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‎Burda, Hubert (u.a.)‎

‎Verleihung des Leo-Baeck-Preises 2006 an Prof. Dr. Hubert Burda, Verleger.‎

‎Zentralrat der Juden in Deutschland; Berlin, 2006. 35 Seiten; Illustr.; 21 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Mit Beilage (Einladungskarte). - Hubert Dietrich Burda (* 9. Februar 1940 in Heidelberg) ist ein deutscher Verleger. Er ist Eigentümer der Hubert Burda Media, die unter anderem Bunte, Focus, Superillu und Guter Rat herausgibt. Er vereint eines der führenden europäischen Internet-Unternehmen mit Medienhausbindung. ... (wiki) // INHALT : Programm ---- Musikalischer Auftakt mit dem Pianisten Vladimir Stoupel ---- Begrüßung ---- Charlotte Knobloch ---- Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland ---- Laudatio ---- Professor Dr. Salomon Korn ---- Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ---- Preisverleihung ---- Dankesrede ---- Professor Dr. Hubert Burda ---- Klaviermusik mit Vladimir Stoupel Empfang. // " ... Dieses Engagement, das auf einem durch und durch menschlichen, im besten Wortsinne aufgeklärten Charakter gründet, verbindet alle mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichneten Män-ner und Frauen. Dem Zentralrat der Juden ist es wichtig, mit dieser Ehrung auch ein Signal in die Gesellschaft zu senden: Ein Signal wider der Tendenz des stumpfen Vor-Sich-Hin-Lebens, ein Signal wider einer Gesellschaft des kollektiven Achselzuckens, der Gleichgültigkeit und des Wegschauens. Wir brauchen ein neues Bürgerethos. Und nur dann, wenn wir dieses gemeinsam entwickeln können, werden sich Menschen in einem positiven und engagierten Sinne mit unserem Land identifizieren. Wir müssen erkennen, dass uns nur Dialog und Disput, dass uns der Wettstreit von Gedanken und Ideen aus der gesellschaftlichen Lethargie reißen können. Wir brauchen - mit der Formulierung unseres Preisträgers gesprochen - mehr Frauen und Männer, die ihre Ideen auf Wanderschaft schicken. Wer seinem Gegenüber mit Respekt für dessen Person und Gedanken begegnet, der muss zwar nicht zwangsläufig mit ihm einer Meinung sein. Er wird aber erkennen, dass ein Miteinander sehr viel fruchtbarer und vitaler ist als das Nebeneinander. Alle unsere Leo-Baeck-Preisträger leben und arbeiten nach diesem Ethos - auch wenn sie in unterschiedlichen Kontexten und Disziplinen beheimatet sind. ? " (Charlotte Knobloch)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247456

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€15.00 Kopen

‎Reichsbahndirektion Dresden. ( Eisenbahn / Karte ). 1:200000. DR / Deutsche Reichsbahn. (3. Auflage).‎

‎Hrsg., Red. u. Kartographie: Drucksachenverlag der DR, 1990. Farbige Faltkarte; einseitig bedruckt; ca. 83 x 120 cm; gefaltet: ca. 21 x 30 cm.‎

‎Gutes Exemplar. - Faltkarte im Maßstab 1:200000 / Reichsbahndirektion Dresden; mit Kartenausschnitten: Chemnitz, Dresden; Länder und Reichsbahndirektionen. Mit Zeichenerklärungen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247527

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€30.00 Kopen

‎Reichsbahndirektion Erfurt. Ausgabe 1:300000. Mit Betriebsabteilungen. (Eisenbahn / Karte). Juni 1993. Kartographie: Deutsche Reichsbahn.‎

‎Berlin, 1993. Farbige Faltkarte; einseitig bedruckt; ca. 64 x 91 cm; gefaltet: 32,5 x 23 cm.‎

‎Gutes Ex.; stw. minimale Randläsuren. - Reichsbahndirektionskarte (Rbd-Karte); Ausgabe 1:300000 mit Betriebsabteilungen u. Zeichenerklärungen ... / Hauptbahn mehrgleisig --- Hauptbahn eingleisig --- Nebenbahn mehrgleisig --- Nebenbahn eingleisig --- Schmalspurbahn --- sonstiges Nebengleis, Streckenrangierbezirk --- elektrifizierte Strecke --- Bahnkörper ohne Gleis --- Reichsbahndirektion (Rbd) --- Betriebsabteilung (Ba) --- Bahnmeisterei (Bm) --- Baubezirk(Bbez) --- Bahnhof (Bf) - Hauptdienststelle (HDst) --- Bahnhof unselbständig (Bf) --- Bahnhof unselbständig - unbesetzt (Bfu) --- Bahnhof, Haltestelle oder Haltepunkt der nicht der DR --- Haltestelle (Hst) --- Haltestelle unbesetzt (Hstu) --- Haltepunkt (Hp) --- Haltepunkt unbesetzt (Hpu) --- Haltepunkt mit Blockstelle (Hp Bk) --- Haltepunkt mit Anschlußstelle (Hp Anst) --- Haltepunkt mit Ausweichanschlußstelle (Hp Awanst) --- Abzweigstelle, A. ferngesteuert (Abzwst) --- Blockstelle (Bk),Stellwerk --- Anschlußstelle (Anst) --- Ausweichanschlußstelle (Awanst) --- Güterladestelle (Gldst) --- Rangierbahnhof, Zugbildungsbahnhof (Rbf) --- Tunnel mit Längenangabe --- Reichsbahndirektionsgrenze --- Betriebsabteilungsgrenze --- Bahnmeistereigrenze --- Baubezirksgrenze --- Abgrenzung einer Hauptdienststelle --- Kilometrierung --- Umschlagbahnhof des kombinierten Ladungsverkehrs (Container- und/oder Huckepackverkehr) --- Umschlagstelle Bahnhof mit Gerätewagen --- Bundesautobahn mit Anschlußstelle --- Bundesstraße mit Nummer --- (u.a.)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247549

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€25.00 Kopen

‎Huber, Karl-Heinz‎

‎Jugend unterm Hakenkreuz.‎

‎Berlin ; Frankfurt/M ; Wien : Ullstein, 1982. 326 S. : Ill. ; 22 cm Pp.‎

‎Gutes Exemplar, Text sauber, keine Eintragungen. --- KLAPPENTEXT: Wie war die Jugend wirklich, die unterm Hakenkreuz aufgewachsen ist? Was ist aus denen geworden. für die Adolf Hitler einst Leitbild gewesen ist? Von den 8,7 Millionen Jungen und Mädchen, die Anfang 1939 in Deutschland lebten und zwischen 10 und 18 Jahre alt waren, gehörten rund 6,5 Millionen zur >>Staatsjugend". Die Jungen trugen Braunhemd. Koppel und Schulterriemen, für die Mädchen waren schwarzer Rock und weiße Blu- se vorgeschrieben. Sind diese Hitlerjungen und BDM- Mädchen stumm und kritiklos wie Lemminge auf Führer und Fahne ein- geschworen gewesen? Sind sie da ste- hengeblieben, wo 1945 alle Hoffnun- gen endeten - und stehen sie womög- lich, wenn auch inzwischen über 50, noch heute dort? Karl-Heinz Huber, selbst >> Pimpf<< und Hitlerjunge, später im Arbeitsdienst und dann Soldat, hat mit seinem Buch >>>Jugend unterm Hakenkreuz« keinen jener bloßen Erlebnisberichte vorge- legt, in denen - oft genug genüßlich - aufbereitet wird, was damals gesche- hen ist. Sein Buch ist vielmehr eine authentische, journalistisch aufgear- beitete Dokumentation von großer Brisanz. --- INHALT: Vater und Sohn 1981 anstelle eines Vorworts -- -- Ein Mord wird zur Märtyrer-Legende für die HJ Das Schicksal von Herbert Norkus wird vermarktet Wie soll man mit 38 Pfennig am Tag eigentlich satt werden? -- -- Ein Blick zurück: Es begann mit Adolf Lenk -- -- Wer war eigentlich dieser Baldur von Schirach? -- -- Die HJ macht mobil >>1. Reichsjugendtag in Potsdam<<<> -- -- Der Tag, an dem der Mann mit dem Ohrring verschwand -- -- Einbruch oder >>Hoheitsakt<<? -- -- Die HJ schluckt ihre Konkurrenz -- -- Müssen Lehrer so sein? Judenhaß als Unterrichtsstoff -- -- Wie Reichsbischof Müller die evangelische Jugend >>verkaufte<<< -- -- Wie >>Gefolgschaftsführer<< K. H. Viertel dem HJ-Streifendienst ins Netz ging -- -- und willst du nicht mein Bruder sein... -- -- >>>Heimabende<<< und Marmelade, besser als Kino und Schinken? -- -- Selbst »Das tapfere Schneiderlein<<wird für die Judenhetze eingespannt -- -- Sex ist tabu - Eleganz lächerlich. Hitlerjungen marschieren nach Nürnberg -- -- Ein >>Job<< lockt viele mehr, als Zeltlager und Lehrzeit -- -- Jungmädel auf zur >>Leistungsprüfung<< und Leipziger >>Meuten<< verbleuen die HJ -- -- Über jugendliche Kriminelle durfte offiziell nicht berichtet werden -- -- Betr.: Die Jahrgänge 1921-1923: »Fertigmachen für den Krieg!<<< -- -- Schirach geht - Axmann kommt, und organisiert mal wieder alles neu -- -- Auch das ist Jugend unter Hitler: Banden, Bettgefährten, Homosexuelle -- -- Was den einen das HJ-Fahnenlied, ist für andere >>Sentimental Journey<< -- -- Ein Pole, der Hitlerjunge werden wollte - und: Was macht ein »Ami<< auf der NAPOLA? ISBN 9783550079597‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247540

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€10.00 Kopen

‎Luther, Martin‎

‎Dokumente aus dem Leben des großen Reformators. Martin Luther-Ehrung 1983 der Deutschen Demokratischen Republik.‎

‎1983. 14 beidseitig bedruckte Blätter (19 x 13 cm); Illustr.; Noten; graph. Darst.; in Pp.-Umschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der Umschlag mit kl. Läsuren u. repariert; die Blätter (Karton) in sehr gutem Zustand. - 14 Blätter; tls. mit Ausschnitten aus Orig.-Titelblättern; Buchseiten u. Texten; die Rückseiten jew. mit erklärenden Anmerkungen. - Bannandrohungsbulle gegen Luther // Bericht über Luthers Auftreten auf dem Reichstag in Worms // Martin Luther als Junker Jörg // Das neue Testament in Luthers deutscher Übersetzung // Verbot des Druckes und der Verbreitung der Bibelübersetzung in Kurbrandenburg // Die Leisniger Kastenordnung von 1523 // Luther Siebenkopf (1529) // Luthers "Ein feste Burg ... " // Luthers Gesamtbibel (1534) // Luthers Schrift "Wider das Papsttum zu Rom" (1545) // Der Papst als wilder Mann (1545) // Luthers Tischreden, Ausgabe 1568 // Martin Luther als Mönch und "An den christlichen Adel deutscher Nation".‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247466

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€25.00 Kopen

‎Berghahn, Volker R. ; Deist, Wilhelm‎

‎Rüstung im Zeichen der wilhelminischen Weltpolitik Grundlegende Dokumente 1890 - 1914‎

‎Düsseldorf :: Droste. 1988. 425 S. 22cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Buchrücken etwas uneben; Broschiert‎

Referentie van de boekhandelaar : 290699

‎Berding, Helmut & Eiler, Klaus‎

‎Hessen - 60 Jahre Demokratie. Beiträge zum Landesjubiläum.‎

‎Wiesbaden, Historische Kommission für Nassau, 2006. 25 cm, XI, 409 Seiten, mit vielen Abbildungen in sw, rotes Leinen, geprägter Rücken- und Deckeltitel, Original-Schutzumschlag. Schutzumschlag leicht gerändert (oben), gut bis sehr gut erhalten. Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen 45.‎

Referentie van de boekhandelaar : 47657AB

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Steamhead Records & Books
DE - Rodgau-Nieder-Roden
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€15.00 Kopen

‎Doerry, Martin‎

‎Mein verwundetes Herz : das Leben der Lilli Jahn ; 1900 - 1944. Martin Doerry‎

‎Stuttgart ; München : DVA / Dt. Verl.-Anst. 2002. 351 S. : Ill., Kt. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Gewebe, gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎In einzigartiger Vollständigkeit sind über 500 Briefe erhalten, die das dramatische Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie erzählen. Die Familie Jahn zerbricht äußerlich an den Wirren der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, innerlich halten die fünf Kinder und ihre Mutter Lilli um so fester zusammen, bis Lilli Jahn in Auschwitz stirbt. Der Briefwechsel zwischen der Mutter und den Kindern ist ein einmaliges Zeugnis der Menschlichkeit. Das Leben der Ärztin Lilli Jahn ist beispielhaft für die deutsch-jüdische Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dem jüdischen bildungsbürgerlichen Milieu in Köln entstammend, entschließt sich Lilli Schlüchterer, gegen Widerstände den protestantischen Arzt Ernst Jahn zu heiraten. Die große Familie mit fünf Kindern lebt in Frieden in Immenhausen bei Kassel, bis die politischen Auswirkungen der nationalsozialistischen Politik auch das Leben der Jahns grundlegend verändern. Der Riß zwischen Deutschen und Juden geht mitten durch die Familie, Ernst Jahn läßt sich von Lilli scheiden und liefert sie schutzlos der nationalsozialistischen Verfolgung aus. 1943 wird Lilli Jahn in ein Arbeitserziehungslager gebracht und beginnt eine lange, intensive Korrespondenz mit ihren nun auf sich selbst gestellten Kindern. Die Überlieferung der Briefe grenzt an ein Wunder: Es gelang Lilli Jahn, sie vor der Deportation nach Auschwitz einer Aufseherin anzuvertrauen, die sie dann den Kindern übergab. 1998, als der Sohn von Lilli, Gerhard Jahn, Bundesjustizminister im Kabinett Willy Brandts, starb, fand die Familie den kompletten Briefwechsel in seinem Nachlaß. Der Enkel Martin Doerry hat eine Auswahl getroffen und die Briefe mit zeitgeschichtlichen Hintergrundinformationen zu einem großen Lebensporträt zusammengestellt. Man muß »Biographien lesen, und zwar nicht die Biographien von Staatsmännern, sondern die viel zu raren Biographien der unbekannten Privatleute«. Sebastian Haffner, »Geschichte eines Deutschen« Judaica 9783421056344 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Referentie van de boekhandelaar : 64107

‎Nellingen - BORST Otto‎

‎Nellingen. Geschichte und Gegenwart einer Fildergemeinde. Herausgegeben von der Gemeinde Nellingen a. d. Fildern.‎

‎Stuttgart. Verlag W. Kohlhammer. 1971. 406 Seiten u. zahlreiche Kunstdrucktafeln. Mit zahlreichen teils faks. u. teils farbigen Abbildungen. Beiger Original-Leinwand-Einband u. ill. Schutzumschlag. (Schutzumschlag etwas randgebräunt. Gutes Exemplar) 25x18 cm‎

‎* Von Otto Borst auf dem Vorsatzblatt signiert u. datiert (19. 12. 1971).‎

Referentie van de boekhandelaar : 45279

‎Deutschland. Olympia-Jahr 1936.‎

‎Volk und Reich Verlag Berlin, 1936. Ca. 100 S. Illustrationen (Fotografie); 23,5 cm. Originalleinenband.‎

‎Gutes Ex.Einband berieben u. nachgedunkelt; innen gut; Vorsatz mit Besitzerstempel; die ersten Seiten mit Klammerspur. - Zahlreiche Fotografien. - Beilage: Zettel mit Text in verschiedenen Sprachen: "Überreicht vom Ausländerdient im Berliner Verkehrsverein zum Andenken an Ihren Aufenthalt in Deutschland. Wenden Sie sich an uns in allen Fragen, die Sie interessieren. Wir helfen Ihnen! ... " // " ... von einer Schönheit zur anderen, von der Küste des Meeres hinauf zu den Gebirgen, durch einsame Wälder zu alten, verträumten Städten und Burgen, und von ihnen wieder zu den großen Städten und Industrie-Zentren, wo die Arbeit unablässig donnert und dröhnt und unzählige Menschen die Straßen mit der brausenden Gewalt des Lebens erfüllen. Nicht mehr vergiften Haß und Bruderkrieg dieses Volk, nicht mehr liegen seine Fabriken still, verzehren sich seine Menschen in Kummer und Not. Friede, Glaube und Zuversicht haben ein festfrohes Deutschland geschaffen, das nun :freudig und geschmückt seine Gäste empfängt, olympische Gäste in einem wahrhaft olympischen Land. In großen Bauten und kühnem Planen spricht dieser heiter-ernste Geist zu allen, die nun dieses Land durchreisen, bis sie alle zusammentreffen in Berlin, dem olympischen Gedanken des Friedens und der Freude, des guten Willens und des anständigen Kämpfens Tribut zu zollen, Sendboten der Verständigung der Völker. So begrüßt ein festliches Deutschland seine festesfreudigen Gäste, offen und heiter, daß sie sich wohlfühlen in diesem Lande." (Seite 5)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1176961

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€45.00 Kopen

‎Kröger, Klaus‎

‎Einführung in die jüngere deutsche Verfassungsgeschichte (1806 - 1933) . Schriftenreihe der Juristischen Schulung Heft 102.‎

‎München: C. H. Beck, 1988. 167 S. kartoniert.‎

‎Einband minimal berieben und altersbedingt leicht vergilbt, mit Vermerk über Vorbesitzer im Einband , sonst ein sehr gut erhaltenes Exemplar, frei von Anstreichungen. - Aus dem Vorwort des Autors - Eine eindringliche Beschäftigung mit dem Verfassungsrecht der Gegenwart setzt die Kenntnis der Entstehung und Entwicklung des deutschen Verfassungsstaates im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert voraus. Das wissenschaftliche Tagesgeschäft des Studiums verfassungsrechtlicher Entscheidungen und Beiträge des Schrifttums bleibt fruchtlos, gelingt es nicht, die historische Dimension verfassungsrechtlicher Probleme mit einzubeziehen.1 Erst ein gesicherter historischer Hintergrund ermöglicht es, wissenschaftliche Erkenntnisse über den Tag hinaus zu gewinnen. Die Feststellung, daß die Rechtswissenschaft ihren Stand als Wissenschaft nur wird behaupten können, wenn sie ihre Aufgabe wieder stärker in der Befähigung des Juristen zur Teilnahme am wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß sieht,2 gewinnt ihre prekäre Aktualität angesichts des erschreckenden Rückgangs historischer Bildung an den Schulen und der sträflichen Zurückdrängung der historischen Fächer in der heutigen Juristenausbildung. Dem dadurch bedingten erschwerten - Zugang zum Studium der deutschen Verfassungsgeschichte soll mit dieser Darstellung entgegengewirkt werden, indem sie Wege zum besseren Verständnis der Grundlinien unserer jüngeren Verfassungsgeschichte zeigt. Diese Aufgabe rechtfertigt es, von der traditionellen Vermittlung dieses Faches in mehrfacher Hinsicht abzuweichen. ISBN 9783406329838‎

Referentie van de boekhandelaar : 1215210

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€10.00 Kopen

‎Übersichtskarte des Reichsbahndirektionsbezirks Essen. (Nachdruck / REPRINT). (Eisenbahn / Streckenkarte). Stand vom 1. Februar 1929.‎

‎Hrsg.: Deutsche Bundesbahn / Karten- u. Luftbildstelle der DB, Mainz, o.J. (ca. 2000). 1 Faltkarte; farbig; einseitig bedruckt; ausgebreitet ca. 61 x 82 cm; gefaltet: ca. 31,5 x 20,5 cm.‎

‎Gutes Exemplar. - Reprint / Nachdruck der Karte von 1929. - Farbige Karte der Reichsbahndirektion Essen; mit Kartenausschnitten Reichsbahn-Verkehrsämter / Reichsbahn-Maschinenämter / Erläuterungen / Kartenausschnitt Wesel; Dorsten; Hamm; Angaben über Reichsbahn-Ausbesserungswerke.‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247396

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Fundus-Online GbR
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€29.00 Kopen

‎Schmaltz, Karl‎

‎Kirchengeschichte Mecklenburgs. (Einzelband). Von Karl Schmaltz. Zweiter Band: Reformation und Gegenreformation. (Mecklenburgische Kirchengeschichte; Bd. 2).‎

‎Verlag Friedrich Bahn; Schwerin, 1936. 256 Seiten; 24 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Einzelband. - In Frakturschrift. - Karl Friedrich Johannes Schmaltz (* 11. September 1867 in Schlieffenberg; ? 3. November 1940 in Hagenow) war ein deutscher evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker. ... (wiki) // INHALT (Hauptkapitel) : Teil I: Die Anfänge der Reformation ------- Teil II: Der Ausbau der Landeskirche ------- Teil III: Das Zeitalter der Gegenreformation. - " ... Erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts beginnt mit der erstarkenden Landesfürstlichen Gewalt das Verhältnis ... problematisch zu werden und damit in den Vordergrund zu rücken. Für die kirchliche Entwicklung scheint mir das Ende der großen Besiedelungsbewegung und die mit ihm zusammenfallende Vollendung der kirchlichen Organisation um 1330 von wesentlich mehr Periode machender Bedeutung zu sein als die Teilung der Lande nach dem Tode Borwins (1227). Denn erst jetzt ist das eigentümlich gemischte Volk da, welches forthin Träger der Kirchengeschichte ist, und von jetzt ab ist es kirchlich durchorganisiert und geht das kirchliche Leben ohne größere Veränderungen seinen geordneten Gang. ... " (Vorwort)‎

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Fundus-Online GbR
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€20.00 Kopen

‎Deutschland. Olympia-Jahr 1936.‎

‎Volk und Reich Verlag; Berlin, 1936. Ca. 100 Seiten; Illustrationen (s/w-Fotografien); 23,5 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; einige Seiten (Illustr.) fehlen; sind sauber herausgeschnitten. - Überwiegend illustriert; mit einigen Zwischentexten. // ILLUSTRATIONEN mit den Titeln wie: Rauchende Schlote sind die Zeichen einer neuen Zeit // Am frohen Rhein // Das Essighaus in Bremen // Fachwerkhaus in einer Stadt am Main // Die Pfalz bei Caub am Rhein // Hansestadt Lübeck // Rathaus zu Breslau // Schloß Nymphenburg // Die Mosel entlang // Verfallene Arbeitsstätten // Kommunistischer Aufruhr // Der Führer kommt // Im Arbeitsdienst // Bauernarbeit // Freude am Schaffen liegt wieder in den Gesichtern // Rheinische Weinlese // Kraftwagen am laufenden Band // Werkzeugfabrik // Forschungsarbeit // Siedlung überall im Lande // Mächtige Talsperren, Stauwerke und Kanäle entstehen im Land // Im Olympiastadion // Die Dietrich-Eckart-Bühne // Haus des deutschen Sports und Turn- und Schwimmhallen im Sportzentrum // Ordensburg Vogelsang in der Eifel // Schulungslager des deutschen Jungvolks // Die Städter bei den Volksgenossen auf dem Lande // Landbrot für Bedürftige in den Städten // Eintopfsonntag // Deutsche Weihnachten // Deutsche Mutter -- (u.a.m.) // " ... Ein planmäßiger Aufbau setzte ein, bei dem sich die Maßnahmen des Reiches, der Partei und der privaten Initiative sinnvoll ergänzten. So gelang es, in drei Jahren die Zahl der Arbeitslosen von rund 7 Millionen auf 1 1/2 Millionen herunterzudrücken. Während es zum Beispiel in Berlin am 31. Januar 1933 654 878 Arbeitslose gab, sind am 1. Juni 1936, im dritten Jahr der nationalsozialistischen Herrschaft, in dieser Weltstadt nur noch 166 793 Menschen ohne Arbeit. Diese Belebung der Industrie wurde erreicht, ohne daß auch nur ein Pfennig an neuer Auslandsverschuldung dem deutschen Volke auferlegt wurde, ja, es war möglich, allein aus der zu einheitlichem Willen zusammengefaßten Kraft des deutschen Volkes nicht nur diese gewaltige Arbeitsschlacht ausschließlich mit eigenen Kräften zu finanzieren, sondern sogar noch Auslandsschulden aus den Zeiten des Niederganges zurückzuzahlen. Die Tatsache, daß fast 5 Millionen Menschen wieder Arbeit und Verdienst erhielten, belebte das Wirtschaftsleben in Deutschland in kaum geahnter Weise. Nicht nur, daß der Lebensstandard des ganzen Volkes sich hob - mochte auch der Lebensstandard des einzelnen noch verhältnismäßig gering bleiben -, stiegen die Spareinlagen, es stieg der Fleischverbrauch, der Verbrauch an Wohnungseinrichtungen, der Briefverkehr, der Eisenbahnverkehr, es stieg das Volkseinkommen, der Geldmarkt wurde wieder flüssig, die Aktienkurse erreichten wieder eine normale Höhe, und vor allem die Einnahmen des Reiches stiegen ohne irgendeine Steuererhöhung, ja, trotz mehrfacher Steuersenkungen um rund 4 Milliarden Mark. Die innere Verwaltung des Reiches wurde vereinfacht. Die inneren Grenzen, die bisher noch immer in Deutschland bestanden hatten, wurden niedergerissen und zum erstenmal in der deutschen Geschichte die Kleinstaaterei völlig überwunden. Mit der Einführung der allgemeinen Arbeitsdienstpflicht wurde jeder junge Deutsche und jede junge Deutsche zum Dienst am Vaterlande aufgerufen. Die Wichtigkeit des allgemeinen Arbeitsdienstes liegt nicht so sehr in seinen wirtschaftlichen Ergebnissen, obwohl schon heute auszurechnen ist, daß er der Volksgesamtheit höhere Werte schafft, als seine Erhaltung kostet. Wichtig ist vielmehr, daß hier der junge deutsche Mensch das neue Arbeitsethos der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft begreift, nämlich, daß es eine Ehre ist, arbeiten zu dürfen, und daß es völlig gleichgültig ist für den Wert einer Arbeit, ob sie nun am Schreibtische oder mit dem Spaten in der Hand, in Zechen und Gru-ben oder im Büro eines Generaldirektors geleistet wird, und daß es nur darauf ankommt, daß jeder an seinem Platze zum Wohle des Ganzen seine Pflicht erfüllt. Diese Anschauung vom Wesen der Arbeit, die heute in Deutschland Gemeingut eines jeden geworden ist, kennt daher auch nicht mehr den Unterschied zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, zwischen Arbeitern der Stirn und Arbeitern der Faust. ... " (ca. S. 50)‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247414

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€40.00 Kopen

‎Meinhof, Ulrike Marie‎

‎Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken. Mit einem Nachwort von Klaus Wagenbach. Wagenbachs Taschenbücherei 62. 17.-21. Tsd.‎

‎Berlin: Wagenbach, 1981. 190 S. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. Besitzervermerk auf Vorsatz. - Der Band sammelt Texte Ulrike Meinhofs aus den Jahren 1959 bis 1969: Inhalt: Der Friede macht Geschichte -- Notstand? Notstand? -- Status quo Mauer -- Eine neue Linke -- Die Würde des Menschen -- Osterspaziergang -- Adenauer und die Volksmeinung -- Deutschland ohne Kennedy -- Provinz und kleinkariert -- Zum 20. Juli -- Ein Mann mit guten Manieren -- Der SPD-Parteitag -- Dresden -- Die Anerkennung -- Hochhuth -- Vietnam und Deutschland -- Lohnkampf -- Barzel -- Die sowjetische Note -- Franz Strauß -- Große Koaliton -- Napalm und Pudding -- Der Putsch - ein Lehrstück -- Drei Freunde Israels -- Enteignet Springer! -- Vietnam und die Deutschen -- Jürgen Bartsch und die Gesellschaft -- Falsches Bewußtsein -- Demokratie spielen -- Vom Protest zum Widerstand -- Notstand - Klassenkampf -- Der Schock muß aufgearbeitet werden -- Die Frauen im SDS oder In eigener Sache -- Warenhausbrandstiftung -- Sozialdemokratismus und DKP -- Aktenzeichen XY - aufgelöst -- Kolumnismus -- Nixon - Doof, weil arm : Hilfsschulkinder. ISBN 3803120624‎

Referentie van de boekhandelaar : 909808

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€15.00 Kopen

‎Gieseke, Jens und Doris Hubert‎

‎Die DDR-Staatssicherheit. Schild und Schwert der Partei. Durchgesehener Nachdruck. Deutsche ZeitBilder.‎

‎Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2001. 120 S., Abb. kart.‎

‎Das Exemplar ist in tadellosem Zustand und neuwertig. - Inhalt - 1 "Ein spezielles Organ der Diktatur des Proletariats" - 2 Vorläufer in der SBZ - 3 Gründung und Aufbau - 4 Vom 17. Juni 1953 bis zur Entstalinisierung - 5 Der Ausbau zur Sicherheitsbürokratie - 6 Inneres Abwehrorgan gegen Entspannung - 7 Der entfaltete Apparat - 8 Machtverfall und Auflösung - Chronik - Abkürzungen - Literaturauswahl - Bildnachweis. ISBN 9783893314027‎

Referentie van de boekhandelaar : 1247339

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€15.00 Kopen

‎Italien-Beobachter. Sondernummer Führerbesuch! 1938‎

‎1938; Selbstverlag; Rom Italien-Beobachter. Parteiamtliches Organ der Landesgruppe Italien der AO der NSDAP. Sondernummer "Führerbesuch!" 4° (30,5 x 21,5 cm). 120 Seiten mit zahlreichen fotografischen Abbildungen. Text in Deutsch und Italienisch. Typographisch gestaltete silberne Original-Broschur. Sehr guter Zustand. Umschlag mit leichten Alterungsspuren. Selten. Fotos auf Anfrage.‎

Referentie van de boekhandelaar : 2142

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Antiquariat Peter Ibbetson
DE - Engelskirchen/Ründeroth
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€249.00 Kopen

‎12 der schönsten Original-Aufnahmen von Potsdam u. Sanssouci in echter Photographie. J.W.B. Serie 1.‎

‎[Ohne Ort, um 1930]. Ca. 7,3 x 9,5 cm. 12 Original-Fotos in Leporellofaltung. Original-Deckblatt mit Ausschnitt, kurzem Einriss und handschriftl. Besitzvermerk "Juni 1930 ... Unteroffizier?". Einstecklasche auf der Rückseite mit Tesafilm repariert. Umschlag leicht lichtrandig, abgegriffen/unfrisch.‎

Referentie van de boekhandelaar : 35080AB

‎Ritzau, Otto (Hrsg.)‎

‎Lebensbilder großer Stephaneer. Unter der Mitarbeit von ... Herausgegeben von Otto Ritzau im Auftrage des Verbandes ehemaliger Schüler des Stephaneums zu Aschersleben, E. V.‎

‎Aschersleben, Hallersche Buchdruckerei (Gebr. Volkhardt), 1930. 4° (27 x 18 cm). [7], 86, [2] S. mit 9 Porträts auf Tafeln. Original-Broschur. Ein wenig schiefgelesen, leicht gebräunt u. angestaubt. Umschlag abgegriffen u. bestossen mit kleinen Beschädigungen.‎

‎- Über Johann Arndt, Andreas Pflazgraf von Knichem, Adam Olearius, Johann Melchior Goeze, Johann Ephraim Goeze, Johann Gottfried August Bürger, Wilhelm Wieprecht, Rudolf Christian von Boettger, Friedrich Ahlfeld, Albert Niemann.‎

Referentie van de boekhandelaar : 35077AB

‎Nagel, Michael‎

‎60 Jahre Bundeskriminalamt : eine Zeitreise 1951 - 2011. [Hrsg.: Bundeskriminalamt] Nagel, Michael 1. Aufl.‎

‎Bremerhaven : Wirtschaftsverl. NW, Verl. für Neue Wiss. 2012. 164 S. : Ill. ; 27 cm, 789 g Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband‎

‎Jura 9783869181714 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Galle, Volker‎

‎Kunstreiseführer Rheinhessen : Kultur und Geschichte im Hügelland zwischen Worms und Bingen, Mainz und Alzey.‎

‎Ingelheim : Leinpfad-Verl. 2010. 455 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Rheinhessen liegt links vom Rhein, also nicht in Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt zwischen Rheinland und Pfalz. Während das Rheinland im 19. Jahrhundert preußisch und die Pfalz bayrisch war, gehörte das Hügelland im Rheinknie zwischen Worms, Mainz und Bingen bis 1945 zu Hessen - daher der Name Rheinhessen.Der Kunstreiseführer Rheinhessen von Volker Gallé ist für Touristen ein unentbehrlicher Baedecker und für "Rhoihesse" ein Nachschlagewerk, um ihre Heimat besser kennenzulernen.Er geht ein auf die Geschichte von Landschaft, Kunst und Kultur, stellt die Kunstdenkmäler vor, skizziert die Natur und macht mit dem Brauchtum vertraut. Rundgänge in Mainz, Worms, Bingen, Alzey und Oppenheim ermöglichen dem Tages- und Wochenendtouristen eine schnelle Urlaubsplanung. Alle Gemeinden werden mit ihren charakteristischen Eigenheiten vorgestellt. Ein ausführlicher Serviceteil bietet eine Vielzahl von Tipps zu Freizeitangeboten. Rheinhessen 9783942291033 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Schenk, Dieter‎

‎Auf dem rechten Auge blind : die braunen Wurzeln des BKA. 1. Aufl.‎

‎Köln : Kiepenheuer und Witsch 2001. 371 S. ; 22 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Das Bundeskriminalamt wurde von NS-Verbrechern aufgebaut - über die Ergebnisse seiner Recherche ist selbst BKA-Insider Dieter Schenk entsetzt. Schlimmer noch: Bis heute setzt sich die Polizeibehörde nicht mit ihrer braunen Vergangenheit auseinander - und bekämpft rechtsextreme Gewalttäter höchstens halbherzig. Das Bundeskriminalamt hat seine Wurzeln in der Sicherheitspolizei des NS-Regimes. Bis in die 60er Jahre hatte die Mehrzahl der Beamten des Leitenden Dienstes eine braune Weste, darunter waren frühere Schreibtischtäter im Reichssicherheitshauptamt. Sie hatten Erschießungen von jüdischen Frauen und Kindern verantwortet, waren Einsatzgruppenleiter der SS-Mörderbanden in Litauen und Russland gewesen oder in der Geheimen Feldpolizei an der Erschießung von Geiseln und angeblichen Partisanen beteiligt. Andere hatten vor 1945 mitgewirkt, Homosexuelle, Zigeuner und Asoziale in Konz entrationslager einzuweisen, bei Exekutionen selbst Hand angelegt oder waren Einsatzführer an der Grube. So sah die unpolitische Kriminalpolizei des Dritten Reiches aus. Keiner dieser späteren BKA-Führer hat sich je distanziert oder Reue gezeigt, schon gar nicht Trauer. Der Architekt des BKA, Paul Dickopf, war Abwehroffizier des Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht während des Krieges und machte danach eine schillernde Karriere als Agent verschiedener Geheimdienste, u.a. des CIA. Dickopf machte das BKA zum organisatorischen Abklatsch des Reichskriminalpolizeiamtes und zu einer Versorgungseinrichtung für alte Nazi-Kriminalisten. So war es folgerichtig, dass die Bekämpfung des Rechtsextremismus im BKA nie eine Rolle gespielt hat. Über Jahrzehnte stand einem dafür zuständigen Referat von 30 Bediensteten (neuerdings sind es 60) eine Abteilung von 300 Sachbearbeitern zur Bekämpfung des linken Terrorismus gegenüber. Auch der autoritäre Führungsstil der Clique um Pau l Dickopf vererbte sich auf fatale Weise. Die Behörde lässt sich bis heute nicht in die Karten schauen. Dieter Schenk, der eine Vielzahl anderer Quellen zu Rate gezogen hat, wurde im März 2000 von Innenminister Otto Schily Akteneinsicht im BKA gewährt - seither wartet er auf eine Nachricht aus Wiesbaden. Jura 9783462030341 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Leier, Manfred‎

‎Das waren die 80er [achtziger] Jahre : eine Chronik in Bildern. mit Beitr. von Paula Almqvist ... Hrsg. von Manfred Leier / Stern-Buch / Stern-Bücher 2. Aufl.‎

‎Hamburg : Gruner u. Jahr 1990. 464 S. : über 400 Fotos. ; 31 cm, mit Schutzumschlag Top Zustand, Pp., Hardcover/Pappeinband, gebundene Ausgabe im Schuber,‎

‎Foto 9783570032091 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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‎Christburg (Polen) - Piepkorn, Otto‎

‎Die Heimatchronik der westpreussischen Stadt Christburg und des Landes am Sorgefluss. Eine neue Chronik von Otto Piepkorn.‎

‎Buchdruckerei und Verlag Hermann Bösmann GmbH. Detmold 1962. 264 Seiten. Mit zahlreichen Abbilungen u. Skizzen im Text u. auf Kunstdrucktafeln. Ortswappen vergoldeter, beiger Original-Leinwand-Einband unf illustrierter Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren an den Rändern). 30x21 cm‎

‎* Dzierzgon (deutsch: Christburg, prußisch Grewose) ist eine Kleinstadt im Powiat Sztumski der polnischen Woiwodschaft Pommern. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde. Die Festung Christburg oberhalb der Flussschleife stand oft im Mittelpunkt des 53-jährigen Bekehrungskriegs des Deutschen Ordens gegen die Prußen. 1234 wurde der Ort von Heinrich von Meißen erobert, jedoch 1242 von den Prußen zurückgewonnen. Heinrich von Lichtenstein gelang 1247 eine erneute Einnahme. Weil die Burg aber wieder von den Prußen eingenommen wurde, suchten sich die Ordensritter den strategisch günstigeren Standort auf dem Schlossberg aus und gründeten die neue Christburg, einige Kilometer entfernt von der alten Christburg, oberhalb der Sorge. Alt-Christburg wurde den bekehrten und loyalen Prußen überlassen. Während des großen Aufstandes wurde die Christburg niedergebrannt. 1249 wurde unter der Vermittlung des päpstlichen Legaten Jacob von Lüttich, des späteren Papstes Urban IV., der Vertrag von Christburg geschlossen, der als Friedensvertrag den besiegten Prußen ihre Freiheit garantierte, wenn sie zum Christentum übertraten, und das Verhältnis von Prußen und siegreichem Deutschen Orden regelte. Der Vertrag legte weiterhin fest, dass in Christburg (novo Christiborc) von den Prußen eine Kirche errichtet werden sollte. Zudem wurde zur Festigung des Christentums im Vertrag der Bau von insgesamt 24 Kirchen vereinbart: 13 in Pomesanien, 6 im Ermland und 3 in Natangen. Bereits 1254 wurde die Stadt Christburg urkundlich erwähnt; 1288 wurde ihr der Gebrauch des Kulmer Stadtrechts bestätigt. 1312 erhielt der Ort die Handfeste durch Günther von Arnstein. In der Ordenszeit war Christburg Sitz eines Komturs. Mit dessen Amt war zugleich der Titel des obersten Trappiers verbunden, der den Komtur zu Christburg als einen der fünf Großgebietiger des Ordens auszeichnete. Im Zweiten Thorner Frieden verlor 1466 der Deutsche Orden die Herrschaft über Christburg.[8] Die Stadt und ihre Umgebung, im Vertrag als opidum et districtus Cristburg alias Drzgon[12] bezeichnet, kamen zusammen mit dem autonomen Preußen Königlichen Anteils unter die Hoheit der polnischen Krone. 1492 wurde Nicolaus von Zehmen Burggraf von Stuhm und Christburg. Weiterhin wurde Achatius von Zehmen Starost auf Stuhm und Christburg, wo er auch wohnte. 1517 wurde er Unterkämmerer der Marienburg, 1531 Kastellan von Danzig und 1546 Woywode der Marienburg. Nachdem der polnische Reichstag Achaz I. von Zehmen alle Krongüter aberkannt hatte, stürmten seine Söhne, die Reichsfreiherren Christoph, Achaz II. und Fabian II., im Dezember 1576 die Christburg. Gegen eine Abfindung von 24.000 fl., zu zahlen an das Königreich Polen, konnten schließlich die Brüder Christburg behalten. 1678 erfolgte die Gründung eines Franziskanerklosters in Christburg. Seine Gebäude entstanden an der Stelle des mittelalterlichen Heilig-Geist-Spitals, zerstört 1414. Erhaltene Teile des Spitals wurden in den Klosterbau integriert, beispielsweise das Torhaus als Eingangsportal und Teile der Klosterkirche, die aus dem 13. Jahrhundert stammten. Das Klausurgebäude nördlich der Kirche entstand aus Steinen der Ordensburg. Christoph Hartknoch beschreibt Christburg 1684 treffend als Stadt unten am Berge, oben auf dem Berg nennt er ein verwüstes und verfluchtes Schloss von den Ordensherren her, auf dem zugehörigen Stich als Ruine dargestellt. Zudem wird erklärt, auf dem Schloss spuke der Geist eines Chorherrn, dessen Tod Komtur Albrecht von Schwarzburg vor der Schlacht bei Tannenberg durch eine Fluch verursacht haben sollte. Die Ruine soll außerdem im 17. Jahrhundert Ziel von Schatzgräbern gewesen sein. Nach der Ersten Teilung Polen-Litauens 1772 gehörte Christburg zur neugeschaffenen Provinz Westpreußen des Königreichs Preußen. Ab 1818 war Christburg dem Landkreis Stuhm im Regierungsbezirk Marienwerder angegliedert. 1871 wurde die Stadt mit Preußen Teil des neu gegründeten Deutschen Kaiserreiches. 1893 wurde der südlich der Stadt gelegene Bahnhof an der Strecke Marienburg?Allenstein eröffnet. Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags musste nach dem Ersten Weltkrieg der größte Teil der Provinz Westpreußen zur Einrichtung des Polnischen Korridors an Polen abgetreten werden. Im Kreis Stuhm im Osten der Provinz wurde eine Volksabstimmung durchgeführt, in Christburg stimmten 2571 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfielen 13 Stimmen. Christburg blieb daraufhin deutsch und wurde nach der Auflösung der Provinz Westpreußen 1922 zunächst an Ostpreußen angegliedert. Im Jahr 1945 gehörte Christburg zum Landkreis Stuhm im Regierungsbezirk Marienwerder des Reichsgaus Danzig-Westpreußen des Deutschen Reichs. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt am 22. Januar 1945 geräumt. Am nächsten Tag verließ der letzte Flüchtlingszug zusammen mit dem Militär die Stadt. Sie wurde am 24. Januar von der Roten Armee kampflos eingenommen. Große Teile der Stadt wurden nach Plünderung und Ausschreitungen gegen die verbliebene Restbevölkerung niedergebrannt. Vom Brand betroffen waren auch der ? das Bild des Platzes prägende ? Laubengang an der oberen, westlichen Seite des Marktes. Nach Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs wurde Christburg zusammen mit Danzig, Westpreußen und der südlichen Hälfte Ostpreußens seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. Für Christburg wurde nun amtlich die polnische Ortsbezeichnung Dzierzgon eingeführt. Es begann danach die Zuwanderung polnischer Migranten, anfangs vorwiegend aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die an die Sowjetunion gefallen waren. In den nachfolgenden Monaten wurde die verbliebene einheimische Bevölkerung mit wenigen Ausnahmen von der polnischen Administration aus Christburg vertrieben. Die zerstörte Bebauung wurde durch Neubauten ersetzt. Um den Markt, 1960 noch eine Brache, entstanden erneut Wohn- und Geschäftshäuser. 1972 wurde der Markt in Platz der Freiheit umbenannt. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Pullach - DEPROSSE Erwin u. MÜNZING Dr. Heinz-Peter‎

‎1200 Jahre Pullach i. Isartal 806 - 1006. * Pullacher Schriftenreihe Band 3.‎

‎Herausgeber: Gemeine Pullach im Isartal 2006. 322 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. faks. Abbildungen. Farbig illusterierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 30x22 cm‎

‎* Pullach im Isartal (amtlich: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer die Gemeinde liegt. ?Pullach? wurde teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst (BND) gebraucht, weil sich hier von 1956 bis 2019 die BND-Zentrale befand. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Melle - HOFFMEYER Ludwig, BODENHEIM Georg, SIEMERS Kurt u.a‎

‎Melle eine deutsche Kleinstadt.‎

‎Melle. Verlag J. F. Selige. (Ohne Jahr. 1925). 68, (1) Seiten u. mehrere Kunstdrucktafeln. Mit zahlreichen Abbildungen im Text u. auf Tafeln. Dekorativ u. farbig ill. Originalbroschur. (Einband mit Gebrauchsspuren. Papier teils etwas fleckig u. gering knittrig). 25x19 cm‎

‎* Sehr selten ! Umschlag u. Titelbild von H. F. Ulrichs. Inhalt: Aus Melles Vergangenheit, Das Stadtbild, Meller Vorfrühling, Meller Industrie, Ehrenbürger Melle, Solbad Melle, Meller Schulwesen, geistiges Melle, Spätsonne, Das Land um Melle, Meller Notgeld, Das Glockenspiel, Über Melle erschien... ----- Melle ist mit rund 48.537[2] Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Osnabrück und eine selbstständige Gemeinde in Niedersachsen etwa in der Mitte zwischen Osnabrück (27 km westlich), Herford (30 km östlich) und Bielefeld (28 km südlich) in einer Tallage des Wiehengebirges im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden. Die Stadtteile Buer, Bruchmühlen, Riemsloh, Neuenkirchen und Wellingholzhausen grenzen an das Land Nordrhein-Westfalen. Unter den bundesweit flächengrößten Gemeinden Deutschlands steht Melle auf Platz 41. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1169. Im Jahre 2019 feierte die Stadt ihr 850-jähriges Bestehen. Bereits zu ihrer Gründungszeit wurde die sie umgebende Landschaft als Grönegau oder auch Graingau bezeichnet. ?Grain? ist altsächsisch und bedeutet Korn. Auch heute ist Melle mit seinen Park- und Waldflächen eine Stadt im Grünen und mit seinen fruchtbaren Böden von Landwirtschaft geprägt. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Pullach - DRUBE, Herbert (Verfasser)‎

‎Pullach im Isartal. Unsere Heimat in Vergangenheit und Gegenwarte. Mit Beiträgen von Franz Schauer und Walter Fuchs.‎

‎K. G. Saur. 1982. 192 Seiten. Mit zahlreiche Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

‎* Pullach im Isartal (amtlich: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer die Gemeinde liegt. ?Pullach? wurde teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst (BND) gebraucht, weil sich hier von 1956 bis 2019 die BND-Zentrale befand. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Pullach - DEPROSSE Erwin u. MÜNZING Dr. Heinz-Peter‎

‎Pullacher Strassennamen. * Pullacher Schriftenreihe Band 2.‎

‎Herausgeber Gemeinde Pullach i. Isartal 2005. 82, (8) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 30x21 cm‎

‎* Pullach im Isartal (amtlich: Pullach i. Isartal) ist eine Gemeinde und eine Ortschaft im oberbayerischen Landkreis München. Die östliche Gemeindegrenze wird von der Isar markiert, an deren linkem Ufer die Gemeinde liegt. ?Pullach? wurde teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst (BND) gebraucht, weil sich hier von 1956 bis 2019 die BND-Zentrale befand. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Flora - Kittel, Martin Balduin‎

‎Taschenbuch der Flora Deutschlands zum Gebrauche auf botanischen Excursionen. Auf dem Vortitel: Botanisches Taschenbuch.‎

‎Nürnberg, bei Johann Leonhard Schrag 1837. CIV, 741, (1) Seiten. Einfacher Kart.-Einband der Zeit. (Kanten berieben). 13x10 cm‎

‎* Erste Ausgabe ! ----- Martin Balduin Kittel (* 4. Januar 1798 in Aschaffenburg[1]; ? 24. Juli 1885 ebenda) war Doktor der Medizin, Hofrat, Lokalhistoriker, Geologe und Botaniker. Sein botanisches Autorenkürzel lautet ?Kitt.? Der erste genannte Kittel, war ein kurfürstlicher Fruchtmesser, der im Gefolge des Kurfürst-Erzbischofs Johann Schweikhard von Cronberg (1604?1626) nach Aschaffenburg kam. Inzwischen zu einer angesehenen Fischer- und Schifferfamilie geworden, erwarb der Großvater Reinhard Kittel vom Hofsattler Mötzel das Haus im Löhergraben 8, das er an seinen Sohn Franz Anton weitervererbte, der in erster Ehe mit Margaretha Dölger aus Obernau verheiratet war. Der Rangschiffer und Holzhändler Franz Anton Kittel und seine zweite Ehefrau Elisabeth, geborene Wilhelm, sie stammte aus Heusenstamm im Landkreis Offenbach, waren die Eltern von Martin Balduin Kittel, dessen Geburtshaus in der Löherstraße 8 stand. Er besuchte die Volksschule und später das Gymnasium seiner Heimatstadt. Sein Schulgeld verdiente er sich als Hauslehrer, er gab den Söhnen angesehener Bürgerfamilien Nachhilfestunden. Er war Hauslehrer bei dem Sohne der Amtsschreiberswitwe Scheurer, deren Bücher er auch führte, weil sie einen Weinhandel betrieb. 1816 machte er Abitur, er betrieb philosophische Studien und immatrikulierte sich 1819 an der Universität Würzburg. Am 22. Oktober 1838 heiratete er Wilhelmine Hulda Minette Leske (1819?1842). Wilhelmine Hulda war die Tochter des Buchhändlers Karl Wilhelm Leske aus Darmstadt und durch ihre Schwester Theone Georgine Julie Gertraude Emilie die Schwägerin von Carl Ludwig Krebs, Buchhändler in Aschaffenburg. 1839 wurde die gemeinsame Tochter Petra Katharina Kittel geboren. In München studierte er Medizin und wurde 1822 mit der Note "eminens" (deutsch: hervorragend) promoviert. Ein Stipendium König Ludwig I. von Bayern erlaubte ihm ein Studium der Naturwissenschaft an der Pariser Sorbonne. Er erwarb sich auch den philosophischen Doktorgrad. Am 9. November 1826 erhielt er die widerrufliche Genehmigung, an der Münchener Universität philosophische Vorlesungen halten zu dürfen. 1831 wurde er Professor für Naturwissenschaften am Aschaffenburger Lyzeum, dort lehrte er bis zu dessen Schließung im Jahre 1873. Von 1834 bis 1869 war er Rektor der neu eingerichteten königlichen Landwirtschafts- und Gewerbeschule in Aschaffenburg. Er war ein ausgezeichneter Geologe und Botaniker. Mineralien aus Deutschland und Frankreich hatte er zu einer umfangreichen und wissenschaftlich anerkannten Sammlung zusammengetragen, die er später dem Naturalienkabinett München übereignete. Der Lokalhistoriker Kittel beschäftigte sich auch mit Kunstgeschichte. In siebzehn Jahresprogrammen der Gewerbeschule veröffentlichte er in Wort und Bild die Bau- und Kunstwerke Aschaffenburgs. In den 1830er Jahren erstellte er die erste geologische Karte von Aschaffenburg und seiner Umgebung. 1868 erhielt er vom bayerischen König Ludwig II. den Titel eines Hofrates verliehen. Er erstellte, in Form von Karteikarten, die sogenannte ?Kittel?sche Zettelsammlung? über Ereignisse in Kunst, Kultur und Geschichte zu Aschaffenburg und seinem Umland. Kittel schöpfte bei seiner Sammlung zur Lokalgeschichte aus einem großen Fundus an Quellen, der inzwischen aus verschiedenen Gründen nicht mehr in diesem Umfang zur Verfügung steht (Verluste im Verlaufe der Zeit durch Kriegsereignisse u. a.). Das größte Problem besteht darin, dass in den meisten Fällen keine Quellen angegeben werden. Es lässt sich kaum mehr nachvollziehen, aus welchen Archivalien er seine verschiedenen Informationen zusammengetragen hatte. Die ?Kittel?sche Zettelsammlung? kann deshalb nicht mehr als seriöse Quelle in Betracht gezogen werden, aber liefert wertvolle Hinweise zu geschichtlichen Ereignissen und deren Zusammenhänge. Er schrieb Bücher und Aufsätze, vor allem Fachliteratur. Als Arzt hat der Doktor der Medizin nie praktiziert. Hofrat Dr. Martin Balduin Kittels Leben war geprägt von Bescheidenheit und Heimattreue. Der begabte und vielseitig ausgezeichnete Wissenschaftler starb am 24. Juli 1885 und wurde auf dem Altstadtfriedhof zu Aschaffenburg beigesetzt. (Quelle Wikipedia)‎

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‎Dillingen an der Donau - BAUMANN, Karl‎

‎Dillingen a. d. Donau. Erbe und Auftrag. Text mit Bildern verfaßt, ausgewählt und bearbeitet von Karl Baumann.‎

‎Verlag Studienvereinigung Dilingana 1987. 140 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. teils faks. Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. Gutes Exemplar. 21x18 cm‎

‎* Dillingen an der Donau (amtlich: Dillingen a.d.Donau) ist eine Große Kreisstadt und der Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Zusammen mit Lauingen bildet es ein Doppel-Oberzentrum. Das linearbandkeramische Gräberfeld in Dillingen-Steinheim ist eines der best erforschten der Steinzeit in Mitteleuropa. Die Ursprünge der Stadt Dillingen lassen sich bis auf eine alemannische Siedlung zurückverfolgen. Mittelalter und Frühneuzeit: Aus Wittislingen kommend, ließen sich die späteren Grafen von Dillingen im 10. Jahrhundert im Donautal nieder, wobei deren 1220 erstmals erwähnte Burg Dillingen zum Zentrum der heutigen Kreisstadt Dillingen wurde. 973 erstmals urkundlich erwähnt, fiel Dillingen 1258 als Schenkung an das Hochstift Augsburg, das seit 1500 zum Schwäbischen Reichskreis gehörte. Es war spätestens seit dem 15. Jahrhundert bis zur Säkularisation 1803 Residenzstadt der Bischöfe von Augsburg, die nach generationenlangen Auseinandersetzungen mit der nach Selbstverwaltung strebenden Reichsstadt Augsburg, im Machtkampf vor allem mit dem reichen Augsburger Patriziat, nach Dillingen ausgewichen waren. Die Fürstbischöfe von Augsburg, vor allem die beiden Kardinäle unter ihnen, förderten als Stadtherren das Wachstum der Stadt. Der Kardinal Peter von Schaumberg baute die Dillinger Burg zum spätgotischen Burgschloss um und richtete in ihr die Regierung des Hochstifts ein. Der Kardinal Otto Truchseß von Waldburg gründete 1549/1551 die Universität Dillingen und holte dazu Sebald Mayer als ersten Buchdrucker in die neue Universitätsstadt (Sebald Mayers Sohn Johann übernahm dann ab 1576 diese akademische Druckerei). Die Universität mit theologischem Schwerpunkt wurde 1563 den Jesuiten übergeben und erlangte als erste voll ausgeprägte Jesuiten-Universität auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation überregionale Bedeutung. Während der Hexenverfolgungen von 1574 bis 1745 wurden in Dillingen 65 Personen angeklagt, von denen die meisten Angeklagten den Hexenprozess nicht überlebten. 1587 wurde Walpurga Hausmännin bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das letzte Opfer der Hexenprozesse 1745 war Barbara Zielhauser. An ihr Schicksal erinnert eine Gedenktafel des Rotary-Clubs, die am 12. Dezember 1994 im Dillinger Schlosshof gegen den Widerstand des Bischöflichen Ordinariats enthüllt wurde. Moderne: In den Jahren 1802 und 1803 kam die Stadt zu Bayern. Die Universität wurde in ein Lyzeum zur Ausbildung katholischer Theologen umgewandelt, aus dem wiederum 1923 die Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen entstand. 1862 wurde das Bezirksamt Dillingen an der Donau gegründet. Im Gegensatz zu der Nachbarstadt Lauingen, blieb Dillingen von alliierten Bombardements verschont. Selbst die Donaubrücke blieb unversehrt. Im Juli 1972 entstand der Landkreis Dillingen an der Donau in seiner heutigen Form, einschließlich der bis dahin kreisfreien Stadt Dillingen, die zur Großen Kreisstadt wurde. Zeitgleich wurde die ursprünglich selbständige Gemeinde Hausen eingegliedert (Quelle Wikipedia)‎

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‎Auslandschwaben - STRÖLIN Dr. (Hrsg.)‎

‎Die Schwaben im Ausland.‎

‎Stuttgart. Kohlhammer Verlag. 1935. 109, (2) Seiten. Mit Abbildungen. Zweifarbiger, illustrierter Original-Halbleinwand-Einband. 26x18 cm‎

‎* Sonderdruck aus der Monatsschrift Württemberg.‎

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‎Hellfeld, Matthias von (Herausgeber)‎

‎Davongekommen!: Erwachsenwerden im Holocaust. Orig.-Ausg.‎

‎Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1990. 149 S. : Ill. kart.‎

‎Gutes Exemplar mit leicht beriebenem Einband. Seiten sind altersbedingt gebräunt und teilweise geknickt. - Eine Vergangenheit, die nicht vergeht - - Herbert Westenburger - Freundschaft, nicht Kadavergehorsam. - - Platoff preisen wir den Helden von Herbert Westenburger - - Carlotta Marchand - Opfer der nationalsozialistischen Judenpolitik. - - Wie mein zweiter Geburtstag - - Katharina ?. -Opfer der nationalsozialistischen >>Rassenhygiene<< - - Ich weiß bis heute nicht warum - - Anmerkungen. ISBN 9783596276165‎

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DE - Berlin
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‎Wolf, Hubert‎

‎Papst & Teufel: die Archive des Vatikan und das Dritte Reich. 1. Aufl.‎

‎München : Beck, 2012. 360 S. : Ill. kart.‎

‎Das Exemplar ist in einem sehr guten und sauberen Zustand ohne Anstreichungen. Leichte Beschmutzung. - PAPST UND TEUFEL? Rom und die Herausforderungen des 20. Jahrhunderts. In den geheimen Archiven des Vatikans - - 1. DAS BÖSE NEUTRALISIEREN? VATIKANISCHE DIAGNOSEN UND REZEPTE FÜR DEUTSCHLAND (1917-1929) - - Instruktionen für einen Nuntius Ein Römer in Deutschland: Eugenio Pacelli Einmischung oder Neutralität: Die päpstliche Friedensinitiative Papstknechte oder Staatsknechte: Die deutschen Oberhirten Vertrauensmann Pacellis: Die Karriere Bischof Preysings Brave Schäfchen und aufmüpfige Intellektuelle: Die katholischen Laien Zwischen Skylla und Charybdis: Die katholische Zentrumspartei Als "Deutscher" zurück nach Rom: Prägungen und - - Handlungsmuster - - 2. PERFIDE JUDEN? STREIT IM VATIKAN ÜBER DEN ANTISEMITISMUS (1928) - - <<Laßt uns beten für die perfiden Juden>> - - Das Votum der Ritenkongregation - - Vor dem Tribunal des Heiligen Offiziums - - Antisemitismus auf katholisch? - - Laßt uns beten für das auserwählte Volk Gottes - - 3. DER PAKT MIT DEM TEUFEL? DAS REICHSKONKORDAT UND SEINE VORGESCHICHTE (1930-1933) Geheime Aufzeichnungen des Kardinalstaatssekretärs - - Bischöfe, Zentrum und NSDAP vor der "Machtergreifung". Tausche Reichskonkordat gegen Ermächtigungsgesetz? - - Eine Forschungskontroverse Marionetten Roms oder eigenständige Akteure? Zentrumspartei und Bischöfe - - Das Reichskonkordat. Oder: Von der Pistole am Kopf des Kardinalstaatssekretärs - - 4. MOLTO DELICATO? DIE RÖMISCHE KURIE UND DIE JUDENVERFOLGUNG (1933-1939) - - <<Wenn das Schweigen noch länger anhält ..." Edith Steins Brief an Pius XI. - - Von Rabbinern und Lufthansapiloten: Bitten um päpstlichen Protest Pius XI. auf dem Weg in die Öffentlichkeit. - - Bischöfe können reden, der Papst muß schweigen: Pius XII. und Bischof Galen - - 5. DOGMA ODER DIPLOMATIE? KATHOLISCHE WELTAN- SCHAUUNG UND NS-IDEOLOGIE (1933-1939) - - Katholischer Totalitarismus gegen weltanschauliche Totalitarismen - - Reine Lehre oder politischer Opportunismus? Pacelli und die Ökumene in Deutschland - - Alfred Rosenberg auf dem Index der verbotenen Bücher Hitlers "Mein Kampf" im Visier der römischen Glaubenswächter - - Ein typisch römischer Kompromiß? - - DANK - - ANHANG - - Zeittafel - - Anmerkungen - - Literaturhinweise - - Bildnachweis - - Personenregister. ISBN 9783406630903‎

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‎Hess, Ilse und Rudolf Hess‎

‎England - Nürnberg - Spandau. Ein Schicksal in Briefen. Von Ilse Hess.‎

‎Druffel-Verlag; Leoni am Starnberger See, 1952. 175 Seiten; Frontispiz (farbig); 1 Illustr.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband mit illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; der Orig.-Umschlag mit Läsuren; beschädigt u. tls. repariert. - Frontispiz: farbige Illustr.: "Kohle-Rötel-Zeichnung von Professor Carl Horn" / das s/w-Foto innen: ("Angeklagter im Nürnberger Prozeß") / Fotografie auf Umschlag: Rudolf Hess als Jagdflieger "vor dem Abflug nach England ...". - Das menschliche Schicksal geht merkwürdige Wege: Als Rudolf Hess am 10. Mai 1941 seinen berühmt gewordenen Flug nach Schottland unternahm, gab es viele Möglichkeiten für den Ausgang dieses weltpolitischen Abenteuers. Meines Mannes Maschine konnte über der Nordsee abstürzen, der Fallschirm-Absprung über Schottland das Opfer seines Lebens fordern - es war jedoch auch möglich, daß er sein Ziel ungefährdet erreichen und nicht ausgeschlossen, daß seine selbstgewählte Mission zum Erfolg führen würde. Ebensogut aber konnte er von der englischen Regierung nicht nur abgewiesen, sondern als "Parlamentär" zurückgesandt, dann aber in der Heimat wegen seiner Eigenmächtigkeit erschossen werden. Nichts von alledem geschah. Nur das 1941 kaum Vorstellbare wurde harte Wirklichkeit: Der Mann, der, besessen von dem Gedanken, den Frieden zu ermöglichen, den Zweiten Weltkrieg zu beenden, zum Opfer seines Lebens bereit seine Stellung als deutscher Reichsminister und "Stellvertreter des Führers der NSDAP" von sich warf, wurde Staatsgefangener - heute in Deutschland wie vor fast zwölf Jahren in England. So möchte ich die folgenden Blätter als Dokument vorlegen denen, die meinen Mann nach über einem Jahrzehnt immer noch gefangenhalten ? (Vorwort Ilse Hess) // INHALT : Widmung. ----- Vorbereitung. ----- Der Flug. ----- Aus den Jahren der Gefangenschaft. // Ilse Heß (* 22. Juni 1900 als Ilse Pröhl in Hannover; ? 7. September 1995 in Lilienthal) war die Ehefrau des nationalsozialistischen Politikers Rudolf Heß. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie auch als Buchautorin bekannt. ? 1920 lernte Pröhl, die Germanistik und Bibliothekswissenschaften studierte, in einer Münchener Pension Rudolf Heß kennen. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die in München an der LMU studieren durften. 1921 trat sie erstmals der NSDAP bei und schloss sich der Partei nach deren Verbot und Neuzulassung erneut zum 1. Dezember 1925 an (Mitgliedsnummer 25.071). Sie fühlte sich von Anfang an zu Rudolf Heß hingezogen, doch Heß ließ sich nur zögernd auf eine Beziehung ein. Er vertröstete sie über Jahre hinweg und ging Intimitäten aus dem Weg. Ilse machte Rudolf Heß mit Adolf Hitler bekannt, der gerne in den Kreisen wohlhabender Damen verkehrte. Hitler gab letztendlich auch den Anstoß zur Eheschließung, die am 20. Dezember 1927 in München stattfand. Hitler war Trauzeuge und auch Taufpate ihres einzigen Kindes Wolf Rüdiger, das am 18. November 1937 geboren wurde. Während der Inhaftierung von Hitler und Heß in der Justizvollzugsanstalt Landsberg holte die in München lebende Ilse die handschriftlichen Manuskripte ihres Mannes - Hitler hatte Heß in der Haft Mein Kampf diktiert - per Fahrrad ab, um sie in München auf einer Erika-Schreibmaschine abzutippen. Sie trug somit zur Veröffentlichung dieses Buches bei. ... (wiki) // Rudolf Walter Richard Heß (* 26. April 1894 in Alexandria, Ägypten; ? 17. August 1987 in Berlin) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Heß war ab 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und ab 1939 Mitglied des Ministerrates für die Reichsverteidigung. Öffentlich tat sich Heß als fanatischer Anhänger des Führerkultes hervor. 1933 ernannte ihn Adolf Hitler zu seinem Stellvertreter in der Parteileitung. Am 10. Mai 1941 flog Heß in das Vereinigte Königreich, um die britische Regierung zu einem Friedensschluss zu bewegen. Er geriet in Kriegsgefangenschaft und wurde 1945 dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg überstellt. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Heß wurde am 1. Oktober 1946 in zwei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt. 1987 beging er im Kriegsverbrechergefängnis Spandau Suizid. ... (wiki)‎

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‎Würzburg / Johannes Sander‎

‎Würzburg - Architektur seit 1918,‎

‎Regensburg, Schnell & Steiner, 2017. 8°, 279 S. mit zahlreichen s/w-Abbildungen, farbig illustr. original Pappband (Hardcover), Erstausgabe sehr schönes, sauberes Exemplar.‎

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‎Ludwigsburg-Hoheneck - Reichardt, Sigrid‎

‎Nix Genaues weiss mr net - Alt-Hohenecker Geschichten mit 9 Federzeichnungen von Andreas Seifert. Auflage: 700.‎

‎Peter Valentin Verlag. Ludwigsburg 1999. 96 Seiten. Grüne Originalbroschur. Tadelloses Exemplar. (Private Widmung auf dem Vorsatzblatt). 19x13 cm‎

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‎Kehl a. Rhein - STRÜWE, Hartmut‎

‎Kehl im Dritten Reich : Kehler Stadtgeschichte 1933 - 1945. Eine Dokumentation des Stadtarchivs Kehl zu der gleichnamigen Ausstellung im Hanauer Museum 1995/1996. Mit Zeitzeugenberichten von Dieter Fessler, Walter Fuchs, Oskar Gebert, Klarea Kotter, Ilse Noel u. andere. 1. Auflage 2000 (Exemplare)‎

‎Herausgeber u. Verlag: Stadt Kehl am Rhein Kultur- u. Verkehrswamt 1997. 200 Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen u. Dokumenten. Farbig illustrierter OKart.-Einband. 30x22 cm‎

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‎Geuter, Ulfried‎

‎Die Professionalisierung der deutschen Psychologie im Nationalsozialismus. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft; Bd. 701; Wissenschaftsforschung.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp., 1988. IX, 592 S.; 18 cm, Paperback.‎

‎Vereinzelte leichte Bleistiftanstreichungen, Papier am Rand leicht vergilbt, sonst guter Zustand. -- Warum hat sich die Entwicklung der Psychologie von einer vor der NS-Zeit noch weitgehend rein akademischen Disziplin zu einer Profession mit eigenen außeruniversitären Berufsrollen und einem berufsbezogenen Ausbildungssystem gerade während der nationalsozialistischen Zeit vollzogen? Weil -so das Ergerbnis dieser Studie - die Psychologie sich mit den Interessen von Wehrmacht, Wirtschaft und Staat verbündete. -- Die Bedeutung dieser Arbeit geht weit über den Rahmen der Psychologie hinaus. Denn es geht ihr im Kern um das Verhältnis von Wissenschaft, Berufspolitik und nationalsozialistischer Staatsmacht. (rückwärtiger Einbandtext) Tabellenverzeichnis. 11 Vorwon zur Taschenbuchausgabe Vorwon. 13 1. Einleitung.19 Niedergang oderKontinuität. 28 Wissenschaft im Nationalsozialismus und Geschichtstheorie. 37 Von der Disziplin zur Profession. Überlegungen zu einem Modell für die historische Untersuchung der Professionalisierung. 49 Quellen. 70 11. Aufdem Wege zur eigenständigen Disziplin. Die In¬ stitutionalisierung der Psychologie an den Hochschu¬ len bis 1941. 79 Psychologen als akademische Gruppe. Die Heraus¬ bildung der scientific community.80 Psychologen als Lehrstuhlinhaber und psychologi¬ sche Lehrstühle. Anmerkungen zur Terminologie . . 83 Die Institutionalisierung der Psychologie an den Hochschulen bis 1933 ...8j Nationalsozialistische »Machtergreifung«. Entlas¬ sungen undHoffnungen. 99 Einrichtung von Lehrstühlen und Berufungen 1933- 1941. Gründe und Kriterien bei Universität, Staat, Partei undWehrmacht.105 DasBerufungsverfahren.105 »Primat der Politik«. Selbstvorschläge und Berufungen 1933-1935. 110 Primat der praktischen Relevanz. Besetzung und Einrichtung von Lehrstühlen 1937-1940.115 Stärkung des Fachs. Quantitative Aspekte der Insti¬ tutionalisierung1933-1945.134 Zusammenfassung.140 iii. Diagnostik, Ausdruckskunde und Charakterologie. Die Angebote der Psychologie zur Auswahl des guten Arbeiters und des charakterstarken Offiziers.143 Die allgemeinen Arbeitsfähigkeiten und die psycho- technische Eignungsdiagnostik.146 Arbeitstugenden, Arbeitsmotivation, Charakterolo¬ gie der Arbeitsperson und psychologische Men¬ schenführung.151 Ausdruckskunde, Charakterologie und Offiziersaus¬ lese.159 Ausdruckspsychologie.161 Charakterologie.168 CharakterologischeDiagnostik.177 Der preußische Offizier und die Psychologie.180 Exkurs: Metaphemwandel und psychologische Theorie.187 Das wehrmachtdiagnostische Verfahren und die Si¬ tuationstests.193 Wille, Mut und die Grenzen psychologischer Pro¬ gnostik.202 Die Dysfunktionalität von Rassenpsychologie und Typologie für eine praktische Psychologie.205 Zusammenfassung.210 iv. Psychologen im Beruf. Die Entstehung der ersten Be¬ rufsfelder in Wirtschaft und Wehrmacht und ihre Ausdehnung durch Kriegswirtschaft und Krieg .... 212 Erste Konzeptualisierungen und erste Ansatzpunkte für den Beruf desPsychologen.214 Die zwanziger Jahre: Berufsansätze in Arbeitsver¬ waltung undIndustrie.216 Die Beschäftigungsstruktur um 1930 und die Ent¬ wicklung wirtschaftspsychologischer Tätigkeiten mit dem Vierjahresplan von1936.223 Der Beruf des Heerespsychologen bis zur Wiederein¬ führung der Wehrpflicht1935.229 Berufstätigkeit im pädagogischen und medizinischen Bereich.237 Kriegswirtschaft, Krieg und die Arbeitspsycholo¬ gen. Die Expansion der Wehrmacht und die Expansion der Wehrmachtpsychologie bis1942. Zusammenfassung. 246 2SS 267 v. Strategien der Legitimation und Berufsverbandspoli¬ tik. Die ideologische oderpraktische Nützlichkeit der Psychologie und die Einheit des Standes. Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (1). . Die Präsentation ideologisch-politischer Nützlich¬ keit. Die Präsentation der praktischen Nützlichkeit .... Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (2) - Varianten eines Widerspruchs in Wehrmacht- und Arbeitspsychologie... Einheit nach außen undinnen. Berufsverbandspolitik. Zusammenfassung. 273 176 283 289 299 302 3°7 vi.Die Universitätsausbildung in Psychologie und die Entwicklung der Diplom-Prüfungsordnung von 1941.309 Psychologie als Fach wissenschaftlicher Ausbildung. Die Promotion als Studienabschluß und die Habilita¬ tion...3IO Psychologie als berufsvorbereitendes Studium. Kon¬ zeptionen für einen professionellen Studienabschluß vor1940.316 Die Assessorenprüfung der Wehrmachtpsychologie als Vorbild der Diplom-Prüfungsordnung.322 Vörstandspolitik, Quacksalber und Berufsmonopol . 324 Die Kommission zur Erarbeitung der Diplom-Prü¬ fungsordnung.326 Der Entwurf zur Prüfungsordnung und Moedes Alternativen. 328 Die Logik derPrüfungsfächer.332 Die Frage einer Berufsethik und die charakterliche Studentenauslese. Die ministerielle Beratung und Verabschiedung der Prüfungsordnung. Das Diplom in Psychologie und die Rationalisierung der Studiengänge imKrieg. Diplom undStaatsexamen. Zusammenfassung. 340 342 347 349 vii.Die Diplom-Prüfungsordnung und ihre unmittelba¬ ren Folgen. Prüfungsausschüsse und Promotionsordnungen ... 333 Lehrstuhlpolitik nach der Diplom-Prüfungsord- n?n8.357 Die Diplom-Prüfungsordnung, die Lehre und das in¬ haltliche Verständnis desFaches.368 Die neue Berufsgruppe und ihre Aufnahme in der Öffentlichkeit.. 37^ Die Rivalität der Mediziner und die Streichung medi¬ zinischer Prüfungsgegenstände aus der Diplom-Prü¬ fungsordnung.3gj Zusammenfassung. jgg viii.Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo- gie 1942 und die Neuorientierung der Psychologie im Krieg. 39° Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo¬ gie. Die professionspolitische Lage nach der Auflösung. . Der Einsatz von Psychologen bei der Nationalsozia¬ listischen Volkswohlfahrt imKrieg. Die Selbstdarstellung der Psychologie nach der Auf¬ lösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie . . . Der Plan zur Spezialisierung der Psychologieausbil- dungvon1943. Die Psychologie im »Kriegseinsatz der Geisteswis¬ senschaften«. Zusammenfassung ... ix. Reiz der Praxis, Selbsttäuschung, Loyalität und Zu¬ sammenschluß. Beobachtungen zur Professionalisie- rung der Psychologie im Nationalsozialismus als sub¬ jektivem Prozeß.43° Praxis als Reiz undAusweg.432 Praxis als Selbsttäuschung. Von Oasen, Moralität und Sachlichkeit.435 Praxis alsBewährung.439 NeueLoyalitäten.440 Professionalisierung als Zusammenschluß.441 Die konformistische Beschränkung auf die Rationali¬ tät wissenschaftlicherMittel.444 Zusammenfassung.446 x. Wissenschaft, Profession und Macht.448 Anmerkungen.475 Abkürzungsverzeichnis.515 Vorbemerkung zurQuellenlage.517 Quellen- und Literaturverzeichnis.522 1. UngedruckteQuellen.522 A.Archivalien.522 B. Ungedruckte Quellen - Einzelstücke.525 C. Ungedruckte Quellen aus Privatbesitz.525 11. GedruckteQuellen.526 A.Periodika.526 B. Einzeldokumente.527 in. Briefliche und mündlicheAuskünfte.527 A. BrieflicheAuskünfte.527 B. MündlicheAuskünfte.52^ iv.Literatur.529 A. Literatur bis1945.529 B. Literatur nach1945.544 BiographischesRegister.5^4 Personenregister.5^3 Orts-/Hochschulregister.589 Sachregister ISBN 9783518283011‎

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‎Geuter, Ulfried‎

‎Die Professionalisierung der deutschen Psychologie im Nationalsozialismus. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft; Bd. 701; Wissenschaftsforschung.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp., 1988. IX, 592 S.; 18 cm, Paperback.‎

‎Sauber erhalten, Papier am Rand leicht vergilbt, sonst guter Zustand. -- Warum hat sich die Entwicklung der Psychologie von einer vor der NS-Zeit noch weitgehend rein akademischen Disziplin zu einer Profession mit eigenen außeruniversitären Berufsrollen und einem berufsbezogenen Ausbildungssystem gerade während der nationalsozialistischen Zeit vollzogen? Weil -so das Ergerbnis dieser Studie - die Psychologie sich mit den Interessen von Wehrmacht, Wirtschaft und Staat verbündete. -- Die Bedeutung dieser Arbeit geht weit über den Rahmen der Psychologie hinaus. Denn es geht ihr im Kern um das Verhältnis von Wissenschaft, Berufspolitik und nationalsozialistischer Staatsmacht. (rückwärtiger Einbandtext) Tabellenverzeichnis. 11 Vorwon zur Taschenbuchausgabe Vorwon. 13 1. Einleitung.19 Niedergang oderKontinuität. 28 Wissenschaft im Nationalsozialismus und Geschichtstheorie. 37 Von der Disziplin zur Profession. Überlegungen zu einem Modell für die historische Untersuchung der Professionalisierung. 49 Quellen. 70 11. Aufdem Wege zur eigenständigen Disziplin. Die In¬ stitutionalisierung der Psychologie an den Hochschu¬ len bis 1941. 79 Psychologen als akademische Gruppe. Die Heraus¬ bildung der scientific community.80 Psychologen als Lehrstuhlinhaber und psychologi¬ sche Lehrstühle. Anmerkungen zur Terminologie . . 83 Die Institutionalisierung der Psychologie an den Hochschulen bis 1933 ...8j Nationalsozialistische »Machtergreifung«. Entlas¬ sungen undHoffnungen. 99 Einrichtung von Lehrstühlen und Berufungen 1933- 1941. Gründe und Kriterien bei Universität, Staat, Partei undWehrmacht.105 DasBerufungsverfahren.105 »Primat der Politik«. Selbstvorschläge und Berufungen 1933-1935. 110 Primat der praktischen Relevanz. Besetzung und Einrichtung von Lehrstühlen 1937-1940.115 Stärkung des Fachs. Quantitative Aspekte der Insti¬ tutionalisierung1933-1945.134 Zusammenfassung.140 iii. Diagnostik, Ausdruckskunde und Charakterologie. Die Angebote der Psychologie zur Auswahl des guten Arbeiters und des charakterstarken Offiziers.143 Die allgemeinen Arbeitsfähigkeiten und die psycho- technische Eignungsdiagnostik.146 Arbeitstugenden, Arbeitsmotivation, Charakterolo¬ gie der Arbeitsperson und psychologische Men¬ schenführung.151 Ausdruckskunde, Charakterologie und Offiziersaus¬ lese.159 Ausdruckspsychologie.161 Charakterologie.168 CharakterologischeDiagnostik.177 Der preußische Offizier und die Psychologie.180 Exkurs: Metaphemwandel und psychologische Theorie.187 Das wehrmachtdiagnostische Verfahren und die Si¬ tuationstests.193 Wille, Mut und die Grenzen psychologischer Pro¬ gnostik.202 Die Dysfunktionalität von Rassenpsychologie und Typologie für eine praktische Psychologie.205 Zusammenfassung.210 iv. Psychologen im Beruf. Die Entstehung der ersten Be¬ rufsfelder in Wirtschaft und Wehrmacht und ihre Ausdehnung durch Kriegswirtschaft und Krieg .... 212 Erste Konzeptualisierungen und erste Ansatzpunkte für den Beruf desPsychologen.214 Die zwanziger Jahre: Berufsansätze in Arbeitsver¬ waltung undIndustrie.216 Die Beschäftigungsstruktur um 1930 und die Ent¬ wicklung wirtschaftspsychologischer Tätigkeiten mit dem Vierjahresplan von1936.223 Der Beruf des Heerespsychologen bis zur Wiederein¬ führung der Wehrpflicht1935.229 Berufstätigkeit im pädagogischen und medizinischen Bereich.237 Kriegswirtschaft, Krieg und die Arbeitspsycholo¬ gen. Die Expansion der Wehrmacht und die Expansion der Wehrmachtpsychologie bis1942. Zusammenfassung. 246 2SS 267 v. Strategien der Legitimation und Berufsverbandspoli¬ tik. Die ideologische oderpraktische Nützlichkeit der Psychologie und die Einheit des Standes. Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (1). . Die Präsentation ideologisch-politischer Nützlich¬ keit. Die Präsentation der praktischen Nützlichkeit .... Weltanschauliche oder praktische Nützlichkeit (2) - Varianten eines Widerspruchs in Wehrmacht- und Arbeitspsychologie... Einheit nach außen undinnen. Berufsverbandspolitik. Zusammenfassung. 273 176 283 289 299 302 3°7 vi.Die Universitätsausbildung in Psychologie und die Entwicklung der Diplom-Prüfungsordnung von 1941.309 Psychologie als Fach wissenschaftlicher Ausbildung. Die Promotion als Studienabschluß und die Habilita¬ tion...3IO Psychologie als berufsvorbereitendes Studium. Kon¬ zeptionen für einen professionellen Studienabschluß vor1940.316 Die Assessorenprüfung der Wehrmachtpsychologie als Vorbild der Diplom-Prüfungsordnung.322 Vörstandspolitik, Quacksalber und Berufsmonopol . 324 Die Kommission zur Erarbeitung der Diplom-Prü¬ fungsordnung.326 Der Entwurf zur Prüfungsordnung und Moedes Alternativen. 328 Die Logik derPrüfungsfächer.332 Die Frage einer Berufsethik und die charakterliche Studentenauslese. Die ministerielle Beratung und Verabschiedung der Prüfungsordnung. Das Diplom in Psychologie und die Rationalisierung der Studiengänge imKrieg. Diplom undStaatsexamen. Zusammenfassung. 340 342 347 349 vii.Die Diplom-Prüfungsordnung und ihre unmittelba¬ ren Folgen. Prüfungsausschüsse und Promotionsordnungen ... 333 Lehrstuhlpolitik nach der Diplom-Prüfungsord- n?n8.357 Die Diplom-Prüfungsordnung, die Lehre und das in¬ haltliche Verständnis desFaches.368 Die neue Berufsgruppe und ihre Aufnahme in der Öffentlichkeit.. 37^ Die Rivalität der Mediziner und die Streichung medi¬ zinischer Prüfungsgegenstände aus der Diplom-Prü¬ fungsordnung.3gj Zusammenfassung. jgg viii.Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo- gie 1942 und die Neuorientierung der Psychologie im Krieg. 39° Die Auflösung der Luftwaffen- und Heerespsycholo¬ gie. Die professionspolitische Lage nach der Auflösung. . Der Einsatz von Psychologen bei der Nationalsozia¬ listischen Volkswohlfahrt imKrieg. Die Selbstdarstellung der Psychologie nach der Auf¬ lösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie . . . Der Plan zur Spezialisierung der Psychologieausbil- dungvon1943. Die Psychologie im »Kriegseinsatz der Geisteswis¬ senschaften«. Zusammenfassung ... ix. Reiz der Praxis, Selbsttäuschung, Loyalität und Zu¬ sammenschluß. Beobachtungen zur Professionalisie- rung der Psychologie im Nationalsozialismus als sub¬ jektivem Prozeß.43° Praxis als Reiz undAusweg.432 Praxis als Selbsttäuschung. Von Oasen, Moralität und Sachlichkeit.435 Praxis alsBewährung.439 NeueLoyalitäten.440 Professionalisierung als Zusammenschluß.441 Die konformistische Beschränkung auf die Rationali¬ tät wissenschaftlicherMittel.444 Zusammenfassung.446 x. Wissenschaft, Profession und Macht.448 Anmerkungen.475 Abkürzungsverzeichnis.515 Vorbemerkung zurQuellenlage.517 Quellen- und Literaturverzeichnis.522 1. UngedruckteQuellen.522 A.Archivalien.522 B. Ungedruckte Quellen - Einzelstücke.525 C. Ungedruckte Quellen aus Privatbesitz.525 11. GedruckteQuellen.526 A.Periodika.526 B. Einzeldokumente.527 in. Briefliche und mündlicheAuskünfte.527 A. BrieflicheAuskünfte.527 B. MündlicheAuskünfte.52^ iv.Literatur.529 A. Literatur bis1945.529 B. Literatur nach1945.544 BiographischesRegister.5^4 Personenregister.5^3 Orts-/Hochschulregister.589 Sachregister ISBN 9783518283011‎

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‎Mason, Timothy W. [Hrsg.]‎

‎Arbeiterklasse und Volksgemeinschaft : Dokumente und Materialien zur deutschen Arbeiterpolitik ; 1936 -1939‎

‎Opladen: Westdt. Verl. 1975. LXIII.; 1299. 24cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Schutzumschlag (hat geringe Gebrauchsspuren); Hardcover mit Schutzumschlag‎

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‎Diemer, Dorothea‎

‎Hubert Gerhard und Carlo di Cesare del Palagio. Bronzeplastiker der Spätrenaissance. Band 1: Darstellungen. Mit 273 Abbildungen. Band 2: Dokumente, Kataloge, Tafeln. Mit zahlreichen Abbildungen auf 312 Tafelseiten (davon 64 farbige). Zusammen 2 Bände (= Denkmäler Deutscher Kunst).‎

‎Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 2004. 420; 544 S. Großformatige Orig.-Leinenbände mit Schutzumschlägen. Jeweils mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren. Bitte beachten Sie, daß wir für den Versand außerhalb der Europäischen Union aufgrund des hohen Gewichts für diesen Titel deutlich höhere Versandkosten berechnen müssen. Please do note: We have to charge higher shipping costs for this item due to the heavy weight of the books when shipping overseas or outside the European Union.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Gropp, David‎

‎Das Ulmer Chorgestühl und Jörg Syrlin der Ältere. Untersuchungen zu Architektur und Bildwerk. Mit 134 Abbildungen (= Neue Forschungen zur deutschen Kunst, Band IV).‎

‎Berlin, Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, 1999. 184 S., 1 Tafeln. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Eser, Thomas‎

‎Hans Daucher. Augsburger Kleinplastik der Renaissance. Mit 121 Abbildungen (= Kunstwissenschaftliche Studien Band 65).‎

‎München und Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1996. 399 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Baxandall, Michael‎

‎The Limewood Sculptors of Renaissance Germany. With 145 figures, 102 plates, and 4 colour plates.‎

‎1980. xx, 420 S. Großformatiger Orig.-Leinenband. Mit eingeklebtem Zettel als Besprechungsexemplar sowie Nachlaßstempel des Vorbesitzers. Gelegentlich mit geringen Randanstreichungen in Bleistift, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar des Klassikers mit nur leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Gut Erste Ausgabe.‎

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‎Sauer, Marina‎

‎Die Bildhauerin Clara Rilke-Westhoff 1878 - 1954. Leben und Werk (mit Oeuvre-Katalog). Mit zahlreichen Abbildungen.‎

‎Bremen, Hauschild, 1986. 611 S. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Spies, Werner‎

‎Max Ernst. Collagen. Inventar und Widerspruch. 2. Auflage. Mit zahlreichen Textabbildungen und 756 Abbildungen (davon 55 farbigen) auf Tafeln.‎

‎Köln, DuMont, 1975. 499 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit zwei Schutzumschlägen. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut‎

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‎Parshall, Peter and Rainer Schoch‎

‎Origins of European Printmaking. Fifteenth-Century Woodcuts and Their Public. Catalogue of the exhibitions held at Washington and Nuremberg. With David S. Areford, Richard S. Field, and Peter Schmidt. With numerous figures and 106 illustrations in colours.‎

‎New Haven and London, Yale University Press, 2005. IX, 371 S. Großformatiger Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Die Ausstellung enstand in Zusammenarbeit der National Gallery of Art mit dem Germanischen Nationalmuseum und die deutsche Version des Katalogs erschien 2006 als Die Anfänge der europäischen Druckgraphik. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Beck, Herbert und Peter C. Bol (Hrsg.)‎

‎Forschungen zur Villa Albani. Antike Kunst und die Epoche der Aufklärung. Mit einigen Textabbildungen und zahlreichen Abbildungen auf 178 Tafeln (= Frankfurter Forschungen zur Kunst, Band 10).‎

‎Berlin, Gebr. Mann, 1982. XV, 562 S. und Tafelanhang. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Mit Nachlaßstempel des Vorbesitzers, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Altenbourg, Gerhard‎

‎Ich-Gestein. Arbeiten aus zwei Jahrzehnten. Mit 64 farbigen Tafeln.‎

‎Frankfurt, Berlin, Wien, Propyläen, 1971. Ohne Seitenzählung. Überformatiger Orig.-Pappband (ca. 38 x 28 cm) mit Schutzumschlag im Schuber. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar der Ausgabe C mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut Erste Ausgabe.‎

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‎Carus, Carl Gustav‎

‎Lebenserinnerungen und Denkwürdigkeiten. Nach der zweibändigen Originalausgabe von 1865/66 neu herausgegeben von Elmar Jansen. Mit 54 zum Teil farbigen Bildtafeln. Erster und zweiter Band in 2 Bänden.‎

‎Weimar, Gustav Kiepenheuer, 1966. 571 S., 4 Blatt; 503 S., 4 Blatt. Orig.-Leinenbände. Dünndruckausgabe. Jeweils mit kleinem Namenszug und papierbedingt durchgängig gebräunt, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.‎

‎Sehr gut‎

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