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‎Köller, Sandra (Verfasser)‎

‎Funktionale Selbstverwaltung und ihre demokratische Legitimation : eine Untersuchung am Beispiel der Wasserverbände Lippeverband und Emschergenossenschaft. von Sandra Köller / Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1146‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2009. 353 S. ; 24 cm kart.‎

‎Kl. Filzstiftstrich auf dem Schnitt - sonst aber ein sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN 9783428131136‎

书商的参考编号 : 1121468

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€53.00 购买

‎Baur, Ruedi und Michael Erlhoff‎

‎Design studieren. UTB 2941.‎

‎Paderborn: Fink, 2007. 174 S. Broschiert.‎

‎Minimale Lagerspuren. - Design ist eines der attraktivsten Studiengebiete geworden. Aus guten Gründen, denn man beginnt allerorten zu verstehen, wie sehr Gestaltung das Leben konturiert, Erfahrungen formiert und neue Erkenntnisse vermittelt. Ruedi Baurs und Michael Erlhoffs grundlegende Einführung in Vielfalt und Qualität des Design-Studiums bietet Informationen über Aktualität und Komplexität von Design, Studieninhalte, qualifikatorische Voraussetzungen, Studienorte und vieles mehr. Die Autoren über ihr Buch: Man kann [das Buch] reise-mäßig lesen: von vorn nach hinten, von Insel zu Insel hüpfen, sich vernetzen oder sich zufällig bei der Lektüre leiten lassen. Dann hat man übrigens auch nicht so ein blödes Gefühl, wenn man mal etwas nicht verstanden hat. Sollte man dennoch gelegentlich unter dem Eindruck leiden, etwas nicht begriffen zu haben, dann bedenke man doch einfach jenen ebenso einsichtigen wie paradoxen Satz: Der Kopf ist klüger, als man denkt. ISBN 9783825229412‎

书商的参考编号 : 932278

‎Schmidt, Philip Peter (Verfasser)‎

‎Die Relevanz der "Business Judgement Rule" (§ 93 Abs. 1 S. 2 AktG) für die Vorstandsuntreue : unter Rückschluss auf die Handhabung des Untreuetatbestands bei der Beurteilung unternehmerischer Vorstandsentscheidungen. Philip Peter Schmidt / Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5704 [1. Aufl.]‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. XLVII, 212 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631657058‎

书商的参考编号 : 1086940

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€33.95 购买

‎Scheschkewitz, Jürgen (Hrsg.)‎

‎Geschichtsschreibung. Epochen. Methoden. Gestalten.‎

‎Düsseldorf: Droste Verlag, 1968. 168 S., Broschiert.‎

‎Einband gering berieben. - Aus dem Inhalt: Fritz Fischer, Aufgaben und Methoden der Geschichtswissenschaft ? Renate Zoepffel, Griechische Geschichtsschreibung ? Alfred Heuß, Die großen Geschichtsschreiber Roms ? Helmut Beumann, Die Geschichtsschreibung im frühen und hohen Mittelalter ? Herbert Grundmann, Geschichtsschreibung im späteren Mittelalter ? Dieter Kimpel, Geschichtsschreibung vom Humanismus bis zur Aufklärung ? Heinz-Otto Sieburg, Die deutsche Geschichtswissenschaft des 19. Jahrhunderts ? Hans Herzfeld, Deutsche Geschichtsschreibung im 20. Jahrhundert ? Helmut Krausnick, Zeitgeschichtliche Forschung in Deutschland.‎

书商的参考编号 : 801404

‎Schlichting, Julia‎

‎Die Emissionsberichterstattung : Berichtspflichten im internationalen Klimaschutzrecht und ihre Umsetzung in das deutsche Recht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5538‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XV, 323 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631642191‎

书商的参考编号 : 1079399

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€33.95 购买

‎Albers, Carsten‎

‎Ausschluss trotz Einschluss? : arbeitsuchende Unionsbürger und die Grundsicherung nach SGB II aus gemeinschaftsrechtlicher Perspektive. Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit ; Bd. 34.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Peter Lang, 2012. 345 S. Originalhardcover.‎

‎Ein neuwertiges Exemplar. - Nach § 7 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 SGB II können Ausländer in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts vom Bezug von Grundsicherungsleistungen nach SGB II ausgeschlossen werden, auch wenn sie alle Voraussetzungen des § 7 Abs. 1 S. 1 SGB II erfüllen. Im Anschluss daran sind Ausländer ? solange sich ihr Aufenthaltsrecht allein aus der Arbeitsuche ergibt ? gemäß § 7 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II gegebenenfalls dauerhaft von der Grundsicherung für Arbeitsuchende ausgenommen. Von den genannten Ausschluss-Normen sollen nach gesetzgeberischem Willen auch und gerade (arbeitsuchende) Unionsbürger getroffen werden. Der Autor setzt sich vor diesem Hintergrund mit dem Fragenkomplex Unionsbürger und die Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II auseinander. Die mit den Ausschlüssen des § 7 Abs. 1 S. 2 SGB II zusammenhängenden (gemeinschafts-)rechtlichen Problemstellungen werden im Verlauf der Arbeit aufgezeigt. Insbesondere findet eine Auseinandersetzung mit den Vorschriften der Art. 18 i.V.m. Art. 21 AEUV und der Norm des Art. 45 AEUV statt. Im Kern der Betrachtungen steht die Frage, ob arbeitsuchende Staatsangehörige aller EU-Mitgliedstaaten in Ansehung der Rechtsprechung des EuGH und der Implantierung des Instituts der «Unionsbürgerschaft» in die Europäischen Verträge vollumfänglichen Anspruch auf mitgliedstaatliche Sozialleistungen derjenigen Art haben, wie sie die Bundesrepublik Deutschland durch die Grundsicherung für Arbeitsuchende zur Verfügung stellt. ISBN 9783631633748‎

书商的参考编号 : 1084480

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€30.85 购买

‎Brandl, Michael (Verfasser)‎

‎Mehrfachansässigkeit im Ertragsteuerrecht. Michael Brandl / Finanz- und Steuerrecht in Deutschland und Europa ; Band 30‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2016. XVI, 220 Seiten, Seite XVII-XLII ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A Einleitung 1 -- I Problemaufriss1 -- II Gang der Darstellung 4 -- B Begründung der Ansässigkeitserkmale -- in Deutschland und anderen Ländern 7 -- I Wohnsitz 8 -- 1 Auslegung des Merkmals im deutschen Recht 8 -- 2 Auslegung des Merkmals in anderen Ländern 13 -- a) Beispiel Österreich 13 -- b) Beispiel Schweiz14 -- c) Beispiel Frankreich 15 -- d) Beispiel USA 15 -- e) Beispiel Großbritannien15 -- 3 Einschränkungen nach Doppelbesteuerungsabkommen 16 -- II Gewöhnlicher Aufenthalt 16 -- 1 Auslegung des Merkmals im deutschen Recht 16 -- 2 Auslegung des Merkmals in anderen Ländern 21 -- a) Beispiel Österreich21 -- b) Beispiel Schweiz 21 -- c) Beispiel Frankreich22 -- d) Beispiel USA22 -- e) Beispiel Großbritannien23 -- 3 Einschränkungen nach Doppelbesteuerungsabkommen 23 -- III Ort der Geschäftsleitung23 -- 1 Begriff nach deutschem Recht23 -- 2 Sonderproblem der Personengesellschaften26 -- a) Situation mit zwei Staaten27 -- b) Involvierung von drei Staaten 29 -- 3 Auslegung des Merkmals in anderen Ländern 30 -- a) Beispiel Österreich30 -- b) Beispiel Schweiz 30 -- c) Beispiel Frankreich31 -- d) Beispiel USA31 -- e) Beispiel Großbritannien31 -- IV ?Anderes ähnliches Merkmal?32 -- 1 Fiktive unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 II EStG32 -- 2 Fiktive unbeschränkte Steuerpflicht nach § 1 III EStG 32 -- 3 Weitere Merkmale 33 -- 4 Sitz34 -- 5 Weitere Merkmale in anderen Staaten 36 -- a) Beispiel Österreich36 -- b) Beispiel Schweiz36 -- c) Beispiel Frankreich37 -- d) Beispiel USA und Großbritannien 37 -- Vorgehensweise bei Doppelansässigkeit -- nach dem OECD-MA 39 -- I Art 4 II OECD-MA 39 -- 1 Ständige W ohnstätte 40 -- 2 Mittelpunkt der Lebensinteressen 45 -- 3 Gewöhnlicher Aufenthalt50 -- 4 Staatsangehörigkeit 53 -- 5 Regelung im gegenseitigen Einvernehmen 54 -- II Art 4 III OECD-MA 57 -- 1 Anwendungsbereich 57 -- 2 Unterschiedliche Auslegung des Art 4 III OECD-MA 58 ISBN 9783631673010‎

书商的参考编号 : 1078645

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€31.95 购买

‎Voigt, Dieter‎

‎Montagearbeiter in der DDR : eine empirische Untersuchung über Industrie-Bauarbeiter in den volkseigenen Grossbetrieben. Soziologische Texte ; Bd. 90.‎

‎Darmstadt, Neuwied : Luchterhand Verlag, 1973. 266 S. : graph. Darst.; 20 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Exemplar. - Pionierarbeit. - Dieser empirischen Untersuchung über Industriebauarbeiter in der DDR liegen 900 Interviews zugrunde. Ihr Ergebnis ist daher repräsentativ für eine maßgebliche Schicht von Arbeitern im modernen Industriebau. Die Erhebung wurde vom Verfasser auf Großbaustellen der DDR, so in Leuna II, im Kombinat Schwarze Pumpe und im Eisenhüttenkombinat Ost durchgeführt. Sie gibt Auskunft über Freizeitgestaltung, Ausbildungsinteressen und Betriebsklima unter Montagearbeitern ebenso, wie über Arbeitsmotivation, Fluktuation und Staatsbewußtsein in dieser Gruppe. Die Befunde sind sowohl mit den Zielen und Erwartungen der SED konfrontiert, wie mit den Resultaten moderner industriesoziologischer Forschung. Die Arbeit ist zugleich eine Einführung in die Industriesoziologie der sozialistischen Staaten. Dieter Voigt arbeitet seit 1969 in der BRD und ist seit 1975 o. Professor für Soziologie an der Universität Gießen. (Verlagstext) // INHALT : Gegenstand und Methode der Untersuchung -- Die Vorbereitung -- Die Baustellen und ihre Auswahl -- Population Beschreibung der Stichprobe und Repräsentanz -- Die Interviews der Fragebogen -- Aufzeichnung und Auswertung der Interview -- Begriff und Stellung des Industriebauarbeiters -- Die Privatsphäre des Montagearbeiters -- Wirtschaftliche Lage -- Wohnung. Freizeit -- Interessen -- Montage und Interessen -- Technik -- Sport -- Rundfunk und Fernsehen -- Lesen -- Das Selbstwertbewußtsein des Monteurs -- Fachliche Ausbildung -- Berufswunsch und Praxis -- Berufliche Entwicklung -- Einstellung zur Qualifizierung -- Bildungs- und Fertigkeitsunterschiede --. Das Betriebsklima auf den Großbaustellen -- Begriffliche Abgrenzung -- Arbeitszufriedenheit -- Faktoren der Arbeitszufriedenheit - Einstellung zur Arbeit -- Kenntnis von Lohn und Norm -- Unzufriedenheit mit Lohn und Norm -- Die Gruppe -- Der Arbeitsvorgesetzte -- Funktionäre und Organisationen -- Verhältnis zum VEB -- Informationswünsche -- Kenntnis des Betriebes -- Einstellung zum Vorschlagswesen -- Betriebsverbundenheit -- Kritik -- Wertstruktur -- Fluktuation -- Zur Interpretation des Begriffes "Fluktuation" in der DDR -- Die Kaderabteilung -- Arbeitskräftewechsel -- Berufswechsel -- Der Kündigungsentschluß -- Motive der Fluktuation -- Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse in Thesen -- Anhang -- Verwendeter Fragebogen -- Arbeitsvertrag für DDR-Montagearbeiter -- Aktualität ausgewählter Fragen -- Investitionsvorhaben seit 1945 in der DDR -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis -- Übersicht: Tabellen, Diagramme und Darstellung -- Sachregister. ISBN 9783472725909‎

书商的参考编号 : 1202560

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€19.00 购买

‎Kroll, Frank-Lothar und Martin Munke‎

‎Hannover - Coburg-Gotha - Windsor. Probleme und Perspektiven einer vergleichenden deutsch-britischen Dynastiegeschichte vom 18. bis in das 20. Jahrhundert. 32. Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft vom 5. bis 7. September 2013 in Coburg / Prinz-Albert-Studien Band 32.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2015. 337 S. Originalleinen.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Herrscher zweier Reiche. Personalunionen in der neueren Geschichte in globaler Perspektive: ein Versuch. Von Sven Externbrink -- Dynastie Monarchy and International Rivalry during the long Eighteenth Century. By Hamish Scott -- Blessing or Burden for the Personal Union? On the Inherent Contradictions of the 'Act of Settlement'. By Christoph Kampmann -- Georg III. im Kontext einer deutsch-britischen Dynastiegeschichte. Von Torsten Riotte -- The Revival of Dynastie Networks in Napoleon's Europe. By Michael Rowe -- Life and Culture at Court in England and Hanover. An Anglo-German Comparison. By Clarissa Campbell Orr -- Ungleiche Brüder? Prinz Albert und Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha als Förderer von Kunst, Bildung und Wissenschaft. Von Marc von Knorring -- Repräsentation und Politik. Architektur des Historismus in den ernestinisch- wettinischen Ländern als Selbstdarstellung der Fürsten im 19. Jahrhundert. Von Helmut-Eberhard Paulus -- Monarchische Modernisierung. Überlegungen zum Verhältnis von Königsherrschaft und Elitenanpassung im Europa des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Von Frank-Lothar Kroll -- "Europe's Grandmother". Queen Victoria and her German Relations. By Jane Ridley -- Liberalisation, the Parliamentary System, and the Crown. The Role of Coburg Dynasties in Nineteenth-Century Constitutional Debate. By John R. Davis -- Erfindung von Tradition? Viktorianische und wilhelminische Monarchie im Vergleich. Von Benjamin Hasselhorn -- Aktuelle politische Probleme und rechtliche Perspektiven der "Doppelmonarchie" Königin Elisabeths II. Von Stefan Schieren -- Deutschlands letzte Königin? Die Deutschlandbesuche Elisabeths II. im Spiegel ihres politisch-medialen Umfeldes. Von Wolfgang Klauser. ISBN 9783428145980‎

书商的参考编号 : 1118052

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‎Engel, Evamaria (Hrsg.)‎

‎Deutsche Könige und Kaiser des Mittelalters. 2., korr. Aufl.‎

‎Leipzig ; Jena ; Berlin : Urania-Verl., 1990. 419 S. : Ill. ; 25 cm Gewebe‎

‎Kaiser, König, Edelmann ... Evamaria Engel/Eberhard Holtz. Vom regnum Teutonkum ... Heinrich I. Elfie-Marita Eibl. Otto I. Barbara Pätzold. Otto II. Gerald Beyreuther. Otto III. Gerald Beyreuther. Heinrich II. Gerald Beyreuther. Konrad II. Wolfgang Huschner. Heinrich III. Wolfgang Huschner. Heinrich IV. Siegfried Epperlein. Heinrich V. Peter Neumeister. Lothar III. Peter Neumeister. ... zum staufischen Imperium. Konrad III. Peter Neumeister. Friedrich I. Barbarossa Bernhard Töpfer. Heinrich VI. Walter Zöllner. Philipp von Schwaben und Otto IV. Bernhard Töpfer. Friedrich II. Martin Erbstößer Konrad IV. Elfie-Marita Eibl Wilhelm von Holland Evamaria Engel. ... und zum Hausmachtkönigtum. Rudolf von Habsburg Evamaria Engel. Adolf von Nassau Evamaria Engel. Albrecht I. Evamaria Engel. Heinrich VII. Werner Mägdefrau. Ludwig der Bayer Konrad Fritze. Karl IV. Eckhard Müller-Mertem. Wenzel Eberhard Holtz. Ruprecht Eberhard Holtz. Sigmund Siegfried Hoyer. Albrecht II. Elfie-Marita Eibl. Friedrich III. Eberhard Holtz. Maximilian I. Detlef Plöse. Anhang. Die ostfränkischen und deutschen Könige bzw. Kaiser des Mittelalters. Genealogische Tafeln. Literaturhinweise. Autorenverzeichnis. Bildnachweis. Register der Personennamen. Register der Ortsnamen. ISBN 3332001957‎

书商的参考编号 : 952580

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‎Ames, Lisa‎

‎Die Befreiung vom übernahmerechtlichen Pflichtangebot in der Reformdiskussion. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5650‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXVI, 292 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungen und abgekürzt zitierte Literatur XIX -- A. Einführung 1 -- B. Entstehungsgeschichte des WpÜG und ökonomischer Rahmenbezug 7 -- I. Nationaler Vorläufer: Übernahmekodex der -- Börsensachverständigenkommission 7 -- 1. Ratio und Grundkonzeption 8 -- 2. Pflichtangebotsregime 9 -- 3. Scheitern des Übernahmekodex 10 -- II. Europäische Rechtsentwicklung 11 -- 1. Pennington-Entwurf 11 -- 2. Richtlinienvorschläge 1989/1990 12 -- 3. Richtlinienvorschläge 1996/1997 bis 2000 13 -- 4. Abschlussbericht der High Level Group of -- Corporate Law Experts 14 -- 5. Geänderter Vorschlag der Kommission für eine -- Übernahmerichtlinie 15 -- III. Umsetzung der Übernahmerichtlinie in Deutschland 16 -- IV. Inhalt und Ratio des Pflichtangebots 17 -- V. Ökonomischer Rahmenbezug 19 -- 1. Motive für Unternehmensübernahmen 21 -- a) Effizienzsteigerung 21 -- aa) Markt für Unternehmenskontrolle 21 -- bb) Synergieeffekte 24 -- cc) Free cash flow 24 -- b) Motive des Managements des Bieters 25 -- c) Umverteilungstheorien 25 -- 2. Auswirkungen auf die an einer Übernahme Beteiligten 26 -- 3. Ökonomie des Pflichtangebotrechts 28 -- 4. Ergebnis der ökonomischen Analyse 29 -- C. Rechtsvergleichende Umschau 31 -- I. Vereinigtes Königreich 31 -- 1. Rechtstatsachen 31 -- 2. Der Takeover Code 32 -- a) Entstehungsgeschichte 32 -- b) Regelungsstruktur 34 -- c) Der Takeover Panel 34 -- 3. Das Pflichtangebot 36 -- a) Kontrollschwelle 37 -- b) Rechtsfolge: Angebotspflicht 38 -- c) Ausnahmen von der Angebotspflicht 39 -- aa) Whitewash 39 -- bb) Verwertung einer Sicherheit -- (enforcement of security for a loan) 41 -- cc) Sanierungsfälle (rescue Operations) 41 -- dd) Versehentlicher Kontrollerwerb 42 -- ee) Dritter mit 50 % der Stimmrechte 42 -- fF) Aufleben des Stimmrechts aus -- stimmrechtslose Aktien 42 -- gg) Rule 9.7: Veräußerung von Anteilen 43 -- II. Österreich 43 -- 1. Entstehungsgeschichte des österreichischen -- Übernahmegesetzes (ÜbG) 43 -- 2. Rechtstatsächliches Umfeld; Relevanz der Befreiungsgründe 44 -- 3. Pflichtangebotsregime 45 -- a) Kontrollerwerb 45 -- b) Creeping-in-Regelung 46 -- c) Gesicherte Sperrminorität gemäß § 26 a ÜbG 48 -- d) Rechtsfolge: Angebotspflicht 48 -- 4. Ausnahmen von der Angebotspflicht 49 -- a) Ausnahmetatbestände gemäß § 24 ÜbG 49 -- aa) Kein beherrschender Einüuss auf die -- Zielgesellschaft 50 -- bb) Kein Wechsel der Kontrolle 51 -- cc) Rechtsfolge: Mitteilungspflicht 52 -- b) Ausnahmetatbestände gemäß § 25 ÜbG 53 -- VIII -- aa) Voraussetzungen -- bb) Rechtsfolge -- c) Sonderfall: Angebotspflicht im Falle -- passiver Kontrollerlangung -- d) Angebotspflicht im Falle wechselseitiger -- Stimmrechtszurechnung -- 5. Aufgaben der Übernahmekommission, insb. -- Stellungnahmen gemäß § 29 ÜbG -- 6. Feststellungsverfahren -- III. Schweiz -- 1. Rechtstatsächliches Umfeld, Struktur -- der Angebotspflicht -- 2. Das Pflichtangebot -- a) Kontrollschwelle; Opting-Out und Opting-Up -- b) Rechtsfolge: Angebotspflicht -- 3. Ausnahmen von der Angebotspflicht und -- Befreiungsmöglichkeiten -- a) Gesetzliche Ausnahmen von der Angebotspflicht -- b) Befreiung von der Angebotspflicht in -- berechtigten Fällen gemäß Art. 32 Abs. 2 BEHG, -- Art. 39 Abs. 1 und 2 BEHV-FINMA -- 4. Befreiungsverfahren, insb. Beteiligung der -- Aktionäre der Zielgesellschaft -- a) Feststellungsverfahren -- b) Befreiungsverfahren -- c) Einspracheverfahren; Beteiligung qualifizierter -- Aktionäre im Verfahren vor der -- Übernahmekommission -- 5. Durchsetzung der Angebotspflicht -- a) Durchsetzung der Angebotspflicht durch die -- Übernahmekommission -- b) Zivilrechtliche Ansprüche der Aktionäre der -- Zielgesellschaft -- 6. Ergebnis -- IV USA -- 1. Rechtstatsächliches Umfeld -- 2. Bundesgesetzliche Rechtsgrundlagen und -- wesentliche Regelungen -- a) Securities Act und Securities Exchange Act, Williams Act -- aa) Offenlegungspflichten nach § 13 d SEA -- bb) Rechtsfolgen einer Verletzung der -- OfFenlegungspflichten -- cc) Besondere Regelungen für Tender Offers -- gemäß §§ 14 d, 14 e SEA -- i) Offenlegungspflicht nach § 14 d SEA -- ii) Verkehrsbestimmungen gemäß § 14 d SEA, -- sogenannte Traffic Rules -- iii) Betrugsbekämpfungsvorschriften -- (Anti-Fraud-Provisions) -- b) Sonstige bundesrechtliche Rechtsquellen -- aa) Hart-Scott-Rodino-Act -- bb) Clayton-Act -- cc) Sarbanes-Oxley Act -- 3. Einzelstaatliches Recht -- a) Control share cash-out Statutes -- b) Control share acquisition Statutes -- c) Sonstige den Erwerber belastende Regelungen -- einzelner Gliedstaaten -- d) Übernahmeerschwerende Abwehrmechanismen -- auf Gesellschaftsebene -- V. Ergebnis der rechtsvergleichenden Umschau -- Die einzelnen Ausnahme- und Befreiungsgründe -- I. Gesetzliche Ausnahme von der Angebotspflicht -- gemäß § 35 Abs. 3 WpÜG -- 1. Voraussetzungen des Eintritts der Befreiungswirkung -- a) Persönlicher Anwendungsbereich und Gegenstand -- der Befreiungswirkung -- b) Notwendiger Zusammenhang zwischen -- Übernahmeangebot und Kontrollerlangung -- aa) Frühestmöglicher Zeitpunkt -- bb) Spätester Zeitpunkt des Kontrollerwerbs -- cc) Fusionskontrollrechtliche Freigabe nach -- Ablauf der Annahmefrist -- dd) Änderungen in der Beteiligungsstruktur des Bieters -- während des Übernahmeverfahrens -- ee) Registerrechtlicher Vollzug einer Verschmelzung -- c) Rechtsfolge -- 2. Reformüberlegungen -- a) Konkretisierung -- b) Einführung einer Creeping-in-Regelung? -- aa) Rechtsvergleichende Umschau -- i) Vereinigtes Königreich -- ii) Österreich -- iii) Frankreich -- iv) Rechtspolitische Diskussion in Deutschland -- bb) Verfassungsrechtliche Erwägungen, Grundsatz -- der Gleichbehandlung der Aktionäre -- beim Anteilskauf? -- i) Verfassungsrechtlich keine Pflicht -- ii) Gleichbehandlungsgrundsatz und -- europarechtliche Gleichbehandlungsgebote 100 -- iii) Vorgaben der Übernahmerichtlinie -- cc) Ermittlung des Regulierungsbedarfs -- i) Kontrollerwerb unter Befreiung von der -- Angebotspflicht -- iii) LowBalling -- iii) Argumente gegen die Creeping-in-Regelung.. -- iv) Funktion der Angebotspflicht -- iv) Konzernrecht rechtfertigt keine -- niedrigeren Schutzstandards -- v) ökonomische Überlegungen -- dd) Alternativvorschlag: Mindestannahmeschwelle.... -- 3. Ergebnis -- II. Nichtberücksichtung von Stimmrechten -- gemäß § 20 WpÜG -- 1. Voraussetzungen einer Befreiung nach § 20 Abs. 2 WpÜG -- a) Handelsbestand -- b) Spekulationsbestand -- c) Fehlende Absicht der Einflussnahme auf die -- Zielgesellschaft, Zölibatserklärung -- 2. Verfahren -- 3. Rechtsfolgen -- III. Nichtberücksichtigung von Stimmrechten -- gemäß § 36 WpÜG -- 1. Gesetzesgeschichte, Rechtsvergleich -- a) Übernahmekodex -- b) Rechtsvergleichende Umschau -- aa) Vereinigtes Königreich 123 -- bb) Österreich... 123 -- cc) Schweiz 124 -- 2. Voraussetzungen einer Nichtberücksichtigung von -- Stimmrechten gemäß § 36 WpÜG 124 -- a) Kontrollerwerb infolge Stimmrechtszurechnung 124 -- b) Kausalität 126 -- c) Erb- und familienrechtliche Sachverhalte 126 -- aa) Familiäres Näheverhältnis 126 -- bb) Erwerb durch Erbgang 127 -- i) Beginn der Fristen gemäß § 35 Abs.l und 2 127 -- ii) Problem: Erwerb durch Erbengemeinschaft 127 -- iii) Grenze des Anwendungsbereichs ....7. 128 -- cc) Kontrollerwerb durch Erbauseinandersetzung 129 -- dd) Vermögensauseinandersetzung aus Anlass der -- Auflösung einer Ehe oder Lebenspartnerschaft 130 -- ee) Unentgeltlicher Erwerb 130 -- i) Begriff der Unentgeltlichkeit 130 -- ii) Gemischte Schenkungen 131 -- ff) Reformüberlegungen 132 -- d) Rechtsformwechsel gem. § 36 Nr. 2 WpÜG 133 -- aa) Formwechsel iSd. UmwG kein Anwendungsfall 133 -- bb) Rechtsformwechsel außerhalb des -- Umwandlungsgesetzes 134 -- i) Übergang von einer Form der -- Personengesellschaft in eine andere -- Form der Personengesellschaft 135 -- ii) Anwachsungsmodelle 135 -- e) Umstrukturierungen innerhalb eines Konzerns, -- § 36 Nr. 3 WpÜG 136 -- aa) Aktienrechtlicher Konzernbegriff 137 -- bb) Übernahmerechtlicher Konzernbegriff iSd. -- §36 WpÜG? 138 -- i) Unterschiedliche Regelungszwecke von -- Aktienkonzern- -- und Übernahmerecht 138 -- ü) Einheitliche Leitung kein tauglicher -- übernahmerechtlicher -- Anknüpfungspunkt 139 -- cc) Umstrukturierung 141 -- XII -- dd) ?innerhalb" 142 -- 3. Verfahren 143 -- a) Antragserfordernis 143 -- b) Verbindung mit Befreiungsantrag gemäß§ 37 WpÜG 144 -- c) Kein Suspensiveffekt 144 -- d) Zeitpunkt der Antragstellung 146 -- 4. Wirkungen einer Gestattungsverfugung der BaFin 148 -- a) Wirkungszeitpunkt 148 -- b) Keine Veränderung der Gesamtzahl der -- Stimmrechte der Zielgesellschaft 149 -- c) Keine dauerhafte Nichtberücksichtigung der -- Stimmrechte 150 -- 5. Reformüberlegungen: Kritik an Rechtsfolge 151 -- 6. Feststellungsverfahren über das Bestehen oder -- Nichtbestehen der Angebotspflicht 154 -- a) Rechtliche und tatsächliche Unsicherheit über das -- Bestehen der Angebotspflicht 155 -- b) Interessenlage der Beteiligten; Rechtsfolgen eines -- unterlassenen Pflichtangebots 156 -- aa) Interesse des Bieters an verbindlicher Feststellung -- der Angebotspflicht 156 -- i) Zinsanspruch gemäß § 38 WpÜG 156 -- ii) Ordnungswidrigkeit gemäß § 60 -- Abs. 1 Ziff. 1 lit. a) 157 -- iii) Rechtsverlust gemäß § 59 WpÜG 158 -- bb) Interesse der Zielgesellschaft 161 -- cc) Interesse der Aktionäre der Zielgesellschaft 162 -- c) De lege lata keine Möglichkeit, Bestehen der -- Angebotspflicht feststellen zu lassen 162 -- aa) § 4 Abs. 2 keine taugliche Ermächtigungsgrundlage -- für Erlass eines feststellenden Verwaltungsakts -- durch die BaFin 162 -- bb) § 37 WpÜG keine taugliche -- Ermächtigungsgrundlage 163 -- d) Feststellungsverfahren nach österreichischem Recht 164 -- e) Schweizer Recht 165 -- f) Beteiligung der Aktionäre am Feststellungsverfahren? 166 -- 7. Ergebnis zur Nichtberücksichtigung der -- Stimmrechte gemäß § 36 WpÜG 167 -- IV. Befreiung gemäß § 37 WpÜG 168 -- XIII -- Grundlagen, Struktur -- Ausmaß der Interessenverschiebung -- Befreiung wegen der Art der Kontrollerlangung -- a) § 9 S. 1 Ziff. 1 WpÜG-AngebotsVO: Kontrollerwerb -- durch Erbschaft und Erbauseinandersetzung -- b) § 9 S.l Ziff. 2 WpÜG-AngebotsVO: Erwerb -- durch Schenkung -- c) Kontrollerlangung durch Aufleben des Stimmrechts aus -- Vorzugsaktien ohne Stimmrecht -- d) § 9 S. 1 Ziff. 5 WpÜG - AngebotsVO: Verringerung der -- Gesamtzahl der Stimmrechte der Zielgesellschaft -- aa) Kapitalherabsetzung -- i) Keine Quotenverschiebung bei ordentlicher -- oder vereinfachter Kapitalherabsetzung -- ii) Einziehung von Aktien gemäß §§ 237 ff. AktG.... -- bb) Keine Pflicht des Bieters zum Abbau -- seiner Beteiligung -- cc) Erwerb eigener Aktien -- dd) Ergebnis -- e) Kontrollerlangung aufgrund Zurechnung von -- Stimmrechten -- f) Befreiung nach § 37 Abs. 1 WpÜG bei -- Nichtausübung einer Greenshoe-Option -- aa) Begriff und Zweck -- bb) Kontrollerwerb des Altaktionärs bei Nichtausübung -- der Greenshoe-Option -- cc) Befreiung des Altaktionärs von der -- Angebotspflicht -- Befreiung aufgrund der Zielsetzung des Bieters, -- § 37 Abs. 1 Var. 2 -- a) § 9 S. 2 Ziff. 3 WpÜG-AngebotsVO: Buchwertklausel -- aa) Tatbestand -- i) Mittelbare Kontrollerlangung -- ii) Ansatz der Buchwerte, Vergleichsunternehmen -- in zweistufigen Konstellationen -- iii) Ansatz der Buchwerte in mehrstufigen -- Konstellationen -- bb) Interessenabwägung -- b) Emissionsbanken -- aa) Mittelbare Verwirklichung des Bezugsrechts -- gemäß § 186 Abs. 5 AktG 191 -- bb) Privatplatzierung durch Investmentbank 192 -- cc) American-depositary receipt-Programme im -- Zuge von Unternehmensübernahmen im Ausland 193 -- dd) § 37 GWB 195 -- c) Abwehr einer feindlichen Übernahme 196 -- aa) Begriffsabgrenzung 196 -- i) White Knight 196 -- ii) White Squire 196 -- bb) Befreiung von der Angebotspflicht -- wegen besonderer Zielsetzung des White Squire ? 197 -- d) § 9 S. 1 Nr. 3 WpÜG-AngebotsVO: Kontrollerwerb -- im Zusammenhang mit der Sanierung der -- Zielgesellschaft 199 -- aa) Normzweck 199 -- bb) Zusammenhang zwischen Kontrollerlangung -- und Sanierung 200 -- cc) Befreiungsvoraussetzungen 201 -- i) Sanierungsbedürftigkeit 201 -- ii) Sanierungskonzept 203 -- iii) Sanierungsbeitrag 204 -- dd) Ermessensleitende Gesichtspunkte 205 -- ee) Entscheidung der BaFin 207 -- ff) Sonderfall: Sanierungstreuhand 208 -- i) Rechtliche Gestaltung 208 -- ii) Stimmrechtszurechnung 209 -- iii) Befreiung des Treuhänders gemäß -- § 9 S. 1 Nr. 3 WpÜG - AngebotsVO? 210 -- iv) Befreiung des Treuhänders gemäß . -- § 9 S. 1 Nr. 4 WpÜG- AngebotsVO? 210 -- v) Verwaltungspraxis der BaFin 211 -- e) § 9 S. 1 Nr. 4 WpÜG - AngebotsVO: -- Forderungssicherung 212 -- aa) Verpfändung von Aktien kein Anwendungsfall -- des § 9 S. 1 Nr. 4 WpÜG - AngebotsVO 213 -- bb) Entscheidimg der BaFin 213 -- f) Squeeze-out 214 -- aa) Verhältnis des Aktienrechts zum -- Übernahmerecht, Unterschiede im Verfahren 214 -- XV -- bb) Rechtslage in Österreich 215 -- cc) Vergleich des Minderheitenschutzes 215 -- dd) Interessenlage der Beteiligten 218 -- i) Bieterinteressen 218 -- ii) Aktionärsinteressen 218 -- iii) Ergebnis 219 -- ee) Verwaltungspraxis der BaFin 219 -- ff) Stellungnahme zur Verwaltungspraxis der BaFin 220 -- 5. Unverzügliches Unterschreiten der Kontrollschwelle 220 -- a) Konkretisierung in § 9 S. 1 Nr. 6 WpÜG-AngebotsVO 221 -- aa) Unbeabsichtigter Erwerb 221 -- bb) Unverzügliches Unterschreiten 221 -- cc) Ungeschriebene Befreiungsvoraussetzung: -- Unterbliebene Einflussnahme auf die -- Zielgesellschaft 222 -- b) Befreiung gemäß § 37 Abs. 1 Alt. 3 außerhalb des -- Anwendungsbereich des § 9 S. 1 Nr. 6 -- WpÜG-AngebotsVO 223 -- 6. Beteiligungsverhältnisse an der Zielgesellschaft 225 -- a) Normzweck und Abgrenzung zu § 37 -- Abs. 1 Alt. 5 WpÜG 225 -- b) § 9 S. 2 Nr. 1 WpÜG - AngebotsVO: Höherer -- Stimmrechtsanteil eines Dritten 225 -- aa) Befreiungsvoraussetzungen 225 -- bb) Nebenbestimmungen 226 -- cc) Dritter mit gleich hohem Stimmrechtsanteil 227 -- c) Befreiung gemäß § 37 Abs. 1 Alt. 4 WpÜG außerhalb -- des Anwendungs-bereichs des -- § 9 S. 2 Nr. 1 WpÜG-AngebotsVO 228 -- aa) Aktionäre mit bedeutenden Anteilen 228 -- bb) Sonderfall: Kommanditgesellschaft auf Aktien 228 -- 7. Fehlende Möglichkeit der Kontrollausübung 229 -- a) Schuldrechtliche Stimmrechtsbeschränkungen 229 -- aa) Entherrschungsverträge 229 -- bb) Stimmbindungsvertrag 232 -- b) Stimmrechtsausübungshindernisse 232 -- c) § 9 S. 2 Nr. 2 WpÜG-AngebotsVO: Keine -- Hauptversammlungsmehrheit 233 -- aa) Voraussetzungen 233 -- XVI -- bb) Fälle fehlender Hauptversammlungsmehrheit -- außerhalb von § 9 S. 2 Nr. 2 WpÜG-AngebotsVO 234 -- d) Sonderfall: Stimmrechtspool 235 -- 8. Fehlendes Schutzbedürfnis der Minderheitsaktionäre 236 -- a) Beschluss der Hauptversammlung der Zielgesellschaft -- über das Entfallen der Angebotspflicht? 236 -- aa) Individueller Verzicht der Aktionäre auf die -- Annahme des Angebots zulässig 237 -- bb) Schutzverzicht der Aktionäre durch -- Zustimmung der Hauptversammlung zur -- Kapitalmaßnahme? 237 -- i) Kein konkludenter Verzicht auf -- Pflichtangebot durch Zustimmung -- der Aktionäre zur Kapitalmaßnahme 237 -- ii) Ausdrücklicher Verzicht de lege lata -- unbeachtlich 238 -- cc) Gesetzgeberischer Reformbedarf? 240 -- i) Minderheitsaktionärsschutz an sich -- nicht disponibel? 240 -- ii) Missbrauch- und Umgehungsgefahr? 241 -- ii) Whitewash-Verfahren im Vereinigten -- Königreich 241 -- iii) Übertragbarkeit der britischen Erfahrungen? 242 -- iv) Praktikabilitätserwägungen 243 -- dd) Ergebnis 244 -- b) Konkurrenzverhältnis zum Umwandlungsrecht 244 -- 9. Rechtspolitische Kritik an Regelungsstruktur 247 -- a) Regelungstechnik 247 -- b) Überblick über Regelungstechniken 249 -- aa) Generalklausel 249 -- bb) Kasuistische Tatbestandsstruktur 249 -- cc) Prinzipiengeleitete Regelungstechnik 250 -- dd) Ergebnis 251 -- c) Kaum relevante Fallgruppen, die nicht bewältigt -- werden können, Ergebnis 252 -- 10. Ergebnis zu § 37 WpÜG 252 -- XVII -- E. Ansprüche der Aktionäre bei pflichtwidrig -- unterlassenem Pflichtangebot 255 -- I. Beteiligtenstellung der Aktionäre der -- Zielgesellschaft im Befreiungsverfahren vor der BaFin 255 -- 1. Notwendige Beiladung 255 -- 2. Einfache Beiladung 256 -- 3. Ergebnis 260 -- II. Ansprüche der Aktionäre der Zielgesellschaft bei -- Nichtabgabe eines Pflichtangebots 261 -- 1. Zivilrechtliche Ansprüche gegen den Bieter 261 -- a) § 35 WpÜG als Anspruchsgrundlage? 262 -- b) $ 823 Abs. 2 BGB als Anspruchsgrundlage 263 -- c) Kein außervertraglicher Abfindungsanspruch; -- kein gesetzliches Schuldverhältnis zwischen -- Bieter und Minderheitsaktionär 264 -- 2. Ergebnis 266 -- III. Gesetzgeberischer Reformbedarf? 266 -- 1. Anforderungen an ein Klagerecht der Aktionäre der -- Zielgesellschaft, konzeptionelle Schwierigkeiten 267 -- 2. Alternative Regelungsvorschläge, Rechtsvergleich 268 -- F. Schluss 271 -- G. Thesenartige Zusammenfassung 275 -- Literaturverzeichnis 277 -- XVIII ISBN 9783631634226‎

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€32.95 购买

‎Möller, Horst‎

‎Aufklärung in Preussen. Der Verleger, Publizist und Geschichtsschreiber Friedrich Nicolai. Historische Kommission zu Berlin: Einzelveröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin ; Bd. 15.‎

‎Berlin : Colloquium, 1974. VIII, 629 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Friedrich Nicolai und die Aufklärung: Lebensabriß und Persönlichkeitsprofil -- Was heißt "aufklären"? Was ist Aufklärung? -- Anthropozentrik -- Religion -- Erziehung -- Kritik -- Nicolais Erkenntnisprinzipien -- Staat und Gesellschaft -- Der Schriftsteller als Kritiker seiner Zeit: Der progressive Literaturkritiker -- Der etablierte Propagandist der Aufklärung -- Nicolais Programm der Aufklärung -- Das Leben und die Meinungen des Herrn Magisters Sebaldus Nothanker -- Beschreibung einer Reise aus dem Jahre 1781 -- "Es giebt Katholiken, die da katholisch sind" -- Die Reaktion auf die Zeitgeister: Satirische Romane und Parodien -- Werthers Freuden -- Wider den Kantianismus -- Geschichte eines dicken Mannes -- Sempronius Gundibert -- Aufklärende Briefe über die romantische Ehe -- Nekrolog auf die Aufklärung: Nicolai als Biograph -- Ewald von Kleist -- Thomas Abbt -- Moses Mendelssohn -- Justus Moser -- Die Gedächtnisschriften auf Engel, Teller und Abraham -- Johann Jakob Engel -- Wilhelm Abraham Teller -- Johann August Eberhard -- Zusammenfassung -- Verleger und Herausgeber der Aufklärung: Der Verlagsbuchhändler und Herausgeber -- Die Zeitschriften -- Die Forderung nach Preßfreiheit und Öffentlichkeit -- Formen sozialer Integration: Die Dialektik von Öffentlichkeitsforderung und Arkanpraxis -- Fehden und Freundschaften -- Montagsclub und Mittwochsgesellschaft -- Freimaurerorden -- Die sozialen Träger der Aufklärung -- Die soziale Dimension in der Zeitkritik Nicolais: Wirtschafts- und sozialpolitischer Hintergrund -- Sozialauffassung Nicolais -- Die ständische Ungleichheit und der Gedanke der Gleichheit -- Die Stände in der Sicht Nicolais -- Die "untern Stände" -- Der Adel -- Der bürgerliche Stand -- Zum Problem der bürgerlichen Gesellschaft -- Zur Bedeutung der protestantischen Soziallehren für die bürgerliche Aufklärung -- bei Nicolai -- Aufklärung und Geschichte: Die Geschichtsschreibung Friedrich Nicolais -- Berlin-Forschungen -- Friedrich-Forschungen -- Anekdoten Friedrichs II -- Anmerkungen zu Zimmermanns Fragmenten. ISBN 3767803615‎

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€48.00 购买

‎Kant, Hermann‎

‎Das Impressum : Roman.‎

‎Neuwied, Berlin : Luchterhand, 1972. 528 S. Originalleinen.‎

‎Mit Widmung des Autors für Friedrich von Sell. - "Ich will aber nicht Minister werden! Ich rede nicht erst von können, können scheidet schon ganz aus, aber ich will auch nicht. Vor allem will ich nicht. Das macht die Lage schwierig, ich weiß. Wenn ich ihnen sage, ich will nicht, dann fassen sie Mut; damit, glauben sie, werden sie fertig. Wollen ist subjektiv, und Nichtwollen ist defensiv, und es ist eine Herausforderung, wenn einer damit kommt. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg, und wo kein Wille ist, da ist auch einer.‎

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‎Durth, Werner, Jörn Düwel und Niels Gutschow‎

‎Architektur und Städtebau der DDR. 2 Bände. Band 1: Ostkreuz. Personen, Pläne, Perspektiven. Band 2: Aufbau. Städte, Themen, Dokumente.‎

‎Frankfurt/Main ; New York : Campus, 1999. 554 S.; 573 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappbände mit Schutzumschlag in Schmuckschuber.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Band 1 Ostkreuz zeichnet die durch den Kalten Krieg hervorgerufene Spaltung der Baukultur in Deutschland nach. In der stark divergierenden Entwicklung in Ost und West spiegeln sich die unterschiedlichen politischen Systeme: Während der Wiederaufbau zerstörter Städte und die Architektur der fünfziger Jahre im Westen Entwicklungslinien der internationalen Moderne aufnahm, wurde das Bauen im Osten am Vorbild stalinistischer Monumentalbauten ausgerichtet, die in der Sowjetunion seit den dreißiger Jahren entstanden waren/Zwischen Moskau und Berlin wurde über die Leitbilder des Aufbaus Ost verhandelt und entschieden, mit dem Ziel, eine "sozialistische Stadt" zu schaffen. Die Ergebnisse prägen bis heute unter anderem das Bild Berlins, Dresdens, Eisenhüttenstadts und Leipzigs. In der Beschreibung von Entscheidungsprozessen, Lebenswegen und Leitprojekten maßgeblicher Architekten der DDR richten die Autoren den "Blick auf den politischen Bedeutungswandel der Architektur und tragen damit zu einem neuen Verständnis der Kulturgeschichte im geteilten Deutschland bei. Die zahlreichen Illustrationen dokumentieren die Baukultur der DDR jenseits der Plattenbauten. Mit vielen Illustrationen präsentiert Band 2 Aufbau auf verschiedenen Maßstabsebenen die Architektur und den Städtebau der Aufbauzeit und erläutert sie im Kontext übergreifender politischer Konzeptionen. Auch wenn die Zeit der Wiederbelebung nationaler Bautraditionen und der monumentalen Stadtgestaltung nur kurz war: Zahlreiche Dokumente, Entwürfe und aktuelle fotografische Bestandsaufnahmen aus Städten der DDR und anderen Staaten Osteuropas belegen, daß diese Phase zu architektonischen Qualitäten führte, die für die heutige Denkmalpflege und die aktuelle Architekturdiskussion noch immer von hoher Bedeutung sind. ISBN 9783593359335‎

书商的参考编号 : 1065906

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€173.00 购买

‎Röther, Christian‎

‎Islamismus von außen. Religionswissenschaftliche Analyse der islamkritischen Szene in Deutschland. Religion in der Gesellschaft Band 45.‎

‎Baden-Baden : Ergon, 2019. 393 S. Originalbroschur.‎

‎Durch AfD und Pegida erfährt die islamkritische Szene in Deutschland in den vergangenen Jahren große Aufmerksamkeit. Doch viele AktivistInnen sind schon deutlich länger politisch aktiv. Die Studie zeichnet die Entwicklungen seit dem 11. September 2001 nach und lässt dabei auch aktive IslamgegnerInnen zu Wort kommen. Erstmals wird die islamkritische Szene mit Hilfe qualitativer Interviews untersucht. Diese bieten detaillierte Einblicke in Biografien, Beweggründe und Ziele antiislamischer AktivistInnen. Zugleich wird deutlich, dass die besagten Personen ein Islamverständnis vertreten, das dem islamistischer Bewegungen sehr ähnlich ist, und damit ein ?Islamismus von außen? entsteht. Bekannte Islamkritikerinnen und -kritiker: Gerhard Konzelmann, Peter Scholl-Latour, Rolf Stolz, Hans-Peter Raddatz, Alice Schwarzer, Udo Ulfkotte, Seyran Ates, Necla Kelek, Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Thilo Sarrazin, Dieter Nuhr, Hamed Abdel-Samad, Akif Pirinçci, Betty Mahmoody, Gisèle Littman, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Sabatina James, Tilman Nagel, Armin Geus. ISBN 9783956505393‎

书商的参考编号 : 1126690

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€27.95 购买

‎Scheuer, Helmut (Hrsg.)‎

‎Dichter und ihre Nation. Suhrkamp-Taschenbuch ; 2117. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1993. 505 S. ; 18 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - INHALT : Einleitung - Jörn Garber - Vom universalen zum endogenen Nationalismus. Die Idee der Nation im deutschen Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit - Hartmut Riemenschneider Sprachpatriotismus. Nationale Aspekte in der literarischen Kultur des deutschen Barock - Rudolf Drux - Die Dichtungsreform des Martin Opitz zwischen nationalem - Anspruch und territorialer Ausrichtung - Harro Zimmermann - Vom Freiheitsdichter zum Nazi-Idol. - Friedrich Gottlieb Klopstock unter den Deutschen - lrmtraut Sahmland - Ein Weltbürger und seine Nation: - Christoph Martin Wieland - Karl Menges - Vom Nationalgeist und seinen >Keimen<. Zur Vorurteils-Apologetik bei Herder, Hamann und anderen >Patrioten< - Klaus Bohnen - Von den Anfängen des >Nationalsinns<. Zur literarischen - Patriotismus-Debatte im Umfeld des Siebenjährigen Kriegs - Peter Boerner - "Sie mögen mich nicht! Ich mag sie auch nicht!" - - Goethe über die Deutschen - Rainer Noltenius - Die Nation und Schiller - Jochen Schmidt - Deutschland und Frankreich als Gegenmodelle in Hölderlins - Geschichtsdenken: Evolution statt Revolution // u.v.a. ISBN 9783518386170‎

书商的参考编号 : 1068961

‎Hessel, Tobias J. (Verfasser)‎

‎Ein Vergleich der Eingriffsschwellen im deutschen und US-amerikanischen Recht unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des US Supreme Court bei Eingriffen in die Privatsphäre. Tobias J. Hessel / Schriften zum internationalen Recht ; Bd. 185‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 252 S. ; 24 cm kart.‎

‎3Filzstiftstrich auf Schnitt - insgesamt sehr gut und sauber. ISBN 9783428132812‎

书商的参考编号 : 1121589

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€36.00 购买

‎Grimm, Gunter E‎

‎Literatur und Gelehrtentum in Deutschland : Untersuchungen zum Wandel ihres Verhältnisses vom Humanismus bis zur Frühaufklärung. Studien zur deutschen Literatur ; Bd. 75.‎

‎Tübingen : Niemeyer, 1983. XI, 869 S. : graph. Darst. ; 22 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; minimalste Lagerspuren; Einband stw. geringfügig berieben. - ... Bei ihrer Analyse ergänzen sich der sozial- und der wissenschaftshistorische Gesichtspunkt - die Entwicklung der Gelehrtenschaft aus einem privilegierten Sonderstatus zum integrativen Bestandteil bürgerlicher Gesellschaft und die Ablösung topisch-rhetorischer durch empirisch-logische Methoden. In drei bewußtseinsparadigmatischen Stufen wird das Hinwirken gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Tendenzen auf das Dichterideal und auf die Literatur selbst an repräsentativen theoretischen und ästhetischen Texten untersucht. Die Einbeziehung der Hodegetiken und Gelehrsamkeitsgeschichten stellt Poetik und Poesie in den institutions- und disziplinenhistorischen Kontext und erweist die Kontinuität und Funktionalität des literatIIrgeschichtliehen Prozesses. (Verlagstext) // INHALT : Einleitung ---- Intentionen - Problemfelder - Zeitraum. ---- I. Gelehrtentum und Humanismus im 16. Jahrhundert. ---- Zur Problemstellung. ---- Der historische Begriff und die soziale Wirklichkeit des Gelehrtenstandes. ---- Forschungskontroversen um die Stellung des Gelehrtenstandes in der sozialen Großgliederung. ---- Differenzierungen innerhalb des Gelehrtenstandes. ---- Der lateinsprachige Gelehrtenstand im weiteren Sinne - Die gesetzliche Definition der Graduierten und ihrer Vorrechte - Die akademischen Gelehrten und ihre Vorrechte - Die akademischen Grade der frühen Neuzeit - Poetae laureati ---- Humanistische Gelehrsamkeit und Poetik. ---- Wesen und Ausbreitung des Humanismus. ---- Gelehrsamkeit und Wissenschaftsparadigma - Das Eindringen des Humanismus in Italien und Deutschland ---- Axiome der humanistischen Poetik. ---- Poesie als Lehrfach an Universität und Schule. ---- Poesie im Rahmen der artistischen Fakultät - Poesie in der Reformationspädagogik und an den Gelehrtenschulen des protestantischen Deutschland ---- II. >Gelehrte Poesie< im Zeitalter des Barock. ---- Gelehrtes Dichten in der Muttersprache: das Bildungsprogramm von Martin Opitz. ---- Das Konzept muttersprachlicher Poesie. ---- Der soziale Aspekt der Opitzschen Kunstreform. ---- Der Erfolg des Opitzschen Modells. ---- Zierlichkeit - ein absolutistisch-höfisches Ideal? - Die >Poeterey< als "ästhetische Verwirklichung einer absolutistischen Ordnung"? - Opitz im Rahmen der humanistischen Bildungstradition ---- Poeta eruditus - das humanistische Poetenideal in der deutschen Barockpoetik. ---- Opitz'Apologie des Poeten. ---- Voraussetzungen des gelehrten Poeten. ---- Das Verhältnis von natura und ars - Die Übung (exercitatio) und ihre Bestandteile (lectio und imitatio) - Allgemeine gelehrte Kenntnisse ---- Funktionen der poetischen Gelehrsamkeit. ---- Gelehrsamkeit in der Poesie (strukturelle Funktion). ---- Poetische Gelehrsamkeit und der Leser (didaktische Funktion). ---- Die Exklusivität der >gelehrten Poeten<. ---- Das Verhältnis von >res< und > Wissenschaft bei Opitz. ---- Opitz als Gelehrter. ---- Das Lehrgedicht "Vesuvius" als Exempel für humanistisch-gelehrte Poesie. ---- Weises Charakterisierung des manieristischen Stils. ---- Zur sozialen Begründung des deutschen Manierismus. ---- Barocke Kasualpoesie. ---- Die gesellschaftliche Situation: Kasualpoesie als Reduktion humanistischer Gelehrsamkeit. ---- Die Schul-und Anweisungspoetiken für Kasualpoesie. ---- Die Schatzkammern für Phrasen und Realien. ---- Kasualpoesie zwischen Polyhistorie und >Politik<: Das Exempel D. G. Morhofs. ---- IV. Das poetologische System unter dem Einfluß der >Politik<. ---- Humanismustradition und politische Bewegung< - Christian Weises Versuch einer Synthese. ---- VI. Rhetorik und Poetik im mathematisch-philosophischen Wissenschafts-paradigma. ---- Die Rolle Christian Wolffs im Rahmen des Logozentrismus. ---- Mathematik und Naturwissenschaft in ihrer Bedeutung für die frühaufklärerische Philosophie. ---- Die mathematisch-demonstrativische Lehrart und der Wissenschaftsbegriff Christian Wolffs. ---- Das philosophische Bildungsideal. ---- Auf dem Weg zur >philosophischen< Redekunst: Von der Eloquenz zur Überredungskunst. ---- Realien- und Topik-Kritik auf der Basis philosophischer Wirklichkeitserfassung. ---- Die philosophische Begründung der Rhetorik: Überreden zur Wahrheit. ---- Der neue inventio-Begriff und sein Gelehrsamkeitskorrelat ---- Vorbereitungen zu einer >philosophischen< Dichtkunst. ---- Wolffs Legitimation der >Dichterkunst< im wissenschaftstheoretischen Kontext. ---- Wesensbestimmung der Poesie und Gelehrsamkeitspostulat in der philosophischen Poetik. ---- VII. Gottscheds "Critische Dichtkunst" und die Vernunft-Poesie der Frühaufklärung. ---- Gottscheds philosophische Begründung der Poetik. ---- Zur wissenschaftsgeschichtlichen Einordnung der "Critischen Dichtkunst". ---- Die poetologische Umsetzung von Gottscheds Wissenschaftsbegriff: Naturnachahmung und Naturbegriff. ---- Konsequenzen des Naturnachahmungsprinzips für Beschaffenheit und Zweck der Poesie. ---- Die Neudefinition der inventio: Fiktion und Fabel - Der poetologische Zweck: Vermittlung praktischer Philosophie ---- Konsequenzen der philosophischen Poetik-Konzeption für den >gelehrten Poeten<. ---- Gottscheds Gelehrsamkeitsforderungen an den Poeten in der ---- "Critischen Dichtkunst". ---- Naturell - Verstandeseigenschaften - Wissenschaftskenntnis ---- Zur sozialen Position des Gottschedschen Gelehrten- und Poetentums. ---- > Gelehrte Poesie< im mathematisch-empirischen Wissenschaftsparadigma. ---- Naturwissenschaftliche Thematik in der frühaufklärerischen Dichtung. ---- (u.v.a.) ISBN 9783484180758‎

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€97.00 购买

‎Albrecht, Frauke‎

‎Rechtsberatung und Verfassungsrecht. von / Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1177‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 263 S. ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Das Rechtsberatungsrecht ist seit langem Gegenstand einer leidenschaftlichen Debatte. In der Literatur wurden die erheblichen Restriktionen, die das Rechtsberatungsgesetz nichtanwaltlichen Rechtsberatern auferlegte, entweder scharf angegriffen oder energisch als zum Schutz der Rechtsuchenden notwendig verteidigt. Die Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof führte in jüngerer Zeit zu einzelnen Lockerungen, hielt das Verbot jedoch im Kern aufrecht. Seitdem der Gesetzgeber die Maßgaben der Rechtsprechung im Rechtsdienstleistungsgesetz umgesetzt hat, ist es um dieses Thema still geworden. Zu Recht? In ihrer Arbeit untersucht Frauke Albrecht eingehend sowohl das alte als auch das neue Recht auf seine Verfassungsmäßigkeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Berufsfreiheit, die durch den geltenden Erlaubnisvorbehalt in teils erheblicher Weise eingeschränkt wird. Anhand zweier Fallgruppen wird geprüft, inwieweit die Schutzzwecke, denen das Gesetz dienen soll, tatsächlich gefährdet wären und wie geeignet ein Erlaubnisvorbehalt zum Schutz dieser Rechtsgüter ist. Verschiedene Alternativmaßnahmen werden auf ihre Eignung hin untersucht. Die Prüfung zeigt, dass mildere Mittel die Schutzzwecke des Rechtsberatungsrechts ebenso gut oder sogar besser als der geltende Erlaubnisvorbehalt schützen könnten. Auch ist der Vorbehalt aus verschiedenen Gründen als nicht angemessen anzusehen. Die Autorin zeigt zudem auf, dass das geltende Recht auch gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 GG verstößt. Europa- und internationalprivatrechtliche Aspekte runden die Arbeit ab. Der Gesetzgeber wird somit nachbessern müssen, wenn er den Maßgaben der Verfassung bei der Ausgestaltung des Rechtsberatungsrechts genügen will. Inhaltsübersicht: Einleitung: Gegenstand der Arbeit - Gang der Untersuchung - Erstes Kapitel: Einführung und Fallgruppenbildung: Rechtsberatung nach dem RBerG - Die Auswirkungen auf einzelne Berufsgruppen - Zweites Kapitel: Vereinbarkeit mit Art. 12 Abs. 1 GG: Einführung - Die Berufsfreiheit der Treuhänder - Die Berufsfreiheit der Kfz-Werkstätteninhaber - Konsequenzen der Berufsbildlehre - Drittes Kapitel: Vereinbarkeit mit Art. 3 Abs. 1 GG: Einführung - Bildung von Vergleichsgruppen - Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung - Sonderfall: Inländerdiskriminierung - Viertes Kapitel: Vereinbarkeit mit Europarecht: Einführung - Vereinbarkeit mit Art. 56 AEUV - Vereinbarkeit mit Sekundärrecht - Ergebnis - Fünftes Kapitel: Die Umsetzung der verfassungsrechtlichen Anforderungen durch das Rechtsdienstleistungsgesetz: Einführung - Auswirkungen auf die untersuchten Fallgruppen - Reaktionen auf die Neuregelung in Literatur und Rechtsprechung - Stellungnahme - Fazit - Literatur- und Sachwortverzeichnis ISBN 9783428133611‎

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€29.00 购买

‎Wolff, Frank und Eberhard Windaus (Hrsg.)‎

‎Studentenbewegung 1967-69 : Protokolle und Materialien. Herausgegeben und eingeleitet von Frank Wolff und Eberhard Windaus. 1. Auflage.‎

‎Frankfurt am Main : Verlag Roter Stern, 1977. 253 Seiten : Illustrationen ; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Arbeitsexemplar Hansdieter Heilmann; mit Beilagen (darunter Durchschlag eines Orig.-Briefes an Frank Wolff u. Eberhard Windaus). - Mit diesem Band werden Dokumente vorgelegt, die zum größten Teil bisher unveröffentlicht sind, Diese Protokolle und Materialien begleiten Originalfilme aus der Studentenrevolte, die fetzt erstmals aufgeführt werden, Beide Formen der Dokumentation - Filme und Buch - muten den Zuschauern und Lesern eigene Urteile zu und sind insgesamt wenig kommentiert. Es ergibt sich kein vollständiges oder geschlossenes Bild, sondern Bruchstück, Einblick mithilfe authentischen Ma-terials, Die Dokumente fügen sich weder zu einem verklärenden Erinnerungsbild, noch dienen sie den Scharfrichtern der Studentenrevolte als Munition; vielmehr sind sie oft spitz genug, um immer noch als aktuelle Kritik zu wirken. "In Deutschland Ist dafür gesorgt, daß Kritik sich nicht verspätet." (Verlagstext) // INHALT : Vorworte. ------ Editorische Notiz. ------ Ruhestörung. ------ Warum mußte Albertz gehen? ------ Zum Ausschluß der Kommune I aus dem SDS ------ Aktiver Streik ------ Frankfurter Wintersemester 68/69. ------ Flugblatt der sds-projektgruppe frauen ------ Negativkatalog ------ Erklärung der Ordinarien ------ Letzte Aufforderung ------ Django und die Tradition ------ Die letzte SDS-Delegiertenkonferenz Hannover November 1968. ------ Die Justizkampagne ------ Zur Situation des SDS ------ Aufstand der Frauen im SDS ------ 5. Deutscher Bundestag ------ 169. Sitzung, 30. 4. 1968. ------ Bildverzeichnis. ------ Literaturhinweis. ISBN 3878770936‎

书商的参考编号 : 1200302

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‎Hofelich, Andreas‎

‎Von der Bereichsausnahme zur Bereichseinschränkung : Grundfragen der dogmatischen Integration des Individualarbeitsrechts in das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen. Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung ; Bd. 24‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XX, 506 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung l -- Erstes Kapitel - Vertragsfreiheit und ihre Grenzen 5 -- A. Der Begriff der Vertragsfreiheit 5 -- B. Verfassungsrechtliche Grundlagen 6 -- C. Rechtstheoretische Grundlagen 7 -- D. Grenzen der Vertragsfreiheit 8 -- I. Die §§ 305 ff. BGB als Modellnormen zur Bewältigung von -- Krisen der Vertragsfreiheit 9 -- 1. Erscheinungsbild, Rechtsqualität und Funktion von AGB 9 -- a) Erscheinungsbild 9 -- b) Rechtsqualität und Geltungsgrund 10 -- c) Funktion 16 -- 2. Schutzzweck der §§ 305 ff. BGB 18 -- 3. Rechtfertigung eines Eingriffs in die Vertragsfreiheit durch die -- §§ 305 ff. BGB 19 -- a) Wirtschaftliches Machtgefalle 19 -- b) Verbraucherschutzgedanke 20 -- c) Einseitige Inanspruchnahme der Vertragsgestaltungsfreiheit 21 -- 4. Systematik des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 23 -- 5. Einbeziehungskontrolle anhand der §§ 305 II bis 305c BGB 24 -- 6. Inhaltskontrolle anhand der §§ 307 bis 309 BGB und deren -- nähere Qualifizierung 24 -- a) Generalisierend-typisierender, nicht individueller -- Angemessenheitsmaßstab 25 -- b) Ausgestaltungs-, nicht Ausübungskontrolle 26 -- c) Wirksamkeitskontrolle ohne Gestaltungskompetenz 27 -- d) Rechts-, nicht Billigkeitskontrolle 27 -- II. Verhältnis und Abgrenzung zu anderen Kontrollmaßstäben 30 -- 1. Verfassungsrecht 30 -- 2. Vertragsauslegung, §§ 133, 157 BGB 31 -- a) Grundlegende Überlegungen 31 -- b) Anwendungsvorrang der Auslegungsregeln 33 -- c) Bedeutung für die Vertragsauslegung im Arbeitsrecht 34 -- 3. Anfechtungsregeln, §§ 119 ff. BGB 39 -- a) Anfechtung wegen Irrtums nach § 1191 BGB 40 -- aa) Zulässigkeit einer Teilanfechtung 42 -- bb) Rechtsfolgen einer Teilanfechtung 43 -- b) Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nach -- § 12311. Alt. BGB 48 -- aa) Teilanfechtung 48 -- bb) Gesamtanfechtung 48 -- 4. Verbotsgesetze i.S.d. § 134 BGB und unmittelbar zwingendes Recht 51 -- a) Grundlegende Überlegungen 51 -- b) Anwendungsvorrangdes zwingenden Rechts 52 -- c) Bedeutung für das zwingende Aibeitnehmerschutzrecht 57 -- d) Bedeutung für Tarifnormen und Betriebsvereinbarungen 58 -- 5. Verbot der Gesetzesumgehung i 61 -- a) Allgemeine Überlegungen 61 -- b) Ausweitung des Verbots der Gesetzesumgehung im -- Arbeitsrecht 63 -- 6. Sittenwidrigkeitskontrolle, § 138 BGB 67 -- a) Allgemeine Überlegungen 67 -- aa) Anwendungsbereich 67 -- bb) Prüfungsmaßstab 70 -- b) Anwendungsvorrang der AGB-Inhaltskontrolle 72 -- c) Bedeutung für die Sittenwidrigkeitskontrolle im Arbeitsrecht 76 -- 7. Angemessenheitskontrolle anhand des § 242 BGB 79 -- a) Ausgestaltungskontrolle bei institutionellem Rechtsmissbrauch 79 -- b) Ausübungskontrolle bei individuellem Rechtsmissbrauch 82 -- c) Zwischenergebnis 85 -- 8. Billigkeitskontrolle anhand des § 315 III BGB 86 -- a) Allgemeine Überlegungen 86 -- b) Anwendungsvorrang der AGB-Inhaltskontrolle 89 -- c) Bedeutung für die Billigkeitskontrolle im Arbeitsrecht 90 -- III. Zusammenfassung 92 -- Zweites Kapitel - Die Bereichsausnahme des § 23 IAGBG -- und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der AGB- -- Kontrolle im Arbeitsrecht 93 -- A. Regelungsinhalt und Reichweite des § 23 I AGBG im -- Arbeitsrecht 93 -- B. Ratio legis des § 23 I AGBG 95 ISBN 9783631627686‎

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‎Kempowski, Walter‎

‎Das Echolot. Ein kollektives Tagebuch Januar und Februar 1943. 4 Bände. 2.Aufl.‎

‎München: Albrecht Knaus, 1993. 796; 696; 809; 732 S. mit Abb., Originalleinen in Pappschuber‎

‎VIER Bände sauber erhalten. . - Statt eines Vorworts / An einem Winterabend des Jahres 1950 wurde ich in Bautzen über den Gefängnishof geführt, und da hörte ich ein eigenartiges Summen. Der Polizist sagte: «Das sind Ihre Kameraden in den Zellen, die erzählen sich was.» Ich begriff in diesem Augenblick, daß aus dem Gefängnis nun schon seit Jahren ein babylonischer Chorus ausgesendet wurde, ohne daß ihn jemand wahrgenommen oder gar entschlüsselt hätte, und es wurde mir bewußt, daß ich der einzige Zuhörer war: ein kleiner Häftling und zwar für knappe zwei Minuten. Jahre später, als ich in Göttingen studierte, sah ich einen Haufen Fotos und Briefe auf der Straße liegen, die Menschen traten darauf: es war die letzte Hinterlassenschaft eines gefallenen Soldaten, Fotos aus Rußland und Briefe an seine Braut. Das gab mir einen Stich, und ich sammelte die Sachen ein. Wir sollten den Alten nicht den Mund zuhalten, wenn sie uns etwas erzählen wollen, und wir dürfen ihre Tagebücher nicht in den Sperrmüll geben, denn sie sind an uns gerichtet - die Erfahrungen ganzer Generationen zu vernichten, diese Verschwendung können wir uns nicht leisten. Wir müssen uns bücken und aufheben, was nicht vergessen werden darf: Es ist unsere Geschichte, die da verhandelt wird. Die Stimmen der Häftlinge in Bautzen können wir nicht zurückholen, sie sind verweht, und die Toten behalten ihre letzte Erfahrung für sich, aber ihre überall deponierten Mitteilungen können wir aufnehmen und entschlüsseln, darauf dürfen wir nicht verzichten. Seit langem bin ich wie besessen von der Aufgabe zu retten, was zu retten ist, ich habe nie etwas liegenlassen können, ich habe aufgesammelt, was zu bekommen war, und ich habe alles gesichtet und geordnet. Den Guten, die auch immer ein wenig böse sind, und den Bösen, die auch von einer Mutter geboren wurden, habe ich zugehört, und ich habe ihre Texte zu einem Dialog formiert. Diese Arbeit rief in mir die unterschiedlichsten Gefühle wach: Verständnis und Verachtung, Ekel und Trauer. Zum Schluß, als ich den großen Chor beisammen hatte und das Ganze auf mich wirken ließ, stand ich plötzlich unter ihnen, und es überwog das, was wir mit dem Wort «Liebe» nur unzulänglich bezeichnen können. Wie sollte es denn auch anders sein? DAS ECHOLOT gehört jenen, die geduldig den Stimmen lauschen, die in der Stratosphäre stehen. Das Zuhören kann es möglich machen, daß wir endlich ins reine kommen miteinander. Wer eine Formel für den Krebsgang der Menschheit sucht - mit dem Echolot holt er sie aus der Tiefe. Die alten Geschichten ergeben - zusammengerüttelt - das Zauberwort, mit dem wir unsere Epoche bezeichnen und versiegeln könnten. - Editorische Notiz / Die Texte, die ich für DAS ECHOLOT auswählte, wurden in den meisten Fällen nicht gekürzt. Allerdings waren Streichungen aus Gründen des Umfangs nicht zu vermeiden. Auslassungen am Anfang oder am Ende eines in sich geschlossenen Textes habe ich in der Regel nicht angezeigt. Hingegen habe ich Streichungen innerhalb eines Textes durch [...] kenntlich gemacht. Eigentümlichkeiten oder Unbeholfenheiten in Stil, Orthographie und Zeichensetzung wurden beibehalten, um die Authentizität der Dokumente zu wahren. Hingegen wurden offensichtliche Verschreibungen korrigiert. Es war nicht immer möglich, die Texte exakt einem Tag zuzuordnen. Waren Entstehungsdatum oder -ort nicht genau zu bestimmen, dann wurde der Ort in der Kopfzeile in runde Klammern gesetzt. Eckige Klammern stehen für Ergänzungen oder Erläuterungen, die ich an manchen Stellen für nötig hielt. Die Abbildungen stammen, falls in den Bildunterschriften kein anderer Zeitraum ausgewiesen ist, fast ausschließlich aus dem Jahr 1943. In vielen Fällen war es trotz aufwendiger Recherchen nicht möglich, die Lebensdaten von Autoren zu ermitteln. Bei Herausgebern von Dokumenten oder Quellen wurde auf die Daten gänzlich verzichtet. Verschiedentlich wollten die Autoren nicht namentlich genannt werden. In solchen Fällen wurden die Namen entweder durch Initialen wiedergegeben oder pseudonymisiert. Entsprechend wurde verfahren, wenn die Rechteinhaber nicht identifiziert werden konnten. ISBN 3813520994‎

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‎Törl, Andreas‎

‎Die arbeitsrechtliche Durchsetzung der Compliance : Compliance-Richtlinien und ihre Auswirkungen auf Kündigungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 6059.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2019. 356 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Compliance im Unternehmen hängt auch von den Mitarbeitern ab. Mit Compliance-Richtlinien halten Unternehmen daher ihre Mitarbeiter zur Regeltreue an. Angesichts immer höherer Bußgelder ist es immer wichtiger, dass diese Bemühungen erfolgreich sind. Der Autor befasst sich mit der Frage, ob die Compliance-Richtlinie den Anspruch einer wirksamen Kündigung erleichtert. Er untersucht, ob sie eine Abmahnung ?vorwegnehmen" bzw. entbehrlich machen kann und ob die Unternehmensleitung nach einem Verstoß verpflichtet ist, dem Mitarbeiter zu kündigen. Der Autor klärt auf dem Weg dorthin Grundfragen um die Compliance-Richtlinien. Hierbei geht er insbesondere auf deren Inhalte und Entstehungsgeschichte ein, die bis zu den Arbeitsordnungen des 19. Jahrhunderts zurückreicht. ISBN 9783631776933‎

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‎Krings, Thomas‎

‎Der Grundrechtsberechtigte des Grundrechts aus Art. 13 GG. Kölner Schriften zu Recht und Staat ; Bd. 39.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. 174 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis XI -- Literaturverzeichnis XVII -- A. Einleitung 1 -- B. Hauptteil 3 -- I. Die Ermittlung subjektiver Rechte aus Grundrechtsbestimmungen _ 3 -- 1.) Grundrechte als subjektiv-öffentliche Rechte 3 -- 2.) Die Schutznormlehre zur Ermittlung subjektiv-öffentlicher -- Rechte 5 -- 3.) Folgerungen für den weiteren Gang der Untersuchung 19 -- II. Die konkrete Grundrechtsberechtigung bei Art. 13 GG 19 -- 1.) Den Staat verpflichtende Norm 20 -- 2.) Gezielt begünstigte Personen 20 -- 3.) Intention der Durchsetzbarkeit 103 -- 4.) Zusammenfassung zu II.) 103 -- III. Die abstrakte Grundrechtsberechtigung bei Art. 13 GG 104 -- 1.) Staatsangehörigkeit 104 -- 2.) Juristische Personen 106 -- IV. Die Grundrechtsberechtigung mehrerer Bewohner 113 -- 1.) Möglichkeiten gemeinsamen Wohnens unter dem Schutz des -- Art. 13 GG 113 -- 2.) Die Grundrechtsberechtigten bei gemeinsamem Wohnen 116 -- 3.) Gegenseitige Einengungen durch gemeinsame Grundrechtsbe- -- rechtigung? 117 -- 4.) Fazit 146 -- V. Grundrechtsmündigkeit und Art. 13 GG 148 -- 1.) Das Verhältnis des Kindes zu seinen Eltern 149 -- 2.) Das Verhältnis des Kindes zum Staat 156 -- 3.) Grundrechtsschutz volljähriger, in der Geschäftsfähigkeit be- -- schränkter Personen ___ 170 -- C. Ergebnisse 173 -- Literaturverzeichnis XVII -- A. Einleitung 1 -- B. Hauptteil 3 -- I. Die Ermittlung subjektiver Rechte aus Grundrechtsbestimmungen ... 3 -- 1.) Grundrechte als subjektiv-öffentliche Rechte 3 -- 2.) Die Schutznormlehre zur Ermittlung subjektiv-öffentlicher -- Rechte 5 -- a) Kritik an der Schutznormlehre unter besonderer Berücksich- -- tigung ihrer Anwendbarkeit auf Grundrechtsbestimmungen ... 6 -- (1) Die Abgrenzung von Gemeinwohl und Individualinteres- -- sen 6 -- (2) Verleihung von Rechtsmacht als Gegenstand der gesetz- -- lichen Zielsetzung 8 -- (3) Die Abhängigkeit des subjektiven Rechts von der Inten- -- tion der Norm 10 -- (a) Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Abhängig- -- keit von der Normintention 11 -- (b) Festlegung des geschützten Interesses durch den Be- -- günstigungszweck 11 -- (c) Das Ziel, sich auf die Norm berufen zu können 13 -- b) Methoden zur Ermittlung grundrechtsberechtigter Personen -- anhand der Schutznormtheorie 17 -- 3.) Folgerungen für den weiteren Gang der Untersuchung 19 -- II. Die konkrete Grundrechtsberechtigung bei Art. 13 GG 19 -- 1.) Den Staat verpflichtende Norm 20 -- 2.) Gezielt begünstigte Personen 20 -- a) Schutzzweck des Art. 13 GG 20 -- (1) Erste historische Entwicklungslinie: Einquartierungsver- -- bote 21 -- (2) Zweite historische Entwicklungslinie: Durchsuchungs- -- schutz 23 -- (3) Schutz der Wohnung als Geheimbereich durch Art. 13 GG . 27 ISBN 9783631593820‎

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‎Kruse, Björn‎

‎Compliance und Rechtsstaat : zur Freiheit von Selbstbelastung bei Internal Investigations. Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien ; Bd. 146.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 255 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- Kapitel 1: Das Nemo-tenetur-Prinzip im rechtsstaatlichen -- Strafprozessrecht 5 -- A. Freiheit als Grundlage staatlichen Rechts 5 -- B. Ein prinzipienorientiertes Strafrecht zur Begrenzung -- staatlicher Macht 12 -- I. Zwang zur Sicherung des Rechtszustands 12 -- II. Strafe als Ausdruck der Strafgerechtigkeit 13 -- III. Strafgesetzlichkeit als Maßstab staatlicher Gesetzgebung IS -- IV. Die Erforderlichkeit machtbegrenzender Schutzprinzipien 17 -- C. Die verfassungsrechtliche Umsetzung rechtsstaatlicher -- Anforderungen 19 -- I. Das Gesetzlichkeitsprinzip im Verfassungsrecht 19 -- II. Das Prinzip des fairen Verfahrens als wesentlicher -- Bestandteil des rechtsstaatlichen Strafprozesses 21 -- D. Rechtsgrundlage 23 -- I. Anspruch auf rechtliches Gehör Art. 103 I GG 24 -- II. Freiheit der Person Art. 2 II GG 26 -- III. Gewissensfreiheit Art. 4 I GG 27 -- IV. Die Grundlage des Art. 2 I GG 30 -- V. Der Bezug zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht -- des Art. 2 I i. V. m. Art. 1 I GG 32 -- 1. Der Menschenwürdegehalt des Allgemeinen -- Persönlichkeitsrechts 32 -- 2. Die Selbstbelastungsfreiheit und der Kernbereich -- der Menschenwürde 35 -- 3. Die Selbstbelastungsfreiheit als Kern des -- Allgemeinen Persönlichkeitsrechts 36 -- VI. Rechtsstaatsprinzip Art. 20 III GG 39 -- VII. Resümee und Ausblick auf den Umgang mit Selbstbelastung 41 -- Kapitel 2: Organisation und Motive der Corporate Compliance 43 -- A. Corporate Compliance 43 -- B. Motive filr Compliance 46 -- I. Korruptionsgesetze in den Vereinigten Staaten -- von Amerika und Großbritannien 47 -- 1. United States Foreign Corrupt Practices Act (FCPA) 47 -- 2. Sarbanes-Oxley Act (SOA) 49 -- 3. United Kingdom Bribery Act (UKBA) 50 -- 4. Zwischenergebnis 51 -- II. Deutsche Korruptionsdelikte -- und Unternehmensverantwortlichkeit 52 -- 1. Deutscher Corporate Governance Kodex 52 -- 2. Strafrechtliche Individualverantwortlichkeit 53 -- 3. Unternehmensverantwortlichkeit 54 -- III. Reputationsschäden 57 -- IV. Pflicht zur Compliance 58 -- 1. Der Deutsche Corporate Governance Kodex -- und spezialgesetzliche Regelungen 58 -- 2. § 130 OWiG 61 -- 3. US-amerikanische Regelungen 62 -- 4. Zwischenergebnis 63 -- C. Compliance-Oi^ganisation 64 -- I. Präventive Compliance 65 -- 1. Internationale Standards eines -- Compliance-Management-Systems (CMS) 65 -- 2. Präventive Elemente eines Compliance-Management-Systems 66 -- a) Ethikrichtlinien 66 -- b) Risikoanalyse 67 -- c) Besondere Richtlinien 69 -- d) Weitere Präventionsmaßnahmen 69 -- aa) Interne Maßnahmen 69 -- bb) Externe Maßnahmen 70 -- e) Compliance-Beauftragter 72 -- f) Überbordende Anforderungen an präventive -- Compliance-Maßnahmen 74 -- II. Repressive Compliance 74 -- 1. Whistleblowing und Ombudsmänner im Hinweisgebersystem 75 -- 2. Internal Investigations 76 ISBN 9783631653548‎

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‎Hildebrand, Inga‎

‎Arbeitnehmerschutz von geschäftsführenden Gesellschaftsorganen im Lichte der Danosa-Entscheidung des EuGH. Zivilrechtliche Schriften ; Bd. 65‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXII, 372 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort V -- Abkürzungsverzeichnis XXI -- §1. Einleitung und Gang der Untersuchung 1 -- §2. Der Arbeitnehmerbegriff im deutschen Recht 7 -- A. Bedeutung 7 -- B. Allgemeine Definition 8 -- I. Gesetzliche Ausgangslage 8 -- II. Der Arbeitnehmerbegriff nach der Rechtsprechung des BAG und herrschender Lehre 10 -- 1. Abgrenzung zum Werkvertrag 11 -- 2. Privatrechtlicher Vertrag 11 -- 3. Persönliche Abhängigkeit 12 -- 4. Irrelevante Kriterien 14 -- III. Alternative Bestimmungsansätze 15 -- 1. Kritik an der Begriffsdefinition der herrschenden Meinung 15 -- 2. Alternative Bestimmungsansätze 16 -- IV. Der Arbeitnehmerbegriff in der Rechtsprechung von BSG und BFH 17 -- C. Arbeitnehmereigenschaft von geschäftsführenden -- Organmitgliedern 19 -- I. Ausgangspunkt: Trennungstheorie 19 -- II. Gesetzliche Regelungen 22 -- III. Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur 22 -- 1. GmbH-Geschäftsführer 23 -- a) Generell keine Arbeitnehmereigenschaft 23 -- aa) Rechtsprechung der Zivilgerichte 23 bb) Literatur -- b) Arbeitnehmereigenschaft im Einzelfall anzunehmen .... -- aa) Rechtsprechung der Arbeitsgerichte -- bb) Rechtsprechung von BSG und BFH -- cc) Literatur -- 2. Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften -- a) Arbeitsrecht -- b) Sozialversicherungs- und Steuerrecht -- 3. Leitungsorgane der SE -- 4. Geschäftsfuhrende Gesellschafter von Personengesellschaften -- §3. Der Arbeitnehmerbegriff im Unionsrecht -- A. Gesetzliche Ausgangslage -- B. Die Begriffsbestimmung durch den EuGH -- I. Allgemeine Definition -- 1. Unionsautonome Begriffsbestimmung im Rahmen von Art. 45 AEUV -- 2. BegrifFsmerkmale -- a) Kriterien der Lawrie-Blum-Formel -- b) Insbesondere: Weisungsgebundenheit -- 3. Anwendung der Lawrie-Blum-Toimei auch -- in anderen Regelungsbereichen -- II. Bisherige Rechtsprechung zur Arbeitnehmereigenschaft von geschäftsfuhrenden Gesellschaftsorganen -- III. Die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Danosa -- 1. Sachverhalt -- 2. Entscheidimg des Gerichts -- §4. Geschäftsfuhrende Organmitgiieder als -- Arbeitnehmer im Sinne des Unionsrechts -- A. Generalisierbarkeit der Aussagen des EuGH -- B. Überprüfung der einzelnen Geschäftsführungsorgane -- I. GmbH-Geschäftsführer -- 1. Meinungsstand -- 2. Stellungnahme -- a) Fremdgeschäftsführer ISBN 9783631653869‎

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‎Vries, Willem de‎

‎Sonderstab Musik : organisierte Plünderungen in Westeuropa 1940 - 45.‎

‎Köln : Dittrich, 1998. 380 S. : Ill. ; 21 cm. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Ex. - INHALT : Strukturen deutscher Musikpolitik (1928-1940): Lebenslauf Alfred Rosenberg -- Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR): Ziele und Aufbau -- Durchsetzung der Musikpolitik in Deutschland (1935-1945): Herbert Gerigk: Rosenbergs politischer Einsatzleiter -- Die Hauptstelle Musik in der DBFU (1935-1945). -- Das Amt Musik im Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) (1940-1945) -- Das "Lexikon der Juden in der Musik" -- Die "Hohe Schule" -- Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) in den besetzten Gebieten Westeuropas (1940-1945): Der Sonderstab Musik des ERR -- Frankreich -- Niederlande -- Belgien -- Fallstudien: Wolfgang Boetticher -- Guillaume de Van -- Darius Milhaud -- Wanda Landowska -- Anhang: Französisches Kulturgut im Amt Musik in Berlin -- Stellungnahmen Dr. Herbert Gerigk und Dr. Wolfgang Boetticher (1960-1961). ISBN 392086218X‎

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‎Koopmann, Peter‎

‎Gewerkschaftsfusion und Tarifautonomie. von / Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 173‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2000. 257 S. ; 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Die Gewerkschaftslandschaft in Deutschland wurde im Laufe der letzten Jahre durch eine Reihe von Gewerkschaftsfusionen umgestaltet und befindet sich noch immer im Umbruch. Rechtlich ist dabei vorrangig zu klären, nach welchen Vorschriften sich eine Gewerkschaftsfusion richtet. Es fragt sich insbesondere, ob das in erster Linie auf Verschmelzungen von Wirtschaftsunternehmen zugeschnittene Umwandlungsgesetz auf Gewerkschaftsfusionen Anwendung findet, was einen kollektiven Übergang von Mitgliedern und Vermögen im Wege der Gesamtrechtsnachfolge ermöglichen würde. Der Autor weist nach, daß dies nicht der Fall ist. Vielmehr müssen Mitglieder und Vermögen jeweils nach den allgemeinen Vorschriften einzeln übertragen werden, was in der Praxis nicht immer hinreichend beachtet wurde. Ferner stellt sich das Problem, wie die Weitergeltung bestehender Tarifverträge sichergestellt werden kann. Koopmann kommt zu dem Ergebnis, daß bei einem "automatischen" Eintritt durch Gesamtrechtsnachfolge in bestehende Tarifverträge die mitgliedschaftliche Legitimation der Tarifnormen nicht gewährleistet wäre. Statt dessen sind daher dreiseitige Verträge unter Beteiligung der Arbeitgeberseite erforderlich. Von Bedeutung sind nicht zuletzt die wettbewerbsbeschränkenden Auswirkungen der Gewerkschaftsfusionen im Rahmen der Arbeitsverfassung. Es wird versucht, die Eckpunkte einer rechtlichen Grundordnung des Arbeitsmarktes herauszuarbeiten, die der verfassungsrechtlichen Garantie einer Verbändevielfalt Rechnung trägt. Hieraus entwickelt der Autor Lösungen zu arbeitsrechtlichen Einzelproblemen, insbesondere zu den Fragen der Durchsetzungsfähigkeit einer Gewerkschaft, ihrer inneren Struktur sowie der Geltung von Tarifverträgen unterschiedlicher Gewerkschaften in einem Betrieb. Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Empirische Grundlagen: Der Konzentrationsprozeß der Gewerkschaften in Deutschland: Die Konzentrationsentwicklung bis zur Gründung des DGB - Fusionen im Zusammenhang mit der deutschen Einheit - Der aktuelle Fusionsprozeß - 2. Die rechtliche Umsetzung von Gewerkschaftsfusionen: Gewerkschaftsfusion im Wege der Gesamtrechtsnachfolge, insbesondere nach dem Umwandlungsgesetz - Gewerkschaftsfusion im Wege der Einzelrechtsnachfolge nach allgemeinem Vereinsrecht - 3. Die Problematik bestehender Tarifverträge bei Auflösung einer Gewerkschaft: Fortgeltung von Tarifverträgen nach Auflösung einer Tarifpartei - Die Überleitung von Tarifverträgen - 4. Die Konzentrationswirkung der Gewerkschaftsfusionen und Folgeprobleme im Rahmen der Arbeitsverfassung: Wettbewerbsbeschränkung durch Gewerkschaftsfusionen - Rechtliche Relevanz der Gewerkschaftsfusionen - Schlußbetrachtung und Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse in Form von Thesen - Anhang 1: Der DGB vor und nach den Gewerkschaftsfusionen: Die Zusammensetzung des DGB bis 1989 - Die Zusammensetzung des DGB 1998 - Die künftige Zusammensetzung des DGB nach Abschluß aller derzeit laufenden und geplanten Fusionen - Anhang 2: Vertragsmuster zur Überleitung von Tarifverträgen: Vertragsmuster über einen Tarifvertragsbeitritt - Vertragsmuster einer zweiseitigen schuldrechtlichen Vereinbarung über einen späteren Vertragsbeitritt - Literaturverzeichnis - Sachverzeichnis ISBN 9783428099399‎

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‎Ahrendt, Christian‎

‎Entscheidungen unter Unsicherheit. Die verhaltenspsychologische Ausrichtung der aktienrechtlichen Vorstandshaftung. Schriften zum Wirtschaftsrecht Band 300. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 149 S. Originalbroschur.‎

‎Die interdisziplinäre Untersuchung zur aktienrechtlichen Vorstandshaftung betrifft die Frage der Anwendbarkeit der durch § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG ausgestalteten Business Judgment Rule auf Entscheidungen von Vorstandsmitgliedern, welche unter Rechtsunsicherheit getroffenen wurden. In diesem Rahmen werden eine Reihe von ex- und impliziten Annahmen ? seitens des Gesetzgebers, der Rechtsprechung sowie der juristischen Literatur ? über Verhaltensweisen von Vorstandsmitgliedern und Richtern untersucht. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Anwendbarkeit der Business Judgment Rule nach der im Entscheidungszeitpunkt bestehenden (rechtlichen oder tatsächlichen) Unsicherheit zu bestimmen hat. Er betont die Notwendigkeit eines direkten Austauschs zwischen den Disziplinen der Rechts- und der Verhaltenswissenschaften. ISBN 9783428154951‎

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‎Schulze, Sven‎

‎Die Beweislastregel des § 22 AGG. Schriften zum Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht ; Bd. 4‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXII, 430 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A. Einleitung 1 -- I. Einführung in die Problematik 1 -- II. Gang der Darstellung 4 -- B. Die Beweislast nach allgemeinen zivilprozessualen -- Grundsätzen 7 -- I. Begriff und Bedeutung der Beweislast 7 -- 1. Die non liquet-Situation als Grundlage einer -- Beweislastentscheidung 7 -- 2. Die objektive Beweislast 8 -- 3. Die subjektive Beweislast 9 -- II. Die Verteilung der objektiven Beweislast 10 -- 1. Ausdrückliche gesetzliche Regelungen -- der Beweislastverteilung 11 -- a) Beweislastregeln in Gestalt ausdrücklicher -- Bestimmungen 11 -- b) Widerlegliche gesetzliche Vermutungen 11 -- 2. Grundsatz der Beweislastverteilung 12 -- a) Die Normentheorie 13 -- b) Kritik an der Normentheorie 15 -- c) Die modifizierten Normentheorien 16 -- aa) Anknüpfung an die Grundregel der Normentheorie 18 -- bb) Theorie der negativen Grundregel 18 -- d) Verteilung der Beweislast nach Prinzipien 20 -- aa) Theorie der abstrakten Wahrscheinlichkeit 20 -- bb) Verteilung der Beweislast nach konkreter -- Wahrscheinlichkeit 21 -- cc) Die Gefahrenbereichslehre 22 -- dd) Beweislastverteilung nach einem Prinzipienbündel 23 -- e) Stellungnahme 24 -- 3. Richterrechtliche Beweislastregeln 29 -- C. Modifizierung des Beweisrechts durch Beweiserleichterungen 33 -- I. Zum Begriff der Beweiserleichterung 33 -- IL Beweismaßreduzierung durch das Institut -- der Glaubhaftmachung 34 -- 1. Regelbeweismaß 34 -- 2. Glaubhaftmachung 35 -- III. Indizienbeweis 36 -- 1. Die Bedeutung des Indizienbeweises 36 -- 2. Voraussetzungen für den Indizienbeweis 37 -- IV. Anscheinsbeweis 39 -- 1. Inhalt 39 -- 2. Wirkung des Anscheinsbeweises 40 -- D. Der Anwendungsbereich von § 22 AGG 43 -- I. ?Im Streitfall" - sachlicher Anwendungsbereich 43 -- /. Begriffsverständnis im Rahmen von § 32 BVerfGG 43 -- 2. Voraussetzung eines Rechtstreits bei § 22 AGG 44 -- a) Beschränkung auf kontradiktorische Verfahren 45 -- b) Verfahren vor einem Gericht oder einer anderen -- zuständigen Stelle 45 -- c) Ergebnis 47 -- 3. Anwendbarkeit von § 22 AGG im Verwaltungsprozess 48 -- a) Unmittelbare Anwendung der Beweislastregel 48 -- b) Entsprechende Geltung in Fällen des § 24 AGG 50 -- c) § 22 AGG analog in sonstigen Verwaltungsprozessen 52 -- aa) Vergleichbare Interessenlage 52 -- bb) Planwidrige Regelungslücke 53 -- d) Ergebnis 54 -- 4. Streitige Tatsachenbehauptung 54 -- II. Erfasste Benachteiligungsformen 55 -- III. Unzulässige Benachteiligungsgründe gem. § 1 AGG 56 -- 1. Rasse oder ethnische Herkunft 56 -- 2. Geschlecht 58 -- 3. Religion oder Weltanschauung 58 -- 4. Behinderung 59 -- 5. Alter 59 -- 6. Sexuelle Identität 60 -- IV. Von § 22 AGG erfasste Regelungen 61 ISBN 9783631651841‎

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‎Löbig, Christoph (Verfasser)‎

‎Einstweilige Verfügungen und neue Arbeitskampfwirklichkeit. Christoph Löbig / Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung ; Band 28‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : PL Academic Research, [2015]. XXXIV, 273 Seiten ; 21 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis ja -- Abkürzungsverzeichnis XXXI -- A Einleitung 1 -- B Gerichtsbezogene Prozessvoraussetzungen 9 -- I Rechtswegzuständigkeit 9 -- 1 Zuständigkeit der Arbeitsgerichtsbarkeit bei -- streikbegleitenden Flashmob-Aktionen 12 -- 2 Notzuständigkeit des Amtsgerichts 13 -- 3 Rechtsmittel 17 -- II Verfahrensart 20 -- 1 Anwendung des Untersuchungsgrundsatzes? 21 -- 2 Einschränkung der Dispositionsmaxime? 23 -- EI Sachliche Zuständigkeit 25 -- IV Örtliche Zuständigkeit 34 -- 1 Gerichtsstände in Arbeitskampfverfahren 36 -- 2 Besonderer Gerichtsstand des Erfüllungsorts 36 -- 3 Besonderer Gerichtsstand der unerlaubten Handlung 39 -- a Vorprozessuale Nützlichkeitserwägungen 44 -- b Verfassungsrechtliche Bedenken 48 -- c Reformbedarf und -Vorschläge 56 -- 4 Funktionelle Zuständigkeit bei Streit um die örtliche -- Zuständigkeit 61 -- 5 Rechtsmittel 64 -- 6 Präventivschläge gegen ?forum Shopping" 68 -- V Fachzuständigkeit 70 -- C Parteibezogene Prozessvoraussetzungen 73 -- I Parteifähigkeit nicht tariffähiger ?Gewerkschaften" 73 -- II Parteifähigkeit von Untergliederungen tariifahiger -- Gewerkschaften 75 -- HL Prozessführungsbefugnis 76 -- D Streitgegenstandsbezogene Prozessvoraussetzungen 81 -- I Bestimmtheit des Klageantrags 82 -- II Negative Prozessvoraussetzung der anderweitigen -- Rechtshängigkeit 89 -- HI Keine entgegenstehende Rechtskraft 90 -- E Prozessleitende Maßnahmen 93 -- I Zustellung der Klageschrift 93 -- II Übermittlung der Schutzschrift 94 -- III Anberaumung der mündlichen Verhandlung 96 -- 1 Rechtsmittel gegen die nicht rechtzeitige Terminierung -- der mündlichen Verhandlung 98 -- 2 Selbsthilfemöglichkeiten 100 -- 3 Zwischenverfügung 101 -- IV Ladung der Parteien 104 -- V Gang der mündlichen Verhandlung 105 -- 1 Vorbereitung der streitigen Verhandlung 107 -- 2 Verhandlung vor der Kammer 108 -- 3 Fallenlassen einzelner Streikforderungen 109 -- 4 Prozesstaktische Manöver und Klageabweisungsantrag 118 -- VI Entscheidving durch Beschluss 120 -- 1 Zeitliche Hinderungsgründe 124 -- 2 Prozessuale Hinderungsgründe 129 -- 3 Gerichtsorganisatorische Hinderungsgründe 131 -- 4 Persönliche und personenbedingte Hinderungsgründe 132 -- 5 Begründungszwang 136 ISBN 9783631669556‎

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‎Liu, Peipei (Verfasser)‎

‎Die Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen und formularmäßigen Vertragsklauseln im deutsch-chinesischen Vergleich. Peipei Liu / Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin: Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin ; Band 54‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 284 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis 19 -- Einleitung 23 -- 1. Teil: Überblick über die AGB/FVK-Inhaltskontrolle -- nach deutschem und chinesischem Recht 25 -- 1 AGB-Inhaltskontrolle im deutschen Recht 25 -- 2 FVK-Inhaltskontrolle im chinesischen Recht 32 -- 2. Teil: Die Inhaltskontrolle von AGB/FVK nach dem -- BGB und VG 45 -- 1 Gesetzliche Konzeption der Inhaltskontrolle von AGB/FVK -- des BGB und VG 45 -- 2 Inhaltskontrolle von AGB/FVK im jeweiligen -- gesamten Rechtssystem 47 -- 3. Teil: Die Generalklausel der Inhaltskontrolle von -- AGB/FVK im deutsch-chinesischen Vergleich 83 -- 1 Verhältnis zu innergesetzlichen Kontrollmechanismen 83 -- 2 Funktionen der Generalklausel 85 -- 3 Gesetzgeberische Konzeption der Generalklausel der -- AGB-Inhaltskontrolle des BGB 89 -- 4 Zwischenergebnis: Konzeption der Generalklausel der -- Inhaltskontrolle von FVK des VG 182 -- 4. Teil: Konkretisierungsnormen der Generalklausel 187 -- 1 Funktionen und gesetzliche Systematik 187 -- 2 Transparenzkontrolle im Rahmen der Inhaltskontrolle von -- AGB gemäß § 307 Abs. 1 S. 2 BGB 188 -- 3 Gesetzliches Gerechtigkeitsmodell als konkreter Wertmaßstab 207 -- 7http://d-nb.info/1079930027 4 Wesentliche Rechte und Pflichten aus der Natur des Vertrags als -- Vergleichsmaßstab 223 -- 5 Verbotskataloge 247 -- Fazit der Untersuchung und Zusammenfassung der -- wesentlichen Ergebnisse 263 -- Literaturverzeichnis 267 ISBN 9783631670897‎

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‎Brakhahn, Doris‎

‎Manipulation eines Standardisierungsverfahrens durch Patenthinterhalt und Lockvogeltaktik : eine Untersuchung gegenwärtiger nationaler und europäischer Lösungsansätze mit Bezügen zum US-amerikanischen Recht sowie Überlegungen zu einem patentrechtlichen Lösungsansatz. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5560.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2014. XLIV, 274 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Standardisierung hat insbesondere in der kartellrechtlichen Diskussion an Bedeutung gewonnen. Ein Problem, das dabei besonderes Interesse geweckt hat, ist der Umgang mit immaterialgüterrechtlich geschützten Informationen, die Inhalt eines Standards werden sollen. Anhand einer Reihe von Fällen untersucht die Autorin Konstellationen, bei denen Patentinhaber das Standardisierungsverfahren manipulieren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Lösungsansätzen der Standardisierungsorganisationen sowie auf nationalem, europäischem Kartell- und Patentrecht mit Bezügen zum US-amerikanischen Recht. Ziel ist es, die Unzulänglichkeiten der derzeitigen rechtlichen Ausgestaltungen aufzuzeigen und einen patentrechtlichen Lösungsausblick zu entwickeln. ISBN 9783631646243‎

书商的参考编号 : 1084109

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‎Marsalek, Hans (u.a.)‎

‎Wegweiser durch das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen. (Faltblatt). Verfaßt von einem ehemaligen Mauthausener Häftling.‎

‎Lagergemeinschaft Mauthausen / Internationales Mauthausenkomitee; (Wien?), (1964?). 12 Seiten; Illustr.; graph. Darst.; Faltblatt / Leporello; 23 cm.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Lager- und Gebrauchsspuren; erstes u. letztes Blatt berieben. - Verfaßt und zusammengestellt von einem ehemaligen Mauthausener Häftling. Alle hier mitgeteilten Zahlen stammen aus zuverlässigen offiziellen und amtlichen Quellen und sind alle nachgeprüft. Endgültig feststehende Zahlen gibt es noch immer nicht. Unter der Zahl 114.553-9/64 hat das Bundesministerium für Inneres den Verkauf dieses Wegweisers genehmigt. Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Lagergemeinschaft Maut hausen und Internationales Mauthausenkomitee. Für den Inhalt verantwortlich: Polizeirat Hans Marsalek, Wien ? (IMPRESSUM) // ... Der Name Mauthausen verbreitete in jener Zeit Angst und Schrecken; Mauthausen wurde weit über die Grenzen unseres Landes bekannt und war ein Synonym für Tod durch Sklavenarbeit im Steinbruch. Der Lagerkommandant Franz Ziereis pflegte häufig die Neuzuzüge mit dem lapidaren Satz zu empfangen: "Hier gibt es nur ein Hereinmarschieren, ein Herauskommen gibt es durch den Kamin des Krematoriums!" Die zwei großgedruckten Buchstaben "RU" (Rückkehr unerwünscht) auf den Überstellungsakten bedeuteten, daß eine Entlassung des eingewiesenen Häftlings nicht stattfinden durfte, sondern daß dieser Häftling sterben sollte. In diesem Lager gab es mehr als 300.000 Menschen. Weit über 100.000 Häftlinge beiderlei Geschlechts (auch Kinder) sind hier ge-tötet worden oder gingen sonst an den Qualen des Lagerlebens zugrunde. Der Boden dieser riesigen Zwingburg ist hundertfach mit dem Blut unschuldiger Menschen getränkt. Das Lager wurde aus Steinen erbaut, die die gemarterten Häftlinge über 186 Stufen der sogenannten Todesstiege, auf den Schultern hierher schleppen mußten. Heute erinnern nur mehr die Reste gewisser Anlagen, wie die Krematoriumsanlagen und die Gaskammer, an die schreckliche Vergangenheit, die hier blutige Wirklichkeit war. ? (S. 2) // TEXTKAPITEL: Das Eingangstor; Der Appellplatz; Die Klagemauer; Die Wäscherei; Die Küche; Lageplan; Das Lagergefängnis; Die Krematoriumanlagen; Die Genickschußanlage; Die Gaskammer; Das neue Krankenrevier-Gebäude; Das Lager I; Der Judenblock; Die Quarantäne; Der Block 20; Die Häftlingstransporte; Der Häftlingsstand; Der Tagesablauf; Die Zahl der Todesopfer / u.a.m.‎

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‎Kube, Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Almanach der nationalsozialistischen Revolution. Herausgegeben von Oberpräsident Wilhelm Kube unter Mitarbeit von Willi Bischoff und Dr. Heinz Weiß. Mit vergleichenden Bilddokumenten der Zeit. 1.-20. Tausend.‎

‎Brunnen Verlag / Willi Bischoff; Berlin, 1934. 227 Seiten; viele Illustrationen (Fotografie); 22,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband stockfleckig; innen gut; leichte Lagerspuren. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Geleitwort; Die Staatsidee von Weimar und ihre Träger. Von Wulf Bley; Die Antithese des Nationalsozialismus. Von Heinz Weiß, Arthur R. Herrmann, Wolf Ziegler / u.a.; Die Träger des Kampfes gegen Weimar. Von Robert Ley, Ernst Röhm, Baldur von Schirach, Gerhard Starcke / u.a.; Der Kampf und seine Mittel. Von Joseph Goebbels, Karl Ernst; Die Wehen der nationalen Revolution. Von Graf v. d. Goltz, Wilhelm Kube, Paul Hinkler / u.a.; Die nationale Revolution. Von Hermann Göring; Wilhelm Haegert; Manfred von Killinger, E. M. Köhn, Hans Hinkel, "Die Juden" von E. M. Köhn; Das Hakenkreuz über Deutschland. Von Julius Lippert, Wilhelm Frick, Gottfried Feder, Friedrich Karl Florian. // Titel der Einzelbeiträge: Der Geist von Potsdam und das neue Reich; Der Tag der erwachenden Nation; Das Interregnum Schleicher; Die Reichspräsidentenwahl 1932; Der Tag von Harzburg; SA. im Kampf; Der Stahlhelm; Die nationalsozialistische Betriebszellen-Organisation (NSBO.); Die nationalsozialistische Jugendbewegung; Die Partei und ihre Sondergliederungen; Ethos oder Fron; Staat und Wirtschaft im Dritten Reich; Das System Brüning / u.a. --- Richard Paul Wilhelm Kube (* 13. November 1887 in Glogau; ? 22. September 1943 in Minsk) war Oberpräsident von Brandenburg-Berlin, Gauleiter von Brandenburg und Generalkommissar für Weißrussland in Minsk. ... (wiki) // Willi Bischoff (* 9. Juli 1886 in Eisenach; ? nach 1937) war ein deutscher Verleger und Verbandsfunktionär. Nach 1933 wurde Bischoff Führer des Reichsverbandes Deutscher Zeitschriften-Verleger, Mitglied des Präsidialrats der Reichspressekammer und des Werberates der Deutschen Wirtschaft. In seinem Verlag erschien u. a. von Januar 1936 bis Juli 1944 die Autoren-Zeitschrift der Reichsschrifttumskammer Der deutsche Schriftsteller. ... (wiki)‎

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‎Favier, Michelle‎

‎Die gemeinsame rechtliche Elternschaft von eingetragenen Lebenspartnern durch die Annahme eines Kindes. Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht ; Bd. 19‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVIII, 365 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. Ob bzw. wie können eingetragene Lebenspartner die gemeinsame rechtliche Elternschaft für ein Kind übernehmen? In dieser Arbeit setzt sich die Autorin zum einen mit der Sukzessivadoption, also der Zweitannahme eines zuvor vom Partner angenommenen Kindes, und zum anderen mit der gemeinschaftlichen Adoption auseinander. Sowohl die sukzessive als auch die gemeinschaftliche Adoption werden dabei unter zivilrechtlichen wie auch verfassungsrechtlichen Aspekten untersucht. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass auch eingetragenen Lebenspartnern die Möglichkeit der sukzessiven und gemeinschaftlichen Adoption eröffnet werden muss. Am Ende der Arbeit unterbreitet die Autorin eine dementsprechende Handlungsempfehlung für den Gesetzgeber. - Inhaltsverzeichnis -- EINFÜHRUNG 1 -- A. HINTERGRUND UND ANLASS DER UNTERSUCHUNG 1 -- B. GANG DER UNTERSUCHUNG 3 -- C. ÜBERBLICK OBER DIE MÖGLICHKEITEN ZUR KINDESANNAHME 4 -- KAPITEL 1: ANNAHMEMÖGLICHKEITEN FÜR EINGETRAGENE -- LEBENSPARTNER NACH § 9 ABS. 7 LPARTG 7 -- A. GELTUNGSBEREICH DES § 9 ABS. 7 LPARTG 7 -- /. Grammatikalische Auslegung 8 -- II. Systematische Auslegung 9 -- 1. Stellung im Gesetz 9 -- 2. Verhältnis zu anderen Normen, insbesondere § 1742 BGB 11 -- a) Anwendbarkeit der Ausnahme vom Verbot der Kettenadoption durch -- Verweis 11 -- b) Anwendbarkeit der Ausnahme vom Verbot der Kettenadoption aufgrund -- eines Geltungs- oder Anwendungsvorrangs 15 -- 3. Ergebnis der systematischen Auslegung 17 -- III. Teleologische Auslegung 18 -- IV. Historische Auslegung 22 -- V. Ergebnis der Auslegung 23 -- B. MÖGLICHKEIT EINER ERWEITERUNG VON § 9 ABS. 7 LPARTG AUF ZUVOR -- ANGENOMMENE KINDER 26 -- /. Möglichkeit der Erweiterung der Ausnahme vom Verbot der Kettenadoption in -- § 1742 BGB auf eingetragene Lebenspartner 27 -- 1. Zweck des Verbots der Kettenannahme und Gründe für die Ausnahme von -- Eheleuten 27 -- a) Grund des Verbots der Kettenannahme 28 -- b) Gründe Tür die Ausnahme von Eheleuten vom Verbot der Kettenannahme 30 -- 2. Übertragbarkeit der Gründe für die Ausnahme vom Verbot der Kettenannahme -- von Ehepartnern auf eingetragene Lebenspartner 32 -- a) Entstehen von sich widersprechenden oder sich ablösenden Elternrechten 33 -- b) Überschreitung der Reichweite der Einwilligung in Erstannahme 33 -- aa) Einwilligung gemäß § 1747 Abs. 1 S. 1 BGB 34 -- (1) Einwilligungsfähiger Sachverhalt 34 -- (2) Inhalt der Einwilligung 37 -- (3) Formalien und Wirkung der Einwilligung 40 -- (4) Zusammenfassung der Erkenntnisse zur Einwilligung 41 -- bb) Überschreiten der Einwilligung durch Zweitannahme 42 -- (1) Überschreitung der Einwilligung augrund einer Zweitannahme -- durch den Ehegatten 42 -- (a) Zweitannahme bei ursprünglichem Annahmehindernis 43 -- (b) Zweitannahme bei späterer Eheschließung 44 -- (c) Ergebnis zur Überschreitung der Einwilligung aufgrund einer -- Zweitannahme durch den Ehegatten 45 -- (2) Überschreitung der Einwilligung aufgrund einer Zweitannahme -- durch den eingetragenen Lebenspartner 46 -- (a) Zuständige Stelle und Inhalt der Aufklärung über § 1742 BGB 47 -- (aa) Belehrungs- und Informationspflicht der -- Adoptionsvermittlungsstellen 47 -- (bb) Belehrungs- und Informationspflicht der Notare 49 -- (cc) Ergebnis der Belehrungs- und Informationspflichten 53 -- (b) Auswirkungen der Aufklärung über § 1742 BGB auf die -- Reichweite der Einwilligung in Bezug auf eine Zweitannahme durch -- den eingetragenen Lebenspartner 54 -- (aa) Aufhebung nach § 1763 BGB 55 -- (bb) Aufhebung nach § 1760 BGB 55 -- (cc) Ergebnis der Auswirkungen der Nichtaufklärung über -- § 1742 BGB 59 -- (c) Ergebnis zur Überschreitung der Einwilligung aufgrund einer -- Zweitannahme durch den eingetragenen Lebenspartner 59 -- VIII -- (3) Ergebnis zum Überschreiten der Einwilligung durch Zweitannahme 60 -- cc) Gesamtergebnis zur Überschreitung der Reichweite der Einwilligung -- in die Erstannahme 60 -- c) Ergebnis zur Übertragbarkeit der Gründe für die Ausnahme vom Verbot der -- Kettenannahme von Ehepartnern auf eingetragene Lebenspartner 61 -- 3. Vergleichbarkeit von Eheleuten und eingetragenen Lebenspartnern 61 -- a) Vergleichbarkeit der Personenkonstellationen 62 -- b) Vergleichbarkeit der Stabilität, Beständigkeit und Absicherung 64 -- c) Vergleichbarkeit anhand der sonstigen Adoptionsregelungen 67 -- d) Fazit 68 -- 4. Ergebnis zur Möglichkeit der Erweiterung der Ausnahme vom Verbot der -- Kettenadoption in § 1742 BGB auf eingetragene Lebenspartner 68 -- II. Erfüllen der allgemeinen Adoptionsvoraussetzungen nach §1741 Abs. 1 BGB -- bei der Sukzessivannahme durch den eingetragenen Lebenspartner des -- Erstannehmenden 69 -- 1. Kindeswohl 70 -- a) Der Begriff des Kindeswohls 71 -- b) Wann dient die Annahme als Kind dem Kindeswohl? 73 -- aa) Die Beurteilung des Wohls von Kindern, die in gleichgeschlechtlichen -- Beziehungen aufwachsen 75 -- (1) Sexuelle Identität 76 -- (2) Psychisches Wohlbefinden und Belastungserleben 79 -- (3) Erziehungsverhalten gleichgeschlechtlicher Paare 82 -- (4) Sexuelles Missbrauchsrisiko 84 -- (5) Stabilität von gleichgeschlechtlichen Beziehungen 86 -- (6) Abwesenheit von Mutter oder Vater 88 -- bb) Ergebnis zur Beurteilung des Kindeswohls 90 -- c) Fazit 91 -- 2. Eltern-Kind-Verhältnis 91 -- 3. Fazit 94 -- III. Ergebnis zur Möglichkeit der Erweiterung von Art. 9 Abs. 7 LPartG auf zuvor -- angenommene Kinder 95 -- IX -- C. ERGEBNIS ZU DEN ANNAHMEMÖGLICHKEITEN FÜR EINGETRAGENE LEBENSPARTNER -- NACH § 9 ABS. 7 LPARTG 95 -- KAPITEL 2: DAS VERBOT DER SUKZESSIVADOPTION UNTER -- VERFASSUNGSRECHTLICHEN GESICHTSPUNKTEN 97 -- A. VERSTOB DES VERBOTS EINER SUKZESSIVADOPTION DURCH DEN EINGETRAGENEN -- LEBENSPARTNER GEGEN GRUNDRECHTE DER EINGETRAGENEN LEBENSPARTNER 97 -- /. Verstoß des Verbots der Sukzessivadoption gegen Art. 6 Abs. /, /. Alt. GG. 98 -- II. Verstoß des Verbots der Sukzessivadoption gegen Art. 6 Abs. I, 2. Alt. GG 100 -- 1. Schutzbereich und Eingriff 101 -- a) Abwehrrecht 101 -- aa) Familiengründungsfreiheit 101 -- (1) Begriff der Familie i.S.d. Art. 6 Abs. 1,2. Alt. GG 103 -- (2) Subsumtion unter den Familienbegriff 106 -- (3) Fazit zur Familiengründungsfreiheit 108 -- bb) Gestaltungsfreiheit der Familie 108 -- (1) Schutzbereich 109 -- (2) Eingriff. 111 -- (3) Fazit zur Gestaltungsfreiheit der Familie 113 -- cc) Ergebnis zur abwehrrechtlichen Dimension 113 -- b) Institutsgarantie 113 -- c) Wertentscheidende Grundsatznorm 114 -- d) Ergebnis 115 i -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 116 -- a) Allgemeines Persönlichkeitsrecht der Kinder Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. -- Art. 1 Abs. I GG 116 -- aa) Schutzbereich 117 -- bb) Eingriff 118 -- cc) Ergebnis 120 -- b) Schutz der Ehe Art. 6 Abs. 1, 1. Alt. GG 120 -- aa) Schutzbereich und Eingriff 121 -- (1) Abwehrrecht 121 -- X -- (2) Institutsgarantie 121 -- (3) Wertentscheidende Grundsatznonn 122 -- bb) Ergebnis 126 -- c) Allgemeiner Gleichheitssatz Art. 3 Abs. 1 GG im Verhältnis zu rechtlich -- unverbindlichen Partnerschaften 127 -- aa) Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 127 -- bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Uligleichbehandlung 132 -- (1) Rechtfertigungsmaßstab 132 -- (a) Willkürformel oder neue Formel 133 -- (b) Festlegung des Rechtfertigungsmafistabs aufgrund der Berührung -- anderer Grundrechte 136 -- (c) Strengere Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer Annäherung an -- ein Merkmal des Art. 3 Abs. 3 GG 139 -- (d) Ergebnis zum RechtfertigungsmaBstab 139 -- (2) Rechtfertigung 140 -- (a) Legitimer Zweck der Ungleichbehandlung 141 -- (b) Geeignetheit 141 -- (c) Erforderlichkeit 142 -- (d) Angemessenheit 144 -- (3) Ergebnis zur verfassungsrechtlichen Rechtfertigung 14S -- cc) Ergebnis 145 -- d) Verschiedengeschlechtlichkeit der Eltern aus Art. 2 Abs. 1 GG oder -- Art. 6 Abs. 2 GG 146 -- e) Fazit zur Rechtfertigung anhand von kollidierendem Verfassungsrecht 149 -- 3. Ergebnis 150 -- ///. Verstoß des Verbots einer sukzessiven Adoption gegen Art. 3 Abs. I GG bei -- einem Vergleich von Eheleuten und eingetragenen Lebenspartnem 150 -- 1. Rechtlich relevante Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 152 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 154 -- a) Maßstab der Rechtfertigung 154 -- aa) Willkürverbot oder neue Formel 154 -- XI -- bb) Festlegung des RechtfertigungsmaBstabs aufgrund der Berührung -- anderer Grundrechte 155 -- cc) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer Annäherung an ein -- Merkmal des Art. 3 Abs. 3 GG 156 -- dd) Strengerer RechtfertigungsmaBstab aufgrund einer Systembindung 159 -- (1) Systembindung 160 -- (2) Einheitliches System und Systembruch 161 -- (a) System aus dem Bereich der Adoptionsregelungen 162 -- (aa) Verfassungsmäßigkeit von § 9 Abs. 7 LPartG 163 -- (bb) Fazit 166 -- (b) System aus dem Bereich der Pflegeverhältnisse 166 -- (c) Systembildung 168 -- (d) Fazit und Systembruch 171 -- (3) Ergebnis zum Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer -- Systembindung 171 -- ee) Ergebnis zum Rechtfertigungsmaßstab 172 -- b) Rechtfertigung anhand verschiedener Aspekte 173 -- aa) Beschränkung von Sukzessivadoptionen 173 -- bb) Allgemeines Persönlichkeitsrecht des Kindes Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. -- Art. 1 Abs. 1 GG 174 -- (1) Allgemeines Persönlichkeitsrecht des Kindes als legitimer Zweck 174 -- (2) Geeignetheit des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Kindes 175 -- (3) Ergebnis zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht als -- Rechtfertigungsgrund 176 -- cc) Förderung und Schutz der Ehe Art 6 Abs. 1 ,1. Alt GG 177 -- (1) Förderung und Schutz der Ehe als legitimer Zweck 177 -- (2) Ergebnis 177 -- dd) Schutz der Familie aus Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 178 -- (1) Schutz der Familie als legitimer Zweck 178 -- (a) Schutzbereich und Eingriff 178 -- (aa) Abwehrrecht 178 -- (bb) Institutsgarantie 180 -- (cc) Wertenscheidende Grundsatznorm 181 -- (b) Ergebnis 182 -- (2) Ergebnis zum Schutz der Familie als legitimen Zweck der -- Ungleichbehandlung 182 -- ee) Voraussetzung einer rechtlich verbindlichen Lebensbasis 182 -- (1) Hintergrund des Erfordernisses der rechtlichen Verbindlichkeit 183 -- (2) Eingetragene Lebenspartnerschaft als rechtlich verbindliche -- Paarbeziehung 188 -- (3) Fazit 190 -- ff) Verletzung des Gleichheitssatzes aus Art. 3 Abs. 1 GG im Hinblick -- auf andere nicht rechtlich verbindliche Beziehungen zwischen zwei -- Personen 191 -- gg) Internationale Adoptionsübereinkommen 192 -- c) Zusammenfassung und Ergebnis zur verfassungsrechtlichen -- Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 195 -- 3. Ergebnis zum Verstoß des Verbots einer Sukzessivadoption durch den -- eingetragenen Lebenspartner gegen Art. 3 Abs. 1 GG 197 -- IV. Verstoß des Sukzessivadoptionsverbots gegen Art. 3 Abs. I GG im Hinblick auf -- eingetragene Lebenspartner mit leiblichen Kindern oder Fremdkindern 197 -- 1. Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 198 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 198 -- 3. Ergebnis 199 -- V. Verstoß des Verbots einer sukzessiven Adoption gegen Art. 2 Abs. I GG i.V.m. -- Art. I Abs. I GG 200 -- 1. Schutzbereich und Eingriff. 201 -- 2. Fazit 203 -- VI. Verstoß des Verbots einer sukzessiven Adoption gegen Art. 2 Abs. I GG 203 -- VII. Gesamtergebnis zum Verstoß des Verbots der Sukzessivadoption durch den -- eingetragenen Lebenspartner gegen Grundrechte der eingetragenen -- Lebenspartner. 206 -- B. VERSTOB DES VERBOTS DER SUKZESSIVADOPTION DURCH DEN EINGETRAGENEN -- LEBENSPARTNER DES ERST ANNEHMENDEN GEGEN GRUNDRECHTE DER KINDER 206 -- XIII -- /. Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 CG aufgrund einer Ungleichbehandlung von -- nichtehelichen und ehelichen Kindern 207 -- 1. Anwendbarkeit der Norm 208 -- 2. Benachteiligung 211 -- 3. Rechtfertigung 215 -- 4. Ergebnis zum Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 GG 218 -- II. Verstoß gegen Art. 6 Abs. I, 2. Alt. GG aufgrund eines Eingriffs in die -- lebenspartnerschaftliche Familie 219 -- III. Verstoß gegen Art. 3 Abs. I GG aufgrund einer Ungleichbehandlung von -- Kindern, die von einem Ehepartner oder einem eingetragenen Lebenspartner -- einzeln angenommen wurden 220 -- 1. Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 221 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 223 -- a) Rechtfertigungsmaßstab 223 -- aa) Willkürverbot oder neue Formel 224 -- bb) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund der Berührung anderer -- Grundrechte 225 -- cc) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer Annäherung an ein -- Merkmal aus Art. 3 Abs. 3 GG 226 -- dd) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund von Systembindung 227 -- ee) Ergebnis zum Rechtfertigungsmaßstab 227 -- b) Rechtfertigung 228 -- aa) Beschränkung der Sukzessivannahme 228 -- bb) Kindeswohl 228 -- cc) Recht auf verschiedengeschlechtliche Elternteile 230 -- c) Ergebnis zur Rechtfertigung 230 -- 3. Ergebnis 230 * -- IV. Verstoß gegen Art. 3 Abs. I GG aufgrund einer ungleichen Behandlung von -- leiblichen und einzeln angenommenen Kindern eingetragener Lebenspartner 231 -- 1. Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 232 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 232 -- 3. Ergebnis 234 -- XIV -- V. Verstoß gegen Art. 2 Abs. I GG i.V.m. Art. I Abs. I GG 235 -- VI. Ergebnis zum Verstoß des Sukzessivannahmeverbots durch eingetragene -- Lebenspartner gegen Kindesgrundrechte 237 -- C.FAZIT 238 -- D. GEBOTENHEIT DER EINFÜHRUNG DER MÖGLICHKEIT EINER SUKZESSIVADOPTION -- FÜR EINGETRAGENE LEBENSPARTNER 238 -- /. Gebotenheit der Einflihrung aufgrund der Verstöße gegen Art. 3 Abs. 1 GG 239 -- 1. Rechtsfolgen der Verstöße gegen Art. 3 Abs. 1 GG 240 -- 2. Gebotenheit der Einführung aufgrund von Verletzungen des Gleichheitssatzes...242 -- a) Möglichkeiten zur Beseitigung der Ungleichbehandlungen von -- eingetragenen Lebenspartnern und Eheleuten bzw. deren einzeln -- angenommenen Kindern 242 -- aa) Abschaffung der Sukzessivadoption für Eheleute 243 -- (1) Entstehender Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1,2. Alt. GG 243 -- (2) Entstehender Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 GG 245 -- (3) Entstehender Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG im Vergleich zwischen -- einzeln und gemeinschaftlich angenommenen Kindern von Ehegatten 248 -- (4) Entstehender Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG im Vergleich -- zwischen einzeln angenommenen Kindern von Ehegatten und einem -- leiblichen Kind eines Ehegatten 250 -- (5) Zusammenfassung und Folgen der entstehenden -- Grundrechtsverstöße 251 -- bb) Einführung der Sukzessivadoption Tür eingetragene Lebenspartner 252 -- cc) Fazit 252 -- b) Möglichkeiten zur Beseitigung der Ungleichbehandlungen von -- eingetragenen Lebenspartnern mit leiblichen Kindern und solchen mit -- zuvor angenommenen Kindern bzw. von den jeweils betroffenen Kindern 253 -- aa) Einführung der Sukzessivadoption für eingetragene Lebenspartner 253 -- bb) Abschaffung der Stiefkindadoption für eingetragene Lebenspartner 253 -- (1) Entstehender Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 254 -- (2) Entstehender Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG 254 -- cc) Fazit 255 -- XV -- c) Fazit zu den Möglichkeiten der Beseitigung der Ungleichbehandlungen -- i.S.d. Art. 3 Abs. 1 GG 255 -- 3. Ergebnis zur Gebotenheit der Einführung aufgrund der Verstöße gegen -- Art. 3 Abs. 1 GG 256 -- //. Gebotenheit der Einfuhrung aufgrund des Verstoßes gegen -- Art. 6 Abs. I, 2. Alt. GG 257 -- III. Geboienheil der Einführung aufgrund des Verstoßes gegen Art. 6 Abs. 5 GG 258 -- IV. Ergebnis zur Gebotenheit der Einfuhrung der Möglichkeit eine -- r Sukzessivadoption für eingetragene Lebenspartner 259 -- E. ERGEBNIS DER UNTERSUCHUNGEN ZUM VERBOT DER SUKZESSIVADOPTION UNTER -- VERFASSUNGSRECHTLICHEN GESICHTSPUNKTEN 261 -- KAPITEL 3: RELEVANZ UND AUSWIRKUNGEN EINER SUKZESSIVEN -- ADOPTIONSMÖGLICHKEIT 263 -- A. RESÜMEE DER BISHERIGEN UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 263 -- B. AUSWIRKUNGEN DIESER ERGEBNISSE 265 -- KAPITEL 4: DIE GEMEINSCHAFTLICHE ADOPTION DURCH -- EINGETRAGENE LEBENSPARTNER 267 -- A. DIE GEMEINSCHAFTLICHE ADOPTION UNTER ZIVILRECHTLICHEN GESICHTSPUNKTEN ... 267 -- I. ?Adoptio naturam imitatur" Grundsatz 268 -- II. Rechtlicher Rahmen der Ehe 27/ -- III. Eingliederung in die eheliche Familie 275 -- IV. Fazit 277 -- B. DIE GEMEINSCHAFTLICHE ADOPTION UNTER VERFASSUNGSRECHTLICHEN -- GESICHTSPUNKTEN 278 -- /. Der Verstoß des Verbots einer gemeinschaftlichen Adoption gegen -- Verfassungsrecht 278 -- I. Verstoß gegen Grundrechte der eingetragenen Lebenspartner 278 * -- a) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1,1. Alt. GG 279 -- b) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 279 -- aa) Schutzbereich 279 -- (1) Abwehrrecht 280 -- XVI -- (2) Institutsgarantie 280 -- (3) Wertentscheidende Grundsatznorm 281 -- (4) Ergebnis 281 -- bb) Eingriff 281 -- (1) Eingriff in die abwehrrechtliche Dimension 282 -- (2) Eingriff in die Dimension der Institutsgarantie 283 -- (3) Ergebnis zum Eingriff 283 -- cc) Rechtfertigung 284 -- (1) Kindeswohl Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 284 -- (2) Eheschutz Art. 6 Abs. 1,1. Alt. GG 285 -- (a) Eingriff in den Schutzbereich der Ehe 286 -- (b) Ergebnis 289 -- (3) Fazit zur Rechtfertigung 289 -- dd) Ergebnis 289 -- c) Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG 289 -- aa) Rechtlich relevante Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 290 -- bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 291 -- (1) Rechtfertigungsmaßstab 292 -- (2) Rechtfertigung 294 -- (a) Beschränkung der gemeinschaftlichen Annahme auf Eheleute 294 -- (b) Kindeswohl Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 295 -- (c) Eheschutz Art. 6 Abs. 1,1. Alt. GG 295 -- (d) Internationale Adoptionsübereinkommen 296 -- (3) Ergebnis zur verfassungsrechtlichen Rechtfertigung 296 -- cc) Ergebnis 296 -- d) Verstoß gegen Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 297 -- e) Fazit zum Verstoß gegen Grundrechte der eingetragenen Lebenspartner 297 -- 2. Verstoß gegen Grundrechte der betroffenen Kinder 297 -- a) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 GG 298 -- b) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 299 -- aa) Schutzbereich und Eingriff 299 -- bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 300 -- XVII -- cc) Ergebnis 301 -- c) Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG 301 -- d) Verstoß gegen Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 302 -- e) Fazit zum Verstoß gegen Grundrechte der Kinder 303 -- 3. Ergebnis zum Verstoß des Verbots einer gemeinschaftlichen Adoption gegen -- Verfassungsrecht 304 -- //. Verfassungsrechtliche Gebotenheit der Einführung einer gemeinschaftlichen -- Adoption 304 -- 1. Gebotenheit aufgrund der vorliegenden Grundrechtsverstöße 305 -- a) Abschaffung der gemeinschaftlichen Adoption Tür Eheleute 307 -- b) Einführung der gemeinschaftlichen Adoption Tür eingetragene -- Lebenspartner 308 -- c) Ergebnis 309 -- 2. Fazit 309 -- III. Resümee zur gemeinschaftlichen Adoption unter verfassungsrechtlichen -- Gesichtspunkten 310 -- C. FAZIT ZUR GEMEINSCHAFTLICHEN ADOPTION 310 -- KAPITEL 5: SCHLUSSBETRACHTUNGEN 312 -- A. ZUSAMMENFASSUNG DER WESENTLICHEN UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 312 -- B. AUSWIRKUNGEN DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 316 -- C. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 318 -- D. FAZIT 320 -- ANLAGEN 321 -- LITERATURVERZEICHNIS 327 -- XVIII ISBN 9783631646724‎

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‎Foldenauer, Christian (Verfasser)‎

‎Die Norm- und Bindungswirkung des Interessenausgleichs. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5729‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. 231 Seiten ; 21 cm, 310 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Teil: Die normative Wirkung des Interessenausgleichs. -- A. Die Abgrenzung der Organisation- von den -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- I. Die Abgrenzung im Schrifttum -- 1. Schweibert -- 2. Oetker -- 3. Hess -- 4. Annuß -- 5. Fitting -- 6. Steffen -- 7. Willemsen/Hohenstatt -- 8. Däubler -- 9. Sonstige Literatur -- 10. Zusammenfassung -- a) Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- b) Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- 11. Historische Entwicklung der Begriffe Organisation- und -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- 1. Die Regelung der Mitbestimmung des Betriebsrats bei -- Betriebsänderungen im BetrVG 1952 -- a) Die grundsätzliche Struktur der §§ 72 bis 75 BetrVG 1952.... -- b) Der Begriff des ?Sozialplans" während der Geltung -- des BetrVG 1952 -- c) Der umstrittene Anwendungsbereich des § 74 BetrVG 1952. -- aa) Ganz überwiegende Auffassung -- bb) Mindermeinung -- cc) Stellungnahme -- 2. Die Entwicklung der Begriffe Organisation- und -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- nach Inkrafttreten des BetrVG 1972 -- a) Die Übertragung des Anwendungsbereichs des § 74 BetrVG -- 1952 auf § 113 BetrVG 1972 -- b) Erste Reaktionen des Schrifttums nach Inkraftreten -- des BetrVG 1972 -- c) Der Wandel in der rechtlichen Zuordnung der für das -- Arbeitsverhältnis Geltung beanspruchenden Regelungen 77 -- d) Die Begriffe Organisations- und Folgeregelungen eines -- Interessenausgleichs zur Unterscheidung der Rechtswirkungen 82 -- III. Eigene Abgrenzung der Begriffe Organisations- und -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 85 -- 1. Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs 85 -- a) Der Anwendungsbereich des § 113 I, II BetrVG 85 -- b) Der umstrittene Begriff der Betriebsänderung 86 -- c) Die Vorschrift des § 113 I, II BetrVG als Kriterium für die -- Abgrenzung zwischen Organisations- und Folgeregelungen 93 -- d) Die zur Umsetzung der Betriebsänderung unmittelbar -- erforderlichen personellen Maßnahmen 95 -- e) Abgrenzung zu anderen Maßnahmen mit personellem -- oder sozialem Bezug 100 -- 0 Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 17.09.1991 102 -- g) Die Ansicht von Schweibert und Willemsen/Hohenstatt zu -- Regelungen des Zeitablaufs einer Betriebänderung 106 -- 2. Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 109 -- a) Die der erzwingbaren Mitbestimmung des Betriebsrats -- unterliegenden Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 111 -- aa) Zuordnung und Rechtswirkungen 111 -- bb) Die Regelungsbefugnis bei Einführung von Kurzarbeit 115 -- b) Nicht der erzwingbaren Mitbestimmung des Betriebsrats -- unterliegende Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 119 -- aa) Für die Arbeitsverhältnisse Geltung -- beanspruchende Regelungen 119 -- bb) Sonstige Regelungen 144 -- B. Die normative Wirkung nicht erzwingbarer Folgeregelungen, -- die Arbeitnehmern Rechte und Ansprüche einräumen 158 -- I. Meinungsspektrum 158 -- 1. Die eine normative Wirkung bejahende Auffassung 158 -- 2. Die eine normative Wirkung ablehnende Auffassung 162 -- a) Löwisch 162 -- b) Küttner 165 -- c) Rieble 166 -- 3. Formalistische Auffassung 167 -- II. Stellungnahme 170 -- 1. Stellungnahme zur formalistischen Auffassung 170 -- 2. Stellungnahme zu der die normative Wirkung -- ablehnenden Auffassung -- a) Löwisch -- b) Küttner -- c) Rieble -- 2. Teil: Der Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung -- der Organisationsregelungen des Interessenausgleichs -- A. Meinungsspektrum. -- I. Kein Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung der -- Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- II. Bestehen eines Anspruchs des Betriebsrats auf Einhaltung -- der Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- III. Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung der -- Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- nach Auslegung der getroffenen Vereinbarung -- IV. Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung der -- Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- nur bei ausdrücklicher Vereinbarung als Betriebsvereinbarung -- B. Stellungnahme -- I. Historische Auslegung -- II. Systematische Auslegung -- III. Teleologische Auslegung -- Ergebnisse -- Anhang 1: Ausgewählte Vorschriften aus dem BetrVG 1952.., -- Anhang 2: Protokoll der 55. Sitzung des 10. -- Ausschusses des Deutschen Bundestags -- (6. Wahlperiode) vom 29.04.71, S. 18 f. -- Literaturverzeichnis -- Materialien ISBN 9783631660454‎

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‎Hermlin, Stephan‎

‎Aufsätze, Reportagen, Reden, Interviews. Hrsg. von Ulla Hahn‎

‎München, Wien : Hanser, 1980. 273 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung des Autors für Katja Wagenbach. Einband berieben. - LITERATUR, POLITIK, LITERATURPOLITIK Aus dem Lande der Großen Schuld -- Wo bleibt die junge Dichtung? -- Alle sind aufgerufen -- Das "alte Wahre" und wir -- Der Sinn des Lebens -- Not und Hoffnung der deutschen Literatur -- Rede auf dem IV. Schriftstellerkongreß 1956 -- Traktorenlyrik -- Der PEN-Club in Buchenwald -- Die Nuancen des Herrn von Brentano -- Ministerialdirigent Bräutigam -- Rede auf dem V. Deutschen Schriftstellerkongreß -- "Einig mit meiner Regierung" -- Mein Friede -- Fakten und literarische Wahrheit -- Eine Festrede -- In den Kämpfen dieser Zeit -- Wo sind wir zuhause? Gespräch mit Stephan Hermlin -- ÜBER AUTOREN Majakowskij -- Lermontow an der Schwelle der Revolution -- Stendhal und der "Luden Leuwen" -- Rede über Mickiewicz -- Über Heine -- Über Hanns Eisler -- Rede zum Tode von Pablo Neruda -- Paul Eluard -- Georg Trakl -- Erinnerung an Johannes Bobrowski -- REPORTAGEN Leiden und Größe Leningrads -- Hier liegen die Gesetzgeber -- Die Karren von Kanton -- Es geht um Kupfer. ISBN 9783446130012‎

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‎Hohl, Fabian J‎

‎Die richterliche Unabhängigkeit bei der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters nach dem ESUG : Vereinbarkeit mit Art. 97 GG und Auswirkung auf die Justiziabilität der Auswahlentscheidung. Schriften zum Verfahrensrecht ; Bd. 51‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXXIII, 145 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Neuwertig. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XVII -- Sonstige Materialien XXIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXI -- Einleitung 1 -- A. Einführung 1 -- B. Gang der Untersuchung 2 -- I. Erklärung des Aufbaus 2 -- II. Erläuterung der eigenen Forschung 3 -- C. Begriffsbestimmung 3 -- I. Insolvenzverwalter und vorläufiger Insolvenzverwalter 4 -- 1. Der Insolvenzverwalter 4 -- 2. Der vorläufige Insolvenzverwalter 5 -- 3. Abgrenzung 6 -- II. Bestellung und Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 6 -- Teil 1: Die Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 9 -- A. Das Insolvenzgericht 9 -- I. Zuständigkeit 10 -- 1. Sachliche Zuständigkeit 10 -- 2. Örtliche Zuständigkeit 11 -- 3. Funktionelle Zuständigkeit 12 -- II. Die Auswahl im konkreten Insolvenzverfahren 13 -- 1. Auswahlermessen des Insolvenzrichters 15 -- 2. Gesetzlich geregelte Auswahlkriterien 16 -- a. Natürliche Person 18 -- b. Einzelfalleignung 18 -- c. Geschäftskundigkeit 20 -- d. Unabhängigkeit 20 -- e. Aus dem Kreis aller zur Übernahme von -- Insolvenzverwaltungen bereiten Personen 23 -- aa. Die Problematik der ?closed shops" 23 -- bb. Die Vorauswahlliste 24 -- cc. Aufnahme in die Vorauswahlliste 26 -- dd. Ablehnung der Aufnahme in die Vorauswahlliste 27 -- ee. Rechtsbehelf des Kandidaten gegen die Ablehnung -- der Aufnahme in die Vorauswahlliste 28 -- ff. Delisting 29 -- 3. Weitere Auswahlkriterien 30 -- a. Persönlichkeit und Charakter des Kandidaten 30 -- b. Organisatorische Voraussetzungen 31 -- c. Erreichbarkeit 32 -- d. Ortsnähe 32 -- e. Belastbarkeit 33 -- f. Zwischenmenschliche Komponente 35 -- g. Unzulässige Auswahlkriterien 35 -- 4. Rechtsbehelf nicht berücksichtigter Bewerber gegen die -- Auswahlentscheidung 36 -- III. Staatshaftung bei Auswahlverschulden 37 -- IV. Besonderheiten der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters -- im Zusammenspiel mit der Bestellung eines Sachverständigen -- im Insolvenzeröffnungsverfahren 38 -- B. Die Gläubiger 39 -- I. Gründe der Gläubigerbeteiligung 40 -- 1. Bestmögliche Gläubigerbefriedigung 40 -- 2. Rechtsstellung des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 41 -- a. Rechtsstellung des Insolvenzverwalters 41 -- b. Rechtsstellung des vorläufigen Insolvenzverwalters 44 -- 3. Gläubigerautonomie 45 -- 4. Zwischenergebnis 46 -- II. Zeitpunkt der Gläubigerbeteiligung 47 -- III. Möglichkeiten der Gläubigerbeteiligung 48 -- 1. Das Vorschlagsrecht einzelner Gläubiger 48 -- a. Gesetzliche Grundlage 48 -- b. Umgang mit Vorschlägen in der Rechtspraxis 49 -- 2. Das Vorschlagsrecht institutionalisierter Gläubigergremien 50 -- a. Die Gläubigerversammlung 50 -- b. Der ((vor)vorläufige) Gläubigerausschuss 52 -- aa. Rechtliche Grundlagen 55 -- (1) Zuständigkeit für die Ein- und Besetzung 55 -- (2) Einsetzung des vorläufigen Gläubigerausschusses 55 -- (a) Der ?originäre Pflichtausschuss" -- gem. § 22a I InsO 56 ISBN 9783631659595‎

书商的参考编号 : 1077500

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‎Tiefenbeck, Frank‎

‎Myopische Steuerungsperspektive versus Nachhaltigkeitsorientierung : Einfluss auf den langfristigen Markterfolg. Eine empirische Analyse deutscher Unternehmen. / Controlling & business accounting ; Bd. 10.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2015. XIX, 164 S., graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Einen wohl nicht ganz unwesentlichen Beitrag zur Finanzkrise von 2008 und deren Folgen leisteten kurzfristige Anreize für Manager, Gewinne zu realisieren, die die langfristigen Entwicklungen von Unternehmen beeinträchtigen. Ziel des Autors ist es, Impulse zur Gestaltung, ggf. auch verpflichtenden Gestaltung, von Unternehmensplanung und -controlling zu geben, um eine kontinuierliche nachhaltige Unternehmensentwicklung zu fördern. Dabei gilt es insbesondere zu prüfen, ob bestimmte Designs von Planung, Controlling und Nachhaltigkeitsorientierung, die eine übermäßige Kurzfristorientierung von Managern fördern oder verhindern, negativ bzw. positiv auf den langfristigen Markterfolg von Unternehmen wirken. Daraus wird ein Leitbild zur nachhaltigen Unternehmensplanung abgeleitet. ISBN 9783631662489‎

书商的参考编号 : 1146712

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‎Groh, Gunnar (Verfasser)‎

‎Stimmvereinbarungen zwischen Gläubigern in der Insolvenz : eine Untersuchung anhand des Verfahrensrechts und des materiellen Rechts der InsO. Gunnar Groh / Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5799‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XVII, 215 Seiten ; 21 cm, 310 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung1 -- Kapitel 1 Das Kollektivhandlungsproblem -- im Insolvenzrecht 5 -- § 1 Divergenz der Gläubigerinteressen5 -- A Primäres Interesse an Befriedigung 5 -- B Weitergehende Bestandsinteressen 7 -- C Interessendivergenzen zwischen gesicherten und -- ungesicherten Gläubigern 9 -- § 2 Wettlaufsituation und Gefahr der Vernichtung kollektiver W erte 12 -- § 3 Informationsasymmetrien innerhalb der Gläubigerschaft 14 -- A Vertraglich bedingte Informationsvorteile 14 -- B Vorsprung durch gesetzlich normierte Informationsrechte 16 -- § 4 Konsequenz: Scheitern rein konsensualer Lösungsansätze 18 -- A Schwierigkeiten einer kautelarjuristischen Insolvenzvorsorge -- weit vor der Insolvenz 19 -- B Probleme von Ad-hoc-Versuchen der Krisenbewältigung 21 -- § 5 Zusammenfassung22 -- Kapitel 2 Gesetzliche Reaktion auf das -- Kollektivhandlungsproblem: ?Zwangskollektiv" -- und Majoritätsprinzip23 -- § 1 Das Gläubigerkollektiv als ?Zwangskollektiv? 23 -- A Exkurs: Einordnung des Gläubigerkollektivs vor -- der Eröffnung des Insolvenzverfahrens24 -- B Nach der Verfahrenseröffnung: schlichte Interessengemeinschaft 26 -- § 2 Kollektivierung in Organen der Selbstverwaltung 29 -- A Mehrheitsentscheidungen in den Gläubigerorganen 30 -- I Gläubigerversammlung und Gläubiger aus schus s 30 -- II Modus der Entscheidungsfindung: Mehrheitsprinzip 32 -- B Spezieller Abstimmungsmodus im Insolvenzplanverfahren: -- Gruppenbildung und rechtsökonomische Imperative 35 -- I Gruppenlösungen im Planrecht 35 -- 1 Geltungsgrund für Gruppenlösungen 35 -- 2 In § 222 InsO vorgesehene Gruppen 37 -- II Kombination des Gruppensystems mit -- rechtsökonomischen Imperativen: Obstruktionsverbot -- der §§ 244 f InsO 40 -- 1 Überblick über die einzelnen Wohlfahrtskriterien 40 -- a Pareto-Optimum 41 -- b Kaldor/Hicks-Kriterium 42 -- 2 Umsetzung dieser Grundsätze im Recht des -- Insolvenzplans, §§ 217 ff InsO 45 -- a Regelungsgehalt der §§ 244 f InsO45 -- b Inkonsequente Umsetzung des Pareto-Optimums 46 -- C Sonderfall: Anleihegläubiger und ihr gemeinsamer -- Vertreter in der Insolvenz47 -- § 3 Zusammenfassung49 -- Kapitel 3 Grundlagen einer Stimmvereinbarung -- zwischen Gläubigern 51 -- § 1 Praktischer Hintergrund von Stimmvereinbarungen zwischen -- Gläubigern52 -- A Anwendungsbereich53 -- I Verwertungsentscheidungen 53 -- II Andere Entscheidungen 54 -- B Sicherheit und Planbarkeit der Abstimmungsergebnisse 56 ISBN 9783631667637‎

书商的参考编号 : 1084756

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‎Schuller, Marianne‎

‎Romanschlüsse in der Romantik. Zum frühromantischen Problem von Universalität und Fragment.‎

‎München : Fink, 1974. 198 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung der Autorin und Brief für Eberhard Lämmert. Einband leicht berieben. - Zum Thema bei Friedrich Schlegel, Novalis, Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff.‎

书商的参考编号 : 1116746

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‎Groß, Michael‎

‎Ästhetik und Öffentlichkeit : die Publizistik der Weimarer Klassik. Michael Gross / Germanistische Texte und Studien ; Bd. 45‎

‎Hildesheim ; Zürich ; New York : Olms-Weidmann, 1994. VIII, 602 S. ; 21 cm kart.‎

‎Sehr sauber erhalten. Kapitel I - Aufklärung in Deutschland um 1800 13 1. Absolutismus und Französische Revolution 16 2. Das Bildungsbürgertum 29 3. Der literarische Markt 40 4. Die bürgerliche Öffentlichkeit 53 Kapitel II - Schiller und Goethe 68 1. Der Publizist Schiller 72 2. Der Publizist Goethe 97 3. Schritte zur Weimarer Klassik 117 4. Der Dichterbund 147 Kapitel ?? - Ideale der WeimarerPublizistik 170 1. Die Journale 177 2. Das Publikum 205 3. Der ästhetische Idealismus 233 4. Die ästhetische Öffentlichkeit 263 Kapitel IV - Realität der Weimarer Publizistik 300 1. Die Journale 306 2. Das Publikum 358 3. Konkurrenz und Distanz 389 4. Konsequenzen und Kritik 421 Zusammenfassung ISBN 9783487098616‎

书商的参考编号 : 1197856

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‎Köbler, Gerhard‎

‎Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.‎

‎München : Beck, 1988. XXXII, 639 S. 25 cm, Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - Quetschfalte auf den letzten beiden Bögen, sonst sehr sauber - Fast 900 Jahre hat das Heilige Römische Reich Deutscher Nation Bestand gehabt. Seine späten <Erben> sind die Bundesrepublik Deutschland, die DDR, Teile Frankreichs, Polens, der Schweiz und Österreichs. Die Gliederung der <Nachfolgestaaten> in Länder, Kantone, Bezirke ist für uns alle gut zu überschauen; wollen wir aber ihrer Geschichte nachgehen, so stehen wir vor beträchtlichen Schwierigkeiten. Vor allem wenn wir in die Zeit vor 1806 zurückblicken, zeigen sich außerordentlich verwik-kelte territoriale Verhältnisse. Die Fülle von Kurfürstentümern, Herzogtümern, Reichsstädten, Reichsabteien, Grafschaften, von Reichsfürsten, Reichsrittern und anderen adligen Herrschaften ist verwirrend. Wer sich für die komplexe territorial-geschichtliche Entwicklung und für einzelne Herrschaftsgebiete, deren Entstehung und Untergang, interessiert, war bisher genötigt, sich die Informationen mühselig zusammenzutragen. Die hier gebotene lexikalische Übersicht muß daher allen willkommen sein, die sich mit deutscher Landesgeschichte allgemein und mit der Geschichte einzelner Gebiete, Herrschaften, Städte, Klöster etc. im besonderen beschäftigen. Das Lexikon erfaßt etwa 5000 historische Einheiten und beschreibt deren Geschichte und territoriale Entwicklung in knapper Form. Erste urkundliche Nennungen werden ebenso erwähnt wie Rechtsverlei hungen, Gebietszugewinne und -Verluste oder ein Wechsel der Herrschaft. An den Artikel schließen sich jeweils Hinweise auf weiterführende Literatur an. Zeitlich reicht das Lexikon vom Ende des 12. Jahrhunderts bis heute; räumlich umschließt es das Gebiet des Alten Reiches und seiner Nachfolger. Das heißt: Es greift weit über das Gebiet der Bundesrepublik und der DDR hinaus: in Gebiete Polens, der Schweiz, Österreichs, Frankreichs, ja bis nach Italien. Gerhard Köblers <Historisches Lexikon der deutschen Länder> wird künftig als Nachschlagewerk für alle Historiker, Kunsthistoriker, Archivare, Bibliothekare, Kulturwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Heimatkundler, Volkskundler, ja alle historisch und kulturhistorisch interessierten Leser unentbehrlich sein. ISBN 9783406332906‎

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‎Dittrich, Malte (Verfasser)‎

‎Verbandshaftung bei Spielmanipulation durch Fußball-Schiedsrichter. Malte Dittrich‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 407 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1 K a p ite l: E i n l e i t u n g 23 -- A Problemaufriss 23 -- B Aufbau der Problemlösung und Fragestellungen 26 -- 2 K a p ite l: H i s t o r i e d e r F u ß b a l l m a n i p u l a t i o n e n 33 -- A Der Bundesligaskandal 33 -- B Der Fall Hoyzer 36 -- C Die großen Manipulationsskandale im Ausland 41 -- I Italien41 -- II Frankreich 48 -- HI Brasilien 52 -- IV China 56 -- D Die europäische Wettskandal 200960 -- E Die aktuellen Fälle63 -- 3 K a p ite l: A u to n o m ie d e s S p o r t r e c h ts u n d r e c h t l ic h e -- S t r u k t u r e n i m F u ß b a l l s p o r t 67 -- A Die Autonomie des Sportrechts 67 -- I Die Grenzen der Verbandsautonomie 68 -- II Überprüfbarkeit verbandsrechtlicher Entscheidungen69 -- B Rechtliche Strukturen und Vertragsbeziehungen 71 -- I Die Verbände 71 -- 1 Der Deutsche Fußball-Bund 72 -- a) Zielsetzung73 -- b) Mitglieder75 -- c) Organe 75 -- aa) Der Bundestag75 -- bb) Der Vorstand76 -- cc) Das Präsidium76 -- d) Rechtsorgane 77 -- e) Revisionsstelle 78 -- f) Ausschüsse78 -- g) Schiedsrichter-Kommissionen79 -- h) Spielklassen 81 -- 2 Die Regionalverbände 82 -- 3 Die Landesverbände 83 -- 4 Der Ligaverband84 -- a) Die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) 85 -- b) Organe 86 -- c) Die Rechtsbeziehungen zwischen dem -- Ligaverband und dem DFB 87 -- aa) Der Grundlagenvertrag zwischen -- Ligaverband und DFB 87 -- bb) Die satzungsgemäßen Rechte des -- Ligaverbandes im Verhältnis zum DFB 89 -- cc) Die satzungsgemäßen Pflichten des -- Ligaverbandes im Verhältnis zum DFB 89 -- II Die Vereine und Kapitalgesellschaften 90 -- 1 Rechtsbeziehungen zu den Landesverbänden91 -- a) Mitgliedschaft 91 -- b) Spielerlaubnis 93 -- c) Regionalliga Bayern 94 -- aa) Schiedsgerichtsvertrag 94 -- bb) Zulassungsvertrag94 -- cc) Spielerberechtigungsliste95 -- 2 Rechtsbeziehungen zu den Regionalverbänden 96 -- a) Süddeutscher Fußball-Verband96 -- b) Fußball-Regional-Verband-Südwest 96 -- c) Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband 97 ISBN 9783631667620‎

书商的参考编号 : 1084833

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‎Schmal, Sarah‎

‎Der Abzug von Vorsorgeaufwendungen im Einkommensteuerrecht : eine gleichheitsrechtliche Betrachtung. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5446‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXV, 305 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631640920‎

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‎Bartz, Bettina, Ulrike Ehmann Peter T. Lenhart (Hgg.) u. a‎

‎Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003, 3 Bde. zsm. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. Bd. 1: A-J, Bd. 2: K-Scho, Bd. 3: Schr-Z, Anhang. 19. Ausgabe.‎

‎München: K.G. Saur, 2003. Bd. 1: XIII, 1514 S., Bd. 2: V, 1515-3029 S., Bd. 3: V, 3031-4554 S. Originalhardcover.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Bd. 1: Einband berieben, Bleistifteintrag auf Vorsatz, sonst gut und sauber, Bd. 2: Einband berieben, sonst gut und sauber, Bd. 3: Einband berieben, Kratzer auf Hinterdeckel. - Inhalt Band 1 Vorwort Redaktionelle Hinweise Abkürzungen Verzeichnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (A-J) Band 2 Verzeichnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (K-Scho) Band 3 Verzeichnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Schr-Z) Anhang Nekrolog. Liste der seit 2001 ermittelten Todesfälle Festkalender chronologisch Festkalender alphabetisch Register der Wissenschaftler/innen nach Fachgebiet Verzeichnis der Universitäten und Hochschulen Verzeichnis der wissenschaftlichen Verlage.‎

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‎Illes, Peter (Verfasser)‎

‎Das betriebsverfassungsrechtliche Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb. Peter Illes / Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht ; Band 96‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 223 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 5 -- § 1 Einleitung 17 -- I Problemstellung17 -- II Ziel und Gang der Untersuchung18 -- 1 Ziel der Untersuchung 18 -- 2 Gang der Untersuchung20 -- 1 Teil: Allgemeine Grundlagen 21 -- § 2 Gesetzliche Regelung 23 -- I Historische Entwicklung und Entstehungsgeschichte des -- § 74 Abs 2 S 3 BetrVG 23 -- 1 Bedeutung der geschichtlichen Betrachtung23 -- 2 Zeit bis Ende des ersten Weltkrieges23 -- 3 Entwicklung in der Weimarer Republik 26 -- 4 Entwicklung im Nationalsozialismus28 -- 5 Neuanfang nach 1945 30 -- 6 § 51 S 2 Betriebsverfassungsgesetz 1952 31 -- 7 § 74 Abs 2 S 3 Betriebsverfassungsgesetz 1972 33 -- II Systematische Stellung des § 74 Abs 2 S 3 -- BetrVG in der Betriebsverfassung36 -- 1 Gesetzessystematik36 -- 2 Bewusste Entscheidung des Gesetzgebers 37 -- III Sinn und Zweck des § 74 Abs 2 S 3 BetrVG 38 -- 1 Bedeutung des Normzwecks für die weitereArbeit 38 -- 2 Schutz des Betriebsfriedens und des Arbeitsablaufs 39 3 Schutz der Meinungs- und Wahlfreiheit -- der Arbeitnehmer des Betriebes 40 -- a) Rechtsprechung und herrschende Lehre40 -- b) Gegenauffassung 42 -- c) Stellungnahme43 -- aa) Mittelbare Drittwirkung der Grundrechte 43 -- bb) Bestimmung des Normzwecks 43 -- cc) Gefährdung der Meinungsfreiheit -- der Arbeitnehmer des Betriebs 44 -- dd) Interessenabwägung46 -- 4 Schutz des betriebsverfassungsrechtlichen -- Gleichbehandlungsgrundsatzes 48 -- a) Das Verbot als Ausgestaltung und Sicherung -- des in § 75 Abs 1 BetrVG enthaltenen -- Neutralitätsgrundsatzes 48 -- b) Stellungnahme49 -- 5 Fehlende Kompetenz der betriebsverfassungsrechtlichen -- Organe 51 -- a) Kein politisches Mandat des Betriebsrats 51 -- b) Stellungnahme52 -- aa) Begrenzung der Zuständigkeit des Betriebsrats -- auf Angelegenheiten mit unmittelbarem -- betrieblichen Bezug 52 -- bb) Die Zuständigkeitsbegrenzung als Folge der -- Zwangs verfasstheit 53 -- cc) Verfassungsrechtliche Notwendigkeit der -- Zuständigkeitsbegrenzung55 -- dd) § 74 Abs 2 S 3 BetrVG als Regelung über die Art -- und Weise der Kompetenzausübung 56 -- 6 Wahrung der Chancengleichheit der politischen Parteien 58 -- 7 Zusammenfassung58 ISBN 9783631670811‎

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‎Brunner, Heinrich‎

‎Grundzüge der deutschen Rechtsgeschichte. Dritte Auflage.‎

‎Leipzig; Verlag von Duncker und Humblot, 1908. VII; 327 S.; 22 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Seiten gering nachgedunkelt; wenige Bleistift-Anstreichungen; exlibris-Stempel H. J. Sandkühler. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Die Rechtsentwicklung bis zur Aufnahme der fremden Rechte. Allgemeine Rechtsgeschichte und Geschichte des öffentlichen Rechts; Die germanische zeit; Die fränkische Zeit; Das deutsche Reich bis zum Ausgang des 15. Jahrhunderts; Geschichte des Privatrechts bis zur Aufnahme der fremden Rechte; Die Rechtsentwicklung seit der Aufnahme der fremden Rechte. Staatsrecht (u.a.)‎

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‎Cryns, Anna Sabrina‎

‎Gesellschafterfremdfinanzierung in Frankreich und Zinsschranke - ein Rechtsvergleich. Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht ; Bd. 6‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 573 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631617298‎

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