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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Viens donc jouer dans la prairie, Lui dit un espiègle moutard; Barrot de la plaisanterie Ne se doute encore que trop tard! C'est bien en vain qu'il s'évertue, Car lorsqu'on s'est laissé tromper Là, comme ailleurs, place perdue, Est difficile à rattraper! Stances morales, par le général d'Hautpoul. (cultivant les muses en secret.)‎

‎o.J. DIE INDISKRETEN FAUNE. Komm Chloe, komm meine Schwester, näher doch: Die Jungfrau erhört meine Gebete noch. Die Lichtung befreit von Taschereaux und Faunenliess Nisa lächelnd ihr Hüften bestaunen. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert & Cie Pl. de la Bourse,29., sowie: Imp. de Me.Ve.Aubert r.de l'Abbaye 5,Paris. Darstellungsgröße 21:28,6 cm, Blattgröße 26,6:34,7 cm. Literatur: Daumier-Register 2058 I (von 1); Delteil 2058 I (von 1), Blatt Nr. 9 der Serie ?IDYLLES PARLEMENTAIRES.?, erschienen 30.10.1850 in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!‎

‎IDYLLES PARLEMENTAIRES (Parlamentarische Idylle) ist eine Serie von 27 Lithographien, wovon die ersten 16 nummeriert sind und vom 2. September 1850 bis zum 24. Februar 1851 im Charivari publiziert wurden. Die restlichen 11 Lithographien (aus dem Jahr 1851) sind unnummeriert und wurden nie publiziert. Diese Blätter können als sehr selten betrachtet werden. Vier Blätter (DR 2070, 2071, 2074 und 2075) wurden von Delteil nicht abgebildet. Diese Serie von 16 Lithographien, ganz im Stil von Louis XV gehalten, ahmt auf originelle Weise den Stil von Fragonard nach. In keuscher Nacktheit, versehen mit kleinen Schmetterlingsflügeln und überdimensionierten Köpfen, flattern die Parlamentarier durch eine Märchenlandschaft, in welcher man Bacchus oder leichtfüssige Nymphen jederzeit hinter einem Busch vermutet. Thiers, Berryer und Molé werden als ätherische Elfen oder als Cupido dargestellt, und man kann sich am Tage des Erscheinens dieser Charivari Ausgabe gut die Reaktion auf den Parlamentsbänken vorstellen. Wir haben uns entschlossen, einige der gereimten französischen Texte nicht zu übersetzen, da die Bedeutung durch die Übersetzung verloren gegangen wäre. Andere Texte wiederum haben wir versucht sinngemäss und sehr frei zu übersetzen. BAROCHE, Pierre Jules `(1802 ? 1870) war Anwalt und Politiker sowie Abgeordneter im Jahr 1840. Er war Mitglied beider Kammern sowie Generalstaatsanwalt in den berühmten Prozessen von 1849. Er agierte gegen die Pressefreiheit und wurde 1850 zum Innenminister ernannt, 1851 zum Aussenminister. Zwischen 1852 und 1860 war er Vizepräsident und dann Präsident des Staatsrates. Nach dem 4. September flüchtete er nach Jersey. BARROT, Camille-Hyacinthe-Odilon (1791 - 1873) war Anwalt und Politiker der Linken. Er amtierte als Justizminister von 1848-1849 und unterstützte die ersten Gewerkschaftsbewegungen. Unter der neuen Regierung Napoleons III musste er gezwungenermassen aus der Politik ausscheiden und kam erst 1872 wieder in den Regierungsrat zurück. Er war Mitglied der Anwaltskammer und nahm aktiv an der Juli Revolution von 1830 als Mitglied der Nationalgarde teil. Er war ein führendes links gerichtetes Reformations-Mitglied, blieb aber gleichzeitig immer ein überzeugter Monarchist. In den Banketten von 1847/48 spielte er eine bedeutende Rolle. Beim Ausbruch der Revolution von 1848 bemühte er sich, das Haus Orléans und speziell den Sohn von Louis-Philippe zu unterstützen. Als der Versuch fehlschlug, unterstützte er die Zweite Republik und wurde im Dezember 1848 zum Minister ernannt, ein Amt, welches er bis Oktober 1849 behielt. Zeitgenossen beschrieben ihn als eine Persönlichkeit, die zutiefst über unwichtige Kleinigkeiten nachdenken konnte und geistig immer einen Tag zu spät kam. HAUTPOUL, Alphonse Henri, Comte d? (1789-1865) General, Politiker und Abgeordneter von 1830-1837. Er wurde 1849-50 zum Verteidigungsminister ernannt und 1852 zum Senator. LAHITTE, Jean Ernest DU COS, Comte de (1789-1878) war Politiker und Abgeordneter sowie Aussenminister und nahm als Offizier an den Algerien Einsätzen teil. Unter Louis-Napoléon war er erneut Aussenminister und ab 1852 Senator. PARIEU, Marie Louis Pierre (1815-1893) war Anwalt, Politiker und Abgeordneter, sowie von 1849-1851 Unterrichtsminister. 1865 wurde er zum Vizepräsidenten des Staatsrates ernannt und wurde 1870 dessen Präsident. Von 1876-1885 war er Senator. ROUHER, Eugène (1814-1884) Politiker und Abgeordneter, sowie Justizminister von 1849 bis 1851. Er war Mitarbeiter am Entwurf der kaiserlichen Verfassung von 1852. Im Jahr 1855 wurde er Landwirtschaftsminister, in 1863 Präsident des Staatsrates und Ministerpräsident. 1869 wurde er Präsident des Senats, 1871 Deputierter von Korsika und bonapartistischer Abgeordneter von 1872-1881.‎

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Voila! t'es devenu rentier, moi médecin, lui est devenu Lion. - Qu'est-ce que c'est que ça? - C'est une espèce de bête... - Tais-toi donc, s'il nous entendait. - N'aie pas peur il n'a plus de dents: c'est un vieux lion!‎

‎o.J. (- Sieh da, Du bist Privatier geworden, ich Arzt, und er Löwe. - Was ist denn das? - Das ist eine bestimmte Tierart... - Sei still, wenn er uns hört! - Keine Angst, der hat keine Zähne mehr: er ist ein alter Löwe!) (Anm.: gemeint ist ein gealteter Gesellschaftslöwe). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger & Cie, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 25,8:34 cm. ? Gering fleckig. Literatur: Daumier-Register 599; Delteil 599, Blatt 43 der Folge ?Types Parisiens?, erschienen 18.11.1841 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!‎

‎TYPES PARISIENS. (Pariser Typen) ist eine Serie von 50 Lithographien, welche zwischen Oktober 1840 und Januar 1843 im LE CHARIVARI erschienen sind. Die Blätter DR 502 und 503 erschienen separat im Jahre 1838. Zuvor erschienen die Blätter 1 bis 42 dieser Serie im Jahr 1839 bis 1840 in LA CARICATURE PROVISOIRE und LE FIGARO.‎

Referenz des Buchhändlers : HD-063

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎VOILA!... UN FAMEUX TEMPS POUR LES PETITS POIS....‎

‎o.J. (EINE PRÄCHTIGE ZEIT FÜR UNS KLEINBÜRGER.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R. du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert et Cie. Blattgröße 26,1:34,4 cm. Literatur: Daumier-Register 565; Delteil 565, Blatt 7 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 29.05.1841 in ?Le Charivari?. - Sur blanc!‎

‎TYPES PARISIENS. (Pariser Typen) ist eine Serie von 50 Lithographien, welche zwischen Oktober 1840 und Januar 1843 im LE CHARIVARI erschienen sind. Die Blätter DR 502 und 503 erschienen separat im Jahre 1838. Zuvor erschienen die Blätter 1 bis 42 dieser Serie im Jahr 1839 bis 1840 in LA CARICATURE PROVISOIRE und LE FIGARO.‎

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Voilà la Guerre!... Sauve qui peut!‎

‎o.J. Es ist Krieg!... Rette sich wer kann! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro Dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4cm. ? Mit vertikaler Mittelfalte, gering fingerfleckig. Literatur: Daumier-Register 107; Delteil 107. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 221, (Planche 460). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Dargestellt sind in diesem Blatt: Mortier, der Duc d' Orléans und der Prince de Joinville. Wiederum wird Mortier des angeblichen Verrats und der Feigheit vor dem Feind bezichtigt. Ferdinand, der zu dieser Zeit am Algerienkrieg teilnahm, rasiert sich, um jünger zu erscheinen und damit zu vermeiden, in den Spanienkrieg verwickelt zu werden. - MORTIER, Joseph, Duc de Trevise (1768-1835) Kriegsteilnehmer unter Napoleon I. Da er sich weigerte, gegen Marschall NEY als Richter zu fungieren, wurde er entlassen, 1816 jedoch wieder eingesetzt. Er unterstützte Louis-Philippe und war von 1834-1835 Kriegsminister. Er kam beim Attentat von Fieschi am 28. Juli 1835 ums Leben. - ORLÉANS, Ferdinand Philippe Louis Charles Henri Rosolin, Duc d? (1810-1842) älterer Sohn von Louis-Philippe. Er nahm an den Carlistenkriegen in Spanien sowie an den Algerienfeldzügen teil. In 1837 heiratete er die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin. 1830 wurde er zum Prinzen ernannt und starb 1842 bei einem Verkehrsunfall. - JOINVILLE, François Ferdinand Philippe d' ORLÉANS, Prince de (1818-1900) dritter Sohn von Louis-Philippe, Teilnehmer an den Algerien Kriegen mit Aumale. General Gouverneur 1848 und Abgeordneter in der Nationalversammlung von 1871.‎

Referenz des Buchhändlers : HD-011

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Voilà la Guerre!... Sauve qui peut!‎

‎o.J. Es ist Krieg!... Rette sich wer kann! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen von: Au bureau chez Aubert galerie Véro Dodat, sowie: Lith. Delaunois. Blattgröße 26,7:33,4cm. ? Gering fingerfleckig. Literatur: Daumier-Register 107; Delteil 107. - Erschienen in ?La Caricature (Journal)?, 29.01.1835, No. 221, (Planche 460). ? Sur blanc! - Zur Darstellung: Dargestellt sind in diesem Blatt: Mortier, der Duc d' Orléans und der Prince de Joinville. Wiederum wird Mortier des angeblichen Verrats und der Feigheit vor dem Feind bezichtigt. Ferdinand, der zu dieser Zeit am Algerienkrieg teilnahm, rasiert sich, um jünger zu erscheinen und damit zu vermeiden, in den Spanienkrieg verwickelt zu werden. - MORTIER, Joseph, Duc de Trevise (1768-1835) Kriegsteilnehmer unter Napoleon I. Da er sich weigerte, gegen Marschall NEY als Richter zu fungieren, wurde er entlassen, 1816 jedoch wieder eingesetzt. Er unterstützte Louis-Philippe und war von 1834-1835 Kriegsminister. Er kam beim Attentat von Fieschi am 28. Juli 1835 ums Leben. - ORLÉANS, Ferdinand Philippe Louis Charles Henri Rosolin, Duc d? (1810-1842) älterer Sohn von Louis-Philippe. Er nahm an den Carlistenkriegen in Spanien sowie an den Algerienfeldzügen teil. In 1837 heiratete er die Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin. 1830 wurde er zum Prinzen ernannt und starb 1842 bei einem Verkehrsunfall. - JOINVILLE, François Ferdinand Philippe d' ORLÉANS, Prince de (1818-1900) dritter Sohn von Louis-Philippe, Teilnehmer an den Algerien Kriegen mit Aumale. General Gouverneur 1848 und Abgeordneter in der Nationalversammlung von 1871.‎

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Vois comme ils m'avaient abimé mes murailles avec leurs conduits de cheminée..... on ne devrait pas permettre aux locataires de faire du feu!.....‎

‎o.J. Siehst Du, wie sie meine Wände mit ihren Kaminabzügen ruiniert haben? Man sollte Mietern wirklich nicht erlauben zu heizen! Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: mp. Aubert & Cie., sowie: Chez Aubert. Pl. de la Bourse. Darstellungsgröße 26:22 cm, Blattgröße 32,9:24,6 cm. Literatur: Daumier-Register 1623 II (von 2); Delteil 1623 II (von 2), Blatt 30 der Folge ?LOCATAIRES ET PROPRIÉTAIRES.?, erschienen am 19.09.1848 in ?LE CHARIVARI?. ? Sur blanc!‎

‎LOCATAIRES ET PROPRIETAIRES (Mieter und Vermieter), eine Serie von 52 Lithographien, die in drei verschiedenen Zeitperioden im Charivari erschienen sind: Die erste zwischen Januar 1847 und September 1848; die zweite zwischen Februar und April 1854; die dritte zwischen September und November 1856. Die Blätter 9, 18 und 32 wurden außerhalb des CHARIVARI als Sonderdrucke herausgegeben. 4 unveröffentlichte Lithographien (DR 1625 bis DR 1628) werden dieser Serie beigefügt, da sie laut L.DELTEIL dazu gehören könnten. ALBUM. Es gab ein spezielles Album mit dem Titel: "Les Gueux de Bourgeois. Études de Leurs Moeurs Féroces et de Leurs Habitudes Criminelles". Paris: Aubert & Cie. Editeurs du journal pour rire (ca. 1850). Folio (33? x 26 cm). Es enthielt handkolorierte Lithographien (Gummi Arabicum). 13 der Drucke von Daumier kamen aus der Serie ?Les Papas? (DR 1568-1571, 1574-1575, 1578, 1581-1583, 1585, 1588-1589), 5 aus der Serie ?Locataires et Propriétaires? (DR 1598-1600, 1602, 1606), 2 Blätter stammen nicht von Daumier. Ausserdem entstand 1848 ein Album mit dem Titel ?Locataires et Propriétaires?, welches 30 Lithographien der ersten Serie aus den Jahren 1847 und 1848 enthielt (DR 1594 bis 1623). Während der Juli-Monarchie stieg die Einwohnerzahl von Paris rapide an. Neue Quartiere wurden im Norden der Stadt für die Mittelklasse und das Bürgertum gebaut, während die Arbeiterquartiere im Osten verwahrlosten. Die Geduld der Mieter sowie auch der Vermieter wurde auf eine harte Probe gestellt, was aus vielen Bildern dieser Serie auf eindrückliche Weise hervorgeht. STADTERNEUERUNG. Viele Häuser wurden im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms von Haussmann abgerissen, um breiten Boulevards Platz zu machen. Daumier zeigt in seiner Serie ?Locataires et Propriétaires? eindrücklich die Wohnungsprobleme der Pariser auf. HAUSSMANN, George Eugène, Baron (1809-1891), Financier und genialer Stadtplaner, war unter NAPOLEON III für die Neugestaltung von Paris verantwortlich. Während seiner Aktivzeit wurden der Bois de Boulogne angelegt und die Staatsoper gebaut. Darüber hinaus entstanden über eine Bauzeit von 15 Jahren neue Brücken, und die engen Strassen wurden durch Boulevards ersetzt, die alle ins Zentrum führten. Diese "Schnellstrassen" ermöglichten gleichzeitig der Nationalgarde eine effizientere Kontrolle revolutionärer Aktivitäten in der Bevölkerung.‎

Referenz des Buchhändlers : HD-192

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Vous raisonnez comme une canne! - Et vous comme une betterave!‎

‎o.J. (Sie reden wie ein Rohrstock! - Und Sie wie eine Rübe!). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Imp. d?Aubert & Cie., sowie: Chez Bauger R du Croissant 16. Blattgröße 26:34,4 cm. Literatur: Daumier-Register 569; Delteil 569, Blatt 11 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 17.06.1841 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!‎

‎TYPES PARISIENS. (Pariser Typen) ist eine Serie von 50 Lithographien, welche zwischen Oktober 1840 und Januar 1843 im LE CHARIVARI erschienen sind. Die Blätter DR 502 und 503 erschienen separat im Jahre 1838. Zuvor erschienen die Blätter 1 bis 42 dieser Serie im Jahr 1839 bis 1840 in LA CARICATURE PROVISOIRE und LE FIGARO.‎

Referenz des Buchhändlers : HD-037

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Vous sentez bien, mon cher Monsieur, ce que je vous dis là? - Corbleu! Monsieur, je ne le sens que trop!‎

‎o.J. (- Sie verstehen sicher genau, was ich meine, Monsieur.... - Allerdings! Sogar sehr genau, Monsieur!). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Aubert Place de la Bourse, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 25,7:34,3 cm. ? Durchgehend braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 593; Delteil 593, Blatt 37 der Folge ?Types Parisiens?, erschienen 11.10.1840 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!‎

‎TYPES PARISIENS. (Pariser Typen) ist eine Serie von 50 Lithographien, welche zwischen Oktober 1840 und Januar 1843 im LE CHARIVARI erschienen sind. Die Blätter DR 502 und 503 erschienen separat im Jahre 1838. Zuvor erschienen die Blätter 1 bis 42 dieser Serie im Jahr 1839 bis 1840 in LA CARICATURE PROVISOIRE und LE FIGARO.‎

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Vous êtes un jeune homme bien né!... je vous vois d'un bon oeil....‎

‎o.J. (Sie sind ein junger Mann aus gutem Hause.... ich werde Sie im Auge behalten.). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger. R du Croissant 16, sowie: Imp. d. Aubert & Cie. Blattgröße 25,7:34,4 cm. ? Gering fleckig. Literatur: Daumier-Register 576; Delteil 576, Blatt 20 aus der Serie ?Types Parisiens?, erschienen 3.06.1841 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!‎

‎TYPES PARISIENS. (Pariser Typen) ist eine Serie von 50 Lithographien, welche zwischen Oktober 1840 und Januar 1843 im LE CHARIVARI erschienen sind. Die Blätter DR 502 und 503 erschienen separat im Jahre 1838. Zuvor erschienen die Blätter 1 bis 42 dieser Serie im Jahr 1839 bis 1840 in LA CARICATURE PROVISOIRE und LE FIGARO.‎

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Ça vous coiffe comme un gant!‎

‎o.J. (Er passt wie ein Handschuh!). Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R du Croissant 16, sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 26:37,3 cm. ? Mit vertikaler geglätteter Mittelfalte, drei kleinen Einrissen im linken Rand und etwas braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 590; Delteil 590, Blatt 4 der Serie ?Les Pratiques des Marchands de Paris?, erschienen 20.10.1839 in ?La Caricature?. ? Sur blanc!‎

‎LES PRATIQUES DES MARCHANDS DE PARIS (Die Gepflogenheiten der Pariser Händler) ist eine Serie bestehend aus 6 Lithographien, die zwischen Oktober 1839 und März 1840 in der Caricature erschienen sind, wovon drei ohne Serientitel. Die Blätter wurden später neu aufgelegt und im Charivari in der Serie ?Types Parisiens? publiziert.‎

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‎Daumier, Honoré - 1808 Marseille ? Valmondais 1879‎

‎Ô vous qui m'offriez et sucre et cassonade Je ne puis à présent que vous mettre en salade!‎

‎o.J. Ihr, die mir Rübenzucker und Rohrzucker anbietet! Ich kann Euch zur Zeit nur für den Salat benützen. Lithographie, auf chamoisfarbenem Velin, mit den Adressen: Chez Bauger R. du Croissant 16 sowie: Imp. d?Aubert & Cie. Blattgröße 26,5:34 cm. ? Braunfleckig. Literatur: Daumier-Register 747; Delteil 747, II (von 2), No. 2 der Serie ?Actualites?. Erschienen am 10.09.1839 in ?Le Charivari?. ? Sur blanc!‎

‎Ein sehr grosser Teil von Daumiers lithographischen Arbeiten sind von politischer Aussagekraft und als soziale und politische Protest-Karikaturen zu verstehen. In fast einem Viertel seines Lebenswerkes finden wir daher politische Karikaturen zum Tagesgeschehen, die zumeist in der Serie ACTUALITÉS im Charivari veröffentlicht wurden. Mit auffallender Regelmässigkeit erschienen die Blätter der Serie Actualités meist in grösseren Gruppen. Hier sehen wir einen Mann, der nachdenklich vor einem riesigen Rübenzuckerfeld steht. Der im Blatt benutzte Ausdruck "Casser du sucre" bedeutet auch soviel wie "jemanden kritisieren". Die Erleichterung der Besteuerung des Rübenzuckers aus den französischen Kolonien ging auf das Gesetz vom 21. August 1839 zurück.‎

Referenz des Buchhändlers : HD-096

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‎DAVID‎

‎Abbé (Croquis N°III, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signature en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 6 figures en noir : comment porter l'heure. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84850

‎DAVID‎

‎Bénédictine-Bernardine réformée de Port-Royal (Croquis N°I, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. Une minuscule déchirure en marge droite de la planche sans atteinte à l'illustration. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 5 figures en noir "Omb‎

Referenz des Buchhändlers : 84844

‎DAVID‎

‎Chartreux - Robe de maison (Croquis N°VIII, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 7 figures en noir "La lingerie - le mouchoir". - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84846

‎DAVID - Jeanne LANVIN - Paul POIRET‎

‎Douze robes pour décembre 1925 (Croquis, La Gazette du Bon ton, 1925 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1925 | 18 x 24 cm | relié‎

‎Ensemble de douze estampes originales à l'or fin, tirées sur papier vergé. Les planches présentent des modèles de robes réalisés par quatre grands créateurs, Lanvin, Poiret, Vionney et Worth. Reliure à la bradel en plein papier à motif décoratif, dos lisse, tête dorée. Gravures originalesréalisées pour l'illustration deLa Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du «‎

Referenz des Buchhändlers : 55400

‎DAVID‎

‎Hermine et velours imprimé et lamé de métal, tissu de Bianchini (Croquis N°I, La Gazette du Bon ton, 1922 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 10 figures en noir représentant jarretières et jarretelles. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84826

‎DAVID‎

‎Hermine et lamé argent et or, tissu de Bianchini (Croquis N°VIII, La Gazette du Bon ton, 1922 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 8 figures en noir représentant l'emploi de la fleur artificielle. - Photographies et détails sur www.Edition‎

Referenz des Buchhändlers : 84831

‎DAVID, F. A. et GUYOT, Citoyen‎

‎Histoire d'Angleterre représentée par Figures gravées par F. A. David Accompagnées de Discours dédiée et présentée à Monsieur, Frère du Roi par l'Auteur graveur de sa Chambre et de son Cabinet Membre Honoraire de l'Académie Royale de Peinture Sculpture de Berlin, de celle des Sciences, Belles-Lettres et Arts de Rouen. Tomes I et II (2 Volumes)‎

‎1784 (2 Volumes) - A Paris, chez M. David, rue des Cordeliers au coin de celle de l'Observance - 1784 - A. P. D. R - Tome I et II ( Un tome III comportant moins de pages a été publié plus tard au XIXe siècle) - 2 vol in-4 - Plein veau brun granité de l'époque - 5 nerfs, fleurons dorés dans encadrements dorés, étiquettes de titre et d'auteur - Roulettes dorées à l'intérieur des plats, filets dorés autour de l'extérieur des plats - Toutes tranches dorées - 187 + 207 pages - Avec 48 estampes en noir et blanc sous serpente hors texte‎

‎Bon état général mais quelques défauts à la reliure - Tome I: cuir épidermé au dos, ancienne réparation à la coiffe supérieure, une galerie de ver à la base du mors du premier plat, coins légèrement érodés, rares rousseurs dans les marges des estampesTome II: Cuir épidermé au dos, fentes avec petit manque de matière aux mors inférieurs des deux plats, coiffes inférieure et supérieure érodées, coins inférieurs érodés, rares rousseuirs dans les marges des estampes‎

Referenz des Buchhändlers : 103933

Livre Rare Book

Librairie Le Père Pénard
Lyon France Francia França France
[Bücher von Librairie Le Père Pénard]

€ 210,00 Kaufen

‎DAVID‎

‎Immaculée conception (XVIIIe siècle) (Croquis N°III, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 6 figures en noir : la mode des voilettes. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84849

‎DAVID‎

‎L'hermine - Veste de loutre garnie d'hermine (Croquis N°LVI, La Gazette du Bon ton, 1922 n°7)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84840

‎DAVID‎

‎La taupe - Manteau en taupe et peau de chamois (Croquis N°LIII, La Gazette du Bon ton, 1922 n°7)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à gauchede la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84834

‎DAVID - CHASTEL‎

‎Les tissus de Rodier pour la prochaine saison d'été. Ensemble de neuf modèles‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 18 x 24 cm | en feuilles‎

‎Ensemble de neuf estampes originales en couleur, tirées sur papier vergé. Les planches sont introduites par un texte signé Jeanne Ramon-Fernandez. Les croquis XII et XIII sont signés David, respectivement en bas à gauche et à droite des planches. Gravures originalesréalisées pour l'illustration de La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. * Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant‎

Referenz des Buchhändlers : 55386

‎David, Jules (Paris, 29–03–1808 - Paris, 20–10–1892), dessinateur‎

‎Les médecins : la diète, la diète, ne sortez pas delà / Le garde malade : si vous suivez ce régime vous êtes perdu ! / Le malade : mon lit est il solide ?.... ne suis je pas dans de mauvais draps ? Lithographie originale sur Velin blanc.‎

‎Planche HT parue dans La Caricature morale, littéraire, religieuse et secénique, volume 4, 30 août 1832 (Planche n° 194)Lithographie- Hauteur: 27cmx Largeur: 35.6cm - Image: Hauteur: 12.1cmx Largeur: 17.3cm - Titre en bas au centre : « Les médecins : la diète, la diète, ne sortez pas delà [de là]. // Le garde malade : si vous suivez ce régime vous êtes perdu ! // Le malade : mon lit est il solide ?.... ne suis je [suis-je] pas dans de mauvais draps ? » ; indications, en ht au centre : « La Caricature (Journal). // N°95. », en ht à dte : « Pl. 194. »Inscription - Dans la lettre : « Lith. de Becquet, rue Childebert N°9 » [imprimeur], « On s’abonne chez Aubert, galerie véro dodat » [éditeur] ; dans l’image, en bas à dte, signature : « J. D. » [Jules David, dessinateur lithographe]Inscription - Le personnage incarnant la Russie tient une mallette dépliée avec des outils. En bas, on peut lire : « TROUSSE POUR // OPERER LE // PATRIOTISME » ; sur le manuscrit roulé, que tient le personnage incarnant l’Autriche : « FRAN […] CFORT [FRANCFORT] »‎

‎Le malade, Louis-Philippe, est couché dans un lit dont le matelas est posé sur des canons, des baïonnettes, des boulets et des obus. Au fond, une représentation du pont d'Arcole se dessine sur le rideau, mise en image du rêve du roi. Les trois médecins (« les médecins ont l’air de francs coquins » in explication), à dte de la composition, représentent la Prusse, l'Autriche qui tient à la main l'un des actes de la Diète de Francfort (assemblée des représentants des États de la Confédération germanique, 1815-1866), assemblée qu'elle préside depuis les Traités de Vienne, et la Russie. Ils donnent de mauvais conseils à Louis-Philippe. Le garde-malade, à gche, est un combattant de Juillet 1830 : il met Louis-Philippe en garde contre les mauvaises prescriptions des docteurs. Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

Referenz des Buchhändlers : 26373

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Bücher von Livres Anciens Komar]

€ 40,00 Kaufen

‎DAVID‎

‎Loutre et velours imprimé, tissu de Bianchini (Croquis N°II, La Gazette du Bon ton, 1922 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 5 figures en noir représentant éventails de plumes, dentelles, etc. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84827

‎DAVID‎

‎Loutre et broché et lamé, tissu de Bianchini (Croquis N°III, La Gazette du Bon ton, 1922 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 5 figures en noir représentant le soulier, modèles de Perugia. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84828

‎DAVID‎

‎Manteau d'antilope et d'écureuil (Croquis N°L, La Gazette du Bon ton, 1922 n°7)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84832

‎DAVID‎

‎Manteau de suède bordé de zibeline (Croquis N°LV, La Gazette du Bon ton, 1922 n°7)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84833

‎DAVID‎

‎Moine minime de St-François de Paule (Croquis N°VI, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 7 figures en noir représentant les glaces à mains et miroirs. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84848

‎DAVIGNON [ou D'AVIGNON] (Jean-François)‎

‎Napoléon‎

‎S. d. : S. d., début du XIXe siècle. GRAVURE CALLIGRAPHIQUE‎

‎405 x 270 mm. Gravure calligraphique représentant Napoléon en pied, de profil, la main droite passée dans l'ouverture du gilet. Le portrait est signé « R. A. » dans l'ornement calligraphique. Les autres exemplaires que nous connaissons portent également en pied la mention « déposé / d'Avignon sculpt. », vraisemblablement rognée ici. Un exemplaire conservé au British Museum. Jean-François Davignon (ou D'Avignon), établi à Paris rue St Jacques, exécuta plusieurs gravures calligraphiques, notamment d'après Gaudu. Il grava également les modèles pour Tecnographie ou Méthode raisonnée sur l'art d'écrire (Paris, 1818). Davignon signa plusieurs portraits de Napoléon : 2 sont conservés au Musée Carnavalet, 2 à la BnF (qui ne possèdent cependant pas d'exemplaire de la présente gravure).. Bibliographie : De Vinck (t. IV) 7875.‎

Referenz des Buchhändlers : 1380

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Fradois
Paris France Francia França France
[Bücher von Librairie-Galerie Emmanuel Fradois]

€ 250,00 Kaufen

‎DAVID‎

‎Petit gris et satin broché, tissu de Bianchini (Croquis N°VII, La Gazette du Bon ton, 1922 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 4 figures en noir représentant les boucles d'oreilles. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84830

‎DAVID‎

‎Prélat de petit manteau (Rome) (Croquis N°V, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 5 figures en noir "La cravate pour hommes". - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84845

‎DAVID‎

‎Soeur bénédictine de Rome (XVIIIe siècle) (Costume de veuve) (Croquis N°VII, La Gazette du Bon ton, 1922 n°10)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à droite de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 3 figures en noir "Le soulier par Perugia". - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Referenz des Buchhändlers : 84847

‎DAVID (Jules).‎

‎Vice et Vertu. Album moral représentant en action les suites inévitables de la bonne et de la mauvaise conduite. Douze sujets composés et lithographiés par Jules David.‎

‎Paris, Jeannin, s.d. (1836). Titre et 12 planches lithographiées montées sur chine appliquée (17 x 21 cm), encadrements historiés, reliées en 1 vol. in-folio oblong (38 x 55 cm), demi-chagrin rouge à petits coins, dos lisse orné (reliure de l'époque).‎

‎Suite complète en premier tirage des 12 planches en noir lithographiées et composées par Jules David illustrant le vice : Vagabondage (12 ans), Débauche (20 ans), Fainéantise (25 ans), Misère (30 ans), Crime (35 ans), Opprobre (40 ans) et la vertu : Économe (12 ans), Travail (20 ans), Étude (25 ans), Bonheur (30 ans), Récompense (45 ans), Philanthropie (50 ans). Ouvrage qui a obtenu le 1er prix proposé par Mr Benjamin Delessert, Président de la Caisse d’Épargne de Paris. Nombreuses rousseurs n'atteignant pas la lithographie. Henri Beraldi, Les Graveurs du XIXe siècle, V, p. 139 ; Inventaire du fonds français, VI n°54 p. 46.‎

Referenz des Buchhändlers : 41586

Livre Rare Book

Bonnefoi Livres Anciens
Paris France Francia França France
[Bücher von Bonnefoi Livres Anciens]

€ 500,00 Kaufen

‎DAVID‎

‎Zibeline et matelassé de soie, tissu de Bianchini (Croquis N°IV, La Gazette du Bon ton, 1922 n°9)‎

‎Lucien Vogel éditeur | Paris 1922 | 19 x 24.50 cm | une feuille‎

‎Estampe originale en couleur, tirée sur papier vergé, signée en bas à gauche de la planche. La Gazette du bon ton, l'une des plus belles et des plus influentes revues de mode du XXème siècle, célébrant le talent des créateurs et des artistes français en plein essor de l'art déco. Célèbre revue de mode fondée en 1912 par Lucien Vogel, La Gazette du bon ton a paru jusqu'en 1925 avec une interruption durant la Guerre de 1915 à 1920, pour cause de mobilisation de son rédacteur en chef. Elle se constitue de 69 livraisons tirées à seulement 2000 exemplaires et est illustrée notamment de 573 planches en couleurs et de 148 croquis représentant des modèles de grands couturiers. Dès leur parution, ces luxueuses publications «s'adressent aux bibliophiles et aux mondains esthètes» (Françoise Tétart-Vittu «La Gazette du bon ton» in Dictionnaire de la mode, 2016). Imprimées sur beau papier vergé, elles utilisent une police typographique spécialement créée pour la revue par Georges Peignot, le caractère Cochin, repris en 1946 par Christian Dior. Les estampes sont réalisées grâce à la technique du pochoir métallique, rehaussées en couleurs et pour certaines soulignées à l'or ou au palladium. L'aventure commence en 1912 lorsque Lucien Vogel, homme du monde et de la mode - il a déjà participé à la revue Femina - décide de fonder avec sa femme Cosette de Brunhoff (sur de Jean, le père de Babar) la Gazette du bon ton dont le sous-titre est alors «Art, modes et frivolités». Georges Charensol rapporte les propos du rédacteur en chef: «En 1910, observe-t-il, il n'existait aucun journal de mode véritablement artistique et représentatif de l'esprit de son époque. Je songeais donc à faire un magazine de luxe avec des artistes véritablement modernes [...] J'étais certain du succès car pour la mode aucun pays ne peut rivaliser avec la France.» («Un grand éditeur d'art. Lucien Vogel» in Les Nouvelles littéraires, n°133, mai 1925). Le succès de la revue est immédiat, non seulement en France, mais aussi aux Etats-Unis et en Amérique du Sud. À l'origine, Vogel réunit donc un groupe de sept artistes: André-Édouard Marty et Pierre Brissaud, suivis de Georges Lepape et Dammicourt ; et enfin ses amis de l'École des beaux-arts que sont George Barbier, Bernard Boutet de Monvel, ou Charles Martin. D'autres talents viennent rapidement rejoindre l'équipée: Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Édouard Halouze, Alexandre Iacovleff, Jean Émile Laboureur, Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. Ces artistes, inconnus pour la plupart lorsque Lucien Vogel fait appel à eux, deviendront par la suite des figures artistiques emblématiques et recherchées. Ce sont ces mêmes illustrateurs qui réalisent les dessins des publicités de la Gazette. Les planches mettent en lumière et subliment les robes de sept créateurs de l'époque : Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet et Doucet. Les couturiers fournissent pour chaque numéro des modèles exclusifs. Néanmoins, certaines des illustrations ne figurent aucun modèle réel, mais seulement l'idée que l'illustrateur se fait de la mode du jour. La Gazette du bon ton est une étape décisive dans l'histoire de la mode. Alliant l'exigence esthétique et l'unité plastique, elle réunit pour la première fois les grands talents du monde des arts, des lettres et de la mode et impose, par cette alchimie, une toute nouvelle image de la femme, élancée, indépendante et audacieuse, également portée par la nouvelle génération de couturiers Coco Chanel, Jean Patou, Marcel Rochas... Reprise en 1920 par Condé Montrose Nast, la Gazette du bon ton inspirera largement la nouvelle composition et les choix esthétiques du « petit journal mourant » que Nast avait racheté quelques années auparavant : le magazine Vogue. Au verso de l'illustration, 6 figures en noir représentant le bouton dans la mode. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.‎

Referenz des Buchhändlers : 84829

‎DAVID‎

‎Album des dames, leurs modes et frivolités (Croquis, La Gazette du Bon ton, 1922 n°1)‎

‎- Lucien Vogel éditeur, Paris 1922, 18x24cm, relié. - Set of eight original prints in color, drawn on laid paper. The boards are introduced by a text signed Joan Ramon Fernandez. The sketches are signed XIX and XXI David, respectively on the lower right and left boards. Original prints made ??for the illustration of The Gazette fashionable, one of the finest and most influential twentieth century fashion magazines, celebrating the talent of creators and artists French burgeoning art deco. Famous fashion magazine founded in 1912 by Lucien Vogel, The Gazette fashionable appeared until 1925 with an interruption during the War of 1915 to 1920, due to mobilization of its editor. She is 69 Deliveries from just 2000 copies and is illustrated including 573 color plates and 148 sketches depicting models of fashion designers. Upon publication, these luxury publications "are for bibliophiles and worldly aesthetes" (Françoise Tétart-Vittu "good Gazette of tone" in the fashion dictionary, 2016). Printed on fine laid paper, they use a typeface created specifically for the magazine by Georges Peignot, the Cochin character, taken in 1946 by Christian Dior. The prints are made with the technique of metal stencil, enhanced color and some outlined in gold or palladium. The adventure began in 1912 when Lucien Vogel, man of the world and fashion - it has already participated in Femina magazine - decided to found with his wife Cosette de Brunhoff (John's sister, the father of Babar) Gazette good tone in which the subtitle is then "Art, fashions and frivolities." Georges Charensol quotes the editor: "In 1910, he observed, there was no truly artistic fashion magazine and representative of the spirit of his time. So I thought of making a glossy magazine with truly modern artists [...] I was certain of success because for any fashion country can compete with France. "(" A great art editor. Lucien Vogel "in literary News, No. 133, May 1925). The success of the magazine is immediate, not only in France but also the US and South America. Originally, Vogel therefore brings together a group of seven artists: André-Édouard Marty and Pierre Brissaud, followed by Georges Lepape and Dammicourt; and finally his friends from the School of Fine Arts as are George Barbier, Bernard Boutet de Monvel or Charles Martin. Other talents come quickly reach the equipped Guy Arnoux, Léon Bakst, Benito, Boutet de Monvel, Umberto Brunelleschi, Chas Laborde, Jean-Gabriel Domergue, Raoul Dufy, Edward Halouze Alexander Iacovleff, Jean Emile Laboureur Charles Loupot, Charles Martin, Maggie Salcedo. These artists, mostly unknown when Lucien Vogel appealed to them, will eventually become iconic figures and artistic sought. These are the same illustrators who make the drawings advertisements Gazette. The boards highlight the dresses and sublime seven artists of the time: Lanvin, Doeuillet, Paquin, Poiret, Worth, Vionnet and Doucet. The designers provide for each number of exclusive models. Nevertheless, some of Illustrations contained no real model, but only the idea that the illustrator is done in the fashion of the day. Gazette fashionable is a milestone in the history of fashion. Combining the aesthetic requirement and plastic unit, it brings together for the first time the great talents of the world of arts, literature and fashion and imposed by this alchemy, a new image of women, slender, independent and bold, also driven by the new generation of designers Coco Chanel, Jean Patou, Rochas Marcel ... Recovery in 1920 by Condé Montrose Nast, Gazette fashionable modeled for the new composition and the aesthetic choices of the "little dying newspaper" that Nast had bought a few years ago: the Vogue magazine. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Ensemble de huit estampes originales en couleur, tirées sur papier vergé. Les planches sont introduites par un texte signé Jeanne Ramon-Fernandez. Les croquis I et II sont signés David, en bas à droite des planches. Reliure à la bradel en plein papier à‎

‎DAVIS, George Albury‎

‎POEMS BY GEORGE ALBURY DAVIS, M.A. - These Verses were collected and printed in his Memory by his Sisters; MCMXLVIII.‎

‎No place (The Coombe Press), 1948. 39 pages on uncut, handmade paper. - Blue grained-paper covered boards with gilt titled spine; 8vo.(ca. 24 x 16 cm).‎

‎*** FIRST EDITION, SOFTCOVER ORIGINAL; certainly published in a small number of copies. - Best condition.‎

Referenz des Buchhändlers : clv12v28xbvk

‎Day, Sherman and 165 Engravings‎

‎Historical Collections Of The State Of Pennsylvania; Containing A Copious Selection Of The Most Interesting Facts Traditions Biographical Sketches Anecdotes Etc. Relating To Its History And Antiquities Both General And Local. Leather Bound Day Sherman and 165 Engravings‎

‎Leather Bound. Good. Philadelphia: George W. Gorton 1843 first ed. Full leather edgeworn slightly raised bands worn down all edges creamy fading marbled gilt titling on black leather compartment. 165 engravings all present pages with engravings toning. Front hinge starting though all signatures tight and complete. PAWLING's contemporary signature on title page and a marginal note at foot of page describing Pawlings family of Montgomery County. Historical Collections of the State of Pennsylvania Containing a Copious Selection of the Most Interesting Facts Traditions Biographical Anecdotes etc. Relating to the History and Antiquities.with Topographical Descriptions of Every County. 708 pps. including index. hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : 0411B948288

Biblio.com

Station North Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 498,18 Kaufen

‎de Fehrt‎

‎Baltazar Gibert‎

‎Épreuve sur beau papier filigrané. en feuille Très bon Paris 18,5 x 13,5 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 15167

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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€ 30,00 Kaufen

‎DE PAUW-DE VEEN Lydia‎

‎Hieronymus Cock prentenuitgever en graveur 1507-1570‎

‎Brussel, Koninklijke Bibliotheek Albert I 1970 100pp.+ 47 zw/w illustraties buiten tekst, 23cm., gebroch., catalogus van gelijknamige tentoonstelling t.g.v. de vierhonderdste verjaardag van het overlijden van H. Cock (Brussel, 21 nov.- 24 dec. 1970), goede staat, S87853‎

Referenz des Buchhändlers : S87853

Livre Rare Book

Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar)
Hasselt Belgium Bélgica Bélgica Belgique
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€ 50,00 Kaufen

‎DE BREYNE Jean / HICKIN Paul (frontispice)‎

‎Le poème de Dublin.‎

‎Jean-Pierre Huguet Carnets des Sept Collines Jean-Pierre Huguet, Carnets des Sept Collines (N°1), 2001, 68 p., broché, environ 23x12cm, exemplaire numéroté 39/100, avec une estampe en frontispice signée de Hickin, bon état.‎

‎Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.‎

Referenz des Buchhändlers : 102096

Livre Rare Book

Librairie Diogène
Lyon France Francia França France
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€ 25,00 Kaufen

‎DE FEURE Georges‎

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‎Belle épreuve parue dans le numéro 2 (Juin 1897) de l’Estampe Moderne. Notre épreuve porte le timbre sec de l’Estampe Moderne en bas à droite. Parfait état. L’Estampe Moderne a paru de mai 1897 à avril 1899. Cadre et passe-partout; Très bon Paris L’Estampe Moderne 1897 33 x 25,5 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 6106

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Bücher von Librairie Seigneur]

€ 490,00 Kaufen

‎DE FEURE, Georges De Feure Georges‎

‎SALON DES CENT, 5me exposition. Les Maitres de l'Affiche Pl. 10‎

‎0 Planche N°10, format 29 x 40 cm (toutes marges). Chromolithographie d'époque avec le timbre à sec de l'Imprimerie Chaix (Lugt 1777c). Notre exemplaire est une des très rares épreuves imprimées sur papier Japon, 2 toutes petites traces de punaisage dans l'extrémité de la marge supérieure (Our plate is one of the few copies printed on Japanese paper. Original plate in good condition). LES MAITRES DE L'AFFICHE, prestigieuse publication d'art, éditée par l'atelier de lithographie Chaix, dont la parution s'étala de décembre 1895 à novembre 1900. Chaque livraison comportait 4 planches de reproduction en chromolithographie d'une remarquable qualité d'impression des plus belles affiches illustrées des grands artistes français et étrangers (auxquelles il faut ajouter 16 planches de lithographies originales données en prime aux abonnés). Lors de l'Exposition universelle de 1889, fut organisée la première exposition rétrospective dévolue à l'affiche, celle-ci devait valider la reconnaissance officielle d'appartenance de l'affiche au monde de l'art. Jules Chéret (1836-1932) y sera sacré '' Maître de l'affiche '', c'est aussi à cette date que Seurat commencera à collectionner les affiches de Chéret. Bel exemplaire ( Photographies sur demande / We can send pictures of this book on simple request )‎

‎Très bon Pas de couverture‎

Referenz des Buchhändlers : 24141

Livre Rare Book

Librairie Rouchaléou
Saint André de Sangonis France Francia França France
[Bücher von Librairie Rouchaléou]

€ 800,00 Kaufen

‎DE ANGELIS, Vitaliano (Firenze, 1916 - Firenze, 2002 ),‎

‎Nudo e Arlecchino‎

‎Puntasecca Firma e numerazione a matita. Esemplare p.d.a.. cm 30 x 20 (Foglio 49 x 39,5). . . Ottimo (Fine). . . .‎

‎de Balzac, Honoré / Corinth, Lovis [Korinth] [Lithographs] / Mauthner, Margarethe [Tr.]‎

‎Die Frau Konnetable - Lithographien von Lovis Corinth [SIGNED BY L. CORINTH] [LIMITED EDITION: COPY #138 of 380].‎

‎SIGNED BY ARTIST. LIMITED EDITION of 380 COPIES: this is COPY No.138. RARE illustrated edition of Honoré de Balzac's short story "Die Frau Konnetable" (The High Constable's Wife). The text is accompanied by 13 moody lithographs (stone prints) by the German impressionist artist Lovis Corinth (Korinth) (1858-1925). The last page features this exemplar number and the artist's signature. 350x265mm. 21 pages. Tan quarter-leather Hardcover. Corinth's print on front cover. Cover somewhat stained. Cover bottom corners and edges slightly bumped. Water-stain on rear cover bottom edge. Binding visible between pages 12-13. Pages slightly yellowing. [SUMMARY]: This bibliophile edition of Balzac's masterpiece, illustrated by an eminent German artist and writer whose mature work as a painter and printmaker realized a synthesis of impressionism and expressionism, is in good condition.‎

MareMagnum

The Book Gallery
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von The Book Gallery]

€ 250,35 Kaufen

‎De Brueys et de Palaprat‎

‎Oeuvres Choisies. Tome premier. Tome second. 2 Bände (so komplett).‎

‎Paris, Didot, 1811-1812. XV, 253 Seiten, Blatt; 252 Seiten, 1 Blatt. Dekorative Olivgrüne Halbledereinbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung. Buchblöcke unbeschnitten. Alter Besitzerstempel auf Vortitel. Sehr schön.‎

‎*Jean Palaprat, 1650-1721, Dramatiker. David-Augustin de Brueys, französischer Theologe und Theaterschriftsteller, 1640-1723.‎

Referenz des Buchhändlers : 704252

‎DE CAROLIS, Adolfo (Montefiore dell'Aso, 1874 - Roma, 1928)‎

‎Quindici xilografie originali‎

‎Quindici xilografie impresse con i legni originali incisi da Adolfo De Carolis, in 250 esemplari numerati. Ogni incisione porta il timbro a secco dell'editore . Cm 50x35. . . Ottimo (Fine). Fioriture leggere alla cartella, stampe perfette. Edizione originale di 250 es. numerati. .‎

‎DE CHIRICO, Giorgio (Volos, 1888 - Roma, 1978),‎

‎Il giardino misterioso (Visione misteriosa, Il prato misterioso)‎

‎Acquaforte e bulino. Tiratura: 60 es. su carta a mano + X es. su carta Giappone + alcune p.d.a. (alcuni es. colorati a mano dall'Artista) Firma e numerazione a matita. Stampata da Giorgio Upiglio, Milano. Esemplare 27/60. cm 24,5x34,7 (Foglio 50x60). pp.. . Ottimo (Fine). . Tiratura: 60 + X + alcune p.d.a. .‎

‎de Couvray, John Baptiste Louvet; Monzies, Louis (engravings); Avril, Paul (drawings)‎

‎The Amours of the Chevalier de Faublas. Founded on Historical Facts Interspersed with Most Remarkable Narratives. A Literal Unexpurgated Translation from the Paris Edition of 1821. Four Volumes‎

‎London: Privately Printed for Societe des Bibliophiles 1898. Limited Edition. Hardcover. Very Good. Four volumes. Cloth-backed paper over boards gilt-stamped lettering and ornament on spine top edge gilt; with engravings etched by Louis Monzies after drawings by Paul Avril. An unnumbered copy from a limited edition of 100 on "Old English Spartan." ALL VOLUMES: Spines just a little dust soiled corners gently bumped. Volume 1 bumped at tail of spine. A very nice set. From the "Classics Facetius" series. <br/><br/> Privately Printed for Societe des Bibliophiles hardcover‎

Referenz des Buchhändlers : D2333

Biblio.com

Sanctuary Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Sanctuary Books]

€ 84,61 Kaufen

‎de Couvray John Baptiste Louvet; Monzies Louis engravings; Avril Paul drawings‎

‎The Amours of the Chevalier de Faublas. Founded on Historical Facts Interspersed with Most Remarkable Narratives. A Literal Unexpurgated Translation from the Paris Edition of 1821. Four Volumes‎

‎London: Privately Printed for Societe des Bibliophiles 1898. Limited Edition. Hardcover. Very Good. Four volumes. Cloth-backed paper over boards gilt-stamped lettering and ornament on spine top edge gilt; with engravings etched by Louis Monzies after drawings by Paul Avril. An unnumbered copy from a limited edition of 100 on "Old English Spartan." ALL VOLUMES: Spines just a little dust soiled corners gently bumped. Volume 1 bumped at tail of spine. A very nice set. From the "Classics Facetius" series. <br/><br/> Privately Printed for Societe des Bibliophiles hardcover books‎

Referenz des Buchhändlers : D2333

ABAA

Sanctuary Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 84,61 Kaufen

‎de Crevecoeur Hector St. John; Cunliffe Marcus ed.; Connell Brian intro.; van Nierkerk Sarah wood engravings‎

‎America in the Making: Glimpses of America before Independence Selected from the Letters of Hector St John de Crevecoeur‎

‎London: Folio Society 1977. Hardcover. Very Good. Illustrated cloth. From the library of Douglas Fairbanks Jr. and inscribed to him by the author on the FFEP. Fairbanks 1909-2000 was an American actor his credits include “Gunga Din” and a highly decorated naval officer of World War II. <br/><br/> Folio Society hardcover books‎

Referenz des Buchhändlers : JC2852

ABAA

Sanctuary Books
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