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‎Belling, Johannes‎

‎"Vorübergehende" Leiharbeit. Die Deutung eines unbestimmten Rechtsbegriffs am Beispiel kirchlicher Einrichtungen. Schriften zum Bürgerlichen Recht Band 485. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 263 Seiten. Originalbroschur.‎

‎Leiharbeit ist aus dem modernen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Von besonderer Bedeutung für Entleiher und Leiharbeitnehmer waren und sind seit jeher die zeitliche Limitierung von Leiharbeit. Die Unbestimmtheit des durch die Leiharbeitsrichtlinie eingeführten Merkmals der »vorübergehenden« Dauer von Leiharbeit hat in Literatur und Rechtsprechung viele Meinungen hervorgerufen. Rechtssicherheit haben all diese nicht gebracht. Der Autor widmet sich der Herkunft und Bedeutung des Begriffs der vorübergehenden Dauer und bietet ein grundrechts- und unionsrechtskonformes Lösungsmodell zum Verständnis und Umgang mit diesem Merkmal. Die Ergebnisse überträgt er auf die AÜG-Novelle von 2017. Anhand des religiösen Selbstverständnisses der Kirchen und des darauf beruhenden Begriffs der »Dienstgemeinschaft« untersucht der Autor Zulässigkeit und Grenzen der Leiharbeit in kirchlichen Einrichtungen. Er empfiehlt die Schaffung von Regelwerken zur Einhaltung kirchlicher Loyalitätspflichten. ISBN 9783428154517‎

Referenz des Buchhändlers : 1104494

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Fundus-Online GbR
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‎Baumgartner, Annina‎

‎Verantwortlichkeit von Mitarbeitern privater Militärunternehmen nach dem Völkerstrafgesetzbuch. Beiträge zum internationalen und europäischen Strafrecht Band 32. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 311 S. Originalbroschur.‎

‎Die Arbeit behandelt die Tätigkeit von Mitarbeitern privater Unternehmen im Rahmen von militärischen Operationen mit Auslandsbezug und untersucht, wie mögliche Verstöße gegen humanitäres Völkerrecht auf der Basis des deutschen Völkerstrafgesetzbuches einzuordnen sind. Anhand von medial bekannt gewordenen Fällen und auf Grundlage der tatsächlichen, außerstrafrechtlichen sowie völkerrechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes privater Militärunternehmen werden Tatbestände des Besonderen Teils des Völkerstrafgesetzbuchs ebenso untersucht wie Fragen des Allgemeinen Teils. Besondere Bedeutung kommt der Zurechnung strafrechtlicher Verantwortung bei kollektiv handelnden Organisationen zu. Hier zeigt die Arbeit parallel völkerstrafrechtliche und wirtschaftsstrafrechtliche Konzeptionen auf und schlägt so einen Bogen zwischen beiden strafrechtlichen Disziplinen. Konkrete Forderungen zur tatsächlichen Ausgestaltung des Einsatzes Privater in bewaffneten Konflikten runden die Untersuchung ab. ISBN 9783428154456‎

Referenz des Buchhändlers : 1104663

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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‎Baldegger, Mirjam‎

‎Menschenrechtsschutz für juristische Personen in Deutschland, der Schweiz und den Vereinigten Staaten : Begründungsmodelle der korporativen Menschenrechtsträgerschaft. Das Öffentliche Recht - Habilitationen ; Band 3.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 841 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Grund- und Menschenrechte (»Menschenrechte«) wurden zum Schutz des Menschen geschaffen. Dennoch sind heute die meisten verfassungsmäßigen Menschenrechte in Deutschland, der Schweiz und den Vereinigten Staaten auch auf juristische Personen anwendbar. Der Menschenrechtsschutz überindividueller Einheiten wirft grundlegende Fragen auf: Wie lässt sich die korporative Rechtsträgerschaft begründen? Pervertiert sie den Menschenrechtsgedanken oder stärkt sie den Schutz der Individuen? Inwieweit sollen sich korporativer und individueller Rechtsschutz unterscheiden? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand der vorliegenden rechtsvergleichenden Studie. Neben historischen Entwicklungen (Teil 1) untersucht die Autorin die Haltung des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesgerichts, des Supreme Court und der Lehre zu allgemeinen Aspekten des korporativen Menschenrechtsschutzes ? staatsnahe und ausländische juristische Personen, Bedeutung von Rechtspersönlichkeit und Rechtsform der juristischen Person (Teil 2) ? sowie zur Anwendbarkeit der Garantien des Grundgesetzes, der Bundesverfassung und der US Constitution (Teil 3). Aufgezeigt wird ferner, wie sich das Menschenrechtsverständnis der drei Gerichte auf ihre Rechtsprechung zur Thematik auswirkt. Auf der Basis der vorgefundenen Begründungsansätze werden ein würdebezogenes und ein liberales theoretisches Begründungsmodell der korporativen Menschenrechtsträgerschaft formuliert (Teil 4). Schließlich entwickelt die Autorin Lösungsansätze für unbewältigte Problembereiche und schlägt namentlich vor, die Anwendbarkeit der Menschenrechte anhand einer schutzbereichsbezogenen Analyse zu beurteilen (Teil 5). ISBN 9783428149728‎

Referenz des Buchhändlers : 1090936

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Fundus-Online GbR
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‎Annussek, David‎

‎Automatisierte Kraftfahrzeugkennzeichenüberprüfung in den Ländern. Eine verfassungsrechtliche Bewertung unter besonderer Berücksichtigung der Gesetzgebungszuständigkeit. Schriften zum öffentlichen Recht Band 1377. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 295 S. Originalbroschur.‎

‎Die Verfassungsmäßigkeit landesrechtlicher Ermächtigungsgrundlagen zur automatisierten Kraftfahrzeugkennzeichenüberprüfung ist stark umstritten. Die Arbeit untersucht die insoweit offenen Fragestellungen, wobei die Frage der Gesetzgebungszuständigkeit der Länder den Schwerpunkt bildet. Im ersten Teil der Arbeit werden zunächst die Funktionsweise und der technische Ablauf der automatisierten Kraftfahrzeugkennzeichenüberprüfung, polizeiliche Einsatzmöglichkeiten sowie die Entwicklung der Rechtslage und der Einsatzpraxis in den Ländern und im Bund detailliert dargestellt. Im zweiten Teil erfolgt eine ausführliche verfassungsrechtliche Bewertung. Deren zentrales Ergebnis ist, dass die Länder unter dem Gesichtspunkt der Gesetzgebungszuständigkeit über einen weiten Gestaltungsspielraum beim Erlass von Regelungen zur automatisierten Kraftfahrzeugkennzeichenüberprüfung verfügen, da die meisten Argumente gegen eine kompetenzrechtliche Zuordnung zum Bereich der allgemeinen Gefahrenabwehr nicht überzeugen und überdies auf dem Gebiet der konkurrierenden Gesetzgebung keine Sperrwirkung zulasten der Länder besteht. ISBN 9783428154210‎

Referenz des Buchhändlers : 1104559

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Fundus-Online GbR
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‎Mosfer, Ali (Verfasser)‎

‎Fragilitäten des Rechtsstaates seit dem 11. September 2001 im Spiegel der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Ali Mosfer / Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien ; Bd. 151‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. 230 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadellos. - 2. Das Zweite Anti-Terror-Paket 76 -- a) Erweiterung der Eingriffskompetenzen der Geheimdienste... 77 -- aa) Bundesamt für Verfassungsschutz - Art. 1 TBG 77 -- bb) Militärischer Abschirmdienst - Art. 2 TBG 78 -- cc) Bundesnachrichtendienst - Art. 3 TBG 79 -- b) Erweiterung der Eingriffskompetenzen von sonstigen -- Bundesbehörden 80 ? aa) Sicherheitsüberprüfungsgesetz - Art. 5 TBG 80 -- bb) Bundesgrenzschutz - Art. 6 TBG 80 -- cc) Bundeskriminalamt - Art. 10 TBG 81 -- c) Gesetzesänderungen im Ausländer- und Vereinsrecht 82 -- aa) Vereinsgesetz - Art. 9 TBG 82 -- bb) Ausländergesetz, Durchführungsverordnung - -- Art. 11,14 TBG 83 -- cc) Asylverfahrensgesetz - Art. 12 TBG 84 -- dd) Ausländerzentralregistergesetz - Art. 13 TBG 84 -- d) Sonstige Gesetzesänderungen 85 -- aa) Pass- und Personalausweisgesetz - Art. 7,8 TBG 85 -- bb) Luftverkehrsgesetz und Zuverlässigkeitsüberprüfungs- -- VO-Art. 19,19a TBG 86 -- cc) Bundeszentralregistergesetz - Art. 17 TBG; -- Sozialgesetzbuch X - Art. 18 TBG 86 -- e) Befristung und Evaluierungspflicht gem. Art. 22 TBG 86 -- 0 Zusammenfassende Kritik und Rechtsstaatsrelevanz 87 -- aa) Allgemeines: Auffälligkeiten und Besonderheiten -- im Gesetzgebungsverfahren 87 -- bb) Rechtsstaatliche Relevanz 89 -- aaa) Tangierte Grundrechte 89 -- bbb) Störung der Gewaltenteilung 91 -- ccc) Verdachtsunabhängige Freiheitseinschränkungen -- durch Entindividualisierung 93 -- g) Die Evaluierung des TBG 95 -- aa) Die verfassungsrechtliche Relevanz des Evaluierungsgebots.. 97 -- bb) Der Evaluierungsbericht zum TBG 98 -- 3. Das Dritte Anti-Terror-Paket und das -- Gemeinsame-Dateien-Gesetz 100 -- a) Erweiterung der Eingriffskompetenzen der -- Geheimdienste und Polizeibehörden 101 -- aa) Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz 101 -- bb) Antiterrordateigesetz bzw. Gemeinsame-Dateien-Gesetz 104 -- b) Zusammenfassende Kritik und Rechtsstaatsrelevanz 105 -- aa) Allgemeines: Ausweitung der Erosion individueller -- Freiheitsrechte 105 -- bb) Bedeutung und Reichweite des Trennungsgebots 106 -- cc) Die Relativierung des Trennungsgebots durch die -- Antiterrordatei 110 -- c) Die Evaluierung des -- Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetzes 112 -- 4. Die Verlängerung des Dritten Anti-Terror-Pakets 113 -- 5. Weitere ausgewählte Sicherheitsgesetze seit 9/11 114 -- a) Umsetzungsgesetz zum Europäischen Haftbefehl vom -- 21.07.2004 114 -- b) Gesetz zur Neuregelung von Luftsicherheitsaufgaben -- vom 14.01.2005 115 -- c) Gesetz zur Normierung der Vorratsdatenspeicherung -- vom 31.12.2007 115 -- d) Geldwäschebekämpfungsgesetz vom 30.08.2008 116 -- e) BKA-Gesetz zur Abwehr terroristischer Gefahren vom -- 31.12.2008 116 -- f) Gesetz zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren -- staatsgefährdenden Gewalttaten vom 30.07.2009 117 -- III. Zusammenfassende Analyse der -- Sicherheitsgesetzgebung seit 9/11 117 -- 1. Vor-Vorfeld-Verlagerung im materiellen -- Strafrecht (Verpolizeilichung) 118 -- 2. Aushöhlung von strafprozessualen Verfahrensgarantien 121 -- 3. Aufrüstung der Kompetenzen von Sicherheits- und -- Geheimdienstbehörden 123 -- 4. Feindstrafrechtliche Züge im normativen Profil 124 -- C. Dritter Teil -- Die. Reaktionen des Bundesverfassungsgerichts -- seit 9/11 im Einzelnen 127 -- I. Urteil zum Großen Lauschangriff vom 3. März 2004 128 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 128 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 130 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 132 -- II. Urteil zum EU-Haftbefehl vom 18. Juli 2005 137 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 137 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 139 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 141 -- III. Urteil zur präventiven Telefonüberwachung -- vom 27. Juli 2005 146 -- 1 Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 146 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 147 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 149 -- IV. Urteil zum Luftsicherheitsgesetz -- vom 15. Februar 2006 151 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 151 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 152 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 154 -- V. Beschluss zur präventiven Rasterfahndung -- vom 4. April 2006 158 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 158 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 159 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 160 -- VI. Urteil zur Online-Durchsuchung vom 27. Februar 2008 163 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 163 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 164 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 166 -- VII. Urteil zur Vorratsdatenspeicherung vom 2. März 2010 169 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 170 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 171 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 173 -- 4. Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs -- zur Vorratsdatenspeicherung vom 8. April 2014 177 -- VIII. Urteil zur nachträglichen Sicherungsverwahrung -- vom 4. Mai 2011 180 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 180 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 181 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 183 -- IX. Urteil zum Antiterrordatei-Gesetz vom 24. April 2013 186 -- 1. Rechtlicher Hintergrund und Sachverhalt 186 -- 2. Entscheidungsgründe und Kernaussagen 186 -- 3. Rezeption, Kritik und Stellungnahme 188 -- X. Ergebnis 191 -- 1. Pro libertate-Entsdieidungen 191 -- 2. ?Ja, aber..."-Entscheidungen 192 -- 3. Contra libertate-Entscheidungen 194 -- 4. Bundesverfassungsgericht als Garant der Freiheit? 195 -- D. Zusammenfassung 201 -- Literaturverzeichnis 203 ISBN 9783631669563‎

Referenz des Buchhändlers : 1076636

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€ 34,95 Kaufen

‎Grass, Günter‎

‎Kopfgeburten oder die Deutschen sterben aus. Anhang: Nicht von der Bank der Sieger aus Günter Grass im Gespräch mit Hubert Winkels. Die Bibliothek des Nordens. 1. Aufl.‎

‎Hamburg: Hoffmann und Campe, 2006. 220 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Vom Vorbesitzer mit Mängelstempel auf Fußschnitt erworben. - Sommer 1980: Ein Lehrerehepaar aus Itzehoe macht eine Ferienreise in den Fernen Osten. Ob in Bangkok, in Bombay oder auf Bali: die deutschen Fragen werden sie trotz der drängenden Bilder der Dritten Welt nicht los. Dafür sorgt schon der sich immer wieder einmischende Erzähler, dem mitten in Shanghai die Idee kommt, wie es wohl wäre, wenn nicht die Chinesen, sondern die Deutschen ein Volk von neunhundertfünfzig Millionen Menschen wären. Oder wenn, wie manche Politiker befürchten, die Deutschen ausstürben. ISBN 9783455400250‎

Referenz des Buchhändlers : 902936

‎Honnefelder, Gottfried‎

‎Der Brief im Roman. Untersuchungen zur erzähltechnischen Verwendung des Briefes im deutschen Roman. Bonner Arbeiten zur deutschen Literatur 28.‎

‎Bonn : Bouvier, 1975. 244 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung des Autors für Eberhard Lämmert. - Aus dem Inhalt: Der antike Brief und seine Verwendung im spätantiken Liebesroman des Heliodor Die Volksbücher Georg Wickrams Romane -- Zesens "Adriatische Rosemund" (1645) Anton Ulrich von Braunschweigs ,,Aramena" (1669) Johann Beers Willenhag-Dilogie "Die teutschen Winter-Nächte" und ,,Die kurtzweiligen Sommer-Tage" (1682/83) -- Der Brief In C. F. Gellerts "Leben der Schwedischen Gräfin von G*": Vom Roman des 17. Jahrhunderts zum Roman der Goethezeit -- Der Roman als Lustspiel: J. C. Wezels "Hermann und Ulrike", -- Der Briefroman als eigene Gattung -- Wirklichkeit und Kunstcharakter des Briefes in J. W. Goethes "Die Wahlverwandtschaften" -- Verdinglichung des Schicksals: Der Brief in Eduard Mörikes "Maler Nolten" -- Der Brief in den' Romanen Theodor Fontanes: Der realistische Roman. ISBN 9783416010375‎

Referenz des Buchhändlers : 1083027

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Fundus-Online GbR
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€ 73,00 Kaufen

‎Deutsche Reichsbahn. Reichsbahndirektion Cottbus. Anhang II zur Dienstvorschrift für die Ermittlung der Betriebsleistungen (Anhang III zur VBL). Örtliche Ausführungsbestimmung, Streckentafeln und Kilometertafeln der Reichsbahndirektion Cottbus. Gültig vom 1. Januar 1982. 407 III.‎

‎Deutsche Reichsbahn, 1982. 64 Seiten; Tabellen; Kt.; 20,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten u. Einband (berieben) etwas nachgedunkelt; ohne Eintragungen. - Kartenbeilage. - INHALT : Verteilungsplan ----- Berichtigungen ----- I. Abschnitt ----- Örtliche Ausführungsbestimmungen der Rbd Cottbus zur VBL ----- II. Abschnitt ----- Streckentafeln ----- 1. Reichsbahnstrecken ----- a) Hauptbahnen ----- b) Nebenbahnen ----- c) Schmalspurbahnen ----- 2. Fremde Betriebsstrecken Hauptbahnen ----- III. Abschnitt ----- Kilometertafeln ----- 1. Reichsbahnstrecken ----- a) Hauptbahnen, Strecken 001-070 ----- b) Nebenbahnen, Strecken 601-822 ----- c) Schmalspurbahnen, Strecken 907-910 ----- 2. Fremde Betriebsstrecken ----- Hauptbahnen, Strecken 125-128 ----- Übersichtkarten. // ... a) Zugdienstzettel werden auf dem Gebiet einer fremden Verwaltung nicht geführt (ausgenommen davon ist das Verkehren von Zügen im Rahmen des privilegierten Durchgangsverkehrs). b) Verkehren Züae der Deutschen Reichsbahn im Rahmen des privilegierten Durchgangsverkehrs auf CSD-Strecken, so erhalten diese im Zugdienstzettel Spalte 9 die Kennziffer 5. In Spalte 6 (Rbd) ist eine "2" einzutragen. Im Triebfahrzeugdienstzettel Spalte 28 (Rbd oder fremde Verwaltung) ist "54" einzutragen. c) Verkehren Züge der Deutschen Reichsbahn im Rahmen des privilegierten Durchgangsverkehrs auf PKP-Strecken, so erhalten diese im Zugdienstzettel Spalte 9 die Kennziffer 6. In Spalte 6 (Rbd) ist eine "2" einzutragen. Im Triebfahrzeugdienst-zette! Spalte 28 (Rbd oder fremde Verwaltung) ist "51" einzutragen. d) Verkehren Züge der CSD im Rahmen des privilegierten Durchgangsverkehrs über Strecken der DR, so erhalten diese im Zugdienstzettel, Spalte 9, die Kennziffer 7. Im Triebfahrzeugdienstzettel für diese Leistungen ist in Spalte 2 (Dienststelle) die Ziffer 70 einzutragen. Im Rahmen des Übergabedienstes verkehrende Züge der CSD erhalten in Spalte 9 des Zugdienstzettels die Kennziffern entsprechend der Bestimmungen der VBL § 7 (9). ? (Seite 8)‎

Referenz des Buchhändlers : 1195070

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Fundus-Online GbR
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€ 24,00 Kaufen

‎Kratz, Martina‎

‎Nicht-konsentierte gendiagnostische Untersuchungen. Analyse des Straftatbestandes § 25 Abs. 1 Nr. 1 GenDG. Kölner kriminalwissenschaftliche Schriften Band 69. [1. Auflage]‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 266 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Die Untersuchung behandelt die Strafbarkeit nicht-konsentierter genetischer Untersuchungen. Im Zentrum der Arbeit steht dabei die Analyse und Bewertung des durch das Gendiagnostikgesetz im Jahre 2010 geschaffenen Straftatbestandes § 25 Abs. 1 Nr. 1 GenDG. Die Verfasserin behandelt dabei zunächst die Gesetzeslage vor Inkrafttreten des Tatbestandes und richtet sodann den Blick auf die neuen Straftatbestände des GenDG im Gesamtgefüge der Normierung. Die Arbeit widmet sich vertieft den einzelnen Tatbestandsvoraussetzungen der Strafbarkeit von genetischen Untersuchungen und Analysen zu medizinischen Zwecken. Dabei erfolgt auch eine umfassende Betrachtung der besonderen Gefahren, die bei einer Auslandstatbegehung bestehen. Es werden anhand des neuen Straftatbestandes allgemeine Probleme der Einwilligungslehre und des Strafanwendungsrechts behandelt. Die Aktualität und Relevanz der Thematik genetischer Untersuchungen und die hiermit verbundenen Gefahren für das allgemeine Persönlichkeitsrecht sind bereits heute kaum zu unterschätzen und werden mit fortschreitender Forschung im Bereich der Humangenetik noch zunehmen. Die Verfasserin liefert mit der Arbeit einen Diskussionsbeitrag, der sich wertend mit der neu geschaffenen Gesetzeslage auseinandersetzt. ISBN 9783428152704‎

Referenz des Buchhändlers : 1104772

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€ 46,00 Kaufen

‎Hofmeister, Heimo (Hrsg.) und Ivan (Hrsg.) Mikirtumov‎

‎Krise der lokalen Kulturen und die philosophische Suche nach Identität.‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2014. 231 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Nietzscheaner als biographischer Typ (zum Problem -- der Identifikation in der Kultur) 9 -- Ljudmila E. Artamoschkina -- Die Kultur der Gerechtigkeit. Gemeinsame und unterschiedliche -- Traditionen in modernen Wohlfahrtsstaaten 29 -- Christiane Bender -- Die Haltung der Versöhnung 45 -- Christoph Glimpel -- Zwei Typen der Generationsdynamik in Russland und in Deutschland 59 -- NikolajA. Golovin -- Zweierlei Katastrophen: Unterschiede in der Erinnerungskultur -- zwischen Deutschland und Russland 69 -- Benedikt Haller -- Zur Beantwortung der Frage: Gibt es für moderne Individuen -- kulturelle Verpflichtungen? 81 -- Herbert Hanreich -- Trägt der Staat eine Verantwortung für Krisen zwischen ihm -- und lokalen Kulturen? 103 -- Heimo Hofmeister -- Russisch-jüdische Zuwanderer-Eltern über doppelte -- Integrationsleistung ihrer Kinder in Deutschland 115 -- Hanna Karcheuskaya -- Drei ?Opfer" in der Gedächtniskultur Deutschlands 129 -- Alexandra Laikhtman -- "Kultur" und "Nation" in beweglichen Begriffsspielen 139 -- Elisaveta Levandovskaja -- Philosophisch-kulturelle Voraussetzungen des -- Dialogs zwischen Russland und Europa 147 -- Boris V. Markov -- Erwerb der Rationalität in der Identifikation der Menschheit 165 -- Ivan Mikirtumov -- Begriff der Nation und Problem der nationalen Selbstbestimmung -- des Volkes in Jo. G. Fichtes ?Reden an die deutsche Nation" 177 -- Andrei N. Murawjow -- Bürokratie und lokale Kulturen - Überlegungen -- zu ihrem Verhältnis im Anschluss an Max Weber 189 -- Georg Neugebauer -- Die Idee der positiven Philosophie Schellings -- im gegenwärtigen Kontext 197 -- Andrei Patkul -- Identität und Perspektive, Realität und Vorstellung- Kultur -- als Bezugspunkt in der Suche nach Stabilität im Wandel 213 -- Oliver Pfau -- The Religious Dimension of Intercultural Education -- and the Search for Identity 219 -- Marianna Shakhnovich -- Das Problem der russischen Auslandsgermanistik: -- Fremdkulturalität als Krisenbewältigung 225 -- Aleksej Zerebin ISBN 9783631651452‎

Referenz des Buchhändlers : 1087458

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€ 23,00 Kaufen

‎Fuchs, Christel (Bearb.) u.a‎

‎( 3 BÄNDE ) Graue Literatur zur Stadt-, Regional- und Landesplanung. Dokumentation. Gutachten. Forschungs- und Planungsberichte. 1/2001; 2/2001 und 1/2002. Kommunalwissenschaftliches Informationszentrum.‎

‎Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Berlin, 2001 / 2002. 167; 159 und 160 Seiten; 29,5 cm; kart. / 3 Bände.‎

‎Gute Exemplare; Einbände berieben. - ISSN 0948-2970. - 3 BÄNDE. - Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist das größte wissenschaftliche Institut in Deutschland, das sich mit kommunalen Themenfeldern beschäftigt. Das gemeinnützige und unabhängige Institut untersucht in Forschungsvorhaben kommunalpolitische Fragestellungen und Forschungsthemen. Es erarbeitet darüber hinaus Empfehlungen und Grundlagen für die Arbeit der kommunalen Verwaltungen und der Kommunalpolitik. Eine weitere zentrale Aufgabe des Difu ist die Fortbildung vorrangig kommunaler Führungskräfte in Form von praxisorientierten Seminaren, Forschungsseminaren, Workshops, Konferenzen oder Fachtagungen an institutseigenen Standorten oder vor Ort in den Kommunen. Neben der Wissensvermittlung steht hier der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Das Difu ist in einer flachen Hierarchie organisiert, neben der Institutsleitung existieren Forschungs- und Servicebereiche, in denen die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationsaktivitäten gebündelt sind: Forschungsbereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales Forschungsbereich Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen Forschungsbereich Mobilität Forschungsbereich Umwelt Bereich Fortbildung Bereich Wissensmanagement Direkt der Institutsleitung angegliedert sind die Stabsstellen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Redaktion sowie die allgemeine Verwaltung. ? (wiki) // Inhaltsgliederung aller 3 Bände: HINWEISE ZUR BENUTZUNG - 1. Sachgliederung. - 2. Referateteil. - 3. Registerteil. - 4. Ausleihe. - REFERATETEIL. - A Raum- und Siedlungsstruktur. - A-1 Raumplanung, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Kreisplanung. - A-2 Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung, Stadtsanierung, Dorferneuerung - A-3 Wohnungswesen, Mietwesen, Bebauung, Wohnumfeld. - A-4 Siedlungsstruktur, Stadtstruktur, Freiraumplanung. - B Bevölkerung. - B-1 Bevölkerungsstruktur, Bevölkerungsentwicklung, Soziographie, Stadtsoziologie. - B-2 Sozialwesen, Sozialarbeit, Sozialinfrastruktur. - B-3 Partei, Verein, Verband, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik. - B-4 Erholung, Freizeit. - B-5 Arbeit, Arbeitsmarkt, Ausländer. - C Recht und Verwaltung. - C-1 Verfassungsrecht, Gesetzgebung. - C-3 Baurecht, Bodenrecht, Planungsrecht, Städtebaurecht. - C-4 Kommunale Vertretungskörperschaft, Kommunalbediensteter. - C-5 Gesellschaftsordnung, Sozialverhalten, Partizipation. - C-6 Verwaltung. - D Infrastruktur und Umwelt. - P-1 Verkehr, Öffentlicher Verkehr, Individualverkehr, Verkehrsberuhigung. - D-2 Versorgung, Entsorgung, Energie. - D-3 Umweltschutz, Natur, Landschaft. - D-4 Gesundheitswesen, Krankenhaus, Bestattungswesen. - D-5 Bildungswesen, Schule, Hochschule, Information, Kultur. - D-6 Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Militärwesen. - E Wirtschaft und Finanzen. - E-1 Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung,Standort - E-2 Haushaltswesen, Steuer, Gebühr, Finanzwesen, Finanzausgleich. - E-3 Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe, Fremdenverkehr. - F Geschichte, Grundlagen. - F-1 Landesgeschichte, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte. - F-2 Institutionengeschichte, Baugeschichte, Denkmalschutz. - F-4 Theorie, Methode, Hilfsmittel, Statistik. - REGISTERTEIL. - Autorenregister. - Institutionenregister. - Sachregister. - Regionalregister.‎

Referenz des Buchhändlers : 1200813

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Fundus-Online GbR
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‎Ritter, Paul (Red.)‎

‎Deutsche Kolonial-Zeitung. Berlin, 1. Januar 1938. Monatsschrift des Reichskolonialbundes. 50. Jahrgang / Heft 1.‎

‎o.J. 55 S.; Illustr. u. Anzeigen; 31 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben; Seiten leicht gebräunt. - An unsere Leser! Die "Deutsche Kolonial-Zeitung" eröffnet mit diesem Heft ihren 50. Jahrgang. Gleichzeitig gedenken wir jenes Tages vor 50 Jahren, an dem aus den damals bestehenden beiden kolonialen Verbänden Deutschlands die Deutsche Kolonialgesellschaft errichtet wurde, die im Jahre 1936 im Reichskolonialbund aufgegangen ist. Dieses doppelte Jubiläum hat uns Anlaß gegeben, den Lesern und Freunden der "Deutschen Kolonial-Zeitung" ein besonders reich ausgestattetes Heft vorzulegen, in dem wir einen Überblick über den Stand der kolonialen Dinge in ihrer vielseitigen Erscheinungsform zu bieten versucht haben. In den vier Abschnitten:Unser kolonialer Weg - Die letzten Gouverneure berichten - Die ältesten Afrikaner erzählen - Von deutscher Kolonialarbeit in Vergangenheit und Gegenwart kommen führende Männer der alten Kolonialzeit und hervorragende Mitarbeiter der neuen Kolonialbewegung mit wertvollen Beiträgen der Erinnerung und richtungweisenden Aufsätzen zu Wort. ? Das vorliegende Heft ist eine Gemeinschaftsarbeit der Verlagsleitung, der Schriftleitung und der Deutschen Zentraldruckerei. Möge es den Beifall unserer Leser finden und das Band enger knüpfen, das uns mit ihnen in treuer kolonialer Gesinnung verbindet. ? Erich Duems Paul Ritter. (Vorwort) // INHALT : Geleitworte --- Unser kolonialer Weg von Bismarck bis A. Hitler --- Weg und Wille der "Deutschen Kolonial-Zcitung'" Von Erich Duems. Verlagsleiter des Reiehskolonial-bundes. --- Die Aufgaben der "Deutschen Kolonial-Zeitung" in der Gegenwart. Von Häuptschriftleiter Hans Reepen. --- Kölonialpolitik und Geopolitik. --- Von Ilauptsehriftleiter Paul Ritter. --- Aufgaben und Aufbau des Reichskolonialbundes --- Ein Ablenkungsmanöver. --- Von Staatsrat Professor Dr. Freiherr v. Freytagh-Loririghoven. --- General Smuts erzählt Südwester Märchen. --- Von Dr. II. Blumhagen. --- Die letzten Gouverneure berichten --- Kolonialstaatssekretär a. D. Dr. h. c. v. Linclequist --- Adolf Friedrich Herzog zu Mecklenburg: --- Togo-Erinnerungen. --- Gouverneur a.D. Ebermayer: --- Die Entwickl ung Kameruns. --- Gouverneur i. R. Dr. Seitz: --- Die letzten Jahre der Verwaltung in Deutsch-Südwestafrika. --- Gouverneur i. R. Dr. Hahl: --- Kolonien als Rohstoffquellen. --- Die ältesten Afrikaner erzählen: --- Generalmajor a. D. Rochus Schmidt: --- Erinnerungen an die koloniale Frühzeit. --- Bezirksamtmami a. D. v. S 1. P a u 1 111 a i r e : Aus den Kinderjahren von Deutsch-Ostafrika' --- Geh. Regierungsrat W i 11 i b a 1 d v. S t u,e in e r : Wilhelmstal - Luschoto. --- Dr. G e o r g H a r t m a n n : Erforschung und Auf-r ahme des Kapkofeldes. --- Major a. D. A7 o 1 k m a n n : Kleine Nebensorgen eines Distriktseliefs. --- Oscar Z i m m e r m a n n : Kampf und Arbeit in der Kameruner Frühzeit. --- Von deutscher Kolonialarbeit --- Nationale Schiffahrt und Kolonialarbeit. --- Von Lothar Bohlen. --- Vom Trägcrtroß zur Sehutztruppe. --- Von Oberstleutnant a. D. Strümpel!. --- Die Marine und die Kolonien. --- Von Vize-Admiral a. D. Dr. h. c. v. Mautcy. --- Sisal in Ostafrika und der Welt. --- Von Dr. Richard Hindorf. --- Entstehung und Entwicklung der DOAG. --- Von Di rektor J. J. Warnholtz. --- Deutsch-Südwest unter der Mandatsherrschaft. Von Hartmutli Wulff. --- Das Deutschtum in Deutsch-Ostafrika. --- Von Ernst Troost. --- Die deutsche Frau und die Kolonien. --- Von Agnes v. Boemcken. --- Das deutsche Rote Kreuz in Übersee. --- Von Sofie v. ühdc. --- Die kolonialen Bildungsstätten Deutschlands --- Die Tätigkeit des Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees. Von Geh. Regierungsrat Geo A. Schmidt. --- Koloniale Kurzmeldungen.‎

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‎Bucher, Stefan‎

‎Sachqualität und Veräußerung von Dateien. Der Online-Handel mit E-Books, Musik- und Filmdateien. Internetrecht und Digitale Gesellschaft 12.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 225 Seiten. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt: Die klassischen Vertriebswege für Literatur-, Musik- oder Filmprodukte in Form gedruckter Bücher, CDs bzw. DVDs oder Blu-Rays werden mittlerweile zunehmend durch den Download von E-Books, Musik- oder Filmdateien über das Internet verdrängt. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit die sachenrechtliche Dimension des Online-Handels mit elektronischen Medien. Zunächst wird die Rechtsnatur von E-Books, Musik- und Filmdateien untersucht und dabei insbesondere deren Sachqualität im Sinne von § 90 BGB nachgegangen. Die Arbeit widmet sich sodann der Frage, ob sich der Download von Dateien unter die Übereignungstatbestände der §§ 929 ff. BGB einordnen lässt. Dabei werden relevante Aspekte des Urheber-, Erb-, Kreditsicherungs- und Zwangsvollstreckungsrechts in die Betrachtung einbezogen. Der Autor entwickelt ein neues Konzept des Sachbegriffs und der Übergabe, das erlaubt, den Online-Handel mit Mediendateien mit dem herkömmlichen Instrumentarium des BGB zu bewältigen. ISBN 9783428155439‎

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‎Knierim, Angela‎

‎Das Tatbestandsmerkmal "Verlangen" im Strafrecht. Zugleich ein Beitrag zur Unrechtslehre am Beispiel der Tötung auf Verlangen und des Schwangerschaftsabbruchs nach Konfliktberatung. Schriften zum Strafrecht Band 322. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 383 S. Originalbroschur.‎

‎Die Untersuchung beschäftigt sich mit Fragen der Herkunft, Bedeutung und den Rechtsfolgen des Verlangens im Strafrecht. Das Tatbestandsmerkmal ist namentlich in § 216 StGB (Tötung auf Verlangen) und in § 218a Abs. 1 StGB zu finden, der den Schwangerschaftsabbruch nach Konfliktberatung unter bestimmten Voraussetzungen ? und dazu gehört das Verlangen der Schwangeren ? für straflos erklärt. Die benannten Fragen werden vor dem Hintergrund einer dogmatischen Einordnung des Merkmals in die strafrechtliche Unrechtslehre geklärt. Dabei wird auch eine eigene Unrechtstheorie entwickelt. ISBN 9783428153374‎

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‎Prinz, Enrico‎

‎Les effets des liens personnels interconseils sur la performance de l'entreprise : une analyse comparée entre France et Allemagne.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 694 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Sommaire -- Introduction générale. 17 -- Première Partie : Les réseaux interfirmes dans les systèmes de gouvernance. 39 -- Chapitre 1 : Les formes des liens interentreprises et leurs significations 45 -- Section 1 : Les liens personnels. 47 -- 1.1 Les relations directes. 48 -- 1.2 Les relations indirectes. 50 -- 1.3 Les relations indirectes supplémentaires. 54 -- Section 2 : Les liens financiers 56 -- 2.1 Les participations simples 57 -- 2.2 Les participations croisées 58 -- 2.3 Les participations pyramidales 59 -- 2.4 Les participations circulaires. 60 -- Chapitre 2 : Les systèmes de gouvernance français et allemand et les réglementations -- portant sur les liens personnels et financiers 63 -- Section 1 : Le système de gouvernance français 65 -- 1.1 Structure et composition des sociétés anonymes. 66 -- 1.2 Les réglementations relatives aux liens. 71 -- 1.3 Les codes et les pratiques de gouvernance. 74 -- Section 2 : Le système de gouvernance allemand 79 -- 2.1 Structure et composition des sociétés anonymes. 80 -- 2.2 Les réglementations relatives aux liens. 83 -- 2.3 Les codes et les pratiques de gouvernance. 86 -- Chapitre 3 : L'évolution historique des réseaux interfirmes. 91 -- Section 1 : L'évolution des réseaux interfirmes en France. 93 -- 1.1 De l'industrialisation à la Seconde Guerre mondiale 93 -- 1.2 De l'après-guerre jusqu'aux années 70 96 -- 1.3 Les vagues de privatisations depuis les années 80 102 -- 1.4 La financiarisation de la gouvernance et l'état actuel -- des réseaux 113 -- 1.5 Vers une européanisation des réseaux ?. 122 -- Section 2 : L'évolution des réseaux interfirmes en Allemagne 124 -- 2.1 Des cartels de firmes au totalitarisme nazi. 124 -- 2.2 De l'après-guerre aux années 70. 130 -- 2.3 La « Deutschland AG » et son c?ur depuis les années 80. 136 -- 2.4 L'état actuel des réseaux et les discussions sur leur -- éventuel déclin 146 -- Conclusion de la première partie. 157 -- Seconde Partie : Le rôle des liens interconseils dans les approches traditionnelles -- et leur impact sur la performance 161 -- Chapitre 1 : Les déterminants des liens interconseils 167 -- Section 1 : Les caractéristiques générales de la firme 168 -- 1.1 L'effet de taille. ZZIIZZZZ 168 -- 1.2 Le secteur d'activité. 169 -- 1.3 La structure de capital 171 -- 1.4 La performance 173 -- Section 2 : Les caractéristiques de l'organe de contrôle 177 -- 2.1 La taille. ZZZZZIZ 177 -- 2.2 La composition 179 -- 2.3 Les autres caractéristiques. 181 -- Section 3 : Les caractéristiques des mandataires sociaux 183 -- 3.1 Les caractéristiques du premier dirigeant 183 -- 3.2 Les caractéristiques des administrateurs 186 -- Chapitre 2 : Le rôle des liens personnels interconseils dans une perspective -- d'efficience financière 190 -- Section 1 : L'approche financière de la gouvernance 193 -- 1.1 La théorie positive de l'agence 194 -- 1.2 Le rôle du conseil d'administration 205 -- 1.3 Le rôle des liens personnels 210 -- Section 2 : L'influence des liens personnels sur la performance 219 -- 2.1 Les analyses des liens personnels aux États-Unis 220 -- 2.2 Les analyses des liens personnels en France 241 -- 2.3 Les analyses des liens personnels en Allemagne 246 -- 2.4 Les analyses des liens personnels dans d'autres pays 251 -- Chapitre 3 : Le rôle des liens personnels dans les approches sociostratégiques 255 -- Section 1 : La perspective intégrative 257 -- 1.1 La théorie du capital financier 258 -- 1.2 La théorie de l'hégémonie bancaire. 261 -- 1.3 La théorie de la coordination et du contrôle 263 -- 1.4 La théorie de la cohérence d'une classe sociale 264 -- Section 2 : La perspective interorganisationnelle. 266 -- 2.1 La théorie de la dépendance envers les ressources. 267 -- 2.2 La théorie du contrôle managerial 271 -- Section 3 : L'influence des liens personnels sur la performance. 273 -- 3.1 Les analyses des liens personnels aux États-Unis 274 -- 3.2 Les analyses des liens personnels en France. 282 -- 3.3 Les analyses des liens personnels en Allemagne. 286 -- 3.4 Les analyses des liens personnels dans d'autres pays 289 -- Conclusion de la seconde partie 293 ISBN 9783631611371‎

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‎Peukert, Matthias (Verfasser)‎

‎Strafbare Untreue zum Nachteil einer in Deutschland ansässigen Limited. Matthias Peukert / Schriften zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht ; Band 2‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. LXXII, 375 S. ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadellos. - Inhaltsübersicht -- Literaturverzeichnis XXIII -- Einführung -- § 1 Einleitung 3 -- I. Gegenstand und Gang der Untersuchung 5 -- II. Terminologische Vorfragen 8 -- Teil 1: Europa- und gesellschaftsrechtliche Grundlagen -- § 2 Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs -- zur Niederlassungsfreiheit juristischer Personen 13 -- I. Bestimmung des Gesellschaftsstatuts 13 -- II. Die Niederlassungsfreiheit Art. 49,54 AEUV -- (= Art. 43,48 EG a.F.) 19 -- III. Konsequenzen für das Gesellschaftsrecht und das ?MoMiG" 32 -- IV. Ergebnis zu § 2 42 -- § 3 Die Limited auf Basis des Companies Act 2006 45 -- I. Grundzüge des englischen Gesellschaftsrechts 46 -- II. Grundzüge der Limited 50 -- III. Ergebnis zu § 3 77 -- § 4 Die director's duties 79 -- I. Fiduciary duties 80 -- II. Duty to exercise reasonable care, skill and diligence - -- section 174 CA 2006 89 -- III. Die director's duties in der Insolvenz 92 -- IV. Ergebnis zu § 4 96 -- Teil 2: Die Limited und der Untreuetatbestand -- § 5 Kritische Bestandsaufnahme 101 -- I. Geltungsbereich des deutschen Strafrechts 102 -- II. Der Untreuetatbestand 107 -- III. Betrachtung der bisherigen Rechtsprechung zur -- ?Limited-Untreue" 121 -- IV. Ergebnis zu § 5 132 -- § 6 Die Verletzung einer Vermögensbetreuungspflicht -- als zentrales Problem der Untersuchung 135 -- I. Vermögensträgerschaft der Limited 135 -- II. Die qualifizierte Vermögensbetreuungspflicht 136 -- DI. Tathandlung: Die Verletzung der Vermögensbetreuungspflicht 140 -- IV. Ergebnis zu § 6 183 -- Teil 3: Die Fremdrechtsanwendung und ihre -- verfassungsrechtlichen Grenzen -- § 7 Kritische Bestandsaufnahme zur -- Fremdrechtsanwendung im Strafrecht 187 -- I. Die Auffassungen von Rechtsprechung und Literatur 188 -- II. Schlussfolgerung: Grundsätzliche Beachtung des -- englischen Gesellschaftsrechts auch im Strafrecht 206 -- III. Verfassungsrechtliche Konsequenzen der Differenzierung 207 -- IV. Ergebnis zu § 7 209 -- § 8 Die Fremdrechtsanwendung im Rahmen -- des Untreuetatbestandes 211 -- I. Die akzessorische Ausgestaltung der -- untreuerechtlichen Pflichtverletzung 211 -- II. Ergebnis zu § 8 232 -- § 9 Grenzen der Akzessorietät im Rahmen -- des Untreuetatbestandes 235 -- I. Vorfrage: Der unterschiedliche Maßstab bei normativen -- Tatbestandsmerkmalen lind Blanketttatbeständen 236 -- II. Die Gesetzesbindung des Strafrechts 242 -- III. Die Bindung der Rechtsprechung an ?Gesetz und Recht" 276 -- IV. Ergebnis zu §9 315 -- Teil 4: Unionsrechtskonformität und Schaffung -- eines Sondertatbestandes -- § 10 Vereinbarkeit des gefundenen Ergebnisses -- mit dem übergeordneten Europarecht 321 -- I. Das Verhältnis von Straftatbeständen und Grundfreiheiten 321 -- II. Ergebnis zu § 10 332 -- § 11 Schaffung eines strafrechtlichen Sondertatbestandes: -- Untreue zum Nachteil von Kapitalgesellschaften 335 -- I. Vorliegen einer unerträglichen Strafbarkeitslücke 335 -- II. Möglichkeiten eines Sondertatbestandes 352 -- HI. Ergebnis zu § 11 364 -- § 12 Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse 367 -- Fazit 375 ISBN 9783631659724‎

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‎Talal, Daniel al‎

‎§ 69 SGB V und der Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2011. 335 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die gesetzliche Ordnung des Gesundheitswesens gehört zu den Materien, die stetig politisch geplanten wie tatsächlich umgesetzten Reformbemühungen unterliegen und sich daher im stetigen Wandel befinden. Das Nebeneinander von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen wirft Fragen rechtspolitischer, verfassungs- und sozialrechtlicher Natur auf. Wie in vielen anderen Regelungsbereichen haben Wissenschaft und Praxis auch im Recht der Krankenversicherungen das Konzept des Wettbewerbs als Formel, politisches Schlagwort und rechtliche Kategorie entdeckt. Der Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen gilt als wünschenswertes Ziel. Diese Arbeit befasst sich ausgehend von der zentralen, aber rechtlich problematischen Vorschrift des § 69 SGB V mit Rechtsfragen des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung und spart dabei auch die erforderliche kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff und der Zielsetzung des Wettbewerbs nicht aus. ISBN 9783631615775‎

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‎Hassler, Marianne und Jürgen Wertheimer (Hrsg.)‎

‎Der Exodus aus Nazideutschland und die Folgen. Jüdische Wissenschaftler im Exil.‎

‎Tübingen: Attempto, 1997. 347 S. broschiert.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - ARMIN HERMANN Der Papst der Physik verläßt die Alte Welt. Einsteins Emigration -- FRITZ KRAFFT Lise Meitner - ein deutsches Frauenschicksal -- HEINZ MAIER-LEIBNITZ James Franck -- WERNER DEUTSCH Im Mittelpunkt die Person: Der Psychologe und Philosoph William Stern (1871-1938) -- JOACHIM LERCHENMÜLLER Politische Verfolgung in der Weimarer Republik: Der Fall Georg Friedrich Nicolai (Lewinstein) an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin 1919-1922 -- MIRIAM LEWIN The application of Kurt Lewin's social psychology to intergroup conflict today -- KONRAD PAUL LIESSMANN Die Diskrepanz zwischen Vorstellen und Herstellen Der Sozialphilosoph Günther Anders -- HELMUT E. LÜCK Der Exodus und die Folgen für die Psychologie -- VIKTOR SARRIS Reflexionen über den Gestaltpsychologen Max Wertheimer und sein Werk: Vergessenes und wieder Erinnertes -- MICHAEL WERTHEIMER Ein kurzer Überblick über die psychologischen Schulen vor dem Zweiten Weltkrieg - with comments on the destructiveness of ingroup-outgroup discrimination -- CLAUS-DIETER KROHN Vertreibung und Akkulturation deutscher Wirtschaftswissenschaftler nach 1933 am Beispiel Adolph Lowes und der "University in Exile" an der New School for Social Research in New York -- GUNZELIN SCHMID NOERR Die Emigration der Frankfurter Schule und die Krise der kritischen Theorie -- MICHA BRUMLIK Gerechtigkeit zwischen den Generationen -- STÉPHANE MOSES Paul Celans Inskription der Vernichtung -- BRIGITTE SCHLIEBEN-LANGE Ernst Cassirer und Karl Bühler -- JULIUS H. SCHOEPS Der ungeliebte Außenseiter. Zum Leben und Werk des Philosophen und Schriftstellers Theodor Lessing -- HlNRICH C. SEEBA Zwischen den Kulturen. Wissenschaftsemigration und German Studies -- JÜRGEN WERTHEIMER Hannah Arendt. ISBN 3893082654‎

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‎Siebert, Horst‎

‎Der Kobra-Effekt. Wie man Irrwege der Wirtschaftspolitik vermeidet.‎

‎Stuttgart, München: Deutsche Verags.-Anstalt, 2001. 292 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Inhalt: Der Kobra-Effekt -- Große wirtschaftspolitische Irrwege -- Der Politiker als Don Quijote - Machtlos gegen die globalen Märkte? -- Das Spiel mit dem stabilen Geld -- Europa - quo vadis? -- Das Regelwerk für Arbeit steuert falsch -- Die Fehlanreize der sozialen Sicherung -- Im Gesundheitswesen die richtigen Anreize finden -- Alterssicherung: Hab' weniger, spare mehr, arbeite länger -- Was die alternde Gesellschaft mit sich bringt -- Die Zuwanderung explizit steuern -- Die Zwänge der ökologischen Nachhaltigkeit -- Die Modernisierung der Volkswirtschaft: Wo kommen die Impulse her? -- Wie viel Kollektives? - Wie viel individuelle Freiheit? -- Fehlanreize vermeiden-Wieder in Marktprozessen denken -- Die Marktwirtschaft - ein offenes System Anmerkungen. ISBN 3421055629‎

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‎Franke-Wöller, Corinna‎

‎Die Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten in Deutschland nach polnischem Vorbild. Schriften zum Internationalen Recht Band 182.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 493 S., Tab. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Kinderrechte haben in den letzten 20 Jahren aufgrund der geltenden UN-Kinderrechtskonvention stark an Bedeutung gewonnen. In Deutschland gibt es immer wieder Forderungen nach einer Verbesserung der Rechtsstellung von Minderjährigen, wie die aktuelle Debatte um die Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz belegt. Darüber hinaus spielen in der politischen Auseinandersetzung Themen wie Kinderarmut und Vernachlässigung stets eine große Rolle. Corinna Franke-Wöller untersucht kritisch, ob die Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten in Deutschland für die Durchsetzung von Kinderinteressen notwendig ist und wie die Ausgestaltung erfolgen müsste. In diesem Zusammenhang wird das deutsche Institutionensystem zum Schutz von Kindern anhand von international bestehenden Parametern (Pariser Prinzipien) gemessen. Die Autorin stellt dar, dass trotz zahlreicher Institutionen die Notwendigkeit für einen Kinderrechtsbeauftragten besteht. Die Ausgestaltung der neuen Institution orientiert sich dabei schwerpunktmäßig am polnischen Kinderrechtsbeauftragten, der als Verfassungsorgan mit umfangreichen Rechten konzipiert wurde. Inhalt: 1. Einführung: Thema und Ziel der Untersuchung - Gang der Untersuchung - 2. Die historische Entwicklung der Institution "Kinderombudsmann" im internationalen Kontext: Die Entwicklung der weltweiten Kinderrechte - Die Entwicklung der Institution Ombudsmann - Entwicklung der Institution Kinderombudsmann - Überblick über die Ausgestaltung der Institution in ausgewählten Ländern - Ein Kinderombudsmann auf gemeinschaftsrechtlicher Ebene und Europaratsebene? - 3. Der Kinderrechtsbeauftragte in Polen: Einführung - Entwicklung der Ombudsmanninstitution in Polen - Der polnische Bürgerrechtsbeauftragte - Die Debatte um die Einführung des Kinderrechtsbeauftragten in Polen - Rechtsstellung, Rechtsstatus, Ernennung und Abberufung des polnischen Kinderrechtsbeauftragten - Aufgaben, Kompetenzen und Arbeitsweise des polnischen Kinderrechtsbeauftragten - Zusammenfassung und Bewertung - 4. Der polnische Kinderombudsmann - ein Modell für Deutschland?: Einführung - Rechte von Kindern in Deutschland - Besteht die Notwendigkeit einer neuen Kinderschutzinstitution? - Einführung eines Kinderrechtsbeauftragten in Deutschland in Anlehnung an das polnische Modell - 5. Schlussbetrachtungen - Anhang I bis X - Literaturverzeichnis - Dokumente / Drucksachen - Gesetzes-, Rechsprechungsverzeichnis, Quellen im Internet. ISBN 9783428127733‎

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‎Müller, Josef Ludwig (Hrsg.)‎

‎Die Kriegsflugzeuge Deutschlands, Englands und Frankreichs.‎

‎J. F. Lehmanns Verlag; München, Berlin, (o.J.) Ca. 1940. 26 S.; Illustrationen; 24,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; stärkere Gebrauchsspuren; berieben; stw. fleckig; kl. Läsuren. - Fieseler Storch; Henschel Hs 126; Junkers Ju 87; Messerschmitt Me 109; Lockhhed 14 "Hudson"; Avro "Anson"; Fairey "Swordfish"; Saro "London"; Mureaux 115; Potez 63; Amiot 143; Bloch 131; Farman 221 / u.a.m. - Wir bringen in dem vorliegenden Bildbuch eine Zusammenstellung der wichtigsten Kriegsflugzeuge, die bei der deutschen Luftwaffe und bei den Luftwaffen Englands und Frankreichs z. Z. im Dienst sind. Es wird dem Leser auffallen, daß unsere Gegner bei einzelnen Flugzeuggattungen - vor allem bei Kampfflugzeugen - über eine größere Anzahl verschiedener Muster verfügen, als dies bei der deutschen Luftwaffe der Fall ist. Diese Tatsache ist aber kein Nachteil, sondern im Gegenteil ein Vorteil der deutschen Luftwaffe, denn je geringer die Anzahl der verschiedenen Muster bei den einzelnen Flugzeuggattungen ist, um so einfacher gestalten sich alle Fragen der Ersatzteilbeschaffung, der Reparaturen, des Nachschubs, der Lagerhaltung usw. Bei der deutschen Luftwaffe ist es durch den zielbewußten Aufbau gelungen, bei jeder Flugzeuggattung die einzelnen Muster auf die unbedingt notwendige Anzahl zu beschränken. Dies ist ein besonderes Verdienst des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschalls Göring, der es beim Aufbau der deutschen Luftwaffe mit klarer Voraussicht verstanden hat, die besten Muster jeder Flugzeuggattung auszuwählen und nur sie bei der Luftwaffe zum Einsatz zu bringen. Bei unseren Gegnern England und Frankreich waren die Luftfahrtminister abhängig von der Industrie, ja darüber hinaus durch die ungenügenden Leistungen ihrer Industrie gezwungen, auch im Ausland (Vereinigte Staaten) Kriegsflugzeuge einzukaufen, und dadurch ließ es sich nicht vermeiden, daß eine Vielzahl von Mustern bei den einzelnen Flugzeuggattungen vorhanden ist. Betrachtet man aber die verschiedenen Flugzeugmuster - vor allem die Kampf- und Seeflugzeuge - Englands und Frankreichs näher, so findet man, daß ein großer Teil - bei Frankreich sogar der größte Teil - der Muster nicht mehr als neuzeitlich anzusprechen ist. Bei den deutschen Flugzeugen sind Flugleistungen aus begreiflichen Gründen nicht genannt. Bei den angegebenen Höchstgeschwindigkeiten und Marschgeschwindigkeiten der englischen und französischen Flugzeuge ist zu berücksichtigen, daß diese Geschwindigkeiten unter günstigsten Verhältnissen jin Gleichdruckhöhe, d.h. in der Höhe, in der der Motor seine beste Leistung abgibt, erzielt werden. Bei Flughöhen, die niedriger oder höher sind als die Gleichdruckhöhe, nehmen die Geschwindigkeiten entsprechend ab. Wenn z.B. ein Flugzeug bei einer Gleichdruckhöhe von 4500 m eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/st entwickelt, so beträgt die Höchstgeschwindigkeit in Bodennähe nur noch etwa 390 km/st, ist also um etwa 90 km/st geringer. In der vorliegenden Form wird das Buch auch dem nicht sachkundigen Leser sicherlich einen Überblick über die Flugzeuge Deutschlands und seiner Gegner geben und ihm bei der Verfolgung der Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht wertvolle Hinweise bieten. (Vorwort)‎

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‎Weigand, Hermann John‎

‎Critical probings : essays in European literature ; from Wolfram von Eschenbach to Thomas Mann. With an introd. by Theodore J. Ziolkowski. Ed. by Ulrich K. Goldsmith with the cooperation of Dietrich Goldschmidt, Utah studies in literature and linguistics ; Vol. 22.‎

‎Berne ; Frankfurt/M. : Lang, 1982. 306 S. : 1 Ill. ; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Introduction by Theodore J. Ziolkowski -- Spiritual Therapy in Wolfram's Parzival -- "Arbor Amoris:" On the Transformation of an Image -- Hamlet's Consistent Inconsistency -- Ein Brief: Goethes Cupido-Gedicht -- "Wandrers Sturmlied:" Once More with Obiter Dicta -- Goethe's "Harzreise im Winter:" A Structural Analysis with an Excursus on Variant Readings -- Nietzsche's Dionysus-Ariadne Fixation -- Rilkes "Römische Sarkophage" (Neue Gedichte) -- The Poet's Dilemma: An Interpretation of Rilke's Second Duino Elegy -- Rilke, "Der Stylit:" Eine Textinterpretation -- Rainer Maria Rilke, "Persisches Heliotrop" -- R. M. Rilke, "Das Bett:" A Seminar Lecture -- Franz Kafka's "The Burrow" (Der Bau): An Analytical Essay -- Zu Thomas Manns Anteil an Serenus Zeitbloms Biographie von Adrian Leverkühn. ISBN 3261049219‎

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‎Janssen, Hauke‎

‎Nationalökonomie und Nationalsozialismus. Die deutsche Volkswirtschaftslehre in den dreißiger Jahren. Beiträge zur Geschichte der deutschsprachigen Ökonomie Bd. 10. 2., überarb. Aufl.‎

‎Marburg : Metropolis, 2000. 716 S. Originalbroschur.‎

‎Aus der Arbeitsbibliothek von Prof. Dr. Peter Reichel. Einband leicht berieben. - Zum gegenwärtigen Stand der Diskussion -- Die deutsche Volkswirtschaftslehre in den zwanziger Jahren - Zwischen Historismus und Neoklassik -- Die 'Gleichschaltung' der Wirtschaftswissenschaft 1933: Die Universitäten -- Die Fachzeitschriften -- Der Verein für Sozialpolitik -- Die Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft und die Gruppe Wirtschaftswissenschaft in der Akademie für Deutsches Recht -- Entstehung und Entwicklung einer neuen Wirtschaftslehre in Deutschland nach 1933: Sozialpolitik -- Vom Kathedersozialismus zur Deutschen Arbeitsfront -- Die Krise der Sozialpolitik -- Der erneute Methodenstreit -- Die kurze Renaissance der Sozialpolitik im -- Nationalsozialismus -- Die geld- und konjunkturtheoretischen Wurzeln der neuen -- Wirtschaftslehre in Deutschland -- Geldlehre -- Die Quantitätstheorie -- Der Streit um die große Inflation -- Konjunkturforschung -- Methoden und Ziele der Institute für Konjunkturforschung -- Wirtschaftssystem, Wirtschaftsstil und wirtschaftliche Wechsellagen -- Dynamische Konjunkturtheorie -- Monetäre Konjunkturtheorie -- Konjunkturpolitik: Die Kontroverse um die Krise 1925/6 -- Die Weltwirtschaftskrise und die deutsche Volkswirtschaftslehre -- Ein Versagen der Wirtschaftstheorie ? -- Reformer und Aktivisten -- Die neue Wirtschaftslehre nach 1933 -- Die neue Wirtschaftstheorie -- Eine Beschäftigungstheorie -- Der Multiplikatorprozeß -- Eine monetäre Theorie des Kapitals -- Ersparnis und Investition -- Die Brechung der Zinsknechtschaft -- Die neue Volkswirtschaftspolitik -- Die neue Ideologie der Volkswirtschaftspolitik nach 1933 -- Von der Konjunkturpolitik zur Zwangswirtschaft. Die Debatte um die Grenzen der Kreditschöpfung in Außenhandels-, Finanz- und Preispolitik -- Das 'System' der Wirtschaftslenkung. ISBN 389518280X‎

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‎Wöhrn, Kirsten-Inger‎

‎Designschutz in der Schiffbauindustrie.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2009. XVIII, 284 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Mit dieer Arbeit werden die gesetzlichen Instrumentarien zum Schutz geistigen Eigentums in der Schiffbauindustrie, die für das Design von Schiffen - also den "ästhetischen" Aspekt - in Betracht kommen können, dargestellt und untersucht. Dabei stellt sich die Frage, inwiefern ein Schiff in seiner Gesamtheit oder in seinen einzelnen Bestandteilen konkret urheber- und/oder geschmacksmusterrechtlich geschützt werden kann. Von Bedeutung ist darüber hinaus eine Absicherung mittels vertraglicher Klauseln (mit Vereinbarungen zur Geheimhaltung, vertraglichen Absicherungsklauseln zur Sicherung der "Designrechte" etc.). Die Frage, wie dieser Schutz gesetzlich und vertraglich ausgestaltet ist bzw. sich ausgestalten lässt, bildet den Schwerpunkt der Untersuchung. ISBN 9783899495430‎

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‎Zeller, Joachim (Mitwirkender)‎

‎Koloniale Bilderwelten : zwischen Klischee und Faszination ; Kolonialgeschichte auf frühen Reklamesammelbildern. Joachim Zeller‎

‎Augsburg : Weltbild, 2010. 256 S. : zahlr. Ill. ; 26 cm Pp.‎

‎Exemplar aus der Arbeitsbibliothek des Kurators der Afrika-Sammlung des Berliner Völkerkundemuseums Hans-Joachim Koloss, sehr sauber erhalten. Vorwort 7Einführung - Koloniale Bildwelten im Kleinformat 9Kolumbus - »Eine böse Entdeckung« 25Europäische Phantasien ? Träume imperialer Größe 35In der Fremde - Die Verlockungen von Abenteuer und Exotik 53Deutsche Kolonialmacht - »Schutzgebiete« in Übersee 75Inwertsetzung - Ausbeutung und Erschließung der Kolonien 105»Zivilisierende« Gewalt - Die Vermarktung von Kolonialkriegen 123Glorifizierung - Der Olymp der deutschen Kolonialheroen 153Zwischen den Extremen - Das Bild vom »schwarzen Mann« 165Herrengestalten - Das Selbstbildnis des »weißen Mannes« 205Kolonialwaren - Exotik und Rasse konsumieren 221Kolonialrevisionismus - Der Kampf um den verlorenen »Platz an der Sonne« 231Anmerkungen ISBN 9783828909182‎

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‎Schütze, Rolf A‎

‎Deutsches internationales Zivilprozessrecht unter Einschluss des europäischen Zivilprozessrechts. 2., vollst. neu bearb. Aufl.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2005. XXXIV, 509 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Autor behandelt in dem Handbuch alle Aspekte des deutschen internationalen Zivilverfahrensrechts, insb. die Gerichtsbarkeit unter Einschluss der Probleme der Immunität ausländischer Staaten, Staatsunternehmen und Staatsbanken, die internationale Zuständigkeit, die Durchführung des Verfahrens mit Auslandsberührung und Ausländerbeteiligung, die Anerkennung und Vollstreckbarerklärung ausländischer Zivilurteile, die internationale Rechtshängigkeit, die internationale Schiedsgerichtsbarkeit und die internationale Rechtshilfe. Besondere Bedeutung wird auf die Darstellung des europäischen Zivilprozessrechts gelegt. Die EuGWO sowie weitere wichtige EU-Verordnungen werden eingehend behandelt. Die Neuauflage berücksichtigt sämtliche Änderungen und bringt das Werk auf den aktuellen Stand. Das Werk vereinigt wissenschaftliche Durchdringung der Probleme mit der Darstellung jahrzehntelanger praktischer Erfahrungen des Autors. Ein umfassendes Sachverzeichnis erleichtert die Benutzung. ISBN 9783899492491‎

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‎Schunke, Sebastian‎

‎Das Bearbeitungsrecht in der Musik und dessen Wahrnehmung durch die GEMA.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2008. X, 255 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Konflikt zwischen der ursprünglichen Werkidee des Komponisten und dessen Darstellung, bzw. der Umgang mit seinem schöpferischen Werk durch Dritte, findet Ausdruck in unterschiedlichen Normen des Gesetzes, die grundsätzlich für alle Werkarten gelten und nicht nur für das Musikwerk im Besonderen. Zum einen zeigt sich in dem Verhältnis des § 23 UrhG und § 24 UrhG, dass im Übergang von freier Benutzung eines Musikwerkes und dem Einwilligungsvorbehalt des Komponisten das Gesetz kaum klare Leitlinien an die Hand gibt. Dieses ist aufgrund der Unterschiedlichkeit der einzelnen Werkarten nur verständlich, für den konkreten Fall der Musikbearbeitung aber wenig hilfreich. Daneben spricht das Gesetz dem Werkschöpfer einen Schutz des Integritätsinteresses aus § 14 UrhG zu und enthält ein Änderungsverbot in § 39 UrhG. Aber wie weit gehen die berechtigten Interessen des Komponisten? Ist eine ?unveränderte" Darstellung eines Musikwerkes überhaupt vorstellbar? Darf § 14 UrhG überhaupt die Freiheit der ausübenden Künstler einschränken und damit der Musik möglicherweise im Wege stehen? Verbleibt ein Kerngehalt des Rechts beim Urheber oder kann der Komponist seine Rechte frei auf Dritte übertragen? Wie ist dann § 11 UrhG zu verstehen und das monistische Prinzip, welches dem Urhebergesetz zu Grunde liegt? Lässt sich ein solcher Kerngehalt juristisch greifen? Wer bestimmt diesen Kerngehalt, das Gericht nach objektiven Kriterien, der Komponist, das Publikum, der Veranstalter oder vielleicht die GEMA? ISBN 9783899494761‎

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‎Stark, Gabriele L‎

‎Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen. Schriften zum Strafrecht Band 324. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 340 S. Originalbroschur.‎

‎Gabriele L. Stark untersucht eine Vielzahl von Praxisproblemen, die sich bei Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO nach einer von mehreren Personen begangenen Steuerhinterziehung stellen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Wortlaut der Norm, soweit er einheitliche Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung stellt, zu weit ist, da er dazu führt, dass ein Teil der Tatbeteiligten von der Abgabe einer wirksamen Selbstanzeige faktisch ausgeschlossen ist. Die Autorin schlägt vor, die Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung an der Art der Tatbeteiligung und der Steuerschuldnereigenschaft hinsichtlich der hinterzogenen Steuern (§§ 34 Abs. 1, 35 AO) zu orientieren und regt die Verwendung eines von ihr entworfenen Drei-Stufen-Modells an. Weitere Schwerpunkte der Arbeit betreffen die Möglichkeit der Zurechenbarkeit der Strafbefreiung und der Berichtigung bei Abgabe der Selbstanzeige durch einen Teil der Tatbeteiligten sowie den Auswirkungen von hierbei gemachten Fehlern. ISBN 9783428153992‎

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‎Kitagawa, Zentaro and Karl Riesenhuber (Eds.)‎

‎The identity of German and Japanese civil law in comparative perspectives = Die Identität des deutschen und des japanischen Zivilrechts in vergleichender Betrachtung. Rechtswissenschaftliche Tagung "The Identity of German and Japanese Civil Laws in Comparative Perspectives" 20./21. März 2006, ausgerichtet vom Institute for Advanced Studies (IIAS) in Kyoto, Japan.‎

‎Berlin : de Gruyter Recht, 2007. XIII, 275 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Japanese Civil Law and German Law. From the Viewpoint of Comparative Law. Zentaro Kitagawa -- Modernization of German Civil Law and Japanese Civil Law Interpretation. Yoshio Shiomi -- French Law Research in the Study of Civil Law in Japan. Taro Kogayu -- Anglo-American Law Research in the Study of Civil Law in Japan. Tsuneo Matsumoto -- Deutsches Bürgerliches Recht und Europäisches Zivilrecht in Gegenwart und Zukunft. Dieter Leipold, English Summary. Karl Riesenhuber -- The Present and Future Role of the German Civil Law in Europe. Stephan Lorenz, -- On the Identity of Japanese Civil Law from a European Perspektive. Karl Riesenhuber. ISBN 9783899494327‎

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‎Precht, Jan‎

‎Justizcontrolling. Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen, dargestellt am Beispiel der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Forum Rechtswissenschaften 48‎

‎München : M-Press Meidenbauer, 2008. XIII, 224 S. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Die Abhandlung stellt Controlling und seine Implementierung in der Justiz in das Zentrum der Betrachtung, da "Justizcontrolling" in einer Reihe von Landesjustizverwaltungen bereits erprobt oder zumindest diskutiert wird. Ursprünge, Intentionen und Instrumente von Controlling werden zunächst allgemein vorgestellt, auch in seiner Eigenschaft als Teil des New Public Management (NPM). Daran schliesst sich die Erörterung relevanter verfassungsrechtlicher und gesetzlicher Implikationen der Einführung von Justizcontrolling an. Schwerpunkte bilden dabei justizspezifische Effizienzprinzipien, die richterliche Unabhängigkeit sowie das Dienstrecht und das Gerichtsverfassungsrecht. Es werden Optionen für die konkrete organisatorische Verankerung von Controlling in den Gerichten aufgezeigt und im Rahmen eines Justizcontrolling geeignete und rechtlich zulässige Zielformulierungen erörtert. Abgerundet, auch in empirischer Hinsicht, wird die Abhandlung durch eine Darstellung des Projekts Justizcontrolling (JuCo) in Niedersachsen. ISBN 9783899756654‎

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‎Köhrle, Julien (Verfasser)‎

‎IFRS-Einzelabschluss. : Folgen für die steuerliche Gewinnermittlung auf der Grundlage des Maßgeblichkeitsgrundsatzes (§ 5 Abs. 1 S. 1 EStG). von Julien Köhrle / Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 34‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 329 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich a.uf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428130375‎

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‎Luther - Junghans, Helmar (Hrsg.)‎

‎( Zwei Bände) Leben und Werk Martin Luthers von 1526 bis 1648. Festgabe zu seinem 500. Geburtstag. 2 Bände. (1.Aufl.).‎

‎Göttingen, Vandenhoek und Rupprecht, 1983. 1089 S., gebundene Ausgaben mit illustr. Umschl.‎

‎Zwei leinengebundene Bände sehr sauber und frisch erhalten, keine Einträge o.ä., . - Inhaltsverzeichnis // Autorenverzeichnis. Vorwort. Helmar Junghans Luther in Wittenberg. Horst Beintker Luthers Gotteserfahrung und Gottesanschauung. Bengt Hägglund Luthers Anthropologie. Marc Lienhard Luthers Christuszeugnis. Michael Beyer Luthers Ekklesiologie. Karl-Heinz zur Mühlen Luthers Tauflehre und seine Stellung zu den Täufern. Ulrich Kühn Luthers Zeugnis vom Abendmahl in Unterweisung, Vermahnung und Beratung. Jos E. Vercruysse Schlüsselgewalt und Beichte bei Luther. Albert Stein Luther über Eherecht und Juristen. Joachim Rogge Innerlutherische Streitigkeiten um Gesetz und Evangelium, Rechtfertigung und Heiligung. Theodor Strohm Luthers Wirtschafts- und Sozialethik. Eberhard Winkler Luther als Seelsorger und Prediger. Birgit Stolt Luthers Übersetzungstheorie und Übersetzungspraxis. Siegfried Raeder Luther als Ausleger und Übersetzer der Heiligen Schrift. Vilmos Vajta Luther als Beter. Frieder-Schulz Der Gottesdienst bei Luther. Markus Jenny Luthers Gesangbuch. Yoshikazu Tokuzen Pädagogik bei Luther. Ole Modalsli Luther über die Letzten Dinge. Walter Mostert Luthers Verhältnis zur theologischen und philosophischen Überlieferung. Gerhard Müller Luthers Beziehungen zu Reich und Rom. - Im vorliegenden Werk ... wird zum ersten Mal seit Generationen Luthers letzter Lebensabschnitt ausführlich behandelt. Das Buch ist zugleich eine facettenreiche Gesamtwürdigung des Reformators.‎

Referenz des Buchhändlers : 1162141

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‎Gothic and the Renaissance Art in Nuremberg 1300-1550.‎

‎Metropolitan Museum of Art; Germanisches Nationalmuseum; Prestel-Vlg., 1986. 499 S.; sehr zahlreiche Abbildungen; 4°; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Englisch. // INHALT : Lenders List Directors' Foreword Acknowledgments -- Alfred Wenderhorst -- Nuremberg, the Imperial City: -- From Its Beginnings to the End of Its Glory -- Hermann Maue -- Nuremberg's Cityscape and Architecture -- Rainer Brandl -- Art or Craft? Art and the Artist in Medieval Nuremberg -- Rainer Kahsnitz -- Sculpture in Stone, Terracotta, and Wood -- William D.Wixom -- The Art of Nuremberg Brass Work -- Kurt Locker -- Panel Painting in Nuremberg: 1350-1550 -- Rainer Kahsnitz -- Stained Glass in Nuremberg -- Rainer Schoch -- A Century of Nuremberg Printmaking -- Johann Willers Armor of Nuremberg -- Hermann Maue -- The Development of Renaissance Portrait Medals in Germany -- Catalogue -- Biographies of the Artists -- Bibliography. // Both this book and the exhibition, Gothic and Renaissance Art in Nuremberg, document the artistic vitality of one of the most influential urban centers in Europe to arise at the end of the Middle Ages. The selection of specific works of art, and the essays that illuminate them, give a clear focus to the period from the fourteenth through the first half of the sixteenth century. This was a transitional and pivotal time for Nuremberg in its evolution from an important but artistically self-contained Late Gothic town to a Renaissance city, whose artistic, humanistic, technological, and scientific endeavors were of far-reaching consequence. The production of works of art - including some of the highest moments of human achievement - paralleled the city's strengthening commercial position. The benevolent yet firm hand of a patrician government produced a stable environment, while members of the great families became the leading patrons. The present occasion is a special "first" in several respects. Never before has such a constellation of fine Medieval and Renaissance objects been permitted to leave Germany for exhibition in the United States. This event provides the American public with a unique opportunity to study and enjoy a historic sampling of Nuremberg's past. Included here are objects created by important anonymous masters, such as the so-called "Hansel" Fountain Figure and the Schliisselfelder Ship, along with major groups of works by such celebrated Nuremberg artists as Veit Stoss, Albrecht Diirer, Hans Suess von Kulmbach, Hans Baldung Grien, Peter Vischer the Elder and his sons, and Peter Flotner. Much of this art, which belongs to the museums and churches of Nuremberg, and to the city itself, is the nucleus of both this catalogue and the exhibition that it accompanies. (Vorwort) ISBN 0870994662‎

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‎Rossbrey, Nicolas‎

‎Abgabenzahlungspflicht und Zahlungsverbot bei Insolvenzreife der AG und GmbH. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5682‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXX, 460 S. ; 21 cm, 660 g kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XXV -- 1. Abschnitt: Einleitung 1 -- § 1 Gegenstand und Ziel der Untersuchung l -- A. Ausgangsproblem 1 -- B. Überblick über die Entwicklung der kontroversen -- Rechtsprechung und deren vorläufiger Schlusspunkt 1 -- C. Status quo und Ziel der Untersuchung 4 -- D. Gegenständliche Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes 6 -- § 2 Gang der Darstellung 7 -- 2. Abschnitt: Haftungsrechtliche Ausgangslage ll -- § 3 Strafbarkeit und Haftung des Geschäftsleiters wegen -- Vorenthaltung von Arbeitnehmerbeiträgen n -- A. Einleitung 11 -- B. Strafbarkeit 12 -- I. Historisches 12 -- II. Tatbestand des § 266 a Abs. 1 StGB 13 -- 1. Täterqualifikation 13 -- 2. Tathandlung 15 -- a) Vorenthalten der Arbeitnehmerbeiträge 15 -- b) Fälligkeit der Beiträge 17 -- 3. Möglichkeit der Abführung 18 -- C. Zivilrechtliche Haftung 19 -- D. Zusammenfassung 20 -- § 4 Strafbarkeit und Haftung des Geschäftsleiters wegen -- Nichtzahlung von Steuern 20 -- A. Einleitung 20 -- B. Straf- und Ordnungswidrigkeitsrecht 21 -- I. § 26 b UStG 21 -- IL §380 AO 22 -- ID. Sonstige Ordnungswidrigkeitstatbestände 22 -- IV. Straftatbestände 22 -- C. Persönliche Haftung 23 -- I. Anspruchsgrundlage 23 -- II. Voraussetzungen für die Haftung nach §§ 34,69 AO 24 -- 1. Pflichtverletzung 24 -- 2. Verschulden 25 -- 3. Kausalität und Schaden 25 -- D. Zusammenfassung 26 -- § 5 Haftung des Geschäftsleiters wegen verbotener -- Zahlungen bei Insolvenzreife 26 -- A Allgemeines 26 -- B. Tatbestand der verbotenen Zahlung 27 -- I. Insolvenzreife 27 -- 1. Zahlungsunfähigkeit 27 -- 2. Überschuldung 28 -- II. Zahlungen 29 -- m. Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes 31 -- C. Zusammenfassung 32 -- § 6 Grundlagen zum Insolvenzanfechtungsrecht 32 -- A. Grundlagen und Bedeutung des Insolvenzanfechtungsrechts -- für die vorliegende Untersuchung 32 -- B. Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Insolvenzanfechtung 34 -- I. Gläubigerbenachteiligende Rechtshandlung 34 -- II. Die einzelnen Anfechtungstatbestände 35 -- m. Rechtsfolgen 35 -- C. Zusammenfassung 35 -- 3. Abschnitt: Meimmgsstand und dogmatische Einordnung -- der untersuchten Rechtsfrage 37 -- § 7 Entwicklung und Einordnung der Rechtsprechung 37 -- A. Einleitung 37 -- B. Die Rechtsprechung des VI. Zivilsenats des BGH 38 -- I. Inhalt und Ursprung der ?Vorrangrechtsprechung" 38 -- II. Haftungsentlastung im Rahmen der § 823 -- Abs. 2 BGB i. V. m. § 266 a Abs. 1 StGB wegen -- hypothetischer Insolvenzanfechtung? 42 -- HI. Dogmatische Einordnung der Rechtsprechung -- des VI. Zivilsenats im Hinblick auf §§ 92 Abs. 3 AktG, 64 -- Abs. 2 GmbHG (jeweils a. F.) 42 -- C. Die Rechtsprechimg des 5. Strafsenats des BGH 43 -- I. Anknüpfung an die ?Vorrangrechtsprechung" -- des VI. Zivilsenats des BGH 43 -- X -- II. Die Einbeziehung des Zahlungsverbots in die -- Argumentation des 5. Strafsenats des BGH 44 -- 1. Der Beschluss vom 30.7.2003 44 -- 2. Der Beschluss vom 9.8.2005 47 -- DI. Zusammenfassimg 50 -- D. Die Rechtsprechung des BFH 51 -- I. Oberblick 51 -- n. Lohnsteuerhaftung in der Rechtsprechung des BFH 51 -- 1. ?Vorrang" des Fiskus bei Mittelknappheit des -- Steuerschuldners 51 -- 2. Die Einbeziehimg des Zahlungsverbots in die -- Argumentation des BFH 52 -- m. Grundsatz der anteiligen Tilgung in der Rechtsprechung -- des BFH 55 -- 1. Anteilige Befriedigung des Fiskus bei Mittelknappheit -- des Steuerschuldners 55 -- 2. Die Einbeziehung des Zahlungsverbots in die -- Argumentation des BFH 57 -- IV. Die BFH-Rechtsprechung zur Insolvenzanfechtung 59 -- 1. Lohnsteuerzahlung nur als Bargeschäft -- (§§ 142,133 InsO) anfechtbar? 59 -- 2. Haftungsrechtliche Konsequenzen 60 -- V. Zusammenfassung 60 -- E. Die Rechtsprechung des H. Zivilsenats des BGH 61 -- I. Überblick 61 -- II. Die Linie des II. Zivilsenats des BGH bis 2007 62 -- 1. Der Anspruch aus §§ 92 Abs. 3, 93 Abs. 3 -- Nr. 6 AktG, 64 Abs. 2 GmbHG (jeweils a. F.) 62 -- 2. Der Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. §§ 266 a -- Abs. 1,14 Abs. 1 Nr. 1 StGB 63 -- 3. Zwischenstand 65 -- HI. Das Grundsatzurteil vom 14.5.2007 und die nachfolgende -- Rechtsprechung 65 -- 1. Die Kehrtwende des IL Zivilsenats des BGH durch -- das Urteil vom 14.5.2007 65 -- 2. Die weitere Rechtsprechung des II. Zivilsenats des BGH 67 -- IV. Haftungsentlastung im Rahmen der § 823 -- Abs. 2 BGB i. V. m. § 266 a Abs. 1 StGB wegen -- hypothetischer Insolvenzanfechtung? 71 -- V. Zusammenfassung 72 -- XI -- F. Die Rechtsprechung des IX. Zivilsenats des BGH 73 -- G. Fazit: Stand der Rechtsprechung heute 74 -- § 8 Meinungsstand in der Literatur 77 -- A. Einleitung 77 -- B. Arbeitnehmerbeiträge 77 -- I. Für die Geltung der Beitragszahlungspflicht 77 -- n. Für die parallele Geltung von Zahlungsverbot und -- Zahlungspflicht 83 -- HI. Für die Geltung des Zahlungsverbots 85 -- C. Steuern 89 -- I. Für die Geltung der Steuerzahlungspflicht 89 -- n. Für die parallele Geltung von Zahlungsverbot und -- Zahlungspflicht 92 -- HI. Für die Geltung des Zahlungsverbots 93 -- D. Zusammenfassung 95 -- § 9 Zusammenfassende dogmatische Einordnung -- des Streitstandes und der sich stellenden Rechtsfragen 96 -- A. Das Argument vom Vorrang der Abgabengläubiger 96 -- B. Das Argument von der Einheit der Rechtsordnung und die -- Ihese von der Pflichtenkollision 98 -- C. Das Argument von der sorgfaltsgemäßen Betriebsfortführung 103 -- D. Zusammenfassung 103 -- 4. Abschnitt: Zur Einheit der Rechtsordnung, dem -- Rechtsinstitut der Pflichtenkollision und der Systematik -- der Haftungsnormen 105 -- § 10 Die Einheit und Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung -- als Argumentationsfigur - Bedeutung und Inhalt 105 -- A. Die Einheit der Rechtsordnung als zentrales Argument -- der jüngeren Rechtsprechung des II. Zivilsenats des BGH 105 -- B. Das Gebot von der Einheit der Rechtsordnung 112 -- I. Begriff. 112 -- n. Geltungsgrund 120 -- C. Zulässigkeit kontradiktorischer Verhaltensanweisungen -- wegen Insolvenzverschleppimg? 123 -- I. Meinungsstand 123 -- II. Stellungnahme 124 -- D. Zulässigkeit kontradiktorischer Verhaltensanweisungen wegen -- Verletzung des Zahlungsverbots in mindestens einem Fall? 130 -- xn -- I. Meinungsstand 130 -- II. Stellungnahme 130 -- E. Fazit und Folgerung im Hinblick auf das Urteil -- des II. Zivilsenats des BGH vom 14.5.2007 132 -- § 1 1 Z u m s y s t e m a t i s c h e n V e r h ä l t n i s z w i s c h e n -- §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG und §§ 266 a -- Abs. 1,14 Abs. 1 Nr. 1 StGB, §§ 34, 69 AO 133 -- A. Zur These von der Pflichtenkollision durch Normwiderspruch 133 -- I. Ausgangslage 133 -- II. Begriff der Pflichtenkollision und Funktion des -- Rechtsinstituts 134 -- m. Pflichtenkollision zwischen §§ 92 Abs. 2 -- AktG, 64 Satz 1 GmbHG einerseits und §§ 266 a -- Abs. 1,14 Abs. 1 Nr. 1 StGB, §§ 34,69 AO andererseits? 140 -- IV. Zwischenergebnis 144 -- B. Zum systematischen Zusammenhang zwischen Zahlungspflicht -- des Geschäftsleiters und Zahlungspflicht der Gesellschaft 144 -- I. Ausgangslage 144 -- H. §§ 266 a Abs. 1,14 StGB 145 -- 1. Pflichteninhalt der Strafnorm 145 -- 2. Akzessorietät der Pflicht aus § 266 a Abs. 1 StGB 146 -- 3. Besonderheit durch § 14 StGB? 148 -- 4. Zwischenergebnis 149 -- m. §§ 34,69 AO bzw. steuerrechtliches -- Ordnungswidrigkeitsrecht 150 -- 1. §§ 34,69 AO 150 -- 2. Ordnungswidrigkeitsrecht 150 -- IV. Zusammenfassung 150 -- C. Zu den Auswirkungen des Zahlungsverbots auf die -- Zahlungspflichten der Gesellschaft gegenüber ihren Gläubigern. 151 -- I. Problemaufriss 151 -- II. Meinungsstand 151 -- 1. §§ 92 Abs. 2 Satz 1 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 151 -- 2. Zur Parallelproblematik bei §§ 92 Abs. 2 Satz 3 AktG, 64 -- Satz 3 GmbHG 155 -- HI. Stellungnahme 158 -- 1. Zum Zusammenhang zwischen Zahlungsverbot -- des Organwalters und Zahlungspflichten der -- Gesellschaft 158 -- a) Ausgangsbefund 158 -- Xffl -- b) Rechtslage vor Ablauf der Antragsfrist oder nach -- rechtzeitiger Antragsstellung 160 -- c) Rechtslage bei Insolvenzverschleppung 165 -- 2. Dogmatische Einordnung der hier vertretenen -- Suspendierung von Zahlungspflichten 169 -- 3. Zusammenfassung 171 -- IV. Ergebnis und Konsequenzen für die -- Geschäftsleiterhaftung bei Insolvenzreife 172 -- D. Fazit im Hinblick auf Rechtsprechung und h. L 173 -- § 1 2 S t r a f - l i n d h a f t u n g s r e c h t l i c h e E n t l a s t u n g e i n e s p f l i c h t w i d r i g -- Handelnden wegen uneinheitlicher Rechtsprechung 176 -- A. Dogmatische Einordnung 176 -- I. Widersprüchliche Rechtsprechung und Einheitlichkeit -- der Rechtsordnung 176 -- H. Keine ?Pflichtenkollision" durch uneinheitliche -- Rechtsprechung 179 -- B. Exkulpation der rechtswidrigen Nichtzahlung 181 -- I. Prämisse und Gegenstand der folgenden Untersuchung 181 -- R § 266 a Abs. 1 StGB 182 -- 1. Meinungsstand 182 -- 2. Stellungnahme 185 -- a) Zur unzulässigen Vermischung verschiedener -- Rechtsinstitute durch die h. M 185 -- b) Verbotsirrtum 188 -- aa) Entwicklung der zutreffenden Lösung auf -- Basis der Dogmatik vom ?bedingten -- Unrechtsbewusstsein" 188 -- bb) Zu den alternativen Deutungen des behandelten -- Problems in der wissenschaftlichen Diskussion 192 -- cc) Zwischenergebnis 194 -- c) Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens 194 -- aa) Einordnung der Exkulpation wegen -- Unzumutbarkeit 194 -- bb) Die Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens -- als außergesetzlicher Entschuldigungsgrund 195 -- cc) Beweisfragen 196 -- dd) Zwischenergebnis 197 -- d) Zusammenfassung 197 -- m. §§ 34, 69 AO 198 -- XIV -- IV. Ordnungswidrigkeitsrecht 200 -- V. Ergebnis 200 -- C. Exkulpation der rechtswidrigen Zahlung 201 -- I. Prämisse und Gegenstand der folgenden Untersuchung 201 -- H. §§ 92 Abs. 2 Satz 2 AktG, 64 Satz 2 GmbHG 201 -- m. Verbotsirrtum und Unzumutbarkeit normgemäßen -- Verhaltens 203 -- IV. Ergebnis 204 -- D. Anforderungen an den subjektiven Tatbestand 204 -- E. Fazit 204 -- 5. Abschnitt: Die These .vom ?Vorrang" der -- Abgabengläubiger bei Insolvenzreife der AG und GmbH 205 -- § 13 Zur Vorrangrechtsprechung unter Außerachtlassung -- des Insolvenzrechts 205 -- A. Vorüberlegung im Hinblick auf die bisherigen -- Untersuchungsergebnisse 205 -- B. Zum Begriff und der Bedeutung des ?Vorrangs" als -- Argumentationsfigur 207 -- I. Begriffliche Einordnung 207 -- n. Bedeutung des ?Vorrangs" als Argumentationsfigur 208 -- 1. Anwendungsfälle der Argumentationsfigur -- des ?Vorrangs" 208 -- a) Der ?Vorrang" im Zusammenhang mit -- der Mittelknappheit der Gesellschaft 208 -- b) Der ?Vorrang" im Zusammenhang mit -- der Mittelvorsorgepflicht 209 -- c) Der ?Vorrang" im Zusammenhang mit §§ 92 -- Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 und 2 GmbHG 210 -- 2. Dogmatische Einordnung der Vorrangargumentation 211 -- C. Zum lediglich ?faktischen" Vorrang der älteren -- Rechtsprechung 214 -- I. Zum ?faktischen" Vorrang der Arbeitnehmerbeiträge 214 -- II. Zum ?faktischen" Vorrang der Lohnsteuer und dem -- Grundsatz der anteiligen Tilgung betreffend die -- übrigen Steuern 220 -- III. Fazit 221 -- D. Zum ?echten Vorrang" der Abgabengläubiger im Rahmen -- der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 222 -- I. Einleitung 222 -- XV -- II. Argumentation der Rechtsprechung und Meinungsstand -- in der Literatur 223 -- m. Stellungnahme 225 -- 1. Kein Vorrang losgelöst von Wertimgsmaßstäben -- des Insolvenzrechts 225 -- 2. Kein Vorrang betreffend der Arbeitnehmerbeiträge -- im Übrigen 227 -- a) Relevanz der nachfolgend zu erörternden -- Argumentation 227 -- b) Kein Vorrang qua Strafbewehrung 227 -- c) Kein Vorrang als logische Folge aus der -- Existenz des § 266 a Abs. 6 StGB 229 -- d) Kein Vorrang aus dem angeblichen Willen -- des historischen Gesetzgebers 230 -- e) Kein Vorrang ?zwingender" Zahlungsgebote -- vor dem ?allgemeinen Zahlungsverbot" 230 -- f) Kein Vorrang von Allgemeininteressen -- gegenüber Einzelinteressen 231 -- g) Kein Vorrang zur Vermeidung strafrechtlicher -- Wertungswidersprüche 232 -- 3. Zum Vorrang der Steuern nach der Argumentation -- des BFH und der herrschenden Lehre 233 -- IV Fazit 234 -- E. Ergebnis 235 -- § 14 Zur Vorrangrechtsprechung im Lichte des -- Insolvenzrechts 237 -- A. Einleitung 237 -- B. Der Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung im Hinblick auf -- öffentlich-rechtliche Gläubiger 238 -- I. Historisches 238 -- H. Die Insolvenzordnung von 1999 241 -- 1. Abschaffung etwaiger Gläubigervorxechte 241 -- 2. Kein klassenloser Konkurs - zu den verbliebenen -- Gläubigervorrechten 243 -- 3. Vereinbarkeit verbliebener Vorrechte mit dem -- Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung 246 -- HI. Zusammenfassung 247 -- C. Zu den jüngsten gesetzgeberischen Bemühungen zur -- Wiederherstellung früherer Vorrechte von Fiskus und -- Sozialkasse 247 -- XVI -- I. Oberblick über die gesetzgeberische Entwicklung seit 1999 247 -- II. Vorrecht der Sozialkasse durch § 28 e Abs. 1 Satz 2 SGBIV? 249 -- 1. Inhalt und Entstehungsgeschichte 249 -- a) Inhalt 249 -- b) Entstehungsgeschichte 249 -- 2. Meinungsstand 254 -- a) Rechtsprechung 254 -- b) Literatur 257 -- 3. Stellungnahme 260 -- 4. Konsequenzen für die §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 -- GmbHG 263 -- III. Vorrecht des Fiskus durch § 55 Abs. 4 InsO? 263 -- 1. Regelungsgegenstand 263 -- 2. Rechtliche Einordnung im Hinblick auf den -- angeblichen Vorrang der Abgabengläubiger 264 -- 3. Zusammenfassung 265 -- IV. Neue Vorrechte des Fiskus durch Erweiterung -- der Steuerschuldnerschaft? 265 -- V. Zusammenfassung 266 -- D. Ergebnis 267 -- 6. Abschnitt: Zur Geschäftsleiterhaftung bei Insolvenzreife 269 -- § 1 5 B e d e u t u n g d e r G e s c h ä f t s l e i t e r h a f t u n g f ü r -- das untersuchte Thema und Meinungsstand 269 -- A. Einleitung 269 -- B. Die Haftung wegen Insolvenzverschleppung nach -- der Rechtsprechung des BGH und der herrschenden -- Literaturansicht 273 -- I. Oberblick 273 -- H. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a Abs. 1 InsO 274 -- 1. Schutzgesetzeigenschaft 274 -- 2. Altgläubiger 275 -- 3. Neugläubiger 276 -- m. §§ 92 Abs. 2, 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 280 -- IV. Sonstige Haftungstatbestände 280 -- V. Zusammenfassung 282 -- C. Kritik aus der Wissenschaft 283 -- I. Der Kontrahierungsschaden der vertraglichen Neugläubiger.... 283 -- 1. Zur Einbeziehung der Neugläubiger in den -- Schutzbereich des § 15 a InsO 283 -- xvn -- 2. Alternative Haftlingstatbestände zugunsten der -- Neugläubiger 285 -- n. ?Wirtschaftliche Gesamtschau" und -- Berücksichtigungsfähigkeit von erbrachten -- Gegenleistungen durch Zahlungsempfänger im Rahmen -- der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 286 -- 1. Dogmatische Ansätze der wissenschaftlichen Kritik 286 -- 2. Berücksichtigungsfähigkeit von erbrachten -- Gegenleistungen durch Zahlungsempfänger 288 -- 3. Die verbotene Zahlung im Lichte einer -- wirtschaftlichen Gesamtschau 290 -- 4. Zusammenfassung 291 -- HI. Das Haftungskonzept von K. Schmidt 292 -- 1. Allgemeines 292 -- 2. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a Abs.1 InsO 292 -- 3. Erstattungsanspruch wegen verbotener Zahlungen 295 -- 4. Sonstige Haftungstatbestände 296 -- 5. Zusammenfassimg 297 -- IV. Das Haftungskonzept von Altmeppen und Wilhelm 297 -- 1. Allgemeines 297 -- 2. § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a Abs. 1 InsO 297 -- 3. Erstattungsanspruch wegen verbotener Zahlungen 298 -- 4. Sonstige Haftungstatbestände 299 -- 5. Zusammenfassimg 300 -- D. Zusammenfassung 300 -- § 16 Zur Schutzgesetzeigenschaft des § 15 a Abs. 1 InsO 301 -- A. Ausgangsbefund 301 -- I. Einordnung der Schutzgesetzproblematik. 301 -- II. Zum Nebeneinander von Innen- und Außenhaftung -- wegen Masseschmälerung bei Insolvenzreife 302 -- IH. Lösungsmöglichkeiten 305 -- B. Gegenstand und Methodik der nachfolgenden -- Schutzgesetzprüfung 306 -- I. Prüfungsgegenstand 306 -- ü. Methodik 307 -- 1. Allgemeine methodische Vorgaben 307 -- 2. Prüfungsmaßstab für § 15 a Abs. 1 InsO im Einzelnen 309 -- a) Oberblick 309 -- b) Prüfungsmaßstab hinsichtlich des -- Quotenschadens der Altgläubiger 309 -- xvm -- c) Prüfungsmaßstab hinsichtlich der Ersatzfähigkeit -- des Kontrahierungsschadens der Neugläubiger 311 -- d) Prüfungsmaßstab hinsichtlich der -- Schutzgesetzdogmatik nach K. Schmidt 311 -- C. Zur Schutzgesetzdogmatik der h. M. betreffs der Altgläubiger 312 -- I. Der Wille des historischen Gesetzgebers 312 -- 1. Vorüberlegungen zum ?historischen Argument" 312 -- 2. Antragspflicht und Zahlungsverbot im Aktienrecht -- vom ADHGB 1861 bis zum MoMiG 314 -- 3. Die Antragspflicht im GmbH-Recht bis zum MoMiG 319 -- 4. Rechtsänderungen durch das MoMiG im Jahre 2008 321 -- 5. Zwischenfazit 322 -- D. Systematische Erwägungen 322 -- 1. Abwicklung des Masseschmälerungsschadens 322 -- a) Die Liquidation nach §§ 92 Abs. 2,93 Abs. 3 -- Nr. 6 AktG, 64 Satz 1 GmbHG inner- und -- außerhalb der Insolvenz 322 -- b) Die Liquidation der § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a -- Abs. 1 InsO im Insolvenzverfahren (§ 92 InsO) 323 -- c) Liquidation der § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 15 a -- Abs. 1InsO bei masseloser Insolvenz 325 -- d) Zwischenergebnis 325 -- 2. Innen- und Außenhaftung im Zusammenspiel mit -- §§ 129 ff. InsO 326 -- a) Auswirkung der Insolvenzanfechtung auf die -- Innenhaftung 326 -- b) Auswirkung der Insolvenzanfechtung auf die -- Außenhaftung 326 -- c) Zwischenergebnis 328 -- 3. Das Innen- und Außenhaftungskonzept im -- Zusammenspiel mit dem neuen § 26 Abs. 4 InsO 328 -- a) Die ursprüngliche Regelungslage zum Vorschuss -- nach § 26 InsO 1999 328 -- b) Der durch das ESUG geschaffene § 26 Abs. 4 InsO 329 -- 4. Zwischenfazit 331 -- m. Teleologische Erwägungen: Zur angeblichen Notwendigkeit -- der Außenhaftung zum Zwecke effektiven Gläubigerschutzes.. 331 -- 1. Zum angeblichen Vorzug der Direkthaftung 331 -- 2. Die Schwächen der Außenhaftung durch ihre -- Anknüpfung an die Antragspflichtverletzung 332 -- XIX -- IV. Fazit 333 -- D. Zur Schutzgesetzdogmatik der h. M. betreffs der Neugläubiger 334 -- I. Zur Ersatzfähigkeit des negativen Interesses 334 -- 1. Ausgangsbefund 334 -- 2. Schutzgesetz zugunsten der Allgemeinheit? 335 -- 3. Widerspruch zum Schutzzweck der Massesicherimg 337 -- II. Exkurs: Der individuelle Quotenschaden der Neugläubiger 339 -- HI. Fazit 340 -- E. Zur Schutzgesetzdogmatik nach K. Schmidt 340 -- I. Die Soll-Quote im Lichte der bisherigen Ergebnisse 340 -- II. Die Ungereimtheit der Soll-Quote als -- individualrechtlicher Schadensposten 341 -- F. Ergebnis 345 -- § 1 7 R e c h t s f o r t b i l d u n g d e r g e s e t z l i c h a n g e o r d n e t e n -- Innenhaftung wegen verbotener Zahlungen 346 -- A. Ausgangsbefund 346 -- B. Sinn und Zweck des Erstattungsanspruchs -- wegen verbotener Zahlungen 346 -- I. Meinungsstand 346 -- II. Stellungnahme 349 -- 1. Zur Mittelbarkeit und Unmittelbarkeit des -- bezweckten Gläubigerschutzes 349 -- 2. Zur These von der Gläubigergleichbehandlung -- als selbstständiges Schutzgut neben oder statt der -- Massesicherung 351 -- 3. Zum Zahlungsverbot als Anreizinstrument -- rechtzeitiger Insolvenzantragsstellung 353 -- 4. Fazit 353 -- C. Das Verhältnis von Zahlungsverbot und -- Insolvenzantragspflicht 354 -- D. Rechtsfortbildung der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG -- durch Überwindung des Tatbestandsmerkmals ?Zahlung" 358 -- I. Dogmatische Einordnung 358 -- II. Wortlautgrenze und methodische Zulässigkeit der -- hier verfolgten Rechtsfortbildung 362 -- 1. Methodenrechtliche Einordnung 362 -- 2. Zur Inexistenz bzw. Inkonsistenz des subjektiven -- Willens des historischen Gesetzgebers 366 -- a) Betreffs verbotener Zahlungen im Recht der -- GmbH und AG 366 -- XX -- b) Betreffs ?Zahlungsverbote" außerhalb des -- Rechts der AG und der GmbH 368 -- DL Zum Tatbestand der §§ 92 Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 -- und 2 GmbHG im Einzelnen 370 -- 1. Rechtslage bei rechtzeitiger Antragsstellung 370 -- 2. Rechtslage bei Antragspflichtverletzung 374 -- IV. Umfang der Erstattungspflicht und Beweislast 376 -- 1. Berechnimg der Masseverkürzung 376 -- 2. Beweislast 377 -- E. Zusammenfassung 378 -- § 18 Ersatzfähigkeit des negativen Interesses -- der Neugläubiger 379 -- A. Vorsätzliche Insolvenzverschleppung 379 -- B. Fahrlässige Insolvenzverschleppung. 382 -- C. Ergebnis 385 -- § 19 Abgabenzahlungspflichten auf Grundlage des hier -- vertretenen Haftungskonzepts 385 -- A. Einleitung 385 -- B. Abgabenzahlungspflicht vor Antragspflichtverletzung -- oder nach Antragsstellung 385 -- I. Problemaufriss und Meinungsstand 385 -- n. Stellungnahme 387 -- 1. Steuern und Sozialabgaben als Bestandteil -- ?sorgfaltiger Zahlung" 387 -- 2. Exkurs: Kein Unterschied zwischen Arbeitgeber -- und Arbeitnehmerbeiträgen 390 -- C. Abgabenzahlungspflicht im Falle der Insolvenzverschleppung 390 -- D. Exkurs: Anspruch von Fiskus und Sozialkasse auf -- das negative Interesse 392 -- E. Exkurs: Zahlung rückständiger Arbeitnehmerbeiträge -- und Steuern 393 -- F. Zusammenfassung 394 -- 7. Abschnitt: Einzelfragen betreffend der Haftung wegen -- Abgabenvorenthaltung 395 -- § 20 Zur Schutzgesetzeigenschaft des § 266 a Abs. 1 StGB 395 -- A Problemaufriss 395 -- B. Entwicklung der Rechtsprechung und wissenschaftliche -- Diskussion im Einzelnen 396 -- XXI -- I. Die Rechtsprechung des RG und des BGH 396 -- II. Meinungsstand in der Literatur 398 -- 1. Für die zivilrechtliche Haftung des Geschäftsleiters 398 -- 2. Gegen die zivilrechtliche Haftung des Geschäftsleiters 399 -- a) Gegen die Schutzgesetzeigenschaft des § 266 a StGB 399 -- b) Gegen die Anwendung des § 14 StGB im Zivilrecht 401 -- C. Stellungnahme 403 -- I. Rechtliche Einordnung 403 -- EL. Zur Argumentation der ständigen -- Rechtsprechung -- und der h. L 403 -- 1. Zur Grundsatzentscheidung des RG aus dem Jahre 1932 403 -- 2. Zur Argumentation des BGH 405 -- a) Zur angeblichen Zweckbindung der -- Arbeitnehmerbeiträge 405 -- b) Zum Willen des jüngeren Gesetzgebers 405 -- c) Zur Schutzgesetzeigenschaft wegen -- Legalitätspflicht des Geschäftsleiters 407 -- d) Zusammenfassung 408 -- HI. Zur Argumentation der Gegenansicht 408 -- 1. Schutzgesetz zugunsten der Allgemeinheit 408 -- 2. Zur Bedeutung der Strafbewehrung für die -- Schutzgesetzeigenschaft 409 -- IV. Zu den maßgeblichen systematischen und -- teleologischen Fragen 409 -- D. Zusammenfassung 411 -- § 21 Zur hypothetischen Insolvenzanfechtung im -- Zusammenhang mit §§ 34, 69 AO 412 -- A. Problemaufriss 412 -- B. Meinungsstand 414 -- I. Rechtsprechung des BFH 414 -- IL Meinungsstand in der Literatur 414 -- C. Stellungnahme 415 -- I. Rechtliche Einordnung 415 -- II. Lösung 416 -- 1. Zur Bedeutung der Einheit der Rechtsordnung für -- die aufgeworfene Frage 416 -- 2. Zum Kausalitäts- bzw. Zurechnungsproblem 418 -- 3. Zu den Einwänden des BFH 419 -- D. Zusammenfassimg 420 -- xxn -- 8. Abschnitt: Zusammenfassung -- der Untersuchungsergebnisse 421 -- A. Keine Zahlungspflichten im Anwendungsbereich des §§ 92 -- Abs. 2 AktG, 64 Satz 1 GmbHG 421 -- B. Kein Vorrang von Fiskus und Sozialkasse bei Insolvenzreife 423 -- C. Keine Parallelität von Zahlungspflicht und Zahlungsverbot -- trotz Insolvenzverschleppung 426 -- D. Keine Pflichtenkollision wegen widersprüchlicher -- Rechtsprechung, sondern Exkulpation wegen -- unvermeidbaren Rechtsirrtums und Unzumutbarkeit -- normgemäßen Verhaltens 428 -- E. § 15 a Abs. 1 InsO ist kein Schutzgesetz i. S. d. § 823 Abs. 2 BGB 429 -- F. Der Erstattungsanspruch aus §§ 92 Abs. 2, 93 Abs. 3 -- Nr. 6 AktG, 64 Satz 1 GmbHG ist ein Sonderfall der -- Schadensersatzhaftung wegen sorgfaltswidriger -- Geschäftsführung 430 -- G. § 266 a Abs. 1 StGB ist kein Schutzgesetz i. S. d. § 823 -- Abs. 2 BGB und hypothetische Anfechtbarkeit steht -- Haftimg aus §§ 34, 69 AO entgegen 431 -- Literaturverzeichnis 433 ISBN 9783631656396‎

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‎Lozek, Gerhard (u.a.)‎

‎Unbewältigte Vergangenheit. Kritik der bürgerlichen Geschichtsschreibung in der BRD. 3., neu bearb. u. erw. Auflage.‎

‎Akademie Verlag; Berlin, 1977. XI; 751 S.; 24,5 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag mit Läsuren u. berieben. - Vorliegende neubearbeitete und erweiterte Auflage leistet ... am Beispiel der Geschichte, des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung einen wirkungsvollen Beitrag zu den verstärkten Auseinandersetzungen zwischen sozialistischer und bürgerlicher Ideologie. Von der konstruktiven Darlegung der marxistisch-leninistischen Geschichtsauffassung sowie der Kritik aktueller bürgerlicher, einschließlich sozialdemokratischer Gesellschaftskonzepte ausgehend, wird anhand von 38 wichtigen Themen zu verschiedenen, vornehmlich neueren Geschichtsperioden die reaktionäre historisch-politische Funktion bürgerlicher Geschichtsschreibung enthüllt und ihre inhaltliche Aussage beweiskräftig und differenziert widerlegt. Zu den neu aufgenommenen Themen zählen u. a. die Französische Aufklärung und Französische Revolution 1789, die bürgerlich-demokratische Revolution 1848/49 in Deutschland, die Kultur-und Wirtschaftsgeschichte, die Geschichte der KPdSU ? (Verlagstext) // INHALT : Kapitel I ---- Geschichtsschreibung und Politik. Politische, gesellschaftstheoretische und geschichtswissenschaftliche Grundprobleme der Auseinandersetzung zwischen marxistisch-leninistischer und bürgerlicher Geschichtsschreibung (Gesamtverantwortlich: Gerhard Lozek). ---- 1. Die Stellung des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung im ideologischen Klassenkampf der Gegenwart. ---- Die marxistisch-leninistische Geschichtswissenschaft bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der Auseinandersetzung mit dem Imperialismus (Alfred Loesdau, ---- Gerhard Lozek, Helmut Meier). ---- Die Klassenfunktion der bürgerlichen Geschichtsschreibung (Alfred Loesdau, Gerhard Lozek) ---- 2. Die Auseinandersetzung mit der gesellschaftstheoretischen und historisch-politischen Grundkonzeption der vorherrschenden bürgerlichen Geschichtsdarstellungen. ---- Die Strukturelemente der bürgerlichen Geschichtsschreibung und die Hauptrichtung der Auseinandersetzung (Gerhard Lozek). ---- Die hehre von der "Industriegesellschaft" als gesellschaftstheoretische und historisch-politische Grundkonzeption der bürgerlichen Historiographie zur Geschichte der neueren und ---- neuesten Zeit. ---- Zur Genesis der Theorien von der "Industriegesellschaft", der "postindustriellen" Gesellschaft, der Konvergenz und der Evolution (Günther Rose). ---- Zur Anwendung der hehre von der "Industriegesellschaft" auf die Geschichte (Gerhard Lozek) Die historiographischen und geschichtsideologischen Hauptkomponenten der bürgerlichen Ge- ---- schicbtsdarstellungen. ---- Die antikommunistische "Totalitarismus''-Doktrin (Gerhard Lozek). ---- Das bürgerliche "Pluralismus"'-Konzept (Dieter Fricke). ---- Die reformistische "Integrations"-Konzeption (Walter Schmidt). ---- Die imperialistische "Europa''-Ideologie (Helmut Meier). ---- Der bürgerliche Nationalismus (Alfred Loesdau, Gerhard Lozek). ---- Kapitel II ---- Kritik der historiographiegeschichtlichen und geschichtstheoretischen Grundlagen der bürgerlichen Geschichtsschreibung (Gesamtverantwortlich: Gerhard Lozek). ---- 1. Grundlinien der bürgerlichen deutschen Historiographie vor 1945 (Hans Schleier). ---- 2. Grundlinien und Entwicklungstendenzen in der Geschichtsschreibung der BRD (1945-1975) (Werner Berthold, Gerhard Lozek, Helmut Meier). ---- (u.v.a.)‎

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‎Aktuelle Probleme der Gesundheitspolitik in der BRD. Hrsg. von Anton Burghardt; Verein für Socialpolitik: Schriften des Vereins für Socialpolitik ; N.F., Bd. 82‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1975. 157 S. : graph. Darst.; ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Inhalt: A. Burghardt, Die Krankheit als soziologisches Phänomen - I. Metze, Probleme der Ärztehonorierung und ihre Reform - T. Thiemeyer, Krankenhausfinanzierung ISBN 9783428034642‎

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‎Flemming, Thomas und Bernd Ulrich‎

‎Vor Gericht. Deutsche Prozesse in Ost und West nach 1945.‎

‎Berlin: be.bra, 2005. 224 S. Originalhardcover mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - In der deutschen Nachkriegsgeschichte haben große Gerichtsverfahren immer wieder die politische Entwicklung mitbestimmt oder waren Spiegel der gesellschaftlichen Befindlichkeit: etwa jene Prozesse, welche die Deutschen zwangen, sich mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander zu setzen, aber auch Anklagen gegen Regime-Gegner in der DDR. Die Autoren widmen sich den Verfahren, die ?die Republik veränderten?. Dabei werden auch Kriminalfälle aufgerollt, die für das gesellschaftliche Klima im Nachkriegsdeutschland von zentraler Bedeutung waren, etwa der Vera-Brühne-Prozess von 1963, in dem es nicht zuletzt um die Doppelmoral der späten Adenauer-Ära ging. ISBN 9783898090636‎

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‎Amtliches Deutsches Fernkursbuch. Deutsche Fernverbindungen. Deutsche Fahrplanauszüge. Sommer 1935. 15. Mai bis 5. Oktober 1935. Deutsche Reichsbahngesellschaft / Oberbetriebsleitung Ost; Berlin. (1935). (Reprint / Nachdruck).‎

‎Ritzau Verlag, 1971. 198 S.; Tabellen; graph. Darst.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben; innen Seiten leicht nachgedunkelt. - Reprint / Nachdruck. - Berlin - (Hamburg) - Halle (S.) u. Leipzig - Saalfeld (S.) - Nürnberg - Augsburg - München. --- lngolstadt --- Berlin - (Hamburg -) Leipzig --- Regensburg - (Wien Salzburg) - München. --- Breslau -Dresden - Nürnberg. --- Hamburg - (Bremen) - Hannover - Würzburg - Nürnberg - Wien --- Köln - Münster (Westf.) - Emden - Norddeich. --- Berlin - Köln. --- Beuthen - Breslau - Leipzig/Halle (S.) - Hannover/Kassel - Köln. --- Altana-Hamburg - Bremen - Wanne-Eickel - Duisburg - Düsseldorf - Köln. --- (London -) Paris - Straßburg (Eis.) - Karlsruhe - Stuttgart - Augsburg - München - Salzburg - --- Budapest --- Wien----- --- Orient. --- Paris - Straßburg (Els.) - Karlsruhe - Stuttgart - Nürnberg - Eger - Prag. --- München - Stuttgart - Pfalz -Saarbrücken. Marienbad --- Berlin/Breslau - Hof/Saalfeld - Augsburg/München - Lindau - Zürich u. Nürnberg - Stuttgart. --- München - Garmisch-Partenkirchen - Innsbruck u. Reutte. --- München - Tegernsee Bad Tölz u. Bayrischzell. --- Köln - Trier - Saarbrücken - Paris. --- Berlin - Uelzen/Hannover - Bremen - Nordsee. --- Schlesien - Dresden - Leipzig - Magdeburg - Wittenberge - Hamburg u. Hannover - Wesermünde. --- Berlin - Halle/Leipzig - Erfurt - Würzburg - Stuttgart - Zürich. --- Berlin---------Würzburg - Ludwigshafen (Rh.) - Saarbrücken. --- Breslau - Dresden-Berlin - Güsten - Nordhausen - Kassel - Frankfurt (M.). --- Berlin - Halle u. (Dresden -) Leipzig - Erfurt - Frankfurt (M.) (- Süddeutschland). Berlin - Magdeburg - Halberstadt - Kreiensen - Kassel - Frankfurt (M.). Berlin - Magdeburg - Hildesheim/Kreiensen - Hagen - Köln /Aachen. Hamburg - (Bremen -) Hannover - Frankfurt (M.) (- Südwestdeutschland). (Berlin Hamburg u. Rheinland -) Frankfurt (M.) - Basel (Schweiz - Italien). Berlin - Frankfurt (M.) - Basel. Altona-Hamburg - Frankfurt (M.) - Basel. Köln - Frankfurt (M.) - Worms - Mannheim - Basel. Köln u. Saarbrücken - Landau - Karlsruhe (- Basel). --- Frankfurt (M.) - Odenwald u. Heilbronn - Stuttgart u. Nürnberg. --- Worms -Ludwigshafen (Rh.) Frankfurt Saarbrücken u.Wiesbaden-Ludwigshafen (Rh.)-Strasburg. --- Köln - Frankfurt (M.) - Würzburg -Nürnberg - Wien/München. --- (Berlin/Hamburg/Köln -) Frankfurt (M.) - Heidelberg - Stuttgart - München. --- München - Stuttgart u. Basel - Bruchsal/Zweibrücken/Kaiserslautern - Saarbrücken. --- Berlin - Görlitz - Hirschberg (R.) - Breslau u. Grafschaft Glatz. --- Berlin - Posen/Schneidemühl - Thorn - Deutsch-Eylau - Insterburg. --- Berlin u. Dresden - Breslau - Beuthen (Oberschles.) u. Oderberg. --- Berlin - Schneidemühl - Marienburg (Westpr.) - Königsberg (Pr.) - Eydtkuhnen. --- Berlin - Stettin - Danzig (- Königsberg [Pr.]). --- Berlin - Ducherow (- Wolgaster Fähre) - Stralsund - Safinitz Hafen. --- Hamburg - Lübeck - Bützow - Safinitz /Stettin. --- Berlin u. Hamburg - Rostock - Warnemünde. --- Berlin *- Wittenberge - Hamburg-Altona u. Kiel. --- (u.a.)‎

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‎Hennen, Eva (Verfasser)‎

‎Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung als Alternative zur britischen Limited Liability Partnership. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5830‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXXVI, 174 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- AbkürzungsverzeichnisXXI -- Literaturverzeichnis XXV -- Einleitung 1 -- A Problemdarstellung und Zielsetzung der Arbeit1 -- I Hintergrund der PartG mbB als neuer -- Zusam m enschlussm glichkeit 1 -- 1 Ursachen des steigenden Zusammenschlussbedürfnisses -- a Steigender Konkurrenzdruck2 -- b Inhaltliche Anforderungen an den Anwaltsberuf3 -- c Vorteile von Berufsausübungsgesellschaftn ?????·······4 -- 2 Aspekte für die W à ì des Zusammenschlusses5 -- II· Zielsetzung der Arbeit 6 -- B Gang der Bearbeitung6 -- 1 seil: Zusammenschlussmöglichkeiten für Rechtsanwälte -- nach deutschem Recht··?··············9 -- A Bisher mögliche Formen des Zusammenschlusses9 -- 1· Die zur Verfügung stehenden Personengesellschaften____? _9 -- 1 Die Gesellschaft bürgerlichen Reh^ -- a Gründung der GbR 10 -- b Mögliche Gesellschafter10 -- c Gesellschafterbestand?Innenverhältnis und -- Geschäftsführung11 -- d Haftung in der anwaltlichen GbR12 -- aa Vertragliche Haftung 12 -- (1) Die GbR als Vertragspartner 12 -- (2) Zurechnung von Fehlverhalten 13 -- (3) Akzessorische Haftung der Gesellschafter 13 -- bb Deliktische Haftung 14 -- cc Zeitpunkt der Gesellschafterstellung 15 -- (1) Haftung des eintretenden Gesellschafters? _____"?"15 -- (2) Haftung des austretenden Gesellschafters ?????????·········16 -- dd Besondere Haftungsgefahren bei interprofessioneller -- Zusammenarbeit17 -- ?? Die Rolle der Berufshaftpflichtversicherung 18 -- ff Ausgleichsmöglichkeiten im Innenverhältnis19 -- gg Zwischenfazit zur Haftung in der GbR 20 -- e Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung21 -- aa Haftungsbegrenzung auf den tatsächlich tätigen -- Rechtsanwalt 21 -- (1) Erteilung eines Einzelmandats 21 -- (2) Vereinbarung im Einzelfall oder vorformulierte -- Vertragsbedingungen 21 -- bb Haftungsbegrenzung dem Umfang nach 22 -- (1) Individualvertragliche Vereinbarung22 -- (3) Durch vorformulierte Vertragsbedingungen23 -- (3) Keine Haftungsbeschränkung auf das -- Gesellschaftsvermögen durch Namenszusatz -- (GbR ^ ^ ? ^^ -- cc Praktische Schwierigkeiten bezüglich der -- Haftungsbeschränkungen24 -- 2 Die Partnerschaftsgesellschaft (PartG)25 -- a Entstehung und Historie aes -- Partnerschaftsgesellschaftsges? 25 -- aa Frühere Vorhaben eines PartGG 25 -- bb Das PartGG aus dem Jahre 1995 26 -- cc Das PartGG aus dem Jahre 1998 28 -- b Gesellschafter der PartG 29 -- c Grundungsanforderungen an die PartG 30 -- d Innenverhältnis der Gesellscnafter/Geschäftsführung 30 -- e Haftung in der anwaltlichen PartG31 -- aa Grundsätzliches 31 -- bb Die gesetzliche Handelndenhaftung31 -- (1) Berufliche Fehler 32 -- (2) Befasst sein isd § 8 Abs 2 PartGG32 -- (a) Die befasste Person32 -- (b) Extensive Auslegung durch die Rechtsprechung ?·······33 -- (3) Beitrag von untergeordnete Bedeutung 35 -- cc Haftung im Innenverhältnis35 -- dd Zwischenfazit zur Haftung in der PartG ························36 -- 3 Steuerliche Behandlung I Buchfiihrungs- und -- Bilanzierungspflichten 36 -- 4 Zwischenfazit zu anwaltlichen Personengesellschaften········??37 -- II Kapitalgesellschaften 37 -- 1 Zulässigkeit anwaltlicher Kapitalgesellschaften37 -- a Ursprüngliche Bedenken gegen -- Kapitalgesellschaften 38 -- b Die Rechtsprechung zur Zulässigkeit anwaltlicher -- Kapitalgesellschaften 39 -- c Gesetzliche Regelungen 40 -- 2· Die Rechtsanwalts-GmbH 41 -- a Gründung der Rechtsanwalts-GmbH41 -- b Voraussetzungen rur die Zulassung als Rechtsanwalts- -- GmbH 41 -- aa Unternehmensgegenstand 41 -- bb Kreis der Gesellschafter42 -- cc Mehrheitsverhältnisse bei Gesellschaftern und -- Geschäftsführern 42 -- dd Berufshaftpflichtversicherung44 -- c Innenverhältnis / Anteilsübertragung45 -- d Haftungsverfassung46 -- e Mitgliedschaften 47 -- 3 DieRechtsanwalts-AG47 -- a Grundsätzliche Zulässigkeit 47 -- b Grundungsanforderungen48 -- c Berufsrechtliche Voraussetzungen48 -- d Haftungsverfassung49 -- 4 Haftungsgefahren im Zusammenhang mit der Insolvenz -- der Gesellschaft49 -- 5· Rechnungslegung und Publizitätsvorschriften ?50 -- 6 Steuerliche Behandlung50 -- 7 Zwischenfazit zu anwaltlichen Kapitalgesellschaften51 -- R Andere diskutierte Formen des Zusammenschlusses51 -- I Die KG und die GmbH & Co KG51 -- 1 Mindermeinung pro Zulässigkeit der KG für Rechtsanwälte -- de lege lata 52 -- 2 Ablehnung durch die Rechtsprechung53 -- II Die KG für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer54 -- c Zusammenfassender Vergleich der Berufsausübungsgesellschaften ···56 -- 1· Haftungsrechtlicher Vergleich56 -- II Steuerlicher Vergleich57 -- 111? Sonstiger Aufwand57 -- 1 Gründungsaufwand 57 -- 2 Versicherungspflicht der Gesellschaft 58 -- IV· Eignung für interdisziplinäre Zusammenschüsse ?·········58 -- V Fazit 58 -- 2 Teil: Die britische LLP als Berufsausübungsgesellschaft -- für deutsche Rechtsanwälte 61 -- A Die britische Limited Liability Partnership 61 -- I Grundzüge des britischen Gesellschaftsrechts 62 -- 1 Partnership Law62 -- 2 Company Law62 -- II· Gründungsvoraussetzungen 63 -- III Innenverhältnis und Gesellschafterwechsel65 -- IV Haftungsverfassung der LLP66 -- 1 Vertragliche Haftung 66 -- 2 Keine gesellchaftsrechtliche akzessorische Haftung der -- Gesellschafter66 -- 3· Deliktsrechtliche Haftung 67 -- a Haftung aus tort of negligence 67 -- aa Sorgfaltspflicht (duty oseare)67 -- bb Anforderungen an die duty oseare bei Freiberuflern -- (professions) 69 -- b Haftung der LLP neben dem deliktisch haftenden -- Gesellschafter 70 -- c Zwischenfazit zur deliktischen Haftung70 -- 4 Haftung im Zusammenhang mit der Insolvenz -- der Gesellschaft 71 -- 5 Zwischenfazit zur Haftungsverfassung 72 -- V Publizitäts·?Buchführungs- und Bilanzierungspflichten72 -- VI Einordnung der LLP ins System des britischen -- Gesellschaftsrechts 73 -- B Anerkennung der britischen LLP in Deutschland 74 -- I Sitztheorie 75 -- II Gründungstheorie bei Niederlassungsfreiheit 76 -- III Zwischenergebnis 77 -- r Besonderheiten der , -- ?deutschen? LLP77 -- 1· Haftung von in Deutschland tätigen Mitgliedern der LLP78 -- 1 Vertragliche Haftung 78 -- 2 Gesellschaftsrechtliche Haftung79 -- 3· Deliktische Haftung 79 -- 4 Zwischenfazit: Privilegierung durch divergierendes -- Kollisionsrecht80 -- 5 Vermeidung der Privilegierung durch kollisionsrechtliche -- Anpassung? 80 ISBN 9783631671832‎

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‎Jendretzky, Hans (u.a.)‎

‎Geschäftsbericht des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes 1946. Hrsg. vom Vorstand des FDGB (sowjetisch besetzte Zone).‎

‎"Die freie Gewerkschaft" Verlagsges.; Berlin, 1947. 431 S.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex., Einband berieben; Seiten nachgedunkelt; leichte Gebrauchsspuren. - INHALT : Wirtschaftspolitische Betrachtung. --- Berichte des Bundesvorstandes. --- Berichte der Hauptabteilung 1 - Organisationsfragen --- Berichte der Hauptabteilung 2 - Wirtschaftspolitik. --- Berichte der Hauptabteilung 3 - Sozialpolitik. --- Berichte der Hauptabteilung 4 - Selbsthilfe. --- Berichte der Hauptabteilung 5 - Lohn- und Tarifwesen --- Berichte der Hauptabteilung 6 - Arbeitsrecht. --- Berichte der Hauptabteilung 7 - Betriebsräte. --- Berichte der Hauptabteilung 8 - Schulung und Bildung --- Berichte der Hauptabteilung 9 - Frauen. --- Berichte der Hauptabteilung 10 - Jugend. --- Berichte der Hauptabteilung 11 - Presse und Rundfunk. --- Kassenbericht. --- Der FDGB in den Ländern und Provinzen --- Provinz Brandenburg. --- Land Sachsen. --- Land Thüringen. --- Provinz Sachsen-Anhalt. --- Provinz Mecklenburg-Vorpommern. --- Aus den Industriegewerkschaften --- IG- 1-Bau. --- IG - 2 - Bekleidung. --- IG - 3 - Bergbau. --- IG - 4 - Chemie. --- IG - 5 - Graphisches Gewerbe und Papierverarbeitung. --- IG - 6 - Holz. --- IG -.7 - Eisenbahn. --- IG - 8 - Post- und Fernmeldewesen. --- IG - 9 - Handel und Transport. --- IG -10 - Land- und Forstwirtschaft. --- IG -11 - Leder. --- IG -12 - Metall.'. --- IG - 13 - Textil. --- IG -14 - Nahrung und Genuß. --- IG - 15 - Öffentliche Betriebe und Verwaltungen. --- Gewerkschaft -16 - Angestellte. --- Gewerkschaft -17 - Kunst und Schrifttum. --- Gewerkschaft -18 - Lehrer und Erzieher. --- Abrechnung der Bundeskasse. --- Abschlußkundgebung der 3. Interzonalen Gewerkschafts-Konferenz. --- Adressen des FDGB. --- Anteil des FDGB an der Umerziehung des Volkes. --- Arbeitseinsatz. --- Arbeitsgerichtsbarkeit - Die. --- Arbeitslosen-Versicherung. --- Arbeitsrecht - Die Entwicklung des. --- Arbeitsschutz - Neugestaltung. --- Aufgaben des Betriebsrates. --- Beitrag am Aufbau der demokratischen Wirtschaft. --- Betriebsrätegesetz - Das neue. --- Betriebsräte-Schulung. --- Betriebsrätewahlen in der sowjetisch besetzten Zone (Gesamtresultat) --- Betriebsvereinbarungen - Das Ringen um den Abschluß von. --- Bundesschule des FDGB. --- Bundesvorstand - Aus den Aufrufen. --- - Die wichtigsten Beschlüsse im 1. Arbeitsjahr. --- - Geschäftsführender Vorstand. --- - Gewählte Vorstandsmitglieder. --- - Zusammensetzung des. --- Der demokratische Wirtschaftsapparat. --- Die neue Gewerkschaft, eine Organisation der Einheit. --- Entschließung zur Jugendfrage. --- Frau, Die - ein gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft. --- Frauenkommissionen in den Betrieben. --- Für ein politisch und wirtschaftlich geeintes Deutschland. --- Gegenüberstellung der Organisierten zu den unselbständig Beschäftigten in den Ländern und Provinzen. --- Gewerkschaften und das Handwerk. --- Grundsätze des FDGB. --- Heimkehrer. --- Hochschulstudium und Lehrerausbildung. --- Industrie- und Handelskammern. --- Interzonale Gewerkschaftskonferenzen: --- Die erste (in Mainz). --- Die zweite (in Hannover). --- Die dritte (in Berlin). --- (u.v.a.)‎

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‎Bleich, Wilhelm‎

‎Verhandlungen des im Jahre 1848 zusammenberufenen Vereinigten ständischen Ausschusses. Erster, dritter und vierter Band. (3 Bände).‎

‎Berlin: Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei, 1848. VII; 374. VIII; 687. VIII; 791 S. Halblederbände.‎

‎3 Bibliotheksexemplare, Gebrauchsspuren, gestempelt, etwas angeschmutzt. - Exemplar Emil Obermann. - Aktenstücke; Sitzungsprotokolle der vorberathenden Abtheilung; Sitzungsprotokolle des Vereinigten ständischen Ausschusses; Die stenographischen Berichte der Verhandlungen über den Entwurf zum Strafgestzbuch, von den einzelnen Verbrechen und deren Bestrafung; den dritten Theil desselben, von den Polizeivergehen und deren Bestrafung ... so wie den Entwurf der Gesetze, die Einführung des Strafgesetzbuches und die Kompetenz und das Verfahren in Strafsachen der Gerichte in dem Bezirke des rheinischen Appellationsgerichtshofes zu Köln, betreffend.‎

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‎Bender, Bodo‎

‎Grundlagen und Kriterien des steuerlichen Fremdvergleichs bei schenkweise eingeräumten Beteiligungen an Familienpersonengesellschaften. Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften 75.‎

‎Würzburg: Ergon, 2008. XV, 188 S. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Vertragsgestaltungen unter nahen Angehörigen und in diesem Zusammenhang insbesondere auch Familienpersonengesellschaften beschäftigen Rechtsprechung und steuerliche Praxis seit vielen Jahren. Entwickelt hat sich ein Sonderrecht, das seit Jahrzehnten praktiziert wird. Der steuerliche Fremdvergleich ist ein wesentlicher Bestandteil hiervon. Er hat sich im Laufe der Zeit regelrecht institutionalisiert und wird im Grunde heute nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt. Er wird nahezu wie ein allgemein gesetzlich geregeltes Tatbestandsmerkmal angewandt, obwohl er letztlich eine Schöpfung der Rechtsprechung ist. Der Autor geht diesem "Phänomen Fremdvergleich" auf den Grund und analysiert anhand der Entwicklung der höchstrichterlichen Rechtsprechung, worin der Ursprung des steuerlichen Fremdvergleichs liegt, welche Bedeutung ihm bei Familienpersonengesellschaften in den verschiedenen Stadien der Rechtsprechung beigemessen und insbesondere auch, nach welcher Maßgabe und welchen Kriterien er über die Jahrzehnte der Steuerrechtsprechung angewandt wurde und nicht zuletzt aktuell angewandt wird. Er untersucht, welche eigentlichen Überlegungen hinter dem Fremdvergleich stehen. Ebenso beschäftigt sich das Buch mit der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung des Fremdvergleichs sowie der Frage, ob und inwieweit es zur steuerlichen Beurteilung von Familienpersonengesellschaften tatsächlich eines Fremdvergleichs bedarf. ISBN 9783899136272‎

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‎Becker, Angelika und Wolfgang Klein‎

‎Recht verstehen. Wie Laien, Juristen und Versicherungsagenten die "Riester-Rente" interpretieren. Forschungsberichte der Interdisziplinären Arbeitsgruppen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Band 19.‎

‎Berlin: Akademie Verlag, 2008. 242 S. Gebundene Ausgabe.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar (Stempel "Archiv" am Fußschnitt). - In Deutschland wie in vielen andern Ländern gilt das ?Transparenzgebot? ? Verträge mit Verbrauchern müssen so formuliert sein, dass sie für jedermann klar und verständlich sind. Trifft das beispielsweise für den folgenden Satz aus den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Riester-Rente zu? ?Der Abzug beträgt 0,2 Prozent der Differenz zwischen dem zum vereinbarten Rentenbeginn vorhandenen Deckungskapital und dem zum Zeitpunkt der Beitragsfreistellung vorhandenen Deckungskapital.? Die Antwort ist ?Nein?. Das ist eines von vielen Ergebnissen einer Studie, in der ? erstmals in Deutschland ? exemplarisch untersucht wurde, wie verständlich die ?Sprache des Rechts? denn tatsächlich für die davon Betroffenen ist. Durchgeführt wurde sie von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Die Untersuchung zeigt, dass nicht nur Laien, sondern auch Juristen und Versicherungsvertreter erhebliche Schwierigkeiten mit ganz alltäglichen Rechtstexten haben können. ISBN 9783050044842‎

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‎Johow, Kurt‎

‎Ansprachen und Vorsprüche für Kriegervereine. Von Kurt Johow. Kyffhäuser-Bühne; Band 1.‎

‎Kyffhäuser-Verlag; Berlin, o.J. (ca. 1920). 239 Seiten; graph. Darst.; 19 cm; fadengeh., goldgepr. Lederband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten innen gering nachgedunkelt.. - Mit Goldschnitt. - In Frakturschrift. - "Das vorliegende Buch bringt in einfacher Form Reden und Vorsprüche für den praktischen Gebrauch in Kriegervereinen. Der Inhalt ist leicht den örtlichen Verhältnissen und jeweiligen Ereignissen anzupassen. Eine Reihe von Reden und Prologen steuerte ... Otto Riebicke bei; einen Vortrag über den Friedensvertrag gab M. Rogge. ... Der Zweck des Buches wäre erfüllt, wenn es eine Hilfe für jeden im Vereinsbetrieb tätigen Kameraden wird und zur Weckung und Festigung des vaterländischen Gedankens beiträgt, einer geeinten deutschen Volksgemeinschaft ..." (Vorwort K. Johow) // INHALT / Kapitel: Eröffnungsansprache des Einberufers einer Versammlung zur Gründung eines Krieger-Vereins; Eröffnung der Jahres-Hauptversammlung; Schlußwort und Ueberleitung zum gemütlichen Teil; Erstes Stiftungsfest; Fünftes Stiftungsfest; Stiftungsfest eines kurz vor dem Weltkriege begründeten Kriegervereins; 25. Stiftungsfest; 50. Stiftungsfest; Allgemeine Begrüßungsansprache; Was not tut. Ansprache zur Eröffnung einer Versammlung u. dgl.; Fahnenweihe; Ueberreichung der neugeweihten Fahne an den Fahnenträger; Entwurf für eine Denkmalsurkunde, die im Grundstein zu vermauern ist; Kurze Begrüßung bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung; Veranstaltung zur Aufbringung von Mitteln für eine Weihnachtsbescherung der Altveteranen und Kriegerwaisen / u.v.a. ---- ... Kriegervereine waren ursprünglich aus Gründen der Geselligkeit gegründet worden. Sie waren zunächst weitestgehend neutral und parteipolitisch unabhängig. Mit der verstärkten Organisation der Arbeiterbewegung wurden die Vereine zunehmend zur Bekämpfung der Sozialdemokratie aufgebaut. Seit den 1880er Jahren bemühte sich die Regierung, den Ausschluss sämtlicher Sozialdemokraten und Gewerkschaftsmitglieder aus den Vereinen voranzutreiben. Nachdem vermehrt Sozialdemokraten ausgeschlossen wurden, forderten Vertreter der Partei ihre Mitglieder auf, freiwillig die Kriegervereine zu verlassen bzw. nicht einzutreten. Die Kriegervereine wurden zu einem wichtigen Instrument zur Bekämpfung der Sozialdemokratie im Deutschen Reich. Insbesondere zur Reichstagswahl 1907, den sogenannten "Hottentottenwahlen" waren sie ein bedeutender Teil der Wahlkampfstrategie des Bülowblocks. ? Streitigkeiten unter den zahlreichen Kriegervereinen führten zur Aufsplitterung und gelegentlich auch zum Untergang von einzelnen Verbänden. Anfang des 20. Jahrhunderts waren sämtliche Landeskriegerverbände des Deutschen Reiches in dem im September 1900 gegründeten Kyffhäuserbund der deutschen Landeskriegerverbände vertreten, der 27 Landesverbände mit 22.000 Vereinen vereinte. Im Oktober 1913 verfügte der Kyffhäuserbund über 2.837.944 Mitglieder. ... (wiki)‎

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‎Boeger, Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Reden und Essays aus den Jahren 1989 bis 1997. Texte der deutschen Gegenwartsliteratur. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Cornelsen, 1997. 144 S. Broschiert.‎

‎Sehr gutes Ex. - Inhalt // Vorwort des Herausgebers. Einführung (Hermann Ruch). Christoph Hein Der alte Mann und die Straße. Hans Magnus Enzensberger Die Helden des Rückzugs. Brouillon zu einer politischen Moral der Entmachtung. Volker Braun 3. Oktober 1990. Barbara Köhler A la recherche de la revolution perdue - Ein innerdeutscher Monolog. Günter Grass Gegen den Haß. Günter Gaus Zur Sache: Deutschland. Stephan Hermlin Zur Lage. Werner Heiduczek Deutschland - kein Wintermärchen oder Draußen vorder Tür. Kerstin Hensel Über dem Jammertal. Hans Christoph Buch Was bleibt? Oder: ?Der Schriftsteller ist zu größerer Verwahrlosung und Verworfenheit fähig als andere Menschen...". Klaus Schlesinger Grober Klotz, grober Keil. Joachim Seyppel. Ist es unser Schiff (u.a.m.) ISBN 346412200X‎

Referenz des Buchhändlers : 911570

‎Hermle, Siegfried‎

‎Evangelische Kirche und Judentum - Stationen nach 1945. Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte / Reihe B, Darstellungen 16.‎

‎Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 1990. 422 S. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben. Schnitt leicht angeschmutzt. - Die Lage der Rasseverfolgten im "Dritten Reich" -- Die politische Entwicklung, die Ernährungslage und die Hilfe der Israelitischen Kultusgemeinden für ihre Glieder nach 1945 -- Die diakonische Hilfe für ehemals rasseverfolgte Christen -- Die Impulse des Flüchtlingssekretärs des Ökumenischen Rates der Kirchen -- Die Tagung von Assenheim im Oktober 1947 -- Grundsätzliche Überlegungen und Planungen in der Kirchenkanzlei der EKD -- Die Gründung des "Deutschen evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel" -- Das Verhältnis zwischen der Kirchenkanzlei der EKD und dem "Deutschen evangelischen Ausschuß für Dienst an Israel" -- Die Studientagungen des "Deutschen evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel" -- Das Thema "Kirche und Israel" auf den Deutschen Evangelischen Kirchentagen bis 1956 -- Die "Judenfrage" in kirchlichen Erklärungen nach 1945: Verlautbarungen der EKD -- Erklärungen der Landeskirchen -- Die Erklärung der "Kirchlich-theologischen Sozietät in Württemberg -- Das Schreiben von Landesbischof Wurm an die "Israelitische Religionsgemeinschaft" in Stuttgart vom Juni 1945 -- Die Erklärung des "Evangelisch-Lutherischen Zentralvereins für Mission unter Israel" anläßlich der Wiederaufnahme seiner Arbeit am 24. Oktober 1945 -- Der Aufruf der Bremischen Evangelischen Kirche zum siebten Jahrestag der "Reichskristallnacht" -- Exkurs: Die "Resolution über Antisemitismus und die Judenfrage" des vorläufigen Ausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen vom Februar 1946 -- Zwei Äußerungen seitens der Kirchenkanzlei der EKD vom November 1946 und Juni 1947 -- "An die Pfarrer und Gemeinden in Berlin!" Ein Wort des Bruderrates der Bekennenden Kirche von Berlin -- Das "Anschreiben an die Pfarrämter wegen der Verpflichtung der Gemeinden gegenüber den Juden" der Oldenburgischen Kirchenleitung vom Dezember 1947 -- "Ein Wort zur Judenfrage" Die Erklärung des Bruderrates der EKD vom April 1948 -- Die "Erklärung" zur "Judenfrage" der Synode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens vom April 1948 -- Die Worte des Landesbischofs der Evangelischen Landeskirche in Baden zum 10. Sonntag nach Trinitatis 1948 und 1949 -- November 1949: Ein Einladungsschreiben zu einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing zum Thema "Christentum und Judentum" -- Die "Erklärung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland" zur Schuld an Israel, Berlin-Weißensee, 27. April 1950. ISBN 9783525557167‎

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‎Wegner, Christian‎

‎Buyout-Wertsteigerungstypen. Eine empirische Untersuchung der Growth-Buyouts in Deutschland. Forum Wirtschaft 13.‎

‎München: M-Press Meidenbauer, 2007. XXV, 365 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Im Markt für Verfügungsrechte an Unternehmen hat eine spezifische Transaktionsform, der Unternehmenskauf durch Finanzinvestoren unter regelmäßiger Beteiligung des Managements ("Buyout"), an Bedeutung gewonnen. Die Finanzinvestoren verfolgen das Ziel, Unternehmen günstig zu kaufen, ihren Wert während der Beteiligungsdauer zu erhöhen und durch den mittelfristigen Verkauf der Unternehmensanteile eine attraktive Rendite auf das investierte Kapital zu erzielen. Im ersten Teil des Buchs wird die Motivation der Finanzinvestoren genauer untersucht: Worin liegen die Quellen der Wertsteigerung? Welche Kosten verursachen die Finanzinvestoren, aber auch welchen Anteil an der Wertschöpfung haben sie? Welche Buyout-Typen gibt es? Im zweiten Teil erwartet den Leser eine detaillierte empirische Analyse von Buyouts, deren Wertsteigerung maßgeblich aus gesteigertem Wachstum (Growth-Buyouts) resultiert: Welche Faktoren kennzeichnen die Unternehmen vor dem Buyout? Welche Besonderheiten zeichnen den Unternehmenskauf aus? Welche Veränderungen führen zu der Wertsteigerung? Wie hoch ist die Wertsteigerung von Growth-Buyouts im Vergleich zu anderen Buyout-Typen? ISBN 9783899756364‎

Referenz des Buchhändlers : 908781

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‎Holtmann, Michael‎

‎Mein erster Deutschland Bildatlas. Mit Ill. von Stefan Lohr.‎

‎Bindlach: Gondolino, 2005. 48 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Dieser liebevoll illustrierte Deutschlandatlas bietet Kindern unzählige faszinierende Tatsachen und wissenswerte Geschichten über ihr Heimatland. Zahlreiche Sachseiten und viele informative Karten laden dazu ein, mehr über die Menschen, die Tiere und die Landschaft, aber auch über die Industrie und das politische System Deutschlands zu erfahren. So wird die kindliche Neugier geweckt und der Wissensdurst gestillt! Durchgehend farbig illustriert - Zahlreiche detaillierte Karten - Lustiges Quiz - Für Kinder ab 5 Jahren. Verlagsneues Exemplar. ISBN 3811226096‎

Referenz des Buchhändlers : 929784

‎Beutin, Heidi (Verfasser) und Wolfgang (Verfasser) Beutin‎

‎Fanfaren einer neuen Freiheit : deutsche Intellektuelle und die Novemberrevolution. Heidi Beutin, Wolfgang Beutin‎

‎Darmstadt : wbg Academic, [2018]. 308 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. ISBN 9783534270453‎

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‎Röhl, Klaus Rainer‎

‎Fünf Finger sind keine Faust. Mit e. Nachw. von Jochen Steffen.‎

‎Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1974. 456 S. : 22 Ill.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschlag.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Umschlag berieben; Arbeitsexemplar von Dokumentarist Hansdieter Heilmann; mit kl. Bleistift-Anmerkungen (... "Drecksbuch" ...) und Beilagen. - 1. Das ist die Geschichte der linken Studentenbewegung, die, heute fast abgeflaut, das Bewußtsein der bundesrepublikanischen Gesellschaft nachhaltig veränderte 2. Das ist die Geschichte Ulrike Meinhofs,der Frau Klaus Rainer Röhls, die in dieser Gesellschaft politisch arbeitete und schließlich aus ihr ausbrach 3. Das ist die Geschichte des Augenzeugen Klaus Rainer Röhl, der 20 Jahre Herausgeber des linken Magazins KONKRET war und die Entwicklung der Studentenbewegung unmittelbar miterlebte (Verlagstext) / Klaus Rainer Röhl (* 1. Dezember 1928 in Trockenhütte/Freie Stadt Danzig; ? 30. November 2021 in Köln) war ein deutscher Journalist und Publizist. Er wurde ab den 1950ern als Mitgründer und Chefredakteur des Magazins Konkret sowie als Ehemann von Ulrike Meinhof bekannt; Anfang der 90er Jahre wandte er sich politisch dem Nationalliberalismus zu. ... Nach seiner Trennung von konkret vollzog Röhl langsam eine politische Kehrtwende. Schließlich promovierte er 1993 bei dem Historiker Ernst Nolte (FU Berlin). Röhl schreibt dazu in Linke Lebenslügen (Berlin 1994): ?Im Sommer 1987, zwei Jahre vor der Wende, habe ich angesichts der maßlosen und ungerechtfertigten Kampagne gegen Ernst Nolte beim sogenannten Historikerstreit, an diesen geschrieben und ihm den Vorschlag gemacht, solidarisch, gewissermaßen demonstrativ bei ihm zu promovieren. Die Wahl des Doktorvaters war also keineswegs ein Zufall.? Die Promotionsschrift trägt den Titel: Nähe zum Gegner. Die Zusammenarbeit von Kommunisten und Nationalsozialisten beim Berliner BVG-Streik von 1932. ... (wiki) / INHALT : ... Der erste Putsch. ---- Die Generale an die Laternen!. ---- Wir wollen Frieden - auf lange Dauer. ---- Federball-Turnier mit Manfred Kapluck. ---- Heimliche Verlobung mit Ulrike. ---- Ein Graf schickt 80 000 DM. ---- Illegalität und immer Angst. ---- "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" ---- Generalprobe für die Gräfin Dönhoff. ---- An alle: SOS KONKRET!. ---- Kurzer Exkurs über Klassenjustiz. ---- Bluff und Spesen - die Literaturmafia von Berlin. ---- 6000 Bürger gegen Schmutz und Schund. ---- Die Nackten und die Reichen von Sylt. ---- Genießt den Kapitalismus - der Sozialismus wird hart ---- Außer den Beatles nichts - Ulrike als Partygast. ---- Hi hi Hilfe - Von Biermann zu Neuss. ---- Die Viva Maria-Gruppe: Keimzelle der Kommune 1. ---- "Die Polizei braucht eine Muse - wir denken an Beate Uhse". ---- Las Benno Ohnesorg Ulrike Meinhofs Persienartikel?. ---- 150 000 Mark Streitwert oder Spiegel-Affäre Nr. 2 ---- Radio Peking und die Orgasmus-Scheiße. ---- Mit Feltrinellis in Kampen - und in Schloß Villadeati. ---- Rudi Dutschke macht Urlaub in Kampen. ---- Springprozession mit Ho Tschi Minh. ---- Drei Kugeln auf Rudi Dutschke. Wer schoß sie?. ---- Liebe mit Gewalt und Gewalt in den Metropolen. ---- Pokern aus der Westentasche. - (u.v.a.) ISBN 9783462010022‎

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