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‎Vieweg, Klaus (Hg.)‎

‎Impulse des Sportrechts. BSR 43. 13. und 14. Interuniversitäre Tagung Sportrecht an der Deutschen Sporthochschule in Köln bzw. der Humboldt-Universität zu Berlin / Beiträge zum Sportrecht ; Bd. 43.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2015. 319 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Querschnittsmaterie Sportrecht ist seit 2000 Gegenstand der Interuniversitären Tagungen Sportrecht. In diesem ? siebten ? Tagungsband sind die anlässlich der Tagungen der Jahre 2012 in Köln und 2013 in Berlin gehaltenen Vorträge enthalten. Referenten waren Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiter, die im Kreise namhafter Sportrechtsexperten aus Wissenschaft und Praxis aktuelle sportrechtliche Fragen erörterten. Der Titel »Impulse des Sportrechts« greift die intradisziplinäre Vielfalt der Themen von Sponsoring und Compliance über Doping bis hin zu kartell- und europarechtlichen Problemen auf und bringt zugleich zum Ausdruck, dass das Sportrecht auch Impulsgeber für andere Rechtsgebiete ist. - Inhalt: Robert W. Kessler: Kommunikationsstörungen im Sportsponsoring -- Martin John: Lauterkeitsrechtliche Grenzen kommunikativer Sponsoringmaßnahmen im Sportsektor -- Jan-Frederik Kolbe: Wege zur Wiederbelebung "toten Rechts". Ausgewählte Problemkreise und Lösungsansätze in Strafverfahren mit Dopinghintergrund -- Magdalena Kedzior: Handel mit Dopingsubstanzen in der Europäischen Union. Neuentwicklungen im Bereich der Strafbarkeit -- Florian Knerr: Privilegien für Ausrichter internationaler Sportgroßveranstaltungen. Dargestellt am Beispiel der Körperschaftsteuerbefreiung der FIFA anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland -- Wolfgang Kreuzer: Stadionfinanzierung und EU-Beihilfenrecht -- Philipp Schaefer: Die Vereinbarkeit der "50+1"-Regel mit Art. 101 AEUV -- Philipp Winter: Veranstalterverkehrspflichten im Sport. Konkretisierungsbedürfnis und Orientierungsmaßstäbe -- Péter Rippel-Szabó: Sport-Sponsoring im ungarischen Recht. Rechtsvergleichende Einblicke in das deutsche Recht anhand der Vorschriften des ungarischen Sportgesetzes -- Michael Blos: Der Single-Entity-Gedanke. Eine Möglichkeit für europäische Sportligen, dem Kartellrecht zu entkommen? -- Jacob Kornbeck: Die EU und die Revision des World Anti-Doping Codes: Vom zweiten zum vierten EU-Beitrag -- Adrian Fiedler: Minderjährigendoping. Strafrechtliche Verantwortlichkeiten und die Sanktionierung nach dem WADA-Code -- Axel Steiner: Steuerrecht und Compliance im Sport -- Isabel Kainer: Sportveranstalterrecht. Ein neues Immaterialgüterrecht? -- Sigrid Lorz: Die vorsätzliche Verletzung des Gegners bei kampfbetonten Sportarten: Beweislast, Beweisnot und Beweiserleichterungen im Zivilprozess. ISBN 9783428146154‎

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‎Weber, Christoph‎

‎Transaktionsboni für Vorstandsmitglieder: zwischen Gewinnchance und Interessenkonflikt. Ein Beitrag zur Corporate Governance-Diskussion über die Aktiengesellschaft als Zielgesellschaft einer Unternehmensübernahme. / Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft ; Bd. 170.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2006. 416 S. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Trotz der Entscheidung des BGH im "Mannesmann-Verfahren" bestehen in M&A-Transaktionen nach wie vor Unsicherheiten im Umgang mit Transaktionsboni. Christoph Weber untersucht die damit verbundenen wesentlichen gesellschafts- und übernahmerechtlichen Fragestellungen. Zunächst ermittelt der Autor die ökonomische Funktion von Transaktionsboni als Modell zur Lösung von Interessenkonflikten in der Unternehmensübernahme. In den Blick werden dabei Tantiemen, Appreciation Awards, Abfindungen und Change of Control-Klauseln genommen. Im Anschluss daran wird die Stellung des Vorstands im Innenrecht der AG untersucht. Weber analysiert mit speziellem Bezug zur Übernahmesituation und zu transaktionsbezogenen Incentives, welchen Interessenbindungen das Leitungsorgan unterliegt. Auf dieser Grundlage beleuchtet er übernahmespezifische Verhaltenspflichten, organschaftliche Treuepflichten und Haftungsrisiken von incentivierten Vorstandsmitgliedern. Sodann werden transaktionsspezifische Angemessenheitskriterien im Rahmen des § 87 AktG erörtert. Weber kritisiert die BGH-Rechtsprechung im Mannesmann-Verfahren. Er bejaht die grundsätzliche Zulässigkeit von Transaktionsboni seitens der Anteilseigner der Zielgesellschaft und definiert u. a. übernahmerechtliche Anforderungen an bieterseitige Sondervorteile. Abschließend wird aufgezeigt, unter welchen Voraussetzungen Pflichten zur Offenlegung transaktionsbezogener Incentives gegenüber den Aktionären der Zielgesellschaft bestehen. ISBN 9783428122349‎

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‎Kabey, Daniel‎

‎Der Tatbestand des verbundenen Vertrags im Sinne des §358 III 1, 2 BGB : unter besonderer Berücksichtigung von Restschuldversicherungen.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. XXXIV, 217 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631601822‎

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‎Kappius, Gerhard‎

‎Föderale Vielfalt in Deutschland im Widerstreit zum Bürgerinteresse : eine verfassungsrechtliche Betrachtung.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2012. XV + 313 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die föderale Struktur Deutschlands gestattet den Ländern, gleiche Sachverhalte unterschiedlich zu regeln. Abweichende Landesregelungen schaffen dabei Barrieren für die Bürger, wie etwa beim Wechsel in das Bildungssystem eines anderen Landes. Der Autor prüft aus verfassungsrechtlicher Sicht, ob sich Rechte der Bürger auf Angleichung von Landesrecht oder andererseits staatliche Pflichten zur Rücksichtnahme auf Bürgerinteressen begründen lassen. Einen Ansatzpunkt bietet Art. 33 Abs.1 GG, der eine Diskriminierung bei der Erfüllung von Rechtsvoraussetzungen mit Landesbezug untersagt. De constitutione ferenda legt der Autor nahe, die Länder durch eine Vorgabe im GG zur Harmonisierung ihrer Gesetze mit Blick auf Bürgerbelange zu verpflichten oder dem Bundesgesetzgeber eine Koordinierungskompetenz gegenüber den Ländern einzuräumen. Zudem zeigt er Instrumente der föderalen Selbstkoordination im amerikanischen Recht und EU-Recht auf. ISBN 9783631622827‎

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‎Bunting, Nikolaus‎

‎Die Gründung von Kapitalgesellschaften in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA : eine rechtsvergleichende und rechtspolitische Studie. Frankfurter wirtschaftsrechtliche Studien ; Bd. 101‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 286 S. ; 22 cm, 490 g Pp.‎

‎Tadellos. - Gliederung -- 1. Teil: Einleitung -- 2. Teil: Hauptteil -- 1. Kapitel: Kosten und Dauer der Gründung im Vergleich -- 1. Weltbank-Studie -- II. Studie der EU-Kommission -- III. Studie von Becht, Mayer und Wagner -- IV. Zwischenergebnis -- 2. Kapitel: Der Vergleich der Gründungsrechte -- I. Entstehen der Gesellschaft -- II. Dokumentation -- III. Gründer -- IV. Prüfpflichten von Gründern und Gesellschaftsorganen -- V. Eintragungsverfahren und Rolle derzuständigen Behörde -- VI. Ausgabe der Anteile, Gesellschaftskapital -- und Kapitalaufbringung -- VII. Register, Registerfuhrung und Publizitätserfordernisse -- VIII. Mantelgründung -- IX. Vorgründungsgeschäfte -- X. Fehlerhafte Gründung -- XI. Zwischenergebnis zu Kapitel 2 -- 3. Kapitel: Der Telos des deutschen Gründungsrechts 159 -- I. Unternehmensgegenstand 159 -- II. Erfordernis notarieller Beurkundung und öffentlicher -- Beglaubigung 161 -- III. Gründungsbericht und Gründungsprüfung 165 -- IV. Prüfung durch das Gericht 166 -- V. Mindestkapital 167 -- VI. Kapitalaufbringung 172 -- VII. Eintragung und Bekanntmachung 175 -- VIII. Lehre der wirtschaftlichen Neugründung -- bei der Mantelverwendung 177 -- IX. Recht der Vorgesellschaft 177 -- 4. Kapitel: Entsprechende Mechanismen im Vereinigten -- Königreich und den USA 183 -- I. Mechanismen im Vereinigten Königreich 183 -- II. Mechanismen in den USA 190 -- III. Zwischenergebnis Kapitel 4 198 -- 5. Kapitel: Ex ante-System vs. ex post-System 201 -- I. Einfache und kostengünstige Gründung im ex post-System 201 -- II. Seif help approach 202 -- III. Haftung der Geschäftsleiter 205 -- IV. Haftung der Gesellschafter 205 -- V. Sacheinlage 206 -- VI. Mindestkapital 207 -- VII. Weniger Gründungen im ex ante-System 209 -- VIII. Zwischenergebnis zu Kapitel 5: 214 ISBN 9783631668412‎

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‎Kreutzer, Marco‎

‎Wertorientierte Planung und Steuerung anhand des Residualgewinnkonzepts : eine Analyse in Abhängigkeit vom zu Grunde liegenden Rechnungslegungssystem. Betriebswirtschaftliche Forschung im Rechnungswesen ; Bd. 7‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2012. XVIII, 279 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XI -- Abbildungsverzeichnis X V -- 1 Einleitung 1 -- 1.1 Problemstellung 1 -- 1.2 Stand der wissenschaftlichen Forschung 3 -- 1.3 Zielsetzung der Arbeit 5 -- 1.4 Gang der Arbeit und Forschungsmethodik 6 -- 2 Grundlagen 8 -- 2.1 Wertorientierte Unternehmensfuhrung und Kennzahlen 8 -- 2.1.1 Wertorientierte Unternehmensfuhrung 8 -- 2.1.1.1 Marktwertmaximierung als Oberziel der Unternehmung 8 -- 2.1.1.2 Aufgaben einer wertorientierten Unternehmensfuhrung 10 -- 2.1.2 Kennzahlen als Instrument einer wertorientierten Unternehmens -- fuhrung 11 -- 2.1.2.1 Begriffsbestimmung Kennzahl und wertorientierte Kennzahl... 11 -- 2.1.2.2 Kategorisierung wertorientierter Kennzahlen 12 -- 2.2 Rechnungslegungssysteme 14 -- 2.2.1 Begriff und Abgrenzungskriterien von Rechnungslegungssystemen... 14 -- 2.2.2 Bedeutung der untersuchten Rechnungslegungssysteme 15 -- 2.2.3 Vergleich der Rechnungslegungssysteme anhand von -- Abgrenzungskriterien 17 -- 2.2.3.1 Rechnungslegungszwecke 17 -- 2.2.3.2 Adressatenkreis 19 -- 2.2.3.3 Entstehung und Systematik 20 -- 2.2.3.4 Definition der rechnungsiegenden Einheit 21 -- 2.2.3.5 Bilanzansatz- und Bewertungskonzeptionen 21 -- 2.2.3.6 Bestandteile, Detaillierungsgrad und Veröffentlichungspflicht. 26 -- 2.3 Konvergenz des Rechnungswesens 27 -- 2.3.1 Vergleich der Teilbereiche des Rechnungswesens 27 -- 2.3.2 Vor- und Nachteile einer Konvergenz des Rechnungswesens 29 -- 2.3.3 Konvergenz des Rechnungswesens und Wertorientierung 30 -- VIII -- 2.3.4 Auswirkungen der Zeitwertbilanzierung a u f die Konvergenz des -- Rechnungswesens 31 -- 2.4 Zwischenfazit 33 -- 3 Konzeption, Anwendungsbereiche und Beurteilungskriterien -- des Residualgewinnkonzepts 35 -- 3.1 Konzeption des Residualgewinns 35 -- 3.1.1 Konkretisierung der Komponenten des Residualgewinns 35 -- 3.1.2 Das Lücke-Theorem und seine Bedeutung 38 -- 3.1.3 Hauptanwendungsbereiche des Residualgewinnkonzepts 4 0 -- 3.1.4 Überblick vorgeschlagener Modifikationen der Vermögens- und -- Gewinnbasis 41 -- 3.2 Beurteilungskriterien für Residualgewinne 4 5 -- 3.2.1 Diskussion und Strukturierung von Beurteilungskriterien 45 -- 3.2.2 Verbindung zwischen Beurteilungskriterien und Haupt -- anwendungsbereichen 4 9 -- 3.2.3 Erstes Kriterium: Einhaltung des Kongruenzprinzips 51 -- 3.2.4 Zweites Kriterium: Manipulationsresistenz 57 -- 3.2.5 Drittes Kriterium: Entscheidungsverbundenheit 59 -- 3.2.6 Viertes Kriterium: Zielkongruenz 63 -- 3.3 Zwischenfazit 73 -- 4 Beurteilung der Behandlung einzelner Bilanzpositionen im -- Hinblick a u f die Eignung für das Residualgewinnkonzept 75 -- 4.1 Auswirkungen der Bilanzierung und Bewertung des -- Sachanlagevermögens 75 -- 4.1.1 Vergleich der Regelungen 75 -- 4.1.2 Analyse der Einhaltung des Kongruenzprinzips 79 -- 4.1.3 Analyse der Manipulationsresistenz 82 -- 4.1.4 Analyse der Entscheidungsverbundenheit 85 -- 4.1.4.1 Analyse der sachlichen Entscheidungsverbundenheit 85 -- 4.1.4.2 Analyse der zeitlichen Entscheidungsverbundenheit 87 -- 4.1.5 Analyse der Zielkongruenz 91 -- 4.1.5.1 Analyse der Zielkongruenz bei konstanten Cashflows 92 -- 4.1.5.2 Analyse der Zielkongruenz bei steigenden Cashflows 96 -- 4.1.5.3 Analyse der Zielkongruenz bei sinkenden Cashflows 97 -- 4.1.5.4 Übersicht der Ergebnisse zur Zielkongruenz 98 -- 4.2 Auswirkungen der Bilanzierung und Bewertung von langfristigen -- Fertigungsaufträgen 101 -- 4.2.1 Vergleich der Regelungen 101 -- 4.2.2 Analyse der Einhaltung des Kongruenzprinzips 104 -- 4.2.3 Analyse der Manipulationsresistenz 105 -- 4.2.4 Analyse der Entscheidungsverbundenheit 107 -- 4.2.4.1 Analyse der sachlichen Entscheidungsverbundenheit 107 -- 4.2.4.2 Analyse der zeitlichen Entscheidungsverbundenheit 107 -- 4.2.5 Analyse der Zielkongruenz 115 -- 4.2.5.1 Analyse der Zielkongruenz bei konstanten Selbstkosten 117 -- 4.2.5.2 Analyse der Zielkongruenz bei steigenden Selbstkosten 124 -- 4.2.5.3 Analyse der Zielkongruenz bei sinkenden Selbstkosten 126 -- 4.2.5.4 Übersicht der Ergebnisse zur Zielkongruenz 127 -- 4.3 Auswirkungen der Bilanzierung und Bewertung von Rückstellungen.. 132 -- 4.3.1 Vergleich der Regelungen 132 -- 4.3.2 Analyse der Einhaltung des Kongruenzprinzips 140 -- 4.3.3 Analyse der Manipulationsresistenz 140 -- 4.3.4 Analyse der Entscheidungsverbundenheit 142 -- 4.3.4.1 Analyse der sachlichen Entscheidungsverbundenheit 142 -- 4.3.4.2 Analyse der zeitlichen Entscheidungsverbundenheit 143 -- 4.3.4.2.1 Wiederkehrende Großreparaturen 144 -- 4.3.4.2.2 Restrukturierungsmaßnahmen 145 -- 4.3.4.2.3 Garantieverpflichtungen 147 -- 4.3.4.2.4 Entsorgungsverpflichtungen 149 -- 4.3.4.2.5 Schlussfolgerungen zur zeitlichen Entscheidungs -- verbundenheit 152 -- 4.3.5 Analyse der Zielkongruenz 153 -- 4.3.5.1 Analyse der Zielkongruenz bei wiederkehrende Groß -- reparaturen 154 -- 4.3.5.2 Analyse der Zielkongruenz bei Restrukturierungsmaß -- nahmen 156 -- 4.3.5.3 Analyse der Zielkongruenz bei Garantieverpflichtungen 158 -- 4.3.5.4 Analyse der Zielkongruenz bei Entsorgungsverpflichtungen... 160 -- 4.3.5.5 Übersicht der Ergebnisse zur Zielkongruenz 162 -- 4.4 Auswirkungen der Bilanzierung und Bewertung von Leasing 165 X -- 4.4.1 Vergleich der Regelungen 165 -- 4.4.2 Analyse der Einhaltung des Kongruenzprinzips 176 -- 4.4.3 Analyse der Manipulationsresistenz 176 -- 4.4.4 Analyse der Entscheidungsverbundenheit 179 -- 4.4.4.1 Analyse der sachlichen Entscheidungsverbundenheit 179 -- 4.4.4.2 Analyse der zeitlichen Entscheidungsverbundenheit 180 -- 4.4.5 Analyse der Zielkongruenz 188 -- 4.4.5.1 Analyse der Zielkongruenz bei konstanten Cashflows 189 -- 4.4.5.2 Analyse der Zielkongruenz bei steigenden Cashflows 192 -- 4.4.5.3 Analyse der Zielkongruenz bei sinkenden Cashflows 194 -- 4.4.5.4 Übersicht der Ergebnisse zur Zielkongruenz 196 -- 5 Beurteilung der Gesamtheit der untersuchten Bilanzierungs -- regelungen nach HGB und IFRS für die Anwendungsbereiche -- des Residualgewinnkonzepts 199 -- 5.1 Beurteilung der Eignung zur wertorientierten Planung 199 -- 5.2 Beurteilung der Eignung zur wertorientierten Performancemessung 202 -- 5.2.1 Beurteilung anhand der Manipulationsresistenz 202 -- 5.2.2 Beurteilung anhand der Entscheidungsverbundenheit 207 -- 5.2.2.1 Beurteilung anhand der sachlichen Entscheidungs -- verbundenheit 207 -- 5.2.2.2 Beurteilung anhand der zeitlichen Entscheidungs -- verbundenheit 208 -- 5.2.3 Gesamtbeurteilung 214 -- 5.3 Beurteilung der Eignung zur wertorientierten Management -- entlohnung 216 -- 6 Schlussbemerkungen 226 -- Bibliographie 232 -- Internetquellen 253 -- Verzeichnis zitierter Rechtsvorschriften 254 -- Anhang 255 ISBN 9783631622148‎

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‎Jury, Christine‎

‎Die Maßgeblichkeit von Art. 49 EG für nationale rundfunkpolitische Ordnungsentscheidungen unter besonderer Berücksichtigung von Art. 151 EG : eine Untersuchung am Beispiel öffentlich-rechtlicher Spartenkanäle. Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht ; Bd. 17‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2005. 475 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis 19 -- Literaturverzeichnis 23 -- Einleitung 53 -- A. Problemaufriss 53 -- B. Untersuchungsverlauf 62 -- Teil 1 Die fehlende Relevanz von Art. 49 EG für die Gebührenfinanzie- -- rung der Spartenkanäle wegen deren vorrangiger Beurteilung -- durch das EG-Beihilferecht? 65 -- A. Die Spartenprogramme Phoenix und Kinderkanal 66 -- B. Das Verhältnis zwischen Beihilferecht und Dienstleistungs- -- freiheit 68 -- C. Die Gebührenfinanzierung der Spartenkanäle als Beihilfe -- im Sinne von Art. 87 EG? 70 -- I. Die deutschen Rundfunkgebühren als staatliche Mittel im -- Sinne von Art. 87 Abs. 1 EG? Die Voraussetzungen der -- staatlichen Mittelzurechnung 71 -- 1. Die bisherigen Auffassungen 71 -- a) Grundsätzliches 71 -- b) Die bisherige EuGH-Rechtsprechung 73 -- 2. Das PreussenElektra/Schleswag-Urteü des EuGH 75 -- a) Sachverhalt und Entscheidungsinhalt 76 -- b) Rechtliche Würdigung 78 -- 3. Schlussfolgerungen für die beihilferechtliche Beurteilung -- der deutschen Rundfunkgebühren 80 -- a) Weitere Konkretisierung des Merkmals der staatlich -- eingesetzten Einrichtung 81 -- b) Die Grundzüge des Rundfunkgebühren-Finanzierungs- -- systems 83 -- c) Die KEF und/oder die GEZ als beihilferechtlich -- relevante staatliche Einrichtungen? 86 -- II. Die Gebührenfinanzierung der Spartensender als eine -- Begünstigung im Sinne von Art. 87 Abs. 1 EG? 89 -- 1. Die bisherigen Auffassungen 90 -- a) Europäische Kommission und EuG 91 -- b) Die Literatur 95 -- c) Die bisherige Rechtsprechung des EuGH 97 -- 2. Die jüngere Rechtsprechung des EuGH zum Begünsti- -- gungsbegriff- die Rechtssachen Ferring/ACOSS und -- Altmark Trans 98 -- a) Sachverhalte und Entscheidungsinhalte 99 -- b) Die tatbestandsmäßige Berücksichtigungsfähigkeit -- von gemeinwirtschaftlichen Sonderlasten als Einzel- -- falljudikatur? 101 -- c) Rechtliche Würdigung 103 -- 3. Schlussfolgerungen für die gebührenfinanzierten -- Spartenkanäle 110 -- a) Veranstaltung der Spartenprogramme als berücksich- -- tigungsfähige Leistungserbringung im Rahmen von -- Art. 87 Abs. 1 EG 110 -- b) Die Rundfunkgebühr als geeignete Gegenleistung 116 -- c) Überkompensatorischer Ausgleich? 119 -- D. Ergebnis zu Teil 1 123 -- Teil 2 Die Bedeutung von Art. 151 EG für die Maßgeblichkeit von -- Art. 49 EG für die gebührenfinanzierten Spartenkanäle? 124 -- A. Die spezifische Struktur des EG-Vertrages und dessen -- Anwendbarkeit auf den Rundfunksektor vor Aufnahme -- der Maastrichter Kulturklauseln 127 -- B. Die Kompetenzverteilung zwischen Gemeinschaft und Mit- -- gliedstaaten im kulturellen Bereich unter besonderer -- Berücksichtigung von Art. 151 EG 137 -- I. Art. 151 Abs. 1 EG - Das EG-vertragliche Konzept der -- kulturellen Kompetenzverteilung 140 -- 1. Der gemeinschaftliche ?Beitrag zur Entfaltung der -- Kulturen der Mitgliedstaaten" bei gleichzeitiger -- Vielfaltswahrung 140 -- 2. Der Begriff des ?gemeinsamen kulturellen Erbes" 142 -- II. Art. 151 Abs. 2 EG - Die Tätigkeitsfelder der Gemeinschaft. 144 -- 1. Die Aufgabe des ?Förderns" und ?Unterstützens" 146 -- 1. Die Ergänzungskompetenz 148 -- 3. Das Kriterium der Erforderlichkeit 149 -- III. Art. 151 Abs. 3 EG - Die Befugnisse im Rahmen -- auswärtiger Kulturpolitik 151 -- IV. Art. 151 Abs. 4 EG - Die kulturelle Querschnittsklausel 154 -- 1. Die rechtliche Verbindlichkeit 155 -- 2. Der Begriff der ?kulturellen Aspekte" 157 -- 3. Die Querschnittsklausel als Grundlage einer Kompetenz- -- erweiterung? 159 -- 4. Art. 151 Abs. 4 EG als Ausdruck eines kulturellen Rück- -- sichtnahmegebots 163 -- a) Das Gebots der kulturellen Rücksichtnahme als -- kulturspezifische Ausprägung des Grundsatzes der -- Gemeinschaftstreue 163 -- b) Die Auswirkungen des Gebots der kulturellen -- Rücksichtnahme 168 -- V. Art. 151 Abs. 5 EG - Die verfahrensrechtliche Absicherung -- der materiellen Zuständigkeitsverteilung 173 -- 1. Die im Kulturbereich zulässigen Gemeinschaftsakte 174 -- a) Fördermaßnahmen 174 -- b) Empfehlungen 176 -- c) Das Verbot von Harmonisierungsmaßnahmen 176 -- 2. Verfahrensmäßige Eingrenzungen 177 -- a) Das Kodezisionsverfahren 178 -- b)Der Ausschuss der Regionen 178 -- c) Das Einstimmigkeitserfordernis 179 -- VI. Fazit und weiterer Untersuchungsverlauf 180 -- C. Die Reichweite des Anwendungsbereichs von Art. 151 EG -- im Kontext der gemeinschaftsrechtlichen Kompetenzab- -- grenzungsdogmatik 184 -- I. Der Grundsatz der bestmöglichen Kulturentfaltung - -- Vorrang der gemeinschaftlichen Kulturkompetenz? 185 -- II. Vorrang der Binnenmarktbefugnisse? 189 -- III. Abgrenzung nach Schwerpunktgesichtspunkten 193 -- 1. Unvereinbarkeit der Schwerpunktabgrenzung mit dem -- spezifischen Charakter der Binnenmarktkompetenzen? 194 -- 2. Unvereinbarkeit mit dem Grundsatz der Wahrung des -- Acquis Communautairei 197 -- IV. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs 201 -- V. Die Möglichkeit fortgesetzter Instrumentalisierung von -- Art. 308 EG? 209 -- VI. Fazit und weiterer Untersuchungsverlauf 214 -- D. Der Kulturbegriff des Art. 151 EG 217 -- I. Existenz eines gemeinschaftsautonomen normativen -- Kulturbegriffs? 218 -- 1. Grundsätzliches 218 -- 2. Bedeutung der begrifflichen Konturierung gemäß -- Art. 87 Abs. 3 lit. d) EG? 220 -- II. Autonom gemeinschaftsrechtliche oder mitgliedstaatlich -- determinierte Begriffsbestimmung? 222 -- III. Zulässige kulturelle Inhalte - Vorgaben des Gemeinschafts- -- rechts 226 -- 1. Gemeinschaftsprimärrechtliche Vorgaben 226 -- 2. Rundfunkpolitik als Bestandteil mitgliedstaatlicher -- Kulturpolitik - Die EuGH-Rechtsprechung 229 -- 3. Praxis der sonstigen Gemeinschaftsorgane 232 -- IV. Die deutsche Perspektive - Rundfunk als ?auch-kulturelles -- Phänomen".... 233 -- V. Fazit und weiterer Untersuchungsverlauf 236 -- E. Auswirkungen der materiellen Zusatzgehalte von -- Art. 151 EG auf den Anwendungsbereich von Art. 49 EG?... 238 -- I. Grundsätzliches zur Abgrenzung zwischen gemeinschaft- -- licher und mitgliedstaatlicher Hoheitssphäre 239 -- II. Die Abgrenzung von Hoheitssphären nach dem Grundsatz -- der Organentscheidung? 246 -- III. Das Prinzip der nationalen Repräsentation? 248 -- IV. Abgrenzung nach Schwerpunktgesichtspunkten 251 -- 1. Der Querschnittscharakter von Art. 49 EG als Hinde- -- rungsgrund gegen eine vertikale Schwerpunktabgren- -- zung? 255 -- 2. Methodisches Problem angesichts unterschiedlicher -- Normfunktionen von Art. 49 EG und Art. 151 EG 257 -- 3. Art. 49 EG als "grundrechtsähnliche" Freiheitsverbür- -- gung 257 -- 4. Die Problematik der Reichweite der Grundfreiheiten vor -- dem Hintergrund der unvollständigen -- Vergemeinschaftung 261 -- 5. Die Berücksichtigung materieller Zusatzgehalte des -- Art. 151 EG im Verhältnis zu Art. 49 EG - -- Heranziehung dogmatischer Ansätze aus der nationalen -- Grundrechtsdogmatik 265 -- a) Operationalisierbarkeit der bundesdeutschen -- Grundrechtsdogmatik? 267 -- b) Die grundrechtliche Schutzbereichsbestimmung im -- nationalen Verfassungsrecht 268 -- c) Die Begrenzung grundrechtlicher Schutzbereiche unter -- dem Topos des "kollidierenden Verfassungsrechts"? 270 -- (1) Die Problematik des Funktionsverlusts der -- Gesetzesvorbehalte sowie die Gefahr einer -- ausufernden Grundrechtseinschränkung 273 -- (2) Der Verlust der Bestimmtheit der grundrechtlichen -- Schutzbereiche 275 -- d)Die Kompetenzverteilung aufgrund der Wirkweise -- einer gesetzgeberischen Maßnahme - Ansatzpunkte -- im Hinblick auf die Schutzbereichs-/Schrankendog- -- matik des Art. 5 Abs. 1, S. 2 GG? 276 -- e) Fazit - Kollidierendes Verfassungsrecht als Eingriffs- -- rechtfertigung 279 -- 6. Ansätze für eine sektorspezifische Reduktion grundfrei- -- heitlicher Schutzbereiche in der Grundfreiheitsdogmatik -- des EuGH? 282 -- a) Die besondere Bedeutung der Warenverkehrsfreiheit -- für die Auslegung von Art. 49 EG 282 b) Die grundfreiheitliche Schutzbereichsausweitung -- infolge der Dassonvi7/e-Rechtsprechung 284 -- c) Eingrenzungen 285 -- (1) Die Cassis-de-Di/on-Rechtsprechung 286 -- (2) Einschränkungen aufgrund nur geringen -- Binnenmarktbezugs 287 -- (3) Die Keck- Rechtsprechung 290 -- d)Fazit 292 -- V. Ergebnis zur Auswirkung von Art. 151 EG auf den Anwen- -- dungsbereich von Art. 49 EG 299 -- Teil 3 Die Vereinbarkeit der Gebührenfinanzierung von Phoenix und -- Kinderkanal mit der Dienstleistungsfreiheit 300 -- A. Die Gebührenfinanzierung als Verstoß gegen Art. 49 EG?.... 301 -- I. Rundfunk als Dienstleistung 301 -- 1. Das Kriterium der Grenzüberschreitung 302 -- 2. Die Voraussetzung der Entgeltlichkeit der Leistungs- -- erbringung 303 -- 3. Zwischenergebnis und weiterer Untersuchungsverlauf 304 -- II. Die Gebührenfinanzierung als Beschränkung im Sinne von -- Art. 49 EG? 305 -- 1. Das Vorliegen einer relevanten Diskriminierung im Fall -- von inländerprivilegierenden ordopolitischen Gestalt- -- ungsentscheidungen unter besonderer Berücksichtigung -- von Art. 86 Abs. 1 EG? 306 -- 2. Die aus der Gebührenfinanzierung resultierende Vor- -- zugsstellung als unterschiedslos wirkende Beschränkung -- von Art. 49 EG 317 -- a) Teleologische Reduktion des Anwendungsbereichs -- von Art. 49 EG infolge sinngemäßer Anwendung der -- ATecvfc-Rechtsprechung? 319 -- b) Auswirkungen der Schutzbereichsbegrenzung für die -- Frage der Tatbestandsmäßigkeit der Gebühren- -- finanzierung? 323 -- B. Die gemeinschaftsrechtliche Vereinbarkeit der gebühren- -- finanzierten Spartenkanäle durch Eingreifen von -- Schrankenvorbehalten 328 -- I. Zur Einschlägigkeit expliziter sowie ungeschriebener -- Schrankenvorbehalte 328 -- II. Die Operationalisierbarkeit des ordre public-Vorbehalts -- gemäß Art. 46 EG? 330 -- 1. Zur sachlichen Anwendbarkeit des ordre public- -- Vorbehalts 331 -- 2. Art. 46 EG als Legitimationsgrundlage für medienspezi- -- fische Bestimmungen unter besonderer Berücksichtigung -- von Art. 151 Abs. 4 EG 334 -- a) Die Rechtsprechung des EuGH 334 -- b) Berücksichtigung des kulturellen Rücksichtnahme- -- gebots gemäß Art. 151 Abs. 4 EG 337 -- III. Zwingende Gründe des Allgemeininteresses als -- Legitimationsgrundlage 340 -- 1. Grundsätzliches 341 -- 2. Mitgliedstaatliche Konkretisierungsspielräume bei der -- Zieldefinition und gemeinschaftlicher Plausibilitätstest 342 -- 3. Kultur- und medienpolitische Regelungen als -- zwingende Gründe des Allgemeininteresses 346 -- 4. Plausible Maßnahme/Ziel-Relation zwischen den -- Spartenprogrammen und dem Allgemeininteresse der -- Aufrechterhaltung einer meinungsfreiheitsverpflichteten -- Medienvielfalt 349 -- 5. Anforderungen des Verhältnismäßigkeitsprinzips an -- mitgliedstaatliche Maßnahmen 351 -- a) Inhaltliche Konkretisierung 352 -- (1) Geeignetheit und Erforderlichkeit 352 -- (2) Angemessenheit 353 -- b) Die Problematik der Kontrolldichte bei medienspezi- -- fischen Maßnahmen der Mitgliedstaaten 355 -- (1) Grundsätzliches 355 -- (2) Das Gebot der Rücksichtnahme auf kulturelle -- Belange gemäß Art. 151 Abs. 4 EG als zu -- berücksichtigendes kollidierendes Vertragsrecht 365 -- 6. Fazit 368 -- IV. Die Bedeutung der demokratiespezifischen Funktion des -- Rundfunks für die gemeinschaftsrechtliche Vereinbarkeit -- mitgliedstaatlicher Regulierung 369 -- 1. Die Relevanz des Art. 6 Abs. 3 EUV für rundfunkspezi- -- fische Freiräume der Mitgliedstaaten 369 -- a) Die duale Rundfunkordnung mit einem funktions- -- fähigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk als -- Gegenstand nationaler Identität 371 -- b) Rundfunkspezifische Verfassungsrechtsprechung -- unter gemeinschaftsrechtlichen Anpassungsdruck? 377 -- 2. Die fehlende demokratiespezifische Zuständigkeit -- sowie das nach wie vor bestehende Demokratiedefizit -- der Gemeinschaft 380 -- 3. Fazit 384 -- V. Das Subsidiaritätsprinzip als kompetenzschützender -- Auslegungstopos 384 -- 1. Art. 49 EG als ausschließliche Gemeinschaftskompe- -- tenz? 386 -- 2. Das Subsidiaritätsprinzip als Auslegungsmaxime für -- das primäre Binnenmarktrecht 391 -- 3. Fazit 397 -- VI. Ergebnis - Die Einrichtung der gebührenfinanzierten -- Spartenkanäle als verhältnismäßige Maßnahme -- mitgliedstaatlicher Rundfunkordnungsgestaltung 398 -- Teil 4 Art. 86 Abs. 2 EG als Instrument zum Ausgleich medienspezi- -- fischer Interessen der Mitgliedstaaten mit dem Gemeinschafts- -- recht 403 -- A. Grundsätzliches zur Anwendbarkeit 405 -- I. Verhältnis zwischen Art. 86 Abs. 2 EG und den -- zwingenden Gründen des Allgemeininteresses? 405 -- II. Unmittelbare Anwendbarkeit von Art. 86 Abs. 2 EG oder -- Beurteilungsmonopol der Kommission? 408 -- III. Die Mitgliedstaaten als Privilegierte von Art. 86 Abs. 2 -- EG sowie die Derogierbarkeit der Grundfreiheiten 411 B. Anwendbarkeit auf die öffentlich-rechtliche Rundfunkan- -- stalten? 413 -- I. Die gebührenfinanzierte Programmtätigkeit als unter- -- nehmerische Tätigkeit 414 -- II. Vorliegen einer Dienstleistung von allgemeinem -- wirtschaftlichem Interesse 421 -- 1. Grundsätzliches 421 -- 2. Die Tätigkeit der Spartenprogramme als Dienstleistung -- von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse 426 -- C. Vorliegen einer Betrauung 430 -- D. Verhinderung der Aufgabenerfüllung und Erforderlichkeit -- der Maßnahme 431 -- E. Ausgleich zwischen mitgliedstaatlichem und gemeinschaft- -- lichem Interesse 435 -- I. Konkretisierung des Gemeinschaftsinteresses 436 -- 1. Das Ziel der Wahrung und Förderung der kulturellen -- Vielfalt 437 -- 2. Dienste von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse -- gemäß Art. 16 EG 438 -- II. Die Spartenkanäle und das Gemeinschaftsinteresse 444 -- F. Fazit 446_ -- G. Das Amsterdamer Protokoll über den öffentlich- -- rechtlichen Rundfunk in den Mitgliedsta aten -- I. Rechtsnatur und Wirkungen des Protokolls 448 -- II. Inhalt des Protokolls 449 -- 1. Mittel-Ziel-Relation zwischen Finanzierung und -- öffentlich-rechtlichem Auftrag 449 -- a) Die Befugnis zur Festlegung, Ausgestaltung und -- Übertragung des öffentlich-rechtlichen Auftrags 450 -- b) Die Bedeutung der Auftragsbezogenheit der -- Finanzierung für deren EG-rechtlichen Einordnung 452 -- 2. Kein Vorliegen einer relevanten Beeinträchtigung der -- Handels-und Wettbewerbsbedingungen 456 -- 3. Fazit 458 ISBN 9783631534373‎

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‎Ich kann nicht schweigen. Von ** Mit einem Gutachten von Dr. E. Zürcher und einem Vorwort des Verlages.‎

‎Europa Verlag Zürich, 1936. 214 S.; 23 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschl.‎

‎Gutes Ex., Umschl. mit Läsuren; Seiten etwas gebräunt; Gebrauchsspuren. - ? Wie Zola seine Anklage im Drey-fus-Skandal, der Frankreich im tiefsten erschütterte, in die Welt schleuderte, so klagt der Autor dieses Buches die jetzigen Machthaber Deutschlands an, um - wie der grosse Franzose - dem Recht und der Freiheit zum Siege zu verhelfen. Nach schweren inneren Kämpfen hat sich der Verfasser zur Erkenntnis durchgerungen, dass das deutsche Volk in ein Abenteuer geführt wird, das mit einer furchtbaren Katastrophe enden muss. Durch seine politische Betätigung anführender Stelle verfügt er begreiflicherweise über Kenntnisse interner Vorgänge, die sich hinter den Kulissen des Dritten Reiches abspielten, von denen er die wichtigsten im vorliegenden Buche mitteilt. Die Geheimnisse des Reichstagsbrandes und des Massakers vom 30. Juni 1934 werden hier von einem Manne geschildert, der durch seine dienstliche Stellung zum Mitwisser der Hintergründe jener Ereignisse wurde. Bedeutsam ist auch, was der Autor über die Stimmung in der Reichszuehr und über die Pläne ihrer Führer berichtet. Im ganzen: Ein wichtiges politisches Dokument unserer bewegten Zeit, das unzweifelhaft grossen historischen und menschlichen Wert besitzt. (Verlagstext) / INHALT : ? VIII Aus der Werkstatt der Dokumentenfälscher. ---- Die Reichswehr hegt Misstrauen - Beauftragte der Reichswehr kontrollieren Göring - Wenn alles wahr gewesen wäre.- Massnahmen, die unterlassen wurden ---- - Keiner wurde auf frischer Tat ertappt - Phantasie und Wirklichkeit ---- IX Göbbels übergibt der Öffentlichkeit neue Fälschungen. ---- Göbbels und Dr. Ehrt vom Evangelischen Presseverband ---- - Im amtlichen Auftrage. - Torglers Rolle - Was Herr Göbbels schreiben liess - Einige peinliche Fragen ---- - "Die KPD griff zu den Waffen." - Bürgerkriegsdilettanten fälschen Dokumente - Lügen haben kurze Beine - Dr. Ehrt überführt Göring der Unwahrheit - Steine und Knüppel als moderne Waffen ---- X Vorgeschichte zum 30. Juni 1934. ---- "Es droht die Revolution in Permanenz!" - Mit Zustimmung der Reichswehr - "Wir werden über sie hinwegschreiten!" - Der überhitzte Kessel - Der Ausweg ---- XI Fragen an Hitler!. ---- Wir hörten Hitlers Rede im Gestapo-Keller - Gegen-prozess zum 30. Juni - Führer-Qualitäten - Göbbels und Göring als "Anarchisten" - Unhaltbare Behauptun-gen Hitlers - Anstatt roter - brauner Terror! - "Greuelhetze der jüdischen Weltpresse" - SA-Kaserne Hedemannstrasse - Dankbarkeit ist eine Tugend. - Der Fall Heines - Warum Graf Helldorf verschont wurde! - Wo blieb die Generalsäuberung der Partei? - Sittlichkeitsverbrecher als Polizeipräsident - Das Volk drohte zur Selbsthilfe zu greifen - Göring gesteht den SA-Terror ein - Warum schlug Göring nicht zu? - Masslose Verhöhnung des leidenden Volkes - Wer war der Hauptschuldige? - Alles Phantasie und Lüge - Unlösbare Widersprüche - "SA-Putsch"-ohne SA! - Das Massenmorden vom 30. Juni-"ein Spass" ! ---- XII Geld und Blut. ---- 600 Mark Monatsrente für die Hinterbliebenen! - Die Denkschrift gegen Heines ---- XIII Eine peinliche Gegenüberstellung. ---- Die Furcht vor einem neuen 30. Juni ---- (u.v.a.)‎

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‎Busold, Julius‎

‎Die Vorsorgevollmacht in der Personengesellschaft : eine gesellschaftsrechtliche Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Abspaltungsverbots. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 6083‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, [2019]. 162 Seiten ; 22 cm, Broschur‎

‎Tadelloses, neuwert. Exemplar. - Weder die Betreuungsbedürftigkeit noch die Geschäftsunfähigkeit eines Gesellschafters führen zu seinem Ausschluss aus der Personengesellschaft. Um die Bestellung eines Betreuers zu vermeiden, werden vermehrt Vorsorgevollmachten verwendet. Der Autor beschäftigt sich mit der Vereinbarkeit dieser ? mit Eintritt der Geschäftsunfähigkeit ? faktisch unwiderruflichen Vollmachten mit den personengesellschaftsrechtlichen Grundsätzen, insbesondere mit dem Abspaltungsverbot. Hierzu werden Vergleiche zu anderen Fällen der Fremdverwaltung von Gesellschafterrechten, wie der Betreuung und der Testamentsvollstreckung, gezogen. Damit ein Vorsorgebevollmächtigter aber sämtliche Gesellschafterrechte ausüben kann, ist die Zustimmung aller Mitgesellschafter erforderlich. ISBN 9783631785195‎

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‎Stern, Erich (u.a.) und Uwe Wolfradt (Hrsg.)‎

‎Deutschsprachige Psychologinnen und Psychologen. 1933 - 1945 : ein Personenlexikon. Uwe Wolfradt ... (Hrsg.). Ergänzt um einen Text von Erich Stern.‎

‎Wiesbaden : Springer, 2015. XIII, 564 S. ; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; kleine Lesespuren am Einband aber sonst sauber erhalten, keinerlei Einträge. // Mehr als 300 Kurzbiographien mit Werkbezug geben über 80 Jahre nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten Aufschluss über Psychologinnen und Psychologen, die von dem damaligen politischen und gesellschaftlichen Wandel betroffen waren. Einige wurden aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Überzeugung in die Emigration gezwungen und mussten unter schwierigsten Bedingungen in der Fremde ein neues Leben aufbauen. Akademische Lebenswege wurden abgeschnitten oder konnten nur unter erschwerten Umstanden weitergeführt werden. Andere Psychologinnen und Psychologen blieben in Deutschland und versuchten, sich auf unterschiedliche Weise mit den neuen politischen Verhältnissen zu arrangieren. Darunter waren auch Einzelne, die durch den Eintritt in eine NS-Organisation oder in die NSDAP ihre persönliche Karriere zu fordern suchten." ... (Verlagstext) // INHALT : Einführung ------ Uwe Wolfradt Biographien A: Ach - Arnold ------ Biographien B: Bahle - Büß ------ Biographien C: Caruso - Conrad-Martius ------ Biographien D: DanzfuD - Dyroff ------ Biographien E: Ebbinghaus - Erismann ------ Biographien F: Fajans - Fuchs ------ Biographien G: Gelb - Gurwitsch ------ Biographien H: Haas - Hylla ------ Biographien I: Ichheiser - Ipsen ------ Biographien J: Jacobsen - Jucknat ------ Biographien K: Kafka - Kutaner ------ Biographien L: Lämmermann - Lysinski ------ Biographien M: Madlung - Munsch ------ Biographien N: Nass - Nuber ------ Biographien O: Oesterreich ------ Biographien P: Pauli - Poppelreuter ------ Biographien R: Rausch - Ruttmann ------ Biographien S: Saenger - Strunz ------ Biographien T: Thomae - Tumlirz ------ Biographien U: Undeutsch - Utitz ------ Biographien V: Veiders - Voß ------ Biographien W: Wallach - Wyatt ------ Biographien Z: Zeise - Zilian ------ Die Emigration als psychologisches Problem ------ Erich Stern ------ Personen (Jahr der Mitgliedschaft in der DGPs zwischen 1922 und 1954). ISBN 9783658014803‎

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‎Krafft (Stabsoffizier)‎

‎Handbuch für die Vorbereitung zur Kriegsakademie. Zugleich ein Ratgeber für die wissenschaftliche Beschäftigung jüngerer Offiziere. Dritte, neubearbeitete und stark vermehrte Auflage. Handbibliothek des Offiziers; Band 1.‎

‎Berlin; Ernst Siegfried Mittler u. Sohn, 1916. VIII; 616 S.; Ktn.; graph. Darst.; 22,5 cm. Originalleinenband.‎

‎Sehr gutes Exemplar; nahezu tadelloser Zustand; Einband stw. geringfügig berieben. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Über wissenschaftliche Beschäftigung des jungen Offiziers; Über Sprachstudien; Bedingungen für die Zulassung zur Aufnahmeprüfung; Allgemeiner Gang der Vorbereitung; Die formale Taktik; Die angewandte Taktik; Waffenlehre; Befestigungslehre; Über geländebeurteilung; Die Anfertigung des Krokis; Geschichte; Erdkunde; Französische Sprache; Englisch; Russisch; Japanische Sprache; Mathematik; Literaturverzeichnis; Zusammenstellung der für die Aufgaben in Taktik, Feldkunde und Krokizeichen (= Entwurfszeichnung für das Gelände) erforderlichen Karten; Gebrauchte Abkürzungen. // Autor eventuell (?) Konrad Krafft von Dellmensingen (* 24. November 1862 in Laufen; ? 22. Februar 1953 in Seeshaupt); bayerischer General der Artillerie. Er gilt als Gründervater der deutschen Gebirgstruppe und war Kommandeur des Deutschen Alpenkorps während des Ersten Weltkriegs. ... (wiki)‎

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‎Curti, Denis (Ed.)‎

‎Le collezioni di fotografia nei musei tedeschi Bauhaus-Archiv Berlino, Berlinische Galerie Berlino, Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus , Fotomuseum Monaco, Museum Ludwig Colonia, Sprengelmuseum Hannover. Fotodiffusione '98. Torino, Lingotto Spazio Mostre Portici, 26 settembre - 22 novembre 1998. Fondazione Italiana per la Fotografia.‎

‎Milano : Leonardo Arte, 1998. 102 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Broschiert.‎

‎Einband leicht berieben. - Text italienisch und deutsch. - Bauhaus Archiv, Berlin. Sabine Hartmann -- Lucia Moholy, Bauhausfotografin. Sabine Hartmann -- Berlinische Galerie, Berlin. Ulrich Domröse -- Beispiele Berliner Photographie von 1881 bis 1995. Ulrich Domröse -- Brandenburgische Kunstsammlungen, Cottbus. Perdita von Kraft -- 40 Jahre Leipziger Fotografie. Perdita von Kraft -- Fotomuseum, München. Ulrich Pohlmann -- Museum Ludwig, Köln. Reinhold Mißelbeck -- Photosammlung des 20. Jahrhunderts. Reinhold Mißelbeck -- Sprengel Museum, Hannover. Thomas Weski -- Sprengel Museum Hannover, Sammlung für Fotografie und Medien. Thomas Weski -- ZKM/Museum für Neue Kunst, Karlsruhe. Heinrich Klotz. ISBN 8878132306‎

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‎Albrecht, Günter (Herausgeber)‎

‎Gewaltkriminalität zwischen Mythos und Realität. hrsg. von Günter Albrecht ... / Edition Suhrkamp ; 2222 : Kultur und Konflikt Erstausg., 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2001. 473 S. ; 18 cm kart.‎

‎Sauberes, ungelesenes Exemplar. ISBN 9783518122228‎

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‎Arendarska, Justyna, Agnieszka Lada-Konefat und Bastian Sendhardt‎

‎Nachbarschaft im Rahmen. Wie Deutsche und Polen einander medial betrachten - Polen in der Gegenwart ; Band 1.‎

‎Wiesbaden : Harrassowitz Verlag., 2022. VII, 363 Seiten : Illustrationen ; 22 cm, 555 g Broschiert.‎

‎sehr guter Zustand - Das Bild, das Deutsche und Polen voneinander haben, wird maßgeblich davon bestimmt, welches Bild deutsche und polnische Medien vom jeweiligen Nachbarland zeichnen. Ausgehend von dieser These gehen die Autoren der Frage nach, wie Deutschland bzw. Polen in den Printmedien des jeweiligen Nachbarlandes dargestellt werden. Sie untersuchen hierfür deutsche und polnische Presseartikel aus den Jahren 2000 bis 2019. Dabei nutzen die Verfasser den Ansatz der Frame-Analyse, um aufzuzeigen, welche Deutungsrahmen ( Frames ) aufgerufen werden, wenn es in der Presse um Deutschland, Polen und die deutsch-polnischen Beziehungen geht. Vor allem drei Erkenntnisse sind hier zentral. Erstens greifen mediale Darstellungen notwendigerweise immer auf Frames zurück. Zweitens werden sowohl Deutschland als auch Polen in höchst unterschiedlichen Frames dargestellt, abhängig vom thematischen Kontext und dem Zeitpunkt der Veröffentlichung. Drittens wird deutlich, dass jeder Frame einer inneren Struktur folgt, die kommunikative Anschlussmöglichkeiten vorzeichnet. Unterschiedliche Deutungsrahmen sind somit nicht beliebig kombinierbar oder austauschbar. Für die politische Kommunikation ergibt sich hieraus die Notwendigkeit, sich der ( selbst ) genutzten Frames bewusst zu werden und den Rahmen, der sich hieraus für mögliche Anschlusskommunikationen ergibt, stets mitzudenken. ISBN 9783447118897‎

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€ 23,00 Kaufen

‎Kürth, Sebastian‎

‎Änderungsvorbehalte im Arbeitsvertrag : eine dogmatische Untersuchung. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 314.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 216 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Änderungsvorbehalte sind in der arbeitsvertraglichen Praxis allgegenwärtig und ihre zuverlässige Gestaltung ist von nicht unterschätzbarem Wert. Sebastian Kürth untersucht die Grundlagen der rechtlichen Überprüfung arbeitsvertraglicher Änderungsvorbehalte und bietet Lösungen für eine Reihe von Fragen deren Antworten bislang umstritten sind. Insbesondere weist er nach, dass § 2 Kündigungsschutzgesetz kein Leitbild für eine Angemessenheitskontrolle bietet, § 308 Nr. 4 Bürgerliches Gesetzbuch auch auf ausschließlich die Pflicht zur Arbeitsleistung betreffende Änderungsvorbehalte anzuwenden ist und »Spitzenverdienern« im Vergleich zu »Normalverdienern« weiterreichende Vorbehalte hinsichtlich der Vergütung zumutbar sind. - Inhalt: Änderungsvorbehalte als arbeitsvertragliche Flexibilisierungsmittel - Kontrollbedürftigkeit arbeitsvertraglicher Änderungsvorbehalte - Anliegen und Gang der Untersuchung -- Vertragsfreiheit - Vertragsbindung - Vertragsinhaltskontrolle -- Änderungsvertrag - Direktionsrecht - Änderungskündigung - Wegfall der Geschäftsgrundlage - Teilkündigung - Konditionenbefristungs- und Anrechnungsklausel - Arbeit auf Abruf -- Unzulässige Freiwilligkeitsvorbehalte - Keine Angemessenheitskontrolle -- Verstoß gegen Verbotsgesetze - Sittenwidrigkeit - Verstoß gegen Treu und Glauben - Rechtsfolgen nichtiger Änderungsvorbehalte -- Änderungskündigungsschutz - Grundsatz der Vertragsbindung - Äquivalenzprinzip - Gesetzliche Risikoverteilung -- Besonderheiten des Arbeitsrechts i.S. des § 310 Abs. 4 Satz 2 BGB - Anwendbarkeit von § 308 Nr. 4 BGB - Interessenabwägung - Rechtsfolge unangemessener Änderungsvorbehalte -- Tatbestand des Änderungsvorbehalts - Allgemeine Rechtskontrolle - Ausübung nach billigem Ermessen - Rechtsfolgen - Geltendmachung der Unwirksamkeit der Vorbehaltsausübung. ISBN 9783428140015‎

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‎Fritsche, Bernhard‎

‎Die päpstliche Politik und die deutsche Kaiserwahl 1519. Beilage zum Jahresbericht des Königl. Victoria-Gymnasiums zu Burg. Progr. Nr. 321.‎

‎Burg b. M.; A. Hopfer, 1909. 58 Seiten; 22,5 cm. Halbleinenband (nachgebunden).‎

‎Gutes Ex.; Bibliotheksex.; etwas wasserrandig; leichte Gebrauchsspuren; Stempel. - In Frakturschrift. - Die nachfolgende Abhandlung verfolgt die Absicht, die Haltung der päpstlichen Politik in dem deutschen Wahlkampfe, der am 28. Juli 1519 mit dem Siege des Königs Karl von Spanien seinen Abschluß fand, verständlich zu machen auf Grund der damaligen geschichtlichen Stellung des Papsttums und seiner sich daraus ergebenen Bestrebungen und Gewohnheiten wie auch der besonderen Eigenart der Männer, die damals diese Politik leiteten oder beeinflußten ... (Vorwort) // Wahl von 1519. Die Wahl fand am 28. Juni 1519 in Frankfurt am Main statt. Gewählt Karl V., Römischer König / Diese Wahl fand nach dem Tod Maximilians I. am 12. Januar 1519 statt und war eine der am heftigsten ausgestrittenen des Reiches. Die beiden Hauptbewerber waren Karl V., Enkel von Maximilian und als dessen Erbe Erzherzog von Österreich, aber auch König von Spanien sowie Franz I., der König von Frankreich. Außenseiterkandidat war Heinrich VIII., König von England. Obwohl Karl Habsburger sowie der Enkel des verstorbenen Kaisers Maximilians I. war, sprach er Französisch, nicht Deutsch, und wurde als ebenso fremd wie Franz empfunden. Karl und Franz versuchten, sich in ihren Bestechungssummen zu überbieten. Am Ende konnte Karl, auch dank der spanischen Silberminen in Amerika und der finanziellen Unterstützung durch Jakob Fugger, auf die größeren Ressourcen zurückgreifen. Karl konnte auf die Stimme des Königs von Böhmen, seines Schwagers, zählen. Franz hatte den Erzbischof von Trier gekauft, die Kurfürsten von Mainz, Brandenburg und der Pfalz waren noch zu haben. Obwohl die Einzelheiten der Wahl nie öffentlich wurden, ist es möglich, dass die Kurfürsten ihrem Dilemma entkommen wollten, indem sie den Kurfürst von Sachsen wählten, der die Wahl aber ablehnte. Am Ende wurde Karl gegen Bedenken des Kurfürsten von Brandenburg einstimmig gewählt. ? (wiki)‎

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‎Kautzmann, Frank‎

‎Ertragsteueroptimale Sanierungsstrategien für Kapitalgesellschaften. Rahmenbedingungen - Instrumente - Handlungsempfehlungen. / Freiburger Steuerforum ; Bd. 20.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2015. XXX, 303 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Im Buch werden Sanierungsstrategien für Kapitalgesellschaften vorgestellt. Das deutsche Steuerrecht kennt kein eigenes Sanierungssteuerrecht, sondern nur partielle Regelungen, die Unternehmenssanierungen in besonderem Maße würdigen. Sanierende sind mit einer hochkomplexen Entscheidungssituation konfrontiert, die unter steuerlichen Aspekten mit erheblicher Rechtsunsicherheit verbunden ist. Der Autor untersucht die steuerlichen Rahmenbedingungen aus Verlustverrechnungsbeschränkungen, der Besteuerung von Sanierungsgewinnen und der Nichtberücksichtigung von Gewinnminderungen unter Berücksichtigung der nationalen und europäischen Rechtsprechung. Er analysiert und systematisiert typische Sanierungsinstrumente und zeigt ertragsteuerliche Optimierungsstrategien auf. ISBN 9783631665008‎

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‎Grube, Friederike Charlotte‎

‎Richter ohne Robe : Laienrichter in Strafsachen im deutschen und anglo-amerikanischen Rechtskreis ; eine rechtsgeschichtliche und rechtsvergleichende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Aspekte. Internationales und europäisches Strafverfahrensrecht ; Bd. 2‎

‎Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2005. 300 S. ; 21 cm kart.‎

‎Neuwertiges Ex. Diese rechtsvergleichende Arbeit untersucht die Frage, ob das Institut des Geschworenengerichts (jury trial) heute noch zeitgemäß ist und den Anforderungen genügt, die in einem modernen Rechtsstaat an die Rechtspflege und insbesondere an die Strafrechtspflege gestellt werden. Ausgehend von ihren historischen Wurzeln zeichnet die Untersuchung die je unterschiedliche Entwicklung und Ausprägung der Laiengerichtsbarkeit in Strafsachen im deutschen und anglo-amerikanischen Rechtskreis nach. Dabei spielt die Frage nach der verfassungsrechtlichen Garantie der Schwurgerichtsbarkeit eine besondere Rolle. ISBN 9783631532027‎

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‎Grefermann, Klaus‎

‎Industrie der Steine und Erden : Strukturwandlungen u. Entwicklungsperspektiven für d. 80er Jahre. von. Ifo-Inst. für Wirtschaftsforschung / Struktur und Wachstum / Reihe Industrie ; H. 33‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1981. 134 S. : graph. Darst. ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. 1. Charakterisierung der Branche Die Industrie der Steine und Erden1 befaßt sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Verarbeitung von Steinen und Erden. Den überwiegenden Teil der Produkte bilden die Baustoffe, kleinere Teile stellen Einsatz- bzw. Rohstoffe är die Stahl- und die chemische Industrie dar. Aus dieser Produktstruktur ergeben sich einige typische Besonderheiten dieser Branche: - Ein erheblicher Teil der Aktivitäten besteht in ?bergmännischen? Tätigkeiten. damit ergeben sich Probleme hinsichtlich der Lagerstättensuche, -aus-beute, der Abraumbeseitigung und der Rekultivierung. - Die Herstellung von Baustoffen erfordert im allgemeinen Brennvorgänge und damit einen hohen Energieaufwand. Daher ist diese Produktion sehr energieintensiv. - Viele Produkte (z.B. Sand, Kies) sind homogene Massengüter, also Erzeugnisse. die aufgrund von Normung oder Typisierung funktionell austauschbar sind. Der Wettbewerb bei diesen Produkten spielt sich in erster Linie über den Preis ab, da andere Differenzierungsmöglichkeiten gegenüber den Konkurrenten (z.B. Produktgestaltung, Markenzeichen) nicht möglich sind. - Die starke Bindung an einen Marktpartner ? etwa 90 % der Produktion wird an die Bauwirtschaft abgesetzt ? macht die Branche in hohem Maße vom Baumarktgeschehen abhängig. -Bauwirtschaft und damit auch ihre Baustoffzulieferer sind in ihrer Produktionstätigkeit stark witterungsabhängig. Für diese ergeben sich somit ausgeprägte saisonale Komponenten. Charakteristisch für die Branche ist auch die Mehrstufigkeit der Produktion: So liefert beispielsweise die Kalkindustrie Kalkstein an die Zementindustrie, ddese Zement an die Transportbetonindustrie, welche schließlich einen Teil ihrer Produktion an die Hersteller von Betonfertigteilen absetzt. Der ursprüngliehe Kalkstein ?durchläuft? damit gleichsam vier Fachzweige der Steine- und Erden-Industrie. 1979 wurde in der Gewinnung und Verarbeitung von Steinen und Erden mit 190 000 Beschäftigten ein Umsatz von rund 27 Mrd. DM erzielt. Bezogen auf das gesamte Verarbeitende Gewerbe bedeutet dies einen Anteil von jeweils knapp 3 %. Die Indikatoren in Tabelle 1* zeigen, daß es sich bei dieser Branche um eine vergleichsweise kapitalintensive Industriegruppe handelt. Die Investitionen liegen, sowohl gemessen am Umsatz als auch bezogen auf die Beschäftigten, weit über dem Durchschnitt der gesamten Industrie. Die außenwirtschaftliche Verflechtung der Steine- und Erden-Industrie hat zwar zugenommen, ist aber dennoch gering. Sie konzentriert sich, wegen der Transportkostenempfindlichkeit der überwiegend hergestellten Massengüter, auf die grenznahen Bereiche. (aus: Kap. I: Bedeutung d. Industrie der Steine und Erden) ISBN 9783428049790‎

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‎Link, Michael‎

‎Open Access im Wissenschaftsbereich. Erlanger Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 4‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 219 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- AbkürzungsVerzeichnis 13 -- 1. Kapitel: Einleitung 17 -- A. Einführung 17 -- B. Gegenstand der Untersuchung 17 -- C. Gang der Untersuchung 19 -- 2. Kapitel: Grundlagen des Open Access 21 -- A. Hintergrund der Open-Access-Bewegung 21 -- B. Entwicklung der Open-Access-Bewegung 24 -- I. Budapest Open-Access-lnitiative 25 -- II. Bethesda Statement on Open-Access-Publishing 26 -- III. Berliner Erklärung 28 -- C. Definition des Open Access 32 -- D. Open Access - Strategien und Umsetzung in der Praxis 33 -- I. Goldener Weg 33 -- II. Grüner Weg 34 -- III. Grauer Weg 35 -- E. Vorteile des Open Access 36 -- I. Maximale Verbreitung von Forschungsergebnissen 36 -- II. Beschleunigung der Forschung 38 -- III. Transparentere Forschung 39 -- IV. Kostenvorteil - verschiedene Finanzierungsmodelle 40 -- 1. Publikationsgebühr 41 -- 2. Hybridmodell 44 -- F. Nachteile des Open Access 45 -- I. Sicherstellung der Qualitätskontrolle 45 -- II. Sicherstellung der Langzeitarchivierung 48 -- G.Zusammenfassung 50 -- 3. Kapitel: Open Access im deutschen Urheberrecht 51 -- A. Urheberrechtliche Voraussetzungen 51 -- I. Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft 51 -- II. Geschützte Werke im Sinne des Urheberrechtsgesetzes 54 -- 1. Wissenschaftliches Werk 56 -- 2. Sprachwerk, § 2 Abs. 1 Nr. 1 UrhG 57 -- 3. Darstellung wissenschaftlicher Art, § 2 Abs. 1 Nr. 7 Alt. 1 UrhG 58 -- 4. Persönliche geistige Schöpfung, § 2 Abs. 2 UrhG 58 -- 5. Beschrankung des Urheberrechts bei wissenschaftlichen Werken 64 -- III. Urheber, § 7 UrhG 68 -- IV. Urheberrechte 69 -- 1. Veröffentlichungsrecht, § 12 Abs. 1 UrhG 70 -- a) Veröffentlichung 70 -- b) Erstveröffentlichungsrecht 74 -- 2. Verwertungsrechte, §§ 15 ff. UrhG 75 -- 3. Unbekannte Nutzungsarten 79 -- 4. Schrankenregelungen, §§ 44a ff. UrhG 80 -- V. Lizenzierungsvereinbarung bei Open-Access-Publikationen 81 -- 1. Creative Conunons Lizenz 83 -- 2. Digital Peer Publishing Lizenz 87 -- 3. Rechtsnatur der Lizenzvereinbarungen 88 -- VI. Urheberrecht bei Arbeits- bzw. Dienstverhältnissen 91 -- 1. Urheber in Arbeits- oder Dienstverhältnissen, § 43 UrhG 91 -- a) Arbeits- oder Dienstverhältnis 94 -- b) In Erfüllung seiner Verpflichtung 96 -- c) Umfang der Übertragung (Zweckübertragungslehre) 99 -- 2. Besonderheiten bei Hochschulen 99 -- 3. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 104 -- 4. Anbletungspflicht des Hochschullehrers bei freien Werken 107 -- B. Zusammenfassung 112 -- 4. Kapitel: Förderung der Open-Access-Idee unter verfassungsrechtlicher -- Beurteilung 115 -- A. Vorschläge einer gesetzlichen Implementierung des Open-Access- -- Gedankens im Urheberrechtsgesetz 115 -- I. Hintergrund der Diskussion 115 -- II. Gesetzliche Regelungen 116 -- 1. Bisherige Rechtslage - de lege lata 116 -- 2. Gesetzesänderungen - de lege ferenda 119 -- a) Zwangslizenz 119 -- b) Anbletungspflicht, § 43 Abs. 2 UrhG-E 120 -- c) Zweitveröffentlichungsrecht, § 38 Abs. 1 Satz 3 UrhG-E 121 -- d) Schrankenregelung, § 52c UrhG-E 123 ISBN 9783631627730‎

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‎Bohrdt, Hans‎

‎Deutsche Flottenbilder. Zwölf Tafeln im Lichtdruck nach Originalen. Von Prof. Hans Bohrdt. Mit einem historischen Ueberblick vom Künstler.‎

‎Berlin; Verlag von Walter Dünnhaupt, 1900. Ca. 40 S.; Illustrationen; qu.-30,5 cm; Illustr. Orig.-Leinenband.‎

‎Lager- und Gebrauchsspuren; Einband stw. stärker berieben; Bindung gelockert; innen Seiten stw. fleckig. - In Frakturschrift. - Text-Illustrationen: Wikinger Segelschiff; Lübische Fredekogge; Die bunte Kuh; Kurbrandenburgisches Geschwader; Kaiser Leopold I; Umbau des "König Wilhelm"; Umbau der "Sachsen"-Klasse / u.a. - Ganzseitige Illustrationen: S.M. Schulschiff Niobe; S.M. Nacht Hohenzollern in Venedig; S.M. Panzerschiffe Kl. Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Friedrich III.; Panzerschiff Kl. Brandenburg; Panzerschiff Kl. Aegir und S.M. Kreuzer Kl. Giseon; S.M. Aviso Wacht beleuchtet S. M. Kreuzer Kl. Kaiserin Augusta; S.M. Kreuzer Kl. Bussard / u.a. -- Hans Bohrdt (* 11. Februar 1857 in Berlin; ? 19. Dezember 1945 ebenda) war ein Marinemaler. Im Alter von 15 Jahren besuchte er den Hamburger Hafen, was sein Interesse für das Meer und die Seefahrt weckten. Er bildete sich autodidaktisch zum Marinemaler aus. Im Jahre 1880 zeigte er erstmals Werke öffentlich. Hans Bohrdt hatte in Kaiser Wilhelm II. seinen größten Förderer. Er begleitete den Monarchen mehrmals auf seinen Nordland- und Mittelmeerreisen. Bohrdt hatte seine größte Schaffensperiode mit dem Beginn des Flottenbauprogramms ab den 1890er-Jahren bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. Aus dieser Zeit stammt auch eines der bekanntesten deutschen Propagandabilder, betitelt mit "Der letzte Mann", dessen Verbleib bis heute unklar ist. Er entwarf um 1900 für den Kölner Schokoladeproduzenten Ludwig Stollwerck Stollwerck-Sammelbilder u. a. für das Stollwerck-Sammelalbum IV und das 1916 veröffentlichte Sammelalbum No. 16 "Der große Krieg". 1901 erhielt er auf der Großen Berliner Kunstausstellung eine kleine Goldmedaille. In dieser Zeit schuf Bohrdt unter anderem mehrere hundert Illustrationen für Bücher, Tageszeitungen, Lesermagazine, Postkarten und andere Drucksachen wie Plakate oder Schiffsspeisekarten. Mit der Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und dem Niedergang der deutschen Seemacht und Handelsflotte war Bohrdts große Zeit vorbei. Er erhielt nur noch wenige Illustrationsaufträge von deutschen Reedereien, beispielsweise dem Norddeutschen Lloyd in Bremen oder der Hamburg-Amerika-Linie. ?‎

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‎Marisch, Mirona‎

‎Das System der Arbeitnehmervertretung und des sozialen Dialogs im rumänischen Recht im Vergleich zum deutschen Recht. Institut für Ostrecht München: Studien des Instituts für Ostrecht München ; Bd. 74.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2013. 245 S., graph. Darst. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Die Arbeit analysiert rechtsvergleichend die rumänische und deutsche Arbeitnehmervertretung und den Sozialdialog. Die Autorin stellt zunächst das kollektive Arbeitsrecht im Sozialismus und seine Entwicklung im Rahmen der Marktwirtschaft sowie die Rechtsquellen in Rumänien dar. Es folgt der Vergleich der Regelungen des kollektiven Arbeitsrechts im deutschen und rumänischen Recht, insbesondere des Gewerkschaftssystems, der Arbeitnehmervertretung sowie der Tarifverhandlungen. Die Analysen der beiden Rechtsordnungen zeigen eine Reihe wesentlicher Strukturunterschiede der Rechtsgrundlagen und der Praxis der industriellen Beziehungen auf. Die Arbeit beschreitet Neuland in einem Bereich, der gerade im Hinblick auf die aktuelle Herausforderung der Europäisierung von enormer Bedeutung ist. ISBN 9783631626849‎

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‎Weber, Heinrich und Bruno Jung (Hrsg.)‎

‎Schmutz und Schund als sozialpathologische Erscheinung. Heft 7 / Beiträge zur sozialen Fürsorge. Hrsg. im Auftrage des Westfälischen Provinzialverbandes.‎

‎Münster / Westf.; Verlag d. Aschendorffschen Verlagsbuchhaltung, 1926. 96 Seiten; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; geringe Lager- u. Gebrauchsspuren; Seiten etwas nachgedunkelt; wenige Bleistift-Anstreichungen. - In Frakturschrift. - INHALT : Vorwort; Grundsätzliches zum Problem der Schundliteratur v. Heinrich Benser; Die praktische Bekämpfung der Schundliteratur durch den Katholizismus v. W. Ebel; Der Kampf gegen Schmutz und Schund von evangelischer Seite v. Adolf Sellmann; Anhang: Schundheftreihen, die in Deutschland unter den Schulkindern verbreitet sind; Billige Sammlungen, zusammengestellt v. H. Benser; Grundstock einer Bücherei für Anstalten; Wissenschaftliche Literatur. // ... In der Weimarer Republik wurde im Reichstag das Gesetz zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften verabschiedet. Ohne nähere Definition unterlagen vor allem Heftromane und erotische Druckwerke einer Indizierung. Die Definition von ?Schund? hat sich seitdem verändert, der Begriff hält sich aber weiterhin. Heute werden umgangssprachlich Bücher von literarisch minderer Qualität (oder solche, die dafür gehalten werden), als ?Schund? bezeichnet, meist Comics oder Romane, die dem Bereich der Trivialliteratur zugerechnet werden. ... (wiki)‎

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‎Mentzel, Moritz Federico (Verfasser)‎

‎Das Periodizitätsprinzip und alternative Besteuerungsmodelle. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5911‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2017]. XXI, 239 Seiten : Illustrationen ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XVII -- Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XXI -- 1 Einleitung 1 -- 11 Ausgangslage und Zielsetzung1 -- 12 Gang der Untersuchung 2 -- 2 Das Periodizitätsprinzip3 -- 21 Begriffsklärung4 -- 211 Prinzipien4 -- 212 Begriff des Periodizitätsprinzips 6 -- 213 Historische Herkunft8 -- 214 Praktische Bedeutung des Periodizitätsprinzips 9 -- 215 Totalgewinngedanke 11 -- 22 Rechtliche Bedeutung des Periodizitätsprinzips 12 -- 221 Abgrenzung materielles Prinzip / technisches Prinzip 12 -- 222 Das Periodizitätsprinzip in der Normenhierarchie 15 -- 23 Das Periodizitätsprinzip im Gefüge des deutschen Steuerrechts 17 -- 231 Das Jahressteuerprinzip 18 -- 232 Die besondere Bedeutung des progressiven Steuertarifs 19 -- 233 Die besondere Bedeutung der Verlustverrechnung21 -- 2331 Das System des Verlustvor- und -rücktrags 22 -- 2332 Die Mindestbesteuerung 23 -- 234 Sonstige interperiodische Regelungen25 -- 2341 Regelmäßig wiederkehrende Leistungen 25 -- 2342 Vorauszahlungen auf Nutzungsüberlassungen 26 -- 2343 Außerordentliche Einkünfte27 23431 Veräußerungsgewinne28 -- 23A32 Entschädigungen 29 -- 23A33 Nutzungsvergütungen 29 -- 23A34 Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten 29 -- 23A35 § 34 EStG als Sozialzwecknorm30 -- 23A4 Absetzungen für Abnutzung / Wertsteigerungen 30 -- 23A5 Rückstellungen31 -- 235 Zusammenfassung 33 -- Verfassungsmäßigkeit der deutschen Ausgestaltung -- des Periodizitätsprinzips 34 -- 241 Grundsätze einer verfassungsgemäßen Besteuerung -- und ihr Bezug zum Periodizitätsprinzip36 -- 2411 Der allgemeine Gleichheitssatz 36 -- 2412 Die Freiheitsgrundrechte 40 -- 24121 Art 14 GG 40 -- 24122 Art 12 Abs 1 GG 42 -- 24123 Art 9 Abs 1 GG44 -- 24124 Zwischenergebnis 45 -- 2413 Das Leistungsfähigkeitsprinzip 46 -- 24131 Ursprung und Bedeutung 46 -- 24132 Zeitbezug des Leistungsfähigkeitsprinzips 48 -- 24133 Stellungnahme51 -- 24134 Zwischenergebnis 53 -- 2414 Das objektive Nettoprinzip54 -- 24141 Verfassungsrang55 -- 24142 Zeitbezug des objektiven Nettoprinzips 56 -- 241 A3 Zwischenergebnis 58 -- 2415 Das Gebot der Folgerichtigkeit 59 -- 24151 Bedeutung59 -- 24152 Folgerichtigkeitsgebot und Periodizitätsprinzip 60 -- 241521 Direkte Bedeutung 60 -- 241522 Indirekte Bedeutung61 -- 24153 Zwischenergebnis61 -- 2416 Das Willkürverbot 61 -- 2417 Die Wettbewerbsneutralität des Steuerrecht 62 -- 2418 Der Grundsatz der Rechtssicherheit63 -- 2419 Das Sozialstaatsprinzip65 -- 24191 Steuerrechtliche Bedeutung des -- Sozialstaatsprinzips 65 -- 24192 Sozialstaatsprinzip und Periodizitätsprinzip 66 -- 24110 Der Fiskalzweck der Steuer67 -- 24111 Zwischenergebnis 69 -- 242 Prüfung der deutschen Ausprägung -- des Periodizitätsprinzips 71 -- 2421 Jährlichkeit 71 -- 24211 Jährlichkeit und Fiskalzweck 71 -- 24212 Jährlichkeit und Willkürverbot 72 -- 24213 Jährlichkeit und der Grundsatz -- der Rechtssicherheit 73 -- 24214 Jährlichkeit und Leistungsfähigkeit 74 -- 2422 Progressive Besteuerung75 -- 24221 Progressive Besteuerung und der -- allgemeine Gleichheitssatz76 -- 2A222 Progressive Besteuerung und das allgemeine -- Leistungsfähigkeitsprinzip78 -- 24223 Progressive Besteuerung und die -- Vereinigungsfreiheit79 -- 2423 Beschränkung des Verlustabzugs - Die -- sog,Mindestbesteuerung4 82 -- 24231 Die Mindestbesteuerung und der -- allgemeine Gleichheitssatz83 -- 242311 Anwendungsbereich der Mindestbesteuerung 83 -- 242312 Wirkungsweise der Mindestbesteuerung 85 -- 2A232 Die Mindeststeuer und das allgemeine -- Leistungsfähigkeitsprinzip87 2A233 Die Mindeststeuer und das -- objektive Nettoprinzip 88 -- 2A234 Die Mindestbesteuerung und -- die Freiheitsgrundrechte 89 -- 2A235 Die Mindestbesteuerung in der -- Rechtsprechung des BFH 91 -- 243 Ergebnis 94 -- 3 Alternative Besteuerungsmodelle 97 -- 31 Zielsetzung / Problemstellung98 -- 32 Lösungsansätze 98 -- 321 Reine Konsumbesteuerung98 -- 322 Verlustberücksichtigung102 -- 323 Einheitssteuersatz / Flat Tax 102 -- 324 Nachgelagerte Besteuerung / Konsumorientierte -- Besteuerung104 -- 3241 Begriffsklärung105 -- 3242 Zinsbereinigung 105 -- 3243 Sparbereinigung 106 -- 3244 Kritik 107 -- 325 Durchschnittsbesteuerung 108 -- 326 Interperiodische Progressionsglättung111 -- 33 Reformvorschläge113 -- 331 Mitschke: Erneuerung des deutschen -- Einkommensteuerrechts114 -- 332 Lang ua: Kölner Entwurf eines -- Einkommensteuergesetzes 115 -- 333 Elicker: Entwurf einer proportionalen -- Netto-Einkommensteuer116 -- 334 Rose: Die Einfachsteuer118 -- 335 Kirchhof: Bundessteuergesetzbuch 120 -- 336 Vickrey: Kumulative Durchschnittsbesteuerung 122 337 Mitschke: Lebenseinkommensbesteuerung durch -- interperiodischen Progressionsausgleich 124 -- 3371 Veranlagung^ und Bemessungszeitraum124 -- 33J2 Berechnung der Steuer126 -- 3373 Ehegattensplitting129 -- 33J4 Tarifwechsel 130 -- 337S Verluste 130 -- 33J6 Außerordentliche Einkünfte130 -- 338 Hackmann: Genereller interperiodischer -- Progressionsausgleich 131 -- 3381 Anwendungszeitraum 133 -- 3352 Ehegattensplitting 133 -- 3383 Verluste134 -- 34 Vorstellung einer Steuerreform zur Erreichung -- interperiodischer Steuergleichheit und -gerechtigkeit: -- Die lebenszeitliche Durchschnittseinkommensteuer 134 -- 341 Progressionsglättung als Lösungsansatz 135 -- 342 Spezifische Erweiterungen der Grundmethode 138 -- 3421 Bemessungszeitraum138 -- 34211 Beginn des Bemessungszeitraumes 138 -- 34212 Ende des Bemessungszeitraumes 140 -- 3422 Tarifänderungen 141 -- 3423 Internationales Steuerrecht / Wegzug / Zuzug 144 -- 34231 Die steuerliche Behandlung im Rahmen -- der Anrechnungsmethode145 -- 34232 Die steuerliche Behandlung im Rahmen -- der Freistellungsmethode146 -- 3A233 Die steuerliche Behandlung beschränkter -- Steuerpflicht / Wegzug 147 -- 34234 Zuzug 148 -- 3424 Ehegattensplitting 148 -- 3425 Aufzinsung und Geldwertumrechnung 151 -- 3426 Verluste151 -- 3427 Lohnsteuer 152 -- 342S Verfassungsmäßigkeit der lebenszeitlichen -- Durchschnittseinkommensteuer153 -- 34281 Der allgemeine Gleichheitssatz153 -- 34252 Die Freiheitsgrundrechte154 -- 34253 Das Leistungsfähigkeitsprinzip155 -- 34254 Das Sozialstaatsprinzip 155 -- 34285 Rechtssicherheit und Rückwirkungsverbot 156 -- 34286 Zwischenergebnis 157 -- 343 Praktische Umsetzung / Wirkung 157 -- 344 Entwurf eines Gesetzestextes zur lebenszeitlichen -- Durchschnittseinkommensteuer 159 -- 4 Periodizitätsprinzip und Steuergestaltung 167 -- 41 Wirkung der periodischen Besteuerung 168 -- 411 Personengesellschaften 168 -- 412 Kapitalgesellschaften 169 -- 413 Besondere Beteiligungsformen170 -- 414 Wirtschaftliche W irkung170 -- 42 Grenzen der Steuergestaltung 172 -- 421 Allgemeine Grenzen der Steuergestaltung172 -- 422 Grenzen von Verlustnutzungsstrategien 175 -- 43 Gestaltungsmöglichkeiten176 -- 431 Wahl der Rechtsform178 -- 4311 Personengesellschaften178 -- 43111 Offene Handelsgesellschaft und -- Gesellschaft bürgerlichen Rechts180 -- 43112 Kommanditgesellschaft und stille Gesellschaft 181 -- 43113 Hybridgestaltungen 182 -- 4312 Kapitalgesellschaften183 -- 4313 Parallelgesellschaften 185 432 Ertragsverrechnung und -Übertragung 187 -- 4321 Organschaft 187 -- 4322 Gewinnpoolung 190 -- 4323 Betriebsverpachtung194 -- 4324 Einheitsunternehmen 196 -- 4325 Gewährung von zinsfreien Darlehen 197 -- 433 Zeitliche Verlagerung von Erträgen bzw deren Erfassung 200 -- 4331 Umstellung des Geschäftsjahres 200 -- 4332 Aufdeckung stiller Reserven 203 -- 43321 Veräußerung / Sale-and-lease-back 204 -- 43322 Entnahme 205 -- 43323 Wahl- und Bewertungsrechte 206 -- 4333 Teilgewinnrealisierung bei -- langfristiger Fertigung206 -- 4334 Bedingt rückzahlbares Darlehen / -- Forderungsverzicht mit Besserungsschein 208 -- 4335 Ringweise Anteilsveräußerung 210 -- 434 Internationale Verlustnutzung 211 -- 44 Zwischenergebnis 214 -- 5 Schlussbetrachtung 217 -- 51 Bedeutung des Periodizitätsprinzips217 -- 52 Eine verfassungskonforme Umsetzung -- des Periodizitätsprinzips 218 -- 53 Steuergestaltung als Milderung periodischer Fehlwirkungen 219 -- 54 Ausblick 221 -- Literaturverzeichnis 223 -- Rechtsprechungsübersicht 237 ISBN 9783631716892‎

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‎BenGershôm, Ezra d.i. Joel König‎

‎David. Aufzeichnungen eines Überlebenden. Mit einem Vorw. von Primo Levi / Fischer 11700 : Geschichte : Die Zeit des Nationalsozialismus. Erw. Neuausg.‎

‎Frankfurt am Main : Fischer, 1995. 348 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung des Autors für Kurt Scheel auf beiliegendem Zettel. - Vorwort zur italienischen Ausgabe (1967) -- von Primo Levi -- Vorwort des Verfassers zu dieser Neuausgabe (1993) -- Kindheitsjahre in Heilbronn am Neckar -- Ein deutsch-jüdischer Pfadfinder entdeckt die braun uniformierte Welt -- Erregendes Berlin -- In einer Palästina-Vorbereitungsschule -- Illegal in Berlin -- Epilog. ISBN 9783596117000‎

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‎Follmar-Otto, Petra (Herausgeber)‎

‎Prävention von Folter und Misshandlung in Deutschland. Deutsches Institut für Menschenrechte. [Red.: Petra Follmar-Otto ...] 1. Aufl.‎

‎Baden-Baden : Nomos, 2007. 350 S. ; 23 cm kart.‎

‎Nahezu neuwertig. Inhalt bei d-nb.info/983844143/04 ISBN 9783832922696‎

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‎Kloepfer, Michael (Verfasser)‎

‎Umweltrecht in Bund und Ländern : Darstellung des deutschen Umweltrechts für die betriebliche Praxis - insbesondere die Abfallwirtschaft. Michael Kloepfer. Unter Mitarb. von Stefan Assenmacher ...‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2003. 1196 S. ; 24 cm Pp.‎

‎Kl. Filzstiftstrich auf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428110247‎

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‎Knaup, Martin (Verfasser)‎

‎Die Begrenzung globaler Unternehmensleitung durch § 9 Absatz 2 Satz 2 StGB. von Martin Knaup / Beiträge zum internationalen und europäischen Strafrecht ; Bd. 11‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 191 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich a.uf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428136353‎

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‎Wirth, Günther‎

‎Kunst im deutschen Südwesten. Von 1945 bis zur Gegenwart.‎

‎Stuttgart : Hatje, 1982. 319 S. 353 Ill. (z.T. farb.).‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Es wird dargestellt, inwieweit sich die künstlerische Nachkriegsgeneration im deutschen Südwesten weltweiten Stilentwürfen anpaßt oder - von solchen beeindruckt - zu eigenen Formulierungen findet, die im Rahmen der deutschen Kunst bis heute einen spezifischen Rang aufweisen. In diesen Zu-sammenhang gehört auch eine ausführliche Würdigung der Ende der fünfziger Jahre in Karlsruhe entstandenen neuen Figurenmalerei mit Heinz Schanz, Horst Antes, Walter Stöhrer und anderen, wobei sich herausstellt, daß der Begriff Karlsruher Schule nur für den Augenblick des Ansatzes Geltung haben kann. Auf der anderen Seite wird die Bedeutung des Spätwerkes von Alfred Lörcher - im Verein mit dem Informel - für eine Generation junger Bildhauer dokumentiert, aus der sich Ende der fünfziger Jahre Ernil Cimiotti und Otto Herbert Hajek in Stuttgart herausschälen, während in Karlsruhe Wilhelm Loth sein plastisches Werk entwickelt. Im Verlauf der sechziger Jahre treten neue Künstler auf den Plan, die über die deutschen Grenzen hinaus Beachtung finden, wie etwa Georg Karl Pfahler und Erich Hauser. Dazu kommen schon bekannte, ja berühmte Maler und Bildhauer, die als Akademielehrer in den Südwesten berufen werden, wie Emil Schumacher, K. R. H. Sonderborg und Georg Meistermann, Rudolf Hoflehner und - später - Alfred Hrdlicka. ISBN 3775701753‎

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‎Lorenz, Sylvia‎

‎Der Immaterialgüterschutz virtueller Ladengeschäfte : ein Vorschlag für die rechtliche Erfassung virtueller Güter. Freie Universität Berlin. Institut für Deutsches und Europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht: Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches und Europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht der Freien Universität Berlin ; Bd. 40‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 287 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 5 -- Kapitel 1 - Einleitung 17 -- A. Die Rechtsordnung ist auf ihrem digitalen Auge blind 17 -- B. Verfassungsrechtlich aufgegebener Handlungsbedarf 21 -- C. Eingrenzung der behandelten Aspekte 22 -- D. Zielsetzung und Gang der Darstellung 24 -- E. Thesen der Arbeit 25 -- Kapitel 2 - Beschreibung virtuelle Geschäftsmodelle und -- deren Beeinträchtigungen 27 -- A. Virtuelle Geschäftsmodelle 27 -- I. Dienstleistungen I. und 2. Stufe 27 -- II. Rein- und gemischt-virtuelle Geschäftsmodelle 27 -- 1. Rein-virtuelle Geschäftsmodelle 27 -- a) Klassische Geschäftsmodelle - Vermittlungsdienste 28 -- b) Internet-spezifische Geschäftskonzepte 29 -- 2. Gemischt-virtuelle Geschäftsmodelle 30 -- III. Wirtschaftliche Beweggründe für das Betreiben und die -- Finanzierung virtueller Geschäftsmodelle 31 -- IV. Bedeutung virtueller Geschäftsmodelle 33 -- B. Beeinträchtigungen virtueller Geschäftsmodelle 35 -- I. Virtuell-spezifische Beeinträchtigungen 36 -- 1. Screen Scraping 38 -- 2. Einmischen in die Kommunikation mit dem Kunden -- beim Direktvertrieb von Waren oder Dienstleistungen -- (2. Stufe) 38 -- 3. Reduzierung der Kommunikation mit dem Kunden -- auf ein Minimum durch den Einsatz von sog. -- Umgehungssoftware bei Internet-Börsen oder -- Internet-Handelsplattformen 41 -- 4. Unterbindung der Kommunikation mit dem Kunden in -- Gänze durch Kopieren von Internet-Datenbanken 42 -- II. Nicht-virtuell-spezifische Beeinträchtigungen 43 Kapitel 3 - Gesetzliche Unterlassungsansprache gegen -- Beeinträchtigungen virtueller Geschäftsmodelle 45 -- A. Gang der nachfolgenden Darstellungen 46 -- B. Sachenrechtlicher Unterlassungsanspruch - -- § 1004 Abs. 1 BGB (analog) 47 -- I. Virtualität versus Sacheigenschaft 48 -- 1. Diskussion zur Sacheigenschaft von Computerprogrammen SO -- a) Befürworter einer Sachqualität von Computerprogrammen 50 -- b) Gegner einer Sachqualität von Computerprogrammen 57 -- 2. Stellungnahme 63 -- a) Orientierung am Ergebnis 63 -- b) Keine Uberzeugende Begründung einer Sachqualität von -- Computerprogrammen 64 -- aa) Vermischung Rechte am körperlichen Datenträger -- und dem darauf gespeicherten unkörperlichen -- Computerprogramm 65 -- bb) Unvereinbarkeit mit technologischem Fortschritt 69 -- cc) Verweis auf § 453 Abs. 1 BGB(n.F.) 74 -- c) Zwischenergebnis - Aussicht 75 -- 3. Übertragung der Diskussion betreffend die Sacheigenschaft -- von Computerprogrammen auf virtuelle -- Geschäftsmodelle - Auswertung 78 -- II. Virtuelles Hausrecht 79 -- 1. Betreiber der Intemetpräsenz ist Eigentümer des Servers 81 -- 2. Betreiber der Internetpräsenz ist nicht Eigentümer des Servers... 84 -- a) Besitz des Betreibers der Intemetseite an den auf dem -- Server gespeicherten Daten 85 -- b) Abstrahierung des Verletzungsschutzes vom -- Rechtssubjekt 89 -- III. Analoge Anwendung von §1004 Abs. 1 BGB (analog) i.V.m. -- § 903 bzw. §1004 Abs. 1 BGB (analog) i.V.m. § 903 bzw. -- § 858 BGB - doppelte Analogie 90 -- 1. Planwidrige Regelungslücke 91 -- 2. Vergleichbarkeit der Sachverhalte 92 -- a) Vergleichbarkeit Sache - Internetpräsenz 92 -- b) Vergleichbarkeit Verhältnis Besitzer - Sache mit Verhältnis -- Betreiber - Internetpräsenz 93 -- IV. Zwischenergebnis 94 ISBN 9783631643792‎

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‎Wandtke, Artur-Axel (Hg.)‎

‎Medienrecht. Praxishandbuch. Red. Kirsten-Inger Wöhrn.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2008. XXIV, 1932 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Einband leicht berieben. - Medien im technologischen Zeitalter (Artur-Axel Wandtke) -- Die Entwicklung des Medienrechts als Disziplin (Oliver Castendyk) -- Europäisches Medienrecht (öffentliches und privates Medienrecht) (Oliver Castendyk/Andrea Stauber) -- Ansprüche im Bereich des geistigen Eigentums (Marcus von Welser) -- Durchsetzung von Ansprüchen im Bereich des geistigen Eigentums (Marcus von Weiser) -- Urheberrecht (Ole Jani) -- Filmrecht (llja Czernik) -- Musikrecht (Sebastian Schunke) -- Fotorecht (Wolfgang Maaßen) -- Computerrecht - Computerspiele (Michael Kauert) -- Verlagsrecht (Volker Kitz) -- Marken- / Kennzeichenrecht (Ulrich Hildebrandt/Thomas Tobias Hennig) -- Urheber- und wettbewerbsrechtlicher Werktitelschutz (Alexander R. Klett) -- Rechtlicher Schutz von Signets und Logos (Alexander R. Klett) -- Domainrecht (Thomas Hoeren) -- Geschmacksmusterrecht/Designrecht (Kirsten-Inger Wöhrn) -- Patent-/Gebrauchsmusterrecht (Kurt Bartenbach/Soenke Fock) -- Lizenzvertragsrecht (Kurt Bartenbach/Soenke Fock) -- Wettbewerbsrecht (Mirko Möller/Boris Blank) -- Medienkartellrecht (Ulf Müller) -- Rundfunkwerberecht (Oliver Castendyk) -- Heilmittelwerberecht (Maja Murza) -- Rundfunkrecht (Stephan Ory) Presserecht (Sabine Boksanyi) -- Telemedienrecht (Matthias Hartmann) -- Telekommunikationsrecht (Jan Fohle) -- IT-Sicherheitsrecht (Gregor Kutzschbach) -- Allgemeines Persönlichkeitsrecht (Sabine Boksanyi) -- Kommerzialisierte Persönlichkeitsrechte (Sabine Boksanyi) -- Bildnisschutz (Sascha Begemann/Ferdinand Grassmann) -- Datenschutzrecht (Claudia Ohst) -- Jugendmedienschutz (ohne Strafrecht) (Hans Joachim von Gottberg) -- Medienstrafrecht (Bernd Heinrich). ISBN 9783899494228‎

Referenz des Buchhändlers : 1028947

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‎Yilmaz, Ahmet‎

‎Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und die IFRS for SME. Eine adressatenorientierte Analyse mittelständischer Rechnungslegung. Universität Dortmund: University of Dortmund financial accounting & taxation studies Bd. 4.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 459 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Mit dem BilMoG hat der deutsche Gesetzgeber das reformierte Handelsgesetzbuch gezielt als Gegenentwurf zum International Financial Reporting Standard for small and medium-sized entities positioniert. Die IFRS for SME richten sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen, die auch der deutsche Gesetzgeber im Sinn hat, wenn er mit dem BilMoG das bewährte HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im Verhältnis zu den internationalen Standards vollwertigen, aber kostengünstigeren und einfacheren Alternative entwickeln will. Vor diesem Hintergrund analysiert die Arbeit kritisch, ob und inwieweit der deutsche Gesetzgeber den im Kontext der Rechnungslegung relevanten Interessen und Bedürfnissen des Mittelstandes tatsächlich besser gerecht wird als die IFRS for SME. Die Beantwortung dieser Forschungsfrage erfolgt unter Rückgriff auf die Prinzipal-Agent-Theorie. ISBN 9783631639580‎

Referenz des Buchhändlers : 1088007

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‎Tümpel, Christian (Hg.)‎

‎Deutsche Bildhauer, 1900 - 1945, entartet. Nijmeegs Museum Commanderie van Sint-Jan, 28.9.1991 - 18.11.1991 und weitere.‎

‎Königstein im Taunus : Langewiesche, 1992. 264 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben. Besitzstempel. - Arie Hartog, Liesbeth Jans und Marianne Lindhout, Deutsche Bildhauer 1900-1945 Entartet -- Arie Hartog, "Entartete Kunst" -- Christian Tümpel, "Herzliche Grüße von Scheiterhaufen zu Scheiterhaufen" (Ringelnatz an Marcks). Über die Rezeption der modernen Plastik in den Jahren 1933-1945 -- Anita Beloubek-Hammer, Die "entarteten" deutschen Bildhauer und ihrErbe in der DDR -- Liesbeth Jans, Bernhard Hoetger in Paris. Die Bedeutung der französischen Kunst für seine Entwicklung -- Maurice Dorren, Das Motiv der Trauer in der Plastik (1850-1950). Neue Typen, Formen und Varianten der Pietà -- Peter van der Coelen, War der Kunde König? Bernhard Hoetger, ein deutscher Künstler und seine Aurtraggeber 1900-1945 -- Arie Hartog, Bemerkungen zur Plastik im Dritten Reich -- KATALOG: Die Entstehung der modernen Plastik in Deutschland -- Paris -- Die Formvereinfachung um 1905 "Ausdruck" und Expressionismus -- Vergeistigung und Religiosität -- Der Exotismus Figuration und Abstraktion -- Der erneute Einfluß von Maillol und Rodin -- Themen aus der modernen Gesellschaft -- Die Verarbeitung traditioneller Themen -- Monumente und Monumentalität -- Exkurs: Die Interpretationsgeschichte von Hoetgers "Volkshausfiguren" -- Das Dritte Reich und die Plastik -- Der Akt -Gruppen -- Tierplastik in den dreißiger und vierziger Jahren -- Biographien. ISBN 9783784571805‎

Referenz des Buchhändlers : 1094093

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‎Sitt, Martina‎

‎Angesichts der Ereignisse: Facetten der Historienmalerei zwischen 1800 und 1900. Aus dem Bestand des Kunstmuseums Düsseldorf im Ehrenhof mit Sammlung der Kunstakademie (NRW). Unter Mitarbeit von Bernd Kortländer und Sylvia Martin.‎

‎Köln: Böhlau, 1999. 140 S. broschiert.‎

‎Die Historienmalerei mit ihren aus der Geschichte, der Religion und der Literatur entnommenen Motiven galt bis ins späte 19. Jahrhundert als bedeutendste Gattung der Malerei. An den Akademien, wie auch in Düsseldorf besonders hoch geschätzt, widmeten sich ihr wichtige Maler der deutschen Kunstszene: Cornelius, Schnorr von Carolsfeld, Lessing, Rethel, Hildebrandt, Rocholl, Schwind und andere. Aus der Zeit nach den Napoleonischen Befreiungskriegen bis zum Wilhelminischen Preußentum der Gründerzeit kann der Bestand des Kunstmuseums eine repräsentative Auswahl der damals behandelten Motive bieten, wie etwa Odysseus, Karl der Große, Tasso, der Rasende Roland und Friedrich der Große. Parallel zur umfangreichen Ausstellung im Kunstmuseum Düsseldorf werden hier die Gemälde neu bearbeitet, darunter auch etliche bislang unpublizierte. Ergänzt wird die bildliche Darstellung durch zwei einleitende Essays, die sich mit den historischen Hintergründen und grundsätzlichen Überlegungen zur Gattung beschäftigen. Originalpreis 20 Euro. Ein frisches und sauberes Exemplar. ISBN 3412119989‎

Referenz des Buchhändlers : 905011

‎Jauch, Peter‎

‎Schnelltriebwagen im Dienst der US-Army. Monographien der DGEG. Folge 31 (Doppelheft).‎

‎Karlsruhe, 1983. 35 S.; Illustr.; 29,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex., Einband stw. berieben. - ... Im Charter-Verkehr eingesetzte Fahrzeuge der Baureihen ET 403 und VT 601 strahlen jedoch noch heute Eleganz und Exklusivität aus, welche schon den legendären Schnelltriebwagen der Vorkriegszeit zu eigen war. Alle Schnelltriebwagen der ehemaligen Deutschen Reichsbahn hatten ein sehr wechselhaftes Schicksal. Nach nur wenigen Jahren planmäßigen Einsatzes zwang der Zweite Weltkrieg zu einer langjährigen Pause. Die Wagen, die das Ende des Krieges 1945 mehr oder minder beschädigt überstanden hatten, fanden Interesse bei den Alliierten Besatzungsmächten, insbesondere bei den Amerikanern. Über 15 Jahre standen nun Schnelltriebwagen als Salon- und Lazarettzüge im Einsatz bei verschiedenen US-Dienststellen in Deutschland; ein Zug wurde sogar bis Amerika überführt. Über diesen Zeitabschnitt in der Geschichte der Schnelltriebwagen ist bisher kaum etwas bekannt geworden. Aufgrund nicht planmäßiger Einsätze gibt es zudem weniger Bilder der Salon- oder Lazarett-SVT. Dank der intensiven Mitarbeit einiger ehemaliger Eisenbahner, die damals auf diesen Fahrzeugen eingesetzt waren, gelang es, die Entwicklung dieser interessanten Epoche - mit Einschränkungen - nachzuzeichnen. Der tatkräftigen Unterstützung durch die ehemaligen Lokomotivführer und Bordmonteure gilt daher unser besonderer Dank ?(Vorwort) / ... Von den Besatzungsmächten zeigten die Amerikaner besonderes Interesse an den deutschen Schnelltriebwagen. Betriebsfähige Fahrzeuge kamen umgehend für militärische Zwecke wieder zum Einsatz. Wie die US-Army beispielsweise in den Besitz der dreiteiligen Schnelltriebwagen kam, ist überliefert: In den letzten Kriegstagen war ein Kurierzug der Deutschen Wehrmacht, zusammengestellt aus drei Schnelltriebwagen Bauart "Köln", von Berlin kommend, nach Berchtesgaden unterwegs. Im Bahnhof Piding/Oberbayern war die Fahrt vorzeitig beendet. Amerikanische Truppen hatten die Bahnstrecke erreicht und requirierten die Fahrzeuge einschließlich der Lokführer. Die drei SVT kamen später in das Reichsbahn-Ausbesserungswerk (RAW) Cannstatt, um nach den Wünschen der neuen Eigentümer umgestaltet zu werden. So ersetzte beispielsweise in den Speiseräumen jeweils ein langer Mitteltisch die kleinen Tische an den Fenstern. Die Abteile im Mittelwagen wurden zu Schlafkabinen mit Waschgelegenheit umgebaut und zusätzlich in Wagenmitte eine Dusche installiert. Im Endwagen konnten ein Salon, d.h. ein größerer Aufenthaltsraum mit bequemem Polstermobiliar, eine Funkstation und Schlafkabinen für das Triebwagenpersonal eingerichtet werden. Zwei Züge erhielten dabei den für die US-Army üblichen olivgrünen Grundanstrich, der durch unterschiedlich breite Zierstreifen unterbrochen war. Die Seitenwände der Mittelwagen zierte jeweils ein Emblem der US-Streitkräfte, das Flammenschwert. ? (S. 5)‎

Referenz des Buchhändlers : 1162316

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‎Hersch, Hans-Gerd‎

‎Aufsichtsrechtliche Anforderungen an die Geschäftsleiter und Aufsichtsräte von Versicherungsunternehmen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5686.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2015. XLIV + 344 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Das Versicherungsaufsichtsgesetz schreibt schon seit langem die Zuverlässigkeit und fachliche Eignung der Geschäftsleiter von Versicherungsunternehmen vor. Als Reaktion auf die durch Zusammenbrüche von Finanzdienstleistungsunternehmen geprägte Finanzmarktkrise im Jahr 2008 wurden 2009 mit dem Gesetz zur Stärkung der Finanzmarkt- und Versicherungsaufsicht zusätzlich Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sachkunde der Aufsichtsräte sowie Beschränkungen der zulässigerweise wahrzunehmenden Mehrfachmandate statuiert. Gegenstand dieses Buches ist vor diesem Hintergrund eine geschlossene Darstellung dieser aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Berücksichtigt werden dabei auch die gesellschaftsrechtlichen Einflüsse bezogen auf AG, VVaG und SE-AG sowie die kommende Aufsichtsrechtsreform Solvency II. ISBN 9783631658581‎

Referenz des Buchhändlers : 1079605

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€ 39,85 Kaufen

‎Beckmann, Max (u.a.)‎

‎Da Kandinsky a Dix. Dipinti dell'Espressionismo Tedesco. Von Serge Sabarsky. (Ausstellung). Comune di Bari; Castello Svevo. 1989.‎

‎Artificio; (Florenz), 1989. 245 S.; zahlr. Illustrationen (überw. farbig); 28 cm; kart.‎

‎Gutes Ex., Einband etwas berieben u. m. leichten Läsuren. - Italienisch. - Vorworte: Franceso De Lucia, Tommaso Masiello. - INHALT : Serge Sabarsky Introduzione ----- Leopold Reidemeister II gruppo della Brücke ----- TAVOLE ----- I PROTAGONISTI ----- Hans Belting Max Beckmann ----- Hans Kinkel Otto Dix ----- William S. Liebermann Lyonel Feininger ----- Wieland Schmied Erich Heckel ----- Sabine Fehlemann Alexej Jawlensky ----- Hans K. Roethel Vasilij Kandinskij ----- Annemarie Dube-Heynig Ernst Ludwig Kirchner ----- Heinz Spielmann Oskar Kokoschka ----- Werner Haftmann Franz Mare ----- Eberhard Troeger Otto Mueller ----- Martin Urban Emil Nolde ----- Horst J'dhner Max Pechstein ----- Paul Vogt Christian Rohlfs ----- Gerhard Wietek ----- Karl Schmidt-Rottluff ----- Tavole sinottiche ----- Gli espressionisti e il loro tempo ----- a cura di Ralph Jentsch.‎

Referenz des Buchhändlers : 1183228

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‎La segunda guerra mundial.‎

‎Edition Leipzig, 1969. 459 S., durchgehend illustr. (s/w-Fotos), gebundene Ausgabe mit Umschl., im Schuber.‎

‎Archiv-Ex. VEB Edition Leipzig, in sehr gutem Zustand. - Ausgabe in Spanisch. - Bilder von Heinz Bergschicker. -‎

Referenz des Buchhändlers : 913351

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‎Pütz, Peter‎

‎Die deutsche Aufklärung. Erträge der Forschung Bd. 81. 4. überarb. u. erw. Auflage.‎

‎Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG), 1991. 208 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht fleckig, Rücken leicht vergilbt. Aus der Bibliothek des Literaturwissenschaftlers Eberhard Lämmert. Mit Widmung des Autors an E. Lämmert.- Weniger die stereotyp beklagte Fülle und Unüberschaubarkeit der Publikationen zur Aufklärung als vielmehr die Divergenz und Widersprüchlichkeit der Forschungsrichtungen erschweren den direkten Zugang zum Gegenstand und lassen jeden Versuch naiv erscheinen, der den Reflexionsprozeß der letzten zweihundert Jahre zu dem in Frage stehenden Problem nicht wenigstens in Grundzügen mitzuvollziehen imstande ist. Die Gefahr, daß Sekundärliteratur durch ?Tertiärliteratur? überlagert wird, ist dabei weniger zwingend als die Aufgabe, vorhandene und denkbare Zugangswege zum Kern des Forschungsgebietes zu erkunden und zu prüfen. In diesem Sinne intendiert das Buch in historischer und zugleich systematischer Sicht der verschiedenartigen und sich wandelnden Denkansätze einen Beitrag zur Aufklärung über Aufklärung. - Inhalt: Aufklärung wird Begriff -- Aufklärung wird Problem -- Die historische Entfaltung des Problems -- Religionsgeschichtlich -- Philosophiegeschichtlich -- Geistesgeschichtlich. -- Kulturgeschichtlich. -- Nationalgeschichtlich -- Sozialgeschichtlich -- Dekonstruktion als radikalisierte Aufklärung. ISBN 9783534060924‎

Referenz des Buchhändlers : 1071193

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‎Deggerich, Georg, Feldmann Feldmann und Gerald Funk (Red.)‎

‎Am Erker, Zeitschrift für Literatur. 30. Jahrgang 2007. Nr. 54.‎

‎Münster: Daedalus, 2007. 168 S. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Martin Ebbertz: Wie wir zweimal ein letztes Bier tranken -- Thomas Frahm: Kieinstadt-Boheme Marion Gay: Das Dorf -- Andreas Heckmann: Die Wahrheit über die Trentiner -- Almut Tina Schmidt: Kleinstadtbahn -- Suzann-Viola Renninger: Besuch in Frankenau -- Michael Esders: Muss ja -- Franziska Gerstenberg: Bei mir zu Hause kommt die Post erst am Nachmittag -- Imke Müller-Hellmann: Namen in Ostfriesland -- Friedemann Schulz: Der Bunker -- Olaf Veite: Oktober, erleuchteter Schädel -- Arne Vollstedt: Wo immer die Sonne scheint -- Marcus Jensen: Bronxing -- Thomas Glatz: Im Lechrain -- Anette Schaumlöffel: Morgens um sechs ab Wermelskirchen -- Ulrich Horstmann: Jagdfieber -- Doris Weininger: Der Bienenstich-Aficionado -- Gedichte: Silke Andrea Schuemmer: Vom Dorf -- Andreas Altmann: zinnowitz winterbad -- Interview mit Henning Ahrens: "Die Literatur ist ein langsames Umgraben - ob auf dem Land oder in der Stadt" -- Essays etc.: Elmar Elling: ,Provinz' - Gedanken über etwas Unnützes -- Gerald Funk: Melancholische Provinz - Brügge literarisch -- Thomas Bernhard: Drei Briefe -- Lobgesang & Krittelei: Die Fritz-Müller-Zech-Kolumne -- Bücherschau -- Fischwickel -- Cartoons: VerstAnd. ISBN 9783891265543‎

Referenz des Buchhändlers : 908377

‎Hoff, Eike-Johannes (Verfasser)‎

‎Die Anwendung der Umsatzsteuerorganschaft im nationalen Recht : Entwicklung, Voraussetzungen, Wirkungen und Bedeutung. Eike-Johannes Hoff‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXXVI, 309 Seiten in 1 Teil ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XXI -- Abkürzungsverzeichnis XXXIII -- Kapitel 1: Einführung l -- A. Einleitung 1 -- B. Darstellung der Untersuchung 4 -- Kapitel 2: Grundlagen und Systematik im UStG - -- Organschaft und Unternehmer -- A. Einführung 7 -- B. Der Unternehmer des UStG 8 -- I. Entwicklung und Wesen der Umsatzsteuer 9 -- 1. Geschichtliche Entwicklung 9 -- 2. Charakteristika der Umsatzsteuer 10 -- a) Steuerart 11 -- b) Wettbewerbsneutralität der Umsatzsteuer 12 -- 3. Verhältnis zum Unionsrecht 14 -- 4. Zwischenergebnis 15 -- II. Der Unternehmer in der Umsatzsteuer 16 -- 1. Bedeutung der gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit 16 -- a) Merkmal der Einnahmeerzielung 17 -- aa) Notwendigkeit subjektiver Elemente 17 -- bb) Kausale Leistungsverknüpfung 18 -- cc) Zwischenergebnis 19 -- b) Merkmal der Nachhaltigkeit 19 -- aa) Geschichtlicher Hintergrund 19 -- bb) Sog. ?Händler"-Rechtsprechung des BFH 20 -- cc) Typologie des Unternehmers 21 -- dd) Entwicklungsfähigkeit der typologischen -- Bestimmung 22 -- ee) Zwischenergebnis 23 -- c) Merkmal der ?gewerblichen oder beruflichen" Tätigkeit.... 23 -- d) Zwischenergebnis 25 -- 2. Die Selbstständigkeit im Umsatzsteuerrecht 25 -- a) Grundlagen des § 2 Abs. 2 Nr. 1 UStG 26 -- b) Unselbstständigkeit natürlicher Personen 28 -- aa) Begriffskongruenz im Ertragsteuerrecht 28 -- bb) Unterordnung und Weisungsgebundenheit 29 -- cc) Tatsachenfeststellung im Innenverhältnis 30 -- c) Zwischenergebnis 31 -- III. Der Unternehmer als formales Steuersubjekt 31 -- 1. Steuerverhältnis im Sinne der Abgabenordnung (AO) 32 -- a) Steuerpflichtigkeit im Sinne des § 33 AO 32 -- b) Einheitlichkeit der Auslegung und der Tätigkeit des -- Unternehmers 33 -- aa) Unternehmer der Eingangsseite 33 -- bb) Unternehmereinheit 34 -- 2. Der Unternehmer als Verwaltungshelfer 35 -- a) Die Trennung von Steuerschuld und -trägerschaft 35 -- b) Wahrnehmimg fremder Pflichten 36 -- aa) Steuerschuldner und Steuerentrichtungspflichtiger.... 37 -- bb) Risiko der Abwälzbarkeit 38 -- cc) Risikoverteilung 39 -- 3. Zwischenergebnis 39 -- C. Der Unternehmer der MwStSystRL 40 -- I. Tatbestandsmerkmale des Art. 9 MwStSystRL 41 -- 1. Wirtschaftliche Tätigkeit 41 -- 2. Nachhaltigkeit der Tätigkeit 43 -- II. Richtlinienumsetzung 44 ? X -- III. Vergleichbarkeit und Inkonsistenzen -- IV. Zwischenergebnis -- D. Der Unternehmer außerhalb des Umsatzsteuerrechts -- I. Der Unternehmer im (weiteren) Steuerrecht -- 1. Ertragsteuerrecht -- 2. Abgabenordnung -- II. Der Unternehmer außerhalb des Steuerrechts -- III. Zwischenergebnis -- E. Gesamtfazit -- Kapitel 3: Entwicklung der Organschaft im -- Umsatzsteuerrecht -- A. Entwicklung der Umsatzsteuerorganschaft -- I. Kumulations- und Konzentrationswirkungen durch -- Allphasen-Brutto-Umsatzsteuer -- II. Entwicklung der Unselbstständigkeit -- 1. Entwicklung der Organschaft durch den RFH -- 2. Anpassung des UStG 1934 -- 3. Organschaft zwischen 1945 und 1958 -- 4. Wiedereinführung der Organschaft 1958 -- 5. Die Einführung des Allphasen-Nettosystems -- 6. Die Begrenzung der Organschaft auf das Inland. -- III. Analyse und Fazit zur historischen Entwicklung -- B. Einfluss der MwStSystRL auf die nationale Organschaft.. -- I. Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung -- 1. Umsetzungsermessen in der MwStSystRL -- a) Einheitlichkeit der Mehrwertsteuergruppe -- b) Auslegungsmaßstab der MwStSystRL -- 2. Stellungnahme -- II. Fazit -- Kapitel 4: Merkmale der Umsatzsteuerorganschaft 75 -- A. Einführung 75 -- B. Die Personen der Umsatzsteuerorganschaft 76 -- I. Organträger 76 -- 1. Unternehmereigenschaft des Organträgers 77 -- 2. Mehrmütterorganschäft 79 -- II. Organgesellschaft 81 -- 1. Exkurs: Die Rechtsfigur der organschaftsähnlichen -- Verhältnisse 82 -- a) Entwicklung der Rechtsfigur 82 -- b) Rückkehr der organschaftsähnlichen Verhältnisse? 84 -- aa) Analyse der Rechtsprechung 84 -- bb) UnSelbstständigkeit von Personenvereinigungen 86 -- c) Zwischenergebnis 89 -- 2. Anerkennung der Personengesellschaft als Organ 90 -- a) Autonome Auslegung der ?juristischen Person" 90 -- b) Stellungnahme 91 -- 3. Zwischenergebnis 93 -- III. Fazit 94 -- C. Die finanzielle Eingliederung 94 -- I. Umfang und Bezug einer unmittelbaren -- finanziellen Eingliederung 95 -- 1. Bezug zur Anteils- und Stimmrechtsmehrheit 95 -- a) Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur 95 -- b) Stimmrechtsmehrheit und Unternehmertum 97 -- 2. Umfang der Mehrheit und Einfluss von Satzung und -- Gesellschaftsrecht 98 -- a) Maßgeblichkeit der Satzung 98 -- b) Einfluss des Gesellschaftsrechts 99 -- c) Differenzierung nach dem Beschlussgegenstand 101 -- 3. Zwischenergebnis 102 -- II. Herstellung von Stimmmehrheiten 102 -- xn 1. Stimmmehrheiten bei eigenen Anteilen der Gesellschaft -- und Erwerbsoptionen 103 -- 2. Rechtsgeschäftliche Stimmmehrheiten 104 -- a) Rechtliche Sicherheit bei Stimmrechtsbindungen? 105 -- b) Dogmatik und Anwendung von -- Stimmbindungsverträgen 105 -- c) Willensdurchsetzung durch Stimmbindung 107 -- d) Kontinuität und Durchsetzbarkeit als Voraussetzung? 109 -- 3. Zwischenergebnis 110 -- III. Mittelbare finanzielle Eingliederung 111 -- 1. Mittelbare Beteiligung über Zwischengesellschaften 112 -- 2. Mittelbare Beteiligung über Gesellschafter 113 -- a) Entwicklung der Rechtsprechung 113 -- aa) Ausschluss von Kapitalgesellschaftern 114 -- bb) Ausschluss von Personengesellschaftern 115 -- b) Anwendung in der Verwaltung und -- Widerhall der Literatur 117 -- 3. Folgefragen der Entwicklung 117 -- a) Die Notwendigkeit eines Über- und -- Unterordnungsverhältnisses 118 -- aa) Exkurs: Unternehmereinheit 119 -- bb) Ordnungsverhältnis als Beherrschungsmerkmal 120 -- b) Umfang der Organträgerbeteiligung 122 -- c) Bedeutung ertragsteuerlicher Wertungen für die -- Organschaft 124 -- d) Einfluss der MwStSystRL auf die mittelbare -- Eingliederung 126 -- 4. Zwischenergebnis : 127 -- IV. Aktienrechtliche Implikationen 128 -- 1. Abhängigkeitsvermutung nach § 17 Abs. 2 AktG 129 -- 2. Unternehmensverträge nach §§ 291fF. AktG 129 -- a) Finanzielle Eingliederung durch Unternehmensverträge....130 -- b) Trennung von finanzieller Eingliederung und -- Willensdurchsetzung 131 ? xm -- V. Fazit 132 -- D. Die wirtschaftliche Eingliederung 133 -- I. Entwicklung und Anwendung 134 -- 1. Wirtschaftliche Eingliederung im Lichte der Rechtsprechung....134 -- a) Anfängliche Bestimmung des Merkmals 135 -- b) Aktuelle Bestimmung und Entwicklung des Merkmals 136 -- c) Zwischenergebnis 137 -- 2. Anwendung in der Verwaltung und Annahmen -- der Europäischen Kommission 137 -- 3. Leistungsaustausch 138 -- a) Steuerbarkeit und Ausübung öffentlicher Gewalt 139 -- b) Holdinggesellschaften und Unternehmer durch -- Innenleistungen 140 -- c) Steuerpflichtigkeit der Leistungen 141 -- d) Zwischenergebnis 142 -- 4. Analyse 142 -- a) Kritik 143 -- b) Problematik einer wirtschaftlichen Eingliederung 144 -- aa) Problem der Genese 145 -- bb) Systematische Betrachtung 146 -- cc) Teleologische Betrachtung 148 -- c) Zwischenergebnis 149 -- II. Absicht der wirtschaftlichen Eingliederung 149 -- III. Notwendigkeit einer wirtschaftlichen Eingliederung 150 -- 1. Faktischer Prüfungsverzicht 150 -- 2. Notwendigkeit innerhalb der Organtheorie 151 -- 3. Zwischenergebnis 153 -- IV. Wirtschaftliche Eingliederung und Betriebsaufspaltung 153 -- 1. Vermutung der wirtschaftlichen Eingliederung 153 -- 2. Fehlender Einfluss ertragsteuerlicher Wertungen 154 -- V. Verhältnis der Unterordnung 155 -- 1. Notwendigkeit einer Unterordnung 155 -- 2. Berücksichtigung in der Rechtsprechung 156 -- XIV 3. Analyse 157 -- a) Gestaltungsrechte als Ausdruck einer Subordination 158 -- b) Unterordnung als Teil der Eingliederung 158 -- c) Zwischenergebnis 160 -- VI. Mittelbare wirtschaftliche Eingliederung 161 -- 1. Zurechnung der Leistungsbeziehungen 161 -- 2. Leistungen für den Organkreis 162 -- 3. Zwischenergebnis 163 -- VII. Fazit 164 -- E. Die organisatorische Eingliederung 164 -- I. Entwicklung und Anwendung 165 -- 1. Entwicklung in der Rechtsprechung des BFH 165 -- a) Personelle Verflechtungen 166 -- b) Organisatorische Maßnahmen 168 -- 2. Anwendung durch die Verwaltung und Annahmen -- der Europäischen Kommission 169 -- 3. Standpunkt der Literatur 170 -- II. Notwendigkeit der Willensdurchsetzung 170 -- 1. Verhinderung abweichender Willensbildung 171 -- 2. Pattsituationen und ?wirkliche Beherrschung" 172 -- 3. Fortsetzung des Beherrschungselements 173 -- a) Vorläufige Insolvenzverwaltung 174 -- b) Gesamtgeschäftsführung und -Vertretung 176 -- 4. Zwischenergebnis 178 -- III. Gestaltung der Beziehungen außerhalb der Personalunion 178 -- 1. Eingriff in den Kernbereich 178 -- 2. Dogma der personellen Verflechtung und ?weiche" -- Eingliederung 179 -- 3. Differenzierende Betrachtung 180 -- a) GmbH 182 -- aa) Eingriffsrecht 182 -- bb) Institutionelle Absicherung 183 -- b) AG 184 ? XV -- aa) Personelle Verflechtung bei einer AG 185 -- bb) Beherrschungsvertrag nach § 291 AktG 187 -- cc) Eingliederung nach §§ 319ff. AktG 188 -- 4. Zwischenergebnis 189 -- IV. Konnexität der finanziellen und -- organisatorischen Eingliederung 190 -- 1. Ausschluss von Wechselwirkungen 191 -- 2. Einfluss zivilistischer Wertungen 192 -- 3. Bedeutung des Vertragskonzernrechts 193 -- 4. Zwischenergebnis 195 -- V. Mittelbare organisatorische Eingliederung 195 -- 1. Mittelbare Eingliederung oberhalb des Organträgers 196 -- 2. Mittelbare Eingliederung unterhalb des Organträgers 197 -- 3. Zwischenergebnis 198 -- VI. Fazit 198 -- F. Das Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse 200 -- I. Ausgleichswirkungen in der Rechtsprechung 200 -- II. Gesamtbild in der Literatur 201 -- III. Grenzen der Ausgleichsdogmatik 203 -- 1. Ausgleichsfunktion 203 -- 2. Bedeutung des Gesamtbildes der tatsächlichen Verhältnisse.... 204 -- IV Fazit 205 -- G. Eintritt der Organschaft 205 -- H. Gesamtfazit 206 -- Kapitel 5: Wirkungen und Vorteile -- der Umsatzsteuerorganschaft 209 -- A. Wirkungen der Organschaft 209 -- I. Innenleistungen 209 -- 1. Auswirkungen auf die (interne) Rechnungserteilung 210 -- 2. Umfang der organschaftlichen Wirkungen 211 XVI ) Partielle Selbstständigkeit innerhalb der Organschaft 212 -- b) Umfassende Aufhebung der selbstständigen -- Leistungsbewirkung 212 -- c) Organkreis als ein Unternehmen 213 -- d) Zwischenergebnis 214 -- 3. Exkurs: Auswirkungen der EuGH-Rspr. in Sachen VNLTO.... 214 -- 4. Zwischenergebnis 215 -- II. Zurechnung der Leistungsbeziehungen 216 -- 1. Einfluss auf die Qualifizierung der Leistungen 217 -- a) Überlagerung zivilistischer Wertungen 218 -- b) Separierung der Leistungsbeziehungen 219 -- c) Differenzierung nach der Norm 219 -- 2. Einfluss auf die Rechtsformanknüpfung 221 -- 3. Geltendmachung des Vorsteuerabzugsrechts 221 -- 4. Zwischenergebnis 223 -- III. Obergang der formalen Position der Organgesellschaft 223 -- 1. Obergang der Steuerschuldnerschaft 223 -- 2. Obergang der Erklärungspflichten 224 -- 3. Besonderheit: Rechnungserteilung im Außenverhältnis 225 -- a) Vertreterin des Organkreises 226 -- b) Ratio legis 226 -- 4. Zwischenergebnis 227 -- IV. Zurechnung von Steuerzahlungen 228 -- 1. Rechtsprechung des V. Senats 228 -- 2. Rechtsprechung des VII. Senats 229 -- 3. Gesamtbetrachtung 230 -- a) Maßgeblichkeit der formellen Bescheidlage 230 -- b) Erstattungsanspruch aus § 37 Abs. 2 AO 230 -- c) Zwischenergebnis 232 -- 4. Folgeprobleme der fehlenden Zurechnung 233 -- V. Zivilrechtlicher Ausgleichsanspruch 234 -- 1. Gesamtschuldnerschaft § 426 BGB (analog) 235 -- 2. Folgerichtigkeit des Ausgleichsanspruchs 236 ? XVII -- a) Anspruch der Organgesellschaft -- b) Genereller Konzernausgleich über § 812 Abs. 1 -- Satz 1 2. Alt. BGB -- c) Zuweisungsgehalt einer fremden Rechtsposition?..., -- d) Zwischenergebnis.! -- VI. Fazit ;. -- B. Vorteile der Organschaft -- I. Umsätze innerhalb der Vorsteuerabzugsberechtigung -- II. Umsätze außerhalb der Vorsteuerabzugsberechtigung -- 1. Exkurs: Ausschluss des Vorsteuerabzugsrechts -- 2. Wirkung der Organschaft am Beispiel des Gesundheits -- und Pflegewesens -- 3. Steuerbefreite Umsätze als Innenleistungen -- III. Gestaltungsmöglichkeiten -- C. Gesamtfazit -- Kapitel 6: Haftung in der Organschaft und -- Auswirkungen in der Insolvenz -- A. Die Haftung in der Organschaft -- I. Grundlagen der Haftung im Steuerrecht -- II. Haftung der Organkreisbeteiligten -- 1. Haftung des Organträgers -- 2. Haftung der Organgesellschaft -- a) Bedeutung der Vorschrift -- b) Anwendung in der USt-Organschaft -- c) Besonderheiten der USt-Organschaft -- III. Fazit -- B. Umsatzsteuerrecht und Insolvenz -- I. Grundzüge des Insolvenzrechts -- 1. Grundlagen -- 2. Vorläufige Insolvenzverwaltung und das Fiskusprivileg. -- 3. Fazit -- xvm ISBN 9783631670019‎

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‎Heilemann, Ullrich, Heinz Gebhardt und Hans Dietrich von Loeffelholz‎

‎Wirtschaftspolitische Chronik der Bundesrepublik [1949 - 2002]. UTB. 2., neubearb. und erw. Aufl.‎

‎Stuttgart : Lucius und Lucius, 2003. 378 S. Broschiert.‎

‎Neuwertig. ISBN 3825224953‎

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‎Hellmann, Manfred W‎

‎Das einigende Band? Beiträge zum sprachlichen Ost-West-Problem im geteilten und im wiedervereinigten Deutschland. Hrsg. von Dieter Herberg. Studien zur deutschen Sprache 43.‎

‎Tübingen : Narr, 2008. 563 S. Broschiert.‎

‎Ein gutes Ex. - Gefahr für die sprachliche Einheit? Unsere Sprache zwischen Ost und West (1968/69) -- Untersuchungen an östlichen und westlichen Zeitungstexten. Zu einigen Arbeiten der Außenstelle Bonn des Instituts für deutsche Sprache (1972) -- Wortschatzdifferenzen und Verständigungsprobleme. Fragen bei der Erforschung der sprachlichen Situation in Ost und West (1973) -- Gutachten: Allgemeine Probleme in der literatur- und sprachwissenschaftlichen DDR-Forschung (1978) -- Wie unterschiedlich ist die deutsche Sprache in Ost und West? Über die Arbeit der Bonner Forschungsstelle für öffentlichen Sprachgebrauch (1980) -- Wort-Kluft Ost-West? Auf erfundene DDR-Wörter reingefallen (1986) -- Zwei Gesellschaften. Zwei Sprachkulturen? Acht Thesen zur öffentlichen Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik (1988) -- Die doppelte Wende. Zur Verbindung von Sprache, Sprachwissenschaft und zeitgebundener politischer Bewertung am Beispiel deutsch-deutscher Sprachdifferenzierung (1989) -- "Ich suche eine Wohnung". Zur vergleichenden Untersuchung alltagssprachlichen Handelns in den beiden deutschen Staaten (1991) -- Vorwort und Einleitung zu: Wörter und Wortgebrauch in Ost und West (1992) -- Das "kommunistische Kürzel BRD". Zur Geschichte des öffentlichen Umgangs mit den Bezeichnungen für die beiden deutschen Staaten (1997) -- DDR-Sprachgebrauch nach der Wende. Eine erste Bestandsaufnahme (1990) -- Die Leipziger Volkszeitung vom 27.10.1989. Eine Zeitung im Umbruch (1993) -- Ostdeutsch. Westdeutsch im Kontakt. Brücke oder Schranke der Verständigung? (1994) -- "Rote Socken". ein alter Hut? (1994) -- Tendenzen der sprachlichen Entwicklung seit 1989 im Spiegel der Forschung (1997) -- "Durch die gemeinsame Sprache getrennt". Zu Sprache und Kommunikation in Deutschland seit der Wende 1989/90 (1998) -- "Wörter in Texten der Wendezeit" 1989/90. Ein Wörterbuch zur lexikographischen Erschließung des "Wendekorpus" (1999) -- Divergenz und Konvergenz. Sprachlich-kommunikative Folgen der staatlichen Trennung und Vereinigung Deutschlands. Ein Überblick (2000) -- Das Bild von der 'Sprache der DDR' in der alten Bundesrepublik oder: Haben sie so gesprochen? Rückblicke auf 50 Jahre westdeutsche Attitüden (2001) -- Thema erledigt. oder doch noch nicht? Was bleibt zu tun bei der Erforschung des DDR-Sprachgebrauchs? (2004) -- Verzeichnis wissenschaftlicher Veröffentlichungen von Manfred W. Hellmann. - Mit dieser Auswahl von 21 Beiträgen Manfred W. Hellmanns zum sprachlichen Ost-West-Problem wird der interessierten Öffentlichkeit ein umfassender und fundierter Überblick über einen spannenden Aspekt der deutschen Nachkriegsentwicklung gegeben. Sowohl die sprachlichen Differenzen im geteilten Deutschland als auch der Sprachgebrauch während und nach der Wende bis in die jüngste Zeit sind Gegenstand dieser methodisch wie thematisch maßstabsetzenden Untersuchungen aus 35 Jahren. - ?Es gibt keinen Germanisten, weder im Inland noch im Ausland, der so kontinuierlich und so kenntnisreich den deutschen Sprachverhältnissen in Ost und West seine Aufmerksamkeit und uns allen so viele wichtige Einsichten geschenkt hat." (Horst Dieter Schlosser). - ?Hellmann is the unquestioned guru of the lexicology of the former GDR." (John Partridge) ISBN 9783823363859‎

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‎Spangenberg, Jan Erik‎

‎Der Investorbegriff und die Zuständigkeit ratione personae. Eine Untersuchung zu Inhalt und prozessualer Bedeutung des Investorbegriffs im internationalen Investitionsschutzrecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft 5745.‎

‎Frankfurt, M.: PL Acad. Research, 2015. XL, 255 Seiten. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Autor befasst sich mit dem Investorbegriff im Investitionsschutzrecht, welcher gegenüber der Untersuchung des Investitionsbegriffs bislang ein Schattendasein führt. Beide sind Schlüsselbegriffe des Investitionsschutzrechtes. Sie begrenzen den persönlichen und sachlichen Anwendungsbereich und sind im Rahmen der Zuständigkeit ratione personae und ratione materiae Voraussetzung für den Zugang zur internationalen Investitionsschiedsgerichtsbarkeit. Die Definitionen dieser Begriffe bestimmen die Antworten auf die beiden Kernfragen des internationalen Investitionsschutzrechtes: Welche Investitionen und welche Investoren sollen völkerrechtlichen Schutz erfahren und dadurch gleichsam der nationalen Jurisdiktion entzogen und auf völkerrechtliche Ebene gehoben werden? [Einbandrückseite.] ISBN 9783631662908‎

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‎Gremliza, Hermann L‎

‎Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht. Erste Ausgabe in Buchform.‎

‎Frankfurt am Main : Zweitausendeins, 1979. 154 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag berieben, sonst gutes Exemplar. - Die Texte erschienen 1974-1979 in der Zeitschrift ..konkret? und wurden für dieses Buch von H. L. G. neu zusammengestellt und überarbeitet.‎

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‎Teichler, Hans Joachim (Herausgeber)‎

‎Illustrierte Geschichte des Arbeitersports. hrsg. von Hans Joachim Teichler u. Gerhard Hauk‎

‎Berlin ; Bonn : Dietz, 1987. 256 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 22 x 24 cm Originalbroschur‎

‎Originalausgabe, kleine Lesespuren aber keine Einträge oder Anstreichungen. Gerhard Hauk/ Hans Joachim Teichler Einleitung Hans Joachim Teichler Harald Braun Hans Joachim Teichler Turner im Kampf um Einheit und Freiheit Jahn - ein deutscher Revolutionär? 9 ? . . . hinzuwirken auf ein freies und einiges Vaterland..." Die rheinhessischen Turner von 1817-1850 13 ?Nicht länger Reaktionären Gefolgschaft leisten" Entstehung und Entwicklung des Arbeiter-Turnerbundes bis 1914 17 Fritz Wildung Gerhard Hauk Rainer Noltenius Gertrud'Pfister Hajo Befnett Gegenkultur und Anpassung Arbeitersport in der Weimarer Republik Die Arbeitersportbewegung nach der Revolution 29 Kartelle des Kapitals und Kartelle der Arbeit 31 Der Arbeitersport in der Festkultur der Arbeiterbewegung 41 ?-Macht euch frei" Frauen in der Arbeiter-Turn- und Sportbewegung 48 Die Auseinandersetzung mit dem bürgerlichen Sport . . . . 57 Gerhard Hauk Klaus Schönberger Klaus Schönberger Wolfgang Buss Lothar Wickermann Herbert Dierker Klaus Achilles Klaus Achilles Arnold Sywottek Provinz und Großstadt ?Ein schwer zu beackernder Boden" Arbeiter- und Arbeitersportbewegung in Rheinland-West- falen und an der Ruhr 63 ?Dann kann man doch am Abend mit denen nicht zusam- men turnen" Arbeitersport in der schwäbischen Provinz 75 Das Nie-wieder-Krieg-Mahnmal in Benningen 82 ?Treu-Deutsch zog aus" Sport im Arbeiterdorf Holzerode 84 Arbeitersport in Kassel 89 ?Größter Roter Sportverein der Welt" Der Berliner Arbeitersportverein Fichte in der Weimarer Republik 93 Die Rußlandfahrt von Weser 08 Bremen 105 Lebensläufe Bremer Arbeitersportvereine 107 ?Am Freitagabend hängt jeder Genösse seinen Radiohörer an den Nagel und kommt zum Turnen ..." Arbeitersport in ?Groß-Hamburg" 111 Ralf Beduhn Gerhard Hauk Lorenz Peiffer Hajo Bernett Siegfried Gehrmann Gerhard Hauk Giselher Spitzer/ Claus Grote Giselher Spitzer Jochen Zimmer Straße, Platz und Halle Solidarität auf zwei Rädern Der Arbeiter-Radfahrerbund 119 ?Rührt Euch", ?Links um", ?Stillgestanden" Die Frei-und Ordnungsübungen der Arbeiterturner 131 ?Wir turnen, um unsere Körper kräftig, widerstandsfähig und geschmeidig zu machen" 140 Leichtathletik im Arbeitersport 146 Der FC Schalke 04 Ein ?bürgerlicher" Arbeiterverein 155 Fußball - eine ?proletarische Sportart" im Arbeiter-Turn- und Sportbund? 160 ?Kraft ist, was Leben schafft" Zur Geschichte des Arbeiter-Athletenbundes Deutsch- lands 169 ?Nackt und frei" Die proletarische Freikörperkulturbewegung 175 Der Touristenverein ?Die Naturfreunde" 182 Alois Ullmann Franz Nitsch Reinhard Krammer Jan Tolleneer/Roland Renson/ Erik Box Peter Friedemann Hans Joachim Teichler Hartmut Becker Rüdiger Zimmermann Jenseits der Grenzen ?Die Roten Turner aus dem Böhmerwald" Die Geschichte der Arbeiter-Turn- und Sportbewegung im Sudetenland 193 ?Wir erlebten, wie Frieden sein kann" Die 1. Internationale Arbeiter-Olympiade 1925 203 Der ASKÖ und die Wiener Arbeiter-Olympiade 1 9 3 1 . . . . 207 Antwerpen 1937: Die dritte Arbeiter-Olympiade 223 Bruch oder Kontinuität? Arbeitersport in Lebensgeschichten 227 ?Wir brauchten einfach den Kontakt zueinander" Arbeitersport und Arbeitersportler im ?Dritten Reich" . . . 231 Sport- und Spielfeste für Frieden und Abrüstung 242 Daten und Ereignisse zum Arbeitersport 247 Bildnachweis 255 Die Autoren ISBN 9783801201272‎

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‎Möller, Alex‎

‎Tatort Politik. Erste Ausgabe.‎

‎München, Zürich : Droemer-Knaur, 1982. 527 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. Mit Widmung des Autors für Friedrich von Sell. - Alex Möller (SPD) war Politiker, zuletzt Bundesfinanzminister. Aufgrund seiner Tätigkeit für die Karlsruher Lebensversicherung AG wurde ihm der Spitzname "Genosse Generaldirektor" zuteil, den er auch als Titel seiner 1978 erschienenen Memoiren verwendete. - Erlebte Geschichte von der Weimar Republik, dem 3. Reich bis zur Bonner Republik. ISBN 9783426260609‎

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‎Möller, Alex‎

‎Genosse Generaldirektor. 1. - 50. Tsd.‎

‎München, Zürich : Droemer-Knaur, 1978. 590 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Einband leicht berieben. Mit Widmung des Autors für Friedrich von Sell. - Alex Möller (SPD) war Politiker, zuletzt Bundesfinanzminister. Aufgrund seiner Tätigkeit für die Karlsruher Lebensversicherung AG wurde ihm der Spitzname "Genosse Generaldirektor" zuteil, den er auch als Titel seiner 1978 erschienenen Memoiren verwendete. ISBN 3426056100‎

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‎Schmitt, Elke‎

‎Schutz der außenstehenden Gesellschafter einer abhängigen Personengesellschaft im mehrstufigen Unternehmensverbund. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 162.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2003. 185 S. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Bei der Behandlung des vorliegenden Themas wird insbesondere dem Umstand Rechnung getragen, dass im heutigen Wirtschaftsalltag ein Großteil der Unternehmen mehrstufigen Verbindungen angehört. Die besondere Interessenlage in der Publikumsgesellschaft gegenüber der gesetzestypischen Personengesellschaft wird ebenfalls berücksichtigt. Basis der Untersuchung bilden die konzernrechtliche Begriffsbestimmung und die Darstellung möglicher Konzernstrukturen. Als Erfordernis effektiven Minderheitenschutzes diskutiert Elke Schmitt die Konzernbildungskontrolle, wobei die Notwendigkeit einer Beschlusskontrolle deutlich wird. Bei einfacher Abhängigkeit stehen den Minderheitsgesellschaftern Informationsrechte sowie die Möglichkeit des Entzuges der Geschäftsführung- und Vertretungsbefugnis zur Seite. Bei Verletzung der Treuepflicht können Schadensersatzansprüche auch gegen das mittelbar herrschende Unternehmen geltend gemacht werden. Die Pflicht zur Verlustübernahme besteht nicht nur im Vertragskonzern sondern auch im qualifiziert faktischen Konzern. ISBN 9783428110070‎

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‎Seiler, Dirk‎

‎Die Sperrwirkung im Strafrecht. Schriften zum Strafrecht und Strafprozessrecht (58).‎

‎Frankfurt am Main; Berlin; Bern; Bruxelles; Wien: Peter Lang, 2002. 341 S. Softcover.‎

‎Minimal beriebener Einband, sonst neuwertig. - Seit Jahren erfreut sich der Begriff der "Sperrwirkung" großer Beliebtheit, scheint er doch die Lösung für Probleme im Verhältnis vor Tatbeständen zu sein, die sich nicht ohne weiteres in altbekannte dogmatische Strukturen einordnen lassen. Ausgehend von *Maurach* hat der Begriff "Sperrwirkung" inzwischen in den Besonderen Teil des Strafgesetzbuches ebenso wie in das Strafzumessungsrecht und in strafrechtliche Nebengesetze Einzug erhalten. Die Untersuchung hinterfragt die Richtigkeit der mit der "Sperrwirkung" verbundenen Lösungsansätze und nimmt eine dogmatische Einordnung der ermittelten "Sperrwirkungen" vor, um so zu klären, ob und inwieweit die "Sperrwirkung" die Qualität eines eigenständigen Rechtsintituts besitzt. Im Ergebnis erweist sich die "Sperrwirkung" als einheitliches und brauchbares Rechtsinstitut, wenn auch ihr Anwendungsbereich im Vergleich zum sprachlichen Gebrauch des Begriffs der "Sperrwirkung" verhältnismäßig gering ist. ISBN 9783631381076‎

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