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Zeri Federico, direttore scientifico
Pinacoteca di Brera Addenda e apparati generali (stampa 1996)
in 8° quadrato, tela edit. con sovrac. ill. e cofanetto rigido ill., minima rottura in sovrac.
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Zeri Federico, direttore scientifico
Pinacoteca di Brera Scuole straniere (stampa 1995)
in 8° quadrato, tela edit. con sovrac. ill. e cofanetto rigido ill., minima rottura in sovrac.
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ZERVOS (Christian)
L'art de l'époque du Renne en France.
In-folio, 495p. Avec une étude sur la formation de la science préhistorique, par Henri Breuil. Comprend 614 illustrations dans le texte et 20 planches en couleurs hors texte. Bibliographie et index des noms cités en fin de volume. Quelques minimes accrocs à la jaquette.
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Zervos Yvonne
Pablo Picasso 1969-1970 Dans le cadre du XXIVe Festival d'Avignon du 1er Mai au 30 septembre 1970 Exposition conçue et mise au point par Yvonne Zervos Au Palais des Papes en Avignon
in 4°, bross. edit. con titoli, lievi bruniture in cop.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
2 eigenh. Briefe mit U. O. O., 21.XI. 1916 bzw. o.O.u.D.
Zusammen 4 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: “Was sagen Sie zu beif[olgender] Bosheit: Ich spielte den Malus durch 29 Jahre mit stetem Erfolg - habe alle[s] [...] in der Darstellung s. Z. von Robert übernommen - nichts gemacht, was nicht Robert gemacht hätte. Heute gab ich die Rolle - trotz Sträuben meiner Direction ab - weil ich dieselbe nicht neben dem jungen Reimers spielen wollte [...]”. Des weiteren dürfte auf Grund eines Versehens Zeska schlechte Kritik für eine Darstellung, die gar nicht die seine war, erhalten haben. - Auch der andere Brief Zeskas (21.XI. 1916), der zur Zeit “stark in Anspruch genommen [ist] - für das rote Kreuz-Kriegsfürsorge-Spitäler u.s.w.”, behandelt eine s. E. ungerechte Beurteilung seiner Darstellungskunst durch mißliebige Kritiker. - Seit 1886 am Deutschen Landestheater in Prag tätig, gehörte Zeska von 1892-1932 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. - Beide Briefe im linken Rand gelocht; der Br. v. 21.XI. 1916 mit gepr. Wappen.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, 22. II. 1904.
1 S. Qu.-8vo. Seit 1886 am Deutschen Landestheater in Prag tätig, gehörte Zeska von 1892-1932 dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, war aber auch im klassischen Repertoire erfolgreich.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Nizza, o. D.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Major Kodar in Wien mit Urlaubsgrüßen: "Senden Ihnen aus Nizza die besten Grüsse [...]". - Mit kleiner Fehlstelle durch Ausschnitt der Briefmarke (ohne Textberührung).
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], O.D.
1 S. 8vo. Berichtet von einer Probe im Burgtheater. - Mit Eckfalte am oberen linken Rand und Einriss.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Theaterdirektor mit einem Vorschlag für eine bizarre Schlussszene: "Bin für folgenden Schluß. Jolly: Gott sei Dank! / Richter: Gratulire! Die Sitzung ist geschlossen. / Neger :Gute Nacht (Unter riesigem Tumult und Balgerei, wird die Figur des Negers von den anderen Negern auf den Schultern von der Tribüne herunter getragen, und dann unter Gesang und Geschrei, über die Köpfe hinweg in grossem Bogen zur Thür hinaus geworfen. Nachdem alle ab sind, läutet der Beisitzer mit einer riesigen Kuhglocke und sobald es im Zuschauerraum ruhig wird, ruft er in den Zuschauerraum hinein, Ruhe, oder ich lasse die Gallerie räumen. / schnell Vorhang! [...] Sämmtliche Galleriebesucher müssen beim Hinauswurf des Negers ruhig stehenbleiben so das er in gerader Linie zur Thür hinausfliegt, über die Köpfe der Galleriebesucher [...] Gerichtsdiener darf erst wenn im Zuschauerraum Ruhe eingekehrt ist sagen 'Es war nur ein kleiner Schwarzer' [...]".
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. III. 1934.
2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "Wie Ihnen vielleicht bekannt sein dürfte, zählte der 'Azur' im Verschwender zu meinen bekanntesten Rollen. Es würde mich freuen - wenn Sie den Director darauf aufmerksam machen möchten - falls Sie die Regie haben sollten. Sollten Sie eine bekanntere Besetzung vorhaben - bitte ich diesen Brief als nicht geschrieben zu betrachten [...]". - Carl Edler von Zeska spielte ohne dramatische Ausbildung seit 1879 am Hamburger Concordiatheater, seit 1881 in Breslau und wurde 1886 an das Deutsche Landestheater in Prag engagiert. Von 1892 bis 1932 gehörte er dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. Zeska war auch als Regisseur tätig und schrieb einige Einakter und Lieder. Er war der Vater von Philipp von Zeska. -In altem Sammlungsumschlag.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [1895].
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der Zeit vom 1-15t November kann ich in München ein zwei resp. dreimaliges Gastspiel absolviren. Die Intendanz möge mich einfach zu einem Gastspiel am Hoftheater einladen - um einige Vorstellungen zu ermöglichen, die durch das Ableben Keppler's sonst vorläufig nicht im Repertoire sind. Auf Grund obiger Einladung werde ich den Urlaub sicher erhalten [...]". - Heinrich Keppler, der seit 1881 am Münchner Hoftheater als Schauspieler und später als Regisseur tätig gewesen war, war eben in Kufstein verstorben. - Mit kleinen Randläsuren und stärkeren Montagespuren (Textverlust in Ort und Datum).
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. VII. o. J.
1 S. 8vo. An einen Intendanten mit einer Terminzusage: "Im Anschluss an Ihren Brief vom 20. Mai theile ich Ihnen ergebenst mit dass ich am 5. oder 6. Juli zu Ihrer Verfügung stehen könnte - wenn ich umgehende Verständigung erhalte - Honorar wie immer 2 Millionen [...]".
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D., [wohl Wien, November oder Dezember 1911].
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Zum neuen Jahre wünsch ich Dir | Erfolg und nie Blamage, | Dann wünsch ich mir, respectire Dir | Erhöhung Deiner Gage. | Gesundheit, Glück zu jedem Ding, | was Du auch magst beginnen, | Das grosse Los sollst dreimal Du | im neuen Jahr gewinnen [...]". - Carl Edler von Zeska spielte ohne dramatische Ausbildung seit 1879 am Hamburger Concordiatheater, seit 1881 in Breslau und wurde 1886 an das Deutsche Landestheater in Prag engagiert. Von 1892 bis 1932 gehörte er dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. Zeska war auch als Regisseur tätig und schrieb einige Einakter und Lieder. Er war der Vater von Philipp von Zeska. - Etwas angestaubt und mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 17. II. 1919.
1 S. 8vo. Brustbild im Halbprofil mit eigenh. Widmung an Mizi Berl.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. Wien, 24. II. 1893.
148:104 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Ganzfigürliches Porträt des Schauspielers aus dem Atelier Dr. Székely mit dessen Signet am Trägerkarton.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 1914.
2110:161 mm auf etwas größerem Untersatzkarton (292:214 mm). Portrait im Rollenkostüm des Grafen Terzky aus Schillers "Wallenstein". Die Widmung am Untersatzkarton an den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922) "in aufrichtiger Verehrung". - Aus dem Atelier Edith Barakovich, Wien, mit dessen gepr. Signet am Trägerkarton und verso gestempelt; ein Rand des Kartons mit kleiner Rostspur von einer Büroklammer.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Postkarte mit eigenh. U. O. O., Februar [19]04.
1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung des Schauspielers im Rollenkostüm.
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Zeska, Carl Edler von, Schauspieler (1862-1938).
Visitkärtchen mit eigenh. Zusatz und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-16mo. "Heiter das Leben - ernst die Kunst! Carl von Zeska". - Carl Edler von Zeska spielte ohne dramatische Ausbildung seit 1879 am Hamburger Concordiatheater, seit 1881 in Breslau und wurde 1886 an das Deutsche Landestheater in Prag engagiert. Von 1892 bis 1932 gehörte er dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, brillierte vor allem im Lustspiel, aber auch im klassischen Repertoire. Zeska war auch als Regisseur tätig und schrieb einige Einakter und Lieder. Er war der Vater von Philipp von Zeska.
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 1. V. 1899.
1 S. Qu.-kl.-8vo. "Deinen Wunsch ich nicht verdamme - Böse Menschen bitten nicht um Autogramme".
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 1. V. 1936.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Paul: "Habe heute Schmidt geschrieben und ihn gebeten sich mit Dir in Verbindung zu setzen - da ich mich sehr zurückgesetzt fühle durch die Nichtverleihung des Ehrenringes der Stadt Wien anlässlich meines 70 Geburtstags und meines 40 jährigen Jubiläums [...]".
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. I. 1997.
1 S. 8vo. Bedankt sich bei dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961).
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. IX. 1932.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo Teilt dem Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961) mit, dass "mir die späte Stunde des Liebert-Jubiläums nicht angenehm ist - da ich gewöhnlich um 11 Uhr schlafen gehe. Bitte grüsse mir alle Damen und Herren und entschuldige mich tausendmal bei Hans Liebert [...]".
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 27. XII. 1927.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Professor: "Gestern habe ich zum Schluss einen Satz ausgelassen, derweil ich von dem schadhaften Buch ein Blatt derartig zerisen [!] hatte, dass es unleserlich war. Es hat ja der grandiosen Leistung nicht weiter geschadet […]". - Bl. 1 recto an einer unbeschriebenen Stelle etwas berieben.
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., [um 1919].
2 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Unternehmer und Kunstsammler Oskar Berl: "Mache eine Auslandsreise für die roten Kreuze u. Halbmond der Verbündeten im officiellen Auftrag nach Stockholm. Meine Frau u. ich bedauern daher sehr [...] nicht bei Euch zu sein". - Die Unterschrift a. d. Bildseite.
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Zeska, Carl von, Schauspieler (1862-1938).
Eigenh. Visitkarte. Wien, o. D.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bei meiner Mitwirkung als Mydas Galathée versprach man mir weiter an mich herantreten zu wollen für Prosa resp. humor. Declamationen und eventuell eigener Chansons [...] Wo bleibt der Antrag? [...]".
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Zeska, Philipp von, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. O. O., 1927.
1 S. Qu.-schmal8vo. Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
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Zeska, Philipp von, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. U. auf ms. Vertrag. Wien, 3. I. 1930.
1½ SS. 4to. Vereinbarung zwischen den Theaterdirektoren Artur Löwenstein (Troppau) und Rudolf Zeisel (Mährisch Ostrau) und dem Schauspieler über ein Gastspiel in Troppau und Mährisch Ostrau am 11. bzw. 12. Jänner 1930 in dem Stück ‘Frau von vierzig Jahren’, wo Zeska neben Lili Marberg und Lilly Karoly in der Rolle des Felix zu sehen war. Neben der eh. U. auf der Verso-Seite finden sich noch zwei kleine eh. Ergänzungen zu dem ms. Vertrag. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. Vgl. Czeike V, 700. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Theateragentur Tina Door.
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Zeska, Philipp von, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O., Mai 1926.
1 S. 8vo. Brustbild im ¾-Profil. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Photographie. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Photographie beiliegend (55 x 60 mm). An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich hoff' es geht Ihnen besser & besser und hege dieselben Wünsche & Gefühle für Ihre ganz liebe Familie [...]. Der Gesundheit göttliches Geschenk als Beweis anbei zwei Photobilder: Soe wohl fühlen wir uns in Wälder und Filder [...]". - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. - Die beiliegende Photographie zeigt Zeska beim Golfen.
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Brief mit U. [Poststempel: Semmering, 24. VIII. 1928].
2 SS. 12mo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "mit besten Dank erhielt ich Ihre Urlaubsgrüße und heute die Verständigung für meine Vorlesung den 30. VIII. 20h. Das Material wird Ihnen wohl schon abgegeben worden sein. Ich werde nur die Bücher den 30 ds nachmittag abholen und bitte nur mir zu schreiben, was in meinem Programmvorschlag gestrichen werde und wie lange ich lese, damit ich ein wenig vorbereitet bin [...]". - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Karlsruhe, 2. III. 1928].
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Sendet Grüße aus Baden-Baden und Karlsruhe an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962).
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Köln, 12. III. 1928].
1 S. Qu.-8vo. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Betrachten Sie dieses Wahrzeichen Köln's. Ein Festungsturm musste umgebaut werden [...]". Die Postkarte zeigt die Kölner Bastei. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. - Ausschnitt der Briefmarke (ohne Textverlust).
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. Braunschweig, [Poststempel: 20. III. 1928].
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Diese norddeutschen Kleinstädte sind alle von so starker Eigenart, dass man keine Freude daran hat. Das Denkmal ist von 1160. Die Häuser von 1563 [...]".
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. Bremen, [Poststempel: 29. III. 1928].
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Bremen an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Bremen: das Urbild der Gediegenheit [...]".
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. Koblenz, [Poststempel: 8. III. 1928].
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Gewaltig ist dieser Zusammenflut zweier Ströme - leider haben die Deutschen hier 'ein Eck gemacht'".
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. Münster, [Poststempel: 13. III. 1928].
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Aus einer der schönsten Städte der Welt (an Eigenart mit Venedig vergleichbar), die herzlichsten Grüße an Sie und Ihre werte Familie mit dem Zusatz, dass die deutsche Radiokunst eine Katastrophe zu sein scheint [...]".
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Zeska, Philipp, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1896-1977).
Eigenh. Postkarte m. U. Nürnberg, [Poststempel: 4. III. 1928].
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Nürnberg an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962).
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ZEZINA
Les réussites les plus simples et les plus attrayantes
S. Bornemann | Paris s. d. [1964] | 11.50 x 18 cm | broché
Referenz des Buchhändlers : 13553
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ZEZINA
Les réussites les plus simples et les plus attrayantes
- S. Bornemann, Paris s.d. (1964), 11,5x18cm, broché. - Edition originale. Couverture illustrée, ouvrage orné de figures. La poussette, les quatre as, la monégasque, la main du destin, les échelons, le grand triomphe... Rare et agréable exemplaire. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Zhao Vincent Yang Mi Fan Siu-Wong Zhao Vincent Leung Patrick
Wudang masters [Blu-ray] (NEUF SOUS BLISTER)
Filmedia 13 76x1 48x18 03cm. Sans date. blu_ray.
Referenz des Buchhändlers : 500277147
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Wudang masters [Blu-ray] (NEUF SOUS BLISTER)
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Referenz des Buchhändlers : 500323253
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Zhao Vincent Yang Mi Fan Siu-Wong Leung Patrick
Wudang masters [Blu-ray] (NEUF SOUS BLISTER)
Filmedia 13 76x1 48x18 03cm. Sans date. blu_ray.
Referenz des Buchhändlers : 500366307
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Zheng, Sha
Bandying Exercises of Tai Chi Chuan
Wan Li Book Co. Ltd. In-8 Couverture souple Hong Kong 1984
Referenz des Buchhändlers : 10158
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ZHENG (Xinmiao), Guo (Guang), ZHANG (Hongxing)
Peintures chinoises
Paris, Citadelles & Mazenod, 2011. In-folio broché, 261 pp., relié à la chinoise, sous portefeuille illustré en couleurs (petite griffure au dos du portefeuille).
Referenz des Buchhändlers : 17635
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Zhejiang Huzhou Qingquan Martial Arts School
Middle Chinese Seisen Painter Village Book Collection <Japanese Version>
Hangzhou Gec Advertisement 2007. Soft Cover. Fine. Size: A4 size Hangzhou Gec Advertisement paperback
Referenz des Buchhändlers : 2092902141503398
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ZHIYAN, Li; WEN, Cheng,
Chinese Pottery and Porcelain
Traditional Chinese Arts and Culture. Testi di Li Zhiyan e Cheng Wen. Alcune illustrazioni in bianco e nero. 67 tavole a colori e catalogo delle opere . 8vo (25,5x18,5). pp. 212. . Molto buono (Very Good). . Prima edizione (First Edition). .
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Zhu Liqun Paper Arts (Corporate Author)/ Xiaohe, Yang (Editor)/ Yuezhou, Wu (Editor)
Paper Relief Art Chinese Style: Cutting Folding Molding and More
Shanghai Book Traders 2015. Hardcover. New. hardcover with jacket edition. 144 pages. 10.75x7.75x0.75 inches. Shanghai Book Traders hardcover
Referenz des Buchhändlers : 1-1602200203 ISBN : 1602200203 9781602200203
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ZIBAWI (Mahmoud).-
Images de l'Egypte chrétienne. iconologie copte.
P., Picard, 2003, in 4°, cartonnage de l'éditeur, jaquette illustrée en couleurs, 239 pages ; très nombreuses illustrations ; bibliographie, index des noms de lieu et index des noms de personnes in-fine.
Referenz des Buchhändlers : 61477
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ZICK Alexandre
L'AGE D'OR 12 compositions nouvelles
1970 port-folio in-quarto rouge, décoration mate et argent sur le 1er plat, illustrations : 12 gravures, sans date Paris Hinrichsen et Cie Editeurs,
Referenz des Buchhändlers : 4865
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Zidianakis, Vassilis (Curator and Editor)
RRRIPP!! Paper Fashion
Athens: ATOPOS 2007. Paperback in very good condition. Includes a CD ROM which has been used but does play. Published on the occasion of the 'RRRIPP!! Paper Fashion' exhibition held at the Benaki Museum Athens in 2007. Cover edges and corners are a little bumped and rubbed. Crease on spine. Binding is sound and pages are clear. LW. Paperback. Very Good. Used. ATOPOS Paperback
Referenz des Buchhändlers : 622403 ISBN : 9608963710 9789608963719
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