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‎Weber, Hermann:‎

‎Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik. Band 2. V. Das Führungskorps. VI. Biographien von 504 Funktionären des KPD-Führungskorps. (Raubdruck).‎

‎Gutes, akzeptables Ex.; RAUBDRUCK; mit Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband mit kl. Läsuren. - Einzelband / (Band 2). - Mit Zeitungsbeilage. - ... Auch die Tatsache, daß innerhalb des Funktionärkörpers der hauptamtliche Apparat und vor allem dessen Spitze auf die Stalinisierung bestimmend einwirkte, ist dargelegt worden. Untersucht man nun die Zusammensetzung dieses hauptamtlichen Funktionärkorps, so ergeben sich weitere Aufschlüsse über den Prozeß der Stalinisierung. Dabei muß der Kreis der Funktionäre, die zwischen 1924 und 1929 das hauptamtliche Korps der Spitzenfunktionäre bildeten, genau umrissen werden. Die einzige offizielle Angabe über die Zahl der Parteimitglieder, die von der KPD selbst beschäftigt wurden, liegt für das Jahr 1927 vor. Damals waren 1,64 % der 143 172 Mitglieder Parteiangestellte,1 also 2348 Personen. Die meisten dieser von der Partei Beschäftigten waren jedoch sogenannte technische Angestellte (Arbeiter und Angestellte der parteieigenen Druckereien und Verlage, Stenotypistinnen usw.). Politische Angestellte (Sekretäre des Zentralkomitees, der 27 Bezirke, der Unterbezirke, der größeren Orte sowie Redakteure des Zentralorgans "Rote Fahne" und der 35 Parteizeitungen) gab es natürlich weit weniger, die Zahl dürfte bei 500 Funktionären gelegen haben. … (Vorwort) / INHALT : ... Die Ausschaltung der "Entschiedenen Linken" - Die Überwindung der linken Opposition - Der Kurs der Konzentration - Der XI. Parteitag 1927 - Das Ende der linken Opposition - Die Ausschaltung der Rechten und "Versöhnler 1928/29 Risse im Kurs der "Konzentration" Das Geheimabkommen vom Februar 1928 Der Kampf um die Parteilinie 1928 Der VI. Weltkongreß der Komintern 1928 Die Wittorf-Affäre Die II. Parteikonferenz der KPD und der "Offene Brief" des EKKI gegen die Rechten - Der Ausschuß der Rechten und die Ausschaltung der Versöhnler Der XII. Parteitag 1929 Die Stalinisierung wird beendet - Ausblick: Die KPD 1929-1933 - II. DIE STRUKTUR DER KPD - Das Organisationsgefüge der KPD Demokratischer Zentralismus - Der Organisationsaufbau in der Praxis - Politische Meinungs- und Willensbildung in der KPD - Mitglieder, Funktionäre und Apparat - Der Einfluß der Komintern und der Sowjetunion Die Struktur der Komintern - Die Abhängigkeit des deutschen Apparats Ideologischer Terror: Das Vorbild Sowjetunion - Kommunismus in der Weimarer Republik Revolutionäre Politik in nichtrevolutionärer Zeit Zwischen SPD und Syndikalismus: Die KPD und - der Parlamentarismus Die KPD und die Weimarer Republik - Exkurs: Die SED-Geschichtsschreibung und die Veränderung der innerparteilichen Struktur der KPD 1924-1929 - (u.v.a.m.)‎

‎Weber, Max:‎

‎Wirtschaft und Gesellschaft : Grundriss der verstehenden Soziologie. Max Weber. Besorgt von Johannes Winckelmann.‎

‎Kartonierte Ausgabe, Text sauber und ohne Anstreichungen, der Umschlag etwas berieben.. - 5., revidierte Auflage. - INHALT : ... Wirtschaftliche Beziehungen der Gemeinschaften ----- (Wirtschaft und Gesellschaft) im allgemeinen. ----- Wesen der Wirtschaft. Wirtschafts-, wirtschaftende und ----- Wirtschaftsregulierende Gemeinschaft. ----- "Offene" und "geschlossene" Wirtschaftsbeziehungen. ----- Gemeinschaftsformen und ökonomische Interessen. ----- Typen ökonomischer Leistungsaufbringung durch "wirtschaftende" ----- Gemeinschaften und die Wirtschaftsformen. ----- Wirkungen der Bedarfsdeckung und Lastenverteilung der ----- Gemeinschaften. Wirtschaftsregulierende Ordnungen. ----- Kapitel III. Typen der Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung in ihrer Beziehung zur Wirtschaft. ----- Die Hausgemeinschaft. ----- Nachbarschaftsgemeinschaft, Wirtschaftsgemeinschaft und Gemeinde. ----- Die sexuellen Beziehungen in der Hausgemeinschaft. ----- Die Sippe und die Regelung der Sexualbeziehungen. Haus-, Sippen-, Nachbarschafts- und politische Gemeinschaft. ----- Beziehungen zur Wehr- und Wirtschaftsverfassung. Das "eheliche Güterrecht" und Erbrecht. ----- Die Auflösung der Hausgemeinschaft: Änderungen ihrer funktionellen Stellung und zunehmende "Rechenhaftigkeit". Entstehung der modernen Handelsgesellschaften. ----- Die Entwicklung zum "Oikos". ----- Kapitel IV. Ethnische Gemeinschaftsbeziehungen. ----- Die "Rassen"zugehörigkeit. ----- Entstehung ethnischen Gemeinsamkeitsglaubens. Sprach- und ----- Kultgemeinschaft. ----- Verhältnis zur politischen Gemeinschaft. "Stamm" und "Volk". ----- Nationalität und Kulturprestige. ----- Kapitel V. Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung). ----- Die Entstehung der Religionen. ----- Zauberer - Priester. ----- Gottesbegriff. Religiöse Ethik. Tabu. ----- "Prophet". ----- Gemeinde. ----- Heiliges Wissen. Predigt. Seelsorge. ----- Stände, Klassen und Religion. ----- Das Problem der Theodizee. ----- Erlösung und Wiedergeburt. ----- Die Erlösungswege und ihr Einfluß auf die Lebensführung. ----- Religiöse Ethik und "Welt". ----- Die Kulturreligionen und die "Welt". ----- Kapitel VI. Die Marktvergesellschaftung. ----- Kapitel VII. Rechtssoziologie. ----- Die Differenzierung der sachlichen Rechtsgebiete. ----- Die Formen der Begründung subjektiver Rechte. ----- Der Formcharakter des objektiven Rechtes. ----- Die Typen des Rechtsdenkens und die Rechtshonoratioren. ----- Formale und materiale Rationalisierung des Rechts. Theokratisches und profanes Recht. ----- Amtsrecht und patrimonialfürstliche Satzung. Die Kodifikationen. ----- Die formalen Qualitäten des revolutionär geschaffenen Rechts. Das ----- Naturrecht und seine Typen. ----- Die formalen Qualitäten des modernen Rechts. ----- Kapitel VIII. Politische Gemeinschaften. ----- Wesen und "Rechtmäßigkeit" politischer Verbände. ----- Entwicklungsstadien politischer Vergesellschaftung. ----- Machtprestige und "Großmächte". ----- Die wirtschaftlichen Grundlagen des "Imperialismus". ----- Die "Nation". ----- Machtverteilung innerhalb der Gemeinschaft: Klassen, Stände, Parteien ----- Kapitel IX. Soziologie der Herrschaft. ----- 1. Abschnitt. Strukturformen und Funktionsweisen der Herrschaft. ----- Macht und Herrschaft. Übergangsformen. ----- Herrschaft und Verwaltung. Wesen und Grenzen demokratischer ----- Verwaltung. ----- Herrschaft durch "Organisation". Geltungsgründe der Herrschaft. ----- 2. Abschnitt. Wesen, Voraussetzungen und Entfaltung der bürokratischen ----- Herrschaft. ----- 3. Abschnitt. Patriarchale und patrimoniale Herrschaft. ----- 4. Abschnitt. Feudalismus, "Ständestaat" und Patrimonialismus. ----- 5. Abschnitt. Die charismatische Herrschaft und ihre Umbildung. ----- Wesen und Wirkung des Charisma. ----- Entstehung und Umbildung der charismatischen Autorität. ----- Die Disziplinierung und die Versachlichung der Herrschaftsformen. ----- 6. Abschnitt. Politische und hierokratische Herrschaft. ----- 7. Abschnitt. Die nichtlegitime Herrschaft (Typologie der Städte). ----- Begriff und Kategorien der Stadt. ----- Die Stadt des Okzidents. ----- Die Geschlechterstadt im Mittelalter und in der Antike. ----- Die Plebejerstadt. ----- Antike und mittelalterliche Demokratie. ----- (u.v.a.) ISBN 9783165385212‎

‎Weitbrecht, Carl (Hrsg.):‎

‎( 4 BÄNDE ) Württemberg wie es war und ist. Geschildert in einer Reihe von vaterländischen Erzählungen aus Württembergs ältesten Tagen bis auf unsere Zeit. Zwölfte Auflage. Neu hrsg. v. Carl Weitbrecht. Mit Originalzeichnungen von A. Federer u.a. (BÄNDE 1 - 4; von 5).‎

‎Gute Exemplare; Einbände berieben u. stw. leicht fleckig; innen hs. Besitzvermerke; Seiten stw. gering nachgedunkelt; kl. Gebrauchs- u. Lagerspuren; Beilagen (Arbeitsexemplar Dr. Heilmann). - Band 1 bis 4 (von 5). - 4 BÄNDE. - In Frakturschrift. - Carl (Theodor) Weitbrecht (* 8. Dezember 1847 in Neuhengstett; † 10. Juni 1904 in Stuttgart) war ein deutscher Diakon, Schriftsteller und Literaturhistoriker sowie Hochschullehrer und Rektor an der Technischen Hochschule Stuttgart. Während seiner Zeit als Diakon arbeitete er zusammen mit seinem Bruder Richard Weitbrecht, ebenfalls Schriftsteller, aber auch mit Eduard Paulus mehrere Bände mit Geschichten und Gedichten aus dem Schwabenland aus. Weitbrecht widmete sich schließlich verstärkt der eigenen schriftstellerischen Tätigkeit, wobei er allerdings jetzt schwerpunktmäßig Novellen aber auch Texte zu Kriegs- und Heimatliedern sowie erste literatur-historische Analysen herausgab. Seit seiner Zeit in Zürich versuchte sich Weitbrecht zusätzlich als Dramaturg mit einigen Werken und legte dabei in dem Buch: Das deutsche Drama seine dramaturgischen Anschauungen dar. … (wiki) // INHALT / Kapitel: Schwabenland. Von W. Zimmermann; Ezzelingen. Von Karl Pfaff; Der Stutengarten, der Blutturm und die falsche Klinge. Von Karl Pfaff; Das Kloster Maulbronn; Die Wallfahrtskirche zu Heslach; Die Belagerung Stuttgarts im Jahr 1286; Götz von Hohenlohe. Von Ottmar Schönhuth; Der verborgene Schatz auf dem Forste; Das Schafhaus auf dem Kriegsberg; Die geister des Nachthals. Von Siegfried Pfaff; Burg Stauffeneck; Die fürstliche Hochzeit 1511; Die Ulrichslinde zu Stuttgart; Der Laufenmüller; Das Jugendleben Herzog Christophs; Die Heldenjungfrau von Hohentwiel; Jakob von Gültlingen. Von W. Zimmermann; Das Mädchen von Eßlingen; Die Meuterei bei Kuchen; Der Feuersegen des Herzogs Karl; Bündner und Schwaben. Von Paul Lang; Der Mord auf dem Gaisbühl; Die Franzosen im Schwarzwald; Das Kriegsgericht zu Nevers; A' Gschicht aus'm Schurwald. Von Carl Weitbrecht; Tauberbischofsheim; Kaiserwetter / u.a.m.‎

‎Wernitz, Stefan:‎

‎Das non liquet im öffentlichen Baurecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 4734.‎

‎Sehr gutes Ex. - In diesem Buch wird die Beweislastverteilung im öffentlichen Baurecht untersucht. Durch die Auseinandersetzung mit den dogmatischen Grundlagen einer Beweislastentscheidung wird aufgezeigt, dass sich die Beweislastverteilung nach den materiell-rechtlichen Wertungen der öffentlich-rechtlichen Baurechtsnormen richten muss. Anhand der praktisch relevantesten Fallkonstellationen wird sodann die Beweislastverteilung im Einzelfall vorgenommen und dabei das öffentliche Baurecht aus einem neuen Blickwinkel dargestellt. (Verlagstext) // INHALT : ... Beweislastverteilung nach prozessualer Beteiligtenstellung und Klageart --- Günstigkeitsprinzip --- In dubio pro libertate --- In dubio pro auctoritate --- Angreifer-Verteidiger-Verhältnis / in dubio pro statu quo --- In dubio pro securitate --- Sphärentheorie --- Beweisnähe und Beweisnot --- Risikoverursachung --- Wahrscheinlichkeitstheorien / Überwiegensprinzip --- Beweislastverteilung nach abstrakter Wahrscheinlichkeit --- Beweislastverteilung nach konkreter Wahrscheinlichkeit --- Negative Grundregel --- Positive Grundregel --- Straf- und Sanktionsprinzip --- Regel-Ausnahme-Verhältnis --- Zumutbarkeit und Rechtsfolgenabwägung --- Zusammenfassung und Stellungnahme --- Beweislastverteilung in Fallgruppen des öffentlichen Baurecht --- Beweislastverteilung im Baugenehmigungsprozess --- Voraussetzungen der Genehmigungserteilung --- Beweislastverteilung nach dem Wortlaut der Norm --- Beweislastverteilung in Rechtsprechung und Literatur --- Beweislastverteilung der Rechtsprechung --- Beweislastverteilung in der Literatur --- Stellungnahme --- Beweislastverteilung nach materiell-rechtlichen Wertungen im --- Rahmen der §§ 29 ff BauGB --- Beweislastverteilung für die Art des einschlägigen --- planungsrechtlichen Bereiches --- Abgrenzung zwischen Innen- und Außenbereich --- Beweislastverteilung für den räumlichen --- Geltungsbereich eines Bebauungsplanes bei Verlust des --- Plandokumentes --- Beweislastverteilung bei Unklarheit über Tatsachen die die Wirksamkeit eines Bebauungsplanes beeinflussen --- Beweislastverteilung im Rahmen der §§ 214 Abs. 1 Satz Nrl bis 3 BauGB --- Beweislastverteilung im Rahmen des § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BauGB --- Beweislastverteilung für planungsrechtliche --- Zulässigkeit gem. § 30 Abs. 1 BauGB --- Beweislastverteilung hinsichtlich des Vorhandenseins --- bestimmter Festsetzungen --- Beweislastverteilung hinsichtlich der Erfüllung bestimmter Festsetzungen --- Grundsätzliche Beweislast der Bauaufsicht --- Beweislast des Bauwerbers bei Ausnahmefestsetzungen gem. § 31 Abs. 1 BauGB --- Beweislastverteilung für Befreiungen gem. --- § 31 Abs. 2 BauGB --- Beweislastverteilung für planungsrechtliche --- Unzulässigkeit gem. § 15 BauNVO --- Beweislastverteilung für planungsrechtliche Zulässigkeit gem. § 34 BauGB --- Beweislastverteilung für Bauvorhaben im --- Außenbereich gem. § 35 BauGB --- Beweislastverteilung bei privilegierten Vorhaben gem. --- § 35 Abs. 1 BauGB --- Beweislastverteilung bei sonstigen Vorhaben gem. --- § 35 Abs. 2 BauGB --- Zusammenfassung --- II. Beweislastverteilung bei Anfechtung von Eingriffsverfügungen --- Anfechtung von Beseitigungsanordnungen am Beispiel des § 81 LBauO RP --- Voraussetzungen der Beseitigungsanordnung --- Verstoß gegen baurechtliche oder sonstige öffentlichrechtliche Vorschriften --- Formelle Baurechts Widrigkeit --- Materielle Baurechtswidrigkeit --- Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Baurechtswidrigkeit / Bestandsschutz --- Fehlende Legalisierungsmöglichkeit --- Beweislastverteilung nach dem Wortlaut der Norm --- Beweislastverteilung in Rechtsprechung und Literatur --- Beweislastverteilung nach materiell-rechtlichen Wertungen - (u.v.a.) ISBN 9783631578711‎

‎Wiebel, Martin (Hg.):‎

‎Deutschland auf der Mattscheibe: Die Geschichte der Bundesrepublik im Fernsehspiel.‎

‎leicht berieben, Knick im Buchrücken, Kopfschnitt leicht angeschmutzt, Bleistifteintrag auf Schmutztitel, beigelegt ist eine Grußkarte von Florian Koch, die auch Martin Wiebel erwähnt und dieses Exemplar als ein Belegexemplar ausweist. - lnhalt Im Bildschirm als dem Spiegel der Zeit erschien die Zeit im Spiegel Anmerkungen zur Geschichte des Fernsehspiels von Martin Wiebel Besuch aus der Zone (1958) Dieter Meichsner, Besuch aus der Zone Besuch AUS DER Zone - im Bundestag 1958 Oswalt Kolle, So sind wir Seelenwanderung (1962) Joachim Kaiser, Wirtschaftswunder-Faust Rainer Erler, Seele im Pappkarton Das Glück läuft hinterher (1963) Egon Netenjakob, Die Adenauer-Ära in TV-Lustspielen von Lommer und Beauvais Orden für die Wunderkinder (1963) Konjunkturritter Egon Netenjakob, Satirisches Märchen WILHELMSBURGER FREITAG (1964) Momos = Walter Jens, Wilhelmsburger Freitag Egon Monk, Anmerkungen zum Wilhelmsburger Freitag Ein Tag (1965) Egon Monk, EIN TAG - Ein Film für, nicht gegen Zuschauer Die Unverbesserlichen (1965) Christa Wichterich, DIE UNVERBESSERLICHEN oder Wir haben es uns alle nicht ausgesucht Mord in Frankfurt (1968) Heiner Lichtenstein, MORD IN FRANKFURT Egon Netenjakob, Eine richtige Unverschämtheit Warum ist Frau B. glücklich? (1968) Erika Runge, Ein Riß ging durch das Jahr - Eine Collage Wie die »Bottroper Protokolle« entstanden Maria Der Unfall (1968) Egon Netenjakob, Milieubeschreibung statt Krimi Alma Mater (1969) »Hetze durch Verzerrung«. Offener Brief Prof. Helmut Gollwitzers an den Intendanten des NDR Momos = Walter Jens, Saat der Gewalt! Brandstifter (1969) »Jeder, der etwas nachdenkt, gehört einfach zur APO«. Interview mit Klaus Lemke Der grosse Tag der Berta Laube (1969) Dieter Meichsner, Die Flüchtigste ist zugleich die lebendigste Kunst Der große Tag der Berta Laube / Frankfurter Rundschau Nachrede auf Klara Heydebreck (1969) Eberhard Fechner, Zur Entstehung des Filmes Nachrede auf Klara Heydebreck Materialien aus der Produktionsakte Gedenktag (1970) Egon Netenjakob, Falsche Voraussetzungen Eine grosse Familie (1970) Dieter Waldmann, Anmerkungen zu meinem Stück Fiktion ist mehr als Dokumentation. Interview mit Dieter Waldmann Egon Netenjakob, Demonstrationsmodell 1970 Rote Fahnen sieht man besser (1971) Hans Jürgensen, Agitation mit der Kamera. Phrix durch die rote Fernsehbrille Theo Gallehr und Rolf Schübel, Eine Betriebsstilllegung aus der Sicht der Entlassenen Anmerkungen der Autoren zum Film Acht Stunden sind kein Tag (1972) Peter Märtesheimer, Der Anfang und das Ende von der Verbesserung der Welt EINMAL. im Leben (1972) Dieter Wedel, Uber die Notwendigkeit des Kompromisses. Erinnerungen an die »Semmelings« Liebe Mutter, mir geht es gut (1972) Christian Ziewer, Zur Entstehung des Films Wolfgang J. Ruf, Heutige Nachbemerkung zu Ziewers Liebe Mutter, mir geht es gut Christian Ziewer, Bleib beim Thema Kollege Im Reservat (1973) Wolfgang Ruf, Zwei Außenseiter und ihre Gegenwelt Wolfgang Ruf, Heutige Nachbemerkung zu meiner damaligen Kritik Smog (1973) Werner Höfer, SMOG - SCHAUPLATZ RUHRGEBIET ERMITTLUNGEN GEGEN UNBEKANNT (1974) Günter Wallraff, Kommissarische Ermittlungen Sechs Wochen im Leben der Brüder G. (1974) Daniel Christoff, Stoffskizze zum Fernsehspiel-Vorschlag Wolfgang J. Ruf, Behutsame Erkundung der Schattenseite des Wohlstands Stadt im Tal (1975) Politkrimi in verträumter Eifelstadt. Interview mit Bernd Schroeder Bernd Schroeder, STADT IM Tal - 24 Jahre später Shirins Hochzeit (1976) Helma Sanders-Brahms, Zum Film Stunde Null (1977) Karsten Witte, STUNDE NULL: Über einen Vortrag unserer Geschichte Peter Steinbach, STUNDE NULL - Die Poesie der Befreiung Die ABFAHRER (1979) Peter W. Jansen, Zuhause in der Nutzlosigkeit Die Konsequenz (1977) Hans Janke, Kaputtgemacht Michael Schwarze, Zwei Männer lieben sich Die grosse Flatter (1979) Klaus Trappmann, Zeugnis der Armut, aber kein Armutszeugnis Thomas Krüger, DIE GROSSE FLATTER Ein Kapitel für sich (1979) Eberhard Fechner, Familiengeschichte als Zeitgeschichte Heinz Ungureit, Menschen im Zeitbruch Phantasten (1979) Dieter Wellershoff, Ein Tanz um das Goldene Kalb Manfred Krug, Eine richtige Kapitalismusstory Hungerjahre - in einem reichen Land (1983) Jutta Brückner, HUNGERJAHRE - IN EINEM reichen Land Musik auf dem Lande (1980) / Stadtbrand (1985) Oliver Storz, »Verruchte Unschuld, schamlose Scham...« Tatort - Duisburg-Ruhrort (1981) Frank Goyke, Kein schöner Land Flüchtige Bekanntschaften (1982) Gebhard Henke, Singledasein Dieter Wellershoff, Suchen und Fliehen Die Abschiebung (1985) Irmela Schneider, Gespräch mit Marianne Lüdcke Der Drücker (1986) Helmut Schödel, Schiefe Tragödien Uwe Frießner, Über die Sehnsucht nach dem schnellen Glück Hautnah (1985) Georg Hensel, Die Moralität im Melodram Geschlossene GESELLSCHAFT (1987) Norber Schneider, Heinrich Breioers Fernsehspiel Uwe Kammann, Herr der Fragmente. Laudatio auf den Autor und Regisseur Heinrich Breloer DAS WINTERHAUS (1988) Hilde Lehmann, Das Winterhaus 1999 DAS MILLIARDENSPIEL (1989) Ludwig Poullain, DAS MILLIARDENSPIEL Kollege Otto - Die Coop-Affäre (1991) Heinrich Breloer, Auf der Suche nach dem Phantom von Fulda Wer zu spät kommt .. .Das Politbüro erlebt Die deutsche Revolution (1990) Cordt Schnibben, Eine deutsche Revolution von oben betrachtet Cordt Schnibben, Recherche im Innern der Diktatur Manfred Hattendorf, WER ZU SPÄT KOMMT ... ABGETRIEBEN (1992) Barbara Sichtermann, Skandal wird Kunst Fakten zum »Fall Memmingen« Die Zweite Heimat (1993) Die Generation der sechzigerJahre. Aus Interviewgesprächen mit Edgar Reitz Marli Feldvoß, Es wird nie mehr so sein wie zuvor Kinderspiele (1994) "So ist das Leben nun einmal nicht". Aus einem Gespräch mit Wolfgang Becker NlKOLAIKIRCHE (1995) Veronika Pahl, Entdeckungsreise durch ein Fernsehspiel Abgefahren (1995) Peter Hoff, Gefährliche Verharmlosung Uwe Frießner, Mit dem anderen Blick b )DESSPIEL (1997) Klaus Bölling, Harter Staat, Schleyers Not. ISBN 9783886612161‎

‎Wilhelm II. (u.a.):‎

‎Deutsche Wehrordnung.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband mit kl. Läsuren u. berieben; handschriftliches Rückenschild; innen sehr gut / Seiten minimal nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - "Auf Ihren Bericht vom 21. November d. J. will Ich unter Aufhebung aller entgegenstehenden Bestimmungen, namentlich der Deutschen Wehrordnung vom 28. September 1875 und der vorläufigen Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetze, betreffend Aenderungen der Wehrpflicht, vom 11. Februar d. J., der anbei folgenden Deutschen Wehrordnung Meine Genehmigung ertheilen. Berlin, den 22. November 1888 gez. Wilhelm; ggz. v. Boetticher ... An den Reichskanzler." (Seite III) // INHALT (Abschnitte) : Ersatzwesen; Organisation des Ersatzwesens; Wehrpflicht und deren Gliederung; Militärpflicht; Grundsätze zu Entscheidungen über Militärpflichtige; Listenführung; Ersatzvertheilung; Vorbereitungsgeschäft; Aushebungsgeschäft; Einjährig-freiwilliger Dienst; Landsturm; Kontrolwesen; Organisation der Kontrole; Erfüllung der Dienstpflicht; Zurückstellungsverfahren; Unabkömmlichkeitsverfahren; Muster; Anlagen; Anhang: (Auszüge aus:) Wehrgesetz; Staatsangehörigkeitsgesetz; Reichs-Militärgesetz; Kontrolgesetz; betr. Aenderungen der Friedenspräsenzstärke; betr. Aenderungen der Wehrpflicht / (u.a.m.) --- Deutsches Heer war die offizielle Bezeichnung der Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918. Die Verfassung des Deutschen Reiches verwendet daneben noch den Begriff "Reichsheer" in Anlehnung an das Bundesheer des Norddeutschen Bundes. Oberbefehlshaber des Deutschen Heeres war der Kaiser. Die Truppenkontingente der deutschen Bundesstaaten standen aufgrund von Militärkonventionen unter preußischem Kommando oder waren ins preußische Heer eingegliedert. Ausnahmen waren die Heere der Königreiche Bayern, Sachsen und Württemberg. Diese Staaten hatten sich beim Beitritt zum Norddeutschen Bund sogenannte Reservatrechte ausgehandelt oder entsprechende Regelungen mit Preußen vereinbart. Das bayerische, sächsische und das württembergische Heer standen im Frieden unter dem Befehl ihres jeweiligen Landesherrn. Ihre Verwaltung unterstand eigenen Kriegsministerien. Das sächsische und das württembergische Heer bildeten jeweils ein in sich geschlossenes Armeekorps innerhalb des deutschen Heeres. Das bayerische Heer stellte drei eigene Armeekorps und stand bei der Nummerierung der Truppenteile außerhalb der Zählung des restlichen Heeres. Die Kontingente der kleineren deutschen Staaten bildeten in der Regel geschlossene Verbände innerhalb des preußischen Heeres. Württemberg stellte zu Ausbildungszwecken Offiziere zum preußischen Heer ab. Neben Preußen mit der Preußischen Kriegsakademie verfügte lediglich Bayern noch über eine eigene Kriegsakademie, die Bayerische Kriegsakademie. Die Trennung nach Herkunftsstaaten wurde unter den Notwendigkeiten des Ersten Weltkrieges zwar gelockert, aber nicht aufgegeben. Der Kaiser hatte auch im Frieden das Recht, die Präsenzstärke festzulegen, die Garnisonen zu bestimmen, Festungen anzulegen und für einheitliche Organisation und Formation, Bewaffnung und Kommando sowie Ausbildung der Mannschaften und Qualifikation der Offiziere zu sorgen. Das Militärbudget wurde durch die Parlamente der einzelnen Bundesstaaten festgelegt. Als Streitkräfte außerhalb des Heeres standen die Schutztruppen der deutschen Kolonien und Schutzgebiete und die Kaiserliche Marine einschließlich ihrer drei Seebataillone unter direktem Oberbefehl des Kaisers und der Verwaltung des Reichs. … (wiki)‎

‎Wilhelm II. (u.a.):‎

‎Exerzier-Reglement für die Infanterie. (Ex. R. f.d.I.). Vom 29. Mai 1906. Neuabdruck mit Einfügung der bis August 1909 ergangenen Änderungen (Deckblatt 1-78).‎

‎Gutes Exemplar; geringe Gebrauchs- und Lagerspuren; Bleistift-Anstreichungen; Einband stw. leicht berieben. - Beiliegend: Deckblätter 1910-1913 zur D.V.E. Nr. 130. - (Auf Einband gedruckt: "D.V.E. Nr. 130"). // In Frakturschrift. - ... Der für die Anwendung des Reglements und die Ausbildung gelassene Spielraum darf keine Einschränkung erfahren. Ich ermächtige jedoch das Kriegsministerium, etwa notwendig werdende Änderungen, soweit sie nicht grundsätzlicher Art sind, eintreten zu lassen. - Döberitz, 29. Mai 1906. Wilhelm. ... An das Kriegsministerium. (Vorwort) // INHALT / Kapitel: Einleitung; Die Schule; Die Kompagnie; Geschlossene Ordnung; Einzelausbildung; Ausbildung mit gewehr; Geöffnete Ordnung; Einzelausbildung als Schütze; Rotte und Gruppe; Zug; Kompagnie; Das Bataillon; Das Regiment und die Brigade; Das Gefecht; Die Parade. Das Abholen und Abbringen der Fahnen. Die Ehrenbezeugungen; Anhang: Spielleute und Musik; Signale; Märsche für Pfeife und Trommel; Sonstige Stücke für Pfeife und Trommel.‎

‎Wilhelm II. (u.a.):‎

‎Felddienst-Ordnung (F.O.).‎

‎Gutes Exemplar; nur sehr kleine Gebrauchs- und Lagerspuren; Klammerheftung gering rostig. - Auf Einband gedruckt: D.V.E. Nr. 267. - In Frakturschrift. - ... Der für die Handhabung des Felddienstes gelassene Spielraum soll der selbständigen Überlegung und Tätigkeit der Führer zugute kommen. Er darf nicht durch Anordnugen der Vorgesetzten eingeengt werden. Ich ermächtige das Kriegsministerium, Erläuterungen zu geben und etwa notwendige Änderungen, die nicht grundsätzlicher Art sind, eintreten zu lassen. Berlin, den 22. März 1908. Wilhelm R. ... v. Einem. An das Kriegsministerium. - INHALT / Kapitel: Einleitung; Kriegsgliederung. Truppeneinteilung; Verbindung der Kommandobehörden und Truppen; Aufklärung und Sicherung; Marsch; Unterkunft und Biwak; Bagagen, Munitionskolonnen und Trains; Verpflegung; Sanitätsdienst; Munitionsergänzung; Eisenbahn; Nachrichtenmittel; Feldgendamerie; Waffenwirkung; Anlage 1 bis 3: Kaiser- und Königsstandarten. Kommandoflaggen; Anhang I: Ergänzende Zahlen und Hinweise; Anhang II: Anlage zum Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges vom 18.10.07.‎

‎Wohl von Haselberg, Lea:‎

‎Und nach dem Holocaust? : jüdische Spielfilmfiguren im (west-)deutschen Film und Fernsehen nach 1945. Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne ; Band 7‎

‎Allerkleinste Lesespuren aber sauber und keine Einträge. Einleitung...................................................................................................................... Ïá I. Jüdische F ilm fig u ren ............................................................................................. 37 1. Realistische jüdische F ig u re n ............................................................................. 42 2. Stereotype und die Darstellung jüdischer Filmfiguren..................................... 47 2.1 Figurenstereotype...........................................................................................47 2.2 Stereotype als Bilder des 5. 2.3 Stereotype des Jüdischen................................................................................ 53 3. Filmische Vor-Bilder und Traditionen in der Darstellung jüdischer Figuren · . 59 4. Das Potential jüdischer Film figuren.................................................................. 65 II. Jüdische Filmfiguren im K o n te x t.......................................................................69 1. Jüdische Figuren in Geschichte und kollektivem Ged.chtnis . · . · · . . · · . · . 70 1.1 Historische Situiertheitvon Filmen und ihren (jüdischen) Figuren · * · . 70 1.2 Jüdische Figuren im kollektiven Ged.chtnis ...............................................72 2. Das ,deutsch-jüdische Verh.ltnis¡ ................................................. 0 . . . . . 0 . 0 75 2.1 Unterschiedliche Kommunikationsr.ume und Akteur—innen . . . . . . . . 77 2.2 Ein zeitlicher A b riss...................................................................................... 79 3. Antisemitismus, Philosemitismus und Film 90 3.1 Antisemitismus und F ilm ..............................................................................91 3.2 Antisemitismus nach Auschwitz: Sekund.rer Antisemitismus . . . . . . . . 99 3.3 Uberlegungen zum PKilosernitismus..........................................................106 4 . ,,Es ist nicht normal· Normal ist nicht,wenn man immer noch über Normalit.t extra reden muss.“ - ,Normalltat als problematische Kategorie .•111 4.1 Normalit.t als Paradigmenwehseh Von der Shoah zu Anderen unter anderen A nderen............................... 116 III. Kodierungen y.n / 0ew;/5.«e55............................................................................119 1· Die Einführung einer Figur als jü d isch ............................................................ 123 2. Reflexionen von K odierug^ 124 3. Rollenbesetzung und paratextuelle Kodierungen .......................................... 126 4. Orte und D in g e .................................................................................................. 131 4.1 Friedh.fe und B e e r d igungen ....................................................................... 133 4.2 Judaica...........................................................................................................135 4.3 E sse n ..5. Judische N am en ........................................................................................... 140 6?E Von Judinnen und Juden: Geschlechterkonstruktionen . . . . . . . . . . . . . . . 145 6.1 Judinnen: Mutter?CSchwestern?CN ebenrollen............................................ 146 6.2 Der judische Mann: SchlemihI und Objekt der Begierde nichtjudischer Frauen . . . . . . . . . . 152 7. Judischer?eWitz und H um or..............................................................................154 /.1 Judischer Witz als Zuschreibung und Phanom en................................... 155 7.2 Filme judischen H um ors Dani Levy und Jan Schutte . . . . . . . . . . . . . 157 7.3 Judischer Witz und Humor als defensiv und selbstkritisch . . . . . . . . . . 159 7.4 Die soziale Funktion von Witzen und Lachen........................................161 7.5 I r lacht mit wem? Die doppelte Anschlussfahigkeit judischer Witze . . 164 8?E Auditive K odierungen.......................................................................................165 . 8.1 Diese Musik?Cdie sagt mehr aus uber das Leid?Cdas ihrem Volk widefahren ist?Cals tauend Worte.?g ˆêJiddische Musik . . . . . . . . . . . . 165 8.2 Jiddische Begriffe und ,jiddelnde. Sprechweisen......................................168 9. Zusammenfassung: Jewishness im (west.)deutschen Spielfilm nach 1945 . . 170 IV. Eine Typologie judischer Filmfiguren.......................................................... 173 1?E .Sie sind innerlich genauso fifty-fifty wie wir.?g (Re.)Migrant_innen und Ruckkehrer jn n e n auf Zeit 175 1.1 Remigrant.in n e n .........................................................................................177 1.2 Ruckkehrer.innen auf Z e it..........................................................................187 1.3 M ig ra n tjn n e n ............................................................................................. ?z93 2 . ?C?CEs wird immer Teil ihrer Gegenwart bleiben" - uberlebende 202 2.1 Uberlebende und Displaced Persons-Camps............................................207 1.1 Kennzeichen von Uberlebenden-Figuren am Beispiel von Zeugin aus der H olle....................................................... 212 . 3 ,Tater.innen und Racher.innen ............................................................. 239 . . 3 Ganz normale feine Kinder . - Die second generation................................. 252 3.1 Rosenzweigs Freiheit....................................................................................257 3.2 Psychische Folgen und transgenerationelle Traumatisierungen. . . . . . . 260 3.3 Sprechen und Schweigen . ?E ?E . ?E ?E . ?E ?E . . . . ?E . ?E ?E . ?E ?E ?E . ?E ?E ?E . . .?E . . ?E ?E ?E ?E 263 3.4 Das Verhaltnis zu D eutschland..................................................................266 3.5 Das Verhaltnis zum eigenen Judentum .....................................................270 4 . ?C, Religioser Jude in Berlin . . . . . . . . . . . . . . 274 . 4.1 Nein, das ist kein Heimspiel! . - Ermittlungen in judischen Milieus . . . 276 4.2 judische Ermittler_innen.F1guren zwischen Andeutungen und Eindeutigkeit..............................................288 4.3 Exkurs: krim i und Israel...5. ?C,You don?ft know who I am?g - Kuckuckskinder (und Transformationen). Doingjewishness? . . . . . ?E ?E ?E ?E ?E 298 5.1 Spiel mit Identitaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 5.2 Entdecken der eigenen Identitat: M eschugge............................................305 6. ?C?CIch habe ein Faible fur die judischen Manner?g ˆê Judische Lover . . . . . . . . 323 6.1 Symbolisches P otential................................................................................325 6.2 K onfliktpotential.........................................................................................332 6.3 Vjeschlechterkonstruktionen und die Inszenierung der S U 337 6.4 Implikationen und L eerstellen.................................................................. 342 / . ?C?CEs geht doch nichts uber eine judische Freundin!?g ˆê Judische N ebenfiguren...................................................................................... 344 7.1 Im Umfeld judischer H auptfiguren........................................ 345 7.2 Begleiter_innen nichtjudischer H auptfiguren..........................................347 /.3 ?CAtmospharische Figuren........................................................................... 349 Fazit - .Ist das aus dem Talmud? Kann gut sein, ich hab?Gs aus einem Film.. . ............................................................ ]„[ ] Anhang ?E ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c ?c 369 1. Filmografie mit Synopsen ................................................. .. 370 2. .1gurennan1e n .................................................................................................. 397 3?E Analyseleitende Fragen zur systematisierten Fiimsichtung . . . . . . . . . . . . . 402 4. Literaturverzeichnis...........................................................................................403 5. Abbildungsverzeichnis..................................................... .420 6?E Filmregister ISBN 9783943414608‎

‎Wolff, Frank und Eberhard Windaus (Hrsg.):‎

‎Studentenbewegung 1967-69 : Protokolle und Materialien. Herausgegeben und eingeleitet von Frank Wolff und Eberhard Windaus.‎

‎Gutes Ex.; Arbeitsexemplar Hansdieter Heilmann; mit Beilagen (darunter Durchschlag eines Orig.-Briefes an Frank Wolff u. Eberhard Windaus). - Mit diesem Band werden Dokumente vorgelegt, die zum größten Teil bisher unveröffentlicht sind, Diese Protokolle und Materialien begleiten Originalfilme aus der Studentenrevolte, die fetzt erstmals aufgeführt werden, Beide Formen der Dokumentation - Filme und Buch - muten den Zuschauern und Lesern eigene Urteile zu und sind insgesamt wenig kommentiert. Es ergibt sich kein vollständiges oder geschlossenes Bild, sondern Bruchstück, Einblick mithilfe authentischen Ma-terials, Die Dokumente fügen sich weder zu einem verklärenden Erinnerungsbild, noch dienen sie den Scharfrichtern der Studentenrevolte als Munition; vielmehr sind sie oft spitz genug, um immer noch als aktuelle Kritik zu wirken. "In Deutschland Ist dafür gesorgt, daß Kritik sich nicht verspätet." (Verlagstext) // INHALT : Vorworte. ------ Editorische Notiz. ------ Ruhestörung. ------ Warum mußte Albertz gehen? ------ Zum Ausschluß der Kommune I aus dem SDS ------ Aktiver Streik ------ Frankfurter Wintersemester 68/69. ------ Flugblatt der sds-projektgruppe frauen ------ Negativkatalog ------ Erklärung der Ordinarien ------ Letzte Aufforderung ------ Django und die Tradition ------ Die letzte SDS-Delegiertenkonferenz Hannover November 1968. ------ Die Justizkampagne ------ Zur Situation des SDS ------ Aufstand der Frauen im SDS ------ 5. Deutscher Bundestag ------ 169. Sitzung, 30. 4. 1968. ------ Bildverzeichnis. ------ Literaturhinweis. ISBN 3878770936‎

‎Wurmb, Eckart von:‎

‎Major Wenzels Dienstunterricht des deutschen Infanteristen. Kriegsjahr 1916. Bearbeitet v. Oberst Eckart von Wurmb. Kriegsausgabe.‎

‎Gutes Ex.; kl. Gebrauchs- und Lagerspuren; Seiten leicht nachgedunkelt; Einband mit kl. Läsuren. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Deutschlands regierende Fürsten; Der Krieg von 1914; Karten des westlichen und östlichen Kriegsschauplatzes; Wehrpflicht; Kasernen- und Stubenordnung; Armee-Einteilung; Ehrenbezeigungen; Benehmen gegen Vorgesetzte; Militärrecht / Beschwerdeführung; Garnison-Wachtdienst; Aufziehen und Ablösen der Wache; Verhalten als Posten, Patrouille und in der Wachtstube; Einzelausbildung; Waffengebrauch; Die Kompagnie; Das Bataillon; Exerzierun und Gefecht; Schießen; Dienst im Felde; Angriff einer befestigten Feldstellung; Gelände und Zurechtfinden; Reisemärsche / Kriegsmärsche; Verpflegung im Felde; Der Soldat in der Schlacht; Kriegsbeute; Königs-Standarten und Kommandoflaggen; Die fremden Armeen; Familienzahlungen; Mannschaftsversorgungsgesetz; Feldgendamerie / u.v.v.a.‎

‎Wyss, Ulrich:‎

‎Die wilde Philologie: Jacob Grimm u.d. Historismus. Edition Beck.‎

‎Guter Zustand. Striche auf unterem Seitenschnitt. -- Das Buch handelt vom Urvater der Germanistik. Es versucht, aus der Vergegenwärtigung seiner Arbeit Möglichkeiten der Selbstverständigung für die Philologie heute zu gewinnen. Dabei wird nicht der politische Gehalt oder irgendein Praxisbezug von Grimms Wissenschaft gesucht, sondern deren Logik rekonstruiert. Der Zusammenhang von Literaturgeschichte, Grammatik, Sprachgeschichte, Mythologie, Rechtsgeschichte und Lexikographie läßt die beiden Themen hervortreten, die die Philologie Jacob Grimms regieren: Vorgeschichte und Heimat. -- Wyss trägt zunächst die Schichten der Tradition des Grimm-Bildes der Germanistik ab; er zeigt dann, daß Grimms Neuansatz sich nicht mit dem Rückgriff auf die Wissenschaft seines Lehrers Savigny erklären läßt. In einem dritten Kapitel wird Grimms Sprachauffassung in den Zusammenhang der beginnenden historischen Linguistik gerückt und gezeigt, wie die spezifischen Fragestellungen Grimms sich herausbilden. Schließlich entwickeln das vierte und fünfte Kapitel die Themen Vorgeschichte - Geschichte und Heimat - Fremde und ihre spezifische Dialektik. -- Dabei zeigt es sich, daß Grimms Denken die in der Tradition des Historismus verfestigten Kategorien in Fluß bringt. Er praktiziert eine Philologie, die ihre Leser immer wieder Abenteuern und Qualen aussetzt: der Erfahrung, daß das Verhältnis von Geschichte und Natur bis heute nicht ins Reine gekommen ist, und dem Bewußtsein von dem Unrecht, das jede Geschichtswissenschaft ihren Objekten an tut. -- Es wird bei Grimm eine Form der Wissenschaft beschrieben, die nie institutionalisiert worden ist und einen Wissenschaftsbetrieb nicht ermöglicht, ohne deswegen unlogisch und unvernünftig zu sein. (Klappentext) ISBN 9783406041204‎

‎Zahl, Peter-Paul (Hrsg.):‎

‎Räte. Sonderheft 1. Spartacus. (Texte von Karl Korsch u.a.). (Zeitschrift). Doppelheft.‎

‎Gutes Ex.; Orig.-Vorderdeckel fehlt; Seiten etwas nachgedunkelt; leichte Lagerspuren. - Texte stw. in Frakturschrift. // … Die Auswahl der Texte entstammt ausnahmslos der Zeitschrift "Der Arbeiterrat", dem Organ der Vertreter des reinen Rätesystems. Die Zeitschrift erschien, als es sich abzuzeichnen begann, daß ein politisches Rätesystem in Deutschland durch die Aktionen der beiden Arbeiterparteien und der Gewerkschaftsapparate verhindert worden war. Sie bemühte sich, die Vorstellungen nach den gemachten Erfahrungen abzuklären und räteartige Organisationsformen in allen Bereichen der Ge-sellschaft anzuregen. Die Auswahl hat das Ziel, die für die heutige Organisationsdebatte wichtigen neuen, utopischen Ansätze der Rätebewegung sowie die von diesen Ansätzen her geleistete Kritik an den klassischen Organisationsformen in den konzentrierteren zentralen Aufsätzen der Zeitschrift einem breiteren lnteressentenkreis zugänglich zu machen. Da die anstehende Aufgabe nicht ist, historische Fakten zu sammeln, sondern anstehende organisatorische Probleme unter in der Einleitung angedeuteten neuen Bedingungen zu lösen, kann auf den Kommentar verzichtet werden, die Fragestellung selbst ist der beste Kommentar. Hat das Rätesystem auch das wesentliche organisatorische Problem nicht gelöst: eine demokratische Zentralverwaltung, so hat sie doch Formen der Organisation entwickelt, hinter denen die heutige Organisation des Widerstandes gegen das kapitalistische System nicht zurückbleiben kann. … (Vorwort) // INHALT : G. Böttiger: Vorwort; Karl Korsch: Sozialismus und soziale Reform; Richard Müller: Der Neuaufbau des deutschen Rätesystems; Ernst Däumig: Deutsche Rätekongresse; Räte im bürgerlichen Staat; A. Kreft: Arbeiterräte oder Kontrolleure?; Max Sievers: Kritik gut - Logik schwach; Esther Koranth: Partei und Rätesystem; M. Sievers: Die Partei; Die Gewerkschaftsführer gegen das Rätesystem; Karl Korsch: Die Sozialisierungsfrage vor und nach der Revolution; R. A. Schaefter: Gewerkschaften und Räteorganisation; Erich Kunik: Zur systematischen Revolution; Bruno Asch: Rätesystem und Einzelmensch; Die U.S.P.D. und das Rätesystem; Bernd Rabehl: Die radikale Demokratie; K. Korsch: Grundsätzliches über Sozialisierung / u.a.‎

‎Zentner, Kurt (Hrsg.):‎

‎( 2 BÄNDE ) Aufstieg aus dem Nichts. Deutschland von 1945 bis 1953. Band 1 (und) Band 2. Eine Soziographie in zwei Bänden. Hrsg. von Kurt Zentner.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; die illustr. Umschläge berieben u. m. kl. Läsuren (Fehlstellen, berieben) // "Lüge" von der Stunde Null. - INHALT : Band 1: Fünf Minuten nach Zwölf ----- Jugend ohne Jugend ----- Sucht und Süchtige ----- Pitaval einer wirren Zeit ----- Heimkehrer ----- Das zentrale Problem ----- Drei Sportwelten ----- Remilitarisierung ----- Sensationen ----- Politischer Wiederaufbau ----- Ostzone ----- Berlin-Bastion im "roten Meer" ----- Wirb und Werde // Band 2: R-Mark-Zeit-Dschungelzeit ----- Das Leben der Zeitgenossen ----- Wahnsinn einer Grenze ----- Pitaval einer wirren Zeit ----- Demontage-Remontage ----- Schuld und Sühne ----- Das entartete Publikum ----- Film, eine Antikunst in Posteuropa ----- Starke und schwache Presse ----- Aufbau ohnegleichen. // Kurt Zentner (* 27. Januar 1903 in Bobenthal; † Juni 1974 in Grünwald bei München, auch Kurt E. Zentner und Kurt Eicke Zentner) war ein deutscher Redakteur und Publizist. In der Zeit des Nationalsozialismus war er von 1933 bis 1937 Chef vom Dienst und Bildredakteur der Berliner Illustrirten Zeitung, entwarf ein Sonderheft für die Olympischen Spiele 1936 und konzipierte 1938 die Zeitschrift Der Stern. Diese Zeitschrift war ein Glanz- und Glamourblatt über Filmstars und erreichte unter Zentner als Chefredakteur eine Auflage von 750.000 Exemplaren. Sie gilt als Vorbild der von Henri Nannen nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten neuen Zeitschrift Stern – vom Logo über die Gestaltung der Titelseiten mit hochwertigen Fotografien weiblicher Models bis hin zu Themensetzungen. Ab Mitte 1941 war Zentner Angehöriger der Wehrmacht-Propagandatruppe, die er im November 1941 verlassen musste, da er als „jüdischer Mischling“ untragbar sei. Nach 1945 wurde er durch seine publizistische Tätigkeit zur Geschichte des „Dritten Reiches“ und zum Zweiten Weltkrieg bekannt. Anfang der 1950er Jahre arbeitete er auch bei Henri Nannens neuer Zeitschrift Stern und vertrat diesen in der zweiten Jahreshälfte 1951 kommissarisch als Chefredakteur. ... (wiki)‎

‎Zuckermann, Moshe (Hrsg.) und Lilli Gast (u.a.):‎

‎Geschichte und Psychoanalyse. Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte ; Band 32. 2004.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. minimal berieben. - Herausgegeben vom Institut für deutsche Geschichte; Universität Tel Aviv. - INHALT : MOSHE ZUCKERMANN Editorial. ----- GESCHICHTE UND PSYCHOANALYSE ----- LILLI GAST, BERLIN ----- Freuds Flaschenpost - Einige Anmerkungen zur Eigenheit ----- psychoanalytischen Denkens. ----- ELISABETH TIMM, TÜBINGEN ----- Jenseits der Gesellschaft - Freud, Todestrieb und der Konflikt mit Wilhelm Reich. ----- HEINZ DIETER KITTSTEINER, FRANKFURT/ODER ----- Wir werden gelebt - Über Analogien zwischen dem Unbewußten in der Geschichte und im "Ich". ----- RIVKA FELDHAY, TEL AVIV ----- "Strangers to Ourselves" - The Construction of Identity and Historical Writing. ----- RAKEFET ZALASHIK, TEL AVIV ----- Psychoanalysis and Colonialism - The Case of Wulf Sachs (1893-1949) ----- BOAZ NEUMANN, TEL AVIV ----- Psychoanalyse und Hypnose in der Weimarer Republik. ----- PETER LOEWENBERG, LOS ANGELES ----- Sigmund Freud, Max Weber, and the Shoah. ----- JOSE BRUNNER, TEL AVIV ----- Humamzing Hitler - Psychohistory and the Making of a Monster. ----- BENJAMIN BEIT-HALLAHMI, HAIFA ----- Authoritarianism and Personality - Some Historical Reflections. ----- THOMAS MÜLLER/DESIREE RICKEN, BERLIN ----- Alexander Mitscherlichs "politische" Psychoanalyse, seine Beziehungen zur Humanmedizin und die Wahrnehmung der bundesdeutschen Öffentlichkeit. ----- MIRIAM GEBHARDT, KONSTANZ ----- Frühkindliche Sozialisation und historischer Wandel. ----- ELISABETH BRAININ/SAMY TEICHER, WIEN ----- Die Wiener Psychoanalytische Vereinigung und der Nationalsozialismus. ----- EMANUEL BERMAN, HAIFA ----- Psychoanalysis and Politics - ----- From the Third Reich to the Israeli-Palestinian Conflict ----- REZENSIONEN : ANNETTE VOWINCKEL, BERLIN ----- Lucian Hölscher, Neue Annalistik. Umrisse einer Theorie der Geschichte, Göttingen 2003. ----- HELGA GREBING, MÜNCHEN ----- Ludger Heid, Oskar Cohn. Ein Sozialist und Zionist im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Frankfurt/Main 2002. ----- HANNO LOEWY, FRANKFURT/MAIN UND KONSTANZ ----- Nicolas Berg, Der Holocaust und die westdeutschen Historiker. Erforschung und Erinnerung, Göttingen 2003 ----- VOLKER WEIß, HAMBURG ----- Dan Michman (Hg.), Remembering the Holocaust in Germany, 1945-2000. German Strategies and Jewish Responses, ----- New York 2002. ----- VOLKHARD KNIGGE, WEIMAR/JENA ----- Jan-Holger Kirsch, Nationaler Mythos oder historische Trauer ? Der Streit um ein zentrales "Holocaust-Mahnmal" für die Berliner Republik, Köln 2003. ----- CHRISTIAN STERZING, EDENKOBEN ----- Haim Goren (Hg.), Germany and the Middle East. Past, Present, and Future, Jerusalem 2003. ISBN 9783892447542‎

‎SAGRA, Ramón de la.‎

‎Informe sobre el estado de la industria fabril en Alemania. Comprende: La expansión de los productos de dicha industria en Maguncia. El cuadro de las instituciones que favorecen su progreso.‎

‎Madrid, Imprenta Nacional, 1843, 24,5 x 16 cm., holandesa piel de época, 139 págs. + 1 hoja blanca. (Arrugadas las esquinas superiores de 6 hojas).‎

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‎GUILLERMO II.‎

‎El Señor de las Batallas. Selección de dichos y sentencias del Kaiser..., extraida de sus discursos, cartas y telegramas.‎

‎M., Biblioteca Corona, 1915, 17'5 x 12'5 cm., cartoné original, 110 págs.‎

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20,00 € Kopen

‎LE BAS, Ph.‎

‎Estados de la Confederación Germánica, continuación de la Historia General de Alemania... Traducidos por Una sociedad literaria.‎

‎Barcelona, Imprenta del Imparcial, 1843, 22 x 14 cm., holandesa piel de época con desgarro en la parte superior del lomo, (Austria:) 2 hojas. + 131 págs. = (Hungría:) 74 págs. + 1 hoja. = (Sajonia:) 37 págs. + 1 hoja. = (Prusia:) 69 págs. + 1 hoja. = (Bohemia:) 86 págs. + 1 hoja. = (Baviera:) 60 págs. + 1 hoja. = (Wurtemberg:) 35 págs. = (Baden, Hesse, BrunsWick y Hanover:) 134 págs. Y un total de 75 láminas. (Ejemplar falto de una lámina y con sello de anterior poseedor).‎

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‎BAEDEKER, K.‎

‎Allemagne du sud et Autriche. Manuel du voyageur. Avec 40 cartes et 36 plans de villes.‎

‎Leipzig, Karl Baedeker, 1902, 16 x 11'5 cm., tela original, 432 págs.‎

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‎MUSCHLER, Reinhold Conrad.‎

‎La desconocida. Traducción del alemán por Ricardo Boadella.‎

‎B., Arimany, 1943, 17 x 12 cm., 72 págs.‎

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‎RAHN, Rudolf.‎

‎Yo, embajador de Alemania.‎

‎B., Luis de Caralt, 1954, 20 x 14 cm., tela original, 340 págs. - 1 h.‎

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‎LAS FUERZAS Económicas de Alemania en la guerra. Memoria publicada por la Dresdner Bank Berlín.‎

‎Berlín, 1916, 21'5 x 15'5 cm., 31 págs.‎

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‎MARTINI (Fritz).‎

‎Historia de la Literatura Alemana. Con 97 ilustraciones distribuidas en 40 láminas.‎

‎B., Labor, 1964, 22 x 15 cm., tela original con sobrecubiertas, VI págs. - 1 h. - 650 págs. - 1 h.‎

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‎CHIQUET (Jacq.).‎

‎L'Empire d'Allemagne divisé en ses dix Cercles et autres Estats.‎

‎(Paris), 1719, mapa grabado en madera con los contornos coloreados, de 16'5 x 22 cm.‎

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‎ORGANISATORISCHE Bestimmungen für das Personal des Goldatenstades der Kaiserlichen Marine nebft Anlagen.‎

‎Berlin, Ernst Siegfried, 1899, 22 x 15 cm., holandesa.piel editorial, Vi págs. + 1 hoja + 370 págs.‎

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‎GRAY (Peter) & THETFORD (Owen).‎

‎German Aircraft of the First World War.‎

‎London, Putnam, 1962, 22 x 14'5 cm., tela original con sobrecubiertas, numerosas ilustraciones intercaladas con los diversos modelos de aviones de la fuerza alemana, XXXVIII - 602 págs.‎

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‎DER Rhein von Mainz bis Köln.‎

‎Köln, Karl Rud. Bremer & Co., s.a. (comienzos del Siglo XX), 24'5 x 31 cm., rústica editorial, portada + 2 hojas de texto alemán-inglés-francés + 24 láminas con fotografías.‎

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‎BERNALDEZ, Emilio.‎

‎Noticias referentes a la organización y fuerza del ejército de la Confederación de la Alemania del Norte, en general y de sus tropas de Ingenieros en particular. Con un Apéndice que trata de la constitución del nuevo imperio alemán.‎

‎M., Memorial de Ingenieros, 1871, 22'5 x 15'5 cm., 62 págs. - 1 h. (Falto de cubiertas originales).‎

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‎COURAU, Robert.‎

‎Historia Pintoresca de Alemania.‎

‎B., Luis de Caralt, 1966, 2 tomos, 22 x 16 cm., tela original con sobrecubiertas, numerosas figuras intercaladas, 572 págs. - 1 h. = 476 págs. - 1 h.‎

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‎PAPEN, Franz Von.‎

‎Memorias. Traducción por Guillermo Sans Huelin.‎

‎M., Espasa-Calpe, 1952, 23 x 16 cm., retratos y láminas en papel couché, 666 págs.‎

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‎WALTERS, P. y PETERSEN C.‎

‎Leyendas heroicas de los Germanos. Traducción del alemán por J. Gaos.‎

‎M., Revista de Occidente, 1925, 18 x 13 cm., 157 págs. + 1 h.‎

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‎WOJDA, Karol Fryderyk.‎

‎Moreau et sa dernière campagne, esquisse historique, Par un Officier de son Etat-major, a l'armée du Rhin; trad. de l'allemand.‎

‎Paris, Thomine, 1814, 22 x 13,5 cm., tela de época, 2 hojas + XII + 120 págs. (El nombre del autor no figura en la portada).‎

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‎BARING-GOULD, S.‎

‎Historia de Alemania. Con la colaboración de Arturo Gilman. Tercera edición vertida al castellano con un prólogo, notas y observaciones por Siro García del Mazo.‎

‎M., El Progreso Editorial, 1892, 22 x 14 cm., láminas e ilustraciones intercaladas, XXII + 445 + XVI págs.‎

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‎SCHERR, Juan.‎

‎Germania. Dos mil años de historia alemana.‎

‎B., Montaner y Simón, 1882, 32 x 23 cm., hol. piel, numerosos grabados inrecalados en el texto, algunos a toda página, 2 h. - 431 págs.‎

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‎ABOUT, Edmond.‎

‎La Prusse en 1870.‎

‎Paris, E. Dentu, 1860, 23,5 x 16 cm., tela, 32 págs.‎

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‎RÉE, P.-J.‎

‎Les Villes d'Arte célèbres. Nuremberg.‎

‎Paris, Librairie Renouard, H. Laurens Éditeur, 1909, 26,5 x 19,5 cm., 2 h. + 172 págs., incluso 106 fotografías intercaladas. (Falto de cubiertas originales).‎

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‎BOCK, Franz.‎

‎Les trésor sacrés de Cologne. Objets d'art du Moyen Age conservés dans les églises et dans les sacristies de cette ville. Trexte traduit de l'allemand par W. et E. de Suckau.‎

‎Paris, A. Morel et Cie., 1862, 29 x 20,5 cm., hol. piel, 2 h. + 186 págs. + 1 h. + 48 láminas.‎

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‎LE BAS, Ph.‎

‎Historia de Alemania.Traducida al castellano por Una sociedad literaria.‎

‎Barcelona, Imprenta del Nacional, 1841, 2 tomos, 22 x 14 cm., plena pasta española de época, 2 h. + 405 págs. = portada + 412 págs., con un total de 2 mapas plegados y 199 láminas grabadas.‎

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‎PLAN of the Battle of Hochkirchen. October 14th. 1758. Plate IV.‎

‎Sin lugar ni año (SIglo XVIII), plano grabado en cobre de 26 x 53 cm., con las posiciones de los ejércitos de Austria y Prusia.‎

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‎BLAEU, Johan et Cornel.‎

‎Novam Hanc Territorii Francofurtensis Tabulam?‎

‎Amsterdam, (hacia 1640), bello mapa montado sobre cartulina de 45 x 54,5 cm., de la región de Frankfurt en colores de época, con figuras y escudos nobiliarios rodeando el mapa. (Contiene 34 escudos de armas de los magistrados de Frankfurt en los márgenes. En el margen superior las personificaciones de la justicia, Concejo y Paz, el primero con las armas del Sacro Imperio Romano y el último con las armas de la ciudad de Frankfurt).‎

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‎SANGRIENTA Batalla de Norlinguen, y rompimiento del exército de Gustavo de Orns, Veimar, y Crtaz, por el Católico y Cesáreo, en seis de Setiembre desde año de 1634.‎

‎Sin lugar ni año (al fin consta: "Que ningún Impressor las pueda imprimir, sino es con permissión de Pedro Cuello Mercader de libros"), 29,5 x 21 cm., 4 hojas incluso escudo real grabado después de texto. (De esta rara obra se conocen 4 variantes todas contemporáneas a los hechos descritos, siendo la nuestra la mas extensa. Existen ejemplares en la Biblioteca Nacional, Real Academia de la Historia y Universidad Complutense).‎

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‎RELACIÓN de la entera rota dada a las armas Francesas y Weymaresas, que governava el Conde de Guebirant, Marescal de Francia, cerca de Dutlinguen, sobre el Danubio. Por el exército Imperial que mandaba su Alteza el Duque de Lorena en veinte y cuatro de Noviembre de 1643. Traducida de francés en español. Impresso en Brusselas.‎

‎Madrid, Juan Sánchez, 1644, 29 x 21 cm., 2 hojas incluso portada con escudo grabado. (Relación de la batalla librada en la ciudad alemana de Tuttlingen el 24 de noviembre de 1643 entre las fuerzas francesas dirigidas por el mariscal Josias Rantzau y el ejército del Sacro Imperio Romano Germánico y del Imperio español. Solo hemos localizado ejemplares de esta obra en la Biblioteca Nacional y en la Universidad de Oviedo).‎

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‎COPIA de carta de un correspondiente de Alemania, escrita a otro suyo de Madrid, en que le haze relación de la grandiosa vitoria, que han tenido las armas del Emperador contra las de los suecos de Ratisbona, a 24 de Março deste año de 1641.‎

‎(Al fin:) Madrid, Catalina de Barrio y Angulo, (1641), 29 x 20,5 cm., dos hojas. (Solo hemos localizado ejemplares de esta obra en la Biblioteca Nacional y Real Academia de la Historia).‎

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‎COPIA de carta de un correspondiente de Alemania, escrita a otro suyo de Madrid, en que le haze relación de la grandiosa vitoria, que han tenido las armas del Emperador contra las de los suecos de Ratisbona, a 24 de Março deste año de 1641.‎

‎(Al fin:) Madrid, Catalina de Barrio y Angulo, (1641), 29 x 20,5 cm., una hoja. (Esta obra es una variante en una sola hoja de nuestro número 6635T3B3, mas rara y de la que solo hemos localizado ejemplar en la Biblioteca Nacional).‎

MareMagnum

Mateos
Malaga, ES
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‎WEIGEL, Christoph.‎

‎Germania Ptolomaei.‎

‎Norimbergae, (1719), mapa histórico de Alemania grabado en cobre de 31 x 38 cm. y en colores.‎

MareMagnum

Mateos
Malaga, ES
[Books from Mateos]

116,00 € Kopen

‎TARDIEU, Ambroise.‎

‎Carte topographique des environs de Hohenlinden.‎

‎(Paris, comienzos del Siglo XIX), mapa grabado en cobre de 24 x 36,5 cm.‎

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Mateos
Malaga, ES
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58,00 € Kopen

‎BORREGO, Andrés.‎

‎Alemania en el Océano. Una utopía en política. Seguida de una carta del autor al Príncipe de Bismarck.‎

‎Madrid, El Correo, 1885, 22,5 x 15,5 cm., rústica editorial, 21 pga.s + 1 hoja blanca.‎

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Mateos
Malaga, ES
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‎SOWEIT der Erdkreis Reicht. Johann Moritz von Nassau-Siegen. 1604-1679. Städtisches Museum Haus Koekkoek Kleve. 20 September - 11 November 1979.‎

‎Kleve, Städtisches Museum, 1979, 30 x 23 cm., cartulina editorial, retrato y lámina en colores, numerosas ilustraciones y facsímiles intercalados y a toda página, 428 págs. + 4 hojas.‎

MareMagnum

Mateos
Malaga, ES
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‎[COLECCIÓN de 22 folletos turísticos alemanes, la mayor parte en alemán y español] [Sammlung von 22 deutschen Touristenbroschüren, die meisten davon in deutscher und spanischer Sprache] Südbaye Suth-Bavaria - Oberbayern - Die Pfealz am Rhein - Nordbayern - Solingen - Niedersachsen - Essen - Nürnberg - Berlín (español) - Berlin (deuchen) - Parte meridional de la R.F.A. -‎

‎Hessen - Westfalen - Norddeutschland - Baden-Württemberg - Rheinland - Parte septentrional de la R.F.A. - Parte occidental de la República Federal - Nord-Und Ostsee - Rheinland-Pfalz - Tyskland - el SO. de la República Federal. Los 22 impresos en un volumen, 22,5 x 21 cm., encuadernación en holandesa piel chagrín, editados a mediados del Siglo XX, con numerosas ilustraciones, planos y mapas en negro y a color.‎

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‎BRUGGER, Ilse M. de.‎

‎Teatro alemán del siglo XX.‎

‎Buenos Aires, Nueva Visión, 1961, 19,5 x 14,5 cm., cartulina editorial, 148 págs. + 2 hojas.‎

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