|
|
|
LA REVUE FRANÇAISE DE L'ELITE EUROPEENNE
La revue française de l'élite européenne N° 101. Littérature - Sciences - Arts - Expositions - Cinéma - Mode…
Couverture souple. Revue 24 x 31 cm. 68 pages.
Référence libraire : 127975
|
|
|
LA REVUE FRANÇAISE DE L'ELITE EUROPEENNE
La revue française de l'élite européenne N° 116. Littérature - Sciences - Arts - Expositions - Cinéma - Mode…
Couverture souple. Revue 24 x 31 cm. 60 pages.
Référence libraire : 127982
|
|
|
LA REVUE HIPPIQUE
Numéro 24 de la revue Hippique. Numéro de noël.
Broché; 100 pages. Manques au dos. 27x35cm. 4 pages collées.
|
|
|
La Revue Litterature Histoire Arts et Sciences des Deux Mondes HAUTECOEUR Louis.
Pourquoi les Academies Furent-elles Supprimees en 1793
Paris:: La Revue 1949. 1949. Series: La Revue Litterature Histoire Arts et Sciences des Deux Mondes vol. 24 1959. 8vo. Printed wrappers; cover off. Worn. Full issue of this periodical. It contains additional papers written by d'Harcourt Deon Gignoux Therive Arrigon Humbourg Lizop Croise and others. La Revue, 1949. unknown books
Référence libraire : RH1572
|
|
|
LA REVUE UNIVERSELLE
Gonzague de Reynold : D'où viens l'Allemagne ? I. Abel Bonnard : L'art classique. II. A.Choulouguine : Situation de l'Ukraine. L. de Gérin-Ricard : Le Duc d'Aumale : Un Prince qui voulait servir. I. B. de Brentano : Théodore Chindler (roman). II. Les idées et les faits, lectures par Léon Daudet.
Numéro complet. Broché. 127 pages.
|
|
|
LA REYNIERE
100 MERVEILLES DE LA CUISINE DU MONDE
SEUIL. 1977. In-8. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 397 pages. Nombreuses illustrations dans et hors texte.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 700-LES ARTS
Référence libraire : R240022948
|
|
|
La Roche, Karl von, actor (1794-1884).
2 ALS. N. p., 1871 and 1874.
Long 4to. Altogether 2 pp. on 3 sheets. To an unnamed Excellency, regarding applications of members of the theatre and the engagement of an actor named Kirchner: "Kirchner spielt am 22. d. noch in Heinrich d. VI 1t. Theil vom 23t d. bis 7t. k. M. - Die Zeit welche er brauchte - habe ich das Repertoire geordnet daß durch die Abwesenheit Kirchners keine Störung entstehen wird [...]" (Br. v. 7. II. 1874). - Slight paper defects.
|
|
|
La Roche, Karl von, actor (1794-1884).
ALS. Vienna, 2 May 1878.
8vo. 2 pp. on bifolium. To one Mr. Holding (or Nolding?): "Wie Sie nach Hause gekommen sind haben Sie uns nicht angezeigt. Ich hoffe gut! Ich sende Ihnen anbei den Ausweis über den Betrag der mir übergebenen Coupons: 220 fl 79 xr! Gestern hier starkes Gewitter und Platzregen. Morgen reist Gräfin Crenville [!] von hier ab, Sonntag wird der Graf folgen. Ich spielte Gestern Fesseln, Morgen Klingsberg, Sonntag Erbförster, nächste Woche Furcht vor der Freude u. Sonntag d. 12t. der reiche Mann, dann werde ich wohl fertig sein wenn D. mich nicht noch einmal herausquetscht u. denke 14 oder 15t. abzureisen [...]". - Slight inkstains to reverse of f. 1. In old collector's folder.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 30 x 85 mm.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, 7. VI. 1879.
1 S. Qu.-8vo. Ein Goethewort zur Erinnerung: "Eines schickt sich nicht für Alle! / Sehe Jeder was er treibe, / Sehe Jeder wo er bleibe, / Und wer steht daß er nicht falle! [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Albumblatt mit U. Gmunden, September 1879.
½ S. 4to. 5 Zeilen auf einem gedruckten Blatt aus einem Freundschaftsalbum: "Nicht neid' ich: Mimen, Bildner, Sänger, / den Croesus nicht in Glückes Schoos, / den Mächtgen nicht, ob sehr und groß / Ich neide, um sein heit'res Loos / Vor allen, nur den Grillenfänger! [...]". Die Versoseite von fremder Hand ausgefüllt. - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Nun leben Sie wohl lieber Holding, tausend Dank Ihnen u. Ihrer lieben Frau auch der guten Tony [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 1. VI. 1868.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Auf Ihre liebenswürdige Anfrage erwiedere ich Ihnen daß das Stück 'Geheimrath' eins der ersten war welches ich gelesen u. Hackländer als Verfasser vermuthete da es in seiner Manier geschrieben ist. Es ist bühnenkundig u. ich empfahl es meinen Collegen als bemerkenswerth [...] Die Witterung ist hier wundervoll. Der Morgen u. Abend sehr zu benutzen. Untertags allerdings etwas heiß! Die Besitzung der Baronin Engelshofen ist zu einer Kaffe [!] u Restauration geworden u. dort ist jeden Abend ganz Gmunden versammelt u. geht es sehr lustig zu u. sitzen wir bei Mondschein oft bis Mitternacht. Allgemein werden Sie u. Eduard sehr vermißt u. ich bedaure Euch von Herzen, denn es ist gar zu schön! Möge Baden oder Brühl Ihnen einigen Ersatz bieten [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 4. VIII. 1880.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Demuth: "Ihre Nachrichten über Emilie machen uns Kummer. Läßt die niederträchtige Witterung nach so billige ich Ihren Beschluß wegen einer Luftveränderung, das Alles wollen wir besprechen bei Ihrem Herkommen das ich mit Sehnsucht erwarte [...]". Berichtet weiters von seinen Gästen in Gmunden: "[...] Hölzel [Gustav Hölzel, Sänger, 1813-83] ebenfalls, wird Sie wohl aufgesucht haben. Gab hier ein Concert, hat Absicht auf Gastein u. wird Ischl wohl auch unsicher machen! Wann kann ich Sie erwarten? [...]". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 8. IX. 1874.
1 S. Gr.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Exzellenz: "Schon seit Jahren petitioniere ich um eine Billetteurstelle für den Bürgerssohn Bittner, der auch gedient hat, ein braver verläßlicher Mann, stets war Vormerkung ein Hinderniß [!]. Jetzt zeigt mir Herr Rath Knapp an daß eine Stelle frei u. besetzt werden muß. Ich ersuche Ew. Excellenz sich jetzt meines Schützlings zu erinnern [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Herrn Frankel: "Beikommendes nach Kräften für den Arzt. Was der Freund für uns gethan, läßt sich nicht belohnen, da bleibt ein ewig dankbares Gefühl in unseren Herzen und Ihnen ein lohnendes Bewußtsein [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit kleineren Randläsuren bzw. -einrissen.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. IX. 1867.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Ich sandte durch meinen Heinrich einen Brief von meiner Matèe [?], er brachte mir die Nachricht aus dem Munde Ihrer Frau Mutter, daß Ihr ältester Sohn gefährlich erkrankt. Ich ersuchte General Mesco sich näher zu erkundigen, da ich durch den Dienst an Wien gefesselt bin, u. nur umständlich zu berichten, wartete aber vergebens. So eben schreibt mir meine Frau u. durch sie erhalte ich die Schreckenskunde. Ich bin außer mir! Ich vermag nicht in Worten meinen Schmerz auszusprechen. Gott tröste Sie Arme [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 9. IV. 1963.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Dramatiker Salomon Mosenthal: "Unmöglich, lieber Mosenthal! Die mich malträtierende Grippe macht mich zu Allem unfähig und unzuverläßlich! Es ist auf mich gar nicht zu rechnen. Deshalb bedaure ich unendlich zu der projectirten Vorstellung meine Mitwirkung versagen zu müssen. Zürnen Sie nicht Ihrem ruinirten Carl La Roche". - Etwas fleckig; Bl. 2 mit kleinem Ausriss durch Öffnen der Verschlussmarke.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Eigenh. Quittung mit U. Wien, 1. VII. 1842.
¾ S. Folio. Bestätigt den Erhalt von 100 Gulden, "welche ich als einen vierteljährigen Betrag für die Zeit vom 1ten Aprill [!] bis letzten Juny 1842 [...] empfangen habe [...]". - 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes 'Faust' spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagt er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). - Mit gedr. 15-Kreuzer-Gebührenstempel.
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 19. V. 1883.
167:110 mm. Brustbild aus dem Atelier Carl Jagerspacher, Gmunden. Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichste Gratulation zum heutigen Geburtstag".
|
|
|
La Roche, Karl von, Schauspieler (1794-1884).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
Visitkartenformat. "Recipe! Der schönen Frau von Treumann verordnet jeden Vormittag ein volles Glas zur Stärkung sämtlicher Glieder zu nehmen". - 1829 Darsteller des Mephisto in der Uraufführung von Goethes "Faust", wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Hofburgtheater engagiert. "Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. 'An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe', sagte er" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).
|
|
|
La Roche, Karl von, writer (1794-1884).
Autograph letter signed. N. p., 8 Oct. 1879.
Large 8vo. 1 p. on bifolium. To one Mr. Benedick, whom he sends cigars: "Wir beide rauchen nur 7xr [Kreuzer] Cigarren u. fühlen uns wohl dabei. Ich sende Dir anbei eine Kleinigkeit von meinem Vorrath und bitte Dich dieselben anzunehmen [...]". - On stationery with printed letterhead of the "k. k. Hofburgtheater-Regie". - Fol. 2 with pencil calculations and small label.
|
|
|
La Règle Du Jeu - Littérature / Philosophie / Politique / Arts
N°26 - Septembre 2004 - La Question Iranienne - Portraits Iraniens
La Règle Du Jeu broché Bristol Paris 2004 Directeur : Bernard Henri Levy - 298 pages en format 14 - 22 cm
Référence libraire : 056296
|
|
|
La Salandra Carmela Langlois-Lefebvre Isabelle
Fleurs en collant
De Vecchi Editions 2004 16 8x0 8x23 8cm. 2004. Broché. 2 volume(s).
Référence libraire : 500170700
|
|
|
LA SIZERANNE (Robert de).
Ruskin et la religion de la beauté. Avec 2 portraits.
1899 br. in-12, (2ff.), 360pp., 2 portr., P. Hachette 1899,
Référence libraire : 12711
|
|
|
LA SIZERANNE (Robert de).-
Les masques et les visages à Florence et au Louvre. Portraits célèbres de la Renaissance italienne.
P., Hachette, (1933), in 8° broché, XI-251 pages ; illustrations hors-texte ; infime mouillure marginale.
Référence libraire : 53103
|
|
|
LA SIZERANNE MAURICE DE
LE MIROIR DE LA VIE, ESSAI SUR L'EVOLUTION ESTHETIQUE, 2e SERIE
Librairie Hachette et Cie, Paris. 1909. In-12 Carré. Broché. Etat d'usage. Couv. légèrement passée. Dos fané. Intérieur acceptable. 234 pages. Illustré de nombreuses reproductions en noir et blanc sur planches hors texte. Couverture non d'origine, annotée sur le dos (titre). Avec 35 gravures. I. L'esthétique des Noëls. II. Les neiges d'antan. III. Chardin et Fragonard. IV. Les dieux de l'heure. V. Tumulo solemnia.
|
|
|
LA SIZERANNE MAURICE DE
LE MIROIR DE LA VIE, ESSAI SUR L'EVOLUTION ESTHETIQUE, 2e SERIE
Librairie Hachette et Cie, Paris. 1909. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos fané, Intérieur acceptable. 234 pages. Illustré de nombreuses reproductions en noir et blanc sur planches hors texte. Couverture non d'origine, annotée sur le dos (titre).. . . . Classification Dewey : 709-Histoire des arts
Référence libraire : RO40199587
|
|
|
La Societe Royale Des Beaux Arts
Vme Salon De Printemps
La Societe Royale Des Beaux Arts 1913. Paperback. Very Good. 62 pages section of black and white plates reproducing works in the exhibition. Catlog is entirely in French language. Grey wraps. The cover which overlaps the page block by 1/4 in is worn along the foredge and lightly sunned around the edges. There is a reading crease along the spine and the year 1913 has been inked on the spine. The binding is firm. The pages and plates are clean and unmarked. Year: 1913. La Societe Royale Des Beaux Arts paperback
Référence libraire : BBS-067999
|
|
|
La Table Ronde
La table ronde Jean Cocteau ne joue plus ( Stanislas Fumet ) - Régine ou le " précepte royal " ( Françoise Sur ) - Fête artificielle et " anti-fête " ( Josef Pieper ) - La rédemption et l'amour ( Odiel Veto ) - La moralité dans le roman picaresque ( André Vasquez de Prada ) - La nuit et le jour ( Marie-Aimée Méraville ) - Germaine Necker ou l'ébauche d'une statue ( Philippe Sénart ) - A propos de la réédition de l' " initiation philosophique " ( Gabriel Le Bras ) - Les arts populaires saisis par la technique ( Yvan Christ ) - Ordre et désordre de la mort ( Paul Chauchard ) - La difficulté du progrès ( Jean Fourastié ) - Théâtre : Présence du spirituel ( Henri Gouhier ) - Cinéma : Le feu follet ( Marguerite Castillon du Perron )
N° 191 de Décembre 1963 - in-8 broché - 160 pages
Référence libraire : 11675
|
|
|
La Trobe University Visual Arts Centre
Exhibit China. 5th September - 5th October 2014
Bendigo: VAC / La Trobe University Visual Arts Centre 2014 Oblong 8vo. original printed paper wraps a trifle rubbed; pp. 20 with illustrations. A near fine copy. First Edition. Soft Cover. F-. VAC / La Trobe University Visual Arts Centre paperback
Référence libraire : 023075
|
|
|
LA VARENDE (Jean de).
L'Ecole navale. Illustrations de Albert Brenet peintre de la marine.
1951 AMIOT-DUMONT. Paris, Amiot-Dumont, Les Ordres de chevalerie, 1951, in-4, reliure demi toile tabac,dos lisse titré,cachets de bibliotheque Cercle naval de Toulon,couverture rempliée illustrée en couleurs conservée. Edition originale. Illustrations aquarellées souvent en doubles pages de Albert Brenet peintre officiel de la Marine présentant cette institution.
Référence libraire : 25345
|
|
|
LA VILEGILLE (A. de)
Notice historique et archéologique sur la paroisse de Chavagnes-en-Paillers. (Vendée)
Poitiers, Saurin, s.d. in-8, 32 pp., 2 planches repliées, broché, couv. muette.
Référence libraire : 181663
|
|
|
LA YAOUANC (Alain)
Le Chemin de ronde ou les Mots sans titre
Rouen, Société normande des amis du livre, 1977. In-folio, 65 pp., en feuilles, couverture originale imprimée, étui et chemise de toile blanche (quelques petites taches et rousseurs).
Référence libraire : 21069
|
|
|
Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930
Frühlingssturm.
o.J. Farbholzschnitt in Schwarz und Braun, 1899, auf cremefarbenem Bütten, im Stock monogrammiert (vgl. Goldstein, p. 784), auf dem Schutzblatt typographisch bezeichnet. 27,5:34,5 cm.- Literatur: Hagenlocher 38 c; Schiefler 28, Abdruck der einfachen Ausgabe, verso Stempel des Insel-Verlages; Ausst. Katalog: Eros Traum und Tod. Zwischen Symbolismus und Expressionismus. Das grafische Frühwerk von Karl Hofer, Wilhelm Laage und Emil Rudolf Weiss. Konstanz/Reutlingen, 2012, Farbabb. S. 54.
Référence libraire : FH-138
|
|
|
Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930
Garten im Frühling.
o.J. Holzschnitt, 1899, auf gelblichem Velin. Darstellungsgröße 34,7:30,8 cm, Blattgröße 43:39 cm. - Im Rand etwas fleckig sowie kleiner Einriß.- Literatur: Hagenlocher 39c, erschienen in der Jahresmappe der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien, 1899; H. Junge, Wohlfeile Kunst. Mainz, 1989, S. 394. [2 Warenabbildungen]
Référence libraire : FH-136
|
|
|
Laage, Wilhelm - 1868 Hamburg-Stelingen - Ulm 1930
Kartoffelernte. (I.)
1913. Holzschnitt, 1913, auf van Gelder Zonen-Bütten, im Stock monogrammiert. Darstellungsgröße 26:33,3 cm, Blattgröße 43,5:54 cm, im Original-Passepartout mit dem Blindstempel: Freunde Graphischer Kunst e. V. Leipzig.- Literatur: Hagenlocher 197, b, erschienen in: Freunde Graphischer Kunst, III. 2 1915. [2 Warenabbildungen]
Référence libraire : FH-135
|
|
|
laarne, catalogus- catalogue
Wapens en wapenuitrustingen behorende tot Belgische prive verzamelingen / Armes et armures anciennes conservees dans des collections privee Belges.
softcover 24 x 17 cm, 94 pages + ca. 100 b/w ill. Text NL/FR Exhibition catalogue of historical weapons L. Jageneau - Catalogus van de tentoonstelling gewijd aan wapens en wapenuitrustingen behorend tot Belgisch privé verzamelingen Kasteel Laarne september-november 1968. - Ridder Joseph de ghellinck d'Elseghem, Brussel, 1968 - 200 pp. - Softcover - 24 x 17 cm
|
|
|
LABANDE (L.H).
Le château et la baronnie de Marchais. MARCHAIS, château des Ducs de Guise, des Princes de Condé, des Princes de Monaco.
1927 in-folio, X-247pp., 52 pl. h.t., br. P. Champion 1927,
Référence libraire : 6576
|
|
|
LABARRERE ANDRE Z.
LES GRANDS YACHTS - TROIS SIECLES DE PLAISANCE DOREE
HACHETTE. 1974. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 253 pages. Couverture rempliée. Quelques photos en noir et blanc hors texte.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Référence libraire : RO30033675 ISBN : 2010021088
|
|
|
Labastide, Neville
Cousin Adriana Coming (Caribbean Plays One-Act Play 43)
19 pages. Used
|
|
|
Labastide, Neville
One for the Road (Caribbean Plays short-Length Play 31)
(Caribbean Plays Short-Length Play 31) 24 pages. Covers and text clean, tight and bright
|
|
|
Labatt, Leonhard, Opernsänger (1838-1897).
Eigenh. Quittung mit U. Wien, 11. III. 1871.
1 S. Folio. "Quittung über 150 Gulden Ö.W. welche ich als Extra Honorar für die am 22. Februar nach der Oper Norma gesungene Partie des Tannhäuser aus der Cassa des K. K. Hofoperntheaters erhalten habe [...]". - Labatt wurde am schwedischen Konservatorium ausgebildet. Von dort kam er an das Hoftheater in Dresden, wo er zwei Jahre verblieb, und folgte dann dem Ruf nach Wien an die Hofoper, welcher er seit dem 1. Oktober 1869 angehörte. - Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift, Gegenzeichnung und zwei Stempelmarken.
|
|
|
LABATUT J.-P.
Louis XIV, Roi De Gloire 1638-1715
Paris Imprimerie Nationale 1984 tirage à 4000 exemplairs imprimé sur les presses de l'imprimerie nationale, 393 pp
Référence libraire : 31184
|
|
|
LABBE VINCENT
STRATEGIE DU SCRABBLE
LAROUSSE. 1994. In-12. Cartonné. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 398 pages. Cartonnage d'éditeur moderne.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Référence libraire : RO30041510 ISBN : 2033403157
|
|
|
LABE STEPHANIE
INVENTEZ VOS LOISIRS !
AUTREMENT. 2007. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages.. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Référence libraire : R200074475
|
|
|
LABE STEPHANIE
INVENTEZ VOS LOISIRS! 500 PISTES INEDITES DANS TOUTE LA FRANCE
AUTREMENT. 2007. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 255 pages. . . . Classification Dewey : 790-Loisirs et arts du spectacle
Référence libraire : RO30120012
|
|
|
Laberge Marie
L'homme gris-Avant Sc¿ne Thatre N785
Référence libraire : DDD236GM
|
|
|
Labiche, Eugène, French playwright (1815-1888).
Autograph letter signed. [Paris, postmark], 13. III. 1874.
12mo. 2 pp. on bifolium. With autograph envelope. To the playwright and librettist Philippe Gille, concerning the publication of a play that Labiche and Galle had co-authored. Labiche informs Gille that he has taken 30 copies for himself and gave one to "a Prussian", although he did not "seem to take the bait". Gille, on his part, should try to profit from his "connections to Vienna" in order "to make something of this little act". In closing, Labiche estimates their not yet satisfactory revenues. The letter in full: "Notre brochure a paru chez Dentu. Faites prendre les exemplaires dont vous aurez besoin. J'en ai pris 30. Je ferai le service du théâtre. J'ai donné aussi une brochure à un Prussien mais il n'a pas l'air de mordre. Voyez donc de votre côté si vous pouvez utiliser vos relations à Vienne pour tirer quelque chose de ce petit acte. - On ne nous joue pas aujourd'hui, je n'ai pas fait le compte, mais il me semble impossible que nous ayons déjà atteint un 5000 francs". - The play in question can be identified as the comedy "Garanti dix ans" (Paris, Dentu, 1874). Philippe Gille (1831-1901) is best known today for his co-authoring the librettos for Léo Delibes' opera "Lakmé" with Edmond Gondinet and Jules Massenet's "Manon" with Henri Meilhac. - On stationery with embossed monogram "EL". Minimally stained.
|
|
|
LABITTE ALPHONSE
L ART DE L ENLUMINURE - METIER - HISTOIRE - PRATIQUE
H. LAURENS EDITEUR. In-8 Carré. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 74 pages augmentées de nombreux dessins et reproduction de manuscritsen noir et blanc dans et hors texte . NON DATE
|
|
|