönerer, Alexandrine von, Schauspielerin, Theaterdirektorin und Regisseurin (1850-1919).
Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Umschlag. Baden, [Poststempel: 23. Juni 1886].
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Beiliegend eh. Briefumschlag. 8vo. An den Kapellmeister Adolf Müller: "Nach reichlicher Überlegung, bitte ich Sie sich mit Frl. Steinrück nicht weiter zu bemühen; ich habe gestern die Überzeugung gewonnen, dass es nicht zu wagen ist sie in einer so wichtigen Partie herauszustellen, außer dem gewissen rührenden Zug hat sie eigentlich gar nichts für die Rolle, da würde ich mich noch eher entschließen die Lejo zu gewinnen, die doch in Wien einen so großen Credit hat […]". - Alexandrine von Schröder war als jugendliche Liebhaberin, Heroine und Salondame an verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen tätig und erwarb 1884 von ihrem ererbten Vermögen das Theater an der Wien, das sie bis 1889 an den Librettisten Camillo Walzel verpachtete und dann selbst führte. "Es wurde bald die führende Wiener Operettenbühne, an der u. a. Werke von Johann Strauß Sohn ('Der Zigeunerbaron', 1885), Carl Millöcker ('Der arme Jonathan', 1890) und Karl Zeller ('Der Vogelhändler', 1891) uraufgeführt wurden. Hervorzuheben sind auch die Wiener Erstaufführungen von Arthur Seymour Sullivans 'Der Mikado' (1888), Bedrich Smetanas 'Die verkaufte Braut' und die Aufführung von 'La Bohème' (1897), mit der Schröder Giacomo Puccini in Wien einführte" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Theaters an der Wien.
|
|
|
Schönerer, Alexandrine von, Schauspielerin, Theaterdirektorin und Regisseurin (1850-1919).
Eigenh. Brief mit U. ("Schönerer"). Wien, 10. XII. 1890.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Eduard Steinberger (1856-nach 1902): "In liebevoller Erinnerung an die gemeinsame weiße Ratte, werden Sie sicherlich so freundlich sein, mir bald und hilfreich zu antworten. Es handelt sich nämlich für mich darum den wahren Grund zu erfahren, warum Frau Biedermann ihre glänzendes Berliner Engagement verlassen hat! Sie würde gerne in meine direktorialen Arme zurückkehren, die ich ihr ebenso gerne öffnen möchte, da ich aber in meiner verantwortlichen Stellung nicht platonisch lieben kann und sich das Gerücht verbreitet hat, daß sie halsleidend und ihr ohnehin stets kleines Stimmchen total eingebüßt haben soll, so möchte ich Sie um diesbezügliche Aufklärung bitten [...]". - Alexandrine von Schröder war als jugendliche Liebhaberin, Heroine und Salondame an verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen tätig und erwarb 1884 von ihrem ererbten Vermögen das Theater an der Wien, das sie bis 1889 an den Librettisten Camillo Walzel verpachtete und dann selbst führte. "Es wurde bald die führende Wiener Operettenbühne, an der u. a. Werke von Johann Strauß Sohn ('Der Zigeunerbaron', 1885), Carl Millöcker ('Der arme Jonathan', 1890) und Karl Zeller ('Der Vogelhändler', 1891) uraufgeführt wurden. Hervorzuheben sind auch die Wiener Erstaufführungen von Arthur Seymour Sullivans 'Der Mikado' (1888), Bedrich Smetanas 'Die verkaufte Braut' und die Aufführung von 'La Bohème' (1897), mit der Schröder Giacomo Puccini in Wien einführte" (DBE). - Papierbedingt leicht gebräunt; in altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Schönerer, Alexandrine von, Schauspielerin, Theaterdirektorin und Regisseurin (1850-1919).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. VI. 1893.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Katharina Herzog (1821-1900): "Nachdem das Repertoire an meiner Bühne immer weniger darnach angethan ist, Ihre bedeutende Gestaltungsgabe auszunützen und Sie demnach bereits in den letzten Jahren kaum mehr Beschäftigung finden konnten, sehe ich mich zu meinem Bedauern genöthigt, Ihren Vertrag nicht mehr zu erneuern. In Hinblick auf Ihre langjährige Thätigkeit am Theater an der Wien, gereicht es mir jedoch zum Vergnügen Ihnen ab September 1893 - selbstverständlich unter Vorbehalt des Widerrufes - eine jährliche Pension von neunhundert Gulden aussetzen zu können und überlasse ich es ihnen ob Sie im Laufe des September in einer Verschwender-Vorstellung sich zu verabschieden wünschen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Theaters an der Wien. Etwas fleckig. - Katharina Herzog trat schon früh als Tänzerin auf. 1844-46 wirkte sie am Theater an der Wien, 1847 am Leopoldstädter-Theater, dann bis 1862 am Carl-Theater und bis 1893 wieder im Theater an der Wien. 1893 verabschiedete sie sich unter großen Sympathiekundgebungen bei der hundertfünfzigsten Aufführung von "Der Verschwender". - Alexandrine von Schröder war als jugendliche Liebhaberin, Heroine und Salondame an verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen tätig und erwarb 1884 von ihrem ererbten Vermögen das Theater an der Wien, das sie bis 1889 an den Librettisten Camillo Walzel verpachtete und dann selbst führte. "Es wurde bald die führende Wiener Operettenbühne, an der u. a. Werke von Johann Strauß Sohn ('Der Zigeunerbaron', 1885), Carl Millöcker ('Der arme Jonathan', 1890) und Karl Zeller ('Der Vogelhändler', 1891) uraufgeführt wurden. Hervorzuheben sind auch die Wiener Erstaufführungen von Arthur Seymour Sullivans 'Der Mikado' (1888), Bedrich Smetanas 'Die verkaufte Braut' und die Aufführung von 'La Bohème' (1897), mit der Schröder Giacomo Puccini in Wien einführte" (DBE).
|
|
|
Schönfeld-Dörrfuß, Ute
Eugen Schmid-Korb. Leben und Werk eines schwäbischen Malers. Herausgegeben von Anneliese Benning.
Stuttgart, Theiss, 1994. 4°. 127 Seiten. Reich illustriert. Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag. Tadellos.
书商的参考编号 : 703025 ???????? : 380621137
|
|
|
Schönfeld-Neumann Louise, Schauspielerin (1818-1905).
Eigenh. Albumblatt mit U. Kalksburg, 25. VIII. 1877.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Drei Dinge laß Dir sagen, | Durch's Leben Dich zu schlagen: | Um Nichtiges nicht klagen, | Unwandelbares tragen, | Unmöglichem entsagen | Friedrich Halm [...]. - Louise Gräfin von Schönfeld, die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger, spielte seit 1835 am Hoftheater in Karlsruhe und wurde nach einem Gastspiel am Hofburgtheater in Wien 1838 bleibend dorthin verpflichtet; 1840 wurde sie Hofschauspielerin. Sie, "die vor allem in Lustspielen brillierte, zählte zu den Lieblingen des Wiener Publikums und hatte ihre großen Erfolge u. a. als Beatrice in 'Viel Lärm um Nichts' und als Titelheldin in 'Minna von Barnhelm'. Seit ihrer Heirat 1856 trat sie nicht mehr auf, lebte in Graz, seit 1869 vorwiegend in Wien und Kremsmünster. In ihrem Haus verkehrten u. a. Anastasius Grün, Karl von Holtei und Clara Schumann" (DBE).
|
|
|
Schönfeld-Neumann, Louise, Schauspielerin (1818-1905).
Briefausschnitt mit eigenh. U. Kremsmünster, 3. VII. 1874.
1 S. Qu.-schmal-8vo. Louise Gräfin von Schönfeld, die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger, spielte seit 1835 am Hoftheater in Karlsruhe und wurde nach einem Gastspiel am Hofburgtheater in Wien 1838 bleibend dorthin verpflichtet; 1840 wurde sie Hofschauspielerin. Sie, "die vor allem in Lustspielen brillierte, zählte zu den Lieblingen des Wiener Publikums und hatte ihre großen Erfolge u. a. als Beatrice in 'Viel Lärm um Nichts' und als Titelheldin in 'Minna von Barnhelm'. Seit ihrer Heirat 1856 trat sie nicht mehr auf, lebte in Graz, seit 1869 vorwiegend in Wien und Kremsmünster. In ihrem Haus verkehrten u. a. Anastasius Grün, Karl von Holtei und Clara Schumann" (DBE). - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett und dem verschlungenen Monogrammstempel "LS".
|
|
|
Schönhoff-Haase, Elise, Schauspielerin (1838-1911).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. VI. 1853.
1 S. Folio. Quittung über 208 Gulden, "welche Gefertigte […] aus der k. k. Hofburgtheater Kassa richtig und baar empfangen hat […]". - Beschnitten (ohne Textverlust). Mit Registraturvermerk in Rotstift.
|
|
|