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‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem größten Erstaunen erfuhr ich dass ich in allen Zeitungen bereits angekündigt sei und den lustigen Krieg singen werde. Ich finde diese Anonce sehr sonderbar nachdem ich mich in keiner Weise noch gebunden habe. Ich habe mit Sr. Excellenz und mit Herrn Director Jahn gesprochen und beide haben mir abgerathen in einer Operette mitzuwirken. Ich bin aber gerne bereit einige Lieder zu singen, wenn Ihnen damit gedient ist […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Wenn es Ihnen recht ist so komme ich morgen nach der Probe, dass ist um ½ 2 Uhr […]". - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 15. X. 1890.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bestätigt dem Empfänger den Erhalt seines Briefes. - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien.‎

‎Schläger-Theumer, Antonie, Sängerin (1859-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 20. IX. 1896.‎

‎1 S. 8vo. An einen Kritiker: "Nehmen Sie den besten Dank für die Freundlichkeit, mit der Sie meiner in Ihrem jüngsten Referate über die ‚Königin von Saba' gedachten […]". - Auf rosa Papier. - Die Tochter eines Viktualienhändlers war zunächst Arbeiterin in einer Schriftgießerei, kam 1876 als Chorsängerin an das Wiener Carltheater und erhielt dort eine Gesangsausbildung. 1879 debütierte sie an diesem Theater und erzielte mit Operettenrollen große Erfolge. Nach einer dramatischen Ausbildung bei Josef Lewinsky wechselte Sschläger 1882 an die Hofoper in Wien‎

‎Schlüter, Gisela, Schauspielerin (1914-95).‎

‎Ms. Portraitpostkarte mit eigenh. U. ("Gisela"). [Köln, 3. V. 1963].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit ms. Adresse. An den Schauspieler Marcel André: "Lieber André, es wird Dich interessieren, dass 'Der vorvorletzte Tag' vom Österreichischen Fernsehen erworben wurde. Wann er gesendet wird (vielleicht erst Ende des Jahres?) weiss ich nicht, ich schreib's Dir aber rechtzeitig. Ich freue mich dass Du mit Deinem Knüller heim ins Österreich kehrst! Grüss mir die Blumen und sei selbst herzlich gegrüsst [...]". - Die Schauspielerin Gisela Schlüter (1914-95) begann nach dem Schauspielunterricht ihre Bühnenlaufbahn an Berliner Theatern und Kabaretts. 1958 trat sie mit Vico Torriani erstmals im Fernsehen auf und erreichte mit ihren Fernsehshows "Zwischenmahlzeit" und "Schnatterbox" ihre größte Popularität.‎

‎SCHMARSOW, August‎

‎GRUNDBEGRIFFE DER KUNSTWISSENSCHAFT AM ÜBERGANG VOM ALTERTUM ZUM MITTELALTER; kritisch erörtert und in systematischem Zusammenhange dargestellt. [Kunstwissenschaftliche Grundbegriffe; Zusammenhang]‎

‎Leipzig - Berlin, B. G. Teubner, 1905. IX, (1) 350 Seiten. - Original-Halbleineneinband mit Deckel- und Rückentitel; gr.-8vo.(ca. 24 x 18 x 2 cm).‎

‎*** 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE. - Rücken oben und mittig mit kleiner Bereibung, Einbandecken leicht berieben; Hinterdeckel mit schmalem alten Feuchtigkeitsrand, der an der Oberkante leicht auf Nachsatz- und letztes Textblatt-, minimal aufs vorletzte Textblatt übergeht; Titelblatt mit 2 alten Stempeln; SEHR GUTES EXEMPLAR des seltenen Referenzwerkes.‎

Riferimento per il libraio : 1409241408xbvk

‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 5. IV. 1923.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Namenstags Gruss an Emilie Schaup […]". - Schmedes debütierte 1891 als Bariton am Hoftheater in Wiesbaden in der Partie des Heerrufers im Lohengrin, sang dann am Stadttheater in Nürnberg und war nach Studien bei August Iffert in Dresden als Heldentenor an der Hofoper in Dresden tätig. 1898 kam er an die Wiener Hofoper und sollte ihr bis 1924 angehören. 1908 gab er in der Wiener Erstaufführung von d'Alberts "Tiefland" den Pedro, 1919 sang er die Titelrolle in Hans Pfitzners "Palestrina", wurde vor allem aber durch seine Wagner-Partien bekannt. Vgl. Öst. Lex. II, 352.‎

‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 27. III. 1910.‎

‎194:108 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (320:222 mm). Ganzfigürliches Portrait im Rollenkostüm des Siegfried mit einer etwas nebulosen Widmung am Untersatzkarton für seinen "lieben Freund" Heinrich "lies 'Ferdinand'" Graf. - Aus dem Atelier Angerer, Wien, mit dessen gepr. Signet am Trägerkarton. Die Tinte etwas zerlaufen; gering fleckig und mit einer kleinen Knickfalte. - Der gebürtige Däne Schmedes wurde in Berlin, Paris und Wien ausgebildet. "1898 wurde Schmedes nach einem Gastspiel in der Titelrolle von Wagners 'Siegfried' von Mahler an die Wiener Hofoper als Erster Heldentenor engagiert. Bis zu seiner Abschiedsvorstellung (30. Juni 1924 als Mathias Freudhofer in Kienzls 'Der Evangelimann') blieb Schmedes eines der hervorragendsten Ensemblemitglieder der Wiener Hof- bzw. Staatsoper und wurde 1923 deren Ehrenmitglied" (ÖBL X, 229).‎

‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Hübsche ganzfigürliche Darstellung des Sängers im Rollenkostüm zu Wagners ‘Parsifal’. - Schmedes debütierte 1891 als Bariton am Hoftheater in Wiesbaden in der Partie des Heerrufers im Lohengrin, sang dann am Stadttheater in Nürnberg und war nach Studien bei August Iffert in Dresden als Heldentenor an der Hofoper in Dresden tätig. 1898 kam er an die Wiener Hofoper und sollte ihr bis 1924 angehören. 1908 gab er in der Wiener Erstaufführung von d’Alberts "Tiefland" den Pedro, 1919 sang er die Titelrolle in Hans Pfitzners "Palestrina", wurde vor allem aber durch seine Wagner-Partien bekannt. Vgl. Öst. Lex. II, 352.‎

‎Schmedes, Erik, Sänger (1868-1931).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Kniestück des Sängers im Rollenkostüm, mit Widmung auf der Bidlseite: "In Leid zu den Wipfeln schaut ich hinauf […]". - Schmedes debütierte 1891 als Bariton am Hoftheater in Wiesbaden in der Partie des Heerrufers im Lohengrin, sang dann am Stadttheater in Nürnberg und war nach Studien bei August Iffert in Dresden als Heldentenor an der Hofoper in Dresden tätig. 1898 kam er an die Wiener Hofoper und sollte ihr bis 1924 angehören. 1908 gab er in der Wiener Erstaufführung von d'Alberts "Tiefland" den Pedro, 1919 sang er die Titelrolle in Hans Pfitzners "Palestrina", wurde vor allem aber durch seine Wagner-Partien bekannt. Vgl. Öst. Lex. II, 352.‎

‎SCHMID Peter & UNGER Klemens (hrsg.)‎

‎1803 Wende in Europas Mitte. Vom feudalen zum bürgerlichen Zeitalter‎

‎640pp.richly illustrated, 28cm., hardcover, very good condition, [Exhibition catalogue Regensburg Historischen Museum 29.Mai - 24.August 2003], G79630‎

‎Schmid, Aglaja, Schauspielerin (geb. 1926).‎

‎Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen und U. ("Quaki") verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. An Grete Zimmer (1922-2003): "Alles Liebe und ein kräftiges 'toi, toi, toi". - Aglaja Schmid wurde 1945 ans Theater in der Josefstadt engagiert und gehörte später über viele Jahre hinweg dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. - Grete Zimmer war seit 1945 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Daneben war sie in Gastspielen am Akademie- und Volkstheater, an der Volksoper in Wien sowie bei den Salzburg Festspielen, bei den Seefestspielen in Mörbisch, in Berlin und bei den Festspielen in Bad Hersfeld und Feuchtwangen zu sehen.‎

‎Schmid, Karl, Sänger (1825-1873).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 30. VI. 1870.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 1440 Gulden "auf die der Unterzeichnete für den Monath Juni, als abgekauften Urlaub, aus der k. k. Hofoperntheater Cassa richtig erhalten hat […]". - Der Pfarrerssohn war nach dem mit der Promotion abgeschlossenen Medizinstudium in Tübingen und Prag als Arzt an verschiedenen Prager Kliniken tätig, absolvierte dann eine Gesangsausbildung und gab hier 1852 sein Bühnendebüt als Sarastro in der Zauberflöte. 1855 ging Schmid an die Hofoper in Wien, wo er Partien wie den Oroveso in Bellinis Norma und den Marcel in Meyerbeers Hugenotten sang. Er starb an den Folgen eines Jagdunfalls. - Mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift. Beschnitten (ohne Textverlust).‎

‎Schmid, Karl, Sänger (1825-1873).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Gratz, 1868.‎

‎65:105 mm. Brustbild des Sängers mit Widmung auf der Verso-Seite. - Der Pfarrerssohn war nach dem mit der Promotion abgeschlossenen Medizinstudium in Tübingen und Prag als Arzt an verschiedenen Prager Kliniken tätig, absolvierte dann eine Gesangsausbildung und gab hier 1852 sein Bühnendebüt als Sarastro in der Zauberflöte. 1855 ging Schmid an die Hofoper in Wien, wo er Partien wie den Oroveso in Bellinis Norma und den Marcel in Meyerbeers Hugenotten sang. Er starb an den Folgen eines Jagdunfalls.‎

‎Schmidl, Karl, Schauspieler (geb. 1859).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. X. 1895.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. “Meine Frau, die vergangene Saison im Carl-Theater als Amaranth in [Charles Lecoqs] ‘Angot’ mit Erfolg debütierte, tritt morgen unter dem Namen Leeb zum 1. male im Theater in der Josefstadt auf [...]”. - Karl Schmidl war gleichfalls an beiden Theatern tätig und “erweist sich sowohl in der Operette wie im Konversationsstück als gewandter Darsteller und löst alle ihm übertragenen Aufgaben zu allgemeiner Zufriedenheit” (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., zit. n. DBA I 1113, 383). - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎SCHMIDT Heinrich‎

‎Alte Seidenstoffe‎

‎484pp., with 399 illustrations (and 16 colour plates and 2 folding maps), 24cm., publisher's hardcover in cloth with gilt lettering, in the series "Bibliothek für Kunst- und Antiquitäten-Freunde" Band X, good condition, S97137‎

‎SCHMIDT Heinrich‎

‎Alte Seidenstoffe (Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber)‎

‎483pp.with 399 illustrations and 16 plates in colour and 2 folding maps in fine, 25cm., editor's hardcover, dustwrapper, in the series "Bibliothek für Kunst- u. Antiquitäten-Freunde" Band X, good condition, S87605‎

‎SCHMIDT Peter‎

‎In de handen van mensen. 2000 jaar Christus in kunst en cultuur‎

‎272pp. rijkelijk geïllustreerd in kleur, 32cm., linnen uitgeversband, geïllustreerde stofwikkel, zeer goede staat, R95021‎

‎Schmidt, A‎

‎Der Zinngießer u. seine Kunden. Artland, Altlandkreis Bersenbrück, angrenzende Gebiete. Text- u. Bildbd.‎

‎(Cloppenburg, Mueseumsdorf, 1989). M. zahlr. Abb. (Mat. z. Volkskult. n.w. Niedersachsen 14/15).‎

Riferimento per il libraio : 806936

‎Schmidt, Ch‎

‎Glasfenster im Naumburger Dom.‎

‎(Berlin, Union, 1975). M. zahlr. farb. Abb. 86 S. OLwd.‎

Riferimento per il libraio : 123892

‎Schmidt, Friedrich Ludwig, Schauspieler, Schauspieldirektor und Schriftsteller (1772-1841).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Herausgeber eines Magazins mit der Bitte, seine Notiz zu veröffentlichen. - Schmidt kam 1806 an das Hamburger Schauspielhaus und war hier 1815-41 Mitglied des Direktoriums. Im Folgejahr unseres Briefes 1833 wurde Karl von Laroche unter den glänzendsten Bedingungen auf Lebenszeit ans Burgtheater engagiert.‎

‎Schmidt, Jean-Jacques‎

‎L'Arabe Sans Peine. Tome 1 Methode quotidienne Assimil‎

‎<p>282 pp.</p> Assimil hardcover‎

Riferimento per il libraio : biblio568

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Judith Books
Israel Israel Israel Israël
[Books from Judith Books]

42,31 € Informazioni/Compera

‎Schmidt, Klaus-Dieter‎

‎Werkgruppen 1989-99. Malerei - Zeichnung - Collage. Ausstellungskatalog.‎

‎Kloster Schöntal und Gaildorf, ohne Verlag, 1999. Quer-4°. 54 Seiten. Durchgehend farbige Abbildungen. Orig.-Karton. Name auf Vortitel, sonst tadellos.‎

‎*Mit Preisliste der Bilder der Ausstellung im Kloster Schöntal. Dazu handschriftlich unterzeichnete Einladungskarte des in Esslingen geborenen Künstlers.‎

Riferimento per il libraio : 702022

‎SCHMIDT, L‎

‎Hinterglas. Zeugnisse einer alten Hauskunst. (2. Auflage).‎

‎Salzburg, Residenz, (1973). 158 S. m. 48 Farbtaf., 1 Bl. OPp. m. OUmschl. (Umschl. m. Randläsuren).‎

Riferimento per il libraio : 1227975

‎Schmidt, Paul Ferdinand‎

‎Philipp Otto Runge. Sein Leben und sein Werk.‎

‎Leipzig, Insel 1923. 4°. 130 S., 2 Bll. und 80 Bildtafeln. OHLwd. Einband mit Lichtspur; leicht wellig. Gestoch. Exlibris.‎

Riferimento per il libraio : 29236AB

‎Schmidt, R‎

‎Möbel. 7. Aufl.‎

‎Braunschweig, Klinkhardt & Biermann, (1953). M. 239 Abb. 305 S. OLwd. (Bibl. f. Kunst- u. Antiquitäten-Freunde 5).‎

Riferimento per il libraio : 602547

‎Schmidt, R‎

‎Möbel. Ein Handbuch für Sammler u. Liebhaber. 6., verm. u. verbess. Aufl.‎

‎Berlin, Schmidt & Co. 1929. M. 230 Abb. 258 S., 7 Bl. Anzeigen. OHlwd. Rücken etwas fleckig. m. einigen Anmerk. (Bibl. f. Kunst- u. Antiquitäten-Sammler 5).‎

‎Geschichte d. Möbels vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert.‎

Riferimento per il libraio : 409884

‎Schmidt, Stan‎

‎Meeting Myself: Beyond Spirit of the Empty Hand‎

‎St. Louis: Focus Publications. Very Good with No dust jacket as issued. 1997. First Edition; First Printing. Softcover. 0911921257 . Stickers on the first page & back cover of the distributor. ; 8vo 8" - 9" tall; 227ads pages . Focus Publications paperback‎

Riferimento per il libraio : 28621 ISBN : 0911921257 9780911921250

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Robert's Bookshop
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Robert's Bookshop]

50,77 € Informazioni/Compera

‎Schmidt, Wilhelm seit 1930 Schmidthild bzw. Schmidt-Hild - 1876 Hildesheim - Peine 1951‎

‎Der Morgen.‎

‎o.J. Farbholzschnitt (Abdruck in Hell- und Dunkelblau), auf Japan-Bütten, mit Bleistift signiert und als ?Handdruck? bezeichnet. Darstellungsgröße 11,9:19,9 cm, Blattgröße 23,2:31 cm. [2 Warenabbildungen]‎

‎Zunächst studierte Schmidt-Hild am Lehrerseminar Nordheim und besuchte die Kunstgewerbeschule Hannover und die Kunstakademie Kassel bei Louis Kolitz (1845-1914). Er wurde in den öffentlichen Dienst übernommen, legt Prüfungen als Lehrer ab und war als Zeichenlehrer an einer Oberschule tätig. In München bildete er sich an der Malschule von Walter Thor weiter (1870-1929). Studienreisen führten ihn nach Dänemark, Schweden, Italien und nach Südamerika. 1919 trat der Künstler dem pommerschen Künstlerverein bei. Er war als Maler, Graphiker und Illustrator tätig und tat sich besonders mit Darstellungen exotischer Vögel und Pflanzen hervor.‎

Riferimento per il libraio : FH-218

‎Schmidt, Wilhelm seit 1930 Schmidthild bzw. Schmidt-Hild - 1876 Hildesheim - Peine 1951‎

‎Exlibris Kaete Gehrcke.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf Bütten, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 7:9,7 cm, Blattgröße 15,7:15,3 cm. - Mit horizontaler Mittelfalte.‎

‎Zunächst studierte Schmidt-Hild am Lehrerseminar Nordheim und besuchte die Kunstgewerbeschule Hannover und die Kunstakademie Kassel bei Louis Kolitz (1845-1914). Er wurde in den öffentlichen Dienst übernommen, legt Prüfungen als Lehrer ab und war als Zeichenlehrer an einer Oberschule tätig. In München bildete er sich an der Malschule von Walter Thor weiter (1870-1929). Studienreisen führten ihn nach Dänemark, Schweden, Italien und nach Südamerika. 1919 trat der Künstler dem pommerschen Künstlerverein bei. Er war als Maler, Graphiker und Illustrator tätig und tat sich besonders mit Darstellungen exotischer Vögel und Pflanzen hervor.‎

Riferimento per il libraio : FH-304

‎Schmidt, Wilhelm, Schauspieler (1891-1963).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 2 eh. Postkarten mit U. Wien, Hägerzeil und Dresden, 1929.‎

‎Zusammen 3 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. adressierten Umschlag. Übermittelt Urlaubsgrüße sowie sein innigstes Beileid zu einem persönlichen Verlust des Adressaten Hans Nüchtern. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Reinhardt-Seminar.‎

‎Schmidt, Wilhelm, Schauspieler (1891-1963).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. III. 1941.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Ein hartes halbes Jahr lastete auf deinen Schultern, und schon hofften wir, dass die bangen Sorgen von dir wichen, als uns heute die Nachricht traf, dass der Tod dir deine liebe Frau entrissen hat. Paul, es ist so schwer in diesem Moment Worte des Trostes zu finden, da ja nichts dir Ersatz bieten kann, für die liebe Dahingegangene. Aber eins sollst du wissen, dass meine Frau und ich an diesem Schmerz und Schicksal vollauf teilnehmen, und dass du in der folgenden Zeit der Einsamkeit zu jeder Stunde uns willkommen bist […]". - Schmidt gehörte 1914 bis 1963 dem Ensemble des Burgtheaters in Wien an.‎

‎Schmidt,David A‎

‎Denotational Semantics: A Methodology for Language Development‎

‎Boston MA.: Allyn & Bacon 1986. Comprehensive text contains detailed sections on syntax domain theory imperative languages abstraction correspondence and qualification nondeterminism and concurrency control as a semantic domain semantic algebras etc. 331 pgs. Illustrated. Prior owner's name on front endpaper. First few pgs. have a very slight crease on lower corner. Minimal shelfwear. First Edition. Hard Cover. As New/ . 4to - over 9¾" - 12" tall. Allyn & Bacon Hardcover‎

Riferimento per il libraio : LN-7 ISBN : 0205089747 9780205089741

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GlobalAcademics
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from GlobalAcademics]

100,47 € Informazioni/Compera

‎Schmidt-Walter, A., L. Erlebach u.a‎

‎Umweltgestaltung als kunstpädagogisches Arbeitsfeld.‎

‎Berlin, Volk u. Wissen, 1967. M. zahlr. (teils farb.) Abb. 243 S. Hlwd. Einbd. gering fleckig. M. Rsign. St. a. Tit. (Schr. z. Kunsterzieh. 23).‎

Riferimento per il libraio : 122450

‎Schmidt-Wolfratshausen, Karl - 1891 Wolfratshausen ? Nabburg 1971‎

‎Rotkehlchen auf einem Ast sitzend.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, auf Japan, mit Bleistift signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 14,5:14,5 cm, Blattgröße 23,2:21,5 cm. Nr. 12 von 200 Exx.‎

‎Karl Schmidt-Wolfratshausen begann seine Ausbildung mit einem Architekturstudium in Nürnberg. Danach besuchte er die Kunstgewerbeschule in München bei Richard Riemerschmid (). Diese Jahre brachten ihm die Idee des Gesamtkunstwerkes nahe und beeinflussten ihn später hinsichtlich der Errichtung seines Wohnhauses. Da er in München kein Atelier fand zog er 1923 mit Frau und Kind nach Nabburg. Neben der Tätigkeit als Bauschätzer für die Bayerische Brandversicherungsanstalt schuf er sein künstlerisches Werk von immensem Umfang, bestehend aus Malerei, Skulptur, Druckgraphik, Kunstgewerbe und Baukunst, Karikaturen und Groteske. Unerschöpfliche Phantasie und ein schwärmerischer Hang zur Natur kennzeichnen in besonderer Weise die Person und das Lebenswerk des Künstlers. Mehrfach nahm er an Ausstellungen im Münchner Glaspalast teil, wo er seine graphischen Arbeiten zeigte. Studienreisen führten ihn in den 50er und 60er Jahren nach Südeuropa. Seinen Nachlass vermachte er der Stadt Nabburg, wo im Schmidt-Haus ein Museum untergebracht ist.‎

Riferimento per il libraio : FH-310

‎SCHMIRLER (OTTO).‎

‎SIERSMEEDKUNST VOOR HUIS EN TUIN‎

‎Gebonden, Hardcover met stofomslag compleet. met prachtige illustraties, 296 pagina's . ISBN 9789053414910.‎

‎SCHMIRLER, Otto‎

‎DE SIERSMID, SCHMIRLER, Otto‎

‎Gebonden in linnen band met omslagwikkel, frontispice, 220 x 275mm., 224pp., meer dan overvloedige z/w illustratie. ISBN 9053413944. Alle werkstukken van Otto Schmirler zijn vastgelegd in werktekeningen en foto??™s. Ze worden in een zorgvuldig samengestelde selectie in dit boek gepresenteerd. In alle werkstukken herkent men de hand van de meester, in wiens creaties het zwierige en blijmoedige karakter van de oude keizerstad wordt weerspiegeld, evenals de traditie van de bouwmeesters en de geschiedenis. Prioriteit voor Otto Schmirler was doelmatigheid en artistieke vormgeving op zinvolle wijze met elkaar te verbinden. Ontwerp en uitvoering waren steeds in een hand. De oorspronkelijkheid en levendigheid van het gesmede ijzer komen tot uitdrukking in de fraaie oppervlaktebehandeling, die zonder gedegen kennis van de eigenschappen van het materiaal ondenkbaar is; het verschil met industrieel vervaardigde producten is zonneklaar. Boek is als nieuw.‎

‎SCHMIRLER, Otto‎

‎WERK EN WERKTUIGEN VAN DE KUNSTSMID, SCHMIRLER, Otto‎

‎Gebonden in linnen met omslagwikkel, 128pag. geillustreerd met talrijke voorbeelden. ISBN 9061742382. De wijd en zijd bekende Weense kunstsmid heeft zijn eerst praktische handboek uitgegeven. Het gaat over het gereedschap van de kunstsmid zoals het in de praktijd wordt toegepast. Aambeeld, hamers, smeedtangen en smidse worden uitvoerig behandeld. Vele verschillende werkmethodes worden in detail verklaard en beschreven: het breeduitsmeden, het puntsmeden, het innemen, het stuiken, het rondkepen, het torsen, het kloven, het afhakken, het scherp-omzetten, het matrijzen, het vuurwellen. Als nieuw.‎

‎Schmitt, Viktor Christian, Sänger (1844-1900).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 30. VII. 1870.‎

‎1 S. Folio. Quittung des Wiener Hofoperntheaters. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift. Beschnitten (ohne Textverlust). - Seine Gesangsausbildung erhielt Schmitt bei Louise Baumann in Frankfurt/Main, debütierte 1865 am Stadttheater in Freiburg/Breisgau und trat dann an den Bühnen in Dessau, Lübeck, Mainz, Bremen, Hamburg und Breslau auf. Von 1875 bis zu seinem Tod am Hoftheater in Wien engagiert, war er vor allem im Buffo- und Charakterfach tätig.‎

‎Schmittlein, Ferdinande, Schauspielerin (1857-1915).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Wien, 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton montiert. "Ohne Gunst / gibt's ka Kunst".‎

‎Schmitz, H‎

‎Das Möbelwerk. Die Möbelformen v. Altertum bis z. Mitte d. 19. Jh. (3. Aufl.).‎

‎Berlin, Wasmuth, (1951). 4°. M. 683 Abb. LXXV, 320 S. OLwd (etwas angestaubt).‎

‎"Ein Leitfaden an der Hand eines ausgewählten Abbildungsmaterials durch das fast unübersehbare Gebiet der Möbelkunst der Vergangenheit. Ein Buch in erster Linie für die Zwecke der Praxis, für Sammler, Architekten, Dekorationskünstler, Tischler und Bauherren". - Auch Auflagen v. 1926, ca. 1935, 1956 erhältlich.‎

Riferimento per il libraio : 602947

‎Schmitz, H‎

‎Der schöne Wohnraum. M. e. Einführ. in d. Geschichte d. Wohnraums d. letzten zwei Jahrhunderte.‎

‎Berlin, Wasmuth, (1928). 4°. M. 86 Taf. u. 10 Abb. 69 S. Text. OLwd. M. Rsign. Rücken etwas bestossen. St. a. Tit.‎

Riferimento per il libraio : 300299

‎Schmitz, Hermann‎

‎Kunst und Kultur des 18. Jahrhunderts in Deutschland.‎

‎München, Bruckmann 1922. 4°. 4Bl. 379 S. und 209 Abbildungen. OHLwd. Ecken bestoßen; Vorsatz fehlt; Titel eckbeschnitten.‎

Riferimento per il libraio : 5806AB

‎Schmoll von Eisenwerth, Karl - 1879 Wien - Gut Osternberg/Braunau 1948‎

‎Der kahle Garten.‎

‎o.J. Farbholzschnitt, 1907, auf bräunlichem Bütten, mit Bleistift innerhalb der Darstellung signiert. Darstellungsgröße 17,8:15 cm, Blattgröße 23,4:19,8 cm. - Papier etwas gebräunt, durch den Druckvorgang ist das Papier im oberen Rand wellig. Provenienz: C.G. Boerner, Düsseldorf, vom Vorbesitzer dort Sommer 1973 erworben.‎

‎Karl Schmoll von Eisenwerth wuchs in Wien, St. Wendel und Darmstadt auf. Dort kam er mit dem Jugendstil in Kontakt und betätigte sich bereits als Abiturient künstlerisch und schuf einige Radierungen. 1899-1901 studierte er bei Paul Höcker (1854-1910) und Ludwig Herterich (1856-1932) an der Kunstakademie in München und malte Landschaften u.a. in Dachau. In diese Zeit fällt auch seine Beschäftigung mit dem Farbholzschnitt. Anlässlich eines Paris-Aufenthaltes von Februar-Juni 1903 lernte er den deutschen Dichter Max Dauthendey kennen, der ihn für die fernöstliche Kunst begeisterte und für den er einige Farbholzschnitt-Illustrationen ausführen konnte. 1906 unterrichtete er Druckgraphik und Zeichnen an den Kunstschulen von Hermann Obrist (1862-1927) und Wilhelm von Debschitz (1871-1948) in München. Mit 28 Jahren wurde Schmoll von Eisenwerth ordentlicher Professor und unterrichtete Zeichnen, Aquarellieren und dekoratives Entwerfen an der Architektur-Fakultät der TH in Stuttgart, wo er 40 Jahre lang tätig war.‎

Riferimento per il libraio : FH-265

‎Schmoll von Eisenwerth, Karl - 1879 Wien - Gut Osternberg/Braunau 1948‎

‎Frau mit ihrem Hund unter einer Baumkrone.‎

‎o.J. Farblinolschnitt, um 1905, auf bräunlichem Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 18:16,8 cm, Blattgröße 27,4:22,6 cm. ?Karl Schmoll von Eisenwerth widmete sich seit 1901/02 der Technik des Farbholzschnitts. Seine Blätter sind von großer Feinheit und zeigen vielfach dünne Linienstege und kleinteilige Flächenstrukturen. Meist sind sie in duftigen, tonigen Farben gehalten, was Wilhelm Michel zu folgender Charakterisierung anregte: ?Schmoll von Eisenwerth liefert den schönsten Beweis dafür, dass der Holzschnitt trotz seiner vielfachen Schranken auch für Stimmungen zartester, musikalischer Lyrik Raum bietet. Köstlicher, liedhafter Stimmungszauber geht von den meisten seiner Blätter aus. Er versteht es, selbst mit mimosenhaft zarten Kontrasten (?) farbige Wirkungen feinster Art zu erzeugen.? (Zit. aus: W. Michel, Münchner Graphik: Holzschnitt und Lithographie, in: Deutsche Kunst und Dekoration, VIII. Jahrgang 1904/05, April 1905).‎

‎Karl Schmoll von Eisenwerth wuchs in Wien, St. Wendel und Darmstadt auf. Dort kam er mit dem Jugendstil in Kontakt und betätigte sich bereits als Abiturient künstlerisch und schuf einige Radierungen. 1899-1901 studierte er bei Paul Höcker (1854-1910) und Ludwig Herterich (1856-1932) an der Kunstakademie in München und malte Landschaften u.a. in Dachau. In diese Zeit fällt auch seine Beschäftigung mit dem Farbholzschnitt. Anlässlich eines Paris-Aufenthaltes von Februar-Juni 1903 lernte er den deutschen Dichter Max Dauthendey kennen, der ihn für die fernöstliche Kunst begeisterte und für den er einige Farbholzschnitt-Illustrationen ausführen konnte. 1906 unterrichtete er Druckgraphik und Zeichnen an den Kunstschulen von Hermann Obrist (1862-1927) und Wilhelm von Debschitz (1871-1948) in München. Mit 28 Jahren wurde Schmoll von Eisenwerth ordentlicher Professor und unterrichtete Zeichnen, Aquarellieren und dekoratives Entwerfen an der Architektur-Fakultät der TH in Stuttgart, wo er 40 Jahre lang tätig war.‎

Riferimento per il libraio : FH-438

‎Schmoll von Eisenwerth, Karl - 1879 Wien - Gut Osternberg/Braunau 1948‎

‎Im Garten.‎

‎o.J. Farbholzschnitt, 1908, auf Bütten mit Wasserzeichen: M B M (France), mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 14,9:12,9 cm, Blattgröße 23:19,7 cm.- Provenienz: Sammlung Georg Denzel (1873-1959) und Dr. Friedrich Wilhelm Denzel, München (kunst-und-kultur, Sammlerstempel, Objekt Nr. 3683). Erworben 8.02.1948.- ?Karl Schmoll von Eisenwerth widmete sich seit 1901/02 der Technik des Farbholzschnitts. Seine Blätter sind von großer Feinheit und zeigen vielfach dünne Linienstege und kleinteilige Flächenstrukturen. Meist sind sie in duftigen, tonigen Farben gehalten, was Wilhelm Michel zu folgender Charakterisierung anregte: ?Schmoll von Eisenwerth liefert den schönsten Beweis dafür, dass der Holzschnitt trotz seiner vielfachen Schranken auch für Stimmungen zartester, musikalischer Lyrik Raum bietet. Köstlicher, liedhafter Stimmungszauber geht von den meisten seiner Blätter aus. Er versteht es, selbst mit mimosenhaft zarten Kontrasten (?) farbige Wirkungen feinster Art zu erzeugen.? (Zit. aus: W. Michel, Münchner Graphik: Holzschnitt und Lithographie, in: Deutsche Kunst und Dekoration, VIII. Jahrgang 1904/05, April 1905). [2 Warenabbildungen]‎

‎Karl Schmoll von Eisenwerth wuchs in Wien, St. Wendel und Darmstadt auf. Dort kam er mit dem Jugendstil in Kontakt und betätigte sich bereits als Abiturient künstlerisch und schuf einige Radierungen. 1899-1901 studierte er bei Paul Höcker (1854-1910) und Ludwig Herterich (1856-1932) an der Kunstakademie in München und malte Landschaften u.a. in Dachau. In diese Zeit fällt auch seine Beschäftigung mit dem Farbholzschnitt. Anlässlich eines Paris-Aufenthaltes von Februar-Juni 1903 lernte er den deutschen Dichter Max Dauthendey kennen, der ihn für die fernöstliche Kunst begeisterte und für den er einige Farbholzschnitt-Illustrationen ausführen konnte. 1906 unterrichtete er Druckgraphik und Zeichnen an den Kunstschulen von Hermann Obrist (1862-1927) und Wilhelm von Debschitz (1871-1948) in München. Mit 28 Jahren wurde Schmoll von Eisenwerth ordentlicher Professor und unterrichtete Zeichnen, Aquarellieren und dekoratives Entwerfen an der Architektur-Fakultät der TH in Stuttgart, wo er 40 Jahre lang tätig war.‎

Riferimento per il libraio : FH-219

‎Schmoll von Eisenwerth, Karl - 1879 Wien - Gut Osternberg/Braunau 1948‎

‎Im Winde.‎

‎o.J. Farbholzschnitt, um 1905, auf cremefarbenem Bütten, mit Bleistift signiert, als ?Or.-Holzschn.? bezeichnet. Darstellungsgröße 18:15 cm, Blattgröße 23,5:20 cm. Dasselbe Motiv schuf der Künstler - ebenfalls 1905 - seitenverkehrt als großformatige farbige Algraphie unter dem Titel ?Ein Windstoß?. ?Karl Schmoll von Eisenwerth widmete sich seit 1901/02 der Technik des Farbholzschnitts. Seine Blätter sind von großer Feinheit und zeigen vielfach dünne Linienstege und kleinteilige Flächenstrukturen. Meist sind sie in duftigen, tonigen Farben gehalten, was Wilhelm Michel zu folgender Charakterisierung anregte: ?Schmoll von Eisenwerth liefert den schönsten Beweis dafür, dass der Holzschnitt trotz seiner vielfachen Schranken auch für Stimmungen zartester, musikalischer Lyrik Raum bietet. Köstlicher, liedhafter Stimmungszauber geht von den meisten seiner Blätter aus. Er versteht es, selbst mit mimosenhaft zarten Kontrasten (?) farbige Wirkungen feinster Art zu erzeugen.? (Zit. aus: W. Michel, Münchner Graphik: Holzschnitt und Lithographie, in: Deutsche Kunst und Dekoration, VIII. Jahrgang 1904/05, April 1905).‎

‎Karl Schmoll von Eisenwerth wuchs in Wien, St. Wendel und Darmstadt auf. Dort kam er mit dem Jugendstil in Kontakt und betätigte sich bereits als Abiturient künstlerisch und schuf einige Radierungen. 1899-1901 studierte er bei Paul Höcker (1854-1910) und Ludwig Herterich (1856-1932) an der Kunstakademie in München und malte Landschaften u.a. in Dachau. In diese Zeit fällt auch seine Beschäftigung mit dem Farbholzschnitt. Anlässlich eines Paris-Aufenthaltes von Februar-Juni 1903 lernte er den deutschen Dichter Max Dauthendey kennen, der ihn für die fernöstliche Kunst begeisterte und für den er einige Farbholzschnitt-Illustrationen ausführen konnte. 1906 unterrichtete er Druckgraphik und Zeichnen an den Kunstschulen von Hermann Obrist (1862-1927) und Wilhelm von Debschitz (1871-1948) in München. Mit 28 Jahren wurde Schmoll von Eisenwerth ordentlicher Professor und unterrichtete Zeichnen, Aquarellieren und dekoratives Entwerfen an der Architektur-Fakultät der TH in Stuttgart, wo er 40 Jahre lang tätig war.‎

Riferimento per il libraio : FH-437

‎Schmuki, Karl; Ochsenbein, Peter und Dora, Cornel‎

‎Cimelia Sangallensia. Hundert Kostbarkeiten aus der Stiftsbibliothek St. Gallen. Mit 100 ganzseitigen farbigen Abbildungen.‎

‎St. Gallen, Verlag am Klosterhof 2000. 2., revidierte und ergänzte Auflage. Gr.-4°. 227, (1) S., 1 Bl. Original-Leinwand mit Schutzumschlag. Schutzumschlag mit kleinen Gebrauchsspuren. Kaufbeleg am Vorsatz montiert. 2‎

‎Alle Objekte ausführlich kommentiert.‎

Riferimento per il libraio : 30769AB

‎SCHNAPP ALAIN.‎

‎HISTOIRE DE L ART. PREHISTOIRE ET ANTIQUITE.‎

‎FLAMMARION.. Non daté. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 30 pages environ. Non paginé. Nombreuses illustrations en couleurs dans le texte.‎

‎SCHNEIDER Alfons Maria (& SEELIGER Hans Reinhard, ed.)‎

‎Reticulum - Ausgewählte Aufsätze und Katalog seiner Sammlungen‎

‎x + 358pp. + 29 bl/w plates out-of-text, in the series "Jahrbuch für Antike und Christentum" Ergänzungsband 25 (1998), 28cm., publisher's hardcover binding in blue cloth, dustwrapper, vague ex-libris stamp on dustwrapper and on title page, text and interior are clean and bright (looks unread), good condition, weight: 1.2kg., R107298‎

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