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‎LA REVUE FRANÇAISE DE L'ELITE EUROPEENNE‎

‎La revue française de l'élite européenne N° 101. Littérature - Sciences - Arts - Expositions - Cinéma - Mode…‎

‎Couverture souple. Revue 24 x 31 cm. 68 pages.‎

‎Périodique. Revue Française de l'Elite Européenne, Mai 1958.‎

Référence libraire : 127975

Livre Rare Book

Librairie et Cætera
Belin-Beliet France Francia França France
[Livres de Librairie et Cætera]

13,50 € Acheter

‎LA REVUE FRANÇAISE DE L'ELITE EUROPEENNE‎

‎La revue française de l'élite européenne N° 116. Littérature - Sciences - Arts - Expositions - Cinéma - Mode…‎

‎Couverture souple. Revue 24 x 31 cm. 60 pages.‎

‎Périodique. Revue Française de l'Elite Européenne, Mars 1960.‎

Référence libraire : 127982

Livre Rare Book

Librairie et Cætera
Belin-Beliet France Francia França France
[Livres de Librairie et Cætera]

13,50 € Acheter

‎LA REVUE HIPPIQUE‎

‎Numéro 24 de la revue Hippique. Numéro de noël.‎

‎Broché; 100 pages. Manques au dos. 27x35cm. 4 pages collées.‎

MareMagnum

Librairie Loic Simon
Saint Sulpice sur Loire, FR
[Livres de Librairie Loic Simon]

16,00 € Acheter

‎La Revue Litterature Histoire Arts et Sciences des Deux Mondes HAUTECOEUR Louis.‎

‎Pourquoi les Academies Furent-elles Supprimees en 1793‎

‎Paris:: La Revue 1949. 1949. Series: La Revue Litterature Histoire Arts et Sciences des Deux Mondes vol. 24 1959. 8vo. Printed wrappers; cover off. Worn. Full issue of this periodical. It contains additional papers written by d'Harcourt Deon Gignoux Therive Arrigon Humbourg Lizop Croise and others. La Revue, 1949. unknown books‎

Référence libraire : RH1572

ABAA

Jeff Weber Rare Books
Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Livres de Jeff Weber Rare Books]

4,23 € Acheter

‎LA REVUE UNIVERSELLE‎

‎Gonzague de Reynold : D'où viens l'Allemagne ? I. Abel Bonnard : L'art classique. II. A.Choulouguine : Situation de l'Ukraine. L. de Gérin-Ricard : Le Duc d'Aumale : Un Prince qui voulait servir. I. B. de Brentano : Théodore Chindler (roman). II. Les idées et les faits, lectures par Léon Daudet.‎

‎Numéro complet. Broché. 127 pages.‎

MareMagnum

Librairie Loic Simon
Saint Sulpice sur Loire, FR
[Livres de Librairie Loic Simon]

18,00 € Acheter

‎LA REYNIERE‎

‎100 MERVEILLES DE LA CUISINE DU MONDE‎

‎SEUIL. 1977. In-8. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 397 pages. Nombreuses illustrations dans et hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

‎Classification Dewey : 700-LES ARTS‎

Référence libraire : R240022948

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

29,80 € Acheter

‎La Roche, Karl von, actor (1794-1884).‎

‎2 ALS. N. p., 1871 and 1874.‎

‎Long 4to. Altogether 2 pp. on 3 sheets. To an unnamed Excellency, regarding applications of members of the theatre and the engagement of an actor named Kirchner: "Kirchner spielt am 22. d. noch in Heinrich d. VI 1t. Theil vom 23t d. bis 7t. k. M. - Die Zeit welche er brauchte - habe ich das Repertoire geordnet daß durch die Abwesenheit Kirchners keine Störung entstehen wird [...]" (Br. v. 7. II. 1874). - Slight paper defects.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

350,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, actor (1794-1884).‎

‎ALS. Vienna, 2 May 1878.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. To one Mr. Holding (or Nolding?): "Wie Sie nach Hause gekommen sind haben Sie uns nicht angezeigt. Ich hoffe gut! Ich sende Ihnen anbei den Ausweis über den Betrag der mir übergebenen Coupons: 220 fl 79 xr! Gestern hier starkes Gewitter und Platzregen. Morgen reist Gräfin Crenville [!] von hier ab, Sonntag wird der Graf folgen. Ich spielte Gestern Fesseln, Morgen Klingsberg, Sonntag Erbförster, nächste Woche Furcht vor der Freude u. Sonntag d. 12t. der reiche Mann, dann werde ich wohl fertig sein wenn D. mich nicht noch einmal herausquetscht u. denke 14 oder 15t. abzureisen [...]". - Slight inkstains to reverse of f. 1. In old collector's folder.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

400,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 30 x 85 mm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

40,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, 7. VI. 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Ein Goethewort zur Erinnerung: "Eines schickt sich nicht für Alle! / Sehe Jeder was er treibe, / Sehe Jeder wo er bleibe, / Und wer steht daß er nicht falle! [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, September 1879.‎

‎½ S. 4to. 5 Zeilen auf einem gedruckten Blatt aus einem Freundschaftsalbum: "Nicht neid' ich: Mimen, Bildner, Sänger, / den Croesus nicht in Glückes Schoos, / den Mächtgen nicht, ob sehr und groß / Ich neide, um sein heit'res Loos / Vor allen, nur den Grillenfänger! [...]". Die Versoseite von fremder Hand ausgefüllt. - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Nun leben Sie wohl lieber Holding, tausend Dank Ihnen u. Ihrer lieben Frau auch der guten Tony [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 1. VI. 1868.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Auf Ihre liebenswürdige Anfrage erwiedere ich Ihnen daß das Stück 'Geheimrath' eins der ersten war welches ich gelesen u. Hackländer als Verfasser vermuthete da es in seiner Manier geschrieben ist. Es ist bühnenkundig u. ich empfahl es meinen Collegen als bemerkenswerth [...] Die Witterung ist hier wundervoll. Der Morgen u. Abend sehr zu benutzen. Untertags allerdings etwas heiß! Die Besitzung der Baronin Engelshofen ist zu einer Kaffe [!] u Restauration geworden u. dort ist jeden Abend ganz Gmunden versammelt u. geht es sehr lustig zu u. sitzen wir bei Mondschein oft bis Mitternacht. Allgemein werden Sie u. Eduard sehr vermißt u. ich bedaure Euch von Herzen, denn es ist gar zu schön! Möge Baden oder Brühl Ihnen einigen Ersatz bieten [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 4. VIII. 1880.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Demuth: "Ihre Nachrichten über Emilie machen uns Kummer. Läßt die niederträchtige Witterung nach so billige ich Ihren Beschluß wegen einer Luftveränderung, das Alles wollen wir besprechen bei Ihrem Herkommen das ich mit Sehnsucht erwarte [...]". Berichtet weiters von seinen Gästen in Gmunden: "[...] Hölzel [Gustav Hölzel, Sänger, 1813-83] ebenfalls, wird Sie wohl aufgesucht haben. Gab hier ein Concert, hat Absicht auf Gastein u. wird Ischl wohl auch unsicher machen! Wann kann ich Sie erwarten? [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

160,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 8. IX. 1874.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Exzellenz: "Schon seit Jahren petitioniere ich um eine Billetteurstelle für den Bürgerssohn Bittner, der auch gedient hat, ein braver verläßlicher Mann, stets war Vormerkung ein Hinderniß [!]. Jetzt zeigt mir Herr Rath Knapp an daß eine Stelle frei u. besetzt werden muß. Ich ersuche Ew. Excellenz sich jetzt meines Schützlings zu erinnern [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

280,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Herrn Frankel: "Beikommendes nach Kräften für den Arzt. Was der Freund für uns gethan, läßt sich nicht belohnen, da bleibt ein ewig dankbares Gefühl in unseren Herzen und Ihnen ein lohnendes Bewußtsein [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren bzw. -einrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. IX. 1867.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ich sandte durch meinen Heinrich einen Brief von meiner Matèe [?], er brachte mir die Nachricht aus dem Munde Ihrer Frau Mutter, daß Ihr ältester Sohn gefährlich erkrankt. Ich ersuchte General Mesco sich näher zu erkundigen, da ich durch den Dienst an Wien gefesselt bin, u. nur umständlich zu berichten, wartete aber vergebens. So eben schreibt mir meine Frau u. durch sie erhalte ich die Schreckenskunde. Ich bin außer mir! Ich vermag nicht in Worten meinen Schmerz auszusprechen. Gott tröste Sie Arme [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

300,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 9. IV. 1963.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Dramatiker Salomon Mosenthal: "Unmöglich, lieber Mosenthal! Die mich malträtierende Grippe macht mich zu Allem unfähig und unzuverläßlich! Es ist auf mich gar nicht zu rechnen. Deshalb bedaure ich unendlich zu der projectirten Vorstellung meine Mitwirkung versagen zu müssen. Zürnen Sie nicht Ihrem ruinirten Carl La Roche". - Etwas fleckig; Bl. 2 mit kleinem Ausriss durch Öffnen der Verschlussmarke.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

280,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 1. VII. 1842.‎

‎¾ S. Folio. Bestätigt den Erhalt von 100 Gulden, "welche ich als einen vierteljährigen Betrag für die Zeit vom 1ten Aprill [!] bis letzten Juny 1842 [...] empfangen habe [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit gedr. 15-Kreuzer-Gebührenstempel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 19. V. 1883.‎

‎167:110 mm. Brustbild aus dem Atelier Carl Jagerspacher, Gmunden. Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichste Gratulation zum heutigen Geburtstag".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎Visitkartenformat. "Recipe! Der schönen Frau von Treumann verordnet jeden Vormittag ein volles Glas zur Stärkung sämtlicher Glieder zu nehmen". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎La Roche, Karl von, writer (1794-1884).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 8 Oct. 1879.‎

‎Large 8vo. 1 p. on bifolium. To one Mr. Benedick, whom he sends cigars: "Wir beide rauchen nur 7xr [Kreuzer] Cigarren u. fühlen uns wohl dabei. Ich sende Dir anbei eine Kleinigkeit von meinem Vorrath und bitte Dich dieselben anzunehmen [...]". - On stationery with printed letterhead of the "k. k. Hofburgtheater-Regie". - Fol. 2 with pencil calculations and small label.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎La Règle Du Jeu - Littérature / Philosophie / Politique / Arts‎

‎N°26 - Septembre 2004 - La Question Iranienne - Portraits Iraniens‎

‎La Règle Du Jeu broché Bristol Paris 2004 Directeur : Bernard Henri Levy - 298 pages en format 14 - 22 cm‎

‎Très Bon État‎

Référence libraire : 056296

Livre Rare Book

Librairie Internet Antoine
Wavre Belgium Bélgica Bélgica Belgique
[Livres de Librairie Internet Antoine]

7,50 € Acheter

‎La Salandra Carmela Langlois-Lefebvre Isabelle‎

‎Fleurs en collant‎

‎De Vecchi Editions 2004 16 8x0 8x23 8cm. 2004. Broché. 2 volume(s).‎

‎Bon état‎

Référence libraire : 500170700

Livre Rare Book

Démons et Merveilles
Joinville France Francia França France
[Livres de Démons et Merveilles]

5,00 € Acheter

‎LA SIZERANNE (Robert de).‎

‎Ruskin et la religion de la beauté. Avec 2 portraits.‎

‎1899 br. in-12, (2ff.), 360pp., 2 portr., P. Hachette 1899,‎

Référence libraire : 12711

Livre Rare Book

Librairie ancienne Georges de Lucenay
Charolles France Francia França France
[Livres de Librairie ancienne Georges de Lucenay]

15,00 € Acheter

‎LA SIZERANNE (Robert de).-‎

‎Les masques et les visages à Florence et au Louvre. Portraits célèbres de la Renaissance italienne.‎

‎P., Hachette, (1933), in 8° broché, XI-251 pages ; illustrations hors-texte ; infime mouillure marginale.‎

‎...................... Photos sur demande ..........................‎

Référence libraire : 53103

‎LA SIZERANNE MAURICE DE‎

‎LE MIROIR DE LA VIE, ESSAI SUR L'EVOLUTION ESTHETIQUE, 2e SERIE‎

‎Librairie Hachette et Cie, Paris. 1909. In-12 Carré. Broché. Etat d'usage. Couv. légèrement passée. Dos fané. Intérieur acceptable. 234 pages. Illustré de nombreuses reproductions en noir et blanc sur planches hors texte. Couverture non d'origine, annotée sur le dos (titre). Avec 35 gravures. I. L'esthétique des Noëls. II. Les neiges d'antan. III. Chardin et Fragonard. IV. Les dieux de l'heure. V. Tumulo solemnia.‎

‎LA SIZERANNE MAURICE DE‎

‎LE MIROIR DE LA VIE, ESSAI SUR L'EVOLUTION ESTHETIQUE, 2e SERIE‎

‎Librairie Hachette et Cie, Paris. 1909. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos fané, Intérieur acceptable. 234 pages. Illustré de nombreuses reproductions en noir et blanc sur planches hors texte. Couverture non d'origine, annotée sur le dos (titre).. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts‎

‎Avec 35 gravures. I. L'esthétique des Noëls. II. Les neiges d'antan. III. Chardin et Fragonard. IV. Les dieux de l'heure. V. Tumulo solemnia. Classification Dewey : 709-Histoire des arts‎

Référence libraire : RO40199587

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

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‎La Societe Royale Des Beaux Arts‎

‎Vme Salon De Printemps‎

‎La Societe Royale Des Beaux Arts 1913. Paperback. Very Good. 62 pages section of black and white plates reproducing works in the exhibition. Catlog is entirely in French language. Grey wraps. The cover which overlaps the page block by 1/4 in is worn along the foredge and lightly sunned around the edges. There is a reading crease along the spine and the year 1913 has been inked on the spine. The binding is firm. The pages and plates are clean and unmarked. Year: 1913. La Societe Royale Des Beaux Arts paperback‎

Référence libraire : BBS-067999

Biblio.com

The Book Bin
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de The Book Bin]

29,61 € Acheter

‎La Table Ronde‎

‎La table ronde Jean Cocteau ne joue plus ( Stanislas Fumet ) - Régine ou le " précepte royal " ( Françoise Sur ) - Fête artificielle et " anti-fête " ( Josef Pieper ) - La rédemption et l'amour ( Odiel Veto ) - La moralité dans le roman picaresque ( André Vasquez de Prada ) - La nuit et le jour ( Marie-Aimée Méraville ) - Germaine Necker ou l'ébauche d'une statue ( Philippe Sénart ) - A propos de la réédition de l' " initiation philosophique " ( Gabriel Le Bras ) - Les arts populaires saisis par la technique ( Yvan Christ ) - Ordre et désordre de la mort ( Paul Chauchard ) - La difficulté du progrès ( Jean Fourastié ) - Théâtre : Présence du spirituel ( Henri Gouhier ) - Cinéma : Le feu follet ( Marguerite Castillon du Perron )‎

‎N° 191 de Décembre 1963 - in-8 broché - 160 pages‎

‎bon état (petite déchirure au bas du dos)‎

Référence libraire : 11675

Livre Rare Book

Librairie Le Père Pénard
Lyon France Francia França France
[Livres de Librairie Le Père Pénard]

10,00 € Acheter

‎La Trobe University Visual Arts Centre‎

‎Exhibit China. 5th September - 5th October 2014‎

‎Bendigo: VAC / La Trobe University Visual Arts Centre 2014 Oblong 8vo. original printed paper wraps a trifle rubbed; pp. 20 with illustrations. A near fine copy. First Edition. Soft Cover. F-. VAC / La Trobe University Visual Arts Centre paperback‎

Référence libraire : 023075

‎LA VARENDE (Jean de).‎

‎L'Ecole navale. Illustrations de Albert Brenet peintre de la marine.‎

‎1951 AMIOT-DUMONT. Paris, Amiot-Dumont, Les Ordres de chevalerie, 1951, in-4, reliure demi toile tabac,dos lisse titré,cachets de bibliotheque Cercle naval de Toulon,couverture rempliée illustrée en couleurs conservée. Edition originale. Illustrations aquarellées souvent en doubles pages de Albert Brenet peintre officiel de la Marine présentant cette institution.‎

‎Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

Référence libraire : 25345

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Livres de Livres Anciens Komar]

60,00 € Acheter

‎LA VILEGILLE (A. de)‎

‎Notice historique et archéologique sur la paroisse de Chavagnes-en-Paillers. (Vendée)‎

‎Poitiers, Saurin, s.d. in-8, 32 pp., 2 planches repliées, broché, couv. muette.‎

‎Extrait des Mémoires de la Société des Antiquaires de l'Ouest. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Référence libraire : 181663

‎LA YAOUANC (Alain)‎

‎Le Chemin de ronde ou les Mots sans titre‎

‎Rouen, Société normande des amis du livre, 1977. In-folio, 65 pp., en feuilles, couverture originale imprimée, étui et chemise de toile blanche (quelques petites taches et rousseurs).‎

‎Édition illustrée des 14 lithographies en couleurs de l'auteur. Un des 135 exemplaires tirés sur vélin d'Arches, réservés aux sociétaires, signés par l'auteur à la justification. Préface d'Aragon. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Référence libraire : 21069

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Livres de L'Ancienne Librairie]

400,00 € Acheter

‎Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930‎

‎Frühlingssturm.‎

‎o.J. Farbholzschnitt in Schwarz und Braun, 1899, auf cremefarbenem Bütten, im Stock monogrammiert (vgl. Goldstein, p. 784), auf dem Schutzblatt typographisch bezeichnet. 27,5:34,5 cm.- Literatur: Hagenlocher 38 c; Schiefler 28, Abdruck der einfachen Ausgabe, verso Stempel des Insel-Verlages; Ausst. Katalog: Eros Traum und Tod. Zwischen Symbolismus und Expressionismus. Das grafische Frühwerk von Karl Hofer, Wilhelm Laage und Emil Rudolf Weiss. Konstanz/Reutlingen, 2012, Farbabb. S. 54.‎

‎Um 1883 begann Laage autodidaktisch zu zeichnen und zu malen. 1890-92 besuchte er die Gewerbeschule in Hamburg und wurde in seiner künstlerischen Begabung von dem Stellinger Pastor Peterssen gefördert. Unterstützt von Alfred Lichtwark begann Laage ein Studium an der Großherzogl. Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Zeichenklasse von Robert Poetzelberger (1856-1930). 1895 wechselte er in die Malklasse von Leopold Graf von Kalckreuth (1855-1928) und Beginn der Freundschaft mit Karl Hofer (1878-1955) und Emil Rudolf Weiss (1875-1942). 1896 Beginn des graphischen Schaffens in Holzschnitt und Lithographie. 1899 veröffentlichte Friedrich Dörnhöffer einen Artikel über Laages Druckgraphik in der Wiener Zeitschrift ?Die graphischen Künste?. 1900-1901 folgte ein Aufenthalt in Paris, danach seinem Lehrer von Kalckreuth nach Stuttgart und erhielt als sein Meisterschüler ein eigenes Atelier. Weiss veröffentlichte einen Artikel über Laages Holzschnitte in der Zeitschrift ?Ver Sacrum?. 1902 im Sommer mit Karl Hofer in Altenwalde und Cuxhaven. Beide reisten nach Holland und Dänemark. 1903 erwarb Karl Ernst Osthaus für sein Folkwang-Museum in Hagen einige Holzschnitte.1904 Teilnahme an der Sezessionsausstellung in Wien, im April an der Großen Kunstausstellung in Dresden. Im Mai Heirat mit Hedwig Kurtz aus Reutlingen und Niederlassung in Cuxhaven. 1905 erwarb der Sammler Gustav Schiefler einige Holzschnitte. Durch Hofer erhielt er Kontakt zu dem Schweizer Theodor Reinhart, der in den folgenden Jahren mehrere Werke erwarb. 1906 im Februar Einzelausstellung in Zürich und am 3. Dezember zusammen mit Wassily Kandinsky (1866-1944), Hans Neumann (1873-1957) und G.Hentze (?) Gast an der ersten ganz dem Holzschnitt gewidmeten Ausstellung der Künstlergruppe ?Brücke? in Dresden. 1907 im März Reise nach Belgien, Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) besuchte Laage in Cuxhaven. Im September Übersiedlung nach Betzingen bei Reutlingen. In den folgenden Jahren weitere erfolgreiche Ausstellungsbeteiligungen und Verkäufe an Museen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges Wiederaufnahme der Ausstellungstätigkeit und Sommeraufenthalte in Cuxhaven. Laages letzte Holzschnitte entstanden 1924. Aus gesundheitlichen Gründen musste er diese anstrengende Arbeit aufgeben und konzentrierte sich nun voll auf die Malerei. 1929 schrieb Laage seine Lebenserinnerungen, die 1934 von seinem Freund Ludwig Zoepf veröffentlicht wurden. 1930 starb Laage während den Vorbereitungen zu einer Einzelausstellung.‎

Référence libraire : FH-138

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
[Livres de Galerie Joseph Fach GmbH]

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‎Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930‎

‎Garten im Frühling.‎

‎o.J. Holzschnitt, 1899, auf gelblichem Velin. Darstellungsgröße 34,7:30,8 cm, Blattgröße 43:39 cm. - Im Rand etwas fleckig sowie kleiner Einriß.- Literatur: Hagenlocher 39c, erschienen in der Jahresmappe der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien, 1899; H. Junge, Wohlfeile Kunst. Mainz, 1989, S. 394. [2 Warenabbildungen]‎

‎Um 1883 begann Laage autodidaktisch zu zeichnen und zu malen. 1890-92 besuchte er die Gewerbeschule in Hamburg und wurde in seiner künstlerischen Begabung von dem Stellinger Pastor Peterssen gefördert. Unterstützt von Alfred Lichtwark begann Laage ein Studium an der Großherzogl. Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Zeichenklasse von Robert Poetzelberger (1856-1930). 1895 wechselte er in die Malklasse von Leopold Graf von Kalckreuth (1855-1928) und Beginn der Freundschaft mit Karl Hofer (1878-1955) und Emil Rudolf Weiss (1875-1942). 1896 Beginn des graphischen Schaffens in Holzschnitt und Lithographie. 1899 veröffentlichte Friedrich Dörnhöffer einen Artikel über Laages Druckgraphik in der Wiener Zeitschrift ?Die graphischen Künste?. 1900-1901 folgte ein Aufenthalt in Paris, danach seinem Lehrer von Kalckreuth nach Stuttgart und erhielt als sein Meisterschüler ein eigenes Atelier. Weiss veröffentlichte einen Artikel über Laages Holzschnitte in der Zeitschrift ?Ver Sacrum?. 1902 im Sommer mit Karl Hofer in Altenwalde und Cuxhaven. Beide reisten nach Holland und Dänemark. 1903 erwarb Karl Ernst Osthaus für sein Folkwang-Museum in Hagen einige Holzschnitte.1904 Teilnahme an der Sezessionsausstellung in Wien, im April an der Großen Kunstausstellung in Dresden. Im Mai Heirat mit Hedwig Kurtz aus Reutlingen und Niederlassung in Cuxhaven. 1905 erwarb der Sammler Gustav Schiefler einige Holzschnitte. Durch Hofer erhielt er Kontakt zu dem Schweizer Theodor Reinhart, der in den folgenden Jahren mehrere Werke erwarb. 1906 im Februar Einzelausstellung in Zürich und am 3. Dezember zusammen mit Wassily Kandinsky (1866-1944), Hans Neumann (1873-1957) und G.Hentze (?) Gast an der ersten ganz dem Holzschnitt gewidmeten Ausstellung der Künstlergruppe ?Brücke? in Dresden. 1907 im März Reise nach Belgien, Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) besuchte Laage in Cuxhaven. Im September Übersiedlung nach Betzingen bei Reutlingen. In den folgenden Jahren weitere erfolgreiche Ausstellungsbeteiligungen und Verkäufe an Museen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges Wiederaufnahme der Ausstellungstätigkeit und Sommeraufenthalte in Cuxhaven. Laages letzte Holzschnitte entstanden 1924. Aus gesundheitlichen Gründen musste er diese anstrengende Arbeit aufgeben und konzentrierte sich nun voll auf die Malerei. 1929 schrieb Laage seine Lebenserinnerungen, die 1934 von seinem Freund Ludwig Zoepf veröffentlicht wurden. 1930 starb Laage während den Vorbereitungen zu einer Einzelausstellung.‎

Référence libraire : FH-136

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‎Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930‎

‎Kartoffelernte. (I.)‎

‎1913. Holzschnitt, 1913, auf van Gelder Zonen-Bütten, im Stock monogrammiert. Darstellungsgröße 26:33,3 cm, Blattgröße 43,5:54 cm, im Original-Passepartout mit dem Blindstempel: Freunde Graphischer Kunst e. V. Leipzig.- Literatur: Hagenlocher 197, b, erschienen in: Freunde Graphischer Kunst, III. 2 1915. [2 Warenabbildungen]‎

‎Um 1883 begann Laage autodidaktisch zu zeichnen und zu malen. 1890-92 besuchte er die Gewerbeschule in Hamburg und wurde in seiner künstlerischen Begabung von dem Stellinger Pastor Peterssen gefördert. Unterstützt von Alfred Lichtwark begann Laage ein Studium an der Großherzogl. Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe in der Zeichenklasse von Robert Poetzelberger (1856-1930). 1895 wechselte er in die Malklasse von Leopold Graf von Kalckreuth (1855-1928) und Beginn der Freundschaft mit Karl Hofer (1878-1955) und Emil Rudolf Weiss (1875-1942). 1896 Beginn des graphischen Schaffens in Holzschnitt und Lithographie. 1899 veröffentlichte Friedrich Dörnhöffer einen Artikel über Laages Druckgraphik in der Wiener Zeitschrift ?Die graphischen Künste?. 1900-1901 folgte ein Aufenthalt in Paris, danach seinem Lehrer von Kalckreuth nach Stuttgart und erhielt als sein Meisterschüler ein eigenes Atelier. Weiss veröffentlichte einen Artikel über Laages Holzschnitte in der Zeitschrift ?Ver Sacrum?. 1902 im Sommer mit Karl Hofer in Altenwalde und Cuxhaven. Beide reisten nach Holland und Dänemark. 1903 erwarb Karl Ernst Osthaus für sein Folkwang-Museum in Hagen einige Holzschnitte.1904 Teilnahme an der Sezessionsausstellung in Wien, im April an der Großen Kunstausstellung in Dresden. Im Mai Heirat mit Hedwig Kurtz aus Reutlingen und Niederlassung in Cuxhaven. 1905 erwarb der Sammler Gustav Schiefler einige Holzschnitte. Durch Hofer erhielt er Kontakt zu dem Schweizer Theodor Reinhart, der in den folgenden Jahren mehrere Werke erwarb. 1906 im Februar Einzelausstellung in Zürich und am 3. Dezember zusammen mit Wassily Kandinsky (1866-1944), Hans Neumann (1873-1957) und G.Hentze (?) Gast an der ersten ganz dem Holzschnitt gewidmeten Ausstellung der Künstlergruppe ?Brücke? in Dresden. 1907 im März Reise nach Belgien, Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) besuchte Laage in Cuxhaven. Im September Übersiedlung nach Betzingen bei Reutlingen. In den folgenden Jahren weitere erfolgreiche Ausstellungsbeteiligungen und Verkäufe an Museen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges Wiederaufnahme der Ausstellungstätigkeit und Sommeraufenthalte in Cuxhaven. Laages letzte Holzschnitte entstanden 1924. Aus gesundheitlichen Gründen musste er diese anstrengende Arbeit aufgeben und konzentrierte sich nun voll auf die Malerei. 1929 schrieb Laage seine Lebenserinnerungen, die 1934 von seinem Freund Ludwig Zoepf veröffentlicht wurden. 1930 starb Laage während den Vorbereitungen zu einer Einzelausstellung.‎

Référence libraire : FH-135

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Galerie Joseph Fach GmbH
DE - Oberursel im Taunus
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‎laarne, catalogus- catalogue‎

‎Wapens en wapenuitrustingen behorende tot Belgische prive verzamelingen / Armes et armures anciennes conservees dans des collections privee Belges.‎

‎softcover 24 x 17 cm, 94 pages + ca. 100 b/w ill. Text NL/FR Exhibition catalogue of historical weapons L. Jageneau - Catalogus van de tentoonstelling gewijd aan wapens en wapenuitrustingen behorend tot Belgisch privé verzamelingen Kasteel Laarne september-november 1968. - Ridder Joseph de ghellinck d'Elseghem, Brussel, 1968 - 200 pp. - Softcover - 24 x 17 cm‎

‎LABANDE (L.H).‎

‎Le château et la baronnie de Marchais. MARCHAIS, château des Ducs de Guise, des Princes de Condé, des Princes de Monaco.‎

‎1927 in-folio, X-247pp., 52 pl. h.t., br. P. Champion 1927,‎

‎Belle publication, tirée à 35O ex.‎

Référence libraire : 6576

Livre Rare Book

Librairie ancienne Georges de Lucenay
Charolles France Francia França France
[Livres de Librairie ancienne Georges de Lucenay]

270,00 € Acheter

‎LABARRERE ANDRE Z.‎

‎LES GRANDS YACHTS - TROIS SIECLES DE PLAISANCE DOREE‎

‎HACHETTE. 1974. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 253 pages. Couverture rempliée. Quelques photos en noir et blanc hors texte.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO30033675 ISBN : 2010021088

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

14,90 € Acheter

‎Labastide, Neville‎

‎Cousin Adriana Coming (Caribbean Plays One-Act Play 43)‎

‎19 pages. Used‎

‎Labastide, Neville‎

‎One for the Road (Caribbean Plays short-Length Play 31)‎

‎(Caribbean Plays Short-Length Play 31) 24 pages. Covers and text clean, tight and bright‎

‎Labatt, Leonhard, Opernsänger (1838-1897).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 11. III. 1871.‎

‎1 S. Folio. "Quittung über 150 Gulden Ö.W. welche ich als Extra Honorar für die am 22. Februar nach der Oper Norma gesungene Partie des Tannhäuser aus der Cassa des K. K. Hofoperntheaters erhalten habe [...]". - Labatt wurde am schwedischen Konservatorium ausgebildet. Von dort kam er an das Hoftheater in Dresden, wo er zwei Jahre verblieb, und folgte dann dem Ruf nach Wien an die Hofoper, welcher er seit dem 1. Oktober 1869 angehörte. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift, Gegenzeichnung und zwei Stempelmarken.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

200,00 € Acheter

‎LABATUT J.-P.‎

‎Louis XIV, Roi De Gloire 1638-1715‎

‎Paris Imprimerie Nationale 1984 tirage à 4000 exemplairs imprimé sur les presses de l'imprimerie nationale, 393 pp‎

‎Bon Skyvertex Éditeur‎

Référence libraire : 31184

Livre Rare Book

Librairie Le Cosmographe
Clohars Fouesnant France Francia França France
[Livres de Librairie Le Cosmographe]

30,00 € Acheter

‎LABBE VINCENT‎

‎STRATEGIE DU SCRABBLE‎

‎LAROUSSE. 1994. In-12. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 398 pages. Cartonnage d'éditeur moderne.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Conforme à l'officiel du scrabble. Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO30041510 ISBN : 2033403157

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
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‎LABE STEPHANIE‎

‎INVENTEZ VOS LOISIRS !‎

‎AUTREMENT. 2007. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : R200074475

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

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‎LABE STEPHANIE‎

‎INVENTEZ VOS LOISIRS! 500 PISTES INEDITES DANS TOUTE LA FRANCE‎

‎AUTREMENT. 2007. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

‎Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle‎

Référence libraire : RO30120012

Livre Rare Book

Le-livre.fr / Le Village du Livre
Sablons France Francia França France
[Livres de Le-livre.fr / Le Village du Livre]

19,80 € Acheter

‎Laberge Marie‎

‎L'homme gris-Avant Sc¿ne Thatre N785‎

‎Avant Scene Broch D'occasion bon tat 01/01/1986 150 pages‎

Référence libraire : DDD236GM

Livre Rare Book

Fenêtre sur l'Asie
Paris France Francia França France
[Livres de Fenêtre sur l'Asie]

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‎Labiche, Eugène, French playwright (1815-1888).‎

‎Autograph letter signed. [Paris, postmark], 13. III. 1874.‎

‎12mo. 2 pp. on bifolium. With autograph envelope. To the playwright and librettist Philippe Gille, concerning the publication of a play that Labiche and Galle had co-authored. Labiche informs Gille that he has taken 30 copies for himself and gave one to "a Prussian", although he did not "seem to take the bait". Gille, on his part, should try to profit from his "connections to Vienna" in order "to make something of this little act". In closing, Labiche estimates their not yet satisfactory revenues. The letter in full: "Notre brochure a paru chez Dentu. Faites prendre les exemplaires dont vous aurez besoin. J'en ai pris 30. Je ferai le service du théâtre. J'ai donné aussi une brochure à un Prussien mais il n'a pas l'air de mordre. Voyez donc de votre côté si vous pouvez utiliser vos relations à Vienne pour tirer quelque chose de ce petit acte. - On ne nous joue pas aujourd'hui, je n'ai pas fait le compte, mais il me semble impossible que nous ayons déjà atteint un 5000 francs". - The play in question can be identified as the comedy "Garanti dix ans" (Paris, Dentu, 1874). Philippe Gille (1831-1901) is best known today for his co-authoring the librettos for Léo Delibes' opera "Lakmé" with Edmond Gondinet and Jules Massenet's "Manon" with Henri Meilhac. - On stationery with embossed monogram "EL". Minimally stained.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

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‎LABITTE ALPHONSE‎

‎L ART DE L ENLUMINURE - METIER - HISTOIRE - PRATIQUE‎

‎H. LAURENS EDITEUR. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 74 pages augmentées de nombreux dessins et reproduction de manuscritsen noir et blanc dans et hors texte . NON DATE‎

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