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‎Patze, Hans (Hrsg.)‎

‎Der deutsche Territorialstaat im 14. Jahrhundert (2 Bände).‎

‎Sigmaringen, Jan Thorbecke, 1986. 2. Auflage "Gr.-8° (22,5-25 cm). 483; 505 SS." OLeinwand mit OUmschlag‎

‎Gut Vorträge und Forschungen, herausgegeben vom Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte, Bände XIII (13) und XIV (14). 2 Bände, so vollständig. Umschläge gering bestoßen, ansonsten gut erhalten.‎

Referenz des Buchhändlers : 13298

‎Patze, Hans (Hrsg.)‎

‎Die Grundherrschaft im späten Mittelalter (2 Bände).‎

‎Sigmaringen, Jan Thorbecke, 1983. "Gr.-8° (22,5-25 cm). 604; 404 SS." OLeinwand mit OUmschlag‎

‎Gut "Vorträge und Forschungen, herausgegeben vom Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte, Bände XXVII (27), Teil I und II. 2 Bände, so vollständig. Umschläge etwas bestoßen, Rücken wenig aufgehellt, ansonsten gut erhalten. ""Mängelexemplar""-Stempel auf Vorsatz!"‎

Referenz des Buchhändlers : 13299

‎Wolf, Ror‎

‎Tranchirers letzte Gedanken über die Vermehrung der Lust und des Schreckens.‎

‎Gießen, Anabas, 1994. 1. Auflage Gr.-8° (22,5-25 cm). 198 S. OPappe mit silbergeprägtem Deckel- und Rückentitel sowie montierter Tafel in OSchuber‎

‎Sehr gut Sehr gut erhalten. Eines von 1000 vom Autor auf dem Schmutztitel signierten Exemplaren. Durchgehend, teilweise farbig illustriert. Signiert‎

Referenz des Buchhändlers : 12396

‎Wolf, Ror‎

‎Raoul Tranchirers Welt- und Wirklichkeitslehre aus dem Reich des Fleisches, der Erde, der Luft, des Wassers und der Gefühle.‎

‎Gießen, Anabas, 1990. 1. Auflage Gr.-8° (22,5-25 cm). 174 S. OPappe mit silbergeprägtem Deckel- und Rückentitel sowie montierter Tafel in OSchuber‎

‎Sehr gut Sehr gut erhalten. Nummer 101 von 750 nummerierten und vom Autor auf der beigebundenen doppelseitigen Grafik signierten Exemplaren. Durchgehend, teilweise farbig illustriert. Signiert‎

Referenz des Buchhändlers : 12395

‎Holz, Arno‎

‎Des berühmbten Schäffers Dafnis sälbst verfärtigte auffrichtige und Reue mühtige Riesen-Bußthrane.‎

‎Leipzig, Meissner & Buch, 1918. 1. Auflage 4° (30-35 cm). 69 S. Halbpergament mit goldgeprägtem Deckeltitel und farbgeprägter Deckelvignette [5 Warenabbildungen]‎

‎Gut I. (erster) Druck der Wahlverwandten, gegründet und geleitet von Erich Gruner. Einband wenig bestoßen, oberes Kapital restauratorisch gefestigt, insgesamt gut erhalten. Herrlich illustrierte und gestaltete Urausgabe der Dichtung von Arno Holz (1863-1929). Nr. 121 von 300 nummerierten Exemplaren auf handgeschöpftem Bütten. Mit 6 Original-Holzschnitten von Richard Winckel.‎

Referenz des Buchhändlers : 12462

‎Antes, Horst‎

‎Ausstellung neuer Ölbilder und Plastiken 20. Juli bis 10. September 1968. Galerie Stangl, München.‎

‎München, Galerie Stangl, 1968. 8° (18,5-22,5 cm). 16 Bll. Illustr. OBroschur‎

‎Gut Einband mit kleiner Abriebstelle, ansonsten gut erhalten. BK185. Mit 4 eingebundenen original Lithographien des Künstlers und zahlreichen Abbildungen.‎

Referenz des Buchhändlers : 11472

‎Schmit, Tomas‎

‎das kleine an / der außenwelt halber / paul und ralph schneider / bitte sehr / was denkt der sperber bei sonne / riech mal!: gänseblümchen.‎

‎Hamburg., Griffelkunst Vereinigung., 1974. 42 x 30 cm. 6 Blatt., 64741AB Untere Kanten teils minimalst berieben. Sehr gutes Exemplar.‎

‎6 Blatt Offsetlithographien auf Karton. Serie der Griffelkunst, unten rechts handschriftlich in Bleistift signiert, nicht limmitiert. [Vgl. Archiv Tomas Schmit, Werkverzeichnis Nummer 139 - 144; Griffelkunst 194 B1-6].‎

Referenz des Buchhändlers : 64741AB

‎Stockholder, Jessica‎

‎EDGE OF HOT HOUSE GLASS. textes de / essays by Jessica Stockholder - Oliver Mosset - Jan Avgikos.‎

‎Nimes., Carré d'Art / Musée d'Art Contemporain de Nimes., 1993. 21,5 x 21,5 cm. [28] unpaginierte Blätter. Illustrierter OKarton., 69596A Erste Auflage. Einband etwas berieben und mit kleiner Knickspur recto. Sonst noch gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Galerie des Arènes im Musée d'Art Contemporain de Nimes, vom 6. Mai bis zum 26. September 1993. Texte in französischer und englischer Sprache.‎

Referenz des Buchhändlers : 69596AB

‎Kuball, Mischa‎

‎No - Place. Mischa Kuball (eine Intervention) im Sprengel Museum Hannover. 31.8. bis 30.10.1994.‎

‎Hannover., Sprengel Museum., 1994. 21 x 15 cm. 37 S. OKarton., 53822AB Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar. Interventionen 1.‎

‎Texte in Deutsch und Englisch. Mit einem Textbeitrag von Ulrich Krempel. Durchgehend mit s/w Abbildungen versehen. Mit handschriftlicher Widmung Kuballs auf dem Titelblatt, signiert, datiert 30.8.1994.‎

Referenz des Buchhändlers : 1137FB

‎Tadeusz, Norbert‎

‎Badende.‎

‎o.J. 188F‎

‎Farbserigraphie, Nummer 5 / 150 unten links im Rand nummerierten, rechts signierten Exemplaren, dastiert 1968. Bildfläche 45 x 37 cm, Blatt 70,5 x 48,5 cm. Auf festem Karton.‎

Referenz des Buchhändlers : 188FB

‎Richter, Gerhard‎

‎Billede efter billede. 4.2. - 29.5.05. Lousiana Museum for Moderne Kunst.‎

‎Kopenhagen / Köln., Lousiana Museum for Moderne Kunst / Verlag der Buchhandlung Walther König., 2005. 85 x 62 cm. [1] unpaginierte S., 69583A Erste Auflage. Minimalst angerändert, sonst noch sehr gutes Exemplar.‎

‎Ausstellungsplakat (Hochformat) auf glattem, glanzkaschiertem leichten Karton zu Gerhard Richters Ausstellung "Billede efter billede" ("Bilder nach Bildern") im Lousiana Museum for Moderne Kunst in Kopenhagen, vom 4. Februar bis zum 29. Mai 2005. Recto eine schwarzweiße Abbildung nach Richters Gemälde "Motorboot" von 1965 (WVZ 79a).‎

Referenz des Buchhändlers : 69583AB

‎Alexander, Peter - Thomas Zander (Herausgeber)‎

‎Dreamland. Polaroids.‎

‎Köln., Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König / Galerie Thomas Zander., o. J. [2020]. 22 x 30 cm. [40] unpaginierte Blätter. Illustrierter, geprägter OPappband., 69603A Erste Auflage. Innen drei Seiten mit leichten Bereibungen am Rand, sonst gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Mit einem Text von David Campany in deutscher vund englischer Sprache. Beiliegend ein maschinenschriftliches Anschreiben nebst Signatur des Galeristen Thomas Zander an einen Kunsthistoriker und Ausstellungskurator mit Informationen zur neuen Publikation.‎

Referenz des Buchhändlers : 69603AB

‎HAGELSTANGE, Rudolf‎

‎Meersburger Elegie von Rudolf Hagelstange mit (sieben) Federzeichnungen von Richard Wilhelm Allgaier. Handeinband und Überzugspapier von Ingeborg Anselment. Papier: Zerkall-Bütten Nr. 8888 weiß halbmatt. Auflage: 350 nummierte Handpressendrucke, diese Buch hat die Nummer 308. Von Rudolf Hagelstange, Richard W. Allgaier u. Walter Stähle signiert.‎

‎Zwölfter Druck der Ernst-Engel-Presse Walter Strähle, Stuttgart und Meersburg 1982. 34, (2) Seiten mit 7 ganzseitigen Illustrationen. Zweifarbig illustrierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 20x19 cm‎

‎* Rudolf Hagelstange (* 14. Januar 1912 in Nordhausen; ? 5. August 1984 in Hanau) war ein deutscher Schriftsteller. Hagelstange besuchte das humanistische Gymnasium in Nordhausen, studierte von 1931 bis 1933 Philologie und Leibesübungen in Berlin und unternahm 1933 und 1936 zwei längere Reisen auf den Balkan. Von 1936 bis 1938 volontierte er bei der Nordhäuser Zeitung, wo er ab 1939 als Feuilletonredakteur fungierte. 1938 wurde er Mitteldeutscher Meister im Stabhochsprung. 1939 besuchte er die Reichspresseschule. Während des Zweiten Weltkrieges, der ihn 1940 nach Frankreich führte, war er bei der Nachrichtentruppe, 1944 Kriegsberichterstatter in Frankreich und Italien. Als er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurückkam, veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband mit 35 Sonetten: Venezianisches Credo. Nach einem Jahr in Nordhausen übersiedelte er nach Westfalen (Hemer im Sauerland) und 1948 dann an den Bodensee (Wohnsitz in Unteruhldingen). 1968 zog er ins Elsass. Von 1971 bis zu seinem Tod im Jahr 1984 lebte er in Erbach (Odenwald) und ist dort auch beerdigt worden. Sein Werk ist breit gefächert; er war als Herausgeber, Lyriker, Romancier und Essayist tätig. Daneben vertrat er auf vielen Auslandsreisen die deutsche Nachkriegsliteratur. Zusammen mit Hans Erich Nossack war Hagelstange 1961 als Repräsentant der bundesdeutschen Schriftsteller auf der Feier zum 100. Geburtstag von Rabindranath Tagore in Neu-Delhi. Als Chronist der Olympischen Spiele fuhr er 1960 nach Rom und 1964 nach Tokio. In den 1980er Jahren stand er dem Bundesverband Deutscher Autoren vor. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 140180

‎Asperg - Bolay, Gertrud‎

‎Die Asperger Bahnhofstraße. Vom Feldweg zur Geschäftsstraße‎

‎o.J.‎

Referenz des Buchhändlers : 148752

‎Gronau, Johann Karl Hermann (u.a.)‎

‎Das 41. Reserve-Korps. Von der Somme zum Pripjat. Mit 438 Bildern. ( Bildband ). (1.-10.Tsd.).‎

‎München; R. Piper & Co. Verlag, 1918. 232 Seiten; 438 Illustr.; 24 cm; fadengeh., illustr. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Titelblatt mit hs. Besitzvermerk; Einband mit kl. Randläsuren. - BILDBAND (438 Abbildungen) mit sehr sehr zahlr. s/w-Fotografien; (nur 2 Seiten Vorwort). - In Frakturschrift. - " ... Wir werden nie vergessen, wie wir als junge Truppen in Frankreich in den Stellungen an der Somme erprobt wurden und dann von unserem Kaiser ausersehen waren, den russischen Eisenring bei Gorlice zu durchbrechen, um den Feind im fliegenden Siegeszuge durch Galiziens und Rußlands Gefilde vor uns herzujagen, bis er bei Pinsk in seine Sümpfe geworfen war. Und dann folgte die lange treue Wacht in Rußlands weiten Wäldern und Sümpfen. Manch Mühsal und Beschwerden in Schnee und Eis des russischen Winters haben wir ertragen, gern ertragen im Dienst für unser Vaterland. ... Aber auch viele herrliche Stunden frischen, fröhlichen Soldatentums haben wir verleben dürfen in West und Ost. All diese Erinnerungen werden wach beim Anblick der Bilder aus dieser Zeit. ... Künder sollen sie sein stolzen Erinnerns für uns Lebende, Künder sollen sie auch sein des Ruhmes unserer gefallenen Kameraden, die an diesen Stätten ruhen. ... " (Vorwort) // Johann "Hans" Karl Hermann Gronau, ab 1913 von Gronau (* 6. Februar 1850 in Alt-Schadow; ? 22. Februar 1940 in Potsdam) war ein preußischer General der Artillerie sowie Militärgouverneur von Thorn. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Gronau reaktiviert und am 2. August 1914 zum Kommandierenden General des IV. Reserve-Korps ernannt, mit dem er an der 1. Marneschlacht teilnahm. An der Westfront erhielt er am 2. September 1914 das Patent zu seinem Dienstgrad. Im September 1915 wurde er Kommandierender General des XXXXI. Reserve-Korps an der Ostfront. Ab 5. August 1916 wurde das Generalkommando als Armeegruppe von Gronau bezeichnet und am 18. September 1916 in Armeeabteilung Gronau umbenannt. Am 27. März 1918 erfolgte die Auflösung des im Raum Pinsk stehenden Großverbandes. Im Februar 1919 schied Gronau aus dem militärischen Dienst aus. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1257632

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€ 45,00 Kaufen

‎Hentig, Hans von‎

‎Aufsätze zur Deutschen Revolution. Von Hans von Hentig.‎

‎Berlin; Verlag von Julius Springer, 1919. 64 Seiten; 22 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben; Seiten (und Einband) leicht nachgedunkelt; Bleistift-Anstreichungen. - Hans Hentig, ab 1901 von Hentig (* 9. Juni 1887 in Berlin; ? 6. Juli 1974 in Bad Tölz) war ein deutscher Kriminologe. Er gilt als einer der Väter der Kriminalpsychologie und der Viktimologie. Zudem ist von Hentig Autor einiger grundlegender Monographien. ... (wiki) // " Obgleich mich keinerlei besondere Neigung zur Politik zieht, sehe ich seit November Kriminelle und Kriminaloide sich derartig der Politik eines großen Volkes bemächtigen, daß ich gerade als Kriminalpsychologe nicht länger schweigend zusehen konnte. Die hier veröffentlichten Aufsätze sind also angewandte Kriminalpsychologie; sollte eine Wirkung erzielt werden, so mußte ich mich der Mittel der Politik bedienen, die nicht immer die gleichen sind wie die der Wissenschaft. Die Wiederholung mußte in gewissem Grade psychotechnisch verwendet werden. Manches, was ich nur für das kleinere Übel hielt, mußte als Ideal auftreten. Über die Schmerzhaftigkeit notwendiger operativer Eingriffe konnte nicht lange verhandelt werden. Sie mußten schlechthin als das Gute Anerkennung finden. Eine gewisse Dosis Pathos schien bisweilen zweckmäßig. Für einen populären Erfolg meiner Ansichten und Anregungen ist die Zeit noch nicht da. Das Ver-ständnis eines kleinen Kreises denkender Männer genügt mir. Die Entwicklung wird mir recht geben. Von den dreizehn Aufsätzen sind fünf bisher nicht veröffentlicht worden. Ich möchte gerade ihnen ein paar Freunde wünschen. " (Vorwort) // INHALT : Revolutionäre Ursachen und Entwicklungen ------- 1. Naturwissenschaftliche Bemerkungen zur Novemberrevolution. ------- 2. Der Verbrecher und die Revolution. ------- 3. Die letzten Tage der Münchner Kommune. ------- 4. Grundfehler der Revolution. ------- 5. Über pathologische Faulheit. ------- Der revolutionäre Frieden. ------- 6. Abfall von der Revolution ?. ------- 7. Ruf zu den Waffen. ------- 8. Der Gott, der Knechte wachsen ließ. ------- 9. Si vis bellum, para pacem. ------- Revolutionäre Zukunft. ------- 10. Der Ausgang der Revolution. ------- 11. Entwicklungsgesetze des Radikalismus. ------- 12. Die Revolution ohne Seele. ------- 13. Ansprache zur Einweihung der Statue der Stadt Straßburg.‎

Referenz des Buchhändlers : 1257634

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€ 40,00 Kaufen

‎Erzberger, M(atthias)‎

‎Der Völkerbund. Der Weg zum Weltfrieden. Von M. Erzberger, Staatssekretär u. M.d.R.‎

‎Verlag von Reimar Hobbing in Berlin, 1918. 196 Seiten; 22 cm; klammergeh. Broschur.‎

‎Gutes Exemplar; Einband mit Einriß am Rücken; Seiten nachgedunkelt; Bindung stw. gelockert. - In Frakturschrift. - " ... In dieser kleinen Schrift soll ausgeführt werden, wie die Reichstagsparole ('Friede der Verständigung und dauernden Versöhnung der Völker' / 'Der Reichstag wird die Schaffung internationaler Rechtsgarantien tatkräftig fördern!') ins praktische Leben überzuführen ist, wie der Weg zum Weltfrieden aussehen muß. ... " (M. E.) // Matthias Erzberger (* 20. September 1875 in Buttenhausen, Königreich Württemberg; ? 26. August 1921 bei Bad Griesbach im Schwarzwald, Republik Baden) war ein deutscher Publizist und Politiker (Zentrum) im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Erzberger wurde 1903 Abgeordneter für die Zentrumspartei im Reichstag und dort vor allem als Kritiker der Kolonialpolitik bekannt. Er beteiligte sich an der Aufdeckung mehrerer Kolonialskandale. Im Oktober 1918 wurde er Minister, im November 1918 unterzeichnete er als Bevollmächtigter der Reichsregierung und Leiter der Waffenstillstandskommission das Waffenstillstandsabkommen von Compiègne, das die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs faktisch beendete. Anschließend setzte er als Reichsminister der Finanzen von 1919 bis 1920 die nach ihm benannte Erzbergersche Reform durch, die als umfangreichstes Reformwerk der deutschen Steuer- und Finanzgeschichte gilt. Eine Hetzkampagne des deutschnationalen Politikers Karl Helfferich und der damit verbundene Prozess zwangen ihn 1920 zum Rücktritt. Kolporteure der Dolchstoßlegende bezeichneten Erzberger als einen der "Novemberverbrecher". ? (wiki) // INHALT : Der Schrei nach dem Völkerbund ----- Weltfriedenssicherungen in der Geschichte ----- Das Papsttum und der Friede ----- Deutschland und der Weltfriede ----- Vorläufer des Völkerbundes ----- Allgemeine Voraussetzungen der Völkerbundes ----- Obligatorisches Schiedsgericht ----- Abrüstung ----- Freiheit des Weltverkehrs ----- Wirtschaftliche Gleichberechtigung und offene Tür ----- Kolonialfragen ----- Ewig neutrale Staaten ----- Verfassung und Machtmittel des Völkerbundes ----- Die neue Zeit ----- Entwurf der Verfassung des Völkerbundes.‎

Referenz des Buchhändlers : 1257627

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€ 25,00 Kaufen

‎Becher, Johannes R., Max Pechstein Lyonel Feininger u. a‎

‎An alle Künstler !. Mit literarischen Beiträgen von: Joh. R. Becher; Ludwig Meidner; Bernhard Kellermann; Max Pechstein; Walter Hasenclever; Kurt Eisner ... (u.a.).‎

‎Berlin; Willi Simon, Kunstanstalt f. mod. Druckausstattung, 1919. 47 Seiten; Illustrationen; 20 cm; klammergeh., illustr. Broschur.‎

‎Sehr gut erhaltenes Exemplar; Einband und Seiten stw. fleckig durch rostige Klammerheftung. - " Mit literarischen Beiträgen von: Joh. R. Becher; Ludwig Meidner; Bernhard Kellermann; Max Pechstein; Walter Hasenclever; Kurt Eisner; Konrad Haenisch; Kurt Erich Meurer; Paul Zech. Mit Bildbeiträgen von: Max Pechstein (Umschlag); Cesar Klein; Richter - Berlin; Lyonel Feininger; Milly Steger; Georg Tappert. " // " Der unpolitische Dichter kritisiert nicht, er warnt. Es war zu wenig Flamme in den Gassen, wie soll sich der Phönix hinausgebären? Was wir seit November erleben, ist höchstens Klischee einer Revolution. Steriler Blutsaft hat sie vollends verkitscht. Chaos behauptete sich nicht. Kaum hat die mürrische Erschütterung Michels Zipfelhaube verrückt. Warum floß nicht Wein statt Blut ? Warum strömte nicht entfesselter Sinnlichkeit energische Welle heran, darauf die Arche des Friedens und des unbeschämten, ekelbefreiten Vertrauens weithin hätte entschweben können? Warum stand nicht einmal nackt und drohend, nackt und versöhnlich vor wahrhaftigen Horizonten Mensch Menschen gegenüber, warum tat Himmel nicht sein Sonnenauge zu und öffnete es vor einem jubelnd Neuen, hymnenhaft Gewordenen? Man kann mit den gleichen Steinen ein Durchhaus bauen und einen Tempel, man muß sie indes zuvor durcheinanderschütteln. Dem Bürger hat vor dem Chaos gegraut. Uns graut vor der Ordnung, die seine Feigheit wünscht. Uns graut vor einer Ordnung, die nicht berufen ist, die Zwiste erregten Blutes zu schlichten und als gerechte Richterin die neunzig Thesen der Brüderlichkeit an die Tore der Stadthäuser und Kirchen, der Basare, Fabriken und Bordelle anzuheften, die nur mehr erfüllt sein wird vom Geiste der Paragraphen, von Tierbändigerklugheit und mittelalterlichem Stumpfsinn der Justiz. Die Demagogen des Zufalls haben sich eine Terminologie der Glückverheißung zurecht gelegt, in der die eigene Parzelle und der volle Topf auf dem Herde kulminiert, durch die mit einem Wort materielle Sucht gekitzelt, nicht aber die ideelle Sehnsucht gewaltig berührt, spürsinnig gemacht und befriedigt wird. Uns aber heimverlangt nach der Idee, Wir ertragen einfach nicht die Entgöttlichung der Well und die blindlings gewürfelte Materie. Wir sind nicht gegen die Präzision und gegen die Formulierung, doch wünschen wir, daß Rhythmus das Maßgebliche sei, und verehren an Nietzsche mehr das Tänzerische denn die Verachtung des Mitleids. Ich meine immer, wenn man eine bestimmte Mitgift Pathologisches abstrahiert, liegt Bethlehem nicht allzu weit von Weimar, und die Weltkatastrophe hat Zarathustra nicht so sehr ad absurdum geführt, daß nicht Mistralwind auf Flügeln des heiligen Geistes hereinfegte und einen Paian bliese vor der Unendlichkeitsberechtigung jeglicher Lust ... - Sie aber, Herr Minister vom Kultus, revidieren Sie die Seminare! ? (?Aufruf zum Sozialismus', S. 4/5) // INHALT (Kapitel) : Einleitung ------ Aufruf zum Sozialismus ------ An alle Künstler, Dichter, Musiker (Von Ludwig Meidner); Der Schriftsteller und die deutsche Republik (Von Bernhard Kellermann); Was wir wollen (Max Pechstein); Jaures Auferstehung (Von Walter Hasenclever); Der sozialistische Staat und die Künstler, Kurt Eisner (Rede im Münchener Nationalrat); Das Kunstprogramm der preußischen Regierung (Minister Konrad Haenisch); Sozialismus und Künstler (Von Kurt Erich Meurer); Aber jetzt ist Glanz mit einem Mal ? (Paul Zech). // " ? Der alte Staat ist dahin. Mit tragischem Eifer grub er sich das eigene Grab. Er unterdrückte und verwarf Kritik und Inspirationen seiner besten Gehirne und geriet mehr und mehr auf die Bahn eines politischen und militärischen Dilettantismus, dessen Ziel das Verhängnis ist. Er verdrängte den Schriftsteller, der seine Weltanschauung nicht opferte, vom Forum der Öffentlichkeit, versagte ihm die Achtung und schädigte unendlich die geistige Repräsentation des Reiches. Er isolierte sich selbst vom lebendigen Geist und der lebendigen Seele des Volkes und starb daran. Voll Zuversicht und Hoffnung, beseelt vom Wunsche zur Mitarbeit, betritt der Schriftsteller, frei nach jahrhundertelanger Knebelung, die Schwelle der deutschen Republik. Von ihr erwartet er die Erfüllung seiner Forderungen nach Freiheit, Achtung, Interessenschulz. Er fordert völlige Freiheit des Wortes und Werkes, Gewissen und Selbstkritik seien sein einziger Zensor; er fordert Würdigung seines Werkes und seines Wirkens seitens des Staates; er fordert weitgehenden Schutz seiner materiellen Interessen, gründliche Revision der Verlagsgesetze und Urheberrechte. Er fordert Bürgschaften für die Freiheit des Wortes auch in Zeiten politischer Krisen und für den Fall eventueller Kriege. ? " (Seite 15; Bernhard Kellermann).‎

Referenz des Buchhändlers : 1257629

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€ 125,00 Kaufen

‎Daxelmüller, Christoph‎

‎Jüdische Kultur in Franken. Land und Leute. Veröffentlichungen zur Volkskunde. Hrsg. v. Wolfgang Brückner.‎

‎Würzburg : Echter Verlag, 1988. 212 S. : zahlr. Illustr. ; qu.-21 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar; der farb. illustr. Einband geringfügig berieben; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; innen minimalste Bleistift-Eintragungen. - INHALT : Vorwort. ----- Zur Einführung. ----- Jüdische Kultur. ----- Jüdische Kultur zwischen Alltag und Fest - Spurensicherung - Quellen, Zeugnisse, Erhebungen - Schulchan Aruch und Minhagimbücher - Bilder und Bildquellen - Kulturelle Sprachlosigkeiten - Der Beobachter. ----- Juden in Franken. ----- Bedingungen, Geschichte, Verläufe. ----- Das frühe Mittelalter - Zeugnisse mittelalterlicher jüdischer Kultur in Franken - Bedingungen - Die Folgen in spät- und nachmittelalterlicher Zeit - "Friedliche" Vertreibungen - Steuern und Abgaben - Allgemeine Verarmung und individueller Aufstieg: Kriminalität und Hoffaktorentum - Der Weg zur Gleichberechtigung - Stimmen gegen die Emanzipation. ----- Judenorte, jüdische Dörfer. ----- Statistik - Die jüdische Bevölkerung - Judenorte - Folgen der Landflucht - Das jüdische Dorf - Ghetto oder Judenviertel - Von der Schwierigkeit, eine Synagoge zu bauen - Der Mittelpunkt des jüdischen Dorfes -Die jüdische Gemeinde - Rabbinate, Rabbiner, Barnos-sen - Das Leben mit zwei Rechten. Judeneid, Arbeitspflicht und Neugierde am Tod. ----- Haus und Haushaltung. ----- Mesusa - Die Wohnung - Der Haushalt eines Rabbiners - Von "Bechern, Leuchtern und Ofenplatten" -Misrach - Das Haus des Hänlein Salomon Kohn -Das Haushalten - Die Trennung von Fleisch- und Milchspeisen - Das tägliche Eßgeschirr - Chomezbat- ----- tel, oder: der Frühjahrsputz - Mazzen und Koscherwein - Schächten, Schächter, Fleischläden. ----- Lebenserwerb und Lebensunterhalt. ----- Gemeindeämter - Jüdische Berufe. Schneider, Textil-und Schnittwarenhändler - Allgemeine Berufsstruktur ----- - Viehhändler, Hopfenjuden und Hausierer - Geldgeschäfte - Veränderung der Berufsstruktur im 19. Jahrhundert - Märkte und Marktzeiten - Handelssprache. ----- Kleider und jüdische Kleiderethik. ----- Judenabzeichen und Kleiderordnungen - Moden, Kleider, Trachten - Das Fürther Tekunoth-Büchlein -Kleidervorschriften - Gebetskleidung. ----- Synagogen, Ritualbäder, Schulen. ----- Die Baustruktur und ihre sozialen Hintergründe - Vielzweckbauten - Jüdische Vorstellungen von der Synagogenarchitektur - Mittelalterliche Synagogen - Synagogen des 16. bis 18. Jahrhunderts - Nationale Identität und orientalischer Stil. Die Synagogen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - Bau und Einweihung einer Synagoge - Innenausstattung. Die Werke des Elieser Sussmann - Inneneinrichtung und Kultgeräte -Liturgische Reformen. Kanzel, Königsgebet und Orgelstreit - Ritualbad (Mikwa) - "Judenschule" und jüdische Schule - Der Bücherbesitz eins Rabbiners. ----- Die religiöse Welt. ----- Von freudigen und traurigen Festen. ----- Alltag und Fest - Das Leben in zwei Zeitzyklen - Jahres- und Lebenszeiten - Wochen, Monate, Jahre. Der Sabbat - Rosch Chodesch (Neumondstag) - Purim -Pessach - Omer-Zeit und Omer-Zählen - Schawuot - Rosch Haschana: Das jüdische Neujahr - Jörn Kippur ----- - Sukkot - Simchat Thora - Chanukka - Die persönlichen Feste - Geburt - B'rit Mila (Beschneidung) -Holekreisch - Bar Mizwa - Verlobung und Hochzeit -Tod, Begräbnis, Trauer - Friedhöfe. ----- Der Mensch. Jüdische Franken. ----- Menschen, Namen, Erinnerungen - Heimat, oder: Der Berg Sinai auf dem Kreuzberg - Heimweh - Leopold Bamberger, alias Lord Bambux - Willy Lessing -Simon Ansbacher - Ludwig Gutmann, der letzte Dorfjude. ----- Der kleine und der große Antisemitismus. ----- Vergegenständlichte Erinnerungen: Fränkische Wallfahrtsorte - Hostienfrevel und Kultbildverletzungen -Ritualmorde - Verfolgungen - Stereotypen, Spottlieder, Beleidigungen - Das Ende einer Kultur: die Reichskristallnacht. ----- Epilog. ----- Quellen und Literatur. ISBN 9783429011697‎

Referenz des Buchhändlers : 1257646

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Fundus-Online GbR
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€ 20,00 Kaufen

‎Kerbs, Diethart, Walter Uka und Brigitte Walz-Richter [Hrsg.]‎

‎Die Gleichschaltung der Bilder Zur Geschichte der Pressefotografie 1930-36. Eine Ausstellung d. Bundes Dt. Kunsterzieher e.V., Galerie 70, Berlin, 30.9.-4.11.1983. 1. Aufl.‎

‎Berlin: Frölich & Kaufmann, 1983. 207 S. Mit zahlr. Abb. Broschiert.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Walter Uka, Pressefotografie: Medium zwischen Aufklärung und Verdummung -- Arthur von Brietzke, "Vor die Linse mußten sie alle..." -- Diethart Kerbs, Die Epoche der Bildagenturen -- Diethart Kerbs, John Graudenz 1884-1942 -- Brigitte Walz-Richter, Am Beispiel "Meyershof' -- Harald Lechenperg, In Afghanistan -- Annemarie Tröger, Zwischen Kunst und Zeitungsmarkt -- George Wronkow, Ein Bildjournalist erlebt den Tag der Machtergreifung -- Diethart Kerbs/Walter Uka, Bilderchroniken gegen die Demokratie -- Walter Uka, Bildjournalismus zwischen Widerborstigkeit und Anpassung -- Heinrich Sanden, "Das Foto ist von mir..." -- Diethart Kerbs/Walter Uka, Bilddokumente der Verfolgung -- Bernd Weise, Pressefotografie als Medium der Propaganda im Presselenkungssystem des Dritten Reiches -- Walter Uka, Zur Ausstellung "Die Kamera" im November 1933 -- Diethart Kerbs/Walter Uka, Beispiele nationalsozialistischer Bildpublizistik -- Brigitte Bruns, Neuzeitliche Fotografie im Dienste nationalsozialistischer Ideologie -- Rolf Peter Petersen, Das Ende der "Dephot" -- Günther Beukert, Als Bildjournalist in der "Reichskristallnacht" -- Diethart Kerbs, Bilder, die es nicht mehr gibt -- Illustrierte Zeitschriften (Auswahl) -- Diethart Kerbs/Walter Uka, Literatur zum Thema, ausgewählt und kommentiert. ISBN 3887250338‎

Referenz des Buchhändlers : 30431

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‎Teske, Hermann‎

‎Die silbernen Spiegel. Generalstabsdienst unter der Lupe. Hermann Teske. Mit 20 Kartenskizzen.‎

‎Kurt Vowinckel Verlag; Heidelberg, 1952. 264 Seiten; graph. Darst.; Tab.; 24 cm; fadengeh., silbergepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben und leicht "begriffen"; Seiten minimal nachgedunkelt; Bleistift-Anstreichungen. - Hermann Teske (* 10. Juli 1902 in Berlin; ? 1. November 1983 in Tutzing) war ein deutscher Offizier, Archivar und Sachbuchautor. Er war unter anderem Leiter des Militärarchivs beim Bundesarchiv in Koblenz. ... (wiki) // INHALT : VORWORT. - EINLEITUNG: - Geist und Wesen des Deutschen Generalstabes . - Voraussetzungen - Die Lehre - Die Schaffung eines Typs - Die Wurzeln - Der Werdegang - Die Gründung - Der Ausbau - Der Gipfel - Die Bewährung - Die Erhaltung - Die letzte Blüte - Die Agonie - Die effektiven Werte - Die Sclmldfrage - Nekrolog - GENERALSTABSDIENST UNTER DER LUPE. - I. Die Entwicklung des Gehorsamsbegriffes. - Der junge Offizier nach 1918 - Das Problem des Gehorsams - Die Entwicklung des Offizierkorps nach 1933 - II. Lehrzeit auf der Kriegsakademie (1936 - 1938). - Die Entwicklung nimmt ihren Lauf - Einflüsse der militärischen Herkunft - Pflichtprüfung oder freiwillige Meldung? - Die Vorbereitung auf die Wehrkreisprüfung - Die Wehrkreisprüfung - Die Bewertung - Das Ziel: vom Wissen zum Können - Die Organisation der Kriegsakademie - Der Kriegsakademiker - Die Absorbierung neuer Elemente - Die Erziehung der seelischen Kräfte - Die Lehrer - Die Grundfächer: Taktik und Kriegsgeschichte - Die Spezialfächer - Sondergebiete - Die Waffenkommandos - Das Ausleseprinzip - Persönlicher Rückblick - Zwei Vorbilder - III. Gesellenzeit im Truppengeneralstab (1938 - 1939). - Die Unruhe wächst - Sudetendeutsche Krisis und Lösung - Zweiter Divisionsgeneralstabsoffizier in Ulm - Besuch bei Hitlers Chefadjutanten - IV. Die erste Probe (Herbst 1939). - Mobilmachung - Quartiermeisterarbeit - Halber Kriegszustand und seine Folgen - V. Erste Bewährung des investierten Kapitals (1940). - Vorspiel Norwegen - Divisions-Ia unter General v. Seydlitz - Die Arbeitsmethode - Maasübergang und Durchbruch durch die Maginotlinie - Die Abwehr der nordfranzösischen Ausbruchsversuche - Übergang über die Sommemündung - Verfolgung - Nachdenkliche Erlebnisse - VI. Auswertung (Juli 1940). - Die große Lage nach dem Feldzug - Besatzungsprobleme - VII. Neue Aufgaben (Herbst 1940). - Napoleonische Pläne - Absprungsbasis Normandie - Auch der zweite Plan wird aufgegeben - Atmosphäre - VIII. Umschulung (Wende 1940/1941). - Der Entschluß zum Angriff auf Rußland - Beim Chef des Transportwesens - General Gercke - Die Gehilfen - Das Instrument - IX. Aufmarsch gegen Rußland (Frühjahr 1941). - Das unaufhaltsame Schicksal - Vorbedingungen für den Aufmarsch - Vorbereitungen - Der Aufmarsch - Vorausdenkende Führungsarbeit - Der Armeechef Vinzenz Müller - Sorgen und ein Besuch Halders - Eine Besprechung im Hauptquartier - Blick in die Vergangenheit - X. Kampf gegen Raum und Zerstörung (1941). - Forderungen und Mängel - Die Brücke von Przemysl - Der "Kommissar-Befehl" - Lemberger Erlebnisse - Aushilfen - Transportprobleme nödlich des Dnjepr - Erinnerung an Poltawa - Am Rande des Donezbeckens - Erfahrungen. - in der Instandsetzung der Zerstörungen, - .im Betrieb, - . in der Zusammenarbeit - und auf operativem Gebiet - Persönlicher Rückblick - XL Ein Jahr beim finnischen Generalstab (1942). - Die große Krise - Kampf gegen Rußlands wichtigste Nachschublinie - Umstellung auf finnische Verhältnisse - Aufgaben, Zusammenarbeit und Unterstellung - Erste Eindrücke - Die Sorgen der Bedarfsträger - Organisationsfragen - Erste Arbeitsergebnisse - Orientierungsreisen nach Berlin. - . nach Stockholm - und durch Finnland - Der Betrieb kommt in Gang - Undurchführbare Bauprojekte Hitlers - Konflikte - Theorie und Praxis in der Personalwirtschaft des Generalstabes - Mannerheim und Dietl - Erfah-rungen, Ergebnisse und Folgerungen - Angriffe auf den Generalstab - Zwiespalt - XII. Letztes Aufbäumen gegen das Schicksal (Erste Hälfte 1943). - Die große Wende - Drei Generalstabschefs in 2Vä Jahren - Antritt der neuen Stellung - Die Räumung von Rhsew und Sorge um den Südflügel - Ein schicksalhafter Führerbefehl - Beförderungsinflation - Hitler in Smolensk - Die Dienststelle "General des Transportwesens" - Transport- und Quartiermeisterwesen - Aufmarsch "Zitadelle" und erste Störungen - Der Weg zum "Transport-Korps" - Feldmarschall v. Kluge - Reiseeindrücke - Die letzte deutsche Offensive im Osten - XIII. Rückzug und Räumung (Herbst 1943 bis Herbst 1944). - Räumung des Orelbogens - General Krebs - Rückzug an den Dnjepr - Die transportmäßige Versorgung der Dnjeprfront - Feldmarschall Busch - Etappenleben? - Die gesamteuropäische Transportlage - Kampf um Witebsk - Der russische Täuschungsangriff auf Brest - Transportchefbesprechung im Hauptquartier - Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte - Feldmarschall Model - Die Transportlage beim Zusammenbruch der deutschen Mittelfront - Staatssekretärbesuche - Wilna - Der 20. Juli im Hauptquartier der Heeresgruppe Mitte - Der Aufstand in Warschau - Aufmarsch in Litauen - Rückblicke - XIV. Epilog. - Der letzte Akt - Verfallserscheinungen - Fronterlebnis - Der Generalstabsoffizier in der Gefangenschaft - Die Todeserklärung - (u.a.m.)‎

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‎Heusinger, Adolf‎

‎Befehl im Widerstreit. Schicksalsstunden der deutschen Armee 1923-1945. Von Adolf Heusinger.‎

‎Rainer Wunderlich Verlag / Heinrich Leins; Tübingen; Stuttgart, 1950. 396 Seiten; Faltkarte (43 x 50 cm); fadengeh. Orig.-Leinenband; 22,5 cm.‎

‎Gutes Ex.; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband berieben u. leicht fleckig; hs. Besitzvermerk auf Vorsatz sowie eingeklebter Zeitungsartikel (über Adolf Heusinger). - Adolf Bruno Heinrich Ernst Heusinger (* 4. August 1897 in Holzminden; ? 30. November 1982 in Köln) war ein deutscher General und von 1957 bis 1961 der erste Generalinspekteur der Bundeswehr. Heusinger diente in vier deutschen Armeen: Von 1915 bis 1918 im Heer des Deutschen Kaiserreichs, von 1920 bis 1935 in der Reichswehr, von 1935 bis 1945 in der Wehrmacht, in der er von 1937 bis 1944 die Operationsabteilung des Generalstabes im Oberkommando des Heeres führte. Von 1955 bis 1964 war Heusinger schließlich Soldat der neugegründeten Bundeswehr, an deren Aufbau er maßgeblichen Anteil hatte. Zuletzt war er Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. ... (wiki) // Unmittelbar nach dem Zusammenbruch 1945 entwarf ich aus frischem Gedächtnis und gestützt auf vielfache Aufzeichnungen der Kriegszeit die Szenen dieses Buches. Sie sollen in freier Gestaltung, jedoch auf Grund eigenen unmittelbaren oder mittelbaren Erlebens das Geschehen der jüngsten Vergangenheit schildern. Nur die Briefe und Frontbilder sind erdachte Wiedergaben von Auffassungen und Stimmungen, wie sie mir jedoch in meiner Stellung immer wieder begegneten. Mein Streben war, die historische Wirklichkeit in verdichteter Form erscheinen zu lassen und die Marksteine einer Entwicklung zu zeigen, die in ihrem tragischen Ablauf den Zeitgenossen, vielleicht aber auch der künftigen Historie immer schwer begreiflich sein wird. - Adolf Heusinger (Vorwort) // " ... SOMMER 1938. Garten der Reichskanzlei. Hitler beim Spaziergang mit dem neuernannten Adjutanten des Heeres, Major Schmundt. Hitler: Ich verstehe die Generale des Heeres nicht! Selten in der Geschichte ist Offizieren eine größere Chance geboten, sind ihnen schönere Aufgaben gestellt worden als jetzt von mir. Sie können alles von mir haben, was sie brauchen, um in kurzer Frist eine starke Wehrmacht zu schaffen. Aber, statt daß sie mich treiben und drängen, daß sie mich immer wieder mit neuen Forderungen überfallen, bin ich es, der sie vorwärtsstoßen muß. Statt daß ich gerade bei ihnen auf Begeisterung und Zustimmung treffe, finde ich nur Bedenken und Hemmungen. Nein, das sind nicht mehr die Feuerköpfe, die Preußen groß gemacht haben! Diese haben den Zusammenbruch 1918 und die 15 Jahre der Schmach nicht überwunden. Adjutant: Es gibt aber auch andere, mein Führer, die Ihnen begeistert folgen. Hitler: Die aber dann in ihrem eigenen Kreise mit Argwohn be-trachtet werden, schon deshalb, weil sie meist nicht dem Generalstab entstammen. Diese Generalstabsschulung hat ihre großen Nachteile. Sachlichkeit, Nüchternheit und Gründlichkeit lähmen Kühnheit, Entschlußkraft und Mut. Man sieht überall Schwierigkeiten und lebt von Bedenken. Sehen Sie, alles, was ich bisher erreicht habe, geschah gegen die Warnungen des Generalstabes: die Rheinlandbesetzung, die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, der Aufbau der Luftwaffe, die Vereinigung mit Österreich! Immer wieder spürte ich den Widerstand dieser Herren! Gegen die Vergrößerung des Heeres auf 36 Divisionen erhoben sie ebenso ihre Argumente wie gegen das Tempo des Westwallausbaues. An neue Waffen, schwerste Artillerie und Panzer gehen sie mit einer Engstirnigkeit heran, die mir unverständlich ist. Überall muß ich treiben. Wenn Göring nicht wäre, hätten wir heute sicher erst ein paar Versuchsflugzeuge. Adjutant: Vielleicht liegt es auch daran, daß die Mehrzahl der Generale zu wenig Verbindung zu Ihnen hat, mein Führer, und Ihre Einstellung zu wenig kennt. Hitler: So viel Verstand muß ich von ihnen erwarten, daß sie erkennen, worum es geht. Wir müssen so rasch wie möglich aus dem Zustand der militärischen Schwäche heraus. Nur dann werde ich meine politischen Ziele erreichen können. Einem schwachen Deutschland werden die anderen keine Zugeständnisse machen, ein starkes erzwingt sie sich. Das müssen doch auch die Generale einsehen! Adjutant: Das glaube ich schon. Soweit ich Einblick habe, scheinen sie Sorge zu haben wegen des Tempos, in dem Sie die Entwicklung vorwärtstreiben. Sie fürchten, daß wir dadurch plötzlich vor eine Lage gestellt werden, der wir nicht gewachsen sind. Sie wollen das Ausland nicht geradezu herausfordern. Hitler: Diese Herren sollen sich nicht um Politik kümmern! Davon verstehen sie nichts! Das kann ich besser! Ich habe bisher nichts Unmögliches verlangt und werde es auch in Zukunft nicht tun. Die Generale können mir wirklich nicht vorwerfen, daß ich politisch die Grenzen des Möglichen übersehen hätte. ? " (Seite 38/39)‎

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‎Gerstenmaier, Eugen (u.a.)‎

‎Vom SD-Agenten P38/546 zum Bundestagspräsidenten. Die Karriere des Eugen Gerstenmaier. Ein Dokumentarbericht. (Gest.: Günter Woinke).‎

‎(Hrsg.:) Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland / Staatsverlag der DDR, (1969). 135 Seiten; Illustr.; graph. Darst.; 29 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019), mit zahlr. Bleistift-Anstreichungen sowie Text- u. Zettel-Beilagen. - Eugen Karl Albrecht Gerstenmaier (* 25. August 1906 in Kirchheim unter Teck; ? 13. März 1986 in Oberwinter bei Remagen) war ein deutscher evangelischer Theologe und Politiker (CDU). Als Mitglied des Kreisauer Kreises war er in der Zeit des Nationalsozialismus in Pläne zum Attentat auf Adolf Hitler eingeweiht und wurde am 20. Juli 1944 verhaftet. 1945 organisierte er das Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland, das er bis 1951 leitete. 1949 bis 1969 war er Bundestagsabgeordneter für die CDU, von 1954 bis zu seinem Rücktritt 1969 Bundestagspräsident. Seine Amtszeit von 14 Jahren, 2 Monaten und 15 Tagen ist die bislang längste. ... (wiki) // INHALT : Einleitung ---- Vom "Amtswalter" in die "Reichsstudentenführung" ---- Vom Parteigänger zum Pg. ---- Weltbild eines "Kathedermörders" ---- Fälschung um die Dozentur ---- "Rechte Hand" des NS-Bischofs Hecke ---- l NS-Beauftragter der Weltkirchenkonferenz ---- Mit dem SD gegen Niemöller ---- Pläne für den "Endsieg" ---- Verfasser von Listen "deutschfeindlicher Pastoren" für SD-Einsatzkommandos in Polen ---- Vertuscher der Ausrottungspolitik ---- Denunziant jüdischer Emigranten ---- Denunziant ausländischer Kirchenmänner ---- Gehilfe der Gestapo-Fahndung ---- Leitjäger für das "SD-Sonderkommando Paris" ---- "Tipper" für SD-Anwerbungen von Pfarrern ---- Kopfjäger für Canaris und das RSHA ---- Frucht vom Stamme Gerstenmaier ---- Propagandist für die Irreführung des Auslands ---- Auswerter von Informationen aus "Feindländern" ---- Kundschafter in London ---- Geheimer Mitarbeiter des Ribbentrop-Ministeriums ---- Nazi-Emissär gegen skandinavische Friedensbestrebungen ---- Vorhut für die Okkupation Norwegens ---- Nazi-Fürsprecher in Schweden ---- Mitplaner der Okkupation Englands ---- Kirchlich getarnter NS-Führungsoffizier auf dem Balkan ---- Sachverständiger der Hitlerpolitik auf dem Balkan ---- Aggressor gegen die Sowjetunion ---- P 38/546 - Lösung scheinbarer Rätsel ---- "Umschulung" vom Auslands- zum Inlandsagenten ---- 20. Juli 1944 - Tatort Bendlerstraße ---- Kronzeuge der Gestapo ---- Protege Freislers ---- Im amerikanischen Auftrag ---- Der Freundeskreis Gerstenmaier ---- Starthelfer des Monopolkapitals und des eigenen Wohlstands ---- Steuermann des neonazistischen Bonner Kurses ---- Förderer der "NPD" ---- Stoßtruppführer der Remilitarisierung ---- Gier nach Atomwaffen ---- Einpeitscher des Revanchismus ---- Schlußbilanz - aber kein Ende ---- Fußnoten-Verzeichnis ---- Dokumente.‎

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‎Kramer, F(ranz) A(lbert)‎

‎Vor den Ruinen Deutschlands. Ein Aufruf zur geschichtlichen Selbstbesinnung. Von Franz Albert Kramer.‎

‎Europa Verlag; Zürich, 1946. 144 Seiten; 21 cm; fadengeh. Broschur mit Umschlag.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; geringe Bleistift-Anstreichungen. - Mit Stempel "Bibliothek Arbeiterbund Basel" / "0706" auf Titelblatt. - Europa Verlag; Zürich (= Exil-Verlag). - Franz Albert Kramer (* 18. Dezember 1900 in Solingen; ? 12. Februar 1950 in Koblenz) war ein deutscher Journalist und Publizist. Kramer gründete 1945 die Wochenzeitung Rheinischer Merkur. ? Er studierte Staatswissenschaften in Münster und Köln und wurde 1923 in Münster bei Johann Plenge promoviert. Er volontierte bei der Tageszeitung Die Glocke in Oelde und arbeitete 1925/26 beim Münsterschen Anzeiger. Von 1927 bis 1930 war er Pariser Korrespondent der Zentrumsblätter Kölnische Volkszeitung und Germania. ? Ab 1930 war er für dieselben Blätter Auslandskorrespondent in London. 1932 polemisierte er gegen den Preußenschlag und wurde, um ihn aus dem Schussfeld zu nehmen, von seinen Zeitungen auf eine Reportagereise durch die Sowjetunion geschickt, nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 wurde er von seinen Zeitungen entlassen. Kramer wurde in Rom Korrespondent der Vossischen Zeitung bis zu deren Einstellung 1934, danach der B.Z. am Mittag und dann in Paris sowie in der Schweiz des Berliner Tageblatts. Da er nicht im Sinne der Nationalsozialisten berichtete und deshalb auf der Fahndungsliste der Gestapo stand, blieb er bis zum Kriegsende im Schweizer Exil. Aus der Schweiz heraus versuchte er seine politischen und journalistischen Ideen zu veröffentlichen. 1945 erhielt F. A. Kramer von den Alliierten eine Lizenz und konnte im August 1945 seinen Verlagssitz in der Görres-Druckerei in Koblenz errichten. Die erste Ausgabe des neuen Rheinischen Merkurs erschien zum 15. März 1946 mit einer Lizenz der französischen Besatzungsmacht unter der Mitarbeit der Publizisten Paul Wilhelm Wenger, Anton Böhm und Otto B. Roegele. Roegele wurde 1949 Nachfolger von Kramer. In seinem 1946 veröffentlichten Buch Vor den Ruinen Deutschlands beschäftigte sich Kramer mit dem Thema die geistigen und politischen Ursachen des deutschen Unheils aufzudecken, damit der Wiederaufbau nicht erneut auf eine falsche Grundlage gestellt werde ? (wiki) // INHALT : Einleitung ------ Adolf Hitler ------ Der grosse Hasser ------ Die Etappe als Norm ------ Der falsche Prophet ------ Der Aufstieg einer Partei ------ Rauhe Kämpfer ------ Der Zugriff zur Macht ------ Erschlichene Legalität ------ Vom Zweiten zum Dritten Reich ------ Lastendes Erbe ------ Der wiederaufgenommene Weltkrieg ------ Ein Kriegslied ------ Ein Land nach dem andern ------ Greuel ohne Zahl ------ Unsere Schuld ------ Was sollen wir tun? ------ Im Strom der Zeit. // Der Autor dieses Buches ist der deutschen Oeffentlichkeit im Sommer 1932 bekannt geworden, als er mit grösster Entschiedenheit gegen die Ernennung von Papens zum Reichskanzler auftrat. Seine Angriffe wurden zum Gegenstanddes ersten Prozesses, der zwischen dem Reichskabinett v. Papen und der preussischen Staatsregierung in Leipzig zum Austrag gelangte. Die Ereignisse haben inzwischen die Vorhersage nur allzu sehr bestätigt: "Dieser Kanzler wird eine Katastrophe sein..." Im September 1939 ist der Verfasser an einem Aufstandsversuch in Berlin beteiligt gewesen. Danach hat er bis vor kurzem in der Organisation der westdeutschen Widerstandsbewegung von der Schweiz aus eine Rolle gespielt, die heute kein Geheimnis mehr ist. Die Schrift "Vor den Ruinen Deutschlands" stellt jetzt den Versuch dar, die geistigen und politischen Ursachen des deutschen Unheils aufzudecken, damit der Wiederauflau nicht erneut auf eine falsche Grundlage gestellt werde. (Verlagstext)‎

Referenz des Buchhändlers : 1257641

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‎Böhlau, Helene‎

‎Das Recht der Mutter. Roman von Helene Böhlau (Frau al Raschid Bey). Sechste Auflage.‎

‎Egon Fleischel & Co.; Berlin, 1912. 377 Seiten; 19,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband stw. geringfügig berieben; Seiten minimalst nachgedunkelt; hs. Besitzvermerk (mit Bleistift). - In Frakturschrift. - 6. Auflage / (erstmals erschienen 1896). - Helene Böhlau, verh. al Raschid Bey (* 22. November 1856 in Weimar; ? 26. März 1940 in Augsburg), war eine deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für Frauenrechte. Helene Böhlau gehörte zu ihrer Zeit zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen. Der Literaturkritiker Max Lesser nannte sie 1901 gemeinsam mit Gerhart Hauptmann, Hugo von Hofmannsthal und Peter Altenberg die bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin der Gegenwart. Ab 1882 veröffentlichte sie Novellen und Kurzgeschichten. Ihr erster Roman mit dem Titel Reines Herzens schuldig erschien 1888. Das Werk Helene Böhlaus umfasst sowohl ambitionierte Kunst- als auch Gebrauchsliteratur. Ihre frühen, vom Naturalismus beeinflussten feministischen Romane Der Rangierbahnhof (1896), Das Recht der Mutter (1896) und Halbtier! (1899) wurden von den Zeitgenossen beachtet und insgesamt positiv rezensiert (wenn auch gelegentlich ein Zug ins "zu" Genialische, Absonderliche moniert wurde). Einem größeren Publikum war Helene Böhlau vor allem bekannt als Autorin der Ratsmädelgeschichten (1888; weitere Bände 1897, 1905 und 1923) und diverser Altweimarischer Geschichten (1897ff.). Beim 50. Jahrestag ihrer Gründung 1909 ehrte die Deutsche Schillerstiftung Böhlau zu Schillers Geburtstag durch eine Ehrengabe. Der Wiener Zweig der Schillerstiftung offerierte ihr 1915 zum Geburtstag der Marie von Ebner-Eschenbach den Ertrag ihres Eschenbach-Fonds. ... (wiki) // " ... Es war mir höchst peinlich, den Alten so reden zu hören. Er sprach mit bäurischer Offenheit von einer Schmach in unserer Familie. Ich erinnerte mich: Ich hatte als Knabe auf dem Boden des Schlosses ein Pastellbild aufgestöbert - ein junges Mädchen in Bauerntracht - verstaubt, mit gebrochenem Rahmen und zersplittertem Glas, unter einem Haufen Gerümpel halb vergraben. Als ich es aber triumphierend der Schwester Anna brachte, befahl sie mir, es augenblicklich wieder dahin zu schaffen, wo ich's herhätte. Aber ich ließ das Bild nicht aus den Augen und erfuhr von den Dienstleuten, daß es meine älteste Schwester sei, Jekatirina, daß sie verstoßen sei, und daß sie in Deutschland wohne. Sie sei dort noch weiter gefallen, hieß es und hätte unter ihrem Stande, einen Herrn Müller, geheiratet, worauf sie dann abgefunden worden sei. Was bei uns mit peinlichstem Zartgefühl auch nur mit einer Silbe anzudeuten vermieden wurde - so lange Jahre, wovon ich selbst soviel wie gar nichts wußte, das erfrechte sich der Alte geradeaus mir ins Gesicht zu erzählen. .... " (Seite 6)‎

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‎Staub, Martial (Hrsg.) u.a‎

‎Wissen und Gesellschaft in Nürnberg um 1500. Akten des interdisziplinären Symposions vom 5. und 6. Juni 1998 im Tucherschloß in Nürnberg. Hrsg. von Martial Staub und Klaus A. Vogel / Pirckheimer-Jahrbuch für Renaissance- und Humanismusforschung ; Bd. 14‎

‎Wiesbaden : Harrassowitz Verlag, 1999. 183 S. : Illustr. ; 23 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - INHALT : Wissen und Gesellschaft in Nürnberg um 1500 ------ Vorwort . ------ FRANZ FUCHS: dem Hecht der sunnen mit fackeln zu helfen . ------ Zu Hans Pirckheimers Gesandtschaftsberichten vom Hofe Kaiser Friedrichs III. (1458/59). ------ MARTIN SCHIEBER: Wissenspolitik. Die Tätigkeit des Nürnberger Rates für die Entwicklung von Unterricht und Forschung. ------ ULRICH MEYER: Recht, soziales Wissen und Familie. Zur Nürnberger Testaments- und Erbschaftspraxis am Beispiel der Tucher (14.-16. Jahrhundert). ------ RUTH SLENCZKA: Frömmigkeit und Lehre. Didaktische Bildprogramme auf Nürnberger Epitaphien. ------ MARTIAL STAUB: Zwischen Denkmal und Dokument. ------ Nürnberger Geschlechterbücher und das Wissen von der Vergangenheit. ------ Forum ------ PAUL RICHARD BLUM: Vicissitudo und memoria - Geschichtsphilosophie bei Giordano Bruno. ------ EVA LIPPE-WEISSENFELD HAMER: Virgo docta, virgo sacra - Untersuchungen zum Briefwechsel Caritas Pirckheimers . ------ Projektbericht ------ BARBARA BAUER: Melanchthon und die Marburger Professoren (1527-1627). Ein Ausstellungsprojekt. ------ Renaissance aktuell ------ HERMANN UNTERSTÖGER: Lapides latini - Studenten in München blicken in die Vergangenheit der Stadt. ------ Rezensionen : WILHELM KÜHLMANN/ROBERT SEIDEL/HERMANN WIEGAND (HRSG.): ------ Humanistische Lyrik des 16. Jahrhunderts. Lateinisch-deutsch. Frankfurt a.M. 1997 (Barbara Bauer). ------ Jos. M. M. HERMANS/ROBERT PETERS (HRSG.): Humanistische Buchkultur. Deutsche-Niederländische Kontakte im Spätmittelalter (1450-1520). Münster 1997 (Sabine Griese). ------ CHRISTINA LUTTER: Politische Kommunikation an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Die diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Venedig und Maximilian I. (1495-1508). München 1998 (Karen Lambrecht). ------ ANN BLAIR: The Theater of Nature. Jean Bodin and Renaissance Science. Princeton 1997 (Klaus A. Vogel). ISBN 9783447091329‎

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‎Staub, Martial (Hrsg.) u.a‎

‎Wissen und Gesellschaft in Nürnberg um 1500. Akten des interdisziplinären Symposions vom 5. und 6. Juni 1998 im Tucherschloß in Nürnberg. Hrsg. von Martial Staub und Klaus A. Vogel / Pirckheimer-Jahrbuch für Renaissance- und Humanismusforschung ; Bd. 14‎

‎Wiesbaden : Harrassowitz Verlag, 1999. 183 S. : Illustr. ; 23 cm; kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - INHALT : Wissen und Gesellschaft in Nürnberg um 1500 ------ Vorwort . ------ FRANZ FUCHS: dem Hecht der sunnen mit fackeln zu helfen . ------ Zu Hans Pirckheimers Gesandtschaftsberichten vom Hofe Kaiser Friedrichs III. (1458/59). ------ MARTIN SCHIEBER: Wissenspolitik. Die Tätigkeit des Nürnberger Rates für die Entwicklung von Unterricht und Forschung. ------ ULRICH MEYER: Recht, soziales Wissen und Familie. Zur Nürnberger Testaments- und Erbschaftspraxis am Beispiel der Tucher (14.-16. Jahrhundert). ------ RUTH SLENCZKA: Frömmigkeit und Lehre. Didaktische Bildprogramme auf Nürnberger Epitaphien. ------ MARTIAL STAUB: Zwischen Denkmal und Dokument. ------ Nürnberger Geschlechterbücher und das Wissen von der Vergangenheit. ------ Forum ------ PAUL RICHARD BLUM: Vicissitudo und memoria - Geschichtsphilosophie bei Giordano Bruno. ------ EVA LIPPE-WEISSENFELD HAMER: Virgo docta, virgo sacra - Untersuchungen zum Briefwechsel Caritas Pirckheimers . ------ Projektbericht ------ BARBARA BAUER: Melanchthon und die Marburger Professoren (1527-1627). Ein Ausstellungsprojekt. ------ Renaissance aktuell ------ HERMANN UNTERSTÖGER: Lapides latini - Studenten in München blicken in die Vergangenheit der Stadt. ------ Rezensionen : WILHELM KÜHLMANN/ROBERT SEIDEL/HERMANN WIEGAND (HRSG.): ------ Humanistische Lyrik des 16. Jahrhunderts. Lateinisch-deutsch. Frankfurt a.M. 1997 (Barbara Bauer). ------ Jos. M. M. HERMANS/ROBERT PETERS (HRSG.): Humanistische Buchkultur. Deutsche-Niederländische Kontakte im Spätmittelalter (1450-1520). Münster 1997 (Sabine Griese). ------ CHRISTINA LUTTER: Politische Kommunikation an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Die diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Venedig und Maximilian I. (1495-1508). München 1998 (Karen Lambrecht). ------ ANN BLAIR: The Theater of Nature. Jean Bodin and Renaissance Science. Princeton 1997 (Klaus A. Vogel). ISBN 9783447091329‎

Referenz des Buchhändlers : 1257391

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‎Rösler, Patrick (Verfasser); Wimmer, Konrad (Verfasser); Lang, Volker (Verfasser)‎

‎Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen Begründung und Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigung und Nichtabnahmeentschädigung aus juristischer und finanzmathematischer Sicht ; mit Berechnungsprogramm auf CD-ROM‎

‎München :: Beck. 2002. graph. Darst. XI, 283 S. 25cm + 1 CD-ROM. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; Schutzumschlag (hat geringe Gebrauchsspuren); Gewebe‎

Referenz des Buchhändlers : 703518

‎Dammann, Jens C. (Mitwirkender); Wolf, Manfred (Hrsg.); Hau, Wolfgang (Mitwirkender); Pamp, Rüdiger (Mitwirkender); Reiff, Peter (Mitwirkender); Schmi‎

‎AGB-Recht Kommentar‎

‎München: Beck. 2013. XXX, 2560 S. 25cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag hat Mängel - gemeint ist hier mehr als leichte Gebrauchsspuren; 6. Aufl. Gewebe‎

Referenz des Buchhändlers : 703517

‎Lischek, Jan (Verfasser)‎

‎Risikoadjustierte Zinsänderungsklauseln in AGB Bankinternes Rating und Kreditverträge‎

‎Baden-Baden :: Nomos - München : Beck. 2005. 388 S. 24cm;. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; 1. Aufl. Ppbd.‎

Referenz des Buchhändlers : 703515

‎Diverse‎

‎Wettbewerbsfragen der Kreislauf- und Abfallwirtschaft Sondergutachten der Monopolkommission gemäß § 44 Abs. 1 Satz 4 GWB‎

‎Baden-Baden :: Nomos-Verl.-Ges.. 2003. 132 S. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Broschiert;‎

Referenz des Buchhändlers : 703491

‎Diverse‎

‎Wettbewerbsentwicklung bei Telekommunikation und Post 2001 - Unsicherheit und Stillstand Sondergutachten der Monopolkommission gemäß § 81 Abs. 3 Telekommunikationsgesetz und § 44 Postgesetz‎

‎Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges.. 2002. 192 S. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Broschiert;‎

Referenz des Buchhändlers : 703492

‎Diverse‎

‎Systemwettbewerb Sondergutachten der Monopolkommission gemäß § 24 b Abs. 5 Satz 4 GWB‎

‎Baden-Baden: Nomos-Verl.-Ges.. 1998. 46 S. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Heft mit Klammerheftung‎

Referenz des Buchhändlers : 703493

‎Raiser, Thomas (Verfasser)‎

‎Unternehmensmitbestimmung vor dem Hintergrund europarechtlicher Entwicklungen Gutachten B für den 66. Deutschen Juristentag‎

‎München :: Beck. 2006. 116 S. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert;‎

Referenz des Buchhändlers : 703500

‎Bayer, Walter (Verfasser)‎

‎Empfehlen sich besondere Regelungen für börsennotierte und für geschlossene Gesellschaften? Gutachten E für den 67. Deutschen Juristentag‎

‎München :: Beck. 2008. 129 S. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert;‎

Referenz des Buchhändlers : 703503

‎Hopt, Klaus J. (Verfasser); Kumpan, Christoph (Verfasser); Leyens, Patrick C. (Verfasser); Merkt, Hanno (Verfasser); Roth, Markus (Verfasser)‎

‎Handelsgesetzbuch mit GmbH & Co., Handelsklauseln, Bank- und Kapitalmarktrecht, Transportrecht (ohne Seerecht)‎

‎München :: C.H. Beck. 2024. LXXIV, 3229 Seiten. 20cm;. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; 43., neubearbeitete Auflage Gewebe‎

Referenz des Buchhändlers : 703511

‎Hopt, Klaus J. (Verfasser); Kumpan, Christoph (Verfasser); Leyens, Patrick C. (Verfasser); Merkt, Hanno (Verfasser); Roth, Markus (Verfasser)‎

‎Handelsgesetzbuch mit GmbH & Co., Handelsklauseln, Bank- und Kapitalmarktrecht, Transportrecht (ohne Seerecht)‎

‎München: C.H. Beck. 2022. LXXIII, 3057 Seiten. 20cm;. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; 41., neubearbeitete Auflage Hardcover oder Leinen‎

Referenz des Buchhändlers : 703512

‎Diverse‎

‎Wettbewerbspolitik: Herausforderung digitale Märkte Sondergutachten der Monopolkommission gemäß § 44 Abs. 1 Satz 4 GWB‎

‎Baden-Baden :: Nomos. 2015. 214 Seiten. 23cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; 1. Auflage Broschur‎

Referenz des Buchhändlers : 703489

‎Fischer, (Franz Joseph) und (Maximilian) Kottmann‎

‎Abschriften zweier maschinengeschriebener Briefe an den Reichminister für Kirchliche Angelegenheiten in Berlin. Verfasser sind Weihbischof Fischer und Generalvikar Dr. Kottmann. Datiert 16. 7. 1938 und 23. 7. 1938. Insgesamt 6 einseitig maschinengeschr. Seiten (DIN A 4). Papierbedingt etwas gebräunt, in der Mitte mit Falzspur, Abdruck einer Büroklammer am rechten oberen Eck. In den Briefen werden sehr detailliert die Übergriffe und "Demonstrationen" vor und im bischöflichen Amtssitz geschildert.‎

‎o.J.‎

‎J.B. Sproll (1870 - 1949), ab 1927 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, im Widerstand zum Regime des Nationalsozialismus. Seine Enthaltung bei der Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs am 10. April 1938 führte zu einem Ermittlungsverfahren und zu von den Machthabern inszenierten Demonstrationen gegen ihn. Schließlich 1941 von Rom zum Rücktritt aufgefordert, verweigert er diesen und wird daraufhin nach Krumbach in ein Hausarrest verbracht, welches er erst 1945 wieder verlassen konnte. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 22751

‎Sasse, Heinz Günther u.a‎

‎100 Jahre Auswärtiges Amt 1870 - 1970.‎

‎Bonn, Auswärtiges Amt, 1970. 215 S. mit ganzseitigen Abbildungen. 4°, blau gefärbter Orig.-Leinwandband mit Orig.- Schutzumschlag (dieser etwas gegilbt mit hinterlegten Randeinrissen).‎

‎Handschriftliche Signatur von Heinz Günther Sasse am Vortitel. Er war Autor der Beiträge zur Gründung und Geschichte des Auswärtigen Amts. Amtszeiten der Reichsminister und Bundesminister des Auswärtigen, sowie der Staatssekretäre und Unterstaatssekretäre 1870 bis 1970 sind ebenfalls gelistet. - Etwas gebräunt, sonst gut erhalten. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 23894

‎Görres-Gesellschaft (Hrsg.)‎

‎Staatslexikon. Recht, Wirtschaft, Gesellschaft (in 8 Bänden, komplett, jedoch ohne die Ergänzungsbände). 6., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage (Bd. 1-7: A-Z, Bd. 8: Nachträge und Register).‎

‎Freiburg, Herder, 1957 - 1970. Spaltenzählung. Gr.-8°, Hellblaue Orig.-Leinenbände, goldgeprägter Rücken, Kopffarbschnitt. Zahlreiche Illustrationen im Text.‎

‎Guter Zustand. Die Rücken der Einbände etwas ausgebleicht. Ohne die entbehrlichen Schutzumschläge. Die ganze Reihe ordentlich und sauber erhalten. - Bitte fragen Sie uns nach den realen Versandkosten! Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 23011

‎Kroher, Emil (Red.)‎

‎Unser Landkreis. Bamberg. Herausgegeben von der Landeszentrale für Heimatdienst. Geleitwort des Landrats Dr. Georg Hart.‎

‎München - Gauting, Verlag Bild & Druck, o.J. (wohl 1963). 32 SS., 5 n.n. Bll. Inserate, zahlreich illustriert und mit Schaubildern versehen. 8°, illustr. Orig.-Halbleinwand, flexibel gebunden.‎

‎Der Umschlag mit etwas Gebrauchsspuren, ein Eck mit Knickspur, sonst wohlerhalten. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 23080

‎Eschwege, Helmut‎

‎Die Synagoge in der deutschen Geschichte.‎

‎Dresden, Verlag der Kunst, 1980. 203 (1) SS., zahlreiche tls. ganzseitige Schwarz-Weiß-Abbildungen. 4°, Orig.- Lwdbd. mit gepr. Deckelsignet u. Rückentitel, Orig.- Schutzumschlag.‎

‎Kulturgeschichte der Synagoge im Gebiet des deutschen Sprachraumes, zugleich eine Geschichte der jüdischen Gemeinden im Osten Deutschlands. Helmut Eschwege überlebte das Naziregime in Estland und Palästina und kam 1946 nach Dresden zurück. Sein bekanntestes Werk "Kennzeichen J" über die Diskiminierung und Vernichtung der deutschen Juden durch das Naziregime hat international Anerkennung gefunden. (Klappentext) - Einwandfreier Zustand bis auf kleinen Ausriß am Rücken des Schutzumschlages. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 17007

‎Brandt, Rut‎

‎Alltid kom jeg hjem.‎

‎Oslo, Tiden Norsk Forlag, 1991. 194 (2) SS., zahlreich s.w. bebildert. 8°, schwarzer original Pappband, Rückentitel goldgeprägt. Im illustr. original Schutzumschlag.‎

‎Gutes, sauberes Exemplar. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 24063

‎Anonym‎

‎Kalender für Deutsche. Auf das Jahr 1795.‎

‎Eisenach, Krumbhaar, (1794). Gest. Frontispiz, 24 SS., 3 kolorierte Kupfer (davon 1 doppelseitige Ansicht von Mainz), 12 Monatskupfer, 33 n.n. Bll., 134 SS. 12° (ca. 7, 5 x 11,5 cm), blauer Seideneinband der Zeit, dieser an den Außenfalzen und Ecken ein wenig berieben. Rundum Goldschnitt.‎

‎Köhring, 68. Nicht bei Lanck-Rüm. Seltener Almanach vor dem Hintergrund des ersten Koalitionskrieges. Vord. Vorsatz mit Kleberesten, sonst sehr schönes Exemplar. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 21221

‎Stern-Rubarth, Edgar (Red.)‎

‎Welt-Echo. Die neue Wochenschau. 13. November 1919 (Nr. 46) - 25. Dezember 1919 (Nr. 52); 1. Januar 1920 (Nr. 1) - 26. März 1920 (Nr. 12/13); 6. Mai 1920 (Nr. 19).‎

‎Berlin, Ullstein & Co, 1919 - 1920. Je Nummer 16 SS. Titel und Schlußseite jeweils mit eingebunden. Sehr zahlreich illustriert. 4° (ca. 21 x 30 cm), privat modern gebunden, Leinenrücken, flexible Einbanddeckel.‎

‎(Zu Stern-Rubarth siehe NDB, Bd. 25, Berlin 2013.) - Beigebunden: Der Zeitgeist. Politisch-satirische Blätter für das revolutionäre Proletariat. Aus dem einzigen ersch. Jahrgang 1919/20 die Nummern 15 - 23 (SS. 114 bis 184). Nürnberg, Konrad Beißwanger. (Dietzel / Hügel, Bd. 4, 3275.) - Sehr selten. -Papierbedingt etwas gebräunt, sonst sauber und gut. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 23328

‎Tacitus, P. Cornelius‎

‎Germania. 2 Bände. Text ( mit Einleitung und Namensverzeichnis und mit einer Karte) und Erläuterungen ( mit 27 Abbildungen auf 3 Tafeln).‎

‎Leipzig und Berlin, Teubner, 1926. Herausgegben von Wilhelm Reeb. Teubners Schülerausgaben. XVIII, 60 SS., 1 Bl Verlagswerbung; 60 SS. 8°, orig. flexible Pappe (Verlagseinband, Vorder- und Hinterdeckel bedruckt).‎

‎Papierbedingt etwas gebräunt, einige zarte Bleistiftanmerkungen an den Rändern. Gute Exemplare. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 21642

‎Wolff, Julius, W(ilhelm) Kray und L(udwig W(ilhelm) Heupel‎

‎Lurlei. Ein Bilder-Cyklus zu Julius Wolff`s gleichnamiger Dichtung, von W. Kray und L.W. Heupel. Mit 12 Lichtdrucken nach Gemälden von Kray und Heupel. München. Franz Hanfstaengl Kunstverlag, ca. 1891. Fol (ca. 28 x 35 cm), Orig. Verlagseinband: taubenblaue Leinwand, Rücken und Vorderdeckel reichst goldgeprägt, figürl. schönes Medaillon im Zentrum eingelegt, Goldschnitt. Noch im orig. schlichten, bedruckten Papierumschlag (dieser mit hinterlegter Läsur, kl. Ausriß und Knitterfalten. 12 SS. Text, 12 Tafeln, beides auf Karton.‎

‎o.J.‎

‎Zu Kray siehe: ADB 51 (1906), S. 370-373. Das dekorative Exemplar in sehr gutem, sauberem Zustand. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 21686

‎Witt, Horst und Friedrich Karl Raif‎

‎Rostock.‎

‎Rostock, VEB Hinstorff Verlag, 1979. 192 SS., sehr zahlreiche, s.w.-Abbildungen, oft ganzseitig. 4°, illustr. Orig.-Leinwand in der orig. Zellophan-Hülle.‎

‎Ein wunderbarer, authentischer DDR-Bildband, in dem sowohl die reiche Geschichte der Stadt, als auch das Leben in der DDR und die Neubauten und Veränderungen dieser Zeit gewürdigt werden. Exemplar in gutem Zustand. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 21726

‎Zaunert, Paul (Hrsg.)‎

‎Westfälische Sagen. Mit 24 Tafeln und 42 Abbildungen im Text. Aus der Reihe: Stammeskunde deutscher Landschaften. Deutscher Sagenschatz. Herausgegeben v. Dr. Paul Zaunert. 1. bis 5. Tsd. Jena Diederichs, 1927. Frontispiz, XVI, 387 (3) SS., 2 n.n. Bll. 8°, Orig.-Halbleinwand. Rotes Rückenschildchen, Rücken goldgeprägt, Deckeltitel schwarzgeprägt.‎

‎o.J.‎

‎Sehr sauberes, gutes Exemplar. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Liebe Bücherfreunde! Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet vom 27. bis zum 30. März in Halle 5 die 31. Leipziger Antiquariatsmesse statt. Nicht vergessen !‎

Referenz des Buchhändlers : 21937

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