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‎Lang, Lothar‎

‎Lothar Lang : Bibliographie 1988 - 1998. Mit fünf Texte von L.L. und einem Grusswort von Hartmut Pätzke.‎

‎[Bln.], Pirckheimer Gesellschaft, 1994. [30] S., mit einem s/w Frontispiz nach einer Fotografie. Original-Broschur, gr.8°. Bibliographie zusammengestellt von Elke Lang, Heftgestaltung von Heinz Hellmis. Softcover Schönes Exemplar. Texte zu Kunst und Buch‎

Riferimento per il libraio : 166789

‎Morgenstern, Christian‎

‎Horatius travestitus. Ein Studentenscherz. Mit einem Anhang: Aus dem Nachlass des Horaz.‎

‎München, Pieper, 1911. 80, [1] S., mejrfarbige Einbandzeichnung von Karl Walser. Original-Pappband, unbeschnitten, 8°. Badorrek-Hoguth (für Karl Walser) 66.1-2. Zweisprachig, Deutsch und Latein. Gedruckt auf Hadern. Dritte, vermehrte Auflage. Hardcover Umschlag mit Fehlstelle am Rücken und kleinen Einrissen am Rand.‎

Riferimento per il libraio : 17317

‎Stuttgart - JORDAN Harald u. BECKER Frank‎

‎VFB Stuttgart 1893 e.V. Tradition - Leistung - Erfolg. VFB 90 Jahre.‎

‎Stuttgart. VFB Sport-Shop 1983. 151 Seiten. Mit sehr zahlreichen teils farbigen u. teils faks. Abbildungen. Farbig illustrierter, roter Original-Kunstleder-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren. Einbandkanten etwas berieben. Private Widmung auf dem Vorsatzblatt). 26x24 cm‎

Riferimento per il libraio : 136545

‎Fussball-Weltmeisterschaft 1954 - BAHR Gerhard (Hrsg.)‎

‎Coupe Jules Rimet - Fußball-Weltmeisterschaft 1954. Gruppenspiele-Entscheidungen-Endspiele. 1. Jahrgang - (Heft) Nr. 1.- 5. Juli 1954. Einzige, genehmigte Sonderausgabe der V. Weltmeisterschaft.‎

‎(Presse-Bild-Verlag. Gerhard Bahr. Nürnberg) 1954. 29 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen u. teils bebilderten Werbeanzeigen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x23 cm‎

Riferimento per il libraio : 143232

‎GUBITZ, Friedrich Wilhelm‎

‎Jahrbuch des Nützlichen und Unterhaltenden. Deutscher Volkskalender. (Jahrgang) 1847, 1848, 1849 in 1 Band.‎

‎Berlin, Vereins-Buchhandlung, 1847-49. Mit zahlreichen Illustrationen in Holzschnitt. Halbleinen d. Zeit (berieben u. bestoßen, Rücken mit Papierschild überklebt). [2 Warenabbildungen]‎

‎Zuerst 1835 aufgelegt wurde die Reihe Vorbild für viele andere Volkskalender; zudem galt Gubitz als eine Koryphäe der Holzschneidekunst. - ADB X, 86. - Gebräunt, teils auch etwas braun- oder fingerfleckig. Im vorderen Innendeckel Papieretikett der Leihbibliothek von J. Dirnböck in Wien.‎

Riferimento per il libraio : 356383

‎FEUERBACH, (Paul Johann) Anselm von‎

‎Ueber die Unterdrückung und Wiederbefreiung Europens.‎

‎Deutschland (d.i. München, Finsterlin, 1813). 31 S. Spätere Interimskartonage (Ecken bestoßen).‎

‎Erste Ausgabe. Die erste von Feuerbachs drei Schriften gegen Napoleon. Diese politische Flugschrift, verfaßt unmittelbar nach der Leipziger Völkerschlacht, wurde durch die bayerische Regierung wegen des respektlosen Tons gegenüber Napoleon mißbilligt. - Gebräunt u. stockfleckig. Titel u. Schlußblatt mit altem Stempel, Titel oben mit Dünnstelle u. alter Signatur in Tinte.‎

Riferimento per il libraio : 35553

‎Mayer, Hans‎

‎Der Turm von Babel. Erinnerung an eine Deutsche Demokratische Republik.‎

‎Frankfurt am Main, Suhrkamp, 1991. 1. Auflage. 272 Seiten. 8°, Leinen mit Originalumschlag.‎

‎Buch mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gut erhalten. 27235 9783518403389‎

Riferimento per il libraio : 27235

‎Kneffel, Karin‎

‎Fallstudien . Arbeiten auf Papier. Text Walter Grasskamp.‎

‎Köln., Wienand Verlag., 2015. 28 x 23 cm. 183 S. OLeinen mit montiertem Titelbild., 400F Sehr gutes Exemplar.‎

‎Von Karin Kneffel großflächig auf dem Vortitel signiert. Erschienen anlässlich der Ausstellung Karin Kneffel. "Fallstudien. Arbeiten auf Papier" von 16. Januar bis 19. April 2015, Käthe-Kollwitz-Museum Köln und 10. Mai bis 21. Juni 2015, Kunsthalle Bremerhaven. Beiliegend die Einladungskarte zur Ausstellung sowie Presseinformationen, 2 Blatt, Hintergrundinformatioen / Werkeinführung, 5 S., Biographie, 1 Blatt.‎

Riferimento per il libraio : 400FB

‎Wiehager, Renate [Herausgeber]‎

‎Minimalism in Germany. The Sixties / Minimalismus in Deutschland. Die 1960er Jahre.‎

‎Ostfildern-Ruit., Hatje Cantz Verlag., 2012. 29 x 24 cm. 520 S. OKarton mit OKlappenumschlag., 57796BB Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Texte in Deutsch und Englisch. Mit Beiträgen von Sandra Brechtelt, Susannah Cremer-Bermbach, Norbert Grob, Paul Kayser, Hans Meyer, Gregor Stemmrich, Franz Erhard Walther, Renate Wiehager, [und weitere]. Enthält 573 Abbildungen, davon 253 in Farbe. Die Künstler: Hartmut Böhm, Imi Giese, Hanne Darboven, Hermann Glöckner, Heinz Mack, Peter Roehr, Charlotte Posenenske, Ulrich Rückriem, Franz Erhard Walther, [und weitere].‎

Riferimento per il libraio : 57796BB

‎Kiefer, Anselm‎

‎AM ANFANG. Werke aus dem Privatbesitz Hans Grothe. [Kunst- und Austellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 20.Juni bis 16. September 2012].‎

‎Köln., Wienand Verlag., 2012. 29 x 25 cm. 199 S. OPappband mit OUmschlag (Hardcover)., 67188BB 1. Auflage. Umschlag an der hinteren Innenklappe mit Knickspur, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit Texten von Bernd Neumann, Robert Fleck, Walter Smerling, Susanne Kleine, Thomas Ebers und Norman Rosenthal. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen, teilweise auf Klapptafeln. Beiliegend rin Glossar zur Ausstellung, 29 S., in Deutsch und Englisch sowie die Einladungsdkarte zur Ausstelung und eine weitere zur Kiefer / Beuys.‎

Riferimento per il libraio : 67188BB

‎Schwegler, Fritz‎

‎Orte der zehn heiligen Geliebten. EN-Buch 61 Abulvenz.‎

‎Düsseldorf., Eremiten - Presse., 1983. 30 x 21 cm. 68 S. 2 Blatt. OEnglisch-Broschur., 54856AB Einbandkanten mit kleinen Bereibungen. Sonst gutes Exemplar.‎

‎Erste Ausgabe. Durchgehend mit Offsetlithographien, vom Künstler auf Film gezeichnet, versehen. Nummer 1 / 60 (gesamt 500) handschriftlich nummerierten und signierten Exemplaren, hier in der Vorzugsausgabe mit der handkolorierten und signierten Grafik EN 6135 im Buch. [Vgl. Reske 454].‎

Riferimento per il libraio : 54856AB

‎Ferienland Schwarzwald Südlicher Teil. Ein Bildband Ihrer schönsten Reiseerinnerungen in 127 Naturaufnahmen.‎

‎Lübeck. Schöningh & Co. Verlag und Kupfertiefdruck. (Ohne Jahr. Um 1952). 64 Seiten. Dekorativ farbig illustrierte Originalbroschur. (Einband an einer Stelle fleckig. Private Widmung auf Innendeckel). Querformat 17x14 cm‎

Riferimento per il libraio : 128546

‎Schnorbach, Hermann (Herausgeber)‎

‎Lehrer und Schule unterm Hakenkreuz. Dokumente des Widerstands von 1930 bis 1945. Vorwort von Dieter Wunder.‎

‎Königstein/Ts. : Athenäum 1983. 198 Seiten. Originalbroschur. 21x14,5‎

‎* Hermann Schnorbach (* 22. Januar 1949 in Boppard; ? 17. April 2021[1]) war ein deutscher Pädagoge und Autor. Hermann Schnorbach studierte Rechts-, Wirtschafts-, Sozial- und Erziehungswissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken sowie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1974 legte er das Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen an der Universität Frankfurt ab. 1978 erwarb er das Diplom im Fach Erwachsenen-Bildung, 1989 erfolgte seine Promotion zum Dr. phil. in Frankfurt am Main. Schnorbach arbeitete in der Folge als Grund-, Haupt- und Realschullehrer in Frankfurt am Main, an der Deutschen Auslandsschule in Addis Abeba in Äthiopien, an der Europäischen Schule in München, an der Odenwaldschule Oberhambach in Heppenheim und an der Pestalozzischule in Lampertheim. Er beteiligte sich an Forschungsarbeiten in Projekten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zusammen mit Hildegard Feidel-Mertz baute er die Sammlung Politisch Pädagogische Emigration (PPE 1933-1945 ) auf. Er publizierte vor allem zum Thema Pädagogische Emigration, u. a. Pädagogisch-politische Emigration 1945, sowie zur nachhaltigen Bildung. Seit 1995 ist er in der schulischen Umweltbildungsarbeit tätig. Schwerpunkt ist dabei das Thema ?Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)? (BLK 21, Transfer 21). Er arbeitet im BNE Bundesarbeitskreis Grundschule mit. 2008 gründete Schnorbach gemeinsam mit Angelika Klammt das ?Team BNE-Bergstraße?, eine Initiative zur Lehrerfortbildung im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule. Er ist einer der Leiter der 2012 gegründeten ?BNE Beratungsstelle Grundschule? an der Eichendorffschule in Heppenheim. Das Team BNE-Bergstraße wurde ausgezeichnet, 2009 für ein offizielles Projekt der Weltdekade ?Bildung für eine nachhaltige Entwicklung?, 2011 für ein Projekt ?Weltweitwissen ? Grenzen überschreiten? und 2013 für das Umwelt-, Kultus- und Sozialministerium in Hessen als ?Zertifizierter Bildungsträger für Nachhaltige Entwicklung ? Lernen und Handeln für unsere Zukunft? (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146446

‎Stuttgart - WUNDER, Gerd‎

‎Die Stuttgarter Steuerliste von 1545. Reihe: Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart Band 26.‎

‎Ernst Klett Verlag. Stuttgart 1974. Titelblatt, XXXV, 138 Seiten u. eine faks. Tafel. Originalbroschur. Tadelloses Exemplar. 23x17 cm‎

Riferimento per il libraio : 146448

‎WÄCHTER Leonhard - WURM C. F‎

‎Historischer Nachlaß. Herausgegeben von C. F. Wurm. Zweiter Band (von zwei). Mit dem Bildniß des Verfassers und mit dessen Lebensabriß. (Zur Geschichte der Parteiungen in Hamburg während des 17ten Jahrhunderts und bis zum Hauptreceß - Fortsetzung / Hamburg, von der Mitte des 18ten Jahrhunderts bis zur Fremdherrschaft / Betrachtungen über die großen Weltbegebenheiten - Bilder von Deutschlands Schmach und Erhebung).‎

‎Hamburg. In Commission bei Perthes-Besser u. Mauke. 1839. XLVIII, 424, (7) Seiten. Mit einer lithographierten Porträt-Tafel gegenüber dem Titelblatt. Gepräger, schwarzer Leinwand-Einband mit Rückentitelvergoldung. (Papier teils gebräunt). 22x13 cm‎

‎* Georg Philip Ludwig Leonhard Wächter (* 25. November 1762 in Uelzen; ? 11. Februar 1837 in Hamburg), Pseudonym: Veit Weber, war ein deutscher Schriftsteller. Seine meist in einer idealisierten historischen Zeit ? nicht selten im Mittelalter ? angelegten Geschichten waren zu seinen Lebzeiten erfolgreich, heute wird sein Werk eher als Trivialliteratur eingeordnet. Leonhard Wächter wurde 1762 als Sohn eines Diakons in Uelzen geboren. 1783 bis 1786 studierte er Theologie, Geschichte und Literatur in Göttingen. Dort trat er in Kontakt zu Ehemaligen des Göttinger Hainbunds. Eine besondere Freundschaft verband ihn mit Gottfried August Bürger. Anschließend zog er nach Hamburg um, das als liberaler Stadtstaat Journalisten, Verlegern und Schriftstellern relativ freie Betätigungsmöglichkeiten bot. Wächter begeisterte sich, wie viele seiner Zeitgenossen (so Georg Forster, Friedrich Schlegel oder Achim von Arnim), für die Französische Revolution. Er ging 1792 nach Frankreich und kämpfte dort im Rang eines Hauptmannes unter dem Kommando des girondistischen Generals Dumouriez. In der Schlacht von Jemappes wurde er verwundet. Er kehrte 1793 in sein Elternhaus zurück, wo er wohnte, bis die gesamte Familie 1796 nach Hamburg übersiedelte.[1] Bis 1819 war Wächter dort Lehrer in der Erziehungsanstalt von Ludwig Voigt sowie Gehilfe bei der Stadtbibliothek. 1813 beteiligte er sich am Kampf der Hanseatischen Legion gegen die französische Besetzung der Stadt Hamburg. Zeit seines Lebens unternahm er viele Reisen nach England, Österreich und in die Schweiz. In Göttingen war er, wie sein Freund Bürger auch, Mitglied der Freimaurer-Loge ?Zum goldenen Zirkel?. In Hamburg wurde er 1809 Mitglied der Loge ?Emanuel zur Maienblume?. Zahlreiche Unterlagen werden im Staatsarchiv Hamburg verwahrt. Als sein Hauptwerk gelten die Sagen der Vorzeit (7 Bände, Berlin, 1787?98), in denen er ein frei erfundenes, idealisiertes Mittelalter beschreibt. Sein Schauspiel Wilhelm Tell (1804) rezipierte Goethe in Zusammenhang mit Schillers gleichnamigem Drama. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146148

‎Weyand, Michael / Oberbillig, Arnold / Kaster, Roswitha / Hansen, Irmi‎

‎Riol - Wie et frieja woar / Riol im Wandel der Zeit‎

‎Michael Weyand, 1993. Bildband mit historischen Fotos aus Riol. In den Texten wurden bewußt die Haunamen vieler Personen genannt und einige heute noch im Rioler Sprachgebrauch vorkommende Begriffe auf Platt wiedergegeben. Inhalt: Orts- und Landschaftsansichten. Nachen und Pont in Riol. Moselbahn-Saufbähnchen. Straßen und Häuser. Arbeitsleben. Pfarrkirche St. Martin. Familien und Personen. Bilderbogen. Vereine: MGV Cäcilia Riol. Kirchenchor. Freiwillige Feuerwehr. Kegelverein. Musikverein. Winzertanzgruppe. SV Wacker Riol. 1900-Jahrfeier. 168 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einband und Rücken mit minimalen Kratz- und Stoßspuren, sauber, Schnitt sehr wenig angebräunt, sauber, Seiten leicht lichtrandig, sauber, Gesamtzustand gut. Riol ist eine Ortsgemeinde im moselfränkischen Sprachraum im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. 8° Querformat Pappband‎

Riferimento per il libraio : q3s1550ama

‎Müller-Erkelenz, Heinrich‎

‎Ausgeführte Bauten und Studien von Heinrich Müller-Erkelenz, Köln - Widmung und Signatur von Heinrich Müller-Erkelenz an Dr. Cremer‎

‎DuMont, Köln, 1908. Inhalt: Bauten der Kölnischen Zeitung. Haus Regierungsrat Dr. Best. Landhaus Geh. Regierungsrat Schmandt. Landhaus Oberlandesgerichtsrat Braubach. Haus Geh. Kommerzienrat Max Mueller. Wohnhaus Kommerzienrat Dr. Josef Neven DuMont. Wohn- und Geschäftshaus Hohenzollernring 62. Haus Benauen bei Rösrath des Rittergutbesitzers Felix Mayer. Wohnräume von Müller Erkelenz, Hohenzollernring 80. Haus Froitzheim Heumarkt 10. Wohnhaus Neven DuMont Overstolzenstraße 5-13. geschäftshaus Schmitz-Schlagloth, Hohe Straße (Kempinskihaus), Villa Rudolf Diehl, Lindenthal, Geschäftshaus Neven DuMont, Breite Straße, Metropoltheater Köln, Westdeutsche Asphaltwerke, Deutz, Villa Frau direktor Joly, Kleingedankstraße u.a.m. ca. 200 S. Mit zahlreichen s/w-Photographien, Plänen und Rissen. Pappschuber wenig bestoßen, leicht berieben, kaum angeschmutzt, Einband und Rücken gering bestoßen, sauber, Schnitt wenig angebräunt, sauber, Seiten kaum lichtrandig, sauber, Gesamtzustand gut. Auf fl. Vorsatz handschr. Widmung und Signatur von Heinrich Müller-Erkelenz an Dr. Cremer, datiert Köln 26. Nov. 1909. (Heinrich Müller-Erkelenz, 1878-1945, deutscher Architekt, mehrjähriger Mitarbeiter von Carl Moritz, nach seiner Niederlassung als Freier Architekt 1904 in Köln, baute er hier zahlreiche Wohngebäude für Gesellschaften, Hotels, Firmengebäude, Kaufhäuser und Villen.) 4° Pappband‎

Riferimento per il libraio : q7b2750

‎Saß, Peter‎

‎Das Grosskapital und der Monopolprofit. Industrielle Unternehmensgrösse und Profitrate in der Bundesrepublik. (= Veröffentlichungen der Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg).‎

‎Hamburg : VSA-Verlag, 1978. XVI, 158 S. ; 24 cm; Orig.-Broschur;‎

‎Sehr guter Zustand. /h 0095 ISBN: 9783879751549‎

Riferimento per il libraio : 138194

‎Dubiel, Helmut‎

‎Niemand ist frei von der Geschichte. Die nationalsozialistische Herrschaft in den Debatten des Deutschen Bundestages.‎

‎München ; Wien : Hanser, 1999. 303 S. ; 22 cm; Orig.-Broschur;‎

‎Sonderausgabe für die Landeszentrale für politische Bildung NRW. Sehr guter Zustand. /h 0094 ISBN: 9783446196506‎

Riferimento per il libraio : 138216

‎Seghers, Anna‎

‎Das siebte Kreuz. Ein Roman aus Hitlerdeutschland. (= Suhrkamp Taschenbuch 3025).‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1999. 1. Aufl.; 441 S. ; 19 cm; Lesebändchen,‎

‎Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. Scheint ungelesen. /h 0095 ISBN: 9783518395257‎

Riferimento per il libraio : 138143

‎Der Bundesminister für Verkehr, Bonn-Bad Godesberg (Hg)‎

‎Verkehrspolitik. Fakten und Argumente.‎

‎Bonn-Bad Godesberg, Der Bundesminister für Verkehr (Hg) um 1975. kl. 8°, 79 S.; Bibl.Ex., mit zahlreichen farb. Abb., Grafiken, Schaubildern, Tabellen, Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Stempel u. Nr. a. Vorsatz od. u. Titel, Nr. a. Rücken bzw. Einband, ger. Gebr.ap., geheftet‎

Riferimento per il libraio : 32785

‎Genscher, Hans-Dietrich‎

‎Internationale Umweltpolitik; Technik und Umwelt; Reden des Bundesinnenministers 1972/1973.‎

‎Bonn, Der Bundesminister des Innern (Hg), 1973. 8°, 45 S., 19 S., Bibl.Ex., Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Stempel u. Nr. a. Vorsatz od. u. Titel, Nr. a. Rücken bzw. Einband, ger. Gebr.sp., geheftet‎

Riferimento per il libraio : 32784

‎HÄBERLIN Carl‎

‎Zwölf Bilder aus dem Leben württembergischer Fürsten. Seiner Königlichen Majestät Wilhelm I. König von Württemberg, mit allerhöchster Genehmigung in tiefster Ehrfurcht gewidmet von dem Verleger.‎

‎Eßlingen, Verlag v. Ferdinand Schreiber (Ohne Jahr. Um 1860). 12 gestochene Blätter in mit württ. Wappen lithographiertem, auf blauem Papier gedrucktem, Originalumschlag. (Die Blätter vereinzelt gering fleckig. Umschlag am linken Rand mit Gebrauchsspuren u. etwas fleckig) 35x44 cm‎

‎* Die von Carl (von) Häberlin gezeichneten Bilder zeigen: "Belagerung Stuttgarts 1286", "Schlacht bei Döffingen", "Gefangennahme der Schlegler zu Heimsheim", "Einweihung der Universität Tübingen", "Ertheilung der Herzogswürde an den Grafen Eberhard im Bart", "Schlacht bei Lauffen", "Die Flucht des Prinzen Christoph im Jahre 1532", "Erhebung der Karls-Akademie zur Universität", "Jubiläum König Wilhelms I. im Jahre", "Verkündigung der Königswürde 1806", Schlacht bei Belgrad den 16. August 1717" und "Schlacht bei Höchstädt den 13. August 1704". --- Carl Häberlin, ab 1901 von Häberlin, (auch Karl Haeberlin; * 16. Dezember 1832 in Oberesslingen, Königreich Württemberg; ? 13. April 1911 in Stuttgart), war ein deutscher Maler und Illustrator. Häberlin erhielt seine erste Ausbildung in Stuttgart an der Königlichen Kunstschule und studierte von 1852 bis 1856 auf der Kunstakademie Düsseldorf unter Theodor Hildebrandt und Wilhelm von Schadow. Um 1859 wohnte Häberlin mit dem Maler Arnold Overbeck in der Jägerhofstraße 13 in Düsseldorf. Seine ersten Bilder waren Württembergische Rekrutierung, Szene aus dem Bauernkrieg und Szene aus dem Schleswig-Holsteinischen Krieg. 1860 begab er sich zur Akademie der bildenden Künste München zu Karl Theodor von Piloty. Dort entstanden die Bilder Aushebung des Klosters Alpirsbach durch die Schweden (Staatsgalerie Stuttgart), Die Weiber von Schorndorf (Stadtmuseum Schorndorf) sowie das Fresko Szene aus dem sizilischen Aufstand (Bayerisches Nationalmuseum). Nachdem er 1864 Italien besucht hatte, ließ er sich 1866 in Stuttgart nieder, malte daselbst die Bilder Tezel, Savonarola, Diebesbande vor Gericht und entwickelte eine große Produktivität als Illustrator. Von 1868 bis 1885 war er Professor der Genremalerei an der Königlichen Kunstschule in Stuttgart. Seine Bilder zeichnen sich durch große Lebendigkeit und energische, charakteristische Darstellung aus. Von 1878 bis 1894 arbeitete Carl von Häberlin ? unterbrochen nur von den kalten Wintermonaten ? in Konstanz an insgesamt 26 großformatigen Wandbildern im früheren Kloster (seit 1874 Hotel) auf der Dominikanerinsel. Diese stellten Szenen aus der Geschichte der Insel dar, von den Pfahlbauten der Frühgeschichte bis zu den ersten Hotelgästen, und ersetzten dabei die vorhandenen biblischen Fresken. Zudem schmückte Carl von Häberlin zwischen 1892 und 1894 das Schloss Castell im nahe Konstanz gelegenen Tägerwilen (Thurgau, Schweiz) mit Fresken aus. 1901 erhielt er das Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone, mit dem der Personaladel verbunden war. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 6161

‎HÄBERLIN Carl‎

‎Zwölf Bilder aus dem Leben württembergischer Fürsten. Seiner Königlichen Majestät Wilhelm I. König von Württemberg, mit allerhöchster Genehmigung in tiefster Ehrfurcht gewidmet von dem Verleger.‎

‎Eßlingen, Verlag von Ferdinand Schreiber. (Ohne Jahr. Um 1860). 12 gestochene Blätter in mit württembergischen Wappen lithographiertem Originalumschlag (Umschlag stark beschädigt und stärker fleckig . Die Blätter an den Rändern meist stockfleckig) 35x44 cm‎

‎* * Die von Carl (von) Häberlin gezeichneten Bilder zeigen: "Belagerung Stuttgarts 1286", "Schlacht bei Döffingen", "Gefangennahme der Schlegler zu Heimsheim", "Einweihung der Universität Tübingen", "Ertheilung der Herzogswürde an den Grafen Eberhard im Bart", "Schlacht bei Lauffen", "Die Flucht des Prinzen Christoph im Jahre 1532", "Erhebung der Karls-Akademie zur Universität", "Jubiläum König Wilhelms I. im Jahre", "Verkündigung der Königswürde 1806", Schlacht bei Belgrad den 16. August 1717" und "Schlacht bei Höchstädt den 13. August 1704". --- Carl Häberlin, ab 1901 von Häberlin, (auch Karl Haeberlin; * 16. Dezember 1832 in Oberesslingen, Königreich Württemberg; ? 13. April 1911 in Stuttgart), war ein deutscher Maler und Illustrator. Häberlin erhielt seine erste Ausbildung in Stuttgart an der Königlichen Kunstschule und studierte von 1852 bis 1856 auf der Kunstakademie Düsseldorf unter Theodor Hildebrandt und Wilhelm von Schadow. Um 1859 wohnte Häberlin mit dem Maler Arnold Overbeck in der Jägerhofstraße 13 in Düsseldorf. Seine ersten Bilder waren Württembergische Rekrutierung, Szene aus dem Bauernkrieg und Szene aus dem Schleswig-Holsteinischen Krieg. 1860 begab er sich zur Akademie der bildenden Künste München zu Karl Theodor von Piloty. Dort entstanden die Bilder Aushebung des Klosters Alpirsbach durch die Schweden (Staatsgalerie Stuttgart), Die Weiber von Schorndorf (Stadtmuseum Schorndorf) sowie das Fresko Szene aus dem sizilischen Aufstand (Bayerisches Nationalmuseum). Nachdem er 1864 Italien besucht hatte, ließ er sich 1866 in Stuttgart nieder, malte daselbst die Bilder Tezel, Savonarola, Diebesbande vor Gericht und entwickelte eine große Produktivität als Illustrator. Von 1868 bis 1885 war er Professor der Genremalerei an der Königlichen Kunstschule in Stuttgart. Seine Bilder zeichnen sich durch große Lebendigkeit und energische, charakteristische Darstellung aus. Von 1878 bis 1894 arbeitete Carl von Häberlin ? unterbrochen nur von den kalten Wintermonaten ? in Konstanz an insgesamt 26 großformatigen Wandbildern im früheren Kloster (seit 1874 Hotel) auf der Dominikanerinsel. Diese stellten Szenen aus der Geschichte der Insel dar, von den Pfahlbauten der Frühgeschichte bis zu den ersten Hotelgästen, und ersetzten dabei die vorhandenen biblischen Fresken. Zudem schmückte Carl von Häberlin zwischen 1892 und 1894 das Schloss Castell im nahe Konstanz gelegenen Tägerwilen (Thurgau, Schweiz) mit Fresken aus. 1901 erhielt er das Ehrenkreuz des Ordens der Württembergischen Krone, mit dem der Personaladel verbunden war. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 53075

‎Waldenburg - GEHWEILER Bürgermeister (Vorwort)‎

‎Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Stadt Waldenburg vom 22. Mai bis 30. Mai 1954 und zum 100jährigen Jubiläum mit Fahnenweihe des Männergesangvereins "Liederkranz" Waldenbuch. Schirmherr: S. D. Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe Waldenburg.‎

‎Druck: Hohenlohe-Zeitung (1954). 79 Seiten. Mit Abbildungen u. Werbeanzeigen. Dkeorativ illustrierte, zweifarbige Originalbroschur. 21x15 cm‎

Riferimento per il libraio : 146444

‎Ulm - LÜBKE, Konrad‎

‎Die Verfassung der freien Reichsstadt Ulm am Ende des alten Reiches. Inaugural-Dissertation Eberhard-Karls-Universität‎

‎Tübinen 1955. XXX'III, 177, (1) Bll. Einfacher Halbleinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x22 cm‎

Riferimento per il libraio : 146443

‎Treitschke, Heinrich von‎

‎Historische und Politische Aufsätze. 2. Band: Die Einheitsbestrebungen zertheilter Völker. [Das deutsche Ordensland Preußen. Bundesstaat und Einheitsstaat. Cavour. Die Republik der vereinigten Niederlande.]‎

‎Leipzig, Verlag von S. Hirzel, 1871. Gross-8°. [3], 543 S. Original-Halbleinenband mit Rückengoldprägung. 4. vermehrte Aufl. Titelblatt diskret nummeriert. Schnitt u. Vorsätze gebräunt u. etwas braunfleckig. Äusseres angestaubt, Einband leicht lichtrandig u. teils etwas bestossen. Innen sauber, gute Papierqualität.‎

Riferimento per il libraio : 33796AB

‎Siegfried, Walther (1858-1947)‎

‎Aus dem Bilderbuch eines Lebens.‎

‎Zürich und Leipzig, Aschmann & Scheller, (1926). [8], 320 S. mit 23 Bildertafeln (meist Porträts, 2 farbig), eine Tafel lose. Original-Halbleinenband mit Lesebändchen, Farbkopfschnitt u. Schutzumschlag. Schnitt gebräunt u. teils angestaubt, teils etwas braunfleckig. Titelblatt mit Namenskürzel. Umschlag lichtrandig u. angestaubt, teils abgegriffen bzw. bestoßen, innen sauber.‎

‎- Mit Personenregister - Autobiographie des Schweizer Schriftstellers Walther Siegfried (* Zofingen/Aargau 1858 - + 1947 Garmisch Partenkirchen). Er berichtet von seiner Pariser Zeit als Bankkaufmann (1880-1882), seiner Arbeit als Musterzeichner in St. Gallen und dann ausführlich über seine umtriebigen Münchner Jahre (ab 1886), wo er in der dortigen Künstlerszene verkehrte und 1890 den Roman "Tino Moralt" veröffentlichte, der von den Zeitgenossen als Künstlerroman in der Nachfolge Gottfried Kellers gefeiert wurde.‎

Riferimento per il libraio : 33794AB

‎Sachs, Gunter‎

‎Licht ' Bilder.‎

‎Schaffhausen., Verlag für Photographie., 1980. 29 x 23 cm. 152 unpaginierte S. OLeinen mit illustriertem OUmschlag., 17316D.jpg Erste Auflage. Kopfschnitt stellenweise minimal fleckig, Umschlagkanten etwas nachgedunkelt und mit kleinen Bereibungen. Sonat gutes Exemplasr.‎

‎Durchgehend mit ganzseitigen fotografischen Abbildungen versehen. Mit mehrzeiliger, eigenhändiger Zueignung von Gunter Sachs auf dem Vortitel, sígniert.‎

Riferimento per il libraio : 17316DB

‎Metzingen-Neuhausen - FRITZ, Eberhard‎

‎Neuhausen im 18. und 19. Jahrhundert. Metzinger Heimatblätter (Band) 5. Herausgeber: Arbeitskreis Stadtgeschichte der Volkshochschule Metzingen-Ermstal e.V.‎

‎Metzingen.Druck: G. Hauser 1990. 326, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Illustrierte Originalbnroschur. Gutes Exemplar. 24x17 cm‎

‎* Neuhausen an der Erms ist seit 1971 ein Ortsteil der baden-württembergischen Mittelstadt Metzingen im Landkreis Reutlingen. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146428

‎GHIELLINO, Carmine (Herausgeber)‎

‎Interkulturelle Literatur in Deutschland. Ein Handbuch.‎

‎Stuttgart ; Weimar. Verlag J. B. Metzler 2000. X, 536 Seiten. Mit Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 23x16 cm‎

‎* Interkulturelle Literatur bezeichnet die Literatur der in Deutschland lebenden Autor/innen nicht-deutscher Herkunft. Auf Grundlage der politisch-rechtlichen und wirtschaftlich-sozialen Bedingungen der Migration in Deutschland in den letzten fünfzig Jahren, die umfassend vorgestellt werden, gibt dieser Band einen Überblick über die Literatur der Migrant/innen unterschiedlichster nationaler Herkunft. Die geographische Vielfältigkeit reicht weit über den europäischen Kontinent hinaus bis nach Asien, Lateinamerika oder Schwarzafrika. In 18 Artikeln stellen Wissenschaftler/innen die Literatur der Migrant/innen der verschiedenen Nationalitäten vor und bieten in zahlreichen Porträts einen Einblick in Leben und Werk.‎

Riferimento per il libraio : 146427

‎Winnenden-Hanweiler - OBERHAUSER Heinz W. u. SIHLER Arnold‎

‎"Hahnweiler" 500 Jahre Hanweiler. Herausgegeben zur 500-Jahrfeier im September 1977.‎

‎(Privatruck): (1977). 52, (1) Seiten. Mit zahlreichen neust fajs, Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 21x21 cm‎

‎* Hanweiler ist ein Ortsteil der Stadt Winnenden im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg‎

Riferimento per il libraio : 146433

‎Stuttgart-Plieningen - Bührlen-Grabinger, Christine‎

‎Die Herren von Plieningen. Studien zu ihrer Familien-, Bestiz- u. Sozialgeschichte mit Regesten.‎

‎Stuttgart. Klett-Cotta 1986. XLIII, 208 Seiten u. eine mehrfach gefaltete Beilage "Stammtafeln". Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm‎

‎* Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart ; Band 36. Komplett, mit der oft fehlenden Stammtafel-Beilage.‎

Riferimento per il libraio : 124109

‎ROTEHAN Elisabeth von‎

‎In des schönen Grundes Mitte - Markt (Marktgemeinde) Rentweinsdorf. Band II. Herausgegeben von der Marktgemeinde Rentweinsdorf aus Anlaß der Einweihung des Kulturzentrums.‎

‎Bamberg 1987. (8), 210 Seiten u. eine farbig faks. Kartenbeilage. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustriertrer OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). Querformat 22x30 cm‎

‎* Rentweinsdorf ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Haßberge und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ebern. Die Familie von Rotenhan war schon bei der ersten urkundlichen Erwähnung von Rentweinsdorf 1248 im Ort nachweisbar. Im Jahr 1497 wurden die Rotenhan vom Würzburger Bischof Lorenz von Bibra mit der vollen Zentgerichtsbarkeit belehnt. Das Rittergut der Freiherren von Rotenhan, das auch zum Fränkischen Ritterkreis gehörte, wurde 1806 durch Bayern mediatisiert und 1810 im Zuge von Grenzbereinigungen dem Großherzogtum Würzburg des Erzherzogs Ferdinand von Toskana überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146422

‎Gebhardt, Wolfgang H‎

‎Deutsche Traktoren seit 1907.‎

‎Stuttgart : Motorbuch-Verlag, 2006. Spezialausgabe, 1. Aufl.; 663 S. mit zahlreichen Abbildungen; 25 cm; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag;‎

‎Sehr guter Zustand. // Dies ist das erste umfassende Lexikon des deutschen Traktorbaus. Alle Marken, alle Modelle, hunderte von Bildern, gut 150 Seiten Tabellen zu Traditionsmarken wie Bautz, Daimler-Benz, Eicher, Fahr, Güldner oder Hanomag ebenso wie zu den ostdeutschen Traktor-Produzenten. Darüber hinaus werden auch viele Kleinserien-Fabrikate porträtiert. Die meisten hat man zwar längst vergessen aber gerade das macht die Besonderheit dieses Titels aus. Denn hier findet der Leser alle Traktoren, über die er schon immer Näheres wissen wollte. Ganz abgesehen davon, dass der Preis dieses Buches alle Nutzfahrzeugliebhaber zum Frohlocken bringen wird. /auto ISBN: 9783613026209‎

Riferimento per il libraio : 138380

‎CARR, John‎

‎A Northern Summer or Travels Round the Baltic, through Denmark, Sweden, Russia, Prussia, and Part of Gernmany, in the Year 1804.‎

‎London, Richard Phillips, 1805. XI, 480 S., 11 (1 gefalt.) Aquatinta-Taf. v. T. Medland nach Carr in Sepiadruck 4°, Gesprenkeltes Leder der Zeit mit Rückenvergoldung, goldgeprägte Deckel-, Steh- und Innenkantenfileten, Rückenschild und Marmorpapervorsätze‎

‎Erste Ausgabe. Brunet I, 1596; Graesse II, 54. Unter den Tafeln schöne Ansichten von Kopenhagen, Helsingör, Stockholm, Uppsala, St. Petersburg u. Berlin. - Etwas gebräunt und stockfleckig, Einband leicht berieben und bestoßen, Gelenke leicht brüchig, Kapitale lädiert‎

Riferimento per il libraio : 30664

‎Verkehrs-Büro (Hrsg.)‎

‎Führer von Bad Neuheim.‎

‎Bad Nauheim: Wagner, ca. 1914. 72 S. m. 8 Abb. u. 1 gefalt. Pharus-Plan Bad Nauheim, auf dessen Rückseite eine Umgebungskarte. OKart. 19x12 cm.‎

‎- Ebd. fleckig u. m. Knickspuren, einige S. m. kl. Eckknick, mit einem großen Anzeigenteil.‎

Riferimento per il libraio : 36224

‎Seibert, Willy‎

‎Das Buch über den deutschen Thronfolger im Licht unserer Zeit.‎

‎Aachen, Berlin, Willi Simon Buch- und Kunstdruvckerei, o. J. 16 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Softcover/Paperback‎

‎Eine Abwehr. Die letzten paar Blätter sind in der Kopfecke bestoßen. Das erste Blatt liegt lose bei. Das erste Blatt hat an den Rändern kleine Läsuren. Der Rücken hat einen kleinen Einriss. Das letzte Blatt ist im oberen Bereich leicht nachgedunkelt. Das Heft hat an der Vorderkante einen kleinen Einriss.‎

Riferimento per il libraio : 103930

‎Werkheft 02. Wie wir arbeiten (wollen).‎

‎Berlin, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2016. 221 S. 4° Quart, Softcover/Paperback‎

‎Arbeit weiter denken. Mit farb. Abb. Die Fußecke des Hinterdeckels ist etwas bestoßen,.‎

Riferimento per il libraio : 103938

‎Werkheft 01. Digitalisierung der Arbeitswelt.‎

‎Berlin, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2016. 138 S. 4° Quart, Softcover/Paperback‎

‎Arbeit weiter denken. Mit s/w und farb. Abb. Im vorderen Bereich des Heftes befinden sich Anstreichungen. Die Fußecke des Hinterdeckels ist etwas bestoßen. Die Fußecke des Vorderdeckels hat eine leichte Knickspur.‎

Riferimento per il libraio : 103937

‎Liebenberg - EULENBURG-HERTEFELD Wend Graf zu‎

‎Liebenberg 1652 - 1945‎

‎(Selbstverlag. Ohne Ort). 1981. 381 Seiten.und zahlreiche Abbildungen auf 14 Tafeln. Mit einigen faks. Dokumeten u. Abbildungen auch im Text. Grüne Originalbroschur. (Einband etwas verblasst. Gutese Exemplar. 21x15 cm‎

‎* Liebenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Löwenberger Land im Norden des Landes Brandenburg. Seit dem 16. Jahrhundert wurde die Entwicklung des Ortes durch Schloss Liebenberg geprägt. Theodor Fontane behandelte in seinem Buch Fünf Schlösser von 1889, dem fünften Band der Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Schloss Liebenberg. Liebenberg liegt im Südosten des Naturraums der Granseer Platte und wird von der Bundesstraße 167 durchquert. Zum Ortsteil gehören die Wohnplätze Hertefeld und Luisenhof. Die größten Seen sind der Große Lankesee, der Weiße See, der Moddersee und der Lindsee. Liebenberg grenzt im Norden an den Ortsteil Häsen und die Stadt Zehdenick, im Osten an den Ortsteil Falkenthal, im Süden an die Stadt Liebenwalde, im Süden und Westen an den Ortsteil Grüneberg sowie im Westen an den Ortsteil Neulöwenberg. Auf einer Halbinsel im Großen Lankesee liegt der Burgstall des slawischen Burgwalls Liebenberg aus dem 8. bis 12. Jahrhundert. Liebenberg wurde erstmals 1267 urkundlich als Leveberge in Bistumsbesitz erwähnt. 1459 wurde die Schreibweise Lievenberg vermerkt. Die Bezeichnung Dorf an einem lieben Berg war ein typischer Name der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung, ?er drückt etwas Schönes aus, um Siedler anzulocken [?].? Die Feldsteinkirche hat ihren Ursprung im 13. Jahrhundert. Die Familie von Bredow entwickelte den Ort im 16. Jahrhundert zum Rittersitz. Ab 1652 führte das klevesche Adelsgeschlecht derer von und zu Hertefeld die Güter zum Wohlstand. Das Schloss entstand in mehreren Bauphasen 1743 bis 1906. 1816/18 kam Liebenberg von Glin-Löwenbergischen Kreis der Mark Brandenburg an den neuen Kreis Templin der Provinz Brandenburg.[5] 1867 fiel das Gut im Erbgang an die Grafen zu Eulenburg. Der ehemalige Barockgarten wurde im 19. Jahrhundert in Anlehnung an Gestaltungsentwürfe von Peter Joseph Lenné zum Landschaftspark überformt. 1908 kam die Villa Seehaus oberhalb der Großen Lanke hinzu. Das Gut wurde während des Kaiserreiches, der Zeit des Nationalsozialismus und in der Deutschen Demokratischen Republik von Jagdgesellschaften der jeweiligen Staatsspitzen genutzt. Vom Herbst 1943 bis zum Frühjahr 1945 war das Kaiser-Wilhelm-Institut für Zellphysiologie unter Leitung von Otto Warburg kriegsbedingt in das Seehaus Liebenberg ausgelagert.[6] Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Schloss und Gut Liebenberg durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland entschädigungslos enteignet und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zur Versorgung der Parteihochschule ?Karl Marx? übergeben. Im Schloss entstanden Wohnungen, Gewerberäume, eine Arztpraxis und ein Kindergarten. Das Gut wurde ein Betrieb der SED. Das Seehaus wurde als Feriendomizil durch das Zentralkomitee der SED genutzt. Seit der Verwaltungsreform von 1952 gehörte Liebenberg zum Kreis Gransee des Bezirks Potsdam. Am 1. Januar 1957 wurde Liebenberg nach Neulöwenberg eingemeindet. Am 31. Dezember 1997 schloss sich die Gemeinde Neulöwenberg mit neun weiteren Gemeinden zur neuen Gemeinde Löwenberger Land zusammen. Neulöwenberg und Liebenberg bilden seitdem jeweils einen Ortsteil. Nach der Deutschen Wiedervereinigung ging das Gut nach mehreren Zwischenbesitzern an die DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement, die es für gemeinnützige Zwecke und als Veranstaltungs- und Tagungszentrum. Die DKB STIFTUNG fokussiert sich auf vier Bereiche: Bildung für nachhaltige Entwicklung, kulturelle Bildung und Nachwuchsförderung, Inklusion und Prävention sowie die Pflege und die Vermittlung des kulturellen Erbes von Schloss und Gut Liebenberg. Seit 2009 werden das Hotel Schloss & Gut Liebenberg von ihr und das Jugenddorf am Ruppiner See in Gnewikow als eigenständige Integrationsunternehmen geführt. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146377

‎650 Jahre Stadt Eltmann 1335 - 1985. Festwoche 20. 7. - 28. 7. 1985.‎

‎Hrsg. Stadt Eltmann 1985. 96, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x22 cm‎

‎* Eltmann ist eine Kleinstadt im unterfränkischen Landkreis Haßberge. Die Siedlung wurde 740 als ?Castellum Altimoin? (Castell am oberen Main) erwähnt. Der Ort bestand jedoch bereits seit 640 (Einwanderung der Franken in das obere Maingebiet). Im Zuge der gumbertschen Schenkung kam der Ort an Burkhard, den ersten Bischof von Würzburg (742/43 bis 753), der in Eltmann ein Amt des Hochstifts Würzburg einrichtete. 1335 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer Eltmann die Stadtrechte. Somit konnte im Jahre 2010 das Fest ?675 Jahre Stadterhebung? gefeiert werden. Nach der Säkularisation des Hochstiftes Würzburg, das seit 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehört hatte, im Jahr 1803 zugunsten Bayerns wurde es 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. 1819 wurde ein bayerisches Landgericht älterer Ordnung errichtet, das 1879 in das Amtsgericht Eltmann umgewandelt wurde. Eine Großbaustelle war der Maindurchstich (heutiger Mainverlauf ab der Mainbrücke mainaufwärts) durch den Reichsarbeitsdienst 1937. 1944 wurden im Rahmen der Verfolgung von Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten zehn Heimkinder deportiert. Am 1. Juli 1959 erfolgte die Aufhebung des Amtsgerichts(Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146425

‎Heppenheim - WINTER, Heinrich Dipl.-Ing‎

‎Der Amtshof in Heppenheim im Rahmen des Heppenheimer Stadtbildes: Eine baugeschichtl. Untersuchung. Dissertation. * Zusätzlicher Text auf dem Umschlag: Kurmainzer Amtshof.‎

‎Technische Hochschule Darmstadt 1933. Titelblatt, 48, (2) Textseiten und 20 Kunstdrucktafeln mit 21 Abbildungen sowie 7 Tafeln "Anhang" (mit architektonischen Zeichnungen). Illustrierte Originalbroschu. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren. Titelblatt mit Besitzerstempel versehen). 22x15 cm‎

‎* Selten ! Der Kurmainzer Amtshof gehört zu den Burgen und Schlössern Hessens und befindet sich in Heppenheim im Kreis Bergstraße unterhalb der Burgruine Starkenburg. Im späten 14. Jahrhundert wurde der Bau in der Form eines Fünfecks aus Bruchstein und Fachwerk spätgotisch wehrhaft errichtet und weiter ergänzt. Der Kurmainzer Amtshof lag im Oberen Erzstift des Kurfürstentums Mainz. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde der Komplex als Amtshof aufgegeben und 1693 vereinfacht wiederhergestellt. Am 11. und 12. Dezember 1948 versammelten sich Delegierte liberaler Parteigruppen der westlichen Besatzungszonen im Amtshof (zuerst im Kurfürstensaal, später in der Winzerstube) und gründeten die bundesweit tätige Partei FDP. Hier wurde der spätere Bundespräsident Theodor Heuss zum ersten Parteivorsitzenden der FDP gewählt. Eine Bronzetafel mit dem Abbild und einem Zitat von Theodor Heuss am Eingangstor zum Innenhof des Amtshofes erinnert an dieses Ereignis. Grund für die Wahl Heppenheims als Gründungsort war der geschichtliche Bezug der Stadt zum Liberalismus: Bereits 1847 trafen sich hier führende Liberale (sogenannte ?Heppenheimer Tagung?), um die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche vorzubereiten. Architektur und Ausbau: Die Südfront des Baus wird von dem Hauptbau, dem Palas, eingenommen und ist zweigeschossig mit hofseitigen Rechteckfenstern. Der Kapellenturm springt stark in den Hof vor. Im Obergeschoss befindet sich ein gotisches Chörlein. Im 18. Jahrhundert wurde der Giebel des Satteldaches aus Fachwerk wiederhergestellt. Der vieleckige Treppenturm bildet den westlichen Abschluss des Palas zur Amtsgasse hin. Aus dem 15. Jahrhundert stammen die Wandmalereien im Obergeschoss mit Engeln die Wappen halten und im Kapellen-Chor sind Engel mit Musikinstrumenten zu sehen. Eine Verbindung zwischen dem Palas und dem Kelterhaus im hofseitigen Obergeschoss wird durch eine Mauer mit Wehrgang hergestellt. Der Marstall auf der Nordseite mit Freitreppe zur Hofseite stammt aus dem 16. Jahrhundert. Heutige Nutzung: Heute werden die Gebäude vorwiegend von der Winzergenossenschaft genutzt. Der große Festsaal (?Kurfürstensaal?) wird von der Stadt für Empfänge genutzt, aber auch für Sitzungen des Stadtparlaments. Der ?Kurfürstensaal? und der vorangehende ?Wappensaal? können auch angemietet werden. Im südlichen Teil des Gebäudes befindet sich die Gaststätte ?Winzerstube?. Im Marstall (?Eulenburg? genannt) und in der ehemaligen Zehntscheuer im ersten Obergeschoss befand sich früher eine Jugendherberge. In diesem östlichen Teil befindet sich nun das städtische Museum, in dem auch originale Schaustücke von der Gründung der FDP zu sehen sind. Außerdem ist die Ostdeutsche Kultur- und Heimatstuben mit der Schönebacher Stube im Amtshof untergebracht. Das ehemalige Kelterhaus auf der Nordseite, das 1610 unter Verwendung der westlichen Befestigungsmauer errichtet wurde, kann heute als ?Weinkosthalle? für Veranstaltungen genutzt werden. (Quelle Wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 146246

‎Sauermann, E. (Hg.)‎

‎Schleswig-holsteinischer Kunstkalender.‎

‎1916; Stiftungsverlag; Potsdam Kartonierter Originaleinband, 4°, 82 S.; mit zahlr. Abb. im Text u. Tafelanhang; Kalendarium mit farb. Zeichnungen von Joh. Holz.‎

Riferimento per il libraio : 4907

‎Sauermann, E. (Hg.)‎

‎Schleswig-holsteinisches Jahrbuch 1918/1919. (Kunstkalender).‎

‎o.J.; Hartung & Co; Hamburg Kartonierter Originaleinband, 4°, 96 S.; mit zahlreichen Abb. u. 26 Tafels.; Kalendarium mit Landschaftsbildern von Joh. Holz. Gute Erhaltung.‎

Riferimento per il libraio : 4908

‎Sauermann, E. (Hg.)‎

‎Schleswig-holsteinisches Jahrbuch 1921. (Kunstkalender).‎

‎o.J.; P. Hartung Verlag; Hamburg Kartonierter Originaleinband, 4°, 116 S.; mit zahlreichen Abb. u. 28 Tafels.; Kalendarium mit farb. Zeichnungen von Joh. Holz. Gute Erhaltung.‎

Riferimento per il libraio : 4909

‎Schleswig-holsteinisches Jahrbuch 1920. (Kunstkalender). Herausgg. von E. Sauermann.‎

‎o.J.; P. Hartung Verlag; Hamburg Kartonierter Originaleinband, 4°, 186 S.; mit zahlreichen Abb. u. 28 Tafels.; Kalendarium mit farb. Landschaftsbildern von Joh. Holz Gute Erhaltung.‎

Riferimento per il libraio : 3712

‎Heuer, Hans (Verfasser); Schäfer, Rudolf (Verfasser)‎

‎Stadtflucht - Instrumente zur Erhaltung der städtischen Wohnfunktion und der Steuerung von Stadt-Umland-Wanderungen. (= Schriften des Deutschen Instituts für Urbanistik, Band 62).‎

‎W. Kohlhammer, Stuttgart 1978. 22,2 x 15,4 cm. Rote Original-Broschur. 235 Seiten mit einem einfarbigen Abbildungsteil und einigen Tabellen im Text. Der Band außen schwach berieben, innen sauber und eintragungsfrei. Gutes Exemplar. [3 Warenabbildungen]‎

‎Siehe auch zweite Abbildung (Klappentext) Sozio‎

Riferimento per il libraio : 614751

‎Scheerbart, Paul - Olaf Nicolai‎

‎Glasarchitektur.‎

‎Frankfurt/ Main., Revolver-Archiv für aktuelle Kunst., 2002. 20 x 15,5 cm. Blindgeprägter OKarton. 125 S., 2790D Sehr gutes, frisches Exemplar.‎

‎Der berühmte Text Scheerbarts nach der ersten Ausgabe von 1914 nachgedruckt in der Computerschrift "Nicolai", konzipiert von dem Künstler Olaf Nicolai.‎

Riferimento per il libraio : 2790DB

‎Fischer, Lili‎

‎Künstlerisches Zubehör für Daheim.‎

‎Wiesbaden., Harlekin Art., 1989. 30 x 21 cm. 154 unpaginierte S. Illustrierter OPappband., 7955D Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit ganzseitigen Abbildungen versehen. Mit eigenhändiger Zueignung in Bleistift der Künstlerin auf dem Vorsatzblatt, signiert.‎

Riferimento per il libraio : 7955DB

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