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‎Madame la Duchesse d'Orleans Helene de Mecklembourg-Schwerin. Sixieme edition.‎

‎Paris, Levy 1859. kl.-8°, 239 S., HLdr. d. Zt. m. Rückengoldpräg., berieb., bestoß., Leder beschabt, vord. Seitenkante etw. eingedellt, an ob. Kap. kl. Läsur, schwach stockfleck. In Französisch.‎

Referenz des Buchhändlers : FLFR0122

‎Kager, Marianne‎

‎Entwicklung der Industriekultur in Österreich und der BRD 1960-1975. [mit 2 Beigaben]‎

‎Wien 1979. 246 S., hektogr. Typoskript, OKart., hs. kl. Karte mit Wünschen u. Unterschrift der Autorin angeklammert, Gebrauchsspuren. (= Schriftenreihe d. Ludwig Boltzmann-Institutes f. Sachstumsforschung Bd. 4). Beigaben: HEINL, E. Über ein halbes Jahrhundert. Zeit und Wirtschaft. Wien, Braumüller (1948). XII, 331 S., OHLn., berieben./ WELTER, E. Der Weg der deutschen Industrie. Frankfurt, Societäts-Vlg. (1943). (X), 213 S., OHLn., Ecken bestoßen, Vorderdeckel mit Rasurspur.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0323

‎SCHÄFFLE, Albert‎

‎Deutsche Kern- und Zeitfragen.‎

‎Bln., Hofmann 1894. VIII, 472 S., 1 w. Bl. Priv. HLdr. etw. berieben. Rvgldg. Bibl.-Expl. m. Etik., Tit. u. mehrere Ss. gestempelt.‎

Referenz des Buchhändlers : BRzz0966

‎Schulze-Delitzsch, Hermann (eig. Franz Hermann Schulze)‎

‎Die Genossenschaften in einzelnen Gewerbszweigen. Praktische Anweisung zu ihrer Gründung und Einrichtung, unter Mitwirkung von Fritz Schneider.‎

‎Leipzig, Keil 1873. XII, 478 Seiten, OBrosch. mit (randrissigem) Interimsumschlag, angestaubt, noch unaufgeschnitten‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT1302

‎Die Jubiläumsfestlichkeiten zu Ehren des Herrn Geh. Reg. Rat Prof. Dr. phil. med. Dr. ing. C. Duisberg am 29. Sept. & 2. Okt. 1909. Herausgegeben u. überreicht vom Ausschuß für das Duisberg-Jubiläum.‎

‎(Leverkusen, Bayer & Co.). 119 S., mit 8 Taf. u. 1 Textfoto, OLn. m. gldgepr. Tit., geringe Gebrauchsspuren. Duisberg, Carl (1861-1935). Deutscher Chemiker und langjähriger Generaldirektor der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0486

‎Köhler, Bernhard‎

‎Die zweite Arbeitsschlacht. 3. Aufl.‎

‎Mchn., Eher 1937. 37 S., 3 nn. S. Vlgsanz., OKart., geringe Gebrauchs- und Altersspuren. Dabei: ders., Das Recht auf Arbeit als Wirtschaftsprinzip. Bln., Junker u. Dünnhaupt 1937. 34 S., OKart., Gebrauchsspuren, kl. Klebezettel am vord. Innendeckel. (= Schriften der Deutschen Hochschule für Politik. Heft 11).‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0429

‎Panhorst, Karl H‎

‎Deutschland und Amerika. Ein Rückblick auf das Zeitalter der Entdeckungen und die ersten deutsch-amerikanischen Verbindungen unter besonderer Beachtung der Unternehmungen der Fugger und Welser.‎

‎Mchn., Reinhardt 1928. gr.-8°, XI, 308 S., OKart., verstaubt, berieben, Kanten abgewetzt, am Vorderdeckel kl. Randriss, Name am Innentit.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0481

‎Verein f. Socialpolitik (Hrsg.)‎

‎Die Störungen im deutschen Wirtschaftsleben während der Jahre 1900 ff. 4. Bd.: Verkehrsgewerbe. Mit Beiträgen von R. Schachner, Erler, Stubmann.‎

‎Lpz., Duncker & Humblot 1903. VI, 244(1) S., HLn. d. Zt. m. kl. Nrn.-Et. am Vorderdeckel, leicht berieben, marmor. Schn., Museums-Stemp. am Innentit. (= Schriften des Vereins f. Socialpolitik CVIII).‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0591

‎Konvolut 4 Bücher.‎

‎o.J. Wihrheim, G. Der betriebswirtschaftliche Kreislauf. Wien, Spaeth & Linde 1948. IX, 354 S., mit einem 24seit. Heft: Bilder und Tabellenbeilagen, in Lasche am hint. Innendeckel, OHLn., schwache Lichtspuren, angestaubt, abgegriffen, Ecken leicht bestoß., Vorderdeckel leicht gelockert, vord. Gelenk geringf. beschäd., Vorsatzfalz vorne etwas aufgerissen, papierbed. gebr./Zippe, H. Grosse Unternehmer. Lebensbilder aus fünf Jahrhunderten. Thansau-Rosenheim, Riedler und St. Johann i. Trl., Pinguin (1954). 272 S., mit 1 Front., 2 Taf., 1 Karte u. gez. Porträtvign. im Text, OLn. m. OU., geringe Gebrauchsspuren./Jànossy, F. u. M. Holló. Das Ende der Wirtschaftswunder. Erscheinung und Wesen der wirtschaftlichen Entwicklung. FfM., Vlg. Neue Kritik o. J. (ca. 1970). 274 S., flex. OKart. m. OU., geringe Gebrauchsspuren. (= Probleme sozialistischer Politik 12)./ Spann, O. Die Haupttheorien der Volkswirtschaftslehre auf lehrgeschichtlicher Grundlage. Mit einem Anhang: Wie studiert man Volkswirtschaftslehre? 19. Aufl., 91.-95. Tsd. Lpz., Quelle & Meyer 1929. kl.-8°, XVI, 225 S.,, 13 nn. S. Vlgsanz. (miteinbezog. sind die Spiegel u. Vorsätze), OHLn., geringe Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0473

‎Lux, H[einrich]‎

‎Die wirtschaftliche Bedeutung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland. eine volkswirtschaftlich-technische Untersuchung.‎

‎Leipzig, Leiner 1898. 4 Bl. Titelei, 131 S., HLn. d. Zt., nur geringe Gebrauchsspuren, ausgeschiedenes Bibl.-Expl. mit den üblichen Kennzeichnungen.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT1409

‎Konvolut 3 Schriften.‎

‎o.J. Die wirtschaftliche Bedeutung der Rhein-Main-Donau-Grosschiffahrtsstrasse. Mchn., IFO Inst. f. Wirtschaftsforschung (1951). 4°, 38 S., 2 mehrf. gef. Karten im Anh., OKart., Staubspuren, abgegriff., durchgeh. alle li. unt. Ecken aufgebogen./Philippovich, Eugen v. Ein Wirtschafts- und Zollverband zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn. Lpz., Hirzel 1915. 59 S., 2 Bl. Vlgsanz., OKart., Einbd. stärke abgegriffen, braunfl., vord. Deckel u. einige Seiten danach an Oberkante leichter Mäusefrass, innen sauber und gut. (= Zwischen Krieg und Frieden 14)./Offermann, Alfred Freih. v. Die Entscheidung der Krone im österr.-ungar. Quotenstreite. Wien u. Lpz., Braumüller 1898. 22 S., Bibl.-Expl., HLdr. d. Zt. m. eingepr. Inv. Nr., leicht berieben, Leder etwas beschabt, Bibl.-Stemp. am Innentit.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0413

‎(Stöhr, Rudolf Redaktion)‎

‎Ideen und Taten. Alfred Toepfer zum 80. Geburtstag.‎

‎Hambg., (Alfred C. Toepfer Verwaltung-Ges.) 1974. 4°, 217 S., m. 1 mont. Titelportr. u. Abb. im Text, OLn. m. Deckelvign., geringe Gebrauchsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0171

‎Peppler, Karl (Hrsg.)‎

‎Die Deutsche Arbeitskunde.‎

‎Lpz., Bibl.-Inst. u. Bln., Stubenrach (1940). 4°, (VII), 491 S., OLn., abgegriffen, leicht angestaubt, Klebezettel am vord. Innendeckel, papierbed. schwach gebr.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0435

‎Spiethoff, Arthur (Hrsg)‎

‎Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft in Deutschen Reiche. 53. Jahrgang. 5. Heft.‎

‎München, Leipzig, Duncker & Humblot 1929. 200 S. OKart. Einbd. eingerissen, Lichtspuren, zum Teil unaufgeschnitten, Schnitt stockfleckig,‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0672

‎Oberfohren, Ernst‎

‎Französische Bestrebungen zur Verdrängung des deutschen Hadels.‎

‎Jena, G. Fischer 1916. IV (2), 60 S., OBrosch. Umschl., Tit. gestempelt.‎

Referenz des Buchhändlers : BRzz0782

‎Schröder, Richard‎

‎Lehrbuch der deutschen Rechtsgeschichte.‎

‎Leipzig, Veit 1889. Gr.-8°. X, 868 S. m. 4 farb. Karten, OHLdr., Kanten leicht berieben.‎

Referenz des Buchhändlers : RECH1756

‎Plumpe, Werner; Nützenadel, Alexander‎

‎Deutsche Bank. Die globale Hausbank 1870 - 2020.‎

‎Berlin, Propyläen / Ullstein 2020. Gr.-8°. XXIII, 903 S. m. 218 s/w Abb., 34 Graphiken u. 22 Tabellen, OLn, m. OUumschlag, sehr guter Zustand.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT1338

‎DEUTSCHE WIRTSCHAFTSKUNDE. Ein Abriß der deutschen Reichsstatistik. Bearbeitet im Statistischen Reichsamt.‎

‎2. neubearb. Aufl. Bln., Hobbing 1933. XII, 420 S. Mit einigen Grafiken u. 1 farb. Tafel. OLn.‎

Referenz des Buchhändlers : BRzz0179a

‎FEIERSTUNDE aus Anlaß der 25jährigen Berufstätigkeit und des 20jährigen Bestehens der Praxis Dr. G.-F. HORN.‎

‎Hambg., Vier Jahreszeiten 1938. 17 einseitig bedruckte Seiten, 1 w. Bl., OKart., geringe Gebrauchsspuren. Mit einem Beitrag von SS-Gruppenführer Curt Wittje: Deutschland 1913-1938.‎

Referenz des Buchhändlers : WIRT0428

‎The 1898 Bing toy catalogue. (Reprint of the Bing toy catalogue 1898).‎

‎London, New Cavendish Books, (1991). 4°. VIII,119,12 S. mit zahlr. teils farb. Abb. Farbig illustr. OLn.‎

‎Sehr gutes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 96088DB ISBN : 1872727700

‎Eichenthal, Johannes‎

‎Von Goethe bis Rathenau : literarische Wanderung durch Mitteldeutschland. Sprache und Eigensinn ; 2‎

‎Niederfrohna : Mironde-Verlag 2021. 317 Seiten : zahlreiche farbige Fotografien, Karten und Abbildungen ; 23 cm, 1300 g Festeinband, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband‎

‎Der zweite Teil des literarischen Wanderführers durch Mitteldeutschland bietet Porträts, Werkeinführungen und Lebensorte von Johann Wolfgang Goethe, Karl Stülpner, Jean Paul Friedrich Richter, Caroline Schelling, Friedrich de la Motte-Fouqué, Johann Gottlob Heynig, Gotthilf Heinrich Schubert, Bettina von Arnim, Jacob und Wilhelm Grimm, Robert Schumann, Karl May, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Ostwald, Clara Zetkin, Franz Boas, Samuel Fischer, Hermann Gunkel, Ricarda Huch und Walther Rathenau. Der Weg führt vom »Sturm-und-Drang-Dichter« Goethe, der mit den »Leiden des jungen Werthers« gegen die verlogenen »Werte« der feudalen Funktionseliten rebellierte, über Bettina von Arnim, die die Ideale der preußischen Reformer mit dem Weimarer Kulturstaatsgedanken verband und mit einem Goethe-Mythos auflud, wie ihn Deutschland bis dahin noch nicht erlebt hatte, zu Walther Rathenau, dessen Großeltern den Salon Betinnas und Rachel van Ensens besucht hatten, und der den Goethe-Mythos mit der weitsichtigen Reformpolitik Otto von Bismarcks vereinigte. Mit dem Begriff der »Mechanisierung«, mit dem er die Verbindung von »okzidentaler Vernunft« und Großindustrie bezeichnete, erfasste er auf singuläre Weise die neue Lage. Die Reformpolitik Rathenaus hätte über schmerzhafte Einschränkungen (Verflüssigung des toten Reichtums, Überbrückung sozialer Spaltung) Deutschlands Weg ins 20. Jahrhundert zivilisiert gesichert. Aber Walther Rathenau wurde von Auftrags-Killern am 24. Juni 1922 auf offener Straße ermordet. Die Hintermänner der Tat sind bis heute nicht ermittelt. Lit-GE 9783960630265 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referenz des Buchhändlers : 66006

‎Ihlenburg, Fritz (Mitwirkender)‎

‎Volk und Kultur im Gau Magdeburg-Anhalt. Hrsg. v. Ihlenburg‎

‎Burg : Hopfer, 1937. 191 S. : mit Abbildungen ; 4 OLeider, mit goldgeprägten Rückentitel, Kopffarbschnitt, OSchuber‎

‎Band selbst in fast NEUWERTIGEN SAMMLERZUSTAND erhalten, einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und ausgesprochen sauber, ohne Einträge, nur Einbandinnenseiten zum Randbereich und Vorsatzblaunbedeutend altersfleckig, Schuber etwas beschädigt‎

Referenz des Buchhändlers : 166888

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Bücher von Antiquariat Bäßler]

€ 70,00 Kaufen

‎Bacque, James‎

‎Verschwiegene Schuld : die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945. [Übers. aus dem Engl.: Hans-Ulrich Seebohm] Sonderausg.‎

‎Selent : Pour-le-Mérite-Verl., 2002. 310 S. : Illustrationen ; 25 cm OPappband‎

‎Buch in guter bis sehr guter Erhaltung, Einband vorwiegend sauber und unbestoßen, gering lagerspurig, Seiten hell und sauber, außer kleinen Namensaufkleber auf Vorsatzblatt ohne Einträge, Buchblock fest, Der kanadische Autor deckt in diesem Standardwerk auf, daß nicht nur die Rote Armee im Osten ihren Haß an den deutschen stillte, sondern ebensoAmerikaner, Briten und Franzosen im Westen. Die "Befreier" erschienen in Wirklichkeit als selbsternannte Richter und Henker. Millionen Deutsche kamen erst nach Kriegsende durch alliierte Hungerblockaden, Vertreibung und Zwangsarbeit ums Leben, unter der Verantwortung vor allem der Westalliierten. Fünf Millionen (!) wehrlose Deutsche, der Autor beweist es akribisch, verhungerten nach dem Krieg unter alliierter Militärgewalt. Jetzt liegt der Verkaufsschlager des berühmten Autors in einer aktualisierten Auflage auf dem neuesten Forschungsstand zum sensationellen Sonderpreis vor.‎

Referenz des Buchhändlers : 167000

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Bücher von Antiquariat Bäßler]

€ 14,00 Kaufen

‎Hippel, Fritz von‎

‎Die Perversion von Rechtsordnungen.‎

‎Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1955. XVI, 213, (1) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Zweifarbige Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

‎* Fritz Richard Ferdinand von Hippel (* 28. April 1897 in Rostock; ? 8. Januar 1991 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Jurist und Rechtsphilosoph. Fritz von Hippel, Sohn von Emma und Robert von Hippel sowie Bruder von Ernst (1895?1984), Arthur (1898?2003) und Olga (* 1903), nahm nach dem Abitur 1915 und Militärdienst 1919 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen auf, das er 1922 mit dem Erwerb des akademischen Grades eines Dr. iur. abschloss. In der Folge war er von 1924 bis 1927 im Reichsjustizministerium sowie von 1926 bis 1933 als preußischer Amts- und Landrichter eingesetzt. 1930 habilitierte sich Fritz von Hippel als Privatdozent an der Universität Frankfurt, wo ihm 1933 das Extraordinariat für Bürgerliches Recht übertragen wurde. 1941 wechselte Fritz von Hippel auf den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Rechtsphilosophie und Internationales Privatrecht der Universität Marburg und schließlich 1951 auf denselben an der Universität Freiburg, den er bis zu seiner Emeritierung 1965 ausfüllte. Fritz von Hippel ? er wurde 1967 mit der Ehrendoktorwürde der Universität Basel sowie 1972 mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet ? verstarb am 8. Januar 1991 93-jährig in Freiburg im Breisgau. In seiner wissenschaftlichen Arbeit widmete sich Fritz von Hippel vor allem dem Themenbereich der Rechtsdogmatik im Zivil- und Zivilprozessrecht. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148529

‎Festschrift 125-Jahrfeier Liederkranz. Festschrift zur 125-Jahrfeier des Reutlinger Liederkranz vom 15. bis 22. Juni 1952.‎

‎Reutlingen 1952. 108 Seiten. Mit mehreren Abb. auf Tafeln u. Werbeanzeigen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Umschlag u. wenige Seiten etwas fleckig) 20x13 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 73157

‎Neckarschiffahrt - BÜRKLE Fritz‎

‎Der Neckar und Freiberg im Wandel der Zeit. Herausgegeben von der Stadt Freibarg am Neckar.‎

‎Freiberg am Neckar. Eigenverlag. (Im Oktober 1989). 335 Seiten. Mit 210 meist faks. u. teils farbigen Abbildungen u. Dokumenten sowie 11 (richtig 12) mehrfach gefaltete Karten u. Pläne als Beilagen. Farbig ill. OKart.-Einband. 25x22 cm‎

‎* Karten, Spiegel ihrer Epoche. Fischerei. Neckarschiffahrt. Hochwasser und gemeindliche Ufersicherung. Fähre und Furt. Brücken. Sand- und Kiesgewinnung. Wasserkraftnutzung.‎

Referenz des Buchhändlers : 39949

‎Jahrgang 10, Heft 6‎

‎Zürich, Conzett & Huber, Juni 1950‎

‎o.J. Fol. 24,5:32 cm. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. 66 S. Or.-Umschlag; gebräunt u. gering berieben.‎

‎Max Eichenberger. Münchner Bilderbogen. - Porträts heute lebender Münchner Künstler. - Pablo Casals. - W. R. Corti. Kleine Weichtierkunde u.a. - Papier etwas gebräunt.‎

Referenz des Buchhändlers : 63431

‎Bernstein, Eduard‎

‎Ignaz Auer. Eine Gedenkschrift.‎

‎Berlin, Verlag: Buchhandlung Vorwärts (Hans Weber), 1907. 72 S. mit 5 Bildtafeln, davon 3 Porträts. Original-Broschur. Textseiten leicht gebräunt. Umschlag leicht lichtrandig, Ecken teils bestossen. Rücken leicht eingerissen, Heftung aber stabil.‎

‎Ignaz Auer (* 19. April 1846 in Dommelstadl bei Passau; ? 10. April 1907 in Berlin) war ein deutscher Politiker der frühen SPD und Mitglied im Deutschen Reichstag‎

Referenz des Buchhändlers : 30915AB

‎Dohna, Gräfin Ursula zu/Philipp Graf Schönborn/Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn‎

‎Private Gartenkunst in Deutschland.‎

‎Herford, Busse Seewald, 1986. 31,5 cm. 224 S. mit 65 Farb.- und 160 Schwarzweißfotos. Original Leinen (Hardcover), Fadenheftung. Im neutralen Schutzschuber. Neuwertiges Exemplar. Pappschuber etwas lichtrandig und bestoßen.‎

‎Die reizvollen Bilder dieser in Privatinitiative lebendig erhaltenen Gärten der klimatisch unterschiedlichsten Landschaften Deutschlands sowie die vielfältigen Hinweise auf Pflanzen werden Sie zu eigenem Gestalten anregen.‎

Referenz des Buchhändlers : 4522AB

‎Kögel, Andrea (Red.)‎

‎Rosengärten in Deutschland.‎

‎Baden-Baden, Verein deutscher Rosenfreunde (Hrsg.), ©1999. 21 x 10 cm. 99 S. mit zahlr. Farbabb. und einer doppelseitigen Farbkarte. Illustrierte Originalbroschur (Softcover), Klammerheftung. Die letzten etwa 10 Seiten minimal wellig. Sonst tadelloses sauberes Exemplar.‎

Referenz des Buchhändlers : 20448AB

‎Eberle, Georg‎

‎Die Orchideen der deutschen Heimat.‎

‎Frankfurt a.M, Kramer, 1961. 24,5 cm. 128 S. mit 111 Bildern nach Standortaufnahmen u. Zeichnungen d. Verf. Dekoriertes Leinen (Hardcover), Fadenheftung. 2,, erw. Aufl. Tadelloses gepflegtes Exemplar. Schutzumschlag mit Fehlteilen. Senckenberg-Buch ; 30.‎

‎Hrsgg. von der Senkenberischen Naturforschungsgesellschaft zu Frankfurt a. Main. "Das Buch von Eberle ist zweierlei: eine Sammlung hervorragender fotografischer Abbildungen unserer heimischen Orchideen und eine kurze Zusammenfassung all dessen, was der Nichtbotaniker, der Natur- und Blumenfreund, von diesen herrlichen Gewächsen unserer Flora wissen sollte. Hervorzuheben ist die einwandfreie und saubere Anwendung der geltenden Nomenklatur." (D. Aichele)‎

Referenz des Buchhändlers : 7012AB

‎Löbl, Robert/Rüdiger Stolze‎

‎Der Bayerische Wald.‎

‎München, Süddeutscher Verlag, 1977. 27,5 cm. 104 S. Mit zahlreichen farbigen Abb. im Großformat. Original Leinen (Hardcover). Sehr gutes Exemplar. Schutzumschlag mit minimalen Alterungsspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 3880AB

‎Gerstenberg, Kurt‎

‎Deutsche Sondergotik. Eine Untersuchung über das Wesen der deutschen Baukunst im späten Mittelalter.‎

‎Darmstadt, Wissenschaftliche Buchges, 1969. 20 cm. XIII, 227 S. mit 15 Strichzeichnungenim Text, 40 Schwarzweißtafeln. Flexibler Kunststoffeinband (Softcover), Fadenheftung. 2., durchges. u. erg. Aufl. Tadelloses gepflegtes Exemplar, wie neu.‎

Referenz des Buchhändlers : 18295AB

‎Faszination Eisenbahn : [die deutsche Bahn im Wandel der Zeit]‎

‎St. Gallen : Otus, 2011. 191 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. ; 30 cm 4°, Hardcover/Pappeinband‎

‎Buch in sehr gutem Zustand‎

Referenz des Buchhändlers : 146311

‎Kollbach, Karl‎

‎Von der Tatra bis zur Sächsischen Schweiz.‎

‎Neubner, Köln ca.1897. Mit sehr zahlr. Abbildungen. Gr.-8°. VIII,304 S. Farbig illustr. OLwd. Rücken etwas berieben. Gutes Exemplar.‎

‎- Wanderungen durch die deutschen Gebirge, Band 2. -‎

Referenz des Buchhändlers : 20887

‎Sturm, Vilma‎

‎Deutsche Naturparke in Wort und Bild‎

‎Stuttgart und Hamburg: Verlag des Vereins Naturschutzpark e.V., 1964. 324 S. ; 22,5 x 22,5 cm ; Leinen.‎

‎Hardcoverausgabe, Leineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, 324 Seiten mit zahlreichen schönen und interessanten Fotos. Gutes Exemplar. pw394‎

Referenz des Buchhändlers : 130895

Antiquariat.de

Antiquariat Weber
DE - Neuendorf
[Bücher von Antiquariat Weber]

€ 7,40 Kaufen

‎Popp, Marc‎

‎Meine Eigentumswohnung : [Expertenberatung, mit allen Tools und Mustern auf CD-ROM]. 4., aktualisierte Aufl.‎

‎Freiburg, Br. ; Planegg/München : Haufe, 2009. 231 S. ; 21 cm + 1 CD-ROM. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783448094473‎

Referenz des Buchhändlers : 238093

‎Rüdinger, Torsten und Philipp Oppermann‎

‎Kleine Mühlenkunde : deutsche Technikgeschichte vom Reibstein zur Industriemühle. Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung e.V. 1. Aufl.‎

‎Berlin ; Potsdam : Ed. Terra, 2010. 194 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt., 21 cm. Bibliothekseinband, Broschiert.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783981162677‎

Referenz des Buchhändlers : 238096

‎Rudolph, Christin-Désirée‎

‎Ocean eyes : das U-Boot-Geschwader der Deutschen Marine. 1. Aufl.‎

‎Stuttgart : Motorbuch-Verl., 2010. 183 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., 26 cm. Bibliothekseinband, gebundene Ausgabe.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783613032170‎

Referenz des Buchhändlers : 238154

‎Radkau, Joachim und Lothar Hahn‎

‎Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft.‎

‎München : Oekom, 2013. 413 S. : graph. Darst., 24 cm. Bibliothekseinband, gebundene Ausgabe.‎

‎Ehemaliges Bibliotheks-Exemplar mit den üblichen Stempeln/ Aufklebern/ Eintragungen. ISBN: 9783865813152‎

Referenz des Buchhändlers : 238102

‎(Matthießen Wilhelm)‎

‎Die Augen der Jelena. Ein Roman aus dem bolschewistischen Rußland der Nachkriegszeit.‎

‎Veragsanstalt vorm. G. J. Manz AG. München (Ohne Jahr. 1934 oder. 1935?). 176 Seiten. Schwarzer OKart.-Einband mit weißem Titelschild. (Buchblock etwas schief. Einband am Rücken oben mit kleiner Beschädigung). 19x13 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. Selten! Wilhelm Matthießen (* 8. August 1891 in Gemünd/Eifel; ? 26. November 1965 in Bogen/Bayern) war ein deutscher Schriftsteller. Wilhelm Matthießen war der Sohn eines Beamten. Matthießen besuchte das Gymnasium in Düsseldorf und studierte anschließend Philosophie, Geschichte, Germanistik und Theologie an den Universitäten in Bonn und Berlin. 1917 promovierte er in Bonn mit einer Arbeit über Paracelsus zum Doktor der Philosophie. Nachdem er kurze Zeit als Soldat am Ersten Weltkrieg teilgenommen hatte, wurde er wegen Krankheit entlassen. Ab 1917 lebte Matthießen als freier Schriftsteller in München. Auf Anregung des Verlegers Hans von Weber veröffentlichte er fantastische, von der deutschen Romantik beeinflusste Romane, Erzählungen und Märchen für Kinder. Daneben fungierte er als Herausgeber einiger Bände der Paracelsus-Gesamtausgabe; in den Jahren 1920 und 1921 gehörte er der Redaktion der katholischen Kulturzeitschrift "Hochland" an. 1924 kehrte Wilhelm Matthießen ins Rheinland zurück und lebte in den folgenden Jahren mit seiner Familie in einem ehemaligen Jagdhaus im Kottenforst bei Bonn. In den Verlagen Herder und Schaffstein erschienen bis 1945 zahlreiche weitere Bände mit Märchen und exotischen Abenteuererzählungen nach dem Vorbild des von Matthießen geschätzten Karl May. Matthießens erfolgreichstes Werk war der 1932 erschienene Schul- und Detektivroman "Das rote U". Der Katholik Matthießen, dessen Werke bereits früh von einer Vorliebe für die nordisch-germanische Mythologie geprägt waren, entwickelte sich unter dem Einfluss der Ludendorffianer zum radikalen Antisemiten und Kirchenfeind, der seine Überzeugungen während des Dritten Reiches in Werken wie "Der Schlüssel zur Kirchenmacht" (1937), "Israels Geheimplan der Völkervernichtung" (1938) und "Kleines Bibellexikon für das deutsche Volk" (1939) kundtat. 1939 ging Matthießen erneut nach München, wo er bis 1945 als Bibliothekar tätig war. Nach 1945 lebte Wilhelm Matthießen im niederbayerischen Steinach. Ohne sich von seinen früheren Hetzschriften zu distanzieren, veröffentlichte er ab 1949 wieder - dezidiert unpolitische - Kinder- und Jugendbücher. Während der größte Teil von Matthießens umfangreichem literarischen Werk inzwischen in Vergessenheit geraten ist, sind Kinderbücher wie "Das rote U", "Das alte Haus" und "Die grüne Schule" bis heute lieferbar; der Hinweis auf die politische Vergangenheit des Autors erfolgt von Verlegerseite allerdings erst seit einigen Jahren. - In der Sowjetzone bzw. der frühen DDR standen nach 1945 sieben Werke Matthießens auf der "Liste der auszusondernden Literatur". (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 130815

‎Kirchberg a. d. Murr - ROTH Paul (Vorwort)‎

‎Kirchberg an der Murr. Erinnerungen in Bildern. 1. Auflage.‎

‎Geiger-Verlag, Horb a. Neckar 1994. 176 Seiten. Mit sehr zahlreichen meist faks. Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 135941

‎Pforzheim - ELSÄSSER, Oskar‎

‎Pforzheim und seine Kunstdenkmale nach der Katastrohpe vom 23. Februar 1945. Umschlagtitel: Pforzheim nach der Katastrophe vom 23. Februar 1945. Baudenkmale und Stadtbilder. 20 Kunstblätter von Oskar Elsässer auf Anregung des Badischen Landes-Denkmalamtes Karlsruhe. Begleitwort von Alfons Kirchenmaier.‎

‎Verlag Solitude. Stuttgart (Ohne Jahr. 1945). Titelblatt und 20 lose Tafeln zusammen in Original-Mappe. (Mappe an den Ränder stärker beschädigt und mehrfach überklebt). Format 40x32 Seiten‎

‎* Die Kunstblätter wurden in Lichtdruck von den E. Schreiber Graphischen Kunstanstalten, Stuttgart S. hergestellt. Sehr selten ! Zusätzlich "dabei: Kunstdruckblatt O. Elsässer Schlosskirche Pforzheim 1954" u. Stahlstich von Gust. Ad. Müller "Die Denkmale im Chor der Schlosskirche zu Pforzheim" ----- Oskar Elsässer (* 11. September 1885 in Wangen im Allgäu; ? 16. November 1965 in Pforzheim) war ein deutscher Zeichner, Grafiker, Maler und Lehrer. Oskar Elsässer wuchs als Sohn des Pastors Hermann Elsässer in Sontheim und Malmsheim auf und besuchte ab 1900 die Realanstalt in Cannstatt. Von 1903 bis 1907 erhielt er an der Königlichen Kunstgewerbeschule Stuttgart zunächst Privatunterricht, studierte dort anschließend regulär und schloss sein Studium mit Diplom als Ziseleur und Zeichenlehrer ab. Anschließend unternahm er Reisen nach Italien und Belgien und war ab 1911 als Zeichenlehrer an der Goldschmiedeschule Pforzheim tätig. Elsässer meldete sich im Ersten Weltkrieg freiwillig zum Kriegsdienst; während dieser Zeit entstanden in Russland zahlreiche Landschaftszeichnungen, Dorf- und Stadtansichten. Nach Kriegsende nahm er seine Unterrichtstätigkeit an der Goldschmiedeschule wieder auf. In der Pforzheimer Schwarzwaldstraße 77 baute er 1926 ein Haus, das heute unter Denkmalschutz steht. Im Zweiten Weltkrieg erfolgte 1944 seine Dienstverpflichtung beim Volkssturm, wobei er für Schanzarbeiten in Belfort (Elsass) eingesetzt wurde. Nach seiner Pensionierung im Rang eines Oberstudienrates[2] im Jahr 1950[1] engagierte sich Elsässer unter anderem in der Freien Waldorfschule Pforzheim, deren Mitbegründer er 1949 war, sowie in der Anthroposophischen Gesellschaft. 1953 rief er den Kreis der Kunstfreunde ins Leben. Außerdem reiste er nach Österreich, Italien, Portugal und Jugoslawien, wo viele Zeichnungen entstanden. Elsässer war zudem seit 1939 ehrenamtlich als Denkmalpfleger tätig. Er war einer der Mitinitiatoren der Stiftung der Freunde der Schlosskirche Pforzheim, die sich für den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Schloss- und Stiftskirche St. Michael engagierte. Elsässer stellte eine Mappe seiner Zeichnungen zur Verfügung, die vervielfältigt wurde und deren Erlös von insgesamt DM 5000 einen finanziellen Grundstock für den Wiederaufbau bildete. Privates: Oskar Elsässer war seit 1914 mit der aus Stuttgart stammenden Apothekerstochter Charlotte Reihlen verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, darunter der Künstler Utz Elsässer. Werk und Ausstellungen: Während des Ersten Weltkriegs entstanden in Russland Landschaftszeichnungen. In den 1920er und 1930er Jahren schuf Elsässer zahlreiche Landschaftsaquarelle. Seine Werke wurden unter anderem in Stuttgart, Karlsruhe, Gelsenkirchen und Heilbronn ausgestellt. Elsässer zeichnete mit Bleistift, Kreide, Tusche und Rötel und schuf zum Beispiel Kohlezeichnungen von Industrieanlagen im Ruhrgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte Elsässer seine Werke bereits 1946 im Amerika-Haus aus und wurde im selben Jahr vom Landesdenkmalamt beauftragt, zur Dokumentation Zeichnungen der durch den Krieg zerstörten Stadt Pforzheim anzufertigen. So entstand der 48 Blätter umfassende Zyklus ?Pforzheim nach der Katastrophe vom 23. Februar 1945?. Viele Zeichnungen entstanden auch auf seinen Reisen nach Österreich, Italien, Belgien, Portugal und Jugoslawien. - 1964 schuf er eine Serie von Postkarten mit Ansichten von Pforzheim und Umgebung, ein Jahr später entstand ? kurz vor seinem Tod ? eine Kunstmappe mit 20 Motiven von Alt-Pforzheim. Nach seinem Tod widmete ihm die Künstlergilde Buslat 1966 eine umfassende Gedächtnisausstellung auf Schloss Bauschlott. Anlässlich seines 100. Geburtstags fand 1985 eine Ausstellung im Alten Pfarrhaus Brötzingen statt. Publikationen (Auswahl): Pforzheim nach der Katastrophe vom 23. Februar 1945. Kunstmappe. Solitude, Stuttgart (o. J.). / Pforzheim. Ein Heimatbuch. Erlauschtes und Verklungenes aus Alt-Pforzheim. Mit Illustrationen von Oskar Elsässer, Heinrich Rentscher, Kurt Werkmeister. Neuenbürger Verlagsdruckerei, Neuenbürg 1956 / Hans Altwegg: Ein glückliches Leben. Die Geschichte des Weinbauern Julius Hauser. Mit Zeichnungen von Oskar Elsässer. 3. Aufl., Blanke Verlag, Emmishofen/Konstanz 1914 (Quelle Wikipedia) ----- Der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 forderte im Zweiten Weltkrieg nach den Angriffen auf Hamburg (1943) und Dresden (1945) die meisten Opfer im alliierten Luftkrieg gegen deutsche Städte. Bei dem nur 22 Minuten dauernden Angriff von 379 Bombern der Royal Air Force wurde über ein Fünftel der Einwohner getötet ? mehr als in jeder anderen Stadt des Deutschen Reiches. Bei der Bombardierung der Stadt, die vor dem Krieg 80.000 Einwohner hatte (Volkszählung 1939), kamen etwa 17.600 Menschen ums Leben. Eine realitätsnahe Einschätzung der Bevölkerungsentwicklung im Zweiten Weltkrieg ergeben die Ergebnisse der Verbrauchergruppenstatistiken, die aus den Daten der Lebensmittelzuteilungen gewonnen wurden und 1953 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Nach der Großen Verbrauchergruppenstatistik umfasste die ?versorgte Zivilbevölkerung? (inklusive Ausländer) in Pforzheim in der 70. Zuteilungsperiode (11. Dezember 1944 bis 7. Januar 1945) noch 66.219 Personen, darunter 2.940 ?Gemeinschaftsverpflegte?, die keine eigenen Lebensmittelkarten bezogen. In Relation zur Einwohnerzahl forderte dieser Angriff die höchste Opferzahl im Bombenkrieg gegen das Deutsche Reich. In der engbebauten Altstadt entwickelte sich ein Feuersturm, der 98 % des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit auch zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland. Möglicherweise war die verwinkelte Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern im Rahmen der Morale-Bombing-Strategie ausgewählt worden und deren Brennbarkeit der eigentliche Grund für den Angriff. Die feinmechanische Industrie, zu dieser Zeit weitgehend auf die Produktion von Zündern umgestellt, war zuvor aus der Stadt ausgelagert worden. Nach dem Krieg wurde Pforzheim rasch wiederaufgebaut. Das heutige Stadtbild ist durch den Stil der 1950er Jahre geprägt. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148482

‎Obersulm - WANNER Peter u. ESCHENWECK Thomas (Redaktion)‎

‎Obersulm - Sechs Dörfer- eine Gemeinde. Herausgegeben von der Gemeinde Obersulm.‎

‎Schweikert Druck 1997. 808 Seiten. Mit sehr zahlreichen teils farbigen u. vielen faks. Abbildungen, Karten u. Plänen. Roter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar ! 28x22 cm‎

‎* Obersulm ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg, die 1972 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Weiler bei Weinsberg und Willsbach entstand und in die 1975 noch Sülzbach eingemeindet wurde. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Der Name Obersulm leitet sich von dem durch die Gemeinde fließenden Fluss Sulm her. Die sechs Ortsteile Obersulms können alle auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken. Willsbach muss nach Bodenfunden bereits im 7. Jahrhundert bestanden haben, Eschenau wurde als Villa Esginaha 780 erstmals erwähnt. Die anderen Orte wurden im 11. und 13. Jahrhundert erstmals erwähnt, zuletzt Eichelberg im Jahr 1275. Wieslensdorf wird 1387 erstmals erwähnt. Die Orte waren im Besitz örtlicher Adelsfamilien oder des Klosters Schöntal. Affaltrach gehörte im 13. Jahrhundert den Grafen von Löwenstein und den Herren von Weinsberg. Der löwensteinische Teil war von 1278 bis 1805 im Besitz des katholischen Johanniterordens (heute auch als Malteserorden bekannt), der seine Kommende um 1600 von Schwäbisch Hall nach Affaltrach verlegte. Die erste Stadt- und Gerichtsordnung für Affaltrach mit Regeln für Aufgaben und Gehalt des Schultheißen, der Richter und Gerichtsschreiber sowie die Pflichten der Handwerker und Heiligenpfleger stammt von 1586. Um 1600 wurden rund 600 Einwohner gezählt. Im 17. Jahrhundert brachten der Dreißigjährige Krieg und die Pest großes Elend über den Ort, so dass die Einwohnerzahl bis zum Jahr 1648 auf 128 Personen sank. Eschenau war ein Lehen der Grafen von Löwenstein, als Lehensleute hatten die Herren von Eschenau hier eine Burg, die 1504 zerstört wurde. Ab dem späten 15. Jahrhundert gehörte der Ort den Herren von Gemmingen, die hier 1573 ein Schloss errichteten. 1650 kam der Ort an die Herren von Moser, 1705 an die von Ziegesar und um 1740 an die von Killinger. Weiler wurde 1037 erstmals erwähnt und war der Stammsitz der Freiherren von Weiler, eines alten württembergischen Adelsgeschlechts. Sülzbach und Willsbach waren seit 1504 württembergisch; die übrigen Orte folgten 1805. Nach der Neugliederung des Königreichs Württemberg gehörten alle Orte dem Oberamt Weinsberg an. Eine vom Volksstaat Württemberg 1926 durchgeführte Verwaltungsreform führte zur Auflösung des Oberamts Weinsberg, sodass alle Orte der späteren Gemeinde Obersulm zum Oberamt Heilbronn kamen. Bei der Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangten die Ortschaften 1938 zum Landkreis Heilbronn. 1939 wurden in Affaltrach 807 Einwohner gezählt, in Eichelberg 308, in Eschenau 905, in Sülzbach 515, in Weiler 321 und in Willsbach 1272. Da der Landkreis Heilbronn nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Amerikanischen Besatzungszone geworden war, gehörten die Ortschaften somit seit 1945 zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Am 1. Mai 1972 entstand die neue Gemeinde Obersulm durch den Zusammenschluss der Gemeinden Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Weiler bei Weinsberg und Willsbach. Am 1. Januar 1975 wurde noch Sülzbach eingemeindet. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 148481

‎Stuttgart-Stammheim - FRITZ Emil‎

‎Stammheim im Wandel der Zeiten. 2. erweiterte Auflage. Herausgegeben vom SPD-Ortsverein Stuttgart-Stammheim. I. Teil: Von der Leibeigenschaft zur demokratischen Gemeinde / II. Teil: Vom Arbeiterverein zum Ortsverein der SPD.‎

‎Stuttgart. 1974. 60 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 21x15 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 22866

‎HÖLTY, Ludwig Heinrich Christoph‎

‎Gedichte von Ludwig Heinrich Christoph Hölty. Mit Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Karl Helm. * Bibliothek der Deutschen Nationalliteratur des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts.‎

‎Leipzig. F. A. Brockhaus 1870. XXXVI, 158 Seiten. Geprägter u. titelvergodeter, dunkelgrüner Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 18x12 cm‎

‎* Ludwig Christoph Heinrich Hölty (* 21. Dezember 1748 in Mariensee; ? 1. September 1776 in Hannover) war ein volkstümlicher Dichter im Umfeld des Hainbunds. Ludwig Hölty war Sohn des Predigers Phillip Ernst Hölty. Er war Großonkel des Pastors und Dichters Hermann Hölty. Werdegang: Hölty studierte ab 1769 in Göttingen Theologie und Sprachen. Zu seinem Freundeskreis gehörten u. a. Gottfried August Bürger, Johann Georg August Galletti, Johann Heinrich Voß, Johann Martin Miller, Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Als Bewunderer Klopstocks schloss er sich dem Göttinger Hainbund an. Höltys Arbeit als Lyriker wurde von Klopstocks Freiheitslyrik sowie vom elegischen Ton englischer Dichter beeinflusst ? Hölty hatte unter anderem Shaftesbury übersetzt. Seine beiden letzten Lebensjahre waren von seinem Leiden an der Schwindsucht geprägt, mit der sich Schwermut auf seine Verse legte, und die sich auch in seinen Briefen äußerte. Hölty starb in Hannover im Haus Leinstraße 8. Das Gebäude wurde 1943 zerstört, heute steht eine Gedenktafel am Nachfolgebau. Er wurde auf dem St. Nikolai-Friedhof beigesetzt; die genaue Lage der Ruhestätte ist unbekannt. An den Dichter erinnert das vom Bildhauer Otto Lüer 1901 geschaffene Denkmal neben der Nikolaikapelle. Dazu gehört eine überlebensgroße Bronzestatue eines Jünglings. Am Grabdenkmal ist ein vom Bildhauer Karl Gundelach nach einem zeitgenössischen Schattenriss gefertigtes Porträt-Medaillon des Dichters angebracht. Außerdem sind Gedenkverse von Nikolaus Lenau über Hölty eingraviert: Hölty, Dein Freund der Frühling ist gekommen. Klagend irrt er im Haine, Dich zu finden. Doch umsonst, sein klagender Ruf verhallt in einsamen Schatten.? Von August Thieme ist folgende Gedichtstrophe über Hölty überliefert: Hölty der kindliche! Es schimmern seine Saiten Noch florumwunden hinterm Dorfaltar. Ihm klang des Lebens Harmonie in Glockenläuten, Im Laut des Säuglings, den die Bäuerin gebar. Er folgt' den Jünglingen, den jungen Bräuten, Und flocht die Todtenblumen in ihr Haar. Ruh', flißer Sänger! wohl in deinem Blumengrabe, Mit deinem Strauß, mit deinem Schäferstabe! In dem Selbstzeugnis der Charlotte von Einem kommentiert sie das Aussehen Höltys: "Vor allem mein edler frommer kindlichtreuer Hölty, der in dem aller häßlichsten Körper die schönste Engelseele ? ach leider unter schweeren Druck, nur auf kurze Zeit bewahrte. Ja ? ich mögte sagen ? vast mußte mann die Augen zu schlüßen wenn mann so mit Liebe sich ihn nähern oder ihm nahe haben mögte: so w i e d r i g war sein Äusres." Wirken: Eines seiner bekanntesten Gedichte ist Üb' immer Treu' und Redlichkeit bis an dein kühles Grab (Der alte Landmann an seinen Sohn), das von Wolfgang Amadeus Mozart auf die Melodie Ein Mädchen oder Weibchen aus der Oper Die Zauberflöte mit geringfügiger Abwandlung in Töne gesetzt wurde. Bekannt ist auch die Mozart-Vertonung des Gedichtes Traumbild. Weitere Gedichte wurden unter anderem von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christoph Friedrich Bach, Johann Abraham Peter Schulz, Johann Friedrich Reichardt, August Harder, Christoph Ernst Friedrich Weyse, Conradin Kreutzer, Franz Schubert, Peter Cornelius, Johannes Brahms, Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy vertont. Portraitrelief des Ludwig Heinrich Christoph Hölty von Friedrich Adolf Sötebier aus dem Jahr 1961 an dem Gedenkmal von 1901 auf dem alten St.-Nikolai-Friedhof in Hannover. Nach Hölty wurden Gymnasien in Wunstorf bei Hannover und Celle benannt und eine Grundschule in Göttingen. In Göttingen trug ein Antiquariat seinen Namen, die ?Hölty-Stube? in der Johannisstraße 28. In Göttingen steht an der Herzberger Landstraße ein Gedenkstein zum Hainbund. In Hannover steht ein Hölty-Denkmal, und in Volkmarshausen bei Hann. Münden wurde ein Höltystein aufgestellt. Im Kloster Mariensee erinnert die Hölty-Stube, eine kleine literarische Gedenkstätte, an Leben und Werk des Dichters. Neben dem Kloster befindet sich ein Gedenkstein für Ludwig Hölty. Seit 1865 ehrt die Höltystraße in Hannover den Namen des Dichters. Die Hauptstraße in seinem Geburtsort Mariensee trägt ebenso dessen Namen, genau wie eine Straße im Göttinger Ostviertel. In Celle trägt die Straße an dem das Gymnasium liegt, ebenfalls seinen Namen: Ludwig-Hölty-Straße. (Quelle Wikipedia)‎

Referenz des Buchhändlers : 147313

‎VOGEL Harald u. KELLER Uwe‎

‎"Was man nicht sagen kann, bleibt unerlöst". "Lyrik-Bühne" Idee - Autoren - Bühne. Harald Vogel - Redaktion. Uwe Keller - druckgrfische Gestaltung. Diese Dokumentation erscheint anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Lyrik-Bühne.‎

‎VHS-Press Esslingen 2021. 140 Seiten u. eine Beilage. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Originalbroschur. 22x22 cm‎

Referenz des Buchhändlers : 148448

‎Scheid, Ursula‎

‎Gedrehte Gefäße, gebaute Dosen. Ein Bilderbuch von und für Ursula.‎

‎Druck: Wort im Bild, Altenstadt, 2002. 28 Bll., überwiegend illustirert; 8° quer, ca. 15 x 21 cm, kartoniert in Spiralbindung‎

‎Einband mit minimalen Gebrauchspuren, ansonsten tadellos.‎

Referenz des Buchhändlers : 29828

‎Renate Heintze - Schmuck. Katalog zur Ausstellung 1993.‎

‎Edition Stekofoto, Halle a.d. Saale, 1993. 96 Seiten / pp., mit zahlreichen Abbildungen / richly illustrated; 4°, ca. 30 x 23 cm, kartoniert / Paperback‎

‎Einband mit minimalen Gebrauchspuren, sehr schönes Exemplar / Cover with minimal traces of use, very good condition.‎

Referenz des Buchhändlers : 29808

‎Die Sammlung. Zeitschrift für Kultur und Erziehung. 1. Jahrgang: Heft 5-12 (ohne 1-4, mit Inhaltsverzeichnis); 2. Jg.: Hefte 1-10 (ohne 11-12); 3. Jg. (12 Hefte); 4. Jg.: Hefte 1, 3-9, 11, 12; 5. Jg.: Hefte 1, 2, 4, 6-7, 9 u. 11; 6. Jg.: Hefte 1-3 (März). Herausgegeben von Otto Friedrich Bollnow, Wilhelm Flitner, Herman Nohl, Erich Weniger.‎

‎Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1946-1951. Gross-8°. Original-Broschuren. Papierbedingt gebräunt, Umschläge stärker. Diese teils lichtrandig, angestaubt, ein wenig braunfleckig u. bestossen, selten mit kleinen Läsuren. Teils mit Name auf Deckblatt, die Hefte wirken eher ungelesen, das Inhalts-Verzeichnis zu Jg. 1 an den Rändern‎

‎- Enthalten Beiträge/Erstdrucke u.a. von: Friedrich Meinecke, Fritz von Hippel, Eduard Spranger, Fritz Pringsheim, T.S. Eliot, Adolf Grimme, Bernt von Heiseler - SW: Nachkriegspädagogik, deutsche Bildungsgeschichte - Versandkosten wegen des hohen Gewichts innerhalb Deutschlands EUR 5,00 (versicherter Versand)‎

Referenz des Buchhändlers : 27267AB

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