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‎Schabowski, Günter und Frank Sieren‎

‎Wir haben fast alles falsch gemacht. Die letzten Tage der DDR. Günter Schabowski im Gespräch mit Frank Sieren‎

‎Berlin : Econ, 2009. 280 S. mit zahlreichen Abbildungen; 22 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. /lager 0212 ISBN: 9783430300216‎

Referentie van de boekhandelaar : 146095

Antiquariat.de

Antiquariat Hecht
DE - Leer
[Books from Antiquariat Hecht]

€ 15,00 Kopen

‎Verdenhalven, Fritz‎

‎Alte Meß- und Währungssysteme aus dem deutschen Sprachgebiet. Was Familien- und Lokalgeschichtsforscher suchen. 2., wesentlich verm. und völlig überarb. Aufl.‎

‎Neustadt an der Aisch : Degener, 1993. 124 S. ; 22 cm 8° , OPappeinband, ohne Schutzumschlag‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, mit wenigen Kratzern, kaum bestoßen, Seiten hell und sauber, keine Einträge, Diese von Fritz Verdenhalven wesentlich vermehrte und völlig überarbeitete 2. Auflage bringt eine umfassende Übersicht zu den alten Meß- und Währungssystemen. Berücksichtigt ist das deutsche Sprachgebiet mit seiner bunten Vielfalt an Kleinstaaten, die noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts blühten. Überall wurden nicht nur traditionelle Maß- und Gewichtseinheiten sondern auch Währungen gepflegt, deren Größe, Gewicht und Wert aber von Land zu Land variieren konnten. Daraus sind leicht die Schwierigkeiten zu erkennen, mit denen Kaufleute und Händler beim Waren- und Geldverkehr über die Grenzen hinweg konfrontiert waren. Das Bemühen einiger Landesherren, die Maßsysteme für ihr Gebiet zu vereinheitlichen, brachte nur wenig Erleichterung für den Handel. Zum 1. Januar 1872 wurde endlich das Metrische System eingeführt, das nun eine grundlegende und einheitliche Bestimmung der Maße und Gewichte brachte.Dieses Buch ist somit eine unverzichtbare Hilfestellung für all jene, denen in Urkunden, Kaufverträgen oder Korrespondenzen aus früherer Zeit Angaben zu Maßen, Gewichten und Währungen begegnen. Ihre Bedeutungen sind in dieser Schrift sorgfältig aufgeschlüsselt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 167714

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Books from Antiquariat Bäßler]

€ 11,90 Kopen

‎Baedeker, Karl‎

‎Deutschland. In einem Bande. Kurzes Reisehandbuch von Karl Baedeker. Mit 25 Karten und 73 Plänen. 4. Auflage‎

‎Leipzig : Karl Baedeker, 1925. XXX.; 453 S. Kl.-8°, OLeinen, geh. Titel auf Einband und Rücken mit Goldprägung, marmorierter Schnitt‎

‎Buch in guter Erhaltung, Einband überw. sauber, leicht bestoßen, Seiten hell und sauber, Titelblatt im Randbereich gedunkelt, Karten und Pläne vollständig, sauber und gut erhalten, wenige kl. Einrisse, handschriftl. Eintrag auf Titelblatt, Klammern der Heftung gering angerostet, leichte Lagerpsuren‎

Referentie van de boekhandelaar : 167696

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Books from Antiquariat Bäßler]

€ 38,00 Kopen

‎Baedeker, Karl‎

‎Nordost-Deutschland (von der Elbe und der Westgrenze Sachsens an). Nebst Dänemark. Handbuch für Reisende. Mit 54 Karten und 86 Plänen 31. Auflage‎

‎Leipzig: Baedeker, 1914. XXX, 502 S. Kl.-8°, OLeinen, Titel auf Einband und Rücken mit Goldprägung, umlaufend marmorierter Schnitt‎

‎Einband sauber, wenig bestoßen, Seiten überw. hell und sauber, Karten vollständig, gut erhalten, mit geringen kl. Einrissen bzw. Randläsuren, mit leichten Gebrauchsspuren‎

Referentie van de boekhandelaar : 167695

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Books from Antiquariat Bäßler]

€ 33,00 Kopen

‎Zöberlein, Hans‎

‎Der Glaube an Deutschland. Ein Kriegserleben von Verdun bis zum Umsturz.‎

‎München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1944.‎

‎8°, 890 Seiten mit zahlr. Illustr., illustr. Original-Halbleineneinband mit illustr. Originalumschlag dieser mit starken Gebrauchssp., Einband leicht fleckig und vorderes Innengelenk leicht angebr. sonst guter Zustand - 1944. c115218‎

Referentie van de boekhandelaar : 262903

‎Zöberlein, Hans‎

‎Der Glaube an Deutschland. Ein Kriegserleben von Verdun bis zum Umsturz. 40. Auflage.‎

‎München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger um, 1942.‎

‎8°, 890 Seiten mit zahlr. Illustrationen und einem Titelportrait, illustrierter Original-Halbeineneinband mit Goldprg. - guter Zustand - 1942. c115202‎

Referentie van de boekhandelaar : 262887

‎Brohmer, Paul‎

‎Fauna von Deutschland. Ein Bestimmungsbuch unserer heimischen Tierwelt.‎

‎Leipzig, Quelle & Meyer, 1932. 19 cm. VIII, 561 S., Mit 1236 Abb. im Text u. auf 18 Taf. Dekoriertes Leinen (Hardcover), Fadenheftung. 4. verb. Aufl. Einband etwas angestaubt, sonst schönes und sauberes Exemplar.‎

Referentie van de boekhandelaar : 12284AB

‎Schröder-Sonnenstern, Friedrich‎

‎Farbkartons. Städtische Kunsthalle Düsseldorf, 15. Dezember 1967 - 14. Januar 1968.‎

‎Düsseldorf., Kunsthalle Düsseldorf., 1967. 20 x 20 cm. 45 S., 3 Blatt. OKarton., 64344AB Erste Auflage. Umschlag gering berieben, sonst gutes Exemplar.‎

‎An Schröder - Sonnenstern schieden sich die Geister; für die einen war er ein großer surrealistischer Künstler ( Max Ernst, Bellmer, Henry Miller), für die anderen waren seine Arbeiten "psychopathologische Kunst". Einzelausstellungen des Künstlers waren rar gesät.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64344AB

‎Paepcke, Lotte‎

‎Unter einem fremden Stern ("Ich wurde vergessen") Mit einem Nachwort "Über die menschliche Würde und das Jude-Sein".‎

‎Moos, Elster 1989. 139 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Etwas bestoßen. Gut erhalten. 9783891510834‎

Referentie van de boekhandelaar : 93664

‎Paepcke, Lotte‎

‎Unter einem fremden Stern ("Ich wurde vergessen") Mit einem Nachwort "Über die menschliche Würde und das Jude-Sein".‎

‎Moos, Elster 1989. 139 Seiten. Hardcover/Pappeinband‎

‎Von der Autorin auf Vorsatz signiert. Gut erhalten. 9783891510834‎

Referentie van de boekhandelaar : 107855

‎Schieder (Hrsg.), Theodor und Ernst Deuerlein (Hrsg.)‎

‎Reichsgründung 1870/71.‎

‎Stuttgart, Seewald Verlag, 1970. 475 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Leinen‎

‎Tatsachen, Kontroversen, Interpretationen. Dem Buch liegt ein Zeitungsausschnitt bei. Auf dem Titelblatt befindet sich ein Vorbesitzerstempel. Der Su. hat an den Kopfkanten Randbestoßungen. Die Kapitale sind bestoßen. Das Buch ist etwas verzogen. Die Fußecke des Hinterdeckels ist etwas bestoßen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 106833

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Books from Antiquariat Boller]

€ 11,30 Kopen

‎Lassalle, Ferdinand und Erich Blum (Hrsg.)‎

‎Ferdinand Lassalle's politische Reden und Schriften. Hrsg. v. Erich Blum. (Einzelband). F. Lassalle's Gesamtwerke; dritter Band.‎

‎Leipzig; Verlag von Karl Fr. Pfau, o.J. (um 1900). 461 Seiten; 19,5 cm; fadengeh, goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Ex.; Rückenprägung verblaßt; Vorsätze leicht fleckig / nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Einzelband. - Ferdinand Lassalle (geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge) war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung. Als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, des 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), zählt er zu den Gründervätern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die 26 Jahre nach seinem Tod aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) hervorging. Die SAP ihrerseits war aus der Fusion des ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) entstanden. Lassalles Idee des Sozialismus war genossenschaftlich und preußisch-nationalstaatlich orientiert. Damit geriet er in einen Gegensatz zu der von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre, die revolutionär und internationalistisch ausgerichtet war. Noch zu Lassalles Lebzeiten führte dieser Konflikt zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV und wenige Jahre nach seinem Tod zur Aufteilung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien. Die Spaltung in "Lassalleaner" (ADAV bzw. LADAV) und "Eisenacher" (SDAP) konnte 1875 beim gemeinsamen Parteikongress in Gotha durch den Zusammenschluss zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zumindest organisatorisch überwunden werden. ? (wiki) // INHALT : Herr Bastiat-Schulze von Delitzsch, der ökonomische Julian ------ Fichtes politisches Vermächtnis und die neueste Gegenwart ------ Verteidigungsrede wider die Anklage der Verleitung zum Kassettendiebstahl ------ Assisenrede, gehalten vor den Geschworenen zu Düsseldorf am 3. Mai 1849, gegen die Anklage: die Bürger zur Bewaffnung gegen die Königliche Gewalt aufgereizt zu haben. / ? Im Gegensatz zu anderen Sozialisten und Kommunisten war er einer der wenigen führenden Revolutionsbeteiligten, die sich nicht ins Exil absetzten und ohne weitere Verfolgung in Deutschland bleiben konnten. Aus diesem Umstand heraus bezeichnete er sich selbst gelegentlich als den "letzten Mohikaner". Lassalle befasste sich nach seinem Gefängnisaufenthalt eingehend mit den sozialen Verhältnissen in der Arbeitswelt und stand in regem Kontakt mit führenden Vertretern der Arbeiterklasse. Er wurde in Düsseldorf von der Polizei überwacht und von den staatlichen Behörden als extrem gefährlich eingestuft. Philosophisch blieb er dem Hegelianismus verbunden. Eine materialistische Weltanschauung eignete er sich nicht an. Er arbeitete zwar mit dem Bund der Kommunisten zusammen, seine Mitgliedschaft lehnte die Kölner Zentralbehörde wegen seiner Verstrickung in den Hatzfeldt-Prozess jedoch ab. Im Jahr 1851 gründete Lassalle einen illegalen Zirkel revolutionärer Arbeiter in Düsseldorf und propagierte sozialistische Ideen. 1851/1852 unterstützte er die Angeklagten im Kölner Kommunistenprozess. Da er von der Gräfin v. Hatzfeldt, deren Prozesse er letztlich aufgrund der Aufgabe des klagenden Grafen gewonnen hatte, unterhalten wurde, hatte er die Möglichkeit, sich als Privatier unabhängig von materiellen Zwängen voll zu entfalten. ? (wiki)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1257340

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 38,00 Kopen

‎Voß, Johann Heinrich‎

‎Poetische Originalwerke. Von Johann Heinrich Voss. (Einzelband). Gedichte V / VI. (2 Teile in 1 Band). Lyrische Gedichte. Oden und Lieder. IV-VI. Buch. (und) Oden und Lieder. VII. Buch. Vermischte Gedichte; Fabeln und Epigramme.‎

‎Wien; bei Anton Pichler, 1811. VI; 246; X; 282 S.; Illustr.; 17 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Pappband d.Zt.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben / stw. beschabt; minimale Läsuren; Vorsatz mit hs. Eintragungen. - Einzelband (5. und 6. Band der Gesamtausgabe; in 2 Teilbänden / Lyrische Gedichte. Oden und Lieder). - Lyrische Gedichte. Oden und Lieder. IV-VI. Buch. (und) Oden und Lieder. VII. Buch. Vermischte Gedichte; Fabeln und Epigramme. // Johann Heinrich Voß (* 20. Februar 1751 in Sommerstorf; ? 29. März 1826 in Heidelberg) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Hochschullehrer. Berühmt ist er für seine Übertragungen von Homers Epen (Ilias, Odyssee) und anderer Klassiker der Antike. ... Voß schrieb neben Idyllen, Elegien, Oden und Lieder auch satirische Gedichte und Epigramme. In den Jahren 1785 bis 1795 veröffentlichte er in zwei Ausgaben eine Sammlung eigener Gedichte, die er später erweiterte. Die beste seiner poetischen Arbeiten ist wohl sein idyllisches Gedicht Luise (1795), in dem er mit viel Erfolg versuchte, zeitgenössisches deutsches Geistesleben und Gefühl in den Formen klassischer (antiker) Poesie auszudrücken, also unter anderem, wie schon bei den Homer-Übersetzungen, in Hexametern. Goethe regte er dadurch zu dessen Vers-Epos Hermann und Dorothea an, das 1797 erschien (siehe auch Goethes Reineke Fuchs von 1793, ebenfalls in Hexametern). ... (wiki) / INHALT (Auswahl) : Vaterlandsliebe 1794 ------- Die Landlust 1794 ------- Am Geburtstage 1794 ------- Der Geist Gottes 1794 ------- Der Frauentanz 1794 ------- Frühlingsreigen 1794 ------- Dithyrambus 1794 ------- Die bunte Reihe 1794 ------- Die Schläferin 1794 ------- Mäkeln und Kühren 1794 ------- Der Klausner 1794 ------- Die Rosenfeier 1794 ------- Feldlied 1794 ------- Mein Sorgenfrei 1794 ------- Der Rosenkranz 1794 ------- Der Frühlingsabend 1794 ------- Der Trinkkönig 1794 ------- Trinklied 1794 ------- Die Braut am Gestade 1794 ------- Brauttanz ------- Winterreigen 1794 ------- Die frühe Melkerin 1794 ------- Das Mädchen am Quell 1794 ------- Die Nachreue 1794 ------- Die Ruhe 1795 ------- Die Abendstille 1795 ------- Die Morgenheitre 1795 ------- Ernestinens Geburtstag 1795 ------- Die Dichtkunst 1795 ------- Das Wintermahl 1795 ------- Die Merzfeier 1795 ------- Der Lustgang 1795 ------- Die Erwartende ------- Sehnsucht des Alters 1795 ------- Naturfreude 1795 ------- Mein Geburtstag 1795 ------- Der Wechsel 1795 // Lob und Tadel. 1800. Eutin. -------. Rundgesang beim Stahlpunsch. 1800. ------- Begräbnislied. 1800. ------- Die Strickerin. 1800. ------- Der Mädehenfleiß. 1800. ------- Das Röselein. ------- Spinnlied. 1801. ------- Glückwunsch. 1801. ------- Maria und Friederich 1801. Nach d. Englis. ------- Marias Klage ------- Ländliche Stille ------- Lebensfreude ------- Der Sänger. 1801. ------- Die Häusliche. ------- Trinklied. 1801. ------- Die säugende Mutter . ------- Der Geburtstag. An Ernestine. 1801. ------- Die Vierzehnjährige. 1801. ------- Die Königswahl. 1801. ------- Der traurende Freund ---- (u.v.v.a.m.) // ? Von 1802 bis 1805 weilte (Voß) als Privatier in Jena. Sein Sohn Heinrich war 1804-1806 als Professor am dortigen Wilhelminum Ernestinum (Wilhelm-Ernst-Gymnasium) tätig. Obwohl Goethe ihn in seiner Nähe zu halten wünschte, folgte er der Berufung durch die Regierung des neu entstandenen Großherzogtums Baden zur Übernahme einer hochdotierten Professur an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Die Sinekure ermöglichte es ihm, sich bis zu seinem Tod völlig seinen literarischen Arbeiten, Übersetzungen und antiquarischen Forschungen zu widmen. In dieser Zeit polemisierte er bereits als Sprecher eines aufgeklärten, freiheitlichen Luthertums heftig gegen die Romantiker, die ihrerseits an ihm Kritik übten. Als Gäste konnte er unter anderem Goethe, Baggesen, Jean Paul und Barthold Georg Niebuhr begrüßen. Außerdem pflegte er seine Kontakte auf weiteren Reisen. 1808 wurde er als auswärtiges Mitglied in die Bayerische und 1814 in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Johann Heinrich Voß starb 1826 und wurde auf dem St.-Anna-Friedhof in Heidelberg beigesetzt. Seine Gebeine wurden später auf den Heidelberger Bergfriedhof umgebettet. ? (wiki)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1257345

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 75,00 Kopen

‎Eichmann, Adolf und Rudolf Aschenauer‎

‎Ich, Adolf Eichmann. Ein historischer Zeugenbericht. Hrsg. v. Rudolf Aschenauer.‎

‎Druffel-Verlag; Leoni am Starnberger See, 1980. 550 Seiten; Illustr.; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; viele Bleistift-Anstreichungen (Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019); mit Zettel- und Text-Beilagen). - Otto Adolf Eichmann (* 19. März 1906 in Solingen; ? 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel) war ein deutscher SS-Obersturmbannführer. Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges leitete er in Berlin das ?Eichmannreferat?. Diese zentrale Dienststelle des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA, mit dem Kürzel IV B 4) organisierte die Verfolgung, Vertreibung und Deportation von Juden und war mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend vom NS-Staat besetzten Europa. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. ... (wiki) // INHALT (Auswahl) : Als ich noch nicht Nationalsozialist war ----- Ich wurde nationaler Sozialist ----- Bei der österreichischen Legion ----- Der Schritt zum SD ----- Kontakte im Ausland ----- Fortsetzung meiner SS ----- Arbeit im Reich ----- Stärkere Kontakte mit Juden ----- Für politische Lösung der Judenfrage durch Auswanderung ----- Als Untersturmführer in der österreichischen Heimat ----- Für stärkere Auswanderung der Juden ----- Von den Rätseln der Nacht zum 9. November 1938 ----- Von jüdischer Arbeit im Reich ----- Die Auswanderung und ihre Behinderung in der Welt ----- Die "Zentralstelle für Auswanderung" in Prag ----- Aus der Arbeit in Prag ----- Schwierigkeiten für die Auswanderung der Juden ----- Als Judenreferent bei der Gestapo ----- Vom Verwaltungs ----- Durcheinander in der Judenpolitik ----- "Endlösung" in Form eines "Judenstaats" in Polen ----- Die "privilegierten" Juden ----- Interventionen ----- Theresienstadt als Musterbeispiel der Ghettobildung ----- Eichmann schildert seine Aufgaben ----- Ein paar erste Worte zum Madagaskar ----- Plan ----- KZs, Gesetze und ich ----- "Sonderbehandlung" in den KZs ----- Besuche in den KZs ----- "Schöpferische" Tätigkeit nur für die Auswanderung ----- Wozu ich Befehlsgewalt hatte ----- "Mischlinge" und Ehen zwischen Juden und NichtJuden ----- Ein Lieblingsthema: Zuständigkeiten ----- Zur "Aktion Reinhard" ----- Ebensowenig politisch: die berüchtigten Vergasungswagen a la Grafeneck ----- Zuständigkeiten für die Deportierung ----- Noch einmal: Das Durcheinander der politischen Instanzen ----- Ich war weder Massenmörder noch Mörder ----- Eichmann für Polen und die UdSSR unzuständig ----- Eichmann als Befehlsempfänger ----- Von den Grenzen meiner Weisungsmacht ----- Deutsche Vorschläge zur Auswanderung der Juden ohne Erfolg / (u.v.a.m.) ISBN 3806110050‎

Referentie van de boekhandelaar : 1257305

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 20,00 Kopen

‎Dörre, Steffen‎

‎Zwischen NS-"Euthanasie" und Reformaufbruch : die psychiatrischen Fachgesellschaften im geteilten Deutschland.‎

‎Berlin: Springer., [2021]. XXI, 607 Seiten ; 25 cm, 1222 g Festeinband.‎

‎Neues Exemplar - Der Historiker Steffen Dörre hat im Rahmen eines Forschungsauftrags der DGPPN die Geschichte der psychiatrischen Fachgesellschaften in der Bundesrepublik und der DDR aufgearbeitet. Ausgehend von einer umfangreichen Quellenbasis widmet er sich den Nachwirkungen des Nationalsozialismus in der organisierten deutschen Psychiatrie. Die Studie lädt zur innerfachlichen Debatte ein und bietet eine fundierte Grundlage, zu der historischen Verantwortung der Fachgesellschaft informiert Stellung zu beziehen. Sie regt zur Diskussion über moralische Normen in der Psychiatrie an und stellt eine lehrreiche und spannende Lektüre für all jene dar, die sich angesichts aktueller gesellschaftlicher Reformprozesse mit den Erfahrungen der Vergangenheit auseinandersetzen möchten. -- Inhaltsverzeichnis: 1 Die psychiatrischen Fachgesellschaften im geteilten Deutschland -- Einer flog über das Kuckucksnest -- Nutzen und Grenzen einer deutsch-deutschen Vergleichs- und Beziehungsgeschichte -- Was LeserInnen erwartet - und was nicht -- 2 Der Krieg gegen die psychisch Kranken, 1933-1945 -- Im Dienst der Volksgesundheit -- Die Psychiatrie am Ende der Weimarer Republik -- Psychiatriepolitik nach der "Machtergreifung" -- Die Ermordung der psychisch Kranken -- Die GDNP und die Medizinverbrechen -- 3 In der Zusammenbruchgesellschaft -- Die "Stunde Null" fällt aus -- Netzwerke in Bewegung -- Karl Bonhoeffer -- Exkurs I - Alexander Mitscherlich und der Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) -- Ernst Kretschmer -- Exkurs II - Ernst Kretschmer und der Internationale Militärgerichtshof in Nürnberg -- Werner Villinger -- Hans Bürger-Prinz und Jürg Zutt -- Rudolf Degkwitzsen -- Exkurs III - Entnazifizierung und Elitenkontinuität in den westlichen Besatzungszonen -- Ernst Kretschmer, Klaus Conrad und Friedrich Mauz -- Friedrich Panse -- Exkurs IV - "Euthanasie"-Prozesse in den westlichen Besatzungszonen -- Rudolf Lemke -- Exkurs V - Entnazifizierung und "Euthanasie"-Prozesse in der SBZ -- Karl Leonhard -- 4 Zwischenfazit: Verweigerte Schuldbekenntnisse und schützende Allianzen -- 5 Stellung im Gesundheitswesen und Tätigkeitsschwerpunkte -- Die psychiatrischen Fachgesellschaften vor 1945 -- Medizinische Fachgesellschaften im deutschen Gesundheitswesen -- Interessenvertretungen der Psychiater vor 1945 -- Das Gesundheitswesen zwischen Restauration und Reform -- Die Ausgangslage 1945 -- Die gesundheitspolitischen Absichten der Alliierten -- Stufen der Auseinanderentwicklung -- Unterschiedliche Rahmenbedingungen -- 6 Neugründungen -- Von der GDNP zur DGPN -- Von den regionalen zur nationalen medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft -- Funktionen und Schlüsselpositionen in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Nervenheilkunde -- Funktionen und Schlüsselpositionen in der Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie in der DDR -- 7 Konkurrenznetzwerke -- Fachzeitschriften bilden Einflusssphären -- Eine Fachzeitschrift für alle Teildisziplinen -- Die Vormachtstellung in der Nervenheilkunde sichern -- Sammlungspunkte für reformorientierte Anstaltspsychiater -- 8 Zuständigkeitskonflikte -- Fachgesellschaften als Grenzzieher -- Psychiatrie und Neurologie -- Psychiatrie, medizinische Psychologie und Psychotherapie -- 9 Das Fach trifft sich -- Tagungsorganisation in Ost und West -- Die Kongresse der GDNP/DGPN -- Zwei weichenstellende DGPN-Kongresse -- Bad Nauheim 1960 - über Freiheitsentzug -- Bad Nauheim 1964 - die Bändigung der Soziologie -- 10 Zwischenfazit: Schwache Organisationen und durchsetzungsfähige Netzwerke -- 11 Die deutsche Psychiatrie im Kalten Krieg -- Anschluss an die Weltwissenschaft gewinnen -- Sowjetisierung und Ideologisierung -- Die Pawlowisierung der Nervenheilkunde in der DDR -- Die Furcht vor der Remilitarisierung der Bundesrepublik -- Vernetzungen mit Osteuropa -- Der lange Weg nach Westen -- "In der Sonne öffentlicher Gunst" - Reiseberichte zur Psychiatrie in den USA -- Vertrauen zurückgewinnen - Kontakte in die Nachbarstaaten -- Neue Vorbilder - Berichte über die angloamerikanische Psychiatrie in den 1960er Jahren -- 12 Auf internationalem Parkett -- Internationalisierungsstrategien -- Blockkonfrontation in der Zeit der Entspannungspolitik -- 13 Zwischenfazit: Getrennte und gemeinsame Wege -- 14 Problemdiagnosen ohne Konsequenzen -- Die Zusammenbruchgesellschaft als "Reformfenster"? -- Reformbedarf in der Psychiatrie -- Die Psychiatrie als "Schlangengrube"Der erste DGPN-Präsident fordert eine Neuausrichtung der Psychiatrie -- 15 Aufbruchsstimmung in der Psychiatrie -- Sozialpsychiatrie in der DDR: Die Rodewischer Thesen -- Die Rezeption der Rodewischer Thesen in der Bundesrepublik -- Die Zukunft des psychiatrischen Krankenhauswesens -- Der DGPN-Kongress 1964 -- 16 Revolte und Reform -- Konfrontationen -- Die Ereignisse überschlagen sich -- Premiere I: Der Deutsche Bundestag befasst sich mit der Psychiatrie -- Premiere II: Der Ärztetag befasst sich mit der Psychiatrie -- Die Expertenanhörungen vor dem Bundestagsausschuss für Jugend, Familie und Gesundheit -- Die DGPN tagt -- Der Gesundheitsbericht der Bundesregierung -- Die DGPN und die Sachverständigenkommission -- Grundlegende DGPN-Positionen -- Der Enquete-Zwischenbericht -- Abgrenzungskonflikte in der Enquete-Zeit, I -- Abgrenzungskonflikte in der Enquete-Zeit, II -- Der Enquete-Schlussbericht 1975 -- Die Brandenburger Thesen -- 17 Zwischenfazit: Reformvorschläge und Refomunöglichkeiten -- 18 Der Rückblick als Reformimpuls? -- Wiedergutmachungspolitik ohne die Psychiatrieopfer -- Stellungnahmen zu den Psychiatrieverbrechen bleiben aus -- Debatten über "Euthanasie" und "Sterbehilfe" -- Vergangenheitsbewältigung als Reformimpuls? -- 19 Resümee. ISBN 9783662608777‎

Referentie van de boekhandelaar : 1180033

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 84,99 Kopen

‎Block, Paul‎

‎Unsere lieben Feinde. Pariser Bilder und Geschichten.‎

‎Concordia Deutsche Verlags-Anstalt GmbH; Berlin, 1911. 292 Seiten; 20 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; der illustr. Einband berieben u. fleckig; Seiten mit Randläsuren; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren. - In Frakturschrift. - Paul Block (* 30. Mai 1862 in Memel, Provinz Ostpreußen, Königreich Preußen; ? 15. August 1934 in Bad Harzburg, Freistaat Braunschweig, Deutsches Reich) war ein deutscher Journalist und Kulturpublizist. ? Zunächst war er als Redakteur in verschiedenen Zeitschriften in Leipzig tätig. 1885 wurde er Dramaturg am Residenztheater in Berlin und blieb dies bis 1895. Ab 1899 schrieb Paul Block für das Berliner Tageblatt, auch im Kultur- und Theaterbereich. 1906 wurde er als Korrespondent nach Paris geschickt. Ab 1911 leitete er das Feuilleton in Berlin. 1912 war er als Kriegskorrespondent auf dem Balkan und kehrte danach wieder nach Berlin zurück. Ab 1920 war er wieder in Paris. ? 1933 wurde Paul Block wegen seiner jüdischen Herkunft von der Zeitung entlassen. 1934 starb er in Bad Harzburg, möglicherweise während eines Kuraufenthaltes. ? Paul Block veröffentlichte zahlreiche Artikel im Berliner Tageblatt und in weiteren Zeitschriften. Außerdem verfasste er einige Novellen, Romane, Dramen und Übersetzungen. ? (wiki) // INHALT (Auswahl) : Von Dämchen und Dirnen: Der Dachhund ---- Jeanne la Republique ---- Die kleine Mantelnäherin ---- Verbrecher und "Verbrecher": Der Chorknabe ---- Schwester Candida ---- Der Bildergraf ---- Pariser Silhouetten: Leute von der Straße ---- Vorzimmer ---- Der Ehrengast ---- Pariser Märchen ---- Reveillon ---- Kneipen und Käuze: Entente cordiale ---- Die alte Marke ---- Der Mann mit dem Kalbskopf ---- Ein Opfer ---- Der geheimnisvolle Herr ---- Der alte Kavalier ---- Ein Geschäftsgenie ---- Der Sänger und die Guillotine ---- Quai d'Orsay: Das Haus ---- Die Herren ---- Von Agadir zum Kongo / (u.a.m.)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1257294

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 25,00 Kopen

‎Bebel, Heinrich‎

‎( 2 BÄNDE ) Heinrich Bebels Schwänke. Zum ersten Male in vollständiger Übertragung hrsg. v. Albert Wesselski. Erster (und) zweiter Band.‎

‎München und Leipzig; bei Georg Müller, 1907. XXVIII; 241 S. und 212 S.; graph. Darst.; 21,5 cm; 2 fadengeh., illustr. Orig.-Ganzpergamentbände.‎

‎Gute, stabile Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einbände und einige Seiten fleckig. - 2 BÄNDE in Ganzpergament. - (1 von 1000 Ex.) - Impressum (Band 1) mit der Nummer " 677 ". - Beide Bände mit Kopfgoldschnitt. - Teilweise in Frakturschrift. - " Dieses Werk ist im Auftrage von Georg Müller Verlag in München in einer einmaligen Auflage von 1000 in der Presse numerierten Exemplaren in der Buchdruckerei von M. Müller & Sohn in München vom März bis Juni 1907 hergestellt worden. ... " (Impressum) // Heinrich Bebel (in den Justinger Urbaren und Urkunden meist Böbel) (latinisiert Henricus Bebelius; * Mitte 1473 in Ingstetten bei Justingen; ? 31. März 1518 in Tübingen) war ein deutscher Dichter des Renaissance-Humanismus. ... 1501 wurde er von König Maximilian I. in Innsbruck zum "poeta laureatus" gekrönt und ein Dichterwappen verliehen. Zu diesem Anlass hielt Bebel eine Rede zum Lob Maximilians, welche 1504 im Druck erschien. ? Die nachhaltigste Wirkung hatten Heinrich Bebels Fazetiensammlung und sein Sprichwörterbuch "Prouerbia germanica ?". Seine Fazetien wurden von den Schwankdichtern des 16. Jahrhunderts Jörg Wickram und Hans Wilhelm Kirchhof aufgegriffen und sind eine Quelle zur Sittengeschichte um 1500. Die spöttischen Anekdoten vermitteln einen Eindruck von der Abneigung und dem Hass der bäuerlichen Bevölkerung Ende des 15. Jahrhunderts auf den Klerus, die Klöster und den Adel, deren "haltloses", ausbeuterisches und verschwenderisches Verhalten in Form von Spotterzählungen angeprangert wurde. Diese unterschwellige Antipathie der Bauern gegenüber dem "ersten Stand" entlud sich schließlich in der Reformation und dem Bauernkrieg. ... (wiki) // INHALT (Auszug) : Von einem andern Pfaffen ----- Von einem Bauern ----- Von einem Ritter ----- Von eim edeln Jüngling ----- Von einem Priester ----- Eine Histori ----- Von einem Kaufmann und einem Edelmann ----- Von einem Edelmann und einem Mönch ----- Eine Histori von eim Juden ----- Von der Höhe des Himmels ----- Eines Priesters lächerlich Predigt ----- Von einem einfältigen Bauern ----- Von der Mönch Geizigkeit ----- Ein Spruch Johannis von Leipheim ----- Eine Geschicht von etlichen Landsknecht ----- Von Konrad Schotten, dem Ritter ----- Wider die Müller ----- Von Paulus Wüst ----- Ein schimpflicher Spruch ----- Ein Spruch des Herrn Bernhard Retz ----- Ein lustig That eines Kriegsmanns von Tübingen ----- Eine Geschicht von eim ungelehrten Meßpfaffen ----- Von einem Lollhart ----- Von eim Gaukler ----- Von einem Abt // Von einer groben Lügen ----- Von eim unzüchtigen Mägdlein ----- Von den Bettlern ----- Das Leben der vergnügten und Gesunden ----- Wider ein Hahnrei ----- Folgen die dicksten Lügen des Schmieds von Cannstatt ----- Ein Schwank von der Einfalt einer Braut ----- Von einem Hechinger ----- Von einem Versmacher, der gräzissiert ----- Von etlichen Richtern ----- Von dem Narren Konrad Pocher ----- Von Peter Maier ----- Ein Schimpf eines Schiffmanns wider ein Trunkenen ----- Von dreien Bayern ----- Von einem Lausigen ----- Von Jost Bart, dem Scheißpropheten ----- Von eines Fürsten Narren ----- Von einem Trunkenen ----- Leonhard Clemens von einem Ulmer Pfaffen ----- Von einer beichtend Ehebrecherin ----- Von der Herrschaft der Weiber über die Männer ----- Von einem ungeschickten Knecht ----- Paulus Hug von einem Pedellen zu Wien ----- Romingius von eim verkehrten Priester ----- Sebastian Kefer von Remsthal über die unwissenden Priester und Mönche / (u.v.v.a.m.) --- Albert Wesselski, auch Albert Wesselstá (* 3. September 1871 in Wien; ? 2. Februar 1939 in Prag) war ein österreichischer Erzählforscher und Übersetzer. ... (wiki)‎

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‎Voelkner, Hans und Rosemarie Voelkner (Hrsg.)‎

‎Unschuldig in Stalins Hand. Briefe, Berichte, Notizen. Ereignisse, Tatsachen, Zusammenhänge. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Brandenburgisches Verlagshaus, 1990. 201 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Etwa 15 Seiten mit leichten Bleistiftanstreichungen, sonst sauber erhalten und gutes Arbeitsexemplar. - Krieg und Zusammenbruch -- Internierte -- SMT-Verurteilte -- Verschleppte -- Denunziationen -- Werwolf -- In Sibirien und anderswo -- Die Angehörigen -- Betroffen konnten alle sein -- Der berüchtigte Artikel 58. Auszug aus dem Strafgesetzbuch der RSFSR. ISBN 9783327010549‎

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‎Richthofen, Bolko von ; Oheim, Reinhold Robert‎

‎Deutschland und Polen, Mythos und Wirklichkeit; drei (3) Bände -Geschichte einer 1000jährigen Nachbarschaft (3 BÜCHER)‎

‎Kiel :: Arndt. 1985. 278; 286; 278. 21cm. Zustand: Sehr Gut, eingeschweißt; Mit Schuber (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : 702831 ISBN : 388741120

‎Vehse, Carl Eduard‎

‎Preussische Hofgeschichten.‎

‎München:, Georg Müller, 1913. 8°. Insgesamt XXII, 1831 S. Privates Halbleder mit Pergamenteinband 4 Bände (Einband mit leichten Gebrauchsspuren; altersgemäss gut erhalten)‎

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‎Furrer, Gerhard‎

‎Alpine Vergletscherung vom letzten Hochglazial bis heute. Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz / Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse: Abhandlungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse ; Jg. 2001, Nr. 3‎

‎Stuttgart : Steiner 2001. 49 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 24 cm Top Zustand, kart., Softcover/Paperback‎

‎Gerhard Furrer führt verschiedene alpine Vergletscherungen vom letzten Hochglazial bis heute an. Er erläutert ihr Entstehen, ihre Ausbreitung und erklärt den Gletscherschwund. Geo 9783515079280 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Michalski, Sergiusz‎

‎Neue Sachlichkeit : Malerei, Graphik und Photographie in Deutschland 1919 - 1933. Orig.-Ausg.‎

‎Köln : Taschen 1992. 220 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Kunst 4 9783822804445 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Wachsmann, Florian‎

‎Sauerland : Reisen mit Insider-Tipps ; [mit Reise-Atlas]. Marco Polo. 1. Aufl.‎

‎Ostfildern : MairDumont, 2010. 121 S. : zahlr. Ill., Kt., 19 cm. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783829706292‎

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‎Schmitz-Veltin, Stefanie und Ansgar Schmitz-Veltin‎

‎Pfalz. Reisehandbuch. 3., komplett überarb. und aktualisierte Aufl.‎

‎Erlangen : M. Müller, 2014. 288 S. : Ill., Kt., 19 cm. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783899538410‎

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‎Sohar - Sellin, Albrecht Wilhelm‎

‎Die geisteswissenschaftliche Bedeutung des Sohar. Vortrag gehalten bei Gelegenheit der ersten Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Berlin am 4. Februar 1913 von A. W. Sellin.‎

‎Berlin. Philosophisch-Theosophischer Verlag 1913. 47, (1( Seiten u. eine mehrfach gefaltete Tafel (Sefirot-Baum). Rote Originalbroschur. (Einband mit Gebrauchsspuren). 17x12 cm‎

‎* Sehr selten ! Erste Ausgabe ! ----- Der Sohar (hebräisch Sefer ha-sohar, deutsch ?Glanz?; auch in der Schreibweise, vor allem englisch, Zohar) gilt als das bedeutendste Schriftwerk der Kabbala. Der Name bedeutet ?(strahlender) Glanz? und geht zurück auf biblische Texte bei den Propheten Hesekiel (Ez 1,28 EU; Ez 8,2 EU) und Daniel (Dan 2,31 EU; Dan 12,3 EU). Das in einem künstlich altertümlichen Aramäisch ? wohl, um das Alter der Schrift zu beweisen ? zu geringen Teilen in Hebräisch verfasste Werk ist Teil der jüdischen Mystik. Es enthält vor allem Kommentare zu Texten der Tora, dem Hohelied (hebräisch ?ir ha-?irim), dem Buch Rut, (hebräisch Megillath Ruth) und den Klageliedern Jeremias, (hebräisch 'êkâ). Literarisch handelt es sich bei den Kommentaren um Schriftexegesen, homiletischen Meditationen, Erzählungen und Dialogen, aber auch Betrachtungen zur mythischen Kosmogonie und mystischen Psychologie. Dies schließt, zusammenfassend und explizierend formuliert, Diskussionen um das ?Wesen Gottes?, ?Ursprung und Struktur des Universums?, ?Natur der Seele?, ?Erlösung?, die Beziehung zwischen ?dem menschlichen Ego und dem Dunklen?, um das ?wahre Selbst? zum ?Licht Gottes? und zwischen ?universeller Energie? und dem einzelnen Menschen ein. In seinem exegetischen Charakter kann der Sohar auch als esoterische Variante zum rabbinischen Midrasch eingeordnet werden. Er wird von einigen Fürsprechern daher auch als Midrasch des Shimon bar Jochai angesehen (Quelle Wikipedia) ----- Georg Carl Albrecht Philipp Rufinus Wilhelm Sellin, Pseudonym Alfred Wäldler, Spitzname Morpheus (* 19. Juli 1841 in Ludwigslust; ? 10. September 1933 in München) war ein deutscher Kolonialfunktionär und Anthroposoph. Albrecht Sellin war ein Sohn des Seminardirektors Carl Wilhelm Sellin (1793?1850) und dessen Frau Emma, geb. Seiler (1807?1877). Zu seinen zahlreichen Geschwistern zählten der Theologe und Gymnasiallehrer Carl Sellin (1833?1910), der Kaufmann Theodor Sellin (1835?1856), der Pastor in Dassow und Kirchenrat Wilhelm (Christoph Elias Bernhard Donatus) Sellin (1838?1931, Vater des Alttestamentlers Ernst Sellin), Gotthilf Sellin (1844?1921), Historiker, Lehrer und Esperantist, sowie die Schwestern Emma und Johanna Sellin. Sellin besuchte die Rektorschule und das Mintersche Institut, eine Privatschule, in Ludwigslust. Von 1859 bis 1861 lernte er Landwirtschaft; bis Ende 1865 bewirtschaftete er verschiedene Güter in Mecklenburg und Ostpreußen. Im April 1866 wanderte er nach Brasilien aus. Hier war er zunächst als Lehrer und dann ab 1869 als Administrator (Kolonialdirektor) in Neu-Petropolis in der Provinz Rio Grande do Sul tätig. Zu seinen Aufgaben zählte die Erschließung des Urwaldgebiets am oberen Cahy zu erforschen und Straßenverbindungen mit dem Hochland der Campos de Cima da Serra zu schaffen. Er setzte die schon früher begonnene Vermessung der Kolonie fort und legte erstmals einen Kataster an. Zur Nutzung der ausgedehnten Araukarienwälder von Neu-Petropolis erbaute er zusammen mit Investoren ein größeres Sägewerk in Porto Alegre. Unter seinem Pseudonym Alfred Wäldler publizierte er zahlreiche Beiträge in der deutschen und brasilianischen Presse. Im Jahre 1871 lernte er seine spätere Ehefrau, Karoline Marezoll aus Leipzig, eine Tochter von Theodor Marezoll, auf ihrer Reise durch Brasilien kennen. Die beiden heirateten 1872. Der Ehe entsprang eine Tochter Olga (Olly), verheiratete Lenz. Sie wurde 1912 an der Universität Zürich als eine der ersten Frauen an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät promoviert und 1913 als erste Frau in der Schweiz zum Amtsvormund bestellt. 1878 kehrte Sellin auf Urlaub nach Deutschland zurück, beschloss aber, dauernd hier zu bleiben. Er nahm zunächst seinen Wohnsitz in Leipzig. Hier wurde er mit Ernst Hasse Mitbegründer des Leipziger Vereins für Handelsgeographie und Förderung deutscher Interessen im Ausland, der ihn später zum Ehrenmitglied ernannte. Viele Jahre lang wirkte er überregional als Redner in geographischen und kolonialen Vereinen und schrieb Beiträge zu kolonialpolitischen Fragen in der Presse. Vermutlich aus seiner Zeit in Brasilien brachte Sellin ein Interesse am Spiritismus und Okkultismus mit. Er gründete in Leipzig den Verein für Harmonische Philosophie. 1883 wurde er gemeinsam mit dem Medium Bernhard Cyriax und dem Heilmagnetiseur Karl Wilhelm Weder wegen Betrugs angeklagt. Cyriax hatte in Trance bei Kranken geistige Diagnosen durchgeführt und behauptete, den Körper des Patienten durchschauen zu können. Zu einer Verurteilung kam es jedoch nicht, da sich zeigte, dass zumindest Cyriax in gutem Glauben an seine eigenen medialen Fähigkeiten gehandelt hatte. 1887 siedelte Sellin nach Berlin über. 1888 gehörte er mit Max Dessoir und Albert Moll zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft für Experimentalpsychologie. Hier beschäftigte er sich besonders mit Hypnose. Er engagierte sich in der Steglitzer Loge Bruderbund am Fichtenberg. Von 1892 bis 1897 war er Redakteur des Freimaurer-Bundesblattes und Großarchivar der Großen National-Mutterloge ?Zu den drei Weltkugeln?. Auch im 1887 gegründeten Deutschen Schriftstellerverband war Sellin aktiv; hier war er Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss. Im Juli 1897 ging er erneut nach Brasilien, dieses Mal als Generalbevollmächtigter der Hanseatischen Kolonisationsgesellschaft, Nachfolgerin des Colonisations-Verein von 1849 in Hamburg, um den Aufbau der unter dem Kollektivnamen Hansa bekannten deutschen Ansiedlungen in der Provinz Santa Catarina zu leiten.[7] Von dort kehrte er 1900 als Direktor der Kolonisationsgesellschaft nach Hamburg zurück. Noch einmal reiste er 1905/06 nach Brasilien, um die dortigen Kolonien zu inspizieren. In Hamburg war er Mitglied der Loge Vom Fels zum Meer. 1904 begegnete er Rudolf Steiner, als dieser einen Vortrag in Hamburg hielt. Daraus entwickelte sich zunächst eine Korrespondenz, und bald wurde Sellin ein ?treuer Schüler? des 20 Jahre jüngeren Steiner. Steiner erhielt von Sellin erstmals nähere Informationen über den Memphis-Misraïm-Ritus. 1908 zog sich Sellin ins Privatleben nach Kilchberg bei Zürich zurück, um sich ganz der Anthroposophie widmen zu können. Im Jahre 1910 starb seine Frau, und er siedelte nach München über, wo er in der Luisenstraße wohnte. Er verfasste weiter schriftstellerische Arbeiten, nunmehr mehr anthroposophischen Inhalts, und wirkte bei einer Aufführung von Édouard Schurés und anthroposophischen Mysterienspielen mit. Bei der Gründungsversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft 1913 in Berlin hielt er einen viel beachteten und auch gedruckten Vortrag über den Sohar, das bedeutendste Schriftwerk der Kabbala. Er war auch als Übersetzer der Werke von Louis Claude de Saint-Martin tätig. In München gehörte er der Freimaurerloge Empor an. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Wille, Bruno‎

‎Legenden von der heimlichen Maid. Exemplar Nr. 98 / 200 der vom Verfasser handsignierten Liebhaberausgabe.‎

‎Carl Reißner, Dresden 1922. (4), 174 Seiten. Breitrabduges, unbeschnittenes Exemplar. Original-Halbleder-Einband mit reicher Rückenvergoldung. (Gering berieben). 22x15 cm‎

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‎Bursfelde - JÜNEMANN, Joachim‎

‎Das Kloster Bursfelde im Spiegel der Kultstätten des Bramwalds und Sollings.‎

‎Selbstverlag Joachim JÜNEMANN. Dransfeld 1993 / 1994. 86 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen, Skizzen und Plänen. Hellgrüne, illustrierte Originalbroschur. 24x17 cm‎

‎* Das Kloster Bursfelde ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Bursfelde, einem Stadtteil von Hann. Münden im Landkreis Göttingen, Niedersachsen. Klosterkirche und Klostergut von etwa 300 Hektar Größe gehören zu dem von der Klosterkammer Hannover verwalteten Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds. Rechtlicher Träger des Geistlichen Zentrums Kloster Bursfelde ist die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Ober-Ramstadt - HAHN Werner (Redaktion)‎

‎Ober-Ramstadt. Eine Chronik zur Geschichte der Stadt. 700 Jahre Stadtrechte 1310 - 2010.‎

‎Hrsg. Magistrat der Stadt Ober-Ramstadt. 2010. 224 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. faks. Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband.(Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 22x21 cm‎

‎* Ober-Ramstadt (im lokalen Dialekt: Owwe-Ramschd) ist eine Stadt im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Die ersten siebzig Hefte - MAY Karl‎

‎Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft. Nr. (Nummer) 1 bis Nummer 70 (komplett in 70 Heften !).‎

‎Hannover September 1969 bis November 1986. 70 Hefte. Jedes Heft mit 24 bis meist 48 Seiten. Ab Heft 14 mit illustriertem Originalumschlag. Mit sehr zahlreichen, meist faks. Abbildungen. Originalbroschuren. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15x18 cm‎

‎* Die ersten 70 Hefte komplett und ansprechend erhalten - sehr selten ! Beiliegend: "Zehn Jahre Karl-May-Gesellschaft 1969 - 1979 (26 Seiten. Mit Abbildungen. Gelochtes Exemplar) und: Satzung der KMG (1986. 16 Seiten) und: Mitgliederverzeichnis der KMG (1986. 62 Seiten) ----- Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal, Schönburgische Herrschaften; ? 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May) war ein deutscher Schriftsteller und einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Nahen Osten, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.... Bereits zu Mays Lebzeiten bildeten sich erste Vereinigungen, so in den 1890er Jahren die ?Karl-May-Clubs?. Auch heute noch gibt es verschiedene Arbeits- oder Freundeskreise, die sich mit Karl May befassen und oft öffentlich mit Veranstaltungsreihen auftreten. Während die früheren Vereinigungen der May-Verehrung oder zur Abwehr von Angriffen auf May dienten, haben die späteren auch Forschungsabsichten. Vereine gibt es im Umfeld der beiden Museen (Förderverein Karl-May-Museum Radebeul; Förderverein Karl-May-Haus) und ? ohne konkreten Bezugspunkt ? in Wien, Cottbus, Leipzig, Stuttgart und Berlin. Auch im nichtdeutschsprachigen Raum sind Vereinigungen angesiedelt wie in den Niederlanden, in Australien und Indonesien. Während viele dieser Vereine eigene Publikationen herausgeben (Der Beobachter an der Elbe, Karl-May-Haus Information, Wiener Karl-May-Brief, Karl May in Leipzig), besteht das Magazin Karl May & Co. unabhängig davon. Der größte Verein ist die Karl-May-Gesellschaft mit knapp 1800 Mitgliedern. Sie wurde am 22. März 1969 gegründet. Ihr Ziel ist es, Mays Leben und Schaffen samt seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte zu erforschen. Zudem sollen May und sein Werk einen angemessenen Platz in der Literaturgeschichte erhalten und in der Öffentlichkeit lebendig bleiben. Zu den verschiedenen Publikationen gehören das ?Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft? (seit 1970 jedes Jahr ein Band), die Mitteilungen und Sonderhefte der Karl-May-Gesellschaft, die KMG-Nachrichten sowie ein umfangreiches Reprintprogramm. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Junkersdorf - EHLEN Ursula u.a‎

‎1025 Jahre Junkersdorf herausgegeben von der Dorfgemeinschaft Junkersdorf (Redaktion: Ursula Ehlen, Leni Müller, Fritz Franken und Dr. Helmut Fußbroich)-‎

‎Junkersdorf (Privatdruck) 1987. 204 Seiten. Mit vielen meist faks. Abbilungen u. zahlreichen Werbeanzeigen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Selten ! ---- Junkersdorf ist ein Stadtteil im linksrheinischen Westen von Köln im Stadtbezirk Lindenthal. Die erste urkundliche Erwähnung von Junkersdorf kann auf 898 datiert werden. König Zwentibold (895 König von Lothringen) schenkt am 4. Juni 898 auf die Bitten seiner Frau Oda (?Oata?) und seines Schwiegervaters Otto des Erlauchten von Sachsen Grundbesitz an das Damenstift in Essen (?Astnide?), vertreten durch die Äbtissin Wigburg (auch Wicburg, Äbtissin von vermutlich 895 bis 17.08.906). Zu den Schenkungen gehörte auch ein Gut in Junkersdorf (?guntherisdorp?). Lange ging man davon aus, dass der Name Junkersdorf erst im Jahre 962 erstmals urkundlich erwähnt wurde, als der damalige Kölner Erzbischof Bruno dem Damenstift St. Cäcilia zu Köln Land in ?Guntheresthorb? schenkte. In dieser Zeit wurde die Ansiedlung als dem Kölngau zugehörig bezeichnet. 1223 erfolgte die erste Erwähnung der alten St. Pankratiuskirche. Am Anfang des 15. Jahrhunderts gingen die Herrscherbefugnisse auf das Kölner Antoniterkloster über. Im Jahr 1586 kam es zum Massaker von Junkersdorf, das das ganze Reich erschütterte. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war die durch ihre Höfe geprägte ?Herrlichkeit Junkersdorf? eine freie Herrschaft im Erzstift Köln, die erst nach der französischen Inbesitznahme (1794) beendet wurde. Die kirchlichen Besitztümer gingen zu diesem Zeitpunkt auf den Französischen Staat über. Im Gebiet des Stadtteils sind auch heute noch diverse Höfe aus dieser Zeit erhalten. Junkersdorf wurde ein Teil der Mairie Lövenich im Kanton Weiden, der Teil des Arrondissements Köln im Rur-Departement war. Nach 1815 kam Junkersdorf zu Preußen und gehörte zur Gemeinde Lövenich im Landkreis Köln. 1975 wurde Junkersdorf in die Stadt Köln eingemeindet. (Quelle Wikipedia)‎

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‎GÖRING Hermann - GRITZBACH Erich‎

‎Hermann Göring - Reden und Aufsätze herausgegeben von Dr. Erich Gritzbach. 4. Auflage.‎

‎München. Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. 1940. 391, (1) Seiten. Mit einer Bildtafel gegenüber dem Titelblatt. Blauer, titel- u. rückenvergoldeter Original-Leinwand-Einband und zweifarbiger Original-Schutzumschlag. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x14 cm‎

‎* Mit Schutzumschlag nicht häufig ! ----- Hermann Wilhelm Göring (* 12. Januar 1893 in Rosenheim; ? 15. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und Kriegsverbrecher. 1933 wurde er Reichsluftfahrtminister, ab Mai 1935 war er Oberbefehlshaber der Luftwaffe. Ab 1936/1937 übernahm er die Führung der deutschen Wirtschaft und des Reichswirtschaftsministeriums. Göring hatte im Ersten Weltkrieg als mit dem Pour le Mérite dekorierter Jagdflieger einige Bekanntheit erlangt. Er nahm im November 1923 in München am Hitlerputsch teil und trug maßgeblich zum Aufstieg der NSDAP bei. Im August 1932 wurde er zum Reichstagspräsidenten gewählt. Am Tag der Machtergreifung ernannte Adolf Hitler ihn zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich, zum Reichskommissar für den Luftverkehr und zum Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Am 11. April 1933 wurde Göring auch Ministerpräsident Preußens. In den beiden letzten Positionen war Göring maßgeblich an der Gleichschaltung und der Verfolgung der Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung eines Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit dem ?Anschluss? Österreichs, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat veranlassten. In der Nacht auf den 12. März 1938 lösten ? nach seinen telefonischen Drohungen, noch vor dem Einmarsch deutscher Einheiten ? österreichische Nationalsozialisten das austrofaschistische Ständestaatsregime ab. Er organisierte systematisch Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden und erließ am 12. November 1938 die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben. In der Öffentlichkeit des In- und Auslands galt Göring bis zum Kriegsende als einer der einflussreichsten NS-Politiker. Tatsächlich verlor er, wie die historische Forschung später zeigte, vor und während des Krieges trotz einer Häufung von Ämtern und Titeln Schlüsselbefugnisse an konkurrierende NS-Funktionäre wie Heinrich Himmler und Joseph Goebbels. Als Chef der Luftwaffe geriet Göring wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940 bis Anfang 1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets durch die Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von Stalingrad (Ende 1942) in Misskredit. Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation des Völkermordes an den europäischen Juden (Holocaust), in der Sprache des Nationalsozialismus euphemistisch ?Endlösung der Judenfrage? genannt. Ab 1942/43 (Zeit der Kriegswende) zog sich Göring ? auf parteiinternen Druck hin wie auch aus eigenem Antrieb ? zunehmend ins Privatleben zurück und pflegte einen dekadent-luxuriösen Lebensstil. Viele Ämter führte er seitdem ? wenn überhaupt ? nur noch in repräsentativer Weise aus. Göring war einer der 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Angeklagten. Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten (Verschwörung gegen den Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen gegen das Kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit) schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Durch Suizid am Vorabend der Hinrichtung entzog er sich der Vollstreckung des Urteils. (Quelle Wikipedia)‎

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‎MAY Karl‎

‎Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft. Heft Nr. 123 + "Der Staffelstab" Beilage zu den Mitteilungen der MG + KMG-Nachrichten Nr 123 (in drei Heften) 32. Jahrgang.‎

‎Radebeul 2000. Drei Hefte. 80 Seiten; 48 Seiten u. 63 Seiten. Mit wenigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschuren. 21x15 cm‎

‎* Dabei: Mitteilungen der KMG Nr 122 und Nr. 124 sowie KMG-Nachrichten Nr. 124 und: Biermann Joachim: Die Karl-May-Gesellschaft stellt sich vor. ------ Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal, Schönburgische Herrschaften; ? 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May) war ein deutscher Schriftsteller und einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Nahen Osten, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.... Bereits zu Mays Lebzeiten bildeten sich erste Vereinigungen, so in den 1890er Jahren die ?Karl-May-Clubs?. Auch heute noch gibt es verschiedene Arbeits- oder Freundeskreise, die sich mit Karl May befassen und oft öffentlich mit Veranstaltungsreihen auftreten. Während die früheren Vereinigungen der May-Verehrung oder zur Abwehr von Angriffen auf May dienten, haben die späteren auch Forschungsabsichten. Vereine gibt es im Umfeld der beiden Museen (Förderverein Karl-May-Museum Radebeul; Förderverein Karl-May-Haus) und ? ohne konkreten Bezugspunkt ? in Wien, Cottbus, Leipzig, Stuttgart und Berlin. Auch im nichtdeutschsprachigen Raum sind Vereinigungen angesiedelt wie in den Niederlanden, in Australien und Indonesien. Während viele dieser Vereine eigene Publikationen herausgeben (Der Beobachter an der Elbe, Karl-May-Haus Information, Wiener Karl-May-Brief, Karl May in Leipzig), besteht das Magazin Karl May & Co. unabhängig davon. Der größte Verein ist die Karl-May-Gesellschaft mit knapp 1800 Mitgliedern. Sie wurde am 22. März 1969 gegründet. Ihr Ziel ist es, Mays Leben und Schaffen samt seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte zu erforschen. Zudem sollen May und sein Werk einen angemessenen Platz in der Literaturgeschichte erhalten und in der Öffentlichkeit lebendig bleiben. Zu den verschiedenen Publikationen gehören das ?Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft? (seit 1970 jedes Jahr ein Band), die Mitteilungen und Sonderhefte der Karl-May-Gesellschaft, die KMG-Nachrichten sowie ein umfangreiches Reprintprogramm. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Schmidt, Martin (Mitwirkender) und Helmut R. (Mitwirkender) Kessler‎

‎WasserWanderWege : ein Führer durch das Freilichtmuseum Kulturdenkmal Oberharzer Wasserregal. hrsg. von der Harzwasserwerke GmbH. Von Martin Schmidt. Mit landschaftsökologischen Hinweisen von Helmut R. Kessler‎

‎Clausthal-Zellerfeld : Pieper 2007. 3. Aufl. 230 S. : Ill., Kt. ; 21 cm Karton 0‎

‎Zustand: sehr gut --- Inhalt: umfangreich teils farbig illustriert. 22 Touren ROS3-4 ISBN: 3923605491‎

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‎Schumacher, Tony und Carl (Illustrator) Schmauk‎

‎Vater noch im Kriege : Erzählung für die Jugend. von Tony Schumacher. Mit vier Vollbildern von Karl Schmauk / Teil von: Deutsche Bücherei (Leipzig): Weltkriegssammlung‎

‎Stuttgart : Levy & Müller [1916]. IV, 210 S. : Ill. ; 20cm Leinen 0‎

‎Zustand: heller Leineneinband mit Scherenschnittmotiv, etwas angeschmutzt, Besitzstempel im Vorsatz (Holger Hasenkamp), Papier gebräunt, Frakturschrift, Klammerbindung etwas angerostet., Buchblock verzogen. --- Inhalt: Einband nach einem Entwurf von Anna Schirmer. Das Buch erschien während des Ersten Weltkrieges. "Im Hause des Majors von Stein war reges Leben und freudige Bewegung. Am heiligen Abend war der Familie die amtliche Nachricht zugekommen, daß der Vater, der seit Beginn des Krieges im Feld in Frankreich stand und schon etliche Wochen an einem Schenkelschuß in einem Feldlazarett dort lag, in den nächsten Tagen in die Heimat verbracht würde..." NER3-7‎

Referentie van de boekhandelaar : 82847

Antiquariat.de

Antiquariat Biebusch
DE - Lilienthal
[Books from Antiquariat Biebusch]

€ 20,00 Kopen

‎Hein, Dieter (Herausgeber) und Lothar (Gefeierter) Gall‎

‎Bürgerkultur im 19. Jahrhundert : Bildung, Kunst und Lebenswelt ; [Lothar Gall zum 60. Geburtstag]. hrsg. von Dieter Hein und Andreas Schulz‎

‎München : Beck 1996. 376 S. : Ill. ; 23 cm Gewebe 0‎

‎Leineneinband mit Schutzumschlag, sehr guter Zustand --- Inhalt: Kann man im 19. Jahrhundert ein Bürgertum als sozial abgrenzbare Schicht ausmachen? Wer waren diese Bürger? Welche Rolle spielte die Kultur bei der Abgrenzung von anderen gesellschaftlichen Gruppen ... ROS6-4 ISBN: 9783406411328‎

Referentie van de boekhandelaar : 82777

Antiquariat.de

Antiquariat Biebusch
DE - Lilienthal
[Books from Antiquariat Biebusch]

€ 10,00 Kopen

‎Hotz, Walter‎

‎Kaiserpfalzen und Ritterburgen in Franken und Thüringen‎

‎Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1940. 4°; 41 Seiten Text mit Abbildungen/ Skizzen und 104 Schwarzweiß-Bildtaflen: Aufnahmen von Karl Christiab Raulfs. Fraktur; 1. Auflage Orig.-Leinen Einband fleckig; untere Rückenkante mit kleiner Fehlstelle; papierbedingt leicht gebräunt‎

Referentie van de boekhandelaar : 78981

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Books from Antiquariat Thieme]

€ 7,00 Kopen

‎Schweitzer, Eva‎

‎Amerika und der Holocaust. Die verschwiegene Geschichte.‎

‎München:, Knaur, 2004. 8°. 399 S., Bibliographie, kartoniert (leichte Lesespuren; sonst gut erhalten) (=Knaur ; 77784)‎

Referentie van de boekhandelaar : 25773BB

Antiquariat.de

Bücher Eule
CH - Bern
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€ 16,00 Kopen

‎Beuys, Joseph‎

‎Landschaften. Zeichnungen 1947-1959. Eine Ausstellung der Stadtsparkasse Wuppertal, 9. Januar-27. Januar 1984.‎

‎Wuppertal., Stadtsparkasse., 1984. 20 x 20 cm. [56] unpaginierte S. Illustrierter OKarton., 64795BB Erste Auflage. Einband minimal gebrauchsspurig und stockfleckig. Sonst noch gutes Exemplar. kunst in der sparkasse ; 50. Ausstellung.‎

‎Mit Texten von Franz Joseph und Hans van der Grinten. Durchgehend mit schwarz-weiß Abbildungen versehen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64795BB

‎[Beuys, Joseph] - Johannes Stüttgen‎

‎Joseph Beuys "Gesamtkunstwerk 'Freie und Hansestadt Hamburg'". (Arbeitstitel). Im Auftrag von Joseph Beuys zusammengestellt von Johannes Stüttgen. FREIE INTERNATIONALE UNIVERSITÄT (FIU), Düsseldorf, im Juli 1983.‎

‎Düsseldorf., Free International University., 1983. 29,7 x 21 cm. 5 S., 2 S., 69556A Erste Auflage. Papierbedingt leicht nachgedunkelt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Mit einer schwarzweissen Abbildung nach einer Zeichnung von Beuys. Von seinem Schüler Johannes Stüttgen kompilierte Projektbeschreibung als fünf- bzw. zweiseitige Hektografie für eine Arbeit von Beuys im öffentlichen Raum in Hamburg im Jahre 1983. Im Anhang eine zweiseitige Kurzfassung des Projektes.‎

Referentie van de boekhandelaar : 69556AB

‎Beuys, Joseph - Jürgen Holstein (Herausgeber)‎

‎Holstein Katalog 106. Joseph Beuys, Fluxus, Pop etc. Zeichnung, Grafik, Objekte, Multiples, Plakate, Fotografie, Platten, Videos u.a.‎

‎Berlin., Antiquariat Jürgen Holstein., 1989. 27 x 18 cm. [76] unpaginierte S. OBroschur mit montiertem, farbigem Titel., 64580BB Erste Auflage. Ohne die Einladungskarte. Gutes Exemplar.‎

‎Antiquariatskatalog, überwiegend zu Joseph Beuys. Gedruckt auf braunem Packpapier, die Farbabbildungen im Innenteil auf weißen Tafeln. Enthält 173 Nummern, meist mit Abbildungen. Ohne den sonst beiliegenden Reprint der runden Einladungskarte von Yves Klein und Jean Tinguely.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64580BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Multiples, Bücher und Kataloge. Galerie Klein, 10. April - 19. Mai 1973.‎

‎Bonn., Galerie Klein., 1973. 21 x 14 cm. 20 unpaginierte S. OKarton., 62395BB Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Textbeitrag von Reiner Speck und 8 ganzseitigen schwarz-weiß Abbildungen. Auflage: 777 Exemplare.‎

Referentie van de boekhandelaar : 69550AB

‎Beuys, Joseph‎

‎Sculpture, Drawings, Multiples and Prints. Which will be sold at Christie's Great Rooms on Thursday 28 June 1989.‎

‎London., Christie, Manson & Woods LTD., 1989. 25 x 20 cm. 127 S. OKarton., 35110AB Sehr gutes Exemplar.‎

‎Eine der ersten großen internationalen Beuys-Auktionen nach seinem Tod mit 102 Losen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 35110AB

‎[Beuys, Joseph] - Johannes Stüttgen‎

‎Organ des erweiterten Kunstbegriffs für die Soziale Skulptur. Eine Darstellung der Idee, Geschichte und Tätigkeit der FIU von Johannes Stüttgen. Wangen 1987; Düsseldorf 1984.‎

‎Wangen., Freie Volkshochschule Argental e. V., 1987. 21 x 15 cm. 49 S., 2 Blatt. Illustrierter OKarton., 60396B Zweite, erweiterte Auflage. Umschlag etwas angestaubt und wenig fleckig, sonst noch gutes Exemplar.‎

‎Mit wenigen schwarz-weißen Abbildungen im Anhang versehen. Von Johannes Stüttgen auf dem Einband recto in Bleistift signiert und datiert "92". Darunter ein Stempelchen "Vergriffen" auf dem zwei silberfarbene Abdrücke zu sehen sind.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60396BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Frauen. Kunstverein Ulm, 7. März bis 12. April 1982.‎

‎Ulm., Kunstverein., 1982. 25 x 17,5 cm. 64 S. Illustrierter OKarton., 35133A Erste Auflage. Unteres Kapital leicht bestoßen und angeplatzt, mit kleinem Papierabrieb. Sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstverein Ulm, vom 7. März bis zum 12. April 1982. Mit Texten von Armin Zweite, Hans und Franz Joseph van der Grinten in deutscher Sprache.‎

Referentie van de boekhandelaar : 35133AB

‎Beuys, Joseph‎

‎Objekte, Zeichnungen, Multiples im Städtischen Kunstmuseum Bonn. Sammlung, erworben 1964/1973-81 + Dauerleihgaben - Ulbricht - Murken.‎

‎Bonn., Städtisches Kunstmuseum., 1981. 20 x 19 cm. 77 S. Illustrierter OKarton., 64879BB Erste Auflage. Innen papierbedingt wenig nachgedunkelt. Sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weißen Abbildungen versehen. Erschien anläßlich der Ausstellung vom 10.4.-7.5.1981 in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Bonn.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64879BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Spuren in Italien. Kunstmuseum Luzern, 22.4.-17.6.1979.‎

‎Luzern., Kunstmuseum Luzern., 1979. 30 x 25 cm. 66 unpaginierte S. OKarton., 64734BB Erste Auflage. Umschlag gering berieben und etwas nachgedunkelt. Gutes Exemplar.‎

‎Mit Textbeiträgen von Martin Kunz (u. a. ein Gespräch mit Beuys). Abbildungen teilweise in Farbe.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64734BB

‎Beuys, Joseph - Giuliana De Crescenzo (Herausgeberin)‎

‎Partituren 1957-1978. Edito a cura di Giuliana De Crescenzo, Roma, Febbraio 1979. [In collaborazione con Lucio Amelio, Napoli].‎

‎Rom., Giuliana De Crescenzo., 1979. 25 x 17 cm. 60 S. Illustrierter OKarton., 67073B Erste Auflage. Einband etwas nachgedunkelt und angestaubt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weiß Abbildungen versehen. Mit einem Text von Achille Bonito Oliva in itallienischer Sprache.‎

Referentie van de boekhandelaar : 67073BB

‎Beuys, Joseph - Free International University (Herausgeberin)‎

‎Aufruf zur Alternative. Von Joseph Beuys. Frankfurter Rundschau. Samstag, 23. Dezember 1978, Nr. 288. Seite 11. Feuilleton.‎

‎Düsseldorf / Achberg., Free International University (FIU)., o. J. [1979]. 42 x 28 cm. [1] unpaginiertes Blatt., 69554A Erste Auflage. Einmal gefaltet. An der Faltstelle stärker nachgedunkelt und wenig berieben. Papierbedingt lichtspurig, sonst noch gutes Exemplar.‎

‎Mit einer schwarz-weißen Abbildungen versehen. Nachdruck (auf leichtem Karton) des von Beuys am 23. Dezember 1978 im Feuilleton der Frankfurter Rundschau veröffentlichten "Aufruf zur Alternative", vom Künstler im Druck signiert. Nachdruck für die DDR.‎

Referentie van de boekhandelaar : 69554AB

‎Beuys, Joseph‎

‎Aktive Neutralität. Die Überwindung von Kapitalismus und Kommunismus. Ein Vortrag mit Diskussion am Sonntag, 20. Januar 1985 im Stadthofsaal Rorschach/Schweiz im Rahmen der von der Initiative "Mitteleuropäisches Dialogforum" (Bodensee-Dreiländereck) veranstalteten Tagung "Die Alternative ist Machbar".‎

‎Wangen / Düsseldorf., Freie Volkshochschule Argental e. V. / FIU Versand., 1985. 21 x 15 cm. 38 S., 3 Blatt. OKarton., 64758BB Erste Auflage Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit wenigen schwarz-weiß Abbildungen versehen. Auflage 1000 Exemplare.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64758BB ISBN : 392667301

‎Beuys, Joseph‎

‎dernier espace avec introspecteur. 1964-1982. text and photographs by Caroline Tisdall.‎

‎London., Anthony d'Offay Gallery., 1982. 19 x 19 cm. 44 unpaginierte S. Illustrierter OKarton., 65107AB Erste Auflage. Einband minimalst angestaubt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Enthält Schwarz-Weiss-Fotoabbildungen von Objekten sowie von Beuys in Aktion. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Künstlers in der Anthony d'Offay Gallery in London, von März bis Mai 1982. Text in Englisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 65107AB

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