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‎Ronellenfitsch, Lisa‎

‎Der Kinofilm im Welthandelsrecht. Rechtsfragen der Globalisierung ; Bd. 19.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 423 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Schnitt etwas berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Der Kinofilm ist nicht nur eine Handelsware, sondern zugleich auch Kulturgut und Massenmedium. Der heimische Kinofilm erfährt daher in zahlreichen WTO-Mitgliedstaaten zulasten ausländischer Filmproduktionen eine intensive Förderung. Die unterschiedliche Behandlung und Förderung des Kinofilms in den traditionellen Filmnationen Deutschland, Frankreich und den USA führt zu Konflikten, die das gesamte WTO-System in Frage stellen können. Lisa Ronellenfitsch analysiert die jeweiligen Fördermodelle, untersucht deren Legitimation und gibt Anregungen zur Vermeidung und Lösung dieses transatlantischen Handelskonflikts innerhalb des Filmsektors. - Inhalt: Krise des Welthandelsrechts - Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftsbeziehungen der WTO-Mitglieder Deutschland, Frankreich, der EU und der USA - Film als Handelsware, Kulturgut und Massenmedium - Aufgabenstellung -- Der Kinofilm im Binnenrecht Deutschlands, Frankreichs, der EU und der USA -- Deutschland - Frankreich - EU - USA -- Der Kinofilm im WTO-Recht -- Grundlagen - Formelles WTO-Recht: Streitbeilegungsverfahren - Materielles WTO-Recht: Welthandelsprinzipien - Sonderbehandlung des Kinofilms - Konfliktanalyse - Regulierung - Film- und Kinoförderung - Abwägungsmethode - Der Kinofilm im Kulturverbund - Durchführung der Abwägung. ISBN 9783428141647‎

Référence libraire : 1086625

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

33,00 € Acheter

‎Roller, Martina‎

‎Die Rechtsfähigkeit des Nasciturus. Schriften zum Bürgerlichen Recht ; Bd. 430.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 266 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, untere Ecke etwas geknickt, sonst sehr gutes Exemplar. - Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt gemäß § 1 BGB mit der Vollendung der Geburt. Damit ist noch keine Aussage über die Rechtsfähigkeit des Nasciturus getroffen. Vor dem Hintergrund einer neuen tatsächlichen sowie rechtlichen Normsituation ist der zivilrechtliche Status des Nasciturus neu zu bestimmen. Bereits ab dem Zeitpunkt der Befruchtung in dubio pro vita der Imprägnierung hat der Nasciturus in Bezug auf vermögensrechtliche Rechte ein bedingtes Anwartschaftsrecht. Unabhängig von einer späteren Geburt ist dagegen der Integritätsschutz des Nasciturus. Im Ergebnis ist der Nasciturus beschränkt rechtsfähig und zwar insofern als es ihm zum Vorteil gereicht. In Bezug auf seine vermögensrechtliche Stellung ist er bedingt, im Rahmen des Integritätsschutzes unbedingt rechtsfähig. Da dieses Ergebnis in Bezug auf den Integritätsschutz von der lex lata nicht erfasst wird, kommt insofern lediglich eine Derogation von § 1 BGB in Betracht. - Inhalt: (Rechts-)Geschichte - Naturwissenschaften - Heutiger Stand der (Rechts-)Philosophie, insbesondere der (Rechts-)Ethik - Theologie - Stellungnahme: Anknüpfungspunkte für die Rechtswissenschaft -- Die Stellung des Nasciturus in der Gesamtrechtsordnung -- Die zwischenstaatliche Ebene - Die überstaatliche, supranationale Ebene - Die nationale Ebene -- Die Stellung des Nasciturus in der Zivilrechtsordnung -- Tatbestände des BGB - Tatbestände außerhalb des BGB -- Der Begriff des Nasciturus im Zivilrecht -- Der für die Erzeugung entscheidende Zeitpunkt - Der Nachweis der Empfängniszeit -- Der Nasciturus im System des Zivilrechts -- Die vermögensrechtliche Sphäre des Nasciturus - Die persönlich-individuelle Sphäre des Nasciturus - Sicherung der Rechtsstellung des Nasciturus - Ergebnis -- Die gesetzlichen Vorgaben zur Rechtsfähigkeit -- Der Begriff der Rechtsfähigkeit und seine Abgrenzung - Der Beginn der Rechtsfähigkeit nach § 1 BGB - Das Ende der Rechtsfähigkeit nach § 1 BGB - Die gesetzliche Regelung der Rechtsfähigkeit des Nasciturus -- Der wissenschaftliche Meinungsstand in der Literatur zur Rechtsfähigkeit des Nasciturus -- Die Lehre von der fehlenden Rechtsfähigkeit - Die Lehre von der vollen Rechtsfähigkeit - Die Lehre von der bedingten Teilrechtsfähigkeit - Sonstige Begründungsansätze -- Die Derogation von § 1 BGB -- Die Voraussetzungen einer Normderogation - Normsubstitution -- Vergleich der Rechtsfähigkeit am Anfang und am Ende des Lebens. ISBN 9783428139910‎

Référence libraire : 1086646

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

31,00 € Acheter

‎Römer, Gregor‎

‎Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 194.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2001. 269 S. Originalbroschur.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Mit Umstrukturierungsmaßnahmen in Betrieben und Unternehmen kann eine Vielzahl arbeitsrechtlicher Probleme einhergehen. Der Autor widmet sich dem Vorgang der Ausgliederung oder Stillegung von Betriebsteilen oder Betrieben mit der Folge des anschließenden Fremdbezugs der zuvor selbst erbrachten Leistung. Dabei behandelt Gregor Römer die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine die Mitbestimmung des Betriebsrats auslösende Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG bei diesem Outsourcing sowie bei der Neuvergabe eines bereits fremdvergebenen Auftrags gegeben ist und welche besonderen Probleme sich in Bezug auf Interessenausgleich und Sozialplan stellen können. Erörtert wird darüber hinaus die Problematik, wann in diesen Fällen ein Betriebsübergang gemäß § 613 a BGB vorliegt und wie sich dieser auf die Anwendung der §§ 111 ff. BetrVG auswirken kann. Ebenso werden die in diesem Zusammenhang einschlägigen Normen des Umwandlungsgesetzes behandelt. - Inhalt: 1. Kapitel: Grundlagen: Einführung - Erscheinungsformen des Outsourcing - Motive des Outsourcing - Rechtliche Grundlagen des Outsourcing - Auftragsneuvergabe - 2. Kapitel: Der Betriebsübergang gemäß § 613 a BGB: Zusammenhang mit §§ 111 ff. BetrVG - Anwendung des § 613 a BGB bei Umwandlungen - Die Voraussetzungen des § 613 a BGB - Fälle des Betriebsübergangs bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe - Probleme auf der Rechtsfolgenseite - 3. Kapitel: Die Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG: Grundsätzliches - Betriebsgröße und Betriebsrat - Verhältnis der Sätze 1 und 2 - Gemeinsamer Betrieb mehrerer Unternehmen - Betriebsübergang und Betriebsänderung - Die einzelnen Betriebsänderungen im Sinne des § 111 S. 2 BetrVG - Ergebnis zur Anwendung des § 111 BetrVG bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe - 4. Kapitel: Der Interessenausgleich: Zuständigkeit - Inhalt des Interessenausgleichs - Rechtswirkungen - Freiwilliger Interessenausgleich - Zuordnung der Arbeitnehmer im Interessenausgleich - 5. Kapitel: Der Sozialplan: Wirtschaftliche Nachteile - Einfluß eines Widerspruchs des Arbeitnehmers gegen den Übergang seines Arbeitsverhältnisses auf Sozialplanleistungen - Auswirkungen eines Betriebsübergangs nach Abschluß eines Sozialplans auf Leistungen aus demselben - Neugründungen von Unternehmen - Haftung für Ansprüche aus dem Sozialplan - 6. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse: Grundlagen - Der Betriebsübergang gemäß § 613 a BGB - Die Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG - Der Interessenausgleich - Der Sozialplan. ISBN 9783428104987‎

Référence libraire : 1086675

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

25,00 € Acheter

‎Redmann, Michael‎

‎Anstiftung und anstiftungsähnliche Handlungen im StGB unter Berücksichtigung linguistischer Aspekte. Strafrechtliche Abhandlungen ; N.F., Bd. 247.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 372 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Schnitt leicht beschmutzt, Einband etwas berieben, sonst gutes Exemplar. - Aus der einleitung: Die Systematik des StGB ist gekennzeichnet durch die Unterteilung in den Allgemeinen sowie den Besonderen Teil. Der Allgemeine Teil regelt die Grundsätze, deren Geltung für die Anwendbarkeit der Normen des Besonderen Teils unerlässlich sind. Einer der wesentlichen Bestandteile des Allgemeinen Teils sind die Vorschriften der Täterschaft und Teilnahme nach den §§ 25 ff. In der vorliegenden Arbeit soll im Ausgangspunkt die Untersuchung des Strafgrundes der Anstiftung stehen. Die Anstiftung ist die gesetzlich normierte Grundform der sanktionsbewehrten Einflussnahme auf andere Personen und daher in dem Allgemeinen Teil geregelt. Dennoch enthält das StGB in dem Besonderen Teil zahlreiche Delikte, die mit den Tathandlungen des ?Auffordems?, ?Aufstachelns?, ?Verleitens?, ?Einwirkens?, ?Anleitung Gebens?, ?Belohnens? sowie des ?Billigens? selbständig andere Arten der Einflussnahme sanktionieren, ohne auf § 26 zurückzugreifen. Sowohl die Anstiftung, wie auch die übrigen Formen der Einwirkung zielen darauf ab, das Verhalten der oder des Beeinflussten im Sinne des Täterverlangens zu verändern bzw. dieses sogar zu steuern. Dabei muss das von dem Täter begehrte Verhalten aber nicht immer in der Begehung einer sich anschließenden Straftat liegen. So kann sogar durch die alleinige Verursachung von negativen Emotionen der Rechtsfrieden derartig gestört werden, dass dieses den Tatbestand einer Strafnorm erfüllt, vgl. § 130 Abs. 1 Nr. 1 1. Alt. - Aus dem Inhalt: Das Merkmal des "Bestimmens" in § 26 -- Das Merkmal des "Bestimmens" im Besonderen Teil -- Das Merkmal des "Aufforderns" -- Das Merkmal des "Aufstachelns" -- Das Merkmal des "Verleitens" -- Das Merkmal des "Einwirkens" -- Das Merkmal des "Anleitung Gebens" -- Das Merkmal des "Billigens" und es "Belohnens". ISBN 9783428141357‎

Référence libraire : 1086503

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

22,00 € Acheter

‎Paulus, Rainer und Michael Hettinger (Hrsg.)‎

‎Abhandlungen zum Strafprozessrecht und zum Strafrecht : ausgewählte Aufsätze. Schriften zum Strafrecht ; Bd. 252.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 286 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst sehr gutes Exemplar. - Einen Schwerpunkt in diesem Band bilden Probleme rund um den Beweis. So fragt Rainer Paulus nach der prozesslogischen Struktur der Beweisverbote als »Prozesshandlungs«-Hindernisse und den Folgen für deren Einordnung; nach »Abstraktion und Konkretisierung in der ?gesetzlichen Beweistheorie? des Strafverfahrens, was ihn zu einer höchst kritischen Würdigung der »persönlichen Gewissheit« i.S. eines irrationalen Fürwahrhaltens führt, sowie nach den strafprozessualen Beweisstrukturen. Wie er die derzeit herrschende Meinung kritisiert, die die »prozessuale Wahrheit« in einer Kombination aus »Gewissheit« und objektiver »hoher Wahrscheinlichkeit« rational-argumentativ verbinden will, so sind alle in diesem Band versammelten Arbeiten ? auch die dem materiellen Recht und der Methodik gewidmeten ? der Überprüfung und Widerlegung herrschender Meinungen verpflichtet, nicht der Bestätigung des schon vielfach als (angeblich) richtig Bestätigten. Dass eine Meinung gerade »herrschte«, war für Paulus häufig Motiv zur Nachprüfung, ob sie denn auch begründet sei. Alle seine Arbeiten durchzieht ein frischer Ton und der Wille, dem Recht zu dienen. - Inhalt: Die "falsche Aussage" als Zentralbegriff der §§ 153-163 StGB -- Methodik der Fallbearbeitung. Rechtsdogmatische Bemerkungen zum Urkundenbeweis in der Hauptverhandlung des Strafverfahrens -- Bedingungen rechtswissenschaftlicher Begriffsbildung -- Beweisverbote als Prozeßhandlungshindernisse -- Dogmatik der Verteidigung -- Prozessuale Wahrheit und Revision -- Rechtsstaatliche Übermaßverbote im gemeinrechtlichen Inquisitionsprozeß -- Materielles Strafrecht im "prozessualen Raum" -- Die begründete "Verfahrensrüge" in der strafprozessualen Revision -- Abstraktion und Konkretisierung in der "gesetzlichen Beweistheorie" des Strafverfahrens -- Gerichtsüberzeugung als Prozesshandlungsvoraussetzung -- Strafprozessuale Beweisstrukturen. ISBN 9783428140633‎

Référence libraire : 1086616

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

29,00 € Acheter

‎Papp, Andreas‎

‎Extraterritoriale Schutzpflichten : völkerrechtlicher Menschenrechtsschutz und die deutsche Außenwirtschaftsförderung. Schriften zum Völkerrecht ; Bd. 203.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 356 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, etwas berieben. - Menschenrechtsrelevante Wirtschaftsvorhaben, wie etwa Staudammbauten, Projekte der extraktiven Industrie und Exporte von Waffen oder atomaren Anlagen, werfen stets die Frage auf, ob der Heimatstaat eine menschenrechtliche Verantwortung hat, das Verhalten seiner privaten Wirtschaftsakteure auf fremdem Territorium in Schranken zu weisen. Die rechtliche Problematik spitzt sich ganz besonders dann zu, wenn der Heimatstaat solche Vorhaben sogar finanziell fördert. Die Prüfung der Frage, ob die Heimatstaaten diesbezüglich auch völkerrechtlich in Anspruch genommen werden können, ist ein Lackmustest für die Rechtswirklichkeit des immer wieder bekräftigten Anspruchs der universellen Geltung der Menschenrechte. Der Autor nimmt sich dieses Problemkreises unter Zugrundelegung des Beispiels der deutschen Außenwirtschaftsförderung an und untersucht das Völkerrecht auf die Existenz, den Umfang und die Erfüllbarkeit extraterritorialer Schutzpflichten also heimatstaatlicher Pflichten, das Verhalten privater Wirtschaftsakteure zu lenken und dabei positiv auf die menschenrechtliche Lage im fremden Territorium einzuwirken. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass bereits das gegenwärtige Völkerrecht einen extraterritorialen Schutz, wenn auch nur in eingeschränktem Maße, fordert. - Inhalt: Extraterritoriale Schutzpflichten de lege lata - Extraterritoriale Schutzpflichten de lege ferenda, insbesondere Regulierungsbestrebungen wirtschaftlichen Handelns privater -- Vorüberlegungen zur Konzeption der extraterritorialen Schutzpflichten - Voraussetzungen extraterritorialer Schutzpflichten - Rechtsfolgen extraterritorialer Schutzpflichten -- Die extraterritorialen Schutzpflichten als Beurteilungsrahmen für die Außenwirtschaftsförderung - Rechtsfolgen extraterritorialer Schutzpflichten für die Außenwirtschaftsförderung. ISBN 9783428140138‎

Référence libraire : 1086717

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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34,00 € Acheter

‎Nefzger, Alexander‎

‎Vertragliche Abtretungsverbote. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 242.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 296 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt und leicht berieben. - Der Themenkomplex des vertraglichen Abtretungsverbots für Geldforderungen lässt sich in drei Teilaspekte gliedern: Dingliche Abtretungsverbote gemäß § 399 2. Alt. BGB, schuldrechtliche Abtretungsverbote und die Sonderregelung des § 354a HGB. Bisherige Untersuchungen beschäftigten sich entweder mit § 399 2. Alt. BGB oder mit § 354a HGB und wenn überhaupt lediglich am Rande mit schuldrechtlichen Abtretungsverboten. Eine Gesamtdarstellung, die sowohl § 399 2. Alt. BGB und § 354a HGB als auch schuldrechtliche Abtretungsverbote gleichmäßig abhandelt, ist nicht vorhanden, obwohl dies angesichts der zahlreichen Wechselwirkungen notwendig erscheint. Die Arbeit enthält eine aktuelle und umfassende Dokumentation und Analyse der Rechtslage bezüglich vertraglicher Abtretungsverbote für Geldforderungen unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen der drei Teilaspekte. Dabei kommen auch neuere Entwicklungen, wie etwa die Rechtsvereinheitlichung auf europäischer und internationaler Ebene und die Ergänzung des § 354a HGB durch eine Rückausnahme für Bankdarlehen durch das Risikobegrenzungsgesetz im Jahre 2008 zur Sprache. - Inhalt: Die Einführung des § 354a HGB -- Dogmatische Einordnung des Abtretungsverbots -- Das schuldrechtliche Abtretungsverbot -- Die Begründung des Abtretungsverbots -- Die Schranken des Abtretungsverbots -- Anwendungsbereich des § 354a I HGB -- Die Ausnahmeregelung des § 354a II HGB -- Rechtsfolgen des § 354a I 1 HGB -- Rechtsfolgen des § 354a I 2 HGB -- Die ius cogens-Klausel des § 354a I 3 HGB -- Die Unwirksamkeit der verbotswidrigen Abtretung -- Die Konvaleszenz der verbotswidrigen Abtretung -- Das Abtretungsverbot in der Praxis. ISBN 9783428139699‎

Référence libraire : 1086619

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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33,00 € Acheter

‎Hirsch, Paul‎

‎Kommunalpolitische Probleme. Vorträge an der Universität Berlin.‎

‎Verlag von Quelle u. Meyer; Leipzig, 1920. 160 S.; 20,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. berieben; Seiten geringfügig nachgedunkelt; leichte Gebrauchsspuren. - In Frakturschrift. - Paul Hirsch (* 17. November 1868 in Prenzlau, Uckermark; ? 1. August 1940 in Berlin) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war Ministerpräsident des Freistaates Preußen von 1918 bis 1920. ... Von 1919 bis 1921 war Hirsch Mitglied der Verfassunggebenden preußischen Landesversammlung. Hirsch gilt als einer der maßgeblichen Befürworter des Groß-Berlin-Gesetzes, das am 1. Oktober 1920 in Kraft trat. Nach dem Zusammenbruch des Kapp-Putsches trat Hirsch am 24. März 1920 von seinen Regierungsämtern zurück. Er blieb bis 1932 Mitglied des Preußischen Landtages und amtierte vom Juli 1920 bis April 1921 als ?parlamentarischer? Staatssekretär im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt. ... (wiki) // INHALT : Die Stellung der Gemeinden im neuen Deutschland; Die Gemeinden während des Krieges; Gemeindesozialismus; Kommunale Lebensmittelversorgung; Kulturpolitik der Gemeinden; Kommunale Wohlfahrtspflege; Kommunale Gesundheitspflege; Kommunale Wohnungspolitik.‎

Référence libraire : 1173443

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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19,00 € Acheter

‎Edler, Franziska‎

‎Die Aufhebung von Schiedssprüchen und der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und Schweden : ein Rechtsvergleich vor dem Hintergrund der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit. Studien zum europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht ; Bd. 21‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. XXI, 315 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis IX -- Abkürzungsverzeichnis XIX -- A. Zielsetzung der Arbeit und Gang der Darstellung 1 -- B. Grundlagen der Arbeit 3 -- I. Das Verfahren Tschechische Republik v. CME 3 -- II. Begriff der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 7 -- III. Die Beteiligung staadicher Gerichte am Schiedsverfahren 8 -- IV. Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland -- und Schweden 11 -- V. Besonderheiten der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 20 -- C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 -- I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsver- -- fahren 29 -- II. Einstweiliger Rechtsschutz durch staatliche Gerichte 32 -- III. Einstweiliger Rechtsschutz durch das Schiedsgericht 45 -- IV. Die Vollziehbarkeit einstweiliger schiedsgerichtlicher -- Maßnahmen 58 -- V. Auswirkungen des parallelen einstweiligen Rechtsschutzes 66 -- VI. Der Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes 69 -- VII. Die Reform des Artikel 17 UNCITRAL-Modellgesetz 72 -- VIII. Zusammenfassung 74 -- D. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Schiedssprüchen 81 -- I. Einführung und Begriffsklärung 81 -- II. Überprüfung eines Verfahrensfehlers von Amts wegen 88 -- III. Die Überprüfung von Verfahrensfehlern auf Antrag einer -- Partei 110 -- IV. Die Zurückverweisung an das Schiedsgericht 185 -- V. Die Aufhebung anderer verfahrensbeendender Entschei- -- dungen 187 -- VI. Zusammenfassung 19 -- E. Übertragbarkeit auf die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 197 -- I. Einstweiliger Rechtsschutz in der Investitionsschiedsge- -- richtsbarkeit 197 -- II. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Investitions- -- schiedssprüchen 206 -- F. Ergebnis und Ausblick 255 -- I. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und -- Schweden 255 -- II. Die Aufhebung von Schiedssprüchen in Deutschland und -- Schweden 256 -- III. Übertragbarkeit der Verfahrensgrundsätze auf die inter- -- nationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit? 257 -- Anhang 261 -- Anhang I: Übersetzung des LSF 263 -- Anhang II: Auszug aus dem schwedisch-mexikanischen BIT 283 -- Literaturverzeichnis 285 -- Stichwortverzeichnis 311 -- VIII -- Inhaltsverzeichnis -- A. Zielsetzung der Arbeit und Gang der Darstellung 1 -- B. Grundlagen der Arbeit 3 -- I. Das Verfahren Tschechische Republik v. CME 3 -- 1. Der zugrunde liegende Sachverhalt 3 -- 2. Die Schiedsverfahren in Stockholm und London 4 -- 3. Das Aufhebungsverfahren vor dem Stockholmer Hof- -- gericht 5 -- II. Begriff der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 7 -- III. Die Beteiligung staatlicher Gerichte am Schiedsverfahren 8 -- IV. Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland -- und Schweden 11 -- 1. Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland 11 -- a) Die Gesetzesreform von 1998 12 -- b) Die Bedeutung Deutschlands als Schiedsort 13 -- c) Die Rolle der staadichen Gerichte in Deutschland 14 -- 2. Schiedsgerichtsbarkeit in Schweden 15 -- a) Die Gesetzesreform von 1999 16 -- b) Die Bedeutung Schwedens als Schiedsort 17 -- c) Die Rolle der staatlichen Gerichte in Schweden 18 -- 3. Zusammenfassung und Vergleich 20 -- V. Besonderheiten der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 20 -- 1. Staaten in der Beklagtenrolle 21 -- 2. Grundsätze der Schiedsgerichtsbarkeit 22 -- 3. Nebeneinander von vertraglichen und völkerrechdi- -- chen Ansprüchen 23 -- 4. Nationalität des Investors 24 -- 5. Immunität des Staates 25 -- 6. Zuständigkeit der staadichen Gerichte in Investitions- -- schiedsverfahren 26 -- C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 -- I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsver- -- fahren 29 -- K -- 1. Einstweiliger Rechtsschutz nach schwedischem Recht 30 -- 2. Einstweiliger Rechtsschutz nach deutschem Recht 31 -- 3. Begriff der einstweiligen Maßnahmen 32 -- II. Einstweiliger Rechtsschutz durch staatliche Gerichte 32 -- 1. Voraussetzungen für einstweiligen Rechtsschutz in -- Schweden 32 -- a) Materieller Anspruch 33 -- b) Schutzbedürftigkeit des Antragstellers 34 -- c) Sicherheitsleistung 35 -- d) Rechtliches Gehör 35 -- e) Zuständigkeit für den Erlass einstweiliger Maß- -- nahmen in Schweden 36 -- f) Fristen nach schwedischem Recht 38 -- 2. Einstweiliger staatlicher Rechtsschutz nach deutschem -- Recht 39 -- a) Arrest gemäß §§ 916 ff. ZPO 39 -- b) Einstweilige Verfügung 40 -- c) Sicherheitsleistung 40 -- d) Rechtliches Gehör 41 -- e) Zuständigkeit für den Erlass einstweiliger Maß- -- nahmen 41 -- aa) Örtliche und sachliche Zuständigkeit 41 -- bb) Internationale Zuständigkeit 42 -- f) Fristen zur Einleitung des Schiedsverfahrens 43 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 44 -- III. Einstweiliger Rechtsschutz durch das Schiedsgericht 45 -- 1. Maßnahmen und Voraussetzungen 45 -- a) Schiedsgerichtliche Maßnahmen nach schwedi- -- schem Recht 45 -- b) Schiedsgerichtliche Maßnahmen nach deutschem -- Recht 47 -- aa) Maßnahmen des schiedsgerichtlichen einst- -- weiligen Rechtsschutzes 47 -- bb) Voraussetzungen des schiedsgerichdichen -- einstweiligen Rechtsschutzes 49 -- (1) Antragserfordernis und Form der Maß- -- nahme 50 -- (2) Ermessen 51 -- 2. Zuständigkeit innerhalb des Schiedsgerichts 52 -- 3. Rechdiches Gehör 53 -- a) Ex-parte-Maßnahmen im schwedischen Schieds- -- verfahrensrecht 53 -- b) Ex-parte-Maßnahmen im deutschen Schiedsver- -- fahrensrecht 54 -- 4. Sicherheitsleistung 55 -- 5. Rechtsbehelfe gegen Maßnahmen des Schiedsgerichts 56 -- 6. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 56 -- IV. Die Vollziehbarkeit einstweiliger schiedsgerichdicher -- Maßnahmen 58 -- 1. Vollziehbarkeit im Inland 58 -- a) Die Vollziehbarkeit einstweiliger Maßnahmen in -- Schweden 58 -- b) Die Vollziehbarkeit einstweiliger Maßnahmen in -- Deutschland 59 -- aa) Zuständigkeit, Verfahren und Prüfungsum- -- fang 59 -- bb) Aufhebung der Vollziehbarkeit 61 -- cc) Vollziehung von Maßnahmen ausländischer -- Schiedsgerichte 62 -- 2. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen als Teilschieds- -- spruch in Deutschland und in Schweden 63 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 65 -- V. Auswirkungen des parallelen einstweiligen Rechtsschutzes 66 -- 1. Paralleler einstweiliger Rechtsschutz in Schweden 67 -- 2. Paralleler einstweiliger Rechtsschutz in Deutschland 67 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 69 -- VI. Der Ausschluss staadichen Rechtsschutzes 69 -- 1. Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes in Schweden 69 -- 2. Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes in Deutschland 70 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 72 -- VII. Die Reform des Artikel 17 UNCITRAL-Modellgesetz 72 -- XI -- VIII. Zusammenfassung ' * -- 1. Rechtslage in Schweden 75 -- 2. Rechtslage in Deutschland 77 -- D. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Schiedssprüchen 81 -- I. Einführung und Begriffsklärung 81 -- 1. Qualifikation einer Entscheidung als Schiedsspruch 81 -- 2. Verwendung der Begriffe ?Aufhebbarkeit" und ?Un- g^ -- gültigkeit" -- 3. Ablauf des Aufhebungsverfahrens 83 -- a) Das Aufhebungsverfahren nach schwedischem -- Recht 83 -- b) Das Aufhebungsverfahren nach deutschem Recht 85 -- II. Überprüfung eines Verfahrensfehlers von Amts wegen 88 -- 1. Die Ungültigkeit eines Schiedsspruchs nach § 33 LSF -- in Schweden 88 -- a) Fehlende Schiedsfähigkeit 88 -- aa) Patentstreitigkeiten 91 -- bb) Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten 91 -- b) Verletzung des ordre public 92 -- c) Verletzung von Formvorschriften 94 -- 2. Die Aufhebbarkeit des Schiedsspruchs gem. § 1059 -- Abs. 2 Nr. 2 ZPO im deutschen Recht 94 -- a) Fehlende objektive Schiedsfähigkeit 94 -- aa) Vermögensrechdiche Ansprüche 95 -- bb) Nichtvermögensrechtliche Ansprüche 97 -- cc) Einzelfragen der objektiven Schiedsfähigkeit 98 -- (1) Patentstreitigkeiten 98 -- (2) Schiedsfähigkeit gesellschaftsrechtlicher -- Beschlussmängelstreitigkeiten 99 -- b) Verletzung des ordre public 102 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 104 -- a) Objektive Schiedsfähigkeit 104 -- aa) Patentstreitigkeiten 106 -- bb) Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten 106 -- XII -- b) Ordre Public 107 -- c) Verletzung von Formvorschriften 109 -- III. Die Überprüfung von Verfahrensfehlern auf Antrag einer -- Partei 110 -- 1. Fehlende oder ungültige Schiedsvereinbarung 110 -- a) Der Aufhebungsgrund des § 34 Abs. 1 Nr. 1 LSF -- im schwedischen Recht 111 -- aa) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen ei- -- ner Schiedsvereinbarung 111 -- (1) Verbraucherschutz 113 -- (2) Schiedsklauseln in Allgemeinen Ge- ,. -- Schäftsbedingungen (Standardavtal) -- (3) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 116 -- (i) Zession 116 -- (ii) Garantie und Bürgschaft 117 -- (iii) Geltung der Schiedsvereinbarung in -- der Insolvenz 119 -- (iv) Schiedsbindung im Konzern 119 -- bb) Ungültigkeit der Schiedsklausel wegen Rück- -- tritts aufgrund der Verletzung von Geheim- -- haltungsklauseln 120 -- cc) Präklusion 121 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 -- Nr. 1 a) ZPO in Deutschland 121 -- aa) Fehlende subjektive Schiedsfähigkeit 122 -- bb) Fehlende oder ungültige Schiedsvereinbarung 123 -- (1) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen 123 -- (2) Verbraucherschutz 126 -- (3) Schiedsklauseln in Allgemeinen Ge- -- schäftsbedingungen 127 -- (4) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 128 -- (5) Präklusion 129 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 129 -- aa) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen 130 -- bb) Verbraucherschutz 131 -- XIII -- cc) Schiedsklauseln in Allgemeinen Geschäftsbe- -- dingungen 132 -- dd) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 132 -- ee) Kündigungsrecht wegen Verletzung eines Ver- -- traulichkeitsgrundsatzes? 134 -- ff) Präklusion des Einwands fehlender oder un- -- gültiger Schiedsvereinbarung 135 -- 2. Frist-oder Auftragsüberschreitung 136 -- a) Der Aufhebungsgrund des § 34 Abs. INr. 2 LSF -- im schwedischen Recht 136 -- aa) Begrenzung des Auftrags 136 -- bb) Fristregelungen 141 -- cc) Abgrenzung zur Generalklausel in § 34 Abs. 1 -- Nr. 6 LSF 141 -- dd) Kausalitätserfordernis 142 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 Nr. 1 c) -- ZPO im deutschen Recht 142 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 147 -- 3. Fehlerhafte Besetzung des Schiedsgerichts 151 -- a) Die Aufhebungsgründe § 34 Abs. 1 Nr. 4 u. 5 LSF -- im schwedischen Recht 151 -- aa) Fehlerhafte Auswahl der Schiedsrichter (§ 34 -- Abs. 1 Nr. 4 LSF) 151 -- bb) Parteilichkeit oder Geschäftsunfähigkeit eines -- Schiedsrichters (§ 34 Abs. 1 Nr. 5 LSF) 154 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 Nr. 1 d) -- 1. Alt. ZPO 157 -- aa) Fehlerhafte Auswahl der Schiedsrichter 157 -- bb) Befangenheit eines Schiedsrichters 158 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 162 -- 4. Sonstige Verfahrensfehler 166 -- a) Der Aufhebungsgrund des § 34 Abs. 1 Nr. 6 LSF -- im schwedischen Recht 166 -- aa) Verfahrensgrundsätze 166 -- bb) Kausalität 168 -- XIV -- cc) Ausschluss der Aufhebung wegen selbst verur- -- sachten Verfahrensfehlers 169 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 Nr. 1 d) -- 2. Alt. ZPO 170 -- aa) Verfahrensgrundsätze 170 -- bb) Kausalität 173 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 173 -- 5. Verletzung rechtlichen Gehörs: Informationsrechte -- und Vorbringen von Angriffs- und Verteidigungsmit- -- teln nach § 1059 Abs. 2 Nr. 1 b) ZPO 176 -- 6. Wahl des Schiedsortes als Aufhebungsgrund nach -- § 34 Abs. 1 Nr. 3 LSF 179 -- 7. Ausschluss von Aufhebungsgründen durch Parteiver- -- einbarung 180 -- a) Der Ausschluss des Aufhebungsverfahrens nach -- § 5 1 LSF 180 -- b) Übernahme einer Regelung nach Art des § 51 LSF -- in das deutsche Recht? 182 -- 8. Rechtsfolgen der Aufhebung 184 -- IV. Die Zurückverweisung an das Schiedsgericht 185 -- V. Die Aufhebung anderer verfahrensbeendender Entschei- -- dungen 187 -- 1. Aufhebung nach § 36 LSF im schwedischen Recht 187 -- 2. Aufhebung eines Prozessschiedsspruchs im deutschen -- Recht 188 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 190 -- VI. Zusammenfassung 191 -- E. Übertragbarkeit auf die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 197 -- I. Einstweiliger Rechtsschutz in der Investitionsschiedsge- -- richtsbarkeit 197 -- 1. Praxisbeispiele 198 -- a) CME Czech Republic B.V. v Czech Republic 198 -- b) Nagel v Czech Republic 199 -- c) Sedelmayer v RussianFederation 199 -- d) Nykomb Synergetics Technology Holding AB v -- Latvia 199 -- XV -- e) Petrobart v Kyrgistan 200 -- f) BG Group v Argentina 200 -- g) RosInvestCo UK Ltd. v The Russian Federation 200 -- h) CClv Republic ofKazakhstan 201 -- i) Canadian Cattelemen v USA 201 -- j) Eureko B.V. v Republic ofPoland 201 -- k) Saluka Investments B.V. v Czech Republic 202 -- 1) Berschader v Russia 202 -- m) Desert Line Projects LLC v Yemen 202 -- n) Aguas delTunari v Republic ofBolivia 203 -- o) Piero Forsesti, Laura di Carli and others v Re- -- public of South Africa 203 -- 2. Folgerungen für einstweilige Maßnahmen in Investi- -- tionsschiedsverfahren 203 -- II. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Investitions- -- schiedssprüchen 206 -- 1. Maßstab für Aufhebungsverfahren in Investitionsstrei- -- tigkeiten 207 -- 2. Anwendbarkeit nationalen Verfahrensrechts 208 -- 3. Die einzelnen Aufhebungsgründe im Investitions- -- schiedsverfahren 209 -- a) Betroffene Drittinteressen: Ordre public und ob- -- jektive Schiedsfähigkeit 209 -- aa) Ordre public 210 -- bb) Schiedsfähigkeit 212 -- cc) Sonderfall: Der Schutz geistigen Eigentums 214 -- b) Ungültigkeit oder Fehlen der Schiedsvereinbarung 214 -- c) Mandatsüberschreitung 218 -- aa) Verwendung so genannter ?umbrella clauses" 219 -- bb) Staadicher Rechtsschutz vor Schiedsgerichts- -- barkeit 220 -- cc) Verwendung von ?Fork-in-the-road"-Klauseln 221 -- d) Fehlerhafte Rechtsanwendung als Verfahrensfehler 222 -- e) Fehlerhafte Wahl eines (schwedischen) Schiedsorts 224 -- f) Besetzung des Schiedsgerichts 225 -- XVI -- aa) Unparteilichkeit und Unabhängigkeit -- bb) Befangenheit durch vorherige öffendiche Stel- -- lungnahmen -- cc) Besondere Anforderungen in ICSID- -- Verfahren -- g) Sonstige Verfahrensfehler -- aa) Parallelverfahren -- (1) Bedarf für eine Reform oder weitere Aus- -- legung des Res-iudicata/Lis-pendens- -- Prinzips? -- (2) ?Internationale" Auslegung -- (3) Streitgegenstand -- (4) Klageverzicht oder Verbindung von Ver- -- fahren -- bb) ?Ausschluss" eines Schiedsrichters von den -- Beratungen oder der Urteilsfindung -- 4. Zusammenfassung -- 5. Alternative Gestaltungsmöglichkeiten -- a) Reformbedarf -- b) Schaffung einer internationalen Aufhebungsinstanz -- aa) Prüfungsmaßstab -- bb) Internationale Einordnung einer neuen Auf- -- hebungsinstanz -- cc) Völkerrechdicher Rahmen einer neuen Auf- -- hebungsinstanz -- c) Ergänzung der UNCITRAL Arbitration Rules -- d) Änderung und Anpassung bestehender BITs -- e) Zusammenfassung -- 6. Ergebnis: Aufhebungsverfahren in der Investitions- -- schiedsgerichtsbarkeit -- F. Ergebnis und Ausblick -- I. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und -- Schweden -- II. Die Aufhebung von Schiedssprüchen in Deutschland und -- Schweden -- III.Übertragbarkeit der Verfahrensgrundsätze auf die inter- -- nationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit? ISBN 9783631583227‎

Référence libraire : 1089251

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37,85 € Acheter

‎Magiera, Siegfried und Karl-Peter (Hrsg.) Sommermann‎

‎Gewaltenteilung im Verfassungsstaat. Grenzüberschreitungen und Konfliktlösungen. Symposium zu Ehren von Klaus-Eckart Gebauer. Schriftenreihe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ; Band 220‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 82 S. ; 24 cm, 400 g Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, leicht angestoßen, sonst gut. - Seit 1980 hat Klaus-Eckart Gebauer an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer gelehrt, wo er im Jahre 1995 zum Honorarprofessor ernannt wurde. Die Speyerer Studierenden konnten so an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben, den er an den Schnittstellen von Recht und Politik sowie Gesetzgebung und Verwaltung, zuletzt in leitender Funktion in der Staatskanzlei und seit 2002 als Direktor beim Landtag in Rheinland-Pfalz gesammelt hatte. Anlässlich der Vollendung seines 70. Lebensjahres am 8. Dezember 2011 hat die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer am 12. Oktober 2012 zu Ehren von Klaus-Eckart Gebauer ein Symposium veranstaltet, das den Schwerpunkten seiner praktischen und wissenschaftlichen Tätigkeit entsprechend dem Thema »Gewaltenteilung im Verfassungsstaat ? Grenzüberschreitungen und Konfliktlösungen« gewidmet war. Der vorliegende Band enthält die schriftliche Fassung der Beiträge. -- Aus dem Inhalt: Horst Risse, Gesetzgebung und Verfassungsgerichtsbarkeit -- Siegfried Broß, Gesetzgebung und Verfassungsgerichtsbarkeit -- Wolfgang Zeh, Parlament und Regierung -- Göttrik Wewer, Regierung und Parlament - fünfzehn Thesen -- Klaus König, Rollenkonflikte des Regierens -- Klaus-Eckart Gebauer, Konsensfindung in und zwischen Verfassungsorganen im System parzellierter Staatsgewalt: Ein Erfahrungsbericht. ISBN 9783428142217‎

Référence libraire : 1086712

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‎Ma, Ding‎

‎Die Entwicklung der Streitgegenstandslehre in Deutschland und Europa und ihre Vorbildwirkung für das chinesische Recht. Schriften zum Prozessrecht ; Bd. 226.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 328 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Der Begriff Streitgegenstand ist eine Schöpfung der deutschen Prozessualisten zu dem Problem, worüber in einem Prozess verhandelt und entschieden wird. Auch wenn es viele unterschiedliche Theorien zur Streitgegenstandslehre gibt, ist diese ohne Zweifel ein Eckpfeiler des Zivilprozessrechts des germanischen Rechtskreises. Die Arbeit fokussiert sich auf die historische Entwicklung und rechtliche Grundlage der Lösungen zum Anspruchskonkurrenz- sowie Streitgegenstandsproblem, wobei der Schwerpunkt in der Darstellung sowie Analyse der gegenwärtigen Entwicklung im deutschen Recht und dem rechtstraditionellen sowie -kulturellen Hintergrund der deutschen Streitgegenstandslehre liegt. Die Rechtsentwicklung der Volksrepublik China wird seit langem vom deutschen Recht beeinflusst. Die Streitgegenstandstheorien in Deutschland und Europa sind von großer Bedeutung für die weitere Entwicklung des chinesischen Zivilprozessrechtes. Daher widmet sich diese Arbeit der Wissenschaftsrezeption und dem Aufbau einer geeigneten Streitgegenstandslehre für das chinesische Recht. Unter Berücksichtigung der Besonderheiten des chinesischen Prozessrechtssystems kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass die einheitliche Anwendung einer verbesserten zweigliedrigen prozessualen Streitgegenstandstheorie empfehlenswert ist. - Inhalt: Streitgegenstandsproblem im römischen und gemeinen Recht -- Materiellrechtlicher Anspruch - "Anspruchskonkurrenz in engerem Sinne" - Gegenstand des Zivilverfahrens -- Die klassischen Streitgegenstandslehren und ihre Anwendung - Neue Entwicklungstendenzen der Streitgegenstandslehre -- Die "Kernpunkttheorie" des EuGH - Vergleich zwischen der Kernpunkttheorie und der deutschen Streitgegenstandslehre -- Abschließende Würdigung der Streitgegenstandslehre und ihres Verhältnisses zu Prozessrechtsgrundsätzen und -instituten -- Historische Entwicklung und heutiger Stand - Lage der Nation und ihr Anspruch auf ein chinesisches Zivilprozessrecht - Möglichkeit und Notwendigkeit einer Rezeption - Gedanken zum Aufbau einer geeigneten Streitgegenstandslehre für das chinesische Prozessrecht. ISBN 9783428140619‎

Référence libraire : 1086638

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‎Ludwigs, Markus‎

‎Unternehmensbezogene Effizienzanforderungen im Öffentlichen Recht : Unternehmenseffizienz als neue Rechtskategorie. Das Öffentliche Recht - Habilitationen ; Bd. 1.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 674 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Implementierung ökonomischer Effizienzvorstellungen im Öffentlichen Recht wird bislang aus einer rein staatszentrierten Sicht begriffen. »Effizienz« kann aber noch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden ? dem des einzelnen Unternehmens. Ein solcher Perspektivwechsel wird durch die zunehmende Inkorporation ökonomischer Effizienzanforderungen in Vorschriften des nationalen wie des europäischen Rechts nahegelegt. Hierdurch erfolgt eine »Metamorphose« von einem ökonomischen in einen juristischen Effizienzbegriff. Im Zuge dieser Juridifizierung wird das Effizienzkriterium in vielfältiger Weise gegenüber den Wirtschaftsteilnehmern aktiviert. Markus Ludwigs leistet eine analytische Durchdringung dieses Rechtsphänomens in repräsentativen Referenzgebieten (Regulierungsrecht, Energieumweltrecht, EU-Kartellrecht) und entwirft ein Gesamtgemälde der Unternehmenseffizienz im Öffentlichen Recht. - Inhalt: Grundlagen der Effizienz in Ökonomie und Öffentlichem Recht -- Effizienzkonzepte in den Wirtschaftswissenschaften: Effizienzkonzept der Betriebswirtschaftslehre - Effizienzkonzept der Volkswirtschaftslehre - Zwischenbilanz und Ausblick -- Herkömmliche Perspektive der Effizienz im Öffentlichen Recht: Das verfassungsrechtliche Wirtschaftlichkeitsprinzip - Effizienz als "Herausforderung an das Verwaltungsrecht" - Fazit -- Unternehmenseffizienz als neue Rechtskategorie -- Perspektivwechsel. Effizienz als Handlungsanforderung gegenüber Unternehmen: Unternehmenseffizienz als neue Dimension im Öffentlichen Recht - Begriff des Unternehmens - Einbruchstellen unternehmensbezogener Effizienzanforderungen - Regeln der Transformation - Gang der weiteren Untersuchung -- Unternehmenseffizienz im Regulierungsrecht. Effizienz als Benchmark im Rahmen von Entgeltregulierung und Frequenzvergabe: Einleitung - Ökonomische Grundlagen - Rechtliche Ausgestaltung - Fazit -- Unternehmenseffizienz im Energieumweltrecht. Die Schlüsselrolle der Energieeffizienz: Einleitung - Ökonomische Grundlagen - Rechtliche Ausgestaltung - Fazit -- Unternehmenseffizienz im EU-Kartellrecht. Der More Economic Approach und die Efficiency Defense: Einleitung - Ökonomische Grundlagen - Rechtliche Ausgestaltung - Fazit -- Synthese. Prägende Strukturmerkmale der Unternehmenseffizienz: Interdisziplinarität - Multifunktionalität - Multifinalität - Grundrechtsfestigkeit. ISBN 9783428139842‎

Référence libraire : 1086591

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45,00 € Acheter

‎Luck, Verena Katharina‎

‎"Alles oder Nichts" - die Freigrenze im Steuerrecht. Schriften zum Steuerrecht ; Bd. 112.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 389 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Aus der Einleitung: ?Dasjenige Land, welches die sichersten, einfachsten und mannigfachsten Rechtsformen für die Vereinigung von Kapital und Personen bietet, muss vor anderen Nationen, die hierin Zurückbleiben, einen wirthschaftlichen Vorteil gewinnen.? Diese Aussage von Wilhelm Oechelhäuser (1820-1892), Großindustrieller und einer der Väter der GmbH, ist in Zeiten einer weltumspannenden Wirtschaftskrise aktueller denn je. Sie umreißt plastisch die Bedeutung, die dem Gesellschaftsrecht in einer modernen Volkswirtschaft zukommt: Es ist nicht weniger als ein entscheidender Faktor im Wettbewerb der Wirtschafts- und Rechtsordnungen. Galt dies schon vor mehr als hundert Jahren in der Hochzeit der Industrialisierung, so gilt es heute in Zeiten fortschreitender Globalisierung, wo Unternehmen auf der ganzen Welt nach dem geeignetsten Umfeld für ihre Betätigung suchen können, umso mehr. Oechelhäuser beschreibt gleichzeitig knapp und treffend die Anforderungen, denen ein fortschrittliches Gesellschaftsrecht entsprechen muss, um seiner wirtschafts- und damit wohlstandsfordernden Funktion gerecht zu werden. Es muss sicher sein, also den Unternehmern selbst wie den Gläubigern einen verlässlichen Rechtsrahmen bieten, in dem keine Seite zugunsten der anderen übervorteilt wird. Es muss einfach sein, also für den rechtsunkundigen Unternehmer leicht verständlich und vorhersehbar, um unternehmerische Initiative nicht abzuschrecken. Und es muss mannigfaltig sein, also ein breites Spektrum an rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten, um den ganz unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen jedes einzelnen Unternehmers möglichst gerecht zu werden. - Aus der Inhaltsübersicht: Formen und Wirkungen steuerlicher Freigrenzen -- Überprüfung der Systematik des Gesetzgebers bei Einfügung steuerlicher Freigrenzen -- Verfassungsrechtliche Überprüfung der steuerlichen Freigrenzen des Gesetzgebers -- Umgang der Exekutive und der Judikative mit starren steuerlichen Freigrenzen -- Verfassungskonforme Ausgestaltungsvorschläge für starre steuerliche Freigrenzen. ISBN 9783428142347‎

Référence libraire : 1086506

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41,00 € Acheter

‎Link, Sebastian‎

‎Die Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB : Anwendung und Auswirkungen bei Kapital- und Personenhandelsgesellschaften. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 253.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 317 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Einband etwas berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Sebastian Link befasst sich mit der im Jahr 2009 durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz neu gestalteten Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB. Nach einer dogmatischen Einordnung der Neuregelung setzt sich der Autor umfassend mit dem persönlichen Anwendungsbereich der Ausschüttungssperre auseinander und begrenzt diesen, insbesondere auf Grund systematischer Erwägungen, auf Kapitalgesellschaften. Er geht des Weiteren der Funktionsweise der Ausschüttungssperre sowie zahlreicher damit einhergehender Anwendungsfragen nach und entwickelt dabei einen eigenen Gesetzesvorschlag. Darüber hinaus beschäftigt sich der Autor mit der auf die Ausschüttungssperre Bezug nehmenden Anhangvorschrift des § 285 Nr. 28 HGB sowie mit verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Folgeproblemen. Im Anschluss daran folgt eine Untersuchung der speziellen Abführungssperre des § 301 S. 1 AktG i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB und der mit dieser Regelung verbundenen Anwendungsproblematiken. Dabei plädiert der Autor für streng am Gläubigerschutz orientierte Lösungsansätze. Die Arbeit schließt mit einer problemorientierten Darstellung der von Kommanditisten zu beachtenden Sonderregelung des § 172 Abs. 4 S. 3 HGB. - Inhalt: Bilanzrechtsreform 2009 - Die "neue" Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB - Funktionsweise und dogmatische Einordnung -- Persönlicher Anwendungsbereich - Sachlicher Anwendungsbereich - Zeitlicher Anwendungsbereich -- Ermittlung des zulässigen Ausschüttungsbetrages - Anhangangaben gem. § 285 Nr. 28 HGB - Gesellschaftsrechtliche Auswirkungen des § 268 Abs. 8 HGB - Die Abführungssperre des § 301 S. 1 AktG i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB -- Ermittlung des persönlichen Haftungsbetrages - Anhangangaben gem. § 285 Nr. 28 und § 264c Abs. 2 S. 9 HGB - Gesellschaftsrechtliche Auswirkungen des § 172 Abs. 4 S. 3 HGB. ISBN 9783428143160‎

Référence libraire : 1086635

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26,00 € Acheter

‎Levin, Andrej‎

‎Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 246.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 339 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Schnitt leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung sind bislang nicht erörtert worden. Diese Werbeform kombiniert humorvolle und satirische sowie gegenüberstellende Elemente. Der Autor zeigt die Vielfalt der bestehenden Kollisionsfelder auf und diskutiert diese unter Berücksichtigung rechtlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Ergebnis werden die Grenzen neu definiert und konkretisiert. Demnach erfordert die rechtliche Beurteilung unabdingbar den Rückgriff auf das reale Korrektiv des Durchschnittsverbrauchers. Der Autor stellt fest, dass Werbevergleiche nicht mehr länger auf »feinen Humor« und »leise Ironie« zu begrenzen sind. Am Beispiel der BGH-Entscheidung »Gib mal Zeitung« dokumentiert er, dass die rechtliche Beurteilung dynamisch und entwicklungsoffen zu gestalten ist. - Inhalt: Charakterisierung humorvoller und satirischer Werbevergleiche -- Charakterisierung von Humor in der Werbung und Entstehung von Humor. Humortheorien - Charakterisierung der Satire i.R.d. humorvollen Werbevergleiche - Charakterisierung der vergleichenden Werbung - Wirkung humorvoller und satirischer Werbevergleiche -- Humorvolle und satirische Werbevergleiche i.R.d. § 6 UWG -- Entstehungsgeschichte und Auslegungsgrundsätze - Vorliegen einer vergleichenden Werbung - Lauterkeitsprüfung der vergleichenden Werbung i.R.d. § 6 Abs. 2 UWG - Irreführende vergleichende Werbung i.S.d. § 5 Abs. 3, 1. Alt. UWG i.V.m. § 5 Abs. 1, 2 UWG - Anwendung der Spürbarkeitsschwelle des § 3 UWG i.R.d. vergleichenden Werbung - Rechtspolitische Bewertung der rechtlichen Beurteilung von humorvollen und satirischen Werbevergleichen i.R.d. Richtlinie 2006/114/EG bzw. i.R.d. § 6 UWG -- Humorvolle und satirische Werbevergleiche i.R.d. Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen i.S.d. § 4 UWG -- Systematische Einordnung des § 4 UWG und Konkurrenz zu den Regelungen der vergleichenden Werbung i.R.d. § 6 UWG - Konstellationen der Anwendbarkeit des § 4 UWG auf humorvolle und satirische Werbevergleiche außerhalb der Regelungen zur vergleichenden Werbung i.S.d. § 6 Abs. 1 UWG - Relevante Fallgruppen des § 4 UWG -- Rechtsprechungsverzeichnis. ISBN 9783428141029‎

Référence libraire : 1086617

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‎Lange, Julian‎

‎Die Kriminalprognose im Recht der Sicherungsverwahrung : Bedeutung der Prognoseabhängigkeit für Anordnung, Vollstreckung und Rechtskraft. von / Kriminologische und sanktionenrechtliche Forschungen ; Bd. 16.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2012. 325 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Umschlag etwas verschmutzt, sonst gutes Exemplar. - Die Sicherungsverwahrung steht im Zentrum kriminalpolitischer Aufmerksamkeit. Zentrales Bedenken ist die Unsicherheit der Kriminalprognose. Julian Lange untersucht unter welchen Voraussetzungen die Kriminalprognose gegen den Täter gelten kann und im zweiten Schritt, welche Anforderungen an eine die den Freiheitsentzug begründende Kriminalprognose zu stellen sind. Der Autor untersucht Anordnungs- sowie Vollstreckungsentscheidungen ebenso wie die Frage nach dem Umfang der Rechtskraft der Anordnung von Sicherungsverwahrung. Im Ergebnis fordert er die weitere Formalisierung der formellen Voraussetzungen, da diese die Einbeziehung einer ausreichenden Prognosebasis gewährleisten. Dabei wird der Entscheidungsmaßstab der Vollstreckungsentscheidungen konkretisiert. Aus der Rechtskraft des Urteils über die Tat leitet Lange einen Verstoß der nachträglichen Sicherungsverwahrung gegen die Rechtskraft ab. - Inhalt: Begründung und Rechtfertigung der Sicherungsverwahrung -- Die materiellen Voraussetzungen der Sicherungsverwahrung -- Die formellen Voraussetzungen als Mindestbasis und Geltungsschwelle der Kriminalprognose -- Die vorbehaltene Sicherungsverwahrung nach § 66a StGB -- Die nachträgliche Sicherungsverwahrung nach § 66b StGB -- Vollstreckungsentscheidungen bei der angeordneten Sicherungsverwahrung -- Rechtskraft und Sicherungsverwahrung. ISBN 9783428138142‎

Référence libraire : 1086514

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‎Kemfert, Claudia (Hrsg.)‎

‎Energiewende in Deutschland - Chancen und Herausforderungen. DIW Berlin. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung ; Jg. 82,3.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 205 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt und leicht berieben. - Inhalt: Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill und Thure Traber: Energiewende in Deutschland - Chancen und Herausforderungen -- Franzjosef Schafhausen: Die Energiewende - Aufbruch in die Zukunft -- Ortwin Renn und Marion Dreyer: Risiken der Energiewende: Möglichkeiten der Risikosteuerung mithilfe eines Risk-Covernance-Ansatzes -- Joachim Nitsch und Thomas Pregger: Kostenbilanz des Ausbaus erneuerbarer Energien in der Stromerzeugung bei unterschiedlichen Preisbildungen am Strommarkt -- Wolf-Peter Schill: Systemintegration erneuerbarer Energien: Die Rolle von Speichern für die Energiewende -- Tim ßuber, Anna Gruber, Marian Klobasa und Serafm von Roon: Lastmanagement für Systemdienstleistungen und zur Reduktion der Spitzenlast -- Hans-Jochen Luhmann, Manfred Fischedick und Stefan Thomas: Wo bleiben die Optionen Stromeffizienz und Demand Side Management? -- Erik Gawel, Alexandra Purkus, Klaas Körte und Paul Lehmann: Förderung der Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien - Perspektiven einer instrumenteilen Weiterentwicklung -- Nicolai Herrmann und Julius Ecke: Auktionierung von Kapazitätsprämien für erneuerbare Energien - Vorschlag für eine Neugestaltung des Fördermechanismus -- Eva Hauser und Alexander Zipp: Herausforderungen bei der Allokation von Strom aus fluktuierenden erneuerbaren Energien: Probleme und mögliche Lösungskonzepte -- Saskia Ellenbeck, Peter Schmidt, Antonelia Battaglini und Johan Lilliestam: Der Strommarkt als soziale Institution - Eine erweiterte Perspektive auf die deutsche Diskussion um Kapazitätsmechanismen -- Heinz Dürr und Thomas Bauernhansl: Energieeffizienz muss auf die politische Agenda: Energiewende erfordert Effizienzmaßnahmen. ISBN 9783428142958‎

Référence libraire : 1086525

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‎Weinfurter, Stefan (Hrsg.)‎

‎Die Salier und das Reich. 3 Bände. Band1: Salier , Adel und Reichsverfassung; Band 2: Die Reichskirche in der Salierzeit; Band 3: Gesellschaftlicher und ideengeschichtlicher Wandel im Reich der Salier.‎

‎Sigmaringen: Thorbecke, 1992. 3 Bände. Fadengehefteter Originalpappband mit illustriertem Schutzumschlag.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Tadellos, nahezu ohne Gebrauchsspuren. - Inhalt Band 1: Stefan Weinfurter: Die Salier und das Reich. Einleitung -- Karl Schmid: Zum Haus- und Herrschaftsverständnis der Salier -- Stefan Weinfurter: Herrschaftslegitimation und Königsautorität im Wandel: Die Salier und ihr Dom zu Speyer -- Hansmartin Schwarzmaier: Das >salische Hausarchiv< -- Reinhard Schneider: Landeserschließung und Raumerfassung durch salische Herrscher -- Eckhard Müller-Mertens: Reich und Hauptorte der Salier: Probleme und Fragen -- Friedrich Prinz: Die Grenzen des Reiches in frühsalischer Zeit: Ein Strukturproblem der Königsherrschaft -- Eduard Hlawitschka: Zur Herkunft und zu den Seitenverwandten des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden - Genealogische und politisch-historische Untersuchungen -- Dieter Mertens: Vom Rhein zur Rems. Aspekte salisch-schwäbischer Geschichte -- Hans-Werner Goetz: Das Herzogtum im Spiegel der salierzeitlichen Geschichtsschreibung -- Wolfgang Giese: Reichsstrukturprobleme unter den Saliern - der Adel in Ostsachsen -- Gerd Althoff: Die Billunger in der Salierzeit -- Wolfgang Metz: Wesen und Struktur des Adels Althessens in der Salierzeit -- Matthias Werner: Der Herzog von Lothringen in salischer Zeit -- Markus Twellenkamp: Das Haus der Luxemburger -- Wilhelm Störmer: Bayern und der bayerische Herzog im 11. Jahrhundert. Fragen der Herzogsgewalt und der königlichen Interessenpolitik -- Ludwig Holzfurtner: Ebersberg - Dießen - Scheyern. Zur Entwicklung der oberbayerischen Grafschaft in der Salierzeit. - Band 2: Rudolf Schieffer: Erzbischöfe und Bischofskirche von Köln -- Franz Staab: Die Mainzer Kirche. Konzeption und Verwirklichung in der Bonifatius- und Theonesttradition -- Peter Johanek: Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen und ihre Kirche im Reich der Salierzeit -- Egon Boshof: Bischöfe und Bischofskirchen von Passau und Regensburg -- Helmut Maurer: Die Konstanzer Bischofskirche in salischer Zeit. Über Dauer und Wandel ihrer rechtlichen und gesellschaftlichen Grundlagen -- Ingrid Heidrich: Bischöfe und Bischofskirche von Speyer -- Alfred Wendehorst: Bischöfe und Bischofskirchen von Würzburg, Eichstätt und Bamberg -- Michael Hörn: Zur Geschichte der Bischöfe und Bischofskirche von Augsburg -- Franz-Reiner Erkens: Die Bistumsorganisation in den Diözesen Trier und Köln - ein Vergleich -- Gustl Frech: Die deutschen Päpste - Kontinuität und Wandel -- Helmut Beumann: Die Auctoritas des Papstes und der Apostelfürsten in Urkunden der Bischöfe von Halberstadt. Vom Wandel des bischöflichen Amtsverständnisses in der späten Salierzeit -- Peter Moraw: Die Pfalzstifte der Salier -- Joachim Dahlhaus: Zu den Anfängen von Pfalz und Stiften in Goslar -- Thomas Vogtherr: Die Reichsklöster Corvey, Fulda und Hersfeld -- Michel Parisse: Die Frauenstifte und Frauenklöster in Sachsen vom 10. bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts -- Hubertus Seibert: Libertas und Reichsabtei. Zur Klosterpolitik der salischen Herrscher. - Band 3: Ministeriale, Bürger und Bauern / Thomas Zotz: Die Formierung der Ministerialität -- Werner Rösener: Bauern in der Salierzeit -- Hugo Stehkämper: Die Stadt Köln in der Salierzeit -- Philippe Dollinger: Straßburg in salischer Zeit -- Alfred Haverkamp: Die Städte Trier, Metz, Toul und Verdun: Religiöse Gemeinschaften im Zentralitätsgefüge einer Städtelandschaft zur Zeit der Salier -- Lothar Kolmer: Regensburg in der Salierzeit -- Ideen- und rechtsgeschichtliche Entwicklungen in der Salierzeit / Tilman Struve: Die Stellung des Königtums in der politischen Theorie der Salierzeit -- Heinz Thomas: Julius Caesar und die Deutschen. Zu Ursprung und Gehalt eines deutschen Geschichtsbewußtseins in der Zeit Gregors VII. und Heinrichs IV. -- Hanna Vollrath: Konfliktwahrnehmung und Konfliktdarstellung in erzählenden Quellen des 11. Jahrhunderts -- Timothy Reuter: Unruhestiftung, Fehde, Rebellion, Widerstand: Gewalt und Frieden in der Politik der Salierzeit -- Claudia Märtl: Die Bamberger Schulen - ein Bildungszentrum des Salierreiches -- Stephanie Coué: Acht Bischofsviten aus der Salierzeit - neu interpretiert -- Gerhard Theuerkauf: Sachsenrecht im Übergang von der Lex Saxonum zum Sachsenspiegel -- Wilfried Hartmann: Autoritäten im Kirchenrecht und Autorität des Kirchenrechts in der Salierzeit -- Harald Dickerhof: Wandlungen im Rechtsdenken der Salierzeit am Beispiel der lex naturalis und des ius gentium - Zusammenfassung / Odilo Engels: Das Reich der Salier -Entwicklungslinien. ISBN 3799541330‎

Référence libraire : 903794

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47,00 € Acheter

‎Höhne, Max‎

‎Kontextsensitive Internetwerbung aus marken- und wettbewerbsrechtlicher Sicht : zur Haftung von Werbenden und Dienstebetreibern. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 247.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 462 S. Originalbroschur.‎

‎Stempel/Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Arbeit befasst sich mit kontextsensitiven Werbeformen und beleuchtet dabei die Haftung des Werbenden und des Dienstebetreibers. Die Rechtsprechung des EuGH zum Keyword-Advertising wird dargestellt und weiterentwickelt. Bezüglich des Werbenden werden die gerichtlichen Vorgaben konkretisiert und um Sonderkonstellationen erweitert. Bezüglich des Suchmaschinenbetreibers wird eingehend untersucht, ob dieser entgegen der Ansicht des EuGH unmittelbar täterschaftlich, als Störer oder als Täter wegen Verkehrspflichtverletzung haftet. Eine eventuelle Privilegierung gem. ECRL wird ausführlich thematisiert. Es zeigt sich, dass eine Haftung nicht vorschnell abgelehnt werden darf. Zum Keyword-Advertising gefundene Ergebnisse werden auf andere Formen kontextsensitiver Werbung übertragen, wobei sich teils überraschend abweichende Ergebnisse zeigen. Die Arbeit enthält eine eigens durchgeführte Studie über den Suchmaschinennutzer und sein Verständnis von den Wirkungsweisen kontextsensitiver Werbung. - Inhalt: Der Suchmaschinennutzer und seine Wahrnehmung -- Berücksichtigung der Person des Suchmaschinennutzers - Bisherige Studien zur Wahrnehmung von Suchergebnisseiten - Eigene Umfrage zum Nutzerverständnis von Suchergebnisseiten -- Rechtliche Grundlagen -- Zur Vorwegnahme der Grundlagen - Markenrecht - Das Verhältnis marken- und lauterkeitsrechtlicher Vorschriften - Lauterkeitsrecht -- Rechtliche Würdigung des Keyword-Advertising -- Markenrechtliche Betrachtung - Ergebnis der markenrechtlichen Betrachtung - Lauterkeitsrechtliche Betrachtung - Ergebnis der lauterkeitsrechtlichen Betrachtung -- Rechtliche Würdigung weiterer Formen kontextsensitiver Werbung -- Content-Ads - E-Mail-Dienste - YouTube. ISBN 9783428141227‎

Référence libraire : 1086610

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‎Heinemann, Joachim‎

‎Verdeckte Sacheinlagen im Recht der Kapitalgesellschaften : Analyse und Kritik. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 77.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 237 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Joachim Heinemann untersucht zunächst die normierten Tatbestandsvoraussetzungen einer verdeckten Sacheinlage nach Inkrafttreten des MoMiG und des ARUG. Die gesetzgeberische Intention, die Rechtsprechungsregeln auf der Tatbestandsseite fortzuschreiben, hindert den Autor nicht, die einzelnen Tatbestandsmerkmale einer intensiven, deduktiven Untersuchung zu unterziehen. Dabei zeigt sich, dass insbesondere das Tatbestandsmerkmal der »Abrede« noch einige ungeklärte Fragen aufwirft. Anschließend beschäftigt sich der Autor mit der Rechtsfolgenseite von verdeckten Sacheinlagen. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die neuartige Anrechnungslösung des Gesetzgebers. Schließlich unterzieht er die Rechtsfigur der verdeckten Sacheinlage auf der Basis der gesetzlichen Legaldefinition einer kritischen Würdigung. Der Autor geht der Frage nach, ob der früher und wegen der schweren Rechtsfolge bewusst enge, allerdings nach wie vor geltende Tatbestand der verdeckten Sacheinlage nicht verfehlt ist, wenn die gesetzgeberisch gewollte Rechtsfolge schließlich nur eine Ausgleichshaftung des Inferenten wegen einer etwaigen Wertdifferenz vorsieht. - Inhalt: Voraussetzungen der verdeckten Sacheinlage -- Geldeinlage -- Wirtschaftliche Entsprechung -- Abrede -- Darlegungs- und Beweislast -- Rechtsfolgen der verdeckten Sacheinlage -- Wirksamkeit der Sacheinlagegeschäfte -- Anrechnung auf die fortbestehende Geldeinlagepflicht -- Darlegungs- und Beweislast -- Kritik -- Historisch begründete Kritik -- Kritik am gesetzlichen Wortlaut -- Systematisch begründete Kritik -- Teleologisch begründete Kritik. ISBN 9783428141937‎

Référence libraire : 1086652

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34,00 € Acheter

‎Haas, Evelyn‎

‎Die Sondervoten von Evelyn Haas. Herausgegeben von Malte Graßhof. Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht ; Bd. 94.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 299 S. ; 24 cm, 400 g Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, Schnitt leicht angestoßen, sonst gut. - Evelyn Haas war von 1994 bis 2006 Richterin des Bundesverfassungsgerichts. In einer bewegten Phase des Gerichts war sie Mitglied des Ersten Senats. Besonders hervorgetreten ist Evelyn Haas als Verfasserin von zehn Sondervoten, die nunmehr gesammelt und in Verbindung mit den dazugehörigen Senatsentscheidungen veröffentlicht werden. -- Die Sondervoten erstrecken sich über die gesamte Amtszeit von Evelyn Haas und spiegeln damit auch die gesellschaftlichen Konflikte wider, mit denen sich das Bundesverfassungsgericht in diesen zwölf Jahren zu beschäftigen hatte, etwa mit Sitzblockaden, Kruzifixen in Klassenzimmern, der Kollektivbeleidigung von Soldaten, der Einführung der Lebenspartnerschaft und der Verfassungsmäßigkeit der Rasterfahndung. Vor allem sind die Sondervoten von Evelyn Haas aber das bleibende Zeugnis einer außergewöhnlichen Richterpersönlichkeit. -- Sondervoten zu folgenden Beschlüssen: Sitzblockaden -- Kruzifix -- Kollektivbeleidigung von Soldaten -- Bayerisches Schwangerenhilfeergänzungsgesetz -- Lebenspartnerschaftsgesetz (einstweilige Anordnung) -- Blockadeaktionen -- Lebenspartnerschaftsgesetz (Hauptsacheentscheidung) -- Wiedereinsetzung in den vorigen Stand -- Analoge Anwendung des § 79 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG -- Rasterfahndung. ISBN 9783428128969‎

Référence libraire : 1086716

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20,00 € Acheter

‎Grünewald, Stefanie‎

‎Die (Re)Kommunalisierung in der Energieverteilung. Grenzen und Möglichkeiten kommunaler wirtschaftlicher Betätigung in der Elektrizitätsverteilung - zugleich eine kritische Auseinandersetzung mit dem energiewirtschaftlichen Konzessionsvergaberecht. / Schriften zum deutschen und europäischen Infrastrukturrecht ; Band 7.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2016. 659 S. Originalhardcover.‎

‎Stempel auf Fußschnitt und eine Ecke leicht gestaucht, sonst sehr gutes Exemplar. - Die (Rück-)Übertragung der Verteilernetze in kommunale Hand, sog. (Re)Kommunalisierung, ist zu einer beliebten Methode vieler Gemeinden geworden, um Einfluss in der Energiewirtschaft (zurück) zu erlangen. Dabei sind von den Gemeinden jedoch die engen Grenzen für eine wirtschaftliche Betätigung durch das Grundgesetz und die Gemeindeordnungen einzuhalten. Um das Netz zu (re)kommunalisieren, müssen im Rahmen der Konzessionsvergabe neben § 46 EnWG weitere nationale wie europäische Vorgaben beachtet werden, die nicht zugunsten der Gemeinden abgeändert werden dürfen. Äußerst kritisch stellt sich bei der Konzessionsvergabe die Rolle der Gemeinden als Spieler und Schiedsrichter zugleich dar. Gelingt dennoch eine rechtmäßige (Re)Kommunalisierung, bieten sich verschiedene Modelle und gesellschaftsrechtliche Formen für die Netzbetreibergesellschaften an. Nicht alle sind aber vor dem Hintergrund der von den Gemeinden selbst gesetzten Ziele geeignet. - Inhalt: Einleitung und erste grundsätzliche Erwägungen -- Stromnetze als Felder erhöhter kommunaler Aktivität - Rolle und Wesen des Staates und die Bedeutung des Wettbewerbs - Finanzierung staatlicher Aktivitäten -- Gegenstand und Gang der Untersuchungen -- (Re)Kommunalisierung der Energieversorgung -- Begriffsbestimmung und Abgrenzungen: Energieversorgung - Verteilernetze - Wegenutzungsverträge - (Rück-)Übertragung der Elektrizitätsverteilung in gemeindliche Verantwortung: Begriffliche Annäherung -- Gründe für und Ziele der (Re)Kommunalisierung -- Finanzielle Erwägungen - Wirtschaftspolitische Erwägungen - Sicherheitserwägungen - Politische Einflussnahme- und Kontrollmöglichkeit - Ökologische Gründe - Verwirklichung der demokratischen Dezentralisierung - Wiederentdeckung örtlicher Belange und lokaler Identität - Gemeinwohlorientierung - Sozialpolitische Erwägungen - Erwägungen des Verbraucherschutzes, der Transparenz und fairen Preisgestaltung -- Technischer und ökonomischer Rahmen -- Technischer Rahmen - Ökonomischer Rahmen -- Gesetzlicher Rahmen für die (Re)Kommunalisierung und die Befugnis der Gemeinden -- Europarechtliche Vorgaben und Rahmenbedingungen - Verfassungsrechtliche Vorgaben - Einfach-spezialgesetzliche Vorgaben - Landesrechtliche Vorgaben - Ergebnis zum gesetzlichen Rahmen für die (Re)Kommunalisierung und Befugnis der Gemeinden -- Rückführung der Netze in kommunale Hand -- Einführende Bemerkungen bzgl. der Konzessionsvergabe - Neuvergabe der Konzessionen und die Vergabeentscheidung - Verfassungsmäßigkeit des Wandels vom "Überlassen" zum "Übereignen" in § 46 Abs. 2 S. 2 EnWG - Wirtschaftlich angemessene Vergütung für das Verteilernetz i.S.d. § 46 Abs. 2 S. 2 EnWG - Laufzeitbegrenzung des Konzessionsvertrags -- (Re)Kommunalisierungsmodelle und ihre rechtliche Umsetzung -- Ausgewählte Modelllösungen -Rechtliche Vorgaben zur Umsetzung der Modelllösungen - Vereinbarung von Garantie- oder Mindestrenditen i.R.d. Realisierung einer Partnerlösung - Besondere Verfahrensregeln für die Realisierung einer Partnerlösung. ISBN 9783428150328‎

Référence libraire : 1086593

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69,00 € Acheter

‎Grimm, Michael‎

‎Die Finanzverfassung der kleinen Kapitalgesellschaft : eine rechtsvergleichende Untersuchung der Reformdiskussion in Europa. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 66.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 585 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Einband leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Aus der Einführung: ?Dasjenige Land, welches die sichersten, einfachsten und mannigfachsten Rechtsformen für die Vereinigung von Kapital und Personen bietet, muss vor anderen Nationen, die hierin Zurückbleiben, einen wirthschaftlichen Vorteil gewinnen.? Diese Aussage von Wilhelm Oechelhäuser (1820-1892), Großindustrieller und einer der Väter der GmbH, ist in Zeiten einer weltumspannenden Wirtschaftskrise aktueller denn je. Sie umreißt plastisch die Bedeutung, die dem Gesellschaftsrecht in einer modernen Volkswirtschaft zukommt: Es ist nicht weniger als ein entscheidender Faktor im Wettbewerb der Wirtschafts- und Rechtsordnungen. Galt dies schon vor mehr als hundert Jahren in der Hochzeit der Industrialisierung, so gilt es heute in Zeiten fortschreitender Globalisierung, wo Unternehmen auf der ganzen Welt nach dem geeignetsten Umfeld für ihre Betätigung suchen können, umso mehr. Oechelhäuser beschreibt gleichzeitig knapp und treffend die Anforderungen, denen ein fortschrittliches Gesellschaftsrecht entsprechen muss, um seiner wirtschafts- und damit wohlstandsfordernden Funktion gerecht zu werden. Es muss sicher sein, also den Unternehmern selbst wie den Gläubigern einen verlässlichen Rechtsrahmen bieten, in dem keine Seite zugunsten der anderen übervorteilt wird. Es muss einfach sein, also für den rechtsunkundigen Unternehmer leicht verständlich und vorhersehbar, um unternehmerische Initiative nicht abzuschrecken. Und es muss mannigfaltig sein, also ein breites Spektrum an rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten, um den ganz unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen jedes einzelnen Unternehmers möglichst gerecht zu werden. - Aus der Inhaltsübersicht: Grundlagen: Untersuchungsgegenstand -- Schutzwürdige Interessen der Beteiligten -- Ansatzpunkte eines gesetzlichen Gläubigerschutzes -- Vergleich der geltenden Rechtslage und Kritik: Finanzverfassung der deutschen GmbH -- Finanzverfassung der franzöischen SARL -- Finanzverfassung der spanischen S.L. -- Reformprojekte und -vorschläge: Deutschland -- Frankreich -- Spanien -- Bewertung: Grundsätzliche Zukunftsfähigkeit des STammkapitalsystems -- Bewertung des bestehenden Systems und der Alternativen -- Thesen. ISBN 9783428138784‎

Référence libraire : 1086492

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‎Fleischer, Ulrich‎

‎Die Strafbarkeit der Abgabe eines unrichtigen Bilanzeids gemäß § 331 Nr. 3a HGB. Kölner kriminalwissenschaftliche Schriften ; Bd. 58.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 211 S. : Ill. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Im Rahmen des Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes fügte der deutsche Gesetzgeber im Jahr 2007 mit § 331 Nr. 3a HGB eine neue Strafnorm auf dem Gebiet des Bilanzstrafrechts ein. Durch diese wurde die Abgabe eines unrichtigen »Bilanzeids« zum Jahres- und Konzernabschluss sowie zum Lage- und Konzernlagebericht von den gesetzlichen Vertretern von Kapitalgesellschaften unter Strafe gestellt. Seit ihrem Inkrafttreten wirft diese Strafnorm zahlreiche Fragen auf. Insbesondere wird vor dem Hintergrund, dass die unrichtige Rechnungslegung bereits seit jeher unter Strafe gestellt ist, in der Fachliteratur intensiv über den Anwendungsbereich von § 331 Nr. 3a HGB diskutiert. Eine klärende Gerichtsentscheidung steht bis heute aus. Die Arbeit behandelt sämtliche für Wissenschaft und Unternehmenspraxis bedeutsamen Fragestellungen rund um den Bilanzeid. Unter anderem forschte der Verfasser mehrere Monate lang an der University of California in Berkeley, um sich mit dem US-amerikanischen Bilanzrecht und Bilanzstrafrecht vertraut zu machen, dessen Modernisierung durch den »Sarbanes-Oxley Act of 2002« gewissermaßen den Grundstein für die innerdeutsche Gesetzgebung darstellt. Eine unter den Finanzvorständen sämtlicher im DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen durchgeführte Fragebogen-Untersuchung rundet die Darstellung ab. - Aius dem Inhalt: Bilanzskandale in den Vereinigten Staaten - Sarbanes-Oxley Act - EU-Transparenzrichtlinie - Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz -- Anwendungsbereich des § 331 Nr. 3a HGB - Formale Eigenschaften des Bilanzeids - § 331 Nr. 3a HGB im Kontext des Bilanzstrafrechts - Pflicht zur Offenlegung des Bilanzeids -- Der Sarbanes-Oxley Act in der Kritik - Eigenständiger Informationsgehalt von Pflichtversicherungen im Allgemeinen - Sec. 302 und 906 SOX in der Diskussion - Standpunkt der SEC - Bedeutung von Sec. 906 SOX für wirtschaftsstrafrechtliche Verfahren - Bedeutung von Sec. 302 und 906 SOX für private Verfahren. ISBN 9783428143030‎

Référence libraire : 1086701

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‎Meys, Oliver‎

‎Memoria und Bekenntnis. Die Grabdenkmäler evangelischer Landesherren im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation im Zeitalter der Konfessionalisierung. 1. Aufl.‎

‎Regensburg : Schnell + Steiner, 2009. 888 S. Mit zahlr. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Grablegen in vorreformatorischer Zeit -- Hausklöster -- Früh- und hochmittelalterliche Stiftsgründungen -- Residenzstifte (13. Jahrhundert), Klöster, Bischofskirchen -- Residenzstifte (14. und 15. Jahrhundert) -- Residenzstifte, die nicht von Anfang an mit einer Grablege verbunden waren -- Johanniter, Augustiner-Chorherren und Augustiner-Eremiten an Residenzkirchen -- Einfache Pfarrkirchen als Residenz- und Begräbniskirchen -- Kirchenneu- oder Umbauten anlässlich der Residenz-, Stifts- und Grablegengründung in vorreformatonscher Zeit -- Die Gründung einer Grablege an der Residenz in nachreformatonscher Zeit -- Die Verlegung der Grablege an die Residenz als Folge der Einführung der Reformation -- Die Gründung einer Grablege im Zusammenhang mit der Gründung einer neuen Herrschaft (Erbteilung, Wechsel der Dynastie) -- Vorreformatorische Gründungen -- Nachreformatorische Gründungen -- Hessisches Bergland (Landgrafen von Hessen, Grafen von Waldeck, Grafen von Solms) -- Frankenland (Grafen von Hohenlohe, Grafen von Castell) -- Thüringen (Herzöge von Sachsen, Grafen von Schwarzburg) -- Mittelelbische Lande -- Territorien im Weserraum (Grafen von Schaumburg, Grafen von Hoya, Welfenherzogtümer) -- Norddeutschland (Herzöge von Schleswig-Holstein, Herzöge von Mecklenburg) -- Herrschaften an Rhein, Mosel und Saar (Grafen von Schleiden, Grafen von Nassau) -- Südwestdeutschland, Oberrhem (Markgrafen von Baden) -- Südwestdeutschland, Schwaben (Reichsritter von Haunsheim und von Burtenbach) Südostdeutschland, Herzogtum Bayern (Grafen von Haag, Grafen von Ortenburg) - Die Grabdenmäler - Doe ikonographischen Programme - Katalg der Grabdenmäler - Künstlerverzeichnis - Register. ISBN 9783795421731‎

Référence libraire : 921230

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‎Klingemann, Carsten (Hrsg.)‎

‎Rassenmythos und Sozialwissenschaften in Deutschland : e. verdrängtes Kap. sozialwiss. Wirkungsgeschichte. Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung ; Bd. 85.‎

‎Opladen : Westdt. Verl., 1987. 395 S. ; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband gering berieben. - INHALT : --- Vorwort --- I Zur Einführung --- Carsten Klingemann --- Ein Kapitel aus der ungeliebten Wirkungsgeschichte der Sozialwissenschaften --- Sozialutopien als sozialhygienische Ordnungsmodelle --- II Juden und Soziologie --- Dirk Käsler --- Das "Judentum" als zentrales Entstehungs-Milieu der frühen deutschen Soziologie --- Karl-Siegbert Rehberg --- Das Bild des Judentums in der frühen deutschen Soziologie "Fremdheit" und "Rationalität" als Typusmerkmale bei Werner Sombart, Max Weber und Georg Simmel --- III Die gelehrte Welt und der Rassismus --- Erhard Stölting --- Die anthroposoziologische Schule Gestalt und Zusammenhänge eines wissenschaftlichen Institutionalisierungsversuchs --- Cornelius Bickel --- Tönnies' Kritik des Sozialdarwinismus: Immunität durch Philosophie Die --- Auseinandersetzung mit der Krupp-Preisfrage von 1900 --- Irmgard Pinn --- Die rassistischen Konsequenzen einer völkischen Anthropologie Zur Anthropologie Erich Jaenschs --- Horst Gundlach --- Willy Hellpachs Sozial- und Völkerpsychologie unter dem Aspekt der Auseinandersetzung mit der Rassenideologie --- Heiner Flohr --- Probleme biologischer Orientierung der Soziologie --- IV Nationalsozialistischer Rassismus als Sozialtechnologie --- Helmuth Schuster --- Theorien, Utopien und rassistische Abgründe sozialwissenschaftlicher Bevölkerungsforschung zwischen wilhelminischem Mitteleuropa-Modell und SS-Generalplan Ost --- Günter Warsewa, Michael Neumann --- Zur Bedeutung der "Rassenfrage" in der NS-Industrieforschung --- Karl Heinz Roth --- Städtesanierung und "ausmerzende" Soziologie Der Fall Andreas Walther und die "Notarbeit 51" der "Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft" 1934-1935 in Hamburg --- Autorenverzeichnis. ISBN 9783531118734‎

Référence libraire : 1100186

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38,00 € Acheter

‎Murasov, Andrej‎

‎Electronic chants: groove from land to land HipHop-Kultur aus der Bronx, Deutschland und Bosnien.‎

‎Paderborn: Wilhelm Fink, 2018. 283 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - "BRONX KEEPS CREATIN' IT" HIPHOP-KULTUR IN DER BRONX -- HipHop-Kultur als DJ-Kultur: Kool Here, Grandmaster Flash und Afrika Bambaataa -- Schriftbildlichkeit und Intermedialität in der HipHop-Kultur -- (W)Rappin' it up. Die Poet(h)ik des HipHop am Beispiel von Special Eds "Come On, Let's Move It" -- ZWEITER TEIL: "ICH WEISS NOCH GENAU, WIE DAS ALLES BEGANN". HIPHOP-KULTUR IN DEUTSCHLAND -- Bedingungen und Konventionen der (Weiter-)Erzählung -- Bewegungs- und Erzähldynamiken in der HipHop-Kultur. -- HipHop-Kultur im Zeichen von Film und Fernsehen - Das Kameraauge des Rah -- "SLUSAJ MATER, POSTUJ STARU SKOLU." HIPHOP-KULTUR IN BOSNIEN Wie HipHop-Kultur nach Bosnien kam: HipHop-Kultur im Exil, Flüchtlingsbewegungen, Heimkehrer und ihre Erzählungen -- Nationalismusbegriff und Medienverständnis. Die HipHop-Poet(h)ik als ,protuotrov' -- (Eine) bosnische Rap-Geschichte. .Storytelling' und (HipHop-) Gemeinschaft in "Mahir i Alma" -- HipHop-Partisanentum. Das Radio als lokales Szene-Medium. ISBN 9783770561735‎

Référence libraire : 1112899

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‎Giordano, Ralph‎

‎( Widmungsexemplar ) Die zweite Schuld oder von der Last, Deutscher zu sein. Erste Ausgabe.‎

‎Hamburg: Rasch u. Röhring, 1987. 367 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Mit Widmung des Autors für Friedrich von Sell. - Die zweite Schuld? Zur Einführung -- "Die anderen haben auch Verbrechen begangen" Vom Verlust der humanen Orientierung -- Absage an das Deutsche Reich 1871-1945. Zur Geschichte des Verlustes der humanen Orientierung -- Vom Widerstand und seinen Widersachern. Die mißbrauchte Minderheit -- Das Fundament: der große Frieden mit den Tätern. Die Mörder blieben unter uns: Von der Entnazifizierung bis Globke -- NS-Prozesse, erste und zweite Welle -- Bundesjustiz-NS-Justiz: die untilgbare Schmach -- Der unsterbliche Konservatismus -- Wehrmacht und Krieg: die heiligen Kühe. Über das Hauptverbrechen Hitlerdeutschlands -- Der perverse Antikommunismus. Heillos verstrickt in der NS-Vergangenheit -- Der verordnete Antifaschismus. Ein Wort zum Thema "NS-Erbe und DDR" -- Heil! Heil! Heil! Schamzentrum: die Liebe zum "Führer" -- FJS und die Zwangsdemokraten. Über die verbliebene Sehnsucht nach dem starken Mann -- Kollektivschuld? Kollektivunschuld? Kollektivscham? Von der Verantwortung des nationalen Kollektivs ehemaliger Hitleranhänger -- Apropos "Charta der deutschen Heimatvertriebenen" Überfälliges Nachwort zu einem verkannten Dokument -- Gegenradikalismus plus Terrorismus, die Hauptgefahr. Plädoyer für eine wehrhafte Demokratie -- Vom Versuch, einen Schlußstrich zu ziehen. Die Dauerverdrängung eines Zeitalters -- Der sinnlose Totentempel -- Das falsche Museum -- Ist Auschwitz vergleichbar? -- Von der Last, Deutscher zu sein Ein Nachwort. ISBN 3891361459‎

Référence libraire : 1054112

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‎Köser, Helmut (u.a.)‎

‎Kde domov muj ... Wo ist meine Heimat ... Red.: Helmut Köser. Spuren tschechisch-deutscher Gemeinsamkeiten im 19. und 20. Jahrhundert. Ausstellungskatalog. Brücke-Most-Stiftung zur Förderung der deutsch-tschechischen Verständigung und Zusammenarbeit.‎

‎Dresden, 1999. 496 Seiten; zahlr. Illustr. (auch farbig); 30 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas berieben; Arbeitsex. Hansdieter Heilmann. - Mit Widmung von Helmut Köser; SIGNIERT. - Deutsch; tschechisch. - INHALT : Vorwort ---- Predmluva. ---- "Wo ist meine Heimat?" - Einführung ---- "Kde domov müj?" - Üvod. ---- Worte als Brücken: Deutsche, tschechische und jüdische Literatur Slova jako mosty: nemeckä, ceskä a zidovskä literatura ---- Die Prager Kaffeehauskultur: Ein multikulturelles Phänomen Kultura prazskych kavären: multikulturni fenomen. ---- Denk tschechisch, schreib deutsch: Sprache und Nationalismus Mysli cesky, pis nemecky: jazyk a nacionalismus. ---- Prager deutsche Literatur: Ein Erklärungsversuch ---- Prazskä nemeckä literatura: Pokus o vyklad. ---- Grenzgänger: Transnationale Identitäten ---- Hranicni chodci: nadnärodni identity. ---- Im Exil beim Nachbarn ---- V exilu u sousedu. ---- Bilder brauchen keine Worte: Bildende Kunst Obrazy nepotrebuji slov: vytvarne umeni ---- Die tschechisch-deutsche Musikgemeinschaft Cesko-nemecke hudebni spolecenstvi. ---- Spuren der Gemeinsamkeit in Politik und Gesellschaft ---- Stopy pospolitosti v politice a spolecnosti. ---- Der deutsche Aktivismus in der ersten CSR ---- Nemecky "aktivizmus" v prvni Ceskoslovenske republice. ---- Ein böhmischer Stammbaum - Die jüdische Familie Brod aus Prag ---- Rodokmen z Cech - Zidovskä rodina Brodovych z Prahy. ---- "Na vexl" - Schüleraustausch gestern ---- " Na vexl" - studentske vymeny vcera. ---- Kameradschaft statt Nationalismus: Deutsche in der Tschechoslowakischen Armee Kamarädstvi misto nacionalizmu: Nemci v Ceskoslovenske armäde. ---- Internationalismus und Nationalitätenprinzip: Die Arbeiterbewegung Internacionalizmus a närodnostni princip: delnicke hnuti. ---- "Welch Gottesgabe ist das Bier!" - Die tschechisch-deutsche Biergemeinschaft "To pivecko veru je nebesky dar!" - Cesko-nemecke pivnispolecenstvi. ---- Spielen - Singen - Tanzen. Gemeinsamkeiten in der Volksmusik ---- Hudba, zpev, tanec. Spolecne rysy lidove hudby ---- Macht und Kultur in der Zeit des Kalten Krieges ---- Moc a kultura v dobe studene välky. ---- Die politische Entwicklung von 1948 - 1989 ---- Politicky vyvoj od roku 1948 - 1989. ---- "Ich habe zwei Heimaten": Ein böhmischer Deutscher in der DDR ---- "Mam dve vlasti": cesky Nemec v NDR.,. ---- 1968 ---- 1968. ---- Die tschechischen Intellektuellen und 1968 ---- Cesti intelektuälove a rok 1968. ---- Die Rolle der DDR bei der Niederschlagung des Prager Frühlings ---- Role NDR priporäzce "Prazskeho jara". ---- DDR-Touristen und der Prager Frühling ---- Turiste z NDR a Prazske jaro. ---- Deutsch-tschechische Dissidentenkontakte ---- Nemecko-ceske kontakty disidentö. ---- Tschechisch-deutsche Revolutionen - Reformimpulse aus der DDR Cesko-nemecke revoluce - reformni impulzy z NDR. ---- Europa wächst zusammen ---- Evropa srüstä. ---- Die deutsch-tschechische Annäherung (die gegenwärtige Entwicklung) Nemecko-ceske sblizeni (aktuälni politicky vyvoj). ---- Die EU und die Osterweiterung ---- Evropskä unie a rozsireni na vychod. ---- Euroregionen - Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ---- Euroregiony - spolupräce pres hranice. ---- Schüler- und Jugendaustausch heute ---- Vymena zäku a mlädeze dnes. ---- Einstellungen junger Tschechen gegenüber Deutschland und den Deutschen Postoj mladych Cechu vuci Nemecku a Nemcüm. ---- Junge Europäer: "Bin weder Ceche noch Deutscher, bin Europäer." ---- MladiEvropane: "Nejsem ani Cech ani Nemec, jsem Evropan.". ---- Epilog: "Heimat" im Europa des 21. Jahrhunderts ---- Epilog "Vlast" v Evrope 21. stoleti. ---- (u.v.a.) ISBN 3925008071‎

Référence libraire : 1199765

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‎Uhlig, Heinrich‎

‎Die Warenhäuser im Dritten Reich. 1. Auflage.‎

‎Westdeutscher Verlag; Köln u. Opladen, 1956. VIII; 230 S.; Tab.; 24 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Einband leicht berieben; Arbeitsex. Hansdieter Heilmann mit Beilagen; Seiten minimal nachgedunkelt. - Der Verfasser dieses Buches unternimmt den interessanten und lehrreichen Versuch, die Geschichte der Warenhäuser für einen Zeitraum darzustellen, in dem nicht nur die Grundsätze der Marktwirtschaft aufgehoben waren, sondern der staatliche Dirigismus wahre Triumphe feierte. Die Geschichte der Warenhäuser zwischen 1933 und 1945 setzt die Kenntnis der Tatbestände voraus, die in der Zeit der großen Wirtschaftskrise vor der Machtübernahme durch die NSDAP unsere Wirtschaft charakterisierten. Diese Tatbestände würdigt der Verfasser eingehend in ihrer verantwortungslosen Ausnutzung durch die nationalsozialistische Bewegung. Er unterstreicht hierbei, wie die Demagogen in der Partei insbesondere die Warenhäuser als Zielscheibe für ihre Propaganda ausnutzten. Die Betrachtungen, die der Verfasser dabei der mittelständischen Haltung in jenen Jahren zu den Großbetrieben widmet, sind besonders aufschlußreich. Sie zeigen, daß sich die mittelständischen Betriebe damals durch die Großkonzerne im Einzelhandel in ihrer Existenz besonders bedroht fühlten, weil sie unter dem Eindruck der schlechten wirtschaftlichen Lage den Glauben an ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren hatten. Überkommene Vorstellungen trugen dazu bei, die wirtschaftlichen Tatbestände zu verfälschen. ? (Vorwort) / INHALT : Vorwort --- Entwicklung der Warenhäuser bis zur Weltwirtschaftskrise --- Eine neue Betriebsform des Einzelhandels --- Präzedenzfall für die Gewerbefreiheit --- Die große Zeit der Warenhäuser --- Beginn der nationalsozialistischen Hetze --- In der Krise --- Zerreißprobe für die Gewerbefreiheit --- Der Ruf nach dem Staat --- Nationalsozialistische Kampfmethoden und Kampfziele --- Spielball der nationalsozialistischen Machthaber --- Die große Gleichschaltung --- Boykott und Terror --- Warenhausliquidation? --- Mittelstandsschutzgesetzgebung beendet Gewerbefreiheit Drohendes Wirtschaftschaos --- Jahre der Entscheidung --- Die Liquidation wird vertagt! --- Fehlgeschlagene Kommunalisierungsexperimente --- Übergang zur restriktiven Politik? --- Wirtschaftliche Entwicklung der Warenhäuser bis zum Jahresende 1933 --- Gesetzliche Beschränkungen im Jahre 1934 --- Interessenkämpfe --- Hamsterwelle und Weihnachtsboykott 1934 --- Die Haltung der NSDAP im Jahre 1935 --- (u.a.m.)‎

Référence libraire : 1200262

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‎Köbler, Gerhard‎

‎Historisches Lexikon der deutschen Länder : die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollst. überarb. Aufl.‎

‎München : Beck, 2007. L, 976 S. ; 25 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschl.‎

‎Gutes Ex. - Fast 900 Jahre hat das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit seiner Vielzahl an Territorien Bestand gehabt. Vor allem wenn wir in die Zeit vor 1806 zurückblicken, zeigen sich außerordentlich verwickelte territoriale Verhältnisse. Wer sich für die komplexe territorialgeschichtliche Entwicklung und für einzelne Herrschaftsgebiete, deren Entstehung und Untergang, interessiert, war bisher genötigt, sich die Informationen mühselig zusammenzutragen. Das Lexikon der deutschen Länder erfaßt über 5000 historische Einheiten und beschreibt deren Geschichte und territoriale Entwicklung in knapper Form. Erste urkundliche Nennungen werden ebenso erwähnt wie Rechtsverleihungen, Gebiets-zugewinne und -Verluste oder ein Wechsel der Herrschaft. Zeitlich reicht das Lexikon vom Mittelalter bis heute; räumlich umschließt es das Gebiet des Alten Reiches und seiner Nachfolger. Das heißt: es greift weit über die Grenzen Deutschlands hinaus In Gebiete Polens, der Schweiz, Österreichs, Frankreichs, ja bis nach Dänemark, Rußland, Ungarn, die Balkanstaaten, Liechtenstein, Luxemburg, Belgien, die Niederlande, Tschechien, die Slowakei und Italien. Die Artikel schließen mit Hinweisen auf die wichtigste weiterführende Literatur und ermöglichen so jedem Leser die eigen-ständige wissenschaftliche Vertiefung. (Verlagstext) ISBN 9783406549861‎

Référence libraire : 1161167

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‎Hirchert, Annette‎

‎Frauen zwischen Kind und Beruf: Mütterliche Erwerbsarbeit in Familien mit einem behinderten Kind - Realität und Selbstverständnis. Familie und Gesellschaft. Band 14.‎

‎Würzburg: Ergon-Verlag, 2004. 205 S., broschiert.‎

‎Den Ausgangspunkt für die Überlegungen, das Spannungsfeld zwischen Kind und Beruf zu untersuchen, in dem sich die Mütter behinderter Kinder befinden, bildet die Beobachtung, dass sich in Familien mit einem behinderten Kind Entwicklungen sozialen Wandels kreuzen, die besonderes Konfliktpotential für die Rolle der Mutter in sich bergen. Diese Entwicklungen beinhalten zum einen die Individualisierung und Modernisierung des weiblichen Lebenslaufs, zum anderen die Normalisierung der kindlichen Lebensbedingungen in Familien mit einem behinderten Kind. Gebrauchtes, aber sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN 3899133803‎

Référence libraire : 11038

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‎Rose, Michael‎

‎Stimmrechtsvertretung und Haftung in der Aktiengesellschaft. von / Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 165.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2003. 292 S. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Stimmrechtsvertreter verfügen in der Hauptversammlung von Aktiengesellschaften mitunter über eine gefährliche Entscheidungsmacht, deren Einsatz im Extremfall sogar den Zusammenbruch einer Gesellschaft auslösen und sämtliche Aktionäre um ihr gesamtes Investment bringen kann. Michael Rose beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit dieser gefährliche Einfluss durch eine gegenüber den Aktionären und der Gesellschaft bestehende Haftung des Bevollmächtigten kontrolliert wird. Nach einer Auseinandersetzung mit den bekannten Anspruchsgrundlagen zur Begründung einer Haftung des Stimmrechtsvertreters wird gezeigt, dass ein Bevollmächtigter, der unter vollständiger Verdrängung seines Auftraggebers die Funktion eines Mitglieds im Gesellschaftsorgan Hauptversammlung übernimmt, unter bestimmten Voraussetzungen durch eine gegenüber der Gesellschaft bestehende Pflichtbindung und Haftung kontrolliert wird, die mit der Organhaftung der Verwaltungsmitglieder verwandt ist. ISBN 9783428110698‎

Référence libraire : 1146921

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‎Haufe-Wirtschafts-Mustertexte : alle wichtigen Verträge und Texte für die Wirtschaftspraxis. Haufe-Wirtschafts-Praxis ; Version 2.0, [Beil.] 2. Aufl.‎

‎Freiburg i. Br. ; Berlin ; München : Haufe-Verl.-Gruppe, 1998. 350 S. ; 23 cm, in Behältnis 24 x 20 x 6 cm‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783448038576‎

Référence libraire : 1085813

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‎Ruck, Michael‎

‎(2 BÄNDE) Bibliographie zum Nationalsozialismus. Band 1 und Band 2.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Darmstadt, 2000. XXVI; 820 S. und IX; S. 821-1610; 28 cm. 2 Originalleinenbände.‎

‎Sehr gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Band 1: 1-22145 / Band 2: 22146-37077, Register. // ISBN 3534149899 und 3534149889. - INHALT / Themen : ... Regional- und Lokalstudien ---- Beamtenrecht, Beamtenorganisationen, soziale Lage der Beamtenschaft ---- Justizwesen und Rechtspolitik ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Einzelne Gerichte und Gerichtsbezirke ---- Rechtswissenschaft ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Staatsrechtslehre ---- Völkerrechtslehre ---- Strafrecht und Strafgerichtsbarkeit ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Sondergerichte ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Volksgerichtshof ---- Zivilrecht und Zivilgerichtsbarkeit ---- Verwaltungsrecht und Verwaltungsgerichtsbarkeit ---- Wehrmacht ---- ---- Heer ---- Luftwaffe ---- Marine ---- Militärjustiz ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Geheimdienste ---- ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Propaganda und Medien ---- ---- Auslandspropaganda ---- Kriegspropaganda ---- NS-Symbolik ---- Sprache ---- Journalisten ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Presse ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Rundfunk ---- Wahlen und Abstimmungen ---- Feste und Feiern ---- ---- Reichsparteitage ---- Erster Mai ---- Repressionsapparat ---- ---- SA ---- SS ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Selbständige ---- Bauern ---- Neuer Mittelstand ---- Eliten ---- ---- Adel ---- Technische Eliten ---- Frauen und Geschlechterbeziehungen ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Jugend ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Kirchen und Religion ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Protestantische Kirche ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Jugend ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Katholische Kirche, katholische Organisationen und politischer Katholizismus ---- ---- Reichskonkordat 1933 ---- Regional- und Lokalstudien ---- Jugend ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Kleinere Glaubensgemeinschaften ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Zeugen Jehovas (Ernste Bibelforscher) ---- Widerstand und Opposition gegen die NS-Herrschaft in Deutschland ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Arbeiterbewegung ---- ---- Sozialdemokraten ---- ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Kommunisten ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Linke Kleinorganisationen und Splittergruppen ---- ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Gewerkschaften ---- ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Nationalrevolutionäre ---- ---- Einzelne Persönlichkeiten ---- Bürgerlicherwiderstand ---- ---- Militäropposition und 20 Juli 1944 ---- ---- Gesundheits- und Bevölkerungspolitik ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Gesundheitswesen im Krieg ---- Psychologie und Psychiatrie ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Bevölkerungswissenschaft, Bevölkerungs-, Familien- und Nationalitätenpolitik ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Medizinverbrechen ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Bildung und Erziehung ---- ---- Pädagogik ---- Lehrer und andere Erziehungsberufe ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Schule ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Jüdische Schüler und Lehrer, jüdisches Schulwesen ---- Vorschulische Erziehung ---- Sonderschul- und Fürsorgeerziehung, Behindertenpädagogik ---- Berufliche Bildung ---- Erwachsenenbildung ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Wissenschaft und Hochschulen ---- ---- Regional- und Lokalstudien ---- Einzelne Hochschulen und Wissenschaftsinstitutionen ---- Studentenschaft ---- Regional- und Lokalstudien ---- Korporationen ---- Naturwissenschaften ---- Mathematik ---- Physik und Astronomie ---- Chemie und Pharmazie ---- Biologie ---- Regional- und Lokalstudien ---- Geistes- und Sozialwissenschaften ---- Philosophie ---- (u.v.a.)‎

Référence libraire : 1112887

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‎Ponert, Dietmar Jürgen‎

‎Deutsch und Latein in deutscher Literatur und Geschichtsschreibung des Mittelalters. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur Bd. 43.‎

‎Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz : Kohlhammer, 1975. 100 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Umschl. mit kl. Läsuren. - Der Zweisprachigkeit europäischer Literatur im Mittelalter, ihrer Trennung in Volkssprache und Latein, entspricht ein unterschiedenes Verhältnis zu Buch und Schrift. Die deutschsprachige Literatur hat, ihr Leben in der Mündlichkeit schrittweise aufgebend, erst eigentlich im Spätmittelalter den bisher vom litteraten Latein vertretenen Stand der Schriftmäßigkeit erreicht; wie auch im Bereich der in gleicher Zeit zunehmenden Schriftlichkeit in Recht, Handel und Verwaltung die Volkssprache das Latein verdrängt. Für einzelne Epochen und Texte, verschiedene Literatur-Trägergruppen und ihre Motivation ist dies wiederholt angesprochen und behandelt, in seinen Ursachen unterschiedlich beurteilt worden. Der Verfasser gibt eine übergreifende Darstellung dieses jahrhundertelangen Prozesses der Schriftlich-Werdung deutscher Sprache und Literatur für die verschiedenen Genera in ihrem Verhältnis zu Auftraggeber, Autor und Publikum. ISBN 3170023926‎

Référence libraire : 901572

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‎Bonin, Holger, Katharina Spieß Holger Stichnoth u. a‎

‎Familienpolitische Maßnahmen in Deutschland . Evaluationen und Bewertungen. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Hrsg.)/ Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung ; Jg. 83,1‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 204 S. : graph. Darst. Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung (Strich) auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Mit der Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen, wie sie vom Bundesfamilien- und Bundesfinanzministerium beauftragt wurde, wurde für die Politik erstmalig eine systematische und empirisch begründete Basis für die Weiterentwicklung der deutschen Familienpolitik geschaffen. In der familienwissenschaftlichen Forschung hat die Gesamtevaluation über die beauftragten Studien hinaus Impulse für Evaluationsstudien und Bewertungen geschaffen. Dieses Heft fasst einige dieser aktuellen Studien zusammen, die entweder direkt im Kontext der Gesamtevaluation standen oder außerhalb dieses langjährigen Projektes erstellt wurden. Es zeigt die Vielfalt möglicher Ansätze auf ? angefangen von Studien, die die Wirkung sehr vieler familienpolitischer Leistungen in Mikrosimulationsmodellen erfassen, über Studien, die auf sehr konkrete familienpolitische Ziele wie die Förderung des kindlichen Wohlbefindens abstellen, bis hin zu Beiträgen, die die Akzeptanz familienbezogener Leistungen zusammenfassen. Es werden Ansätze für Reformen diskutiert, die für die künftige Ausgestaltung der deutschen Familienpolitik von Bedeutung sind. Inhalt: Holger Bonin, C. Katharina Spieß, Holger Stichnoth und Katharina Wrohlich Familienpolitische Maßnahmen in Deutschland ? Evaluationen und Bewertungen Notburga Ott, Heinrich Schürmann und Martin Werding Schnittstellenprobleme in Familienpolitik und Familienrecht Holger Bonin, Reinhold Schnabel und Holger Stichnoth Zur Effizienz der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland im Hinblick auf soziale Sicherungs- und Beschäftigungsziele Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß und Katharina Wrohlich Kindertagesbetreuung: Wie wird ihre Nutzung beeinflusst und was kann sie für die Entwicklung von Kindern bewirken? Axel Schölmerich, Alexandru Agache, Birgit Leyendecker, Notburga Ott und Martin Werding Das Wohlergehen von Kindern als Zielgröße politischen Handelns Martin Albrecht, Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup und Alina Wolfschütz Ehe- und familienbezogene Leistungen in der Alterssicherung: Wirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität von Familien Wilhelm Haumann Die Akzeptanzanalysen: Staatliche Familienleistungen aus Sicht der Bevölkerung Miriam Beblo und Christina Boll Ökonomische Analysen des Paarverhaltens aus der Lebensverlaufsperspektive und politische Implikationen Kamila Cygan-Rehm Wirkungen des Elterngeldes auf die Fertilität ? Zum Stand der Kenntnis Jochen Kluve und Sebastian Schmitz Mittelfristige Effekte der Elterngeldreform in Ost- und Westdeutschland Sissa Carlsson und Stephan Thomsen Nicht ausgeschöpfte Potenziale in der Kita-Platzvergabe ISBN 9783428144242‎

Référence libraire : 1147954

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‎Reiners, Hartmut‎

‎Mythen der Gesundheitspolitik. Gesundheitswissenschaften. 1. Aufl.‎

‎Bern : Huber, 2009. 263 S. ; 23 cm, kart.‎

‎Gutes Exemplar. - Mit suggestiven Bildern wie der "Kostenexplosion" soll den Bürgern vermittelt werden, dass sie für ihre Gesundheit immer mehr bezahlen müssen, weil die Zahl älterer und damit pflegebedürftiger Menschen steige, der medizinische Fortschritt seinen Preis habe und ihre eigenen Ansprüche als Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdeten. Dem stehe eine unfähige Politik gegenüber, die sich hilflos von Reform zu Reform hangle. Hinter diesen Parolen verbergen sich handfeste wirtschaftliche und politische Interessen. Es sind aber keine offenen Lügen, sondern Mythen, die Fakten selektieren und so aufarbeiten, dass sie allgemeinen Erfahrungen zu entsprechen scheinen. Dieses Buch klärt auf über die zehn am häufigsten anzutreffenden Mythen über unser Gesundheitswesen: 1. die Kostenexplosion 2. die ruinösen Lohnnebenkosten 3. die verhängnisvolle demografische Entwicklung 4. der teure medizinische Fortschritt 5. die Vollkaskomentalität der Versicherten 6. das Versagen der solidarischen Finanzierung 7. der Ärztemangel 8. die aufgeblähte Krankenkassenbürokratie 9. das Heil im Wettbewerb 10. die Notwendigkeit einer endgültigen großen Gesundheitsreform. Das Buch setzt sich kenntnisreich und streitbar mit diesen Mythen auseinander und liefert Argumente für eine rationale Auseinandersetzung mit den realen Problemen. Es ist zugleich der Werkstattbericht eines Insiders ... (Verlagstext) // ... Nicht nur im Gesundheitswesen hat sich das "Bullshitting" zu einem einträglichen Geschäft entwickelt. Angesichts der von einem einzelnen Menschen gar nicht fassbaren Nachrichtenflut, die sich alltäglich über sie oder ihn ergießt, hat in der Politikberatung die Bearbeitung von Informationen weit größere Bedeutung erhalten als ihre Gewinnung. Unternehmensberater und PR-Agenturen ersetzen in der Entwicklung politischer Strategien zunehmend die "Hauswissenschaftler". Während Keynes Anfang der 30er Jahre noch vermuten konnte, dass "Wahnsinnige in hoher Stellung, die Stimmen in der Luft hören, ihren wilden Irrsinn aus dem [zapfen], was irgendein akademischer Schreiber ein paar Jahre vorher verfasste", haben diese Funktion mittlerweile die so genannten Spin Doctors übernommen, die sich weniger um die Auf-arbeitung von Sachproblemen, als vielmehr um die Verpackung und die Präsentation von politischen Informationen und Botschaften kümmern. "Die besondere Kunst besteht darin, Inhalte, die für den Kunden wichtig sind, so aufzubereiten, dass sie auch für die Medien relevant erscheinen und zum Gegenstand der Berichterstattung werden", zitiert Tom Schimmeck in seiner Reportage über die Medienszene in Berlin-Mitte einen führenden PR-Berater. Kein anderer Wirtschaftszweig oder Politikbereich unterhält einen derart aufwendigen Überbau wie das Gesundheitswesen. Hier sind zahlreiche lukrative Stellen geschaffen worden, die zwar nicht in der Arbeitsplatzstatistik des Gesundheitswesens auftauchen, aber zu einem großen Teil von dessen Institutionen bezahlt werden. ? (S. 11) ISBN 9783456846798‎

Référence libraire : 1186246

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‎Dörr, Dieter (Hrsg.)‎

‎Die Macht der Medien. Medienrechtliches Kolloquium zum 75. Geburtstag von Hartmut Schiedermair. / Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht ; Bd. 49.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Peter Lang, 2011. 171 S. : graph. Darst. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Das Werk dokumentiert ein medienrechtliches Kolloquium, das das Mainzer Medieninstitut am 15. Februar 2011 zum 75. Geburtstag von Hartmut Schiedermair veranstaltete. Die Beiträge von Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Medien decken ein breites Spektrum an medienrechtlichen Fragestellungen ab, wobei der Blick sowohl in die Vergangenheit als auch auf die zukünftige Ausgestaltung der Rechtsmaterie gerichtet wird. Der einleitende Beitrag gibt einen komprimierten Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Medienrechts in den letzten 75 Jahren. In den nachfolgenden Themenblöcken zu Rundfunk, Staat und Parteien, zur Rundfunkfinanzierung und zur Medienkonvergenz vermitteln die Autoren jeweils einen plastischen Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und politischen Diskussion, freilich ohne dabei eine deutliche kritische Würdigung vermissen zu lassen. - Inhalt: ERÖFFNUNG UND MODERATION -- Dr. Stephanie Schiedermair: Akademische Rätin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Medienrecht der Universität Mainz -- BEGRÜßUNG -- Professor Dr. Meinrad Dreher: Dekan des Fachbereichs Rechts und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz -- GRUßWORT -- Staatssekretär Martin Stadelmaier: Chef der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz, Vorsitzender des Mainzer Medieninstituts -- GRUßWORT -- Professor Dr. Bernhard Kempen: Präsident des Deutschen Hochschulverbandes -- 75 JAHRE MEDIENRECHT IN DEUTSCHLAND -- Professor Dr. Dieter Dörr: Direktor des Mainzer Medieninstituts, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz -- RUNDFUNK, STAAT UND PARTEIEN -- RUNDFUNK UND PARTEIEN -- Professor Dr. Matthias Cornils: Stellvertretender Direktor des Mainzer Medieninstituts, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg- Universität Mainz -- RUNDFUNKFREIHEIT ALS DIENENDE FREIHEIT? -- Professor Dr. Karl-E. Hain: Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht der Universität zu Köln und Direktor des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln -- RUNDFUNKFINANZIERUNG -- DIE RECHTSPRECHUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ZUR FINANZIERUNG DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS -- Professor Dr. Peter Huber: Richter am Bundesverfassungsgericht -- DER NEUE RUNDFUNKBEITRAGSSTAATSVERTRAG -- Staatssekretär Marc Jan Eumann: Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen -- DIE RUNDFUNKFINANZIERUNG AUF DEM PRÜFSTAND DES EUROPARECHTS -- Professor Dr. Mark D. Cole: Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften der Universität Luxemburg -- DUALES SYSTEM UND KONVERGENZ -- DIE KONVERGENZ ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE DUALE MEDIENORDNUNG -- Professor Dr. Udo Fink: Stellvertretender Direktor des Mainzer Medieninstituts, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg- Universität Mainz -- DIE KONVERGENZ UND DIE PRIVATEN RUNDFUNKVERANSTALTER -- Jürgen Doetz: K, Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien -- DIE KONVERGENZ UND DIE PRINTMEDIEN -- Werner D 'Inka: Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung -- SCHLUSSWORT -- Professor Dr. Hartmut Schiedermair. ISBN 9783631620274‎

Référence libraire : 1084733

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22,85 € Acheter

‎Lasson, Maximilian‎

‎Kollektivrechtliche Investitionsvereinbarungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5639.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2014. 281 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Arbeit untersucht ? anknüpfend an das Master Agreement des Autobauers Opel aus dem Jahr 2010 ? Investitionsvereinbarungen von Unternehmen mit der Arbeitnehmerseite. Die Arbeitnehmer machen dabei Zugeständnisse vor allem bei Arbeitszeit und Vergütung, während der Arbeitgeber sich zu konkreten Investitionsmaßnahmen verpflichtet. Geprüft wird die Regelbarkeit von Investitionszusagen aus tarif-, betriebsverfassungs- und gesellschaftsrechtlicher Sicht sowie Fragen der Rechtsnatur, Durchsetzbarkeit und Beendigung. Daneben behandelt die Arbeit die Rechtsfolgen einer etwaigen Unwirksamkeit einzelner Regelungsinhalte. Detailliert geht der Autor auf vertragliche Sanktionsmechanismen ein, mit denen die Arbeitnehmerseite das Unternehmen zur Erfüllung seiner Investitionszusagen anhalten kann. ISBN 9783631655603‎

Référence libraire : 1079578

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32,85 € Acheter

‎Linnerz, Markus‎

‎Die Untersuchungs- und Rügepflicht im CISG und im HGB. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5685.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2015. L + 281 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Untersuchungs- und Rügepflicht von CISG und HGB sind von enormer Praxisrelevanz, was insbesondere durch die Anzahl der diesbezüglichen Gerichtsentscheidungen belegt wird. Die beiden Rechtskomplexe werden analysiert und einander gegenübergestellt, so dass die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede transparent werden. Hierdurch gibt der Verfasser den im (internationalen) Warenverkehr tätigen Personen eine Hilfestellung an die Hand, was nicht nur die Rechtssicherheit erhöht, sondern auch dazu beiträgt, die in weiten Teilen noch vorhandene Scheu vor dem CISG abzulegen. ISBN 9783631658499‎

Référence libraire : 1079603

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‎Liebscher, Heinz (u.a.)‎

‎Deutsche Architektur. XV. Jahrgang; Berlin, Januar 1966. V. Bundeskongress in Berlin / BDA.‎

‎Deutsche Bauakademie und Bund Deutscher Architekten (Hrsg.), 1966. 64 S.; Illustr.; 31,5 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Gebrauchsspuren; Einband beschädigt. - INHALT : Notizen ---- Architektur und technische Revolution ---- Der Mensch in der technischen Revolution Heim Liebscher ---- Die technische Revolution und die Aufgaben der Architekten - Edmund Collein, Bruno Flierl, Josef Kaiser, ---- Antworten auf eine Umfrage der Redaktion Helmut Trauzettel, Heim Graffunder, ---- Hans Schmidt, Wolfgang Scheibe, Hermann Henselmann, Richard Pauli ---- Zeit und Raum - entscheidende Faktoren der künftigen Entwicklung Silvio Macetti (N. K.) der sozialistischen Architektur ---- Ästhetik und Kybernetik - Zu einigen naturwissenschaftlichen Grund- Ludwig Küttner lagen der Architektur-Ästhetik aus der Sicht der Kybernetik ---- Vitruvii de architectura libri decem Eckhard Feige Gesellschaftliche Bauten ---- Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel Berlin Emil Leibold ---- Die zentrale Betriebsgaststätte Clara-Zetkin-Straße in Berlin Heim Mehlan ---- Interhotel "Stadt Leipzig" Manfred Böhme ---- Die Stellung und Verantwortung des Architekten im volkseigenen Manfred Böhme Projektierungswesen ---- Internationaler Basar Überseehafen Rostock Ulrich Janzen ---- Umschau ---- Funkhaus Paris ---- Opernhaus in Sydney ---- Papierfabrik in Mantua ---- Edmund Collein zum 60. Geburtstag Gerhard Kosel ---- Das Rathaus in Tangermünde Horst Büttner ---- VIII. UIA-Kongreß ---- Die Länderausstellungen zum VIII. UIA-Kongreß Anita Bach, Helmut Trauzettel ---- Der Studentenwettbewerb der UIA 1965 Helmut Trauzettel, Anita Bach ---- Bauhaus contra Bauhaus Karl-Heinz Hüter ---- Neuere sowjetische Veröffentlichungen zur Theorie der Architektur Hans Schmidt ---- Informationen.‎

Référence libraire : 1162357

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‎Bauer, Sebastian‎

‎Soziale Netzwerke und strafprozessuale Ermittlungen. Strafrechtliche Abhandlungen ; N. F., Bd. 281.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 406 S. Originalbroschur.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Soziale Netzwerke zählen zu den meistgenutzten Kommunikationsdiensten des Internets und sind unlängst in den Fokus der Strafverfolgungsbehörden gerückt. Die Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, de lege lata und de lege ferenda die rechtlichen Herausforderungen zu bewältigen, welche soziale Netzwerke verfassungs- und strafprozessrechtlich aufwerfen. Der Zugriff auf öffentlich zugängliche Daten, verdeckte Ermittlungen und der Zugriff auf nichtöffentlich zugängliche Daten bilden den Kern dieser Abhandlung. Das Interesse an einer effektiven Strafverfolgung steht der Freiheitssphäre der Bürger dabei in einem Spannungsverhältnis gegenüber, welches diese Arbeit zu reduzieren versucht. Der Schwerpunkt liegt auf den Anforderungen, welche das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das IT-Grundrecht und das Fernmeldegeheimnis an strafprozessuale Ermächtigungsgrundlagen stellen, sowie auf der Vereinbarkeit von verdeckten Ermittlungen mit der Selbstbelastungsfreiheit. Soweit die StPO keine hinreichenden Ermächtigungsgrundlagen für derartige Ermittlungen enthält, erarbeitet der Autor entsprechende Gesetzentwürfe. ISBN 9783428152353‎

Référence libraire : 1098364

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‎Walser, Martin‎

‎Die Verteidigung der Kindheit. Roman. Martin Walser 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1991. 519 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Vom Autor signiert. Umschlag leicht berieben. Bleistiftanstreichungen oder -anmerkungen. - Die Verteidigung der Kindheit ist ein Roman von Martin Walser. Im Juli 1991 ist der Roman im Suhrkamp Verlag erschienen. Als Grundlage für diesen Roman diente der Nachlass eines Dresdners, der 1953 in den Westen übergesiedelt ist. In diesem Nachlass befanden sich Fotos, Schriften und andere Materialien eines Juristen. Die Verteidigung der Kindheit ist ein Roman von Martin Walser. Im Juli 1991 ist der Roman im Suhrkamp Verlag erschienen. Als Grundlage für diesen Roman diente der Nachlass eines Dresdners, der 1953 in den Westen übergesiedelt ist. In diesem Nachlass befanden sich Fotos, Schriften und andere Materialien eines Juristen. ISBN 9783518403808‎

Référence libraire : 1092255

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‎Marschall, Joyce Sabrina Wilhelmina von (Verfasser)‎

‎Naturschutzrechtliche Probleme bei der Zulassung und Planung von Windenergieanlagen auf dem Land. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5793‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 347 Seiten : Illustrationen ; 21 cm, 470 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis15 -- Vorwort 21 -- Einführung 23 -- 1 Abschnitt: Problemstellung und Darstellung des -- Untersuchungsziels 23 -- 2 Abschnitt: Gegenstand der Untersuchung und -- Eingrenzung der Thematik 30 -- 3 Abschnitt: Gang der Untersuchung 32 -- 4 Abschnitt: Methode der Untersuchung33 -- 1 Teil: Belange des Naturschutzrechts bei -- Zulassungsentscheidungen von Windenergieanlagen35 -- 1 Abschnitt: Genehmigungspflichtigkeit und einschlägiges -- Zulassungsverfahren 35 -- 2 Abschnitt: Immissionsschutzrechtliche und baurechtliche -- Anforderungen im Überblick 38 -- A Immissionsschutzrechtliche Anforderungen 39 -- B Baurechtliche Anforderung40 -- I Bauplanungsrechtliche Anforderungen40 -- 1 Windenergieanlagen im Bereich eines qualifizierten -- Bebauungsplans gern § 301 BauGB41 -- 2 Windenergieanlagen im unbeplanten Innenbereich gern -- §34 BauGB 41 -- 3 Windenergieanlagen im Außenbereich gern § 35 BauGB 42 -- 4 Erforderlichkeit des gemeindlichen Einvernehmens gern -- §36 BauGB 48 -- n Bauordnungsrechtliche Anforderungen50 -- 3 Abschnitt: Naturschutzrechtliche Anforderungen 51 -- A Vorhabenbezogene naturschutzrechtliche Eingriffsregelung gern -- §§ 13 ff BNatSchG 52 -- I Anwendungsbereich und Abgrenzung zur städtebaulichen -- Eingriffsregelung 53 -- II Eingriff und Erheblichkeit der Beeinträchtigung54 -- DI Rechtsfolgen der Eingriffsregelung im Überblick 57 -- IV Unvermeidbarkeit der Beeinträchtigung 58 -- V Realkompensation durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen 59 -- 1 Gesetzliche Anforderungen an Ausgleichsmaßnahmen und -- Ersatzmaßnahmen 60 -- 2 Taugliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Rahmen -- der Zulassung von Windenergieanlagen62 -- 3 Ökokontierung65 -- VI Abwägung 66 -- VH Ersatzzahlung 68 -- VIE Entwurf einer Bundeskompensationsverordnung 69 -- 1 Zielsetzung einer Bundeskompensationsverordnung -- und aktueller Stand 69 -- 2 Inhalt des aktuellen Entwurfs der -- Bundeskompensationsverordnung70 -- IX Fazit71 -- B Schutzgebiete72 -- I Landschaftsschutz 73 -- 1 Voraussetzung der Unterschutzstellungeines -- Landschaftsschutzgebiets74 -- 2 Verbotene Handlungen 75 -- 3 Anpassung der Schutzgebietsverordnungen 79 -- 4 Befreiung gem § 67 BNatSchG 82 -- 5 Fazit 84 -- II Habitatschutz85 -- 1 ?Natura 2000? 86 -- a) Allgemeines 86 -- b) Faktische Vogelschutzgebiete und potenzielle -- Natura 2000-Gebiete88 -- 2 FFH-Prüfungen, 89 -- a) Prüfungspflicht89 -- b) FFH-Vorprüfung 93 -- c) FFH-Verträghchkeitsprüfung 95 -- 3 Unzulässigkeit des Projekts gern § 34II BNatSchG98 -- a) Beeinträchtigung der Erhaltungsziele 99 -- b) Erheblichkeit100 -- c) Günstiger Erhaltungszustand 103 -- d) Bagatellvorbehalt107 -- e) Einschätzungsprärogative 108 -- 4 Ausnahme gern §§ 34 m -V BNatSchG HO -- a) Zwingende Gründe des überwiegenden -- öffentlichen Interesses : 111 -- b) Zumutbare Alternativen114 -- c) Kohärenzsicherungsmaßnahmen 116 -- d) Mitwirkungsrecht anerkannter Naturschutzvereinigung 118 -- 5 Keine Befreiung gern § 67 BNatSchG119 -- 6 Fazit 120 -- C Artenschutz 122 -- I Zugriffsverbote gern § 441 BNatSchG 126 -- 1 Tötungsverbot gern § 441 Nr 1 BNatSchG 127 -- a) Auslegung und Anwendung der Tatbestandsvariante 127 -- b) Populationsbezug und Kritik an der Signifikanztheorie134 -- 2 Störungsverbot gem § 4 4 1 1 Nr 2 BNatSchG137 -- a) Störung 139 -- b) Erheblichkeit141 -- 3 Schutz von Fortpflanzungs- und Ruhestätten gern -- §441 Nr 3 BNatSchG 146 -- a) Schutzbereiche 147 -- b) Beschädigung/Zerstörung151 -- 4 Fazit 152 -- II Sachverhaltsermittlung und Einschätzungsprärogative 154 -- 1 Sachverhaltsermittlung 155 -- 2 Naturschutzfachliche Einschätzungsprärogative158 -- 3 Kritik an der naturschutzfachlichen Einschätzungsprärogative 160 -- 4 Fazit 165 -- DI Privilegierungen gem § 44 V BNatSchG 166 -- 1 Erfasste Eingriffe und Vorhaben167 -- 2 Begrenzte Modifikation gern § 44 V 2 BNatSchG170 -- 3 Vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen172 -- 4 Echte Privilegierung gem § 44 V 5 BNatSchG 174 -- 5 Fazit 175 -- IV Ausnahme gern § 45 VH BNatSchG176 -- 1 Ausnahmegrund gern § 45 VH 1 Nr 1 BNatSchG177 -- 2 Ausnahmegrund gern § 45 VH 1 Nr 4 BNatSchG178 -- 3 Ausnahmegrund gern § 45 VH 1 Nr 5 BNatSchG178 -- a) Zwingende Gründe179 -- b) Überwiegende öffentliche Interessen180 -- c) Reichweite des Ausnahmetatbestands bei der -- Betroffenheit europäischer Vogelarten182 -- 4 Weitere Voraussetzungen gern § 45 VH 2 BNatSchG 184 -- a) Zumutbare Alternativen184 -- b) Keine Verschlechterung des Erhaltungszustands der -- Population 187 -- 5 Fazit 191 -- V Befreiung gern § 67 BNatSchG 193 -- 4 Abschnitt: Besonderheiten von Windenergieanlagen im -- Wald und des Repowerings auf Zulassungsebene 195 -- A Besonderheiten von Windenergieenergieanlagen im Wald 195 -- B Besonderheiten des Repowerings198 -- 2 Teil: Belange des Naturschutzrechts bei der Planung von -- Windenergieanlagen durch das Raumordnungsrecht 203 -- 1 Abschnitt: Bedeutung der Raumordnungsplanung für die -- Windenergienutzung 203 -- A Grundbegriffe und Aufgabe des Raumordnungsrechts 203 -- B Relevanz des Raumordnungsrechts bei der Planung -- von Windenergie 205 -- C Verhältnis des Raumordnungsrechts zur Bauleitplanung206 -- 2 Abschnitt: Materielle Fragestellungen vor -- naturschutzrechtlichem Hintergrund209 -- A Raumbedeutsamkeit209 -- B Instrumente der Raumordnung 212 -- I Ziele der Raumordnung 213 -- II Grundsätze der Raumordnung 215 -- DI Verbindliche Mindestvorgaben für Windenergie216 -- IV Festlegung von Gebietstypen 219 -- 1 Gebietstypen nach § 8 VH ROG 219 -- 2 Weitere landesrechtliche Festsetzungsmöglichkeiten 223 -- 3 ?Weiße Flächen 224 -- V Fazit 225 C Konzentrationsflächenplanung 226 -- I Erstellung eines schlüssigen gesamträumlichen Konzepts 226 -- 1 Ausschlussmethode227 -- a) Schritt 1: Bestimmung von Tabuzonen 228 -- (1) Kategorien der Tabuzonen 228 -- (2) Restriktive Handhabung von harten Tabuzonen 231 -- (3) Siedlungsflächen 232 -- (4) Naturschutzrechtliche Belange235 -- (5) Wald240 -- b) Schritt 2: Potenzialflächen und Abwägung243 -- c) Schritt 3: Abschließende Überprüfung der -- Abwägungsentscheidung246 -- d) Schritt 4: Festsetzung von Konzentrationsflächen 246 -- 2 Alternativen zur Ausschlussmethode248 -- II Verbot der Negativ- bzw Verhinderungsplanung250 -- HI Fazit252 -- D Fragen des Repowerings auf Raumordnungsebene255 -- 3 Teil: Belange des Naturschutzrechts bei Planung von -- Windenergieanlagen durch das Bauleitplanungsrecht259 -- 1 Abschnitt: Bedeutung der Bauleitplanung für die -- Windenergienutzung 259 -- 2 Abschnitt: Materielle Fragestellungen vor -- naturschutzrechtlichem Hintergrund261 -- A Allgemeine materielle Anforderungen an die Bauleitplanung262 -- I Erforderlichkeit der Planung 262 -- II Anpassungsgebot265 -- HI Abwägungsgebot 268 -- 1 Erforderliche Sachverhaltsermittlung -- naturschutzrechtlicher Belange 268 -- 2 Abwägungsvorgang und Fehlerfolgen 272 -- IV Städtebaurechtliche Eingriffsregelung 273 -- V Fazit , 276 -- B Besondere Anforderungen an die Flächennutzungsplanung im -- Hinblick auf die Windenergienutzung 277 -- I Konzentrationsflächenplanung277 -- 1 Schritt 1: Bestimmung von Tabuzonen279 -- 2 Schritt 2-4: Bestimmung der Potenzialflächen, Abwägung, -- Überprüfung der planerischen Entscheidung und -- Festsetzungen von Konzentrationsflächen 281 -- II Teilflächennutzungsplan 283 -- EI Zurückstellungsmöghchkeit285 -- IV Darstellungsmöglichkeiten für Windenergienutzung288 -- V Fazit289 -- C Besondere Anforderungen an die Bebauungsplanung -- im Hinblick auf die Windenergienutzung290 -- l Verhältnis zur Konzentrationsflächenplanung über den -- Flächennutzungsplan291 -- II Festsetzungsmöglichkeiten für Windenergienutzung 292 -- m FFH-Verträglichkeit 295 -- IV Fazit296 -- D Fragen des Repowerings auf Bauleitplanungsebene 296 -- I Repowering auf Ebene der Flächennutzungsplanung 297 -- 1 § 2491 BauGB 298 -- 2 § 249 H BauGB300 -- II Repowering auf Ebene des Bebauungsplans 302 -- 4 Teil: Ergebnisse der Untersuchung und -- Empfehlungen de lege lata und ferenda303 -- 1 Abschnitt: Ergebnisse und Empfehlungen für die Zulassungsebene303 -- 2 Abschnitt: Ergebnisse und Empfehlungen für die Raumordnung 315 -- 3 Abschnitt: Ergebnisse und Empfehlungen für die Ebene der -- Bauleitplanung 320 -- Anlage327 -- Literaturverzeichnis333 ISBN 9783631669990‎

Référence libraire : 1087538

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‎Grässe, Th. J.G‎

‎Sagenbuch des preußischen Staats Bde. 1 und 2. Nachdr. d. Ausg. Glogau 1868/1871.‎

‎Hildesheim : Olms, 1977. III, 784 u. XVI, 1104 S., gebundene Ausgaben mit illustr. Umschl.‎

‎Gute Exemplare. - ISBN Bd. 2: 3487064324. - Sagen der Hohenzollern; Die Marken; Provinz Sachsen und Thüringen; Der Harz; Westphalen; Die Rheinprovinz; Schlesien und die Niederlausitz; Pommerrn; West- und Ostpreussen; Die Hohenzollerschen Lande; Frankfurt und Umgegend; Nassau; Hessen; Hannover; Schleswig-Holstein; ISBN 3487064316‎

Référence libraire : 902410

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‎Luther, Martin‎

‎Martin Luther und die Reformation auf Münzen und Medaillen. Von Hugo Schnell.‎

‎München : Klinkhardt und Biermann, 1983. 381 S. : 1067 Ill. (z.T. farb.) ; 26 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag; im OPp.-Schuber.‎

‎Sehr gutes, nahezu neuwertiges Exemplar. - ... Was den Menschen und die Welt bewegt, findet Ausdruck in Büchern und auf Bildern und - nicht zuletzt - auf Münzen und Medaillen. Die numismatischen Zeugnisse der Reformation sind umfangreicher als die anderer historischer Ereignisse. In fast 500 Jahren wurden über 2000 Münzen und Medaillen geprägt und gegossen, die Luther, die Reformation und mit ihr in Zusammenhang stehende Ereignisse und Per-sönlichkeiten zum Thema haben. Die immer weiter anwachsende, darum unüberschaubar gewordene Zahl der weit verstreuten Prägungen erklärt, warum aus neuerer Zeit keine Bestandsaufnahmen vorliegen. Hugo Schnell, Münzsammler und -kenner seit Jahrzehnten, gibt mit diesem Buch den lange erwarteten Gesamtüberblick über die Münzen und Medaillen, die seit der Reformationszeit bis hin zu den neuesten, anläßlich des Luther-Jahres edierten, erschienen sind. Die Darstellung konzentriert sich auf den deutschsprachigen Raum, benachbarte Länder wurden dort mit einbezogen, wo aus ihnen um ihres Glaubenswillen Verfolgte nach Deutschland kamen, "wie die Hugenotten oder die Salzburger Emigranten. Münzen, die in abweichenden Metallen, in unterschiedlichen Größen oder in mehreren Teilstücken sowie in divergierenden Oberflächenbehandlungen herausgegeben wurden, sind jeweils unter einer Nummer zusammengefaßt. ? (Verlagstext) // INHALT : ... Die Reformationsiubiläen des 17. Jahrhunderts ---- 1. Erste Säkularfeier der Reformation 1617. ---- 2. Erste Säkularfeier der Augsburger Konfession 1630 ---- 3. Erste Säkularfeier des Augsburger Religionsfriedens 1655. ---- 4. Weitere Anlässe. ---- Abbildungen zu diesem Kapitel ---- Die Reformationsjubiläen des 18. Jahrhunderts ---- 1. Zweite Säkularfeier der Reformation 1717. ---- 2. Zweite Säkularfeier der Augsburger Konfession 1730. ---- 3. Zweite Säkularfeier des Augsburger Religionsfriedens 1755. ---- 4. Weitere Anlässe. ---- Abbildungen zu diesem Kapitel ---- I. Die Reformationsjubiläen des 19. Jahrhunderts ---- 1. Dritte Säkularfeier der Reformation 1817. ---- 2. Dritte Säkularfeier der Augsburger Konfession 1830 ---- 3. Weitere Anlässe. ---- Vierte Säkularfeier der Geburt Luthers 1883. ---- Abbildungen zu diesem Kapitel ---- I. Die Reformationsjubiläen des 20. Jahrhunderts. ---- 1. Vierte Säkularfeier der Reformation 1917. ---- 2. Vierte Säkularfeier der Augsburger Konfession 1830. ---- 3. Weitere Anlässe. ---- Vierte Säkularfeier des Wormser Reichstages 1921. ---- Vierte Säkularfeier der Einführung der Reformation in Jena 1924. ---- (u.v.a.m.) ISBN 9783781402218‎

Référence libraire : 1162462

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‎Scherl, August‎

‎August Scherl. Dämonie und Erfolg in Wilhelminischer Zeit. Von Hans Erman.‎

‎Universitas Verlag Berlin, 1954. 291 Seiten; 20,5 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag berieben u. m. Läsuren; Ex. aus der Bibliothek von Dr. Heilmann / mit zahlr. Beilagen, darunter auch eine Orig.-Broschüre von 1932 und (zahlreiche) Zeitungsausschnitte ... - kleine Bleistift-Anstreichungen. // August Hugo Friedrich Scherl (* 24. Juli 1849 in Düsseldorf; ? 18. April 1921 in Berlin) war ein Berliner Großverleger. ... August Hugo Friedrich Scherl gründete am 1. Oktober 1883 einen Presse- und Buchverlag, der seit 1900 den Namen August Scherl Verlag trug. Seit dem 3. November 1883 gab er als ersten deutschen "Generalanzeiger" den Berliner Lokal-Anzeiger heraus, seit 1899 erschien in seinem Verlag das illustrierte Wochenblatt Die Woche. Er besaß zeitweise die auflagenstärksten Zeitungen in Deutschland und war Konkurrent von Leopold Ullstein und Rudolf Mosse. Den Schlüssel zum Erfolg seiner Zeitungen schaute er bei ausländischen Blättern ab: Statt umständlich-kenntnisreiche Kommentare abzudrucken, bauten diese vor allem auf kurze Nachrichten auf und sicherten sich damit Millionenauflagen. Scherl machte es ihnen nach. Scherl beschäftigte sich auch mit Theaterorganisation, mit Lotterie-Systemen und der Einschienenbahn. ? (wiki) // Die Biographie des großen Zeitungskönigs, dessen Leben die Jahre 1848 bis 1918 verbindet, ist zugleich eine Kulturgeschichte des wilhelminischen Deutschland. Scherl war der letzte Condottiere der Gründerzeit. Er schuf mit dem "Lokal-Anzeiger" einen ganz neuen Typ der Tagespresse, und seine "Woche" und "Gartenlaube" waren in mehr als vier Millionen Exemplaren in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Wenig wußte man außer Gerüchten und Anekdoten bis jetzt vom Privatleben des Mannes, der auf die Meinungsbildung seiner Epoche so ungeheuren Einfluß gehabt hat. Erman kann auf Grund eines zuverlässigen Quellenmaterials zum erstenmal August Scherls Charakter darstellen und all seine Absonderlichkeiten deuten. Fast alle Tendenzen seiner Zeit kamen in August Scherl zum Ausdruck: Mancherlei sozial-ethische Züge, wenig Sinn für eine echte politische Meinungsbildung, aber unablässiges Streben nach Erfolg und einem sogenannten "Fortschritt". Scherl holte die ersten Flieger zu Schauflügen auf das Tempelhofer Feld, erfand und propagierte die Einschienenbahn, gründete unter dem Motto ?Lies dich empor" eine seltsame Leihbibliothek und ließ für seine Angestellten und Arbeiter als erster Eigenheime bauen. ... (Verlagstext)‎

Référence libraire : 1174140

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‎Mohr, Irka-Christin‎

‎Islamischer Religionsunterricht in Europa: Lehrtexte als Instrumente muslimischer Selbstverortung im Vergleich.‎

‎Bielefeld: transcript Verlag, 2006. 308 S. Broschur.‎

‎Lediglich der Einband ist berieben, sonst gut und sauber, frei von Anstreichungen. - Islamischer Religionsunterricht ist ein Instrument der Institutionalisierung des Islam in Europa. Lehrtexte aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden transportieren, wie muslimische Lehrplaner/-innen ihre Religion für die Schule organisieren und welche Angebote sie der nachwachsenden Generation machen, sich in den europäischen Gesellschaften zu verorten. Für die erste Generation von Lehrtexten für den islamischen Religionsunterricht gilt, dass es zuallererst didaktische und weniger theologische Entscheidungen sind, die den Islam für Schule und Unterricht reformieren - und dies stillschweigend. / Inhalt Vorwort Anmerkungen zur Schreib- und Zitierweise 1. Eröffnung 1.1 Der islamische Religionsunterricht in der öffentlichen Schule 1.2 Lehrtexte als Objekte und Akteure 1.3 Die Verortung als Zweck der Lehrtexte 1.4 Unausgesprochene didaktische Entscheidungen 1.5 Zur Kontextualität von Verortung 1.5.1 Die Säkularität als Kontext islamischer Lehrtexte 1.5.2 Die Region als Kontext islamischer Lehrtexte 1.6 Fokus der Untersuchung: Auswahl, Anordnung und Bewertung der islamischen Quellen 1.7 Fokus der Untersuchung: Die Bedeutung von Gemeinschaft und Gesellschaft 1.8 Islam in Europa: Landkarte mit weißen Flecken 1.9 Aufbau der Untersuchung 2. Rahmenbedingungen für den islamischen Religionsunterricht in Deutschland 3. Unterscheidung in Kern und Rand: Der Lehrplan für islamischen Religionsunterricht herausgegeben vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) 3.1 Der Lehrplan des ZMD als nordrhein-westfälisches Produkt 3.2 Der Konsens als Instrument für gemeinsames Handeln 3.3 Die Zugehörigkeit zur islamischen Gemeinschaft 3.3.1 Die Gottesfurcht als konstituierend für den inneren Kreis der Gemeinschaft 3.3.2 Die Bewertung von Handlungen als islamisch oder unislamisch 3.3.3 Die Unterscheidung von Innen und Außen 3.4 Das Andersdenken als Kriterium der Unterscheidung von Muslim und Nichtmuslim 3.5 Inhaltliche und formale Toleranz 3.6 Die Glaubensgrundsätze als Kem der Gemeinschaft 3.7 Die Umma als Minderheit 3.8 Die Gemeinschaft in der Gesellschaft 3.9 Innermuslimische Vielfalt als Bereicherung und Zersplitterung 3.9.1 Einheit und Vielfalt in einer dialektischen Beziehung 3.9.2 Einheit und Vielfalt in einer polaren Beziehung 3.10 Kem und Rand der religiösen Quellen 3.10.1 Die vertraute Denkweise als Kriterium zur Auswahl von Interpretationen 3.10.2 Der ortlose Islam in Europa 3.10.3 Die Säkularisierung des Fiqh 3.10.4 Das Wissen: konstruiert mittels der Unterscheidung von Innen und Außen 3.10.5 Die Identität: konstruiert mittels der Unterscheidung von Innen und Außen 3.11 Fazit: Verortung in der und durch die Gemeinschaft 4. Erweiterung und Integration von Interpretationen: Die Lehrtexte des Instituts fiir Interreligiöse Pädagogik und Didaktik (IPD) 4.1 Die Texte: Rahmenplan, Materialien und Lehrbuch 4.2 Die koranische Didaktik als Variante des Korrelationsprinzips 4.2.1 Die Verortung gegenüber dem Koran 4.2.2 Die Verortung in der deutschen Sprache 4.2.3 Besser oder Schlechter: Der Elativ als Schutz vor dogmatischen Haltungen 4.2.4 Die Unterscheidung von Eng und Weit und ihre Anwendung im Fiqh 4.2.5 Die Zurückhaltung gegenüber dem Hadith 4.3 Die Integration von Welt im tauhid 4.3.1 Tauhid als Ausgangspunkt für Erziehung und Bildung 4.4 Argumente zur Gemeinschaft 4.4.1 Die Geschöpflichkeit 4.4.1.1 Die Identität als festes Grundwissen 4.4.2 Der Monotheismus als Grenze 4.4.3 Religion und Glaube in engeren und weiteren Bedeutungen 4.4.4 Exkurs: Das weibliche Geschlecht als Grund für Gemeinschaft 4.5 Der Einzelne und die Gemeinschaft: Eine spannungsreiche Beziehung gesteuert durch Verfahrenstechniken 4.6 Basis des islamischen din: Der verpflichtende Orientierungsrahmen 4.7 Der interreligiöse Dialog aus dem Koran heraus gelesen 4.8 Die deutsche Gesellschaft: Ein multireligiöses, pluralistisches Haus 4.9 Fazit: Der Islam als Wahrheit 5. Exkurs: Der Rahmenplan des IPD in der Lesart der Islamischen Föderation in Berlin (IFB) 5.1 Der weite Weg der IFB in die öffentliche Schule 5.2 Die Verortungsbedürfnisse der IFB in den Rahmenplan des IPD hineingelesen 5.2.1 Die Unvereinbarkeit von Erweiterung und Eindeutigkeit 5.2.2 Die Bindung an die richtige Einstellung 5.2.3 Die Gottzentriertheit als Kehrseite der Geschöpflichkeit 5.2.4 Die Integration der Gemeinschaft im elementaren Wissen 5.2.5 Auf Platz eins der Agenda: Die Vermittlung eines Ethos 5.3 Fazit: Islamischer Religionsunterricht als niedrigschwelliges Breitenangebot 6. Ein Vergleich der Verortungsargumente des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und des Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik (IPD) 6.1 Argumente zur Interpretation der Quellen 6.2 Argumente zur Säkularität 6.3 Argumente zur Gemeinschaft 6.4 Fazit: Unterschiedliche Lehrtexte für verschiedene Verortungsbedürfnisse 7. Islamischer Religionsunterricht in Österreich: Zwei Jahrzehnte Unterrichtspraxis 8. Universalisierung der hanafitischen Rechtsschule: Die Lehrtexte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGgiÖ) 8.1 Die Texte: Lehrplan und Lehrbücher 8.2 Die Organisation von Wissen 8.2.1 Die ideale Lebenswelt 8.2.2 Die Einschulung in das gute Muslimsein 8.2.3 Lehrbücher als Lexika 5 ? s n'C Unterscheidung von richtigem und falschem Wissen R 7 a er£erade Weg: Bild für die Ordnung des Lebens öWissen im Wandel 8 2 6 7 n'C als Garantin für die Kontinuität von Wissen 8.3 Die v D'e überlokale Verortung der IRPA Die [.erortunS 'm islamischen Denken: 8 3 1 niV°r!,U^Un® ^es Fiqh vor der Theologie 837 n Geologie am Rande 8.4 Die v >r 'm Zentrum 8.4.1 Fornf^^ Gemeinschaft 8-4.2 Die PrP Zugehörigkeit: Prinzipiell, automatisch, definitiv 8.4.2 1 n; ^er Universalität im österreichischen Kontext Die freundliche Assimilierung 8.4.3 Die Universalisierung der hanafitischen Rechtsschule 8.4.3.1 Die Anerkennung der hanafitischen Rechtsschule durch die k. u. k. Monarchie 8.4.4 Die Monopolisierung der Interpretation 8.4.5 Die Organisation von Differenz am Beispiel der Schia 8.4.6 Der Hadith als Quelle des Fiqh 8.4.7 Der Koran als heiliges Buch 8.5 Die Gemeinde als Modus der Integration 8.5.1 Die Nachbarschaftlichkeit als Modus vivendi 8.6 Fazit: Religion als Obligation 9. Die Lehrtexte aus Deutschland und Österreich im Vergleich 9.1 Die Lebenswirklichkeit der Lehrplanerinnen als Kontext der Lehrtexte 9.2 Die Verortungsargumente des ZMD und der IGgiÖ im Vergleich 9.2.1 Der unausgesprochene Umgang mit den islamischen Quellentexten 9.2.2 Argumente zur Säkularität 9.2.3 Argumente zur Gemeinschaft 9.3 Fazit: Der gemeinsame Nenner 10. Ein Ausflug in die niederländische Unterrichtslandschaft 10.1 Die Stadt Rotterdam und ihre Integrationspolitik 11. Koordination muslimischer Interessen: Zwei Lehrtextsammlungen herausgegeben von der Stichting Platform Islamitische Organisaties Rijnmond (S.P.I.O.R.) 11.1 Die Verortung der S.P.I.O.R.: ausgesprochen sunnitisch 11.1.1 Die S.P.I.O.R. als Koordinatorin muslimischer Interessen 11.2 Die Genese der Lehrtexte 11.3 Argumente zur Gemeinschaft 11.3.1 Viele sunnitische Wege zu Gott 11.3.2 Instrumente für das Management von Differenz 11.3.3 Van Bommels Blick auf die Gemeinschaft und van Dornburgs Blick auf deren Grenzen 11.3.4 Die agrarische moslimgemeenschap und ihre partikularen Interessen 11.4 Der Islam als Instrument der Integration 11.5 Das Universelle und das Partikulare als komplementäre Teile 11.6 Für eine kontextuelle Exegese des Koran 11.6.1 Die Prophetengeschichten traditionell erzählt 11.6.2 Eindeutige und mehrdeutige Quellentexte 11.6.3 Weltliche und religiöse Dimensionen des Islam 11.7 Fazit: Ein pragmatisches Nebeneinander verschiedener Interessen 12. Schluss: Modi der Verortung sind Antworten auf Welterfahrung 12.1 Klassifikationen als Grundentscheidungen über die Ordnung der Welt 12.2 Zur Funktion von Leerstellen für die Praxis 12.3 Modi der Veränderung 12.4 Die Verortung der Herausgeberinnen 12.5 Ausblick auf die Entwicklung einer islamischen Fachdidaktik Anhang Literatur. ISBN 9783899424539‎

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‎Gütt, Arthur, Ernst Rüdin und Falk Ruttke (Bearb.)‎

‎Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 nebst Ausführungsverordnungen. Zweite, neubearb. Auflage.‎

‎J. F. Lehmanns Verlag; München, 1936. 418 S.; Illustr.; 25 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex. - In Frakturschrift. - Mit Beiträgen: Die Eingriffe zur Unfruchtbarmachung des Mannes und zur Entmannung (von Erich Lexer) / Die Eingriffe zur Unfruchtbarmachung der Frau (von Albert Döderlein). - BEILIEGT: Maschinegeschriebener Brief (Kopie mit Orig.-Signatur) des Arztes Geheimrat Anschütz (Kiel 24. 11. 1940) u.a. über eine Familie Volkmann ("... aus der sich ergibt, wie schwer es ist sterilisierend einzugreifen, und welche Fehler man auch im völkischen Sinne damit begehen würde ... wäre eine hochwertige Erbmasse vernichtet worden, wenn man radikal eingegriffen hätte ...") // Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (GzVeN) vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 529) war ein deutsches Sterilisationsgesetz. Es trat zum 1. Januar 1934 in Kraft. Das Gesetz diente im nationalsozialistischen Deutschen Reich der sogenannten Rassenhygiene durch "Unfruchtbarmachung" vermeintlicher "Erbkranker" und Alkoholiker. Die Sterilisationsverfahren wurden durch Gutachten von "Erbgesundheitsgerichten" legalisiert. Die Sterilisation wurde auf Antrag (des Betroffenen, überwiegend maßgeblich aber des beamteten Arztes oder "für die Insassen einer Kranken-, Heil- oder Pflegeanstalt oder einer Strafanstalt" des Anstaltsleiters) durchgeführt, über den "Erbgesundheitsgerichte" entschieden, die einem Amtsgericht angegliedert waren. Dadurch wurde die eugenische Zwangssterilisation legalisiert. ? Das Gesetz basierte auf einem bereits vor der nationalsozialistischen Machtübernahme geplanten Entwurf, welcher 1932 vom preußischen Gesundheitsamt unter Federführung von Eugenikern wie Hermann Muckermann, Arthur Ostermann, dem zweiten Direktor des Berliner Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biologie, Richard Goldschmidt, und anderen ausgearbeitet wurde. Der Entwurf enthielt Sterilisationen auf freiwilliger Basis; allerdings erfuhr dieser Punkt bei den Beratungen Kritik seitens des Gesundheitsexperten der sozialdemokratischen Fraktion im preußischen Parlament Benno Chajes, welcher mit Hinweis auf Gesetzgebung in einigen Bundesstaaten der USA und dem Schweizer Kanton Waadt Zwangssterilisation für bestimmte Fälle vorschlug. Außerdem forderte er, neben der eugenischen und medizinischen auch soziale Indikationen in den Entwurf einzuführen. Obwohl dieser Gesetzesvorschlag breite Unterstützung erhielt, wurde er auch auf Grund des politischen Chaos infolge der Absetzung der preußischen Regierung nicht mehr Gesetz. Im Gegensatz zu diesem frühen Gesetzentwurf, welcher Sterilisation auf freiwilliger Basis vorsah, war das unter den Nationalsozialisten beschlossene Gesetz in mehreren Punkten verschärft; so war nun die Möglichkeit der Zwangssterilisation gegeben, die von Amtsärzten oder Anstaltsleitern der "Kranken-, Heil-, Pflege- oder Strafanstalten" beantragt werden konnte. Das Gesetz wurde am 14. Juli 1933 verabschiedet. In der amtlichen Begründung des Gesetzes heißt es: "Der fortschreitende Verlust wertvoller Erbmasse muss eine schwere Entartung aller Kulturvölker zur Folge haben. Von weiten Kreisen wird heute die Forderung gestellt, durch Erlass eines Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses das biologisch minderwertige Erbgut auszuschalten. So soll die Unfruchtbarmachung eine allmähliche Reinigung des Volkskörpers und die Ausmerzung von krankhaften Erbanlagen bewirken." Der regierungsamtliche Gesetzeskommentar einschließlich zweier fachchirurgischer Beiträge erschien 1934 im J.F. Lehmanns Verlag, München: Arthur Gütt, Ernst Rüdin, Falk Ruttke: "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933. Mit Beiträgen: Die Eingriffe zur Unfruchtbarmachung des Mannes und zur Entmannung, von Erich Lexer. Die Eingriffe zur Unfruchbarmachung der Frau, von Albert Döderlein". Durch das "Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" vom 26. Juni 1935 (RGBl. 1935 I S. 773) wurde der Schwangerschaftsabbruch bei diagnostizierter Erbkrankheit legalisiert. ... (wiki)‎

Référence libraire : 1112601

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