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‎Holtmann, Michael‎

‎Mein erster Deutschland Bildatlas. Mit Ill. von Stefan Lohr.‎

‎Bindlach: Gondolino, 2005. 48 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Dieser liebevoll illustrierte Deutschlandatlas bietet Kindern unzählige faszinierende Tatsachen und wissenswerte Geschichten über ihr Heimatland. Zahlreiche Sachseiten und viele informative Karten laden dazu ein, mehr über die Menschen, die Tiere und die Landschaft, aber auch über die Industrie und das politische System Deutschlands zu erfahren. So wird die kindliche Neugier geweckt und der Wissensdurst gestillt! Durchgehend farbig illustriert - Zahlreiche detaillierte Karten - Lustiges Quiz - Für Kinder ab 5 Jahren. Verlagsneues Exemplar. ISBN 3811226096‎

Bookseller reference : 929784

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Fundus-Online GbR
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€4.40 Buy

‎Beutin, Heidi (Verfasser) und Wolfgang (Verfasser) Beutin‎

‎Fanfaren einer neuen Freiheit : deutsche Intellektuelle und die Novemberrevolution. Heidi Beutin, Wolfgang Beutin‎

‎Darmstadt : wbg Academic, [2018]. 308 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. ISBN 9783534270453‎

Bookseller reference : 1104056

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Fundus-Online GbR
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€25.00 Buy

‎Röhl, Klaus Rainer‎

‎Fünf Finger sind keine Faust. Mit e. Nachw. von Jochen Steffen.‎

‎Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1974. 456 S. : 22 Ill.; 21 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschlag.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Umschlag berieben; Arbeitsexemplar von Dokumentarist Hansdieter Heilmann; mit kl. Bleistift-Anmerkungen (... "Drecksbuch" ...) und Beilagen. - 1. Das ist die Geschichte der linken Studentenbewegung, die, heute fast abgeflaut, das Bewußtsein der bundesrepublikanischen Gesellschaft nachhaltig veränderte 2. Das ist die Geschichte Ulrike Meinhofs,der Frau Klaus Rainer Röhls, die in dieser Gesellschaft politisch arbeitete und schließlich aus ihr ausbrach 3. Das ist die Geschichte des Augenzeugen Klaus Rainer Röhl, der 20 Jahre Herausgeber des linken Magazins KONKRET war und die Entwicklung der Studentenbewegung unmittelbar miterlebte (Verlagstext) / Klaus Rainer Röhl (* 1. Dezember 1928 in Trockenhütte/Freie Stadt Danzig; ? 30. November 2021 in Köln) war ein deutscher Journalist und Publizist. Er wurde ab den 1950ern als Mitgründer und Chefredakteur des Magazins Konkret sowie als Ehemann von Ulrike Meinhof bekannt; Anfang der 90er Jahre wandte er sich politisch dem Nationalliberalismus zu. ... Nach seiner Trennung von konkret vollzog Röhl langsam eine politische Kehrtwende. Schließlich promovierte er 1993 bei dem Historiker Ernst Nolte (FU Berlin). Röhl schreibt dazu in Linke Lebenslügen (Berlin 1994): ?Im Sommer 1987, zwei Jahre vor der Wende, habe ich angesichts der maßlosen und ungerechtfertigten Kampagne gegen Ernst Nolte beim sogenannten Historikerstreit, an diesen geschrieben und ihm den Vorschlag gemacht, solidarisch, gewissermaßen demonstrativ bei ihm zu promovieren. Die Wahl des Doktorvaters war also keineswegs ein Zufall.? Die Promotionsschrift trägt den Titel: Nähe zum Gegner. Die Zusammenarbeit von Kommunisten und Nationalsozialisten beim Berliner BVG-Streik von 1932. ... (wiki) / INHALT : ... Der erste Putsch. ---- Die Generale an die Laternen!. ---- Wir wollen Frieden - auf lange Dauer. ---- Federball-Turnier mit Manfred Kapluck. ---- Heimliche Verlobung mit Ulrike. ---- Ein Graf schickt 80 000 DM. ---- Illegalität und immer Angst. ---- "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" ---- Generalprobe für die Gräfin Dönhoff. ---- An alle: SOS KONKRET!. ---- Kurzer Exkurs über Klassenjustiz. ---- Bluff und Spesen - die Literaturmafia von Berlin. ---- 6000 Bürger gegen Schmutz und Schund. ---- Die Nackten und die Reichen von Sylt. ---- Genießt den Kapitalismus - der Sozialismus wird hart ---- Außer den Beatles nichts - Ulrike als Partygast. ---- Hi hi Hilfe - Von Biermann zu Neuss. ---- Die Viva Maria-Gruppe: Keimzelle der Kommune 1. ---- "Die Polizei braucht eine Muse - wir denken an Beate Uhse". ---- Las Benno Ohnesorg Ulrike Meinhofs Persienartikel?. ---- 150 000 Mark Streitwert oder Spiegel-Affäre Nr. 2 ---- Radio Peking und die Orgasmus-Scheiße. ---- Mit Feltrinellis in Kampen - und in Schloß Villadeati. ---- Rudi Dutschke macht Urlaub in Kampen. ---- Springprozession mit Ho Tschi Minh. ---- Drei Kugeln auf Rudi Dutschke. Wer schoß sie?. ---- Liebe mit Gewalt und Gewalt in den Metropolen. ---- Pokern aus der Westentasche. - (u.v.a.) ISBN 9783462010022‎

Bookseller reference : 1203852

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Fundus-Online GbR
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€24.00 Buy

‎Haug, Christine und Johannes Frimmel (Hgg.)‎

‎Schulbücher um 1800: Ein Spezialmarkt zwischen staatlichem, volksaufklärerischem und konfessionellem Auftrag. Wolfenbütteler Schriften zur Geschichte des Buchwesens (48).‎

‎Wiesbaden: Harrassowitz Verlag, 2015. 248 S. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Im 18. Jahrhundert erlebte das Verlagsgewerbe enorme Umbrüche und eine fortschreitende Internationalisierung, Kommerzialisierung und Ausdifferenzierung. Die brancheninternen Transformationsprozesse wirkten sich insbesondere auf Bildungspolitik sowie Erziehungs- und Schulwesen aus, erfüllte der Buchhandel doch einen Kultur- und Bildungsauftrag und förderte die vor dem Hintergrund von Aufklärungs- und philanthropischer Bewegung erstarkenden Reformbestrebungen im Bildungs- und Schulsystem. In der zweiten Jahrhunderthälfte setzte hierbei eine Tendenz zur Vereinheitlichung von Unterrichtsmethoden und Lehrmaterialien ein. Mit der Standardisierung von Lehrplänen und der Normierung von Schulbüchern organisierte sich auch der Schulbuchmarkt neu, denn jetzt sahen sich die Produzenten von Lehrund Unterrichtsmaterialien in der Lage, einen Programmschwerpunkt auf das Geschäft mit Erziehungs- und Unterrichtsliteratur zu legen. Das Schulbuch war allerdings ein Verlagsprodukt, das sich nicht allein als Handelsobjekt verstehen durfte, sondern einen besonderen Status innehatte und im Dienst der Erziehung stand. Gleichwohl war das Geschäft mit Schulbüchern ein lohnendes, zumal Schulbücher gewöhnlich hohe Auflagen und vor allem zahlreiche Neuauflagen erreichten. Die in diesem Band versammelten Beiträge entstanden im Rahmen einer Tagung des Wolfenbütteier Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch- und Mediengeschichte und beleuchten die Geschichte des Schulbuchs im 18. Jahrhundert in ihren verschiedenen Facettenr Untersucht wird unter anderem der Wandel der Funktion der Erstlesefibeln, der Gegensatz von privaten Schulbuchunternehmen (Friedrich Nicolai, Braunschweigische Schulbuchhandlung) und staatlichen Schulbücherverlagen sowie die Geschichte des deutsch-jüdischen Schulbuchs. Ergänzend enthält der Band Fallstudien zu erfolgreichen Schulbuchautorinnen und -autoren wie Jeanne Marie Le Prince de Beaumont, Georg Friedrich Seiler, Gustav Friedrich Dinter und Karl Heinrich Krause. / Inhalt Christine Haug und Johannes Frimmel Vorwort Schulbücher um 1800. Ein Spezialmarkt zwischen staatlichem, volksaufklärerischem und konfessionellem Auftrag Christine Haug ? Und denn weiß mancher Lehrer noch wirthschaftlicher mit seinem Pfunde zu wuchern? Herausbildung des Schulbuchmarkts zwischen staatlich-kirchlicher Reglementierung und Kommerzialisierung im 18. Jahrhundert Einleitung Gisela Teistler Der lange Aufbruch in das 19. Jahrhundert aus der Sicht des Lesenlernens: Die Fibel um 1800 Reinhart Siegert Georg Friedrich Seilers Allgemeines Lesebuch Eine volksaufklärerische Enzyklopädie der kleinen Leute aus der Erlanger Bibelanstalt Werner Greiling Bücher für Schüler und Lehrer Gustav Friedrich Dinter als Lehr- und Schulbuchautor im Verlag von Johann Karl Gottfried Wagner Marcus Conrad Die didaktisch-methodischen Schriften und Sprachlehrbücher für den Elementarschulunterricht von Karl Heinrich Krause im Verlag Hemmerde &L Schwetschke in Halle Michael Nagel Deutsch-jüdische Schulbücher im 18. Jahrhundert Barbara Kaltz Schulbücher in Übersetzung? Zur Verbreitung einiger Lehrwerke von Jeanne Marie Le Prince de Beaumont im deutschsprachigen Raum Andrea Seidler und Josef Glück Schulbücher für eine mehrsprachige Gesellschaft Problematik und Praxis des Unterrichts im Königreich Ungarn im 18. Jahrhundert Christine Haug Der Aufklärungsverleger Friedrich Nicolai (1733-1811) als Schulbuchhändler Ein Verlagsunternehmen zwischen staatlichem, volksaufklärerischem und konfessionellem Auftrag Johannes Frimmel Der bayrische und österreichische Schulbuchverlag Hanno Schmitt Die Braunschweigische Schulbuchhandlung Entstehungsgeschichte, Entwicklungslinien, Verlagsprofil Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Orts- und Personenregister. ISBN 9783447103923‎

Bookseller reference : 1207596

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€41.00 Buy

‎Carstensen, Wiebke (Verfasser)‎

‎Die Anwendbarkeit des Konzernprivilegs im Rahmen von Art. 102 AEUV. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5824‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2016. 361 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- V o rw o rt ? 7 -- § 1 E in le itu n g 21 -- A Problemstellung 21 -- B Ziel der Untersuchung23 -- § 2 G ru n d la g e n des K o n z e rn p riv ile g s - U n te rn e h m e n s b e g riff? -- w irtsc h a ftlic h e E in h e it u n d g ru n d re c h tlic h e -- A n k n ü p fu n g 25 -- A Der Unternehmensbegriff des europäischen Kartellrechts 25 -- 1· Autonomer Begriff des Unionsrechts 25 -- II Funktionier Unternehmensbegriff 26 -- 1 Relativer Unternehmensbegriff 27 -- 2· Wirtschaftliche Tätigkeit 28 -- a) Gewinnerzielungsabsicht und Entgeltlichkeit 28 -- b) Dauer 31 -- 3 Marktbezug 32 -- a) Grundsätzliches 32 -- b) Tätigkeiten der öffentlichen Hand 33 -- aa) Grundsätzliche Anwendbarkeit der Wettbewerbsregeln 33 -- bb) Hoheitliches Handeln VS nichthoheitliches Handeln ··········· 34 -- (1) Öffentliche Unternehmen nach der Transparenzrichtlinie ······ 36 -- (2) Rechtsprechung des EuGH 38 -- (3) Literaturmeinungen40 -- cc) Die Öffentliche Hand als Abnehmer 41 -- (1) DieFENIN-Doktrin41 -- (2) Kritik 42 -- 4· Zwischenfazit 46 -- III Wirtschaftlich tätige Einheit 47 -- 1 Erfordernis der rechtlichen Selbständigkeit 48 -- a) Rechtsprechung und Kommissionspr?is 48 -- b) Literatur 49 -- c) Stellungnahme 51 -- 2 Erfordernis der wirtschaftlichen Selbständigkeit ····························· 56 -- a) Rechtsprechung und Kommissionspraxis 57 -- b) Literatur59 -- c) Stellungnahme 60 -- 3 Zwischenfazit61 -- IV· Unternehmensvereinigungen 61 -- 1· Begriff61 -- 2 Eigene wirtschaftliche Tätigkeit der -- Unternehmensvereinigung63 -- V· Zusammenfassung zum Unternehmensbegriff65 -- B Die wirtschaftliche Einheit als Voraussetzung des Konzernprivilegs 66 -- I Unterschiedliche Maßstäbe für die wirtschaftliche Einheit je nach -- Anwendungsbereich69 -- II Voraussetzungen71 -- 1 Möglichkeit der Kontrolle71 -- a) (Nahezu) 100%iger Anteilsbesitz71 -- b) Geringere Beteiligungen 72 -- aa) Die Praxis der Unionsorgane 73 -- bb) Literaturmeinungen75 -- (1) Kontrolle nach Art 3 Abs 2 FKVO 75 -- (2) KontrollenachArt5Abs 4FK V O analog____"""""""76 -- (3) Kontrolle nach mitgliedstaatlichem Gesellschaftsrecht 78 -- cc) Stellungnahme 79 -- c) Zwischenfazit 83 -- 2 Anwendung auf einzelne Verbundtatbestände ·························· 83 -- a) Alleinige positive Kontrolle 83 -- b) Alleinige negative Kontrolle 84 -- c) Minderheitsbeteiligung oder ?faktische Kontrolle?·····"···· 84 -- d) Gemeinschaftsunternehmen 86 -- aa) Wirtschaftliche Einheit zwischen dem GU und allen -- seinen Muttergesellschaften 86 -- (1) Gemeinsame Leitungsbefugnis 87 -- (2) Geltung auch für Vollfunktions-GU 88 -- bb) Wirtschaftliche Einheit zwischen dem G U u d n u -- Muttergesellschaft91 -- (1) Meinungsstand91 -- (2) Stellungnahme92 -- cc) Wirtschaftliche Einheit zwischen den -- Muttergesellschaften96 -- dd) Wirtschaftliche Einheit zwischen mehreren GU 96 -- e) Gleichordnungskonzern 97 -- aa) Praxis der Wettbewerbsbehörden 98 -- bb) Literatur 99 -- cc) Stellungnahme 101 -- f) Sonderfall: Kontrolle durch Nicht-Unternehmen 104 -- aa) Rechtsprechung 104 -- bb) Literatur104 -- cc) Stellungnahme 105 -- g) Zwischenfazit 105 -- 3· Notwendigkeit der tatsächlichen Kontrollausübung? 106 -- a) Haftungsfålle 106 -- b) Konzernprivileg107 -- aa) Rechtsprechung 107 -- bb) Literatur109 -- cc) Stellungnahme109 -- c) Sonderfall: GU und Gleichordnungskonzerne 110 -- 111? Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Einheit I l l -- c Die wirtschaftlichen Freiheitsrechte als Ausgangspunkt für das -- Konzernprivileg 112 -- 1· Das Recht auf unternehmerische Freiheit113 -- 1 Inhalt des Rechts auf unternehmerische Freiheit········· 114 -- 2 Keine subjektive Garantie der Wettbewerbsfreiheit 115 -- 3 Geltung für juristische Personen des öffentlichen Rechts 116 -- II Das Recht auf Eigentum120 -- 1 Grundrechtsträger 120 -- 2 Inhalt des Rechts auf Eigentum 120 -- III Bedeutung für das Konzernprivileg122 -- IV Zwischenfazit125 -- §3 Herieitung des Konzernprivilegs127 -- A Herleitung aus dem Unternehmensbegriff 128 -- 1· Rechtsprechung und Kommissionspraxis129 -- II Literaturmeinungen 132 -- 111? Stellungnahme135 -- IV Zwischenfazit 138 -- B Herleitung aus dem Tatbestand des Art 101 AEUV_···138 -- 1· Herleitung aus dem Tatbestandsmerkmal der Absprache 138 -- 1 Literaturmeinung und Kommissionspraxis 138 -- 2· Stellungnahme 139 -- II Herleitung aus dem Tatbestandsmerkmal der -- Wettbewerbsbeschränkung141 -- 1 Literaturmeinung 142 -- 2 Stellungnahme 143 -- c Herleitung aus dem Schutzgut des unverfälschten Wettbewerbs 144 -- D Zusammenfassung zur Herleitung des Konzernprivilegs 147 -- § 4 Das Missbrauchsverbot des Art 102AEUVals -- Anwendungsbereich des Konzernprivilegs 149 -- A Einordnung des Konzernprivilegs in den Kontext -- des Art 102 AEUV150 -- B Struktur des Missbrauchstatbestands im europäischen Kartellrecht 152 -- 1· Marktbeherrschende Stellung 152 -- 1· Sachlich relevanter Markt 154 -- 2 Räumlich relevanter Markt 155 -- 3 Marktbeherrschung 157 -- a) Einzelmarktbeherrschung 157 -- aa) Marktstruktur157 -- bb) Unternehmensstruktur 160 -- cc) Marktverhalten 161 -- dd) Zwischenfazit 163 -- b) Marktbeherrschung durch mehrere Unternehmen 163 -- aa) Kartelle164 -- bb) Konzerne und wirtschaftliche^^ -- cc) Oligopolistische Reaktionsverbundenheit 166 -- dd) Zwischenfazit 168 -- 4 Beherrschung des Binnenmarkts oder eines wesentlichen -- Teils desselben 169 -- II Missbrauch 170 -- 1 Systematik171 -- 2 Kausalitätserfordernis172 -- a) Kausalität zwischen marktbeherrschender Stellung und -- missbräuchlichem Verhalten172 -- b) Kausalität zwischen missbräuchlichem Verhalten und -- Wettbewerbsbeeinträchtigung174 -- c) Zwischenfazit 174 -- 3 Fallgruppen missbräuchlichen Verhaltens 174 -- a) Ausbeutungsmissbrauch 175 -- aa) Preismissbrauch175 -- bb) Konditionenmissbrauch 178 -- b) Marktstrukturmissbrauch 179 -- c) Behinderungsmissbrauch181 -- aa) Wettbewerbswidrige Marktverschließung 183 -- bb) Preisbezogener Behinderungsmissbrauch 184 -- III Wirkung und Zweck der Missbrauchshandlung 18? -- 1 Rechtsprechung 188 -- 2 Literaturmeinungen189 -- 3 Stellungnahme 192 -- 4 Zwischenfazit 193 -- IV Rechtfertigung194 -- 1· Objektive Umstände······ 194 -- 2 Effizienzgewinne 195 -- 3 Zwischenfazit 197 -- c Mögliche Anwendungsfälle des Konzernpri^legs im Rahmen des -- A rt 102 ARTTV 1?7 -- I Durch die Muttergesellschaft veranlasstes missbräuchliches -- Verhalten 198 -- 1 Situation198 -- 2 Bisherige Praxis der Unionsorgane198 -- II Schädliche Verhaltensweisen im Konzernbinnenbereich 200 -- 1 Situation 200 -- 2 Bisherige Praxis der Unionsgerichte200 -- III Ungleichbehandlung von konzernzugehörigen und externen -- Unternehmen 203 -- 1 Relevante Tatbestandsalternativen203 -- a) Diskriminierung von Handelspartnern 203 -- aa) Handelspartner 205 -- bb) Anwendung unterschiedlicher Bedingungen auf -- gleichwertige Leistungen 205 -- cc) Benachteiligung im Wettbewerb208 -- (1) Meinungsstand 208 -- (2) Stellungnahme -- b) Geschäftsverweigerung 211 -- aa) Voraussetzungen 213 -- (1) Objektive Notwendigkeit 213 -- (2) Wahrscheinlichkeit der Ausschaltung des -- Wettbewerbs ? 214 -- (3) Wahrscheinlichkeit eines Verbraucherschadens 215 -- bb) Fallgruppen -- (1) Abbruch von Geschäftsbeziehungen 216 ISBN 9783631672945‎

Bookseller reference : 1087578

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‎Travers, Daniel Simon‎

‎Kopplungsangebote : eine Studie zum Vertrags- und Lauterkeitsrecht. Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin: Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin ; Bd. 48‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 349 S. ; 22 cm, 550 g Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsübersicht -- Einführung 23 -- A. Einleitung 23 -- B. Ziel und Gang der Untersuchung 26 -- Teil 1: Wesen und Erscheinungsformen von Kopplungsangeboten 31 -- A. Definition von Kopplungsangeboten, Kopplungsgeschäften und Kopplungsverboten 31 -- B. Wesen und Abgrenzung der Kopplungsangebote 32 -- C. Kopplungsangebote im Kontext lauterkeitsrechtlicher Oberbegriffe 70 -- D. Kategorisierung der Kopplungsangebote 78 -- E. Motivation für Kopplungsangebote 87 -- E Verbreitung der Kopplungsangebote 92 -- Teil 2: Entwicklung der Kopplungsangebote und ihrer rechtlichen Bewertung 95 -- A. Historische Entwicklung der Kopplungsangebote und rechtliche -- Bewertung der Kopplungsangebote in der Vergangenheit 95 -- B. Grundlage der heutigen Bewertung der Kopplungsangebote: -- Die Liberalisierung des Rechts der Kopplungsangebote 116 -- C. Unterschiedliche Bewertung der Kopplungsangebote vor Harmonisierung des europäischen Lauterkeitsrechts 138 -- D. Ergebnis zu Teil 2 149 -- Teil 3: Kopplungsgeschäfte im deutschen Vertragsrecht 151 -- A. Kopplungsgeschäfte als Ausdruck der Privatautonomie 151 -- B. Verbotsgesetzwidrige Kopplungsgeschäfte (§ 134 BGB) 155 -- C. Sittenwidrige Kopplungsgeschäfte (§ 138 BGB) 189 -- D. Vertragsrechtliche Konsequenzen unlauterer Kopplungsangebote 203 -- E. Ergebnis zu Teil 3 213 -- Teil 4: Kopplungsangebote im deutschen Lauterkeitsrecht 215 -- A. Der Grundsatz der lauterkeitsrechtlichen Zulässigkeit der Kopplungsangebote 215 -- B. Grundlagen der lauterkeitsrechtlichen Bewertung von Kopplungsangeboten 216 -- C. Unlautere Kopplungsangebote gegenüber Verbrauchern 231 -- D. Abweichungen bei der Bewertung von Kopplungsangeboten im B2B Verkehr 305 -- Zusammenfassung und Thesen 309 -- A. Zusammenfassung 309 -- B. Thesen 325 -- Literaturverzeichnis 329 -- Urteilsverzeichnis 341 ISBN 9783631662106‎

Bookseller reference : 1076564

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‎Glastetter, Werner‎

‎Die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 1950 bis 1975. Befunde und Aspekte. Heidelberger Taschenbücher Bd. 185.‎

‎Berlin, Heidelberg: Springer, 1977. VII, 261 S. 90 graph. Darst. u. 133 Tab. , broschiert.‎

‎Einband leicht fleckig. - Die Arbeit zeichnet die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 1950 bis 1975 nach und weist auf für diese Entwicklung bedeutsame Tendenzen und Strukturwandlungen hin. In der konzeptionellen Gesamtanlage wird weder ausschließlich ein modell-theoretisches noch ein deskriptiv-historisches Anliegen verfolgt; der Zielinhalt bewegt sich vielmehr zwischen diesen beiden Polen. Gestützt auf die empirischen Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, der Außenhandels- und der Zahlungsbilanzstatistik wird nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung dargestellt. Es wird auch versucht, zwischen den verschiedenen Perspektiven - Entstehung, Verwendung, Verteilung und Finanzierung des Bruttosozialprodukts, ergänzt durch die außenwirtschaftliche Verflechtung - Verbindungslinien herauszustellen. ISBN 3540080759‎

Bookseller reference : 29536

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‎Feinen, Florian‎

‎Der Abgeordnete im Zugriff privater Interessen : eine verfassungsrechtliche Analyse. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 6030.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2018]. 245 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Mit dieser Arbeit zeigt der Autor die vielfältigen Wege der politischen Willensbildung im Bundestag einschließlich außerparlamentarischer Einflussnahmen auf und misst sie speziell am Grundgesetz. Aufgrund der Fülle der im Parlament behandelten Thematiken kann nicht jeder Abgeordnete auf jedem Gebiet über ausreichende Sachkenntnisse verfügen. Dies zieht eine Zusammenarbeit der Abgeordneten in Fraktionen und Ausschüssen sowie Kontakte zu außerparlamentarischen Dritten nach sich. Beides dient auch dazu, fremde Wissensressourcen zu erschließen. Wenngleich dies nicht die einzige Ursache für außerparlamentarische Zusammenarbeit ist, zeigt sich hieran, dass Praktiken der Kooperation nicht grundsätzlich unlauter sein können. Der Autor zeigt die Grenzen/Bedingungen der Zulässigkeit auf. ISBN 9783631763377‎

Bookseller reference : 1115940

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‎Fischer-Zernin, Justus‎

‎Und wer zahlt? Eine Kreuzfahrt durch unser Steuersystem und die aktuelle Steuerdebatte. Murmann Debatte. 1. Aufl.‎

‎Hamburg : Murmann, 2004. 311 S. Broschiert.‎

‎Tadellos. Nahezu ohne Gebrauchsspuren. - Wer seinen PC aufschraubt und hineinguckt, wird feststellen, dass es auch darin ziemlich kompliziert aussieht. Ein paar Teile auszubauen könnte Ordnung und Übersicht schaffen; nur, wer vom Innenleben und der Funktionsweise eines Computers nicht viel versteht, wird damit kaum so mir nichts, dir nichts anfangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kiste nicht mehr läuft oder noch verrücktere Sachen macht als sonst, ist groß. Wenn komplizierte Dinge einfach gemacht werden sollen, gilt es also, sich vorher schlau machen. Diese schlichte Regel ist auch bei Steuerreformen zu beherzigen: Wer bei der Durchführung von Steueränderungen tätig wird oder in der Debatte um Pläne dazu mitmischen will, muss sich die ganze Maschinerie und ihre Wirkungsweise näher ansehen. Sonst wird er böse Überraschungen erleben. Wer weiß, wie das Ganze funktioniert, kann auch die häufig widerstreitenden Reformvorschläge besser beurteilen. Hierbei soll dieses Buch helfen. ISBN 3938017015‎

Bookseller reference : 931418

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‎Engel, Wilhelm‎

‎Wirtschafliche und soziale Kämpfe in Thüringen (insonderheit im Herzogtum Meiningen) vor dem Jahre 1848.‎

‎Jena: Gustav Fischer, 1927. XV; 223 S. Broschiert.‎

‎Kl. Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Zeitschrift d. Vereins für Thüringische Geschichte hrsg. von Otto Dobenbecker / Neue Folge. 11. Beiheft. - Quellen und Literatur -- Einleitung -- Die Zollvereinsverhandlungen -- I Die Verhandlungen von 1820 bis 1833 -- II Die öffentliche Meinung und die Zollvereinsverhandlungen Die Bauernfrage -- I Die wirtschaftlichen Verhältnisse -- II Der Bauer und die Gemeinde -- III Der Bauer und der Herr -- IV Der Bauer und der Staat -- V Die Bauernbefreiung -- Die Handwerkerfrage -- I Handwerk und Zunft -- II Zunft und Konkurrenz -- III Regierung und Gewerbegesetzgebung -- IV Regierung und Gewerbefortbildung -- Die Arbeiterfrage -- I Proletarier und Proletariat -- II Die Hausindustrie -- A Die Arbeiter -- B Die Vertriebsform -- C Die Verleger -- III Die Fabrikindustrie -- A Die Unternehmer -- B Die Arbeiter -- IV Das Arbeitslosenproblem -- Die Auswanderung -- I Geschichte der Auswanderung -- II Die Regierung und die Auswanderung -- III Die Verwaltung und die Auswanderung -- Schluß -- Anlagen -- Sachregister.‎

Bookseller reference : 918792

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‎Dronfield, Claire und Alexander Dill (Hrsg.)‎

‎Marketing for Germany. 112 original concepts from 43 countries. Marketing für Deutschland. 112 Original-Ideen aus 43 Ländern. WJD, Wirtschaftsjunioren Deutschland.‎

‎Teisendorf : Transfer Ideas, 1996. 212, LV S. : zahlr. Ill. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschl. berieben. - Englisch - Deutsch. - "Macht uns Lust, zu Euch zu kommen" -diese Botschaft ist das Motto unseres internationalen Buches. Blättern Sie in diesem faszinierenden Weltatlas der Deutschlandbilder. Entdecken Sie darin die kreative Vielfalt von 112 Beiträgen aus 43 Staaten. Alle Beiträge sind bisher unveröffentliche Originalbeiträge des internationalen Marketingwettbewerbs HOW TO PROMOTE GERMANY. Wann immer künftig über Deutschlands Auftritt im Ausland gesprochen werden wird: Dieses Buch liegt mit auf dem Tisch. - Deutschland hat in den letzten Jahren einen starken Rückgang der ausländischen Besucher zu verzeichnen. Und wenn Teilnehmer aus Indien und Kolumbien für Reisen nach Deutschland werben, so drückt sich darin eine wichtige Nachricht aus: Das, was ein Land ausmacht, kann nur sinnlich erfahren werden - und zwar durch eine Reise m dieses Land. Die Güter und Produkte des Landes können noch so gut und gefragt sein, eine persönliche Beziehung stellt sich erst durch Reisen her. Nun sind die Deutschen bekanntlich Weltmeister in dieser Disziplin. Das sogenannte "Leistungsbilanzdefizit", also die Differenz zwischen Einnahmen aus dem Ausland und Ausgaben im Ausland, ist nur wegen des Reisens negativ. Negativ? Ist es nicht wundervoll, daß wir Deutschen die anderen besuchen, sobald wir ein Wochenende frei haben? Und das haben wir oft. Zu oft, wie die amerikanische Zeitschrift NEWSWEEK meint, die kürzlich unsere Öffnungszeiten als "The German Disease" entlarvte. Daß Deutschland bisher nicht viel für sich wirbt, hat auch mit dem geringen Stellenwert zu tun, den bei uns Werbung und Marketing haben. Wie die sogenannte "Standortdebatte" über die Rahmenbedingungen in Deutschland zeigt, werden von vielen Unternehmen und auch Politikern Marketing- und PR-Aktivitäten als "Kosmetik" abgelehnt. So existiert in Deutschland keine Einrichtung oder Arbeitsgruppe, in der die verschiedenen Einzelaktivitäten koordiniert oder diskutiert werden. Nur mißlungene Aktivitäten interessieren die Medien unter dem Gesichtspunkt "Verschleuderung von Steuergeldern". Dabei verfügt das Wirtschaftsministerium Deutschlands offiziell über ein jährliches Budget für Auslandsmarketing in Höhe von zwei Millionen Mark. Als wir begannen, Sponsoren für unsere Initiative zu suchen, lehnten viele Unternehmen eine Beteiligung ab. Die zwei wichtigsten Begründungen: "Wir sind kein deutsches, sondern ein internationales Unternehmen", "Wir sind ein deutsches Unternehmen, das nicht auf Auslandsmärkten aktiv ist." Auf diese Weise schmolz die deutsche Wirtschaft zu einem kleinen, aber feinen Kern zusammen... ISBN 3980517004‎

Bookseller reference : 955085

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‎Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph‎

‎Gli anni dei dolori. Il pensiero politico di F. W. J. Schelling dal 1804 al 1854. Von Renato Pettoello. ... Istituto di storia della Filosofia; 26.‎

‎La Nuova Italia Editrice; (Florenz), 1980. 226 S.; 24 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. etwas nachgedunkelt. - Italienisch. - Dei grandi filosofi idealisti Schelling fu il più discusso e il più contrastato; la sua vita fu contrassegnata da polemiche: con gli Aufklàrer, con Fichte, con facobi, con Paulus e soprattutto quella « postuma » col suo grande rivale ed antagonista Hegel. La situazione ora è certamente mutata, i clamori si sono spenti, Schelling non suscita più reazioni passionali. Tuttavia la sua figura storica è ancora incerta; sono ancora molti i lati oscuri della sua personalità, gli interrogativi che la sua lunga, tormentata produzione sollevano. Studiare il suo pensiero politico ed in particolare quella fase che più sembra allontanarsi dall'idealismo, può aiutarci a penetrare il segreto di questo filosofo scomodo ed insieme a gettare luce su un periodo storico cosi fecondo e complesso com'è quello della prima metà dell'Ottocento. La mancanza di opere specifiche e sistematiche del filosofo sull'argomento ha reso d'altronde necessario ricostruire il suo pensiero attraverso la lei-tura e l'utilizzazione di frammenti, appunti e soprattutto dell'epistolario. È infatti alle lettere ai vari amici che egli affida le sue pene, le sue ansie e le sue speranze in un mondo nuovo. La giustificazione occasionale e contingente degli atteggiamenti politici di Schelling, legata com'è alle reazioni del filosofo agli eventi storici di cui fu testimone sempre atten:o e partecipe anche se spesso ingenuo, rende d'altro canto frammentaria ed apparentemente contraddittoria l'evoluzione del suo pensiero. Si tratta di vedere se, pur riconoscendo la complessità e la varietà delle posizioni schellinghiane non sia possibile individuare, certo non un piano sistematico che non esiste, ma almeno una ispirazione ideale unitaria e coerente, tenendo conto insieme del continuo confronto oltre che con la realtà storica, con i suoi contemporanei. (Verlagstext) / INHALT : LA CONCEZIONE ORGANICA DELLO STATO ---- II mondo nuovo ---- La filosofia organica ---- La storia ---- Lo Stato organico ---- L'ESSENZA TEDESCA ---- La caduta ---- La scienza tedesca ---- LO STATO COME SECONDA NATURA ---- La libertà ---- La seconda natura ---- LA NUOVA GERMANIA ---- La nuova Germania ---- La nuova Università ---- LA SECONDA RIVOLUZIONE F LOSOFICA ---- La chiamata della provvidenza ---- La seconda rivoluzione filosofica ---- IL VICARIO DELL' ORDINE INTELLIGIBILE ---- La rigenerazione ---- II vicario dell'ordine intelligibile.‎

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‎Wanner, Timo‎

‎Die GmbH in der Krise : Geschäftsführerverantwortlichkeit im Vorfeld der Insolvenz. Schriftenreihe zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht ; Bd. 8‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XV, 291 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- A. Der GmbH-Geschäftsführer in der Krise 1 -- I. Insolvenzanfalligkeit und Haftungsgrundsätze der GmbH 1 -- II. Bedeutung der GmbH-Reform für den Geschäftsführer 2 -- III. Krise und Krisenvorfeld als Auslöser besonderer -- Pflichten und Risiken .'. 3 -- B. Abgrenzung des Themas 4 -- C. Gang der Arbeit 5 -- 2. Kapitel: ?Unternehmenskrise" 7 -- A. Betriebswirtschaftliche Unternehmenskrise 7 -- I. Begriff der betriebswirtschaftlichen Unternehmenskrise 7 -- II. Typischer Verlauf der Unternehmenskrise 9 -- B. Rechtliche Unternehmenskrise 11 -- I. Begriff der rechtlichen Unternehmenskrise 11 -- 1. Krisenbegriff als Umschreibung gesetzlicher -- Krisensituationen 12 -- 2. Insolvenzbezogene Krisensituationen 13 -- 3. Krisensituationen im Vorfeld der Insolvenz 13 -- a. Kreditwürdigkeit i. S. d. § 32a Abs. 1 GmbHG (a. F.) 13 -- b. Unterbilanz i. S. d. § 30 Abs. 1 GmbHG 14 -- c. Hälftiger Stammkapitalverlust L S. cL § 49 -- Abs. 3 GmbHG 15 -- d. Bestandsgefährdung i. S. d. § 91 Abs. 2 AktG 16 -- II. Typischer Verlauf der Unternehmenskrise 19 -- C. Ergebnis zum 2. Kapitel 20 -- 3. Kapitel: Krisenorientierte Pflichten 23 -- A. Ordnungsgemäße Geschäftsführung 23 -- I. Beachtung des äußeren Handlungsrahmens - Legalitätspflicht 24 -- 1. Beachtung gesetzlicher Ge- und Verbote 24 -- 2. Beachtung geschäftsinterner, nichtgesetzlicher Vorgaben 24 -- a. Vorgaben aus vertraglichem Sonderrecht -Anstellungsvertrag 25 -- b. Vorgaben aus dem Gesellschaftsvertrag 25 -- c. Vorgaben aus Gesellschafterbeschlüssen, -- insbesondere Ad-hoc-Weisungen 26 -- d. Grenzen nichtgesetzlicher Vorgaben 27 -- aa. Nichtige Gesellschafterweisung 27 -- bb. Anfechtbare Gesellschafterweisung 32 -- cc. Fehlerhafte Gesellschafterweisung 33 -- e. Zwischenergebnis 33 -- II. Ordnungsgemäße Geschäftsführung i. e. S 34 -- 1. Pflichten- und Sorgfaltsmaßstab ! 34 -- 2. Grundregeln ordnungsgemäßer Unternehmensführung -- und Corporate-Governance-Grundsätze 35 -- 3. Allgemeine Geschäftsführungsaufgabe 37 -- a. Orientierung am Unternehmensziel und -gegenständ. 38 -- b. Wahrnehmung des ?Unternehmensinteresses" 39 -- aa. ?Unternehmensinteresse" 39 -- bb. Unternehmensinteresse versus -- Gesellschafterinteresse 40 -- 4. Unternehmerisches Ermessen - Business Judgement Rule 42 -- a. Unternehmerische Entscheidung 44 -- b. Zum Wohle der Gesellschaft 44 -- c. Sonderinteressen und sachfremde Einflüsse 45 -- d. Informierte Entscheidung 45 -- e. Gutgläubigkeit 47 -- f. Zusammenfassung 47 -- III. Zwischenergebnis 48 -- B. Krisenvorsorge, -früherkennung und -Vermeidung 48 -- I. Ordnungsgemäße Unternehmensplanung 49 -- II. Krisenvermeidende Unternehmensorganisation und Kontrolle 51 -- 1. Horizontale Organisation und Kontrolle 52 -- 2. Vertikale Organisation und Kontrolle 55 -- 3. Früherkennungs- und Überwachungssystem -- i. S. d. § 91 Abs. 2 AktG 56 -- a. Früherkennungs- und Überwachungssystem -- bei der AG 57 -- aa. ?Juristische Sicht" 57 -- bb. ?Betriebswirtschaftliche Sicht" 59 -- cc. Stellungnahme 61 -- (1) Pflicht zur Errichtung eines Früherkennungs- -- und Überwachungssystems (?Ob") 61 ISBN 9783631662335‎

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‎Lozoviuk, Petr‎

‎Grenzland als Lebenswelt. Grenzkonstruktionen, Grenzwahrnehmungen und Grenzdiskurse in sächsisch-tschechischer Perspektive.‎

‎Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, 2012. 354 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Im Zentrum des Buches steht die Frage, welche mentalen Konstruktionen die Existenz der politischen Grenze hervorruft und welche konkreten Auswirkungen diese auf das Alltagsleben der Grenzlandbewohner ausübt. Das analysierte ethnografische Material wurde auf beiden Seiten der sächsisch-tschechischen Grenze in zwei durch die politische Grenzziehung geteilten Orten erhoben. Neben der historischen Darstellung der grenznahen Alltagsrealität richtet sich die Aufmerksamkeit auf die nach 1989 entstandene Situation. Gestützt auf die im Grenzland geführten Interviews bemüht sich die Studie, aus der Perspektive ausgewählter lebensweltlicher Dimensionen die Frage zu beantworten, wie die Grenzlandbewohner ihren Alltag arrangieren und inwieweit ihre Strategien der Alltagsbewältigung von der Existenz der staatspolitischen Grenze beeinflusst sind. Als relevant erwiesen sich in diesem Kontext zugleich die deutsch-tschechischen Beziehungen in ihrem spannungsreichen Wandel. Die hier präsentierten Resultate deuten an, dass der objektiv festzustellenden Relativierung der staatspolitischen Grenzen eine überraschend feste Beharrlichkeit der subjektiv erlebten Demarkationen gegenübersteht. Es ist deshalb gerechtfertigt, auch im vereinten Europa ,ohne Grenzen' künftig mit Auswirkungen von intersubjektiv geprägten Eigen- und Fremdbildern zu rechnen. ISBN 9783865836328‎

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‎Jesch, Volkmar, Nikolaus Ley Klaus Racky a. o‎

‎Investitionsvorranggesetz. Kommentar. Mit Ingo Winterstein und Bernhard Kuhn. 2., neubearb. und erw. Aufl.‎

‎Berlin ; New York : de Gruyter, 1996. X, 639 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Besitzvermerk auf Vorsatz. - GRUNDSATZ Grundstücke, Gebäude und Unternehmen, die Gegenstand von Rückübertragungsansprüchen nach dem Vermögensgesetz sind oder sein können, dürfen nach Maßgabe der nachfolgenden Vorschriften ganz oder teilweise für besondere Investitionszwecke verwendet werden. Der Berechtigte erhält in diesen Fällen einen Ausgleich nach Maßgabe dieses Gesetzes. ISBN 3110143518‎

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‎Schultz, Siegfried, Christian Weise und Dieter Schuhmacher (Mitarbeit)‎

‎Der deutsche Dienstleistungshandel im internationalen Vergleich. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Beiträge zur Strukturforschung Heft 180 * 1999.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1999. 151 S. kart.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - In der öffentlichen Debatte wird Klage über das geringe Gewicht von Dienstleistungen am deutschen Export geführt. In der vorliegenden Untersuchung analysieren die Autoren die Sachlage anhand von IWF-Daten, gehen auf das Verhältnis zur Industrie ein und benennen Felder, in denen der Rückstand sich konzentriert. Bei Beschränkung auf die unmittelbare Ausfuhr von Dienstleistungen wird die Rolle von Dienstleistungen für die deutsche Ausfuhr erheblich unterschätzt. Daher werden hier auch die in der Warenausfuhr inkorporierten Dienstleistungen einbezogen. Die Orientierung der deutschen Volkswirtschaft auf die Produktion hochwertiger Erzeugnisse des verarbeitenden Gewerbes dokumentiert zwar die hohe Wettbewerbsfähigkeit der in den Warenexporten inkorporierten Dienstleistungen. Aber in der "Industriekultur" liegt auch die Gefahr, den Aufbau eigenständig exportierender Dienstleistungsunternehmen zu vernachlässigen. - Inhalt: Executive Summary - 1. Einleitung: Begriffsbestimmung und Datenquellen - Problemstellung und Untersuchungsgang - 2. Konzepte zur Positionsbestimmung - 3. Deutschlands Position Mitte der Neunziger Jahre: Direkter Handel mit Dienstleistungen: 3.1. Exporte: Alle Bereiche - Transportleistungen - Reiseverkehr - Übrige Dienstleistungen - Fazit - 3.2. Importe: Alle Bereiche - Transportleistungen - Reiseverkehr - Übrige Dienstleistungen - Fazit - 3.3. Saldo - 3.4. Bewertung - 4. Indirekte internationale Verflechtung des deutschen Dienstleistungssektors: 4.1. Analyse der deutschen Dienstleistungsausfuhr mit Hilfe von Input-Output-Tabellen: Ziel, Untersuchungsansatz und Datenbasis - Ergebnisse für 1993 - Fazit und Vergleich mit früheren Ergebnissen - Zur Methodik der Input-Output-Analyse - 4.2. Dienstleistungen und Direktinvestitionen - 4.3. Tertiarisierung des sekundären Sektors vs. Ausweitung des tertiären Sektors - 5. Wandel der Rahmenbedingungen: 5.1. Dienstleistungshandel im WTO-System: Einführung - Seeverkehrs-Dienstleistungen - Basis-Telekom-Dienstleistungen - Finanz-Dienstleistungen - Weitere Verhandlungsgegenstände - Mutmaßliche Implikationen der Liberalisierung des Dienstleistungshandels - Zusammenfassung und Ausblick - 5.2. Dienstleistungen im Europäischen Binnenmarkt - 6. Bedingungen zum Erhalt systemischer Wettbewerbsfähigkeit: Grundelemente des Konzeptes der systemischen Wettbewerbsfähigkeit - Systemische Wettbewerbsfähigkeit und der deutsche Dienstleistungssektor - Fazit - 7. Schlußfolgerungen - Literaturverzeichnis - Anhang 1 und 2. ISBN 9783428098453‎

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‎Bergmann, Henning (Verfasser)‎

‎Funktionsauslagerung bei Kreditinstituten : rechtliche Fragen des Outsourcing. von Henning Bergmann / Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 41‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 637 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich a.uf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428125036‎

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‎Baxandall, Michael‎

‎Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoss und ihre Zeitgenossen. Aus dem Engl. übertr. von Brigitte Sauerländer. 3., durchges. Aufl.‎

‎München: Beck, 1996. 403 S. mit zahlr. Illustr., gebundene Ausgabe, OLn. mit illustr. Umschl. im Schuber.‎

‎Umschlag sehr gering nachgedunkelt, sonst gutes Exemplar. - OT: The limewood sculptors of Renaissance Germany. - Mit Bibliographie u. Register. - Ausgezeichnet mit dem anglo-amerikanischen Mitchell-Preis als das bedeutendste Kunstbuch des Jahres 1980. - "Die vorliegende Untersuchung befaßt sich mit der Bildschnitzerei, die im süddeutschen Raum in den fünfzig Jahren zwischen 1475 und 1525 in hoher Blüte stand - einer Epoche, die zur Reformation hinführt und mit dem Leben Albrecht Dürers annähernd zeitgleich verläuft. Die Arbeit verfolgt zwei Anliegen, die sich überlagern. Sie will zunächst eine rein gegenstandsbezogene Einführung in die Holzskulptur jener Zeit geben. Zugleich versucht sie, bei der Auseinandersetzung mit den Bildwerken Einblicke in das Deutschland am Aufgang der Neuzeit zu vermitteln, denn bei der Betrachtung mancher der Schnitzarbeiten können wir wie durch eine Linse ihre Entstehungsvoraussetzungen und Gegebenheiten erkennen." (Vorwort). - Über die Arbeiten von Michael Pacher, Martin Kriechbaum, Gregor Erhard, Meister von Ottobeuren, Hans Leinberger, Erasmus Grasser, Hans Sixt von Staufen, Hans Backoffen, Adam Kraft, Viktor Kayser, Daniel Mauch, Veit Wagner, die Bildhauer der Fuggerkapelle (u.a.). ISBN 3406094554‎

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‎Sander, Sabine‎

‎Dialogische Verantwortung. Konzepte der Vermittlung und des Fremdverstehens im jüdisch-deutschen Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts.‎

‎Paderborn : Wilhelm Fink (Brill D), 2017. 460 S. Originalbroschur.‎

‎Einband ganz leicht berieben, sonst ein sehr gutes Ex. - In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Welches Menschen- und Weltbild teilen wir? Die Arbeit untersucht Sprach-, Kultur- und Sozialtheorien von jüdisch-deutschen Gelehrten über einen Zeitraum von rund 100 Jahren ? vom Wilhelminischen Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zum Zweiten Weltkrieg und im Exil. Erkundet wird, wie sich diese Gelehrten ? die selbst zwischen Inklusion und Exklusion lebten ? das Miteinander verschiedener Nationen, Konfessionen und sozialer Kreise vorstellten. Ihr Vertrauen setzten sie nicht in rechtsförmige Lösungen; vielmehr bezeugen ihre Theorien einen Dialogoptimismus, der die Begegnung zwischen Menschen in Miniaturen über Gleichheit, Anerkennung, Fremdverstehen, Geselligkeit, Takt, Humor, Liebe und Mitmenschlichkeit würdigte und das verantwortungsvolle Miteinander den handelnden und sprechenden Akteuren anvertraute. ISBN 9783770562206‎

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‎Lamberty, Friedrich‎

‎Jugendbewegung, Handwerk und Volksfest. (Reprint / Nachdruck der Ausgabe Urquell Verlag Erich Röth Verlag Farchheim, 1932). Vierte Auflage.‎

‎Friedrich Lamberty-Muck; Oberlahr, 1974. 16 Seiten; 19 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar. - Reprint / Nachdruck. - In Frakturschrift. - Jugendbewegung, Handwerk und Volksfest. Etwas von Meistern, Wanderbrüdern, Stiften, Bräuchen, Volksfesten, Kitsch und Krempel, aber auch von der Wertarbeit ... (Titelblatt) // Friedrich Muck-Lamberty, eigentlich Friedrich Lamberty (* 14. Juli 1891 in Straßburg; ? 7. Januar 1984 in Oberlahr), war ein deutscher Kunsthandwerker, Vertreter der deutschen Lebensreform- und Jugendbewegung und einer der bekanntesten sogenannten Inflationsheiligen der 1920er Jahre. ... 1904 riss Muck von zuhause aus und kam mit vierzehn Jahren in Kontakt zu Lebensreformkreisen. Er arbeitete in einem Reformhaus in Stuttgart und leitete später eine Filiale des Unternehmens im damals österreichischen Brünn. In Stuttgart hatte er um 1907 den Dichter und Naturapostel Gusto Gräser kennengelernt, der für ihn zum Vorbild wurde. Immer wieder unterbrach er von da an seine Berufstätigkeit, um wandernd durch Deutschland, Österreich und die Schweiz zu ziehen. 1909 kam der überzeugte Vegetarier dabei erstmals in Kontakt zur Wandervogel-Bewegung und zur von Hans Paasche und Hermann Popert herausgegebenen Zeitschrift ?Der Vortrupp?, in deren Umkreis er sich bis 1913 aufhielt. Seit 1912 plante Muck den Aufbau einer alternativen handwerklichen Siedlungsgemeinschaft. Das Projekt konnte er aber vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht realisieren. Nach dem Ersten Freideutschen Jugendtag auf dem Hohen Meißner 1913 gründete er mit Hans Paasche und anderen zusammen einen ?Freundeskreis für Gusto Gräser?. ... Die Denkvorstellungen Muck-Lambertys waren keineswegs neu, sondern gingen im Kern auf seine Begegnung mit Gusto Gräser zurück, der zusammen mit seinem Bruder Karl Mitbegründer der Reformsiedlung Monte Verità bei Ascona war. Gräser sammelte 1907 wohl in Stuttgart eine Gruppe junger Menschen um sich, zu der neben dem Kaufmannslehrling Muck-Lamberty der Maler Willo Rall, der Dichter Georg Stammler und am Rande auch der Journalist Theodor Heuss gehörten. Seit dieser Zeit versuchte Lamberty Gräsers Vision eines wandernden Bundes von Freunden werbend umzusetzen, vor allem in den Kreisen des Wandervogels. 1913 lud er von der Esslinger Heimstättenkolonie aus mit Gedichten von Gusto Gräser zum Jugendtreffen auf dem Meissner ein. Bei diesem Treffen kam es durch Lamberty zur Gründung eines ?Freundeskreises für Gusto Gräser?. Spätestens seit dieser Zeit unterzeichnete er seine Briefe, Aufsätze und Zeichnungen mit dem Hauszeichen Gräsers, dem Pentagramm. So auch in seinem Aufruf An die lebendigen Prediger von Januar 1919. ... (wiki)‎

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‎Zotz, Thomas (Hrsg.)‎

‎Fürstenhöfe und ihre Außenwelt. Aspekte gesellschaftlicher und kultureller Identität im deutschen Spätmittelalter: Josef Fleckenstein zum 85. Geburtstag. Identitäten und Alteritäten 16.‎

‎Würzburg: Ergon, 2004. XIX, 361 S., broschiert.‎

‎Thomas Zotz : Herrschaftswechsel und Identität des Hofes im 12. und frühen 13. Jahrhundert -- Reinhardt Butz: Identitätsverlust durch Neuorientierung Zum Verhältnis des Petersklosters auf dem Lauterberg zur wettinischen Stifterfamilie im Spiegel des Chronicon Montis Sereni und der Genealogia Wettinensis -- Heinz Krieg: Die Markgrafen von Baden und ihr Hof zwischen fürstlicher und niederadliger Außenwelt im 15. Jahrhundert -- Dieter Mertens: Die württembergischen Höfe in den Krisen von Dynastie und Land im 15. und frühen 16. Jahrhundert -- Paul-Joachim Heinig: Der regionalisierte Herrscherhof Kaiser Friedrich III und das Reich in Fremd- und Selbstwahrnehmung -- Karl Weber: Eine Stadt und ihr Bischofshof Straßburg im 13. Jahrhundert bis in die Zeit Bischof Konrads III von Lichtenberg (1237-1299) -- Matthias Kälhle: Bischöflicher Hof in Basel zwischen Stadt, Adel und Reich vom 12. bis zum 14. Jahrhundert -- Andreas Bihrer: Ein Bürger als Bischof von Konstanz? Ulrich Pfefferhard (1345-1351), sein Hof und seine Stadt -- GerhardFouque: Haushalt und Hof, Stift und Adel Bischof und Domkapitel zu Speyer um 1400 -- Volker Honemann: Der Wilde am Hof in der deutschen Literatur des hohen und späten Mittelalters -- Karl-Hemz Spieß: Fremdheit und Integration der ausländischen Ehefrau und ihres Gefolges bei internationalen Fürstenheiraten -- Werner Paravicini: Der Fremde am Hof Nikolaus von Popplau auf Europareise 1483-1486. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. ISBN 3899133269‎

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‎Krahforst, Annette‎

‎Nachvertragliche Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer - Beurteilungsgrundlagen und Zulässigkeitsmaßstäbe. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 240‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2012. 452 S. ; 24 cm, kart.‎

‎Mit Strich auf Fußschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch textsauber und vollständig. Im Umgang mit nachvertraglichen Wettbewerbsverbotsabreden zwischen GmbHs und ihren Geschäftsführern, für die spezialgesetzliche Regelungen nicht gegeben sind, besteht nach wie vor Rechtsunsicherheit. Annette Krahforst zeigt auf, anhand welcher gesetzlichen Regelungen und mit welchen Grundsätzen sowie Ergebnissen Rechtsprechung und Literatur diese Abreden bewerten, und erörtert, welche Beurteilungsgrundlagen heranzuziehen sind. Dabei setzt sie sich nach Rekursen u.a. auf Art. 101 AEUV / § 1 GWB, §§ 3, 4 UWG und §§ 305 ff. BGB insbesondere mit der zwischen Rechtsprechung und Literatur umstrittenen (teil-) analogen Anwendung der §§ 74 ff. HGB auseinander. Zu dem Ergebnis kommend, dass die Analogie ausscheidet und die Abreden auf der Grundlage des § 138 BGB zu bewerten sind, stellt sie fest, dass die von Rechtsprechung und Literatur betonte strenge Inhaltskontrolle aus verfassungsrechtlichen Gründen mit § 138 BGB vereinbar ist. Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse geht die Autorin auf die für die Praxis bedeutsamen Fragen ein. Sie erörtert nach ausführlicher Wiedergabe des Meinungsstandes in Rechtsprechung und Literatur u.a. die zulässige Reichweite eines Verbotes, die Erforderlichkeit einer Karenzentschädigung sowie das Recht der GmbH, auf ein unter Zusage einer Karenzentschädigung vereinbartes Wettbewerbsverbot zu verzichten. Abschließend schlägt sie zur Schaffung von mehr Rechtssicherheit eine gesetzliche Regelung vor. Inhalt: Einleitung Problematik ? Rechtslage ? Ziel, Gegenstand und Gang der Untersuchung 1. Teil: Nachvertragliche Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer und ihre Beurteilung durch Rechtsprechung und Literatur Rechtsstellung des GmbH-Geschäftsführers ? Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer. Grundlagen und »Arten« ? Vereinbarung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote mit GmbH-Geschäftsführern ? Beurteilung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote für GmbH-Geschäftsführer durch Rechtsprechung und Literatur 2. Teil: Beurteilungsgrundlagen und Maßstäbe Europarecht ? Nationales Verfassungsrecht ? Einfaches nationales Recht 3. Teil: Die zulässige Vereinbarung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote mit GmbH-Geschäftsführern Zulässigkeit einer Wettbewerbsabrede ? Verzicht und Anrechnung anderweitigen Erwerbes ? Zusammenfassung und Gesetzesvorschlag 4. Teil: Zusammenfassung der Ergebnisse Nachvertragliche Wettbewerbsverbote für Geschäftsführer und ihre Beurteilung durch Rechtsprechung und Literatur ? Beurteilungsgrundlagen und Maßstäbe ? Die zulässige Vereinbarung nachvertraglicher Wettbewerbsverbote ? Gesetzesvorschlag Literaturverzeichnis ISBN 9783428138630‎

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‎Seon, Jiweon‎

‎Die Kontrolle von Public Private Partnerships im Beschaffungswesen im Rahmen des europäischen Beihilfen- und Vergaberechts. Herausgg. von Gerrit Manssen, Regensburger Beiträge zum Staats- und Verwaltungsrecht ; Bd. 26.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2018. 291 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Bei der öffentlichen Beschaffung ist Public Private Partnership (PPP) eine neue Handlungsform, bei der öffentliche und private Sektoren eine Partnerschaft zur Durchführung der öffentlichen Aufgaben zusammen eingehen. Unter Berücksichtigung des öffentlich-rechtlichen Charakters der PPP ist eine Kontrolle von durch eine solche Partnerschaft gestalteten Verträge im Hinblick auf das öffentliche Recht erforderlich. Nicht zuletzt ist das europäische Beihilfen- und Vergaberecht von Bedeutung. Im Beihilfenrecht kommt es darauf an, unter welchen Kriterien die staatliche Tätigkeit beim PPP-Projekt gerechtfertigt wird. Im Vergaberecht geht es um Pflichten und Verfahren bei der Durchführung des PPP-Projekts. Die Kontrolle von beihilfen- und vergaberechtswidrigen Verträge liegt diesem Werk am Herzen. ISBN 9783631760703‎

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‎Hill, Hermann und Holger Mühlenkamp (Hrsg.)‎

‎Neue Wege in der Finanzkontrolle. Beiträge zur Tagung der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften. Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer: Schriftenreihe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ; Band 237‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2019. 136 S. Originalbroschur.‎

‎Holger Mühlenkamp, Einführende Überlegungen zur Finanzkontrolle durch Rechnungsprüfungsbehörden -- Jan Fasswald und Frank Scherwa, Digitalisierung der Verwaltung. Auswirkungen auf die Prüfung -- Andreas Utsch, Vergleichende Prüfung bei Kommunen in Rheinland-Pfalz "Leichter gesagt als getan" -- Ulrich Keilmann und Felix Volk, Vergleichende überörtliche Prüfung in Hessen -- Karl-Heinz Binns, Peer Review als Mittel zur Verbesserung von Effektivität und Effizienz der Finanzkontrolle -- Brigitte Mandt, Die Finanzkontrolle in den Ländern durch Rechnungshöfe -- Gunnar Schwarting, Risikomanagement und risikoorientierte Prüfung in Kommunen -- Hermann Hill, Prüfung situativ-experimentellen Verwaltungshandelns -- Harald Ebner, Anna Rossoll und Liane Stangl, Neue Wege in die Finanzkontrolle: Prüfung wirkungsorientierten Verwal-tungshandelns. ISBN 9783428156221‎

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‎Gehrke, Christian (Mitwirkender) und Heinz D. (Herausgeber) Kurz‎

‎Wechselseitige Einflüsse zwischen dem deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Denken und dem anderer europäischer Sprachräume. von Christian Gehrke ... Hrsg. von Heinz D. Kurz / Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie ; 24‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 181 S. ; 24 cm kart.‎

‎Filzstiftstrich auf Schnitt - insgesamt sehr gut und sauber. ISBN 9783428134359‎

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‎Jakubanis, Matthias‎

‎Literarische Bildung und Migration. Eine empirische Studie zu Lesesozialisationsprozessen bei Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund. Beiträge zur Literatur- und Mediendidaktik 26.‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2015. 265 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - In der Studie wird der literarische Sozialisationsprozess von Jugendlichen mit türkischem Migrationshintergrund untersucht. Lehrende und Forschende, Studierende und Referendare/innen sowie Interessierte erhalten einen Einblick in ein komplexes Forschungsfeld rund um das Lesen und Literatur. Dabei werden die adoleszenten Herausforderungen der teilnehmenden Jugendlichen empirisch erforscht. Welcher Stellenwert wird dem Lesen und der Literatur beigemessen? Die Forschungsergebnisse verdeutlichen ein gewandeltes Verständnis literarischer Bildung und bieten Einblick in neue Funktionalisierungen des Lesens, die sich angesichts der zunehmenden Heterogenität in deutschen Schulklassen sowohl auf die Lehramtsausbildung, den Deutschunterricht als auch die Literaturdidaktik auswirken ISBN 9783631664155‎

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‎Vogt, Guntram‎

‎Die Stadt im Film : deutsche Spielfilme 1900 - 2000. Mitarb. Philipp Sanke‎

‎Marburg : Schüren, 2001. 819 S. : Ill. ; 25 cm gebundener Originalpappband‎

‎Kleine Lesespuren v.a. am Seitenschnitt, insgesamt sauber erhalten. Aufrisse zur kinematografischen Stadtkonstruktion 1. Anfänge und Übergänge 11 2. Definitionen und Konkretionen 15 ? 3. Filmtitel, Namen, Orte 17 4. Stadt im Film, Stadtfilm, filmische Stadt 26 * 5. Kinematografischer Städtebau 28^V 6. Realität, Fiktionalität, Virtualität und das Imaginäre 34 * 7. Stadtkritik und ihre Ausdifferenzierung 37 f/ 8. Das Unverfilmte der deutschen Städte 46 9. Forschung und Konzept 48 10. Ausblick Stadtbilder und -szenen im frühen deutschen Spielfilm bis 1913 61 HEIMGEFUNDEN (1910) 63 Adolf Gärtner - TRAGÖDIE EINES STREIKS (1911) 63 Adolf Gärtner - MERICKE AUS NEURUPPIN KOMMT NACH BERLIN (1911) 64 Ernst Lubitsch - MEYER AUS BERLIN (1919) 64 Joseph Delmont - DAS RECHT AUFS DASEIN (1913) 65 Willi Zeyn - DAS GEHEIMNIS VON CHATEAU RICHMOND (1913) 66 Max Mack-Wo IST 0^-^17(1913) 66 Urban Gad - DIE ARME JENNY (1912) 67 Carl Wilhelm - DER STOLZ DER FIRMA (1914) 76 Robert Wiene - DAS CABINET DES DR. CALICARI (1920) 82 Karl Heinz Martin - VON MORGENS BIS MITTERNACHTS (1920) 95 Karl Grune - DIE STRASSE (1923) 103 Friedrich Wilhelm Murnau - DER LETZTE MANN (1924) 114 Georg Wilhelm Pabst - DIE FREUDLOSE CASSE (1925) 125 Fritz Lang - METROPOLIS (1927) 134 Friedrich Wilhelm Murnau -SUNRISE (1927 Walter Ruttmann - BERLIN. Dit SiNfONlí DIR GROSSSTADf (1927) 16? * |oe May - ASPHALT ( 1929) 185 Ernst Laemmle - DERTEUHLSREPORTIR (1929) 197 Leo Mittler - |ENStnrs DIR STRASSE ( 1929) 204 Piei Jutà - MUTTER KRAUSEN* FAHRUNS GLÜCK (1929) 2t5 Robert Siodmak/Edgar G. Ulmer-MINSCHENAM SONNTAC (1930) 224 Fritz L a n g - M [EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER) (1931) 218 < Phil Jutzi - BERLIN ALEXANDERPLATZ ( 1931 ) 250 Gerhard Lamprecht - EMIL UND DIE DtTEKTivt (1931) 260 Max O p h ü l s - D I E VERLIEBTE FIRMA (1932) 269 Slatan Dudow - KUHLE WAMPE ODER W E M « H Ö R T D U W I L T ? (19J2) 277 Werner Hochbaum - RAZZIA IN ST. PAULI (1932) 287 Paul Martin - EIN BLONDER TRAUM (1932) 298 Heinrich George/Werner Hochbaum - SCHLEPPZUC M 17 (1933) 306 Hans Steinhoff - HITLERJUNGE QUEX (1933) 315 Luis Trenker-DER VERLORENE SOHN (1934) 325 Johannes Alexander Hübler-Kahlas - DAS VEILCHEN VOM POTSDAMER PLATZ (1936) 335 Robert A. Stemmte - GLEISDREIECK (1937) Richard Schneider-Edenkoben - SILVESTERNACHT AM AIEXANDERPIATZ (1939) 352 Volker von Collande - ZWEI I N EINER GROSSEN STADT (1942) 361 Veit Harlan - DIE GOLDENE STADT (1942) 369 Wolfgang Liebeneiner - GROSSSTADTMELODIE (1943) 381 Leo de Laforgue - SYMPHONIE EINER WELTSTADT/BERLIN WIE ES WAR (1943/1950) 397 Helmut Käutner - UNTER DEN BRÜCKEN (1944/45) 405 Wolfgang Staudte - DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946) 417 Josef von Baky - UND ÜBER UNS DER HIMMEL (1947) 429 Robert A. Stemmte - BERLINER BALLADE(1 948) 436 Slatan Dudow - UNSER TÄGLICH BROT (1949) 446 Franz Cap - DIE SPUR FÜHRT NACH BERLIN (1952) 455 Gerhard Klein - EINE BERLINER ROMANZE ( 1956 Georg Tressler - DIE HALBSTARKEN ( 1956) 469 Ottomar Domnick-|ONAS (1957) 478 Gerhard Klein - BERLIN, ECKE SCHÖNHAUSER (1959) 487 Victor Vicas/Wieland Liebske - ZWEI UNTER MILLIONEN (1961) 497 Herbert Vesely - DAS BROT DER FRÜHEN JAHRE (1962) 507 Konrad Wolf - DER CETEILTE HIMMEL (1964) 516 Kurt Maetzig - DAS KANINCHEN BIN ICH (1965/1989) 530 Ulrich Schamoni - ES ( 1966) 540 Alexander Kluge-ABSCHIED VON GESTERN (1966) 549 Heiner Carow - D I E LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973) 561 Wim Wenders - ALICE IN DEN STÄDTEN (1974) 572 Alexander Kluge - I N GEFAHR UND CRÖSSTER NOT BRINGT DER MITTELWEG DEN TOD (1974) 581 Werner Herzog-STROSZEK (1977) 590 Heike Sander - DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEIT- REDUPERS (1978) 599 Konrad Wolf-SOLOSUNNY (1980) 608 Rainer Werner Fassbinder - BERLIN ALEXANDERPUTZ (1980) 619 Rudolf Thome - BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) 633 Ulrich Edel - CHRISTIANE F. WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO (1981) 639 Vadim Glowna- DESPERADO CITY (1981) 647 Elfi Mikesch - MACUMBA (1982) Rosa von Praunheim - STADT DER VERLORENEN SEELEN (1983) 665 Hermann Zschoche - INSEL DER SCHWÄNE (1983) 672 Thorsten Näter - ZEIT DER STILLE (1986) 681 Wim Wenders - DER HIMMEL ÜBER BERUN (1987) 689 Jan Schütte - DRACHENFUTTER (1988) 701 Michael Klier - ÜBERALL IST ES BESSER, WO WIR NICHT SIND (1989) 707 Peter Kahane - DIE ARCHITEKTEN (1990) 716 Wolf gang Becker - DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE ( 1997) 724 Tom Tykwer-LOLA RENNT (1998) 733 y Andreas Dresen - NACHTGESTALTEN (1999 Die filmische Stadt vor der Jahrtausendwende Neue Hauptstadt 757 Randfiguren und Außenseiter 758 Fred Kelemen -VERHÄNGNIS/FATE (1994) 760 Jan Schütte- FETTE WELT (1998) 762 Edward Berger-GOMEZ. KOPF ODER ZAHL (1998) 764 Eoin Moore - PLUS-MINUS NULL (1998) 766 Angela Schanelec - PLÄTZE IN STÄDTEN (1998) 768 Rolf Peter Kahl - ANGEL EXPRESS (1998) 770 Thomas Arslan - DEALER (1999) 772 Bettina Eilerkamp und Jörg Heitmann - KILLER.BERLIN.DOC (1999) 775 Hussi Kutlucan - ICH CHEF, DU TURNSCHUH (1999) 777 Petra Katharina Wagner - OSKAR UND LENI (1999) 779 Andreas Kleinen - WEGE IN DIE NACHT (1999) 781 Sönke Wortmann - ST. PAULI NACHT (1999) 783 Leander Haußmann - SONNENALLEE (1999) 785 Thorsten Schmidt - SCHNEE IN DER NEUJAHRSNACHT (1999) 788 ?Visionen"? 790 Stadt-Raum und -Zeit 790 Themen und Formen 791 Verzeichnis der Personen 793 Verzeichnis der Filmtitel 801 Verzeichnis der Literatu ISBN 9783894723316‎

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‎David, Eduard‎

‎Referenten-Führer. Anleitung für sozialistische Redner. Von Eduard David. Neubearb. und verm. Aufl. / 38.-42.Tsd. (5. Auflage).‎

‎Buchhandlung Vorwärts; Berlin, 1919. 120 Seiten; 19,5 cm; klammergeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; mit Läsuren (Rücken fehlt); Einband berieben; Seiten etwas nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Das vorliegende Büchlein soll dem jungen Arbeiter, der sich in den Dienst der sozialdemokratischen Sache stellen will, den Weg der Selbstausbildung erleichtern. ... Die lokalen Veranstaltungen sind aus leichtverständlichen Gründen zumeist noch sehr mangelhaft, und nur relativ wenigen ist der Besuch der Parteihochschule und der von der Generalkommission veranstalteten Ausbildungskurse in Berlin möglich. ... Es kann gar nicht genug auf dem Gebiet einer Volksbildung in unserem Sinne geschehen, und alle Einrichtungen dienen, einander ergänzend, der einen großen Aufgabe, die freieste Entfaltung aller in der heutigen Gesellschaft niedergehaltenen Intelligenzen zu ermöglichen. ... (Vorwort) / INHALT / Hauptkapitel: Die notwendigen Voraussetzungen politischen Wirkens; Die allgemeine Bildung; Die politische Fachbildung; Wie sammle ich und ordne ich das Tagesmaterial?; Wie arbeitet man eine Rede aus?; Die Technik des Sprechens; Winke für das Auftreten.‎

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‎Hilpert, Johannes‎

‎Die Systemverantwortung der Übertragungsnetzbetreiber im Strommarkt 2.0. Zur Gewährleistung der netzseitigen Versorgungssicherheit unter den Herausforderungen von Liberalisierung und Energiewende. Schriften zum deutschen und europäischen Infrastrukturrecht Band 10. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 445 S. Originalbroschur.‎

‎Die Stromnetze sind das Rückgrat einer jeden Energieversorgung. Brechen die Netze großflächig zusammen (»Blackout«), drohen dramatische Auswirkungen für das Leben und Wirtschaften innerhalb eines Staates und darüber hinaus. Die Gewährleistung der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Energieversorgungssystems ist damit eine Aufgabe von höchster Wichtigkeit. In Deutschland sind die vier großen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) hiermit betraut. Die Abwehr von Gefahren für die Netze ist für sie sowohl mit Rechten verbunden als auch mit Pflichten. Johannes Hilpert befasst sich vertieft mit dieser sog. Systemverantwortung der Übertragungsnetzbetreiber. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Herausforderungen Liberalisierung und Energiewende für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit im »Strommarkt 2.0« bedeuten und wie neuen Gefahren regulatorisch begegnet wird. Dabei wird auch geklärt, inwieweit die Übertragung der Systemverantwortung auf die Übertragungsnetzbetreiber verfassungsrechtlich gerechtfertigt ist. ISBN 9783428155118‎

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€62.00 Buy

‎Scholl, Carl-Christian‎

‎Kollektiver Rechtsschutz im Kartellrecht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum Private Enforcement im Kartellrecht.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2011. 274 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Diese Arbeit befasst sich mit der im europäischen und deutschen Kartellrecht intensiv diskutierten Streuschadensproblematik. Untersucht wird die Integrier- und Umsetzbarkeit der rechtspolitischen Initiativen der ehemaligen Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes zum kollektiven Rechtsschutz im Kartellrecht. Die Analyse der rechtspolitischen Position der Kommission gelangt zu dem Ergebnis, dass die Kommission das «Jedermann-Postulat» zum kartellrechtlichen Schadensersatz fälschlicherweise auf echte Streuschäden anwendet. Nach der Analyse des deutschen Rechtszustandes ist als Ergebnis festzuhalten, dass eine Verbandsklage auf Schadensersatz in Deutschland grundsätzlich einführbar ist. Jedoch kann wegen der erheblichen Friktionen mit dem behördlichen Public Enforcement nicht von einer Steigerung der Kartellrechtsdurchsetzung ausgegangen werden. Eine Gruppenklage nach dem Opt-out Prinzip ist hingegen schon gar nicht erst umsetzbar, da weitreichende und grundsätzliche Änderungen u. a. des Kostenrechts erforderlich wären. Dennoch wird ein konkreter Maßnahmenvorschlag erarbeitet, der die Vorgaben der Kommission zu berücksichtigen versucht, ohne von hergebrachten und bewährten Grundsätzen des deutschen Rechts abzuweichen. Insgesamt ist aber die klassische Arbeitsteilung beizubehalten und eine Verstärkung der privaten Rechtsdurchsetzung durch Mechanismen des kollektiven Rechtsschutzes abzulehnen. Aus rechtspolitischer Sicht ist insofern eine konstruktive deutsche Beteiligung am Entstehungsprozess einer möglichen Richtlinie zum kollektiven Rechtsschutz erforderlich, um auf eine interessengerechte Lösung hinzuwirken. ISBN 9783631606360‎

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€22.85 Buy

‎Er, Elvan‎

‎Realsicherheiten des türkischen Mobiliarsachenrechts : eine Darstellung des geltenden türkischen Rechts unter vergleichender Berücksichtigung des deutschen und schweizerischen Kreditsicherungsrechts. Studien zum vergleichenden und internationalen Recht ; Bd. 188‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXVIII, 290 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Ex. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort VII -- Abkürzungsverzeichnis XXV -- Einleitung I -- A. Gang der Darstellung 4 -- B. Begriffe 4 -- I. Kredit und Kreditsicherheiten 4 -- II. Personal- und Realsicherheiten 5 -- III. Mobiliarsicherheiten 6 -- C. Historische Grundlagen der Mobiliarsicherheiten 6 -- I. Im deutschen und schweizerischen Recht 7 -- 1. Im römischen, germanischen und gemeinen Recht 7 -- 2. In Deutschland ab dem 19. Jahrhundert 9 -- 3. In der Schweiz ab dem 19. Jahrhundert 10 -- 4. Weitere Entwicklungen in Deutschland und der Schweiz 11 -- II. Im türkischen Recht 12 -- 1. Allgemeine Rechtsentwicklungen im Osmanischen -- Reich bis zum Erlass der Mecelle 12 -- 2. In der Mecelle enthaltene Mobiliarsicherheiten 13 -- 3. Inkrafttreten des Türkischen Zivilgesetzbuches 16 -- III. Zwischenergebnis 17 -- D. Realsicherheiten des Mobiliarsachenrechts -- nach geltendem Recht im Überblick 17 -- I. Nach der deutschen Rechtsordnung 18 -- II. Nach der schweizerischen Rechtsordnung 19 -- III. Nach der türkischen Rechtsordnung 19 -- IV. Zwischenergebnis 20 -- 1. Teil: Das Pfandrecht an beweglichen Sachen 21 -- A. Nach der deutschen Rechtsordnung 21 -- I. Pfandrechtsprinzipien 21 -- 1. Faustpfandprinzip 22 -- 2. Akzessorietätsprinzip 22 -- 3. Spezialitätsprinzip 23 -- 4. Prioritätsprinzip 24 -- II. Das vertragliche Pfandrecht 24 -- 1. Allgemeines 24 -- 2. Begründung des vertraglichen Pfandrechts 25 -- a) Beteiligte 25 -- b) Pfandgegenstand 25 -- c) Entstehung des Pfandrechts 25 -- aa) Schuldrechtliche Vereinbarung 26 -- bb) Dingliche Pfandrechtsbestellung 26 -- cc) Übergabe des Pfandgegenstandes 26 -- (1) Regelfall 26 -- (2) Schlichte Einigung 27 -- (3) Besitzmittlung durch einen Dritten 27 -- (4) Einräumung des Mitbesitzes 28 -- (5) Besitzkonstitut 28 -- 3. Gutgläubigkeit 29 -- a) Gutgläubiger Ersterwerb 29 -- b) Gutgläubiger Zweiterwerb 29 -- 4. Inhalt des Pfandrechts 30 -- a) Rechte und Pflichten des Gläubigers 31 -- b) Rechte und Pflichten des Schuldners bzw. Verpfänders 31 -- 5. Erlöschen 32 -- 6. Verwertung 33 -- a) Pfandverkauf durch den Pfandgläubiger 34 -- b) Pfandverkauf durch den Gerichtsvollzieher 34 -- c) Abweichende Vereinbarungen der Parteien 35 -- d) Gerichtliche Entscheidung nach billigem Ermessen 35 -- e) Rechtsfolgen der Verwertung 35 -- 7. Zwangsvollstreckung 36 -- a) Durch Gläubiger des Verpfänders 36 -- b) Durch Gläubiger des Pfandgläubigers 37 -- 8. Insolvenz 37 -- a) Insolvenz des Verpfänders 37 -- b) Insolvenz des Pfandgläubigers 37 -- III. Besitzlose (Register-) Pfandrechte 38 ISBN 9783631629888‎

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‎Rieter, Heinz (Herausgeber) und Backhaus, Jürgen G. u.a‎

‎Osteuropäische Dogmengeschichte. Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie ; 12, Schriften des Vereins für Socialpolitik, Band 115/XII.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1992. 146 S. : 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt (Strich), sonst sehr guter Zustand. Auf der 12. Tagung des dogmenhistorischen Ausschusses im Verein für Socialpolitik erörterten die Teilnehmer ausgewählte Fragen der osteuropäischen Dogmengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. In diesem Band sind die Referate in ihrer überarbeiteten Fassung enthalten. Jürgen Backhaus untersuchte "Die west-östliche Migration deutscher Ökonomen" - vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts - in ihrer Bedeutung für die inhaltliche und methodische Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften im Gast- wie im Heimatland. Er gab einen Katalog von Kriterien vor, unter denen "das Kapitel neu zu schreiben" sei. Jochen Schumann sprach über "Heinrich von Storch: Originäre nationalökonomische Beiträge eines russischen Klassikers deutscher Herkunft". Der Referent entwickelte seine These, Storch sei deutlich über die englische klassische Nationalökonomie hinausgelangt, anhand von dessen Beiträgen zur Wert- und Grundrententheorie, zur realen und monetären Außenwirtschaftslehre sowie zur Entwicklungstheorie. Karl Häuser berichtete in seinem Referat über das Wirken Adolph Wagners an der Universität Dorpat. Obwohl Wagner dort nur wenige Jahre tätig war, ist er offenbar von dieser Lebensstation stark und dauerhaft geprägt worden. Dies zeigte sich in seiner protestantischen und patriotischen Einstellung, seiner emotionalen Bindung an das Baltikum, seiner respektvollen Haltung gegenüber dem preußischen Staat sowie in seiner Annäherung an die historisch-ethische Schule der Nationalökonomie. Bertram Schefold referierte über den mathematischen Ökonomen Dmitriev. Dieser setzte sich um die Jahrhundertwende mit dem Marginalismus auseinander und modifizierte die Wertlehre in klassischer Tradition. Dmitriev hat das Kornmodell Ricardos in neuer Gestalt wiederentdeckt und die Produktion des Surplus unter verschiedenen Bedingungen modellmäßig untersucht. Dieter Schneider, ausgehend vom historischen Verlauf der Debatte, suchte nachzuweisen, daß eine "Lenkung über Preise" in keinem Wirtschaftssystem erreichbar ist, "weil die dazu erforderlichen Voraussetzungen rationaler Wirtschaftsrechnung nicht erfüllt werden können", so daß auch keine Rechtfertigung des Privateigentums an Produktionsmitteln daraus ableitbar sei. Inhalt: J. G. Backhaus, Die west-östliche Migration deutscher Ökonomen: Ein neu zu schreibendes Kapitel in der Geschichte der Wirtschaftswissenschaften - J. Schumann, Heinrich von Storch: Originäre nationalökonomische Beiträge eines russischen Klassikers deutscher Herkunft - K. Häuser, Adolph Wagner und die Universität Dorpat - B. Schefold, V. K. Dimitriev: Ein russischer Neoricardianer - D. Schneider, Die "Wirtschaftsrechnung im Sozialismus"-Debatte und die Lenkung über Preise in Hierarchien ISBN 9783428075355‎

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‎Eysoldt, Robert und Andreas von Stedman (Hrsg.)‎

‎100 Briefe an Deutschland. Gedanken, Wünsche, Anregungen. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Nicolai, 2015. 315 S. Originalbroschur.‎

‎25 Jahre Wiedervereinigung, 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen, 70 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges, 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkrieges, 500 Jahre Reformation ... Die Meilensteine lassen sich beliebig fortsetzen. Sie zeigen die großen Leistungen wie auch die großen Katastrophen, die Du hervorbrachtest. Ein solches Land wie Du muss provozieren, muss geliebt, muss ambivalent beurteilt werden. Wir, Robert Eysoldt und Andreas von Stedman, haben 100 Menschen gebeten, in einem Brief ihre Gedanken an Dich zu adressieren. 100 Menschen, die einen positiven und/oder negativen Blick auf Dich, auf Deine Facetten haben. Menschen, die Dir etwas zu sagen haben, und es vor allem können. "Freie Persönlichkeiten", die für sich und nicht im Zwang ihres Amtes stehen, die nicht im Zwang zu einer Aussage stehen. Eine "bunte Mischung" aus allen Bereichen und Altersgruppen der Gesellschaft. Menschen, die auf Deinem Gebiet leben oder dort lebten und nun den Blick von außen haben, Menschen, die neu in dieses Land gekommen sind, hier Wurzeln aber genauso Wurzeln in ihrem Heimatland haben, Menschen, die Christen, Juden, Muslime oder anderer Religion sind, Menschen, die Atheisten sind. ISBN 9783894799649‎

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‎Bedau, Klaus-Dietrich (Mitwirkender)‎

‎Untersuchungen zur Einkommensverteilung und -umverteilung in der DDR 1988 nach Haushaltsgruppen und Einkommensgrössenklassen auf der methodischen Grundlage der Verteilungsrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Beiträge zur Strukturforschung Heft 143 * 1993.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1993. 193 S. Tab., Abb. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Inhalt: AUFGABE DER UNTERSUCHUNG -- Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten hat es mit sich gebracht, daß Fragen der Einkommensverteilung in Ostdeutschland stärker als früher in den Blickpunkt des gesellschaftlichen Interesses gerückt sind. Anders als zur DDR-Zeit, in der für den empirischen Wirtschaftsforscher der Zugang zur Statistik erschwert war, besteht heute die Möglichkeit des ungehinderten Datenzugangs. Sucht man allerdings detaillierte Angaben über das materielle Lebensniveau der Bevölkerung in der DDR, so findet man lediglich Teilinformationen. -- Aufgabe dieser Untersuchungen ist es, diejenigen Teilinformationen, die für das Jahr 1988 vorliegen, miteinander zu verknüpfen und aufeinander abzustimmen sowie die - dann in sich konsistenten - Ergebnisse der Berechnungen zu analysieren. Weshalb Untersuchungen zur Einkommensverteilung in einem Staat, der nicht mehr existiert wird mancher fragen. Sind diese Einkommensverhältnisse angesichts der gewaltigen ökonomischen Umwälzungen, die es in den neuen Bundesländern gegeben hat und noch geraume Zeit geben wird, heute noch interessant? -- Sie sind es. Denn will man die Veränderungsprozesse und das Ausmaß der Veränderungen analysieren, so benötigt man Informationen über die Ausgangslage; d.h. man muß wissen, wie die Verteilung und Umverteilung des Einkommens aussahen, bevor die Tranformationsprozesse ausgelöst wurden. -- Gemeinsame Untersuchungen zur Einkommensverteilung und -Umverteilung in der DDR wurden von Wirtschaftsforschern in Ost und West alsbald nach Öffnung der innerdeutschen Grenzen erörtert. Am Anfang der Gespräche stand ein Informationsaustausch über die jeweiligen Vorarbeiten (z.B. Bedau et al. 1982 und Boje; Grunert 1979). Denn die langjährige DDR-Praxis der strengen Abgrenzung und Geheimhaltung hatte zur Folge, daß die Forscher kaum Kenntnis von den Arbeiten ihrer Kollegen im jeweils anderen "Lager" bekamen. Schnell gewann man die Überzeugung, daß die beiderseitigen komparativen Vorteile, die auf den jeweiligen Vorarbeiten beruhten, günstig für eine Zusammenarbeit sind. Einigkeit bestand darüber, daß sich die Untersuchungen zur Einkommenslage der DDR-Haushaltsgruppen in methodischer Hinsicht auf den - "systemunabhängigen" - Ansatz der detaillierten Modellrechnung zur Einkommensverteilung und -Umverteilung stützen sollten, die im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelt worden ist. Diese Modellrechnung sollte mit spezifischen Informationen zur Einkommensverteilung in der DDR ausgefüllt werden. -- Zu Beginn des Jahres 1990 wurde eine Projektbeschreibung erarbeitet, im Sommer 1990 bei der Fritz-Thyssen-Stiftung die finanzielle Förderung des Projekts beantragt. Dankenswerterweise hat die Thyssen-Stiftung im Frühjahr 1991 diesem Antrag entsprochen. Hiermit nun werden die Ergebnisse der Untersuchung zur Einkommenslage in der DDR vorgelegt. Die Arbeiten gestalteten sich langwieriger als gedacht, weil einmal einige der ursprünglich vorgesehenen Bearbeiter nicht mehr zur Verfügung standen und zum anderen, als die Berechnungen schon weit fortgeschritten waren, neue statistische Informationen auftauchten und dann faktisch von vorne begonnen werden mußte. -- Vollständig lag das Manuskript dieser Untersuchungen im Oktober 1992 vor. Die redaktionelle und technische Bearbeitung des Manuskripts wurde im Dezember 1992 abgeschlossen. ISBN 9783428078332‎

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‎Banse, Christian‎

‎Nationale Grenzerfahrungen und grenzüberschreitende Prozesse. Eine soziologische Untersuchung an ausgewählten Grenzregionen. / Görlitzer Beiträge zu regionalen Transformationsprozessen ; Bd. 8.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2013. 327 S., Abb., Kt. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Dieser wissenschaftliche Essay beschäftigt sich mit nationalen Grenzen und der Etablierung von grenzüberschreitenden Regionen in Europa. Der Autor untersucht aus soziologischer Perspektive, ob sich Staatsgrenzen, wie Gesellschaftstheorien annehmen, zunehmend auflösen. Während der Literaturüberblick soziale Wirkungen von Grenzen und Vorstellungen der Europäischen Integration diskutiert, werden im empirischen Teil die Grenzregionen um Straßburg/Kehl, um Flensburg und um Frankfurt/Slubice untersucht. Es zeigt sich, dass nutzenorientierte Überschreitungen zunehmen, jedoch in allen Grenzregionen ein Bedürfnis nach Abgrenzung festzustellen ist. Nationale Grenzregionen sind der Ort für neue Aushandlungsprozesse. Grenzen bleiben in diesen Auseinandersetzungen ein wichtiger sozialer Bezugspunkt. Dieser Band schließt die Reihe ab. ISBN 9783631649978‎

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‎Heber, Norbert und Johannes Lehmann (Hrsg.)‎

‎(WIDMUNG STOLPE) Keine Gewalt! : Der friedliche Weg zur Demokratie ; eine Chronik in Bildern. 1. Aufl.‎

‎Berlin : EVA, 1990. 207 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Mit Widmung von Wolfgang Stolpe für Friedrich von Sell. Vorsatz und Schmutztitel geknickt. - Was in kleinen Gruppen unter dem Dach der Kirche begann und im Herbst 1989 als breite Bewegung auf den Straften Ostdeutschlands seine Fortsetzung fand, der Sturz jener ungeliebten "Staats- und Parteiführung" und das Ringen um eine demokratische Entwicklung, wird in diesem Buch mit über 700 Fotos und vielen anderen Materialien dokumentiert. ISBN 3374012604‎

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‎Stettner, Elisa‎

‎Sicherheit am Bahnhof : Überwachungsmaßnahmen zur Abwehr terroristischer Anschläge. Das Recht der inneren und äußeren Sicherheit ; Band 7.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 310 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Abwehr terroristischer Anschläge ist ein hochaktuelles und praxisrelevantes Thema. Vor allem durch den Einsatz neuartiger Technologien soll die Gefahr bereits vor ihrer Entstehung erkannt und der potentielle Schaden verhindert werden. In dieser Arbeit werden ausgewählte Sicherheitsmaßnahmen des Gefahrenvorfelds gegen terroristische Anschläge auf Bahnhöfe auf ihre Vereinbarkeit mit den Grundrechten und den gesetzlichen Vorgaben geprüft. Gegenstand der Untersuchung sind die klassische Videoüberwachung, die Kennzeichenerfassung, die intelligente Videoüberwachung und der Einsatz von Drohnen, Körperscannern und sonstigen abstandsfähigen Detektoren. Obwohl die neuen technischen Möglichkeiten oft zum Datenschutz beitragen, sind die bestehenden Rechtsgrundlagen im Ergebnis in den meisten Fällen für den Einsatz von neuen Technologien nicht hinreichend bestimmt und unverhältnismäßig. Vor diesem Grund hat die Autorin auf der Basis ihrer Untersuchungsergebnisse Rechtsgrundlagen entwickelt, die einen Einsatz in diesen Fällen ermöglichen. ISBN 9783428151578‎

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‎Hirth, Johanna Antonia‎

‎Internationale Relocation : eine rechtsvergleichende Untersuchung über den grenzüberschreitenden Wohnortwechsel eines Elternteils mit dem Kind gegen den Willen des anderen Elternteils. Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht ; Bd. 31.‎

‎Berlin : Peter Lang, 2018. 186 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Will der betreuende Elternteil nach dem Scheitern der Partnerschaft mit dem gemeinsamen Kind ins Ausland ziehen, sind die damit befassten Gerichte vor ein Dilemma gestellt. Verwehrt man dem umzugswilligen Elternteil die Mitnahme des Kindes, muss dieser womöglich gegen seinen Willen in einem Land bleiben, in dem es ihm an Perspektiven fehlt. Wird der Umzug mit dem Kind hingegen genehmigt, ist eine Fortsetzung des Umgangs zwischen zurückbleibendem Elternteil und Kind nicht mehr in bisherigem Umfang möglich. Eine einheitliche Lösung dieses international unter dem englischen Begriff «Relocation» diskutierten Problems gibt es nicht. Unter rechtsvergleichender Heranziehung der Handhabung in Australien unterzieht die Autorin die deutsche Herangehensweise einer kritischen Würdigung. ISBN 9783631760130‎

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‎Schniepp, Steffen‎

‎Die Liquiditätszusage : rechtliche Einordnung und gesellschaftsrechtliche Folgen, insbesondere die Rücknahme der einmal erteilten Zusage. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 4747‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2008. 242 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A. Die Problemstellung 15 -- B. Die Rechtsnatur der Liquiditätszusage 17 -- B.I. Die Rechtsnatur der Liquiditätszusage im Allgemeinen 17 -- B.I.J. Zusage des Gesellschafters das Stammkapital zu erhöhen 17 -- B.I.2. Nebenleistungspflicht iSd §311 GmbHG bzw. §§ 54, 55 AktG 20 -- B.I.3. Schuldrechtliche Nebenabrede zu Gesellschaftsvertrag oder Satzung 21 -- B.I.4. Gewillkürtes Ergänzungskapital mit schuldrechtlichem Charakter 22 -- B.II. Das Wesen der Liquiditätszusage und der schuldrechtliche -- Typ des Vertrages 23 -- BALI. Das Wesen des Ausstattungsanspruchs 23 -- B.II.l.a. Erfüllungsmöglichkeiten 24 -- BJI.l.b. Klagbarkeit 25 -- B.II.2. Der schuldrechtliche Typ des Vertrages bei der Liquiditätszusage 30 -- B.II.2.a. Schenkweise erteiltes Schuldversprechen 30 -- B.II.2.b. Aufschiebend bedingtes Darlehensversprechen 31 -- B.II.2.C. Stellungnahme 31 -- B.III. Direktansprüche der Gesellschaftsgläubiger gegen den Zusagenden 33 -- B.III.l. Meinungsstand 34 -- B.III.2. Stellungnahme 35 -- B.IV. Die Abtretbarkeit des Ausstattungsanspruchs 36 -- B.V. Die Zwangsvollstreckung der Gesellschaftsgläubiger in den -- Ausstattungsanspruch 39 -- B.VI. Die Abgrenzung der Liquiditätszusage von anderen Haftungsgrundlagen....42 -- B.VI.l. Die Bürgschaft 42 -- B.VI. La. Bürgschaftsvertrag 42 -- B. VI. Lb. Umfang der Haftung 43 -- i Die Akzessorietät der Bürgschaft 43 -- ii Die Einreden des Bürgen 43 -- B.VI. I.e. Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 44 -- B.VI.2. Der Schuldbeitritt 46 -- Ä VI.2.a. Bedeutung des Schuldbeitritts 46 -- B.VIJ.b. Zulässigkeit 46 -- B.VI.2.C. Form 47 -- B. VI.2.d Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 47 -- B. VI.3. Die Garantie 48 -- B.VI.3.a. Begriff und Inhalt 48 -- B.VI.3.b. Form 49 -- B.VI.3.C. Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 49 -- B. VI. 4. Die Verlustübernahme nach §302 AktG und die Sicherheitsleistung -- nach § 303 AktG 51 -- B. VIA.a. Die Aktiengesellschaft als Untergesellschaft 52 -- / Die Voraussetzungen der Verlustübernahme nach § 302 AktG 52 -- ii Der Beginn und das Ende der Verlustausgleichspflicht 52 -- iii Die Höhe des Verlustausgleichsanspruchs 53 -- iv Die Ansprüche nach Beendigung des Unternehmensvertrages nach § 303 AktG 53 -- B. VI.4.b. Die GmbH als Untergesellschaft 54 -- i Das Zustandekommen des Unternehmensvertrages 54 -- ii Die Wirkung des Unternehmensvertrages 54 -- B. VI.4.C. Der Wert als Sicherungsmittel 55 -- B.VIA.d. Die Abgrenzung zur Liquiditätszusage 56 -- B.VI.5. Die Organschaftserklärung 57 -- B.VI.6. Die Patronatserklärung 58 -- B. Vl.ö.a. Grundform 1: Auskunft über das Beteiligungsverhältnis 60 -- B. Vl.ö.b. Grundform 2: Aushöhlungsverbot 62 -- B. VI.6.C. Grundform 3: Änderung der Beteiligung 64 -- B. Vl.ö.d. Grundform 4: Moralische Verbindlichkeit 65 -- B. Vl.ö.e. Grundform 5: Einflussnahme 66 -- B. Vl.ö.f. Grundform 6: Aufrechterhaltung der Bonität 68 -- B. Vl.ö.g. Grundform 7: Ausstattungsverpflichtung 70 -- B. VI.6.h. Auswirkungen der Zahlung auf den Schadensersatzanspruch -- durch die Muttergesellschaft 72 -- B.VI.6.L Formvorschriften 72 -- B. VI. 6j. Die Unterschiede zu anderen Sicherungsmitteln 73 -- / Die Liquiditätszusage. 73 -- ii Die Bürgschaft 73 -- iii Die Garantie 74 -- C. Das Zustandekommen der Liquiditätszusage 75 -- C.I. Die Situation bei der GmbH 75 -- C.1.1. Anwendbarkeit der Grundsätze zum Eigenkapitalersatz auf die -- Liquiditätszusage? 75 -- C.I.l.a. Der Begriff des Eigenkapitals 76 -- / Formelles Eigenkapital 76 -- ii Materielles Eigenkapital 76 -- iii Funktionales Eigenkapital 77 ISBN 9783631580882‎

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‎Das Dederon. Eine Wahrnehmungsleistung. Hrsg. Mackroh Gallerie e.V., Zyankrise-Sachbuch. 1. Aufl.‎

‎Berlin: Zyankrise, 1993. 182 S. Broschiert.‎

‎Beilage: Eine handschriftliche Karte von Jens Bisky an Gerburg Treusch-Dieter. Einband leicht berieben. Papierbedingt gebräunt. - Sven Lange, Von Genen und Genossen. Ein Essay über den Verlust des Biologischen -- Jens Bisky, Ejaculatio Praecox oder Warum Ost und West sich so gut verstehen -- Carsten Winter, "Neues Forum zulassen " Erinnerungen an Öffentlichkeit -- Franz Triebenecker, Vorwärts und schnell Vergessen -- Uwe Breitenborn, Pilsner Pläne und Millionen -- Kenneth Anders, Müll -- Dirk Schumann, Ritual des Vergessens -- Michael Hofmann, Phönix aus der Masse -- Gerda Korsawe, Wenn ick mal wat sagen darf. ISBN 3928835114‎

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‎Hellwege, Phillip‎

‎A history of tontines in Germany. From a multi-purpose financial product to a single-purpose pension product. Comparative studies in the history of insurance law volume 3. 1. Auflage‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 188 S. Originalhardcover.‎

‎A tontine may be described as a pooled life annuity. Investors buy shares, and the issuer promises to pay interest on the raised capital. The characteristic feature of tontines is that the annuities of deceased investors are shared by surviving investors. With the death of the last survivor, the issuer's obligation to pay annuities terminates and the issuer has no obligation to pay the raised capital back. Investors may use a tontine as a pension product and the issuer may use it as a means to raise capital. It is generally believed that the Italian Lorenzo Tonti (1602?1684) invented tontines and that he proposed them to Cardinal Mazarin (1602?1661) in 1653. Phillip Hellwege analyses the origins of tontines, their occurrence and their diverse designs in German-speaking territories from the middle of the 17th century to their decline in the late 19th century and early 20th century. Furthermore, he assesses their importance for the development of insurance (law) in Germany. ISBN 9783428156160‎

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‎Hilke, Henning‎

‎Risiko und Bankenaufsicht. Eine rechtsvergleichende Analyse der präventiven Begrenzung bankbetrieblicher und systemischer Risiken. Göttinger Schriften zum Wirtschaftsrecht Bd. 4.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVIII, 405 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das Geschäftsfeld von Banken ist untrennbar mit der Übernahme verschiedener Risiken verbunden. Die exzessive Risikoübernahme hat den Bankensektor aber auch immer wieder an den Rand des Abgrunds geführt. Die Gesetzgeber in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika haben die jüngste Finanzkrise zum Anlass genommen, um strengere Regelungen zur Risikobegrenzung auf den Weg zu bringen. Die Arbeit untersucht und vergleicht die Regulierungsansätze in Deutschland, Europa und den USA. Dabei wird gezeigt, dass trotz internationaler Rahmenvereinbarungen wie Basel III zum Teil erhebliche Unterschiede bestehen. ISBN 9783631649008‎

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‎Du, Xiaofan‎

‎Liberalisierung der Dienstleistungen von Versicherern : ein Vergleich des Versicherungsaufsichtsrechts für ausländische Versicherer zwischen China und Deutschland. Versicherungsrechtliche Studien ; Bd. 81‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. XIX, 263 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort V -- Abkürzungen XV -- Einleitung 1 -- I. GATS und seine Konsequenzen für den Versicherungssektor 3 -- 1. Vorgeschichte und Entstehung des GATS 4 -- 1.1 Vom GATT zur WTO 4 -- 1.2 Entstehungsgeschichte des GATS 7 -- 1.2.1 Dienstleistungshandel in der Havanna-Charta und in der OECD 8 -- 1.2.2 Uruguay-Runde 9 -- 1.2.2.1 Die Ministererklärung von Punta del Este 10 -- 1.2.2.2 Montrealer Halbzeitkonferenz 11 -- 1.2.2.3 Brüsseler Ministerkonferenz 12 -- 1.2.2.4 Dunkel-Text 12 -- 1.2.2.5 Ministerkonferenz von Marrakesch 13 -- 2. GATS und Welthandelsorganisation 13 -- 2.1 Übereinkommen zur Errichtung der Welthandelsorganisation 13 -- 2.2 Das multilaterale Abkommen über den Dienstleistungshandel 14 -- 2.3 Institutionen der WTO und des GATS 15 -- 3. Verhandlungen über Finanzdienstleistungen 17 -- 3.1 Rahmenvertrag in der Uruguay-Runde 18 -- 3.2 Gespräche über Liberalisierungszugeständnisse 20 -- 4. Anwendungsbereich des GATS 26 -- 4.1 Der Begriff der Dienstleistung 27 -- 4.2 Formen der Dienstleistungserbringung 28 -- 4.3 Der Begriff der Maßnahme 31 -- 5. Regelungen des GATS 32 -- 5.1 Meistbegünstigung 33 -- 5.1.1 Unbedingte Meistbegünstigung (Most Favoured Nation Treatment) 34 -- 5.1.2 Bedingte Meistbegünstigung 36 -- 5.1.2.1 Horizontale Ausnahmen 37 -- a) Kleiner Grenzverkehr 38 -- b) Wirtschaftliche Integration 38 -- c) Doppelbesteuerungsabkommen 39 -- d) Wahrung öffentlicher Interessen und der Sicherheit 40 -- e) Anerkennung ausländischer Qualifikationen 41 -- 5.1.2.2 Spezifische Ausnahmen 43 -- 5.2 Marktzugang 46 -- 5.2.1 Spezifische Verpflichtungen 46 -- 5.2.2 Der Begriff des Marktzugangs 47 -- 5.2.3 Umfang der spezifischen Verpflichtungen 48 -- 5.2.4 Mindeststandard 49 -- 5.2.5 Änderung spezifischer Verpflichtungen 52 -- 5.3 Inländerbehandlung 52 -- 5.3.1 Gleichbehandlung 53 -- 5.3.2 Keine ungünstigere Behandlung 54 -- 5.3.3 Verhältnis zwischen Inländerbehandlung und Marktzugang 55 -- 5.4 Transparenz 56 -- 5.5 Begünstigung der Entwicklungsländer 58 -- 5.5.1 Definition der Entwicklungsländer 58 -- 5.5.2 Berücksichtigung der Interessen der Entwicklungsländer 59 -- 5.5.3 Entwicklungshilfe 60 -- 5.6 Fortschreitende Liberalisierung 61 -- 5.6.1 Allgemein 61 -- 5.6.1.1 Zeitpunkte weiterer Liberalisierungsverhandlungsrunden 61 -- 5.6.1.2 Ziel des Aushandelns spezifischer Verpflichtungen 62 -- 5.6.1.3 Regeln für das Aushandeln spezifischer Verpflichtungen 62 -- a) Berücksichtigung der nationalen Interessen der Mitglieder 63 -- b) Festlegung der Verhandlungsrichtlinien und -verfahren 64 -- c) Festlegung der spezifischen Verpflichtungen in einer Liste 65 -- d) Änderung der Listen mit spezifischen Verpflichtungen 66 -- 5.6.2 Forderungen und Angebote im Bereich der Versicherungen 67 -- 5.6.2.1 Forderung und Angebot der EG 69 -- 5.6.2.2 Angebot von China 71 -- 6. Konsequenzen für den Versicherungssektor 72 -- 6.1 Meistbegünstigungsklausel 73 -- 6.1.1 Unbedingte Meistbegünstigung 73 -- 6.1.2 Bedingte Meistbegünstigungsklausel 75 -- 6.1.2.1 Horizontale Ausnahmen 75 -- 6.1.2.2 Spezifische Ausnahmen 76 -- 6.2 Inländerbehandlung 77 -- 6.3 Transparenz 78 -- 6.4 Zunehmende Beteiligung der Entwicklungsländer 79 -- 6.5 Marktzugang 80 -- 6.6 Fortschreitende Liberalisierung 82 -- 6.7 Versicherungsaufsichtsrecht 85 -- 7. Fazit 87 -- II. Das Recht der deutschen Versicherungsaufsicht 91 -- 1. Allgemeines zur Versicherungsaufsicht 91 -- 2. Entwicklungsgeschichte der Versicherungsaufsicht in Deutschland 93 -- 2.1 Entstehung der Versicherungsaufsicht 93 -- 2.1.1 Anfänge der Versicherungsaufsicht 93 -- 2.1.2 Gesetz über die privaten Versicherungsunternehmen im Kaiserreich 94 -- 2.2 Die Entwicklung des VAG bis zur Novelle von 1931 95 -- 2.3 Die Entwicklung des VAG in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur 96 -- 2.4 Wiederaufbau der Aufsicht nach dem Zweiten Weltkrieg -- und Anfänge der Bundesrepublik Deutschland 97 -- 2.5 Harmonisierung des europ. Binnenmarktes für Versicherungsdienstleistungen... 100 -- 2.5.1 Erste Richtliniengeneration 101 -- 2.5.2 Zweite Richtliniengeneration 104 -- 2.5.3 Dritte Richtliniengeneration 106 -- 2.5.4 Richtlinie 2002/83/EG für die Lebensversicherung 108 -- 2.5.5 Die Umsetzung im VAG für Drittstaaten-VU 109 -- 3 Aufsichtssysteme 110 -- 3.1 Publizitätssystem 111 -- 3.2 System der Normativbestimmungen 111 -- 3.3 System der materiellen Staatsaufsicht 113 -- 3.4 Aufsichtssystem des europäischen Versicherungsbinnenmarktes 113 -- 3.5 System der deutschen Versicherungsaufsicht 115 -- 4. Organisation der Versicherungsaufsicht 116 -- 4.1 BMF 116 -- 4.2 BAV 117 -- 4.3 BaFin 118 -- 4.4 Versicherungsaufsichtsbehörden der Länder 119 -- 5. Auswirkung des GATS auf das deutsche Versicherungsaufsichtsrecht 120 -- 5.1 Außenkompetenzen der EG im Rahmen der WTO 120 -- 5.2 Auswirkungen auf das VAG 121 -- 6. Aufsicht über die Drittstaaten-VU in Deutschland 122 -- 6.1 Zulässige Rechtsformen 124 -- 6.2 Zulassungsverfahren '26 -- 6.3 Umfang der Erlaubnis 127 -- 6.3.1 Sachlicher Umfang der Erlaubnis (Spartenbezug der Erlaubnis) 127 -- 6.3.2 Zeitlicher und räumlicher Umfang der Erlaubnis 129 -- 6.4 Zulassungsvoraussetzungen des Geschäftsbetriebes 130 -- 6.4.1 Erforderliche Unterlagen 131 -- 6.4.1.1 Geschäftsplan 131 -- 6.4.1.2 Bescheinigung des Sitzlandes 134 -- 6.4.1.3 Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung 135 -- 6.4.2 Kapitalausstattung 135 -- 6.4.2.1 Eigenmittel 135 -- 6.4.2.2 Solvabilitätsspanne 136 -- 6.4.2.3 Garantiefonds 138 -- 6.4.2.4 Organisationsfonds 139 -- 6.4.2.5 Feste Kaution 139 -- 6.4.2.6 Erleichterungen 140 -- 6.4.3 Geschäftsführerqualifikation 141 -- 6.4.3.1 Zuverlässigkeit 142 -- 6.4.3.2 Fachliche Eignung 143 -- 6.4.4 Niederlassungserfordernis 144 -- 6.4.4.1 Anzeigepflichten- und Handelsregisterpflichten 145 -- 6.4.4.2 Hauptbevollmächtigter 145 -- a) Vollmacht 146 -- b) Persönliche und fachliche Eignung 147 -- 6.5 Die EG/EWR-weit konzentrierte Solvabilitätsaufsicht 148 -- 6.6 Finanzaufsicht 150 -- 6.6.1 Eigenmittelausstattung 150 -- 6.6.2 Vermögensanlagen (Kapitalanlagen) 151 -- 6.6.3 Bestandsübertragung 153 -- 6.7 Ausdehnung des Geschäftsbetriebs 154 -- 6.8 Widerruf der Erlaubnis 155 -- 6.8.1 Widerrufsgründe 155 -- 6.8.2 Wirkung des Widerrufs der Erlaubnis 157 -- 6.9 Einschränkung des ausländischen Versicherungsgeschäftsbetriebs 158 -- 6.9.1 Spartentrennung 158 -- 6.9.2 Kumulverbot (Korrespondenzversicherungsverbot) 159 -- 6.9.3 Rückversicherung 160 -- 6.9.4 Verbot versicherungsfremder Geschäfte 160 -- 6.9.5 Beschränkungen für die Lufttransporthaftpfticht- -- und internationale Transportversicherung 162 -- III. Recht der chinesischen Aufsicht über ausländische Versicherungsunternehmen 163 -- 1. Die Entwicklung des chinesischen Versicherungsrechts 165 -- 1.1 Vom Ende der Qing-Dynastie bis zur Guoming- Regierung 166 -- 1.2 Nach der Gründung der Volksrepublik China 167 -- 1.3 Nach der Öffnung und Reform der Volksrepublik China 167 -- 2. Die Entwicklung des chinesischen Versicherungsaufsichtsrechts 170 -- 2.1 Qing-Dynastie 171 -- 2.2 Beiyiang-Regierung 171 -- 2.3 Guoming-Regierung 171 -- 2.4 Volksrepublik China 171 -- 3. Organisation der Versicherungsaufsicht 173 -- 3.1 Entwicklung der Versicherungsaufsichtsorganisation 173 -- 3.2 Organisationen der Versicherungsaufsicht 174 -- 3.2.1 CIRC 174 -- 3.2.2 Die Aufsichtsgremien 175 -- 3.2.3 Die Versicherungsvereinigungen 176 -- 3.2.4 Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) 177 -- 4. Auswirkungen des GATS auf das chinesische Versicherungsaufsichtsrecht 179 -- 4.1 Geschichte des Beitritts Chinas zur WTO 179 -- 4.1.1 China gehört zu den ursprünglichen GATT-Vertragsstaaten 180 -- 4.1.2 China zieht sich aus dem GATT zurück 180 -- 4.1.3 China beantragt als Vertragspartner des GATT zugelassen zu werden 180 -- 4.1.4 China beschleunigt den Beitrittsprozess 180 -- 4.1.5 Die erfolgreiche bilaterale Vereinbarung mit den USA -- beschleunigt den Beitrittsprozess Chinas zur WTO 181 -- 4.1.6 Wichtige bilaterale Verhandlungen zwischen China und der EG 182 -- 4.1.7 Zum Schluss wird China ein Vollmitglied der WTO 183 -- 4.2 Verpflichtungen Chinas im Versicherungssektor 183 -- 4.2.1 Horizontale Verpflichtungen 183 -- 4.2.2 Spezifische Verpflichtungen für den Versicherungssektor 184 ISBN 9783631613801‎

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‎Baer, Ulrike‎

‎Verständigungen über Verrechnungspreise verbundener Unternehmen im deutschen Steuerrecht. Schriften zum Steuerrecht Band 104.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 309 S. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Die Arbeit untersucht steuerrechtliche Zulässigkeit und Grenzen von Advance(d) Pricing Agreements (APAs). Auf der Grundlage einer Erläuterung des typischen Inhalts von APAs analysiert die Autorin zunächst Verständigungen zwischen Unternehmen und der deutschen Finanzverwaltung (unilaterale APAs). Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Überprüfung möglicher Rechtsgrundlagen für Verständigungen zwischen der deutschen und ausländischen Finanzverwaltung(en) (bi- und multilaterale APAs). Zudem werden die Rechte der Unternehmen im Verfahren und die Bindungswirkung geschlossener Vereinbarungen erörtert. Ulrike Bär kommt zu dem Ergebnis, dass sich unilaterale APAs auf das Institut der tatsächlichen Verständigung stützen können und für bi- und multilaterale APAs die in Doppelbesteuerungsabkommen geregelte Verständigungsklausel (Artikel 25 OECD-MA) herangezogen werden kann. Dem Inhalt der APAs seien jedoch durch Vorgaben des übrigen Steuerrechts Grenzen gesetzt. - Inhalt: A. Einleitung: Das Problem - Gang der Untersuchung - B. Grundlagen der steuerlichen Korrektur und Verpflichtung zur Dokumentation von Verrechnungspreisen im deutschen Steuerrecht: Gesetzmäßigkeit der Verwaltung - Ermächtigungsgrundlagen zur Verrechnungspreiskorrektur - Grenze der Korrektur (Artikel 9 Abs. 1 OECD-M/A) - Folgen einer Verrechungspreiskorrektur - Dokumentationspflichten - C. Historische Entwicklung der Verständigungen über Verrechnungspreise: Die US-amerikanischen Advance(d) Pricing Agreements (APAs) - Stellungnahmen der OECD zu Verständigungen über Verrechnungspreise - Verständigungen über Verrechnungspreise zwischen PATA-Staaten - Arbeiten der Europäischen Kommission zu Verständigungen über Verrechnungspreise - Verständigungen über Verrechnungspreise in anderen Ländern - D. Verständigungen der deutschen Finanzverwaltung mit dem Steuerpflichtigen über Verrechnungspreise (unilaterale Verständigungen): Einführung - Gesetzliche Zulässigkeit von Verständigungen über Verrechnungspreise - E. Verständigungen der deutschen Finanzverwaltung mit einer ausländischen Finanzverwaltung über Verrechnungspreise (bilaterale Verständigungen): Problemstellung - Gesetzliche Zulässigkeit der Verständigungen mit einer ausländischen Finanzverwaltung - Anspruch des Steuerpflichtigen - Sonstige Rechte des Steuerpflichtigen - Bindungswirkung von Verständigungen - Multilaterale Verständigungen über Verrechnungspreise - F. Zusammenfassung. ISBN 9783428130610‎

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‎Menghin, Wilfried (u.a.)‎

‎Menschen. Zeiten. Räume. Archäologie in Deutschland. Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft von Johannes Rau ... / 2002-2003. Museum für Vor- und Frühgeschichte. SMPK.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 2002. 400 Seiten; sehr zahlr., tls. auch großformatige, farbige Illustrationen; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar. - INHALT (Auszug) : ... Neue Forschungen zur Erdgeschichte ----- Paläontologie als Aufgabe der Denkmalpflege ----- THOMAS KELLER UND MICHAEL WUTTKE ----- "Projekt Nahecaris" ----- Die Entschlüsselung eines fossilen Archivs ----- MICHAEL WUTTKE, CHRISTOPH BARTELS UND ANGELA NESTLER-ZAPP ----- Als Hagen am Äquator lag ----- Grabungen in der ehemaligen Ziegeleigrube Hagen-Vorhalle ----- LOTHAR SCHÖLLMANN ----- Fossilien aus Westerkappeln-Velpe ----- Ein Meeresboden aus der Jurazeit ----- DETLEF GRZEGORCZYK ----- Knochenfunde im Wiehengebirge ----- Der erste Raubsaurier aus dem Jura Nordwest-Deutschlands ----- Zwischen Kalt und Warm ----- Das Spätpaläolithikum in Deutschland ----- MICHAEL BAALES ----- Exkurs: Tierfährten in Ablagerungen des Laacher See-Vulkans bei Mertloch im Neuwieder Becken ----- MICHAEL BAALES UND AXEL VON BERG ----- Die letzten Jäger und Sammler ----- Die Mittelsteinzeit ----- CLAUS JOACHIM KIND ----- JUNGSTEINZEIT ----- Neue Forschungen zur Jungsteinzeit ----- Brunnen, Pfahlbauten, Erdwerke JENS LÜNING ----- Der Beginn der Landwirtschaft in Mitteleuropa ----- Evolution oder Revolution? ----- ANDREAS ZIMMERMANN ----- Die ersten Bauern ----- Bandkeramik ----- ANDREAS ZIMMERMANN ----- Brunnen der Linienbandkeramik ----- Ein unerschöpfliches Wissensreservoir ----- HARALD STÄUBLE ----- Religion in der Jungsteinzeit ----- Glaube, der die Gemeinschaft zusammenhält ----- JÖRG PETRASCH ----- Skelette in Gräbern, Gruben, Gräben ----- Totenritual und Leichenbehandlung in der Jungsteinzeit ----- HELMUT SPATZ ----- Wohnen am Wasser ----- Steinzeitliche Feuchtbodensiedlungen ----- SÖNKE HARTZ, HARALD LÜBKE UND HELMUT SCHLICHTHERLE ----- Technik, Innovation und Wirtschaftswandel ----- Die späte Jungsteinzeit ----- IRENÄUS MATUSCHIK, JOHANNES MÜLLER UND HELMUT SCHLICHTHERLE ----- (u.v.v.a.)‎

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‎Engels, Kilian und C. Bernd Sucher (Hrsg.)‎

‎Triebe Spiele Liebe. Regisseure von morgen. Festival "Radikal Jung".‎

‎Leipzig : Henschel, 2007. 138 S. Mit Abb. Broschiert.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Tot oder lebendig. Im Stile des Entweder-Oder: Tilmann Köhler inszeniert Othello am Nationaltheater Weimar -- Fast nichts. Hanna Rudolph arbeitet mit der Phantasie der Zuschauer -- Dunkel ist's im Land der Seelen. Ingo Berk inszeniert mit Vorsicht Augenlicht von Marius von Mayenburg -- Liebe Liebe Liebe. David Bosch inszeniert Shakespeares Viel Lärm um nichts -- Schnörkellos direkt. Über die Linzer Regisseurin Christine Eder und ein Frühlings Erwachen am Münchner Volkstheater -- Eine kleine Sehnsucht. Frank Abt erzählt Geschichten aus Hamburgs Alltag -- Suche im moralischen Koordinatensystem. Roger Vontobel und seine Inszenierung von Juli Zehs Spieltrieb -- Lorca am Handy. Rafael Sanchez inszeniert Bluthochzeit in Essen -- Utopie als Möglichkeit. Félicitas Brucker glaubt daran, an etwas glauben zu können. ISBN 9783894875855‎

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‎Czech, Gabriele (Hrsg.)‎

‎"Geteilter" deutscher Himmel? : zum Literaturunterricht in Deutschland in Ost und West von 1945 bis zur Gegenwart. Gabriele Czech (Hrsg.). In Zusammenarbeit mit Oliver Müller / Beiträge zur Geschichte des Deutschunterrichts ; Bd. 59‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York ; Oxford ; Wien : Lang, 2007. 341 S. : graph. Darst. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhalt -- Gabriele Czech Vorwort -- Diskurs ? Lehrpläne und Kanon in Ost und West -- Bernhard Meier -- Von der Notwendigkeit, sich mit der Geschichte des -- Literaturunterrichts der DDR zu beschäftigen -- Bodo Friedrich, Marina Kreisel, Viola Oehme -- Quellen des Literaturunterrichts in der SBZ/ DDR -- Harro Müller-Michaels -- Anfänge und Entwicklung des Literaturunterrichts -- in den beiden deutschen Staaten -- Wilfried Bütow -- Kanon und Literaturunterricht in der DDR -- Hasko Zimmer -- Literaturunterricht und Systemkonkurrenz. -- Deutschlehrpläne der Bundesrepublik und der DDR im Kontext der fünfziger Jahre -- Diskurs ? literaturdidaktische Konzepte (Ost und West) -- Annemarie Mieth -- Reformpädagogik und Literaturunterricht der DDR ? -- eine unvollendete Geschichte 117 -- Gunter Schandera -- Klassik als Bildungskonzept Klassik-Interpretamente -- Bodo Lecke -- Im Zeichen der ?curricularen Wende": -- ?Literaturaneignung" (Ost) ? ?politisch-kritischer Deutschunterricht" (West) -- Hartmut Jonas -- Wer hinkte da? -- Zur Theorie und Praxis des DDR-Literaturunterrichts nach der rezeptionsästhetischen Wende -- Gabriele Czech -- Rezeptionsästhetik als Dilemma? Zur Genese des Bandes Literatur und Persönlichkeit -- Diskurs ? Institutionengeschichte und Lehreraus- und -weiterbildung -- Oliver Müller -- Wissenschaftlicher Beirat Germanistik und Zentrale Fachkommission Deutsch ? archivalische Untersuchung zur Fachgeschichte der Germanistik in der DDR -- Waldemar Freitag, Marion Höfner -- Erfahrungen und Probleme bei der Ausbildung von Lehrern für den Literaturunterricht der DDR -- Roswitha Röpke -- im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel ? Zur Fortbildung der Lehrkräfte für das Fach Deutsch -- Diskurs ? Pädagogische Praxis ? Perspektiven und Prognosen -- Elke Wachwitz -- Konstruktivismus ? ein neues Zauberwort? -- Überlegungen zum Zusammenspiel von Text und Leser auf der Basis rezeptionstheoretischer und konstruktivistischer Modelle -- Karlheinz Fingerhut -- Kompetenzerwerb und Qualitätssicherung ? Auswirkungen der Neuentwicklung von Lehrplänen und Lehrbüchern der neunziger Jahre auf den Deutschunterricht -- Michael Kämper-van den Boogaart -- Draußen und drinnen. -- Zur Rezeption neuer Literaturtheorien in Didaktik und Schule -- Hubert Ivo -- Deutschdidaktik ? aus dem nationalen Rahmen gefallen? -- Die vielen Nationen und der eine Friede -- Abkürzungsverzeichnis -- Autorenverzeichnis ISBN 9783631396704‎

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‎Kürten, Andrea‎

‎Tatbestand und Rechtsfolgen von wiederholten Verhaltensweisen in vertraglichen Dauerschuldverhältnissen : [ein Beitrag zur betrieblichen Übung]. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5638‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XLV, 244 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort VII -- Einleitung 1 -- § 1 Hintergrund und Fallbeispiele 1 -- I. Hintergrund 1 -- 1. Wirtschaftlicher Hintergrund 1 -- 2. Rechtstheoretischer Hintergrund 2 -- II. Fallbeispiele 3 -- § 2 Die rechtliche Einordnung regelmäßig wiederholter -- Verhaltensweisen in vertraglichen Dauerschuldverhältnissen 4 -- I. Begriff des Dauerschuldverhältnisses 4 -- II. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen als -- Mittel zur Konkretisierung vertraglicher -- Rechte und Pflichten im Wege der Auslegung 8 -- III. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen als -- Verpflichtungstatbestand 9 -- 1. Als Vertragserklärung 9 -- 2. Als Vertrauenstatbestand 10 -- § 3 Aufbau der Arbeit 10 -- I. Ziel der Arbeit 10 -- II. Gang der Darstellung 11 -- Erster Teil Die Rechtsprechung zur betrieblichen Übung, -- ihr Anwendungsbereich, ihre Voraussetzungen -- und ihre Folgen 13 -- $ 4 Die betriebliche Übung in der Rechtsprechung des -- Reichsarbeitsgerichts und des Bundesarbeitsgerichts 13 -- I. Die Rechtsprechung des Reichsarbeitsgerichts 14 -- 1. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- fortgesetztes Verhalten 16 -- a) Weihnachtsgratifikationen und andere geldwerte -- Leistungen 16 -- b) Sonstige Vergünstigungen 17 -- 2. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- betriebsübliche Leistungen 18 -- a) Ruhegeld 18 -- aa) Stillschweigende Vereinbarung 19 -- bb) Grundsatz der Gleichbehandlung infolge -- einer Treu- und Fürsorgepflicht 19 -- b) Sonstige Vergünstigungen 21 -- 3. Geltung von betrieblichen Übungen zulasten -- des Arbeitnehmers 22 -- II. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts 23 -- 1. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- fortgesetztes Verhalten 23 -- a) Weihnachtsgratifikationen und andere -- geldwerte Leistungen 23 -- b) Sonstige Vergünstigungen 27 -- 2. Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf -- betriebsübliche Leistungen 28 -- a) Ruhegeld und andere geldwerte Leistungen 29 -- b) Sonstige Vergünstigungen 33 -- 3. Geltung von betrieblichen Übungen zulasten -- des Arbeitnehmers 34 -- § 5 Anwendungsbereich, Voraussetzungen und Folgen -- der betrieblichen Übung 37 -- I. Systematik 37 -- II. Anwendungsbereich 38 -- 1. Räumlicher Anwendungsbereich 38 -- 2. Persönlicher Anwendungsbereich 38 -- 3. Sachlicher Anwendungsbereich 40 -- III. Voraussetzungen 41 -- 1. Gemeinsame Voraussetzungen bei -- unterschiedlichen Folgen 41 -- 2. Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen des Arbeitgebers 42 -- a) Äußerlich erkennbares Verhalten des -- Arbeitgebers gegenüber Arbeitnehmern 42 -- b) Regelmäßige Wiederholung von Leistungen oder -- sonstigen Vergünstigungen 42 -- aa) Leistung oder sonstige Vergünstigung 42 -- bb) Regelmäßige Wiederholung 43 -- (1) Gleichförmigkeit 43 -- X -- (2) Anzahl der Wiederholungen oder Dauer -- des Verhaltens -- c) Handeln in Kenntnis des objektiven Tatbestands -- und mit objektiv-normativ zu beurteilendem -- Erklärungsbewusstsein -- 3. Fehlen von Freiwilligkeitsvorbehalten und anderen -- Ausschlussgründen -- a) Fehlen von Freiwilligkeitsvorbehalten -- b) Fehlen von anderen Ausschlussgründen -- 4. Beendigung der betrieblichen Übung -- IV. Folgen -- 1. Tatsächliche Folgen -- 2. Rechtsfolgen und rechtliche Einordnung -- a) Rechtsfolgen -- b) Rechtliche Einordnung -- aa) Konkretisierung vertraglicher Rechte -- und Pflichten -- (1) Indiz für den übereinstimmenden -- Parteiwillen oder eine stillschweigende -- Abrede bei Vertragsschluss -- (2) Gestaltungsmittel eigener Art -- bb) Vertragserklärung -- V. Ergebnis zu dem Anwendungsbereich, den Voraussetzungen -- und den Folgen der betrieblichen Übung -- Zweiter Teil Die Rechtsprechung zu sonstigen regelmäßig wiederholten -- Verhaltensweisen, ihr Anwendungsbereich, ihre -- Voraussetzungen und ihre Folgen , -- § 6 Die sonstigen regelmäßig wiederholten Verhaltensweisen -- in der Rechtsprechung -- I. Mietverhältnisse -- 1. Gesetzliche Regelungsgrundlagen -- 2. Rechtsprechimg -- a) Umlage von Betriebskosten -- aa) Umlage zusätzlicher Betriebskosten durch -- Schreiben des Vermieters und anschließende -- vorbehaltlose Zahlung des Mieters -- bb) Umlage zusätzlicher oder Erhöhung vereinbarter -- Betriebskosten durch Übersendung einer -- Abrechnung und anschließende vorbehaltlose -- Zahlung seitens des Mieters -- (1) Berücksichtigung der Zahlungen seitens -- des Mieters im Rahmen der -- Vertragsauslegung -- (2) Berücksichtigung der Zahlungen seitens -- des Mieters im Rahmen der -- Vertragsänderung -- cc) Ungerügtes Nichtgeltendmachen vereinbarter -- Betriebskosten durch Unterlassen der -- Abrechnung -- b) Erhöhung der Grundmiete -- aa) Mieterhöhung durch Ubersendung eines -- formunwirksamen Schreibens des Vermieters -- und vorbehaltlose Zahlung des Mieters -- bb) Mieterhöhung durch Übersendung eines -- Schreibens des Vermieters und teilweise -- Zahlung des Mieters oder Zahlung im -- Wege der Einziehung -- c) Minderimg von Miete durch ungerügte Zahlung -- eines geminderten Betrags -- d) Sonstige Verhaltensweisen -- Gesellschaften und Vereine -- 1. Gesellschaften -- a) Bilanzierungs-und Entnahmepraxis -- aa) Verteilung von Gewinnen und Verlusten -- bb) Berechnung von Tantiemen -- cc) Sonstige Verhaltensweisen -- b) Bedeutsamkeit der alleinigen Bestimmung eines -- Gesellschafters als sein Recht aus dem -- Gesellschaftsvertrag -- 2. Vereine -- a) Berücksichtigung des Beschluss- und -- Abstimmungsverhaltens bei der Auslegung -- von Vereinssatzungen -- b) Berücksichtigung des Verbleibs im Verein bei der -- Änderung von Vereinssatzungen 88 -- c) Vereinsübung als Gewohnheitsrecht 90 -- III. Arbeitsverhältnisse 91 -- 1. Praktische Durchführung des Arbeitsverhältnisses 91 -- a) Berücksichtigung der praktischen Durchführung -- des Arbeitsverhältnisses bei der Auslegung -- als Arbeitsvertrag 91 -- b) Berücksichtigung der praktischen Durchführung -- des Arbeitsverhältnisses bei der Konkretisierung -- von vertraglich vereinbarten Leistungspflichten 92 -- aa) Als Indiz für eine entsprechende stillschweigende -- Vereinbarung zum Zeitpunkt des -- Vertragsschlusses 92 -- bb) Als Indiz für entsprechende -- Vertragsbestimmungen 93 -- cc) Als Indiz für das Vertragsverständnis -- und/oder das tatsächlich Gewollte 94 -- c) Berücksichtigung der praktischen Durchführung -- des Arbeitsverhältnisses bei der Vertragsänderung 97 -- 2. Widerspruchslose Fortsetzung der Tätigkeit nach -- schriftlichem Änderungsangebot 99 -- a) Als Annahmeerklärung 99 -- b) Erste Einschränkung: ?unmittelbar und -- sogleich betroffen" 100 -- c) Zweite Einschränkung: Erkennbarkeit des -- Änderungsangebots oder Vorliegen -- eines Anlasses zur Änderung 102 -- d) Dritte Einschränkung: Keine ausdrückliche -- Ablehnung des Änderungsangebots 103 -- 3. Widerspruchslose Fortsetzung der Tätigkeit nach -- einer Änderungskündigung 103 -- $ 7 Anwendungsbereich, Voraussetzungen und Folgen sonstiger -- regelmäßig wiederholter Verhaltensweisen (sonstige Übungen) 104 -- I. Vergleich der sonstigen Übungen mit der -- betrieblichen Übung 104 -- II. Anwendungsbereich 105 -- 1. Räumlicher Anwendungsbereich 105 -- XIII -- 2. Persönlicher Anwendungsbereich 106 -- 3. Sachlicher Anwendungsbereich 106 -- III. Voraussetzungen 107 -- 1. Systematik 107 -- 2. Voraussetzungen mit der Folge einer Konkretisierung -- des Vertragsinhalts 107 -- a) Verhalten mit Außenwirkung 107 -- b) Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen 108 -- aa) Gegenstand des Verhaltens 108 -- bb) Regelmäßige Wiederholung 109 -- (1) Gleichförmigkeit des Verhaltens 109 -- (2) Anzahl der Wiederholungen oder Dauer -- des Verhaltens 109 -- c) Handeln in Kenntnis des objektiven Tatbestands 111 -- d) Fehlen von Vorbehalten und anderen -- Ausschlussgründen 111 -- aa) Fehlen von Vorbehalten und Widersprüchen 111 -- bb) Fehlen von anderen Ausschlussgründen 112 -- e) Vorliegen besonderer Umstände 112 -- 3. Voraussetzungen mit der Folge einer Änderung -- vertraglicher Rechte und Pflichten 113 -- a) Verhalten mit Außenwirkung 113 -- b) Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen 113 -- aa) Gegenstand des Verhaltens 113 -- bb) Regelmäßige Wiederholung 116 -- (1) Gleichförmigkeit des Verhaltens 116 -- (2) Anzahl der Wiederholungen oder -- Dauer des Verhaltens 116 -- c) Handeln in Kenntnis des objektiven Tatbestands -- und mit objektiv zu beurteilendem -- Erklärungsbewusstsein 118 -- d) Fehlen von Vorbehalten und anderen -- Ausschlussgründen 121 -- aa) Fehlen von Vorbehalten 121 -- bb) Fehlen von anderen Ausschlussgründen 122 -- e) Vorliegen besonderer Umstände 123 -- XIV -- 4. Voraussetzungen mit der Folge einer Verwirkung 125 -- a) Regelmäßige Wiederholung bestimmter -- Verhaltensweisen (Zeitmoment) 126 -- b) Vorliegen besonderer Umstände (Umstandsmoment)... 127 -- IV. Folgen 127 -- 1. Konkretisierung vertraglicher Rechte und Pflichten 128 -- a) Indiz für den übereinstimmenden Parteiwillen 128 -- aa) Dokumentation des Vertragsverständnisses 128 -- bb) Indiz für das ?tatsächlich Gewollte" 129 -- cc) Indiz für eine stillschweigende Abrede -- bei Vertragsschluss 129 -- b) Auslegungsmittel zur Bestimmung des -- Vertragsinhalts 130 -- c) Gestaltungsmittel eigener Art 131 -- d) Darlegungs- und Beweislast umkehrende -- Vermutung 131 -- 2. Änderung vertraglicher Ansprüche durch -- regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 132 -- 3. Verwirkung von vertraglichen Rechten 133 -- V. Ergebnis zu dem Anwendungsbereich, den Voraussetzungen -- und den Folgen sonstiger regelmäßig wiederholter -- Verhaltensweisen (sonstige Übungen) 133 -- Dritter Teil Die rechtlichen Auswirkungen regelmäßig wiederholter -- Verhaltensweisen auf vertragliche Dauerschuldverhältnisse 135 -- § 8 Konkretisierung vertraglicher Rechte und Pflichten durch -- regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen im Wege -- der Auslegung 135 -- I. Die Auslegung bei vertraglichen Dauerschuldverhältnissen 135 -- 1. Auslegungsziel 135 -- a) Bei vertraglichen Dauerschuldverhältnissen 135 -- b) Meinungsstand in Literatur und Rechtsprechung 137 -- aa) Theorie von der subjektiven Auslegung 137 -- bb) Theorie von der objektiven Auslegung 138 -- (1) Erklärungstheorie 138 -- (2) Geltungstheorie 139 -- cc) Theorie von der objektiv-subjektiven -- Auslegung 141 -- XV -- c) Stellungnahme unter Berücksichtigung der -- Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches 142 -- aa) Unvereinbarkeit der Theorie von der subjektiven -- Auslegung und der Theorie von der objektiven -- Auslegung mit den Regelungen des -- Bürgerlichen Gesetzbuches 142 -- bb) Berücksichtigung sowohl des Willens als -- auch des Erklärten als Auslegungsziel 143 -- cc) Gewichtung des Willens im Verhältnis -- zur Erklärung 144 -- (1) Darstellung der widerstreitenden -- Interessen in den §§ 116 ff. BGB 144 -- (2) Lösung des Konflikts unter besonderer -- Berücksichtigimg des § 122 BGB 145 -- 2. Die Rechtsgrundlagen der Vertragsauslegung 146 -- a) Rechtsgrundlagen der erläuternden -- Vertragsauslegung 146 -- aa) Gesetzliche Auslegungsregeln 146 -- bb) Allgemein anerkannte Auslegungsregeln, -- Denkgesetze oder Erfahrungssätze und -- andere Auslegungsmaximen 148 -- b) Rechtsgrundlagen der ergänzenden -- Vertragsauslegung 150 -- 3. Die Methode der Auslegung von Verträgen bei -- Dauerschuldverhältnissen 152 -- a) Bestimmung des Erklärungstatbestands 152 -- aa) Auslegungsgegenstand 152 -- bb) Auslegungsmittel 153 -- b) Auslegung im Sinne der Ermittlung des rechtlich -- relevanten Sinns 157 -- aa) Erläuternde Auslegung 158 -- bb) Ergänzende Auslegung 159 -- (1) Vorliegen einer Vertragslücke 159 -- (a) Erfordernis einer Vertragslücke 159 -- (b) Begriff der Vertragslücke 161 -- (2) Schließung der Vertragslücke 163 -- (a) Vorrang des hypothetischen -- Parteiwillens 163 -- XVI -- (b) Kein Vorrang des dispositiven Rechts 164 -- cc) Auslegung von Gesellschaftsverträgen -- und Satzungen 166 -- (1) Meinungsstand in Rechtsprechung -- und Literatur 166 -- (a) Rechtsprechung 166 -- (b) Literatur 167 -- (2) Stellungnahme 169 -- 4. Ergebnis zur Auslegung bei vertraglichen -- Dauerschuldverhältnissen 169 -- II. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 170 -- 1. Indiz für den übereinstimmenden Parteiwillen bei -- Vertragsschluss (historisches subjektives Verständnis) 170 -- 2. Indiz für den gegenwärtigen übereinstimmenden -- Parteiwillen (gegenwärtiges subjektives Verständnis) 175 -- 3. Selbständiges Auslegungsmittel (objektives Verständnis) 176 -- 4. Ergebnis zu den regelmäßig wiederholten -- Verhaltensweisen 179 -- III. Exkurs: Vergleich der sonstigen Übung mit der -- ständigen Praxis im Völkerrecht 179 -- IV. Ergebnis zur Konkretisierimg vertraglicher Rechte und -- Pflichten durch regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen -- im Wege der Auslegung 182 -- § 9 Begründung oder Änderung vertraglicher Rechte und Pflichten -- durch regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 183 -- I. Begründung und Änderung vertraglicher Rechte -- und Pflichten 183 -- 1. Grundsatz der einvernehmlichen Begründung bzw. -- Änderimg vertraglicher Rechte und Pflichten 183 -- 2. Begriff und Tatbestand der Vertragserklärung 186 -- a) Begriff der Vertragserklärung 186 -- b) Tatbestand der Vertragserklärung 186 -- II. Regelmäßig wiederholte Verhaltensweisen 188 -- 1. Vertragserklärung 188 -- a) Äußerung eines auf die Begründung oder die -- Änderung vertraglicher Rechte und Pflichten -- gerichteten Willens 189 -- aa) Äußerung 189 -- XVII -- bb) Umstände, die auf einen Rechtsfolgewillen -- schließen lassen 190 -- (1) Regelmäßigkeit des Verhaltens 190 -- (2) Vorliegen besonderer Umstände 192 -- cc) Umstände, die gegen einen Rechtsfolgewillen -- sprechen 195 -- (1) Umstände aus der Sphäre des -- Erklärungsempfängers 196 -- (2) Umstände aus der Sphäre des -- Erklärenden 198 -- b) Zurechenbare Vertragserklärung 199 -- c) Fehlen von Wirksamkeitshindernissen 202 -- 2. Vertrauenstatbestand. 202 -- III. Ergebnis zur Begründung oder Änderung vertraglicher -- Rechte und Pflichten durch regelmäßig wiederholte -- Verhaltensweisen 203 -- Vierter Teil Die betriebliche Übung als Mittel zur Konkretisierung -- und als Tatbestand einer Vertragserklärung 205 -- § 10 Dogmatische Einordnung der betrieblichen Übung 205 -- I. Der Streit um die dogmatische Einordnung der -- betrieblichen Übung 205 -- II. Meinungsstand zur dogmatischen Einordnung -- der betrieblichen Übung 205 -- 1. Normative Theorien 205 -- 2. Betriebliche Übung als einseitiger -- Verpflichtungstatbestand 207 -- a) Lösungen auf kollektiver Grundlage 207 -- b) Lösungen auf individualrechtlicher Grundlage 208 -- c) Würdigung 209 -- 3. Lösung nach den Grundsätzen über die Allgemeinen -- Versicherungsbedingungen 211 -- 4. Betriebliche Übung als zweiseitiger -- Verpflichtungstatbestand 212 -- a) Begründung im Einzelnen 212 -- b) Würdigung 214 -- XVIII -- 5. Betriebliche Übung als Vertrauenstatbestand -- (Vertrauenshaftungstheorie) 216 -- a) Begründung im Einzelnen 216 -- b) Würdigung 218 -- 6. Kombinationstheorien 219 -- a) Begründung im Einzelnen 219 -- b) Würdigung 220 -- III. Ergebnis zur dogmatischen Einordnung der -- betrieblichen Übung 221 -- § 11 Stellungnahme zur dogmatischen Einordnung -- der betrieblichen Übung 221 -- I. Konkretisierung vertraglicher Rechte und Pflichten -- durch betriebliche Übung 221 -- 1. Betriebliche Übung als Indiz für den -- übereinstimmenden Parteiwillen 222 -- a) Betriebliche Übung als Tatsache 222 -- b) Betriebliche Übung als Verhalten der -- Vertragsparteien nach Vertragsschluss 223 -- c) Betriebliche Übung als einvernehmliches -- Verhalten 224 -- 2. Betriebliche Übung als Auslegungsmittel 225 -- 3. Ergebnis zur Konkretisierung vertraglicher Rechte -- und Pflichten durch betriebliche Übung 227 -- II. Betriebliche Übung als Vertragserklärung. 227 -- 1. Betriebliche Übung als Äußerung eines -- Rechtsfolgewillens 227 -- a) Betriebliche Übung als Äußerung 228 -- b) Umstände, die einen Rechtsfolgewillen -- erkennen lassen 228 -- c) Umstände, die gegen das Vorliegen eines -- Rechtsfolgewillens sprechen 230 -- 2. Betriebliche Übung als zurechenbare Vertragserklärung 231 -- 3. Fehlen von Ausschlussgründen 232 -- 4. Ergebnis zur betrieblichen Übung als Vertragserklärung 232 -- III. Geltungsgrund der betrieblichen Übung 233 -- 1. Observanz 233 -- XIX -- 2. Vertrauen 235 -- 3. Vertrag 235 -- 4. Ergebnis zum Geltungsgrund der betrieblichen Übung 236 -- IV. Ergebnis zur Stellungnahme zur dogmatischen -- Einordnung der betrieblichen Übung 237 -- Zusammenfassung 239 -- XX ISBN 9783631654491‎

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‎Steinberg, Rudolf‎

‎Der ökologische Verfassungsstaat. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1998. 479 S. gebundene Ausgabe mit Umschlag‎

‎Sehr sauberes, nahezu neuwertiges Exemplar der ersten systematischen Untersuchung über die Bedeutung, die die Aufnahme des Ökologiegrundsatzes für die modernen Verfassungen und damit für die Grundordnung des Gemeinwesens besitzt. // INHALT : Vorwort ---- I EINLEITUNG: DIE RISIKOGESELLSCHAFT AUF DEM WEG ---- ZUM ÖKOLOGISCHEN VERFASSUNGSSTAAT ---- Infragestellungen der naturwissenschaftlichtechnischen Welt ---- Umweltrisiken ---- Die fünf Stufen des Verfassungsstaates ---- II DIE VERANTWORTUNG DES STAATES FÜR DIE UMWELT ---- Die Vielfalt der Begründungsversuche ---- Verfassungsrechtliche Begründungen ---- Maßstäbe staatlicher Umweltschutzmaßnahmen ---- Grenzen der Staatsverantwortung ---- Verhältnismäßige Zuordnung kollidierender Rechtsgüter ---- Instrumente staatlicher Umweltverantwortung ---- III UMWELT- UND TECHNIKRECHT ZWISCHEN LEGISLATIVE UND EXEKUTIVE ---- Selbststeuerung der Technik oder demokratisch legitimierte Risikoentscheidungen ? ---- Umwelt- und Techmkgesetzgebung ---- Exekutivische Umweltmitverantwortung ---- Legitimität der Verwaltung und Öffentlichkeit ---- IV DIE ROLLE DER JUDIKATIVE IM UMWELTSCHUTZ ---- Die gerichtliche Kontrolle des Verwaltungshandelns ---- Verfassungsgerichtliche Kontrolle ---- (u.a.m.) ISBN 3518582690‎

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‎Cassier, Philip‎

‎Der andere Weg : Deutschland und der Westen in den westdeutschen Debatten 1945 - 1960.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. 373 S. ; 21 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- I. Einleitung Seite 7 -- II. Zu Theorie und Methode Seite 17 -- a) Grundpositionen und Probleme der neueren Ideengeschichte Seite 17 -- b) Zur Methodik der Untersuchung Seite 22 -- III. Grundprobleme der Rezeption des Westens vor 1945 Seite 31 -- a) Allgemeine Vorannahmen Seite 31 -- b) ?Deutscher Geist und Westeuropa": Ernst Troeltsch -- und Thomas Mann Seite 36 -- c) Zur Wahrnehmung Westeuropas unter deutschen Historikern Seite 48 -- d) Zur Wahrnehmung Westeuropas in anderen Disziplinen -- und unter freien Intellektuellen Seite 63 -- IV. Der Westen im historischen Denken der Jahre 1945-1949 Seite 83 -- a) Zu den allgemeinen diskursiven Voraussetzungen Seite 83 -- b) Zur Wissenschaftslandschaft der Jahre nach 1945 Seite 90 -- c) Schuld und Revision: Drei Reaktionen auf den Zusammenbruch Seite 96 -- d) Geschichte als Bildungsmacht? Zur Bewertung -- historischen Wissens nach 1945 Seite 108 -- e) ?Die deutsche Katastrophe": Exemplarische Revisionsbemühungen -- in der traditionellen historischen Zunft Seite 117 -- 0 Zu den katholischen Revisionsbemühungen Seite 133 -- g) Der Westen als Vorbild Seite 152 -- h) Der Westen in der Geschichtsphilosophie nach 1945 Seite 169 -- i) Zusammenfassung: Der Westen in der Deutungskultur -- der späten vierziger Jahre Seite 192 -- V. Der Westen im historischen Denken der fünfziger Jahre -- a) Zu den allgemeinen diskursiven Voraussetzungen -- b) Zu Zeitdiagnostik und Zivilisationskritik in den fünfziger Jahren -- c) Der Westen und das Abendland als antikommunistische Begriffe -- d) Zum Bild des mittelalterlichen Abendlandes -- e) Zur Konzeption des ?Übergangs zu Neuzeit" -- f) Zur Konzeption des Beginns der Moderne -- g) Grundprobleme bei der Aneignung der Moderne -- VI. Resümee Seite 323 -- Dank Seite 333 -- VII. Quellen- und Literaturverzeichnis Seite 335 ISBN 9783631594766‎

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