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‎Danielewski, Gerd‎

‎Wo der Fussgänger König ist. Neue Wege der Cityplanung. Unter Mitarb. von Helmut Moritz.‎

‎Düsseldorf : Beton-Verlag, 1975. 138 S. : zahlr. Illustr.; qu.-18 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar. - INHALT : Ein Wort zuvor. ---- Vom Basar zur Fußgängerzone. ---- Gute Planung unerläßlich. ---- Tagesablauf in einer Fußgängerzone. ---- Bewährung in der Praxis. ---- Beispiele von A bis W. ---- Liebe zum Detail. ---- Bautechnik für Fußgängerbereiche. Bearbeitet von Dipl.-Ing. H. Moritz ---- Anhang. // " ... So ist nun mit Unterstützung zahlreicher Stadtverwaltungen ... eine zusammenfassende Darstellung des gesamten Themas entstanden. Sie soll keineswegs lehrbuchhaften Charakter haben oder auch nur eine vollständige Behandlung aller Fragenkomplexe anstreben. So etwas muß den Spezialisten dieses jungen Fachgebiets im Rahmen der Stadtplanung überlassen bleiben. Diese Schrift wendet sich dagegen hauptsächlich an zwei Zielgruppen: In ihrem allgemeinen Teil, der durch zahlreiche gelungene Beispiele vorhandener Einkaufsstraßen und Fuß-gängerbereiche illustriert wurde, vor allem an die Kommunalpolitiker und Stadtverwaltungen, die für politische Entscheidungen und für die Stadtplanung zuständig sind. Der bautechnische Abschnitt, den Dipl.-Ing. Moritz von der Bauberatung Zement, Düsseldorf, verfaßte, wendet sich an die für diese Fragen zuständigen Tiefbauämter und Bauunternehmungen. Dieser Teil soll für die Ausschreibung und praktische Ausführung Ratschläge und Anregungen vermitteln. Insgesamt soll die Veröffentlichung zeigen, wieviel auf dem Gebiet der Fußgängerbereiche in relativ kurzer Zeit erreicht wurde. Sie soll dazu anregen, mehr zu tun, wobei zu beachtende und zu lösende Probleme wenigstens angesprochen werden, um übereilte Fehlplanungen zu vermeiden. Der schließlich - vor allem bei den Abbildungen - getroffene Auswahlmodus unterliegt, dies sei freimütig zugegeben, einigen Zufälligkeiten. Er hing unter anderem von der unterschiedlichen Kooperationsfreudigkeit der zuständigen Stadtverwaltungen ab. In einigen Fällen kam trotz mehrfacher Versuche überhaupt keine Antwort. Andererseits setzte auch der Umfang der Broschüre gewisse Grenzen. Der Verfasser hofft trotzdem, daß diese Schrift ihrer Zielsetzung entsprechen kann. Nur am Rande sei vermerkt, daß der so häufig verteufelte Baustoff Beton bei der Herstellung und Möblierung von Fußgängerbereichen eine wichtige Rolle spielt. In der Hand des kundigen Gestalters tragen Betonpflastersteine, Betonplatten und zahlreiche andere vorgefertigte Betonerzeugnisse wesentlich zur besonderen Atmosphäre solcher Anlagen bei, wie in zahlreichen Abbildungen dieser Schrift zu spüren ist. ... " (Vorwort) ISBN 9783764000912‎

Referenz des Buchhändlers : 1238648

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Fundus-Online GbR
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‎Chevalier, Luise (Red.)‎

‎Bilder zur Deutschen Geschichte 1848-1945.‎

‎Volk und Wissen Volkseigener Verlag; Berlin, 1955. 169 Seiten; zahlr. Illustr. (s/w); 30 cm; fadengeh. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. beschabt; Seiten nachgedunkelt. - DDR-Geschichtsbild vor 1962. - Mit zahlr. Illustrationen. - Zeittafel im Anhang. - INHALT : Deutschland nach 1815 ----- Der Beginn der kapitalistischen Entwicklung in Deutschland ----- Die bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland ----- 1848/49 ----- Die industrielle Revolution in Deutschland. ----- Die Vereinigung Deutschlands durch das reaktionäre Preußen. Die Schaffung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschlands. ----- Die Pariser Kommune ----- Die stürmische Entwicklung des Kapitalismus in Deutschland nach 1871. ----- Die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung in den Jahren 1871 bis 1898 ----- Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung in der Zeit von 1898 bis 1914 ----- Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung im ersten Weltkrieg ----- Der Einfluß der Großen Sozialistischen Ok-toberrevolution auf Deutschland. ----- Die Novemberrevolution ----- Revolutionäre Nachkriegskrise. ----- Die revolutionären Massenkämpfe des deutschen Proletariats in der Zeit von 1919 bis 1923 ----- Deutschland in der Zeit der relativen Stabilisierung des Kapitalismus 1924 bis 1928 ----- Der Kampf der Kommunistischen Partei Deutschlands gegen die Vorbereitung der faschistischen Diktatur in der Periode der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1933 ----- Deutschland zur Zeit der faschistischen Diktatur. ----- Der antifaschistische Widerstandskampf. ----- Der zweite Weltkrieg und die Vernichtung des Faschismus durch die Sowjetunion.‎

Referenz des Buchhändlers : 1236229

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Fundus-Online GbR
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‎Andorka, Claus-Peter (Hrsg.)‎

‎Ensslin-Fußball-Taschenbuch 1987. Der Nachschlagekalender für alle Fußballfreunde. Mit vielen Fotos und Skizzen. 6. Jahrgang. (Vorwort Franz Beckenbauer).‎

‎Ensslin & Laiblin Verlag; Reutlingen, 1986. 256 Seiten; graph. Darst.; illustr.; Tab.; 16 cm; kart. / illustr. Kunststoff-Einband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband geringfügig berieben. - INHALT : Vorwort von Franz Beckenbauer. ----- Kalenderübersicht 1988. ----- Bewegliche Feste 1987-1997. ----- Schulferien 1987/88. ----- Sommerferien 1987-1992. ----- Kalendarium mit Trainingsplänen.IC ----- Geburtstage der Bundesligastars..'. ----- Interview mit Teamchef Franz Beckenbauer. ----- "Flapskopf" Lothar Matthäus hat dazugelernt. ----- Der König von Katalanien. ----- Wenn die Haie lauern. ----- Ein Mann für alle Fälle. ----- Trainer-Persönlichkeit Dettmar Cramer. ----- Die Tifosi und ihre Stars. ----- Egon Coordes: "Ich weiß, was ich kann". ----- Bernd Klotz: "Da ziehen alle an einem Strick". ----- Die schnelle Entlassung des Herrn R. ----- Das schnelle Ende einer Karriere. ----- "Das Kumpelklima tut mir gut". ----- Ein Sprung ins kalte Wasser. ----- Die Lehrjahre des Pierre Littbarski. ----- "Ich will nicht ausgepfiffen werden". ----- Das Mekka des Jugendfußballs. ----- Talentquelle: Das Schülerlager des DFB. ----- Die Besseren müssen Vorbild sein. ----- Fußball als ein Stück Lebensqualität.. ----- Mathias Herget weiß immer, wo es langgeht. ----- Die Nationalelf im Aufwind. ----- Wo sind die Flügelflitzer?. ----- Ein Profi als Tauschobjekt. ----- Ein Junge, der weiß, was er will. ----- Nur nicht unterkriegen lassen. ----- "Die Borussia ist mein Lebenswerk". ----- "Wer schlecht ist, fliegt raus". ----- Ihr Ziel ist die Bundesliga. ----- Tabellen zur Fußball-WM 1986. ----- Fußball-Quiz einmal anders. ----- Spielkurve meines Bundesliga-Lieblingsvereins ----- Bundesliga Rückrunde 1986/87. ----- Bundesliga Vorrunde 1987/88. ----- Abschlußtabelle 1986/87. ----- Länderspiele der Nationalmannschaft. ----- So spielte mein Verein. ----- Die Meister im Fußball. ----- Die Profis von morgen. ----- Rahmen-Terminkalender 1986/87. ----- Europa-Pokal der Meister. ----- Europa-Pokal der Pokalsieger. ----- Autogrammadressen. ----- Fußballquiz - Auflösung. ----- Da lacht der Fußballfan. ----- Die wichtigsten Postgebühren. ISBN 3770906071‎

Referenz des Buchhändlers : 1231396

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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‎Posner, Gerald L‎

‎Belastet: Meine Eltern im Dritten Reich. Gespräche mit den Kindern von Tätern. Dt. von Manfred Schmitz.‎

‎Berlin: Verl. Das Neue Berlin., 1994. 291 S.; m. Fotos, 21 cm, Paperback.‎

‎Papier am Rand minimal vergilbt. Guter Zustand. -- Inhalt: Vorwort des Autors zur deutschen Ausgabe von Hitler's Children -- Danksagung -- Vorbemerkung des Übersetzers - Kapitel 1: Die Mauer des Schweigens wird durchbrochen -- Einführung -- Kapitel 2: "Eine tausendjährige Schuld" -- Hans Frank, Generalgouvemeur von Polen, -- und seine Söhne Niklas und Norman -- Kapitel 3: "Siegerjustiz" -- Der Führerstellvertreter Rudolf Heß und sein Sohn Wolf Rüdiger -- Kapitel 4: "Ein lautstarker Diktator" -- Der stellvertretende Rüstungsminister Karl Saur und seine Söhne Karljun. und Klaus -- Kapitel 5 -- Der alte Finanzzauberer -- Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht -- und seine Tochter Cordula -- Kapitel 6: "Keine Richter, nur Rächer" -- Der Auschwitz-Arzt Josef Mengele und sein Sohn Rolf -- Kapitel 7: Der letzte Führer -- Großadmiral Karl Dönitz und seine Tochter Ursula -- Kapitel 8: Operation Walküre -- Oberst Claus von Stauffenberg und sein Sohn Franz Ludwig -- Kapitel 9: Der treue Gefolgsmann -- NSDAP-Veteran Ernst Mochar und seine Tochter Ingeborg -- Kapitel 10: Kleine Prinzessin -- Luftwaffenchef Hermann Göring und seine Tochter Edda -- Kapitel 11: Verrat -- Der als Kriegsverbrecher verurteilte Hans Lesser -- und seine Tochter Marion 263 -- Kapitel 12: Das Nazierbe. ISBN 9783359007425‎

Referenz des Buchhändlers : 1217077

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‎Königslöw, Joachim von (Mitwirkender)‎

‎Brücken : Mysterien des Übergangs. Joachim von Königslöw‎

‎Stuttgart ; Berlin : Mayer, 2004. 264 S. : zahlr. Ill. ; 29 cm gebundener Originalpappband mit Umschlag‎

‎Der Umschlag etwas berieben, sonst sauberes Exemplar. Voll Urspruilg und Siilii des Briickeii-Uaueiis 7 Prolog: ))Gehiiber die Briicke!« 34 )Briicltenschläge« Elementare Formen und Typen des Briickenba is Steg über deii Marksbach 39 Steg auf der Barbiailer All11 iil Siidtirol 42 Steg iiber die Pi-ahova iii den Icai-paten 45 Plattensteg in Upspruiige bci I'aderborn 48 Bohleiisteg iii Upsprunge 51 Ilie ))Teiifelsbriicke((aufTorcello 54 Bi-iicke aii den Paderquelleti iii Paderborii 56 Holzcteg über dieVolnie bei Dahl 58 Brücke über die Gräfte voll Schloß Werdi-iilge11 bei Wetter an der R u h r 61 Die Höniiebriicke inVolkringhauseil in1 Sauerl iid 64 Die alteVolmebrücke in Da111 66 Die Briicke voll Schloß I-löllinghofen an der R u h r 69 Bi-ückeii und Stege vor1 BurgVischering 7T Eine Zugbrücke i r i Arnheini 75 Brücke über die Bever im Münsterlaild 78 Alte Elbebriicken bei Hadamar bei Liinburg 81 Sankt Nepoiiiuk am Quellteich v o i Geseke 84 Eine gedeckte Brücke iili Siiiiineiital im Berner Oberland 87 Einscher- Durchlass unter der Schnettger- Brücke ii-i Dortmuiid 90 Eiil Bauwerk fiii- die Ewigkeit- Der Ponte Mallio voll Cagli 95 Mittelalterliche Briiclten- Frommes Werk und Lebensgleichnis Die Nisterbriicke bei Idoster Marienstatt I O T Die alte Lahilbriicke in Wetzlar 104 Die alte Lahnbrücke iii Weilburg 13ie Laliiibriicke iii I<utikcl I I o 1)ie rilte Laliiibi-iiclce i i Liinbui-g I I 3 Die Werr ibi-iiclceliei C:reuzburg T I 7 Die Uarteiiwetzer- 13riicke in Melsuiigei 123 Die ICräiiierbriicke in E i f r t129 Alte Briicke in H,ii-bui-gan der Wöriiitz 135 Die Briickeil von Schwäbisch Hall 140 Die Doppelbriicke voii Kotlieiiburg ob der Taubei- 145 Die Tauberbriicke voll Tauberrettersliciiii 149 Die Mittlere Briicke iii B isel 152 D i e aAlte Briicke((über den Neckrir iii Heidelberg r55 D i e »Steinerne l)iriicke« iii liegcnsburg I T D i e »Obere Uriickec i i i i t den1 Alteii l<ath;ius ii-i Bainbei-g 170 Die Alte Main-Briicke iil Wiirzburg 175 Die Karl briickein Prag 182 Moderne Brücken - Voin Wölben in Stein zum scheinbar schwerelosen Schwingen D i e Schloßbrücke iil Berlin rgg Dei- ))ICabelsteg<cüber die Isai- iri Miiilclieii 203 Elbbriiclcei in Dresden: 1)ie August isbrückeund das »Blaue Wuiider« 205 Dei- Göltzschtal- Viadukt zro Eisenbaliii/riadukt iiber die R u h r bci Hel-decke 215 Die Miingsteiier Briicke 217 D i e Rlieinbriickeii von ICöln 220 Autobahnbrücke bei Lüdenscheid 226 Die I<ölilbrandbriicke in Hamburg 228 D i e Autobahnbrücke über die Mosel bei Winrlingen 233 D i e Brücke über das liuhrtal bei Miiltard 237 Die beidenHolzbrücke bei Essing im Altinühltal 241 ISBN 9783932386800‎

Referenz des Buchhändlers : 1209209

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‎Turner, Barry‎

‎Die Rettung der Kinder. Kindertransporte im Dritten Reich. Lizenzausg.‎

‎Köln: Komet, 2005. 269 S., gebundene Ausgabe.‎

‎Sauber erhalten. 1044. ?Ich bitte euch, den Opfern dieser Katastrophe beizustehen, die keine Naturkatastrophe ist, kein Erdbeben und keine Überschwemmung, sondern eine Katastrophe vom Ausbruch von Unmenschlichkeit der Menschen gegen ihre Mitmenschen.? Diese Bitte richtete der englische Premierminister, Lord Baldwin. 1938 an seine Mitbürger. In diesem außergewöhnlichen Buch geht der englische Autor Barry Turner der Geschichte der Kindertransporte im Dritten Reich nach. Er skizziert die politische Vorgeschichte dieser denkwürdigen Hilfsaktion und schildert die verzweifelte Suche nach dem Auswanderungsziel für die Kinder jüdischer Bürger, die in Nazideutschland keine Zukunft mehr hatten. Rund 10.000 Jungen und Mädchen zwischen zehn und fünfzehn Jahren wurden durch die Hilfsbereitschaft von opferbereiten Engländern und durch jüdische Hilfsorganisationen vor dem sicheren Tod gerettet. Die meisten Kinder sahen ihre Familien, von denen sie plötzlich und oft unerwartet schnell getrennt wurden, nie wieder. Auf der Grundlage von authentischen Dokumenten, Interviews mit Betroffenen, Pflegeeltern und Erziehern zeichnet Barry Turner das Schicksal junger Erwachsener bis in die Gegenwart. ISBN 3898364968‎

Referenz des Buchhändlers : 1225219

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‎Rosenbaum, Anatol‎

‎Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler: Als Arzt und "Agent" im "Kommando X" des MfS.‎

‎Berlin: Lichtig, 2006. 168 S. Pappband.‎

‎Einband etwas berieben und bestoßen, innen aber gut und sauber. - Inhaltsverzeichnis Die Verhaftung - Dezember 1968 Der Untersuchungsrichter Endlich nicht allein Totale Isolation Der Anwalt Die Anamnese Das Schachspiel Hungerstreik für ein Gebetbuch Die Scheinerschießung Waldheim - Mai 1969 Wieder allein Die Klageschrift Mein Psychiater ist wieder da Duschen Hypnose Bücher Zahnschmerzen Der Prozess - Juli 1969 ,,Kommando X' - August 1969 Die Panzerschlacht im Zimmer Die medizinische Ambulanz Die Zimmerkameraden Als Agent verurteilt Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler Der Alltag in der Ambulanz Der Stasiarzt Mein Betonsarg Gefängnis Berlin-Rummelsburg - Dezember 1969 Ein neuer Beruf, ich werde ?Putzmann" Transport nach Cottbus - Januar 1970 Der,,Tigerkäfig" Wieder in der Zelle Fingerabdrücke, Fotos und Röntgenstrahlen Arbeit im Kamerawerk,?Pentacon" Fluchtvorbereitung Vitamine R.T. Roter Terror Rote Hakenkreuze und Zellenvorlesungen Wieder im Pentaconwerk Willy Brandt sorgt für einen schönen Sonntag Ärztekongress in Cottbus Die Panzerbrecher Mama kommt zu Besuch Karl Marx, ganz privat Wieder in der,,grünen Minna" Die Festung Torgau - Juli 1970 Die Sprechstunde Der,,Wunderdoktor" oder meine erste Hypnose ?T 34" Der Raketenoffizier im Strafvollzug Der Wartegg-Test und die Haut als psychische Hülle Dr. König und der ?Raketenoffizier" Peters Märchenstunde Sorgen mit Dr. Sorge Das Torgauer Verlies Arbeit als Kinderarzt, mit Häftlingsentlassungsschein Rechtsanwalt Dr. Vogel Das,,Katz und Maus"-Spiel im Wehrkreiskommando Der Klinikalltag wird unterbrochen Verdienter Arzt des Volkes ?K 4", die kleine Freiheit in der DDR Ein kleiner Sieg über die Staatssicherheit Die Ausreise aus,,K 4" - September 1975 Arzt im freien Berlin Die erste Geige Die Transplantation - 2002 Der Prozess um den Stasiangriff Wir werden Rosenbaum. ISBN 9783929905199‎

Referenz des Buchhändlers : 1238331

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‎Koopmann, Helmut‎

‎Deutsche Literaturtheorien zwischen 1880 und 1920: Eine Einführung.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft., 1997. 167 S. kartoniert.‎

‎Einband minimal berieben, sonst sehr guter Zustand, frei von Anstreichungen. - Inhaltsverzeichnis - Vorbemerkung IX I Vorläufer: Zu Phänomen und Begriff der Moderne bei Schiller, F. Schlegel und den jungdeutschen Schriftstellern - Das Moderne als das "Interessante", das "Interessante" als Ausdruck der Subjektivität - Schillers Begriff des Sentimen-talischen als Vorläufer des Begriffs der Moderne - F. Schlegels Definition der Moderne als Übergangszeit - "Moderne" als Schlagwort um 1830 - Moderne um 1830: Der Bruch mit der Tradition - Aufklärerisches Gedankengut in der Moderne um 1830 - Moderne als Zeit der Widersprüche - Das Transitäre der jungdeutschen "Moderne" - II Literarische Moderne 1880-1920 Der Stilpluralismus um 1900 - Gegensätzlichkeit als Kennzeichen dieser "Moderne" - Die Schwierigkeiten der Epochenbenennung und die Aussichtslosigkeit einer numerischen Gliederung - Ziel dieser Darstellung: die Zeit zwischen 1880 und 1920 als Einheit zu sehen - III Einige auffällige Gemeinsamkeiten des Schreibens zwischen 1880 und 1920 - Das veränderte Verhältnis zur Wirklichkeit - Das neue Verhältnis zur Sprache - Der neue Kunstenthusiasmus - Leben als Entgrenzung und Bedrohung - Der Kult des Augenblicks - Der Paganismus der Lebensdarstellungen - "Präexistenz" und die "Sphäre der Totalität" - Lebenskult und Todeskult -"Man wird krank von dem, was man nicht gelebt hat" -Kunst als Lebensersatz, Kunst als Stellvertreterin des Lebens - Lebensekel und Lebensmystik - "Leben" als Zentrum naturalistischer Dichtungen - "Leben" als Zentralbegriff des Expressionismus - Die Propheten des "Lebens": Nietzsche und Schopenhauer - Nietzsches Lebensbegriff - Die Lebensfeindlichkeit des Christentums und das Lob des Heidentums - Leben und Erkennen - Negative und positive Urteile Nietzsches über die Kunst - "Die Kunst als die Erlösung des Erkennenden" - Die Esoterik der Kunst - Schopenhauers Begriff des "principium individuationis" und die Korrektur von Nietzsches Lebensbegriff durch Schopenhauer - Schopenhauers Begriff der Kunst - IV. Stefan George und die Blätter für die Kunst - Die Begründung der Kunst aus sich selbst - Die Absage an die Zeit - Nietzsches Kulturkritik als Wurzel der L'art-pour-l'art-Konzeption - Kunst als "Wiedergabe von Stimmungen" - Impressionistische Stilelemente in Georges Kunstkonzeption - Die zentrale Bedeutung des Symbols -Die Verweisungsfunktion des Symbols - Symbol und Transzendenz - Symbol als Baustein einer Kunstwelt - Der Bild-Sinn des Sinnbildes - Das Fehlen einer eigenen Kunsttheorie und die Bedeutung von Vorbildern und Überlieferung -Die poetische Umsetzung der Symboltheorie: bewegte Bilder und Detailgenauigkeit. - V.Hugo von Hofmannsthal, die Literaturtheorie des Ästhetizismus und die Ding-Philosophie nach 1900 - Hofmannsthals Besprechung der Gedichte von Stefan George: die Autonomie der Kunst in der Reproduktion von "Stimmungen" - Hofmannsthals Symbolbegriff - Poesie und Leben: die Unmöglichkeit einer Verständigung - Das impressionistisch-symbolistische Wesen der Dichtung - Die Praxis der bewegten Bilder und der Bildausschnitte bei Hofmannsthal - Dichter und Leben - Die Diskrepanz zwischen Dingwelt und Kunstwelt und die Sprachkrise Hofmannsthals - Ein Brief - Die Benennungsohnmacht der Sprache und die Differenz zwischen Wort und Wirklichkeit - Die neue "Ding"-Philosophie - Die Absage an die Kunstwelt Georges und an die L'art-pour-l'art-Philosophie der Blätter für die Kunst -Die Symbole als Sprache der "Dinge" - Das Festhalten Hofmannsthals an seiner Lebensphilosophie und die Absage an die Welt der Kunst - VI. Naturalistische Kunsttheorien - Gemeinsamkeiten aller Richtungen der "neuen" Kunst -Der gemeinsame Kampf gegen das Epigonentum - Das Schreiben in Gruppen - Äußerungen Georges zum Naturalismus: die Anerkennung des Kunstcharakters - Äußerungen Hofmannsthais zum Naturalismus: "Natur" als Synonym für "Leben" - Thomas Mann über den Naturalismus: naturalistische Techniken im Frühwerk Thomas Manns, der Naturalismus als "geistige Kunst" - Das naturalistische Kunstgesetz: die Kunsttheorie von Arno Holz - "Kunst = Natur - x" - "Natur" als naturalistische Variante des "Lebens" - Zehn Thesen von Eugen Wolff - Conrad Albertis Zwölf Artikel des Realismus - Die Bedeutung des Symbolischen in der naturalistischen Kunst - Impressionistische und symbolische Komponenten in naturalistischen Texten - Die Definitionsohnmacht der naturalistischen Bestimmungen -Auflösungserscheinungen innerhalb der naturalistischen Theorien - Das Ende des Naturalismus - VII. Literaturtheorien des Expressionismus - Das Fehlen verbindlicher Standortbestimmungen - Oppositionshaltungen - Der explikative Charakter expressionistischer Literaturtheorien - Expressionismus als Sammelbezeichnung - Expressionismus in Literatur ünd Malerei - Expressionistische Literaturtheorien als "Kommentare" - "Leben" als expressionistischer Grundbegriff - "Totalität", "Masse" - Die wachsende Unschärfe expressionistischer Äußerungen zur neuen Kunst - "Vision", "Weltgefühl" - Expressionismus als Weltprinzip um 1917/18 - Problematisierungen des Expressionismusbegriffs - Der Widerspruch zwischen Wirklichkeitsannäherung und der Bewältigung der Wirklichkeit in einer neuen Form - Das Ende des Expressionismus - Zeitgenössische Urteile über das Ende des Expressionismus: Das Nichts und das Private als Endstationen - Ein Blick über nationale Grenzen: Der Imagismus - Imagismus und die literarischen Bewegungen um 1900 in Deutschland - Die imagistische Gruppe und die Anfänge der Bewegung - Erste imagistische Forderungen - Pounds "A Few Don'ts By An Imagiste" - Das "image" als "intellectual and emotional complex in an instant of time" - Entsprechungen zum Symbolbegriff der Blätter für die Kunst -Pound als wichtigster Theoretiker des "Imagismus" - Die Entstehung eines imagistischen Gedichts am Beispiel von In a Station of the Metro - Der Doppelcharakter des imagistischen Bildes - T. S. Eliot und das "objective correlative" -Einige grundsätzliche Gemeinsamkeiten der Literaturtheorien zwischen 1880 und 1920. ISBN 9783534080335‎

Referenz des Buchhändlers : 1221792

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Fundus-Online GbR
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‎Schleich, Carl Ludwig‎

‎Besonnte Vergangenheit. Lebenserinnerungen. (1859-1919). 70.-81.Tsd.‎

‎Ernst Rowohlt Verlag; Berlin, 1926. 346 Seiten; 10 Abb. im Tiefdruck; 22,5 cm; fadengeh., goldgepr. Halblederband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; dekorativer Halblederband; Einband stw. gering beschabt; hs. Besitzvermerk Hansdieter Heilmann (Bleistift). - In Frakturschrift. - Carl Ludwig Schleich (* 19. Juli 1859 in Stettin; ? 7. März 1922 in Saarow, Brandenburg) war ein deutscher Chirurg und Schriftsteller. Von ihm stammt eine Methode der Regionalanästhesie. ... Schleich wurde 1887 in Greifswald beim Chirurgen Heinrich Helferich, einem Schüler von Carl Thiersch, promoviert. Er blieb dort als Assistent bis 1889. Im gleichen Jahr eröffnete er eine private Klinik für Gynäkologie und Chirurgie mit zuletzt 15 Betten in Berlin-Kreuzberg in der Friedrichstraße 250 in der Nähe des Belle-Alliance-Platzes, die er bis 1901 betrieb. Er heiratete seine Jugendliebe Hedwig Oelschlaeger, eine Tochter von Rudolf Oelschlaeger, dem Präsidenten der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft. Noch in der Kaiserzeit erlebte Carl Ludwig Schleich seine Ernennung zum Professor (1899) und die Ehrung durch den Titel Geheimrat. Ab 1900 übernahm er die Leitung der Chirurgischen Abteilung am Kreiskrankenhaus in Groß-Lichterfelde, einer Landgemeinde im Landkreis Teltow, die heute zum Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehört. Neben seinem Medizinerdasein betätigte Schleich sich schon früh als populärwissenschaftlicher Schriftsteller und Philosoph, zunächst ausschließlich in Zeitschriften wie der Zukunft von Maximilian Harden oder in der Neuen Rundschau, herausgegeben von Samuel Fischer. Er publizierte mehrere kleine Bücher, bevor er 1912 den Band Es läuten die Glocken mit Phantasien zum Sinn des Lebens veröffentlichte. Mit zunehmendem Rückzug aus dem medizinischen Alltag wirkte er dann als Essayist in diversen Wochen- und Monatszeitschriften wie Arena, Über Land und Meer, herausgegeben von Rudolf Presber, und sogar in der Gartenlaube. ? (wiki) // INHALT : Nest und Geburt. Erste Jugend; Schule und erste Abenteuer; Kalkofen und die Heimat meiner Mutter; Stettiner und Stralsunder Jugendzeit; Zürich und Gottfried Keller; Studium beim Vater und das Physikum in Greifswald; Ernst von Bergmann; Erinnerungen an Rudolf Virchow; Der Arzt in statu nascendi; Strindberg-Erinnerungen; Paul Ehrlich; Werkstatt-Hämmern; Erinnerungen an Richard Dehmel; Unersetzliche Verluste (Reinhold Begas und Berta von Arnswaldt) // u.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 1216664

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‎Schmidtbauer, Bernhard‎

‎Als ob die Welt an allen Ecken brannte : ein Schicksal aus dem Ersten Weltkrieg.‎

‎Berlin : Neues Leben, 2014. 254 S. : Ill. ; 21 cm Pp.‎

‎Papier lichtbedingt gering nachgedunkelt, sonst gut erhalten. Vorbemerkung 7 Die Briefe 11 »Wenn es nur immer feste vorwärts geht, 11 dann ist es doch etwas Herrliches, dieser Krieg« ? 1914/15 »Gerade so, als wenn man ins Geschäft 83 ginge« »1916 »Die einzige Hoffnung ist baldiger 145 Frieden« »1917 »Den Heldentod für König und 183 Vaterland gestorben« «1918 Das kurze Leben des Bernhard Apelt Verlag: Der achtzehnjährige Bernhard Apelt bricht 1914 seine kaufmännische Lehre ab und meldet sich als Freiwilliger. Zwei Jahre kämpft er an der Ostfront, 15 Monate an der Westfront, im April 1918 wird er tödlich verwundet. Seiner Familie bleiben die Briefe, die er von der Front schickte. Jahrzehnte später liest sie sein Großneffe Bernhard Schmidtbauer und entdeckt mit ihnen mehr als ein Stück Familiengeschichte. Sie sind das erschütternde Zeugnis einer Generation, die für Kaiser und Vaterland in den Krieg zog. Für dieses Buch hat Bernhard Schmidtbauer die Briefe zusammengestellt und mit zeitgeschichtlichen Fakten kommentiert. ISBN 9783355018197‎

Referenz des Buchhändlers : 1238755

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‎Übersichtskarte. (Eisenbahn). Die Bahn - Der Bus. Deutsche Bundesbahn. DB. Winter 1990/91. Nördlicher Teil.‎

‎(Deutsche Bundesbahn; Hrsg.), (1990). Faltkarte ca. 15 x 21,5 cm; (ausgebreitet: ca. 60 x 85 cm); beidseitig farbig bedruckt.‎

‎Gutes Ex.; stw. geringfügig nachgedunkelt. - Nördlicher Teil (Deutschland); mittlerer Teil: Rückseite ... // Mit Detail-Karten von Hannover; Hamburg und Berlin (Ost, West).‎

Referenz des Buchhändlers : 1198579

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‎Scheffler, Wolfgang‎

‎Lerntag über den Holocaust als Thema im Geschichtsunterricht und in der Politischen Bildung. Techn. Univ., Berlin - gemeinsam mit d. Research Foundation for Jewish Immigration, New York - am 8. November 1987. Hrsg. von Wolfgang Scheffler u. Werner Bergmann.‎

‎Berlin : Univ.-Bibliothek d. TU - Abt. Publ., 1988. 133 S. ; 21 cm kart.‎

‎Gutes Ex.; Umschl. etwas berieben. - Inhalt -- Vorwort der Herausgeber -- Einführung -- Herbert A. Strauss -- Einleitung -- Dietrich Goldschmidt -- NS-Prozesse als Geschichtsquelle. Bedeutung und Grenzen ihrer Auswertbarkeit durch den Historiker -- Wolf gang Scheffler. -- Antisemitismus als Unterrichtsgegenstand: Zwischen moralischer Empörung und Leugnung -- Christel Hopf -- Diskussion -- Über den Umgang mit dem Nationalsozialismus heute -- Dietfrid Krause-Vilmar -- Diskussion -- Die Rezeption der "Shoah" durch das israelische Bildungswesen und die israelische Gesellschaft -- Chaim Schatzker -- Diskussion -- Holocaust als Thema im Geschichtsunterricht und in der Politischen Bildung in Österreich -- Elisabeth Morawek -- Holocaust als Problem der politischen Bildung in den USA -- Henry Friedlander -- Diskussion -- Referenten.‎

Referenz des Buchhändlers : 1219249

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‎Friedrich der Große‎

‎( 2 BÄNDE ) Geschichte des Siebenjährigen Krieges / Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg. Mit Illustrationen v. Adolph von Menzel.‎

‎Verlag Lothar Borowsky; München. 523 S. und 310 S.; Illustr.; graph. Darst.; 21 cm; 2 fadengeh. Orig.-Leinenbände mit illustr. Umschlägen.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - (Als Textvorlage dienten die von J. M. Jost hrsg. u. übersetzten Werke Friedrichs d. Großen in Prosa, Berlin 1837). - Im Jahre 1763 trägt Friedrich der Große nach dem Siebenjährigen Krieg in dem Status-quo-Frieden von Hubertusburg den Lohn seiner Ausdauer heim. Jener nach Friedrichs eigenen Worten ohne rechten Bedacht unternommene Eroberungskrieg von 1740 hat Epoche gemacht. Die Landkarte des Reichs sieht anders aus, und ein anderes Reich ist entstanden. Zwei Großmächte umschließt dieses Reich nun. Nach Prinz Eugen hat Deutschland wieder eine nationale Figur, die von großem kriegerischem Ruhm umgeben ist. Preußens Mythos ist durch die Taten des Königs und Feldherrn geschaffen worden, der sieben Jahre lang einem ungeheuren Druck standhielt und sich wider Zahl und Wahrscheinlichkeit behauptete. Es ging um den preußischen Staat. Seine Fundamente waren nicht so leicht zu zerstören; trotzdem hätten Teilgebiete auch mit anderen Staaten zusammenwachsen können. "Der Meinungswandel nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bestand fast folgerichtig darin, in dem skrupellosen Machtpolitiker Friedrich den geistigen Urheber des deutschen Zusammenbruchs zu sehen. Aber die Schmähworte wie >Raubpolitiker<, >Militarist<, Imperialist" greifen bei diesem Menschen großer Spannungen und Gegensätze ebenso zu kurz und treffen daneben wie die patriotischen Verherrlichungen ohne Maß und Perspektiven. Deshalb ist es auch ein fundamentaler Fehler geschichtlicher Deutung, eine Linie von Friedrich dem Großen über Bismarck zu Hitler ziehen zu wollen. Friedrich und Bismarck gehören in eine ganz andere Welt ... Preußen, das von allen modernen Staaten mit die wenigsten Kriege geführt hat, für die zentrale Brutstätte des Militarismus zu halten, ist eine geschichtsferne Legende. An allen zwischen 1701 und 1933 geführten Kriegen ist Frankreich mit 28 %, England mit 23 %, Rußland mit 21 % und Preußen-Deutschland mit 8 % beteiligt gewesen. Kein preußischer König kann auch nur von fern mit Ludwig XIV. oder Napoleon I. verglichen werden. Dessen ungeachtet bedurfte aber auch und gerade dieses Land, ohne natürliche Grenzen im Herzen Europas, eines starken Heeres." - H. J. Schoeps (Verlagstext ; Bd. 1) // ? Friedrichs politische und militärische Leistungen treten so stark hervor, daß seine Bedeutung unter den deutschen Geschichtsschreibern häufig übersehen wird. Dabei sind seine historischen und politischen Schriften die klassische Darstellung der Lehre des aufgeklärten Absolutismus: ein König, der das Vergnügen verachtete und das Leben der Arbeit liebte, erhebt die Lenkung des Staates und seiner Geschäfte zur großartigsten, mühseligsten und erhebendsten aller menschlichen Pflichten. In den "Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg", 1751 erstmals veröffentlicht, stellt Friedrich in der Vorrede und Einführung fest, daß trotz der Vielzahl von historischen Werken auf dem Büchermarkt die Geschichte Brandenburgs noch nie erzählt worden sei. Er habe diesem Mangel abhelfen wollen, sich gründlich in den Archiven umgesehen und an Hand von Fakten versucht, die Wahrheit darzustellen. Das Studium der Geschichte sei für die Untertanen ebenso wichtig wie für die Fürsten. In der Widmung an den Bruder und Erben versichert Friedrich, daß er nichts verschwiegen noch beschönigt habe; um so verwunderlicher ist daher das überschwengliche Lob, das er dem Großen Kurfürsten und seinem eigenen Vater zollt. Der schwärmerische Enthusiasmus für diese beiden Personen ist jedoch mehr als nur ein Kapitel in der vaterländischen Geschichte des Verfassers: hier liefert er die Darstellung seines staatsmännischen Ideals. In diesen begeisterten Seiten spüren wir seinen Wunsch, daß ihn die Geschichte gleichermaßen beurteilen möge. (Verlagstext ; Bd. 2)‎

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‎Remmele, H. (Red.), Ernst Thälmann Ruth Fischer u. a‎

‎KPD. X. Parteitag 1925. ( Nachdruck / REPRINT ). Bericht über die Verhandlungen des X. Parteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands (Sektion der Kommunistischen Internationale). Berlin, vom 12. bis 17. Juli 1925. Hrsg. v. Zentral-Komitee der KPD.‎

‎Berlin; Vereinigung Internationaler Verlagsanstalten, 1926. XX; 776 Seiten; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; hs. Besitzvermerk; Seiten minimal nachgedunkelt. - ( Nachdruck / Reprint (o.J.); vermutlich aus den 1970er Jahren) / In Frakturschrift. - INHALT (Kapitel) : Disposition des Parteitages // Geschäftsordnung // Politischer Bericht der Zentrale // Organisatorischer Bericht der Zentrale // Aus den Berichten der Bezirke // Bericht des Sekretariats über Referentenvermittlung // Wahlziffern // Brief des Exekutiv-Komitees an den X. Parteitag // Politische Resolutionen // 1. Verhandlungstag // 2. Verhandlungstag (Referat Samueli: "Die weltpolitische Lage und die Aufgaben der Komintern") // 3. Verhandlungstag (Referat Geichke "Die Kommunistische Partei und die Organisation ihrer Arbeit") // 4. Verhandlungstag (Referat Ruth Fischer "Die politische Lage, Aufgaben und Taktik der Partei") // 5. Verhandlungstag (Referat Thälmann "Der Kampf um die Gewerkschaftseinheit und die deutsche Arbeiterklasse") // 6. Verhandlungstag // Reichs-Agitprop-Konferenz; Referat Engel "Die Organisation und die Methoden der Arbeit" ; "Die nächsten Propagandaaufgaben der KPD" // Jugend-Konferenz (Referat Günther "Über die Betriebszellen- und Gewerkschaftsarbeit des Kommunistischen Jugendverbandes und der Partei" // Frauen-Konferenz; Erna Halve: Bericht der Frauen-Abteilung; Referat Ruth Fischer "Politische Lage und die nächsten Aufgaben" -- (u.v.a.m.) // ... Nach dem gescheiterten Hamburger Aufstand von 1923 (Oktoberniederlage) fiel die Führungsriege unter Heinrich Brandler, August Thalheimer und Jacob Walcher als "Parteirechte" auch bei der Moskauer Komintern in Ungnade, weil sie eine Kooperation mit der SPD politisch für am chancenreichsten hielten. Ab dem 23. November 1923 wurde die KPD vorübergehend verboten und Bezirksparteitage und öffentliche Diskussionen konnten für einige Wochen nicht stattfinden. Danach wurde die Leitung der KPD durch die so genannte Linke Opposition um Werner Scholem, Ruth Fischer, Arkadi Maslow, Ernst Thälmann und Arthur Rosenberg übernommen. Diese Fraktion betrieb die "Bolschewisierung" der Partei, indem sie, auf Basis eines uminterpretierten leninistisch geprägten Marxismus, die Gepflogenheiten der sowjetischen Regierungspartei KPdSU imitierte, und die KPD-Mitglieder der Herrschaft ihres autoritären, neuabsolutistischen Funktionärsapparates unterwarf. Später wurden Fischer und Maslow als angebliche "Linksabweichler" von Stalin aus der Parteizentrale entfernt, und der Chef des paramilitärischen Roten Frontkämpferbundes, Ernst Thälmann, wurde, den Führerkult um Stalin imitierend, als "unfehlbarer Führer" der KPD dargestellt und die Partei auf bedingungslose Unterstützung der Politik des Diktators Stalin eingeschworen. Nach der Auflösung der militanten proletarischen Hundertschaften wurde mit der Gründung des Roten Frontkämpferbundes (RFB) der völkische Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten strukturell imitiert. Im Verbund mit der Roten Jugendfront bildete der RFB die politisch unselbstständige Privatarmee der KPD. Unter Thälmanns Vorsitz zählte sie 1927 etwa 106.000 Kämpfer, während die KPD auf 127.000 Mitglieder kam. Im Mai 1929 wurde diese Privatarmee der KPD wegen ihrer radikalen Ideologie und der Gewaltsamkeit und Brutalität ihrer Mitglieder, die bis zu politischem Mord reichte, in Preußen und anderen Ländern verboten. Daraufhin tauchte ein Drittel der RFB-Getreuen in die Illegalität ab, um sich an der Bildung kommunistischer Wehrverbände zu beteiligen, die den Straßenkrieg gegen die SA fortsetzten. ? (wiki)‎

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‎Christmann, Hans Helmut und Frank-Rutger Hausmann (Hrsg.)‎

‎Deutsche und österreichische Romanisten als Verfolgte des Nationalsozialismus. Hrsg. von Hans Helmut Christmann u. Frank-Rutger Hausmann in Verbindung mit Manfred Briegel. Romanica et comparatistica. Sprach- u. literaturwissenschaftliche Studien; Band 10.‎

‎Tübingen : Stauffenburg-Verlag, 1989. VIII, 333 Seiten ; 24 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎einband geringfügig begriffen, sonst gutes Exemplar. - "Deutsche Romanisten als Verfolgte des Nationalsozialismus - Romanistik im Exil" war der Gegenstand der Sektion 1 des deutschen Romanistentages vom 18. bis 20. September 1987 in Freiburg. Angeregt durch den damaligen Vorsitzenden des Deutschen Romanistenverbandes, Fritz Nies, hatte die Sektion das Ziel, einen Anfang zu machen mit der wissenschaftsgeschichtlichen Betrachtung der deutschen Romanistik unter dem Nationalsozialismus. Dabei erschien es vordringlich, die Verfolgten ins Zentrum zu stellen, die Emigranten ebenso wie diejenigen, die in Deutschland geblieben sind. So waren, neben einigen zusammenfassenden Referaten, die meisten Beiträge einzelnen betroffenen Romanisten gewidmet. Und so wurde der Vortrag eines Betroffenen selbst zum besonderen Höhepunkt: Henry Kahane berichtete, in Anwesenheit seiner Frau Renee Toole Kahane, über ihrer beider Leben und Arbeiten in Deutschland, Italien, Griechenland und den USA. Das vorliegende Buch, von den Leitern der Sektion herausgegeben, enthält im I. Teil die in Freiburg gehaltenen Vorträge und Referate, meist in erweiterter und bibliographisch ergänzter Fassung. Hinzugefügt ist der Brief, den Leo Spitzer 1946 an den Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Köln schrieb. Der II. Teil bringt, wie in der Sektion angekündigt, eine bio-bibliographische Dokumentation der verfolgten Romanisten. Es sind erheblich mehr, als gemeinhin angenommen wird; sie umfaßt, unter Einschluß von in Deutschland tätigen Nicht-Deutschen wie Malkiel und Scheludko, 65 Namen. ? (Vorbemerkung) // INHALT : Hans Helmut Christmann: Eröffnung. ----- Kurt Baldinger: Einleitende Worte. ----- Brief des Herrn Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker an Kurt Baldinger ----- Frank-Rutger Hausmann: Die nationalsozialistische Hochschulpolitik und ihre Auswirkungen auf die deutsche Romanistik von 1933 bis 1945. ----- Hans Helmut Christmann: Einleitung zum Vortrag Kahane. ----- Henry Kahane: Der Emigrant der dreißiger Jahre: Selbstporträt eines Sprachwissenschaftlers ----- Manfred Briegel: Exilforschung und Romanistik. ----- Leo Spitzers Brief an den Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Köln (1946), herausgegeben und eingeleitet von Willi Jung. ----- Hans-Jörg Neuschäfer: Sermo humilis. Oder: was wir mit Erich Auerbach vertrieben haben ----- Arnulf Stefenelli: Ein Werk aus dem Exil: Erich Auerbachs Introduction aux etudes de Philologie romane. ----- Willi Jung: Elena Eberwein-Dabcovich. ----- Jochen Schlobach: Aufklärer in finsterer Zeit: Werner Krauss und Herbert Dieckmann Manfred Naumann: Aus dem Nachlaß von Werner Krauss. ----- Franz Lebsanft: Ein deutsch-jüdisches Schicksal: Der Philologe und Linguist Leo Jordan (1874-1940) ----- Richard Baum: Leonardo Olschki und die Tradition der Romanistik. ----- Hans Ludwig Scheel: Ulrich Leo und seine Bedeutung für die Italianistik ----- Janos Riesz: Friedrich Hirth - Mittler zwischen Deutschland und Frankreich und Kämpfer gegen den Nationalsozialismus. -- (u.a.) ISBN 9783923721603‎

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‎Busch, J. (u.a.)‎

‎Sparkasse in Menden. ... (u.a.). In : Deutsche Bauhütte. Zeitschrift der deutschen Architektenschaft. 42. Jahrgang. 23. März 1938. Heft 7. Hrsg.: Curt R. Vincentz. Zentralblatt für deutsche Bauwirtschaft.‎

‎Curt R. Vincentz Verlag; Hannover, 1938. S. 88 - 100; graph. Darst.; Illustr.; viele Anzeigen; 32 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; kleine Läsuren sowie leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren. - Mit zahlr., auch illustr. Anzeigen. - INHALT : Dr. Karl Goslich, Berlin: Baustoffwissen und zunehmende Bauschäden ----- Regie-Preise für Bauhandwerker ----- Arch. Otto Kohtz: Die Deutsche Film - Akademie ----- Wohnungsbau, Zinsen und Kapitaldienst-Sorgen ----- Arch. H. Kindler, Landau: Haus für kinderreiche Familie ----- Dipl.-Ing.J. Busch, Stadtbaurat und Dipl.-Ing. Bock, Menden: Sparkasse in Menden ----- Fr. Prelle: Seldte-Institut für Bauforschung ----- Dr. jur. Steinbeißer: Geringer Verdienst infolge mangelhafter Verträge ----- Bauforschung: Ueber Treppenkonstruktionen ----- Dr. Dr.-Ing. F. Moll: Käferfraß im Holz vom Standpunkte der Gewährleistungspflicht ----- Bautechnik und Arbeitsverfahren ----- Erfahrungsaustausch.‎

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‎Strache, Wolf‎

‎Verwandeltes Antlitz. Deutsche Städteprofile. Zeichnungen von Günter Liedtke.‎

‎Safari Verlag; Berlin, 1947. 182 Seiten; Illustr.; 21 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband berieben; Seiten gering nachgedunkelt. - Aus der Bibliothek des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019); mit geringen Bleistift-Einträgen und Text-Beilagen. - Wolf Strache, eigentlich Wolfgang Strache (* 5. Oktober 1910 in Greifswald; ? 11. August 2001 in Stuttgart) war ein deutscher Fotograf, Fotojournalist und Verleger. ... (wiki) // INHALT : Vorwort ----- Reisen in Deutschland: 1944 - 1945 - 1946 ----- Schauplatz der deutschen Tragödie - Frankfurt a M ----- Zukunft ohne Kanonen - Essen ----- Großstadt zwischen Gärten - Stuttgart ----- Im Spiegel der Gespräche - Leipzig ----- Kurzlehrgang in deutscher Geschichte - Nürnberg ----- Verschlossenes Tor zur Welt - Hamburg ----- Traum vom Barock - Würzburg ----- Antlitz zwischen Morgen und Abend - Erfurt ----- Drehscheibe zwischen den Zonen - Kassel ----- Trügerische Oase - Bad Tölz ----- Silberstadt im Keller - Pforzheim ----- Blick nach Osten - Frankfurt an der Oder ----- Eine Brücke in die Zukunft - Köln ----- Am Wege notiert - Das Zonenantlitz ----- Auf den Spuren der Vergangenheit - Dresden ----- Schnittpunkt der Nationen - Konstanz ----- Optimistische Metropole am Rhein - Düsseldorf ----- Der stumme Reisebegleiter - Der Hunger ----- Das Musterstädtchen - Tübingen ----- Schwermütiger Frühling - Baden-Baden ----- Variationen über ein altes Thema - München ----- Abrechnung angesichts der Trümmer - Aachen ----- Fassade einer unzerstörten Stadt - Heidelberg ----- Herz mit der rauhen Schale - Berlin.‎

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‎Bi, Yingrui‎

‎China-Repräsentationen in der deutschen Semiotic Landscape : eine diskursorientierte Untersuchung. Deutsche Sprachwissenschaft international ; Band 40.‎

‎Berlin ; Lausanne : Peter Lang, 2023. 259 S.: Abb. Festeinband.‎

‎Neuwertig, keinerlei Gebrauchsspuren. - Inhalt Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis ......................................................................................... 11 Abkürzungsverzeichnis ...................................................................................13 Typografie ........................................................................................................15 1 Einleitung.................................................................................................... 17 1.1 Forschungsinteresse und Forschungsstand..........................................17 1.2 Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes, Forschungslogik und Struktur der Arbeit .............................................................. 22 2 Diskursanalyse und Grounded Theory als theoretische Anker der Untersuchung von China-Repräsentationen .......................................... 31 2.1 Diskursanalyse und Diskurslinguistik ................................................ 31 2.1.1 Foucaults Bedeutung für diese Untersuchung............................. 31 2.1.2 Soziosemiotische und multimodale Dimension........................ 39 2.1.3 Ethnografische Erweiterungen diskurslinguistischer Methoden 46 2.1.4 Zentrale Konzepte der Urban Linguistics ............................. 55 2.2 Zur Verbindung von Grounded-Theory-Methodologie und Diskurslinguistik.............................................................. 62 3 Datenebenen der erhobenen China-Repräsentationen............................ 77 3.1 Datenerhebung................................................................................... 77 3.2 Herleitung der Mikrokategorien mittels dichter Bildbeschreibungen 96 3.2.1 Erstes Codierungsergebnis - dichte Beschreibung der Fotografien 0001 bis 0007 ........... 98 3.2.2 Zweites Codierungsergebnis - nach offener und axialer Codierung der Fotografien 0008 bis 0140 3.2.3 Mikrokategorien nach selektiver Codierung der Fotografien 0140 bis 1818............................................................113 3.2.3.1 Auf repräsentative Funktion verweisende Mikrokategorien......................................................... 121 3.2.3.2 Auf Kontaktfunktion verweisende Mikrokategorien ... 164 3.2.3.3 Auf Textfunktion verweisende Mikrokategorien........ 173 3.3 Herleitung der Mesokategorien - Handlungsmuster von China- Repräsentationen .............................................................................. 192 3.3.1 Stereotype konstruieren/ermöglichen............................ 198 3.3.2 Kultur verbreiten ............................................................... 201 3.3.3 Menschen ausschliessen.......................................................204 3.3.4 Historische Bezüge aufweisen.............................................206 3.3.5 Identität indizieren/konstruieren.....................................208 3.3.6 Aufmerksamkeit erzeugen....................................................211 3.3.7 Konsum anregen................................................................... 213 3.3.8 Probleme vermeiden............................................................ 215 3.3.9 Sich an bestimmten Akteuren orientieren........................217 3.4 Herleitung der Makrokategorien - theoretische Koordinaten........ 220 3.4.1 Typisierung.............................................................................. 222 3.4.2 Kulturalisierung .................................................................. 224 3.4.3 Marginalisierung.................................................................. 226 3.4.4 Historisierung...................................................................... 227 3.4.5 Kommodifizierung................................................................ 229 4 Fazit......................................................................................................... 233 4.1 Entwurf einer Grounded Theory ...................................................... 233 4.2 Transtextuelle Raumhomogenisierungsphänomene ....................... 238 4.3 Zusammenfassung und Ausblick..................................................... 241 Digitaler Anhang Literatur. ISBN 9783631901724‎

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‎Magirius, Heinrich und Klaus G. Beyer‎

‎Der Dom zu Freiberg. Heinrich Magirius. Aufnahmen von Klaus G. Beyer. 1. Auflage.‎

‎Koehler & Amelang; Leipzig, 1986. 242 Seiten; zahlr. Illustr.; 30,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit illustr. OUmschl.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag mit kl. Randläsuren. - Der Dom St. Marien ist eine evangelisch-lutherische Kirche am Untermarkt im sächsischen Freiberg. Vor der Reformation war das Gotteshaus eine Stiftskirche, eine Kathedrale (Bischofskirche) war es nie. Ungeachtet dessen ist der Freiberger Dom eines der am reichsten ausgestatteten Gotteshäuser Sachsens und enthält mit der Goldenen Pforte, der Tulpenkanzel, den Orgeln Gottfried Silbermanns und dem zur Begräbnisstätte der Albertiner umgestalteten Chor bedeutende Kunstwerke. ? Die Kirche wurde während eines großen Stadtbrandes 1484 fast völlig zerstört. Triumphkreuzgruppe, Goldene Pforte und Teile des Chores blieben jedoch erhalten. An gleicher Stelle erfolgte der Neuaufbau des Domes St. Marien als dreischiffige, sechsjochige spätgotische Hallenkirche. Die Baupläne stammten von den Baumeistern J. und B. Falkenwalt, die den Bau auch leiteten. Die Neueinweihung des Domes erfolgte im Jahr 1512. Von 1585 bis 1594 wurde der Chor unter der Leitung von Giovanni Maria Nosseni zur Grabanlage der Wettiner umgestaltet. ? (wiki) // INHALT : Vorwort ----- Die Entstehung der Stadt Freiberg ----- Die romanische Marienkirche ----- Lettner und Triumphkreuzgruppe ----- Die Goldene Pforte ----- Umbauten zur Zeit der Gotik ----- Die spätgotische Hallenkirche als Dom ----- Baugeschichte ----- Liturgische Funktion ----- Baubeschreibung ----- Kunstgeschichtliche Bedeutung Die spätgotische Ausstattung ----- Die Tulpenkanzel ----- Die Kurfürstliche Begräbniskapelle ----- Das Moritzmonument ----- Die Umgestaltung des Chores durch Giovanni Maria Nosseni 1589-1595 ----- Zur kunstgeschichtlichen Bedeutung ----- Der Dom als evangelische Hauptkirche der Stadt ----- Denkmalpflege im 19. und 20. Jahrhundert ----- Abbildungen ----- Erläuterungen zur Ausstattung ----- Bildwerke des 15. Jahrhunderts ----- Der Apostel- und der Jungfrauenzyklus ----- Weitere Bildwerke der Spätgotik ----- Plastik des 17. und 18. Jahrhunderts in der Begräbniskapelle ----- Die Zinnsärge der Wettiner ----- Die Grabplatten der Wettiner ----- Das Altarretabel ----- Die Bergmannskanzel ----- Die Silbermannorgeln ----- Die Fürstenlogen ----- Epitaphe und Grabplatten, Pfarrerbildnisse ----- Die Grabkapelle derer von Schönberg ----- Die Grabsteinsammlung der Familie von Schönberg ----- Das Putzritzbild aus ----- Klösterlein Zelle in Aue ----- Der Altar aus der Stadtkirche in Hainichen ----- Quellen und Literatur.‎

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‎Hanika, Iris (u.a.)‎

‎( 2 BÄNDE ) Der Alltag. (Zeitschrift). Nr. 65: Grübeln und: Nr. 73: Sammeln. Die Sensationen des Gewöhnlichen. ( Mit Orig.-Brief von Autorin Iris Hanika ).‎

‎Elefanten Press, 1994 / 1996. 192 S. und 191 S.; jew. mit zahlr. Illustr.; 23,5 cm; kart. / 2 Bände.‎

‎Gute Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren. - 2 BÄNDE. - Mit sehr zahlreichen Text-Beilagen u. Zeitungs-Ausschnitten / u.a. ein Orig.-Brief der Mit-Autorin Iris Hanika (mit Bezug zu den Texten); Arbeitsexemplare aus der Bibliothek des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019). - INHALT : OPEN HOUSE ------ Martin Betz Berliner Landleben. ------ Sandra Kellein Wie ich die Statistik erfand oder ------ warum die Geburtstagsfrage sterben muß. ------ THEMA: GRÜBELN ------ Peter Michalzik Die kleine Lösung ist die große Lösung. Unter Transsexuellen. ------ Werner Graf "Wir wollen das nicht vertiefen." ------ Der Wissenschaftler Herbert Sattler in der Mitte des Lebens. ------ Frank Keil. ach so. ich wollte noch folgendes sagen. Mit Herrn H. auf Sendung. ------ Iris Hanika Grübeln, Grübeln, Grabbeln und Zerstören. Ein Gespräch. ------ Barbara Häusler und Klaudia Brunst ------ Ostdeutsches Grübeln: Und nun ist alles aus. ------ Alke Wierth Türkisches Grübeln: "Ich wünsch' mir oft, nicht hier zu sein." Warum bleiben, warum nicht?. ------ Michael Rutschky Der unendliche Roman der Liebe. Aus einer labyrinthischen Bibliothek. ------ Peter Fuchs Vergipste Balgkamera fährt Schlitten. ------ Über moderne Kunst als soziales Grübeln. ------ Kurt Scheel Zur geistigen Situation der Zeit. ------ Urs Theckels kulturelle Haß-Phantasien. ------ FOCUS ------ Ursula Marcus Fotos, Walter Werthmüller Text Mother Beth from Harlem. // OPEN HOUSE ------ Michael Quasthoff Max Schautzer - der Mann ------ ohne Eigenschaften. ------ Klara Löffler Die kleinen Freuden des Alltags. Vermischtes. Helmut Höge Auf Ölsuche in Burma. ------ THEMA: SAMMELN ------ Gertrud Salm Das Leben als Nötigung durch Dinge. ------ Andreas Seltzer Der Gummimann. ------ Iris Hanika Material über Sammler sammeln. ------ Aus dem Kollektivroman "Die Geschichte meines Scheiterns". ------ Christian Schröder Der Mann mit dem Haubenhut. Torsten Liese und die Blaue Mauritius. ------ David Wagner Von meiner Sammlung, einigen anderen, meinen Messern, Margarineschildern, Zähnen und alten Sandalen ------ Frank Keil Heute interessiere ich mich für Griechenland und die Niederlande. Herr W. und sein Telefonkartentauschnachmittag ------ Cordia Schlegelmilch Ich packe ein. ------ Peter G. Bräunlein Über das Sammeln von Seelen. ------ Hilmar Schmundt Das Internet als Vergangenheitsmaschine. Eine Surftour de Force durch Mitte, Medien und Metaphern. ------ Thomas Günther Seltene Bücher verkaufen. ------ Sabine Vogel Sammeln und gesammelt werden. ------ Liebhaber behält man nicht, man wechselt sie. -- (u.a.m.) // Iris Hanika (* 18. Oktober 1962 in Würzburg) ist eine deutsche Schriftstellerin. ? In den 1990er Jahren arbeitete Iris Hanika gelegentlich journalistisch für Zeitschriften (zum Beispiel du, Der Alltag) und Zeitungen (taz, Frankfurter Rundschau). Ab 1998 rezensierte sie politische Bücher für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Von September 1999 bis Juni 2002, für die gesamte Dauer ihres Bestehens, war sie feste freie Mitarbeiterin der Berliner Seiten der F.A.Z. ? (wiki)‎

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‎Schultz, J. H., G. Bergler und W. Michl (Hrsg.)‎

‎Vertrauen zum Arzt? Medizinisch-psychologische Auswertung einer Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung ... Vorwort v. M. H. Göring.‎

‎Verlag W. Kohlhammer; Stuttgart, Berlin, 1944. 107 Seiten; Tab.; 23 cm; klammergeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten u. Einband etwas nachgedunkelt. - Vertrauen zum Arzt? Medizinisch-psychologische Auswertung einer Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung durch das Reichsinstitut für Psychologische Forschung und Psychotherapie im Reichsforschungsrat. Herausgegeben von Professor Dr. med. J. H. Schultz in Gemeinschaft mit Dr. rer. pol. G. Bergler und Dr. med. W. Michl Vorwort von Professor Dr. med. Dr. iur. M. H. Göring ? (Titelblatt) // INHALT : Vorwort: Von Prof. M. H. Göring ----- Einleitung: "Allgemeines über die Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung", von Dr. G. Bergler. ----- Kapitel 1: Die vorliegende Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung, von Dr. W. Michl. ----- Kapitel 2: Anknüpfende medizinisch-psychologische Fragestellungen, von Prof. J. H. Schultz. ----- Kapitel 3: Psychologie des Vertrauens in die Arzt-Patient-Gemeinschaft, von Dr. W. Michl. ----- a) Quantitativ ----- b) Qualitativ ----- Kapitel 4: Die Ärztebefragung, von Prof. J. H. Schultz ----- Zusammenfassung: Von Prof. J. H. Schultz.‎

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‎Thierfelder, Franz‎

‎Schicksalsstunden des Balkans.‎

‎Wiener Verlagsgesellschaft, 1940. 178 Seiten; Illustrationen auf Tafelseiten; 30,5 cm. Originalleinenband.‎

‎Gutes, akzeptables Exemplar; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband mit kl. Läsuren; Seiten tls. leicht nachgedunkelt; Ex. aus der Bibliothek von Hans-Dieter Heilmann (1943-2019), libertärer Dokumentarist u. Widerstandsforscher, mit wenigen Bleistift-Anstreichungen u. Zettel-Beilagen. - In Frakturschrift. - INHALT : Von den europäischen Aufgaben des Balkans ----- Umgang mit Balkaniern ----- Dichter und Denker ----- Führer und Soldaten ----- Von der alten österreichischen Militärgrenze ----- Schatzkammern der Vergangenheit ----- Die Bühne als nationales Erziehungsmittel ----- Geistige Fäden zu Mitteleuropa ----- Vom Postreiter zum Flugzeug ----- Die Kulturleistung der deutschen Sprache in Südosteuropa ----- Die balkanische Wirtschaft im zwischenstaatlichen Güteraustausch ----- Die Bayern in Griechenland ----- Die Hohenzollern in Bukarest ----- Die Coburger in Sofia ----- Der Balkan am Scheideweg ----- Schriftennachweis ----- Namens- und Sachverzeichnis ----- Bildernachweis. // Franz Thierfelder (* 24. April 1896 in Deutschenbora; ? 23. April 1963 in Dachau) war ein deutscher Publizist, Sprachwissenschaftler und Kulturpolitiker. Zwischen 1923 und 1926 war er als politischer Redakteur tätig, zuletzt bei den Dresdener Nachrichten. 1926 wurde er Pressereferent, 1930 Generalsekretär der Akademie zur Wissenschaftlichen Erforschung und Pflege des Deutschtums (Deutsche Akademie) in München, die er in den nächsten Jahren schwerpunktmäßig auf "Sprachförderung im Ausland" ausrichtete. Angesichts des wachsenden politischen Einflusses der Nationalsozialisten unternahm der konservative Thierfelder "karrierebedingte Anpassungsleistungen". Schon bei seiner Einladung zur DA-Jahresversammlung 1932 hatte er von einer "Übergangsphase zu neuer völkischer Gemeinschaft" gesprochen, in einem Vortrag im Juni 1933 bezeichnete er die "Machtergreifung" als "eine geschichtliche Notwendigkeit". Und im Dezember 1933 schrieb er: "Auch seine Gegner können nicht leugnen, daß das nationalsozialistische Weltbild eine eindrucksvolle Geschlossenheit zeigt und daß nur der Unwissende oder Böswillige behaupten kann, es sei eine verneinende, niederreißende Bewegung ohne schöpferische Fähigkeit." Dennoch musste er 1937 nach Konflikten mit dem DA-Präsidenten Karl Haushofer die zunehmend nationalsozialistisch ausgerichtete Akademie verlassen. Obwohl dieser Thierfelder dabei mangelnde nationalsozialistische Gesinnung vorgeworfen hatte, diente er in Wirklichkeit als Sündenbock für organisatorische Fehlentwicklungen. Bis 1945 lebte Thierfelder als freier Schriftsteller. Nach Kriegsende war er vom Juni 1945 bis zur Auflösung der Institution am 31. Dezember 1945 kommissarischer Generalsekretär der Deutschen Akademie. 1945 wurde er außerdem Syndikus der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. ... (wiki)‎

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‎Steltzer, Hans Georg‎

‎Die deutsche Flotte: ein historischer Überblick von 1640 bis 1918.‎

‎Societäts-Verl., 1989. 365 S.: Ill. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.‎

‎Der Umschlag ist minimal berieben. Sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - INHALT: Vorwort Deutschlands maritime Ohnmacht Der Große Kurfürst und die Seefahrt Preußen ohne Seemacht Die Flotte der Paulskirche Preußens erster Admiral Deutschlands erstarkende Seemacht Bismarck und die Marinegenerale Des Kaisers neuer Kurs Tirpitz? erstes Flottengesetz Die Verdoppelung der Schlachtflotte Auf dem Weg in die Auseinandersetzung Englands Abwendung Tirpitz? großer Gegenspieler Reichsmarineamt und Auswärtiges Amt Jörg Duppler: Die Kaiserliche Marine im Weltkrieg Literaturverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen. ISBN 9783797304766‎

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‎Lieven, Jens (Hrsg.)‎

‎Die Glasmalereien von St. Viktor in Xanten. Unter Mitarbeit von Elisabeth Maas und Johannes Schubert.‎

‎Petersberg : Michael Imhof Verlag, 2023. 320 Seiten : zahlr. Illustrationen ; 29,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Exemplar. - Die Xantener Stiftskirche besitzt mit ihren Glasmalereien des Mittelalters und der Neuzeit einen Schatz, der lange Zeit kaum Beachtung gefunden hat. In den zurückliegenden Jahren wurden die Fenster jedoch aufwändig restauriert und gelangten so allmählich wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Mit dem vorliegenden Band werden nun erstmals die farbenprächtigen und aus über sechs Jahrhunderten stammenden Glasmalereien von St. Viktor aus dem Blickwinkel verschiedener Wissenschaftsdisziplinen systematisch untersucht. Auf diese Weise entsteht ein Panorama, das die Xantener Glasmalereien nahezu vollständig erschließt und dabei auch die Verluste des Zweiten Weltkriegs berücksichtigt. Der vorliegende Band ist ein wichtiger Baustein, mit dem eine empfindliche Lücke in der Ausstattungsgeschichte der Xantener Stiftskirche geschlossen werden kann. (Verlagstext) / INHALT : Vorwort Jens Lieven, Elisabeth Maas und Johannes Schubert -- Die mittelalterlichen Glasfenster von St. Viktor in der Überlieferung zur Baugeschichte -Eine Spurensuche für die Zeit von 1263 bis 1519 Jens Lieven -- Die mittelalterlichen Glasmalereien in den Ostteilen des Xantener Domes. Bestand und Überlieferung Daniel Parello -- Die Farbfenster des Xantener Domes aus der Zeit um 1500-1540/50 Uwe Gast -- Für irdischen Ruhm und himmlischen Lohn. Xantener Fensterstiftungen an der Schwelle vom Mittelalter zur frühen Neuzeit Mareike Roder -- "(...) und mit des Geistes lichtem Strahl dring tief in unsrer Sinne Grund" - Spirituelle Dimensionen der Glasmalerei in Geschichte und Gegenwart. Eine theologische Sondierung Albert Gerhards -- Verloren, aber nicht vergessen - Die frühen Xantener Chorfenster nach Entwürfen Friedrich Stummels (1850-1919) und seines Ateliers Martin Kaspar -- "(...) wie ein Schwurfinger in den Himmel" - Die Zerstörung von St. Viktor im Frühjahr 1945 Ralph Trost -- Das Wagnis der Moderne im mittelalterlichen Sakralbau. Spätexpressionismus und ungegenständliche Abstraktion in den Fenstern des Xantener Doms St. Viktor von Wilhelm Geyer und Anton Wendling Iris Nestler -- Beständigkeit im Wandel - Die Fenster Hermann Gottfrieds in der Sakramentskapelle und die Fenster Paul Weigmanns im südlichen Seitenschiff des Xantener Doms Yvonne Hildwein -- Glasrestaurierung im 19. und 20. Jahrhundert Sebastian Strobl und Wiebke Schneppel Glasrestaurierung und Denkmalpflege Andrea Pufke -- ANHANG: "Dom in Xanten, Glasmalereien - unvoll". Zeichnungen zur mittelalterlichen Glasmalerei von Carl Cuno im Bestand des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland und der Dombauhütte in Xanten Andrea Pufke -- Katalog der Zeichnungen. Bestand: LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland Handschrift C. Cuno 1862 -- ANSICHTSPLAN - DIE GLASMALEREIEN VON ST. VIKTOR (Klapptafel). ISBN 9783731908173‎

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‎Stering, Erich von‎

‎Jeder war ein Stück von uns. Leben und Kampf einer Kompanie auf ihrem Weg von Attika nach Sarajewo Herbst 1944. Mit 11 Kartenskizzen. Landser am Feind; Band 3.‎

‎Neckargemünd; Scharnhorst Buchkameradschaft, 1959. 249 Seiten; graph. Darst.; Kt.; 21 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Kunststoffband.‎

‎Gutes Ex.; Einband etwas berieben; Arbeitsexemplar mit Beilagen u. minimalen Bleistift-Eintragungen. - Mit illustr. Vorsätzen (Karten). - INHALT : Vorwort. -- Unter sengender Sonne -- Dürstende Erde. -- Ein Galgen wirft Schatten. -- Am Stamatos. -- Beim Kommandeur. -- Papadimitriu. -- Strandgut des Kriege". -- Ajaparaskewi. -- Joanna. -- Das brennende Dorf. -- Die Marketenderwaren. -- Kompaniefeier. -- Nea-Liossia. -- Schüsse in der Nacht. -- May macht Ordnung. -- Der Abschied des Kommandierenden. -- Gefreiter Sedelmayer. -- Vafiades. -- In Schluchten und Busch -- Kampfgruppe Schlutterbach. -- Ahnungen. -- Kommandeurszigarre. -- Tanz auf der Straße. -- Phrissus. -- Das Schwein am Pfahl. -- Im Tal des Titarisios. -- Drei Briefe. -- Unter vier Augen. -- In Saloniki. -- Die Bergschuhe. -- Glorienumwitterter Haufen -- In neuer Richtung. -- Ersäufter Groll. -- Die Erdbunker. -- Der Brückenschlag. -- Milosev-dol. -- In der Lim-Schlucht. -- Dolne-Bistrica. -- Kote Tausendsechsundsiebzig. -- Gepflegte Umgebung. -- Am Kremnapaß. -- Ich hatt' einen Kameraden. -- Han-Semec. -- Rogatica. -- Han-Rodine. -- IV. Im Schatten der Moschee -- Beinahe. -- WH 126.235. -- In der Begova-DJamija. -- Kompanie Ebner. -- KARTENSKIZZEN : Stamatos. -- Rückzug durch Griechenland. -- Phrissus. -- Im Tal des Titarisios. -- Mazedonien. -- Die Sandschak-Straße. -- Sjenica. -- Milosev-dol. -- Dolne-Bistrica. -- Gliederung der deutschen Kräfte in Griechenland vor dem Rückzug im Herbst 1944. -- Lage der Heeresgruppe E Mitte Oktober 1944.‎

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‎Lemke, Wilfried‎

‎Sport und Politik. Eine Dokumentation des innerdeutschen Sportverkehrs. 1.Aufl.‎

‎Verlag I. Czwalina; Ahrensburg, 1971. 113 Seiten; 20,5 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - Als Typoskript gedruckt. - ... Während der Sport innerhalb der sozialistischen Gesellschaftsordnung der DDR eine unerschütterliche, anerkannte Position mit klaren Zielen hat und von allen Seiten Unterstützung erfährt, ist es überaus schwer, eine Standortbestimmung des Sports in der Bundesrepublik zu geben. Unabhängig von Einzelinteressen ist der Sport in der DDR durch die enge Zusammenarbeit aller Institutionen unter der Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) auf Erfolge programmiert. Sportliche Siege werden konsequent in politische Propaganda umfunktioniert. Völlig anders dagegen ist die Situation im bundesrepublikanischen Sport. Ziele, Aufgaben und Funktion des Sports werden verschwommen definiert oder sind zumindest stark umstritten. Die Politiker vermeiden es weitgehend, sich direkt in die Belange des Sports einzumischen. Eine klare Konzeption ist nicht erkennbar. Der Sport in der Bundesrepublik ist Spielball der verschiedensten Einzel- oder Gruppeninteressen. ? (Vorwort) // INHALT : Einleitung --- Chronologie --- Daten und Fakten zum innerdeutschen Sportverkehr --- Die Entwicklung des deutschen Sports in der Zeit vom 17. 12. 1945 bis zum 16.8. 1961 --- Die Düsseldorfer Beschlüsse vom 16.8. 1961 --- Der innerdeutsche Sportverkehr in der Zeit vom 16. 8. 1961 bis zum 3O. 1O. 1965 --- Die Reaktionen auf die Aufhebung der Düsseldorfer Beschlüsse --- Innerdeutscher Sportverkehr in der Zeit vom 3O. 1O. 1965 bis zum Frühjahr 1971 --- Zahlen zum innerdeutschen Sportverkehr --- Das gescheiterte Unternehmen, in Hamburg eine innerdeutsche Sportveranstaltung zu organisieren --- Analyse --- Die Haltung des Deutschen Sportbundes im --- innerdeutschen Sportverkehr --- Die Haltung der Bundesregierung im innerdeutschen Sportverkehr --- Die Haltung des DTSB und der DDR-Regierung --- Zur Problematik des innerdeutschen Sportverkehrs --- Zur Perspektive des innerdeutschen Sportverkehrs --- Anmerkungen --- Literaturverzeichnis --- Abkürzungen --- Dokumente --- Namenregister.‎

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‎Mansfeld, W(erner), W. Pohl G. Steinmann u. a‎

‎Die Ordnung der nationalen Arbeit. Zu dem Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit und zu dem Gesetz zur Ordnung der Arbeit in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben unter Berücksichtigung aller Durchführungsbestimmungen. Zweite Auflage / (26.-30.Tsd.).‎

‎Carl Heymann Verlag / Reimar Hobbing / Heerschild Verlag (u.a.), 1934. XIII; 656 Seiten; 19 cm; fadengeh. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar. - Mit kl. Beilagen. - In Frakturschrift. - INHALT : Einleitung ----- Text des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit ------ Text des Gesetzes zur Ordnung der Arbeit in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben ------ Erläuterungen des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit ------ Aufgaben des Vertrauensrates ------ Zahl der Vertrauensmänner ------ Gelöbnis ------ Führer des Betriebs- und Vertrauensrat ------ Anrufung des Treuhänders ------ Treuhänder der Arbeit ------ Aufgaben ------ Kriminelle Strafen ------ Betriebsordnung und Tarifordnung ------ Leistungsprinzip ------ Tarifordnung für die Heimarbeit ------ Soziale Ehrengerichtsbarkeit ------ Verfahrensvorschriften ------ Ermittlungen des Vorsitzenden ------ Treuhänder als Anklagevertreter ------ Reichsehrengerichtshof ------ Kündigungsschutz ------ Arbeit im öffentlichen Dienst ------ Erläuterungen des Gesetzes zur Ordnung der Arbeit in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben - (u.v.a.) // Werner Mansfeld (* 12. Dezember 1893 in Uchte; ? 10. Februar 1953 in Berlin) war ein deutscher Ministerialbeamter im Reichsarbeitsministerium und vom 10. Januar 1942 bis zur Ernennung Fritz Sauckels im März 1942 Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz. ... Am 10. Mai 1933 trat er ins Reichsarbeitsministerium unter Minister Franz Seldte als Ministerialdirektor ein, in dem er die Hauptabteilung III (Tarifrecht, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz) leitete. Ab 1933 gab er die neue Zeitschrift Deutsches Arbeitsrecht heraus, er formulierte und kommentierte das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 20. Januar 1934, das das Führerprinzip in der Wirtschaft durchsetzte. Seit 1936 leitete der vom Ministerium abgeordnete Verwaltungsbeamte zusammen mit dem Staatssekretär (ab 1939) Friedrich Syrup die "Geschäftsstelle Arbeitseinsatz" in der Sonderbehörde Hermann Görings für den Vierjahresplan, die mit der Teildienstpflicht am 22. Juni 1938 für rüstungswichtige Projekte (Westwall) u. a. eine zeitweise Arbeitspflicht für deutsche Arbeitnehmer außerhalb ihrer Arbeitsstellen einführte. Am 20. Dezember 1938 wurden arbeitslose Juden, deren Zahl wegen ihrer antisemitischen Diskriminierung gewachsen war, zur Zwangsarbeit in abgesonderten Gruppen zum "Geschlossenen Arbeitseinsatz" verpflichtet. Urteile des Reichsarbeitsgerichts, die die arbeitsrechtliche Stellung der Juden weiter schwächten und ihre Bezahlung verringerte, begrüßte Mansfeld ausdrücklich. Im Zweiten Weltkrieg wurden für Polen geringere Löhne ausgezahlt und Sondersteuern als "soziale Ausgleichsabgaben" erhoben. ... (wiki)‎

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‎Nonnenmacher, Günther (Herausgeber)‎

‎Die gespendete Macht : Parteiendemokratie in der Krise. Günther Nonnenmacher (Hrsg.). [Angela Merkel ...]‎

‎Alexander Fest Verlag, 2000. 134 Seiten , Softcover/Paperback‎

‎Frisches und sauberes Exemplar in gutem Zustand. Inhalt: Günther Nonnenmacher - Einleitung: Die Affäre trägt einen Namen - Angela Merkel - Die von Helmut Kohl eingeräumten Vorgänge haben der Partei Schaden zugefügt - Richard Von Weizsäcker - Macht, Recht, Ehre - Gerhard Schröder - Ämtertugend und Zeitmaß - Peter Graf Kielmansegg - Wenn das Gemeinwohl aus dem Blick gerät - Ernst Benda - Die zeitliche Begrenzung der Macht sollte beim Wählter bleiben - Ernst - Wolfgang Böckenförde - Die Krise unserer Demokratie verlangt eine Rückbildung des Parteienstaates - Hans-Jochen Vogel - Die Position der Wähler gegenüber den Parteien stärken - Richard Schröder - Mit alltäglicher Doppelmoral gegen doppelte Moral - Kurt Biedenkopf - Die Chance der Krise - Hans- Peter Schwarz - Die Wähler reagieren wie im Lehrbuch - Joachim Fest - Die ungescriebenen Regeln - Otfried Höffe - Ehre, wem Ehre gebührt - ISBN 9783828601383‎

Referenz des Buchhändlers : 1184451

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‎Kriegsgefangene. Auf Grund der Kriegsakten bearbeitet beim Oberkommando der Wehrmacht. Reichseigentum.‎

‎Berlin; Gedruckt in der Reichsdruckerei, 1939. 64 Seiten; Illustrationen u. graph. Darst.; 20 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar; mit nur leichten Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten minimal nachgedunkelt u. stw. gering fleckig. - In Frakturschrift. - INHALT : Einführung ------ Einzelheiten aus Kriegserfahrungen ------ Dienstlich befohlen und geleitet ------ Sabotage ------ Bild: Selbstgefertigte Apparate ------ Brandstiftungen ------ Bild: Glastuben mit Giften ------ Bild: Geheimanweisungen in Pillen ------ Industriesabotage ------ Sittensabotage ------ Bilder: Fluchtkarten ------ Flucht ------ Bilder: angeblich harmlose Absender ------ Übersendung von Sabotage- und Fluchtmitteln ------ Bilder: Versteckte Zeitungen ------ Arbeitsverweigerungen und Meutereien ------ Propaganda ------ Aufklärung der deutschen Bevölkerung im Kriege ------ Gesichtspunkte für das Verhalten deutscher Bevölkerung gegenüber Kriegsgefangenen ------ Anhang : Erlaß des französischen Generalstabschefs (Mai 1927) ------ Beispiel einer belgischen Fluchtanweisung ------ Wirtschaftsspionage durch die Entente / (u.a.m.) // " Die Denkschrift stellt die Schadenstätigkeit unter Beweis, wie sie von den feindlichen Kriegsgefangenen während ihres Aufenthalts in Deutschland 1914/18 mit Erfolg ausgeübt ist, bzw. bringt im Gegensatz dazu das falsche Verhalten deutscher Kriegsgefangener im Auslande. - Sie soll für jeden Volksgenossen eine Mahnung und Warnung bedeuten. Feind bleibt Feind ! " (Vorwort)‎

Referenz des Buchhändlers : 1236918

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‎Blasche, Siegfried (Hrsg.) u.a‎

‎Die Ideen von 1789 in der deutschen Rezeption. Hrsg. vom Forum für Philosophie Bad Homburg / Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft ; 798. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1989. 262 S. ; 18 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar, Papier gebräunt, Mängelstrich auf Fußschnitt. - ... Deutschland rezipierte die Ideen von 1789 vor allem in der Philosophie (Kant, Hegel) und Literatur (Romantik, Heine, Büchner), tat sich aber mit ihrer politischen und sozialen Realisation schwer. In den reflexiven Brechungen, die diese Ideen jedoch erfuhren, ist deren Einfluß anhaltend. Die in diesem Band enthaltenen Beiträge - sie sind das Ergebnis eines Symposiums, welches das »Forum für Philosophie Bad Homburg« im Dezember 1988 veranstaltete - zeigen in einem an politischen, philosophischen, literarischen und juristischen Rezeptionstraditionen sich orientierenden Rückgriff (Bohrer, Brandt, Brunkhorst, Grab, Honneth, Kettner, Rodel, Staff) die Unerschöpftheit des Potentials radikal-demokratischen Gedankenguts im aufeinander verweisenden Verhältnis der unverfaßten kommunikationsgebundenen Öffentlichkeit und der institutionalisierten Macht (Habermas, Preuß). (Verlagstext) // INHALT : Jürgen Habermas --- Ist der Herzschlag der Revolution zum Stillstand gekommen? Volkssouveränität als Verfahren. Ein normativer Begriff der Öffentlichkeit?. --- Ulrich K. Preuß --- Was heißt radikale Demokratie heute?. --- Walter Grab --- Zur Geschichte der deutschen Jakobiner. --- Reinhard Brandt --- Freiheit, Gleichheit, Selbständigkeit bei Kant. --- Karl-Heinz Bohrer --- Zeit der Revolution - Revolution der Zeit. --- Die Hermeneutik revolutionärer Gegenwart bei --- Friedrich Schlegel (1795-1800) und Heinrich Heine --- (1831-1855) --- Hauke Brunkhorst --- Hegel und die Französische Revolution. Die Verzichtbarkeit der Restauration und die Unverzichtbarkeit der Revolution --- Axel Honneth --- Atomisierung und Sittlichkeit. Zu Hegels Kritik --- der Französischen Revolution. --- Matthias Kettner --- Revolutionslogik. Zur Begriffsform von Hegels Deutungen der Französischen Revolution. --- Ulrich Rodel --- Hannah Arendt und die Gefährdungen der Freiheit --- in einer säkularisierten politischen Ordnung --- (u.a.) ISBN 9783518283981‎

Referenz des Buchhändlers : 1199277

‎Dubois, Mathieu‎

‎Les conséquences économiques de Mai 68: Du désordre social français à lordre monétaire européen. L' Allemagne dans les relations internationales, Vol. 14.‎

‎Bruxelles, Bern, Berlin, New York, Oxford, Wien: P.I.E. Peter Lang, 2018. 326 p. Brochure.‎

‎Ein sehr gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen / Un très bon exemplaire, propre, sans ratures. - Table des matières Remerciements Introduction Chapitre I. La compétition économique franco-allemande dans les années 1960 Introduction : rattraper l?Allemagne par la concurrence européenne 1. Les économies française et ouest-allemande face à l?entrée dans le Marché commun 2. Le déséquilibre des échanges franco-allemands : une compétition sans précédent entre partenaires 3. L?Allemagne fédérale : un modèle pour l?économie française ? 4. Relever le défi allemand : le choix européen de la France 5. La coopération franco-allemande : vers une politique économique européenne ? 6. Les causes économiques de Mai 68 : la compétition commerciale au sein de la CEE Conclusion Chapitre II. Mai 68 et ses conséquences économiques immédiates Introduction 1. Les effets des grèves de mai-juin sur la production et l?emploi 2. Les négociations de Grenelle et les augmentations de salaires 3. La dégradation des positions françaises dans le commerce international 4. La relance gouvernementale de juin 5. L?impact sur la monnaie : l?affaiblissement du franc 6. Mai 68 vu d?Allemagne : le décrochage français Conclusion Chapitre III. Novembre 1968 : crise du franc et crise franco-allemande Introduction 1. Le débat sur la réévaluation du Deutsche Mark 2. La crise franco-allemande de l?automne 1968 3. La conférence de Bonn (20-22 novembre 1968) 4. « Le général de Gaulle ne dévalue pas » 5. Un retour de la puissance allemande ? Conclusion : la solidarité ouest-allemande en question Chapitre IV. Le rééquilibrage de l?année 1969 Introduction 1. La poursuite du déséquilibre franco-allemand 2. La division de la Grande Coalition sur la réévaluation du Deutsche Mark 3. La dévaluation du franc en août 1969 4. Les grèves sauvages de septembre 1969 : pendant ouest-allemand de Mai 68 ? 5. La réévaluation du Deutsche Mark en octobre 1969 Conclusion : les conséquences des changements de parité franc/mark . Chapitre V. Vers l?union économique et monétaire Introduction 1. L?impact économique des « années 1968 » en France et en Allemagne fédérale 2. De la conférence de La Haye au plan Werner : le choix de l?UEM 3. Le couple franco-allemand face à la déstabilisation de l?ordre monétaire international Conclusion Conclusion générale Annexes Table des documents Sources et bibliographie. ISBN 9782807608733‎

Referenz des Buchhändlers : 1213787

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‎Ellwein, Thomas‎

‎Die deutsche Universität vom Mittelalter bis zur Gegenwart.‎

‎Wiesbaden : Fourier, 1997. 365 S. : Illustationen; 24 cm, Hardcover m. Schutzumschlag.‎

‎Guter Zustand. Besitzvermerk (Bleistift) im Vorsatz. - Vorwort: Die folgenden Überlegungen und Illustrationen zur Universitätsgeschichte sind durch die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung angeregt. Dort wird oft aneinander vorbeigeredet und Unverständnis füreinander gezeigt. Da verweigern Studenten in einer Fakultätssitzung ihre Zustimmung zu einem Lehrprogramm für einen bestimmten Studiengang, weil es kein ,angemessenes Studium* erlaube. Die Fachvertreter sehen sich betreten an. Den Studiengang gibt es an vielen Hochschulen. Das eigene Angebot gehört zu den umfangreichsten in der Bundesrepublik. Wissen die Studenten das nicht, oder wollen sie es nicht wissen? In der Sitzung eines anderen Gremiums schwärmt ein Kollege von der Elite, die man heranzubilden habe. Es wird beifällig genickt. Wer Elite erzeugt, gehört selbst zu ihr. Wer möchte das nicht? Es wird auch noch genickt, wenn in Zusammenhang mit der Elite die Idee der Universität beschworen wird. Jeder kennt diese Idee, jeder hält sie hoch, viele sehen sie gefährdet. Je verschwommener Ideen sind, desto eher eignen sie sich als Parole. Auch an der Universität braucht man aber Parolen. Der zu verteilende Kuchen ist klein. Der Verteilungskampf ist umso größer. Dabei denkt man selbstredend nicht an sich, sondern an ,die? Studenten oder ,die* Professoren oder eben an ,die* Idee der Universität, wobei dann unversehens das Humboldtsche Bildungsideal in eine Vorstellung von gesellschaftlicher Elite mit Führungsanspruch Umschlägen kann. Dieses Buch will daran nichts ändern. Es ist ohne besondere Absicht aus der Erfahrung geschrieben, daß man in der Universität mehr voneinander und von dem Ort, an dem man arbeitet und in mancher Hinsicht auch lebt, wissen, daß dies nützlich sein und vor allem Spaß machen könnte. Das Ergebnis ist ein historischer Überblick, angereichert mit Quellenauszügen und anderen Materialien. Er soll die Hochschul- und Studienführer ergänzen. Wie dieser Überblick konzipiert ist, erkläre ich in der Einleitung. Über die dabei benutzte Literatur und einiges Handwerkliche berichte ich u. a. zu Beginn der Bibliographie. Welche hoch-schulpolitische Position meinem Tun zugrundeliegt, führe ich dagegen nicht aus - teils, weil dieses Buch keine Stellungnahme in der gegenwärtigen Auseinandersetzung ist, und teils, weil ich mir über meine Position keineswegs ganz klar bin. Ich begegne meinen hochschulpolitisch höchst entschiedenen Kollegen mit uneingeschränkter Hochachtung. Wer sich auf das klare Entweder-Oder versteht, tut sich oft leichter. Dennoch ist vielleicht auch die Fähigkeit zum Sowohl-Als-auch gefragt, wenn die berühmten Verhältnisse keine eindeutigen Lösungen zulassen und man sich durchwursteln muß - ganz im Sinne der Theorie des ,muddling through*, die Charles Lindblom einmal für die Politik entwickelt hat. Wenig Eindeutiges hier also in Sachen Hochschulpolitik, wohl aber der Versuch, auch sprachlich zwischen Tatsachenfeststellungen und Behauptungen oder Wertungen zu unterscheiden und letztere nach Möglichkeit plausibel zu begründen. Teilen muß sie dann niemand. Diese Universität erleben wir alle auf unsere Weise. Deshalb geht es auch nicht um das ,Bild? von ihr, allenfalls um Gemeinsamkeiten in den vielen Bildern. Die vorliegende Veröffentlichung ist neben meiner eigentlichen wissenschaftlichen Arbeit entstanden und ihr allenfalls in verwaltungsgeschichtlichen und -theoretischen Bezügen enger verbunden. An den Vorarbeiten waren Micaela und Peter Schmidt beteiligt. Ich habe dafür zu danken. Sie und ich würden uns freuen, wenn sich das Buch als eine nützliche Einführung bewähren und die rechte Mitte zwischen zwei gefährlichen Begegnungen mit der Geschichte finden würde. Die eine resümiert, daß alles schon einmal dagewesen sei. Damit verfehlt man das Neue und das, was es an Anstrengungen erfordert. Die andere begnügt sich mit der Behauptung, heute sei alles ganz anders, und verfehlt damit die Möglichkeit, Erfahrungen aus früheren Zeiten zu nutzen und im Wandel äußerer Gegebenheiten die Gleichheit oder Vergleichbarkeit menschlicher Verhaltensweisen und von Menschen geschaffener Strukturen zu erkennen und zu verstehen. ISBN 9783925037900‎

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‎Bock, Hans Manfred‎

‎Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918 - 1923. Zur Geschichte und Soziologie der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten), der Allgemeinen Arbeiter-Union Deutschlands und der Kommunistischen Arbeiter-Partei Deutschlands.‎

‎Meisenheim: Vlg. Anton Hain, 1969. 480 S. Broschiert.‎

‎Leichte Lesespuren und wegen der einfachen Klebebindung zu Beginn im Innengelenk etwas offen, sonst gut erhalten. - Marburger Abhandlungen zur Politischen Wirtschaft Bd. 13. - In der vorliegenden Untersuchung wird der erste Versuch einer historisch-soziologischen Darstellung der anarchistisch-syndikalistischen und der linkssozialistischen bzw. linkskommunistischen Traditionslinien in der deutschen Arbeiterbewegung zwischen 1890 und 1933 unternommen. Die Untersuchung zeigt im Detail die Entfaltung der anarcho-syndikalistischen und linkskommunistisch-unionistischen Theorien nach dem November-Umsturz von 1918, deren organisatorische Verfestigung zwischen 1918 und 1921 in der "Freien Arbeiter - Union Deutschlands (Syndikalisten)" (FAUD(S)), der "Allgemeinen Arbeiter -Union Deutschlands" (AAUD) und der "Kommunistischen Arbeiter -Partei Deutschlands" (KAPD), deren praktisch politische Relevanz in diesen Jahren und ihren organisatorischen Desintegrationsprozeß seit Mitte 1921. I. Einleitung X II. Die traditionalen Grundlagen: Die Opposition gegen den Zentralisierungs- und Bürokratisierungsprozeß der SPD von 1890 bis 1914 5 1. Die Opposition der "Jungen" in der SPD um 1890 5 2. Die anarchistische Tendenz in der Arbeiterbewegung . . . . 13 a) Die "Vereinigung Unabhängiger Sozialisten" und die anarchistischen Gruppierungen in Deutschland 13 b) Gustav Landauers Kritik an der Sozialdemokratie 20 3. Die syndikalistische Tendenz in der Arbeiterbewegung. . . . 23 a) Die "Lokalisten" und die "Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften" 23 b) Robert Michels1 kritische Parteisoziologie 35 4) Die spontaneistische Tendenz in der Arbeiterbewegung. . . . 40 a) Rosa Luxemburgs Spontaneitätsprämissen 40 b) Anton Pannekoeks Spontaneitätstheorie und sein Organisationsbegriff 49 III. Die sozialen Grundlagen: Der Kampf gegen die "Burgfriedens"- Politik der "Instanzen" von 1914 bis 1918 57 1. Die sozialdemokratische "Opposition innerhalb der Organisation" und die Diskussion der Organisationsfrage auf dem Gründungskongreß der USPD . 57 2. Die Diskussion der Organisationsfrage in der "Spartakus"- Gruppe 62 3. Die "Bremer Linke" um die "Arbeiterpolitik" 66 4. Die Berliner Linksradikalen um die "Lichtstrahlen" 72 5. Die Hamburger Linksradikalen 77 6. Die spontanen Streikbewegungen und die Verselbständigung lokaler Gewerkschaftsorganisationen 80 IV. Die Entfaltung der linksradikalen Traditionen in der deutschen Revolution 1918/19: Die Phase der linksradikalen Aktionseinheit 87 1. Der Sieg der linkskommunistischen Tendenz auf dem Gründungsparteitag der KPD(S) i . . . 87 2. Die Rekonstituierung der "Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften". 102 3. Die Stellung des Linkskommunismus und des Syndikalismus in und zu den Aktionen vom November 1918 bis Mai 1919. . . 110 V. Die Konsolidierung der linksradikalen Traditionen in der deutschen Revolution 1918/19: Die Phase der revolutionären Ernüchterung und die Anfänge linkskommunistischer und syndikalistischer Organisationsbildung 122 1. Das linkskommunistische Gewerkschaftsprogramm und die Ursprünge des deutschen Unionismus 122 2. Die Gründung der rheinland-westfälischen "Freien Arbeiter- Union" 132 3. Die Abspaltung der linkskommunistischen Opposition auf dem Heidelberger Parteitag der KPD(S) 139 VI. Gründung und Entwicklung der "Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)" (FAUD(S)) 153 1. Der Gründungskongreß der "Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)" im Dezember 1919 und sein Programm 153 2. Die politische Haltung der Berliner Geschäftskommission der FAUD(S) 167 3. Die Düsseldorfer Opposition um die "Schöpfung" 175 4. Die "FAU Gelsenkirchener Richtung" und die "Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation)" . 179 VII. Gründung und Entwicklung der "Allgemeinen Arbeiter-Union Deutschlands" (AAUD) 188 1. Der Gründungskongreß der AAUD im Februar 1920 und die Diskussion des Programms 188 2. Die Entwicklung der majoritären Richtung der AAUD . . . 195 3. Der Braunschweiger Industrie-Unionismus 211 4. Die "Allgemeine Arbeiter-Union, Einheitsorganisation" (AAUE) 214 VIII. Gründung und Entwicklung der "Kommunistischen Arbeiter- Partei Deutschlands" (KAPD) 225 1. Der Gründungskongreß der "Kommunistischen Arbeiter- Partei Deutschlands" (KAPD) im April 1920 und sein Programm 225 2. Das Berliner Zentrum der KAPD 236 3. Die KAPD und die Dritte Internationale 251 Exkurs: Die Kontroverse Herman Gorters mit Lenin. Gorters Versuch einer sozio-ökonomischen Begründung des westeuropäischen Linkskommunismus 262 4. Die Richtung des Hamburger Nationalbolschewismus . . . 274 5. Die syndikalistische Richtung in Ostsachsen 281 IX. Die linksradikalen Organisationen in den proletarischen Massenaktionen 1920/21 288 1. Die "Rote Armee" der Ruhr-Arbeiterschaft im Anschluß an den Kapp-Putsch März/April 1920 288 2. Die März-Aktion der VKPD im Jahre 1921 295 3. Max Hoelz als Typus des linksradikalen Aktivisten . . . . 308 X. Die Desorganisationserscheinungen in den linksradikalen Organisationen 319 1. Die organisationsfeindlichen Tendenzen 319 2. Das Intellektuellen-Problem 323 3. Die Verselbständigung des Aktivismus: Karl Plättners "Organisierter Bandenkampf' 328 XI. Die internationalen OrganisationsgrUndungen der Syndikalisten und der Linkskommunisten 334 1. Die "Internationale Arbeiter-Assoziation" (IAA) der Syndikalisten 334 2. Die "Kommunistische Arbeiter-Internationale" (KAI) der Linkskommunisten 341 Dokumentarischer Anhang. 349 I. Richtlinien der "Vereinigung Unabhängiger Sozialisten" aus dem Jahre 1891 349 II. Aufruf der Bremer und Hamburger Linksradikalen vom Juli 1917 350 III. Aufruf der "Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften" vom 14. Dezember 1918 351 IV. Statutenentwurf für die "Allgemeine Arbeiter-Union" (AAU) vom August 1919 353 V. Flugblatt der "Industrial Workers of the World" (IWW) vom September 1919 zum Eintritt in die "Allgemeine Arbeiter- Union" (AAU) 355 VI. Richtlinien der "Freien Arbeiter-Union" für Rheinland- Westfalen vom September 1919 357 VII. Aufruf der KPD(S)-Zentrale vom Juni 1919: An die Syndikalisten in der KPD 359 VIII. Leitsätze über kommunistische Grundsätze und Taktik, vorgelegt von der Zentrale auf dem 2. Parteitag der KPD(S) im Oktober 1919 360 DC. Prinzipienerklärung der "Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten)" (FAUD(S)), angenommen im Dezember 1919 363 X. Satzungen der "Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation)" 367‎

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‎Ibing, Erwin (Red.) u.a‎

‎( 4 HEFTE ) Sonntagsblatt im Wartheland. Nr. 1; Nr. 7; Nr. 11 und Nr. 15. ( Deutsche NS-Kriegspropaganda ). "Deine Arbeit ist gläubiger Kampf" u.a. Texte. (2. Jahrgang).‎

‎NS-Gauverlag und Druckerei Wartheland; Posen, 1941. 4 Hefte; jew. 4 bis 8 Seiten; Zeichnungen; graph. Darst.; 22 cm.‎

‎Gute Exemplare; Seiten gering nachgedunkelt; 1 Heft mit hs. Besitzvermerk. - Deutsche Nazi-Propaganda. - 4 HEFTE. - INHALTE / Rubriken: Nr. 1: "Dein Spiegelbild. Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist; Heilige Erde. Sigismund Banek; Die richtige Schwiegertochter; Der Jahrmarkt von Storchnest; Aus der Welt. // Nr. 7: Deine Arbeit ist gläubiger Kampf; Deutscher, merk' dir das!; Die größten Räuber der Erde; Hier ist Deutschland. Vom Leid und der Kraft einer deutschen Mutter; So lebten wir in Bessarabien; Ein polnischer Haßgesang; Das Wartheland dankt durch die Tat! // Nr. 11: Die Sterne trügen nicht, aber die Sterndeuter lügen; Die Sterngucker; Friedrich Rech: Heimkehr aus Galizien; Das Ostlandlied; Kleine Geschichten von den Polen; 300 Jahre deutsche Schule in Rawitsch; Friedrich Karl Kriebel: Deutschland verläßt uns nicht; Mein Freund Kasimir; Ritterkreuzträger aus dem Wartheland // Nr. 15: Deine Feierstunde; Der Weg ins Elend. Deutsche in Wolhynien wandern nach Sibirien; Von der polnischen Ordnung; Das Wartheland ehrt seine Dichter; Lied der Verbannten; Zwei neue Ritterkreuzträger aus dem Wartheland. Gefreiter Schulz erledigt über 30 Bunker; Aus der Werlt: Der deutsche Kämpfer ist immer überlegen ... (u.a.m.) --- Der Reichsgau Wartheland (polnisch Okreg Rzeszy Kraj Warty) oder verkürzt Warthegau (polnisch Okreg Warcki) bestand im Verband des Deutschen Reiches von 1939 bis 1945. Das Territorium kam nach der deutschen Besetzung Polens infolge einer völkerrechts­widrigen Annexion zum Deutschen Reich. Seinen Namen hatte es von der Warthe, die es vom Südosten zum Nordwesten durchfließt. Flächenmäßig umfasste der Reichsgau Wartheland im Wesentlichen die Landschaft Großpolen. Bei einer Einwohnerzahl von 4,5 Millionen (darunter 327.000 Deutsche) betrug die Fläche des Reichsgaus 45.000 km². ... Mit dem 26. Oktober 1939 wurde der Militärbezirk Posen in das Deutsche Reich eingegliedert, und zwar nicht als neue Provinz in das Land Preußen, sondern in seinen bisherigen Grenzen als neuer Reichsgau Posen mit Verwaltungssitz in Posen. Zum Reichsstatthalter wurde der bisherige Chef der Zivilverwaltung Greiser ernannt. ... (wiki)‎

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‎Die deutsche Sozialpolitik. ... Material für Vorträge.‎

‎Reichszentrale für Heimatdienst, 1925 (- 1927). Ca. 160 lose Blätter; in blauer Pp.-Mappe.‎

‎Gutes Exemplar; mit geringfügigen Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten / Blätter etwas nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Etwa 160 Blätter; einseitig bedruckt. - Vorbemerkung: " Das vorliegende Material, das regelmäßig ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht werden wird, ist lediglich als Unterlage für Reden und Arbeiten über den Stand der deutschen Sozialpolitik gedacht. Das Material soll den Bebutzer der Mappe rasch in den Stand setzen, einen Gesamtüberblick über den gegenwärtigen Stand der deutschen Sozialgesetzgebung zu gewinnen und über jede Einzelfrage ohne Mühe authentisches Material vorzufinden. Die beigegebenen Literaturverzeichnisse geben erwünschte Hinweise auf die Fachliteratur. " (Titelblatt) // Kapitel: Die Sozialversicherung 1925 // Arbeiterschutz // Lohnpolitik // Die Pflege des Arbeitsmarktes // Wohnungs- und Siedlungswesen // Das Reichsfürsorgegesetz.‎

Referenz des Buchhändlers : 1236935

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‎Klopstock, Friedrich Gottlieb‎

‎Friedrich Gottlieb Klopstock. Rede, gehalten zur Klopstockfeier der Universität Marburg am 6. Juli 1924. Von Ernst Elster. Marburger Akademische Reden Nr. 41.‎

‎Marburg a. L.; Elwert'sche Verlagsbuchhandlung (G. Braun), 1924. 30 Seiten; 22 cm; geheftet.‎

‎Gutes Ex.; Einband mit kleinen Läsuren u. gering nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Friedrich Gottlieb Klopstock (* 2. Juli 1724 in Quedlinburg; ? 14. März 1803 in Hamburg) war ein deutscher Dichter. Er gilt als wichtiger Vertreter der Empfindsamkeit. ... (wiki) // Ernst August Eduard Jakob Elster (* 26. April 1860 in Frankfurt am Main; ? 6. Oktober 1940 in Marburg) war ein deutscher Schriftsteller und Germanist. Von 1895 bis 1928 war er Professor an der Universität Marburg. ... (wiki) // ... Klopstock gab der deutschen Sprache neue Impulse und kann als Wegbereiter für die ihm folgende Generation angesehen werden. Er war der erste, der mit seinem Messias Hexameter in der deutschen Dichtung verwendete, und seine Auseinandersetzung mit dem "deutschen Hexameter", wie er es nannte, führte ihn zu seiner Lehre vom Wortfuß. Dies bereitete den Weg für freie Rhythmen, wie sie dann beispielsweise Goethe und Hölderlin nutzten. Klopstock kämpfte außerdem gegen den strengen Gebrauch des Reims nach Opitzscher Schule. Er verschaffte dem Dichterberuf neue Würde, indem er die künstlerische Autonomie des Dichters vorlebte, und befreite so die Dichtung aus den didaktischen Lehrgedichten der Versifikateure. Klopstock gilt als Begründer der Erlebnisdichtung und des deutschen Irrationalismus. Sein Wirken erstreckte sich über große Teile der Epoche der Aufklärung. Er war aber nicht wie die meisten Aufklärer der Vernunft verpflichtet, sondern wird der sogenannten Empfindsamkeit zugerechnet. 1779 prägte er den Begriff der Innerlichkeit, die er als eines von neun Elementen poetischer Darstellung bezeichnete: "Innerlichkeit, oder Heraushebung der eigentlichen innersten Beschaffenheit der Sache." Des Weiteren gilt er als ein bedeutender Wegbereiter für die Bewegung des Sturm und Drang. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1190249

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‎Camek, Fabian‎

‎Das Schutzschirmverfahren nach § 270b InsO und seine Funktionalität im internationalen Rechtsvergleich. Schriften zum Verfahrensrecht ; Bd. 48.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2014. XVIII, 199 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Der Autor untersucht, ob der Gesetzgeber mit der Einführung des Schutzschirmverfahrens in Deutschland die gewünschte Sanierungskultur etablieren konnte und dadurch im europäischen Wettbewerb der Sanierungsrechte wieder konkurrenzfähiger wurde. Die Arbeit beschäftigt sich einleitend mit den Beweggründen der Gesetzesinitiative sowie einer Analyse des tatsächlichen Status Quo der Sanierung in Deutschland. Anschließend stellt der Verfasser in seinen Länderberichten die Sanierungsverfahren in den USA, in England, Frankreich und Italien dar. Nach einer Beschreibung der Sanierungsverfahren dieser Jurisdiktionen stellt der Verfasser das neu eingeführte Schutzschirmverfahren dar. Die Arbeit schließt ab mit der Untersuchung, ob der Gesetzgeber sein gestecktes Ziel erreicht hat und das deutsche Insolvenzrecht im internationalen Vergleich wieder wettbewerbsfähiger erscheint. Zudem entwickelt der Autor Ansätze, wie nach dessen Ansicht das Schutzschirmverfahren de lege ferenda zu optimieren gewesen wäre. ISBN 9783631645819‎

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‎Otter, Hans und Martin Baumann‎

‎Lied von Oberaudorf. Musik: Hans Otter, Text: Martin Baumann. Faltblatt mit 1 Illustr., Noten sowie Text. 4 Seiten; 21 cm.‎

‎(Selbstverlag), o.J. (ca. 1970).‎

‎Gutes Ex.; stw. leicht berieben; geknickt. - Mit Noten. - Oberaudorf ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und ein staatlich anerkannter Luftkurort. ... Die Gemeinde liegt in den Bayerischen Voralpen und dem bayerischen Teil des Unterinntals. Oberaudorf und Niederaudorf sind durch den Lauf des westlichen Inn-Zuflusses Auerbach getrennt. ... (wiki) // Kennst du schon den Ort - umrahmt von steilen Bergeshöhn? / Ja es ist ein Platz - so lieblich und so wunderschön. / Wer ihn mal gesehn, der will nicht mehr von hier gehn, / drum hör gut zu und dann wirst du verstehn : / der Nußlberg, der Luegsteinsee, das Hocheck grüßt von der Höh' / Refrain: Oberaudorf, schönes Tal am grünen Inn so voll von Herrlichkeit und wunderbar, Oberaudorf, zu dir zieht' s mich immer hin -und möchte hier auch bleiben für immerdar. / ? (usf.)‎

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‎Brückner, Peter (Mitwirkender) und Ulrike Marie (Mitwirkender) Meinhof‎

‎Ulrike Marie Meinhof und die deutschen Verhältnisse. Peter Brückner. Mit Texten von Ulrike Marie Meinhof, einem Vorw. von Ulrich K. Preuß und einem Nachw. von Klaus Wagenbach / Wagenbachs Taschenbuch ; 407. Neuausg.‎

‎Berlin : Wagenbach, 2001. 206 S. : Ill. ; 19 cm. kart.‎

‎Exemplar mit leichten Lagerspuren. Schnitt etwas angeschmutzt. - Brückner fragt nach den deutschen Verhältnissen, die mitschuldig daran waren, daß die scharfsinnige, kluge und leidenschaftliche Journalistin in den Untergrund ging, zur "Staatsfeindin Nummer 1" wurde und in Stammheim starb. Das Buch ist nicht nur ein Portrait Ulrike Meinhofs, sondern auch eine Bestandsaufnahme der bundesrepublikanischen Nachkriegsgeschichte. Mit einem Nachwort von Klaus Wagenbach über die Entstehung des Buches und einem zum fünfundzwanzigsten Todestag geschriebenen Vorwort von Ulrich K. Preuß über Ulrike Meinhof und die politischen Folgen, bis heute. ISBN 9783803124074‎

Referenz des Buchhändlers : 1145590

‎Kappe-Hardenberg, Siegfried (Hrsg.)‎

‎Die Jalta-Dokumente. Roosevelt, Chruchill und Stalin auf der Krimkonferenz im Februar 1945 ; Department of State USA, ausgewählte Dokumente vom 17. Juli 1944 bis 3. Juni 1945 ; deutsche Ausgabe nach der Anfang 1956 in Buchform erschienen Originalausgabe des amerikanischen Aussenministeriums. 2. Auflage.‎

‎Leoni am Starnberger See : Druffel-Verlag, 1987. 659, [24] S. : Illustr., Kt. ; 22 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. berieben; Teile d. Orig.-Umschlags liegen bei. - Siegfried Kappe-Hardenberg, eigentlich Siegfried Kappe, (* 9. Februar 1915 in Hardenberg; ? 25. Mai 1989) war ein deutscher Journalist und Verleger. ? Während des Zweiten Weltkriegs wurde Kappe von 1940 bis 1944 als Kriegsberichter ("Einsatzführer Wort") in verschiedenen Propagandakompanien (PK) eingesetzt. Auf dem Kriegsschauplatz auf der Insel Kreta im Jahr 1941 berichtete er beispielsweise über den Boxer Max Schmeling und seinen Einsatz als Fallschirmjäger in der Luftlandeschlacht um Kreta. 1942 publizierte er als PK-Angehöriger den Artikel "So wirkt das Vorbild weiter - Das Vermächtnis des Jagdfliegers Werner Mölders", der in der Zeitschrift Der Adler erschien (Nr. 25, 1942 vom 8. Dezember). Ferner gehen aus den Akten Einsätze Kappes in Jugoslawien (1941) und Rumänien (1944) hervor. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs geriet Kappe in alliierte Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Entlassung tauchte er zunächst in einem Dorf im Siegerland unter. Er nannte sich nun Siegfried K. Hardenberg. Im dortigen Entnazifizierungsverfahren bezeichnete er sich als "Schauspieler und Schriftsteller", ohne dafür Hinweise in seiner für das Verfahren angelegten Biografie vorzulegen. Kappe begann erneut als freier Journalist zu arbeiten. ? (wiki) / " "Drei Mächte - ein Kriegsziel" lautete die Überschrift eines Flugblattes, das britische Flugzeuge im Sommer 1941 über Deutschland abwarfen: "Brechung der Nazimacht." Im Februar 1945 lag dieses Ziel greifbar nahe. In einem Flugblatt verkündeten die Alliierten: "Nazi-Deutschland ist zum Untergang verurteilt." Stalin. Roosevelt und Churchill hatten in Jalta beschlossen, wie nach dem Sieg die Welt aussehen sollte. Was sie über den Verlauf und das Ergebnis der Konferenz mitteilten, war nur die halbe Wahrheit. Die ersten aufsehenerregenden Veröffentlichungen über Jalta erschienen 1955 in der nordamerikanischen Presse. Kurz darauf wurde eine Zusammenstellung der amerikanischen Dokumente in einem 1110 Seiten starken Dokumentenband veröffentlicht. Auf dieser vom State Department in Washington herausgegebenen Ausgabe beruht das in Deutschland erschienene Werk "Die Konferenzen von Malta und Jalta-Dokumente vom 17. Juli 1944 bis 3. Juni 1945", das der Westdeutsche Rundfunk als "ein wahres Schicksalsbuch unserer Zeit" bezeichnete. Die Gesamtausgabe ist seit Jahren vergriffen. Die vorliegende Ausgabe enthält die wichtigsten Deutschland betreffenden Dokumente und Aufzeichnungen, deren Kenntnis für jeden Deutschen, der die Nachkriegsgeschichte und die politische Entwicklung beurteilen will, notwendig ist. Zu den Plänen Stalins, Roosevelts und Churchills gehörte die Zerstückelung, die physische Vernichtung Deutschlands, das zu einem Objekt der Weltpolitik geworden war. Die Abtrennung großer alter deutscher Gebiete, die Vertreibung von Millionen und die Teilung der Welt - der Ungeist von Jalta trug reiche Früchte. Zwei Drittel Europas wurden als sowjetisches Herrschaftgebiet anerkannt. Der tatsächliche Gewinner des Zweiten Weltkrieges wurde schon auf der Krim gekürt. Stalin siegte über Roosevelt und Churchill. ? " (Verlagstext) ISBN 9783806110524‎

Referenz des Buchhändlers : 1238537

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‎Portenlänger, Monika‎

‎Kokettes Mädchen und mondäner Vamp : die Darstellung der Frau auf Umschlagillustrationen und in Schlagertexten der 1920er und frühen 30er Jahre.‎

‎Marburg : Jonas-Verl., 2006. 128 S. : Ill. ; 24 cm kart.‎

‎Neuwerig erhalten. Inhalt Einfiihrung 7 Zeitumriss 8 Politik 8 Deutschland 8 Osterreich 9 Die Gesellschaft 10 Die gesellschaftliche Lage nach dem Ersten Weltkrieg 10 Amerikanisierung und Massenkultur 10 Die Entstehung der Freizeit 11 Die Frau zwischen den Kriegen 12 Die Drucke 13 Der Schlager 14 Die Komponisten und Texter 16 Das Verlagswesen 16 Die Entwerfer der Umschlagillustrationen 17 Die Gottinnen der Traume 18 Der Vamp, die Femme fatale 18 Die literarische Femme fatale 18 Der verrucht-verfuhrerische Vamp 20 Der verliebte Narr 24 Der mondane Vamp 25 Die Revuetanzerin 27 Die Revuekonigin 28 Josephine Baker 29 Die Tiller-Girls 31 Die Filmdiva 32 Der Film-Vamp: Marlene Dietrich 32 Die Gottliche: Greta Garbo 33 Das liebe Madchen: Lilian Harvey (1906-1968) 34 Der drollige Schelm: Anny Ondra (1902-1987) 36 Die moderne Frau: Camilla Horn (1903-1996) 37 Die charmante Diva: Liane Haid (1895-2000) 38 Der Operettenstar 38 Die Frau in Beruf, Flirt, Partnerschaft und Ehe 41 Die Damen der Stadt 41 Das junge Madchen 41 Die verschwenderische, untreue Lebensgefahrtin/Ehefrau 43 Die Angestellte 47 Die Gar^onne 50 Der Flapper 53 Neue Attraktion: Beine (Beinschonheiten) 54 Das kokette Fraulein 55 Die Frau zwischen zwei Mannern 58 Die Boxerbraut 59 Die Touristin 60 Die Madchen und Frauen vom Lande 64 Das Rheinlandmadel 66 Internationale Schonheiten 68 Die Exotinnen 68 Die Chinesin 68 Die Sudanesin 70 Die Indonesierin/Javanerin 71 Die Siidamerikanerin 72 Die europaischen Nachbarinnen 73 Die Spanierin 73 Die Ungarin 75 Die Russin 79 Kunstinspirationen 80 AbschlieBende Betrachtung 80 Besungene Frauentypen 80 Einordnung in die Zeit 81 Das Verhaltnis zwischen Mann und Frau 81 Unvollstandiges Bild der Zwischen-kriegsfrau 81 Schlussbemerkung 81 Bibliographie 87 Katalog ISBN 9783894453800‎

Referenz des Buchhändlers : 1231479

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‎Knapp, Annelie (Hrsg.)‎

‎Mehrsprachigkeit und Multikulturalität im Studium. Theorie und Vermittlung der Sprache ; Bd. 51‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2008. 196 S. : graph. Darst. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Annelie Knapp / Adelheid Schumann -- Zur Einführung 7 -- Teil I: Rahmenbedingungen -- Adelheid Schumann -- Die Internationalisierung der deutschen Hochschulen: -- Entwicklungen und Probleme 15 -- Teil II: Kulturelle Vielfalt im Studium -- Adelheid Schumann -- Interkulturelle Fremdheitserfahrungen ausländischer Studierender -- an einer deutschen Universität 29 -- Noelle Aplevich -- Ausländische Studentinnen in universitären Kommunikations- -- situationen: Probleme und Bewältigungsstrategien 51 -- Annelie Knapp / Adelheid Schumann -- Beratung und Förderung ausländischer Studierender an der Universität: -- das Tutorenprogramm des PROFIS-Projektes 85 -- Teil III: Verstehen und Verständigung im Studium mit Englisch als -- Studiersprache -- Juliane House / Magdalene Levy -- Universitäre Kontaktgespräche als interkulturelle -- Kommunikationssituationen 107 -- Annelie Knapp -- Ingenieurwissenschaftliche Lehrveranstaltungen - -- kulturneutrales Terrain? 137 -- Anja Soltau -- Englischsprachige Masterprogramme in Deutschland: -- Qualitätssicherung in der akademischen Lingua-Franca-Kommunikation -- am Beispiel von sprachlichen Zulassungskriterien 155 -- Annelie Knapp / Anja Münch -- Doppelter Lernaufwand? -- Deutsche Studierende in englischsprachigen Lehrveranstaltungen 171 ISBN 9783631563212‎

Referenz des Buchhändlers : 1088249

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‎Kleßmann, Christoph und Christoph Wagner (Hgg.)‎

‎Das gespaltene Land: Leben in Deutschland 1945 - 1990; Texte und Dokumente zur Sozialgeschichte.‎

‎München : Beck, 1993. 536 S. Leinen mit Schutzumschlag.‎

‎Leicht abgenutzt, leicht vergilbt, sonst guter Zustand. - In einer Fülle von Texten und Dokumenten wird hier die Alltags- und Erfahrungsgeschichte der beiden deutschen Staaten von 1945 bis 1990 dargestellt. Das Werk dokumentiert die Besatzungszeit bis 1949, und dann, nach der Begründung der beiden deutschen Staaten, auch den zunehmenden Entfremdungsprozeß in zwei unterschiedlichen politischen Systemen. Es wendet sich nicht nur gegen das Vergessen einer tiefgreifenden menschlichen Erfahrung - es zeigt, was 80 Millionen Menschen trotz aller Widersprüche über 40 entscheidende Jahre miteinander verbunden hat. ISBN 9783406371653‎

Referenz des Buchhändlers : 1200833

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‎Reventlow, E(rnst)‎

‎Der Deutsche Freiheitskampf. Graf E. Reventlow.‎

‎Vertriebsstelle: Der Deutsche Freiheitskampf; Wilhelm Schille; Karlsruhe, o.J. (um 1935). 400 Seiten; Illustrationen; graph. Darst.; 27,5 cm; fadengeh., silbergepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; kleine Gebrauchs- u. Lagerspuren; Vorsatzblatt mit kl. Ausschnitt; Seiten minimal nachgedunkelt; leichte Bleistift-Anstreichungen (Arbeitsexemplar von Dokumentarist u. Wiederstandsforscher Hansdieter Heilmann (1943-2019)) // In Frakturschrift. - Im Anhang eingebunden: Faltblatt / Leporello (Panorama-Fotografie (6fach gefaltet) : "Standartenweihe im Luitpoldhain") (= Reichsparteitagsgelände, Nürnberg) // Ernst Christian Einar Ludwig Detlev Graf zu Reventlow (* 18. August 1869 in Husum; ? 21. November 1943 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und deutschvölkischer bzw. nationalsozialistischer Politiker. ... (wiki) // INHALT (Hauptkapitel) : Die Deutsche Revolution von 1933 ------ Der Auftakt ------ Alte Zustände - Neue Aufgaben ------ Im Innern ------ In der Außenpolitik ------ Deutschlands Neuordnung ------ Die Quellen des Nationalsozialismus in der neuen deutschen Geschichte ------ Das Reich unter Bismarcks Führung ------ Das Reich unter Kaiser Wilhelm II. ------ Schlußbetrachtung: Aus Fäulnis zur Gesundheit. // ... Von 1920 bis 1943 gab Reventlow die Zeitschrift Reichswart. Wochenschrift für nationale Unabhängigkeit und deutschen Sozialismus heraus, die sich (auch als nationalsozialistisches Kampfblatt) mit politischen und religiösen Themen beschäftigte. 1921 wurde er von dem zionistischen Publizisten Ascher Ginzberg verklagt, weil er öffentlich behauptet hatte, die Protokolle der Weisen von Zion, eine antisemitische Fälschung, die jüdische Weltherrschaftspläne belegen sollte, seien dessen Werk. Der Prozess zog sich bis 1923 hin, Reventlow musste die Behauptung zurücknehmen. In der Weimarer Republik gehörte er zu den Mitbegründern und führenden Politikern der Deutschvölkischen Freiheitspartei (DVFP), einer im Dezember 1922 gegründeten, radikal völkischen und antisemitischen Partei. Reventlows politische Aufsätze wurden allerdings auch im Rahmen der Querfrontbestrebungen wahrgenommen. So äußerte sich Innenminister Rudolf Oeser in einer Ministerbesprechung vom 2. August 1923 über "Ansätze einer gewissen Ideenübereinstimmung von Kommunisten und Deutschvölkischen" und nahm dabei Bezug auf den Artikel "Ein Stück Weges?" von Reventlow, der in der Nr. 176 der Roten Fahne vom selben Tag erschienen war. Reventlows Veröffentlichung in der Roten Fahne war Teil einer vorübergehenden Kooperation von Völkischen und Kommunisten nach der "Schlageterrede" Karl Radeks im Juni 1923. Reventlow war ab 1934 Leiter der antikirchlichen und antichristlichen Deutschen Glaubensbewegung, aus der er 1936 - nach eigenen Angaben "aus nationalsozialistischen Gründen" - austrat. 1937 war er im Beirat der Forschungsabteilung "Judenfrage" in dem von Walter Frank geleiteten Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschland. Er firmierte ferner als Herausgeber der antisemitischen Zeitschrift Der Weltkampf aus dem Umfeld Alfred Rosenbergs, hier im Institut zur Erforschung der Judenfrage. Reventlow war zudem einer der wichtigen Autoren in der Anfangsphase der Nationalsozialistischen Monatshefte. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1239244

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‎Lehmann, Helmuth‎

‎Juristisches Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des Deutschen Rechtes für alle Kreise. Von Dr. Helmuth Lehmann, Landgerichtsdirektor beim Landgericht I, Berlin.‎

‎Schwabachersche Verlagsbuchhandlung; Berlin, (1931). 272 Seiten; 23 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Seiten geringfügig nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - A - Z / Von "Abandon" bis "Zwischenurteil" - Mit über 2000 Stichwörtern und Literaturverzeichnis. - " ... Es schien ausgeschlossen, rein systematisch vorzugehen; es mußte in jedem Einzelfall geprüft werden, welche Stichwörter aufzunehmen waren und welche Länge der einzelne Artikel haben durfte. Das Buch ist auf den praktischen Gebrauch zugeschnitten. Das, worüber voraussichtlich am meisten Belehrung gesucht werden wird, ist am ausführlichsten behandelt. Anderes, wo der nichtzünftige Jurist sich ohne Beratung durch den Fachmann doch nicht zurecht findet, ist kürzer gefaßt. ... (Vorwort) // Stichworte u.a. : Berufung // Bergpolizei // Eisernviehvertrag // Grunddienstbarkeiten // Münzverbrechen // Revision // Testierfähigkeit // Versuch eines Verbrechens // Wucher // Wildschaden -- (u.v.v.v.a.)‎

Referenz des Buchhändlers : 1238643

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‎Wiewald, Heiner‎

‎Wohin das führt. Schul- und Schuldgeschichten eines Hamburger Jungen im Dritten Reich. 2. Auflage.‎

‎Ahrensburg : HHN-Verlag, 1994. 294 S. ; 20 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband. kart.‎

‎Gutes Exemplar; geringe Bleistift-Anstreichungen. - Mit Text-Beilagen. - Mit Widmung des Autors. - INHALT : Opa Schalli mit dem verkehrten Glauben ----- Eimsbütteler Völkerball ----- Der Start ----- Kuchenabfall ----- Schwester Liane ----- Graupe ----- Volksgenosse Bretsche ----- Die Schinkengeschichte ----- Wilma ----- Herr Schneider ----- Julchen ----- Zu viel für Henry Tito ----- Die Magermilchgeschichte ----- Rotetomaten ----- Die Einweihung ----- Kennst du das? ----- Lefi ----- Messingknöpfe ----- Achtel Aufschnitt ----- DREI NÄCHTE 1943. Die Hamburger Katastrophe ----- Erstes Bild: Barmbek, Hufnerstraße ----- Zweites Bild: Käthnerort ----- Drittes Bild: Silberstreifen ----- Viertes Bild: Kreuzigung ----- Fünftes Bild: Schwester Elena ----- Sechstes Bild: Die Erschießung ----- Siebentes Bild: Hermann ----- Achtes Bild: Flucht und Heimkehr ----- Die Verleihung ----- Ulla ----- Fridolin Gschöpf ----- Lüders ----- Fröhliche Weihnachten" ----- Die 8. Maikäfergeschichte. ISBN 9783926232083‎

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‎Sänger, Marc‎

‎Whistleblowing in der börsennotierten Aktiengesellschaft.‎

‎Frankfurt, M ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 278 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Neuwertig - as new! ISBN 9783631606582‎

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‎Worms, Albert (u.a.)‎

‎Lagerhaus in Meinbrexen b. Derental. ... (u.a.). In Deutsche Bauhütte. Zeitschrift der deutschen Architektenschaft. Zentralblatt für deutsche Bauwirtschaft. 44. Jahrgang. 17. April 1940. Heft 8. Hrsg.: Curt R. Vincentz.‎

‎Hannover, 1940. S. 76 - 84; Illustr. u. viele Anzeigen; 32 cm; geheftet.‎

‎Gutes Exemplar; geringe Lagerspuren. - INHALT : Unser Führer! ------ Architekten Lossow & Kühne, Dresden: Haus Hayer in Zwönitz im Erzgebirge ------ Erfüllung und Auflösung von Architektenverträgen im Kriege ------ Architekt Albert Worms, Höxter: Lagerhaus in Meinbrexen b. Derental ------ Oberreg.- und Baurat Goehrtz: Sind Sprossenfenster nicht mehr zeitgemäß? ------ 20 Jahre deutsche Bauforschung ------ Bauforschung: Die Schalldämmung bei Decken ------ Eisenbetonbau bei Beton minderer Qualität? ------ Bautechnik und Arbeitsverfahren ------ Erfahrungsaustausch. // Die Deutsche Bauhütte war laut ihrem zeitweiligen Untertitel das ?Zentralblatt für deutsche Bauwirtschaft?. Die von 1897 bis 1942 herausgegebene Zeitschrift für und über Architektur, Hausbau und Bauhandwerk erschien im Verlag Curt R. Vincentz in Hannover. Erster Chefredakteur war der Architekt F. Rudolf Vogel. Einer ihrer redaktionellen Mitarbeiter war der deutsche Architekt und Maler Konrad Wittmann (1891?1951). ... (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1231825

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‎Scheiblauer, Anne Christin‎

‎Paulskirche und Alte Börse in Frankfurt am Main : Erinnerungsorte der deutschen Demokratie.‎

‎Petersberg : Michael Imhof Verlag, [2022]. 240 Seiten, 270 Farb- und 22 S/W-Abbildungen. Pp.‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Die Paulskirche in Frankfurt am Main gilt als Wiege und Symbol der deutschen Demokratie. Der Wiederaufbau der im Krieg ausgebrannten Kirche im Stile der Moderne (als Tagungs- und zugleich Kultraum) erfolgte 1947/48 auf der Grundlage eines Wettbewerbes von 1946 in der Hoffnung, Frankfurt könne die Hauptstadtfrage für sich entscheiden und Sitz der deutschen Nachkriegsregierung werden. Wenig bekannt ist, dass neben der Paulskirche bis 1952 ein multifunktionales Gebäude stand, dessen Erbauer durch einen der ersten architektonischen Wettbewerbe Deutschlands 1839 bestimmt wurde, der bekannte Berliner Hofbaurat Friedrich August Stüler, Schüler Schinkels und sein Nachfolger im Amt als Architekt des preußischen Königs. Der (knapp 40 Jahre genutzte) Börsensaal der ehemaligen Alten Börse mit Trichtergewölben im Stil des Klassizismus und beginnenden Historismus sollte die moderne Architektur bis in das 20. Jahrhundert hinein prägen. Anlässlich des Wettbewerbes von 1946 sollte das Gebäude eine wichtige Rolle übernehmen. In ihrer Studie weist die Verfasserin nach, dass alle notwendigen, bislang kaum bekannten Pläne für die Wiedererrichtung der Alten Börse vorliegen und dass der Stüler-Bau zum geplanten Haus der Demokratie ? in Verbindung mit der Paulskirche ? weiterentwickelt werden kann. / Zusammenfassung -- Einführung -- Teil I -- DIE PAULSKIRCHE UND DIE FRANKFURTER NATIONALVERSAMMLUNG -- Die Paulskirche und die Frankfurter Nationalversammlung - -- das erste gesamtdeutsche Parlament -- Entstehungsgeschichte der Paulskirche und ihr Baubeginn - -- die sukzessiven Börsen und ihre Standorte -- Baustopp der Paulskirche als Folge der Französischen Revolution -- und der Machtergreifung Napoleons -- Die Paulskirche-Wiederaufnahme der Arbeiten -- Die Paulskirche - Fertigstellung der Arbeiten -- Die Paulskirche zur Zeit der deutschen Nationalversammlung -- DIE ALTE BÖRSE AM PAULSPLATZ NEBEN DER PAULSKIRCHE -- Voraussetzungen und Entstehungsgeschichte -- Die Händler-Bankiers, Mäzene und Mitglieder der Frankfurter Handelskammer - -- das Comite (Jury) für den Börsen-Neubau -- Familien Metzler und Bethmann -- Familien Schönemann, Brentano, Sarasin und Gonthard -- Familie Rothschild -- Das Börsengebäude - der Wettbewerb - Jury und Teilnehmer -- (Idealentwurf für eine Börse) -- Das Börsengebäude - der Wettbewerb - Ergebnisse von Rudolf Burnitz und -- Friedrich Maximilian Hessemer -- Das Börsengebäude - der Wettbewerb - Preis Friedrich August Stüler - seine Bauten -- Das Börsengebäude - der Bauplatz neben der Paulskirche -- Das Börsengebäude - Neubau - - Architekt Friedrich August Stüler - -- Originalpläne veröffentlicht im Architektonischen Album -- Das Börsengebäude - Westfassade am Paulsplatz -- Das Börsengebäude - Grundriss Ergeschoss und bzw Obergeschoss -- Das Börsengebäude - Ostfassade an der Neuen Kräme und Nordfassade -- Das Börsengebäude - Detail Westfassade, alte Fotografien Paulsplatz -- Das Börsengebäude - Westfassade mit allegorischen Figuren -- Das Börsengebäude - Querschnitt -- Das Börsengebäude-Dekoration des Börsensaales -- Das Börsengebäude - Detail Börsensaal: Säulen und Fächergewölbe, Fassade -- Das Börsengebäude - Maße und Baukosten - -- Das Börsengebäude - Vorbilder Trichter- bzw Fächergewölbe -- Die Pilzsäule als Weiterentwicklung von Friedrich August Stillers Fächergewölben -- in der Moderne -- Die Neue Börse von - Umnutzung und Umbau der Alten Börse nach ihrem Verkauf -- entsprechend den Bauakten von - (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main) -- Die Alte Börse - Umnutzung und Umbau nach ihrem Verkauf entsprechend den Bauakten -- von - (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main) -- Die Alte Börse - Umnutzung und Umbau nach ihrem Verkauf entsprechend den Bauakten -- (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main) -- Die Alte Börse - Umnutzung und Umbau nach ihrem Verkauf entsprechend den Bauakten -- von (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main) -- Teil -- DIE SITUATION NACH DER KRIEGSZERSTÖRUNG UND HEUTE -- Die alte Börse - nach Kriegszerstörung, Zustand / -- Der Paulsplatz mit dem Rathaus vor , nach den Abbrüchen, Neu- und Umbauten -- und nach dem Wiederaufbau - der Wettbewerb von -- Der Wettbewerb zur Wiederherstellung der Paulskirche und des Paulplatzes von -- die Ausschreibung -- Der Wettbewerb - Grundlagen, Preis (Architekt Gottlob Schaupp) -- Der Wettbewerb - der Preis (Architekt Franz C Throll) -- Der Wettbewerb - der Preis - Wiederaufbau der ehemaligen Alten Börse -- als Verwaltungsgebäude -- Der Wettbewerb - die Konflikte bei der Gründung der Planungsgemeinschaft Paulskirche -- Der Wettbewerb - Die Wiederaufbauplanung im Vergleich mit dem Konzept des Preises - -- Alte Börse -- Der Paulsplatz mit Paulskirche - heutige Situation -- Der Paulsplatz mit Paulskirche - Wiederaufbauplanungen am Standort der Alten Börse -- KONZEPTE UND EIGENE IDEEN FÜR DEN PAULSPLATZ UND SEINE GEBÄUDE - -- DAS STÄDTEBAULICHE UMFELD -- Der Paulsplatz und sein städtebauliches Umfeld -- Der Paulsplatz mit Paulskirche - Haus der Demokratie und Erweiterung Rathaus - -- Freiraumgestaltung -- Weiterentwicklung des Stüler-Baus zum Haus der Demokratie -- Der Stüler-Bau als Haus der Demokratie - alternative Gestaltungsansätze für die Südfassade -- Blick von Westen - Varianten der Gestaltung der Südfassade -- Verbindung der Paulskirche mit dem Stüler-Bau als Haus der Demokratie - -- Grundriss-Struktur und Nutzung -- Der Stüler-Bau als Haus der Demokratie - Grundriss-Struktur -- Der multifunktionale Stüler-Bau als Haus der Demokratie - Querschnitt, Längsschnitt -- und Westfassade am Paulsplatz -- Nutzungsmöglichkeiten: Vergleich ehemaliger Handelsbörsen in Europa - -- Multifunktionsgebäude, kulturelle Anziehungs- und Treffpunkte -- Die Paulskirche: Auseinandersetzung mit der Wiederaufbauplanung von Rudolf Schwarz - -- in Planungsgemeinschaft mit Eugen Blanck, Johannes Krahn, Gottlob Schaupp -- Auseinandersetzung mit der Wiederaufbauplanung der Paulskirche von Rudolf Schwarz und -- der Planungsgemeinschaft -- Auseinandersetzung mit der Wiederaufbauplanung - der Gegenentwurf zur Paulskirche, -- der Plenarsaal von Gerhard Weber -- Raumanalyse als Grundlage für Ideen: der Vergleich der Paulskirche mit der Frauenkirche -- in Dresden -- Raumanalyse: Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen Zustand als Kirche -- Raumanalyse: Auseinandersetzung mit der Nutzung als Parlament -- Ideen für die Verbesserung der Paulskirche nach dem Wiederaufbau - Wandelhalle im -- Erdgeschoss, der Bestand -- Wandelhalle im Erdgeschoss, Konzept -- Saal im Obergeschoss - Konzept mit Empore als verbindendes Band der Bundesländer -- Konzept eines städtebaulichen Ensembles mit dem Stüler-Bau als "Bollwerk der Demokratie" -- Blick aus der Vergangenheit in die Zukunft -- Literaturverzeichnis -- Abbildungsnachweis -- Impressum. ISBN 9783731912330‎

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