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‎Beuys, Joseph‎

‎Zeichnungen und Objekte. Mönchehaus Museum für Moderne Kunst Goslar. 8. September bis 4. November 1979.‎

‎Goslar., Mönchehaus Museum für Moderne Kunst., 1979. 26 x 21 cm. 67 S. OKarton., 1121E Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Vorwort von Heinz Holtmann und Texten von Wieland Schmied, Hans und Joseph van der Grinten sowie 42 Abbildungen, teils farbig. Beiliegend eine Broschüre "Moderne Kunst in Goslar". Von Joseph Beuys auf dem Umschlag oben handschriftlich in Bleistift signiert.‎

Bookseller reference : 1121FB

‎Polke, Sigmar‎

‎Zeichnungen 1963 - 1968.‎

‎Köln., Galerie Michael Werner., 1983. 29 x 21 cm. 24 unpaginierte S. OKarton., 49498AB Erste Auflage. Umschlag vom Rücken her stark ausgeblichen, sonst gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Text von A. R. Penck und 16 wiedergegebenen Zeichnungen. [Vgl. Polke. Das Wunder von Siegen, S. 114].‎

Bookseller reference : 1119FB

‎Beuys, Joseph‎

‎Rheinische Bienenzeitung. Heft 12. 126. Jahrgang - Dezember 1975.‎

‎Köln., Verlag Paul Neubner., 1975. 24 x 17 cm. 354 - 400 S. (= 46 S.). OBroschur., 63079BB Erste Auflage. Sehr gutes, frisches Exemplar.‎

‎Die Biene in der bildenden Kunst. Enthält u.a. ein Gespräch zwischen Joseph Beuys, Bernhard Blume und Heinz-Günter Prager. Mit einigen s/w Abbildungen, gezeigt werden u.a. Arbeiten von George Brecht, Robert Filliou, Bernhard Blume, Jürgen Klauke und C. O. Paeffgen.‎

Bookseller reference : 63079BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Die Multiples. Werkverzeichnis der Auflagenobjekte und Druckgraphik. Herausgegeben von Jörg Schellmann.‎

‎München., Edition Schellmann; Schimer / Moseö Verlag., 1992. 30 x 22 cm. 579 S., 1 Blatt. OLeinen mit OUmschlag., 57569AB 7. neu bearbeitete Auflage (Leinenausgabe). Umschlag marginal berieben. Verleimung von vorderem Einbandeckel und Vorsatz etwas fehlerhaft, sonst aber noch sehr gutes Exemplar.‎

‎Das Werkverzeichnis der Multiples und Druckgrafik 557 meist abgebildete Notationen sowie Postkarten in der letztgültigen Fassung.‎

Bookseller reference : 66869AB

‎Richter, Gerhard‎

‎Eis.‎

‎Köln., Salon Verlag., 2016. 20 x 12 cm. 144 S.; 8 unpaginierte S. OKarton in OPapp-Kassette., 60823AB Auflage 300 Exemplare. Verlagsfrisches Exemplar (Neubuch).‎

‎Faksimile des von Gerhard Richter 1981 für sein Künstlerbuch Eis entworfenem Dummy. Eis erschien 1981 in der Galerie Pieroni, Rom. Wie der Entwurf enthält das Faksimile 46 von Hand eingeklebte s/w Fotografien (hier in Reproduktion), die restlichen Seiten sind vakat. Der im Original entstandene Kleberdurchschlag der montierten Fotos ist hier ebenfalls im Druck faksimiliert. Der bei der Originalausgabe durch Gerhard Richter von Hand übermalte Umschlag - es erschienen 90 verschiedene Exemplare - ist hier nach einer Vorlage reproduziert. Das Faksimile erschien zur Ausstellung "polke / richter - Schöne Bescherung" im Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen, 2016. Beiliegend ein Textheft in Deutsch und Englisch von Dietmar Elger zu dieser Edition. Nummer 171 / 350 handschriftlich im Impressum des Beiheftes nummerierten Exemplaren, zusammen in einer Papp-Kassette.‎

Bookseller reference : 60823AB

‎Buthe, Michael‎

‎Le Dieux de Babylon. Kölnischer Kunstverein, 25. August bis 16. September 1973.‎

‎Köln., Kölnischer Kunstverein., 1973. 31 x 22 cm. 12 unpaginierte S., 19 lose Tafeln. Goldene OPapp-Kassette., 49581A 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Die Kassette enthält ein Textheft mit Texten von Wulf Herzogenrath, Jean Christophe Ammann und Harald Szeemann sowie 19 lose einliegende Farbtafeln auf Karton. Die große, runde Serigraphie mit einem Gesamtmaß von ca. 195 x 180 cm hier in vier unbeschnittenen, gefalteten Andruckbögen, die zusammengefügt die unbeschnittene Grafik ergeben.‎

Bookseller reference : 49581AB

‎Polke, Sigmar‎

‎Original + Fälschung. Mitarbeit Achim Duchow. Städtisches Kunstmuseum Bonn, 23. April bis 3. Juni 1974.‎

‎Bonn., Städtisches Kunstmuseum., 1974. 30 x 21 cm. 68 unpaginierte S. OKarton., 56867AB 1. Auflage. Umschlag am Rücken minimal aufgehellt. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Mit einem Text und Legenden von Dierk Stemmler. Beiliegend die Einladungskarte zur Ausstellung. [Vgl. Wunder von Siegen S. 113].‎

Bookseller reference : 56867AB

‎Palermo, Blinky [d.i. Peter Heisterkamp]‎

‎palermo. Herausgegeben von Susanne Küper, Ulrike Groos, Vanessa Joan Müller.‎

‎Köln., DuMont Buchverlag., 2007. 29 x 23 cm. 214, [18] S. OKarton., 47399AB 1. Auflage. Stoßkanten sehr gering bestoßen. Gutes bis noch sehr gutes Exemplar.‎

‎Erschien anläßlich der Ausstellung "palermo", Kunsthalle Düsseldorf und Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 21. Oktober 2007 - 20. Januar 2008 als erste große Retrospektive des Künstlers in seiner Heimatstadt. Durchgehend mit Werkabbildungen versehen. Beiliegend ein Blatt Biographie Palermos sowie ein Pressebericht zur Ausstellung.‎

Bookseller reference : 1127FB

‎Martynkewicz, Wolfgang‎

‎1920 : am Nullpunkt des Sinns. 1. Auflage‎

‎Berlin : Aufbau Verlag GmbH 2019. 383 Seiten : 20 Abbildungen mitlaufend ; 22 cm, 547 g, mit Schutzumschlag Festeinband, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Die Reise in ein epochales Jahr und in die Vorgeschichte der Goldenen Zwanziger 1920 war ein Jahr, das den Zeitgenossen chaotisch, anarchisch und haltlos erschien. Zugleich war es der Moment für Visionen, Träume und Utopien. Denn der Nullpunkt, nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und vor dem Aufschwung in die Goldenen Zwanziger, liegt zwischen beiden Polen als ein Raum von ungeahnter Kraft. Wolfgang Martynkewicz entwirft ein Schicksalspanorama, das diesen entscheidenden Wendepunkt europäischer Geschichte wieder aufleben lässt ? mit eindrücklichen Porträts von Bertolt Brecht, Sigmund Freud, Franz Kafka, Milena Jesenská, Hannah Höch u. v. m. »Mit einem Ruck emanzipierte sich die Nachkriegsgeneration brutal von allem bisher Gültigen und wandte jedweder Tradition den Rücken zu ... und selbstverständlich begann alles mit wilden Übertreibungen.« Stefan Zweig Weimar 9783351037772 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 66267

‎Obermayer, Horst J‎

‎Taschenbuch Deutsche Diesellokomotiven. Mit Kleinlokomotiven.‎

‎Stuttgart, Franckh-Kosmos Verlag, 1972.‎

‎8°, 214 Seiten mit 185 Abbildungen, illustr. Okunststoffeinband - sehr guter Zustand - 1972. c114728 ISBN: 3440039323‎

Bookseller reference : 260700

‎Obermayer, Horst J‎

‎Taschenbuch Deutsche Schmalspur-Dampflokomotiven.‎

‎Stuttgart, Franckh-Kosmos Verlag, 1971.‎

‎8°, 224 Seiten mit 198 Abbildungen, illustr. Okunststoffeinband - sehr guter Zustand - 1971. c114730 ISBN: 3440038181‎

Bookseller reference : 260702

‎Killy, Walther‎

‎Von Berlin bis Wandsbek. Zwölf Kapitel deutscher Bürgerkultur um 1800.‎

‎München: Beck, 1996. 249 S., Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes und sauberes Exemplar. Im neunzehnten Kapitel des «Stechlin» gibt der Pastor Lorenzen (in mancherlei Betracht Sprecher seines Erfinders Theodor Fontane) der schönen bayrischen Gräfin Melusine eine Lektion in preußischer Geschichte. Von der Zeit, da Napoleon Preußen gedemütigt hatte, sagt er: Da war das arme, elende, halb dem Untergang verfallene Land nicht von Genie, wohl aber von Begeisterung durchleuchtet, von dem Glauben an die höhere Macht des Geistigen, des Wissens und der Freiheit. Die Worte sind anwendbar nicht nur auf Preußen mit seiner Hauptstadt Berlin, sondern weithin auf das nördliche Deutschland und die bürgerliche Kultur jener Zeit; deren Wurzeln reichen, wie sich zeigen wird, weit zurück. Ihre größte, vielfältigste Blüte aber entfaltete sich erst nach Friedrichs des Großen Tod, begann schon vor 1848 zu welken und schwand dahin, je mehr Reichtum, Glanz und Macht zu Werten auch der gebildeten Gesellschaft wurden. Wer sich gern an Daten hält, mag die Bürgerzeit ansiedeln etwa zwischen Schinkels Geburtsjahr (1781) und Goethes Tod. Die üblichen soziologischen Bestimmungen dessen, was bürgerlich ist -man findet sie auch bei Historikern - vermögen das Phänomen kaum zu fassen; das müßte einem jeden klar sein, der sich der Lebenswege erinnert so manchen Mannes, von dem dies Buch erzählt: Johann Heinrich Voß, ein Erzvater sogenannter humanistischer Bildung, war der Sohn einer freigelassenen Familie; Karl Friedrich von Klöden, der Begründer der Gewerbeschule (aus der die Berufsschulen hervorgingen), Sohn eines trunksüchtigen ostpreußischen Unteroffiziers; Gerd Eilers, Vortragender Rat im preußischen Unterrichtsministerium, entstammte einem ostfriesischen Bauernhaus; Wilhelm Harnisch, Pädagoge im Sinn Pestalozzis, war Sohn eines altmärkischen Schneidermeisters; der weithin wirksame Kieler Theologieprofessor Klaus Harms hatte zunächst das Windmüllerhandwerk in der väterlichen Mühle erlernt; Ernst Moritz Arndts Vater war ein Freigelassener von der schwedischen Insel Rügen -die Liste ließe sich fortsetzen, und es gibt gute Gründe, auch die Namen bedeutender jüdischer Frauen hinzuzufügen, die sich aus herkömmlicher Enge befreit hatten; ihre Häuser wurden Mittelpunkte gebildeten bürgerlichen Umgangs. Inhalt Einleitung 9 Jugend vor zweihundert Jahren 13 Wandsbeck 29 Meldorf 42 Berliner Leben zu Schinkels Zeit 52 Henriette Herz 69 Rahel und Alexander von der Marwitz 86 Louis Ferdinand, Prinz von Preufien, und Pauline Wiesel, geb. Cesar 103 Der unliebsame Professor Thiefi 119 Ernst Moritz Arndt, ein deutscher Mann 138 Fontanes Swinemiinde (1827) D9 Biirgerbriefe 177 Der Brockhaus von 1827 198 Anmerkungen 237 ISBN 3406403913‎

Bookseller reference : 1003343

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€10.00 Buy

‎Geschichte der Frankfurter Zeitung. Volksausgabe. Herausgegeben vom Verlag der Frankfurter Zeitung. (Frankfurter Societätsdruckerei, G.m.b.H.).‎

‎Frankfurt, Frankfurter Societätsdruckerei, 1911. Leinen, Frontispiz, XVI, 1141 Seiten. 1 Bl. 8°. Farbschnitt mit minimalen Gebrauchsspuren. Die ersten und letzten Blatt etwas verknickt. Gutes Exemplar. [2 Warenabbildungen]‎

Bookseller reference : 12582

‎Geismar, Martin v. (d. i. Bauer, Edgar - Hrsg.)‎

‎Die politische Literatur der Deutschen im achtzehnten Jahrhundert. I. Politische Aufklärer aus der Zeit der Französischen Revolution.‎

‎Leipzig, Otto Wigand, 1847. 8°. 124 S., Pappband der Zeit. Erste Ausgabe. Selten. - Enthält: 1. Die Enthusiasten und ihre Enttäuschung. (Die Maynzer Clubbisten). 1792 1793. - 2. Über die politische Lage und das Staatsinteresse Preußens nach der neuesten Holländischen Revolution von dem Preußischen Bürger Bauchwitz (d.i. Haugwitz). 1795. - 3. Der politische Thierkreis oder die Zeichen der Zeit von Huergelmer. Straßburg 1796. - 4. Oscuranten-Almanach auf das Jahr 1798, Paris bei Gerard Fuchs. - 5. Das rothe Blatt vom Bürger J. Görres, Coblenz 1798. - 6. Die Tyrannen-Ruthe, Constantinopel, 1799. - 7. Beantwortung der Frage: Wie theuer ist ein Mensch in Europa? 1803. - 8. Schluß. Kant (Die ideale Bedeutung der Revolution). Einband bestoßen. Bibl.-Etikett auf dem Vorderdeckel. 1 Stempel auf dem Vorsatz. Handschriftl. Signatur und 3 Bibl.-Stempel, davon 1 Ausscheidestempel auf dem Titelblatt. 3 weitere alte Stempel im Innern.‎

Bookseller reference : 19390

‎Stumpfe, Ortrud‎

‎Absturz in den Selbstverrat - Rhythmik der germanischen Mythologie und der deutsch-europäischen Geschichte,‎

‎Stuttgart, Mellinger, 1993. 8°, 264 S. mit einigen s/w-Abb.und Illustr., original Pappband (Hardcover), schönes, sauberes Exemplar‎

Bookseller reference : 40458AB ISBN : 388069303

‎Eduard Thöny. 1866-1950. Bearbeitet von Dagmar von Kessel-Thöny. Ausstellungskatalog Museum Villa Stuck, München, Wilhelm-Busch-Museum Hannover, Schloß Maretsch Bozen.‎

‎München, Verlag der Buchhandlung Hans Goltz, 1986. Gross-8° (23 x 20 cm). 198 S. mit 193 teils ganzseitigen Textabbildungen sowie Bibliographie u. Literaturverzeichnis. Original-Broschur. Nur minimale Lagerspuren.‎

‎Der Südtiroler Maler, Illustrator und Karikaturist Thöny (1866-1950) war der produktivste Mitarbeiter der Zeitschrift "Simplicissimus", vor allem hat er in diesen insgesamt unglaublichen 2500 Blättern Sittengeschichte der Gesellschaft (und des Militärs) um die Jahrhundertwende hinterlassen, die künstlerisch wie historisch von einzigartiger Bedeutung ist.‎

Bookseller reference : 23911AB

‎Marx, Karl u. Friedrich Engels‎

‎Der Briefwechsel. 1844-1883. Band 1: Die Briefe aus den Jahren 1844 bis 1853. Mit einem Essay von Hermann Oncken. - Band 2: Die Briefe aus den Jahren 1854 bis 1860. - Band 3: Die Briefe aus den Jahren 1861 bis 1867. - Band 4: Die Briefe aus den Jahren 1868 bis 1883. Register.‎

‎München, eutscher Taschenbuch-Verlag, (1983). LX, 518; 537; 466; 746 Seiten. Original-Paperbacks im Schuber. 4 Bände. Leicht gebräunt, Schnitte u. Rücken teils stärker, teils angestaubt. Rücken u. Schuber teils verblasst, Ecken teils leicht bestoßen. (dtv reprint)‎

‎- Versandkosten wegen des hohen Gewichts innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Bookseller reference : 35520AB

‎Hermanowski, Georg‎

‎Ostpreussen in Farbe. Land des Bernsteins.‎

‎Stuttgart/München, Dt. Bücherbund, [1989]. 24 x 25 cm. 216 S., davon 72 Textseiten mit 54 Zeichnungen und 144 Fototafeln. Original Leinen (Hardcover), Fadenheftung. Sehr schönes sauberes und festes Exemplar.‎

‎Lizenzausg. d. Kraft-Verl., Würzburg‎

Bookseller reference : 10379AB

‎Fieguth, Hilde (Hrsg.)‎

‎Bäume pflanzen wie die Wolken. Gartenidyllen der Goethezeit.‎

‎München, Nymphenburger, 1986. 21 cm. 366 S. Mit einigen Abb. Original Pappband (Hardcover), Lumbeckbindung. Seiten etwas randgedunkelt, sonst tadelloses Exemplar.‎

‎Wie so oft, so sind auch die hier sorgfältig ausgewählten Texte nur auf den ersten Anschein Idyllen. Bei näherer Betrachtung offenbaren sich mal mehr, mal weniger hintersinnige Gedanken zum Umgang des Menschen mit der Natur und den Auswirkungen auf seine Psyche, sein Handeln und Denken. Ein vergnüglich-kritisches Kaleidoskop aus der Zeit um 1800. Mit einem ausführlichen Quellenverzeichnis und Kurzbiographien der Autoren.‎

Bookseller reference : 10630AB

‎Kittel, Martin Balduin‎

‎Taschenbuch der Flora Deutschlands zum Gebrauche auf botanischen Excursionen. 1. und 2. Abt. in einem Band (komplett).‎

‎Nürnberg, Schrag, 1853. 15 cm. CXLII, 1.348 S. Original Halbleinen (Hardcover), Fadenheftung. 3., verm. und verb. Aufl. Leinen an den Kapitalen etwas ausgefranst. Einband bescbabt und angefleckt. Vorsatz angeplatzt und Name von alter Hand.. Seiten teils etwas feuchtigkeits-, braun- und/oder fleckig durch Pflanzenpressung. Vereinzelt kurze Marginalien von alter Hand.‎

‎1. Auflage 1837, 2. Aufl. 1844.‎

Bookseller reference : 17547AB

‎Tobias, Gert & Uwe‎

‎kestnergesellschaft, Hannover, 14.08.-25.10.2009.‎

‎Köln., Snoeck Verlagsgesellschaft mbH., 2009. 28 x 24 cm. 96 S., 4 Blatt. OLeinen., 66590BB 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Texte in Deutsch und Englisch. Mit Beiträgen von Veit Görner und Kristin Schrader. Durchgehend mit farbigen Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 66590BB

‎Tobias, Gert & Uwe‎

‎kestnergesellschaft, Hannover, 14.08.-25.10.2009.‎

‎Köln., Snoeck Verlagsgesellschaft mbH., 2009. 28 x 24 cm. 96 S., 4 Blatt. OLeinen., 66590BB 1. Auflage. Einband etwas angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Texte in Deutsch und Englisch. Mit Beiträgen von Veit Görner und Kristin Schrader. Durchgehend mit farbigen Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 1117FB

‎Kiefer, Anselm‎

‎Bruch und Einung. Published on the occasion of an Exhibition of paintings, books, and lead works at the Marian Goodman Gallery, New York. May 12 - June 4, 1987.‎

‎New York., Marian Goodman Gallery., 1987. 30 x 23 cm. 63 S. OKarton., 36328AB First edition. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit zahlreichen Farbabbildungen und einem Text von John Hallmark Neff (in Englisch).‎

Bookseller reference : 36328AB

‎Tillmans, Wolfgang - Daniel Birnbaum/ / Jo Widoff/ Isabelle Malz [Herausgeber]‎

‎Wolfgang Tillmans.‎

‎Düsseldorf., Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen., 2012. 28 x 22 cm. 236 unpaginierte S. Illustrierter OKarton., 8065D Erste Auflage. Kanten etwas berieben, sonst gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Teil des Kataloges (nur Abbildungen!) zur Ausstellung Düsseldorf, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen 6. 10. 2012 bis 20. 1. 2012. Inliegend Postkarte und 1 Zeitungsartikel zur Ausstellung.‎

Bookseller reference : 8065DB

‎Herold, Georg‎

‎Multiple Choice. Herausgegeben von Armin Zweite.‎

‎Köln., Snoeck., 2012. 29 x 22 cm. 200 S. OPappband., 62530AB Sehr gutes Exemplar.‎

‎Erschien anlässlich der Ausstellung "Georg Herold. Multiple Choice", Museum Brandhorst, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, 19. 4. bis 2. 9. 2012. Mit einem Verzeichnis der Multiples Herolds. Durchgehend mit Abbildungen versehen. Auf dem Titelblatt handschriftlich von Georg Herold signiert.‎

Bookseller reference : 62530AB

‎Herold, Georg‎

‎Multiple Choice. Herausgegeben von Armin Zweite.‎

‎Köln., Snoeck., 2012. 29 x 22 cm. 200 S. OPappband., 62530AB Sehr gutes Exemplar.‎

‎Erschien anlässlich der Ausstellung "Georg Herold. Multiple Choice", Museum Brandhorst, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, 19. 4. bis 2. 9. 2012. Mit einem Verzeichnis der Multiples Herolds. Durchgehend mit Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 1115FB

‎Braco Dimitrijevic - Dan Graham - On Kawara - Roman Opalka. 1976/1977. Berliner Künstlerprogramm des DAAD / Galerie Rene Block.‎

‎Berlin., Galerie Rene Block., 1977. 14,8 x 10,4 cm. 96 unpaginierte S. OKarton., 59787AB Auflage 2000 Exemplare. Einband etwas angestaubt, verso Druckstellen, sonst gutes Exemplar.‎

‎Enthält eine Einführung von Karl Ruhrberg sowie Texte zu den Künstler. Durchgehend mit Abbildungen versehen. [Vgl. Rene Block. Ich kenne kein Weekend, n.b.k. S. 471-472].‎

Bookseller reference : 59787AB

‎Roth, Dieter‎

‎Franz Eggenschwiler - der Jüngling, der Mann, die Zeit, das Werk (bis heute, 2.5.71). Ein Essay von D. R.‎

‎Stuttgart., Edition Hansjörg Mayer., 1978. 36,8 x 13,1 cm 1 Blatt, 60 S. 1 Blatt. OBroschur., 65846AB Auflage 400 Exemplare. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Eins von 270 (gesamt 400) Exemplaren, hier ohne Nummerierung. Erster Band der Reihe "Essays, entgegen der 130 Exemplare aus der Eggenschwiler Mappe auch nicht signiert. Als Faksimile des handschriftlichen Manuskripts in Rotapriuntdruck herausgegeben. Durchgehend mit Abbildungen versehen. [Vgl. Dobke: Bücher und Editionen, S.204].‎

Bookseller reference : 66483AB

‎Beuys, Joseph‎

‎Aus Berlin: Neues vom Kojoten. November 1979.‎

‎Berlin. New York., Ronald Feldman Gallery, New York in co-operation with Rene Block, Berlin., 1979. 14,5 x 10,5 cm. 141 S., 1 Blatt. OKarton., 57412BB Auflage 1000 Exemplare. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Erste Ausgabe. Das Buch ist eine Dokumentation der Aktionen von Beuys in der Galerie Block von den Anfängen über die Kojoten-Aktion bis zum Beuys'schen "Abriss" der Galerie 1979.‎

Bookseller reference : 57412BB

‎Die Reform des bäuerlichen Bildungswesens.‎

‎o. O., o. V., o. J. 8 S. 8° Oktav, Softcover/Paperback‎

‎Ein Weihnachtswunsch für das weite deutsche Land und Volk. Text in Fraktur. Dem Heft liegt eine Visitenkarte bei. Das Heft hat längs eine leichte Knickspur. Die Ecken sind teilweise bestoßen. Auf dem ersten Blatt befinden sich Rostspuren einer Büroklammer. Das Papier ist in der Kopfecke etwas bestoßen.‎

Bookseller reference : 106493

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Books from Antiquariat Boller]

€11.30 Buy

‎Klapp, Jams‎

‎Die erziehung der deutschen Nation zu wahrer Arbeits- und Volksgemeinschaft.‎

‎o. O., o. V., o. J. 36 S. 8° Oktav, Softcover/Paperback‎

‎Text in Fraktur. Dem Heft liegt eine Visitenkarte bei. Dem Heft liegt ein Vorwort lose bei. Das Titelblatt fehlt. Die Fußecken sind etwas bestoßen. Das erste Blatt hat im oberen Bereich einen Fleck.‎

Bookseller reference : 106492

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Books from Antiquariat Boller]

€9.40 Buy

‎Bernhardt, August und W. Weise‎

‎Chronik Des Deutschen Forstwesens in den Jahren 1873 Bis 1875 Beigebunden :Chronik für 1877, 88 Seiten, Chronik für 1879, 148 Seiten. Weiter beigebunden: Chronik des Deutschen Forstwesens im Jahre 1882. Bearbeitet von W. Weise. Springer, 1883. 80 Seiten. Chronik 1884. 74 Seiten, Chronik 1885. 80 Seiten. Chronik 1886 78 Seiten. Chronik 1887 84 Seiten. ZEHN Jahrgänge.‎

‎Julius Springer Berlin, 1876. 55 Seiten. Originalbroschur. 23 cm‎

‎Unbeschnittene Original- Broschuren, eingebunden und locker eingelegt in den Originalumschlag der Jahrgänge 1873-1875. Auf dem Vorderdeckel Ex. Bibl. Stempel.- In transparente Folie eingebunden. Gutes Exemplar der ZEHN Jahrgänge.‎

Bookseller reference : 284122

‎ZWEIG Stefan - Grenz, Sabine‎

‎Mary Baker Eddy und die christliche Wissenschaft in der Darstellung Stefan Zweigs.‎

‎Zürich ; Berlin : Kappeler-Institut Publikationen [2014. 108 Seiten. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

‎* Mary Baker Eddy (* 16. Juli 1821 in Bow bei Concord, New Hampshire als Mary Morse Baker; ? 3. Dezember 1910 in Chestnut Hill bei Boston), ?entdeckte? 1866 nach eigenen Worten die göttlichen Gesetze von Leben, Wahrheit und Liebe und nannte ihre Entdeckung Christian Science, entwickelte in den folgenden Jahren ihre Theologie, veröffentlichte 1875 ihr Hauptwerk Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift und gründete die weltweite Christian-Science-Kirche. Mary Baker Eddy wuchs als jüngstes von sechs Kindern in einem tief religiösen Elternhaus auf. Sie trat 17-jährig den Kongregationalisten bei, die anstelle einer Amtskirche die christliche Einzelgemeinde (congregation) befürworteten und das in der Bibel festgehaltene Wort Gottes als höchste Norm anerkennen. Sie rebellierte allerdings gegen die Prädestinationslehre ihrer Kirche. Seit ihrer Kindheit war sie gesundheitlich schwach und entwickelte früh ein Interesse an den Heilungsberichten der Bibel. 1843 heiratete sie George Washington Glover. Er starb etwa ein Jahr später, kurz vor der Geburt ihres Sohnes George Washington Glover, Jr., den sie mit vier Jahren aufgrund prekärer Lebensumstände weggab und erst nach 31 Jahren wiedersah. 1853 heiratete sie Daniel Patterson. Schon in den 1850er Jahren begann Mary Baker Eddy, verschiedene Heilungsmethoden, darunter auch die Homöopathie, zu untersuchen. In den 1860er Jahren zeigte sie starkes Interesse an den Methoden des Heilers Phineas Parkhurst Quimby, bei dem sie in Behandlung war und auf den sich die Neugeist-Bewegung bezog. Eddy verknüpfte mit Quimbys Lehre die Hoffnung, einen Zugang zu dem biblischen Heilen gefunden zu haben. Dessen Autosuggestions-Künste brachten ihr zunächst Linderung und sie forschte nach den Gründen für seine Methode. Allerdings trennt sich Eddys christliche Grundüberzeugung scharf ab von der suggestiven Heilungspraxis Quimbys, bei der, wie sie meinte, ?nicht Gott im Zentrum steht?. Sie lehnt auch Quimbys Praxis des magnetischen Reibens des Kopfes des Patienten als Praxis eines tierischen Magnetismus, und damit als unchristlich, ab. Nach einem Unfall im Winter 1866 soll aus medizinischer Sicht kaum Aussicht auf Heilung bestanden haben. Durch Besinnung auf die Bibel (Mt 9,1-8 EU, Die Heilung eines Gelähmten) will sie eine spontane Heilung erlebt haben. Dieses Erlebnis führte zu einem dreijährigen Bibelstudium und der Entwicklung der Christian-Science-Lehre. Wenig später eröffnete sie eine eigene Heilpraxis. In der Überzeugung, dass Krankheit vor Gott nicht die ihr zugeschriebene Wirklichkeit besitzt und durch ein klareres Verständnis von Gott und seiner Idee, dem Menschen, überwunden werden kann, begann sie ihre sich entwickelnde Lehre in privatem Kreis zu lehren. Veröffentlichung des Hauptwerkes und Kirchengründung Englische Ausgabe von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift und Bibel (King James Übersetzung). 1873 wurde sie nach unglücklicher Ehe von Patterson geschieden. 1875 erschien die erste Ausgabe von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift. Der Veröffentlichung folgte die Gründung einer kleinen Gemeinde (Christian Scientist?s Association), die 1879 zur Gründung der ersten Kirche führte (Church of Christ, Scientist), mit ihr als einziger Pastorin. Einen ihrer sechs Anhänger heiratete sie 1877 und nahm seinen Namen, Eddy, an. 1882 verstarb Asa Eddy; das Haus in Lynn, Massachusetts, in dem sie von 1875 bis 1882 wohnten, ist seit 2021 unter der Bezeichnung Mary Baker Eddy House als National Historic Landmark im National Register of Historic Places eingetragen und als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Mary Baker Eddy widmete ihr restliches Leben dem Aufbau der Kirche (Aufbau des Metaphysical Colleges und Reorganisation). 1892 führt zu dem neuen Namen der Mutterkirche der neuen Religionsgemeinschaft: The First Church of Christ, Scientist und der Revision von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, dem Lehrbuch der Religion. Schließlich zog sich Mary Baker Eddy aus der Öffentlichkeit zurück und steuerte ihre Bewegung allein durch Schriften. Die von ihr verfasste Verfassung der Kirche, das ?Kirchenhandbuch Der Mutterkirche?, ist heute noch Grundlage der Institutionen der weltweiten Christian-Science-Bewegung. Sie gründete die mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Wochenzeitung Christian Science Monitor, das Christian Science Journal, den Christian Science Sentinel und den in 17 Sprachen erscheinenden Christian Science Herold. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148487

‎JACOBOWSKI, Ludwig‎

‎Ausklang. Neue Gedichte aus dem Nachlaß von Ludwig Jacobowski. Herausgegeben und mit Einleitung versehen von Dr. Rudolf Steiner. Mit einem Bilde des Verfassers.‎

‎Minden in Westfalen. J. C. Bruns' Verlag 1901. VIII, 203 Seiten. Mit einer Porträttafel u. Buchschmuck. Dekorativ, farbig geprägter Jugendstil-Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 20x14 cm‎

‎* Erste u. einzige Ausgabe. Sehr selten ! ---- Ludwig Jacobowski (* 21. Januar 1868 in Strelno (Provinz Posen); ? 2. Dezember 1900 in Berlin) war ein deutscher Lyriker, Schriftsteller und Publizist. Ludwig Jacobowski wurde als dritter Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Strelno geboren. Im April 1874 zog die Familie nach Berlin. Hier besuchte Jacobowski die Luthersche Knabenschule und die Luisenstädtische Oberrealschule. Nach dem Abitur 1887 studierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin Literaturwissenschaft, Philosophie und Geschichte. 1889 wechselte er nach Freiburg im Breisgau und promovierte dort 1891 mit seiner Schrift Klinger und Shakespeare ? ein Beitrag zur Shakespearomanie der Sturm- und Drangperiode. Während seines Studiums wurde er 1889 Mitglied der Burschenschaft Franconia Freiburg. 1889 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband: Aus bewegten Stunden. 1890 gründete er mit Richard Zoozmann die Zeitschrift Der Zeitgenosse, deren Programm es war, ?jeden zu Wort kommen zu lassen, in dem eine ganze Individualität steckt?. Trotz der Mitarbeit namhafter Autoren wie Detlev von Liliencron, Gustav Falke und Karl Bleibtreu ging das Blatt innerhalb eines Jahres ein. Jacobowski schrieb in den nächsten zehn Jahren für über 30 Zeitungen und Zeitschriften. Er war Mitherausgeber der Halbmonatsschrift für Leben, Kritik und Dichtung. Später wurde er außerdem Herausgeber der Zeitschrift Die Gesellschaft. Halbmonatsschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik. In seinem letzten Lebensjahr gründete er einen freien Lesezirkel unter dem Namen Die Kommenden, der sich wöchentlich zu Lesungen und Vorträgen im Nollendorf-Kasino traf. Eine enge Freundschaft verband Ludwig Jacobowski mit Rudolf Steiner, dem er auch seinen literarischen Nachlass anvertraute. Steiner gab nach Jacobowskis Tod zwei Bände mit nachgelassenen Gedichten und Prosatexten heraus und übernahm die Leitung der Kommenden. Ludwig Jacobowski starb am 2. Dezember 1900 im Alter von 32 Jahren in Berlin (Krankenhaus am Urban) an den Folgen einer Hirnhautentzündung. Auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee liegt er begraben. Sechs Jahrzehnte nach Steiners ersten Jacobowski-Nachlassausgaben entdeckte der deutsch-amerikanische Literaturwissenschaftler Fred Benno Stern einen weiteren Nachlass an Werken, Briefen, Karten und Mitteilungen und gab sie als Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt heraus. Die Hessische Landesbibliothek in Wiesbaden erwarb die Sammlung. Bedeutung: Über das literarische Schaffen hinaus liegt die Bedeutung von Ludwig Jacobowskis in seinem repräsentativen Wirken im Berlin der Jahrhundertwende. Die Verschmelzung jüdischer und abendländischer Kulturimpulse führten zu einem außergewöhnlich reichen Schaffen auf verschiedensten gesellschaftlichen Gebieten. Neben der reichhaltigen publizistischen Begleitung seiner Zeit ist hier auch sein volkspädagogisches Engagement zu nennen, besonders sein Versuch, mit ?Zehnpfennig-Heften? wertvolle Literatur für die breite Masse verfügbar zu machen. Seine Mitarbeit im 1890 gegründeten Verein zur Abwehr des Antisemitismus schlug sich auch in seinem Werk nieder. Bekanntestes Gedicht: Ach, unsre leuchtenden Tage / Glänzen wie ewige Sterne / Als Trost für künftige Klage / Glüh'n sie aus goldner Ferne -/- Nicht weinen, weil sie vorüber! / Lächeln, weil sie gewesen! / Und werden die Tage auch trüber, / Unsere Sterne erlösen ! ----- Eine noch bekanntere Adaption dieser Verse wird allgemein Rabindranath Tagore zugeschrieben. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148527

‎Dettenhausen - Kaltenmark, Barbara‎

‎Dettenhausen. Geschichte und Gegenwart. Herausgegeben von der Gemeinde Dettenhausen.‎

‎Tübingen: Silberburg-Verlag 2000. 941 Seiiten. Mit sehr zahlreichen, meist faks. s/w Abbildungen. Farbige illustrierter OKart.-Einband. 26x22 cm‎

‎* Dettenhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg (Deutschland). Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Die urkundliche Ersterwähnung der Gemeinde als Detenhusen war um das Jahr 1100. Jedoch wird vermutet, dass schon um 700 Menschen am Ort siedelten. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Schwaben. Um das Jahr 1120 verschenkten die Grafen von Berg das Dorf an das Kloster Hirsau. Im Laufe des 13. Jahrhunderts waren die Pfalzgrafen von Tübingen Inhaber der Vogtei, seit 1298 das Kloster Bebenhausen. Im 14. Jahrhundert hatten die Herzöge von Urslingen Herrschaftsrechte, die sie 1363 an die Grafschaft Württemberg verkauften. Zu Zeiten des Herzogtums Württemberg war Dettenhausen dem Amt Böblingen zugeordnet. Im Laufe der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im 1806 gegründeten Königreich Württemberg wurde Dettenhausen 1811 dem Oberamt Tübingen zugeordnet. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte der Ort 1938 zum Landkreis Tübingen. 1945 wurde Dettenhausen Teil der Französischen Besatzungszone und kam somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148588

‎Ries, Henry‎

‎Abschied meiner Generation.‎

‎Berlin : Argon, 1992. 206 S. : Ill. ; 24 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. berieben. - Vor (80) Jahren kämpften sie in der Wehrmacht, waren sie die »Hitler-Jugend« oder gehörten zum »Bund Deutscher Mädel«: Deutschlands Senioren, die heute 65-85Jährigen. Der Photograph und Schriftsteller Henry Ries, einst Berliner, heute New Yorker, reiste quer durch Deutschland und befragte »seine« Generation zu ihrer persönlichen und zur deutschen Geschichte ? und hielt mit der Kamera fest, wie sich diese Geschichte in die Gesichter der Menschen eingeschrieben hat. Texte wie Bilder sind erschütternde Dokumente ? gleich ob sie von Unbelehrbarkeit oder lebenslanger Auseinandersetzung der Menschen mit ihrer Vergangenheit zeugen. Sie ergeben zusammen das unwiederholbare Porträt einer Generation ... (Verlagstext) / INHALT : Die Gnade meiner jüdischen Geburt -- DER STÖRENFRIED: Ein Anruf in New York -- Das Klassentreffen, Berlin 1985 -- LOTHAR HINZMANN: Theresienstadt I -- HANS RÜTTENAUER: Theresienstadt II -- LIESELOTTE FISCHER: ZU schwer das Thema, zu tief die Kluft -- GÖTZ DORNBACH: Der Götz kann alles -- Lovis GREMLIZA: Dieses Land verlasse ich! -- HERBERT UND RUTH SCHLÜTER: Kraft durch Radeln -- HENRIETTE VON SCHIRACH: ES war einmal -- MARIANNE MEYER-KRAHMER: Ich würde bezweifeln, -- daß die große Masse gelitten hat -- HANS EHRENBERG: Da war eine Begeisterung -- MARLIES FLESCH-THEBESIUS: Hauptsache Schweigen -- RUTH HILDEBRAND: Und meine Juden waren weg -- KLAUS VON BISMARCK: Zwischen Katyn und Chatyn -- GUSTAV-WOLTER VON KLOT: Wer bin ich? -- CARL-HEINZ BEHNKE: Es jehört zum juten Ton -- LISELOTTE KÜHN: ES war eine Zeit voller Angst, Feigheit und Opportunismus -- CLAUS BASTIAN: Schuld und Schicksal -- URSULA SÖLLNER: Glaube und Schönheit -- ROCHUS UND GERDA MISCH: Warum macht man keinen Film von mir? -- (u.v.a.) ISBN 9783870242022‎

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‎Reißig-Dwenger, Wiebke und Sönke Dwenger‎

‎99 x Ostfriesland wie Sie es noch nicht kennen. Handverlesen von Wiebke Reißig-Dwenger und Sönke Dwenger‎

‎München : Bruckmann, [2018]. 192 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; 19 cm; Orig.-Broschur;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. // 99x Kultur, Natur, Essen und Hotspots abseits der bekannten Highlights. /ostfrisica ISBN: 9783734306907‎

Bookseller reference : 145613

‎Gühmann, Sylvie‎

‎Ostfriesland. Eine Ode an das Moin. Fettnäpfchenführer‎

‎Neuss : Conbook Medien GmbH, [2019]. 1. Auflage 251 Seiten + 1 Lesezeichen ; 20 cm, gebunden, illustrierter Orig.-Pappband; [2 Warenabbildungen]‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. Von der Autorin auf dem Vorsatz signiert. /ostfrisica ISBN: 9783958892569‎

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‎Lienemann, Insa und Katharina Jakob‎

‎Ostfriesland. Wo man abends "Moin" sagt und Gummikugeln Vorfahrt haben. Ein Heimatbuch‎

‎Meerbusch : Conbook Medien, 2011. 1. Aufl.; 251 S. ; 20 cm, gebunden, illustrierter Orig.-Pappband;‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. // Was macht ein Ostfriese mit einem Messer auf dem Deich?* Warum über Ostfriesen so viele Witze gemacht werden, kann Max nicht verstehen. Dumm kommen sie ihm jedenfalls nicht vor. Als Zugezogener fühlt er sich selbst hingegen öfter mal wie ein Volltrottel. Jungjournalist Max Tillmann aus Bochum darf dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. In seiner Erinnerung ist Ostfriesland ein langer Sommer auf Norderney. Doch schnell merkt er, dass das Leben an der Waterkant ganz anders ist: Max trifft verschlossene Seebären und ironische Brummler, er verfährt sich in den Weiten ostfriesischer Dörfer und versteht kein Wort, wenn die Menschen Plattdeutsch mit ihm sprechen. Nichts ist so, wie er es erhofft hat. Doch bevor er seine Koffer packt, um dem platten Land den Rücken zu kehren, hilft ihm ein gutmütiger Ostfriese, sich einzuleben. Als Max sich dann auch noch verliebt, werden sie endlich warm miteinander, Ostfriesland und der "Utwärtige". In 30 heiteren Episoden taucht Max in eine fremde Welt ein, in der es klare Regeln fürs Teetrinken und Laubharken gibt. Er lernt, wieso die Ostfriesen zu den Deppen der Nation wurden, weshalb sie eine Schwäche für stille Helden haben und warum ihnen die Freiheit wichtiger ist als Luxus. * Er will in See stechen. /ostfrisica ISBN: 9783934918870‎

Bookseller reference : 145616

‎Engelhardt, Wolfgang (Hrsg)‎

‎Grünes Deutschland. Unsere Naturlandschaften. Ein Report.‎

‎Waldkirchen, Tomus, [ca.1982]. 30,5 cm. 160 S. Mit 222 Farbfotos. Original Pappband (Hardcover), Klebebindung. Gutes Exemplar.‎

‎Neun Deutsche Wissenschaftler warnen vor der weiteren Zerstörung der Deutschen Naturlandschaften. Geleitwort Bundespräsident Karl Carstens.‎

Bookseller reference : 1372AB

‎Schürmann, Thomas‎

‎Landwirtschaft in Kehdingen : ländliche Arbeitswelt im 20. Jahrhundert. Hrsg. von der Ritterschaft des Herzogtums Bremen beim Landschaftsverband der Ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden.‎

‎Stade, Ritterschaft des Herzogtums Bremen, 2005. 127 Seiten, Abb., H 23 x 15,5 cm, illustr. OPappband. - Sehr guter Zustand. fest gebunden/ hardcover‎

Bookseller reference : GEU2711

‎Teistler, Gisela‎

‎Schulbücher und Schulbuchverlage in den Besatzungszonen Deutschlands 1945 bis 1949. Eine buch- und verlagsgeschichtliche Bestandsaufnahme und Analyse. Mit Bibliographie der erschienenen Schulbücher, Lehrpläne und pädagogischen Zeitschriften.‎

‎Wiesbaden, Harrassowitz, 2017. 715 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Originalpappband.‎

‎FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser grundlegenden Publikation. Mit ausführlichem REGISTER. - Schulbücher als staatlich legitimierte Unterrichtsmedien dienen insbesondere in Diktaturen auch als politische Erziehungsinstrumente. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verboten die vier Siegermächte in Deutschland daher sofort die vom Nationalsozialismus geprägten Schulbücher und drängten im Sinne der sogenannten Reeducation-Politik auf eine rasche Versorgung der Schulen mit neuen, demokratisch konnotierten Unterrichtsmitteln. Gisela Teistler wertet in ihrer Studie zur Schulbuchproduktion in den Jahren 1945 bis 1949 Archivmaterial der beteiligten Militärregierungen, Verlage, Autoren und Behörden aus. Aufgrund der politisch-ideologisch abweichenden Vorstellungen der Alliierten untersucht sie die dabei aufscheinenden Genehmigungsprozesse, Abhängigkeiten und Handlungsspielräume getrennt nach Besatzungszonen. Im Fokus der Untersuchung stehen dabei die in der Nachkriegszeit entstandenen Schulbücher selbst. Dazu vergleicht Teistler mit Schwerpunkt auf die Kulturfächer alle für die allgemein- und berufsbildenden Schulen publizierten Schulbücher. Dies ermöglicht eine profunde Antwort auf die Frage, inwiefern in den ersten Nachkriegsjahren tatsächlich völlig neue Schulbücher entstanden oder ob man sich in Form von modifizierten Neuausgaben oder sogar Nachdrucken doch an früheren Ausgaben orientierte. Eine Bibliografie der Schulbücher sowie eine Vielzahl von Statistiken nach unterschiedlichen Kriterien und der Abdruck relevanter Dokumente runden den Band ab.‎

Bookseller reference : 278402

‎LANDAUER Gustav - ANDERS Dörte, BURKHARDT Heike u.a‎

‎Gustav Landauer (1870 - 1919): Von der Kaiserstrasse nach Stadelheim Begleitbuch zur Ausstellung im Oberrheinischen Dichtermuseum Karlsruhe 10. 6. 1994 - 9. 7. 1994. Reihe: Rheinschrift (Band) 2.‎

‎Edition Isele. Eggingen 1994. 84, (2) Seiten. Mit zahlreichen meist faks. s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Einband am Rücken unten überklebt u. etwas beschädigt. Zahlreiche Bleistiftunterstreichungen). 27x18 cm‎

‎* Selten ! ----- Gustav Landauer (* 7. April 1870 in Karlsruhe; ? 2. Mai 1919 in München-Stadelheim) war ein deutscher Schriftsteller. Er vertrat unter Einfluss Peter Kropotkins den kommunistischen Anarchismus und den Anarchopazifismus und war einer der wichtigsten Theoretiker und Aktivisten dieser Ideologie im Deutschen Kaiserreich. Als Pazifist kritisierte er den Ersten Weltkrieg (1914?1918) scharf. Während der Novemberrevolution 1918/19 und unmittelbar danach war er an einflussreicher Stelle an der Münchner Räterepublik vom 7. bis zum 13. April 1919 beteiligt. Nach deren gewaltsamer Niederschlagung wurde er von antirepublikanischen Freikorps-Soldaten in der Haft ermordet. Landauer wuchs als zweites Kind des jüdisch-deutschen Schuhwarenhändlers Hermann Landauer und seiner Frau Rose geborene Neuburger in Karlsruhe auf und besuchte das dortige Bismarck-Gymnasium. Er studierte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und der Universität Straßburg Germanistik und Philosophie. In seinen späteren Werken zeigte sich der bleibende Einfluss von Johann Wolfgang von Goethe und Lew Tolstoi sowie eine zunehmend kritische Distanz zu Friedrich Nietzsche. Aber auch der Philosophie Johann Gottlieb Fichtes und Pierre-Joseph Proudhons sowie den anarchistischen Theorien Michail Bakunins und Kropotkins fühlte er sich zeit seines Lebens verbunden. Bekannt wurde er als Übersetzer von Shakespeare-Texten. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau Hedwig Lachmann übertrug er auch Werke von Oscar Wilde, u. a. Das Bildnis des Dorian Gray, ins Deutsche. Im Frühjahr 1889 traf er in Berlin erstmals seinen Förderer und späteren langjährigen Freund, den deutsch-jüdischen Schriftsteller und Philosophen Fritz Mauthner. In Berlin trat er im April 1891 der Freien Volksbühne bei und bekannte sich zum Friedrichshagener Dichterkreis. Im Februar 1892 wurde Gustav Landauer Mitglied des Vereins Unabhängiger Sozialisten sowie des Herausgeberkollegiums ihres Presseorgans Der Sozialist, Organ der unabhängigen Sozialisten. In dieser Zeitschrift veröffentlichte er eine Reihe von Artikeln zu Fragen der Kunst, aber auch kritische Anmerkungen zu politischen Themen sowie den ökonomischen Auffassungen von Karl Marx und Eugen Dühring. Im Oktober des gleichen Jahres wurde er gemeinsam mit Freunden aus der Literatengruppe Die Jungen, die häufig auch im Verein Unabhängiger Sozialisten tätig waren, Mitbegründer der Neuen Freien Volksbühne. Im Juli 1893 spaltete sich der Verein Unabhängiger Sozialisten. Als ein führender Vertreter des anarchistischen Flügels des Vereins begann Landauer im Juli desselben Jahres seine Mitarbeit als Herausgeber der Zeitschrift Der Sozialist, dessen letzte Nummer im Januar 1899 erschien. Auf dem Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongress der II. Internationale in Zürich trat Landauer im August 1893 als Delegierter der Berliner Anarchisten für einen ?anarchistischen Sozialismus? ein. Gegen die anarchistische Minderheit nahm der Kongress, an dem 411 Delegierte aus 20 Ländern teilnahmen, eine Resolution an, die sich für die Teilnahme an Wahlen und die politische Betätigung in den Parlamenten aussprach. Die Anarchisten wurden aus der II. Internationale ausgeschlossen. Im Oktober 1893 wurde Landauer erstmals verhaftet und wegen der ?Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Staatsgewalt? zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, die im Dezember auf neun Monate ausgedehnt wurden. Die Haft verbüßte er im Gefängnis von Sorau. Im Oktober 1894 heirateten Gustav Landauer und die Schneiderin Margarethe (?Grete?) Leuschner. 1895 scheiterte Landauer mit dem Versuch, sich in der Schweiz eine gesicherte Existenz aufzubauen. Er kehrte nach Berlin zurück, wo er unter sehr bescheidenen materiellen Verhältnissen sein Leben in einem Kreis von Künstlern, Literaten, Theaterleuten und Kritikern fortsetzte. In Berlin gab er unter dem Titel Der Sozialist, Organ für Anarchismus-Sozialismus zwischen 1895 und 1899 erneut eine Zeitschrift heraus. Er engagierte sich für die Konsumgenossenschaft ?Befreiung?, die am 1. Oktober 1895 ihr erstes Ladenlokal in der Kottbusser Straße 11 eröffnete und eine Vorreiterrolle in der Berliner Genossenschaftsbewegung spielte. 1899 traf Landauer erstmals mit seiner späteren zweiten Frau, der 1865 geborenen Lyrikerin und Sprachlehrerin Hedwig Lachmann, zusammen. Im September 1899 entschieden sich beide für einen längeren gemeinsamen Aufenthalt in England, bei dem Landauer ein enges freundschaftliches Verhältnis zu dem russischen Anarchisten Peter Kropotkin aufbaute. Hier wurde auch die gemeinsame Tochter von Lachmann und Landauer, Gudula, geboren. 1902 kehrten beide nach Berlin zurück. 1903 erreichte Gustav Landauer die Scheidung von seiner ersten Frau, um im gleichen Jahr Hedwig Lachmann zu heiraten. 1906 wurde ihre zweite gemeinsame Tochter Brigitte geboren. Während eines Aufenthalts in Ascona im Sommer 1908 verliebte er sich in die Gewerkschafterin Margarethe Faas-Hardegger. Die Begegnung mit den Siedlern des Monte Verità scheint ihn motiviert zu haben, den Gedanken einer anarchistisch-reformistischen Siedlung wieder aufzugreifen und voranzutreiben. 1910 versuchte Landauer zusammen mit dem Anarchosyndikalisten Fritz Köster in Groß Ottersleben die Landarbeiter für die anarchistische Bewegung zu gewinnen. Von 1909 bis 1915 gab er in Berlin die Zeitschrift Der Sozialist heraus, die zum Organ des 1908 von Gustav Landauer gegründeten Sozialistischen Bundes wurde. Zu den ersten Mitgliedern zählten Erich Mühsam, Margarethe Faas-Hardegger und Martin Buber. Als politische Organisation blieb der Bund bedeutungslos. In dieser Zeit schrieb Landauer selbst 115 Artikel für die Zeitschrift zu Themen über Kunst, Literatur und Philosophie, aber auch zu Fragen der Tagespolitik. In dieser Zeitschrift veröffentlichte Landauer in größerem Umfang eigene Übersetzungen von Texten des französischen Philosophen und anarchistischen Theoretikers Proudhon. Eine Verschärfung der Zensur führte zur Einstellung der Zeitschrift. Ab 1914 bekämpfte Landauer von anarchistischen und pazifistischen Positionen aus den Ersten Weltkrieg. 1916 eröffnete Siegfried Lehmann in der heutigen Berliner Max-Beer-Straße 5 das Jüdische Volksheim. Landauer war Jude, gehörte zu den Förderern dieses Projekts, das praktische Sozialarbeit mit der Pflege jüdischer Traditionen verband, und hielt die Eröffnungsrede. Kurz danach veranlasste die zunehmende materielle Not während des Krieges Landauer und seine Familie, Berlin zu verlassen und sich in Krumbach, in der Nähe von Ulm, anzusiedeln. Hier starb Hedwig Lachmann am 21. Februar 1918 an einer Lungenentzündung. Ihr Tod erschütterte Landauer tief. Ende 1918 wurde er Dramaturg am Schauspielhaus Düsseldorf. Unmittelbar nach dem Krieg und dem Beginn der Novemberrevolution lud Kurt Eisner Gustav Landauer in einem Brief vom 14. November 1918 zur Teilnahme an der Revolution in Bayern ein: ?Was ich von Ihnen möchte, ist, daß Sie durch rednerische Betätigung an der Umbildung der Seelen mitarbeiten.? Nach der Ermordung Eisners durch den republikfeindlichen und völkisch-rechtsextremen Studenten Anton Graf von Arco auf Valley am 21. Februar 1919 nahmen die Auseinandersetzungen um die Frage eines Rätesystems oder eines parlamentarischen Systems in der neuen bayerischen Republik zu. Als am 7. April 1919 die Münchner Räterepublik gegen die gewählte Regierung des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann (SPD) ausgerufen wurde, erhielt Landauer den Posten des Beauftragten für Volksaufklärung. Seine erste Amtshandlung bestand darin, die Prügelstrafe an bayerischen Schulen abzuschaffen. Die Räteregierung wurde zunächst von unabhängigen Sozialisten und Pazifisten wie Ernst Toller und Silvio Gesell oder Anarchisten wie Erich Mühsam oder Landauer selbst dominiert. Drei Tage nach der Machtübernahme der Räteregierung durch Funktionäre der KPD um Eugen Leviné und Max Levien erklärte Landauer, enttäuscht von deren Politik, am 16. April 1919 seinen Rücktritt von all seinen politischen Funktionen und Ämtern in der Räterepublik. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Münchner Räterepublik durch rechte Freikorpsverbände wurde Landauer am 1. Mai 1919 in dem Haus Eisners in Großhadern verhaftet und zunächst nach Starnberg zum Gruppenkommando West gebracht. Am 2. Mai wurde er von Angehörigen des Freikorps Weilheim gemeinsam mit drei verhafteten Starnberger Arbeiterräten zum Zuchthaus Stadelheim überstellt, wo sich unter anderem Mannschaften der Freikorps Epp, Lützow und Liftl aufhielten. Vor der Einlieferung in das Gefängnis erklärte ihm dort ein Offizier, er würde sofort erschossen. Stattdessen folgten Misshandlungen, unter anderem durch den Gutsbesitzer und Major a. D. Franz Freiherr von Gagern. Das Obduktionsprotokoll der exhumierten Leiche Landauers stellte als Todesursache Schüsse in die linke Augenhöhle, die Stirn rechts und in die linke Brust fest. Einer der drei an der Ermordung beteiligten Soldaten war Eugen Dingele. Ihm wurde im März 1920 der Prozess gemacht; er kam mit einer geringen Strafe davon: fünf Wochen Gefängnis wegen gefährlicher Körperverletzung und Hehlerei ? denn Dingele hatte die Uhr des Getöteten an sich genommen. Auch von Gagern kam vor Gericht, das ihn im September 1919 zu einer Geldstrafe von 500 Mark wegen Misshandlung verurteilte. Landauer wurde kremiert und fand bis 1923 seinen Ruheplatz in der Urnenhalle des Münchner Nordfriedhofs. Danach wurde die Urne zum Waldfriedhof in München überführt. Mitglieder der Freien Arbeiter-Union sammelten Spenden und setzten damit Landauer 1925 einen Obelisken als Grabdenkmal. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 beschloss das Münchner Stadtparlament die Zerstörung der Grabdenkmäler marxistischer Revolutionäre. Diesem Beschluss fiel auch das Gustav-Landauer-Denkmal zum Opfer. Der Obelisk wurde zerschlagen und die Urne exhumiert. Landauers sterbliche Überreste ließ man der jüdischen Gemeinde von München zusenden und ihr in zynischer Absicht darüber eine Rechnung ausstellen. Die Urne wurde in einem Gemeinschaftsgrab mit Kurt Eisner auf dem jüdischen Friedhof beigesetzt. Die heutige Grabstelle auf dem Neuen Israelitischen Friedhof wurde 1946 auf Betreiben der Landauer-Tochter Gudula eingerichtet. Bei dem Grabdenkmal handelt es sich um ein Fragment des von den Nationalsozialisten zerstörten Obelisken.(Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 144897

‎Diederichs Ulf / Hinze, Christa (Hg)‎

‎Norddeutsche Sagen. Schleswig-Holstein - Friesland - Hansestädte.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf - Köln, 1976. 328(1) Seiten, OLeinen m. OU. Mit Abbildungen, Ortsregister. 1. Auflage. Das Buch wohl ungelesen. Die Folienkaschierung des Umschlages wohl materialbedingt z.T. vergilbt. Guter Zustand. Good copy.‎

Bookseller reference : 12408

‎Diederichs Ulf / Hinze, Christa (Hg)‎

‎Fränkische Sagen.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, München, 1993. 336 Seiten, OLeinen m. OU. Mit Abbildungen, Ortsregister. 3. veränderte Auflage. Sehr guter Zustand. Good copy.‎

Bookseller reference : 12384

‎Schlundt, Rainer (Hg)‎

‎Sagen aus Rheinland-Pfalz. Pfälzer Wald und Weinstrasse, Hunsrück und Eifel, Rhein-, Mosel- und Ahrtal. Die Römerstadt Trier, das Goldene Mainz, die Domstädte Speyer und Worms.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, Köln, 1983. 272 Seiten, OPappband m. OU. Mit Abbildungen, Ortsregister. 1. Auflage. Das Buch wohl ungelesen. Guter Zustand. Good copy.‎

Bookseller reference : 12399

‎Quensel, Paul(Hg)‎

‎Thüringer Sagen. Mit einer Einleitung von Leander Petzoldt. Fotomechanischer Nachdruck der Ausgabe Jena 1926.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf - Köln, 1974. VX,369(2) Seiten, OLeinen m. OU. Mit Abbildungen, Ortsregister. Das Buch wohl ungelesen. Guter Zustand. Good copy.‎

Bookseller reference : 12410

‎Petzoldt, Leander (Hg)‎

‎Sagen von Fahrten, Abenteuern und merkwürdigen Begebenheiten. Historische Sagen. Mit Kommentar und Anmerkungen.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, München, 1994. 350 Seiten, OLeinen m. OU. Mit Abbildungen, Sach- und Literaturverzeichnis. 1. Auflage. Sehr guter Zustand. Good copy.‎

Bookseller reference : 12390

‎Petzoldt, Leander (Hg)‎

‎Sagen von Rittern, Räubern, Bauern und Heiligen. Historische Sagen. Mit Kommentar und Anmerkungen.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, München, 1994. 312 Seiten, OLeinen m. OU. Mit Abbildungen, Sach- und Literaturverzeichnis. 1. Auflage. Kleiner Einriß am Umschlagsrand. Das Buch wohl ungelesen. Guter Zustand. Good copy.‎

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‎Petzoldt, Leander (Hg)‎

‎Sagen von Zauberinnen, Kaisern und weltlichen Herren. Historische Sagen. Mit Kommentar und Anmerkungen.‎

‎Eugen Diederichs Verlag, München, 1992. 320 Seiten, OLeinen m. OU. Mit Abbildungen, Literaturverzeichnis. 1. Auflage. Sehr guter Zustand. Good copy.‎

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