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‎Schäfer, Mathias‎

‎Leistungspakete im Eigenheimbau : ein Rechtsvergleich USA - Deutschland. Schriften zum deutschen und internationalen Baurecht ; Bd. 11‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 171 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 15 -- Untersuchungsschritte der Rechtsvergleichung 20 -- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes 21 -- A. Grundlagen und Rahmenbedingungen 23 -- I. Die Akteure des Baugeschehens 23 -- II. Institutionelle Rahmenbedingungen 24 -- 1. Vereinigte Staaten von Amerika 25 -- 2. Bundesrepublik Deutschland 25 -- III. Allgemeine Merkmale der Rechtsordnungen 26 -- 1. Das Verhältnis von Bundesrecht und Staatenrecht 27 -- 2. Das amerikanische Recht als Common-Law-Rechtsordnung 28 -- 3. Die deutsche Kodifikationstradition 29 -- 4. Grundsatz der ?relativen Baufreiheit" 29 -- IV. Rechtsquellen des jeweiligen Baurechts 30 -- 1. Common Law, Case Law und die Rechtsprechung in Deutschland 30 -- 2. Kodifizierte Rechtsquellen 32 -- V. Öffentliche Interessen und öffentliches Recht 36 -- 1. Lizenzierungs- und Registrierungsvorschriften 36 -- 2. Bauplanungs- und -Ordnungsvorschriften im Vergleich 39 -- a) Amerikanisches Bauplanungs- und Genehmigungsrecht 39 -- aa) Zoning und Rezoning - Inhalt und Verfahrensgrundsätze 40 -- bb) ?Privates" Zoning 42 -- cc) Municipal Approvals und Building Permits 42 -- b) Bauplanung und -genehmigung nach deutschem Recht 43 -- c) Bauplanung und -genehmigung im Vergleich 44 -- VI. Zwischenergebnis 46 -- B. Traditionelle Vertragstypen zu Planung und Ausführung 47 -- I. Entstehung und Entwicklung der klassischen Bau- und Architektenverträge 48 -- II. Die Rechtsnatur von Bau- und Architektenverträgen 50 -- III. Die allgemeine vertragliche Gestaltung von Bauverträgen 52 -- 1. Die Begründung von Bauverträgen 53 -- 2. Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit 54 -- 3. Vertragsergänzung und-auslegung 56 -- 4. Pflichtenverteilung in den klassischen Konzepten 57 -- a) Pflichten des Bauherrn 58 -- b) Pflichten des Architekten bzw. Planers im amerikanischen und deutschen Recht 60 -- c) Traditionelle Aufgaben des Bauhandwerkers/Bauunternehmers 63 -- aa) Bestimmung des Leistungsumfangs im amerikanischen -- Eigenheimbau 64 -- bb) Das Leistungssoll von Auftragnehmern bei Bauleistun- -- gen im deutschen Bauvertragsrecht 67 -- cc) Der vertragliche Leistungsumfang des Auftragnehmers im Vergleich 68 -- 5. Standard-Bedingungen bei Bauverträgen 69 -- a) Standard Form Contracts 69 -- b) VOB- und andere Muster-Bauverträge 71 -- c) Standard Form Contracts und VOB-Verträge im Vergleich.. 72 -- 6. Haftung für die Erfüllung vertraglicher Bauleistungspflichten ... 74 -- a) Breach of Contract - Vertragsverletzung im amerikanischen Recht 74 -- b) Haftung des Bauunternehmers im deutschen Bauvertragsrecht 76 -- c) Haftungsregime im Vergleich 78 -- d) Absicherungsinstrumente und Versicherungen 80 -- aa) Sicherungsmittel der Bauhermschaft 81 -- bb) Sicherungsmittel des Unternehmers 86 -- IV. Strukturelle Probleme bei traditionellen Bauverträgen 89 -- 1. Der Architekt als fachkundiger Sachwalter des Bauherrn - -- Bauvertragliche Agency-Problematik 90 -- 2. Exakte Leistungsbeschreibung - Qualifications 91 -- 3. Trennung von Planung und Ausführung 92 -- 4. Bauwirtschaftliche Prozessabläufe ? Straight-Line 93 -- V. Zwischenergebnis 94 -- C. Package Deals ? Bauvertragliche Leistungspakete im amerikanischen Recht 97 -- I. Terminologie und rechtliche Konstruktion 97 -- 1. Die Entwicklung von Design-Build im Speziellen 100 -- 2. Abgrenzung zu Construction Management und General Con- -- tractor 102 -- 3. Turnkey Contract (?Schlüsselübergabevertrag'VSchlüsselfertig- -- bau) 103 -- II. Wirtschaftliche Spezialisierung und Reintegration von Leistungen -- - Evolution oder Revolution? 104 -- III. Design-Build-Varianten 107 -- IV. Chancen-Risiken-Analyse 108 -- 1. Nachteile 109 -- a) Aus Sicht des Bauherrn 109 -- aa) Strukturelle Nachteile 109 -- bb) Gestaltungsvorgaben 110 -- cc) Markt und Preisgestaltung 110 -- dd) Rechtsunsicherheit 111 -- ee) Massen-Design 112 -- ff) Planungsdokumentation 112 -- b) Nachteile für den Design-Build-Unternehmer 112 -- aa) Haftung 112 -- bb) Klagefristen 114 -- cc) Streitschlichtung 114 -- dd) Preisrisiko 114 -- ee) Lizenz-und Registrierungspflichten 115 -- ff) Versicherung 115 -- gg) Vergabe 116 -- hh) Investitionsrisiko 116 -- 2. Vorteile 117 -- a) Vorteile für den Bauherrn 117 -- aa) Umfassende Verantwortlichkeit des Design-Builders 117 -- bb) Beschleunigung des Bauprozesses 119 -- cc) Kooperation bei Planung und Ausführung 121 -- dd) Kosteneffizienz 122 -- ee) Standardverträge für Design-Build 123 -- ff) Innovationsanreize 123 -- gg) Minimierung von Prozessrisiken 123 -- hh) Abwälzung von Bodenrisiken 124 -- ii) Optimierte Finanzierung 124 -- b) Vorteile aus der Sicht des Design-Builders 125 -- aa) Synergien und Produktivität 125 -- bb) Kontrollmöglichkeiten der Planung und Ausführung 126 -- cc) Harmonisierung der Umsetzung 127 dd) Vermarktung 127 -- ee) Know-How-Transfer 128 -- ff) Streitschlichtung 128 -- 3. Fazit 129 -- V. Anwendungsbeispiele für Package Deals im Fertigbau 131 -- 1. Factory-Built 132 -- a) Reduzierte Lohnkosten 132 -- b) Architektur und Konstruktion 132 -- c) Beschleunigte Bauphase 132 -- d) Preisgestaltung und Finanzierung 133 -- 2. Housing and Urban Development 133 -- 3. Manufactured Home Communities als integrierte Form des -- Bauen und Wohnens 134 -- D. Bauvertragliche Leistungspakete im deutschen Privaten Baurecht im -- Vergleich 137 -- I. Schlüsselfertiges Bauen als Package Deal? 137 -- II. Die verschiedenen Unternehmereinsatzformen mit Leistungspake- -- ten im Vergleich 138 -- 1. Der General-bzw. Hauptunternehmervertrag 138 -- 2. Der Totalunternehmervertrag 139 -- 3. Der Generalübernehmervertrag 143 -- 4. Der Totalübernehmervertrag 144 -- 5. Der ARGE-Vertrag 145 -- III. Alternative Vertragstypen und Unterformen von Leistungspaketen 146 -- 1. Bauformen in Zusammenhang mit dem Eigentumserwerb durch -- den Bauherrn 146 -- a) Der Bauträgervertrag 146 -- b) Der Projektentwickler- bzw. Developer-Vertrag 148 -- 2. Baubetreuer- und Projektsteuerungsverträge 149 -- a) Der Projektsteuerungsvertrag/ Baumanagementvertrag 149 -- b) Der Baubetreuervertrag 150 -- IV.Ergebnis 151 -- E. Bauvertragliche Leistungspakete und ihre Zukunft 155 -- Literaturverzeichnis 161 ISBN 9783631606087‎

Referenz des Buchhändlers : 1087194

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‎Schneider, Tobias‎

‎Primärrechtsschutz nach Zuschlagserteilung bei einer Vergabe öffentlicher Aufträge : der oberhalb der Schwellenwerte bestehende vergaberechtliche Primärrechtsschutz des nichtberücksichtigten Bieters nach Zuschlagserteilung. Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft ; Bd. 178‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2007. 367 S. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428124831‎

Referenz des Buchhändlers : 1109041

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€ 35,00 Kaufen

‎Mansen, Jana‎

‎Die neuen Anlageberatungsregelungen der MiFID II. Eine Untersuchung ausgewählter Verhaltens- und Organisationspflichten der MiFID II und ihrer Umsetzung in das nationale Recht. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Band 118 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 535 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Seit dem 3.1.2018 ist das zweite Finanzmarktnovellierungsgesetz in Kraft, welches die überarbeitete europäische Richtlinie für Finanzmärkte, die MiFID II, umsetzt. Diese Umsetzung in das deutsche Recht untersucht Jana Mansen anhand eines Vergleichs der europäischen Vorgaben zu den neuen deutschen Vorschriften. Dabei beschränkt sie sich auf ausgewählte Regelungen der Anlageberatung. So werden die durch das Honoraranlageberatungsgesetz vorab umgesetzten Zuwendungsregelungen für unabhängige Honoraranlageberater abgebildet und in ein Verhältnis zu der bisherigen deutschen Kick-Back-Rechtsprechung gesetzt. Sie werden zudem mit dem flächendeckenden Provisionsverbot in Großbritannien und der honorarbasierten Beratung in den USA verglichen. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bildet die Untersuchung der Regelung zur Aufzeichnung von Telefongesprächen. Insgesamt sieht die Autorin positive Ansätze zur Stärkung der Anlageberatung, stellt allerdings Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung fest. ISBN 9783428154425‎

Referenz des Buchhändlers : 1104759

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€ 74,00 Kaufen

‎Milinovic, Marija-Jennifer‎

‎Der ehrbare Kaufmann im deutschen Recht. Untersuchungen zu Herkunft und Bedeutung des Begriffs ehrbarer Kaufmann sowie zum Einfluss der Ehre auf das Wirken des Kaufmanns bei besonderer Betrachtung der Entwicklung der Ehrenstrafe. Rechtshistorische Reihe 479.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2019. 334 S. Originalhardcover.‎

‎Der Band sucht den ehrbaren Kaufmann im deutschen Recht und möchte damit die bisherigen Forschungen zu diesem Thema im Bereich Compliance und Corporate Social Responsibility (CSR) um eine rechtshistorische Betrachtung ergänzen. Beleuchtet werden nicht nur die einstigen Ehrengerichte der Industrie- und Handelskammern und der Börse, sondern auch die Entwicklung der Ehrenstrafe. Die Rechtsfolge dieser Strafe war die Ehrlosigkeit, die Einfluss auf das Wirken des Kaufmanns nehmen konnte. Die Untersuchung zeigt, dass über 2000 Jahre hinweg es hauptsächlich drei Tatbestände waren, die die Ehrenstrafe nach sich zogen, nämlich Meineid, Bankrott und Kuppelei. Die Autorin kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass ein Kaufmann, der log oder bankrott war, zumindest kein ehrbarer Kaufmann sein konnte. ISBN 9783631764510‎

Referenz des Buchhändlers : 1127744

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€ 43,00 Kaufen

‎Chowdhury, Tobias‎

‎Geschäftsleiteruntreue vor dem Hintergrund von subprime-Investments im Vorfeld der Finanzmarktkrise. Zugleich ein Beitrag zur Bedeutung des Aufsichtsrechts für die Konkretisierung gesellschaftsrechtlicher Sorgfaltsmaßstäbe. / Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 78.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 311 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern sich Geschäftsleiter durch den Ankauf sogenannter Subprime-Papiere wegen Untreue strafbar gemacht haben. Die Untersuchung abstrahiert dabei zunächst hierzu relevante Fragen wie den Begriff der unternehmerischen Entscheidung und in diesem Zusammenhang das Verhältnis des Gesellschaftsrechts zum Strafrecht (inklusive der viel diskutierten gravierenden Pflichtverletzung), zu denen sie sich auch als Nachschlagewerk zu Literatur und Rechtsprechung eignet. Die Arbeit befasst sich zudem mit der im Zuge der juristischen Aufarbeitung des Ankaufs von Subprime-Papieren verstärkt diskutierten, und in der Praxis schon vorher relevanten Frage, welche Rolle das Aufsichtsrecht bzw. dessen Einhaltung für die Haftung der Geschäftsleitung spielt, insbesondere, inwiefern das Aufsichtsrecht über die nunmehr im Gesetz vorfindliche business judgment rule einen safe harbour darstellen kann. Sie wendet sich dann einer generischen strafrechtlichen Analyse des genannten Sachverhalts sowie in diesem Zusammenhang diskutierten kriminalpolitischen Fragen zu. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass sich der untersuchte Sachverhalt eher schwer unter den Untreuetatbestand subsumieren lässt. ISBN 9783428142453‎

Referenz des Buchhändlers : 1096921

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‎Bravidor, Christoph‎

‎Die Vereinbarkeit der Schuldenbegrenzungsregelungen mit der Garantie der kommunalen Selbstverwaltung. Schriften zum öffentlichen Recht ; Band 1315.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2016. 398 S. : Ill. Originalbroschur.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, Einband berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Dürfen Kommunen von den Ländern in die Schuldenfalle gedrängt werden? Die Finanzen der Kommunen werden maßgeblich von den Landesgesetzgebern bestimmt. Mit der Föderalismusreform II wurde im Grundgesetz eine neue Schuldenbegrenzungsregelung verankert, um den finanziellen Defiziten in den öffentlichen Haushalten entgegenzuwirken. Demnach sind die Haushalte von Bund und Ländern in der Regel ohne die Einnahmen aus Krediten auszugleichen. Es wird untersucht, welche Bedeutung die neuen Schuldenbegrenzungsregelungen für die Kommunen haben. Die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung gewährt einen unantastbaren Kernbereich der Finanzausstattung, der nicht unter dem Vorbehalt der Leistungsfähigkeit des jeweiligen Landes steht. Im Ergebnis wird dargelegt, dass trotz der Einführung der neuen Schuldenbegrenzungsregelungen die Kommunen finanzverfassungsrechtlich davor geschützt werden, zu Opferlämmern des Schuldenberges zu werden. ISBN 9783428146956‎

Referenz des Buchhändlers : 1096918

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€ 29,00 Kaufen

‎Schmidt, Benedikt‎

‎Tarifpluralität im System der Arbeitsrechtsordnung. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 294‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 744 S. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428134953‎

Referenz des Buchhändlers : 1109035

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€ 55,00 Kaufen

‎Hardtwig, Wolfgang und Erhard Schütz (Hrsg.)‎

‎Geschichte für Leser. Populäre Geschichtsschreibung in Deutschland im 20. Jahrhundert. Redaktion ErsntWolfgang Becker. Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus: Wissenschaftliche Reihe Bd. 7, Geschichte.‎

‎Stuttgart : Steiner, 2005. 408 S. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben. - Sebastian Ullrich: "Der Fesselndste unter den Biographen ist heute nicht der Historiker." Emil Ludwig und seine historischen Biographien -- Ernst Wolfgang Becker: Biographie als Lebensform. Theodor Heuss als Biograph im Nationalsozialismus -- Ute Daniel: Bücher vom Kriegsschauplatz. Kriegsberichterstattung als Genre des 19. und frühen 20. Jahrhunderts -- Meike Herrmann: Historische Quelle, Sachbericht und autobiographische Literatur. Berichte von Überlebenden der Konzentrationslager als populäre Geschichtsschreibung? (1946-1964) -- Wolfgang Hardtwig: Der Literat als Chronist. Tagebücher aus dem Krieg 1939-1945 -- Erhard Schütz: Von Lageropfern und Helden der Flucht. Kriegsgefangenschaft Deutscher. Popularisierungsmuster in der Bundesrepublik -- Habbo Knoch: Die lange Dauer der Propaganda. Populäre Kriegsdarstellung in der frühen Bundesrepublik -- Siegfried Weichlein: "Meine Peitsche ist die Feder." Populäre katholische Geschichtsschreibung im 19. und 20. Jahrhundert -- Till Kössler: Zwischen Milieu und Markt. Die populäre Geschichtsschreibung der sozialistischen Arbeiterbewegung 1890-1933 -- Uwe Puschner: Völkische Geschichtsschreibung. Themen, Autoren und Wirkungen völkischer Geschichtsideologie -- Heinz Dieter Kittsteiner: Oswald Spengler zwischen "Untergang des Abendlandes" und "Preußischem Sozialismus" -- Michael Rutschky: Monumentalfeuilleton. Egon Friedells Kulturkritik der Neuzeit -- David Oels: Ceram - Keller - Pörtner. Die archäologischen Bestseller der fünfziger Jahre als historischer Projektionsraum -- Tilmann Lahme / Holger R. Stunz: Der Erfolg als Missverständnis? Wie Golo Mann zum Bestsellerautor wurde. ISBN 9783515087551‎

Referenz des Buchhändlers : 1101239

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€ 43,00 Kaufen

‎Schneider Fossati, Gustavo‎

‎Die sozialstaatliche und freiheitsschonende Dimension des Leistungsfähigkeitsgrundsatzes im Umsatzsteuerrecht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung zwischen Deutschland und Brasilien. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Bd. 5593.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 329 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Diese Arbeit befasst sich mit Grundfragen des Leistungsfähigkeitsgrundsatzes im deutschen und brasilianischen Umsatzsteuerrecht. Das Leistungsfähigkeitsprinzip ist seit Jahrzehnten Gegenstand intensiver steuerwissenschaftlicher Forschung und als Fundamentalprinzip der Besteuerung jedenfalls unter Juristen dieses Bereiches weltweit anerkannt. Traditionell wird es allerdings im Bereich der Steuern auf den Vermögenszuwachs und auf das Vermögen hin genauer beleuchtet. Erhebliche Erkenntnisdefizite bestehen hingegen noch bei den Steuern auf die Vermögensverwendung, das heißt, bei Steuern, die auf die Belastung von Konsumaufwendungen abzielen. Vor diesem Hintergrund entsteht diese rechtsvergleichende Grundlagenarbeit zur Geltung und verfassungsrechtlichen Fundierung des Leistungsfähigkeitsprinzips im Umsatzsteuerrecht. ISBN 9783631650516‎

Referenz des Buchhändlers : 1079407

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€ 27,00 Kaufen

‎Lehnert, Detlef‎

‎Die Weimarer Republik : Parteienstaat und Massengesellschaft. Reclams Universal-Bibliothek ; 17018‎

‎Stuttgart : Reclam, 1999. 398 S. : Ill. ; 15 cm. Originalbroschur.‎

‎Gebraucht aber in gutem Zustand. ISBN 9783150170182‎

Referenz des Buchhändlers : 1178073

‎Trotha, Jan von‎

‎Stress am Arbeitsplatz - Haftung des Arbeitgebers auf Schadensersatz für hieraus resultierende Gesundheitsschäden? : ein Beitrag zur Entwicklung eines Haftungsmodells unter besonderer Berücksichtigung der britischen Rechtsprechung zu dieser Frage. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht Band 281.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 331 S. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - ISBN 9783428131051‎

Referenz des Buchhändlers : 1146135

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€ 54,00 Kaufen

‎Querndt, Lars‎

‎Selektivvertrieb und eBay-Versteigerungen : die kartellrechtliche Zulässigkeit des eBay-Ausschlusses aus dem Selektivvertrieb in Vertragshändlerverträgen und Markenlizenzen unter besonderer Berücksichtigung des Markenrechts. Schriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht ; Bd. 19‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVIII, 283 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- AbkUrzungsverzeichnis XV -- Einführung 1 -- 1. Kapitel: Interessenlage bei selektiven Vertriebssystemen -- und Internetvertrieb 7 -- A. Etablierung eines selektiven Vertriebssystems -- in Vertragshändlerverträgen 7 -- I. Der Vertragshändlervertrag 8 -- II. Imageschutz, Investitionsschutz und selektiver -- Vertrieb im Vertragshändlersystem 9 -- III. Selektion geeigneter Vertragshändler 13 -- B. Bedeutung des Internets für den Wettbewerb 15 -- I. Effizienzsteigernde Wirkungen des Internets als Vertriebskanal 16 -- II. Selektivvertrieb und Internet 17 -- III. Relevanter Markt im Internet 19 -- 1. Sachlich relevanter Markt beim Internetvertrieb allgemein 19 -- 2. Sachlich relevanter Markt beim Verkauf Uber -- eine Internetauktionsplattform 21 -- 3. Räumlich relevanter Markt 22 -- C. Beurteilung selektiver Vertriebssysteme -- nach europäischem Kartellrecht 23 -- I. Anwendungsbereich der Art. 101 ff. AEUV -- im Verhältnis zum nationalen Recht 23 -- II. Zulässigkeit des qualitativen Selektivvertriebs nach der -- ?Metro"-Rechtsprechung des EuGH 24 -- III. Sonstige Formen des Selektivvertriebs 27 -- D. Selektiver Vertrieb bei Markenlizenzverträgen 28 -- 2. Kapitel: Kartellrechtliche Zulässigkeit des -- eBay- Verkaufsverbots in Vertragshändlerverträgen 31 -- A. Selektivvertrieb und Vertikal-GVO 31 -- B. Verbot des Verkaufs über Internetauktionsplattformen -- in der Rechtspraxis 33 -- I. Zulässigkeit eines eBay-Verbots im Selektiwertrieb -- aufgrund der Entscheidungen des LG Mannheim -- sowie des OLG Karlsruhe 35 -- II. Unzulässigkeit eines eBay-Verbots im Selektiwertrieb -- nach den Urteilen des LG und des KG Berlin 37 -- III. Anwendung europäischen Rechts 39 -- C. Anwendung der ?Metro"-Rechtsprechung auf einen -- Ausschluss des eBay-Vertriebs aus dem Selektiwertrieb 41 -- I. Für den Selektiwertrieb geeignete Produkte 41 -- II. eBay-Verbot als objektives, qualitatives und -- diskriminierungsfrei angewendetes Selektionskriterium 43 -- III. Legitime Ziele von Vertriebsbindungen im Selektiwertrieb 46 -- 1. Die Rechtssache ?Pierre Fabre Dermo-Cosmetique" 46 -- 2. Schlussfolgerungen für die Frage des legitimen -- Zwecks von Selektionskriterien 49 -- IV. Imageschutz und Investitionsschutz als Gründe für -- die Wettbewerbskonformität von Vertriebsbeschränkungen -- im Selektiwertrieb 51 -- 1. Imageschutz als ein die Konsumentenwohlfahrt -- steigerndes Element zwischen immateriellem -- Zusatznutzen und Signalisierung von Produktqualität 54 -- 2. Investitionsschutz als Verhinderung von -- Trittbrettfahrerkonstellationen zwischen -- zugelassenen Händlern 55 -- 3. Abgrenzung des Trittbrettfahrer-Problems vom Imageschutz 57 -- a. Charakteristika des Imageschutzes als -- Rechtfertigung für Vertriebsbeschränkungen 57 -- b. Charakteristika des Investitionsschutzes als -- Vermeidung des Trittbrettfahrens durch andere -- zugelassene Händler 58 -- c. Abgrenzung von Image- und Investitionsschutz am -- Beispiel der Beschränkung des eBay-Verkaufs 59 -- V. Schutz des Produktimages beim Verkaufsverbot -- über die Internetauktionsplattform eBay 61 -- 1. Image als psychologischer Zusatznutzen 61 -- a. Auswirkungen des Internetvertriebs auf den -- psychologischen Zusatznutzen und die Imagebildung 61 ISBN 9783631653166‎

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€ 38,95 Kaufen

‎Wagner, Peer Philip‎

‎Das Wettbewerbsverbot im Verbands- und Kartellrecht : eine rechtsformübergreifende Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Gemeinschaftsunternehmen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5671‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XLII, 222 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1. Kapitel: Einleitung 1 -- A. Zielsetzung der Arbeit 1 -- B. Begrenzung des Untersuchungsgegenstandes 2 -- C. Gang der Untersuchung 3 -- 2. Kapitel: Das geschriebene gesellschaftsrechtliche -- Wettbewerbsverbot 5 -- A. Personenhandelsgesellschaften 5 -- I. Der § 112 HGB als Grundlage des Wettbewerbsverbots 5 -- 1. Normzweck. 5 -- a) Historische Entwicklung 5 -- b) Sinn und Zweck des $ 112 Abs. 1 HGB 6 -- 2. Rechtsnatur und Geltungsgrund 8 -- 3. Abgrenzung des maßgebenden Handelszweigs 8 -- 4. Weitere Tatbestandsvoraussetzungen 9 -- a) Geschäfte i.S.d. § 112 Abs. 1 Alt. 1 HGB 9 -- b) Beteiligung mit persönlicher Haftung i.S.<L § 112 Abs. 1 -- Alt. 2 HGB 10 -- c) Fehlende Einwilligung der Mitgesellschafter 11 -- 5. Befreiung vom Wettbewerbsverbot 13 -- 6. Einschränkung des $ 112 Abs. 1 HGB bei atypischen -- Vertragsgestaltungen 13 -- a) Von der Geschäftsführung ausgeschlossene -- OHG-Gesellschafter 13 -- - b) Komplementär-GmbH in der GmbH & Co. KG 14 -- II. Rechtsfolgen bei Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot 16 -- 1. Rechtfolgen des § 113 HGB 16 -- 2. Sonstige Rechtsfolgen bei Verletzung des -- Wettbewerbsverbots 16 -- III. Privatautonome Vereinbarung als Grundlage des -- Wettbewerbsverbots 18 -- 1. Vereinbarung als autonomer Geltungsgrund 18 -- 2. Vereinbarung neben § 112 HGB 18 -- B. Kapitalgesellschaften 18 -- 1. Gesellschaft mit beschränkter Haftung 18 -- 2. Aktiengesellschaft 19 -- VIIhttp://d-nb.info/1058758063 -- 3. Kapitel: Ungeschriebene Wettbewerbsverbote -- im Gesellschaftsrecht 21 -- A. Normative Anknüpfung des ungeschriebenen -- Wettbewerbsverbots 21 -- I. Die gesellschaftsrechtliche Treupflicht 21 -- 1. Allgemeine verbandsrechtliche Grundlagen 22 -- 2. Treupflicht im Personengesellschaftsrecht 23 -- 3. Treupflicht im Kapitalgesellschaftsrecht 24 -- a) Vertikale Treupflicht 24 -- b) Horizontale Treupflicht 25 -- aa) Anerkennung im Recht der GmbH 25 -- bb) Anerkennung im Recht der Aktiengesellschaft 26 -- 4. Die verschiedenen Konzeptionen der Treupflicht 27 -- II. Wettbewerbsverbot und Treupflicht 28 -- 1. Rechtsgrundlage des ungeschriebenen Wettbewerbsverbots 28 -- a) Treupflicht und § 112 HGB 28 -- b) Einschränkung im Recht der Kapitalgesellschaften? 29 -- 2. Wettbewerbsverbot als Ausdruck vertikaler oder -- horizontaler Treupflicht? 31 -- 3. Voraussetzungen und Rechtsfolgen des ungeschriebenen -- Wettbewerbsverbots 34 -- B. Wettbewerbsverbot und ?Geschäftschancenlehre" 36 -- I. Grundlagen 37 -- II. Zurechenbarkeit einer Geschäftschance zum Unternehmen 37 -- III. Fälle der ?Geschäftschancenlehre" 38 -- IV. Unterschiede zwischen Wettbewerbsverbot und -- ?Geschäftschancenlehre" 39 -- 1. Unterschiede im Anwendungsbereich 39 -- 2. Unterschiede in der zeitlichen Geltung 39 -- 3. Unterschiede in Rechtsfolgen und Beweisfragen 40 -- 4. Fazit 41 -- C. Ungeschriebene Wettbewerbsverbote im Recht der -- Personenhandelsgesellschaft 42 -- I. Wettbewerbsverbot aufgrund vertraglich eingeräumter -- Geschäftsfuhrungsbefiignis 42 -- II. Wettbewerbsverbot aufgrund erweiterter Informationsrechte 43 -- 1. Das Informationsrecht des $ 118 HGB 43 -- 2. Schranken des Informationsrechts 44 -- 3. Bedeutung für die Annahme eines Wettbewerbsverbots 45 -- III. Wettbewerbsverbot zulasten des Mehrheitsgesellschafters 46 -- VIII -- 1. Die Werbeagentur-Entscheidung des Bundesgerichtshofs -- 2. Rezeption durch die Literatur -- 3. Stellungnahme -- 4. Kraft Vollmacht vermittelte Mehrheitsgesellschafterstellung?... -- IV. Wettbewerbsverbot zulasten des Minderheitsgesellschafters -- V. Befreiung vom Wettbewerbsverbot -- D. Ungeschriebenes Wettbewerbsverbot im Recht der GmbH -- I. Wettbewerbsverbot zulasten des GmbH-Geschäftsführers -- II. Wettbewerbsverbot zulasten des Mehrheitsgesellschafters -- 1. Begründung des Wettbewerbsverbots -- 2. Maßgeblichkeit der Gesellschaftsstruktur -- a) Begriffsbestimmung -- b) ?Personalistische" Struktur erforderlich -- c) Gesellschaftsstruktur nicht maßgebend -- d) Stellungnahme -- III. Wettbewerbsverbot bei 50 %-Beteiligung -- IV. Wettbewerbsverbot zulasten von Minderheitsgesellschaftern -- 1. Gesetzestypische Gesellschafterstellung -- a) Begründung mit § 51a GmbHG? -- b) Begründung mit ?personalistischer" Struktur? -- 2. Gesellschafter mit Sonderrechten -- a) Recht auf Bestellung und Abberufung der Geschäftsführung. -- b) Mehrfachstimmrechte -- V. Alleingesellschafter -- VI. Befreiung vom Wettbewerbsverbot -- 1. Formelle Anforderungen -- 2. Materielle Anforderungen? -- E. Besondere Ausgestaltungen der GmbH & Co. KG -- I. Beteiligungsidentische GmbH & Co. KG -- II. Einheits-GmbH & Co. KG -- E Ungeschriebenes Wettbewerbsverbot in der -- Aktiengesellschaft -- I. Ungeschriebenes Wettbewerbsverbot zulasten des herrschenden -- Gesellschafters -- 1. Maßgebende konzernrechtliche Regelungen -- a) Begriff des ?herrschenden Gesellschafters" -- b) Gefährdungslage im Konzern -- c) Ausgleichsmodell der §§ 311 ff. AktG und qualifiziert -- faktische Abhängigkeit -- 2. Begrenzung der Diskussion? -- a) Begrenzung auf Aufnahme der Konkurrenztätigkeit nach -- Mehrheitserwerb -- b) Argumente gegen die Begrenzung der Diskussion -- 3. Überblick über den Meinungsstand -- a) Vereinbarkeit mit den Regelungen des Konzernrechts -- aa) Die konzernrechtliche Problematik -- bb) Entgegenstehendes Regelungskonzept der §§ 311 ff. -- AktG -- cc) Die §§ 311 ff. AktG stehen einem Wettbewerbsverbot -- nicht entgegen -- b) Ausschluss dauerhafter Nebenverpflichtungen, -- §55 AktG -- c) Rückschluss aus den Regelungen des WpÜG -- d) Keine ?faktische Geschäftsführung" in der -- Aktiengesellschaft -- aa) Ausgangslage -- bb) Strukturunterschiede zwischen GmbH und AG -- (1) Rechtliche Möglichkeiten der Einflussnahme -- (2) Informationsrechte -- cc) Bedeutung der Strukturunterschiede für die -- Annahme eines Wettbewerbsverbots -- 4. Stellungnahme -- a) Vereinbarkeit eines Wettbewerbsverbots mit -- den §§311 ff. AktG -- aa) Treupflicht und konzernrechtliches -- Ausgleichsmodell -- bb) Vermutung der nicht ausgleichsfähigen -- Einflussnahme , -- cc) Vorzüge des Wettbewerbsverbots -- dd) Zwischenergebnis -- b) ?Faktische Geschäftsführung" in der Aktiengesellschaft.... -- c) Berücksichtigung anderer gesetzlicher Wertungen -- aa) Rückschluss aus § 55 AktG -- bb) Rückschluss aus den Regelungen des WpÜG -- cc) Rückschluss aus kartellrechtlichen Regelungen -- (1) Fusionskontrolle -- (2) Geltung des Kartellverbotstatbestands im -- faktischen Konzern -- 5. Befreiungsmöglichkeit -- Ergebnis -- 4. Kapitel: Gesellschaftsrechtliches Wettbewerbsverbot -- und Kartellverbot 101 -- A. Unmittelbare Anwendbarkeit des § 112 HGB 102 -- I. Spannungsverhältnis zwischen Gesellschaftsrecht und -- Kartellverbot 102 -- 1. Historische Entwicklung des GWB 102 -- 2. Zweifel am Bestehen eines Normkonflikts 104 -- a) Unternehmenseigenschaft des Gesellschafters i.S.d. -- Kartellverbotstatbestands 104 -- b) Das Vorliegen einer Vereinbarung i.S.d. -- Kartellverbotstatbestands 105 -- c) Fehlender wettbewerbsbeschränkender Charakter -- des §112 HGB 107 -- d) Unanwendbarkeit des Kartellverbotstatbestands auf -- unlauteren Wettbewerb 109 -- e) Zwischenergebnis 109 -- II. Auflösung des Spannungsverhältnisses 109 -- 1. Lösung zugunsten des Wettbewerbsverbots 110 -- a) Vertretene Ansätze 110 -- aa) Genereller Vorrang des Gesellschaftsrechts vor dem -- Kartellrecht 110 -- bb) Konkreter Vorrang des § 112 HGB vor § 1 GWB 112 -- cc) § 1 GWB als kartellrechtlicher Typus 113 -- dd) Weitere Lösungsvorschläge 113 -- ee) Zwischenergebnis 115 -- b) Immanenztheorie 115 -- aa) Entwicklung in der Literatur 115 -- bb) Anwendimg durch die deutsche Rechtsprechung 116 -- cc). Methodische Begründung im deutschen Recht 118 -- dd) Begründung im europäischen Recht 119 -- ee) Zwischenergebnis 121 -- 2. Lösung zulasten des Wettbewerbsverbots 122 -- a) Deutsche Ebene, § 1 GWB 122 -- aa) Genereller Vorrang des GWB 123 -- bb) Lösungsvorschläge in Rechtsprechung und Literatur 123 -- cc) Auswertimg der Lösungsvorschläge 124 -- dd) Eigener Ansatz 125 -- (1) Ausgangsüberlegung 125 -- (2) Teleologische Reduktion des § 112 HGB 126 -- (a) Methodische Voraussetzungen 126 -- XI -- (b) Wettbewerbsfreiheit als rechtsethisches Prinzip 127 -- (c) Nachträgliches Entstehen der -- ergänzungsbedürftigen UnVollständigkeit 128 -- (d) Zwischenergebnis 128 -- b) Europäische Ebene, Art. 101 AEUV 129 -- 3. Ergebnis 131 -- B. Keine unmittelbare Anwendbarkeit des § 112 Abs. 1 HGB 131 -- C. Kartellrechtliche Zulässigkeit gesellschaftsrechtlicher -- Wettbewerbsverbote 133 -- I. Kartellrechtsneutrale Gesellschaft 134 -- II. Funktionsnotwendigkeit in der Personenhandelsgesellschaft 134 -- 1. Gesetzestypische Ausgestaltung 134 -- 2. Von der Geschäftsführung ausgeschlossene -- OHG-Gesellschafter 134 -- III. Funktionsnotwendigkeit in der GmbH 135 -- 1. Mehrheitsgesellschafter 136 -- 2. Minderheitsgesellschafter 136 -- a) Minderheitsgesellschafter mit Blockademöglichkeit 137 -- aa) Auffassung der Oberlandesgerichte 137 -- bb) Auffassung des Bundesgerichtshofs 138 -- cc) Stellungnahme 139 -- (1) Was sind ?strategisch wichtige -- Unternehmensentscheidungen"? 139 -- (2) Kriterien zur Bestimmung eines ?maßgeblichen -- Einflusses" 140 -- (a) Beherrschung im Konzernrecht 140 -- (b) Kontrollbegriff in der Fusionskontrolle 141 -- (c) Bedeutung für die kartellrechtliche Zulässigkeit -- von Wettbewerbsverboten 142 -- (3) Argumente gegen Beherrschung durch -- Blockademöglichkeit 145 -- (a) Treupflicht bei der Stimmabgabe als -- ?milderes Mittel" 145 -- (b) Anforderungen an die Begründung eines -- ungeschriebenen Wettbewerbsverbots 148 -- (4) Ergebnis 150 -- b) Minderheitsgesellschafter mit ?wettbewerblich -- erheblichem" Einfluss 150 -- c) Minderheitsgesellschafter ohne Sonderrechte oder -- sonstige Einflussmöglichkeit 151 -- XII -- IV. Funktionsnotwendigkeit in der Aktiengesellschaft 151 -- V. Spürbarkeit der Wettbewerbsbeschränkung 152 -- 1. Allgemeine Grundsätze 152 -- 2. Bedeutung für die kartellrechtliche Beurteilung von -- Wettbewerbsverboten 153 -- VI. Rechtsfolgen bei Kartellrechtswidrigkeit 154 -- 1. Nichtigkeit des Wettbewerbsverbots und Anwendung des -- § 139 BGB 154 -- 2. Nichtigkeit des gesamten Verbands 156 -- a) Kapitalgesellschaften 156 -- b) Personenhandelsgesellschaften 157 -- 5. Kapitel: Wettbewerbsverbot und -- Gemeinschaftsunternehmen (GU) 163 -- A. Einführung 163 -- I. Begriff und Charakterisierung des Gemeinschaftsunternehmens 163 -- II. Typen von Gemeinschaftsunternehmen 165 -- III. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes 165 -- B. Anwendbarkeit des Kartellverbots neben der -- Fusionskontrolle 166 -- I. Regelungen der Fusionskontrolle 166 -- 1. Europäisches Recht 166 -- 2. Deutsches Recht 168 -- II. Verhältnis von Kartellverbot zur Fusionskontrolle 169 -- 1. Europäisches Recht 169 -- 2. Deutsches Recht 173 -- C. Kartellrechtsneutrale Gesellschaft 174 -- D. Funktionsnotwendigkeit 176 -- I. Gesteigerte Treupflicht im Gemeinschaftsunternehmen 177 -- II. Wettbewerbsverbot aufgrund des Unternehmenskaufgedankens 177 -- 1. Allgemeines zum Unternehmenskaufgedanken 178 -- a) Ungeschriebenes Wettbewerbsverbot bei -- Unternehmenskauf 178 -- b) Wettbewerbsverbot bei Unternehmenskauf im -- Kartellrecht 179 -- 2. Anwendung des Unternehmenskaufgedankens auf -- Gemeinschaftsunternehmen 180 -- a) Maßgeblichkeit der Stellung in der Gesellschaft 180 -- b) Zeitliche Begrenzung des Wettbewerbsverbots 182 -- XIII -- c) Bestimmung des erforderlichen ?unternehmerischen -- Potenzials" 182 -- d) Begründung eines ungeschriebenen Wettbewerbsverbots? 184 -- III. Schutz des konzentrativen GU vor Zerstörung 185 -- 1. Der Ansatz von Kapp/Schumacher 185 -- 2. Auseinandersetzung mit dem Ansatz von Kapp/Sehumacher 186 -- a) Rechtsfolgen der ?Umwandlung" eines konzentrativen -- in ein kooperatives GU 186 -- aa) Rechtsfolgen bei Anwendung des deutschen Rechts 187 -- bb) Rechtsfolgen bei Anwendung des europäischen Rechts 190 -- b) Ergebnis 191 -- IV. Eigener Ansatz: Rechtfertigung über das Konzernprivileg 191 -- 1. Vorüberlegungen 191 -- 2. Grundlagen des Konzernprivilegs 192 -- a) Einschränkung der wettbewerblichen Selbständigkeit 193 -- aa) Meinungsstand zum europäischen Recht 193 -- bb) Meinungsstand zum deutschen Recht 195 -- (1) Vertraglicher Unterordnungskonzern 196 -- (2) Faktischer Unterordnungskonzern 197 -- (3) Verbundklausel des § 36 Abs. 2 S. 1 GWB 198 -- cc) Tatsächlicher Gebrauch der Einflussmöglichkeiten -- erforderlich? 199 -- b) Methodische Begründung 200 -- 3. Anwendung des Konzernprivilegs auf -- Gemeinschaftsunternehmen 202 -- a) Standpunkt von Rechtsprechung und Europäischer -- Kommission 202 -- b) Ermittlung des geeigneten Maßstabs für die Anwendung -- des Konzernprivilegs 204 -- aa) Konzernrechtliche Abhängigkeit bei -- Mehrmütterherrschaft 204 -- bb) Gemeinsame Kontrolle im Fusionskontrollrecht 206 -- (1) Europäisches Recht 206 -- (2) Deutsches Recht 208 -- cc) Folgerungen für die Anwendung des -- Konzernprivilegs auf GU 209 -- 4. Bedeutung für die kartellrechtliche Beurteilung von -- Wettbewerbsverboten 212 -- a) Wettbewerbsverbot als Beschränkung der -- GU-Mütter 212 -- XIV -- b) Wettbewerbsverbot als Beschränkung der jeweils -- einzelnen GU-Mutter 215 -- c) Vereinbarung des Wettbewerbsverbots bei -- Gründung des GU 216 -- d) Ergebnis 217 -- 6. Kapitel: Zusammenfassung in Thesen 219 -- XV ISBN 9783631657201‎

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‎Berlin, Christoph‎

‎Rechtliche Rahmenbedingungen der Nutzung oberflächennaher Geothermie bei Großimmobilien. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5598‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 447 S. ; 21 cm, 450 g kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631647295‎

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‎Töller, Andreas Christian‎

‎Die MoMiG-Reform und ihre Auswirkungen auf den Gläubigerschutz im nationalen sowie internationalen Kontext. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5502.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2013. LVIII + 223 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen hat der deutsche Gesetzgeber unter anderem altgediente Gläubigerschutztatbestände wie die Insolvenzverschleppungshaftung, die Zahlungsverbote sowie das Kapitalersatzrecht grundlegend reformiert. Ziel der Reform war eine Anhebung des Gläubigerschutzniveaus im Allgemeinen sowie eine Ausdehnung der vorgenannten Gläubigerschutztatbestände auf sogenannte Scheinauslandsgesellschaften. Die Arbeit geht der Frage nach, inwieweit der Reformgesetzgeber die selbst gesteckten Ziele ? insbesondere unter Berücksichtigung der bestehenden europarechtlichen Vorgaben ? erreicht hat. ISBN 9783631640838‎

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‎Heinz, Annette‎

‎Das Enforcement-Verfahren in Deutschland : Untersuchung des Systems zur Kontrolle von Rechnungslegungsunterlagen unter besonderer Berücksichtigung der Prüfung einer effektiven Rechtsschutzgewährung in Bezug auf eine Bekanntmachungsanordnung nach § 37q Absatz 2 Satz 1, 4 WpHG. von / Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1161‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 354 S. ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Annette Heinz widmet sich dem Enforcement-Verfahren zur Kontrolle von Rechnungslegungsunterlagen in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die vom Gesetzgeber in diesem Verfahren zur Verfügung gestellten Rechtsbehelfe den Anforderungen von Art. 19 Abs. 4 GG genügen. An einen Vergleich mit den Kontrollverfahren in den USA und Großbritannien schließt sich eine ausführliche Darstellung der Ziele, der Voraussetzungen sowie des Ablaufs des Enforcement-Verfahrens in Deutschland an. Anschließend werden behördliche und gerichtliche Mittel des Rechtsschutzes, insbesondere gegen eine Bekanntmachungsanordnung nach § 37q Abs. 2 S. 1 WpHG auf ihre formellen und materiellen Voraussetzungen untersucht. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass an die geprüften Unternehmen im Enforcement-Verfahren zwar hohe Anforderungen gestellt werden, ihnen allerdings über analoge Anwendungen beispielsweise von § 123 VwGO ausreichend Rechtsschutz zur Verfügung steht. Inhaltsübersicht: 1. Teil: Einführung - 2. Teil: Das Enforcement-Verfahren: A. Der Begriff "Enforcement" - B. Enforcement im Ausland: Enforcement in den USA - Enforcement in Großbritannien - Vergleich der Enforcement-Verfahren der USA und Großbritanniens - C. Enforcement in Deutschland: Entwicklung eines Enforcement-Systems in Deutschland - Anwendbares Verfahrensrecht - Das Enforcement-Verfahren in Deutschland - 3. Teil: Rechtsschutz im Enforcement-Verfahren: A. Rechtsschutz gegen Maßnahmen der Prüfstelle: Rechtsschutz gegen Berichte der Prüfstelle nach § 342b Abs.6 S.1 HGB - Rechtsschutz gegen sonstige Maßnahmen der Prüfstelle - B. Rechtsschutz gegen Entscheidungen auf zweiter Stufe: Rechtsschutz gegen Verfügungen der BaFin unter besonderer Berücksichtigung des Rechtsschutzes gegen eine Bekanntmachungsanordnung nach § 37q Abs. 2 S. 1 WpHG - Die allgemeine Leistungsbeschwerde - Die Fortsetzungsfeststellungsbeschwerde - Die allgemeine Feststellungsbeschwerde - C. Sekundäransprüche: Ansprüche gegen die Prüfstelle und deren Beschäftigte - Ansprüche gegen die BaFin - 4. Teil: Bewertung und Ergebnis der Untersuchung - 5. Teil: Zusammenfassung - Literatur- und Sachwortverzeichnis ISBN 9783428132478‎

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‎Au, Michael‎

‎Das Übergangsmandat der Arbeitnehmervertretungen. Schriften zum Recht der Arbeit ; Bd. 11‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXI, 281 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Inhaltsverzeichnis VII -- Abkürzungsverzeichnis XVII -- Einleitung 1 -- Kapitel 1: Historische Entwicklung des Übergangsmandates 3 -- I. Legislatorische Entwicklung in Deutschland 4 -- 1. Entwicklung im Beitrittsgebiet 4 -- a) Regelungen im Einigungsvertrag 5 -- b) Gesetz über die Spaltung der von der Treuhandanstalt -- verwalteten Unternehmen 6 -- aa) Zweck des Gesetzes 6 -- bb) Voraussetzungen des Übeigangsmandates 7 -- cc) Dauer des Übergangsmandates 8 -- dd) Umfang des Übergangsmandates 8 -- ee) Wettbewerbsrechtliche Einschränkung 9 -- c) Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen 9 -- aa) Zweck des Gesetzes 9 -- bb) Voraussetzungen des Übergangsmandates 10 -- cc) Dauer des Übergangsmandates 11 -- dd) Umfang des Übelgangsmandates 11 -- ee) Wettbewerbsrechtliche Einschränkungen 11 -- d) Zwischenergebnis 12 -- 2. Privatisierung von Staatsbetrieben 12 -- a) Vorbemerkung 12 -- b) Deutsche Bahn - Gründungsgesetz 13 -- aa) Zweck des Gesetzes 13 -- bb) Fortbestand der Personalräte 13 -- cc) Inhalt des Übergangsmandates 14 -- dd) Dauer des Übelgangsmandates 14 -- c) Postpersonalrechtsgesetz 15 -- aa) Zweck des Gesetzes 15 -- bb) Wahrnehmung des Übergangsmandates 15 -- cc) Dauer des Übelgangsmandates 16 -- d) Deutsche Genossenschaftsbank-Umwandlungsgesetz 16 -- e) Zwischenergebnis 17 -- 3. Umwandlungsgesetz 18 -- a) Zweck des Gesetzes 18 -- b) Voraussetzungen des Übergangsmandates 18 -- c) Dauer des Übergangsmandates 19 -- d) Inhalt des Übergangsmandates 19 -- II. Europarechtliche Entwicklung 19 -- 1. Richtlinie 77/187/EWG -Betriebsübergangsrichtlinie 20 -- 2. Richtlinie 98/50/EG 20 -- 3. Ergebnis 21 -- in. Die Diskussion über ein allgemeines Übergangsmandat 21 -- 1. Ablehnung eines Übergangsmandates 21 -- 2. Forderungen nach Anerkennung eines Übergangsmandates 22 -- a) Analogie zu § 22 BetrVG 22 -- b) Analogie zu den gesetzlichen Übergangsmandaten 25 -- aa) Analogie zu § 13 SpTrUG und § 6b Abs. 9 VermG 25 -- bb) Analogie zu § 321 Abs. 1 UmwG 26 -- c) Gesamtanalogie 28 -- d) Richtlinienkonforme Auslegung 30 -- e) Auflassung von Kreutz 31 -- IV. Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 31.05.2000 32 -- V. Zusammenfassung 34 -- Kapitel 2: Anforderungen an das Übergangsmandat nach der -- Richtlinie 2001/23/EG 35 -- I. Vorbemerkung 35 -- II. Anwendungsbereich 37 -- III. Wirtschaftliche Einheit 38 -- IV. Arbeitnehmervertretung im Sinne der Richtlinie 40 -- 1. Betriebliche Mitbestimmung 40 -- 2. Unternehmensmitbestimmung 42 -- 3. Ergebnis 43 -- V. Voraussetzungen Übeigangsmandat 43 -- 1. Verlust der Selbstständigkeit 43 -- 2. Wechsel der gesetzlichen Grundlage der Interessenvertretung 45 -- 3. Wegfall der gesetzlichen Grundlage der Interessenvertretung 46 -- 4. Ergebnis 47 ISBN 9783631651742‎

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‎Berezgova, Lina‎

‎Festlegung von Stromnetzentgelten in Deutschland und Russland : eine rechtsvergleichende Untersuchung der anreizbasierten Regulierungsvorgaben. Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin: Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin ; Bd. 51‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XVI, 320 S. ; 23 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Vorwort -- Einleitung -- Einführung in die Dissertationsthematik -- Gang der Untersuchung -- Zur linguistischen Herausforderung -- Teil 1. Makroökonomische Grundlagen -- zur Netzentgeltfestlegung -- A) Zum Begriff ?Tarif" -- B) Allgemeine Grundlagen der wirtschaftlichen Regulierung -- der natürlichen Monopole -- I. Public-Interest-Theorie -- II. Private-Interest-Theorie -- III. Ex-Ante-versus Ex-Post-Regulierung -- C) Grundformen der Regulierung der natürlichen Monopole... -- I. Preisbasierte Regulierung -- II. Kostenbasierte Regulierung -- ID. Yardstick-Regulierung -- IV. Anreizbasierte Regulierung -- 1. Price-Cap-Regulierung -- 2. Revenue-Cap-Regulierung -- V. Hybride und andere Formen der Regulierung -- Teil 2. Mikroökonomische Grundlagen -- A) Kosten: Gliederung nach verschiedenen Kriterien -- I. Voll- und Teilkostenrechnung -- II. Zeitbezogene Einteilung der Kosten: Ist- und Plankosten -- III. Primär- und Sekundärkosten -- IV. Aufwandsgleiche und kalkulatorische Kosten -- B) Bilanz und Buchhaltungsfuhrung regulierter Unternehmen. -- I. Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung -- 1. Kostenartenrechnung 61 -- a) Kostenarten 61 -- b) Einzel- und Gemeinkosten 62 -- c) Fixe und variable Kosten 62 -- d) Leistungsarten 63 -- e) Schlüsselung 63 -- 2. Kostenstellen-Rechnung 64 -- 3. Kostenträger-Rechnung 65 -- II. Betriebs-und Kapitalkosten 66 -- 1. Betriebskosten 66 -- 2. Kapitalkosten 67 -- a) Fremd- und Eigenkapital 69 -- aa) Fremdkapital 69 -- bb) Eigenkapital 70 -- b) Abschreibungen 71 -- aa) Nettosubstanzerhaltungsmethode 73 -- bb) Realkapitalerhaltungsmethode 73 -- cc) Preisindizes 74 -- dd) CAPM-Methode 75 -- ee) WACC-Methode 75 -- c) Standardisierung der Kapitalkosten 77 -- d) RAB-Ansatz 78 -- 3. Andere betriebswirtschaftliche Größen 80 -- a) Betriebsnotwendiges Vermögen 80 -- aa) Betriebsnotwendiges Anlagevermögen 81 -- bb) Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen 81 -- b) Betriebsnotwendiges Kapital 82 -- c) Abzugskapital 82 -- III. Überblick; Berechnung der Abschreibungen -- und Eigenkapitalverzinsung 83 -- 1. Eigenkapitalquote / BEK1 85 -- 2. Verzinsungsbasis / BEK II 86 -- 3. Wagnisse 88 -- IV. Überblick zu den Zinsen und deren Berechnung 91 -- V. Überblick zu den Steuern und deren Berechnung 93 -- 1. Subjekt-und Objektsteuern 93 -- 2. Steuerformen nach betriebs- bzw. volkswirtschaftlicher Sicht 93 -- 3. Unternehmensbesteuerimg 93 -- 4. Gewerbesteuer 94 -- 5. Körperschaftsteuer 95 ISBN 9783631660843‎

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‎Andersen, Arne‎

‎Der Traum vom guten Leben: Alltags- und Konsumgeschichte vom Wirtschaftswunder bis heute. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt/Main, New York: Campus-Verlag, 1997. 271 S., gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Rock?n? Roll aus dem Kofferradio, Toast Hawaii, Ananas und in den Sommerferien im eigenen Käfer nach Italien, wo »bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt«: Kaum ein Zeitabschnitt der deutschen Geschichte ist rückblickend so positiv besetzt wie die »Wirtschaftswunderjahre«. Für viele Bundesbürger rückte der »Traum vom guten Leben« in greifbare Nähe, und was einst einigen wenigen vorbehalten war, wurde nun auch für Otto Normalverbraucher erschwinglich: Waschmaschine und Zentralheizung, Fernseher und Stereoanlage, das Häuschen im Grünen mit dem eigenen Auto vor der Tür und jedes Jahr drei Wochen Urlaub. Doch die Demokratisierung des Konsums, das Leben der schönen, bunten Warenwelt hatte auch heikle Folgen. Der Energieverbrauch stieg und stieg, aus dei Häuschen im Grünen wurden gesichtslose Vorstädte, und die Freiheit der automobilen Gesellschaft stieß im täglichen Stau auf dem Weg zur Arbeit bald an ihre Grenzen. Wirtschaftskrise, Umweltkrise, Identitätskrise - gut möglich, daß wir gerade aus dem Traum vom guten Leben herausgerissen werden ...Geringfügiger Lagerschaden (Umschlag leicht berieben), sonst tadelloser Zustand. ISBN 3593358239‎

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‎Linse, Carla‎

‎Zulässigkeit vereinbarter Arbeitnehmervertretungsstrukturen und Betriebsverfassungsgesetz. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5689.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2015. 271 S.; 21 cm, 380 g Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Arbeit untersucht das Phänomen vereinbarter Arbeitnehmervertretungsstrukturen in der betrieblichen Praxis. Die Grundlage der Studie bildet die Auswertung von (Betriebs-)Vereinbarungen, soziologischen Fallstudien und rechtstatsächlichen Untersuchungen. Die darin gefundenen betrieblichen Arbeitnehmervertretungen werden auf ihre Vereinbarkeit mit dem betriebsverfassungsrechtlichen Organisationsrecht untersucht. Dabei beschäftigt sich die Autorin mit dem grundsätzlich zwingenden und abschließenden gesetzlichen Grundsystem der betrieblichen Arbeitnehmervertretung und setzt sich mit den Möglichkeiten auseinander, davon durch Vereinbarung abzuweichen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des § 3 BetrVG als primärem Instrument der gesetzlichen Flexibilisierung der Betriebsverfassung. ISBN 9783631658833‎

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‎Findeisen, Verena‎

‎Arbeitsgerichtliche Entscheidungen nach § 48 Abs. 1 ArbGG i.V.m. §§ 17 bis 17b GVG : unter besonderer Berücksichtigung von Rechtskraft und Bindungswirkung. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5504‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XIV, 172 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - d) Unanfechtbare oder letztinstanzliche Beschlüsse 39 -- C) Materielle Rechtskraft 40 -- I. Wesen der materiellen Rechtskraft 40 -- II. Materielle Rechtskraft von Urteilen 41 -- 1. Begriff der ?Entscheidung" 41 -- a) Rechtskraft des Subsumtionsschlusses in seiner Gesamtheit 41 -- b) Rechtskraft der Elemente des Subsumtionsschlusses 42 -- 2. Begriff des ?erhobenen Anspruchs" 42 -- 3. Rechtswegübergreifende Wirkung 43 -- III. Materielle Rechtskraft von Beschlüssen 44 -- 1. Bedürfnis nach Rechtskraft 44 -- 2. Analoge Anwendung des § 322 Abs. 1 ZPO 45 -- 3. Über das anhängige Verfahren hinausgehende Wirkung 45 -- IV. Zwischenergebnis 46 -- § 4 Formelle Rechtskraft von Entscheidungen nach § 48 Abs. 1 ArbGG i.V.m. §§ 17 bis -- 17b GVG 48 -- A) Entscheidungen über den Rechtsweg 48 -- I. Entscheidungen durch Urteil 48 -- 1. Überprüfiingsverbot in der Hauptsache (§ 17a Abs. 5 GVG) 48 -- a) Begriff der Hauptsache 49 -- b) Anwendungsbereich des § 17a Abs. 5 GVG 49 -- 2. Verstoß gegen § 17a Abs. 2 S. 1 GVG (Abweisung der Klage wegen -- Unzulässigkeit) 50 -- a) Keine Anwendung von § 17a Abs. 5 GVG 50 -- b) Anwendung des Meistbegünstigungsgrundsatzes 51 -- c) Stellungnahme 51 -- d) Form der Entscheidung 53 -- 3. Verstoß gegen § 17a Abs. 3 S. 2 GVG (Inzidententscheidung trotz Rüge) 53 -- a) Präklusion bei verspäteter Rüge 54 -- b) Keine Präklusion bei verspäteter Rüge 54 -- c) Stellungnahme 55 -- d) Form der Entscheidung 55 -- 4. Zusammenfassung 55 II. Entscheidungen durch Vorabbeschluss 56 -- 1. Sofortige Beschwerde 56 -- a) Beschwerde fr ist 57 -- aa) Fehlende oder fehlerhafte Zustellung 57 -- bb) Fehlende Rechtsmittelbelehrung 57 -- (1) Frühere Sichtweise 58 -- (2) Neuere Sichtweise 58 -- (3) Stellungnahme 59 -- b) Ausschluss der Beschwerdemöglichkeit im Eilverfahren 59 -- aa) Befürwortende Ansicht 60 -- bb) Ablehnende Ansicht 60 -- cc) Stellungnahme 60 -- c) Abhilfeentscheidung des Arbeitsgerichts 61 -- d) Verfahren vor dem Landesarbeitsgericht 63 -- aa) Entscheidungsbefugnis des Landesarbeitsgerichts 63 -- bb) Abhilfeentscheidung des Landesarbeitsgerichts 64 -- cc) Nichtabhilfeentscheidung des Landesarbeitsgerichts 64 -- dd) Verweisungsentscheidung des Landesarbeitsgerichts 65 -- 2. Rechtsbeschwerde 65 -- a) Rechtsnatur 65 -- aa) Selbstständiger Rechtsbehelf des § 17a Abs. 4 S. 4 GVG 66 -- bb) Rechtsbeschwerde gemäß §§ 574 ff. ZPO 66 -- b) Form und Frist 66 -- aa) Frist bei fehlender oder fehlerhafter Zustellung 67 -- bb) Frist bei fehlender oder fehlerhafter Rechtsmittelbelehrung 68 -- c) Zulassung 68 -- d) Bindungswirkung der Zulassungsentscheidung 68 -- e) Anforderungen an die Zulassungsentscheidung 68 -- 0 Rechtsmittel gegen die Nichtzulassung 69 -- g) Zusammenfassung 70 -- 3. Aussetzung des Hauptsacheverfahrens während des Beschwerdeverfahrens 71 -- 4. Entscheidung Uber die Hauptsache 71 -- a) Entscheidung durch das Landesarbeitsgericht 72 -- b) Entscheidung durch das Bundesarbeitsgericht 72 -- c) Zusammenfassung 73 -- III. Rechtswegentscheidungen durch ein Gericht zweiter Instanz 73 -- 1. Beschluss über die Zulässigkeit oder Unzulässigkeit des Rechtswegs 73 -- 2. Beschwerde mit oder ohne Zulassung 74 -- 3. Sachurteil über die Zulässigkeit des Rechtswegs 74 -- 4. Sachurteil über die Unzulässigkeit des Rechtswegs 75 -- 5. Zusammenfassung 76 -- B) Entscheidungen über die Verfahrensart 77 -- C) Entscheidungen über die örtliche Zuständigkeit 77 -- I. Ausschluss der Anfechtbarkeit gemäß § 48 Abs. I Nr. 1 ArbGG 77 -- II. Positive Entscheidung über die örtliche Zuständigkeit 78 -- III. Verweisung wegen örtlicher Unzuständigkeit 78 -- IV. Ausnahme bei greifbar gesetzwidrigen Verweisungsbeschlüssen 79 -- V. Ausnahme bei Abweisung der Klage als unzulässig durch Urteil 79 -- VI. Zusammenfassung 81 -- D) Zwischenergebnis 81 -- § S Bindungswirkung arbeitsgerichtlicher Entscheidungen nach § 48 Abs. 1 ArbGG -- i.V.m. §§ 17 bis 17b GVG 83 -- A) Entscheidungen über den Rechtsweg 83 -- I. Zulässigkeit des Rechtswegs 83 -- 1. Entscheidung durch Urteil 83 -- 2. Vorabentscheidung durch Beschluss 83 -- a) Erlass eines Vorabbeschlusses 83 -- aa) Rüge einer Partei 84 -- bb) Keine Rüge einer Partei 84 -- b) Form, Verfahren und Inhalt 85 -- c) Besetzung des Spruchkörpers 86 -- d) Entscheidungskompetenz im Eilverfehren 86 -- 3. Bindungswirkung der positiven Rechtswegentscheidung 87 -- a) Bindungswirkung ab Rechtskraft 87 -- b) Grundsatz 88 -- aa) Gegenüber anderen Gerichten (Abweichungsverbot) 88 -- bb) Für das erlassende Gericht selbst (Aufhebungs- und Abänderungs-verbot) 89 -- c) Zusammenfassung 90 -- II. Unzulässigkeit des Rechtswegs 90 -- 1. Verweisungsbeschluss 90 -- 2. Bindungswirkung des Verweisungsbeschlusses 90 -- a) Grundsatz. 90 -- aa) Gegenüber anderen Gerichten (Abweichungsverbot) 91 -- bb) Für das erlassende Gericht selbst (Aufhebungs- und Abänderungs-verbot) 92 -- cc) Zusammenfassung 93 -- b) Mögliche Ausnahmen 93 -- aa) Strenge Bindungswirkung 95 -- bb) Lösungsansätze mit Ausnahmen von der Bindungswirkung' 96 -- (1) Verletzung von Verfassungsrecht 96 -- (2) Greifbare Gesetzwidrigkeit 97 -- (3) Offensichtliche Gesetzwidrigkeit 99 -- (4) Extremer/Krasser Rechtsverstoß 101 -- cc) Stellungnahme 107 -- (1) Verstöße gegen das Verfassungsrecht 108 -- (a) Rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) 109 -- (aa) Spezielles Rechtsmittelverfahren in § 17a Abs. 4 GVG 111 -- (bb) Anhörungsrüge 112 -- (cc) Zusammenfassung 113 -- (b) Gesetzlicher Richter (Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG) 113 -- (aa) BAG, NZA 2006, 1004 117 -- (bb) BGH, NZA 2004, 341 118 -- (cc) Zusammenfassung 119 -- (2) Verstöße gegen einfachgesetzliche Vorschriften 119 -- (a) Schlicht fehlerhafte Entscheidungen 119 -- (b) Sonstige Verstöße 120 -- (aa) Evidenzkontrolle 121 -- (bb) Tenorkontrolle 122 -- gg) Zusammenfassung 124 -- 3. Rechtsfolgen der Verweisung 125 ISBN 9783631644577‎

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‎Meinecke, Friedrich‎

‎Preußen und Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Historische und politische Aufsätze. 1.Aufl.‎

‎R. Oldenbourg, 1918. VI; 552 S.; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gebrauchsspuren; Rücken eingerissen; Buchblock gelockert; Seiten gebräunt. - EA. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Zur Gesamtgeschichte Preußens und deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert; Aus der Zeit der Erhebung und der Restauration; Aus der zeit Friedrich Wilhelms IV. und des jungen Bismarck; Zur deutschen Geschichtsschreibung und -Forschung; Aus der Zeit des Weltkriegs. // Friedrich Meinecke (* 30. Oktober 1862 in Salzwedel; ? 6. Februar 1954 in Berlin) war ein deutscher Historiker und Universitätsprofessor in Straßburg, Freiburg und Berlin. Er wurde ?in der Zeit der Weimarer Republik und den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik und wohl noch mehr im westlichen Ausland als der führende Repräsentant der deutschen Geschichtswissenschaft angesehen?. Er gilt als Begründer des Ansatzes der ?Ideengeschichte?. ... (wiki)‎

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‎Ahrbeck, Bernd‎

‎Inklusion : eine Kritik. Brennpunkt Schule 1. Aufl.‎

‎Stuttgart : Kohlhammer, 2014. 160 S. ; 21 cm kart.‎

‎Gutes und sauberes Exemplar. Verlag: Die schulische Inklusion ist heute allseits akzeptiertes Ziel f|r ein Mehr an Gemeinsamkeit von Kindern mit und ohne Behinderung. Allerdings bleiben hinter diesem Grundkonsens in der Inklusionsdebatte viele der anstehenden Fragen ungeklärt, darunter auch solche grundsätzlicher Art. Sie beziehen sich sowohl auf die konkrete Umsetzung als auch auf die Fernziele der Inklusion. Der Autor greift diese Fragen entschieden auf. Er spricht die neuralgischen Punkte in der Integrationsdebatte differenziert an, weist auf Widerspr|che und ungelöste Problemstellungen hin, wobei Polarisierungen, die einer konstruktiven Weiterentwicklung der Inklusion im Wege stehen, vermieden werden.Einleitung 6 1 Zum gegenwärtigen Stand schulischer Inklusion 11 2 Inklusion und Exklusion 22 3 Vielfalt, Normalisierung, Anerkennung 33 4 Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Oder: Was ist eine inklusive Gesellschaft? 60 5 Bedrohliche Differenzen 79 6 Bildungsgerechtigkeit 88 7 »Gute« und »schlechte« Menschen 116 8 Abschließende Überlegungen ISBN 9783170239302‎

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‎Hees, Volker‎

‎Die Zurückgewinnungshilfe. Der Zugriff des Verletzten auf gemäß §§ 111b ff. StPO sichergestellte Vermögenswerte des Straftäters. / Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft ; Bd. 148.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2003. 302 S. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Wirtschaft und Privatleute werden regelmäßig Opfer von Vermögensdelikten wie Betrug oder Untreue. In solchen Fällen können die Ermittlungsbehörden gemäß §§ 111b ff. StPO die Gewinne und Vermögenswerte der Straftäter im Wege der Zurückgewinnungshilfe zu Gunsten der Verletzten durch Beschlagnahme oder Arrest sicherstellen. Die Verletzten können anschließend die Zwangsvollstreckung ihrer Ersatzansprüche betreiben. Der erfolgreiche Zugriff auf die Vermögenswerte bereitet den Beteiligten in der Praxis eine Vielzahl erheblicher, rechtlicher Probleme. Die Zwangsvollstreckung in beschlagnahmte Gegenstände bedarf gemäß § 111g Abs. 2 StPO eines richterlichen Zulassungsbeschlusses. Fraglich ist z. B., welche Auswirkungen das Zulassungserfordernis auf die Wirksamkeit bereits zuvor erfolgter Vollstreckungsmaßnahmen hat. Die Zulassung bewirkt zudem eine Abänderung des vollstreckungsrechtlichen Prioritätsprinzips. Der Verletzte kann sich vorrangig gegenüber anderen Gläubigern, nicht jedoch auch gegenüber anderen zugelassenen Verletzten befriedigen. Wer aber darf wegen welcher Ansprüche Zugriff auf die sichergestellten Vermögenswerte nehmen? Gehören z. B. auch Steuerfiskus und Rechtsnachfolger zu den Antragsberechtigten? Wird ein Grundstück arrestiert, können die Verletzten nach einer Zulassung gemäß § 111h Abs. 1 StPO verlangen, dass die staatliche Sicherungshypothek hinter ihrer Hypothek im Rang zurücktritt. Die Verletzten profitieren hier von einem Rangtausch, der wiederum gegenüber anderen Gläubigern das vollstreckungsrechtliche Prioritätsprinzip abändert. Vollstrecken die Geschädigten jedoch in arrestierte sonstige Vermögenswerte, so regelt die StPO den Zugriff nicht. Beim Zugriff auf Luftfahrzeuge und Schiffe gilt dann § 111h StPO analog. Bei beweglichen Sachen und Forderungen wendet die Praxis § 111g StPO analog an, dennoch können sich die Verletzten hier nicht vor anderen Gläubigern befriedigen. Denn weder StPO noch BGB sehen einen Rangtausch mit dinglicher Wirkung vor. ISBN 9783428110537‎

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‎Eberlein, Christian‎

‎Die Wirksamkeit von Beratungsverträgen zwischen der Aktiengesellschaft und einer dem Aufsichtsratsmitglied nahe stehenden Person. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5473‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXVII, 167 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XV -- § 1 Einführung 1 -- A. Einleitung 1 -- I. Problemstellung und Ziel der Arbeit 1 -- II. Gang der Untersuchung 3 -- B. Funktionsweise des § 114 AktG und Verträge in dessen Sinn 5 -- I. Funktionsweise des § 114 AktG 5 -- II. Dienst-und Werkverträge über Tätigkeiten höherer Art 6 -- 1. Keine Zustimmungspflicht für Arbeitsverhältnisse und -- Anstellungsverträge 6 -- 2. Tätigkeit höherer Art gem. § 1141 AktG 7 -- a) Inhalt des Tatbestandsmerkmals der Tätigkeit höherer Art 7 -- b) Hintergrund der Beschränkung auf Tätigkeiten höherer Art 9 -- c) Zwischenergebnis 10 -- 3. Typologie der Beratungsverträge 11 -- § 2 Vereinbarkeit von Beratungsverträgen mit der Regelung der -- Aufsichtsratsvergütung nach § 113 AktG 13 -- A. Regelungsgehalt des § 113 I AktG 13 -- I. Ermessensentscheidung der Hauptversammlung 13 -- II. Angemessenheitsgebot, § 113 I 1 AktG 14 -- 1. Inhalt des Angemessenheitsgebotes 15 -- 2. Kontrollmechanismen zur Einhaltung des Angemessenheits -- gebotes 15 -- 3. Rechtstatsachen zur Aufsichtsratsvergütung 17 -- III. Allgemeines Gebot der Gleichbehandlung der Aufsichts -- ratsmitglieder 17 -- IV. Rechtsgrund der Vergütung 18 -- B. Maßstab für die Vereinbarkeit eines Beratungsvertrages mit der -- Vergütungsregelung des § 11312 AktG 18 -- C. Die präventive Überwachung durch den Aufsichtsrat nach -- § 111 I AktG 20 -- VII I. Gesetzliche Verankerung der präventiven Überwachungsaufgabe... 21 -- II. Prüfungsmaßstab der organschaftlichen Überwachung 22 -- 1. Rechtmäßigkeit 22 -- 2. Wirtschaftlichkeit 23 -- 3. Zweckmäßigkeit 23 -- 4. Ordnungsmäßigkeit 24 -- 5. Beratung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit der Geschäfts -- führungshandlung 24 -- 6. Beratung hinsichtlich Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit -- der Geschäftsführungshandlung 25 -- III. Einwirkungsmöglichkeiten auf den Vorstand 26 -- IV. Beratung als ?Pflichtrecht" des Aufsichtsrates 27 -- 1. Der (weitgehend terminologische) Streit über das Bestehen einer -- organschaftlichen Beratungspflicht 29 -- a) Interpretation von ?Beratung" im betriebswirtschaftlichen -- Schrifttum 30 -- b) Verständnis der ?Gegenansicht" 31 -- c) Keine sachlichen Unterschiede der genannten Ansichten 32 -- d) Auseinandersetzung mit der die organschaftliche -- Beratungsaufgabe gänzlich ablehnenden Ansicht 32 -- 2. Grenzen der organschaftlichen Beratung 34 -- a) Geschäftsführungsautonomie des Vorstandes, -- § 111IV 1 AktG 34 -- b) Nebenamtliche Tätigkeit des Aufsichtsrates 36 -- c) Keine Grenze durch Wissensvorsprung des Vorstandes 37 -- V. Träger der Überwachungsaufgabe 37 -- VI. Zwischenergebnis 39 -- D. Inhalt und Reichweite der Beratungspflicht, Abgrenzung zum -- Anwendungsbereich von § 114 I AktG 39 -- I. Ausgangspunkt: Konkretisierung der Organpflichten 40 -- 1. Überwachung der ?Geschäftsführung", § 111 I AktG 40 -- 2. Nebenamtliche Tätigkeit 42 -- 3. Vorstandsberichte gem. § 90 AktG 42 -- 4. Zwischenergebnis 45 -- II. Abgrenzungskriterien 45 -- 1. Abgrenzung nach Umfang der Tätigkeit 46 -- 2. Abgrenzung nach Adressaten der Beratung 47 -- 3. Abgrenzung nach dem Gegenstand der Beratung 47 -- 4. Abgrenzung nach dem Zweck der Beratung 49 -- 5. Stellungnahme 49 ISBN 9783631644416‎

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‎Behrens, Kai‎

‎Prioritätenwechsel in der deutschen Außenpolitik? Berlin, Paris, Washington - das strategische Dreieck der deutschen Außenpolitik nach dem 11. September 2001. Europäische Hochschulschriften / Reihe 31 / Politik. Bd. 519.‎

‎Frankfurt am Main usw.: Lang, 2005. 182 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Vorwort von Helga Haftendorn: "Kai Behrens hat eine intelligente und interessante Studie vorgelegt, die wesentlich über die bisherigen Arbeiten zu diesem Thema hinausgeht. Sie bietet wichtige Einsichten in den normativen Diskurs in der Bundesrepublik und die daraus folgenden Handlungsoptionen. Da sie nicht in einem verquasten Jargon geschrieben ist, sondern sich flüssig liest, ist ihr eine weite Verbreitung zu wünschen." ISBN 9783631543719‎

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‎Müller, Stephanie‎

‎Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Verweisungen durch Hyperlinks nach deutschem und Schweizer Recht. Strafrechtliche Abhandlungen ; N.F., Bd. 224‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 352 S. : Ill., graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428134588‎

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‎Nowak, Claudia‎

‎Die Unabhängigkeit des Aufsichtsratsmitglieds nach §100 Abs. 5 AktG : ein Paradigmenwechsel im Aktienrecht. Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen / Abteilung B / Rechtswissenschaft ; Bd. 186‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 272 S. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428133833‎

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‎Oberender, Peter (Herausgeber)‎

‎Wettbewerb im Gesundheitswesen. Verein für Socialpolitik: Schriften des Vereins für Socialpolitik ; N.F., Bd. 327‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 111 S. : graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428133055‎

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‎Pohlreich, Erol Rudolf‎

‎"Ehrenmorde" im Wandel des Strafrechts : eine vergleichende Untersuchung unter Berücksichtigung des römischen, französischen, türkischen und deutschen Rechts. Strafrechtliche Abhandlungen ; N.F., Bd. 208‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 318 S. : graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428131655‎

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‎Kaplan, Marion A. (Hg.)‎

‎Geschichte des jüdischen Alltags in Deutschland vom 17. Jahrhundert bis 1945. Hrsg. im Auftr. des Leo Baeck Instituts.‎

‎München : Beck, 2003. 638 S.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Taderlloses Exemplar. - An der Schwelle zur Moderne: 1618-1780. Von Robert Liberles. Übersetzt aus dem Englischen von Alice Jakubeit -- Anfänge der Integration 1780-1871. Von Steven M. Lowenstein. Übersetzt aus dem Englischen von Georgia Hanenberg -- Konsolidierung eines bürgerlichen Lebens im kaiserlichen Deutschland 1871-1918. Von Marion Kaplan. Übersetzt aus dem Englischen von Friedrich Griese -- Vom Alltag zum Ausnahmezustand: Juden in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918-1945. Von Trude Maurer. ISBN 3406502059‎

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‎Smith, Stephan‎

‎Konfliktlösung im demokratischen Bundesstaat Eine Untersuchung zur Gesetzgebung zwischen Recht und Politik. Schriften zum öffentlichen Recht Band 1175.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 447 S. Originalhardcover.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - "Kuhhandel", "Zustimmung erkauft", "Gefeilsche": Spektakuläre Absprachen im Vorfeld von Bundesratsabstimmungen gehören immer wieder zu politisch bedeutsamen Gesetzgebungsverfahren. Ausgehend von solchen Verhandlungen untersucht Stephan Smith die Konfliktlösung im demokratischen Bundesstaat. Dazu entwirft er ein Modell des demokratischen Bundesstaates, nach dem das Grundgesetz nur mit dem Prinzip des demokratischen Bundesstaates angemessen verstanden werden kann, ein dritter Grundsatz neben Demokratie und Bundesstaatlichkeit. In diesem Verfassungstyp bestehen verschiedene Interessen von Bund, Ländern und Parteien, zwischen denen die Staatspraxis einen Ausgleich finden muß. Hierzu entwickelt der Autor eine Theorie der Konfliktlösung. Sie zeigt die Interessenlagen auf, erläutert die Gremien, Verfahren und Beteiligten der Konfliktlösung, entwirft ein theoretisches Modell und gibt Maßstäbe an die Hand, um die Konfliktlösung rechtlich bewertbar zu machen. Alle Aspekte der Untersuchung werden aus dem Blickwinkel des Rechts und dem des Politischen beleuchtet, etwa um klären zu können, ob ein Konflikt im Verfassungsrecht oder in der Politik wurzelt. Der Autor zieht darüber hinaus politikwissenschaftliche Forschungsergebnisse heran. Die Arbeit versteht sich als Versuch der Annäherung zwischen Staatsrechtslehre und Politikwissenschaft und als Beitrag, den Grenzbereich zwischen Recht und Politik auszuloten. Inhalt: Einleitung - 1. Teil: Theorie des demokratischen Bundesstaates: 1. Bundesstaatsprinzip und Demokratie in der Verfassungsgeschichte Deutschlands: Nur föderale Tradition in der deutschen Verfassungsgeschichte? - Ergebnis: Symbiotische Entwicklung von Demokratie und Bundesstaatlichkeit - 2. Strukturmerkmale der Demokratie und ihre Theorien - 3. Die Bundesstaatstheorien: Antinomie von Bundesstaat und Demokratie oder demokratischer Bundesstaat? - 4. Der demokratische Bundesstaat und seine Bestandteile: Die Auslegung des Grundgesetzes als demokratischer Bundesstaat - Begriffsinstrumentarium des demokratischen Bundesstaates - "Warum Bundesstaat?" - Ergebnis: Gemeinsame demokratische und echte föderale Legitimation im demokratischen Bundesstaat - 2. Teil: Konflikte und Streitbeilegung zwischen Recht und Politik bei der Gesetzgebung im demokratischen Bundesstaat - 5. Recht und Politik - 6. Konfliktlagen bei der gemeinsamen Gesetzgebung im demokratischen Bundesstaat: Struktur der Konfliktlagen - Gründe der Konfliktlagen im einzelnen - 7. Theorie und Praxis der Konfliktlösung bei der Gesetzgebung im demokratischen Bundesstaat: Die formelle und inhaltliche Gesetzgebung als Konfliktlösung: Verfassungsverfahrensrecht und materielle Verhandlung - Die äußere Konfliktlösung: Gremien / Verfahren / Beteiligte - Die innere Konfliktlösung - Zusammenfassung und Schlußbetrachtung - Literaturverzeichnis und Sachregister. ISBN 9783428133673‎

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‎Lummer, Heinrich‎

‎Die Partei Des gescheiterten Sozialismusversuchs. Hrsg.: Studienkreis f. staatsbürgerliche Arbeit Bonn. 1.Aufl.‎

‎1994. 23 S. Broschiert.‎

‎Gutes Ex. - PDS - die Partei mit dem Künstlernamen / Von der PDS-Führung wird nicht bestritten, daß sie aus der SED hervorgegangen ist und mehr als 90 % ihrer Mitglieder alte SED-Genossen sind. Wenn der Vorsitzende Bisky am 11. März 1994 auf dem 3. Parteitag meinte: "Sie machen noch ca. 90 % der PDS-Mitgliedschaft aus bzw. 6 % der ehemaligen Mitgliedschaft der SED", dann ist das ein wenig zu kurz gegriffen, zeigt aber dennoch die Kontinuität der Partei und ihrer Herkunft. Gysi nannte auf dem Parteitag im September 1990 drei Hauptgruppen bei den Mitgliedern der PDS: "Da sind zum ersten die alten, treuen Genossinnen. Zweitens nenne ich die Gruppe junger Genossinnen ... und drittens gibt es nach wie vor ehemalige hauptberufliche Funktionäre des Partei- und Staatsapparates." Nach Patrick Moreau belegen die verfügbaren Daten, daß die ehemaligen Staats- und Wirtschaftsfunktionäre, die Angehörigen der bewaffneten Organe und die hauptamtlichen Funktionäre der SED ein Drittel der PDS-Mitgliedschaft ausmachen. Es ist schwer anzunehmen, daß gerade in diesem Potential die Kräfte der Erneuerung und Demokratisierung besonders ausgeprägt seien. Da die Mitglieder im wesentlichen aus der SED kommen, kann die PDS nur auf wenige Mitglieder in den alten Bundesländern zählen. Bisky meint auf dem jüngsten Parteitag: "Die PDS verfügt im Westen in 80 Städten und Orten über eigene Basisorganisationen und über 1.180 Mitglieder". Das ist nicht nennenswert, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß die PDS sich inzwischen intensiv um andere Gruppen bemüht, um deren Unterstützung zu gewinnen. Dabei geht es um die undogmatische Linke, die ehemalige DKP, trotzkistische und kommunistische Gruppen, aber auch Autonome verschiedener Provenienz. Die PDS ist aus der SED hervorgegangen. Sie wurde gerundet, als ihre Erfinder noch an die Rettung der Zweistaatlichkeit in Deutschland glaubten. (S.3).‎

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‎Ernst, Matthias (Verfasser)‎

‎Die Dienstleistungsbetriebsstätte im Abkommensrecht : Begriffsbestimmung, Abgrenzung und Analyse eines alternativen Betriebsstättentatbestands. Matthias Ernst / Finanz- und Steuerrecht in Deutschland und Europa ; Band 29‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. 485 Seiten ; 21 cm, 750 g Festeinband‎

‎Tadellos. - Inhaltsübersicht -- Einleitung -- Kapitel 1: Das Betriebsstättenprinzip im Abkommensrecht -- A. Grundlagen des Abkommensrechts -- I. Verhältnis von Doppelbesteuerungsabkommen zu -- innerstaatlichem Recht -- II. Funktion und Wirkungsweise von -- Doppelbesteuerungsabkommen -- III. Die Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen -- B. Funktion und Begriff der Betriebsstätte im Abkommensrecht -- I. Voraussetzung für die Quellenbesteuerung von -- Unternehmensgewinnen -- II. Grundlage für die Abgrenzung von Unternehmensgewinnen -- III. Der Betriebsstättenvorbehalt -- IV. Die abkommensrechtliche Betriebsstättendefinition -- C. Verhältnis zum nationalen Betriebsstättenbegriff -- I. Systematisches Verhältnis -- II. Funktionales Verhältnis -- III. Verhältnis im Rahmen der Abkommensauslegung -- IV. Inhaltliches Verhältnis -- Kapitel 2: Die Dienstleistungsbetriebsstätte im -- Abkommensrecht - Bedeutung und Begründung -- A. Einkünftequalifikation bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen -- I. Einkünfte aus Unternehmensgewinnen -- II. Abgrenzung zu Einkünften aus selbständiger Arbeit -- III. Abgrenzung zu Einkünften aus Schiff- und Luftfahrt -- IV. Abgrenzung zu Einkünften aus Lizenzgebühren -- V. Abgrenzung zu Einkünften aus Aufsichts- und Verwaltungsratstätigkeit -- VI. Abgrenzung zu Einkünften von Künstlern und Sportlern 104 -- B. Die Dienstleistungsbetriebsstätte in Art. 5 OECD-MK 117 -- I. Die Dienstleistungsbetriebsstätte als feste -- Geschäftseinrichtung 117 -- II. Besondere Tatbestände der Dienstleistungsbetriebsstätte 200 -- III. Die Dienstleistungsbetriebsstätte im Positivkatalog des Art. 5 Abs. 2 231 -- IV. Die Dienstleistungsbetriebsstätte im Negativkatalog des Art. 5 Abs. 4 235 -- V. Bauausführungen und Montagen, Artikel 5 Abs. 3 OECD-MA 241 -- VI. Vertreterbetriebsstätte, Art. 5 Abs. 5 OECD-MA 267 -- VII. Feste Einrichtung, Art. 14 OECD-MA (a.F.) 278 -- C. Alternativer Tatbestand einer echten Dienstleistungsbetriebsstätte -- im OECD-Musterkommentar 279 -- I. Historische Entstehung der Neukommentierung 280 -- II. Funktion und Systematik - Ein zweigliedriger Tatbestand 282 -- III. Verhältnis zum Grundtatbestand des Art. 5 OECD-MA 283 -- IV. Allgemeine Tatbestandsmerkmale der echten -- Dienstleistungsbetriebsstätte 294 -- V. Tatbestandsalternative Buchstabe a) 328 -- VI. Tatbestandsalternative Buchstabe b) 347 -- VII. Wirkung als Betriebsstättenfiktion 358 -- VIII. Missbrauchsverhinderungsvorschrift 362 -- IX. Die Behandlung von Grenzpendlern 368 -- X. Bedeutung der Dienstleistungsbetriebsstätte bei -- Arbeitnehmerüberlassung 372 -- XI. Vereinbarkeit mit europäischem Unionsrecht 380 -- XII. Abkommensrechtliches Betriebsstättendiskriminierungsverbot.... 392 -- D. Die Dienstleistungsbetriebsstätte im UN-Musterabkommen 394 -- I. Begriff und Bedeutung des UN-Musterabkommens 394 -- II. Dienstleistungsbetriebsstätte in Art. 5 Abs. 3 Buchst, b UN-MA.... 396 -- E. Die Dienstleistungsbetriebsstätte in deutschen -- Doppelbesteuerungsabkommen 403 ISBN 9783631666234‎

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‎Veit, Zita‎

‎Von "Die Tartarn in Ungarn" bis zu "Moderne Helden" : ungarisch-deutsche Dramenübersetzungen in der Habsburgermonarchie und ihre Ungarnbilder. Wechselwirkungen ; Bd. 14‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2013. 202 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 5 -- 1. Einleitung 11 -- 2. Von der Übersetzungswissenschaft zur Übersetzungssoziologie 13 -- 3. Skizzen zum ungarischen literarischen Feld des 19. Jahrhunderts 26 -- 3.1 Skizze 1: Entstehung des literarischen Feldes 27 -- 3.2 Skizze 2: Das literarische Feld der Romantik und der Volkstümlichkeit... 32 -- 3.3 Skizze 3: Entstehung des Subfeldes Drama 37 -- 3.4 Skizze 4: Dramen der Romantik und der Volkstümlichkeit 41 -- 3.5 Skizze 5: Die Entfaltung des Realismus 44 -- 3.6 Skizze 6: Die Geburt des realistischen Dramas 47 -- 3.7 Skizze 7: Konsekrationsinstanzen 49 -- 3.8 Zusammenfassung und Ausblick 53 -- 4. Die Anfänge der Rezeption ungarischer Literatur im deutschen Sprachraum 55 -- 4.1 Einführende Anthologien 55 -- 4.2 Der Weg einer ?exotischen" Literatur in die deutschsprachige Literatur 57 -- 4.3 Pusztaromantik und ihre Vertreter 62 -- 4.4 Die neue Gattung Roman 65 -- 4.5 Repräsentation ungarischer Literatur in Zahlen 66 -- 4.6 Zusammenfassung 67 -- 5. Die Wiener Sprechtheater und ihr ungarisches Repertoire 68 -- 5.1 Aufführungen von ins Deutsche übersetzten ungarischen Theaterstücken in -- Wien 68 -- 5.2 Das Burgtheater 76 -- 5.2.1 Die Direktionen des Burgtheaters 76 -- 5.2.2 Ungarische Bühnenstücke im Burgtheater 79 -- 5.3 Die alten Wiener Privattheater 82 -- 5.3.1 Theater in der Leopoldstadt bzw. Carltheater 83 -- 5.3.2 Theater auf der Wieden bzw. Theater an der Wien und Arena zum -- Braunhirschen 84 -- 5.3.3 Theater in der Josefstadt, Arena in Hernais und Thaliatheater in -- Neulerchenfeld 86 -- 5.3.4 Ungarische Bühnenstücke in den alten Privattheatern 87 -- 5.4 Die neuen Wiener Privattheater 88 -- 5.4.1 Komische Oper bzw. Ringtheater 88 -- 5.4.2 Deutsches Volkstheater 88 -- 5.4.3 Internationales Ausstellungstheater 89 -- 5.4.4 Raimundtheater 89 -- 5.4.5 Ungarische Bühnenstücke in den neuen Privattheatern 89 -- 5.5 Zusammenfassung 90 -- 6. Analyseinstrumentarium 91 -- 7. Publizierte ungarisch-deutsche Dramenübersetzungen 94 -- 7.1 Dramenübersetzungen 94 -- 7.2 Autoren 99 -- 7.3 Titel 101 -- 7.4 Erscheinungsjahr 104 -- 7.5 Übersetzerinnen und Bearbeiterinnen 105 -- 7.6 Erscheinungsorte 130 -- 7.7 Gattungen 131 -- 7.8 Zusammenfassung 133 -- 8. Peritextuelle Analyse der Dramenübersetzungen 135 -- 8.1 Verlegerische Peritexte 135 -- 8.1.1 Umschlag 136 -- 8.1.1.1 Umschlagseite eins und Umschlagrücken 136 -- 8.1.1.2 Umschlagseiten zwei, drei und vier 139 -- 8.1.2 Frontispiz 140 -- 8.1.3 Titelseite 140 -- 8.1.3.1 Titel 140 -- 8.1.3.2 Autorennamen 142 -- 8.1.3.3 Gattungen 144 -- 8.1.3.4 Ausgangssprache 144 -- 8.1.3.5 Hinweise auf eine Übersetzung oder Bearbeitung 145 -- 8.1.3.6 Übersetzerinnen - Bearbeiterinnen 147 -- 8.1.3.7 Hinweise auf Auszeichnungen 148 -- 8.1.3.8 Hinweise auf Tanz, Gesang und Musik 150 -- 8.1.3.9 Vermerke betreffend Rechtsfragen 152 -- 8.1.3.10 Personenverzeichnisse 157 -- 8.1.4 Peritexte nach der Titelseite 158 -- 8.1.4.1 Aufführungen und Personenverzeichnisse 158 -- 8.1.4.2 Vermerke betreffend Rechtsfragen 159 -- 8.1.4.3 Anmerkungen 160 -- 8.2 Verfasserische Peritexte 161 -- 8.2.1 Autographe Peritexte 161 -- 8.2.1.1 Vermerke betreffend Rechtsfragen 161 -- 8.2.2 Translatorische Peritexte 162 -- 8.2.2.1 Vermerke betreffend Rechtsfragen 163 -- 8.2.2.2 Widmungen 164 -- 8.2.2.3 Vorworte 167 -- 8.2.2.4 Anmerkungen der Übersetzerinnen 175 -- 8.3 Allographische Peritexte 176 -- 9. Zusammenfassung 179 -- 10. Ausblick 185 -- Anhang 187 -- Verzeichnis der Grafiken 187 -- Tabellenverzeichnis 188 -- Bibliographie 190 -- Primärliteratur 190 -- Sekundärliteratur 193 ISBN 9783631633489‎

Referenz des Buchhändlers : 1088520

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‎Augustinus, Aurelius‎

‎Die wahre Religion. De vera religione liber unus. Aurelius Augustinus' Werke in deutscher Sprache. Herausgegeben von Carl Johann Perl.‎

‎Paderborn : Schöningh, 1957. XXVI, 132 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das Buch "Uber die Wahre Religion" ist das letzte Schriftwerk des "Laien" Augustinus. Das Jahr 391, in dem es vollendet wurde, sieht ihn zum Priester geweiht werden. Es ist zugleich der Abschluß der "Frühen Werke" und in gewissem Sinn auch die summarische Schlußäußerung über den Mani- chäismus, wenn auch bis zum Jahre 404 noch etliche anti- manichäische Schriften folgen sollten. Es entstand am letzten der vier entscheidenden Wendepunkte, die Augustins geistigreligiöse Entwicklung durchgemacht hat, die von da an gewissermaßen bruchlos ihren Höhenflug antrat. Jeder der in der "Wahren Religion" berührten Gedanken, alles hier auch nur Angedeutete gleicht Keimen, die ihr Wachstum sozusagen naturhaft-konsequent in den nun folgenden Schriften deutlich werden lassen, so daß der Leser dieses Buches, auch wenn er daneben nur die "Bekenntnisse" kennen sollte, den Weg ahnen muß, den der Heilige von diesem Zeitpunkt an beschreiten sollte.‎

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‎Hess, Sabine und Andreas Linder‎

‎Antirassistische Identitäten in Bewegung. Perspektiven.‎

‎Tübingen : Ed. diskord, 1997. 253 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Über die Schwierigkeit, antirassistisch zu sein - ein Überblick über unsere Forschung -- Die antirassistische Bewegung in der Bundesrepublik -- Die bürgerlich-humanistische Strömung -- Die autonome-linksradikale Strömung -- Die feministische Strömung -- Antirassismus in den Sozialwissenschaften? -- Theorien über Rassismus -- Ein Geflecht von Machtverhältnissen -- . Identitäten in der Spätmodeme -- Dezentrierung oder Auflösung des spätmodemen Subjekts? -- . Identitäten in sozialen Bewegungen -- Identität, Praxis und Erfahrung -- Eine Anti-Politik? -- Eine neue Politik der Differenz? -- Eine widerständige Positionierung von weißen Frauen? -- Eine neue Identitätsperspektive für weiße Männer? -- Eine soziale und politische Praxis -- Die Aktualität subjektbezogener qualitativer Forschung -- Unser Verhältnis als Forscherinnen zum Feld -- Methodologische Implikationen qualitativer Forschung -- Biografische Forschung. Kollektive Erinnerungsarbeit -- Gruppendiskussionen als progressive qualitative Methode -- Unser Forschungsprozeß -- Schlüsselerlebnisse als biografische Identitätsprozesse -- Formen und Wandel antirassistischer Praxen -- Geschlecht im Antirassismus -- Identitätskonstruktionen und Differenzmarkierungen -- Verbindungen: Antirassismus als neue Politik der Differenz. ISBN 9783892956297‎

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‎Bern, Christina Gabriele‎

‎Genome Editing in Zeiten von CRISPR. Cas : eine rechtliche Analyse / / Recht und Medizin ; Bd. 136‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2020. 222 Seiten ; 22 cm, 362 g Festeinband‎

‎Perfektes Exemplar in sehr gutem Zustand. Inhalt - Medizinische und technische Grundlage - Der Begriff Genome Editing - Biologische Grundlagen - Genome Editing Techniken - CRISPR/Cas9 - Therapie und enhancement - Ethische Kontroverse über die Keimbahntherapie am Menschen - Argumente für die Zulässigkeit eines Keimbahneingriffs - Argumente gegen die Zulässigkeit eines Keimbahneingriffs - Keimbahntherapie am Maßtab des Embryonenschutzgesetzes - Entwicklung des ESchG - Strafbarkeit der Keimbahntherapie nach dem EschG - Starfbarkeit der somatischen Therapie mit FOlgen für die Keimbahn - Ergebnis - Verfassungsrechtliche Betrachtung von Human Genome Editing - Beginn des Grundrechtsschutzes pränatalen Lebens - Grundrechsträgerschaft im Hinblick auf das Recht auf Leben aus Art. 2 Abs 2 S. 1 Alt. 1 GG - Human Geonome Eiditn g- Materieller Grundrechtsschutz angesichts des Standes der gegenwärtigen medizinschen Wissenschaft - Grundrechtsverletzungen durch ein Verbot von Human Genome Editing - Human Genome Editing - Materieller Grundrechtsschutz in zukünftiger klinischer Anwendbarket - Einordnung von Human Geonome Editing in das Gesundheitssystem - Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen? - Der Embryo als Versicherter - Human Genome Editing als Früherkennung/Verhütung von Krankheiten - Kostenerstattung gemäß - Kosternerstattung durch gesetzliche Regelung - Strafbarkeit nach dem ESchG - Grundrechtsschutz angesichts des Standes der gegenwärtigen medizinischen Wissenschaft - Grundrechtsschutz bei zukünftiger klinischer Anwendbarkeit - Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen ISBN 9783631810132‎

Referenz des Buchhändlers : 1167165

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‎Gerten, Andreas‎

‎Angemessenheit und Steuern : verdeckte Einkommensverwendung bei Kapitalgesellschaften im internationalen Vergleich. Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht ; Bd. 17‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXI, 357 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsübersicht -- Inhaltsveizeichnis XIII -- Abkürzungsverzeichnis XXV -- Einleitung 1 -- A. Problemstellung 1 -- B. Zielsetzung der Untersuchung 3 -- C. Methodik und Gang der Darstellung 5 -- 1. Teil: Die verdeckte Gewinnausschüttung im deutschen Steuerrecht 9 -- A. Stellung der verdeckten Gewinnausschüttung im Steuersystem.. 9 -- I. Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Gesellschaftern .. 9 -- II. Rechtsgrundlage der verdeckten Gewinnausschüttung 13 -- III. Verhältnis zu anderen Grundsätzen und Tatbeständen der Besteuerung 14 -- IV. Zusammenfassung 30 -- B. Tatbestand und Rechtsfolgen der verdeckten Gewinnausschüttung 31 -- I. Vorliegen einer Vermögensverlagerung 32 -- II. Zurechenbares Verhalten 47 -- III. Gesellschaftsverhältnis als Rechtsgrund der Vermögensverlagerung 49 -- IV. Rechtsfolgen der verdeckten Gewinnausschüttung 65 -- V. Zusammenfassung 75 -- C. Ausgewählte Anwendungsfälle der verdeckten Gewinnausschüttung 76 -- I. Vergütung des Gesellschafter-Geschäftsführers 77 -- II. Darlehensverhältnisse 83 -- III. Branchengleiche Tätigkeit des Gesellschafters 88 -- IV. Zusammenfassung 95http://d-nb.info/1050157257 -- 2. Teil: Die verdeckte Gewinnausschüttung im internationalen Vergleich 97 -- A. Österreich 97 -- I. Stellung der verdeckten Ausschüttung im Steuersystem 98 -- II. Tatbestand und Rechtsfolgen der verdeckten Ausschüttung.. 112 -- III. Ausgewählte Anwendungsfälle der verdeckten Aus -- schüttung 128 -- IV. Zusammenfassung 137 -- B. Schweiz 139 -- I. Stellung der verdeckten Gewinnausschüttung im Steuersystem 140 -- II. Tatbestand und Rechtsfolgen der verdeckten Gewinnausschüttung 148 -- III. Ausgewählte Anwendungsfälle der verdeckten Gewinnausschüttung 169 -- IV. Zusammenfassung 181 -- C. USA 183 -- I. Stellung der verdeckten Gewinnausschüttung im Steuersystem 184 -- II. Tatbestand und Rechtsfolgen der verdeckten Gewinnausschüttung 207 -- III. Ausgewählte Anwendungsfälle der verdeckten Gewinnausschüttung 226 -- IV. Zusammenfassung 264 -- 3. Teil: Überlegungen zur verdeckten Gewinnausschüttung de.lege ferenda 267 -- A. Reform des Untemehmensteuerrechts vs. Neuorientierung imbestehenden System 267 -- I. Ansatzpunkte einer Reform des Unternehmensteuerrechts.... 267 -- II. Neuorientierung des Rechts der vGA im bestehendenSystem 276 -- III. Ergebnis 278 -- B. Auswertung des Rechtsvergleichs für Tatbestand und Rechtsfolgen der vGA 278 -- I. Vorliegen einer Vermögensverlagerung 279 -- II. Zurechenbares Verhalten 289 ISBN 9783631646977‎

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‎Fischer, Joachim und Erhard Nullmeier (Hrsg.)‎

‎Hauptsache Arbeit!?‎

‎Frankfurt, M. , Berlin , Bern , Bruxelles , New York , Oxford , Wien : Lang, 2007. 222 S. : graph. Darst., Kt. Broschiert.‎

‎Ein tadelloses Ex. - Literaturangaben. - Einleitung: Hauptsache Arbeit!? Joachim Fischer, Erhard Nullmeier -- Zur Bedeutung der Arbeit für den Menschen Erhard Nullmeier -- Unterbeschäftigung als Schicksal? Geht den frühindustrialisierten Gesellschaften tatsächlich die Arbeit aus? Ulrich Blum -- Globalisierungsfalle? Deutschland in der Wirtschaftskrise Michael Heine -- Off-shore. Die Erosion von Arbeitsplätzen? Sören Dressler -- Strukturveränderungen von Arbeit und Beschäftigung in der internationalen Automobilindustrie -- Ulrich Jürgens -- Die EU-Dienstleistungsrichtlinie - Eine radikale Abkürzung auf dem Weg zu einem neoliberalen Europa? Erhard Nullmeier -- Stirbt die Berliner Industrie aus? -- Joachim Fischer, Ramona Pohl, Klaus Semlinger -- Arbeitsmarkt und Geschlechterverhältnisse Angela Fiedler -- Berufliche Selbständigkeit: Volkswirtschaftlich erwünscht -- - pädagogisch vertretbar? Herbert Grüner -- Auf dem schnellsten Weg in die Beschleunigungsfalle -- - Zeitdruck, Zeitspielraum und Qualität der Arbeit Wolfgang Kötter Hauptsache Computerarbeit!? Durch Usability-Management zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und Produktivität Jochen Prümper, Jörn Hurtienne -- Die Stabilität des Flächentarifvertragssystems in Deutschland Christian Wey -- Betriebliche Bündnisse für Arbeit Hartmut Seifert -- Flexible Arbeitsmärkte und soziale Sicherheit - ein Widerspruch? Bernd Reissert -- Zu den Autoren und Autorinnen. - Der Slogan ?Hauptsache Arbeit" war und ist Thema wissenschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Ist ?Arbeit" wirklich die ?Hauptsache" im Leben? Und: welche ?Arbeit" soll denn diese ?Hauptsache" sein? Diese Themen werden von Autoren unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen und unter verschiedenen Perspektiven behandelt. In diesem Band steht die quantitative Dimension der Thematik im Vordergrund: Das Arbeitsplatzdefizit bzw. die Arbeitslosigkeit und ihr Zusammenhang mit der Wirtschaftspolitik, aber auch der Unternehmenspolitik werden untersucht. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der qualitativen Dimension von Arbeit: Hier geht es um eine angemessene, menschengerechte Arbeitsgestaltung. Einen dritten Schwerpunkt bilden die Betrachtungen der prozessualen Dimension, d. h. der arbeitspolitischen Aushandlungsprozesse auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene. ISBN 9783631548981‎

Referenz des Buchhändlers : 917162

‎Nicklas, Kurt H‎

‎Die Lebenssituation von Querschnittgelähmten und Herzinfarktpatienten. Eine sozial-medizinische Untersuchung in der Bundesrepublik Deutschland. Soziologische Manuskripte.‎

‎Berlin : Marhold, 1985. 280 S. Mit 39 Abb. u. 31 Tab. Broschiert.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Forschungsergebnisse wie diese Arbeit sind besonders hilfreich. Zeigen sie doch, daß Rehabilitation viel mehr umfaßt als Funktionstraining und Rückkehr ins Arbeitsleben. Die Rückgewinnung einer sozialen Rolle und die Wiedererlangung einer erreichba- . ren Lebensqualität sind ein Ziel, dem alle Glieder in der Rehabilitationskette ihre volle Aufmerksamkeit schenken müssen. Der Sport hat auf diesem Wege, wie der Verfasser zeiget, für viele Behinderte eine Schlüsselfunktion erlangt. ISBN 3786427968‎

Referenz des Buchhändlers : 940275

‎Olbrys-Sobieszuk, Anna‎

‎EU-rechtliche Schranken der Glücksspielwerbung in Deutschland, Großbritannien und Polen. Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin: Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin ; Bd. 49‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 424 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Danksagung -- A. Einführung und Problemstellung -- I. Einleitung -- II. Gang der Untersuchung -- B. Grundbegriff des Glücksspiels -- I. Allgemeines zum Glücksspiel -- 1. Wirtschaftliche Bedeutung des Glücksspiels -- 1.1 Deutschland -- 1.2 Großbritannien -- 1.3 Polen -- 2. Soziale Dimension des Glücksspiels -- 3. Zusammenfassung -- II. Definition -- 1. Glücksspielbegriff im Unionsrecht -- 1.1 Allgemeines -- 1.2 Begriffsbestimmung -- 2. Glücksspielbegriff in Vergleichsstaaten -- 2.1 Deutschland -- 2.1.1 Allgemeine Anmerkungen zur Rechtslage -- und Glücksspieldefinition -- 2.1.2 Glücksspiel nach § 3 Abs. 1 GlüÄndStV -- 2.1.2.1 Zufallsabhängigkeit des Spiels -- 2.1.2.2 Entgeltlichkeit des Spiels , -- 2.1.2.2.1 Einsatz i. S. d. § 284 StGB -- 2.1.2.2.2 Das Verhältnis des § 284 StGB zum § 3 GlüÄndStV - -- Einsatz oder Entgelt? -- 2.1.2.2.3 Zwischenergebnis -- 2.1.2.2.4 Die Problematik des § 8a RStV nach dem GlüStV 2008 -- und die Bedeutung des § 2 Abs. 6 GlüÄndStV -- 2.1.2.3 Ergebnis -- 2.1.3 Glücksspieldefinition nach GlückG SH -- 2.2 Großbritannien -- 2.2.1 Gaming und Game of Chance 69 -- 2.2.2 Casino Games 73 -- 2.2.3 Betting 74 -- 2.2.4 Lotterien 76 -- 2.3 Polen 81 -- 2.3.1 Formen des Glücksspiels 82 -- 2.3.1.1 Einfache Glücksspiele 82 -- 2.3.1.2 Wetten 85 -- 2.3.2 Charakter des Katalogs aus Art. 2 Abs. 1-5 GlüG 86 -- 2.3.3 Merkmale des Glücksspiels 89 -- III. Zusammenfassung 92 -- C. Glücksspielwerbung in Vergleichsstaaten 97 -- I. Deutschland 97 -- 1. Allgemeines zum Glücksspielwesen 97 -- 1.1 GlüStV aus dem Jahr 2008 und GlüÄndStV 97 -- 1.2 Aufgehobene GlückG SH 103 -- 2. Glücksspielwerbung 105 -- 2.1 Glücksspielwerbung nach GlüStV aus dem Jahr 2008 105 -- 2.1.1 Ersatzlos gestrichene Werbebestimmungen des GlüStV 108 -- 2.1.1.1 Werbebeschränkungen nach § 5 Abs. 1 und 2 GlüStV 108 -- 2.1.1.1.1 Das Verhältnis des § 5 Abs. 1 GlüStV und $ 5 Abs. 2 -- S. 1 GlüStV 108 -- 2.1.1.1.2 Merkmale des § 5 Abs. 1 und 2 GlüStV 112 -- 2.1.1.1.2.1 Sachlichkeitsgebot 112 -- 2.1.1.1.2.2 Übermaßverbot 115 -- 2.1.1.1.2.3 Problematik der Jackpot-Werbung 119 -- 2.2 Glücksspielwerbung nach GlüÄndStV 122 -- 2.2.1 Zielorientierung der Werbestimmungen des GlüÄndStV 125 -- 2.2.2 Werberichtlinie gern § 5 Abs. 4 GlüÄndStV 127 -- 2.2.3 Irreführungsverbot, Spieler-, Jugendschutz und -- Hinweispflichten 131 -- 2.2.4 Werbeverbote nach § 5 Abs. 3 GlüÄndStV 135 -- 2.2.4.1 Fernsehwerbeverbot 136 -- 2.2.4.1.1 Anwendungsbereich des Fernsehwerbeverbots 136 -- 2.2.4.1.2 Problematik der Dauerwerbe- und Ziehungssendungen 138 -- 2.2.4.2 Internetwerbeverbot 142 -- 2.2.4.3 Ausnahme vom Verbot der Werbung im Fernsehen und im Internet 145 ISBN 9783631659212‎

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‎Beil, Ralf‎

‎Art to hear. The total artwork in expressionism 1905 - 1925 Exhibition The Total Artwork in Expressionism - Art, Film, Literature, Theater, Dance, and Architecture 1905 - 1925 at the Institut Mathildenhöhe Darmstadt, Octobre 24, 2010 to February 13, 2011.‎

‎Ostfildern : Hatje Cantz, 2010. 56 S. plus 1 CD. Mit zahlr. auch farb. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Egon Schiele, Poem "Ein Selbstbild" -- Egon Schiele, Selfseer II. Death and Man -- Unknown artist, Leopard Stool from Cameroon, nineteenth Century -- Ernst Ludwig Kirchner, Loft Recess in the Studio at 45 Körnerstrasse, Berlin-Friedenau -- Ernst Ludwig Kirchner, Interior Scene -- Otto Gutfreund, Fear -- Ludwig Meidner, Jakob van Hoddis -- The Neue Club, Program of the Neopathetisches Cabaret -- Paul Hindemith, String Quartet in F Minor, op 10, with Squashed Flea -- Otto Dix, Dying Soldier -- Max Pechstein, An die Laterne -- Herbert Anger, Revolution -- Conrad Felixmüller, Menschen über derWelt -- Rudolf Belling,Triad -- Hans Scharoun, Fear, nineteen-twenties -- Adolph Mahnke, From Morn to Midnight. Salvation Army Room -- Otto Arpke and Erich Ludwig Stahl, Film Poster "Du musst Caligari werden" for -- "The Cabinet of Dr. Caligari", director: RobertWiene -- Walter Reimann, Untitled (Bridge) -- Oskar Kokoschka, Pieta. Poster for the Open-airTheater at the "Kunstschau" -- Oskar Kokoschka, Mörder, Hoffnung der Frauen III -- Unknown photographer, Stage Photograph of the Premiere of "Mörder, Hoffnung der Frauen" by Paul Hindemith -- Ludwig Sievert, Mörder, Hoffnung der Frauen -- Wenzel Hablik, Cutlery, nineteen-twenties -- Heinrich Maria Davringhausen,The Dreamer II -- Otto Dix, Anita Berber -- Dora Kallmus / Madame d'Ora, Anita Berber. "Cocaine" Dance -- Ernst Ludwig Kirchner,The Girl on the Steps -- Raskolnikow, director: RobertWiene -- Josef Fenneker, Film Poster for "Der Januskopf" -- George Grosz, Nocturne. Berlin-Südende -- BrunoTaut, Glass Building at the Werkbund Exhibition in Cologne -- Wenzel Hablik, Untitled (Crystal Building in Mountain Landscape) -- Hans Scharoun, Fantasy Architecture -- Arthur Köster, EinsteinTower by Erich Mendelsohn -- Otto Bartning, Sternkirche -- Otto Bartning, Sternkirche. InteriorView of Model -- The Golem, director: Paul Wegener -- Hans Poelzig, Film Poster for "The Golem" -- Ludwig Mies van der Rohe, High-rise Building, Friedrichstrasse Station, Berlin -- Willy Dzubas, Germany.The Chile House in Hamburg -- Karl Schmidt-Rottluff, Brooch with the Letters "RS" -- Olga Zuntz, Home of Rosa Schapire, 43 Osterbekstrasse, Hamburg -- Genuine, director: Robert Wiene -- Wenzel Hablik,Table Clock -- Lavinia Schulz, "Dead Woman" Dance Mask -- Hermann Höger and Ludwig Kunstmann, Armchair -- Unknown photographer, "Der siebente Krater"Artist Feast -- Paul Leni, Cover of "Expressionismus und Film" by Rudolf Kurtz. ISBN 9783775727273‎

Referenz des Buchhändlers : 1064378

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€ 42,00 Kaufen

‎Wehling, Hans-Georg (Hg.)‎

‎Die deutschen Länder : Geschichte, Politik, Wirtschaft. Lehrbuch 3., aktualisierte Aufl.‎

‎Wiesbaden : VS, Verlag für Sozialwissenschaften, 2004. 399 S. Broschiert.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Hartmut Klatt, Reformbedürftiger Föderalismus in Deutschland? -- Hans-Georg Wehling, Baden-Württemberg -- Peter März, Freistaat Bayern -- Hansjoachim Hoffmann, Berlin -- Werner Künzel, Brandenburg -- Michael Scherer, Freie Hansestadt Bremen -- Daniel Tilgner, Freie und Hansestadt Hamburg -- Elisabeth Abendroth und Klaus Böhme, Hessen -- Heinrich-Christian Kuhn, Mecklenburg-Vorpommern -- Peter Hoffmann, Niedersachsen -- Andreas Kost, Nordrhein-Westfalen -- Dieter Gube, Rheinland-Pfalz -- Burkhard Jellonnek unter Mitarbeit von Marlene Schweigerer-Kartmann, Das Saarland -- Werner Rellecke, Freistaat Sachsen -- Wilfried Welz, Sachsen-Anhalt -- Klaus Kellmann, Schleswig-Holstein -- Antonio Peter, Thüringen -- Martin Große Hüttmann, Die föderale Staatsform in der Krise? -- Gerhard Lehmbruch, Föderalismus als entwicklungsgeschichtlich geronnene Verteilungsentscheidungen -- Ursula Münch, Vom Gestaltungsföderalismus zum Beteiligungsföderalismus -- Wolfgang Renzsch, Der Streit um den Finanzausgleich. ISBN 353143229X‎

Referenz des Buchhändlers : 34836

‎Lämmert, Eberhard, Hartmut Eggert Karl-Heinz Hartmann (Hrsg.) u. a‎

‎Romantheorie. Dokumentation ihrer Geschichte in Deutschland seit 1880. Mit Gerhard Hinzmann, Dietrich Scheunemann und Fritz Wahrenburg. Neue wissenschaftliche Bibliothek.‎

‎Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1975. XXVI, 445 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Romantheorie. Dokumentation ihrer Geschichte in Deutschland 1620-1880. Dieser erste Teil der Sammlung enthält neben anonymen Schriften über den Roman Texte folgender Autoren 1620-1750: Barclay/Opitz, Harsdörffer, Buchholtz, Rist, Zesen, Birken, Happel, Morhof, Rotth, Chr. Thomas, G. Heidegger, Leibniz, Gundling, Neumeister -- 1715-1796: Gottsched, Bodmer, G. F. Meier, Dähnert, Lessing, J. A. Schlegel, Troeltsch, Mendelssohn, Hamann, Resewitz, Gerstenberg, Hermes, Wieland, Garve, J. J. Engel, Blanckenburg, Lichtenberg, Merck, Wezel, Goethe, Schiller, Herder -- 1796-1830: Schiller, Novalis, F. Schlegel, Schelling, Jean Paul, Ast, J. Grimm, A. v. Arnim, W. Grimm, C. Nicolai, K. Morgenstern, Hegel, H. Münzenberger, K. Rosenkranz, Wilibald Alexis, W. Menzel -- 1830-1848: Mundt, Laube, Wienbarg, G. Bacherer, Gutzkow, H. Marggraf, H. Kurz, Prutz -- 1848-1880: Gutzkow, J. Schmidt, Scheffel, Schopenhauer, Moriz Carrière, F. Th. Vischer, -- Eichendorff, O. Ludwig, Spielhagen, Freytag, Fontane. ISBN 3462010611‎

Referenz des Buchhändlers : 1055771

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‎Polter, Cornelius (Verfasser)‎

‎Das Betriebsverfassungsgesetz vom 15. Januar 1972 : Vorgeschichte, Entstehung und weitere Änderungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5905 [neue Ausgabe]‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2017]. XLIII, 417 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis XLI -- Einleitung 1 -- Erster Teil: Von der Aufklärung bis zum Ende des -- Ersten Weltkriegs von 1807 bis 1918 5 -- A Grundlagen5 -- I Liberalismus 5 -- II Industrialisierung6 -- B Vormärzliche Entwicklungen 10 -- I Fabrikordnungen 10 -- II Der Weg über die Einrichtung von Betriebskrankenkassen 11 -- HI Sozialreformer im Vormärz11 -- C Erste Schritte in Preußen als Vorreiter im Deutschen Bund 12 -- D Verfassungsgebende Nationalversammlung 1848/1849 14 -- E Entwicklungen im Deutschen Reich bis zum Ersten Weltkrieg 15 -- I Einzelbetriebliche Ausnahmen vor Gründung des -- Bismarckschen Reichs 15 -- II Der Volkswirtschaftsrat16 -- HI Das Arbeiterschutzgesetz vom 1 Juni 1891 (RGBl S 261) 17 -- IV Berggesetze19 -- V Paritätische Arbeitsämter und Gewerbekammern21 -- VI Zunehmende Einflussnahme der Gewerkschaften22 -- VH Enzyklika Rerum Novarum vom 15 Mai 1891 23 -- F Veränderungen im Ersten Weltkrieg 24 -- I Pause der Sozialreformen - der politische Burgfrieden 24 -- n Das Hilfsdienstgesetz vom 5 Dezember 1916 (RGBl S 1333)24 -- Zweiter Teil: Die Weimarer Zeit von 1918 bis 193327 -- A Das Stinnes-Legien-Abkommen vom -- 15 November 1918 (RABL S 874) 27 -- B Die Räterepublik - Tarifvertragsverordnung vom -- 23 Dezember 1918 (RGBl S 1456)27 -- C Die Weimarer Reichsverfassung vom 11 August 1919(RGBl S 1383) 28 -- D Das Betriebsrätegesetz vom 4 Februar 1920 (RGBl S 147) 30 -- I Wahlordnung und Gruppenrechte 30 -- II Gruppenräte31 -- HI Sprechstunden 31 -- IV Mitbestimmung in allgemeinen und sozialen Angelegenheiten 31 -- V Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten 32 -- VI Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten32 -- VII Mitbestimmung auf Unternehmensebene33 -- Vm Stellung der Gewerkschaften im Betrieb34 -- IX Vorbildwirkung des Betriebsrätegesetzes34 -- Dritter Teil: Die Nationalsozialistische -- Zeit von 1933 bis 194535 -- Vierter Teil: Die Besatzungszeit von 1945 bis 1949 37 -- A Beibehaltung des NS-Rechts 37 -- B Das Kontrollratsgesetz Nr 22 vom 10 April 1946 -- (Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland S 133)37 -- C Einzelne Ländergesetze 40 -- D Vereinbarung zwischen der Treuhandverwaltung in der -- britischen Besatzungszone und den Gewerkschaften 41 -- Fünfter Teil: Mitbestimmung nach Gründung -- der Bundesrepublik Deutschland -- von 1949 bis 1952 43 -- A Das Scheitern der Hattenheimer Gespräche 43 -- I Tendenzen der Gewerkschaften 44 -- II Tendenzen der Arbeitgeber 46 -- in Tendenzen der CDU/CSU 47 -- IV Tendenzen der FDP/DP 48 -- V Tendenzen der SPD 48 -- VI Tendenzen der KPD49 -- B Das Ende der Mitbestimmung in Vorständen und -- Aufsichtsräten in Unternehmen unter der Treuhand -- der North German Iron and Steel Control49 -- C Das Montanmitbestimmungsgesetz vom 21 Mai 1951 (BGBl IS 347) 50 -- I Gesetzgebungsverfahren50 -- II Zentrale Regelungen des MontanMitbestG 51 -- D Das Betriebsverfassungsgesetz vom 11 Oktober 1952 (BGBl IS 681) 53 -- I Das Betriebsverfassungsgesetz in Bundestag und Bundesrat 53 -- II Wesentliche Regelungen des Betriebsverfassungsgesetzes 1952 55 -- IR Reaktionen auf das Betriebsverfassungsgesetz von 195258 -- Sechster Teil: Betriebliche Mitbestimmung in der DDR 61 -- Siebenter Teil: Das Betriebsverfassungsgesetz vom -- 15 Januar 1972 (BGBL I 8 13) 65 -- A Die erste bis vierte Legislaturperiode von 1949 bis 196565 -- I Wahlordnung vom 18 März 1953 (BGBl IS 58) 65 -- II Montanmitbestimmungsergänzungsgesetz -- vom 7 August 1956 (BGBl IS 707) 65 -- IE Arbeitnehmererfindungsgesetz vom -- 25 Juli 1957 (BGBl I S 756) 66 IV Gesetz zur Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes -- vom 15 Dezember 1964 (BGBl IS 1065) 66 -- V Allgemeine Haltung zum Betriebsverfassungsgesetz von 1952 67 -- B Die fünfte Legislaturperiode von 1965 bis 1969 71 -- I DGB-Entwurf vom 10 Oktober 1967 72 -- II CDU/CSU-Entwurf vom 2 November 1967 (BT-Drs V/2234) 92 -- HI Erste Lesung des CDU/CSU-Entwurfs vom -- 2 November 1967 (BT-Drs V/2234) 100 -- IV Forderungen des Arbeitskreises Mitbestimmung -- der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft -- vom 6 Mai 1968 102 -- V Großkundgebung des DGB vom 12 März 1968 106 -- VI öffentliche Anhörung des Bundestagsausschusses -- für Arbeit am 9 Mai 1968 zum CDU/CSU-Entwurf -- vom 2 November 1967 108 -- VH Entwurf der Union der leitenden -- Angestellten vom Herbst 1968 110 -- Vm SPD-Entwurf vom 16 Dezember 1968 (BT-Drs V/3658) 111 -- IX Erste Lesung des SPD-Entwurfs vom -- 16 Dezember 1968 (BT-Drs V/3658) 121 -- X Studie der Evangelische Kirche zur Mitbestimmung 123 -- XI FDP-Entwurf vom 20 März 1969 (BT-Drs V/4011) 126 -- XII Erste Lesung des FDP-Entwurfs vom -- 20 März 1969 (BT-Drs V/4011) 131 -- XHI Arbeitsförderungsgesetz vom 16 Juli 1927 (BGBl I S 582) 131 -- XIV Neufassung des Kündigungsschutzgesetzes -- vom 25 August 1969 (BGBl I S 1317)131 -- C Die sechste Legislaturperiode von 1969 bis 1972 132 -- I Bericht der Biedenkopf-Kommission vom -- 21 Januar 1970 (BT-Drs VI/334) 133 -- II Entwurf der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft -- vom Februar 1970 136 -- HI Entwurf der Bundesvereinigung der Deutschen -- Arbeitgeberverbände vom Februar 1970 142 ? xn -- IV Entwurf der Bundesvereinigung der Deutschen -- Arbeitgeberverbände vom Juni 1970 145 -- V Entwurf der Christlich-Demokratische -- Arbeitnehmerschaft vom 15 März 1970 146 -- VI CSU-Entwurf vom April 1970 152 -- VH DGB-Entwurf vom 4 Mai 1970 159 -- VIII Gesetz über die Verlängerung der Amtszeit der Betriebsräte -- vom 16 Dezember 1970 (BGBl IS 1718) 165 -- IX Referentenentwurf vom 1 Oktober 1970166 -- X Regierungsentwurf vom 3 Dezember 1970 169 -- XI Stellungnahme der Bundesregierung vom4 Dezember 1970 -- zum Bericht der Mitbestimmungskommission -- (BT-Drs VI/1551) 200 -- XII CDU/CSU-Entwurf vom 5 Februar 1971 (BT-Drs VI/1806) 200 -- XIII Entwurf der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft -- vom Februar 1971 213 -- XIV Entwurf der Bundesvereinigung der Deutschen -- Arbeitgeberverbände vom 24 Februar 1971 215 -- XV Einbringung des Regierungsentwurfs in den Bundesrat -- am 18 Dezember 1970 (BR-Drs 715/70) 220 -- XVI Empfehlungen und Änderungsvorschläge des Bundesrats -- vom 29 Januar 1971 (BR-Drs 715/1/70 (Beschluß)) 220 -- XVn Gesetzesvorlage der Bundesregierung im Bundestag am -- 29 Januar 1970 (BT-Drs VI/1786) und Gegenäußerung der -- Bundesregierung vom 5 Februar 1971 zur Stellungnahme -- des Bundesrats vom 29 Januar 1971 (zu BT-Drs VI/1786)233 -- XVm Erste Beratung am 11 Februar 1971 im Plenum -- des Bundestags (BT-Prot VI/101, S 5803 ff) 234 -- XIX Die Beratungen des Ausschusses für Arbeit -- und Sozialordnung, 10 Ausschuss 238 ? XX -- Beschlüsse/Änderungsvorschläge des Ausschusses -- für Arbeit und Sozialordnung, 10 Ausschuss -- (BT-Drs VI/2729 und zu BT-Drs VI/2729) 241 -- XXL Zweite und dritte Beratung am 10 November 1971 -- im Bundestag (BT-Prot VI/150, S 8586 ff)287 ? XIII -- XXII Erneute Beratung des Entwurfs eines -- Betriebsverfassungsgesetzes im Bundesrat 289 -- XXBJ Ausfertigung und Verkündung des Gesetzes -- am 15 Januar 1972 (BGBl IS 13)297 -- XXIV Mitbestimmungsfortgeltungsgesetz vom -- 29 November 1971 (BGBl IS 1857) 297 -- Achter Teil: Die Entwicklung des -- Betriebsverfassungsgesetzes -- von 1972 bis 2015299 -- A Die siebte bis elfte Legislaturperiode von 1972 bis 1990 299 -- I Wahlrecht für Leiharbeitnehmer nach dem -- Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vom -- 7 August 1972 (BGBl I S 1393) 299 -- II Das Arbeitssicherheitsgesetz vom -- 12 Dezember 1973 (BGBl IS 1885) 299 -- HI Das Gesetz zum Schutz in Ausbildung befindlicher -- Mitglieder von Betriebsverfassungsorganen -- vom 18 Januar 1974 (BGBl IS 85) 300 -- IV Das Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer vom -- 4 Mai 1976 (BGBl IS 1153)300 -- V Wahlordnungen zum Mitbestimmungsgesetz -- vom 23 Juni 1977 (BGBl I S 861, 893, 934)304 -- VI Urteil des Bundesverfassungsgerichts -- vom 1 März 1979 (BVerfGE 50, 290) 304 -- VH Beschäftigungsförderungsgesetz vom -- 26 April 1985 (BGBl IS 710)305 -- Vm Die Novelle des BetrVG vom 20 Dezember 1988 -- (BGBl I S 2312)305 -- B Der Staatsvertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und -- Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland -- und der DDR vom 18 Mai 1990 (BGBl H S 518) 311 -- C Die zwölfte bis achtzehnte Legislaturperiode von 1990 bis 2015312 -- I Zweites Gleichberechtigungsgesetz vom -- 24 Juni 1994 (BGBl IS 1406)312 -- II Richtlinie 94/45/EG des Rates vom -- 22 September 1994 (ABI Nr L 254 S 64)313 -- m Gesetz zur Bereinigung des Umwandlungsrechts -- vom 28 Oktober 1994 (BGBl IS 3210) 314 -- IV Insolvenzordnung vom 5 Oktober 1994 (BGBl IS 2866) 314 -- V Das Arbeitsrechtliche Gesetz zur Förderung von Wachstum -- und Beschäftigung vom 25 September 1996 (BGBl IS 1476) 314 -- VI Gesetz zur Umsetzung der EG-Rahmenrichtlinie -- Arbeitsschutz und weiterer Arbeitsschutzrichtlinien -- vom 7 August 1996 (BGBl IS 1246)315 -- VII Die Novelle des BetrVG vom 23 Juli 2001 (BGBl IS 1852) 315 -- Vm Gesetz zur Reform der arbeitsmarktpolitischen -- Instrumente vom 10 Dezember 2001 (BGBl IS 3443)326 -- IX Gesetz zu Reformen am Arbeitsmarkt vom -- 24 Dezember 2003 (BGBl IS 3002) 326 -- X Gesetz zur Errichtung eines Bundesaufsichtsamtes für -- Flugsicherung und zur Änderung und Anpassung -- weiterer Vorschriften vom 29 Juli 2009 (BGBl IS 2424) 327 -- XI Die Unternehmensmitbestimmung von 1977 bis 2015 327 -- Neunter Teil: Zusammenfassung und -- Schlussbetrachtung335 -- A Die Entstehung des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 335 -- B Die Neuerungen des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 337 -- C Die Bewertung des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 -- durch die Interessenverbände352 -- D Bewertung der Entstehung des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 354 -- Zehnter Teil: Anhang 357 -- A Biographien357 -- I Walter Arendt (Bundesarbeitsminister von 1969 bis 1976) 357 -- II Karl Fitting (Ministerialdirektor im -- Bundesarbeitsministerium) 358 ISBN 9783631715277‎

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‎Klinkert, Leif (Verfasser)‎

‎Probleme der neuen Ansatzrechte im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB und der entsprechenden Ausschüttungssperren : zugleich ein Vergleich zur kalifornischen Ausschüttungsregelung. Leif Klinkert / Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht ; Band 19‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 278 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung15 -- 2 Das Rechnungslegungsrecht des HGB 19 -- 21 Das Rechnungswesen19 -- 22 Rechtsquellen der Rechnungslegung in Deutschland21 -- 23 Hermeneutik des Rechnungslegungsrechts 24 -- 231 Einflüsse auf die Zwecke der Rechnungslegung 26 -- 232 Die statische Bilanzauffassung28 -- 233 Die dynamische Bilanzauffassung 30 -- 234 Die organische Bilanztheorie31 -- 235 Zwecke des heutigen HGB32 -- 2351 Gewinnermittlung bzw Gewinnverteilung 33 -- 2352 Kapitalerhaltung34 -- 2353 Rechenschaft 35 -- 23531 Information durch Dokumentation 35 -- 23532 Information als Rechenschaft gegenüber -- sich selbst36 -- 23533 Rechenschaft gegenüber D ritten37 -- 2354 Nebenzweck: Bemessungsgrundlage für die -- Besteuerung 37 -- 2355 Beziehung der Zwecke zueinander38 -- 24 Grundprinzipien der Bilanzierung 38 -- 241 Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung38 -- 242 Informations-Grundsätze -- ordnungsmäßiger Bilanzierung39 -- 2421 Vollständigkeit § 246 Abs 1 Satz 1 HGB 40 -- 2422 Klarheit, Übersichtlichkeit § 243 Abs 2 HGB 40 -- 2423 Vergleichbarkeit durch Stetigkeit, § 252 Abs 1 -- Nr 1 HGB40 -- 2424 Richtigkeitsgrundsatz 41 -- 2425 Dokumentationsgrundsätze 41 -- 243 Gewinnermittlungs-Grundsätze ordnungsmäßiger -- Bilanzierung42 -- 2431 Prinzip der Unternehmensfortführung ?going- -- concern? § 252 Abs 1 Nr 2 HGB 42 -- 2432 Einzelbewertungsprinzip § 252 Abs 1 Nr 3 HGB 42 -- 2433 Grundsatz der Pagatorik, § 252 Abs 1 Nr 5 HGB 43 -- 243A Imparitätsprinzip § 252 Abs 1 Nr 4 HGB 43 -- 2435 Vorsichtsprinzip § 252 Abs 1 Nr 4 HGB 43 -- 2436 Periodisierungsprinzip gern § 252 Abs 1 -- Nr 5 HGB44 -- 2437 Realisationsprinzip § 252 Abs 1 Nr 4 HGB und -- Herstellung^ sowie Anschaffungskostenprinzip -- § 253 HGB44 -- 244 Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung zum -- Ansatz von Vermögen und Schulden45 -- 2441 Der Aktivierungsgrundsatz 45 -- 24411 Kriterien des Schrifttums 46 -- 24412 Kriterien der Rechtsprechung 49 -- 24413 Zusammenfassende Würdigung51 -- 2442 Passivierungsgrundsatz 52 -- 25 Schnittstellen Rechnungslegungsrecht -- und Gesellschaftsrecht 54 -- 251 Recht der Gewinnverwendung54 -- 252 Kapitalbindung durch Rechnungslegung 55 -- 26 Entstehung des BilMoG 58 -- 3 Die Ansatzrechte und Ausschüttungssperren iSd -- § 268 Abs 8 HGB 61 -- 31 Zeitlicher Anwendungsbereich von § 268 Abs 8 HGB 63 -- 32 Personeller Anwendungsbereich 63 -- 321 Kapitalgesellschaften 63 -- 322 Kapitalgesellschaften & Co iSd § 264a HGB 64 ISBN 9783631671658‎

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‎Lauterbach, Theresa‎

‎Unternehmen zwischen Staat und Gesellschaft. Ein Rechtsvergleich zwischen Deutschland und Russland am Beispiel der Eisenbahnen. Studien zum vergleichenden öffentlichen Recht Band 4. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 482 S. Originalbroschur.‎

‎Die Arbeit liefert eine systematische Untersuchung der Fragestellung, ob und gegebenenfalls unter welchen Umständen ein zu 100% von der öffentlichen Hand gehaltenes Unternehmen in die staatliche Sphäre einzuordnen ist. Dabei wird insbesondere untersucht, was eine Voraussetzung und was eine Folge der Staatlichkeit eines Unternehmens darstellt. Im Wege eines Rechtsvergleichs setzt sich die Autorin mit den in Deutschland wie Russland geläufigen Kriterien zur Abgrenzung der staatlichen von der gesellschaftlichen Sphäre auseinander und entwickelt daraus einen eigenen sowohl für russische als auch deutsche Unternehmen gültigen Ansatz. Diesen wendet sie auf die beiden Beispielunternehmen Deutsche Bahn AG und Russische Eisenbahnen an und liefert somit einen Betrag zur Beantwortung der Frage, wie viel Staat eigentlich in der Deutschen Bahn und den Russischen Eisenbahnen steckt. ISBN 9783428154135‎

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‎Breuninger, Helga und Wolfram Huncke (Hrsg.)‎

‎Deutsch-deutsche Vereinigung: Integration oder Kolonisation. Symposion vom 12.-13.10.1990 in Stuttgart.‎

‎Breuninger Kolleg; Stgt., 1990. Ca. 140 Seiten; graph. Darst.; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - ... zu unterschiedlich sind die gesellschaftlichen Formationen, in denen sich 40 Jahre deutsche Teilung manifestiert hat. Zu unterschiedlich sind die politischen, sozialen, pädagogischen und rechtlichen Bedingungen, unter denen Bürger leben mußten oder durften. Vor allem eines trennt die Menschen - im Kopf und in der Seele - nach wie vor voneinander: ein grundlegendes Verständnis für die Folgen eines zentralistischen, reglementierenden Kommandoherrschaftssystems der DDR auf der einen Seite und für die Flexibilität und Komplexität offener sozialer Systeme westlicher Industriegesellschaften auf der anderen Seite. Dies hat das Breuninger Kolleg "Deutsch-deutsche Vereinigung - Integration oder Kolonisation?" in vielen denkbaren Facetten offenbart. Während die SED-Ideologie jedem Bürger die Inhalte seines Denkens und Handelns vorschrieb und alle Aktivitäten in Erziehung, Wissenschaft, Kunst und Freizeit auf die zentralistischen Ziele der Partei von oben herab einschwor, stehen in sozialen Systemen westlicher Provenienz Ideale und Ideen, Freizeit- und Lebensmodelle in einem lebendigen, wenn auch oft konfliktträchtigen Wettbewerb. ? (Vorwort) // INHALT : Vorwort Teilnehmer ---- Teil 1: Wiedervereinigung Deutschlands: Kolonialherrschaft- Kolonialismus - Hegemonie? Einführung durch Dr. Helga Breuninger und Wolfram Huncke ---- Teil 2: Referat Dr. Ulrich Schröter: Gibt es eine Bewältigung des Stasisyndroms? ---- Diskussion ---- Teil 3: Referat Dr. Hans-Joachim Maaz: Identitätskonflikte und Wiedervereinigung ---- Diskussion ---- Teil 4: Referat Prof. Rainer K. Silbereisen: Eigeninitiative und Risikobereitschaft über die Lebensspanne Diskussion ---- Referat Prof. Erich Zahn: Vom Plan zum Markt ---- Diskussion ---- Teil 5: Schlußdiskussion und Resümee ---- Anhang.‎

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‎Hall, Edward Twitchell and Mildred Reed Hall‎

‎Understanding cultural differences : [Germans, French and Americans].‎

‎Yarmouth, Me. : Intercultural Press., 1992. XXI, 196 S. ; 22 cm Broschiert / Paperback.‎

‎sehr guter Zustand / very good condition - Human resource management, at home and abroad, means assisting the corporation's most valuable asset - its people - to function effectively. Edward T. and Mildred Reed Hall contribute to this effort by explaining the cultural context in which corporations in Germany, France and the United States operate and how this contributes to misunderstandings between business personnel from each country. Then they offer new insights and practical advice on how to manage day-to-day transactions in the international business arena. -- Understanding Cultural Differences echoes and elaborates on Edward T. Hall's classic studies in inter-cultural relations, The Silent Language and The Hidden Dimension. It is a valuable guide for business executives from the three countries and a model of cross-cultural analysis. ISBN 1877864072‎

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