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‎Arps, Arne‎

‎Zur unterschiedlichen Wahrnehmung des Politischen in den USA und der Bundesrepublik Deutschland : eine kritische Interpretation. Aktuelle Probleme moderner Gesellschaften ; Bd. 13‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2013. 349 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung 11 -- 2 Zur wissenschaftlichen Methode 21 -- 2.1 Politikwissenschaft und Hermeneutik 21 -- 2.2 Der Einfluss Gadamers 26 -- 2.3 Charles Taylor und die Wissenschaft vom Menschen 28 -- 3 Grundlagen der Wahrnehmung des Politischen in den USA 41 -- 3.1 Ursprünge und Entwicklungen 43 -- 3.1.1 Aspekte der Kolonialzeit 43 -- 3.1.2 Die Verfassung in der Interpretation der ?Federalist -- Papers" 48 -- 3.1.3 Die Bedeutung der ?civil associations" bei Alexis de -- Tocqueville 58 -- 3.1.4 Die ?zweite Staatsgründung" im Amerikanische -- Bürgerkrieg 65 -- 3.1.5 Der Mythos der ?Founding Fathers" - Die USA als -- Zivilreligion 69 -- 3.2 Moderne Entwicklungen in der Wahrnehmung des -- Politischen 74 -- 3.2.1 Vertrauensverlust in die Regierung und der Rückzug -- ins Private 74 -- 3.2.2 ?Red States" vs. ?Blue States" 81 -- 4 Grundlagen der Wahrnehmung des Politischen in der -- Bundesrepublik Deutschland 87 -- 4.1 Ursprünge und Entwicklungen 87 -- 4.1.1 Vorgeschichte und die Revolution von 1848/49 87 -- 4.1.2 Gründung und Fall des Kaiserreichs 94 -- 4.1.3 Das Scheitern der Weimarer Republik 98 -- 4.1.4 Politische Traditionslinien der Ablehnung der -- Demokratie 104 -- 4.1.5 Verfassungspatriotismus als Erfolgsmodell der -- Bundesrepublik? 109 -- 4.2 Moderne Entwicklungen in der Wahrnehmung des -- Politischen 118 -- 4.2.1 Die Wiedervereinigung und das Phänomen der -- Politikverdrossenheit 118 -- 4.2.2 Exkurs: Die Problematik der europäischen Integration 124 -- 5 Zwischenfazit: Unterschiedliche Wahrnehmung des Politischen in -- den USA und der Bundesrepublik 129 -- 5.1 Historischer Kontext als Grundlage der Wahrnehmung 129 -- 5.2 Bedingungen und Ausgestaltung der Wahrnehmung des -- Politischen und seiner Rhetorik in den USA 132 -- 5.3 Bedingungen und Ausgestaltung der Wahrnehmung des -- Politischen und seiner Rhetorik in der Bundesrepublik -- Deutschland im Vergleich 139 ISBN 9783631645505‎

Referenz des Buchhändlers : 1085529

‎Pieper, Roland und Jürgen Werinhard Einhorn‎

‎Franziskaner zwischen Ostsee, Thüringer Wald und Erzgebirge. Bauten - Bilder - Botschaften. [hrsg. im Auftr. der Sächsischen Franziskanerprovinz vom Heiligen Kreuz vom Institut für Franziskanische Geschichte Münster/Westf.]. Roland Pieper ; Jürgen Werinhard Einhorn‎

‎Paderborn ; München: Schöningh, 2005. 256 S. Mit zahlr. farb. Abb. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Franziskus von Assisi - Ursprünge und Ausbreitung seiner Orden in Deutschland / Die Neuen Bundesländer - Topografie und Landschaft / LAND MECKLENBURG-VORPOMMERN Greifswald - Neubrandenburg - Ribnitz-Damgarten (Klarissen) - Rostock - Stralsund - Waren/Müritz / LAND BRANDENBURG UND STADT BERLIN Angermünde - Berlin - Berlin-Pankow und -Wilmersdorf - Brandenburg - Cottbus - Frankfurt - Gransee - Jüterbog - Kyritz - Prenzlau / LAND SACHSEN-ANHALT Aschersleben - Barby - Halberstadt - Halle - Muldenstein (Steinlausigk) - Quedlinburg - Salzwedel - Stendal (Minoriten) - Stendal (Tertiarinnen) - Weißenfels (Klarissen) - Zeitz - Zerbst / FREISTAAT THÜRINGEN Arnstadt - Bad Langensalza - Dingelstädt - Erfurt - Geismar-Bebendorf, Hülfensberg - Meiningen - Mühlhausen - Nordhausen - Saalfeld - Weida - Weimar / FREISTAAT SACHSEN Annaberg - Bautzen - Diesbar-Seußlitz (Klarissen) - Freiberg - Görlitz - Löbau - Meißen - Oschatz - Torgau - Zittau / Lage und Anlage - Franziskanerklöster in mittelalterlichen Städten Die Kirchen - Raumkonzepte als Programm / Die Klöster - Lebens-Räume einer geistlichen Gemeinschaft / Die Ausstattungen - Bilder und Botschaften. ISBN 9783506728630‎

Referenz des Buchhändlers : 1120743

‎Braun, Robin‎

‎Die Regressfähigkeit von monetären Disziplinarmitteln unter dem Gesichtspunkt einer Zweckverfehlung : Herleitung eines allgemeingültigen Ansatzes anhand von Untersuchungen des Verbands-, Kartell- und Datenschutzrechts. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 6257‎

‎Berlin : Peter Lang, [2021]. 166 Seiten ; 21 cm, 225 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar! ISBN 9783631859995‎

Referenz des Buchhändlers : 1189647

‎Hahner-Herzog, Iris‎

‎( Mit Beilage ) Afrika - Kult und Visionen. Unbekannte Kunst aus deutschen Völkerkundemuseen. Sonderausstellung des Lippischen Landesmuseums vom 29. Mai 1999 bis 29. August 1999. Hrsg. von Rainer Springhorn im Auftr. des Landesverbandes Lippe.‎

‎Detmold : Lippisches Landesmuseum, 1999. 253 S. : Mit zahlr. auch farb. Abb. Broschiert.‎

‎Nahezu neuwertiges Exemplar aus dem Vorbesitz des Kurators H-J. Koloß mit einem eigenhändig unterschriebenen Brief des Direktors des Lippischen Landesmuseums Detmold Rainer Springhorn. . - Afrikanische Skulpturen: Artefakt und Kunstwerk -- Man braucht einen Ort, von dem man abreisen kann -- Verzeichnis der Ethnien -- Afrika - Kult und Visionen -- Beschreibung der Exponate -- Zeitgenössische afrikanische Literatur: Gerhard Prilop -- Chinua Achebe -- Jean-Felix Belinga Belinga -- Breyten Breytenbach -- Wole Soyinka -- Toyin Adewale -- Bessie Head -- Nafissatou Niang Diallo -- Tololwa Marti Mollel -- Okot p'Bitek -- Die Afrikasammlungen der Leihgeber. ISBN 3933040264‎

Referenz des Buchhändlers : 1187755

‎Ruby, Sigrid‎

‎"Have we an American art?" : Präsentation und Rezeption amerikanischer Malerei im Westdeutschland und Westeuropa der Nachkriegszeit.‎

‎Weimar : Verl. und Datenbank für Geisteswiss., 1999. 443 S. : Ill. ; 28 cm gebundener Originalpappband‎

‎Umschlagspapier sehr gering gewellt und insgesamt leichte Gebrauchsspuren aber keinerlei Einträge o.ä., "Amerikanische Malerei wird erst seit knapp fünfzig Jahren als eigenständig und maßgeblich von der europäischen Kulturszene wahrgenommen. In den späten 1940er Jahren trat New York neben Paris als Kunstmetropole der westlichen Welt und Ende der 50er Jahre gelangte eine ?neue amerikanische Malerei? in der Gestalt des Abstrakten Expressionismus zu einer internationalen Führungsposition. ?Have we an American Art?? ist eine analytische Darstellung dieses Wandlungsprozesses innerhalb des transatlantischen Verhältnisses nach dem Zweiten Weltkrieg ? eines Wandlungsprozesses, der nicht nur kunst- bzw. kulturgeschichtlicher Natur war, sondern mit tiefgreifenden politischen Kräfteverschiebungen zugunsten der Vereinigten Staaten einherging. Die polemische These vom Abstrakten Expressionismus als ?weapon of the Cold War? wird anhand einer detaillierten Charakterisierung der ideologischen, politischen und faktischen Gegebenheiten und Entwicklungen nach 1945 weitgehend entkräftet. Dadurch können der transatlantische Diskurs über das Eigene und das Andere sowie die ästhetischen Qualitäten, die den Abstrakten Expressionismus zu einer in Westeuropa und speziell Westdeutschland erfolgreichen amerikanischen Malerei machten, deutlicher herausgearbeitet werden. Grundlage der Analysen ist eine umfassende, auf bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial basierende Dokumentation der im Zeitraum 1938?1962 in Westeuropa gezeigten Ausstellungen amerikanischer Malerei. Diss. Bonn. Amerikanische Malerei wird erst seit knapp fünfzig Jahren als eigenständig und maßgeblich von der europäischen Kulturszene wahrgenommen. In den späten 1940er Jahren trat New York neben Paris als Kunstmetropole der westlichen Welt und Ende der 50er Jahre gelangte eine ?neue amerikanische Malerei? in der Gestalt des Abstrakten Expressionismus zu einer internationalen Führungsposition. ?Have we an American Art?? ist eine analytische Darstellung dieses Wandlungsprozesses innerhalb des transatlantischen Verhältnisses nach dem Zweiten Weltkrieg ? eines Wandlungsprozesses, der nicht nur kunst- bzw. kulturgeschichtlicher Natur war, sondern mit tiefgreifenden politischen Kräfteverschiebungen zugunsten der Vereinigten Staaten einherging. Die polemische These vom Abstrakten Expressionismus als ?weapon of the Cold War? wird anhand einer detaillierten Charakterisierung der ideologischen, politischen und faktischen Gegebenheiten und Entwicklungen nach 1945 weitgehend entkräftet. Dadurch können der transatlantische Diskurs über das Eigene und das Andere sowie die ästhetischen Qualitäten, die den Abstrakten Expressionismus zu einer in Westeuropa und speziell Westdeutschland erfolgreichen amerikanischen Malerei machten, deutlicher herausgearbeitet werden. Grundlage der Analysen ist eine umfassende, auf bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial basierende Dokumentation der im Zeitraum 1938?1962 in Westeuropa gezeigten Ausstellungen amerikanischer Malerei. " - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). ISBN 9783897390584‎

Referenz des Buchhändlers : 1194063

‎Grafunder, René‎

‎Verhaltensbezogene Nebenbestimmungen in der deutschen und europäischen Fusionskontrolle : welche Zukunft hat das Verbot einer laufenden Verhaltenskontrolle im GWB?. Deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht ; Bd. 27.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Peter Lang, 2011. 245 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Verhaltensbezogene Nebenbestimmungen sind Fremdkörper in der strukturorientierten Zusammenschlusskontrolle. Die vorherige Kontrolle von Fusionen soll gerade wettbewerbsschädliche Marktstrukturen und nachträgliche Verhaltenskontrollen verhindern. Das Verbot einer laufenden Verhaltenskontrolle regelt daher eine Selbstverständlichkeit: Das Bundeskartellamt darf bedenkliche Zusammenschlüsse nicht erlauben, um dann mit Verhaltensvorgaben die fusionierten Unternehmen laufend zu kontrollieren. Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Vorschrift, analysiert verhaltensbezogene Nebenbestimmungen in der deutschen und europäischen Entscheidungspraxis und empfiehlt im Ergebnis die Streichung des Verbots, zugleich aber auch eine Rückbesinnung der Kartellbehörden auf Sinn und Zweck der Fusionskontrolle. ISBN 9783631616871‎

Referenz des Buchhändlers : 1084690

‎Frey, Lea‎

‎Arbeitnehmerähnliche Personen in der Betriebsverfassung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsschutzrechts. [Universität Bremen, BIGAS] / Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit ; Bd. 35.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 278 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 19 -- Erster Abschnitt: Begriffliche Grundlagen und unionsrechtliche -- Vorgaben zum Schutz arbeitnehmerähnlicher Personen 25 -- § 1 Kritische Analyse des Begriffs der arbeitnehmerähnlichen -- Person nach nationalem Verständnis unter Berücksichtigung -- des Arbeitsschutzrechts 25 -- A. Wirtschaftliche Abhängigkeit 27 -- I. Überwiegende Tätigkeit für nur einen Auftraggeber 27 -- II. Verwertung der Arbeitsergebnisse durch den Auftraggeber 28 -- III. Einsatz der persönlichen Arbeitskraft 29 -- IV. Dauerhaftigkeit der Beschäftigung 30 -- V. Dem Beschäftigungsverhältnis zugrunde -- liegende Vertragsverhältnisse 32 -- VI. Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Abhängigkeit 32 -- B. Soziale SchutzbedUrftigkeit 33 -- I. Höhe des Gesamteinkommens 34 -- II. Gesamtvermögen 35 -- III. Zusammenfassung zur sozialen Schutzbedürftigkeit 36 -- IV. Rechtfertigung der Höhe der Vergütung und der Höhe -- des Gesamtvermögens als wesentliche Kriterien der sozialen -- Schutzbedürftigkeit im Bereich des Arbeitsschutzrechts 36 -- 1. Hintergrund der sozialen Schutzbedürftigkeit -- von Arbeitnehmern 37 -- 2. Bedeutung des Hintergrundes der sozialen -- Schutzbedürftigkeit von Arbeitnehmern für die -- Auslegung der sozialen Schutzbedürftigkeit -- und der wirtschaftlichen Abhängigkeit des Beschäftigten 40 -- 3. Zusammenfassung zur Rechtfertigung der Höhe -- des Einkommens und des Gesamtvermögens als -- wesentliche Kriterien der sozialen SchutzbedUrftigkeit 45 -- C. Zusammenfassung zum Begriff der arbeitnehmerähnlichen Person ... 45 -- D. Vom Arbeitsschutz erfasste wirtschaftlich abhängige Personen 46 -- § 2 Unionsrechtliche Vorgaben zum Arbeits- und -- Gesundheitsschutz arbeitnehmerähnlicher Personen 48 -- A. Die Bedeutung des Arbeitsschutzes auf internationaler -- und europäischer Ebene 48 -- I. ILO-Übereinkommen Nr. 155 49 -- II. Europäische Sozialcharta 52 -- B. Die Arbeitsschutzrahmenrichtlinie 89/391/EWG 53 -- I. Leitbild der Richtlinie 89/391/EWG 53 -- 1. Einheitliche «Rechtssetzung 55 -- 2. Ganzheitlicher Arbeitsschutz und Risikovorsorge 55 -- 3. Prävention und Betriebsorientierung 58 -- 4. Partizipation der Arbeitnehmer 60 -- 5. Kooperationsprinzip 63 -- II. Wesentlicher Inhalt der Arbeitsschutzrahmenrichtlinie -- 89/391/EWG 63 -- 1. Arbeitgeberpflichten 64 -- 2. Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer 67 -- III. Arbeitnehmerähnliche Personen als Arbeitnehmer im Sinne -- der Richtlinie 89/391/EWG? 69 -- 1. Definition des Arbeitnehmerbegriffs nach -- Art. 3 der Richtlinie 89/391/EWG 71 -- 2. Meinungen in der Literatur 75 -- 3. Der Arbeitnehmerbegriff im Primärrecht 76 -- a) Unionsrechtlicher Arbeitnehmerbegriff des -- Art. 45 AEUV 76 -- aa) Erbringung von Leistung für einen anderen 78 -- bb) Gegen Entgelt 79 -- cc) Weisungsgebundenheit des Arbeitnehmers 79 -- (1) Gleichlauf der Begriffe -- Weisungsgebundenheit -- und Über-/Unterordnungsverhältnis 80 -- (2) Rechtsprechung des EuGH zu -- Art. 45 AEUV 81 -- dd) Zusammenfassung zum unionsrechtlichen -- Arbeitnehmerbegriff des Art. 45 AEUV 85 -- b) Unionsrechtlicher Arbeitnehmerbegriff aus -- Art. 48 AEUV 85 ISBN 9783631652510‎

Referenz des Buchhändlers : 1077194

‎Kursbuch. Gesamtausgabe. 1987/88. Winter. 27. September 1987 bis 28. Mai 1988. DB.‎

‎Kursbuchstelle der Deutschen Bundesbahn (Hrsg.); Zweigstelle Produktion; Mainz, 1987. Über 800 Seiten; Tab.; Kt.; graph. Darst.; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - INHALT : Teil A - Allgemeines - ----- Kursbuchschlüssel. ----- Zeichenerklärung. ----- Kursbuchschlüssel (engl., franz.). ----- Piktogramme (Bildsymbole). ----- Stichwortverzeichnis (Register). ----- Fernsprechansagedienst. ----- Kurze Hinweise für unsere Fahrgäste: ----- A. Eisenbahnverkehr im Bundesgebiet. ----- Übersicht "Fahrrad am Bahnhof". ----- B. Reiseverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sowie Berlin (West) ----- Devisenübersicht. ----- C. Eisenbahnverkehr mit dem Ausland. ----- Fahrpreise im internationalen Verkehr. ----- D. Busverkehr und E. EUROPABUS-Verkehr ----- F. Vogelfluglinie und G. Bodenseeverkehr. ----- Useful Information for Passengers. ----- Renseignements sommaires ä l'intention des voyageurs. ----- Übersicht der Städteverbindungen. ----- Übersicht weiterer Fahrplanveröffentlichungen der DB ----- Bahnhofs- und Ortsverzeichnis. ----- Knotenpunktkarten (Teilgebiets-Übersichtskarten). ----- Wichtige DB-Anschriften. ----- Generalvertretungen der DB im Ausland und ----- Vertretungen der Auslandbahnen im Bundesgebiet ----- Reisebüros: ----- DER-Vertretungen. ----- Wagons-Lits, American Express, Thomas Cook. ----- Ferienübersicht, Feiertage. ----- Kalender ----- Teil B - Fernverbindungen - ----- EuroCity EC. ----- Autoreisezüge. ----- Fernverbindungen mit dem ----- Ausland ----- Intercity IC-Service. ----- Urlaubszüge der Bahn FD. -----. Die schnellsten Züge der DB. ----- Teil C - Streckenfahrpläne - ----- Hamburg, Schleswig-Holstein, nordöstliches Niedersachsen ----- Teil D - Streckenfahrpläne - ----- Ruhrgebiet, südl. Westfalen, Siegerland. ----- Wuppertal, Köln, Eitel, ----- Link. Niederrhein. ----- Große Nord/Süd-Fernverbindungen ----- im Bundesgebiet ----- Fernverbindungen mit Berlin ----- Fernverbindungen mit der DDR -----. Fernverbindungen im Bundesgebiet ----- Zeitvergleichstabelle. ----- Niedersachsen, Lippe, nördl. Westfalen. ----- Hessen, ----- südlicher Odenwald. ----- Rheinland-Pfalz, ----- Saarland ----- Teil E - Streckenfahrpläne - ----- Baden-Württemberg. ----- Nordbayern. ----- Südbayern ----- Teil F - Fernbuslinien, Schiffahrtslinien und Bergbahnen -Fernbuslinien. ----- Schiffahrtslinien. ----- Bergbahnen. ----- Österr. Schiffahrtslinien und Bergbahnen ----- (u.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1186768

‎Kroll, Oliver‎

‎Arbeitszeitkonten und ihre Abwicklung. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 233‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2004. 290 S. ; 23 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428115051‎

Referenz des Buchhändlers : 1110619

‎Klabunde, Sebastian (Verfasser)‎

‎Die Entsprechenserklärung nach § 161 AktG im System des aktienrechtlichen Beschlussmängelrechts. Sebastian Klabunde / Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5775‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. 290 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- § 1 Einleitung -- I. Problemstellung -- IL Gang der Untersuchung -- Teil 1: Der Deutsche Corporate Governance -- Kodex und § 161 AktG -- § 2 Corporate Governance in Deutschland. -- I. Der Begriff Corporate Governance -- II. Funktion der Corporate Governance im -- anglo-amerikanischen Rechtskreis -- III. Entwicklung in Deutschland -- 1. Die Rolle zwingenden Gesetzesrechts -- 2. Änderung der Aktionärsstruktur -- 3. Funktion und Funktionsentwicklung des Kodex -- 4. Struktur, Rechtsnatur und Fortentwicklung des Kodex -- a. Struktur des Kodex -- b. Rechtsnatur der Kodexregelungen -- c. Änderungen des Kodex -- 5. Der Kodex als Einfallstor des Shareholder-Value-Ansatzes? -- IV. Europäische Entwicklungen -- 1. Grünbuch Corporate Governance für Finanzinstitute 2010. -- 2. Grünbuch Europäischer Corporate -- Governance Rahmen 2011 -- 3. Mitteilung der Kommission vom Dezember 2012 -- sowie Änderungsvorschlag zur Aktionärsrichtlinie -- 4. Stellungnahme zu Europäischen Corporate -- Governance Bestrebungen -- V. Stimmrechtsberater als Corporate Governance-Mittler , -- VI. Zusammenfassung -- § 3 Die Inkorporierung des Kodex durch § 161 AktG 47 -- I. Gesetzgeberische Entwicklung 47 -- II. Erklärungs- und Begründungspflicht 50 -- 1. Erklärungsinhalt 50 -- 2. Organzuständigkeit und Beschlussfassung 51 -- a. Beschlussgremium 51 -- b. Organzuständigkeit 51 -- c. Stellungnahme 52 -- 3. Begründungspflicht 54 -- III. Aktualisierungspflicht 56 -- IV. Bindung der Organe durch die Entsprechenserklärung? 60 -- V. Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit des § 161 AktG 62 -- VI. Die Entsprechenserklärung als Teil des -- handelsrechtlichen Berichtswesens 64 -- VII. Zusammenfassung 66 -- Teil 2: Die Entsprechenserklärung im System des -- Beschlussmängelrechts de lege lata 67 -- § 4 Das Beschlussmängelrecht im Aktiengesetz 67 -- I. Das Phänomen der ?räuberischen Aktionäre" sowie die -- Reaktionen des Gesetzgebers 68 -- II. Die Struktur des Beschlussmängelrechts 71 -- 1. Nichtigkeit 71 -- a. Nichtigkeitsgründe 71 -- b. Nichtigkeitsfolge und Heilungsmöglichkeit -- nach § 242 AktG 74 -- c. Prozessuale Durchsetzung 75 -- 2. Anfechtbarkeit 76 -- a. Anfechtungsgründe 77 -- i. Die Anfechtbarkeit wegen Gesetzes -- oder Satzungsverstoßes 77 -- ii. Verfahrensfehler: Kausalität oder Relevanz? 78 -- (a) Die Rechtsprechung vor 2001: Kausalität , -- (b) Kritik und Alternative: Relevanz -- (c) Wende in der Rechtsprechung -- (d) Stellungnahme und Zwischenergebnis -- iii. Verfahrensfehler: Besonderheiten bei der -- Anfechtung wegen Informationsmängeln -- (a) Begriff des Informationsmangels -- (b) Maßstab des § 243 Abs. 4 AktG -- (c) Stellungnahme -- iv. Die Anfechtbarkeit von Wahlen zum -- Aufsichtsrat nach § 251 AktG -- b. Prozessuale Durchsetzung -- c. Folge der Anfechtbarkeit und der -- erfolgreichen Anfechtung -- 3. Freigabeverfahren und Rechtsschutzmöglichkeiten -- außerhalb des AktG -- III. Zusammenfassung -- Die Einordnung der fehlerhaften Entsprechenserklärung -- in das Beschlussmängelrecht -- I. Normativer Ausgangspunkt und Anwendbarkeit des -- Beschlussmängelrechts -- 1. Normativer Ausgangspunkt -- 2. Anfechtungsausschluss nach § 30g WpHG -- a. Regelungsgegenstand und Schutzzweck -- des § 30g WpHG -- b. Analoge Anwendung auf § 161 AktG -- i. Vorliegen einer planwidrigen Regelungslücke.. -- ii. § 161 AktG als rein kapitalmarktrechtliche -- Publizitätspflicht? -- iii. Sanktionslosigkeit des Verstoßes gegen § 161 -- AktG bei Analogie zu $ 30g WpHG -- c. Zwischenergebnis -- II. Die Anfechtbarkeit von Entiastungsbeschlüssen -- wegen fehlerhafter Entsprechenserklärung -- 1. Der Anfechtungsmaßstab bei Entlastungsbeschlüssen 105 -- a. Bedeutung der Entlastung 105 -- b. Inhaltsfehler 107 -- i. Die ?MacrofoM"-Entscheidung des BGH 108 -- ii. Anknüpfungspunkt: Treuepflichtverletzung 109 -- iii. Diskussion und Stellungnahme 110 -- c. Verfahrensfehler 113 -- 2. Die Anfechtung wegen fehlerhafter Entsprechenserklärung -- in der Rechtsprechimg 114 -- a. Instanzgerichtliche Rechtsprechung -- bis zur Befassung des BGH 114 -- b. BGH - Kirch./. Deutsche Bank 116 -- c. BGH - Umschreibungsstopp 118 -- d. BGH - Fresenius 119 -- e. Entwicklung in der unterinstanzlichen Rechtsprechung 120 -- f. Zwischenfazit 122 -- 3. Dogmatische Herleitung der Anfechtbarkeit - -- Inhaltsfehler oder Informationsmangel? 124 -- a. Eigene Fehlerkategorie der unrichtigen -- Entsprechenserklärung? 125 -- b. Die Anfechtbarkeit wegen Inhaltsmangels 126 -- i. Fehler der Entsprechenserklärung als -- schwerwiegender Gesetzesverstoß 127 -- ii. Zeitliche Dimension und Kenntnis vom -- Verstoß gegen § 161 AktG 129 -- iii. Diskussion und Stellungnahme 130 -- (a) Schwerwiegender Gesetzesverstoß 130 -- (1) Kein schwerwiegender Gesetzesverstoß -- wegen Informationscharakters? 131 -- (2) Strafbewehrung / Verschulden 132 -- (3) Darlegungs- und Beweislast bezüglich -- des Verschuldens 134 -- (4) Intensität des Verstoßes 136 -- (b) Zeitliche Dimension des Verstoßes 140 -- (c) Kenntnis der entlastenden -- Hauptversammlungsmehrheit -- und Heilung des Verstoßes -- iv. Zusammenfassung und Zwischenergebnis -- c. Die Anfechtbarkeit wegen Informationsmangels -- i. Relevanz des Informationsdefizits für die -- Entlastungsentscheidung -- (a) Allgemeine Überlegungen -- (b) Relevanz von Fehlerquellen anderer -- Informationspflichten -- (c) Folgen für die Entsprechenserklärung -- ii. Vorwerfbarkeit des Informationsmangels? -- Iii. Möglicher Ausgleich des Informationsdefizits -- (a) Stellungnahme: Heilung durch Information -- in der Hauptversammlung -- (b) Stellungnahme: Heilung durch -- mediale Berichterstattung -- iv. Informationspflichtverletzung nach § 131 AktG -- (a) Ausübung des Fragerechts aufgrund -- falscher Entsprechenserklärung -- (b) Fehlerhafte Beantwortung von Aktionärsfragen -- zur Corporate Governance -- d Abgrenzungskriterien fiir die Relevanz -- i. Allgemeine Einordnung von Kodexempfehlungen? -- ii. Sonstige abstrakte Systematisierungsansätze -- (a) Relevanz von anderen Berichtsmängeln -- (b) Differenzierung nach Charakter der Empfehlung... -- (c) Berücksichtigung der Empfehlungen von -- Stimmrechtsberatern? -- (d) Lösungsvorschlag: Einzelfallbetrachtung unter -- Einbeziehung aller Unternehmensumstände -- iii. Relevanz von Aktionärsfragen zur -- Entsprechenserklärung -- e. Relevanz von Begründungsmängeln -- 4. Das Auslegungs- und Subsumtionsrisiko bei -- Kodexempfehlungen 175 -- a. Lösung über AGB-Recht? 176 -- b. Lösung über das Merkmal des ?schweren -- Gesetzesverstoßes"? 178 -- c. Lösungsvorschlag: Anwendung der Business -- Judgement Rule analog § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG 180 -- i. Direkte Anwendung des § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG 180 -- ii. Analoge Anwendung des § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG 182 -- 5. Verhältnismäßigkeit der Anfechtungsfolge 185 -- a. Folgen verweigerter Entlastung 185 -- b. Gesamt- und Einzelentlastung 187 -- 6. Zwischenergebnis 189 -- III. Die Anfechtbarkeit von Wahlbeschlüssen zum Aufsichtsrat -- wegen fehlerhafter Entsprechenserklärung 190 -- 1. Die ?MAN"-Entscheidung des OLG München 190 -- 2. Die Entscheidung des LG Hannover - -- ?Continental / Schaeffler" 193 -- 3. Reaktionen im Schrifttum 194 -- 4. Stellungnahme zum Begründungsansatz -- der Rechtsprechung 196 -- a. Das Konzept der Selbstbindung -- an Kodexempfehlungen 197 -- i. Rechtliche Vorgaben für Aufsichtsratsbeschlüsse 198 -- ii. Kodex oder $ 161 AktG als Rechtsrahmen -- für Aufsichtsratsbeschlüsse? 199 -- iii. Umsetzungsklauseln in Satzung -- oder Geschäftsordnung 204 -- b. Wirkungen von Verstößen gegen rechtliche Vorgaben 206 -- i. Behandlung von Verfahrensfehlern 207 -- ii. Inhaltliche Verstöße gegen Kodexempfehlungen 208 -- iii. Rechtsfolge von Verstößen 209 -- iv. Zwischenergebnis 211 -- c. Unwirksamkeit des Wahlvorschlagsbeschlusses -- aus anderen Gründen 211 -- i. Verstoß gegen § 161 AktG 212 -- ii. Verbot widersprüchlichen Verhaltens 212 -- iii. Perplexität 213 -- d. Rechtsfolge eines fehlerhaften Beschlussvorschlags 214 -- 5. Weitere Anfechtungsgründe der Wahl zum Aufsichtsrat 215 -- a. Inhaltsfehler des Wahlbeschlusses aufgrund -- Verstoßes gegen § 161 AktG 216 -- b. Folgen des Organverstoßes bei der Wiederwahl? 217 -- i. Inhaltsfehler 217 -- ii. Verfahrensfehler in Gestalt eines Informationsmangels 220 -- c. Verletzung von Informationsrechten der Aktionäre 222 -- i. Offenlegung von Beziehungen zur Gesellschaft -- und wesentlichen Aktionären 222 -- ii. Zielzusammensetzung 225 -- iii. Angemessene Zahl unabhängiger Mitglieder 226 -- iv. Aufsichtsratswahl als Einzelwahl 228 -- d. Verhältnismäßigkeit der Anfechtungsfolge 229 -- 6. Zusammenfassung und Zwischenergebnis 231 -- IV. Anfechtbarkeit weiterer Beschlussgegenstände 233 -- 1. Bestellung des Abschlussprüfers 234 -- a. Inhaltsmangel 235 -- b. Verfahrensfehler: Unwirksamkeit -- des Wahlvorschlagsbeschlusses 235 -- c. Verfahrensfehler: Informationsmangel 236 -- d. Zwischenergebnis 237 -- 2. Feststellung des Jahresabschlusses 238 -- 3. Verwendung des Bilanzgewinns 239 -- 4. Strukturbeschlüsse 240 -- 5. Votum zum Vergütungssystem 242 -- V. Zwischenfazit 245 -- Teil 3: Reformvorschläge betreffend Entsprechenserklärung -- und Beschlussmängelrecht 247 -- § 6 Alternativen zur Anfechtbarkeit 247 -- I. Streichung des § 161 AktG 248 -- II. Ausschluss der Anfechtbarkeit 251 -- III. Prüfung der Entsprechenserklärung durch den -- Abschlussprüfer, Börse oder BaFin 253 -- 1. Prüfung durch Abschlussprüfer 253 -- 2. Prüfung durch die Börsen oder die BaFin 255 -- 3. Zwischenergebnis 256 -- IV. Streichung von Aktualisierungspflicht und Zukunftsbezug 257 -- 1. Zielsetzung: Ausdünnen inkongruenter -- Transparenzpflichten 257 -- 2. Kritikpunkte an der Stichtagslösung aus -- kapitalmarktrechtlicher Sicht 258 -- 3. Lösungsvorschlag - Nutzung der Online-Publizität 260 -- a. Beitrag zur online-gestützten Publizität 261 -- b. Stichtagserklärung versus Aktualisierungspflicht 263 -- § 7 Vorschläge für eine grundlegende Reform -- des Beschlussmängelrechts 264 -- I. Das Quorum für Anfechtungsklagen - Aufgabe der -- ?Polizeifunktion" durch Beschränkung des Individualklagerechts 265 -- II. Diversifizierung der Rechtsfolgen 270 -- III. Zusammenfassung 273 -- § 8 Ergebnisse 274 -- Literaturverzeichnis 277 -- Es werden ausschließlich die Abkürzungen nach Kirchner,Abkürzungsverzeich -- nis der Rechtssprache, 7. Auflage 2013, verwendet. ISBN 9783631666210‎

Referenz des Buchhändlers : 1088614

‎Kluge, Vanessa‎

‎Deliktsrechtliche Insolvenzverursachungshaftung in der Ein-Personen-GmbH : die doppelte Ausschließlichkeitsthese des BGH im Rahmen der Trihotel-Doktrin vor dem Hintergrund der Aufgabe der Interessentheorie im Strafrecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5705‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXXIX, 179 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Literaturverzeichnis XIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXIX -- A. Einleitung 1 -- I. Problemstellung und Anlass der Untersuchung 1 -- II. Zielsetzung 3 -- III Stand der Forschung 3 -- IV. Gang der Untersuchung. 4 -- V. Ausgesparte Themenkomplexe 5 -- B. Einfährung 7 -- I. Schutzproblem 7 -- II. Fragestellung 9 -- III. Fazit 21 -- IV. Grundsatzfragen/Stellungnahme 21 -- V Terminologie 24 -- C. ?Ausschließlich Delikt" 27 -- I. Andere Anspruchsgrundlagen 27 -- II. Deliktsrecht als richtiger Standort 37 -- D. ?Ausschließlich § 826 BGB" 39 -- I. Herleitung 39 -- II. Anwendungsbereich der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- III. Prüfung der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- E. Gesamtlösung 135 -- I. Strafrechtliche Lösung 135 -- n. Gesellschaftsrechtliche Lösimg 141 -- III. Zivilrechtliche Lösung 142 -- IXhttp://d-nb.info/1065194463 -- IV. Abgleich mit Ausgangsthese 159 -- V. Hauptkriterium: Fahrlässigkeit 160 -- VI. Ergebnis 168 -- VII. Abschließende Wertung 168 -- VIII. Anschlussfragen 169 -- F. Zusammenfassung und Ausblick 177 -- I. Zusammenfassung der wesentlichsten Ergebnisse 177 -- II. Ausblick 178 -- Literaturverzeichnis XIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXIX -- A. Einleitung 1 -- I. Problemstellung und Anlass der Untersuchung 1 -- II. Zielsetzung 3 -- III Stand der Forschung 3 -- IV. Gang der Untersuchung 4 -- V. Ausgesparte Themenkomplexe 5 -- B. Einführung 7 -- 1. Schutzproblem 7 -- 1. Im Konzern 7 -- 2. Im Kapitalerhaltungsrecht 8 -- II. Fragestellung 9 -- 1. ?Ob" einer Regelung / Notwendigkeit einer -- (zusätzlichen) Regelung 10 -- a) Eigeninteresse 11 -- b) Gläubigerschutz 11 -- 2. ?Wie" einer Regelung / Erscheinungsbild und Einordnung 12 -- a) Analogie zu den §§ 30,31 GmbHG 13 -- b) Konzernrechtliche Lösung 13 -- c) Durchgriffslösung 15 -- d) Sonderverbindung /Vertrag 16 -- e) Quasi-Geschäftsfuhrer 17 -- f) Delikt 17 -- III. Fazit 21 -- IV. Grundsatzfragen / Stellungnahme 21 -- 1. Funktion 21 -- 2. Innen- oder Außenhaftung 22 -- 3. Schadensersatz- oder Ausfallhaftung 23 -- 4. Zustands- oder Verhaltenshaftung. 23 -- XI -- 5. Zusammenfassung 24 -- V. Terminologie 24 -- C. ?Ausschließlich Delikt" 27 -- I. Andere Anspruchsgrundlagen 27 -- 1. Anspruch aus Konzernrecht 27 -- 2. Anspruch aus GmbHG 28 -- 3. Anspruch aus BGB 28 -- a) Gesellschaftsvertrag 29 -- b) Mitgliedschaftsverhältnis 31 -- c) Sonderverbindung 32 -- aa) Rücksichtspflichten 33 -- bb) Treuepflichten 36 -- II. Deliktsrecht als richtiger Standort 37 -- D. ?Ausschließlich § 826 BGB" 39 -- I. Herleitung 39 -- II. Anwendungsbereich der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- III. Prüfung der drei deliktischen Generalklauseln 40 -- 1. § 823 Abs. 1 BGB 40 -- 2. § 823 Abs. 2 BGB 41 -- a) Allgemeines 41 -- b) Exkurs: Verschulden / Abs. 2 S. 2 42 -- c) Potentielle Schutzgesetze aus dem Strafrecht: -- §§ 283,283d und § 266 StGB 43 -- aa) § 283 StGB 43 -- (1) Interessentheorie 45 -- (a) Nichtanwendung der Interessentheorie 45 -- (b) Andere Ansätze 47 -- (aa) Modifizierte Interessentheorie 47 -- (bb) Theorie des funktionalen Zusammenhangs 47 -- (cc) Zurechnungsmodell 47 -- (dd) Organisationsrechtlicher Bezug 48 -- (2) Aufgabe der Interessentheorie 48 -- (a) Sachverhalt 48 -- (b) Gründe: 50 -- (c) Folgerungen 51 -- (d) Tateinheit 51 -- XII -- (3) Eigene Stellungnahme zur Interessentheorie 52 -- (4) Eigene Stellungnahme zur Frage der Tateinheit 54 -- (5) Exkurs: Ausnahme vom Interessenerfordernis in -- der Vergangenheit 55 -- (6) Fazit 56 -- (7) Schutzgesetzcharakter von § 283 StGB 57 -- (a) " Schutzgesetz 57 -- (aa) Befehlsqualität 57 -- (bb) Individualschutz 58 -- (b) Schutzzweckzusammenhang 59 -- (aa) Persönlicher Schutzbereich 59 -- (bb) Sachlicher Schutzbereich 60 -- (8) Verstoß gegen ein Schutzgesetz 61 -- (a) Objektiver Tatbestand. 62 -- (aa) Wirtschaftliche Krise 62 -- (bb) Kongruenz zwischen Tathandlung und -objekt in § 283 -- Abs. 1 Nr. 1 StGB und Existenzvernichtungshaftung 64 -- (aaa) Tatobjekt 65 -- (aaaa) Vermögen 65 -- (bbbb) Insolvenzmasse 66 -- (bbb) Tatverhalten 67 -- (cc) Insolvenzverursachung 69 -- (b) Subjektiver Tatbestand. 70 -- (c) Rechtswidrigkeit und Schuld 70 -- (d) Objektive Bedingung der Strafbarkeit 71 -- (9) Handeln fiir einen anderen (§ 14 StGB) 75 -- (a) Ausgangstatbestand / Besondere persönliche Merkmale 75 -- (b) § 14 Abs. 1 Nr. 1 StGB 76 -- (aa) Handeln 76 -- (bb) Juristische Person 76 -- (cc) Organ 76 -- (dd) Aufgabe der Interessentheorie (?als") 77 -- (ee) Vertretungsberechtigung 77 -- (aaa) Gesetzlichkeitsprinzip 77 -- (bbb) Geltungsbereich 79 -- (c) Die übrigen Varianten des § 14 Abs. 1 StGB 80 -- (d) §14 Abs. 2 StGB 81 -- (e) § 14 Abs. 3 StGB (?Faktischer Geschäftsführer") 82 -- (aa) Grundsatz 82 -- (bb) Eigene Stellungnahme 84 -- xin -- (cc) Mittelbare Täterschaft 86 -- (dd) Organisationsstrukturen / Nötigungsherrschaft 86 -- (ee) Abschließende Wertung 88 -- (10) Ergebnis 89 -- bb) § 283d StGB 89 -- (1) Schutzgesetzcharakter von § 283d StGB 90 -- (2) Verstoß gegen ein Schutzgesetz ."...91 -- (a) Tatbestand 91 -- (aa) Täterkreis 92 -- (aaa) Gesetzeswortlaut 92 -- (bbb) Lagertheorie 92 -- (ccc) Parallele zu § 299 StGB 93 -- (ddd) Eigene Stellungnahme 97 -- (bb) Tathandlung 98 -- (cc) Krisenmerkmale 98 -- (dd) Zu dessen Gunsten 98 -- (ee) Einwilligung 99 -- (aaa) Zivilrechtliches Verständnis 99 -- (bbb) Strafrechtliches Verständnis 99 -- (ccc) Parallele zu § 266 StGB 100 -- (ddd) Vergleich mit § 228 StGB 101 -- (eee) Fazit 102 -- (b) Rechtswidrigkeit und Schuld 102 -- (c) Objektive Strafbarkeitsbedingung 102 -- (d) Schutzzweckzusammenhang 102 -- (aa) Personaler Schutzbereich 102 -- (bb) Sachlicher Schutzbereich 102 -- (e) Verschulden 103 -- (f) Zurechnungszusammenhang und ersatzfahiger Schaden 103 -- (aa) Unterscheidung in Alt- und Neugläubiger 103 -- (bb) Übertragung auf die Insolvenzverursachung des Gesellschafters 104 -- cc) § 266 StGB 105 -- d) Potentielle Schutzgesetze aus dem GmbHG: -- §§ 30,43,64,73 GmbHG 105 -- aa) § 30 GmbHG 106 -- bb) § 43 GmbHG 106 -- cc) § 64 GmbHG 107 -- dd) § 73 GmbHG (Vorüberlegung) 108 -- (1) Kalte Liquidation 108 -- (2) Verbot der kalten Liquidation 109 -- XIV -- (3) Eigene Stellungnahme zum Verbot der kalten Liquidation 110 -- (4) Verbot der ?kalten Liquidation" als dogmatische -- Begründung für die Existenzvernichtungshaftung 111 -- (5) Abdingbarkeit 111 -- (6) Die Regelung des § 73 GmbHG 112 -- (a) § 73 Abs. 1 GmbHG 113 -- (b) §73 Abs. 2 GmbHG 114 -- (c) § 73 Abs. 3 GmbHG 115 -- (7) Schutzgesetzeigenschaft des § 73 GmbHG in -- der Liquidationsgesellschaft 116 -- (a) (Reine) Kapitalerhaltung 117 -- (b) Verzicht / Vergleich 118 -- (c) Verjährung 118 -- (d) Vergleich mit § 64 GmbHG 118 -- (e) Vergleich mit § 82 GmbHG 119 -- (f) Vergleich mit § 199 S. 2 InsO / Unmittdbarkeit 119 -- (g) Historisches Argument 119 -- (h) Eigene Stellungnahme zur Schutzgesetzeigenschaft des -- § 73 GmbHG 119 -- (8) Die Schutzgesetzeigenschaft des § 73 GmbHG analog 122 -- (a) Planwidrige Regelungslücke 122 -- (b) Vergleichbare Interessenlage 122 -- (c) Schutzgeseteeigenschaft und Analogie 123 -- (d) Zusammenfassung 124 -- 3. § 826 BGB 124 -- a) Allgemeines 124 -- b) Die Trihotel-Doktrin 125 -- aa) Sachverhalt (vereinfacht): 125 -- bb) Verfahrensgang: 127 -- cc) Entscheidung des BGH ! 127 -- dd) Haftungskonzept 128 -- ee) Anknüpfungspunkt 128 -- ff) Ausgestaltung. 129 -- gg) Anspruchsgrundlagenverhältnis 130 -- c) § 826 BGB ?direkt"/ ?Rheumaklinik" 130 -- aa) Sachverhalt 131 -- bb) Entscheidung des BGH / Vergleich mit Berufimgsgericht 131 -- d) Vergleich 132 -- XV -- E. Gesamtlösung 135 -- I. Strafrechtliche Lösung 135 -- 1. Materiell 135 -- 2. Prozessual 136 -- a) Zivilprozess 136 -- b) Strafprozess 136 -- c) Exkurs: Adhäsionsverfahren 136 -- aa) Anwendungsbereich 137 -- bb) Antragsberechtigung 138 -- cc) Antragsgegner (Beschuldigter) 138 -- dd) Antragsgegenstand 138 -- ee) Wirksamer Adhäsionsantrag 138 -- ff) Entscheidungsoptionen 139 -- d) Fazit 140 -- II. Gesellschaftsrechtliche Lösung 141 -- 1. Materiell 141 -- 2. Prozessual 141 -- III. Zivilrechtliche Lösung 142 -- 1. Trihotel-Doktrin 142 -- a) Materiell 142 -- aa) Haftungsgrundsatz im Deliktsrecht 142 -- bb) Ersatzberechtigung bei § 826 BGB 143 -- (1) Vorsatzlehre 145 -- (2) Schutzzwecklehre 146 -- (3) ?Reflex"-Rechtsprechung 147 -- (4) Eigene Stellungnahme 147 -- cc) Korrekturen durch richterrechtlichen Gestaltungsakt 150 -- (1) Richterrecht. 150 -- (2) Terminologie 151 -- (3) Daseinsberechtigung 151 -- (4) Grenzziehung 153 -- (5) Übertragung der allgemeinen Grundsätze auf die -- ?Trihotel"-Doktrin / Stellungnahme 154 -- b) Prozessual 157 -- aa) Forderungszuständigkeit 157 -- bb) Darlegungs- und Beweislast 158 -- 2. Reinform (Rheumaklinik) 158 -- a) Materiell 158 -- b) Prozessual 159 -- IV. Abgleich mit Ausgangsthese 159 -- XVI -- V. Hauptkriterium: Fahrlässigkeit 160 -- 1. Begrenzung auf Vorsatz 162 -- 2. Beachtung von Fahrlässigkeit 163 -- a) Vergleich mit (eigenkapitalersetzenden) Gesellschafterdarlehen 163 -- b) Vergleich mit Insolvenzverursachungshaftung -- des Geschäftsführers 164 -- 3. Eigene Stellungnahme zum Verschulden 165 -- VI. Ergebnis 168 -- VII. Abschließende Wertung 168 -- VIII. Anschlussfragen 169 -- 1. Exkulpationsmöglichkeit / Beschränkung -- auf grobe Fahrlässigkeit 170 -- a) Guter Glaube. 170 -- b) Gröbliche Pflichtverletzung 171 -- c) Eigene Stellungnahme zur Frage des Sorgfaltsmaßstabes / -- Lösungsvorschlag 172 -- 2. Subsidiarität 175 -- F. Zusammenfassung und Ausblick 177 -- I. Zusammenfassung der wesentlichsten Ergebnisse 177 -- II. Ausblick 178 -- XVII ISBN 9783631658284‎

Referenz des Buchhändlers : 1088557

‎Dodos, Panagiotis (Verfasser)‎

‎Die Besteuerung ehrenamtlicher Tätigkeit im Umsatzsteuerrecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5779‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. XXX, 231 Seiten ; 21 cm, 340 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XIX -- A. Einleitung 1 -- I. Einfuhrung und Gang der Untersuchung 1 -- II. Allgemeiner Überblick über die Regelung des § 4 Nr. 26 UStG 5 -- B. Vorgaben zur Mehrwertbesteuerung ehrenamtlicher -- Tätigkeit durch die 6. MwSt-RL und die MwStSystRL 9 -- I. Mangelnde explizite Vorgaben des Richtlinientextes der -- 6. MwSt-RL und der MwStSystRL zur mehrwertsteuerlichen -- Behandlung ehrenamtlicher Tätigkeiten 9 -- 1. Steuerbefreiungen nach der 6. MwSt-RL -- und der MwStSystRL 9 -- a) Harmonisierung der Mehrwertsteuer -- im Binnenmarkt durch Richtlinien 9 -- b) Enumerativ-abschließende Aufzählung -- zulässiger Steuerbefreiungen 12 -- 2. Keine ausdrückliche Umsatzsteuerbefreiung der -- ehrenamtlichen Tätigkeit im Richtlinientext -- der 6.MwSt-RL und der MwStSystRL 14 -- II. Bedeutung der Protokollerklärung zu Art. 4 der 6. MwSt-RL -- für die mehrwertsteuerliche Behandlung -- ehrenamtlicher Tätigkeit. 16 -- 1. Materiell-rechtliche Wirkung von Protokollerklärungen 16 -- a) Praktische Bedeutung und Vorkommen von -- Protokollerklärungen zu Sekundärrechtsakten 17 -- aa) Abgrenzung zu Protokollerklärungen -- zu Primärrechtsakten 17 -- bb) Anlass zur Abgabe von Protokollerklärungen -- zu Sekundärrechtsakten in der europäischen -- Normsetzungspraxis 20 -- b) Einordnung von Protokollerklärungen als atypische -- Rechtsakte/Handlungen im Sinne von Art 288 AEUV.. -- c) Verfahrensweise des Zustandekommens und der -- Publikation von Protokollerklärungen -- aa) Historischer Überblick über das Verfahrendes -- Zustandekommens von Protokollerklärungen -- und ihrer Publikation -- (1) Rechtslage bis zum Erlass der 6. -- MwSt-RL im Jahr 1977 -- (2) Rechtsentwicklung nach 1977 -- bb) Gegenwärtige Rechtslage -- d) Systematisierung der Protokollerklärungen zu -- mehrwertsteuerlichen Sekundärrechtsakten -- aa) Richtlinien als überwiegender Bezugspunkt -- mehrwertsteuerlicher Protokollerklärungen -- bb) Unterscheidung nach der Autorenschaft -- cc) Inhaltliche Heterogenität mehrwertsteuerlicher -- Protokollerklärungen , -- dd) Von Deutschland abgegebene Protokollerklärungen... -- ee) Zusammenfassung und Zwischenergebnis -- e) Materiell-rechtliche Bedeutung und Wirkung -- von Protokollerklärungen -- aa) Normenhierarchischer Rang von -- Protokollerklärungen als atypische Rechtsakte/ -- Handlungen im Sinne von Art 288 AEUV -- bb) Auslegungsrelevanz von Protokollerklärungen -- (1) Grundsätze der Auslegung des EU-Rechts -- (aa) Auslegungsmonopol des EuGH -- (bb) Keine Geltung völkerrechtlicher Auslegungsregeln -- (cc) Auslegungsmethodik des EuGH -- (a) Wortlautinterpretation - Autonome Begriffsauslegung -- (ß) Systematische Interpretation -- (y) Historische Interpretation/Wille des Normgebers -- (5) Rechtsvergleichende Interpretation -- (e) Teleologische Interpretation -- (2) Begrenzte Bedeutung von Protokollerklärungen -- als subjektiv-historische Erkenntnisquelle -- (aa) Auffassung des EuGH -- (bb) Meinungsspektrum in der Literatur -- (cc) Stellungnahme zur Bedeutung von -- Protokollerklärungen im Rahmen der historischen -- Auslegung mehrwertsteuerlicher Unionsrechtsakte .... -- cc) Auslegung von Protokollerklärungen -- Protokollerklärung zu Art. 4 der 6.MwSt-RL als -- Ermächtigungsgrundlage für die Steuerbefreiung -- ehrenamtlicher Tätigkeit nach $ 4 Nr. 26 UStG -- a) Der Begriff der ehrenamtlichen Tätigkeit nach -- der Protokollerklärung zu Art. 4 der 6.MwSt-RL -- aa) Zur Notwendigkeit der gemeinschaftsautonomen -- Auslegung des Begriffs der ?ehrenamtlichen Tätigkeit", -- bb) Allgemeiner Sprachgebrauch hinsichtlich einer -- ?ehrenamtlichen Tätigkeit" in den verschiedenen -- Sprachen der EU-Gesetzgebung -- (1) Ehrenamt und ehrenamtliche Tätigkeit nach -- deutschem Begriffsverständnis -- (2) Vergleich mit anderen Amtssprachen der EU -- cc) Der Begriff der ?ehrenamtlichen Tätigkeit" -- in der Rechtsprechung des EuGH -- dd) Zwischenergebnis zum Bedeutungsgehalt -- des Begriffs der ehrenamtlichen Tätigkeit -- im europäischen Mehrwertsteuerrecht -- b) Ermächtigung der Mitgliedstaaten zur Behandlung -- von ehrenamtlich Tätigen als Nicht-Steuerpflichtige -- als Regelungsinhalt der Protokollerklärung zu -- Art. 4 der 6. MwSt-RL -- aa) Der ehrenamtlich Tätige als Steuerpflichtiger -- nach Art. 4 der 6. MwSt-RL -- bb) Rückausnahme durch die Protokollerklärung -- cc) Widerspruch der Protokollerklärung zu -- Art. 4 der 6. MwSt-RL -- c) Umsetzung der Protokollerklärung durch eine -- Steuerbefreiung anstelle einer Behandlung -- als nicht-steuerbare Tätigkeit -- Rechtsfolgen des Verstoßes des § 4 Nr. 26 UStG -- gegen Richtlinienrecht -- a) Anwendungsvorrang der MwStSystRL hinsichtlich -- der ehrenamtlichen Tätigkeit -- aa) Grundprinzipien der Geltung und Wirkungsweise -- des Anwendungsvorrangs hinsichtlich -- nationaler Umsatzsteuerbefreiungen -- (1) Unionskonformität nationaler -- Umsatzsteuerbefireiungen -- (2) Unmittelbare Wirkung der -- Mehrwertsteuerbefreiungen der MwStSystRL -- bb) Unmittelbare Wirkung von Art. 1 Abs. 2 -- MwStSystRL bei richtlinienwidriger nationaler -- Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 26 UStG -- cc) Vertikale und horizontale unmittelbare Wirkung -- hinsichtlich der Umsatzbesteuerung -- ehrenamtlicher Tätigkeit , -- (1) Berufungsrecht des Leistenden und des -- Leistungsempfängers im Vertikalverhältnis -- gegenüber dem Staat -- (2) Berufungsrecht im Horizontalverhältnis zwischen -- den am Leistungsaustausch Beteiligten -- dd) Einschränkung des Berufungsrechtes auf Grund -- des Bereicherungseinwandes bzw. mangelnder -- Beschwer im Falle versteckt -- abgewälzter Umsatzsteuer -- b) Auswirkungen der Protokollerklärung auf ein -- mögliches Vertragsverletzungsverfahren wegen -- Verstoßes von § 4 Nr. 26 UStG gegen die MwStSystRL -- aa) Untersuchung der Möglichkeit der Einleitung eines -- Vertragsverletzungsverfahrens durch die Kommission. -- (1) Entschließungsermessen der Kommission -- (2) Einschränkung des Entschließungsermessens -- aus Gründen des Vertrauensschutzes -- bb) Untersuchung der Möglichkeit der Einleitung eines -- Vertragsverletzungsverfahrens durch -- einen Mitgliedstaat 101 -- c) Die Steuerbefreiung ehrenamtlicher Tätigkeit nach -- § 4 Nr. 26 UStG als unerlaubte Beihilfe nach -- Artikel 107 ff. AEUV 101 -- aa) Anwendbarkeit der Beihilfevorschriften -- auf europäische und rein nationale -- Mehrwertsteuerbefreiungen 102 -- bb) Qualifikation der Steuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit als Beihilfe im Sinne des Artikel 107 -- Abs. 1 AEUV 103 -- (1) Verschaffung eines wirtschaftlichen Vorteils ohne -- marktübliche Gegenleistung aus staatlichen Mitteln 103 -- (2) Selektivität der Maßnahme 106 -- (3) Beeinträchtigung des Handels zwischen den -- Mitgliedstaaten und Rückausnahme für -- De-minimis-Beihilfen 106 -- cc) Zusammenfassung der beihilferechtlichen -- Überprüfung 108 -- C. Die Umsatzsteuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit nach § 4 Nr. 26 UStG 109 -- I. Einleitung 109 -- II. Systematik, Zweck und Wirkungsweise der -- Umsatzsteuerbefreiungen des deutschen Umsatzsteuerrechtes 110 -- 1. Systematisierung der Steuerbefreiungen des UStG 110 -- a) Differenzierung nach dem Zweck 111 -- aa) Steuerbefreiungen zur Vermeidung der -- Doppelbesteuerung 111 -- bb) Steuerbefreiungen mit sozialpolitischen Zielen 112 -- cc) Steuerbefreiungen aus Vereinfachungsgründen 112 -- dd) Steuerbefreiungen mit heterogenen Zielen 112 -- ee) Auswirkung der Unterscheidung auf -- den Vorsteuerabzug 113 -- XIII -- b) Unterscheidung zwischen subjektiven und -- objektiven Steuerbefreiungen -- c) Differenzierung nach Umsatz- und Empfangerbezug.... -- d) Differenzierung nach der Möglichkeit -- zum Vorsteuerabzug -- aa) Unechte Steuerbefreiungen -- (1) Endstufenbefreiungen -- (2) Zwischenstufenbefreiungen -- bb) Echte Steuerbefreiungen -- e) Differenzierung nach der Verzichtsmöglichkeit -- aa) Verzicht nach § 9 UStG -- bb) ?Faktischer" Verzicht -- 2. Auslegung der Normen des nationalen Umsatzsteuerrechts.... -- a) Einleitung -- b) Auslegung anhand der nationalen (klassischen) -- Auslegungsgrundsätze -- c) Auslegung des UStG anhand EU-spezifischer -- Auslegungsgrundsätze -- aa) Pflicht zur richtlinienkonformen Auslegung -- bb) Spezifische Auslegungsgrundsätze des Europarechts -- (1) Grundsätzlicher Gleichlauf mit den nationalen -- Auslegungsgrundsätzen -- (2) Besonderheiten bei der praktischen Auslegimg -- durch den EuGH im Bereich des -- Mehrwertsteuerrechts -- (a) Auslegung anhand des ?Neutralitätsprinzips" -- (ß) Verbrauchsteuerteleologische Auslegung -- 3. Auslegung von Mehrwertsteuerbefreiungen -- Bestimmung der Teleologie und Wirkungsweise des -- §4 Nr. 26 UStG -- 1. Entstehimg und historische Entwicklung der -- Umsatzsteuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit des § 4 Nr. 26 UStG -- a) Historie und ideengeschichtliche Tradition -- ehrenamtlicher Tätigkeit in Deutschland -- b) Gesetzgebungshistorie -- c) Verhältnis zur Umsatzsteuerharmonisierung -- auf EU-Ebene -- d) Änderungen der Verwaltungsrichtlinien -- Überkommene interessengeleitete Auffassung des -- historischen Gesetzgebers -- a) Intendierte Steuerbefreiung von -- Abgeordnetenbezügen -- b) Obsolete Vorstellung des historischen Gesetzgebers -- auf Grund der Nichtsteuerbarkeit von -- Mandatstätigkeiten -- Gegenwärtige Auffassungen von der Teleologie der -- Steuerbefreiung der ehrenamtlichen Tätigkeit -- a) Begünstigung der ehrenamtlichen Tätigkeit -- b) Entlastung des ehrenamtlich Tätigen von -- umsatzsteuerlichen (formellen) Pflichten , -- Kritik an den geltenden Auffassungen zur Teleologie -- der Umsatzsteuerbefreiung ehrenamtlicher -- Tätigkeit nach § 4 Nr. 26 UStG -- a) Keine Entlastung des ehrenamtlich Tätigen -- von der Umsatzsteuer -- b) Undifferenzierte Entlastungswirkung der von -- § 4 Nr. 26 UStG umfassten Leistungsempfanger -- aa) Untersuchung der Wirkung des § 4 Nr. 26 -- Buchst, a UStG -- bb) Untersuchung der Wirkung des § 4 Nr. 26 -- Buchst, b UStG -- c) Weitgehende Befreiung des ehrenamtlich -- Tätigen von formellen Pflichten -- § 4 Nr. 26 UStG als verfehlte und in der Praxis -- entbehrliche Sonderregelung für ehrenamtlich -- tätige Kleinunternehmer -- Methodik der Auslegung des Begriffs der ehrenamtlichen -- Tätigkeit im Sinne von $ 4 Nr. 26 UStG -- 1. Überblick über die dreistufige Prüfungsreihenfolge -- zur Qualifikation einer Tätigkeit als Ehrenamtlicher -- a) Prüfungsreihenfolge nach Auffassung der -- Rechtsprechung des BFH -- b) Auflassung der Finanzverwaltung und der Literatur. -- 2. Erste Stufe: Bestimmung einer Tätigkeit als -- ?ehrenamtlich" kraft gesetzlicher Definition -- a) Auffassung der Rechtsprechung und der Literatur.... -- b) Auffassung der Finanzverwaltung -- c) Kritik an der Auflassung des BFH von der -- Maßgeblichkeit einer gesetzlichen, aber nicht -- umsatzsteuerrechtlichen Definition einer -- Tätigkeit als ehrenamtlich -- 3. Zweite Stufe: Auslegung des Begriffes der ?ehrenamtlichen -- Tätigkeit" nach dem allgemeinen Sprachgebrauch -- a) Allgemeiner Sprachgebrauch des Begriffes -- der ?ehrenamtlichen Tätigkeit" nach -- der Rechtsprechung des BFH -- b) Verhältnis der Wortlautauslegung nach deutschem -- Sprachverständnis zur gemeinschaftsautonomen -- Auslegung des Begriffes der ?ehrenamtlichen -- Tätigkeit" nach der Rechtsprechung des -- EuGH zur 6. MwSt-RL -- 4. Dritte Stufe: Der materielle Begriffsinhalt -- der Ehrenamtlichkeit -- a) Auflassung des BFH vom materiellen -- Begriffsinhalt der Ehrenamtlichkeit -- aa) Materieller Begriffsinhalt der Ehrenamtlichkeit -- nach § 4 Nr. 26 Buchst, a UStG -- bb) Modifizierter materieller Begriffsinhalt der -- Ehrenamtlichkeit nach $ 4 Nr. 26 Buchst, a UStG -- b) Ableitung des materiellen Begriffsinhaltes aus -- dem öffendichen Recht und dem -- Sozialversicherungsrecht -- aa) Der Begriff der ehrenamtlichen Tätigkeit -- im öffentlichen Recht 173 -- (1) Rechtsstellung des ehrenamdich Tätigen 175 -- (2) Tätigkeit im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens 177 -- (3) Nebenberufliche Ausübung der -- ehrenamtlichen Tätigkeit 178 -- (4) Unentgeltlichkeit 178 -- (5) Freiwilligkeit 181 -- bb) Ehrenamtliche Tätigkeit im Sozialversicherungsrecht.... 181 -- cc) Kritik an der Differenzierung des BFH zwischen -- Wortlautauslegung und materiellem -- Begriffsinhalt der Ehrenamtlichkeit 185 -- c) Vergleich des Begriffs der Ehrenamtlichkeit -- mit dem Begriff der Richtlinie 187 -- V. Untersuchung der einzelnen Merkmale einer -- ehrenamtlichen Tätigkeit nach § 4 Nr. 26 UStG 187 -- 1. Ausübimg der ehrenamtlichen Tätigkeit durch eine -- natürliche/juristische Person oder Personenvereinigung 188 -- 2. Die ehrenamtliche Tätigkeit als ausschließlich sonstige -- Leistung 192 -- 3. Das Kriterium der Nebentätigkeit 194 -- a) Ausübung der ehrenamtlichen Tätigkeit außerhalb -- einer haupt-/nebenberuflichen Tätigkeit 194 -- b) Begrenzter zeitlicher Umfang der -- ehrenamdichen Tätigkeit 200 -- c) Einschränkende Auslegung des § 4 Nr. 26 UStG - -- Nichtanwendung für im Übrigen bereits -- Steuerpflichtige 202 -- 4. Fehlen eines eigennützigen Erwerbsstrebens und -- Unentgeltlichkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit 205 -- a) Das Fehlen eines eigennützigen Erwerbsstrebens -- als kardinale Voraussetzung einer -- ehrenamtlichen Tätigkeit 205 -- XVII -- b) Notwendigkeit der einheitlichen Auslegung des -- Merkmals der ehrenamtlichen Tätigkeit und -- des eigennützigen Erwerbsstrebens in beiden -- Alternativen des § 4 Nr. 26 UStG 207 -- c) Höhe des umsatzsteuerlichen Entgeltes 211 -- aa) Auslagenersatz 211 -- bb) Entschädigung für Verdienstausfall 212 -- d) Rechtsfolgen eines über einen Auslagenersatz -- oder eine angemessene Entschädigung für -- Zeitversäumnis hinausgehenden Entgeltes 215 -- 5. Der Bestellungsakt in ein Ehrenamt 216 -- 6. Differenzierung nach Leistungsempfängern 218 -- a) Leistungen gegenüber einer juristischen Person des -- öffentlichen Rechts nach § 4 Nr. 26 Buchst, a UStG 218 -- aa) Juristische Personen des öffendichen Rechts 218 -- bb) Keine Beschränkung auf inländische juristische -- Personen des öffentlichen Rechts 223 -- cc) Ausübung ?für" eine juristische Personen -- des öffentlichen Rechts 223 -- b) Leistungen gegenüber sonstigen fremdnützigen -- Einrichtungen nach $ 4 Nr. 26 Buchst, b UStG 223 -- aa) Bestimmung einer fremdnützigen Einrichtung -- nach § 4 Nr. 26 Buchst b UStG 223 -- bb) Einzelfälle ehrenamtlicher Tätigkeit nach $ 4 -- Nr. 26 Buchst, b UStG 226 -- D. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse -- und abschließender Reformvorschlag 229 -- XVIII ISBN 9783631661840‎

Referenz des Buchhändlers : 1088625

‎Herzog, Wolfgang (Herausgeber), Christian (Mitwirkender) Albus und Beutel‎

‎Psychosomatische Medizin und Psychotherapie heute : zur Lage des Fachgebietes in Deutschland. hrsg. von Wolfgang Herzog ... Im Auftr. der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) ... Unter Mitarb. von Christian Albus ...‎

‎Stuttgart : Schattauer, 2013. XXII, 132 S. ; 24 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar ohne Mängel - lediglich mit ablösbarem Preisaufkleber auf der Rückseite versehen. ISBN 9783794529193‎

Referenz des Buchhändlers : 1099776

‎Eisenmenger, Florian‎

‎Die Grundrechtsrelevanz "virtueller Streifenfahrten" - dargestellt am Beispiel ausgewählter Kommunikationsdienste des Internets. Strafrechtliche Abhandlungen ; Neue Folge, Band 276 1. Auflage‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 377 Seiten ; 24 cm, 600 g. Originalbroschur.‎

‎Mängelstempel auf Fußschnitt, sonst gut. - Social Media -- Strafprozessrecht -- Internet -- Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie -- Die Arbeit befasst sich mit einer seit rund 20 Jahren praktizierten polizeilichen Maßnahme im virtuellen Raum, die dem anlassunabhängigen Auffinden strafrechtlich relevanter Inhalte dient. Der Autor konzentriert sich auf die Vereinbarkeit dieser Maßnahme mit den Vorgaben des geltenden Strafprozessrechts und der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit verdachtsunabhängiger Ermittlungstätigkeit im Netz. Den Fokus richtet er dabei auf verschiedene Kommunikationsdienste des Internets und untersucht, wie die gewandelte Bedeutung des World Wide Webs als Medium sozialer Interaktion die rechtliche Bewertung der polizeilichen Aufklärungstätigkeit beeinflusst. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die »virtuelle Streifenfahrt« im Lichte der Kommunikationskultur der sozialen Medien und des Web 2.0 einen Grundrechtseingriff darstellen kann und insoweit einer klaren, noch zu schaffenden Rechtsgrundlage bedarf, da die derzeit praktizierte Form erhebliche Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit aufwirft. -- Aus dem Inhalt: Freiheit und Sicherheit: zum Verhältnis von Strafverfahrens- und Verfassungsrecht - Rahmenbedingungen sozialer Entfaltung im virtuellen Raum - Erscheinungsformen kriminellen Verhaltens in Usenet, Internetforen und sozialen Netzwerken - Grundlegendes zur anlassunabhängigen Aufklärung des Internets - Grundrechtsrelevanz des Social Webs (Schutzbereich) - Der Eingriffscharakter der anlassunabhängigen Aufklärung des Internets - Rechtfertigung (Schranken). ISBN 9783428151714‎

Referenz des Buchhändlers : 1086361

‎Koch, Leonie C. (Red.) u.a‎

‎Spuren der Jahrtausende. Archäologie und Geschichte in Deutschland. Hrsg. v. Uta von Freeden u. Siegmar von Schnurbein für die Römisch-Germanische Kommission.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, (2002 ?). 519 Seiten; sehr zahlr. Illustrationen; 30,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschl.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Dieser erstklassig ausgestattete Geschichtsband präsentiert mit mehr als 800 farbigen Bildern die unvergänglichen Zeugnisse von den ersten Menschen bis ins christliche Mittelalter. Über 30 großformatige Aquarelle des dänischen Zeichners Flemming Bau vermitteln dabei einen direkten Einblick in den Alltag vergangener Zeiten. Die Autoren machen mit dem Leben seit der Altsteinzeit vertraut und führen über Jungsteinzeit, Bronze- und Eisenzeit zu den Kulturen der Kelten, Germanen, Römer, Slawen und Deutschen. (Verlagstext) // INHALT : Archäologie - Wiederentdecken alter Kulturen Archäologische Forschung - Methoden und Techniken ----- Der Mensch im Eiszeitalter ----- Jäger und Sammler zu Beginn der heutigen Warmzeit ----- Grundlagen sesshaften Lebens Megalithen - Denkmäler für die Ewigkeit ----- Innovation und Beharrung ----- Ein neuer Werkstoff - eine neue Zeit? Alt-Europa tritt ins Licht der Geschichte ----- Römische Welt in Stadt und Land Germanisches Leben zwischen Ostsee und Rhein Die Spätantike - zwischen Römerzeit und Mittelalter ----- Reich der Franken - eine Grundlage Europas Die Slawen - Nachbarn des fränkischen Reiches Schleswig-Holstein - Drehscheibe zwischen Völkern ----- Kirchliches und städtisches Leben Dörfer und Burgen - Bauern und Adel ----- Pollen, Samen, Früchte Knochen als Dokumente ----- Glossar, Ortsregister, Literatur, Bildnachweis, Autoren und Mitarbeiter ----- Zeittafel.‎

Referenz des Buchhändlers : 1193998

‎Dominik, Jan‎

‎Der Darlehensverzicht in der Gewinnermittlung für ausländische Immobilieninvestoren. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5517‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXXI, 186 S. ; 21 cm kart.‎

‎Neuwertig - as new. - Inhaltsverzeichnis -- A. Einleitung 1 -- B. Grundlagen 7 -- I. Darlehensverzicht als Instrument der Unternehmenssanierung.... 7 -- 1. Forderungsverzicht 9 -- a) Unbedingter Forderungsverzicht 9 -- b) Forderungsverzicht mit Besserungsschein 10 -- 2. Vereinbarung eines (qualifizierten) Rangrücktrittes 11 -- II. Fallbeispiel 13 -- III. Unbeschränkte und beschränkte Körperschaftsteuerpflicht 16 -- 1. Kapitalgesellschaften, § 1 I Nr. 1 KStG 16 -- 2. Sitz im Inland 17 -- 3. Geschäftsleitung im Inland 18 -- C. Behandlung des Darlehensverzichtes vor und nach dem -- Jahressteuergesetz 2009 21 -- I. Behandlung des Darlehensverzichtes vor dem -- Jahressteuergesetz 2009 - § 49 I Nr. 6 EStG a.F 21 -- II. Behandlung des Darlehensverzichtes nach dem Jahressteuer -- gesetz 2009 - § 49 I Nr. 2 f) EStG 23 -- 1. Änderung des § 49 I EStG und Motive des Gesetzgebers 24 -- a) Gesetzeswortlaut und -systematik 26 -- b) Gesetzesbegründung 29 -- aa) Aufspaltung von einheitlichen wirtschaftlichen -- Vorgängen 30 -- bb) Nebeneinander von Einkunftsarten 32 cc) Bewertung 34 -- c) Mögliche Besteuerungslücken vor dem Jahressteuer -- gesetz 2009 38 -- d) Mögliche Europarechtswidrigkeit vor dem Jahressteuer -- gesetz 2009 40 -- Exkurs: Europarechtliche Beurteilung des § 49 I Nr. 2 f), S. 2 -- EStG 42 -- e) Zusammenfassung 50 -- 2. Tatbestandsvoraussetzungen des § 49 I Nr. 2 f) aa) EStG 51 -- a) Vermietung und Verpachtung von inländischem unbeweg -- lichem Vermögen 52 -- b) Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§§ 15 bis 17 EStG) 53 -- aa) Gewerbebetrieb, § 15 I11 EStG 53 -- (1) Isolierende Betrachtungsweise: Keine Berücksichti -- gung im Ausland verwirklichter Abgrenzungskriterien 56 -- (2) Erweiterte isolierende Betrachtungsweise: Keine Be -- rücksichtigung im Inland ausgeübter Veräußerungs -- tätigkeiten 60 -- bb) Fiktion von Einkünften aus Gewerbebetrieb, § 491 -- Nr. 2 f) S. 2 EStG 65 -- (1) Kein Gewerbebetrieb kraft Rechtsform 66 -- (2) Keine Umqualifizierung der gemäß §§ 8 ff. EStG er -- mittelten Einkünfte 68 -- (3) Rechtsgrundverweisung auf §§ 4 ff. EStG 69 -- cc) Bewertung 70 -- c) Keine Einkünfte im Sinne des § 49 I Nr. 2 a) EStG 73 -- aa) Betriebsstätte, § 12 S. 1 AO 74 -- (1) Unternehmen 74 -- (2) Feste Geschäftseinrichtung oder Anlage, die der -- Tätigkeit eines Unternehmens dient 77 ISBN 9783631645222‎

Referenz des Buchhändlers : 1076103

‎Kay, Inkook‎

‎Regulierung als Erscheinungsform der Gewährleistungsverwaltung : eine rechtsdogmatische Untersuchung zur Einordnung der Regulierung in das Staats- und Verwaltungsrecht. Regensburger Beiträge zum Staats- und Verwaltungsrecht ; Bd. 21.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2013. 301 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Arbeit untersucht die Regulierung als Erscheinungsform der Gewährleistungsverwaltung. Dargestellt wird die historische Entwicklung des Rechtsgebietes, insbesondere die Transformation anglo-amerikanischer Rechtsvorstellungen in das deutsche Rechtssystem. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einordnung der Regulierung in die Staatsaufgabenlehre. Aufgezeigt wird der Zusammenhang zwischen der Idee des Gewährleistungsstaates und dem Regulierungsrecht. Als Referenzgebiet wird insbesondere das Telekommunikationsrecht (Netzregulierung) herangezogen. ISBN 9783631627372‎

Referenz des Buchhändlers : 1079922

‎Gubert, Renzo und Heiner Meulemann (Hrsg.)‎

‎Valori a confronto: aree culturali tedesca e italiana = Werte im Vergleich: der deutsche bzw. italienische Kulturraum. Associazione Italo-Tedesca di Soziologia. Annali di sociologia 19. (2013/2014).‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 669 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. Jeweils mit Übersetzung ins Italienische und deutsche. - REINHARD SCHMIDT, Terminologisches Vorwort -- SALVATORE ABBRUZZESE, Religiosität, Glaubensvorstellungen und Teilnahme an den Riten -- TILO BECKERS, Grenzen diesseitigen Seins und die Grenzfragen am Anfang und Ende des Lebens: Die Bedeutung der Kirchenreligiosität für die Akzeptanz von Abtreibung und Sterbehilfe -- HEINER MEULEMANN, Generationssolidarität in Deutschland und in Italien 1981 bis 2008 -- SILKE HANS, Einstellungen zu Familie und Geschlechterrollen im Vergleich. Kontinuität oder Wandel? -- GABRIEL W. OSCAR, Vertrauen und Misstrauen -- GABRIELE POLLINI, Gemeinschaftskapital, sozioterritoriale Zugehörigkeit und Bürgersinn -- ALBERTO GASPARINI, Soziale Distanz und Fremder -- GIANCARLO ROVATI, Die politischen Kulturen und die Herausforderung für eine europäische "offene Gesellschaft" -- LUCA PESENTI, Umweltbesorgnis und politische Einstellung. ISBN 9783428156382‎

Referenz des Buchhändlers : 1114849

‎Maaz, Bernhard‎

‎Views on Europe. Europe and German painting in the nineteenth century Exhibition organized by the Staatliche Museen Berlin in co-operation with the Centre for Fine Arts (BOZAR), Brussels, 8 March - 20 May 2007, Centre for Fine Arts (BOZAR), Brussels.‎

‎Ostfildern : Hatje Cantz, 2007. 413 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Sauberes und frisches Exemplar. - Citizens of the World-The Idea of Europe BERNHARD MAAZ / The Rome of the North-Athens on the Spree-Florence on the Elbe. Munich, Berlin and Dresden as Centres of European Painting in the Nineteenth Century ULRICH BISCHOFF AND ANNA GRÈVE / The Public, Internationalism and Artistic Independence-Travelling Works of Art JOACHIM KAAK / An Education and a Model-Greece BERNHARD MAAZ / Longing for the South-Italy HERBERT W. ROTT / The Northern Light-Scandinavia BIRGIT VERWIEBE / Alliances and Exchanges-Russia, Poland and the Baltic WOLFGANG CORTJAENS / Nearby Landscapes-Bohemia and the Riesengebirge Mountains GERD SPITZER / Boundless Freedom-The German Alps, Austria and Switzerland WOLFGANG CORTJAENS / A Foreign World-Spain HERBERT W ROTT / Common Sense-Great Britain JOACHIM KAAK / History as a Model-Belgium ANGELIKA WESENBERG / Conscientious Citizenship-The Netherlands ANGELIKA WESENBERG / Civilisation et peinture-France JOACHIM KAAK / The Eye of Europe-Adolph Menzel ULRICH BISCHOFF / Germany and Europe-A Chronicle WOLFGANG CORTJAENS / Bibliography-German Art in the Nineteenth Century. ISBN 9783775719414‎

Referenz des Buchhändlers : 1128828

‎Lauber, Wolfgang (Hg.)‎

‎Die expressive Geste : deutsche Expressionisten und afrikanische Kunst. Ausstellung Städtische Galerie Neues Schloss und Bibelgalerie, Meersburg am Bodensee, 7. Juni bis 2. September 2007]. Einf. Wolfgang Lauber.‎

‎Ostfildern : Hatje Cantz, 2007. 127 S. Mit zahlr. auch farb. Abb.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - AFRIKANISCH-EUROPÄISCHE SYNTHESEN Peter Stepan -- Ernst Ludwig Kirchner -- Max Pechstein -- Karl Schmidt-Rottluff -- Erich Heckel -- Otto Mueller -- Karl Manfred Rennertz -- Luciano Castelli.Gemälde, Figuren und Grafik der Brücke-Künstler bringen uns das Lebensgefühl einer Generation nahe, die sich aus Überdruss an der Zivilisation den Kulturen Afrikas und der Südsee zuwandte. Aus den Werken von Kirchner, Schmidt-Rottluff , Pechstein, aber auch von Heckel, Mueller und Nolde spricht die Sehnsucht nach einem einfachen, von freier Liebe bestimmten naturverbundenen Leben. Karl Schmidt-Rottluffs grafisches Hauptwerk, der Zyklus 9 Holzschnitte von 1918 zeigt exemplarisch, wie Ahnenfiguren und Masken Afrikas dazu beitrugen, Gesten und Gesichter in ihrem Ausdruck zu intensivieren. Oft ging eine Afrikanisierung der Gestaltung mit einer Verinnerlichung einher. Ein zweiter Teil des Bandes zeigt, wie selbstverständlich sich die Beschäftigung mit Afrika von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart fortsetzt. Gemälde von Luciano Castelli, der dem Kreis der »Jungen Wilden« in Berlin angehörte, und Skulpturen von Karl Manfred Rennertz demonstrieren aktuelle Möglichkeiten »expressiver Gestik«. ISBN 9783775719186‎

Referenz des Buchhändlers : 1089233

‎Schulz-Nieswandt, Frank‎

‎Wandel der Medizinkultur? Anthropologie und Tiefenpsychologie der Integrationsversorgung als Organisationsentwicklung. / Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt ; Bd. 28.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 843 S., Abb. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst ein tadelloses Exemplar. - Eine transsektoral unbrüchig integrierte Versorgung ist notwendig im Lichte der epidemiologischen Transition, die als Korrelat des sozio-demographischen Wandels auf die moderne Gesellschaft zukommt. Die Entwicklung dieser auf innovativen Betriebsformen beruhenden neuen Versorgungslandschaften, die Medizin, Rehabilitation, Pflege, komplementäre soziale Dienstleistungen unter Einbezug der Netzwerke umfassen müssen, bedarf entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen und ökonomische Anreizstrukturen. Doch Recht und Ökonomik sind notwendige Voraussetzungen, keine hinreichenden Bedingungen gelingender Integrationsversorgung. Vielmehr muss der Wandel zur Integrationsversorgung als ein Wandel der Medizinkultur begriffen werden. Integrationsversorgung erfordert eine andere Medizin- und Pflegeanthropologie, die praktisch gelebt werden muss. Erforderlich erscheint ein Wandel der Haltungen und Einstellungen, als ein Wandel der beruflichen Selbstkonzeptionen der Professionen. Frank Schulz-Nieswandt behandelt im Lichte der gerontologisch definierten Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels dieses zentrale Problem der Arbeit der Professionen an ihrem eigenen beruflichen Selbstkonzept als Teil einer nicht trivialen systemischen Organisationsentwicklung des Gesundheitswesens auf dem Weg zur Integrationsversorgung. - Inhaltsübersicht: Einleitung - A. Zugänge: Wandel der Medizinkultur? - Phänomenologie der Veranschaulichung - Tiefen-Umwege zum Gesundheitswesen - Vom Gesundheitswesen zu einer anthropologischen Methodologie der Analyse des Gesundheitswesens - Ein Zwischenfazit I: Der Wandel im personalen Lichte des Seinsmutes - B. Cultural turn: Soziale Praxis als Herausforderung in tiefengrammatischer Perspektive - Personale Haltung und soziale Praxis - C. Ökonomie und Recht: Ordnungskontext und soziale Praxis - Soziale Praxis als sozioökonomisches Prozessgeschehen: DRG-Regime und Phänomenologie der Risikoselektion - D. Philosophische Anthropologie sozialer Praxis: Fazit (Befund zum Medizinwandel) und Ausblick (Philosophische Anthropologie der Sorgearbeit als Desiderat der Forschung) - Schluss: Erträge der Multidisziplinarität und ihrer kulturwissenschaftlichen Klammer - Literatur- und Sachverzeichnis. ISBN 9783428125043‎

Referenz des Buchhändlers : 1131386

‎Gaertner, Thomas und Gert von Mittelstaedt‎

‎Die soziale Pflegeversicherung. Erfahrungen der MDK-Gemeinschaft in der Begutachtung, Qualitätsprüfung und Beratung , Bilanz und Ausblick. Unter Mitw. von Barbara Gansweid und Hans Gerber.‎

‎Münster: Daedalus, 2005. XX, 298 S. Broschiert.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die soziale Pflegeversicherung (SPV) wurde seit dem Jahr 1994 als fünfte Säule des Systems der sozialen Sicherung in Deutschland stufenweise eingeführt. Dadurch gelang in Form solidarischer Unterstützung ein erfolgreicher Beitrag zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit. Seit Bestehen der SPV erfolgten zudem wichtige Änderungen und Ergänzungen des Pflegeversicherungs-Gesetzes. Hervorzuheben sind z. B. das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz sowie das Gesetz zur Qualitätssicherung und zur Stärkung des Verbraucherschutzes in der Pflege. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) führt seit dem Jahr 1995 im Auftrag der gesetzlichen Pflegekassen die Begutachtung von Versicherten zur Feststellung einer Pflegebedürftigkeit durch und nimmt damit einen umfassenden sozialmedizinischen Versorgungsauftrag wahr. Weitere Aufgaben des MDK sind die Beratung der gesetzlichen Pflegekassen und ihrer Verbände sowie die Qualitätsprüfungen in Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege. Eine Autorengruppe mit Sachverständigen der Medizinischen Dienste und Gesundheitswissenschaftlern fasst hier Erfahrungen und Erkenntnisse zusammen, die in mittlerweile mehr als 14 Millionen Einzelfallbegutachtungen, in Beratungen und über 30.000 Qualitätsprüfungen gewonnen wurden. Die umfangreiche Darstellung richtet sich nicht nur an die Mitarbeiter des MDK, sondern auch an andere mit der Thematik befasste Institutionen, Leistungserbringer und Kostenträger, an Ärzte, Pflegefachkräfte und Juristen, an die Experten in der Politik sowie an weitere interessierte Lesergruppen ISBN 3891262302‎

Referenz des Buchhändlers : 908347

‎Jaeger, Falk‎

‎Bauen in Deutschland : ein Führer durch die Architektur des 20. Jahrhunderts in der Bundesrepublik u. in West-Berlin. [Bildausw.: Axel Menges. Kt. Ulrich Schwarz].‎

‎Stuttgart : Hatje Verlag, 1985. 339 S. : zahlr. Ill. ; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben. - Anderthalb Jahrzehnte sind vergangen, seit Gretl Hoffmann ihren Reiseführer zur zeitgenössischen Architektur in Deutschland vorlegte und damit Pionierarbeit leistete. Die Erfahrung, von der sie in ihrem Vorwort berichtet, gilt noch immer: Der persönliche Augenschein ist durch keine zweidimensionale Darstellung zu ersetzen, und sei sie noch so auf-wendig und umfangreich. Gerade der Besuch solcher Bauten, die man aus vielerlei Publikationen gut zu kennen glaubt, kann große Überraschungen und neue, unvermutete Eindrücke bieten. Die vorliegende Publikation soll also zum Reisen anregen, zum unerläßlichen Studium der Architektur im Maßstab 1:1, in ihrer Dreidimensionalität und ihrer Korrespondenz mit der Umgebung. Sie soll den Weg weisen zu bedeutsamen, zu vieldiskutierten und auch zu in Vergessenheit geratenen Bauten. Dieser Führer hat nicht die Aufgabe, die "Moderne Architektur" in Deutschland zu definieren; der Leser mag gewisse Unschärfen bei der Abgrenzung tolerieren. Im Grundsatz sind nur Bauten aufgenom-men, die nicht mehr den historisch-dekorativen Stilen zuzurechnen sind, wohl aber etwa jene des Expressionismus, der ja weit in die 20er Jahre ausstrahlt. Doch die Grenzen sind fließend. Ein Name -Peter Behrens - und ein Ort - die Mathildenhöhe in Darmstadt - zeigen dies mit aller Deutlichkeit. Auch Jahreszahlen bieten kaum Anhaltspunkte. Wem sind schon die Fabrikgebäude der Firma Steiff in Giengen an der Brenz bekannt, funktionalistische Skelettbauten mit nahtlos rundum vorgehängter Glasfassade und sichtbaren Windverbänden, die Walter Gropius' berühmte Schuhleistenfabrik in Alfeld an Konsequenz weit hinter sich lassen. Der erste Bau entstand bereits 1903, also acht Jahre vor den Faguswerken. Der Führer ist auch nicht Bestandsaufnahme der Moderne in Deutschland - eine solche muß von anderen Publikationen geleistet werden -, und er kann nur bedingt Wertungen vermitteln, denn die architektonische Qualität des Einzelobjekts konnte nicht einziges Auswahlkriterium sein. Man wird also auf den folgenden Seiten so manches umstrittene Bauwerk wiederfinden, über das sich viele die Köpfe heiß geredet haben, manche womöglich, ohne es persönlich gesehen zu haben: eine Kongreßmaschinerie in Berlin, ein "Schneckenhaus" in Biberach, eine malerisch-historisierende Kuranlage bei Gries-bach, eine gleißende Konsumpassage in Köln, Architektur, über die zu reden ist, aus welchen Gründen auch immer. Zuweilen geben auch Negativqualitäten den Ausschlag. Vom Märkischen Viertel in Berlin, von der Ruhr-Universität in Bochum oder vom Klinikum in Aachen muß man persönliche Eindrücke gesammelt haben, um ermessen zu können, welche Verantwortung zuweilen auf den Schultern von Planern und Architekten lastet. (Vorwort) ISBN 9783775701822‎

Referenz des Buchhändlers : 1195339

‎Grass, Günter‎

‎In einem reichen Land: Zeugnisse alltäglichen Leidens an der Gesellschaft. Herausgegeben von Günther Grass, Daniela Dahn und Johano Strasser.‎

‎München: DTV, 2004. 639 S., broschiert.‎

‎Unser Buch handelt davon, wie würdelos es an den Rändern und mitten unter uns zugeht. Wenn Kinder hungrig zur Schule gehen, andauernde Arbeitslosigkeit alte und junge Menschen zermürbt, Asylanten, die nichts Kriminelles getan haben, in Abschiebehaft gehalten werden, wird Mal um Mal die Würde des Menschen verletzt.« Günter Grass. - Die hier versammelten »Zeugnisse alltäglichen Leidens an der Gesellschaft« von Beiträgern aus den unterschiedlichsten Berufssparten beleuchten materielle und soziale Notstände in der Republik, lassen Straßenkinder, Aussiedler, Selbsthilfegruppen zu Wort kommen, begleiten Gerichtsvollzieher und rechte Hooligans, schildern die Sisyphosarbeit von Ärzten und Sozialarbeitern, die Kompromisse, die Journalisten und Politiker eingehen müssen, beschreiben aber auch einfach nur die Situation von Frauen in Ost und West und immer wieder Einzelschicksale, die repräsentativ für die Gesellschaft sind. Vom Vorbesitzer mit M-Stempeln auf Fußschnitt erworben, Einband gering berieben. ISBN 3423341319‎

Referenz des Buchhändlers : 904322

‎Park, Wonkyu (Verfasser)‎

‎Das Erstanmelderprivileg im Versammlungsrecht : zur subsidiären Anwendbarkeit des Erstanmelderprivilegs bei der Lösung konkurrierender Versammlungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5897‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2017]. 206 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- E in leitu n g 15 -- 1 Teil: D e r G ru n d rech tsk o n flik t zw ischen V e rsa m m lu n g e n 19 -- A Der Grundrechtskonflikt19 -- I Der Begriff 19 -- II Auflösung von Konflikten 21 -- 1 Grundlage des staatlichen Einschreitens21 -- a) Grundrecht als Schutzpflicht? 21 -- b) Grundrecht als Abwehrrecht 22 -- c) Stellungnahme24 -- 2 Konfliktlösungsmodelle 25 -- a) Die Normbereichsanalyse25 -- b) Die Güterabwägung im Einzelfall 27 -- c) Die praktische Konkordanz als Optimierungsgebot 31 -- d) Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz34 -- aa) Bedeutung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes 34 -- bb) Unterschied zwischen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz -- und der praktischen Konkordanz?35 -- cc) Bezugspunkte der Verhältnismäßigkeitsprüfung 36 -- (1) Gegenüberstellung konkurrierender Grundrechte? 36 -- (2) Kritik und Stellungnahme39 -- e) Ergebnis 40 -- 3 Konfliktlösungssubjekt 42 -- a) Judikative Entscheidung im Einzelfall? 42 -- b) Legslative Regelung der Konflikte 43 -- c) Stellungnahme45 -- III Ergebnis 46 -- B Vorhandene Regelungen zur Lösung konkurrierender Versammlungen 49 -- I Die Versammlungsfreiheit und ihre Grenze (Art 8 GG) 49 -- 1 Schutzbereich des Art 8 Abs 1 GG50 -- a) Begriff der Versammlung 50 -- aa) Mindestteilnehmerzahl 50 -- bb) Gemeinsamer Zweck 52 -- cc) Ergebnis54 -- b) ?Friedlich und ohne Waffen? 54 -- aa) Friedlichkeit 55 -- bb) Waffenlosigkeit 56 -- cc) Ergebnis57 -- c) Vor- und Nachwirkung der Versammlungsfreiheit 58 -- 2 Schranken59 -- a) Versammlungen ?unter freiem Himmel?59 -- b) Versammlungen ?in geschlossenenRäumen? 60 -- c) Schranken-Schranken 61 -- d) Ergebnis62 -- II § 15 Abs 1 VersG als primäre Regelung zur Lösung -- konkurrierender Versammlungen unter freiem Himmel 63 -- 1 Präventive Maßnahmen nach § 15 Abs 1 VersG63 -- a) Voraussetzung: Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder -- Ordnung63 -- b) Versammlungsrechtliche Auflagen 64 -- c) Verbote als Ultima Ratio 65 -- 2 Anwendung der Vorschrift bei konkurrierenden Versammlungen 66 -- III Notwendigkeit rangbestimmender Kriterien 68 -- IV Ergebnis 69 -- C Resümee: Leitlinie für die gesamte Untersuchung 70 -- 2 Teil: Begriff und Ursprung des Erstanmelderprivilegs 71 -- A Der Begriff des Erstanmelderprivilegs71 -- B Der Ursprung des Erstanmelderprivilegs 72 -- I Das Prioritätsprinzip 72 -- 1 Begriff 72 -- 2 Geschichte des Prioritätsprinzips73 -- a) Bis zum Mittelalter73 -- b) Im heutigen Recht73 -- 3 Ergebnis74 -- II Das Gefahrenverursacherprinzip als Ursprung des -- Erstanmelderprivilegs? 74 -- C Resümee76 -- 3 Teil: Die Anwendbarkeit des Erstanmelderprivilegs im -- Versammlungsrecht 77 -- A Die versammlungsrechtliche Anmeldung 77 -- I Begriff und Zweck der versammlungsrechtlichenAnmeldepflicht 77 -- II Geschichtliche Entwicklung78 -- a) Von der ?Frankfurter Reichsverfassung? von 1848 bis zum -- ?Reichsvereinsgesetz? von 1908 78 -- b) ?Weimarer Reichsverfassung? von 1919 81 -- c) Die Versammlungsfreiheit in der NS-Zeit 82 -- d) Ergebnis 83 -- III Verfassungsmäßigkeit der Anmeldepflicht des § 14 VersG83 -- 1 Rechtsprechung 83 -- 2 Meinungsstand 84 -- 3 Stellungnahme 86 -- IV Rechtswirkung der Anmeldung 88 -- 1 Unterscheidung zwischen Erlaubnis und Anmeldung 88 -- 2 RechtsWirkung der Anmeldung 90 -- V Ergebnis 93 -- B Verfassungsrechtliche Rechtfertigung des Erstanmelderprivilegs 94 -- I Vereinbarkeit mit dem Gleichheitssatz des Art 3 Abs 1G G 95 -- 1 Der Gleichheitssatz des Art 3 Abs 1 G G 95 -- a) Wesentliche Gleichheit und Ungleichbehandlung 95 -- b) Rechtfertigung der Ungleichbehandlung nach dem BVerfG 96 -- 2 Prüfung der aus dem Erstanmelderprivileg resultierenden -- Ungleichbehandlung nach dem allgemeinen Gleichheitssatz 98 -- a) Rechtfertigung der Ungleichbehandlung, insbesondere -- hinsichtlich ihres Zwecks 98 -- b) Zulässigkeit des Differenzierungskriteriums der zeitlichen -- Reihenfolge von Anmeldungen99 -- aa) Zweckmäßigkeit des Erstanmelderprivilegs 100 -- bb) Leistung und Bedürfnis des Erstanmelders 100 -- cc) Praktikabilität, Klarheit und staatliche Neutralität 102 -- dd) Versammlungsautonomie102 -- ee) Motivierung rechtzeitiger Anmeldung103 -- ff) Ergebnis 104 -- 3 Ergebnis105 -- II Vereinbarkeit mit der Chancengleichheit 105 -- III Ergebnis 107 -- C Diskussionen über das Erstanmelderprivileg 107 -- I Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum 107 -- 1 Analyse der einschlägigen Rechtsprechung107 -- a) BVerfG, Beschluss vom 652005 107 -- b) OVG Koblenz, Beschluss vom 21112003 109 -- c) VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 3042002 110 -- d) VG Berlin, Urteil vom 2322005 111 -- e) VG Berlin, Beschluss vom 2491996 112 -- f) VG München, Beschluss vom 2112005 113 -- g) VG Braunschweig, Urteil vom 2822007 114 -- h) Ergebnis 114 -- 2 Schrifttum115 -- a) Kritische Meinung 115 -- b) Zustimmende Meinung 115 -- 3 Stellungnahme116 -- II Diskussionen im Bundestag und in den Landtagen 117 -- 1 Bundestag117 -- 2 Landtag Bayern 117 ISBN 9783631699225‎

Referenz des Buchhändlers : 1087536

‎Häger, Dennis‎

‎Der formalisierte Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht. Kölner kriminalwissenschaftliche Schriften Band 71. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 325 S. Originalbroschur.‎

‎Die Arbeit befasst sich mit Schutzwürdigkeit, -bedürftigkeit und -zweck sowie mit der gesetzgeberischen Umsetzung eines strafrechtlichen Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (APR). Im ersten Teil wird ? ausgehend von der verfassungsrechtlichen Dogmatik und des hierdurch in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Schutzbereichs ? versucht, einen auf das Strafrecht übertragbaren systematischen Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts auszuarbeiten. Im zweiten Teil wird der vom Gesetzgeber umgesetzte Persönlichkeitsschutz durch den 15. Abschnitt des StGB hieran gemessen, indem Schutzzweck und Schutzbereich der §§ 201, 201a, 202, 202a, 203 und 206 StGB unter Berücksichtigung der Auslegung in Rechtspraxis und Rechtslehre untersucht werden. Es wird gezeigt, an welchen Stellen dieser strafrechtliche Schutz lückenhaft, zu weitgehend oder praxisuntauglich ist. Schließlich wird im Wege eines Gesetzesreformvorschlags versucht, den Schutz des APR durch das Strafrecht zu optimieren. ISBN 9783428154555‎

Referenz des Buchhändlers : 1104762

‎Buckler, Alexa (Verfasser)‎

‎Entführungen deutscher Staatsangehöriger im Ausland : zu der staatlichen Schutzverpflichtung, der Kostenerstattung sowie der staatlichen Haftung nach nationalem Recht. Alexa Buckler‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 427 Seiten ; 21 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. Die Bundesrepublik ist zum Schutz im Ausland entführter deutscher Staatsangehöriger verpflichtet. Ungeachtet der Relevanz für die betroffenen (Grund-)Rechte des Entführungsopfers schweigt das Grundgesetz jedoch zu einer staatlichen Pflicht zur Gewährung von Auslandsschutz. Die Autorin untersucht, auf welche Rechtsgrundlage diese Schutzpflicht sowie der korrespondierende Schutzanspruch zu stützen sind und welche Reichweite beide haben. Sie geht dabei auf die Vorgängerverfassungen des Grundgesetzes, auf dieses selbst sowie auf das Konsulargesetz und das Unionsrecht ein. Zudem diskutiert die Autorin, ob Sicherheitshinweise und Reisewarnungen Einfluss auf die Schutzverpflichtung haben, oder ob diese erst auf der jeweils nachgelagerten Haftungs- oder Kostenebene zu beachten sind. Auf Letzterer betrachtet sie die geltende und die ab Mitte August 2018-unter dem BGebG-maßgebliche Rechtslage. Inhaltsverzeichnis - Erster Teil: Einleitung - Zweiter Teil: Die Pflicht der Bundesrepublik Deutschlandzum Schutz im Ausland entführterdeutscher Staatsangehöriger - Herleitungund Reichweite - Dritter Teil: Durchsetzung der staatlichen Schutzpflicht? Schutzan sprüche des Entführungsopfers - Vierter Teil: Einschränkung der Schutzbedürftigkeit im Falle eines ?Verschuldens? des Entführungsopfers - Fünfler Teil: Exkurs Die Schutzverpflichtung der Bundesrepublik Deutschland zugunsteneines im Ausland entführten Unionsbürgersgem. Art. 23 AEUV - Sechster Teil: Haftung der Bundesrepublik Deutschland - Siebter Teu: Der Kostenerstattungsanspruchder Bundesrepublik Deutschland... - Achter Teil: Gesamtergebnis, Würdigungund zusammenfassende Thesen - ISBN 9783631672952‎

Referenz des Buchhändlers : 1087131

‎Aurnhammer, Achim, Susanne Rode-Breymann und Frédérique Renno (Hgg.)‎

‎"Teutsche Liedlein" des 16. Jahrhunderts. Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung, 35.‎

‎Wiesbaden: Harrassowitz, 2018. 381 S.: Abb. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der vorliegende Band versammelt fünfzehn Beiträge des internationalen Arbeitsgesprächs zu den deutschen Liedleim des 16. Jahrhunderts, das vom 13. bis zum 15. Oktober 2014 an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stattfand. In seiner interdisziplinären Ausrichtung repräsentiert der Band die unterschiedlichen Methoden der aktuellen Liedforschung und vertieft in musik- und texthistorischen Überblicken sowie in autor-, komponisten- und gattungsspezifischen Fallstudien unser Wissen um die Entwicklung des deutschen Liedes im literatur- und musikgeschichtlichen Kontext der Renaissance. Drei Abteilungen bündeln die fünfzehn Beiträge und strukturieren den Band: Musikalische Quellen stehen im Zentrum der Untersuchungen im ersten Teil und werden unter neuen Forschungsperspektiven beleuchtet, Studien zu einzelnen Liederbüchern und Komponisten bestimmen den zweiten Teil, während sich die Aufsätze des dritten Teils rezeptionsästhetischen Aspekten der deutschen Liedleim widmen. Das Verhältnis von Musik und Text, die Konjunktur bestimmter Liedtexte, strophischer Formen und musikalischer Elemente sowie Themen und Topoi der Texte werden ebenso behandelt wie der soziale Ort des Liedschaffens und der Liedrezeption (Hof, Stadt, Universität). Erörtert werden die Rolle prominenter Dichterkomponisten wie Leonhard Lechner, Valentin Haußmann oder Orlando di Lasso sowie die Funktion, Verbreitung und Pluralisierung der Gattung je nach Aufführungsort (Hof, Stadt, Universität). Perspektivisch kommen auch wirkungsgeschichtliche Aspekte, etwa die Aufnahme in Des Knaben Wunderhorn, zur Sprache. / Inhalt Siglen Einleitung I. Quellen Andrea Lindmayr-Brandl >Teutsche Liedlein< im frühen Notendruck. Ein neuer Blick Sven Limbeck >Teutsche Liedleim in Wolfenbüttel. Ein bestandsgeschichtlicher Blick auf die Quellen der Herzog August Bibliothek Nicole Schwindt Das Ende vom Lied. Dreier in Liedern des frühen 16. Jahrhunderts Sonja Tröster Volkslied ade. Zu einer neuen Klassifikation des Cantus firmus- Liedes im 16. Jahrhundert Armin Brinzing »In der Composition Don vincela mit 4. stimmen zusingen«. Chanson und Lied in der musikalischen Praxis des 16. Jahrhunderts II. Fallstudien zu einzelnen Liederbüchern und Komponisten Elisabeth Giselbrecht Manuscript and print combined. Re-discovered manuscript additions in the Krakow copy of Peter Schöffer?s third songbook (1536) Grantley McDonald Leonhard Pamingers Liederbuch Birgit Lodes Liederliche Männer, böse Frauen und gute Ehen. Zu Orlando di Lassos Lied Mein Frau Hilgart Frédérique Renno Giovanni Battista Pinello de Ghirardi und seine deutsche Liedsammlung Nawe kurtzweilige deutsche Lieder (1584). Ein Beispiel für italienisch-deutsche Liedkunst im ausgehenden 16. Jahrhundert Susan Lewis Hammond Valentin Haussmann as Poet, Composer, and Translator, »deutsche Lieden (1592-1597) III. Rezeptionsästhetische Aspekte Izabela Bogdan The secular Tenorlied in sixteenth-century Königsberg in the context of the development of German polyphonic song in German-speaking territories of Western Europe Achim Aurnhammer Präsenz und Funktion des antiken Mythos in »Teutschen Liedleim um 1600 Irmgard Scheitler Kontrafakturpraxis und Liedeinsatz im Drama Albrecht Classen Poetische Reflexionen der Geschlechterverhältnisse in Liederbüchern des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Fall des Heidelberger Liederbuchs und die Lieder von Erasmus Widmann Dieter Martin Nationalpoetische Aneignung. Aus »Frischen Teutschen Liedleim werden »Alte deutsche Lieden Register. ISBN 9783447109338‎

Referenz des Buchhändlers : 1207322

‎Bachmann, Adolf‎

‎Deutsche Reichsgeschichte im Zeitalter Friedrich III. und Max I. [2 Bd.e]. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1884.‎

‎Hildesheim, New York : Olms., 1970. XIV, 636 / XII, 768 S., 22 cm. Originalleinen.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - Vorrede. -- Zum erstenmale wird in dem vorliegenden Werke der Versuch unternommen, die Entwickelung der deutschen Dinge in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts vom gesamtstaatlichen Standpunkte darzustellen, eine Reichsgeschichte dieser Zeit zu schreiben. Daß solches nicht früher geschehen, ist sicher wohl begründet, und braucht hier nicht näher untersucht zu werden. Das Zurücktreten des kaiserlichen Ansehens und der deutschköniglichen Machtmittel der nun ziemlich vollkommen ausgebildeten Territorialität gegenüber, die zerfahrenen, in vieler Hinsicht mißlichen Zustände im Innern, die Ohnmacht und teilweise Entgliederung des Reiches nach außen, kurz wirklicher und vermeinter Mangel gemeinsamer historischer Momente und daher auch einheitlicher Gesichtspunkte der Darstellung mußten für eine Betrachtung der deutschen Verhältnisse jener Tage als Lebensäußerungen eines großen, staatlich und monarchisch organisierten Volkes als solche Schwierigkeiten erscheinen, daß die Bewältigung dieser Aufgabe vielfach ebensowohl für unmöglich als andererseits für undankbar gehalten wurde.‎

Referenz des Buchhändlers : 1193889

‎Coen, Christoph‎

‎Vertragsscheitern und Rückabwicklung. Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum englischen und deutschen Recht, zum UN-Kaufrecht sowie zu den Unidroit-Principles und den Principles of European Contract Law. - Beiträge zum europäischen Wirtschaftsrecht ; Bd. 22‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2003. 455 S. ; 24 cm. Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, sonst gut. - Die Rückabwicklung gescheiterter Verträge als Problem für Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung: Können Verträge überhaupt "scheitern"? -- Pluralismus dogmatischer Erklärungsansätze -- Zusammengehörigkeit von "Scheitern" und "Rückabwicklung" -- "Scheitern" als Gegenbegriff zur "Abwicklung" -- Verhältnis zwischen Befreiung von der Bindung an das vertragliche Leistungsprogramm und Rückabwicklung -- Scheitern als Instrument zur Durchsetzung der vertraglichen Risikoverteilung -- Bedeutung der Gründe des Scheitems für die Rückabwicklung -- Die Sicht des Vertragsrechts in der vorliegenden Arbeit -- Im Falle des Vertragsscheiterns wegen Leistungsstörungen besteht wohl weitgehende Einigkeit darüber, dass die so genannte "Ausschlusslösung" - also der Ausschluss der Vertragsbeendigung bei Nichtdurchführbarkeit der Rückabwicklung wie sie sich (jeweils in unterschiedlicher Ausprägung) im englischen Recht, im bisher geltenden BGB und im CISG findet, wenig sinnvoll ist. Eine "Wertersatzlösung", also eine Regelung, die die Vertragsbeendigung zulässt und die Rückabwicklung in der Weise durchführt, dass der Wert einer nicht mehr in Natur zurückzugebenden Leistung in Geld erstattet wird, dürfte demgegenüber rechtspolitisch vorzuziehen sein. Insoweit verdient der Ansatz des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes und der Prinzipien-Texte grundsätzlich Beifall. ISBN 9783428111329‎

Referenz des Buchhändlers : 1086385

‎Heller, Friedrich (u.a.)‎

‎Unrecht als System. Dokumente über planmäßige Rechtsverletzungen in der Sowjetzone Deutschlands ... Teil IV. 1958-1961.‎

‎Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (Hrsg.), 1962. 291 S.; 29,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex., Gebrauchsspuren; diverse Stempel; Bibliotheksex.; Seiten nachgedunkelt. - Zum vierten Male legt der Untersuchungsausschuß Freiheitlicher Juristen der Weltöffentlichkeit die Dokumentensammlung "Unrecht als System" vor, deren bisherige Teile in den Jahren 1952, 1954 und 1958 vom Untersuchungsausschuß zusammengestellt und vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen herausgegeben worden waren. Die seit Herausgabe des 3. Bandes verflossene Zeit hat das Unrecht und die planmäßige Verletzung fundamentaler Hechtsprinzipien in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands nicht geringer werden lassen, so daß auch dieser 4. Band eine Fülle von erschütternden Beispielen aus dem sowjetzonalen Machtbereich enthält. ... Der im Jahre 1960 neugebildete Staatsrat unter dem Vorsitz von Walter Ulbricht erließ nach seiner Amtsübernahme eine feierliche Proklamation, in der auch von Recht und Gerechtigkeit die Rede war. Die dann verkündete Amnestie brachte u. a. auch etwa 3000 politischen Gefangenen des Zonensystems ihre Freiheit zurück, und Anfang 1961 schien es sogar, als sollte eine gewisse grundsätzliche Milderung in der Justiz- und Verwaltungspraxis eintreten. Diese Hoffnung wurde bald gründlich zerstört. ? (Vorwort) / INHALT : ... Verbindung zu Landsleuten im Westen. -- Bestrafung wegen Empfangs westlicher Sender -- Verbreitung von "Schund- und Schmutzliteratur. -- Bestrafung Jugendlicher. -- "Sachbeschädigung von gesellschaftlichem Eigentum". : -- Zuchthaus wegen Besitzes eines Kleinkalibergewehrs. : -- "Staatsgefährdende Gewaltakte". -- 13 Jahre Gefängnis für fünf Jugendliche wegen -- Fahrt nach Westberlin. -- Unmenschliche Strafen für jugendliche "Staatsverbrecher". -- Republikflucht. -- Abwerbung. -- Abwerbung durch Verherrlichen der westdeutschen Verhältnisse. -- "Kopfjäger und Menschenhändler". -- Terror seit dem 13. August 1961. -- "Provokateure vor Gericht". -- "Wer RIAS hört, muß fühlen". -- "Wenn man sein Ohr den Feinden leiht". -- "Staatsfeind wird an die Luft gesetzt". -- "Durch Westfunk zum. Republik-Verräter". -- "Ein Neutraler". -- "Biedermann entlarvt". -- Kesseltreiben gegen früheren Grenzgänger. -- "Wer Spannungen betreibt, muß isoliert werden" Zuchthaus für "Provokateure". -- Zwangsarbeit. -- Verordnung über Aufenthaltsbeschränkung -- "Arbeitserziehung für Schmarotzer". -- "Gerichtsurteil für Bummelanten". -- "Arbeitserziehung für einen Bummelanten". -- "Schmarotzer an unserer Gesellschaft". -- "Genossenschaftsbauern schaffen Ordnung". -- "Keine Pause mehr auf unsere Kosten". -- "Das Kollektiv fand taube Ohren". -- B. Strafverfahren zur Durchsetzung wirtschafts-politsicher Ziele. -- Durchsetzung von Sozialisierungsmaßnahmen. Bestrafung wegen Störung der Planwirtschaft. -- "Sündenböcke" für Fehler der Wirtschaftsplanung.-. -- Strafen für Ein- und Ausfuhr von Waren. -- Bestrafung von "Währungs-Verbrechern". -- IV. FAMILIENRECHT -- A. Ehescheidungen und Regelung des Personensorgerechts aus politischen Gründen. -- Kirchliche Erziehung der Kinder ist mit der sozialistischen Gesellschaftsordnung unvereinbar. -- Republikflüchtigen darf das Sorgerecht nicht zuerkannt werden. -- Entziehung des Sorgerechts wegen politischer Unzuverlässigkeit der Eltern. -- B. Unterhaltsrecht. -- "Republikflucht" läßt Unterhaltsanspruch er-löschen. -- Zwangsvollstreckung aus rechtskräftigen Titeln für "republikflüchtige" Unterhaltsberechtigte ist unzulässig. -- (u.v.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1162924

‎Helmken, Kai‎

‎Das Opfer im Strafverfahrensrecht : zwischen europäischem Mindestschutz und deutschem Gestaltungsspielraum. Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien ; Bd. 165‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2019. 449 Seiten ; Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Der deutsche Gesetzgeber ist der Ansicht, mit dem 3. Opferrechtsreformgesetz die seitens der EU vorgegebenen europäischen Mindeststandards, wie sie sich aus der Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU ableiten lassen, ausreichend umgesetzt zu haben. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass dies nicht der Fall ist. Der deutsche Gesetzgeber hat die Tragweite dieser Mindeststandards, für die vereinzelt auch die Rechtsprechung des EGMR zur Auslegung der EMRK heranzuziehen ist, zumindest teilweise verkannt. Dieses Ergebnis wird von einer umfassenden Würdigung der deutschen Rechtslage zu den Opferrechten im Strafverfahrensrecht getragen, bei der auch verfassungsrechtliche und straftheoretische Erwägungen nicht zu kurz kommen, um den rechtspolitischen Nachholbedarf zu umreißen. ISBN 9783631802182‎

Referenz des Buchhändlers : 1148784

‎Kronauer, Brigitte‎

‎Frau Melanie, Frau Martha und Frau Gertrud : drei Erzählungen. Mit einer Nachbemerkung von Jürgen Dormagen, Bibliothek Suhrkamp 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2005. 113 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.‎

‎Ein gutes Ex. mit Mängelstempel. - In der Titelgeschichte werden drei Frauen von der Erzählerin, die sich bedeckt hält, unter eigenem Zeichen zusammengeführt: deutsch wie ihre Namen sind ihre Lebensläufe ? aber nicht um die geht es. Während die Erzählerin einen Kreis um die Frauen schlägt, die alle Lebensstufen bis auf die letzte hinter sich wissen, erfaßt ihr Blick etwas, das darüber hinausweist. Die drei Gestalten werden ihr, je genauer sie hinschaut und ihren Selbstgesprächen lauscht, zu Inbildern eines Hinausschwingens über eine allzu kompakte Tatsächlichkeit, zu »Domglocken«. ISBN 3518223976‎

Referenz des Buchhändlers : 904167

‎Hanke, Christian‎

‎Die Deutschlandpolitik der Evangelischen Kirche in Deutschland von 1945 bis 1990. Eine politikwissenschaftliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des kirchlichen Demokratie-, Gesellschafts- und Staatsverständnisses. / Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung ; Bd. 68.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1999. 519 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst ein tadelloses Exemplar. - In der politikwissenschaftlichen Forschung der Bundesrepublik sind mit wenigen Ausnahmen die Kirchen unbeachtet geblieben. Dies ist um so erstaunlicher, als es allgemein akzeptierte Tatsache ist, daß die Kirchen im gesellschaftlich-politischen System eine hervorgehobene Rolle einnehmen. Die Darstellung der Deutschlandpolitik der Evangelischen Kirche vom Kriegsende bis zur staatlichen Wiedervereinigung Deutschlands stellt zwar nur ein - zumal ein historisch abgeschlossenes - Segment dar, doch kann es exemplarisch in politikwissenschaftlicher wie in historischer Perspektive das Verhältnis der Evangelischen Kirche zu Staat, Demokratie und Gesellschaft in Deutschland veranschaulichen. Sie mag ein Beitrag sein, das weite Feld unbearbeiteter Forschungsfragen zur Rolle der Kirchen im Staats- und Gesellschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland in Ansätzen zu bestellen. Die Evangelische Kirche verfolgte von Anfang an eine pragmatische Deutschlandpolitik, deren Prämisse eine auf Versöhnung beruhende deutsche Außenpolitik war. Die Wiederaufrüstungsdiskussion der 50er Jahre zeigte jedoch die starken innerkirchlichen Widersprüche und ihre deutschlandpolitische Handlungsunfähigkeit. Nur die gesamtdeutschen Kirchentage blieben sichtbarer Ausdruck der Forderung nach der Einheit des deutschen Volkes. In den 60er Jahren bereitete vor allem die Ost-Denkschrift mit ihrem Versöhnungsgedanken den Boden für die Entspannungspolitik der folgenden beiden Dekaden. Dabei zeigte sich jedoch, daß für die Kirche aus der Not der friedlichen Koexistenz zweier deutscher Staaten eine Tugend geworden war, die die Zweistaatlichkeit Deutschlands geradezu als Voraussetzung einer europäischen Friedensordnung postulierte. EKD und BEK, die durch ihre "besondere Gemeinschaft" einen wesentlichen Anteil am Zusammenhalt der deutschen Nation hatten, unterstützten trotz kontroverser Diskussionen den Prozeß der Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands. Das Gesellschafts- und Staatsverständnis der Evangelischen Kirche in Deutschland wandelte sich grundsätzlich. Während in den Anfangsjahren in der EKD ein vordemokratisches Deutungskonzept auf der Grundlage eines Rechristianisierungsanspruches vorherrschte, wurde spätestens in den 70er Jahren die traditionelle Demokratiefremdheit zugunsten eines sozialethisch fundierten Verständnisses des parlamentarisch-demokratischen Systems überwunden. - Inhaltsübersicht: A. Kirche und Deutschlandpolitik - B. Einleitung - C. Evangelische Kirche und Deutschland - Traditionslinien und Ausgangsbedingungen - D. Deutschlandpolitische Orientierungen 1945 bis 1949 - E. Kirchliche Deutschlandpolitik in den 50er Jahren bis zum Mauerbau - F. Kirchliche Deutschlandpolitik vom Mauerbau bis zum Beginn der neuen Ost- und Deutschlandpolitik - G. Kirchliche Deutschlandpolitik in den 70er und 80er Jahren - H. Evangelische Kirche und die Einheit Deutschlands - I. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse - J. Schlußbemerkung - Literaturnachweise - Sachwortverzeichnis. ISBN 9783428094530‎

Referenz des Buchhändlers : 1131468

‎Pitschas, Rainer (Herausgeber)‎

‎Die Reform der Verwaltungsgerichtsbarkeit : Vorträge und Diskussionsbeiträge der Verwaltungswissenschaftlichen Arbeitstagung 1997 des Forschungsinstituts für Öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. hrsg. von Rainer Pitschas / Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer: Schriftenreihe der Hochschule Speyer ; Bd. 129‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1999. 254 S. : graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Filzstiftstrich auf Schnitt - insgesamt sehr gut und sauber. ISBN 9783428097654‎

Referenz des Buchhändlers : 1121579

‎Sinn, Arndt (Hg.)‎

‎Cybercrime im Rechtsvergleich. Beiträge zum Deutsch-Japanisch-Koreanischen Strafrechtssymposium 2013. Zentrum für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (Osnabrück): Schriften des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien Band 7.‎

‎Göttingen : V & R unipress, Universitätsverlag Osnabrück, 2015. 272 S. Originalhardcover.‎

‎Einband leicht berieben. - Susanne Beck, Regelungen zu Cybercrime im materiellen Strafrecht in Deutschland -- Makoto Takizawa, Regelungen zu Cybercrime im materiellen Strafrecht in Japan -- Il-Tae Hoh, Regelungen zu Cybercrime im materiellen Strafrecht in Korea -- Uwe Hellmann, Regelungen zu Cybercrime im Strafprozessrecht in Deutschland -- Kimihiro Ikeda, Regelungen zu Cybercrime im Strafprozessrecht in Japan -- Kyung-Lyul Lee, Regelungen zu Cybercrime im Strafprozessrecht in Korea -- Jens Puschke, Vorverlagerung der Strafbarkeit am Beispiel der Verfolgung von Cybercrime in Deutschland -- Makoto Ida, Vorverlagerung der Strafbarkeit am Beispiel der Verfolgung von Cybercrime in Japan -- Jin-Kuk Lee, Vorverlagerung der Strafbarkeit am Beispiel der Verfolgung von Cybercrime in Korea -- Friedrich-Christian Schroeder, Die Verfolgung der Herstellung, des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie im Zusammenhang mit dem Internet in Deutschland -- Makoto Tadaki, Die Verfolgung der Herstellung, des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie im Zusammenhang mit dem Internet in Japan -- Seong-Don Kim, Die Verfolgung der Herstellung, des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornographie im Zusammenhang mit dem Internet in Korea -- Arndt Sinn, Rechtsvergleichende Beobachtungen zu Cybercrime in Deutschland, Japan und Korea. ISBN 9783847104728‎

Referenz des Buchhändlers : 1106553

‎Schulz-Hageleit, Peter‎

‎(2 BÄNDE) Leben in Deutschland. Band 1: 1900-1950 / Band 2: 1945-1995. Geschichte u. Psychologie; Band 7 u. 8.‎

‎Centaurus Vlg., 1994. / 1996. 222 S. und 293 S.; 19 cm; kart.‎

‎Sehr gute Exemplare. - 2 BÄNDE // Vergriffen. - ISSN 0936-5338. - INHALT : Teil: Aufbruch in ein neues Jahrhundert -- "Ein Platz an der Sonne". -- Bülows geflügeltes Wort. -- im biographischen Kontext. -- im symbolgeschichtlichen Kontext. -- Flottenrüstung: Zum faktischen Verlauf der Geschichte -- Sonnenvisionen bei der SPD. -- Laubenpieper und Vorortvillen. -- Das Fliegen. -- All-Gefühl und Vaterlandsliebe. -- Ein Blick in die Literatur: Gerhart Hauptmann. -- Geschichte, Wissenschaft und Schizophrenie. -- Was ist "Geschichtsanalyse"? ( Teil). -- II. Teil: Durchbruch kollektiver Lust am Haß -- "Leben": Katastrophe und Normalität (der Weltkrieg) -- Dolchstoß: Zur Wirklichkeit im Erleben einer Legende. -- Rache für Versailles!. -- Die Eltern(-Generatio in ihrer Jugend. -- Hakenkreuz und Sonnensymbolik. -- Lebenslust und Zukunftsinteresse. -- "Durchbruch": Realität und Metapher. -- CG. Jung und die Faszination der Gewalt. -- Kriegsbeginn und Lebensanfang. -- Was ist "Geschichtsanalyse"? ( Teil).(u.a.) -- // Band 2: I. Teil: Thematischer Rahmen und methodologische Grundlagen -- Einleitende Bemerkungen zum publizistischen Gesamtvorhaben -Zwei Leitmotive. -- "LEBEN" in Deutschland - Zur Bedeutung des Titelbegriffs. -- Geschichte "durcharbeiten" - Hinweise zur Methode. -- Zur Definition des Begriffs "Durcharbeiten". -- Durcharbeiten von "Widerständen" auch außerhalb -- der Psychoanalyse?. -- Durcharbeiten geschieht ohne Vorwurf an andere. -- Der Historiker und seine "Übertragungen". -- Der Historiker und seine "Gegenübertragungen". -- Geschichtsforschung, Forschungsgegenstand -- und Öffentlichkeit. -- Das Prinzip "Durcharbeiten" gilt für die gesamte Geschichte Im Prozeß des Durcharbeitens beginnt die Idee des -- "guten Lebens" Wirklichkeit zu werden. -- Die Begriffe des Untertitels und das weitere "Programm". -- II. Teil: 1945-1949 -- 1945 Oder: Die Störung der rechten Gehirnhälfte. -- 1945 als Problem der historiographischen Wertung. -- 1945/46 - Der Nürnberger Prozeß -- Oder: Die Enthauptung der Nation. -- Der Spaltung entgegen: Unbewußtheiten der kollektiven und individuellen Täterschaft. -- Über Traumata und Trauer in Geschichte und Lebensgeschichte // (u.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1069267

‎Köchel, Manuel‎

‎Verjährungsbeginn im Wirtschaftsstrafrecht. Eine Untersuchung der nachtatbestandlichen Unrechtsphase anhand einiger ausgewählter Delikte des Wirtschaftsstrafrechts. / Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 6081.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2019. 247 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht beschmutzt, sonst ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - Schon seit einiger Zeit vermehrt sich die Kritik an der Ausdehnung der Verfolgbarkeit von Straftaten, insbesondere in wirtschaftsstrafrechtlichen Zusammenhängen. Der Autor greift diese Kritik auf und befasst sich mit der Frage, inwieweit eine sog. nachtatbestandliche Unrechtsphase Einfluss auf den Lauf der Verjährung haben kann. Dabei erfasst er von seinem Ansatz aus die Relevanz einer nachtatbestandlichen Unrechtsphase von sehr grundlegenden Begriffen wie der jeweiligen Deliktskategorie, dem Telos der Strafverfolgungsverjährung und dem maßgebenden tatbestandlichen Handlungs- und Erfolgsunrecht. Mit dem Vorschlag eines eigenständigen verjährungsrechtlichen Beendigungsbegriffs präsentiert der Autor anschließend wertvolle Anstöße zur Begrenzung der Ausdehnung der Verfolgbarkeit von Straftaten. ISBN 9783631782101‎

Referenz des Buchhändlers : 1146343

‎Friedeburg, Robert von‎

‎Widerstandsrecht und Konfessionskonflikt Notwehr und Gemeiner Mann im deutsch-britischen Vergleich 1530 - 1669. Schriften zur europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte Band 27.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1999. 190 S. Originalbroschur.‎

‎Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Wurde im Alten Reich durch den Augsburger Religionsfrieden von 1555 der weiteren Entwicklung widerstandsrechtlicher Argumente die Spitze genommen? Die Studie nimmt dieses Problem zum einen durch die Konzentration auf die Frage der Not- und Gegenwehr, zum anderen durch den systematischen Vergleich mit England und Schottland, zwei vermeintlichen Mutterländern der Radikalisierung widerstandsrechtlicher Argumente zu einem modernen Naturrecht, auf. Nach einem einleitenden Überblick zur Geschichte der Historiographie des Widerstandsrechts von Ranke bis in die Gegenwart wird im zweiten Teil für das Reich die konzeptionelle Ausdifferenzierung der Konzepte strafrechtlicher Notwehr, reichsständischen Widerstandsrechts und naturrechtlicher Gegenwehr zwischen 1530 und dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts verfolgt. Das Naturrecht der Gegenwehr wurde dabei den sich entwickelnden Territorien, nicht jedoch als fürstlichen Landesherrschaften, sondern als Vaterländern der Gläubigen und als Herrschaft des Rechts, zugesprochen. Die emphatische Aufforderung zur Verteidigung der Landesgesetze als Pflicht aller "cives patriae amantes" über die konfessionelle Trennlinie zwischen Reformierten und Lutheranern und die unterschiedlichsten verfassungsrechtlichen Entwürfe der Zeit hinweg wurde auch von Landständen im Konflikt mit ihrer Landesobrigkeit rezipiert. Im letzten Teil wurde die Rezeption dieser Argumente in Schottland und England um die Mitte des 16. Jahrhunderts und erneut seit den 1620er Jahren verfolgt. Die Sicht von einem vermeintlichen Gegensatz lutherischer Obrigkeitshörigkeit im Reich gegenüber calvinistischem Widerstandswillen in England und Schottland ist kaum haltbar. - Inhalt: A. Widerstandsrecht und die Frage nach der Entstehung des neuzeitlichen Gemeinwesens: Gemeiner Mann und ständische Gesellschaft im Spiegel des Widerstandsrechts - Die Geschichte des Widerstandsrechts und die politischen Auseinandersetzungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - B. Notwehr und Widerstandsrecht im Heiligen Römischen Reich, 1530-1664: Notwehr und Gemeiner Mann in den Rechtfertigungsschriften der Anhänger des Augsburger Bekenntnisses, 1530-1562 - Widerstandsrecht und Notwehrrecht zwischen 1614 und 1664 - C. Notwehr und Widerstandsrecht in den Königreichen England und Schottland, 1553-1669: Notwehr und Gemeiner Mann in den englischen Konfessionskonflikten, 1553-1657 - Die Notwehr des Gemeinwesens und des Gläubigen im Königreich Schotttland, 1560-1669 - Schluß: Konfessionelle Erfahrungsgemeinschaften, monarchische Herrschaft und Notwehr: Duell zwischen "Herrschaft" und "Genossenschaft" oder Krise des "monarchischen Republikanismus"? - Quellen- und Literaturverzeichnis - Personen- und Sachregister. ISBN 9783428097876‎

Referenz des Buchhändlers : 1146164

‎Die Bekenntnißschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. Herausgegeben und Verlag vom Evangelischen Bücher-Verein. Sechste, unveränderte Auflage.‎

‎Berlin; Niederlage des Vereins, 1865. XVI; 621 S.; 22 cm; Orig.-Pappband.‎

‎Gebrauchsspuren; Einband stärker beschabt u. Rücken gering beschädigt; innen geringe Anstreichungen; sonst gut. - In Frakturschrift. - Concordia. Christliche wiederholete einmüthige Bekenntniß nachbenannter Churfürsten, Fürsten und Stände Augsburgischer Confession, und derselben Theologen Lehre und Glaubens. Mit angehefteter, in Gottes Wort, als der einigen Richtschnur wohlgegründeter Erklärung etlicher Artikel, bei welchen nach Dr. Martin Luthers seligem Absterben Disputation und Streit vorgefallen. Aus einhelliger Vergleichung und Befehl obgedachter Churfürsten, Fürsten und Stände derselben Landen, Kirchen, Schulen und Nachkommen zum Unterricht und Warnung in Druck verfertigt. ... (Titelblatt)‎

Referenz des Buchhändlers : 1167825

‎Zohm, Ann-Kathrin‎

‎Der verfassungsrechtliche Rahmen der Pressefusionskontrolle. Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1156.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 430 S., Tab. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst ein tadelloses Exemplar. - Seit dem Jahr 2001 verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation deutscher Zeitungsverlage. Man sprach von der "größten Zeitungskrise seit dem Zweiten Weltkrieg". Als Reaktion auf diese Krise sah der Regierungsentwurf zur 7. GWB-Novelle eine Lockerung der gesetzlichen Pressefusionskontrolle vor, welche jedoch - nach einer äußerst kontroversen Diskussion - keinen Eingang in das Gesetz fand. Ob und wie der Gesetzgeber auf eine Krise der Presse zu reagieren hat, ist aus verfassungsrechtlicher Sicht von bleibendem Interesse. Die Problematik ist sowohl vor dem Hintergrund neuer medialer Herausforderungen, wie etwa konvergenter Marktentwicklungen, als auch mit Blick auf moderne verfassungsdogmatische Fragestellungen, beispielsweise der Schutzpflichtdogmatik, bedeutsam. Ann-Kathrin Zohm untersucht daher, inwieweit in einem sich verändernden Pressemarkt die gesetzgeberische Lösung der Konzentrationsproblematik der 1970er-Jahre als ordnungspolitisches Instrument weiterhin gerechtfertigt ist, ob gegebenenfalls eine Anpassung der bestehenden Regelungen an eine in einer Krise befindlichen Presse bzw. an einen sich wandelnden Medienmarkt verfassungsrechtlich geboten ist, und in welchem verfassungsrechtlichen Rahmen sich der Gesetzgeber im Fall der Ergreifung diesbezüglicher Regelungen bewegen kann und muss. Im ersten Teil skizziert die Autorin die wirtschaftliche Entwicklung und die Struktur des Zeitungsmarktes vor und nach Einführung der Pressefusionskontrolle ins GWB. Auch die volkswirtschaftlichen Grundlagen des Konzepts der Wettbewerbssicherung sowie Ziele und Wirkungsweise der Fusionskontrolle im Pressemarkt werden dargestellt. Es schließt sich eine Analyse der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen einer Fusionskontrolle im Pressewesen an. Die Untersuchung endet mit einer verfassungsrechtlichen Bewertung der geltenden einfachgesetzlichen Regelungen und einzelner Reformansätze. - Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Teil: Rechtstatsächliche und einfachgesetzliche Rahmenbedingungen der Pressefusionskontrolle: Entwicklungsphasen des deutschen Zeitungsmarkts - Funktion und normative Sicherung von Wettbewerb und der Schutz publizistischer Vielfalt - 2. Teil: Verfassungsrechtlicher Rahmen der gesetzlichen Pressefusionskontrolle: Grundrechtlicher Ordnungsauftrag - Sicherung des verfassungsrechtlichen Pressebildes durch den Staat - 3. Teil: Aktuelle gesetzliche Regelungen und Reformkonzeptionen der Pressefusionskontrolle in der verfassungsrechtlichen Bewertung: Verfassungsrechtliche Bewertung der geltenden Regelungen der Pressefusionskontrolle - Verfassungsrechtliche Bewertung der im Kontext der 7. GWB-Novelle diskutierten Modifikationsvorschläge - Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit - Anhang - Literatur- und Sachverzeichnis. ISBN 9783428131389‎

Referenz des Buchhändlers : 1131389

‎Wipplinger, Tobias‎

‎Die rechtsfähige BGB-Gesellschaft als Organ der Personenhandelsgesellschaften. Zugleich ein Beitrag über die mittelbare Organschaft im Personengesellschaftsrecht. / Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 37.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 354 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst ein tadelloses Exemplar. - Tobias Wipplinger knüpft an die Problematik der Beteiligung der BGB-Gesellschaft an den Personenhandelsgesellschaften an und beleuchtet die hiermit einhergehende Organstellung der GbR, insbesondere das Problem der mittelbaren Organschaft. Neben allgemeinen Fragen des Personengesellschaftsrechts - Rechtsnatur organschaftlichen Handelns und Gesamthand, Voraussetzungen der rechtsfähigen GbR, Selbstorganschaft - steht die Frage nach einem Durchgriff auf die Entscheidungsträger der BGB-Gesellschaft im Mittelpunkt des Interesses. Unter Würdigung der zum Recht der GmbH & Co. KG vertretenen Auffassungen gelangt der Verfasser zur Annahme unmittelbarer Rechtsbeziehungen, aus denen Rücksichtnahmeverpflichtungen der BGB-Gesellschafter sowie die Haftung des mittelbaren Geschäftsführers gegenüber der Personenhandelsgesellschaft abgeleitet werden. - Inhaltsübersicht: Einführung - 1. Teil: Allgemeine Grundlagen: 1. Grundzüge unmittelbarer und mittelbarer Organschaft: Das organschaftliche Handeln - Mittelbare Organschaft - 2. Rechtliche Rahmenbedingungen der organschaftlich handelnden BGB-Gesellschaft: Rechts- und Handlungsfähigkeit der BGB-Gesellschaft - Die Handlungsorganisation der rechtsfähigen BGB-Gesellschaft im Lichte der mittelbaren Organschaft - 3. Selbst- und Fremdorganschaft: Meinungsstand und gesetzliche Vorgaben des Grundsatzes der Selbstorganschaft - Die fehlende materielle Rechtfertigung des Grundsatzes der Selbstorganschaft - 2. Teil: Die rechtsfähige BGB-Gesellschaft als Organ der Personenhandelsgesellschaften: 1. Organstellung kraft Mitgliedschaft: Beteiligungsfähigkeit der BGB-Gesellschaft an den Personenhandelsgesellschaften - Die fehlende Registerpublizität der Gesellschaft bürgerlichen Rechts - 2. Integration der BGB-Gesellschaft in die Handlungsverfassung der Personenhandelsgesellschaft: Beteiligung der Gesellschafter bei der Begründung der Organstellung kraft Gesetzes - Einflussmöglichkeiten auf die Auswahl der Geschäftsleitung der BGB-Gesellschaft kraft Vereinbarung - 3. Das Handeln der BGB-Gesellschaft als Organ der Personenhandelsgesellschaften: Die Führung der Geschäfte durch die BGB-Gesellschaft - Vertretung von oHG und KG durch die BGB-Gesellschaft - 4. Beendigung der Organstellung durch Entziehung der Handlungsbefugnisse: Besonderheiten bei der Abberufung der BGB-Gesellschaft - Abberufungsdurchgriff auf die Organwalter der BGB-Gesellschaft - 5. Ausgewählte konzernrechtliche Fragen: Die von der geschäftsführenden BGB-Gesellschaft abhängige Personenhandelsgesellschaft - Die von dem herrschenden Gesellschafter der GbR mittelbar abhängige Personenhandelsgesellschaft - Zusammenfassung und Schlussbetrachtung - Literatur- und Sachwortverzeichnis. ISBN 9783428133598‎

Referenz des Buchhändlers : 1131477

‎Hugues, Pascale‎

‎Le bonheur allemand.‎

‎Paris : Ed. du Seuil, 1998. 251 S Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung der Autorin. Einband leicht berieben. - Les oubliés -- Modèle allemand -- Le peintre muet -- Deutsche Mark -- Les scarabées et l'atome -- Frauenfrühstück berlinois -- Kosmetik Zalon -- Le portier silencieux -- Aller-retour -- La morale de Volker -- B9. ISBN 2020340461‎

Referenz des Buchhändlers : 1133053

‎Koppelkamm, Stefan‎

‎Ortszeit = Local time. Mit einem Text von Ludger Derenthal. Übers. ins Engl. Michael Robinson, Sonderausgabe in Zusammenarbeit mit der Agentur für Bildschöne Bücher,‎

‎Stuttgart ; London : Ed. Menges, 2007. 223 S. Originalbroschur.‎

‎Text auch englisch. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Fotografien in diesem Buch zeigen eine subjektive Auswahl von Bauten und Stadträumen im Osten Deutschlands zu zwei verschiedenen Zeitpunkten: Die ersten entstanden nach dem Fall der Mauer in den frühen 1990er Jahren, die zweiten mehr als ein Jahrzehnt später. Die Aufnahmen von Stefan Koppelkamm ermöglichen das detaillierte Lesen aller Zeitspuren. In den Veränderungen des baulichen Zustands und selbst in den neben-sächlichsten Einzelheiten spiegeln sich die dramatischen gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen, die zwischen erster und zweiter Aufnahme stattgefunden haben. Der Vergleich der beiden Zeitschnitte wird - abhängig vom geografischen Standort und der Lebensgeschichte des Betrachters - unterschiedlich ausfallen. Der Titel des Buchs macht deutlich, dass an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Gesellschaften eine jeweils andere ORTSZEIT gilt, die von der tatsächlichen Zeitdifferenz beträchtlich abweichen kann. Unterschiedliche Formen der Zeitverschiebung werden sichtbar: Eine scheinbar um Jahrzehnte verzögerte Zeit, die sich von der ersten Serie von Fotografien ablesen lässt und eine beschleunigte Zeit, die von den Fotografien dokumentiert wird, die mehr als zehn Jahre später an den gleichen Orten und an den exakt gleichen Standpunkten gemacht wurden. ISBN 9783936681154‎

Referenz des Buchhändlers : 1082017

‎Finn, Gerhard‎

‎Die politischen Häftlinge der Sowjetzone. Reprint d. Ausg. Pfaffenhofen, Ilmgauverlag, 1960.‎

‎Köln : Verlag Wissenschaft und Politik, 1989. 243 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Das sowjetische Konzentrationslager-System 1945 bis 1950: Internierte -- Strafgefangene -- Gruppenverhaftungen -- Einzelverhaftungen -- Verhöre -- Die Verurteilten -- Sowjetische Militärtribunale -- Ferntribunal / Vermögensentzug -- Verurteilungsgrundlagen -- Die KZ auf deutschem Boden / Das Leben in den KZ -- Aufbau und Organisation -- Strafen / Verpflegung -- Die einzelnen Konzentrationslager -- Die Verurteilung der deutschen Kriegsgefangenen -- Verschleppte -- Zivilverschleppte -- Die sowjetischen Lager in der UdSSR -- Zahlen -- Der sowjetzonale Strafvollzug 1950 bis 1958: Die Übergabe der SMT-Verurteilten an die VP -- Die Übergabe der Internierten an die VP -- Die Waldheimer "Kriegsverbrecherprozesse" -- Die Situation in den sowjetzonalen Haftanstalten im Jahre 1950 -- Die politischen Prozesse nach 1950 -- Die Technik der Verhaftung und des Menschenraubs -- Der politische Häftling in der Untersuchungshaft und in der Strafhaft -- Der Strafvollzug (Polizeiapparat) -- Die neue Struktur / Militärstaatsanwaltschaft / Innere Struktur einer Haftanstalt / Der Überwachungsapparat / Die Haftanstalten des Ministeriums für Staatssicherheit / Die Sicherung der Anstalt -- Der 17. Juni 1953 in den Haftanstalten -- Die Wachmannschaften -- Dienstplan und politische Schulung -- Der Häftling in der Strafanstalt -- Kennzeichen der Häftlinge / Arbeitseinsatz und Entlohnung / Anstaltspaß / Verpflegung / Das Leben der jugendlichen Häftlinge / Die Kirche in den Anstalten / Das kulturpolitische Gesicht einer Anstalt -- Nach der Entlassung -- Zahlen -- Die einzelnen Haftanstalten -- Strafvollzugsanstalten, Haftarbeitslager, Haftkrankenhäuser, MfS-Haftanstalten, -- Jugendhäuser Chronik -- Dokumentationen. ISBN 9783804687257‎

Referenz des Buchhändlers : 1070007

‎Weidner, Tobias‎

‎Die unpolitische Profession : deutsche Mediziner im langen 19. Jahrhundert. Historische Politikforschung ; Bd. 20.‎

‎Frankfurt, M. ; New York, NY : Campus-Verl., 2012. 446 S. ; 22 cm kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar - Mit der Politik tun sich die deutschen Ärzte traditionell schwer. Der berühmte Rudolf Virchow war in dieser Hinsicht eine große Ausnahme: Kaum eine andere Profession legte insgesamt so viel Wert darauf, »unpolitisch« zu sein. Tobias Weidner geht den sprachlichen Wurzeln dieser Grundhaltung nach und zeigt, wie demonstrative Politikkritik im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer zentralen Professionalisierungsstrategie der Mediziner wurde. Selbst die sozial- und rassenhygienischen Utopien verwissenschaftlichter Politik beruhten grundlegend auf Abgrenzung von der »reinen Politik«. - Inhalt: Forschungsgegenstand und Erkenntnisinteresse -- Konzeption -- Worte als Träger von Deutungsmustern - Deutungsmuster als Elemente von Strategien -- Relevanz Strategien als politische Kommunikation -- Methode -- Korpusbildung -- Forschungsstände und Anknüpfungspunkte -- Gang der Untersuchung -- Zwischen den Revolutionen (1789-1848): Auf der Suche nach dem Politischen -- Quellenauswahl -- Fehlanzeigen: Politik ohne Staat? -- Sphären und Analogien - Politik und Revolution -- Politische Einflüsse auf Gesundheit und medizinische Praxis -- Politik und Wahnsinn -- Politische Medizin und ärztliche Politik - pejorative Begriffe individueller Politik -- Exkurs: Die >medicus politicus<-Literatur -- Demagogie und Freiheit: Die Polarisierung der Politiksemantiken im Vormärz -- Exkurs: Nepomuk Ringseis' >System der Medizin< in der Diskussion -- Zusammenfassung -- Medizin als Politik oder Politik als Problem? Die Revolution von 1848/49 -- Die medizinische Reformbewegung vor der Revolution -- Semantische Rahmenbedingungen: Medizinalreformer in >politischen Discussionen< -- Verwendungsweisen des Politikvokabulars bei Virchows Vorläufern: Medizinalreformer vor der Revolution -- Medizin als Politik - Rudolf Virchows Politisierungsstrategie -- Die Gegenwart als politische und soziale Revolution -- Die Verschränkung des Politischen und des Sozialen: Der >socialpolitische Standpunkt -- Medizin als Politik - semantische Kontaminationen -- Neue Nähe: Staat und Politik -- Gescheiterte Revolution - gescheiterte Redeweisen -- Politik als Problem: Die Mediziner und die Revolution -- Die Autonomisierung der naturwissenschaftlichen Medizin: Die Tabuisierung des Politikvokabulars -- Anschlüsse an die Revolution -- Die Ambivalenz des Politischen: Die Revolution als Hindernis der Wissenschaft 139 -- Die Pathogenität des Politischen -- Zusammenfassung: Politik als Problem -- Reaktionszeit: Die Pathologisierung des Politischen -- Die demokratische Krankheit< -- Zwischen Psychiatrie und Politik: Die Debatte zum politischen Wahnsinn< -- Selbstmordepidemien und Unzurechnungsfähigkeit -- Zusammenfassung -- Ausblick: Rudolf Virchow in der Reaktionszeit -- Z w i s c h e n Reaktionszeit u n d Kaiserreich: W i s s e n s c h a f t statt Politik -- Die naturwissenschaftliche Kultur des Unpolitischen: Strukturelle Inkompatibilitäten -- Die Naturforscher und Arzte: Unpolitische Versammlungen mit politischem >Beigeschmack< -- Das Schweigen der Physiologen -- Die Abwehr des Politikverdachts: Virchows Sprachverhalten -- Zusammenfassung -- Neue Berührungspunkte: Gesundheitswissenschaften in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts -- Die Ablösung des Polizeivokabulars -- Moralhygienische Übergänge -- Experimentelle Hygiene -- Die >Vierteljahrsschrift für öffentliche Gesundheitspflege< -- Die bakteriologische Wende zur totalen sozialen Distanz< -- Erweiterungen und Anknüpfungspunkte: Die Konstitutionshygiene -- Zusammenfassung -- D i e Klassische M o d e r n e: Politisierung zwischen A b w e h r u n d A n e i g n u n g -- Politik und Wissenschaft im >sozio-kulturellen Durchbruch< der Moderne -- Die Polarisierung der Politiksemantiken in der Klassischen Moderne -- Die Ausweitung der politisch-wissenschaftlichen Kontaktzone: Chancen und Risiken der Verwissenschaftlichung des Sozialen< -- Abwehrkämpfe und Aneignungsversuche -- Abwehrkämpfe: Die ärztliche Publizistik und die sozialpolitischen Herausforderungen -- Aneignungsversuche: >Socialpolitik< als Chance mit Risiken und Nebenwirkungen -- Neue Wissenschaften - neue Sichtweisen: Die Aneignung der Politik in der Sozial- und Rassenhygiene -- Die sozialhygienische Aneignung der Politik -- Die Rassenhygiene und die Biologisierung des politischen Denkens -- D I E U N P O L I T I S C H E P R O F E S S I O N -- Zwischenbilanz: Gesundheitswissenschaftliche Politisierungsstrategien in der Klassischen Moderne -- Weltkrieg u n d Revolution: Partizipation u n d Szientokratie -- Erwarteter Wandel: Politisierungstendenzen während des Ersten Weltkriegs -- Sozial- und Rassenhygiene: D e r Krieg als Argument -- Die ärztliche Standes- und Wochenpresse: Verantwortung für den >Volkskörper< und das öffentliche Leben< -- Bürgerliche Partizipation und Gegenpolitik: Die Revolution von 1918/19 -- Die Einschreibungen in den Weimarer >Volksstaat< -- >Ärztepolitik< und der >Arzt als aktiver Politiker der Volkswohlfahrt< -- >Ärztepolitik< als Gegenpolitik: Probleme mit der Parteilichkeit -- Ausblick: Politikkritik und Szientokratie im >Weimarer Alltag< -- >Ein politisch Lied - ein garstig Liedc Parlamentarismus als Problem in der Standespresse -- Die Psychopathologie der Revolution -- Sozientokratische Modelle in den Gesundheitswissenschaften - Zusammenfassung: Politik als Problem - Politikkritik als Strategie. ISBN 9783593397467‎

Referenz des Buchhändlers : 1183953

‎Zander, Sebastian‎

‎Das Adhäsionsverfahren im neuen Gewand : ein dogmatischer, rechtstatsächlicher und rechtsvergleichender Beitrag zur Behandlung zivilrechtlicher Ansprüche im Strafverfahren. Schriften zum Prozessrecht ; Bd. 223‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 454 S. : graph. Darst. ; 24 cm kart.‎

‎Mit Strich auf Fußschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch textsauber und vollständig. Mit dem Adhäsionsverfahren ist es so eine Sache. In der Rechtspraxis konnte es bislang keine große Bedeutung erlangen. Dagegen wird es in der reichhaltigen Literatur überwiegend positiv beurteilt. Der Gesetzgeber hat das Verfahren durch das Zweite Opferrechtsreformgesetz zuletzt im Jahr 2004 umfassend neu gestaltet. Ziel dieser Veränderungen war es, dem Adhäsionsverfahren eine größere praktische Bedeutung zu verleihen und es zu einem zentralen Element des Opferschutzes zu machen. Etwas mehr als fünf Jahre nach dieser Reform ist Zeit für eine Zwischenbilanz: Konnte die Bedeutung des Verfahrens tatsächlich gesteigert werden? Haben sich die veränderten Regelungen bewährt? Wie wird die Rolle des Adhäsionsverfahrens aus praktischer Sicht beurteilt? Welche Impulse können durch einen Blick auf ausländische Rechtsordnungen für das Verfahren erlangt werden? An welchen Stellen besteht noch Regelungsbedarf? Diese Fragestellungen beantwortet Sebastian Zander. Er stellt die Grundlagen des Adhäsionsverfahrens und seine rechtliche Ausgestaltung nach der Reform dar. Der empirische Teil der Arbeit zeigt die Ergebnisse einer Onlineumfrage, die der Autor bundesweit unter Strafrichtern durchgeführt hat. Im rechtsvergleichenden Teil analysiert Zander, wie Österreich und die Schweiz mit Problemstellungen umgehen, die mit dem Adhäsionsverfahren vergleichbar sind. Ergänzt werden die rechtsvergleichenden Ausführungen mit einem Überblick über die damalige Rechtslage in der DDR. Ausgehend von dieser Bestandsaufnahme setzt sich der Autor mit der Frage auseinander, welche Stellung im Strafverfahren und welche Funktion dem Adhäsionsverfahren zukommen. Die Darstellung und Bewertung unterschiedlicher Reformvorschläge rundet die Arbeit ab. Inhaltsübersicht: 1. Kapitel: Einführung und Grundlagen des Adhäsionsverfahrens: Einleitung und Fragestellung - Gang der Darstellung - Die historischen Wurzeln des Adhäsionsverfahrens - Die Ziele des Adhäsionsverfahrens - Zur Legitimation des Adhäsionsverfahrens - 2. Kapitel: Die rechtliche Ausgestaltung des reformierten Adhäsionsverfahrens: Die Grundsätze des Verfahrens - Der Ablauf des reformierten Adhäsionsverfahrens - Zusammenfassung - 3. Kapitel: Eigene empirische Untersuchung: Voraussetzungen der Umfrage - Darstellung und Diskussion der Ergebnisse - Ertrag der Umfrage - 4. Kapitel: Äquivalente Rechtsinstitute im deutschsprachigen Raum: Rückblick auf den Schadensersatz im Strafverfahren der DDR - Die Privatbeteiligung in Österreich - Das Adhäsionsverfahren in der Schweiz - Darstellung und Bewertung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede - 5. Kapitel: Chancen für das Adhäsionsverfahren: Das Adhäsionsverfahren als Teil des Strafverfahrens - Probleme des Adhäsionsverfahrens und Lösungsansätze - Zusammenfassung: Konsequenzen für die zukünftige Behandlung des Adhäsionsverfahrens - Anhang - Literatur- und Sachverzeichnis ISBN 9783428133956‎

Referenz des Buchhändlers : 1148522

‎Staudinger, Ulrike‎

‎Die "Bildergalerie" Maximilian Karls von Thurn und Taxis : fürstliches Mäzenatentum im bürgerlichen Zeitalter ; Geschichte der Sammlung und kritischer Katalog. Thurn-und-Taxis-Studien ; Bd. 17.‎

‎Kallmünz : Lassleben, 1990. IX, 393 S. : Ill. ; 25 cm, kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband berieben. - Beiliegt hs. Brief von Ulrike Staudinger; Signiert. - ? Die Bautätigkeit Maximilian Karls. Daneben prägten vor allem kulturelle Bestrebungen die Ära Maximilian Karl. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung dürfte in diesem Zusammenhang der Einfluß der Fürstinmutter Therese gewesen sein. Die 1773 geborene Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz interessierte sich nicht nur in sehr hohem Maß für Literatur - 1811 umfaßte ihre Privatbibliothek 2609 Bände* - und Geschichte, vielmehr beschäftigte sie sich auch intensiv mit den bildenden Künsten. So geht die Umgestaltung der ehemaligen Reichsabtei St. Emmeram, die 1816 einsetzte und Künstler wie Heinrich Dannecker nach Regensburg führte, in erster Linie auf die Initiative der Fürstin zurücks. Therese von Thurn und Taxis nannte zudem eine Sammlung von Kupferstichen und Lithographien ihr eigen, deren Vielfalt ein 1822 von ihrem Bibliothekar A. Krämer verfaßtes "Verzeichnis der Kunst-Gegenstände in der Privatbibliothek von Ihro Königlichen Hoheit der Frau Fürstin von Thurn und Taxis zu Regensburg" deutlich macht; der Bogen spannt sich von Holzschnitten Albrecht Dürers bis hin zu den Faust-Illustrationen des Peter Cornelius. Für unser Thema sind vor allem die von Krämer in größerem Umfang aufgeführten Galeriewerke von Bedeutung; Fürstin Therese besaß u. a. Stichpublikationen der Gemäldebestände des Palazzo Pitti, des Wiener Belvedere, der Galerie du Luxembourg sowie der Galerien in München und Schleißheim. Den kulturellen Neigungen seiner Mutter verpflichtet erwies sich der junge Maxi-milian Karl bereits 1829, als er die Errichtung einer Reitschule und der dazugehörigen Stallgebäude in Auftrag gab. Der offizielle Befehl des Fürsten erging am 14. Juli dieses Jahres, zu einem Zeitpunkt, da der entsprechende Plan, der eine barocken Vorbildern folgende Dreiflügelanlage vorsah, und für den der königl. bayer. Baurat und Hof-Decorateur Jean-Baptiste Metivier verantwortlich zeichnete, bereits vorlag ? (Vorwort) / INHALT : Vorwort ---- I Teil Geschichte der Bildergalerie ---- II Teil Kritischer Katalog ---- Anhang: Abkürzungsverzeichnis ---- Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur ---- Index nach Bildergalerie-Nummern ---- Index nach Künstlernamen und Bildtiteln ---- Abbildungsnachweis. ISBN 9783784715193‎

Referenz des Buchhändlers : 1168792

‎Schmidt, Siegmar, Gunther Hellmann und Reinhard Wolf (Hrsg.)‎

‎Handbuch zur deutschen Außenpolitik. 1. Aufl.‎

‎Wiesbaden : VS, 2007. 968 S. Originalhardcover.‎

‎Aus dem Besitz von Udo Steinbach. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Gunther Hellmann / Reinhard Wolf/ Siegmar Schmidt, Deutsche Außenpolitik in historischer und systematischer Perspektive -- Thomas Risse, Deutsche Identität und Außenpolitik -- Rainer Baumann, Deutschland als Europas Zentralmacht -- Hanns W. Maull, Deutschland als Zivilmacht -- Michael Staack, Deutschland als Wirtschaftsmacht -- Birgit Schwelling, Die Außenpolitik der Bundesrepublik und die deutsche Vergangenheit -- Werner Weidenfeld, Der "Zwei-plus-Vier"-Vertrag -- Werner Link, Die Überwindung der Spaltung Europas und die transatlantischen Beziehungen -- Wolfgang Wagner, Die Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union -- INSTUTIONEN UND INNERSTAATLICHE AKTEURE -- STAATEN UND REGIONEN -- POLITIKFELDER -- INTERNATIONALE ORGANISATIONEN -- AUSSENPOLITIKFORSCUNG. ISBN 9783531136523‎

Referenz des Buchhändlers : 1132206

‎Wagner, Roland‎

‎Die Konkurrenzen der Gesetzgebungskompetenzen von Bund und Ländern. Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1181.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 319 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst ein tadelloses Exemplar. - Die Gesetzgebungskompetenzen im Bund-Länderverhältnis sind in der Vergangenheit des Öfteren Gegenstand von wissenschaftlicher und politischer Auseinandersetzung sowie verfassungsgerichtlicher Rechtsprechung gewesen. Als Beispiel kann die Auseinandersetzung um das bayerische Nichtraucherschutzgesetz angeführt werden. Darüber hinaus wurde durch die Föderalismusreform die Verfassungslage geändert, wodurch neue Rechtsfragen auftreten. Der Beantwortung dieser Rechtsfragen, aber auch konkurrenzrechtlichen Fragestellungen allgemein widmet sich die Dissertation von Roland Wagner. Die Abhandlung untergliedert sich in fünf Teile. Während der erste Teil begriffliche und theoretische Grundlagen liefert, befasst sich der zweite Teil mit dem kompetenziellen Qualifizierungsvorgang im Einzelnen. Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen drei Stufen: der Stufe der Auslegung, der kompetenziellen Zuordnung und der Konkurrenzauflösung. In einem dritten Teil werden die verschiedenen denkbaren Kompetenzkonkurrenzen herausgearbeitet. Wie diese Kompetenzkonkurrenzen schließlich aufzulösen sind, behandelt Teil vier. Je nach Konkurrenzart kann in methodengerechter Auslegungsarbeit oder in Art. 31 GG eine adäquate Lösung gefunden werden. Teil fünf befasst sich mit einzelnen exemplarischen Konkurrenzen und zeigt die praktische Anwendbarkeit der in Teil vier gefundenen Ergebnisse. - Inhalt: Einführung -- Die Bundesrepublik Deutschland als föderalistischer Staat - Die grundgesetzliche Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen - Jüngere Entwicklungen im Kompetenzgefüge des Grundgesetzes - Ansatz und Aufbau der Untersuchung -- 1. Teil: Überblick: Vorgang und Schwierigkeiten der kompetenziellen Qualifizierung -- Der Vorgang kompetenzieller Qualifizierung - Die Schwierigkeit der kompetenziellen Qualifizierung -- 2. Teil: Der kompetenzielle Qualifizierungsvorgang im Einzelnen -- Klarstellung: Primat der Auslegung - Kompetenzrechtliche Zuordnung - Schwierigkeit der Unterscheidung zwischen Auslegungs-, Zuordnungs- und Auflösungskriterien -- 3. Teil: Konkurrenzarten - Darstellung und Unterscheidung -- Abstrakte Darstellung: Identität, Heterogenität, Subordination und Interferenz - Konkrete Unterscheidung der Konkurrenzarten -- 4. Teil: Auflösungsmöglichkeiten und Kompetenzausübungsschranken -- Auflösungsmöglichkeiten - Kompetenzausübungsschranken -- 5. Teil: Praktische kompetenzielle Probleme im Grundgesetz - exemplarische Darstellung und Auflösung -- Auslegungskonkurrenzen - Doppelkompetenzen. ISBN 9783428134854‎

Referenz des Buchhändlers : 1131402

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