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‎Thiemann, Carl - 1881 Karlsbad ? Dachau 1966‎

‎Dachau Münchner Straße.‎

‎o.J. Farbholzschnitt, 1909, auf chamoisfarbenem Japan, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Farbenholzschnitt Handdruck ?Dachau Münchner Straße?. Darstellungsgröße 39,5:49,5 cm, Blattgröße 42,5:54 cm. - Im alten Passepartoutausschnitt leicht gedunkelt.- Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 50; Klaus Merx, Carl Thiemann, Meister des Farbholzschnitts. Darmstadt, Ed. Roether, 1976, Farbabb.; K. A. Reiser, Graphik des deutschen Jugendstils. Düsseldorf 1972, Ss. 42/43, Nr. 160; Ausst. Katalog: Daniel Studer, Faszination Farbholzschnitt. St. Gallen/Reutlingen, 2016/2017, Farbabb. S. 215. Prachtvoller Abdruck in satten Farben und mit schmalem Rand rundum!‎

‎Thiemann war zunächst nach einer entsprechenden Ausbildung als Kaufmann tätig. Doch nach zehn Jahren wechselte er an die Prager Kunstakademie und studierte bei Franz Thiele (1868-1945), der seine Begabung für die Landschaftsmalerei erkannte. Zur gleichen Zeit begegnete er Walter Klemm (1883-1957), der wie er aus Karlsbad stammte. Sie bezogen ein gemeinsames Atelier und Thiemann erlernte von Klemm die Technik des Holzschnitts und Farbholzschnitts und entwickelte schnell seinen eigenen Stil und brachte es - besonders mit dem Farbholzschnitt - zu hoher technischer Meisterschaft. Thiemann und Klemm Künstler zogen 1908 nach Dachau, wo Thiemann viele Motive für den Farbholzschnitt fand. Nach Auflösung der Ateliergemeinschaft kam es bald zum Abbruch der Verbindung. Thiemann wurde 1910 Mitglied der Wiener Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar und war Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Künstlervereinigung Dachau. Das Holzschneiden behielt er bis zu seinem Tode bei und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Werk.‎

Référence libraire : FH-491

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€2,800.00 Acheter

‎Thiemann, Carl - 1881 Karlsbad ? Dachau 1966‎

‎In den Bergen.‎

‎o.J. Farbholzschnitt, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Farbenholzschnitt Handdruck ?In den Bergen?. Darstellungsgröße 23,7:29,7 cm, Blattgröße 26,2:31,5 cm. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 84; Merx 349 F. Prachtvoller Abdruck in satten Farben und tadelloser Erhaltung!‎

‎Thiemann war zunächst nach einer entsprechenden Ausbildung als Kaufmann tätig. Doch nach zehn Jahren wechselte er an die Prager Kunstakademie und studierte bei Franz Thiele (1868-1945), der seine Begabung für die Landschaftsmalerei erkannte. Zur gleichen Zeit begegnete er Walter Klemm (1883-1957), der wie er aus Karlsbad stammte. Sie bezogen ein gemeinsames Atelier und Thiemann erlernte von Klemm die Technik des Holzschnitts und Farbholzschnitts und entwickelte schnell seinen eigenen Stil und brachte es - besonders mit dem Farbholzschnitt - zu hoher technischer Meisterschaft. Thiemann und Klemm Künstler zogen 1908 nach Dachau, wo Thiemann viele Motive für den Farbholzschnitt fand. Nach Auflösung der Ateliergemeinschaft kam es bald zum Abbruch der Verbindung. Thiemann wurde 1910 Mitglied der Wiener Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar und war Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Künstlervereinigung Dachau. Das Holzschneiden behielt er bis zu seinem Tode bei und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Werk.‎

Référence libraire : FH-446

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€2,600.00 Acheter

‎Thiemann, Carl - 1881 Karlsbad ? Dachau 1966‎

‎Neuschnee III (Schleißheimer Kanal in Dachau).‎

‎o.J. Farbholzschnitt, 1916/17, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 24,7:30 cm, Blattgröße 28,2:33,4 cm. ? Winzige Fehlstelle an der rechten unteren Ecke. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 71; Klaus Merx, Carl Thiemann, Meister des Farbholzschnitts. Darmstadt, Ed. Roether, 1976, 277 F. Erschienen 1917 als Maschinendruck in der V. Jahresgabe der ?Freunde graphischer Kunst e.V. Leipzig. ? Handdrucke nicht bekannt.‎

‎Thiemann war zunächst nach einer entsprechenden Ausbildung als Kaufmann tätig. Doch nach zehn Jahren wechselte er an die Prager Kunstakademie und studierte bei Franz Thiele (1868-1945), der seine Begabung für die Landschaftsmalerei erkannte. Zur gleichen Zeit begegnete er Walter Klemm (1883-1957), der wie er aus Karlsbad stammte. Sie bezogen ein gemeinsames Atelier und Thiemann erlernte von Klemm die Technik des Holzschnitts und Farbholzschnitts und entwickelte schnell seinen eigenen Stil und brachte es - besonders mit dem Farbholzschnitt - zu hoher technischer Meisterschaft. Thiemann und Klemm Künstler zogen 1908 nach Dachau, wo Thiemann viele Motive für den Farbholzschnitt fand. Nach Auflösung der Ateliergemeinschaft kam es bald zum Abbruch der Verbindung. Thiemann wurde 1910 Mitglied der Wiener Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar und war Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Künstlervereinigung Dachau. Das Holzschneiden behielt er bis zu seinem Tode bei und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Werk.‎

Référence libraire : FH-323

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Galerie Joseph Fach GmbH
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€1,480.00 Acheter

‎Thiemann, Carl - 1881 Karlsbad ? Dachau 1966‎

‎Schwertlilien.‎

‎o.J. Farbholzschnitt in Rot, Grün, Blau, Gelb, Grau und Silber, 1935/36, auf cremefarbenem Japan-Bütten, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Farbholzschnitt Handdruck ?Schwertlilien?. Darstellungsgröße 29,7:19 cm, Blattgröße 37,7:27,7 cm. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 210; Merx 428 F.‎

‎Thiemann war zunächst nach einer entsprechenden Ausbildung als Kaufmann tätig. Doch nach zehn Jahren wechselte er an die Prager Kunstakademie und studierte bei Franz Thiele (1868-1945), der seine Begabung für die Landschaftsmalerei erkannte. Zur gleichen Zeit begegnete er Walter Klemm (1883-1957), der wie er aus Karlsbad stammte. Sie bezogen ein gemeinsames Atelier und Thiemann erlernte von Klemm die Technik des Holzschnitts und Farbholzschnitts und entwickelte schnell seinen eigenen Stil und brachte es - besonders mit dem Farbholzschnitt - zu hoher technischer Meisterschaft. Thiemann und Klemm Künstler zogen 1908 nach Dachau, wo Thiemann viele Motive für den Farbholzschnitt fand. Nach Auflösung der Ateliergemeinschaft kam es bald zum Abbruch der Verbindung. Thiemann wurde 1910 Mitglied der Wiener Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar und war Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Künstlervereinigung Dachau. Das Holzschneiden behielt er bis zu seinem Tode bei und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Werk.‎

Référence libraire : FH-447

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Galerie Joseph Fach GmbH
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€2,200.00 Acheter

‎Thiemann, Carl - 1881 Karlsbad ? Dachau 1966‎

‎Segelboote (Bragozzi).‎

‎o.J. Farbholzschnitt, 1910, auf grauem Japan, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Holzschnitt Handdruck ?Segelboote?. Darstellungsgröße 24,3:24,8 cm, Blattgröße 28,4:27,7 cm. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 177; Klaus Merx, Carl Thiemann, Meister des Farbholzschnitts. Darmstadt, Ed. Roether, 1976, 175 F, Farbabb. Diesen Holzschnitt hat Thiemann in mehreren Farbvarianten gedruckt.‎

‎Thiemann war zunächst nach einer entsprechenden Ausbildung als Kaufmann tätig. Doch nach zehn Jahren wechselte er an die Prager Kunstakademie und studierte bei Franz Thiele (1868-1945), der seine Begabung für die Landschaftsmalerei erkannte. Zur gleichen Zeit begegnete er Walter Klemm (1883-1957), der wie er aus Karlsbad stammte. Sie bezogen ein gemeinsames Atelier und Thiemann erlernte von Klemm die Technik des Holzschnitts und Farbholzschnitts und entwickelte schnell seinen eigenen Stil und brachte es - besonders mit dem Farbholzschnitt - zu hoher technischer Meisterschaft. Thiemann und Klemm Künstler zogen 1908 nach Dachau, wo Thiemann viele Motive für den Farbholzschnitt fand. Nach Auflösung der Ateliergemeinschaft kam es bald zum Abbruch der Verbindung. Thiemann wurde 1910 Mitglied der Wiener Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar und war Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Künstlervereinigung Dachau. Das Holzschneiden behielt er bis zu seinem Tode bei und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Werk.‎

Référence libraire : FH-453

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
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€1,200.00 Acheter

‎Thiemann, Carl - 1881 Karlsbad ? Dachau 1966‎

‎Vor dem Gewitter (Föhn).‎

‎o.J. Farbholzschnitt 1925, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert, bezeichnet und betitelt ?Original-Farbenholzschnitt, Handdruck / ?Vor dem Gewitter? Carl Thiemann?. Darstellungsgröße 25,6:41,5 cm, Blattgröße 29,7:46,7 cm. Literatur: Thiemann-Stoedtner FH 85; Merx 350 F. Abgebildet in Klaus Merx, Carl Thiemann, Meister des Farbholzschnitts. Darmstadt, Ed. Roether, 1976, Farbabb. S. 108. Prachtvoller Abdruck in satten Farben und in tadelloser Erhaltung!‎

‎Thiemann war zunächst nach einer entsprechenden Ausbildung als Kaufmann tätig. Doch nach zehn Jahren wechselte er an die Prager Kunstakademie und studierte bei Franz Thiele (1868-1945), der seine Begabung für die Landschaftsmalerei erkannte. Zur gleichen Zeit begegnete er Walter Klemm (1883-1957), der wie er aus Karlsbad stammte. Sie bezogen ein gemeinsames Atelier und Thiemann erlernte von Klemm die Technik des Holzschnitts und Farbholzschnitts und entwickelte schnell seinen eigenen Stil und brachte es - besonders mit dem Farbholzschnitt - zu hoher technischer Meisterschaft. Thiemann und Klemm Künstler zogen 1908 nach Dachau, wo Thiemann viele Motive für den Farbholzschnitt fand. Nach Auflösung der Ateliergemeinschaft kam es bald zum Abbruch der Verbindung. Thiemann wurde 1910 Mitglied der Wiener Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Weimar und war Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Künstlervereinigung Dachau. Das Holzschneiden behielt er bis zu seinem Tode bei und hinterließ ein umfangreiches künstlerisches Werk.‎

Référence libraire : FH-445

Antiquariat.de

Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

€3,200.00 Acheter

‎THIERENS A.E.,‎

‎La pratique du tarot. Une approche moderne d'une tradition millénaire.‎

‎S.l. (Canada), Le Jour éditeur, 1984. In-8°, 203 pp. Broché (qqs petites rouss. sur les tranches et la garde sup., très bon état général).‎

‎Traduit du néerlandais par Paul Kinnet..‎

Référence libraire : 18079

Livre Rare Book

ARCA Librairie
Grez-Doiceau Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Livres de ARCA Librairie]

€8.00 Acheter

‎THIERENS A.E.,‎

‎La pratique du tarot. Une approche moderne d'une tradition millénaire.‎

‎S.l. (Canada), Le Jour éditeur, 1984. In-8°, 203 pp. Broché (qqs petites rouss. sur les tranches et la garde sup., très bon état général).‎

‎Traduit du néerlandais par Paul Kinnet..‎

Référence libraire : 18079

Livre Rare Book

ARCA Librairie
Grez-Doiceau Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Livres de ARCA Librairie]

€8.00 Acheter

‎Thierry Dufrêne‎

‎Giacometti - Les dimensions de la réalité‎

‎Skira. 11-1994. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 219 pageS. Quelques planches de photographies en couleurs. couverture contre pliée.. . . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : RO80212153

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

€39.80 Acheter

‎Thierry Faure‎

‎Le Peintre émeutier Thierry Faure‎

‎Editions Grand Ouest, 2003. Très nombreuses reproductions des peintures de cet artiste en couleurs. Ce peintre a peint des chevaux dans la nature, dans des courses, à la chasse, au cirque et des musiciens en orchestre ou seuls. Son œuvre est très colorée et reproduit la vie et le mouvement.‎

‎Couverture repliée, 127 pages, format à l’italienne 30,5 x 21,5 - Bon état, rousseurs sur la dernière page, pages un peu gondolées - Les frais d'envoi pour la France sont compris dans le prix, l’envoi se faisant en relais.‎

Référence libraire : AR19268

Livre Rare Book

A chacun son livre
Saint Avé France Francia França France
[Livres de A chacun son livre]

€32.00 Acheter

‎Thiers, Jean-Baptiste.‎

‎Histoire des Perruques, où l'on fait voir leur origine, leur usage, leur forme, l'abus & l'irrégularité de celles des Ecclésiastiques.‎

‎Paris, Aux dépens de l'auteur, 1690. In-12, plein veau époque, dos à nerfs orné de fleurons et de filets dorés, titre doré, toutes tranches jaspées. Titre, 11 ff non chiffrés, 544 pp, 1 p non chiffrée. Edition originale, ex-libris de Monsieur Leboucher, avocat général de la chambre des comptes de Bretagne contrecollé sur le contreplat supérieur. Coiffe supérieur manquante, mors supérieur fendillé en tête, sinon bel exemplaire.‎

‎Cet ouvrage raconte l'histoire des perruques depuis l'Antiquité et critique l'usage que les ecclésiastiques de son époque en font, leur recommandant même d'abandonner l'usage de la perruque.‎

Référence libraire : DEZ-7974

Livre Rare Book

Librairie Lang
Caen France Francia França France
[Livres de Librairie Lang]

€300.00 Acheter

‎THIERY Yvonne . KERVYN DE MEERENDRE Michel‎

‎LES PEINTRES FLAMANDS DE PAYSAGE AU XVII SIECLE. le baroque anversois et l'ecole bruxelloise‎

‎grand format, cartonné. Jaquette.268 pages. Illustrations n/b et couleurs. Bon état. Une expedition par Mondial Relay pourra vous etre proposée 1987 Lefebvre & gillet‎

Référence libraire : 19438

Livre Rare Book

Occasion de lire
Aubin Saint Vaast France Francia França France
[Livres de Occasion de lire]

€40.00 Acheter

‎Thiher, Allen‎

‎The Cinematic Muse: Critical Studies in the History of French Cinema‎

‎Hardcover. Price-clipped jacket is slightly shelfworn. Content is clear on sound, clean pages. TS Used‎

‎THIJS, Alfons K.L.;‎

‎ANTWERPEN INTERNATIONAAL UITGEVERSCENTRUM VAN DEVOTIEPRENTEN 17de - 18de EEUW,‎

‎Leuven, Uitgeverij Peeters, 1993 softcover originele geillustreerde uitgeversomslag in kleur, 16x24cm, 163pp, geillustreerd in kleur en z/w. ISBN 9789068315059.‎

‎Miscellanea Neerlandica VII. Vanaf de late zestiende eeuw ontwikkelde Antwerpen zich tot een van de voornaamste centra der Contrareformatie. Onder het religieuze propagandamateriaal dat er massaal voortgebracht werd, bekleedden de devotieprenten een voorname plaats. Zij drongen tot alle lagen van de bevolking door, zowel in de Zuidelijke Nederlanden, als - via wijdvertakte handelsrelaties - in grote delen van Europa en zelfs daarbuiten. De rijk geillustreerde studie besteedt niet enkel aan gedrukte sanctjes en religieuze wandplaten aandacht, maar ook aan het werk van de weinig bestudeerde verluchters: miniaturen evenals gedrukte prenten die met geschilderde randversieringen of met een bekleding van textielfragmentjes opgesmukt waren. Het boek behandelt de productie, de religieus-ideologische achtergrond en de verspreiding van de Antwerpse devotieprenten. Op het bedrijfshistorische vlak onderzoekt de auteur, naast de binnen- en buitenlandse afzetmarkten, de rol van respectievelijk graveurs, verluchters, drukkers en handelaars in de prentenuitgeverij. Hij tracht een verklaring te vinden voor de artistieke en economische opgang en teloorgang van deze sector van het grafische bedrijf. Als zodanig komen in dit werk zowel aspecten van de sociaal-economische als van de religieuze en mentaliteitsgeschiedenis aan bod. Boek is in prima staat.‎

Référence libraire : 9934

Livre Rare Book

ERIK TONEN BOOKS
Antwerpen Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Livres de ERIK TONEN BOOKS]

€42.00 Acheter

‎THILLAIS DELABORDE (Jean-Baptiste).‎

‎Le Clavessin éléctrique ;. avec une nouvelle théorie du méchanisme et des phénomènes de l'électricité‎

‎Paris, H.-L. Guérin & L.-F. Delatour, 1761 in-12, xij pp., 164 pp., [2] ff. n. ch. d'approbation et de privilège, avec 2 planches dépliantes hors texte, veau fauve moucheté, dos lisse cloisonné et fleuronné, pièce de titre cerise, encadrement de simple filet à froid sur les plats, simple filet doré sur les coupes, tranches mouchetées de rouge (reliure de l'époque). Coiffes un peu rognées, coupes frottées.‎

‎Édition originale rare. Jésuite possédant un goût prononcé pour la physique, Jean-Baptiste Delaborde (1730-1777) avait construit un modèle de travail d'un clavecin innovant qui constituait le deuxième instrument de musique électrique le plus ancien. Ce n'était pas un instrument à cordes, mais un instrument à clavier de type carillon utilisant une charge électrique statique. Cependant, même si la presse se montra favorable au clavecin électrique, il ne fut jamais développé plus avant et fut rapidement oublié. Le modèle original construit par Delaborde est encore conservé à la Bibliothèque nationale de France. Backer & Sommervogel I, 1785.Vignette ex-libris Yves-Louis Mongrolle. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Référence libraire : 229368

‎Thilmany Robert‎

‎Critériologie de l'art naïf.‎

‎Max Fourny - Vilo. 1984. In-8. Relié toilé. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 176 pages - nombreuses illustrations en couleurs et en noir et blanc dans et hors texte - illustration en couleur contre collée sur le 1er plat.. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts‎

‎Classification Dewey : 709-Histoire des arts‎

Référence libraire : R100051115

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

€49.50 Acheter

‎Thimig, Hans, Schauspieler und Regisseur (1900-1991).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O., 29. IV. 1952.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Hans Thimig, jüngster Sohn von Hugo Thimig, war Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und lange Jahre auch am Theater in der Josefstadt zu sehen. Seit 1923 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit. Seit den dreißiger Jahren auch als Bühnen- und Filmregisseur tätig, übernahm er als Schauspieler gerne Rollen in Nestroy-Verfilmungen. 1963 mit dem Titel eines Kammerschauspielers und 1978 mit dem Professorentitel ausgezeichnet, brillierte Thimig in Charakterrollen und im komischen Fach, war für den Rundfunk und als Leiter des Reinhardt-Seminars tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€20.00 Acheter

‎Thimig, Hans, Schauspieler und Regisseur (1900-1991).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 31. VII. 1968.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Hans Thimig, jüngster Sohn von Hugo Thimig, war Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und lange Jahre auch am Theater in der Josefstadt zu sehen. Seit 1923 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit. Seit den dreißiger Jahren auch als Bühnen- und Filmregisseur tätig, übernahm er als Schauspieler gerne Rollen in Nestroy-Verfilmungen. 1963 mit dem Titel eines Kammerschauspielers und 1978 mit dem Professorentitel ausgezeichnet, brillierte Thimig in Charakterrollen und im komischen Fach, war für den Rundfunk und als Leiter des Reinhardt-Seminars tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€40.00 Acheter

‎Thimig, Hans, Schauspieler und Regisseur (1900-1991).‎

‎Photographischer Teilnachlass. Wildalpen, Wien u. a. O., ca. 1895-1974.‎

‎29 Originalphotographien in Schwarzweiß. Verschiedene Formate (23:39 bis 330:415 mm), darunter ein aus vier einzelnen Photos montiertes und hinter Glas gesetztes Panoramabild (ca. 125:430 mm), ein gerahmtes Portrait des jungen Hans Thimig (313:254 mm), zwei gerahmte Photographien von Frau und Kindern beim Baden (194:194 mm) und ein Fotoalbum mit Leineneinband und Seidenkordel mit 18 Fotografien (40:40 bis 58:83 mm). Des weiteren 58 Glasplattennegative (90:90 bis 165:178 mm), 14 kolorierte Glasplattenpositive (90:120 und 120:154 mm) und 2 Glasplattenpositive mit je zwei zusammenmontierten Glasplatten für Ton und Farbe (90:165 mm). Außerdem ca. 1200 Schwarzweiß- und Farbnegative (Dianegative) in verschiedenen Formaten (8:8 bis 115:88 mm), teilweise als Filmrolle, teilweise geschnitten in Kuverts, Phototaschen und drei alten Aluminium-Filmdosen der Firmen "Perutz, "Kodak" und "Agfacolor". Mit einer Beilage (s. u.). Sammlung von größtenteils privaten Portrait- und Landschaftsphotographien, oft im Zusammenhang mit Familien- und Freundestreffen in Hans Thimigs Sommerhaus im steirischen Wildalpen, zudem ein schönes Familienportrait von Hugo und Fanny Thimig mit den Kindern Helene, Hermann, Friedrich und Hans vor einem Bauernhaus (ca. 1906). Das gerahmte großformatige Portrait zeigt den etwa 10-jährigen Hugo Thimig. Vorliegen außerdem Portraits der Schauspielerin, Sopranistin und ersten Ehefrau Hans Thimigs, Christl Mardayn, seines Vaters Hugo Thimig, seines Bruders Hermann Thimig, einiger Bühnenkollegen, der Töchter der Familie Rauch u. a. Zudem liegt eine Portraitpostkarte mit eh. Widmung von Christl Mardayn bei ("Alles Gute meinem Lenerl"). - Die beachtliche Kollektion an Glasplattennegativen weist den jungen Hans Thimig als beliebtes Motiv für Baby- und Kinderportraits aus, diese oft mit bestimmten Themen oder in Verkleidung umgesetzt ("Offizier und Bauer", "Hans der Seemann", "Hans flötenspielend mit Landschaft" u. a.). Ein Glasnegativ zeigt ein gemeinsames Kinderportrait mit dem späteren Schauspieler Gustav Diessl (1899-1948), ein anderes ein professionelles Portrait Hans Thimigs mit Schriftzug des amerikanischen Ateliers "White". - Das entwickelte Filmmaterial erstreckt sich über den gesamten Zeitraum des Erwachsenenlebens Hugo Thimigs und zeigt ihn, seine eigene Familie und Mitglieder seiner Herkunftsfamilie sowie Freunde und Bekannte zu Ferienzeiten in und rund um Wildalpen, in der Wiener Wohnung, bei Ausflügen, Stadtfahrten und auf Reisen. - Die Glasplattennegative meist in Papier eingeschlagen und akkurat beschriftet mit Jahreszahl und Motiv. Eine Glasplatte mit durchgehendem Sprung, eine weitere mit abgebrochener Ecke und eine dritte mit sich teilweise ablösender fotosensibler Schicht. Die Photographien größtenteils in sehr gutem Erhaltungszustand, lediglich eine etwas verblichen und eine weitere stellenweise etwas berieben. Beiliegend ein Bestand von 12 Schwarzweiß-Abzügen mit Landschaftsaufnahmen rund um Wildalpen entlang der Gesäusestraße.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€2,500.00 Acheter

‎Thimig, Hans, Schauspieler und Regisseur (1900-1991).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. Bruck a. d. Mur, Juni 1961.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely (wohl für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag). - Hans Thimig, jüngster Sohn von Hugo Thimig, war Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und lange Jahre auch am Theater in der Josefstadt zu sehen. Seit 1923 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit. Seit den dreißiger Jahren auch als Bühnen- und Filmregisseur tätig, übernahm er als Schauspieler gerne Rollen in Nestroy-Verfilmungen. 1963 mit dem Titel eines Kammerschauspielers und 1978 mit dem Professorentitel ausgezeichnet, brillierte Thimig in Charakterrollen und im komischen Fach, war für den Rundfunk und als Leiter des Reinhardt-Seminars tätig. Vgl. Öst. Lex. II, 489.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€40.00 Acheter

‎Thimig, Hans, Schauspieler und Regisseur (1900-1991).‎

‎Teilnachlass. Korrespondenzen. 8 eigenh. Briefe mit U. ("Papa") und zahlreichen kleinen Zeichnungen. Wien, Salzburg und O. O., 1950-1958.‎

‎16 SS. auf 10 Bll. (Qu.-)8vo und 4to. Außerdem 17 eh. Briefe von Thimigs Tochter Heidemarie mit U. ("Heidi") und mit vielen Kinderzeichnungen illustriert, eine eh. Postkarte von Thimigs zweiter Tochter Henriette ("Netterl"). Die Briefe und Zeichnungen meist in Bleistift. Mit einer Beilage (s. u.). Humorvolle Briefe in Blockschrift mit zahlreichen kleinen Zeichnungen, die ähnlich einem Rebus einzelne Worte ersetzen, geschrieben für seine zweite Tochter Henriette mit anspornenden Worten, gesund zu werden, brav zu bleiben und gut zu essen, während sie sich im Sommerhaus in Wildalpen befindet. Im Brief vom 18. IX. 1953 mit dem Wunsch nach Neuigkeiten: "Bitte schreib mir bald wieder! Was die [Kuh] macht und die [Ziege]! und vor allem auch die [Enten]! Wieviele sind es denn noch? [...]". Der Brief vom 22. VII. 1958 zu übersandten Bildern: "Naserümpfpapa! Dein Wunsch ist mir Befehl! Liebe Netterl! Sei sehr bedankt für Deinen lieben Brief mit den tollen Zeichnungen! Die Strip-Tease Bilder sind aber für Jugendliche nicht geeignet, sodaß ich sie nur heimlich und ganz schnell angesehen habe [...]". - Die Kinderbriefe seiner Tochter Heidemarie an Mutter Helene (geb. Rauch) und Schwester Henriette mit zahlreichen kleinen und größeren Zeichnungen, meist zu schulischen Ereignissen, außerdem das Essen, Geschenke und Erlebnisse mit Papa Hans betreffend, wobei ein Brief der Schrift und dem Inhalt zufolge etwa in Heidemaries Jugendzeit zu datieren wäre. Die Postkarte der kleinen Henriette mit Zeichnung an Helene Thimig. Ebenfalls beiliegend eine weitere Zeichnung mit eh. Zeile der Haushälterin Irene. - Die Zeichnungen Heidemaries teilweise in Buntstift und Aquarell. Beiliegend ein gedr. Heft "Rolf Torrings Abenteuer" (Bd. 90) mit Besitzstempel "Netterl Thimig" am Titelblatt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€1,800.00 Acheter

‎Thimig, Helene, Schauspielerin, Regisseurin und Theaterdirektorin (1889-1974).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "[...] Lassen Sie mich auf den Sturz von Gefühlen, die mich herzlichst bewegen, glauben Sie es mir - mit den kürzesten Worten erwidern: (anders werd ich nicht fertig) Ihre Frau wird geliebt. Als Mensch, als Kollegin, als Mitglied. Ihr 'zur Idee halten' wird gespürt und keine Ihrer guten Empfindungen sind vertan [...]". - Die Tochter Hugo Thimigs und Schwester von Hans und Hermann Thimig war nach ihrem Debüt in Baden bei Wien in Meiningen und Berlin engagiert, spielte bis 1933 unter Max Reinhardt (den sie 1935 ehelichte) am Deutschen Theater und ging anschließend gemeinsam mit ihrem Mann ans Wiener Theater in der Josefstadt, wo sie bis zu ihrer beider Emigration 1937 tätig war. - Auf Briefpapier mit gedr. Initialen; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€50.00 Acheter

‎Thimig, Helene, Schauspielerin, Regisseurin und Theaterdirektorin (1889-1974).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. VI. 1951.‎

‎1½ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Lilly Halm-Minor: "[...] ich habe lange überlegt ob ich Ihr Stück, das sehr reizvoll ist, besonders dialogisch, und so viele gute junge Rollen hat, im Seminar aufführen kann. Nun bin ich aber zu der Überzeugung gekommen, daß das Thema rein pädagogisch nicht sehr geeignet ist. Die Schüler arbeiten sehr lange an einem Stück - und ich glaube, daß gerade die Befassung mit diesem Problem nicht zu breit unter ihnen behandelt werden sollte. Wirkliche Kinder können nur von reiferen Menschen dargestellt werden - so paradox es klingt [...]". - Die Tochter Hugo Thimigs und Schwester von Hans und Hermann Thimig war nach ihrem Debüt in Baden bei Wien in Meiningen und Berlin engagiert, spielte bis 1933 unter Max Reinhardt (den sie 1935 ehelichte) am Deutschen Theater und ging anschließend gemeinsam mit ihrem Mann ans Wiener Theater in der Josefstadt, wo sie bis zu ihrer beider Emigration 1937 tätig war.‎

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‎Thimig, Helene, Schauspielerin, Regisseurin und Theaterdirektorin (1889-1974).‎

‎Eigenh. Mitteilung. [Wien, 1922/23].‎

‎1 S. 8vo. Wohl als Mitteilung an einen nicht genannten Adressaten gedacht, notiert die Schauspielerin, daß “Proben (u. Auff.)” von Henri René Lenormands Stück ‘Die Namenlosen’ “im Volkstheater” stattfinden. “Hauptrollen Hr Onno u. Helene Thimig”. - Die Tochter Hugo Thimigs (1854-1944) und Schwester von Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) war nach ihrem Debüt in Baden bei Wien (1907) in Meiningen und Berlin engagiert, spielte bis 1933 unter Max Reinhardt (den sie 1935 ehelichte) am Deutschen Theater und ging anschließend gemeinsam mit ihrem Mann ans Wiener Theater in der Josefstadt, wo sie bis zu ihrer beider Emigration 1937 tätig war. - Der erwähnte Ferdinand Ferdinand Onno (Ps. f. Onowotschek, 1879-1970) war seit 1910 am Deutschen Volkstheater in Wien und seit 1930 als Ensemblemitglied des Burgtheaters tätig, wo er auch seine beiden größten Rollen, den Gloster im ‘König Lear’ und den Marquis Posa in ‘Don Carlos’, verkörperte. - Das Stück selbst hatte am 20. Dezember 1922 Premiere und wurde bis Februar des darauffolgenden Jahres aufgeführt; eine Berliner Aufführung 1929 wurde zwar angekündigt, kamm jedoch nicht zustande (vgl. Huesmann, Welttheater Reinhardt, 1361 und 2007). - Zu H. Thimig vgl. Öst. Lex. II, 489f. und Czeike V, 447f. - Mit Kaffeefleck links unten.‎

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‎Thimig, Helene, Schauspielerin, Regisseurin und Theaterdirektorin (1889-1974).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 29. VI. 1949.‎

‎1 S. 4to. An Robert Lattermann, Inhaber der gleichnamigen Fahrschule in Wien: "Es ist mir ein Vergnügen, Ihnen für die interessante Zeit zu danken, die ich während des Studiums der Maschine (Automobil) bei Ihnen verbracht habe. Sie selbst und Ihre Lehrkräfte haben mir dieses neue Gebiet außerordentlich reizvoll gestaltet. Ich werde immer und gerne und sehr dankbar alle Ihre Regeln der Kunst des Fahrens befolgen". - Die Tochter Hugo Thimigs und Schwester von Hans und Hermann Thimig war nach ihrem Debüt in Baden bei Wien in Meiningen und Berlin engagiert, spielte bis 1933 unter Max Reinhardt (den sie 1935 ehelichte) am Deutschen Theater und ging anschließend gemeinsam mit ihrem Mann ans Wiener Theater in der Josefstadt, wo sie bis zu ihrer beider Emigration 1937 tätig war. - Beiliegend eine auf Papier montierte Portraitpostkarte der Künstlerin.‎

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‎Thimig, Hermann, Schauspieler (1895-1985).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O., 11. XII. 1934.‎

‎1 S. 8vo. Die signierte Bildseite zeigt Thimig in einem Rollenkostüm.‎

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‎Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. V. 1941.‎

‎1 S. 4to. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "Ich komme von unserer so jäh abgebrochenen Arbeit nach Hause u. bin noch ganz benommen von der Nachricht die Sie ereilt hat. Ich weiss nicht in welcher Art Sie mit Ihrem Vater verbunden sind, obwohl ich denke es müsste bei Ihnen so ähnlich sein wie bei mir; ich habe auch keine Worte bereit, ich habe nur das Bedürfnis Ihnen die Hand zu drücken u. Sie fühlen zu lassen, dass ich irgendwie bei Ihnen bin u. Sie gern habe [...]". - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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‎Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Bildpostkarte mit U. Wien, 1943 und 1946.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "Eine Karte, die Sie an meinen Vater sandten, wird mir nachgeschickt. Mein Vater ist am 23. September 44 in Wien, im 91. Lebensjahr gestorben [...]". - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer.‎

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Wien, AT
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‎Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. ("Thimig"). Wien, o. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Inliegend das heitere Trauerspiel, das ich mir bis Dienstag aber zurückerbitte, weil ich es Burckhard wiedergeben muß. Auch bitte ich ihm nichts zu sagen, daß ich das Buch aus der Hand gegeben [...]". - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).‎

‎Eigenh. Grußzeile mit U. auf einer Bildpostkarte von Willi Schumann. [Karlsbad, März 1933].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen nach Beendigung einer erfolgreichen Tournee. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Die Bildseite mit einer Ansicht vom Hirschensprung in Karlsbad.‎

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‎Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).‎

‎Gedr. Dankeskarte mit mehreren eigenh. Zeilen. Wien, Oktober 1960.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt den Gratulanten und hier der Schauspielerin Lili Marberg für ihm übersandte Glückwünsche zum 70. Geburtstag. - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936).‎

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‎Thimig, Hermann, Schauspieler und Regisseur (1890-1982).‎

‎Originalphotographie mit mehreren eigenh. Zeilen und U. verso. Wien, 26. X. 1964.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Sohn von Hugo und Bruder von Hans und Helene Thimig war vor dem Ersten Weltkrieg am Herzoglichen Hoftheater in Meiningen engagiert und nach geleistetem Militärdienst in Berlin und Wien unter Max Reinhardt. Seit 1919 auch für den Film tätig, gelang ihm hier 1933 in Richard Oswalds "Viktoria und ihr Husar" der Durchbruch. 1936 spielte er die Hauptrolle in dem Film "Im weißen Rössel"; von 1934-68 war er Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er 1965 ernannt wurde. Seine Gattin war die Schauspielerin Vilma Degischer. - Die Bildseite mit einer Aufnahme des von Hermann Thimig im Foyer des Wiener Burgtheaters hängenden Gemäldes von Thimig als Klosterbruder in "Nathan der Weise"; darunter eine kleine eh. Bildlegende.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎2 Briefe mit eigenh. U. Wien, 1913 und 1916.‎

‎Zusammen (1+¾ =) 1¾ SS. auf 2 Bll. 4to. An den Schauspieler Hans Siebert (1872-1953): "In der Vorstellung der 'Sappho' am 4. Dezember haben Sie sich grober, die Vorstellung in auffallender Weise störender Versehen schuldig gemacht. Sie trugen zuerst die Leier der Sappho ab und waren genöthigt, dieselbe wieder auf die Bühne zu tragen, weil die Darstellerin sie notwendig brauchte. Ferner gingen Sie in einer Szene ab, in welcher Sie wohl noch weiter tätig sein müßten [...]" (a. d. Br. v. 6. XII. 1913). - "In dieser schweren Zeit, die zur inneren Einkehr und zur Gottesbeschaulichkeit anregt, freut es mich doppelt, dass Sie die ergebenst gefertigte Direktion in ihrer Bibelfestigkeit nicht unterschätzten. Ich rufe Ihnen für die Monate September und Oktober aus den Sprüchen Salomonis IV. Kapitel den Vers 15 zu und zeichne in steter Hochschätzung [...]" (a. d. Br. v. 5. September 1916). - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Kammerschauspieler Hans Siebert war lange Jahre am Wiener Burgtheater tätig. In der Eröffnungsvorstellung nach dem Krieg am 30. April 1945, die sehr zum Mißfallen mancher Mimen nicht in dem unbespielbar gewordenen Haus am Ring sondern - nach einer Idee Buschbecks - im "Ronacher" gegeben wurde, war er in Grillparzers "Sappho" als Sklave Rhamnes zu sehen. Im Film sah man ihn nur zweimal (in Karl Hartls "Die Leuchter des Kaisers", 1936, und "Wen die Götter lieben", 1942).‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U. Wildalpen und Wien, 1913 bis 1916.‎

‎Zusammen 7½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Schauspieler Otto Tressler (1871-1965): "Meine Kundschafter melden mir zu meiner großen Freude, daß Sie sich prachtvoll erholt haben und alle neuen Rollen bereits bombenfest lernten. So kann ich denn heute mit neuem künstlerischen Futter kommen und Ihnen das Buch von 'Peer Gynt' senden, das die Grundlage unseres Textes sein wird [...]" (Br. v. 19. VIII. 1913). - "Ihre Anfrage von gestern habe ich inzwischen nach allen Seiten erwogen und bin vorläufig zu dem Resultat gekommen, daß ich Sie ersuchen muß mir eine schriftliche Erklärung des Obmanns des 'Deutschen Volkstheater-Vereins', Herrn k. u. k. Oberbaurat Fellner zuförderst beizubringen, daß das beschlußfassende Komitee Ihren Kandidaten für den Posten des Direktors des D. Volkstheaters mit in ernste Erwägung zeiht, wenn Sie in legaler Weise Ihre Enthebung aus dem Vertrage des Burgtheaters erreichen könnten [...]" (Br. v. 5. XII. 1915). - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion (1 Br. mit Ausschnitt eben desselben).‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, 22. II. 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Juli 1934.‎

‎1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. "Mit Dank für erwiesene freundliche Aufmerksamkeit". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). O. O., 11. IV. 1891.‎

‎95 x 55 mm. "Frau Dr. Singer zur freundlichen Erinnerung".‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Umschlag. Wien, 25. XII. 1890.‎

‎1½ SS. 8vo. Mit eh. Kuvert. An Oberlandesgerichtsrat Alfred Pick: "Immer bemüht Ihnen an Festtagen auch eine wirkliche Festfreude zu machen, theile ich Ihnen ganz im Geheimen mit, dass der Verein 'Schröder' am 28. Sonntag d. 28. Dzbr. auf allgemeines Verlangen den 'Beau' Mittags 1/2 2 Uhr im Burgtheater aufführen wird [...]".‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 1924.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Rat: "Ich mußte leider zu unserer Generalprobe! Freund Löwy hat mir gesagt, man solle den Tagesblättern Einblick in die Gratulationskundgebungen zu meinem "70" geben [...]”. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - "Freund Löwy", der Musik- und Theaterkritiker Siegfried Löwy (1857-1931) war einer der einflußreichsten Feuilletonisten seines Faches und über vierzig Jahre mit Hugo Thimig freundschaftlich verbunden. - Mit kl. Einr. (keine Textberührung); in Tinte bzw. Bleistift (2 Zeilen).‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen Kapellmeister zur Übersendung einer Partitur. - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.‎

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€120.00 Acheter

‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., Juni 1924.‎

‎124 x 93 mm. Bedankt sich bei dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961).‎

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€80.00 Acheter

‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VIII. 1895.‎

‎1½ SS. 8vo. Ein Kondolenzschreiben an (Theodor?) Demuth: "Die traurige Kunde, daß das unabwendbare Schreckliche, dem Sie seit Langem zitternd entgegensehen, nun geschehen ist, hat mich mit schmerzlicher Wehmuth erfüllt und ich drücke Ihnen und Ihrer Tochter mit den Ausdrücken innigsten Mitgefühls die Hände. Ich habe in Ihrer theuren Verblichenen eine Säule der edelsten Burgtheater-Tradition verehrt, die vom großen Künstler auch schönes Menschenthum verlangte. Und je altmodischer diese Forderung wird, mit umso größerer Pietät werde ich das Andenken an Auguste Demuth-Koberwein-Anschütz hegen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. X. 1909.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. An die Redaktion der "Neuen Freien Presse": "Gestatten Sie, daß ich Ihnen meinen ganz verbindlichen und herzlichen Dank ausspreche für die so freundliche Erinnerung, die Sie [...] meiner vollendeten 35 jährigen Thätigkeit am Burgtheater zu widmen die Güte hatten [...]". - Der aus Dresden stammende “Charlie Chaplin der Bühne” (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874-1923 Mitglied und von 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. X. 1919.‎

‎1 S. 8vo. An Josef Alkalay, Drucksortenbüro: "Ich bin gerne bereit zugesagterweise für Herrn Buchhändler Franz Malota die Korrekturen seines Versteigerungskatalogs zu übernehmen und zwar in der von Ihnen und Ihrem geehrten Institut vom 11. d. M. angeregten Art der Zustellung und Abholung [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - In der 1901 gegründeten Buch- und Kunsthandlung Franz Malota fanden seit 1914 Graphikausstellungen und Bücherversteigerungen statt (so etwa 1918 die Versteigerung der Bibliothek von Hofrat Dr. Schulz von Strassnitzcki). - Auf Konzeptpapier und mit gestemp. Briefkopf; mit Quetschfalten und kl. Einr. am rechten Blattrand (geringe Textberührung).‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. IV. 1913.‎

‎¾ S. Gr.-8vo. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Ihrem freundlichen, mich ehrendem Wunsche entsprechend sende ich im Beischlusse für die Festnummer der 'Breslauer Morgen-Zeitung' mein Sprüchlein, das ich aufzunehmen bitte, wenn es Ihnen convenabler erscheint [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war 1874-1923 Mitglied und 1912-17 auch Direktor des Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene (1889-1974), Hans (1900-1991) und Hermann (1890-1982) Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete. - Der in Stuttgart geborene Otto Tressler war eines der längst dienenden Ensemblemitglieder des Burgtheaters: 1902 zum Hofschauspieler, 1913 zum Oberregisseur, 1926 zum Ehrenmitglied ernannt, verbrachte Tressler - der insgesamt 383 Rollen verkörperte - 65 Jahre am Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterdirektion; mit kleinen Randläsuren; ohne die erwähnte Beilage.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XI. 1915.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Generaldirektor: "Der nicht in Ihre Hände gelangte Brief, von dem ich keine Copie besitze, enthält meine volle Zustimmung zu Ihrer Einrichtung des 'Faust', die von der Bühne herab auf mich wirken zu lassen mein lebhaftes Verlangen bleibt. Nur nach der technischen Seite habe ich das Bedenken, ob das Burgtheater für das Orchester genügend Raum bieten kann. Meine Versuche, diesen Raum zu erweitern, um 'Peer Gynt' mit der Grig'schen [!] Musik in entsprechend würdiger Weise zu bringen, sind bisher auf unüberwindliche feuerpolizeiliche Widerstände gestoßen [...]". - Hugo Thimig leitete von 1912 bis 1917 das (Hof-)Burgtheater. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf von dessen Direktion; im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung).‎

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‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. V. 1899.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für die freundliche Einladung zur XIII. Hauptversammlung des Allg. n. ö. Volksbildungs-Vereines spreche ich meinen verbindlichen Dank aus. Ich befinde mich die erste Hälfte des Juni auf Gastspiel in Deutschland und kann somit zu meinem Bedauern nicht Folge leisten [...]". - Der aus Dresden stammende "Charlie Chaplin der Bühne" (zit. n. Czeike V, 448) war von 1874 bis 1923 Mitglied und von 1912 bis 1917 auch Direktor des Wiener Burgtheaters. Später am Theater in der Josefstadt, brillierte Thimig im Charakterfach wie in zahlreichen komischen Rollen. Als Sammler von Theatralia trug der Vater von Helene, Hans und Hermann Thimig eine umfangreiche Sammlung zusammen, die den Grundstock der Theater-Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, des heutigen Österreichischen Theatermuseums, bildete.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XII. 1907.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Julius Stubinger, Oberregisseur am Stadttheater in Teplitz: "Anläßlich des trefflichen Gelingens der schwierigen Volksscenen in unserer gestrigen Reprise von Julius Cäsar habe ich das Bedürfnis in meiner Eigenschaft als Regisseur Ihnen meine volle Anerkennung für Ihre Hingabe, für Ihren unermüdlichen Eifer und Ihre ersprießliche Arbeit auszudrücken und Ihnen zugleich meinen herzlichen Dank für Ihre werthältige Unterstützung zu sagen. Ich bitte Sie auch den Herren der Comparserie zu sagen, daß sie sich in meinen Augen als wahre Elite-Truppe wieder bewährt haben, und daß ich ihnen herzlich dankbar bin für den künstlerischen Eifer und Elan, durch den sie wesentlich zum sieghaften Ueberwinden der schwierigen Aufgabe beigetragen und sich wieder als ächte Burgtheaterzugehörige bewiesen haben […]". - In der Wiederaufnahme von Shakespeares "Julius Cäsar" (in Schlegels Übersetzung) am Burgtheater am 22. Dezember 1907 hatte Thimig nicht nur Regie geführt, sondern auch die kleine Rolle des unglücklichen Dichters Cinna verkörpert, der von der aufgebrachten Volksmenge erschlagen wird. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der k. k. Hofburgtheaterregie. Stärkere Faltspuren; das unbeschriebene Gegenblatt etwas eingerissen und verso angestaubt.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. IX. 1884.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Eine große Bitte! [...] Der 'Schröder' giebt am 8. Okt. im Theater a. d. Wien 'Kean' mit Sonnenthal! Je älter nun dieser Schmöker ist (um Gottes Willen, ich meine natürlich 'Kean'!) desto dringender scheint uns ein gut frottirendes Reclamchen geboten. Und daß Sie uns dazu verhelfen, darum bitten wir Sie mit aufgehobenen Händen! 'Eine Rolle, mit der der Meister seinen unsterblichen Ruhm auf beiden Halbkugeln begründete['] - 'Dem lästigen Drängen des Publicums nachgebend, wird der 'Schröder' Kean, dieses reizende Salonstück, aufführen['] - 'Um sich die Hauptrolle seines überseeischen Repertoires gründlich auszufeilen, wird Sonnenthal noch einmal vor seiner Reise nach Amerika den 'Kean'['] - Doch Sie machen das ja noch hübscher, lieber Spiegl! [...]". - Der "Verein Schröder" war 1870 von Adolf von Sonnenthal, Ludwig Gabillon und August Förster zur Unterstützung alter und bedürftiger Schauspieler gegründet worden.‎

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‎Thimig, Hugo, Schauspieler (1854-1944).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. II. 1925.‎

‎1 S. 4to. An einen Oberlandesgerichtsrat: "Seit Monaten habe ich Herrn Herrnkal [?] gesagt, als er mir Ihre freundliche Mitteilung brachte, daß Sie die Absicht haben, mich mit Ihrem lieben Besuche zu beehren, ich möchte Ihnen die Mühe ersparen und mir die Freiheit nehmen, Sie aufzusuchen. Seit Monaten nehme ich mir dies vor und komme nicht dazu, weil uns in der Josefstadt die verflixten Proben immer erst am Abend vorher angesagt werden, wir also schwer in die Lage kommen, über unsere Zeit disponieren zu können. Was den ausgepumpten Hut anlangt, so bin ich natürlich unschuldig wie ein frisch gewaschener Waisenknabe daran, daß ihn Herr Herrnkal [?] noch nicht wieder zurückgestellt hat [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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