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‎Scheuer, Helmut (Hrsg.)‎

‎Dichter und ihre Nation. Suhrkamp-Taschenbuch ; 2117. 1. Aufl.‎

‎Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1993. 505 S. ; 18 cm; kart.‎

‎Gutes Ex. - INHALT : Einleitung - Jörn Garber - Vom universalen zum endogenen Nationalismus. Die Idee der Nation im deutschen Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit - Hartmut Riemenschneider Sprachpatriotismus. Nationale Aspekte in der literarischen Kultur des deutschen Barock - Rudolf Drux - Die Dichtungsreform des Martin Opitz zwischen nationalem - Anspruch und territorialer Ausrichtung - Harro Zimmermann - Vom Freiheitsdichter zum Nazi-Idol. - Friedrich Gottlieb Klopstock unter den Deutschen - lrmtraut Sahmland - Ein Weltbürger und seine Nation: - Christoph Martin Wieland - Karl Menges - Vom Nationalgeist und seinen >Keimen<. Zur Vorurteils-Apologetik bei Herder, Hamann und anderen >Patrioten< - Klaus Bohnen - Von den Anfängen des >Nationalsinns<. Zur literarischen - Patriotismus-Debatte im Umfeld des Siebenjährigen Kriegs - Peter Boerner - "Sie mögen mich nicht! Ich mag sie auch nicht!" - - Goethe über die Deutschen - Rainer Noltenius - Die Nation und Schiller - Jochen Schmidt - Deutschland und Frankreich als Gegenmodelle in Hölderlins - Geschichtsdenken: Evolution statt Revolution // u.v.a. ISBN 9783518386170‎

Bookseller reference : 1068961

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€2.95 Buy

‎Hessel, Tobias J. (Verfasser)‎

‎Ein Vergleich der Eingriffsschwellen im deutschen und US-amerikanischen Recht unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des US Supreme Court bei Eingriffen in die Privatsphäre. Tobias J. Hessel / Schriften zum internationalen Recht ; Bd. 185‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 252 S. ; 24 cm kart.‎

‎3Filzstiftstrich auf Schnitt - insgesamt sehr gut und sauber. ISBN 9783428132812‎

Bookseller reference : 1121589

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€36.00 Buy

‎Grimm, Gunter E‎

‎Literatur und Gelehrtentum in Deutschland : Untersuchungen zum Wandel ihres Verhältnisses vom Humanismus bis zur Frühaufklärung. Studien zur deutschen Literatur ; Bd. 75.‎

‎Tübingen : Niemeyer, 1983. XI, 869 S. : graph. Darst. ; 22 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; minimalste Lagerspuren; Einband stw. geringfügig berieben. - ... Bei ihrer Analyse ergänzen sich der sozial- und der wissenschaftshistorische Gesichtspunkt - die Entwicklung der Gelehrtenschaft aus einem privilegierten Sonderstatus zum integrativen Bestandteil bürgerlicher Gesellschaft und die Ablösung topisch-rhetorischer durch empirisch-logische Methoden. In drei bewußtseinsparadigmatischen Stufen wird das Hinwirken gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Tendenzen auf das Dichterideal und auf die Literatur selbst an repräsentativen theoretischen und ästhetischen Texten untersucht. Die Einbeziehung der Hodegetiken und Gelehrsamkeitsgeschichten stellt Poetik und Poesie in den institutions- und disziplinenhistorischen Kontext und erweist die Kontinuität und Funktionalität des literatIIrgeschichtliehen Prozesses. (Verlagstext) // INHALT : Einleitung ---- Intentionen - Problemfelder - Zeitraum. ---- I. Gelehrtentum und Humanismus im 16. Jahrhundert. ---- Zur Problemstellung. ---- Der historische Begriff und die soziale Wirklichkeit des Gelehrtenstandes. ---- Forschungskontroversen um die Stellung des Gelehrtenstandes in der sozialen Großgliederung. ---- Differenzierungen innerhalb des Gelehrtenstandes. ---- Der lateinsprachige Gelehrtenstand im weiteren Sinne - Die gesetzliche Definition der Graduierten und ihrer Vorrechte - Die akademischen Gelehrten und ihre Vorrechte - Die akademischen Grade der frühen Neuzeit - Poetae laureati ---- Humanistische Gelehrsamkeit und Poetik. ---- Wesen und Ausbreitung des Humanismus. ---- Gelehrsamkeit und Wissenschaftsparadigma - Das Eindringen des Humanismus in Italien und Deutschland ---- Axiome der humanistischen Poetik. ---- Poesie als Lehrfach an Universität und Schule. ---- Poesie im Rahmen der artistischen Fakultät - Poesie in der Reformationspädagogik und an den Gelehrtenschulen des protestantischen Deutschland ---- II. >Gelehrte Poesie< im Zeitalter des Barock. ---- Gelehrtes Dichten in der Muttersprache: das Bildungsprogramm von Martin Opitz. ---- Das Konzept muttersprachlicher Poesie. ---- Der soziale Aspekt der Opitzschen Kunstreform. ---- Der Erfolg des Opitzschen Modells. ---- Zierlichkeit - ein absolutistisch-höfisches Ideal? - Die >Poeterey< als "ästhetische Verwirklichung einer absolutistischen Ordnung"? - Opitz im Rahmen der humanistischen Bildungstradition ---- Poeta eruditus - das humanistische Poetenideal in der deutschen Barockpoetik. ---- Opitz'Apologie des Poeten. ---- Voraussetzungen des gelehrten Poeten. ---- Das Verhältnis von natura und ars - Die Übung (exercitatio) und ihre Bestandteile (lectio und imitatio) - Allgemeine gelehrte Kenntnisse ---- Funktionen der poetischen Gelehrsamkeit. ---- Gelehrsamkeit in der Poesie (strukturelle Funktion). ---- Poetische Gelehrsamkeit und der Leser (didaktische Funktion). ---- Die Exklusivität der >gelehrten Poeten<. ---- Das Verhältnis von >res< und > Wissenschaft bei Opitz. ---- Opitz als Gelehrter. ---- Das Lehrgedicht "Vesuvius" als Exempel für humanistisch-gelehrte Poesie. ---- Weises Charakterisierung des manieristischen Stils. ---- Zur sozialen Begründung des deutschen Manierismus. ---- Barocke Kasualpoesie. ---- Die gesellschaftliche Situation: Kasualpoesie als Reduktion humanistischer Gelehrsamkeit. ---- Die Schul-und Anweisungspoetiken für Kasualpoesie. ---- Die Schatzkammern für Phrasen und Realien. ---- Kasualpoesie zwischen Polyhistorie und >Politik<: Das Exempel D. G. Morhofs. ---- IV. Das poetologische System unter dem Einfluß der >Politik<. ---- Humanismustradition und politische Bewegung< - Christian Weises Versuch einer Synthese. ---- VI. Rhetorik und Poetik im mathematisch-philosophischen Wissenschafts-paradigma. ---- Die Rolle Christian Wolffs im Rahmen des Logozentrismus. ---- Mathematik und Naturwissenschaft in ihrer Bedeutung für die frühaufklärerische Philosophie. ---- Die mathematisch-demonstrativische Lehrart und der Wissenschaftsbegriff Christian Wolffs. ---- Das philosophische Bildungsideal. ---- Auf dem Weg zur >philosophischen< Redekunst: Von der Eloquenz zur Überredungskunst. ---- Realien- und Topik-Kritik auf der Basis philosophischer Wirklichkeitserfassung. ---- Die philosophische Begründung der Rhetorik: Überreden zur Wahrheit. ---- Der neue inventio-Begriff und sein Gelehrsamkeitskorrelat ---- Vorbereitungen zu einer >philosophischen< Dichtkunst. ---- Wolffs Legitimation der >Dichterkunst< im wissenschaftstheoretischen Kontext. ---- Wesensbestimmung der Poesie und Gelehrsamkeitspostulat in der philosophischen Poetik. ---- VII. Gottscheds "Critische Dichtkunst" und die Vernunft-Poesie der Frühaufklärung. ---- Gottscheds philosophische Begründung der Poetik. ---- Zur wissenschaftsgeschichtlichen Einordnung der "Critischen Dichtkunst". ---- Die poetologische Umsetzung von Gottscheds Wissenschaftsbegriff: Naturnachahmung und Naturbegriff. ---- Konsequenzen des Naturnachahmungsprinzips für Beschaffenheit und Zweck der Poesie. ---- Die Neudefinition der inventio: Fiktion und Fabel - Der poetologische Zweck: Vermittlung praktischer Philosophie ---- Konsequenzen der philosophischen Poetik-Konzeption für den >gelehrten Poeten<. ---- Gottscheds Gelehrsamkeitsforderungen an den Poeten in der ---- "Critischen Dichtkunst". ---- Naturell - Verstandeseigenschaften - Wissenschaftskenntnis ---- Zur sozialen Position des Gottschedschen Gelehrten- und Poetentums. ---- > Gelehrte Poesie< im mathematisch-empirischen Wissenschaftsparadigma. ---- Naturwissenschaftliche Thematik in der frühaufklärerischen Dichtung. ---- (u.v.a.) ISBN 9783484180758‎

Bookseller reference : 1196801

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€97.00 Buy

‎Albrecht, Frauke‎

‎Rechtsberatung und Verfassungsrecht. von / Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 1177‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 263 S. ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Das Rechtsberatungsrecht ist seit langem Gegenstand einer leidenschaftlichen Debatte. In der Literatur wurden die erheblichen Restriktionen, die das Rechtsberatungsgesetz nichtanwaltlichen Rechtsberatern auferlegte, entweder scharf angegriffen oder energisch als zum Schutz der Rechtsuchenden notwendig verteidigt. Die Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof führte in jüngerer Zeit zu einzelnen Lockerungen, hielt das Verbot jedoch im Kern aufrecht. Seitdem der Gesetzgeber die Maßgaben der Rechtsprechung im Rechtsdienstleistungsgesetz umgesetzt hat, ist es um dieses Thema still geworden. Zu Recht? In ihrer Arbeit untersucht Frauke Albrecht eingehend sowohl das alte als auch das neue Recht auf seine Verfassungsmäßigkeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Berufsfreiheit, die durch den geltenden Erlaubnisvorbehalt in teils erheblicher Weise eingeschränkt wird. Anhand zweier Fallgruppen wird geprüft, inwieweit die Schutzzwecke, denen das Gesetz dienen soll, tatsächlich gefährdet wären und wie geeignet ein Erlaubnisvorbehalt zum Schutz dieser Rechtsgüter ist. Verschiedene Alternativmaßnahmen werden auf ihre Eignung hin untersucht. Die Prüfung zeigt, dass mildere Mittel die Schutzzwecke des Rechtsberatungsrechts ebenso gut oder sogar besser als der geltende Erlaubnisvorbehalt schützen könnten. Auch ist der Vorbehalt aus verschiedenen Gründen als nicht angemessen anzusehen. Die Autorin zeigt zudem auf, dass das geltende Recht auch gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 GG verstößt. Europa- und internationalprivatrechtliche Aspekte runden die Arbeit ab. Der Gesetzgeber wird somit nachbessern müssen, wenn er den Maßgaben der Verfassung bei der Ausgestaltung des Rechtsberatungsrechts genügen will. Inhaltsübersicht: Einleitung: Gegenstand der Arbeit - Gang der Untersuchung - Erstes Kapitel: Einführung und Fallgruppenbildung: Rechtsberatung nach dem RBerG - Die Auswirkungen auf einzelne Berufsgruppen - Zweites Kapitel: Vereinbarkeit mit Art. 12 Abs. 1 GG: Einführung - Die Berufsfreiheit der Treuhänder - Die Berufsfreiheit der Kfz-Werkstätteninhaber - Konsequenzen der Berufsbildlehre - Drittes Kapitel: Vereinbarkeit mit Art. 3 Abs. 1 GG: Einführung - Bildung von Vergleichsgruppen - Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung - Sonderfall: Inländerdiskriminierung - Viertes Kapitel: Vereinbarkeit mit Europarecht: Einführung - Vereinbarkeit mit Art. 56 AEUV - Vereinbarkeit mit Sekundärrecht - Ergebnis - Fünftes Kapitel: Die Umsetzung der verfassungsrechtlichen Anforderungen durch das Rechtsdienstleistungsgesetz: Einführung - Auswirkungen auf die untersuchten Fallgruppen - Reaktionen auf die Neuregelung in Literatur und Rechtsprechung - Stellungnahme - Fazit - Literatur- und Sachwortverzeichnis ISBN 9783428133611‎

Bookseller reference : 1146760

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Fundus-Online GbR
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€29.00 Buy

‎Wolff, Frank und Eberhard Windaus (Hrsg.)‎

‎Studentenbewegung 1967-69 : Protokolle und Materialien. Herausgegeben und eingeleitet von Frank Wolff und Eberhard Windaus. 1. Auflage.‎

‎Frankfurt am Main : Verlag Roter Stern, 1977. 253 Seiten : Illustrationen ; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Arbeitsexemplar Hansdieter Heilmann; mit Beilagen (darunter Durchschlag eines Orig.-Briefes an Frank Wolff u. Eberhard Windaus). - Mit diesem Band werden Dokumente vorgelegt, die zum größten Teil bisher unveröffentlicht sind, Diese Protokolle und Materialien begleiten Originalfilme aus der Studentenrevolte, die fetzt erstmals aufgeführt werden, Beide Formen der Dokumentation - Filme und Buch - muten den Zuschauern und Lesern eigene Urteile zu und sind insgesamt wenig kommentiert. Es ergibt sich kein vollständiges oder geschlossenes Bild, sondern Bruchstück, Einblick mithilfe authentischen Ma-terials, Die Dokumente fügen sich weder zu einem verklärenden Erinnerungsbild, noch dienen sie den Scharfrichtern der Studentenrevolte als Munition; vielmehr sind sie oft spitz genug, um immer noch als aktuelle Kritik zu wirken. "In Deutschland Ist dafür gesorgt, daß Kritik sich nicht verspätet." (Verlagstext) // INHALT : Vorworte. ------ Editorische Notiz. ------ Ruhestörung. ------ Warum mußte Albertz gehen? ------ Zum Ausschluß der Kommune I aus dem SDS ------ Aktiver Streik ------ Frankfurter Wintersemester 68/69. ------ Flugblatt der sds-projektgruppe frauen ------ Negativkatalog ------ Erklärung der Ordinarien ------ Letzte Aufforderung ------ Django und die Tradition ------ Die letzte SDS-Delegiertenkonferenz Hannover November 1968. ------ Die Justizkampagne ------ Zur Situation des SDS ------ Aufstand der Frauen im SDS ------ 5. Deutscher Bundestag ------ 169. Sitzung, 30. 4. 1968. ------ Bildverzeichnis. ------ Literaturhinweis. ISBN 3878770936‎

Bookseller reference : 1200302

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€39.00 Buy

‎Hofelich, Andreas‎

‎Von der Bereichsausnahme zur Bereichseinschränkung : Grundfragen der dogmatischen Integration des Individualarbeitsrechts in das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen. Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung ; Bd. 24‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XX, 506 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung l -- Erstes Kapitel - Vertragsfreiheit und ihre Grenzen 5 -- A. Der Begriff der Vertragsfreiheit 5 -- B. Verfassungsrechtliche Grundlagen 6 -- C. Rechtstheoretische Grundlagen 7 -- D. Grenzen der Vertragsfreiheit 8 -- I. Die §§ 305 ff. BGB als Modellnormen zur Bewältigung von -- Krisen der Vertragsfreiheit 9 -- 1. Erscheinungsbild, Rechtsqualität und Funktion von AGB 9 -- a) Erscheinungsbild 9 -- b) Rechtsqualität und Geltungsgrund 10 -- c) Funktion 16 -- 2. Schutzzweck der §§ 305 ff. BGB 18 -- 3. Rechtfertigung eines Eingriffs in die Vertragsfreiheit durch die -- §§ 305 ff. BGB 19 -- a) Wirtschaftliches Machtgefalle 19 -- b) Verbraucherschutzgedanke 20 -- c) Einseitige Inanspruchnahme der Vertragsgestaltungsfreiheit 21 -- 4. Systematik des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 23 -- 5. Einbeziehungskontrolle anhand der §§ 305 II bis 305c BGB 24 -- 6. Inhaltskontrolle anhand der §§ 307 bis 309 BGB und deren -- nähere Qualifizierung 24 -- a) Generalisierend-typisierender, nicht individueller -- Angemessenheitsmaßstab 25 -- b) Ausgestaltungs-, nicht Ausübungskontrolle 26 -- c) Wirksamkeitskontrolle ohne Gestaltungskompetenz 27 -- d) Rechts-, nicht Billigkeitskontrolle 27 -- II. Verhältnis und Abgrenzung zu anderen Kontrollmaßstäben 30 -- 1. Verfassungsrecht 30 -- 2. Vertragsauslegung, §§ 133, 157 BGB 31 -- a) Grundlegende Überlegungen 31 -- b) Anwendungsvorrang der Auslegungsregeln 33 -- c) Bedeutung für die Vertragsauslegung im Arbeitsrecht 34 -- 3. Anfechtungsregeln, §§ 119 ff. BGB 39 -- a) Anfechtung wegen Irrtums nach § 1191 BGB 40 -- aa) Zulässigkeit einer Teilanfechtung 42 -- bb) Rechtsfolgen einer Teilanfechtung 43 -- b) Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nach -- § 12311. Alt. BGB 48 -- aa) Teilanfechtung 48 -- bb) Gesamtanfechtung 48 -- 4. Verbotsgesetze i.S.d. § 134 BGB und unmittelbar zwingendes Recht 51 -- a) Grundlegende Überlegungen 51 -- b) Anwendungsvorrangdes zwingenden Rechts 52 -- c) Bedeutung für das zwingende Aibeitnehmerschutzrecht 57 -- d) Bedeutung für Tarifnormen und Betriebsvereinbarungen 58 -- 5. Verbot der Gesetzesumgehung i 61 -- a) Allgemeine Überlegungen 61 -- b) Ausweitung des Verbots der Gesetzesumgehung im -- Arbeitsrecht 63 -- 6. Sittenwidrigkeitskontrolle, § 138 BGB 67 -- a) Allgemeine Überlegungen 67 -- aa) Anwendungsbereich 67 -- bb) Prüfungsmaßstab 70 -- b) Anwendungsvorrang der AGB-Inhaltskontrolle 72 -- c) Bedeutung für die Sittenwidrigkeitskontrolle im Arbeitsrecht 76 -- 7. Angemessenheitskontrolle anhand des § 242 BGB 79 -- a) Ausgestaltungskontrolle bei institutionellem Rechtsmissbrauch 79 -- b) Ausübungskontrolle bei individuellem Rechtsmissbrauch 82 -- c) Zwischenergebnis 85 -- 8. Billigkeitskontrolle anhand des § 315 III BGB 86 -- a) Allgemeine Überlegungen 86 -- b) Anwendungsvorrang der AGB-Inhaltskontrolle 89 -- c) Bedeutung für die Billigkeitskontrolle im Arbeitsrecht 90 -- III. Zusammenfassung 92 -- Zweites Kapitel - Die Bereichsausnahme des § 23 IAGBG -- und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der AGB- -- Kontrolle im Arbeitsrecht 93 -- A. Regelungsinhalt und Reichweite des § 23 I AGBG im -- Arbeitsrecht 93 -- B. Ratio legis des § 23 I AGBG 95 ISBN 9783631627686‎

Bookseller reference : 1078437

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‎Kempowski, Walter‎

‎Das Echolot. Ein kollektives Tagebuch Januar und Februar 1943. 4 Bände. 2.Aufl.‎

‎München: Albrecht Knaus, 1993. 796; 696; 809; 732 S. mit Abb., Originalleinen in Pappschuber‎

‎VIER Bände sauber erhalten. . - Statt eines Vorworts / An einem Winterabend des Jahres 1950 wurde ich in Bautzen über den Gefängnishof geführt, und da hörte ich ein eigenartiges Summen. Der Polizist sagte: «Das sind Ihre Kameraden in den Zellen, die erzählen sich was.» Ich begriff in diesem Augenblick, daß aus dem Gefängnis nun schon seit Jahren ein babylonischer Chorus ausgesendet wurde, ohne daß ihn jemand wahrgenommen oder gar entschlüsselt hätte, und es wurde mir bewußt, daß ich der einzige Zuhörer war: ein kleiner Häftling und zwar für knappe zwei Minuten. Jahre später, als ich in Göttingen studierte, sah ich einen Haufen Fotos und Briefe auf der Straße liegen, die Menschen traten darauf: es war die letzte Hinterlassenschaft eines gefallenen Soldaten, Fotos aus Rußland und Briefe an seine Braut. Das gab mir einen Stich, und ich sammelte die Sachen ein. Wir sollten den Alten nicht den Mund zuhalten, wenn sie uns etwas erzählen wollen, und wir dürfen ihre Tagebücher nicht in den Sperrmüll geben, denn sie sind an uns gerichtet - die Erfahrungen ganzer Generationen zu vernichten, diese Verschwendung können wir uns nicht leisten. Wir müssen uns bücken und aufheben, was nicht vergessen werden darf: Es ist unsere Geschichte, die da verhandelt wird. Die Stimmen der Häftlinge in Bautzen können wir nicht zurückholen, sie sind verweht, und die Toten behalten ihre letzte Erfahrung für sich, aber ihre überall deponierten Mitteilungen können wir aufnehmen und entschlüsseln, darauf dürfen wir nicht verzichten. Seit langem bin ich wie besessen von der Aufgabe zu retten, was zu retten ist, ich habe nie etwas liegenlassen können, ich habe aufgesammelt, was zu bekommen war, und ich habe alles gesichtet und geordnet. Den Guten, die auch immer ein wenig böse sind, und den Bösen, die auch von einer Mutter geboren wurden, habe ich zugehört, und ich habe ihre Texte zu einem Dialog formiert. Diese Arbeit rief in mir die unterschiedlichsten Gefühle wach: Verständnis und Verachtung, Ekel und Trauer. Zum Schluß, als ich den großen Chor beisammen hatte und das Ganze auf mich wirken ließ, stand ich plötzlich unter ihnen, und es überwog das, was wir mit dem Wort «Liebe» nur unzulänglich bezeichnen können. Wie sollte es denn auch anders sein? DAS ECHOLOT gehört jenen, die geduldig den Stimmen lauschen, die in der Stratosphäre stehen. Das Zuhören kann es möglich machen, daß wir endlich ins reine kommen miteinander. Wer eine Formel für den Krebsgang der Menschheit sucht - mit dem Echolot holt er sie aus der Tiefe. Die alten Geschichten ergeben - zusammengerüttelt - das Zauberwort, mit dem wir unsere Epoche bezeichnen und versiegeln könnten. - Editorische Notiz / Die Texte, die ich für DAS ECHOLOT auswählte, wurden in den meisten Fällen nicht gekürzt. Allerdings waren Streichungen aus Gründen des Umfangs nicht zu vermeiden. Auslassungen am Anfang oder am Ende eines in sich geschlossenen Textes habe ich in der Regel nicht angezeigt. Hingegen habe ich Streichungen innerhalb eines Textes durch [...] kenntlich gemacht. Eigentümlichkeiten oder Unbeholfenheiten in Stil, Orthographie und Zeichensetzung wurden beibehalten, um die Authentizität der Dokumente zu wahren. Hingegen wurden offensichtliche Verschreibungen korrigiert. Es war nicht immer möglich, die Texte exakt einem Tag zuzuordnen. Waren Entstehungsdatum oder -ort nicht genau zu bestimmen, dann wurde der Ort in der Kopfzeile in runde Klammern gesetzt. Eckige Klammern stehen für Ergänzungen oder Erläuterungen, die ich an manchen Stellen für nötig hielt. Die Abbildungen stammen, falls in den Bildunterschriften kein anderer Zeitraum ausgewiesen ist, fast ausschließlich aus dem Jahr 1943. In vielen Fällen war es trotz aufwendiger Recherchen nicht möglich, die Lebensdaten von Autoren zu ermitteln. Bei Herausgebern von Dokumenten oder Quellen wurde auf die Daten gänzlich verzichtet. Verschiedentlich wollten die Autoren nicht namentlich genannt werden. In solchen Fällen wurden die Namen entweder durch Initialen wiedergegeben oder pseudonymisiert. Entsprechend wurde verfahren, wenn die Rechteinhaber nicht identifiziert werden konnten. ISBN 3813520994‎

Bookseller reference : 1196128

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‎Törl, Andreas‎

‎Die arbeitsrechtliche Durchsetzung der Compliance : Compliance-Richtlinien und ihre Auswirkungen auf Kündigungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 6059.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2019. 356 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Compliance im Unternehmen hängt auch von den Mitarbeitern ab. Mit Compliance-Richtlinien halten Unternehmen daher ihre Mitarbeiter zur Regeltreue an. Angesichts immer höherer Bußgelder ist es immer wichtiger, dass diese Bemühungen erfolgreich sind. Der Autor befasst sich mit der Frage, ob die Compliance-Richtlinie den Anspruch einer wirksamen Kündigung erleichtert. Er untersucht, ob sie eine Abmahnung ?vorwegnehmen" bzw. entbehrlich machen kann und ob die Unternehmensleitung nach einem Verstoß verpflichtet ist, dem Mitarbeiter zu kündigen. Der Autor klärt auf dem Weg dorthin Grundfragen um die Compliance-Richtlinien. Hierbei geht er insbesondere auf deren Inhalte und Entstehungsgeschichte ein, die bis zu den Arbeitsordnungen des 19. Jahrhunderts zurückreicht. ISBN 9783631776933‎

Bookseller reference : 1127060

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‎Krings, Thomas‎

‎Der Grundrechtsberechtigte des Grundrechts aus Art. 13 GG. Kölner Schriften zu Recht und Staat ; Bd. 39.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. 174 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis XI -- Literaturverzeichnis XVII -- A. Einleitung 1 -- B. Hauptteil 3 -- I. Die Ermittlung subjektiver Rechte aus Grundrechtsbestimmungen _ 3 -- 1.) Grundrechte als subjektiv-öffentliche Rechte 3 -- 2.) Die Schutznormlehre zur Ermittlung subjektiv-öffentlicher -- Rechte 5 -- 3.) Folgerungen für den weiteren Gang der Untersuchung 19 -- II. Die konkrete Grundrechtsberechtigung bei Art. 13 GG 19 -- 1.) Den Staat verpflichtende Norm 20 -- 2.) Gezielt begünstigte Personen 20 -- 3.) Intention der Durchsetzbarkeit 103 -- 4.) Zusammenfassung zu II.) 103 -- III. Die abstrakte Grundrechtsberechtigung bei Art. 13 GG 104 -- 1.) Staatsangehörigkeit 104 -- 2.) Juristische Personen 106 -- IV. Die Grundrechtsberechtigung mehrerer Bewohner 113 -- 1.) Möglichkeiten gemeinsamen Wohnens unter dem Schutz des -- Art. 13 GG 113 -- 2.) Die Grundrechtsberechtigten bei gemeinsamem Wohnen 116 -- 3.) Gegenseitige Einengungen durch gemeinsame Grundrechtsbe- -- rechtigung? 117 -- 4.) Fazit 146 -- V. Grundrechtsmündigkeit und Art. 13 GG 148 -- 1.) Das Verhältnis des Kindes zu seinen Eltern 149 -- 2.) Das Verhältnis des Kindes zum Staat 156 -- 3.) Grundrechtsschutz volljähriger, in der Geschäftsfähigkeit be- -- schränkter Personen ___ 170 -- C. Ergebnisse 173 -- Literaturverzeichnis XVII -- A. Einleitung 1 -- B. Hauptteil 3 -- I. Die Ermittlung subjektiver Rechte aus Grundrechtsbestimmungen ... 3 -- 1.) Grundrechte als subjektiv-öffentliche Rechte 3 -- 2.) Die Schutznormlehre zur Ermittlung subjektiv-öffentlicher -- Rechte 5 -- a) Kritik an der Schutznormlehre unter besonderer Berücksich- -- tigung ihrer Anwendbarkeit auf Grundrechtsbestimmungen ... 6 -- (1) Die Abgrenzung von Gemeinwohl und Individualinteres- -- sen 6 -- (2) Verleihung von Rechtsmacht als Gegenstand der gesetz- -- lichen Zielsetzung 8 -- (3) Die Abhängigkeit des subjektiven Rechts von der Inten- -- tion der Norm 10 -- (a) Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Abhängig- -- keit von der Normintention 11 -- (b) Festlegung des geschützten Interesses durch den Be- -- günstigungszweck 11 -- (c) Das Ziel, sich auf die Norm berufen zu können 13 -- b) Methoden zur Ermittlung grundrechtsberechtigter Personen -- anhand der Schutznormtheorie 17 -- 3.) Folgerungen für den weiteren Gang der Untersuchung 19 -- II. Die konkrete Grundrechtsberechtigung bei Art. 13 GG 19 -- 1.) Den Staat verpflichtende Norm 20 -- 2.) Gezielt begünstigte Personen 20 -- a) Schutzzweck des Art. 13 GG 20 -- (1) Erste historische Entwicklungslinie: Einquartierungsver- -- bote 21 -- (2) Zweite historische Entwicklungslinie: Durchsuchungs- -- schutz 23 -- (3) Schutz der Wohnung als Geheimbereich durch Art. 13 GG . 27 ISBN 9783631593820‎

Bookseller reference : 1077335

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‎Kruse, Björn‎

‎Compliance und Rechtsstaat : zur Freiheit von Selbstbelastung bei Internal Investigations. Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien ; Bd. 146.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 255 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- Kapitel 1: Das Nemo-tenetur-Prinzip im rechtsstaatlichen -- Strafprozessrecht 5 -- A. Freiheit als Grundlage staatlichen Rechts 5 -- B. Ein prinzipienorientiertes Strafrecht zur Begrenzung -- staatlicher Macht 12 -- I. Zwang zur Sicherung des Rechtszustands 12 -- II. Strafe als Ausdruck der Strafgerechtigkeit 13 -- III. Strafgesetzlichkeit als Maßstab staatlicher Gesetzgebung IS -- IV. Die Erforderlichkeit machtbegrenzender Schutzprinzipien 17 -- C. Die verfassungsrechtliche Umsetzung rechtsstaatlicher -- Anforderungen 19 -- I. Das Gesetzlichkeitsprinzip im Verfassungsrecht 19 -- II. Das Prinzip des fairen Verfahrens als wesentlicher -- Bestandteil des rechtsstaatlichen Strafprozesses 21 -- D. Rechtsgrundlage 23 -- I. Anspruch auf rechtliches Gehör Art. 103 I GG 24 -- II. Freiheit der Person Art. 2 II GG 26 -- III. Gewissensfreiheit Art. 4 I GG 27 -- IV. Die Grundlage des Art. 2 I GG 30 -- V. Der Bezug zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht -- des Art. 2 I i. V. m. Art. 1 I GG 32 -- 1. Der Menschenwürdegehalt des Allgemeinen -- Persönlichkeitsrechts 32 -- 2. Die Selbstbelastungsfreiheit und der Kernbereich -- der Menschenwürde 35 -- 3. Die Selbstbelastungsfreiheit als Kern des -- Allgemeinen Persönlichkeitsrechts 36 -- VI. Rechtsstaatsprinzip Art. 20 III GG 39 -- VII. Resümee und Ausblick auf den Umgang mit Selbstbelastung 41 -- Kapitel 2: Organisation und Motive der Corporate Compliance 43 -- A. Corporate Compliance 43 -- B. Motive filr Compliance 46 -- I. Korruptionsgesetze in den Vereinigten Staaten -- von Amerika und Großbritannien 47 -- 1. United States Foreign Corrupt Practices Act (FCPA) 47 -- 2. Sarbanes-Oxley Act (SOA) 49 -- 3. United Kingdom Bribery Act (UKBA) 50 -- 4. Zwischenergebnis 51 -- II. Deutsche Korruptionsdelikte -- und Unternehmensverantwortlichkeit 52 -- 1. Deutscher Corporate Governance Kodex 52 -- 2. Strafrechtliche Individualverantwortlichkeit 53 -- 3. Unternehmensverantwortlichkeit 54 -- III. Reputationsschäden 57 -- IV. Pflicht zur Compliance 58 -- 1. Der Deutsche Corporate Governance Kodex -- und spezialgesetzliche Regelungen 58 -- 2. § 130 OWiG 61 -- 3. US-amerikanische Regelungen 62 -- 4. Zwischenergebnis 63 -- C. Compliance-Oi^ganisation 64 -- I. Präventive Compliance 65 -- 1. Internationale Standards eines -- Compliance-Management-Systems (CMS) 65 -- 2. Präventive Elemente eines Compliance-Management-Systems 66 -- a) Ethikrichtlinien 66 -- b) Risikoanalyse 67 -- c) Besondere Richtlinien 69 -- d) Weitere Präventionsmaßnahmen 69 -- aa) Interne Maßnahmen 69 -- bb) Externe Maßnahmen 70 -- e) Compliance-Beauftragter 72 -- f) Überbordende Anforderungen an präventive -- Compliance-Maßnahmen 74 -- II. Repressive Compliance 74 -- 1. Whistleblowing und Ombudsmänner im Hinweisgebersystem 75 -- 2. Internal Investigations 76 ISBN 9783631653548‎

Bookseller reference : 1077394

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‎Hildebrand, Inga‎

‎Arbeitnehmerschutz von geschäftsführenden Gesellschaftsorganen im Lichte der Danosa-Entscheidung des EuGH. Zivilrechtliche Schriften ; Bd. 65‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXII, 372 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort V -- Abkürzungsverzeichnis XXI -- §1. Einleitung und Gang der Untersuchung 1 -- §2. Der Arbeitnehmerbegriff im deutschen Recht 7 -- A. Bedeutung 7 -- B. Allgemeine Definition 8 -- I. Gesetzliche Ausgangslage 8 -- II. Der Arbeitnehmerbegriff nach der Rechtsprechung des BAG und herrschender Lehre 10 -- 1. Abgrenzung zum Werkvertrag 11 -- 2. Privatrechtlicher Vertrag 11 -- 3. Persönliche Abhängigkeit 12 -- 4. Irrelevante Kriterien 14 -- III. Alternative Bestimmungsansätze 15 -- 1. Kritik an der Begriffsdefinition der herrschenden Meinung 15 -- 2. Alternative Bestimmungsansätze 16 -- IV. Der Arbeitnehmerbegriff in der Rechtsprechung von BSG und BFH 17 -- C. Arbeitnehmereigenschaft von geschäftsführenden -- Organmitgliedern 19 -- I. Ausgangspunkt: Trennungstheorie 19 -- II. Gesetzliche Regelungen 22 -- III. Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur 22 -- 1. GmbH-Geschäftsführer 23 -- a) Generell keine Arbeitnehmereigenschaft 23 -- aa) Rechtsprechung der Zivilgerichte 23 bb) Literatur -- b) Arbeitnehmereigenschaft im Einzelfall anzunehmen .... -- aa) Rechtsprechung der Arbeitsgerichte -- bb) Rechtsprechung von BSG und BFH -- cc) Literatur -- 2. Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften -- a) Arbeitsrecht -- b) Sozialversicherungs- und Steuerrecht -- 3. Leitungsorgane der SE -- 4. Geschäftsfuhrende Gesellschafter von Personengesellschaften -- §3. Der Arbeitnehmerbegriff im Unionsrecht -- A. Gesetzliche Ausgangslage -- B. Die Begriffsbestimmung durch den EuGH -- I. Allgemeine Definition -- 1. Unionsautonome Begriffsbestimmung im Rahmen von Art. 45 AEUV -- 2. BegrifFsmerkmale -- a) Kriterien der Lawrie-Blum-Formel -- b) Insbesondere: Weisungsgebundenheit -- 3. Anwendung der Lawrie-Blum-Toimei auch -- in anderen Regelungsbereichen -- II. Bisherige Rechtsprechung zur Arbeitnehmereigenschaft von geschäftsfuhrenden Gesellschaftsorganen -- III. Die Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Danosa -- 1. Sachverhalt -- 2. Entscheidimg des Gerichts -- §4. Geschäftsfuhrende Organmitgiieder als -- Arbeitnehmer im Sinne des Unionsrechts -- A. Generalisierbarkeit der Aussagen des EuGH -- B. Überprüfung der einzelnen Geschäftsführungsorgane -- I. GmbH-Geschäftsführer -- 1. Meinungsstand -- 2. Stellungnahme -- a) Fremdgeschäftsführer ISBN 9783631653869‎

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‎Vries, Willem de‎

‎Sonderstab Musik : organisierte Plünderungen in Westeuropa 1940 - 45.‎

‎Köln : Dittrich, 1998. 380 S. : Ill. ; 21 cm. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Ex. - INHALT : Strukturen deutscher Musikpolitik (1928-1940): Lebenslauf Alfred Rosenberg -- Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR): Ziele und Aufbau -- Durchsetzung der Musikpolitik in Deutschland (1935-1945): Herbert Gerigk: Rosenbergs politischer Einsatzleiter -- Die Hauptstelle Musik in der DBFU (1935-1945). -- Das Amt Musik im Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) (1940-1945) -- Das "Lexikon der Juden in der Musik" -- Die "Hohe Schule" -- Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) in den besetzten Gebieten Westeuropas (1940-1945): Der Sonderstab Musik des ERR -- Frankreich -- Niederlande -- Belgien -- Fallstudien: Wolfgang Boetticher -- Guillaume de Van -- Darius Milhaud -- Wanda Landowska -- Anhang: Französisches Kulturgut im Amt Musik in Berlin -- Stellungnahmen Dr. Herbert Gerigk und Dr. Wolfgang Boetticher (1960-1961). ISBN 392086218X‎

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‎Koopmann, Peter‎

‎Gewerkschaftsfusion und Tarifautonomie. von / Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 173‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2000. 257 S. ; 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Die Gewerkschaftslandschaft in Deutschland wurde im Laufe der letzten Jahre durch eine Reihe von Gewerkschaftsfusionen umgestaltet und befindet sich noch immer im Umbruch. Rechtlich ist dabei vorrangig zu klären, nach welchen Vorschriften sich eine Gewerkschaftsfusion richtet. Es fragt sich insbesondere, ob das in erster Linie auf Verschmelzungen von Wirtschaftsunternehmen zugeschnittene Umwandlungsgesetz auf Gewerkschaftsfusionen Anwendung findet, was einen kollektiven Übergang von Mitgliedern und Vermögen im Wege der Gesamtrechtsnachfolge ermöglichen würde. Der Autor weist nach, daß dies nicht der Fall ist. Vielmehr müssen Mitglieder und Vermögen jeweils nach den allgemeinen Vorschriften einzeln übertragen werden, was in der Praxis nicht immer hinreichend beachtet wurde. Ferner stellt sich das Problem, wie die Weitergeltung bestehender Tarifverträge sichergestellt werden kann. Koopmann kommt zu dem Ergebnis, daß bei einem "automatischen" Eintritt durch Gesamtrechtsnachfolge in bestehende Tarifverträge die mitgliedschaftliche Legitimation der Tarifnormen nicht gewährleistet wäre. Statt dessen sind daher dreiseitige Verträge unter Beteiligung der Arbeitgeberseite erforderlich. Von Bedeutung sind nicht zuletzt die wettbewerbsbeschränkenden Auswirkungen der Gewerkschaftsfusionen im Rahmen der Arbeitsverfassung. Es wird versucht, die Eckpunkte einer rechtlichen Grundordnung des Arbeitsmarktes herauszuarbeiten, die der verfassungsrechtlichen Garantie einer Verbändevielfalt Rechnung trägt. Hieraus entwickelt der Autor Lösungen zu arbeitsrechtlichen Einzelproblemen, insbesondere zu den Fragen der Durchsetzungsfähigkeit einer Gewerkschaft, ihrer inneren Struktur sowie der Geltung von Tarifverträgen unterschiedlicher Gewerkschaften in einem Betrieb. Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Empirische Grundlagen: Der Konzentrationsprozeß der Gewerkschaften in Deutschland: Die Konzentrationsentwicklung bis zur Gründung des DGB - Fusionen im Zusammenhang mit der deutschen Einheit - Der aktuelle Fusionsprozeß - 2. Die rechtliche Umsetzung von Gewerkschaftsfusionen: Gewerkschaftsfusion im Wege der Gesamtrechtsnachfolge, insbesondere nach dem Umwandlungsgesetz - Gewerkschaftsfusion im Wege der Einzelrechtsnachfolge nach allgemeinem Vereinsrecht - 3. Die Problematik bestehender Tarifverträge bei Auflösung einer Gewerkschaft: Fortgeltung von Tarifverträgen nach Auflösung einer Tarifpartei - Die Überleitung von Tarifverträgen - 4. Die Konzentrationswirkung der Gewerkschaftsfusionen und Folgeprobleme im Rahmen der Arbeitsverfassung: Wettbewerbsbeschränkung durch Gewerkschaftsfusionen - Rechtliche Relevanz der Gewerkschaftsfusionen - Schlußbetrachtung und Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse in Form von Thesen - Anhang 1: Der DGB vor und nach den Gewerkschaftsfusionen: Die Zusammensetzung des DGB bis 1989 - Die Zusammensetzung des DGB 1998 - Die künftige Zusammensetzung des DGB nach Abschluß aller derzeit laufenden und geplanten Fusionen - Anhang 2: Vertragsmuster zur Überleitung von Tarifverträgen: Vertragsmuster über einen Tarifvertragsbeitritt - Vertragsmuster einer zweiseitigen schuldrechtlichen Vereinbarung über einen späteren Vertragsbeitritt - Literaturverzeichnis - Sachverzeichnis ISBN 9783428099399‎

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‎Ahrendt, Christian‎

‎Entscheidungen unter Unsicherheit. Die verhaltenspsychologische Ausrichtung der aktienrechtlichen Vorstandshaftung. Schriften zum Wirtschaftsrecht Band 300. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 149 S. Originalbroschur.‎

‎Die interdisziplinäre Untersuchung zur aktienrechtlichen Vorstandshaftung betrifft die Frage der Anwendbarkeit der durch § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG ausgestalteten Business Judgment Rule auf Entscheidungen von Vorstandsmitgliedern, welche unter Rechtsunsicherheit getroffenen wurden. In diesem Rahmen werden eine Reihe von ex- und impliziten Annahmen ? seitens des Gesetzgebers, der Rechtsprechung sowie der juristischen Literatur ? über Verhaltensweisen von Vorstandsmitgliedern und Richtern untersucht. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Anwendbarkeit der Business Judgment Rule nach der im Entscheidungszeitpunkt bestehenden (rechtlichen oder tatsächlichen) Unsicherheit zu bestimmen hat. Er betont die Notwendigkeit eines direkten Austauschs zwischen den Disziplinen der Rechts- und der Verhaltenswissenschaften. ISBN 9783428154951‎

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‎Schulze, Sven‎

‎Die Beweislastregel des § 22 AGG. Schriften zum Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht ; Bd. 4‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXII, 430 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A. Einleitung 1 -- I. Einführung in die Problematik 1 -- II. Gang der Darstellung 4 -- B. Die Beweislast nach allgemeinen zivilprozessualen -- Grundsätzen 7 -- I. Begriff und Bedeutung der Beweislast 7 -- 1. Die non liquet-Situation als Grundlage einer -- Beweislastentscheidung 7 -- 2. Die objektive Beweislast 8 -- 3. Die subjektive Beweislast 9 -- II. Die Verteilung der objektiven Beweislast 10 -- 1. Ausdrückliche gesetzliche Regelungen -- der Beweislastverteilung 11 -- a) Beweislastregeln in Gestalt ausdrücklicher -- Bestimmungen 11 -- b) Widerlegliche gesetzliche Vermutungen 11 -- 2. Grundsatz der Beweislastverteilung 12 -- a) Die Normentheorie 13 -- b) Kritik an der Normentheorie 15 -- c) Die modifizierten Normentheorien 16 -- aa) Anknüpfung an die Grundregel der Normentheorie 18 -- bb) Theorie der negativen Grundregel 18 -- d) Verteilung der Beweislast nach Prinzipien 20 -- aa) Theorie der abstrakten Wahrscheinlichkeit 20 -- bb) Verteilung der Beweislast nach konkreter -- Wahrscheinlichkeit 21 -- cc) Die Gefahrenbereichslehre 22 -- dd) Beweislastverteilung nach einem Prinzipienbündel 23 -- e) Stellungnahme 24 -- 3. Richterrechtliche Beweislastregeln 29 -- C. Modifizierung des Beweisrechts durch Beweiserleichterungen 33 -- I. Zum Begriff der Beweiserleichterung 33 -- IL Beweismaßreduzierung durch das Institut -- der Glaubhaftmachung 34 -- 1. Regelbeweismaß 34 -- 2. Glaubhaftmachung 35 -- III. Indizienbeweis 36 -- 1. Die Bedeutung des Indizienbeweises 36 -- 2. Voraussetzungen für den Indizienbeweis 37 -- IV. Anscheinsbeweis 39 -- 1. Inhalt 39 -- 2. Wirkung des Anscheinsbeweises 40 -- D. Der Anwendungsbereich von § 22 AGG 43 -- I. ?Im Streitfall" - sachlicher Anwendungsbereich 43 -- /. Begriffsverständnis im Rahmen von § 32 BVerfGG 43 -- 2. Voraussetzung eines Rechtstreits bei § 22 AGG 44 -- a) Beschränkung auf kontradiktorische Verfahren 45 -- b) Verfahren vor einem Gericht oder einer anderen -- zuständigen Stelle 45 -- c) Ergebnis 47 -- 3. Anwendbarkeit von § 22 AGG im Verwaltungsprozess 48 -- a) Unmittelbare Anwendung der Beweislastregel 48 -- b) Entsprechende Geltung in Fällen des § 24 AGG 50 -- c) § 22 AGG analog in sonstigen Verwaltungsprozessen 52 -- aa) Vergleichbare Interessenlage 52 -- bb) Planwidrige Regelungslücke 53 -- d) Ergebnis 54 -- 4. Streitige Tatsachenbehauptung 54 -- II. Erfasste Benachteiligungsformen 55 -- III. Unzulässige Benachteiligungsgründe gem. § 1 AGG 56 -- 1. Rasse oder ethnische Herkunft 56 -- 2. Geschlecht 58 -- 3. Religion oder Weltanschauung 58 -- 4. Behinderung 59 -- 5. Alter 59 -- 6. Sexuelle Identität 60 -- IV. Von § 22 AGG erfasste Regelungen 61 ISBN 9783631651841‎

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‎Löbig, Christoph (Verfasser)‎

‎Einstweilige Verfügungen und neue Arbeitskampfwirklichkeit. Christoph Löbig / Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung ; Band 28‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : PL Academic Research, [2015]. XXXIV, 273 Seiten ; 21 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis ja -- Abkürzungsverzeichnis XXXI -- A Einleitung 1 -- B Gerichtsbezogene Prozessvoraussetzungen 9 -- I Rechtswegzuständigkeit 9 -- 1 Zuständigkeit der Arbeitsgerichtsbarkeit bei -- streikbegleitenden Flashmob-Aktionen 12 -- 2 Notzuständigkeit des Amtsgerichts 13 -- 3 Rechtsmittel 17 -- II Verfahrensart 20 -- 1 Anwendung des Untersuchungsgrundsatzes? 21 -- 2 Einschränkung der Dispositionsmaxime? 23 -- EI Sachliche Zuständigkeit 25 -- IV Örtliche Zuständigkeit 34 -- 1 Gerichtsstände in Arbeitskampfverfahren 36 -- 2 Besonderer Gerichtsstand des Erfüllungsorts 36 -- 3 Besonderer Gerichtsstand der unerlaubten Handlung 39 -- a Vorprozessuale Nützlichkeitserwägungen 44 -- b Verfassungsrechtliche Bedenken 48 -- c Reformbedarf und -Vorschläge 56 -- 4 Funktionelle Zuständigkeit bei Streit um die örtliche -- Zuständigkeit 61 -- 5 Rechtsmittel 64 -- 6 Präventivschläge gegen ?forum Shopping" 68 -- V Fachzuständigkeit 70 -- C Parteibezogene Prozessvoraussetzungen 73 -- I Parteifähigkeit nicht tariffähiger ?Gewerkschaften" 73 -- II Parteifähigkeit von Untergliederungen tariifahiger -- Gewerkschaften 75 -- HL Prozessführungsbefugnis 76 -- D Streitgegenstandsbezogene Prozessvoraussetzungen 81 -- I Bestimmtheit des Klageantrags 82 -- II Negative Prozessvoraussetzung der anderweitigen -- Rechtshängigkeit 89 -- HI Keine entgegenstehende Rechtskraft 90 -- E Prozessleitende Maßnahmen 93 -- I Zustellung der Klageschrift 93 -- II Übermittlung der Schutzschrift 94 -- III Anberaumung der mündlichen Verhandlung 96 -- 1 Rechtsmittel gegen die nicht rechtzeitige Terminierung -- der mündlichen Verhandlung 98 -- 2 Selbsthilfemöglichkeiten 100 -- 3 Zwischenverfügung 101 -- IV Ladung der Parteien 104 -- V Gang der mündlichen Verhandlung 105 -- 1 Vorbereitung der streitigen Verhandlung 107 -- 2 Verhandlung vor der Kammer 108 -- 3 Fallenlassen einzelner Streikforderungen 109 -- 4 Prozesstaktische Manöver und Klageabweisungsantrag 118 -- VI Entscheidving durch Beschluss 120 -- 1 Zeitliche Hinderungsgründe 124 -- 2 Prozessuale Hinderungsgründe 129 -- 3 Gerichtsorganisatorische Hinderungsgründe 131 -- 4 Persönliche und personenbedingte Hinderungsgründe 132 -- 5 Begründungszwang 136 ISBN 9783631669556‎

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‎Liu, Peipei (Verfasser)‎

‎Die Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen und formularmäßigen Vertragsklauseln im deutsch-chinesischen Vergleich. Peipei Liu / Institut für Energie- und Regulierungsrecht Berlin: Veröffentlichungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin ; Band 54‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 284 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis 19 -- Einleitung 23 -- 1. Teil: Überblick über die AGB/FVK-Inhaltskontrolle -- nach deutschem und chinesischem Recht 25 -- 1 AGB-Inhaltskontrolle im deutschen Recht 25 -- 2 FVK-Inhaltskontrolle im chinesischen Recht 32 -- 2. Teil: Die Inhaltskontrolle von AGB/FVK nach dem -- BGB und VG 45 -- 1 Gesetzliche Konzeption der Inhaltskontrolle von AGB/FVK -- des BGB und VG 45 -- 2 Inhaltskontrolle von AGB/FVK im jeweiligen -- gesamten Rechtssystem 47 -- 3. Teil: Die Generalklausel der Inhaltskontrolle von -- AGB/FVK im deutsch-chinesischen Vergleich 83 -- 1 Verhältnis zu innergesetzlichen Kontrollmechanismen 83 -- 2 Funktionen der Generalklausel 85 -- 3 Gesetzgeberische Konzeption der Generalklausel der -- AGB-Inhaltskontrolle des BGB 89 -- 4 Zwischenergebnis: Konzeption der Generalklausel der -- Inhaltskontrolle von FVK des VG 182 -- 4. Teil: Konkretisierungsnormen der Generalklausel 187 -- 1 Funktionen und gesetzliche Systematik 187 -- 2 Transparenzkontrolle im Rahmen der Inhaltskontrolle von -- AGB gemäß § 307 Abs. 1 S. 2 BGB 188 -- 3 Gesetzliches Gerechtigkeitsmodell als konkreter Wertmaßstab 207 -- 7http://d-nb.info/1079930027 4 Wesentliche Rechte und Pflichten aus der Natur des Vertrags als -- Vergleichsmaßstab 223 -- 5 Verbotskataloge 247 -- Fazit der Untersuchung und Zusammenfassung der -- wesentlichen Ergebnisse 263 -- Literaturverzeichnis 267 ISBN 9783631670897‎

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‎Brakhahn, Doris‎

‎Manipulation eines Standardisierungsverfahrens durch Patenthinterhalt und Lockvogeltaktik : eine Untersuchung gegenwärtiger nationaler und europäischer Lösungsansätze mit Bezügen zum US-amerikanischen Recht sowie Überlegungen zu einem patentrechtlichen Lösungsansatz. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5560.‎

‎Frankfurt, M. : Lang, 2014. XLIV, 274 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Standardisierung hat insbesondere in der kartellrechtlichen Diskussion an Bedeutung gewonnen. Ein Problem, das dabei besonderes Interesse geweckt hat, ist der Umgang mit immaterialgüterrechtlich geschützten Informationen, die Inhalt eines Standards werden sollen. Anhand einer Reihe von Fällen untersucht die Autorin Konstellationen, bei denen Patentinhaber das Standardisierungsverfahren manipulieren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Lösungsansätzen der Standardisierungsorganisationen sowie auf nationalem, europäischem Kartell- und Patentrecht mit Bezügen zum US-amerikanischen Recht. Ziel ist es, die Unzulänglichkeiten der derzeitigen rechtlichen Ausgestaltungen aufzuzeigen und einen patentrechtlichen Lösungsausblick zu entwickeln. ISBN 9783631646243‎

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‎Marsalek, Hans (u.a.)‎

‎Wegweiser durch das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen. (Faltblatt). Verfaßt von einem ehemaligen Mauthausener Häftling.‎

‎Lagergemeinschaft Mauthausen / Internationales Mauthausenkomitee; (Wien?), (1964?). 12 Seiten; Illustr.; graph. Darst.; Faltblatt / Leporello; 23 cm.‎

‎Gutes Exemplar; leichte Lager- und Gebrauchsspuren; erstes u. letztes Blatt berieben. - Verfaßt und zusammengestellt von einem ehemaligen Mauthausener Häftling. Alle hier mitgeteilten Zahlen stammen aus zuverlässigen offiziellen und amtlichen Quellen und sind alle nachgeprüft. Endgültig feststehende Zahlen gibt es noch immer nicht. Unter der Zahl 114.553-9/64 hat das Bundesministerium für Inneres den Verkauf dieses Wegweisers genehmigt. Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Lagergemeinschaft Maut hausen und Internationales Mauthausenkomitee. Für den Inhalt verantwortlich: Polizeirat Hans Marsalek, Wien ? (IMPRESSUM) // ... Der Name Mauthausen verbreitete in jener Zeit Angst und Schrecken; Mauthausen wurde weit über die Grenzen unseres Landes bekannt und war ein Synonym für Tod durch Sklavenarbeit im Steinbruch. Der Lagerkommandant Franz Ziereis pflegte häufig die Neuzuzüge mit dem lapidaren Satz zu empfangen: "Hier gibt es nur ein Hereinmarschieren, ein Herauskommen gibt es durch den Kamin des Krematoriums!" Die zwei großgedruckten Buchstaben "RU" (Rückkehr unerwünscht) auf den Überstellungsakten bedeuteten, daß eine Entlassung des eingewiesenen Häftlings nicht stattfinden durfte, sondern daß dieser Häftling sterben sollte. In diesem Lager gab es mehr als 300.000 Menschen. Weit über 100.000 Häftlinge beiderlei Geschlechts (auch Kinder) sind hier ge-tötet worden oder gingen sonst an den Qualen des Lagerlebens zugrunde. Der Boden dieser riesigen Zwingburg ist hundertfach mit dem Blut unschuldiger Menschen getränkt. Das Lager wurde aus Steinen erbaut, die die gemarterten Häftlinge über 186 Stufen der sogenannten Todesstiege, auf den Schultern hierher schleppen mußten. Heute erinnern nur mehr die Reste gewisser Anlagen, wie die Krematoriumsanlagen und die Gaskammer, an die schreckliche Vergangenheit, die hier blutige Wirklichkeit war. ? (S. 2) // TEXTKAPITEL: Das Eingangstor; Der Appellplatz; Die Klagemauer; Die Wäscherei; Die Küche; Lageplan; Das Lagergefängnis; Die Krematoriumanlagen; Die Genickschußanlage; Die Gaskammer; Das neue Krankenrevier-Gebäude; Das Lager I; Der Judenblock; Die Quarantäne; Der Block 20; Die Häftlingstransporte; Der Häftlingsstand; Der Tagesablauf; Die Zahl der Todesopfer / u.a.m.‎

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‎Kube, Wilhelm (Hrsg.)‎

‎Almanach der nationalsozialistischen Revolution. Herausgegeben von Oberpräsident Wilhelm Kube unter Mitarbeit von Willi Bischoff und Dr. Heinz Weiß. Mit vergleichenden Bilddokumenten der Zeit. 1.-20. Tausend.‎

‎Brunnen Verlag / Willi Bischoff; Berlin, 1934. 227 Seiten; viele Illustrationen (Fotografie); 22,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband stockfleckig; innen gut; leichte Lagerspuren. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Geleitwort; Die Staatsidee von Weimar und ihre Träger. Von Wulf Bley; Die Antithese des Nationalsozialismus. Von Heinz Weiß, Arthur R. Herrmann, Wolf Ziegler / u.a.; Die Träger des Kampfes gegen Weimar. Von Robert Ley, Ernst Röhm, Baldur von Schirach, Gerhard Starcke / u.a.; Der Kampf und seine Mittel. Von Joseph Goebbels, Karl Ernst; Die Wehen der nationalen Revolution. Von Graf v. d. Goltz, Wilhelm Kube, Paul Hinkler / u.a.; Die nationale Revolution. Von Hermann Göring; Wilhelm Haegert; Manfred von Killinger, E. M. Köhn, Hans Hinkel, "Die Juden" von E. M. Köhn; Das Hakenkreuz über Deutschland. Von Julius Lippert, Wilhelm Frick, Gottfried Feder, Friedrich Karl Florian. // Titel der Einzelbeiträge: Der Geist von Potsdam und das neue Reich; Der Tag der erwachenden Nation; Das Interregnum Schleicher; Die Reichspräsidentenwahl 1932; Der Tag von Harzburg; SA. im Kampf; Der Stahlhelm; Die nationalsozialistische Betriebszellen-Organisation (NSBO.); Die nationalsozialistische Jugendbewegung; Die Partei und ihre Sondergliederungen; Ethos oder Fron; Staat und Wirtschaft im Dritten Reich; Das System Brüning / u.a. --- Richard Paul Wilhelm Kube (* 13. November 1887 in Glogau; ? 22. September 1943 in Minsk) war Oberpräsident von Brandenburg-Berlin, Gauleiter von Brandenburg und Generalkommissar für Weißrussland in Minsk. ... (wiki) // Willi Bischoff (* 9. Juli 1886 in Eisenach; ? nach 1937) war ein deutscher Verleger und Verbandsfunktionär. Nach 1933 wurde Bischoff Führer des Reichsverbandes Deutscher Zeitschriften-Verleger, Mitglied des Präsidialrats der Reichspressekammer und des Werberates der Deutschen Wirtschaft. In seinem Verlag erschien u. a. von Januar 1936 bis Juli 1944 die Autoren-Zeitschrift der Reichsschrifttumskammer Der deutsche Schriftsteller. ... (wiki)‎

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‎Favier, Michelle‎

‎Die gemeinsame rechtliche Elternschaft von eingetragenen Lebenspartnern durch die Annahme eines Kindes. Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht ; Bd. 19‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVIII, 365 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. Ob bzw. wie können eingetragene Lebenspartner die gemeinsame rechtliche Elternschaft für ein Kind übernehmen? In dieser Arbeit setzt sich die Autorin zum einen mit der Sukzessivadoption, also der Zweitannahme eines zuvor vom Partner angenommenen Kindes, und zum anderen mit der gemeinschaftlichen Adoption auseinander. Sowohl die sukzessive als auch die gemeinschaftliche Adoption werden dabei unter zivilrechtlichen wie auch verfassungsrechtlichen Aspekten untersucht. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass auch eingetragenen Lebenspartnern die Möglichkeit der sukzessiven und gemeinschaftlichen Adoption eröffnet werden muss. Am Ende der Arbeit unterbreitet die Autorin eine dementsprechende Handlungsempfehlung für den Gesetzgeber. - Inhaltsverzeichnis -- EINFÜHRUNG 1 -- A. HINTERGRUND UND ANLASS DER UNTERSUCHUNG 1 -- B. GANG DER UNTERSUCHUNG 3 -- C. ÜBERBLICK OBER DIE MÖGLICHKEITEN ZUR KINDESANNAHME 4 -- KAPITEL 1: ANNAHMEMÖGLICHKEITEN FÜR EINGETRAGENE -- LEBENSPARTNER NACH § 9 ABS. 7 LPARTG 7 -- A. GELTUNGSBEREICH DES § 9 ABS. 7 LPARTG 7 -- /. Grammatikalische Auslegung 8 -- II. Systematische Auslegung 9 -- 1. Stellung im Gesetz 9 -- 2. Verhältnis zu anderen Normen, insbesondere § 1742 BGB 11 -- a) Anwendbarkeit der Ausnahme vom Verbot der Kettenadoption durch -- Verweis 11 -- b) Anwendbarkeit der Ausnahme vom Verbot der Kettenadoption aufgrund -- eines Geltungs- oder Anwendungsvorrangs 15 -- 3. Ergebnis der systematischen Auslegung 17 -- III. Teleologische Auslegung 18 -- IV. Historische Auslegung 22 -- V. Ergebnis der Auslegung 23 -- B. MÖGLICHKEIT EINER ERWEITERUNG VON § 9 ABS. 7 LPARTG AUF ZUVOR -- ANGENOMMENE KINDER 26 -- /. Möglichkeit der Erweiterung der Ausnahme vom Verbot der Kettenadoption in -- § 1742 BGB auf eingetragene Lebenspartner 27 -- 1. Zweck des Verbots der Kettenannahme und Gründe für die Ausnahme von -- Eheleuten 27 -- a) Grund des Verbots der Kettenannahme 28 -- b) Gründe Tür die Ausnahme von Eheleuten vom Verbot der Kettenannahme 30 -- 2. Übertragbarkeit der Gründe für die Ausnahme vom Verbot der Kettenannahme -- von Ehepartnern auf eingetragene Lebenspartner 32 -- a) Entstehen von sich widersprechenden oder sich ablösenden Elternrechten 33 -- b) Überschreitung der Reichweite der Einwilligung in Erstannahme 33 -- aa) Einwilligung gemäß § 1747 Abs. 1 S. 1 BGB 34 -- (1) Einwilligungsfähiger Sachverhalt 34 -- (2) Inhalt der Einwilligung 37 -- (3) Formalien und Wirkung der Einwilligung 40 -- (4) Zusammenfassung der Erkenntnisse zur Einwilligung 41 -- bb) Überschreiten der Einwilligung durch Zweitannahme 42 -- (1) Überschreitung der Einwilligung augrund einer Zweitannahme -- durch den Ehegatten 42 -- (a) Zweitannahme bei ursprünglichem Annahmehindernis 43 -- (b) Zweitannahme bei späterer Eheschließung 44 -- (c) Ergebnis zur Überschreitung der Einwilligung aufgrund einer -- Zweitannahme durch den Ehegatten 45 -- (2) Überschreitung der Einwilligung aufgrund einer Zweitannahme -- durch den eingetragenen Lebenspartner 46 -- (a) Zuständige Stelle und Inhalt der Aufklärung über § 1742 BGB 47 -- (aa) Belehrungs- und Informationspflicht der -- Adoptionsvermittlungsstellen 47 -- (bb) Belehrungs- und Informationspflicht der Notare 49 -- (cc) Ergebnis der Belehrungs- und Informationspflichten 53 -- (b) Auswirkungen der Aufklärung über § 1742 BGB auf die -- Reichweite der Einwilligung in Bezug auf eine Zweitannahme durch -- den eingetragenen Lebenspartner 54 -- (aa) Aufhebung nach § 1763 BGB 55 -- (bb) Aufhebung nach § 1760 BGB 55 -- (cc) Ergebnis der Auswirkungen der Nichtaufklärung über -- § 1742 BGB 59 -- (c) Ergebnis zur Überschreitung der Einwilligung aufgrund einer -- Zweitannahme durch den eingetragenen Lebenspartner 59 -- VIII -- (3) Ergebnis zum Überschreiten der Einwilligung durch Zweitannahme 60 -- cc) Gesamtergebnis zur Überschreitung der Reichweite der Einwilligung -- in die Erstannahme 60 -- c) Ergebnis zur Übertragbarkeit der Gründe für die Ausnahme vom Verbot der -- Kettenannahme von Ehepartnern auf eingetragene Lebenspartner 61 -- 3. Vergleichbarkeit von Eheleuten und eingetragenen Lebenspartnern 61 -- a) Vergleichbarkeit der Personenkonstellationen 62 -- b) Vergleichbarkeit der Stabilität, Beständigkeit und Absicherung 64 -- c) Vergleichbarkeit anhand der sonstigen Adoptionsregelungen 67 -- d) Fazit 68 -- 4. Ergebnis zur Möglichkeit der Erweiterung der Ausnahme vom Verbot der -- Kettenadoption in § 1742 BGB auf eingetragene Lebenspartner 68 -- II. Erfüllen der allgemeinen Adoptionsvoraussetzungen nach §1741 Abs. 1 BGB -- bei der Sukzessivannahme durch den eingetragenen Lebenspartner des -- Erstannehmenden 69 -- 1. Kindeswohl 70 -- a) Der Begriff des Kindeswohls 71 -- b) Wann dient die Annahme als Kind dem Kindeswohl? 73 -- aa) Die Beurteilung des Wohls von Kindern, die in gleichgeschlechtlichen -- Beziehungen aufwachsen 75 -- (1) Sexuelle Identität 76 -- (2) Psychisches Wohlbefinden und Belastungserleben 79 -- (3) Erziehungsverhalten gleichgeschlechtlicher Paare 82 -- (4) Sexuelles Missbrauchsrisiko 84 -- (5) Stabilität von gleichgeschlechtlichen Beziehungen 86 -- (6) Abwesenheit von Mutter oder Vater 88 -- bb) Ergebnis zur Beurteilung des Kindeswohls 90 -- c) Fazit 91 -- 2. Eltern-Kind-Verhältnis 91 -- 3. Fazit 94 -- III. Ergebnis zur Möglichkeit der Erweiterung von Art. 9 Abs. 7 LPartG auf zuvor -- angenommene Kinder 95 -- IX -- C. ERGEBNIS ZU DEN ANNAHMEMÖGLICHKEITEN FÜR EINGETRAGENE LEBENSPARTNER -- NACH § 9 ABS. 7 LPARTG 95 -- KAPITEL 2: DAS VERBOT DER SUKZESSIVADOPTION UNTER -- VERFASSUNGSRECHTLICHEN GESICHTSPUNKTEN 97 -- A. VERSTOB DES VERBOTS EINER SUKZESSIVADOPTION DURCH DEN EINGETRAGENEN -- LEBENSPARTNER GEGEN GRUNDRECHTE DER EINGETRAGENEN LEBENSPARTNER 97 -- /. Verstoß des Verbots der Sukzessivadoption gegen Art. 6 Abs. /, /. Alt. GG. 98 -- II. Verstoß des Verbots der Sukzessivadoption gegen Art. 6 Abs. I, 2. Alt. GG 100 -- 1. Schutzbereich und Eingriff 101 -- a) Abwehrrecht 101 -- aa) Familiengründungsfreiheit 101 -- (1) Begriff der Familie i.S.d. Art. 6 Abs. 1,2. Alt. GG 103 -- (2) Subsumtion unter den Familienbegriff 106 -- (3) Fazit zur Familiengründungsfreiheit 108 -- bb) Gestaltungsfreiheit der Familie 108 -- (1) Schutzbereich 109 -- (2) Eingriff. 111 -- (3) Fazit zur Gestaltungsfreiheit der Familie 113 -- cc) Ergebnis zur abwehrrechtlichen Dimension 113 -- b) Institutsgarantie 113 -- c) Wertentscheidende Grundsatznorm 114 -- d) Ergebnis 115 i -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 116 -- a) Allgemeines Persönlichkeitsrecht der Kinder Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. -- Art. 1 Abs. I GG 116 -- aa) Schutzbereich 117 -- bb) Eingriff 118 -- cc) Ergebnis 120 -- b) Schutz der Ehe Art. 6 Abs. 1, 1. Alt. GG 120 -- aa) Schutzbereich und Eingriff 121 -- (1) Abwehrrecht 121 -- X -- (2) Institutsgarantie 121 -- (3) Wertentscheidende Grundsatznonn 122 -- bb) Ergebnis 126 -- c) Allgemeiner Gleichheitssatz Art. 3 Abs. 1 GG im Verhältnis zu rechtlich -- unverbindlichen Partnerschaften 127 -- aa) Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 127 -- bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Uligleichbehandlung 132 -- (1) Rechtfertigungsmaßstab 132 -- (a) Willkürformel oder neue Formel 133 -- (b) Festlegung des Rechtfertigungsmafistabs aufgrund der Berührung -- anderer Grundrechte 136 -- (c) Strengere Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer Annäherung an -- ein Merkmal des Art. 3 Abs. 3 GG 139 -- (d) Ergebnis zum RechtfertigungsmaBstab 139 -- (2) Rechtfertigung 140 -- (a) Legitimer Zweck der Ungleichbehandlung 141 -- (b) Geeignetheit 141 -- (c) Erforderlichkeit 142 -- (d) Angemessenheit 144 -- (3) Ergebnis zur verfassungsrechtlichen Rechtfertigung 14S -- cc) Ergebnis 145 -- d) Verschiedengeschlechtlichkeit der Eltern aus Art. 2 Abs. 1 GG oder -- Art. 6 Abs. 2 GG 146 -- e) Fazit zur Rechtfertigung anhand von kollidierendem Verfassungsrecht 149 -- 3. Ergebnis 150 -- ///. Verstoß des Verbots einer sukzessiven Adoption gegen Art. 3 Abs. I GG bei -- einem Vergleich von Eheleuten und eingetragenen Lebenspartnem 150 -- 1. Rechtlich relevante Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 152 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 154 -- a) Maßstab der Rechtfertigung 154 -- aa) Willkürverbot oder neue Formel 154 -- XI -- bb) Festlegung des RechtfertigungsmaBstabs aufgrund der Berührung -- anderer Grundrechte 155 -- cc) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer Annäherung an ein -- Merkmal des Art. 3 Abs. 3 GG 156 -- dd) Strengerer RechtfertigungsmaBstab aufgrund einer Systembindung 159 -- (1) Systembindung 160 -- (2) Einheitliches System und Systembruch 161 -- (a) System aus dem Bereich der Adoptionsregelungen 162 -- (aa) Verfassungsmäßigkeit von § 9 Abs. 7 LPartG 163 -- (bb) Fazit 166 -- (b) System aus dem Bereich der Pflegeverhältnisse 166 -- (c) Systembildung 168 -- (d) Fazit und Systembruch 171 -- (3) Ergebnis zum Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer -- Systembindung 171 -- ee) Ergebnis zum Rechtfertigungsmaßstab 172 -- b) Rechtfertigung anhand verschiedener Aspekte 173 -- aa) Beschränkung von Sukzessivadoptionen 173 -- bb) Allgemeines Persönlichkeitsrecht des Kindes Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. -- Art. 1 Abs. 1 GG 174 -- (1) Allgemeines Persönlichkeitsrecht des Kindes als legitimer Zweck 174 -- (2) Geeignetheit des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Kindes 175 -- (3) Ergebnis zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht als -- Rechtfertigungsgrund 176 -- cc) Förderung und Schutz der Ehe Art 6 Abs. 1 ,1. Alt GG 177 -- (1) Förderung und Schutz der Ehe als legitimer Zweck 177 -- (2) Ergebnis 177 -- dd) Schutz der Familie aus Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 178 -- (1) Schutz der Familie als legitimer Zweck 178 -- (a) Schutzbereich und Eingriff 178 -- (aa) Abwehrrecht 178 -- (bb) Institutsgarantie 180 -- (cc) Wertenscheidende Grundsatznorm 181 -- (b) Ergebnis 182 -- (2) Ergebnis zum Schutz der Familie als legitimen Zweck der -- Ungleichbehandlung 182 -- ee) Voraussetzung einer rechtlich verbindlichen Lebensbasis 182 -- (1) Hintergrund des Erfordernisses der rechtlichen Verbindlichkeit 183 -- (2) Eingetragene Lebenspartnerschaft als rechtlich verbindliche -- Paarbeziehung 188 -- (3) Fazit 190 -- ff) Verletzung des Gleichheitssatzes aus Art. 3 Abs. 1 GG im Hinblick -- auf andere nicht rechtlich verbindliche Beziehungen zwischen zwei -- Personen 191 -- gg) Internationale Adoptionsübereinkommen 192 -- c) Zusammenfassung und Ergebnis zur verfassungsrechtlichen -- Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 195 -- 3. Ergebnis zum Verstoß des Verbots einer Sukzessivadoption durch den -- eingetragenen Lebenspartner gegen Art. 3 Abs. 1 GG 197 -- IV. Verstoß des Sukzessivadoptionsverbots gegen Art. 3 Abs. I GG im Hinblick auf -- eingetragene Lebenspartner mit leiblichen Kindern oder Fremdkindern 197 -- 1. Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 198 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 198 -- 3. Ergebnis 199 -- V. Verstoß des Verbots einer sukzessiven Adoption gegen Art. 2 Abs. I GG i.V.m. -- Art. I Abs. I GG 200 -- 1. Schutzbereich und Eingriff. 201 -- 2. Fazit 203 -- VI. Verstoß des Verbots einer sukzessiven Adoption gegen Art. 2 Abs. I GG 203 -- VII. Gesamtergebnis zum Verstoß des Verbots der Sukzessivadoption durch den -- eingetragenen Lebenspartner gegen Grundrechte der eingetragenen -- Lebenspartner. 206 -- B. VERSTOB DES VERBOTS DER SUKZESSIVADOPTION DURCH DEN EINGETRAGENEN -- LEBENSPARTNER DES ERST ANNEHMENDEN GEGEN GRUNDRECHTE DER KINDER 206 -- XIII -- /. Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 CG aufgrund einer Ungleichbehandlung von -- nichtehelichen und ehelichen Kindern 207 -- 1. Anwendbarkeit der Norm 208 -- 2. Benachteiligung 211 -- 3. Rechtfertigung 215 -- 4. Ergebnis zum Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 GG 218 -- II. Verstoß gegen Art. 6 Abs. I, 2. Alt. GG aufgrund eines Eingriffs in die -- lebenspartnerschaftliche Familie 219 -- III. Verstoß gegen Art. 3 Abs. I GG aufgrund einer Ungleichbehandlung von -- Kindern, die von einem Ehepartner oder einem eingetragenen Lebenspartner -- einzeln angenommen wurden 220 -- 1. Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 221 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 223 -- a) Rechtfertigungsmaßstab 223 -- aa) Willkürverbot oder neue Formel 224 -- bb) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund der Berührung anderer -- Grundrechte 225 -- cc) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund einer Annäherung an ein -- Merkmal aus Art. 3 Abs. 3 GG 226 -- dd) Strengerer Rechtfertigungsmaßstab aufgrund von Systembindung 227 -- ee) Ergebnis zum Rechtfertigungsmaßstab 227 -- b) Rechtfertigung 228 -- aa) Beschränkung der Sukzessivannahme 228 -- bb) Kindeswohl 228 -- cc) Recht auf verschiedengeschlechtliche Elternteile 230 -- c) Ergebnis zur Rechtfertigung 230 -- 3. Ergebnis 230 * -- IV. Verstoß gegen Art. 3 Abs. I GG aufgrund einer ungleichen Behandlung von -- leiblichen und einzeln angenommenen Kindern eingetragener Lebenspartner 231 -- 1. Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 232 -- 2. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 232 -- 3. Ergebnis 234 -- XIV -- V. Verstoß gegen Art. 2 Abs. I GG i.V.m. Art. I Abs. I GG 235 -- VI. Ergebnis zum Verstoß des Sukzessivannahmeverbots durch eingetragene -- Lebenspartner gegen Kindesgrundrechte 237 -- C.FAZIT 238 -- D. GEBOTENHEIT DER EINFÜHRUNG DER MÖGLICHKEIT EINER SUKZESSIVADOPTION -- FÜR EINGETRAGENE LEBENSPARTNER 238 -- /. Gebotenheit der Einflihrung aufgrund der Verstöße gegen Art. 3 Abs. 1 GG 239 -- 1. Rechtsfolgen der Verstöße gegen Art. 3 Abs. 1 GG 240 -- 2. Gebotenheit der Einführung aufgrund von Verletzungen des Gleichheitssatzes...242 -- a) Möglichkeiten zur Beseitigung der Ungleichbehandlungen von -- eingetragenen Lebenspartnern und Eheleuten bzw. deren einzeln -- angenommenen Kindern 242 -- aa) Abschaffung der Sukzessivadoption für Eheleute 243 -- (1) Entstehender Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1,2. Alt. GG 243 -- (2) Entstehender Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 GG 245 -- (3) Entstehender Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG im Vergleich zwischen -- einzeln und gemeinschaftlich angenommenen Kindern von Ehegatten 248 -- (4) Entstehender Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG im Vergleich -- zwischen einzeln angenommenen Kindern von Ehegatten und einem -- leiblichen Kind eines Ehegatten 250 -- (5) Zusammenfassung und Folgen der entstehenden -- Grundrechtsverstöße 251 -- bb) Einführung der Sukzessivadoption Tür eingetragene Lebenspartner 252 -- cc) Fazit 252 -- b) Möglichkeiten zur Beseitigung der Ungleichbehandlungen von -- eingetragenen Lebenspartnern mit leiblichen Kindern und solchen mit -- zuvor angenommenen Kindern bzw. von den jeweils betroffenen Kindern 253 -- aa) Einführung der Sukzessivadoption für eingetragene Lebenspartner 253 -- bb) Abschaffung der Stiefkindadoption für eingetragene Lebenspartner 253 -- (1) Entstehender Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 254 -- (2) Entstehender Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG 254 -- cc) Fazit 255 -- XV -- c) Fazit zu den Möglichkeiten der Beseitigung der Ungleichbehandlungen -- i.S.d. Art. 3 Abs. 1 GG 255 -- 3. Ergebnis zur Gebotenheit der Einführung aufgrund der Verstöße gegen -- Art. 3 Abs. 1 GG 256 -- //. Gebotenheit der Einfuhrung aufgrund des Verstoßes gegen -- Art. 6 Abs. I, 2. Alt. GG 257 -- III. Geboienheil der Einführung aufgrund des Verstoßes gegen Art. 6 Abs. 5 GG 258 -- IV. Ergebnis zur Gebotenheit der Einfuhrung der Möglichkeit eine -- r Sukzessivadoption für eingetragene Lebenspartner 259 -- E. ERGEBNIS DER UNTERSUCHUNGEN ZUM VERBOT DER SUKZESSIVADOPTION UNTER -- VERFASSUNGSRECHTLICHEN GESICHTSPUNKTEN 261 -- KAPITEL 3: RELEVANZ UND AUSWIRKUNGEN EINER SUKZESSIVEN -- ADOPTIONSMÖGLICHKEIT 263 -- A. RESÜMEE DER BISHERIGEN UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 263 -- B. AUSWIRKUNGEN DIESER ERGEBNISSE 265 -- KAPITEL 4: DIE GEMEINSCHAFTLICHE ADOPTION DURCH -- EINGETRAGENE LEBENSPARTNER 267 -- A. DIE GEMEINSCHAFTLICHE ADOPTION UNTER ZIVILRECHTLICHEN GESICHTSPUNKTEN ... 267 -- I. ?Adoptio naturam imitatur" Grundsatz 268 -- II. Rechtlicher Rahmen der Ehe 27/ -- III. Eingliederung in die eheliche Familie 275 -- IV. Fazit 277 -- B. DIE GEMEINSCHAFTLICHE ADOPTION UNTER VERFASSUNGSRECHTLICHEN -- GESICHTSPUNKTEN 278 -- /. Der Verstoß des Verbots einer gemeinschaftlichen Adoption gegen -- Verfassungsrecht 278 -- I. Verstoß gegen Grundrechte der eingetragenen Lebenspartner 278 * -- a) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1,1. Alt. GG 279 -- b) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 279 -- aa) Schutzbereich 279 -- (1) Abwehrrecht 280 -- XVI -- (2) Institutsgarantie 280 -- (3) Wertentscheidende Grundsatznorm 281 -- (4) Ergebnis 281 -- bb) Eingriff 281 -- (1) Eingriff in die abwehrrechtliche Dimension 282 -- (2) Eingriff in die Dimension der Institutsgarantie 283 -- (3) Ergebnis zum Eingriff 283 -- cc) Rechtfertigung 284 -- (1) Kindeswohl Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 284 -- (2) Eheschutz Art. 6 Abs. 1,1. Alt. GG 285 -- (a) Eingriff in den Schutzbereich der Ehe 286 -- (b) Ergebnis 289 -- (3) Fazit zur Rechtfertigung 289 -- dd) Ergebnis 289 -- c) Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG 289 -- aa) Rechtlich relevante Ungleichbehandlung von wesentlich Gleichem 290 -- bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung der Ungleichbehandlung 291 -- (1) Rechtfertigungsmaßstab 292 -- (2) Rechtfertigung 294 -- (a) Beschränkung der gemeinschaftlichen Annahme auf Eheleute 294 -- (b) Kindeswohl Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 295 -- (c) Eheschutz Art. 6 Abs. 1,1. Alt. GG 295 -- (d) Internationale Adoptionsübereinkommen 296 -- (3) Ergebnis zur verfassungsrechtlichen Rechtfertigung 296 -- cc) Ergebnis 296 -- d) Verstoß gegen Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 297 -- e) Fazit zum Verstoß gegen Grundrechte der eingetragenen Lebenspartner 297 -- 2. Verstoß gegen Grundrechte der betroffenen Kinder 297 -- a) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 5 GG 298 -- b) Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1, 2. Alt. GG 299 -- aa) Schutzbereich und Eingriff 299 -- bb) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 300 -- XVII -- cc) Ergebnis 301 -- c) Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG 301 -- d) Verstoß gegen Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG 302 -- e) Fazit zum Verstoß gegen Grundrechte der Kinder 303 -- 3. Ergebnis zum Verstoß des Verbots einer gemeinschaftlichen Adoption gegen -- Verfassungsrecht 304 -- //. Verfassungsrechtliche Gebotenheit der Einführung einer gemeinschaftlichen -- Adoption 304 -- 1. Gebotenheit aufgrund der vorliegenden Grundrechtsverstöße 305 -- a) Abschaffung der gemeinschaftlichen Adoption Tür Eheleute 307 -- b) Einführung der gemeinschaftlichen Adoption Tür eingetragene -- Lebenspartner 308 -- c) Ergebnis 309 -- 2. Fazit 309 -- III. Resümee zur gemeinschaftlichen Adoption unter verfassungsrechtlichen -- Gesichtspunkten 310 -- C. FAZIT ZUR GEMEINSCHAFTLICHEN ADOPTION 310 -- KAPITEL 5: SCHLUSSBETRACHTUNGEN 312 -- A. ZUSAMMENFASSUNG DER WESENTLICHEN UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 312 -- B. AUSWIRKUNGEN DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE 316 -- C. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 318 -- D. FAZIT 320 -- ANLAGEN 321 -- LITERATURVERZEICHNIS 327 -- XVIII ISBN 9783631646724‎

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‎Foldenauer, Christian (Verfasser)‎

‎Die Norm- und Bindungswirkung des Interessenausgleichs. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5729‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. 231 Seiten ; 21 cm, 310 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Teil: Die normative Wirkung des Interessenausgleichs. -- A. Die Abgrenzung der Organisation- von den -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- I. Die Abgrenzung im Schrifttum -- 1. Schweibert -- 2. Oetker -- 3. Hess -- 4. Annuß -- 5. Fitting -- 6. Steffen -- 7. Willemsen/Hohenstatt -- 8. Däubler -- 9. Sonstige Literatur -- 10. Zusammenfassung -- a) Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- b) Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- 11. Historische Entwicklung der Begriffe Organisation- und -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- 1. Die Regelung der Mitbestimmung des Betriebsrats bei -- Betriebsänderungen im BetrVG 1952 -- a) Die grundsätzliche Struktur der §§ 72 bis 75 BetrVG 1952.... -- b) Der Begriff des ?Sozialplans" während der Geltung -- des BetrVG 1952 -- c) Der umstrittene Anwendungsbereich des § 74 BetrVG 1952. -- aa) Ganz überwiegende Auffassung -- bb) Mindermeinung -- cc) Stellungnahme -- 2. Die Entwicklung der Begriffe Organisation- und -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs -- nach Inkrafttreten des BetrVG 1972 -- a) Die Übertragung des Anwendungsbereichs des § 74 BetrVG -- 1952 auf § 113 BetrVG 1972 -- b) Erste Reaktionen des Schrifttums nach Inkraftreten -- des BetrVG 1972 -- c) Der Wandel in der rechtlichen Zuordnung der für das -- Arbeitsverhältnis Geltung beanspruchenden Regelungen 77 -- d) Die Begriffe Organisations- und Folgeregelungen eines -- Interessenausgleichs zur Unterscheidung der Rechtswirkungen 82 -- III. Eigene Abgrenzung der Begriffe Organisations- und -- Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 85 -- 1. Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs 85 -- a) Der Anwendungsbereich des § 113 I, II BetrVG 85 -- b) Der umstrittene Begriff der Betriebsänderung 86 -- c) Die Vorschrift des § 113 I, II BetrVG als Kriterium für die -- Abgrenzung zwischen Organisations- und Folgeregelungen 93 -- d) Die zur Umsetzung der Betriebsänderung unmittelbar -- erforderlichen personellen Maßnahmen 95 -- e) Abgrenzung zu anderen Maßnahmen mit personellem -- oder sozialem Bezug 100 -- 0 Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 17.09.1991 102 -- g) Die Ansicht von Schweibert und Willemsen/Hohenstatt zu -- Regelungen des Zeitablaufs einer Betriebänderung 106 -- 2. Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 109 -- a) Die der erzwingbaren Mitbestimmung des Betriebsrats -- unterliegenden Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 111 -- aa) Zuordnung und Rechtswirkungen 111 -- bb) Die Regelungsbefugnis bei Einführung von Kurzarbeit 115 -- b) Nicht der erzwingbaren Mitbestimmung des Betriebsrats -- unterliegende Folgeregelungen eines Interessenausgleichs 119 -- aa) Für die Arbeitsverhältnisse Geltung -- beanspruchende Regelungen 119 -- bb) Sonstige Regelungen 144 -- B. Die normative Wirkung nicht erzwingbarer Folgeregelungen, -- die Arbeitnehmern Rechte und Ansprüche einräumen 158 -- I. Meinungsspektrum 158 -- 1. Die eine normative Wirkung bejahende Auffassung 158 -- 2. Die eine normative Wirkung ablehnende Auffassung 162 -- a) Löwisch 162 -- b) Küttner 165 -- c) Rieble 166 -- 3. Formalistische Auffassung 167 -- II. Stellungnahme 170 -- 1. Stellungnahme zur formalistischen Auffassung 170 -- 2. Stellungnahme zu der die normative Wirkung -- ablehnenden Auffassung -- a) Löwisch -- b) Küttner -- c) Rieble -- 2. Teil: Der Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung -- der Organisationsregelungen des Interessenausgleichs -- A. Meinungsspektrum. -- I. Kein Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung der -- Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- II. Bestehen eines Anspruchs des Betriebsrats auf Einhaltung -- der Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- III. Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung der -- Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- nach Auslegung der getroffenen Vereinbarung -- IV. Anspruch des Betriebsrats auf Einhaltung der -- Organisationsregelungen eines Interessenausgleichs -- nur bei ausdrücklicher Vereinbarung als Betriebsvereinbarung -- B. Stellungnahme -- I. Historische Auslegung -- II. Systematische Auslegung -- III. Teleologische Auslegung -- Ergebnisse -- Anhang 1: Ausgewählte Vorschriften aus dem BetrVG 1952.., -- Anhang 2: Protokoll der 55. Sitzung des 10. -- Ausschusses des Deutschen Bundestags -- (6. Wahlperiode) vom 29.04.71, S. 18 f. -- Literaturverzeichnis -- Materialien ISBN 9783631660454‎

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‎Hermlin, Stephan‎

‎Aufsätze, Reportagen, Reden, Interviews. Hrsg. von Ulla Hahn‎

‎München, Wien : Hanser, 1980. 273 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung des Autors für Katja Wagenbach. Einband berieben. - LITERATUR, POLITIK, LITERATURPOLITIK Aus dem Lande der Großen Schuld -- Wo bleibt die junge Dichtung? -- Alle sind aufgerufen -- Das "alte Wahre" und wir -- Der Sinn des Lebens -- Not und Hoffnung der deutschen Literatur -- Rede auf dem IV. Schriftstellerkongreß 1956 -- Traktorenlyrik -- Der PEN-Club in Buchenwald -- Die Nuancen des Herrn von Brentano -- Ministerialdirigent Bräutigam -- Rede auf dem V. Deutschen Schriftstellerkongreß -- "Einig mit meiner Regierung" -- Mein Friede -- Fakten und literarische Wahrheit -- Eine Festrede -- In den Kämpfen dieser Zeit -- Wo sind wir zuhause? Gespräch mit Stephan Hermlin -- ÜBER AUTOREN Majakowskij -- Lermontow an der Schwelle der Revolution -- Stendhal und der "Luden Leuwen" -- Rede über Mickiewicz -- Über Heine -- Über Hanns Eisler -- Rede zum Tode von Pablo Neruda -- Paul Eluard -- Georg Trakl -- Erinnerung an Johannes Bobrowski -- REPORTAGEN Leiden und Größe Leningrads -- Hier liegen die Gesetzgeber -- Die Karren von Kanton -- Es geht um Kupfer. ISBN 9783446130012‎

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‎Hohl, Fabian J‎

‎Die richterliche Unabhängigkeit bei der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters nach dem ESUG : Vereinbarkeit mit Art. 97 GG und Auswirkung auf die Justiziabilität der Auswahlentscheidung. Schriften zum Verfahrensrecht ; Bd. 51‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXXIII, 145 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Neuwertig. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XVII -- Sonstige Materialien XXIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXI -- Einleitung 1 -- A. Einführung 1 -- B. Gang der Untersuchung 2 -- I. Erklärung des Aufbaus 2 -- II. Erläuterung der eigenen Forschung 3 -- C. Begriffsbestimmung 3 -- I. Insolvenzverwalter und vorläufiger Insolvenzverwalter 4 -- 1. Der Insolvenzverwalter 4 -- 2. Der vorläufige Insolvenzverwalter 5 -- 3. Abgrenzung 6 -- II. Bestellung und Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 6 -- Teil 1: Die Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 9 -- A. Das Insolvenzgericht 9 -- I. Zuständigkeit 10 -- 1. Sachliche Zuständigkeit 10 -- 2. Örtliche Zuständigkeit 11 -- 3. Funktionelle Zuständigkeit 12 -- II. Die Auswahl im konkreten Insolvenzverfahren 13 -- 1. Auswahlermessen des Insolvenzrichters 15 -- 2. Gesetzlich geregelte Auswahlkriterien 16 -- a. Natürliche Person 18 -- b. Einzelfalleignung 18 -- c. Geschäftskundigkeit 20 -- d. Unabhängigkeit 20 -- e. Aus dem Kreis aller zur Übernahme von -- Insolvenzverwaltungen bereiten Personen 23 -- aa. Die Problematik der ?closed shops" 23 -- bb. Die Vorauswahlliste 24 -- cc. Aufnahme in die Vorauswahlliste 26 -- dd. Ablehnung der Aufnahme in die Vorauswahlliste 27 -- ee. Rechtsbehelf des Kandidaten gegen die Ablehnung -- der Aufnahme in die Vorauswahlliste 28 -- ff. Delisting 29 -- 3. Weitere Auswahlkriterien 30 -- a. Persönlichkeit und Charakter des Kandidaten 30 -- b. Organisatorische Voraussetzungen 31 -- c. Erreichbarkeit 32 -- d. Ortsnähe 32 -- e. Belastbarkeit 33 -- f. Zwischenmenschliche Komponente 35 -- g. Unzulässige Auswahlkriterien 35 -- 4. Rechtsbehelf nicht berücksichtigter Bewerber gegen die -- Auswahlentscheidung 36 -- III. Staatshaftung bei Auswahlverschulden 37 -- IV. Besonderheiten der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters -- im Zusammenspiel mit der Bestellung eines Sachverständigen -- im Insolvenzeröffnungsverfahren 38 -- B. Die Gläubiger 39 -- I. Gründe der Gläubigerbeteiligung 40 -- 1. Bestmögliche Gläubigerbefriedigung 40 -- 2. Rechtsstellung des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 41 -- a. Rechtsstellung des Insolvenzverwalters 41 -- b. Rechtsstellung des vorläufigen Insolvenzverwalters 44 -- 3. Gläubigerautonomie 45 -- 4. Zwischenergebnis 46 -- II. Zeitpunkt der Gläubigerbeteiligung 47 -- III. Möglichkeiten der Gläubigerbeteiligung 48 -- 1. Das Vorschlagsrecht einzelner Gläubiger 48 -- a. Gesetzliche Grundlage 48 -- b. Umgang mit Vorschlägen in der Rechtspraxis 49 -- 2. Das Vorschlagsrecht institutionalisierter Gläubigergremien 50 -- a. Die Gläubigerversammlung 50 -- b. Der ((vor)vorläufige) Gläubigerausschuss 52 -- aa. Rechtliche Grundlagen 55 -- (1) Zuständigkeit für die Ein- und Besetzung 55 -- (2) Einsetzung des vorläufigen Gläubigerausschusses 55 -- (a) Der ?originäre Pflichtausschuss" -- gem. § 22a I InsO 56 ISBN 9783631659595‎

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‎Tiefenbeck, Frank‎

‎Myopische Steuerungsperspektive versus Nachhaltigkeitsorientierung : Einfluss auf den langfristigen Markterfolg. Eine empirische Analyse deutscher Unternehmen. / Controlling & business accounting ; Bd. 10.‎

‎Frankfurt, M. : Peter Lang, 2015. XIX, 164 S., graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Einen wohl nicht ganz unwesentlichen Beitrag zur Finanzkrise von 2008 und deren Folgen leisteten kurzfristige Anreize für Manager, Gewinne zu realisieren, die die langfristigen Entwicklungen von Unternehmen beeinträchtigen. Ziel des Autors ist es, Impulse zur Gestaltung, ggf. auch verpflichtenden Gestaltung, von Unternehmensplanung und -controlling zu geben, um eine kontinuierliche nachhaltige Unternehmensentwicklung zu fördern. Dabei gilt es insbesondere zu prüfen, ob bestimmte Designs von Planung, Controlling und Nachhaltigkeitsorientierung, die eine übermäßige Kurzfristorientierung von Managern fördern oder verhindern, negativ bzw. positiv auf den langfristigen Markterfolg von Unternehmen wirken. Daraus wird ein Leitbild zur nachhaltigen Unternehmensplanung abgeleitet. ISBN 9783631662489‎

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‎Groh, Gunnar (Verfasser)‎

‎Stimmvereinbarungen zwischen Gläubigern in der Insolvenz : eine Untersuchung anhand des Verfahrensrechts und des materiellen Rechts der InsO. Gunnar Groh / Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5799‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XVII, 215 Seiten ; 21 cm, 310 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung1 -- Kapitel 1 Das Kollektivhandlungsproblem -- im Insolvenzrecht 5 -- § 1 Divergenz der Gläubigerinteressen5 -- A Primäres Interesse an Befriedigung 5 -- B Weitergehende Bestandsinteressen 7 -- C Interessendivergenzen zwischen gesicherten und -- ungesicherten Gläubigern 9 -- § 2 Wettlaufsituation und Gefahr der Vernichtung kollektiver W erte 12 -- § 3 Informationsasymmetrien innerhalb der Gläubigerschaft 14 -- A Vertraglich bedingte Informationsvorteile 14 -- B Vorsprung durch gesetzlich normierte Informationsrechte 16 -- § 4 Konsequenz: Scheitern rein konsensualer Lösungsansätze 18 -- A Schwierigkeiten einer kautelarjuristischen Insolvenzvorsorge -- weit vor der Insolvenz 19 -- B Probleme von Ad-hoc-Versuchen der Krisenbewältigung 21 -- § 5 Zusammenfassung22 -- Kapitel 2 Gesetzliche Reaktion auf das -- Kollektivhandlungsproblem: ?Zwangskollektiv" -- und Majoritätsprinzip23 -- § 1 Das Gläubigerkollektiv als ?Zwangskollektiv? 23 -- A Exkurs: Einordnung des Gläubigerkollektivs vor -- der Eröffnung des Insolvenzverfahrens24 -- B Nach der Verfahrenseröffnung: schlichte Interessengemeinschaft 26 -- § 2 Kollektivierung in Organen der Selbstverwaltung 29 -- A Mehrheitsentscheidungen in den Gläubigerorganen 30 -- I Gläubigerversammlung und Gläubiger aus schus s 30 -- II Modus der Entscheidungsfindung: Mehrheitsprinzip 32 -- B Spezieller Abstimmungsmodus im Insolvenzplanverfahren: -- Gruppenbildung und rechtsökonomische Imperative 35 -- I Gruppenlösungen im Planrecht 35 -- 1 Geltungsgrund für Gruppenlösungen 35 -- 2 In § 222 InsO vorgesehene Gruppen 37 -- II Kombination des Gruppensystems mit -- rechtsökonomischen Imperativen: Obstruktionsverbot -- der §§ 244 f InsO 40 -- 1 Überblick über die einzelnen Wohlfahrtskriterien 40 -- a Pareto-Optimum 41 -- b Kaldor/Hicks-Kriterium 42 -- 2 Umsetzung dieser Grundsätze im Recht des -- Insolvenzplans, §§ 217 ff InsO 45 -- a Regelungsgehalt der §§ 244 f InsO45 -- b Inkonsequente Umsetzung des Pareto-Optimums 46 -- C Sonderfall: Anleihegläubiger und ihr gemeinsamer -- Vertreter in der Insolvenz47 -- § 3 Zusammenfassung49 -- Kapitel 3 Grundlagen einer Stimmvereinbarung -- zwischen Gläubigern 51 -- § 1 Praktischer Hintergrund von Stimmvereinbarungen zwischen -- Gläubigern52 -- A Anwendungsbereich53 -- I Verwertungsentscheidungen 53 -- II Andere Entscheidungen 54 -- B Sicherheit und Planbarkeit der Abstimmungsergebnisse 56 ISBN 9783631667637‎

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‎Schuller, Marianne‎

‎Romanschlüsse in der Romantik. Zum frühromantischen Problem von Universalität und Fragment.‎

‎München : Fink, 1974. 198 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung der Autorin und Brief für Eberhard Lämmert. Einband leicht berieben. - Zum Thema bei Friedrich Schlegel, Novalis, Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff.‎

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‎Groß, Michael‎

‎Ästhetik und Öffentlichkeit : die Publizistik der Weimarer Klassik. Michael Gross / Germanistische Texte und Studien ; Bd. 45‎

‎Hildesheim ; Zürich ; New York : Olms-Weidmann, 1994. VIII, 602 S. ; 21 cm kart.‎

‎Sehr sauber erhalten. Kapitel I - Aufklärung in Deutschland um 1800 13 1. Absolutismus und Französische Revolution 16 2. Das Bildungsbürgertum 29 3. Der literarische Markt 40 4. Die bürgerliche Öffentlichkeit 53 Kapitel II - Schiller und Goethe 68 1. Der Publizist Schiller 72 2. Der Publizist Goethe 97 3. Schritte zur Weimarer Klassik 117 4. Der Dichterbund 147 Kapitel ?? - Ideale der WeimarerPublizistik 170 1. Die Journale 177 2. Das Publikum 205 3. Der ästhetische Idealismus 233 4. Die ästhetische Öffentlichkeit 263 Kapitel IV - Realität der Weimarer Publizistik 300 1. Die Journale 306 2. Das Publikum 358 3. Konkurrenz und Distanz 389 4. Konsequenzen und Kritik 421 Zusammenfassung ISBN 9783487098616‎

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‎Köbler, Gerhard‎

‎Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.‎

‎München : Beck, 1988. XXXII, 639 S. 25 cm, Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - Quetschfalte auf den letzten beiden Bögen, sonst sehr sauber - Fast 900 Jahre hat das Heilige Römische Reich Deutscher Nation Bestand gehabt. Seine späten <Erben> sind die Bundesrepublik Deutschland, die DDR, Teile Frankreichs, Polens, der Schweiz und Österreichs. Die Gliederung der <Nachfolgestaaten> in Länder, Kantone, Bezirke ist für uns alle gut zu überschauen; wollen wir aber ihrer Geschichte nachgehen, so stehen wir vor beträchtlichen Schwierigkeiten. Vor allem wenn wir in die Zeit vor 1806 zurückblicken, zeigen sich außerordentlich verwik-kelte territoriale Verhältnisse. Die Fülle von Kurfürstentümern, Herzogtümern, Reichsstädten, Reichsabteien, Grafschaften, von Reichsfürsten, Reichsrittern und anderen adligen Herrschaften ist verwirrend. Wer sich für die komplexe territorial-geschichtliche Entwicklung und für einzelne Herrschaftsgebiete, deren Entstehung und Untergang, interessiert, war bisher genötigt, sich die Informationen mühselig zusammenzutragen. Die hier gebotene lexikalische Übersicht muß daher allen willkommen sein, die sich mit deutscher Landesgeschichte allgemein und mit der Geschichte einzelner Gebiete, Herrschaften, Städte, Klöster etc. im besonderen beschäftigen. Das Lexikon erfaßt etwa 5000 historische Einheiten und beschreibt deren Geschichte und territoriale Entwicklung in knapper Form. Erste urkundliche Nennungen werden ebenso erwähnt wie Rechtsverlei hungen, Gebietszugewinne und -Verluste oder ein Wechsel der Herrschaft. An den Artikel schließen sich jeweils Hinweise auf weiterführende Literatur an. Zeitlich reicht das Lexikon vom Ende des 12. Jahrhunderts bis heute; räumlich umschließt es das Gebiet des Alten Reiches und seiner Nachfolger. Das heißt: Es greift weit über das Gebiet der Bundesrepublik und der DDR hinaus: in Gebiete Polens, der Schweiz, Österreichs, Frankreichs, ja bis nach Italien. Gerhard Köblers <Historisches Lexikon der deutschen Länder> wird künftig als Nachschlagewerk für alle Historiker, Kunsthistoriker, Archivare, Bibliothekare, Kulturwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Heimatkundler, Volkskundler, ja alle historisch und kulturhistorisch interessierten Leser unentbehrlich sein. ISBN 9783406332906‎

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‎Dittrich, Malte (Verfasser)‎

‎Verbandshaftung bei Spielmanipulation durch Fußball-Schiedsrichter. Malte Dittrich‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 407 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1 K a p ite l: E i n l e i t u n g 23 -- A Problemaufriss 23 -- B Aufbau der Problemlösung und Fragestellungen 26 -- 2 K a p ite l: H i s t o r i e d e r F u ß b a l l m a n i p u l a t i o n e n 33 -- A Der Bundesligaskandal 33 -- B Der Fall Hoyzer 36 -- C Die großen Manipulationsskandale im Ausland 41 -- I Italien41 -- II Frankreich 48 -- HI Brasilien 52 -- IV China 56 -- D Die europäische Wettskandal 200960 -- E Die aktuellen Fälle63 -- 3 K a p ite l: A u to n o m ie d e s S p o r t r e c h ts u n d r e c h t l ic h e -- S t r u k t u r e n i m F u ß b a l l s p o r t 67 -- A Die Autonomie des Sportrechts 67 -- I Die Grenzen der Verbandsautonomie 68 -- II Überprüfbarkeit verbandsrechtlicher Entscheidungen69 -- B Rechtliche Strukturen und Vertragsbeziehungen 71 -- I Die Verbände 71 -- 1 Der Deutsche Fußball-Bund 72 -- a) Zielsetzung73 -- b) Mitglieder75 -- c) Organe 75 -- aa) Der Bundestag75 -- bb) Der Vorstand76 -- cc) Das Präsidium76 -- d) Rechtsorgane 77 -- e) Revisionsstelle 78 -- f) Ausschüsse78 -- g) Schiedsrichter-Kommissionen79 -- h) Spielklassen 81 -- 2 Die Regionalverbände 82 -- 3 Die Landesverbände 83 -- 4 Der Ligaverband84 -- a) Die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) 85 -- b) Organe 86 -- c) Die Rechtsbeziehungen zwischen dem -- Ligaverband und dem DFB 87 -- aa) Der Grundlagenvertrag zwischen -- Ligaverband und DFB 87 -- bb) Die satzungsgemäßen Rechte des -- Ligaverbandes im Verhältnis zum DFB 89 -- cc) Die satzungsgemäßen Pflichten des -- Ligaverbandes im Verhältnis zum DFB 89 -- II Die Vereine und Kapitalgesellschaften 90 -- 1 Rechtsbeziehungen zu den Landesverbänden91 -- a) Mitgliedschaft 91 -- b) Spielerlaubnis 93 -- c) Regionalliga Bayern 94 -- aa) Schiedsgerichtsvertrag 94 -- bb) Zulassungsvertrag94 -- cc) Spielerberechtigungsliste95 -- 2 Rechtsbeziehungen zu den Regionalverbänden 96 -- a) Süddeutscher Fußball-Verband96 -- b) Fußball-Regional-Verband-Südwest 96 -- c) Westdeutscher Fußball- und Leichtathletikverband 97 ISBN 9783631667620‎

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‎Schmal, Sarah‎

‎Der Abzug von Vorsorgeaufwendungen im Einkommensteuerrecht : eine gleichheitsrechtliche Betrachtung. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5446‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXV, 305 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631640920‎

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‎Bartz, Bettina, Ulrike Ehmann Peter T. Lenhart (Hgg.) u. a‎

‎Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003, 3 Bde. zsm. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. Bd. 1: A-J, Bd. 2: K-Scho, Bd. 3: Schr-Z, Anhang. 19. Ausgabe.‎

‎München: K.G. Saur, 2003. Bd. 1: XIII, 1514 S., Bd. 2: V, 1515-3029 S., Bd. 3: V, 3031-4554 S. Originalhardcover.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Bd. 1: Einband berieben, Bleistifteintrag auf Vorsatz, sonst gut und sauber, Bd. 2: Einband berieben, sonst gut und sauber, Bd. 3: Einband berieben, Kratzer auf Hinterdeckel. - Inhalt Band 1 Vorwort Redaktionelle Hinweise Abkürzungen Verzeichnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (A-J) Band 2 Verzeichnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (K-Scho) Band 3 Verzeichnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Schr-Z) Anhang Nekrolog. Liste der seit 2001 ermittelten Todesfälle Festkalender chronologisch Festkalender alphabetisch Register der Wissenschaftler/innen nach Fachgebiet Verzeichnis der Universitäten und Hochschulen Verzeichnis der wissenschaftlichen Verlage.‎

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‎Illes, Peter (Verfasser)‎

‎Das betriebsverfassungsrechtliche Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb. Peter Illes / Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht ; Band 96‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 223 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Neuwertiges Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 5 -- § 1 Einleitung 17 -- I Problemstellung17 -- II Ziel und Gang der Untersuchung18 -- 1 Ziel der Untersuchung 18 -- 2 Gang der Untersuchung20 -- 1 Teil: Allgemeine Grundlagen 21 -- § 2 Gesetzliche Regelung 23 -- I Historische Entwicklung und Entstehungsgeschichte des -- § 74 Abs 2 S 3 BetrVG 23 -- 1 Bedeutung der geschichtlichen Betrachtung23 -- 2 Zeit bis Ende des ersten Weltkrieges23 -- 3 Entwicklung in der Weimarer Republik 26 -- 4 Entwicklung im Nationalsozialismus28 -- 5 Neuanfang nach 1945 30 -- 6 § 51 S 2 Betriebsverfassungsgesetz 1952 31 -- 7 § 74 Abs 2 S 3 Betriebsverfassungsgesetz 1972 33 -- II Systematische Stellung des § 74 Abs 2 S 3 -- BetrVG in der Betriebsverfassung36 -- 1 Gesetzessystematik36 -- 2 Bewusste Entscheidung des Gesetzgebers 37 -- III Sinn und Zweck des § 74 Abs 2 S 3 BetrVG 38 -- 1 Bedeutung des Normzwecks für die weitereArbeit 38 -- 2 Schutz des Betriebsfriedens und des Arbeitsablaufs 39 3 Schutz der Meinungs- und Wahlfreiheit -- der Arbeitnehmer des Betriebes 40 -- a) Rechtsprechung und herrschende Lehre40 -- b) Gegenauffassung 42 -- c) Stellungnahme43 -- aa) Mittelbare Drittwirkung der Grundrechte 43 -- bb) Bestimmung des Normzwecks 43 -- cc) Gefährdung der Meinungsfreiheit -- der Arbeitnehmer des Betriebs 44 -- dd) Interessenabwägung46 -- 4 Schutz des betriebsverfassungsrechtlichen -- Gleichbehandlungsgrundsatzes 48 -- a) Das Verbot als Ausgestaltung und Sicherung -- des in § 75 Abs 1 BetrVG enthaltenen -- Neutralitätsgrundsatzes 48 -- b) Stellungnahme49 -- 5 Fehlende Kompetenz der betriebsverfassungsrechtlichen -- Organe 51 -- a) Kein politisches Mandat des Betriebsrats 51 -- b) Stellungnahme52 -- aa) Begrenzung der Zuständigkeit des Betriebsrats -- auf Angelegenheiten mit unmittelbarem -- betrieblichen Bezug 52 -- bb) Die Zuständigkeitsbegrenzung als Folge der -- Zwangs verfasstheit 53 -- cc) Verfassungsrechtliche Notwendigkeit der -- Zuständigkeitsbegrenzung55 -- dd) § 74 Abs 2 S 3 BetrVG als Regelung über die Art -- und Weise der Kompetenzausübung 56 -- 6 Wahrung der Chancengleichheit der politischen Parteien 58 -- 7 Zusammenfassung58 ISBN 9783631670811‎

Bookseller reference : 1076229

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‎Brunner, Heinrich‎

‎Grundzüge der deutschen Rechtsgeschichte. Dritte Auflage.‎

‎Leipzig; Verlag von Duncker und Humblot, 1908. VII; 327 S.; 22 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Ex.; Seiten gering nachgedunkelt; wenige Bleistift-Anstreichungen; exlibris-Stempel H. J. Sandkühler. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Die Rechtsentwicklung bis zur Aufnahme der fremden Rechte. Allgemeine Rechtsgeschichte und Geschichte des öffentlichen Rechts; Die germanische zeit; Die fränkische Zeit; Das deutsche Reich bis zum Ausgang des 15. Jahrhunderts; Geschichte des Privatrechts bis zur Aufnahme der fremden Rechte; Die Rechtsentwicklung seit der Aufnahme der fremden Rechte. Staatsrecht (u.a.)‎

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‎Cryns, Anna Sabrina‎

‎Gesellschafterfremdfinanzierung in Frankreich und Zinsschranke - ein Rechtsvergleich. Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht ; Bd. 6‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2011. 573 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631617298‎

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‎Behrmann, Alfred‎

‎Das Tramontane oder die Reise nach dem gelobten Lande : deutsche Schriftsteller in Italien 1755 - 1808. Beiträge zur neueren Literaturgeschichte ; Folge 3, Bd. 145.‎

‎Heidelberg : Winter, 1996. 214 S. ; 22 cm, kart.‎

‎Sehr gutes Exemplar. - Vortitel mit Widmung des Autors (an Literaturwissenschaftler Eberhard Lämmert) und SIGNIERT. - Alfred Behrmann (* 21. Februar 1928 in Berlin) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und Hochschullehrer. ... Behrmann spezialisierte sich zunächst darauf, über Gegenstände der Germanistik und Literaturwissenschaft eine Reihe von Handbüchern zu verfassen. Außerdem publizierte er auch im Bereich der Komparatistik und legte Übersetzungen von englischer Literatur aus dem 18. Jahrhundert vor (Aphra Behn und Henry Fielding) ... (wiki) // INHALT : Vorwort ---- Italien, wir und die klassischen Reisen der Goethezeit ---- Winckelmann: 1755-1768 ---- Goethe in Rom: 1786-1788 ---- Goethes Reise nach Sizilien: 1787 ---- Goethes Römische Elegien: 1788-1790 ---- Moritz' Reisen eines Deutschen in Italien in den Jahren 1786 bis 1788: 1792-1793 ---- Humboldt in Rom: 1802-1808 ---- Humboldts Elegie Rom: 1806 ---- Humboldts kleinere römische Elegien: 1804 ---- Seumes Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802: 1803. ISBN 9783825303365‎

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‎Wittmann, Piotr (Verfasser)‎

‎"Der da sein Practic auß Teutschen Tractaten will lernen" : Rechtspraktiker in deutschsprachiger Praktikerliteratur des 16. Jahrhunderts. Rechtshistorische Reihe ; Band 458‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. 302 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631662809‎

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‎Winkler, Johannes‎

‎Ökumenische Tele-Visionen : eine Analyse zu den Chancen überkonfessioneller Kooperation im Fernsehen. Forum Fundamentaltheologie ; Bd. 3‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2014. 400 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1. Einleitung 12 -- 2. Analyse 19 -- 2.1 Methodik 19 -- 2.1.1 Inhaltsanalyse 19 -- 2.1.1.1 Die quantitative Analyse 20 -- 2.1.1.2 Die qualitative Analyse 21 -- 2.1.1.2.1 Die ethnographische Inhaltsanalyse 24 -- 2.1.2 Beispiele qualitativer und quantitativer Studien über religiöses -- Fernsehprogramm 27 -- 2.1.2.1 Ruth Ayaß 27 -- 2.1.2.2 Daniel Detambel 29 -- 2.1.2.3 Michael Hertl 30 -- 2.1.2.4 Philomen Schönhagen und Constanze Jecker 31 -- 2.1.2.5 Gerhard Schmied 32 -- 2.1.2.6 Eric Gormly 32 -- 2.1.3 Interpretationsmöglichkeiten von Filmen 33 -- 2.1.4 Eigenes Vorgehen 36 -- 2.2 Bestandsaufnahme 38 -- 2.2.1 Kirche und Ökumene im Fernsehen weltweit 38 -- 2.2.1.1 Europa 39 -- 2.2.1.2 Naher Osten 39 -- 2.2.1.3 USA 41 -- 2.2.1.4 Kanada 42 -- 2.2.1.5 Lateinamerika 42 -- 2.2.1.6 Afrika und Asien 43 -- 2.2.2 Säkulare Sender im deutschsprachigen Raum 44 -- 2.2.2.1 Öffentlich-rechtliche Kirchenprogramme in Deutschland 46 -- 2.2.2.2 Kirchenprogramme kommerzieller Privatsender in Deutschland...52 -- 2.2.2.3 Kirchenprogramme im deutschsprachigen Ausland 58 -- 2.2.2.3.1 Österreich 58 -- 2.2.2.3.2 Schweiz 59 -- 2.2.2.4 Überblick 60 -- 2.2.2.5 Nutzung 62 -- 2.2.3 Christliche Privatfernsehsender 63 -- 2.2.3.1 K-TV 64 -- 2.2.3.2 EWTN 68 -- 2.2.3.3 Bibel TV 76 -- 2.2.3.4 [tru:] young television 90 -- 2.2.3.5 ERF1 90 -- 2.2.3.6 Fazit christliche Privatsender 94 -- 2.2.3.7 Vergleich der Format-Sendezeiten 98 -- 2.3 Qualitative Inhaltsanalyse 99 -- 2.3.1 Untersuchungskriterien 99 -- 2.3.2 Bibel TV 102 -- 2.3.2.1 Die Reportage 102 -- 2.3.2.1.1 Prototypische Beispiele 102 -- 2.3.1.1.2 Ökumene in den Reportagen 109 -- 2.3.2.2 Bibel TV: Das Gespräch 111 -- 3.2.2.1 Eine konfessionsverschiedene Spurensuche 112 -- 2.3.2.2.2 Der Familiensender 122 -- 2.3.2.2.3 Kirchenkritik - Georg Reynders 124 -- 2.3.2.2.4 Kritik am Christusglauben - Ruth Lapide 125 -- 2.3.3 SWR: Menschen unter uns 130 -- 2.3.3.1 Prototypische Beispiele 130 -- 2.3.3.2 Ökumene in den Reportagen 145 -- 2.3.3.2.1 Krach am Grab 145 -- 2.3.3.2.2 Satan - weiche! 150 -- 2.3.3.2.3 Alles koscher im Cafe? 157 -- 2.3.4 Direkter Vergleich SWR - Bibel TV 158 -- 2.3.4.1 Fremde Konfessionen: Der koptische Bischof Anba Damian 159 -- 2.3.4.1.1 SWR: ?Der Sohn der Pharaonen" 159 -- 2.3.4.1.2 Bibel TV: ?Ungleiche Geschwister. Kopten und Freaks" 162 -- 2.3.4.1.3 Fazit des Vergleichs 166 -- 2.3.4.2 Ökumene vor Ort: Simultankirchen 168 -- 2.3.4.2.1 Bibel TV: ?Der Dom St. Petri zu Bautzen" 168 -- 2.3.4.2.2 SWR: ?Wenn der Glaube Beton versetzt" 171 -- . 2.3.4.2.3 Fazit des Vergleichs 183 -- 2.3.4.3 Sozialer Ernstfall: Teenagerschwangerschaften 186 -- 2.3.4.3.1 Bibel TV: ?Abtreibung - ein Ausweg?" 186 -- 2.3.4.3.2 SWR: ?Schwanger mit 16. Jessica bekommt Zwillinge" 195 -- 2.3.4.3.3 Ergänzung: SWR: Ich bin eine Frau ohne Kinder" 200 -- 2.3.4.3.4 Fazit des Vergleichs 201 -- 2.3.5 Fazit 206 -- 2.4 Vor- und Nachteile bestimmter Themen und Formate 207 -- 3. Wichtige Verlautbarungen zu den Medien 213 -- 3.1 Katholisches Lehramt 214 -- 3.1.1 Inter Mirifica 214 -- 3.1.2 Communio et Progressio 218 -- 3.1.3 Allgemeine Kriterien für die ökumenische Zusammenarbeit auf -- dem Gebiet der sozialen Kommunikation 225 -- 3.1.4 Richtlinien für die ökumenische und interreligiöse -- Zusammenarbeit im Kommunikationswesen 227 -- 3.1.5 Aetatis Novae 229 -- 3.1.6 Mediale Zusammenarbeit in Texten über die Ökumene 234 -- 3.2 Wichtige Texte anderer Kirchen 236 -- 3.2.1 Orthodoxe Sozialdoktrin 236 -- 3.2.2 Evangelische Kirche Deutschland 238 -- 3.2.2.1 Mandat und Markt 239 -- 3.3 Ökumenische Äußerungen 241 -- 3.3.1 Ökumenischer Rat der Kirchen 241 -- 3.3.1.1 Die Kirchen und die Medien der Massenkommunikation 241 -- 3.3.1.2 Glaubwürdige Kommunikation 248 -- 3.3.1.3 Busan-Statement 251 -- 3.3.2 Evangelische Kirche in Deutschland und Deutsche -- Bischofskonferenz 252 -- 3.3.2.1 Chancen und Risiken der Mediengesellschaft 252 -- 3.3.2.2 Stellungnahme des filmpolitischen Arbeitskreises 259 -- 3.3.3 Charta Oecumenica 260 -- 3.3.4 World Alliance for Christian Communication: The Christian -- Principles of Communication 263 -- 3.4 Vergleich 266 -- 3.4.1 Einstellung zu den Medien 266 -- 3.4.2 Dialog in der Kirche 270 -- 3.4.3 Kirche und Verkündigung 271 -- 3.4.4 Einstellung zur Ökumene 275 -- 4. Ökumenische Alternativen und neue Kooperationsmodelle 279 -- 4.1 Der Begriff Ökumene 279 -- 4.2 Historische Verortungsmöglichkeiten 280 -- 4.2.1 Geschichte der Ökumene 280 -- 4.2.2 Der Ökumenische Rat der Kirchen 285 -- 4.2.3 Ökumene im pluralen Deutschland 295 -- 4.3 Ähnlichkeiten und Unterschiede zu wichtigen ökumenischen -- Zielvorstellungen und Einheitsmodellen 301 -- 4.3.1 Das kooperativ-föderale Modell 307 -- 4.3.2 Das Modell gegenseitiger Anerkennung 309 -- .4.3.3 Die organische Union 311 -- 4.4 Ähnlichkeiten und Unterschiede zu wichtigen ökumenischen -- Methoden 312 -- 4.4.1 Lernen vom Anderen 313 -- 4.4.2 Komplementarität 313 -- 4.4.3 Versöhnte Verschiedenheit 315 -- 4.4.4 Differenzierter Konsens 316 -- 4.5 Ökumenische Verkündigung und Organisation 318 -- 4.5.1 Mission und Ökumene 318 -- 4.5.2 Ökumenische Kooperation als dezentrale Bewegung 332 -- 5. Ausblick und Fazit 337 -- 5.1 Ökumene und plurale Gesellschaft 337 -- 5.1.1 Religion in der pluralen Gesellschaft 337 -- 5.1.2 Johann Baptist Metz 342 -- 5.1.3 Ulrike Link-Wieczorek 346 -- 5.1.4 Probleme 351 -- 5.2 Die Debatte um einen Kanal der Deutschen Bischofskonferenz im -- Hinblick auf die Ökumene 360 -- 5.2.1 Zusammenfassung der positiven und negativen Kriterien 370 -- 5.3 Zusammenfassung 371 -- Anhang 379 -- Literatur 379 -- Filme 396 -- Tabellen 399 ISBN 9783631650127‎

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‎Werner, Simon‎

‎Deutscher Unilateralismus im 21. Jahrhundert : ein liberaler Erklärungsansatz. Sicherheit in der multipolaren Welt ; Bd. 2‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2014. XVII, 320 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Gliederung -- Vorwort V -- Abkürzungsverzeichnis XIII -- Abbildungsverzeichnis XV -- Tabellenverzeichnis XVII -- 1. Einleitung 1 -- 1.1 Fragestellung und Hypothesen 1 -- 1.2 Forschungsstand 6 -- 1.3 Problemstellung und Relevanz 9 -- 1.4 Begriffsbestimmung: Unilateralismus und Multilateralismus 11 -- 1.5 Aufbau der Arbeit 19 -- 2. Herleitung der Hypothesen und Forschungsdesign 21 -- 2.1 ?New Liberalism" und Unilateralismus 21 -- 2.1.1 Grundannahmen des ?New Liberalism" 21 -- 2.1.2 Staatspräferenzen und politische Strategien 23 -- 2.1.3 Kategorien staatlicher Präferenzkonstellationen 25 -- 2.1.4 In welchem Präferenzkonstellationen ist -- Unilateralismus denkbar? 28 -- 2.2 Herleitung der Hypothesen: Präferenzkonstellation -- und externe Effekte 29 -- 2.2.1 Hl: Divergenz der Präferenzen 30 -- 2.2.2 H2: negative externe Effekte 31 -- 2.3 Forschungsdesign 33 -- 2.3.1 Die Operationalisierung der unabhängigen Variablen 33 -- 2.3.1.1 Unabhängige Variable 1: Divergenz der Präferenzen 33 -- 2.3.1.2 Unabhängige Variable 2: negative externe Effekte 36 -- 2.3.2 Die Operationalisierung der AV: unilateraler Politikstil -- Deutschlands 38 -- 2.3.3 Prozessanalyse und kausale Zusammenhänge 39 -- 2.4 Fallauswahl 42 -- 2.4.1 Strukturelle Ähnlichkeiten der Fallbeispiele 42 -- 2.4.2 Kontrollvariablen und ihre Vergleichbarkeit 44 -- 2.4.2.1 Die Machtstellung eines Staates im -- internationalen System 45 -- 2.4.2.2 Bündnissolidarität 46 -- 2.4.2.3 Einflusswahrung 49 -- 3. Fallstudie Irakkonflikt 51 -- 3.1 Hintergründe zum Koniliktgeschehen 51 -- 3.1.1 Internationale Rahmenbedingungen 51 -- 3.1.2 Der Weg in den Krieg 54 -- 3.1.3 Rahmenbedingungen in Deutschland und -- Begründungslinien deutscher Außenpolitik 59 -- 3.2 Erhebung der UV 1: Divergenz der Präferenzen 65 -- 3.2.1 Staatspräferenzen und politische Strategien -- der betroffenen Staaten 65 -- 3.2.1.1 Kriegsgegner - Frankreich 66 -- 3.2.1.2 Kriegsgegner - Russland 69 -- 3.2.1.3 Kriegsbefürworter - USA 71 -- 3.2.1.4 Kriegsbefürworter - Großbritannien 73 -- 3.2.2 Präferenzen der gesellschaftlichen -- Akteure in Deutschland 78 -- 3.2.2.1 Die öffentliche Meinung 79 -- 3.2.2.2 Die CDU/CSU-Fraktion 80 -- 3.2.2.3 Die SPD-Fraktion 83 -- 3.2.2.4 Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 84 -- 3.2.2.5 Die FDP-Fraktion 86 -- 3.2.3 Fazit: Bewertung der dominanten Präferenzenkonstellation 89 -- 3.3 Erhebung der UV 2: externe negative Effekte 91 -- 3.3.1 Betroffene Staaten 91 -- 3.3.1.1 Kriegsgegner - Frankreich 91 -- 3.3.1.2 Kriegsgegner - Russland 92 -- 3.3.1.3 Kriegsbefurworter - USA 93 -- 3.3.1.4 Kriegsbefürworter - Großbritannien 96 -- 3.3.2 Fazit: Bewertung der externen Effekte 97 -- 3.4 Erhebung der Abhängigen Variable: deutscher Unilateralismus 98 -- 3.5 Hypothesentest H 1 100 -- 3.5.1 Korrelationsanalyse 100 -- 3.5.2 Prozessanalyse: Ursache-Wirkungs-Pfad und -- kausale Zusammenhänge 102 -- 3.5.2.1 Hypothese Hl 103 -- 3.5.2.2 Hypothese H2 105 -- 3.6 Zwischenfazit 1 108 -- 4. Fallstudie Libyenkonflikt 111 -- 4.1 Hintergründe zum Konfliktgeschehen 111 -- 4.1.1 Internationale Rahmenbedingungen 111 -- 4.1.2 Der Weg in den Konflikt 114 -- 4.1.3 Rahmenbedingungen in Deutschland und -- Begründungslinien deutscher Außenpolitik 123 -- 4.2 Erhebung der UV 1: Divergenz der Präferenzen 126 -- 4.2.1 Staatspräferenzen und politische Strategien der -- betroffenen Staaten 126 -- 4.2.1.1 Kriegsbefürworter - USA 126 -- 4.2.1.2 Kriegsbefurworter - Großbritannien 133 -- 4.2.1.3 Kriegsbefurworter - Frankreich 137 -- 4.2.1.4 ?Kriegsgegner" - Russland und China 142 -- 4.2.2 Präferenzen der gesellschaftlichen Akteure 148 -- 4.2.2.1 öffentliche Meinung 149 -- 4.2.2.2 Die CDU/CSU-Fraktion 151 -- 4.2.2.3 Die SPD-Fraktion 155 -- 4.2.2.4 Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 157 -- 4.2.2.5 Die FDP-Fraktion 161 -- 4.2.2.6 Die Fraktion DIE LINKE 165 -- 4.2.3 Fazit: Bewertung der dominanten -- Präferenzenkonstellation 170 -- 4.3 Erhebung der UV 2: externe negative Effekte 172 -- 4.3.1 Betroffene Staaten 173 -- 4.3.1.1 Kriegsbefurworter - USA 173 -- 4.3.1.2 Kriegsbefurworter - Großbritannien 174 -- 4.3.1.3 Kriegsbefürworter - Frankreich 176 -- 4.3.1.4 ?Kriegsgegner" - Russland und China 177 -- 4.3.2 Fazit: Bewertung der Effekte 178 ? IX -- 4.4 Erhebung der Abhängigen Variable: -- deutscher Unilateralismus 179 -- 4.5 Hypothesentest 2 181 -- 4.5.1 Korrelationsanalyse 181 -- 4.5.2 Prozessanalyse: Ursache-Wirkungspfad -- und kausale Zusammenhänge 183 -- 4.5.2.1 Hypothese Hl 183 -- 4.5.2.2 Hypothese H2 184 -- 4.6 Zwischenfazit 2 186 -- 5. Fallstudie NATO AWACS-Einsatz in Afghanistan 189 -- 5.1 Hintergründe zum NATO-AWACS-Einsatz -- in Afghanistan 189 -- 5.1.1 Internationale Rahmenbedingungen 189 -- 5.1.2 Verlauf der politischen Debatte 192 -- 5.1.3 Rahmenbedingungen in Deutschland und -- Begründungslinien deutscher Außenpolitik 197 -- 5.2 Erhebung der UV 1: Divergenz der Präferenzen 206 -- 5.2.1 Staatspräferenzen und politische Strategien -- der betroffenen Staaten 206 -- 5.2.1.1 Antragsbefurworter - USA 207 -- 5.2.1.2 Antragsbefurworter - Großbritannien 209 -- 5.2.1.3 Antragsbefurworter - Frankreich 211 -- 5.2.2 Präferenzen der gesellschaftlichen Akteure 215 -- 5.2.2.1 Öffentliche Meinung 216 -- 5.2.2.2 Die CDU/CSU-Fraktion 219 -- 5.2.2.3 Die SPD-Fraktion 221 -- 5.2.2.4 Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 224 -- 5.2.2.5 Die FDP-Fraktion 228 -- 5.2.2.6 Die Fraktion DIE LINKE 229 -- 5.2.3 Fazit: Bewertung der dominanten Präferenzenkonstellation 234 -- 5.3 Erhebung der UV 2: externe negative Effekte 235 -- 5.3.1 Betroffene Staaten 236 -- 5.3.1.1 Antragsbefurworter - USA 236 -- 5.3.1.2 Antragsbefurworter - Großbritannien 237 -- 5.3.1.3 Antragsbefürworter - Frankreich 239 -- 5.3.2 Fazit: Bewertung der Effekte 239 -- 5.4 Erhebung der Abhängigen Variable: -- deutscher Unilateralismus 240 -- 5.5 Hypothesentest 3 243 -- 5.5.1 Korrelationsanalyse 243 -- 5.5.2 Prozessanalyse: Ursache-Wirkungs-Pfad -- und kausale Zusammenhänge 245 -- 5.5.2.1 Hypothese Hl 245 -- 5.5.2.2 Hypothese H2 247 -- 5.6 Zwischenfazit 3 248 -- 6. Konklusion 251 -- 6.1 Zusammenfassung der Teilergebnisse 251 -- 6.2 Erklärungswert der Hypothesen Hl und H2 im -- Vergleich der Fallstudien 256 -- 6.2.1 Erklärungswert Hypothese Hl: Divergenz der -- Präferenzkonstellationen 257 -- 6.2.2 Erklärungswert Hypothese H2: negative externe Effekte 257 -- 6.2.3 Überprüfung der Kontrollvariablen 258 -- 6.3 Schlussfolgerungen für die Wahrscheinlichkeit eines -- deutschen Unilateralismus 261 -- 6.4 Einordnimg und Relevanz der Forschungsergebnisse 264 -- 6.4.1 Vergleich mit anderen Erklärungsansätzen 265 -- 6.4.2 Zweckmäßigkeit eines liberalen Erklärungsansatzes -- im Bereich der Unilateralismusforschung 266 -- Anhang 269 -- Literaturverzeichnis 271 ISBN 9783631651650‎

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‎Weinberg, Sonja‎

‎Pogroms and riots : German press responses to anti-Jewish violence in Germany and Russia (1881 - 1882).‎

‎Frankfurt, M . ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. 243 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Contents -- Acknowledgments -- Introduction -- Part I The Framework -- 1 Ethnic Violence: Antipathy, Justification and Social Legitimation -- 2 The Historical Background -- Part II The Conservative Struggle against Liberalism -- 3 "To be or not to be-the 'Jewish Question'" -- 4 The "Pomeranian Civil War" -- 5 Russian Judeophobia -- Part III Catholic Ambivalences -- 6 The Jews and the Jewish Question -- 7 Protestants versus Catholics-Anti-Jewish Violence in Germany -- 8 The Pogroms in Russia -- Part IV Nihilists, Poles and East European Jews-a Hidden Government -- Agenda? -- 9 Philo-Semitism or Anti-Semitism -- 10 The Anti-Jewish Riots in Germany -- 11 Russians and Poles -- Part V The Jewish View: Assimilation and the Pain of Rejection -- 12 Politics and Anti-Semitism -- 13 The Anti-Jewish Riots in Germany and Russia -- Conclusion -- Appendix Bibliography 227 -- Index 237 ISBN 9783631602140‎

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‎Wehrhahn, Christine‎

‎Entscheidungsproduktion, Markt und Lastenverteilung : ökonomische Analyse der rechtlichen Betreuung.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. 749 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Vorwort 5 -- § 1 Einleitung 27 -- § 2 Rechtstatsächliche Wahrnehmungen als Auslöser für eine analytische -- theoretische Untersuchung 31 -- A. Empirie als Entscheidungsgrundlage für eine Reform des Betreuungs- -- rechts 31 -- B. Ursachen der Ausgabensteigerung nach Einschätzungen aus der -- Praxis (Beispiele) 39 -- C. Grobstruktur der Ergebnisse des rechtstatsächlich Wahrgenommenen 63 -- § 3 Die Ökonomische Analyse des Rechts 65 -- A. Einführung in die ökonomische Analyse 65 -- B. Grundbegriffe 95 -- C. Der ?Basis-Handwerkskasten" der ökonomischen Analyse 167 -- D. Anwendung dieser Grundsätze auf die rechtliche Regelung des -- Betreuungswesens 203 -- § 4 Analyse ökonomischer Maßstäbe im Betreuungsrecht 207 -- A. Die ,ratio legis' des Betreuungswesens 208 -- B. Der allgemeine rechtliche Rahmen zur Anwendung ökonomischer -- Maßstäbe 234 -- C. Ökonomische Maßstäbe für den Rechtsanwender des Betreuungs- -- rechts 264 -- § 5 Analyse des ökonomisch erwartbaren Verhaltens der Akteure des -- Betreuungswesens 433 -- A. Rechtliche Betreuung als öffentliches Gut 434 -- B. Der Betreuungsmarkt 475 -- C. Wohltätigkeit und Ehrenamt 535 -- D. Handeln staatlicher Entscheidungsträger 551 -- § 6 Analyse des Prozesses der Produktion einer Entscheidung im -- Betreuungswesen 575 -- A. Informations- und Risikoprobleme 576 -- B. Arbeitsteilung im Produktionsprozess des Betreuungswesens 650 -- C. Prinzipien der Lastenverteilung 692 -- § 7 Schlussbemerkung 725 -- Literaturverzeichnis ...731 -- II. Der erstrebte Nutzen des Betreuungswesens aus staatlicher Sicht 224 -- 1. Die ,ratio legis' des Betreuungswesens 224 -- a) Klassische Ziele 224 -- b) Ausgrenzende Absichten 227 -- c) Eingrenzende, konkrete Zielbestimmungen 230 -- 2. Bewertung dieses erstrebten Nutzens aus ökonomischer Sicht?.... 232 -- B. Der allgemeine rechtliche Rahmen -- zur Anwendung ökonomischer Maßstäbe 234 -- I. Anwendung ökonomischer Kriterien in der Rechtspraxis und ihre -- dogmatischen Grenzen 234 -- 1. Einführung zur juristischen Methode 234 -- a) Rechtsanwendungssyllogismus 234 -- b) Grundideen zu den Interpretationsmethoden der Rechts- -- wissenschaft 235 -- c) Typische juristische Argumentationsformen 237 -- d) Juristische Dogmatik 238 -- 2. Normen, die eine Anwendung ökonomischer Kriterien -- ?vorsehen" können 239 -- a) Normen mit eindeutiger Aussage 239 -- b) Normen mit nicht eindeutiger Aussage (auslegungs- -- bedürftige Normen) 240 -- c) Methoden und Inhalte der Auslegung; Sohlussfolgerungen 242 -- 3. Einführung ökonomischer Kriterien im Einzelfall 248 -- a) Normen mit unvollständiger Aussage 248 -- b) Schlussfolgerungen 252 -- 4. Gesichtspunkte zur wertenden Erfassung des Sachverhalts 253 -- a) Güter- und Interessenabwägungen 253 -- b) Prognosen 254 -- II. Begrenzender Außenrahmen 259 -- 1. Kritik an der juristischen Methode - Beliebigkeit der -- Begründung? 260 -- 2. Art. 20 III GG 261 -- C. Ökonomische Maßstäbe für den Rechtsanwender des Betreuungs- -- rechts 264 -- I. Informationssystem zur Einrichtung und zum Umfang einer -- Betreuung 265 -- 1. Grundsätze zur Sachverhaltsermittlung im Betreuungswesen 266 -- a) Amtsermittlung 266 -- b) Mittel der hiformationsbeschaffung in der freiwilligen -- Gerichtsbarkeit 268 -- c) Rechtliches Gehör und Anhörung 270 -- d) Umfang der Informationsbeschaffung 272 -- 2. Konkreter Betreuungsbedarf 273 -- a) Konkreter Handlungsbedarf bei dem Betroffenen (§ 1896 -- II 1 i.V.m. § 189611 BGB) 273 -- b) Subsidiaritätsgrundsatz (§ 1896 II2 BGB) 275 -- c) Speziell: Vollmachten 278 -- d) (Insbesondere:) Abgrenzung zum SGB XII (bisher BSHG) 282 -- e) Konkrete regelungsbedürftige rechtliche Angelegenheiten -- (l.Vor. § 18961 1 BGB) 289 -- 3. Abstrakte Betreuungsbedürftigkeit 290 -- a) Behinderung oder psychische Krankheit (2. Vor. § 18961 -- 1BGB) 290 -- b) Das Gutachten des medizinischen Sachverständigen 297 -- c) Abstrakt-individuelle Handlungsunfähigkeit 302 -- 4. Konkrete Betreuungsbedürftigkeit 305 -- a) Kausalität von medizinischem Befund für konkreten -- Betreuungsbedarf (3. Vor. § 1896 11 BGB) 305 -- b) Konkret-individuelle Handlungsunfähigkeit (4. Vor. -- § 18961 1 i.V.m. § 1896 II 1 BGB) 307 -- c) Schlussfolgerung: Bestimmung der erforderlichen -- Aufgabenkreise 310 -- II. Rechtlicher Entscheidungsrahmen bei Tatbestand und Rechtsfolge -- im Übrigen 314 -- 1. Gerichtliche Wertungen, Verhältnismäßigkeit der Betreuung -- und Folgenorientierung 314 -- a) Bedeutung des Verhältnismäßigkeitsprinzips 315 -- b) Teilgrundsatz der Geeignetheit 316 -- c) Teilgrundsatz der Erforderlichkeit 317 -- d) TeilgrundsatzderAngemessenheit 318 -- e) Beachtlichkeit neben § 1896 BGB 320 -- f) Ökonomisches Kalkül als Abwägungskriterium bei der -- Verhältnismäßigkeit? 320 -- 2. § 12 FGG 321 -- a) Pflichtgemäßes Ermessen 322 -- b) Informationsverarbeitung in der freiwilligen Gerichts- -- barkeit 325 -- c) Ökonomische Bewertung 328 -- 3. Prognose zukünftigen Handlungsbedarfs 331 -- 4. Bestellung des Betreuers 334 -- a) Wahl des Funktionsträgers 334 -- b) Eignung als Qualitätskriterium 336 -- c) Überlegungen zu Nutzenkalkülen 339 -- III. Der subjektiv-individuelle Bezug bei der Betreuung und seine -- Grenzen 341 -- 1. Der Wille des Betroffenen 342 -- a) Grundsätzliche Beachtlichkeit des Willens 342 -- b) Eingriffsschwelle und Maßstab einer Betreuung gegen den -- Willen des Betroffenen 344 -- c) Keine individuelle Disponierbarkeit der kollektiv entschie- -- denen Nutzenstiftung 349 -- 2. Wünsche und eigene Vorstellungen des Betreuten (§ 1901 II -- 2, III BGB) 349 -- a) Beschreibung der Kriterien 350 -- b) Besprechungsgebot (§ 1901III 3 BGB) 352 -- c) Grundsätze zur Ermittlungs- und Entsprechenspflicht im -- Übrigen 354 -- 3. Grenzen 358 -- a) Fähigkeiten des Betroffenen als Rahmen 359 -- b) Rehabilitation, Milderung, Bewahrung (§ 1901 IV) als -- objektive Ziele 360 -- c) Das Wohl des Betreuten (§1901 II, III BGB) 362 -- d) Zumutbarkeit für Betreuer (§ 1901 III BGB) 375 -- IV. Vergütungsregelung bei Mittellosen 385 -- 1. Vergütungsanspruch des Betreuers gegen den Betreuten 385 -- a) Rechtliche Begründung für einen Vergütungsanspruch -- dem Grunde nach 386 -- b) Vorschuss für Betreuer aus der Staatskasse 387 -- 2. Anspruch der Höhe nach / nutzbare Kenntnisse 389 -- 3. Anspruch der Höhe nach / zeitlicher Umfang 391 -- a) Aufgewandte Zeit 392 -- b) Erforderliche Zeit 393 -- c) Qualität der erbrachten Leistung als Kriterium? 397 -- 4. Limitierung und Pauschalierung als Mengenverhandlung? 399 -- a) Funktionsweise 400 -- b) Entwicklungen in der Rechtsprechungspraxis 402 -- c) Raum für ökonomische Erwägungen? 404 -- 5. Orientierung am Durchschnitt 406 -- a) Rechtstatsächliche Grundlage 407 b) Nahestehende Personen 461 -- c) ,Andere Hilfen' 463 -- V. Grundproblem für den Justizhaushalt und Ansätze zur Bewertung -- der Kosten 464 -- 1. Allgemeines Bewertungsproblem bei öffentlichen Gütern 465 -- a) Keine Wertgröße 465 -- b) Hilfsweise Bewertungsmöglichkeiten 465 -- 2. Ein Aspekt zur Bewertung der rechtlichen Betreuung: -- Kosten der ?Rechtsschutzindustrie" 466 -- a) Volkswirtschaftliche Kosten und Nutzen des Rechts- -- schutzsystems im Allgemeinen 466 -- b) Produktionskosten der rechtlichen Betreuung 469 -- c) Alternativkosten und Fehlerkosten der rechtlichen -- Betreuung 471 -- 3. Ein weiterer Aspekt zur Bewertung der rechtlichen Betreuung: -- Kosten ihrer Substitute 472 -- a) Beispiel Vorsorgevollmacht 472 -- b) Beispielhafte Abwägungsansätze zu anderen Substituten 474 -- B. Der Betreuungsmarkt 475 -- I. Der Betroffene 476 -- II. Nahestehende Personen und der Rechtsverkehr 480 -- 1. Selbstverständlichkeit des Instituts der rechtlichen Betreuung 480 -- a) Wachsende Akzeptanz 481 -- b) Einfluss von Entscheidungsanomalien 481 -- c) Bedürfnis nach Rechtssicherheit 482 -- 2. Zivilrechtliche Unsicherheiten 483 -- 3. Strafrechtliche Unsicherheiten 486 -- 4. Verwaltungsrechtliche Mitwirkungserfordernisse und -- ?Kompetenzgerangel" 487 -- 5. Haftungsrisiko des Betreuers 490 -- a) Interaktionen des Betreuers mit Dritten 491 -- b) Aufsichtspflicht? 493 -- c) Schädigung des Betreuten 496 -- d) Risikomeidendes Verhalten als erwartbare Folge 501 -- III. Die berufsmäßig tätigen Betreuer 503 -- 1. Die Entstehung des Betreuermarkts 504 -- 2. Marktphasen (Lebenszyklus eines Produkts) 506 -- 3. Schaffung weiterer Nachfrage 509 -- 4. Wettbewerb der Betreuer 513 -- 5. Zusammenfassung 516 ISBN 9783631611999‎

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‎Sprink, Miriam‎

‎Vertragliche Gestaltung von Urlaub : Möglichkeiten und Grenzen. Osnabrücker Schriften zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht ; Bd. 19‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XXVIII, 324 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Klauselverzeichnis XXIII -- Einleitung 1 -- A. Anlass und Gegenstand der Untersuchung 1 -- I. Arbeits- und wirtschaftspolitische Bedeutung des -- Erholungsurlaubes und seiner Ausgestaltung. 1 -- IL Entwicklung und Möglichkeiten der urlaubsrechtlichen -- Rahmenbedingungen 2 -- B. Gang der Darstellung 5 -- Erster Teil: Allgemeine Grenzen vertraglicher -- Urlaubsregelungen. 7 -- A. Arbeitsvertragliche Regelungen 7 -- L Internationale Vorgaben 7 -- IL Europarechtliche Vorgaben 8 -- HI. Grenzen durch das Bundesurlaubsgesetz 20 -- IV. Grenzen durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. 22 -- V AGB-Kontrolle bei vorformulierten Arbeitsverträgen -- nach den §§ 305 ff BGB 23 -- VL Allgemeine gesetzliche Grenzen, §§ 134,138,242 BGB 30 -- VIL Rechtsfolgen der Unwirksamkeit bei Individualabreden 33 -- B. Tarifvertragliche Regelungen 34 -- L Internationale und europarechtliche Vorgaben 34 -- EL Grenzen durch das Bundesurlaubsgesetz 36 -- HI. Grenzen durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz 37 -- IV. § 310 Abs. 4 S. 1BGB 37 -- V. Bezugnahmeklauseln in Arbeitsverträgen 38 -- VL Rechtsfolgen bei Unwirksamkeit 40 -- C. Urlaubsregelungen in Betriebsvereinbarungen 40 -- L Internationale und unionsrechtliche Vorgaben 40 -- n. Grenzen durch das Bundesurlaubsgesetz 41 -- m. Grenzen durch das Betriebsverfassungsgesetz 41 -- IV Grenzen durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. 45 -- V. § 310 Abs. 4S. 1 BGB 45 -- D. Sondervergütungscharakter des Mehrurlaubsanspruchs -- L Abgrenzung der Begriffe -- IL Gegenstand der Leistung bei der Gewährung von Mehrurlaub.. -- m. Inhalt des Sondervergütungsanspruchs -- IV Ergebnis -- V. Gestaltungsmöglichkeiten von Sondervergütungen -- VI. Mitbestimmung des Betriebsrats, § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG -- E. Urlaubsgeldregelungen -- F. Deutliche Differenzierung und Vertrauensschutz -- L Auslegungsregel des Bundesarbeitsgerichts -- II. Eindeutiger Regelungswille der Vertragsparteien -- m. Fazit und Beispielsklausel -- IV Kritik an der Rechtsprechung im Falle sogenannter Altverträge, -- G. Tilgungsbestimmung -- L Anwendbarkeit des §366 Abs. 2 BGB -- IL Anwendung des§ 366 Abs. 2 BGB -- m. Konsequenzen für die Vertragsgestaltung -- Zweiter Teil: Einzelne Regelungsmöglichkeiten -- und ihre Gesetzmäßigkeit -- A. Arbeitsvertragliche und tarifvertragliche Regelungen -- L Widerrufe- und Freiwilligkeitsvorbehalt -- n. Verfallregelungen -- m. Anteilige Kürzungsregelungen -- IV Vertragliche Veränderung der Wartezeit -- V Urlaubsregelungen für den Fall der Beendigung des -- Arbeitsverhältnisses -- VL Rückrufvereinbarung -- VIL Rückzahlungsvereinbarungen -- VIIL Vereinbarungen hinsichtlich des Urlaubsentgelts -- IX. Vereinbarungen bezüglich ruhender Arbeitsverhältnisse -- X. Vereinbarungen hinsichtlich des Urlaubsabgeltungsanspruchs.. -- XL Vereinbarungen über die Berücksichtigung von -- Urlaub als Ausgleichszeitraum nach dem Arbeitszeitgesetz -- XIL Urlaubsgeldabreden -- B. Urlaubsregelungen in Betriebsvereinbarungen -- I. Urlaubsrechtliche Regelungen in Betriebsvereinbarungen -- im Bereich des §77 Abs. 3S. IBetrVG -- IL Uriaubsrechtliche Regelungen in Betriebsvereinbarungen -- im Bereich des § 77 Abs.3 S. 2 BetrVG 296 -- m. Urlaubsrechtliche Regelungen in Betriebsvereinbarungen -- im Bereich des § 87 Abs.1 Nr. 5 BetrVG 297 -- IV. Urlaubsgeldregelungen in Betriebsvereinbarungen 297 -- Dritter Teil: Zusammenfassung der Ergebnisse 299 -- Literaturverzeichnis 305 ISBN 9783631662496‎

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‎Priegnitz, Frauke‎

‎Zwischen englischsprachigem Studium und landessprachigem Umfeld : internationale Absolventen deutscher und dänischer Hochschulen. Duisburger Arbeiten zur Sprach- und Kulturwissenschaft ; Bd. 108‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2015. XIX, 339 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XI -- Tabellenverzeichnis XIII -- Abbildungsverzeichnis XVII -- 1. Einleitung 1 -- 2. Der sprachliche Hintergrund 5 -- 2.1. Zur Stellung der englischen, deutschen -- und dänischen Sprache 5 -- 2.1.1. Englisch als Lingua Franca vs. Englisch als -- Identiiikationssprache 9 -- 2.1.2. Englisch, Deutsch und Dänisch als Wissenschaftssprache 10 -- 2.2. Konsequenzen der Sprachenkonstellation für -- Wissenschaft und Gesellschaft 14 -- 2.2.1. Sprachimperialismus, Sprachverbreitung -- und das Maximin-Prinzip 14 -- 2.2.2. Ausbau vs. Rückgang der individuellen Mehrsprachigkeit 17 -- 3. Die Internationalisierung der Hochschulen 19 -- 3.1. Terminologische Grundlagen 19 -- 3.2. Gründe für das Anwerben internationaler Studierender 22 -- 3.3. Studierendenmobilität und die Attraktivität -- englischsprachiger Länder 27 -- 3.4. Internationalisierung im Rahmen des Bologna-Prozesses 30 -- 3.4.1. Merkmale der Beschäftigungsfähigkeit 32 -- 3.4.2. Bologna und das Bildimgsverständnis von Wilhelm -- von Humboldt 35 -- 3.5. Internationale und englischsprachige Studiengänge 38 -- 3.5.1. Internationale und englischsprachige Studiengänge -- in Zahlen 40 -- 3.5.2. Zur Sprachenpolitik in internationalen Studiengängen 42 -- 3.5.3. Herausforderungen englischsprachiger Lehre 49 -- 3.5.3.1. Anglisierung vs. Mehrsprachigkeit an europäischen Hochschulen 49 -- 3.5.3.2. Herausforderungen im Umgang mit Englisch -- und der Landessprache 54 -- 3.5.3.3. Mangelnde Anbindung der internationalen Studierenden -- an das Gastland. 56 -- 3.5.3.4. Sorge um einen Statusverlust und die Vitalität -- der eigenen Sprache 58 -- 3.5.3.5. Das Nicht-Internationale an internationalen Hochschulen 61 -- 4. Zum Individuum: Sprachlernmotivation, -- Integration und Bindungen 63 -- 4.1. Theoretische Grundlagen der Sprachlernmotivation -- und Integration 63 -- 4.2. Motivation für das Studium in englischsprachigen -- Studiengängen 69 -- 4.3. Bindungen und Verbleib im Gastland 72 -- 4.3.1. Individuelle Motive für dauerhafte Migration: -- ein Push- und Pull-Faktoren-Modell 73 -- 4.3.2. Bleiberaten internationaler Studierender 76 -- 5. Rechtliche Rahmenbedingungen -- und sprachliche Anforderungen 79 -- 5.1. Rechtsgrundlagen in Deutschland und Dänemark 79 -- 5.2. Gegenüberstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen 85 -- 6. Sprachbedarfe auf dem Arbeitsmarkt 87 -- 6.1. Vermittlung der sprachlichen Anforderungen -- an die internationalen Absolventen 88 -- 6.2. Zur Bedeutung von Fremdsprachen für die Unternehmen 90 -- 6.3. Sprachverwendung bei Geschäftskontakten im Ausland 97 -- 7. Empirischer Teil 99 -- 7.1. Mehrmethodenansatz 99 -- 7.2. Die Perspektive international tätiger Unternehmen 100 -- 7.2.1. Methodologisches 101 -- 7.2.2. Auswertung 105 -- 7.2.2.1. Unternehmen Chemicals International 105 -- 7.2.2.2. Unternehmen Global Real Estate 108 -- 7.2.2.3. Unternehmen Consumer Goods International 112 -- 7.2.2.4. Unternehmen Global Technology 118 -- 7.2.2.5. Unternehmen Global Electron 126 -- 7.2.3. Diskussion und Fazit 130 -- 7.2.4. Methodologische Reflexion 133 7.3. Die Perspektive der internationalen Absolventen 135 -- 7.3.1. Methodologisches 137 -- 7.3.1.1. Technische Umsetzung 139 -- 7.3.1.2. Pretests 139 -- 7.3.1.3. Aufbau des Fragebogens 139 -- 7.3.1.4. Teilnehmerakquise 141 -- 7.3.1.5. Datenauswertung und Darstellung der Ergebnisse 142 -- 7.3.2. Demographischer Hintergrund 144 -- 7.3.3. Motivation für das englischsprachige Studium -- und das Sprachenlernen 146 -- 7.3.3.1. Motive für das Auslandsstudium und Lernen -- des Deutschen bzw. Dänischen 146 -- 7.3.3.2. Alternative Studienorte und Gründe für die Alternative 156 -- 7.3.3.3. Zusammenfassung der Anfangsmotivation 159 -- 7.3.4. Fremdsprachenlernen während des Auslandsstudiums 160 -- 7.3.4.1. Sprachenpolitik in internationalen Studiengängen 161 -- 7.3.4.2. Selbstgesteuertes Fremdsprachenlernen während -- des Studiums 165 -- 7.3.4.3. Anglisierung vs. Mehrsprachigkeit 167 -- 7.3.4.4. Absolvierte Sprachtests 170 -- 7.3.4.5. Entwicklung der Deutsch-, Dänisch- und -- Englischkenntnisse 171 -- 7.3.4.6. Einflussfaktoren auf den Sprachlernerfolg im Deutschen -- bzw. Dänischen 180 -- 7.3.4.7. Vorteile von Kenntnissen der Landessprache 192 -- 7.3.4.8. Zusammenfassung: Sprachenlernen während des Studiums 196 -- 7.3.5. Bindungen an das Gastland 200 -- 7.3.5.1. Verbleib im Gastland und alternative Zielländer 200 -- 7.3.5.2. Stipendien und Auflagen zur Rückkehr 204 -- 7.3.5.3. Sprachkenntnisse als Determinante für -- Migrationsentscheidungen 206 -- 7.3.5.4. Einschätzung der gebliebenen Absolventen über -- das Leben im Gastland 207 -- 7.3.5.5. Berufstätigkeit im Gastland und Potentiale -- für die Bindimg von Fachkräften 215 -- 7.3.5.6. Herausforderungen bei der Arbeitssuche und Gründe -- für die Abreise 217 -- 7.3.5.7. Verbliebene Bindungen und aktueller Sprachgebrauch 223 -- 7.3.5.8. Bindungswünsche vonseiten der Absolventen 236 -- 7.3.5.9. Bleibeabsichten 243 -- 7.3.5.10. Zusammenfassung zu den Bindungen internationaler -- Absolventen an das Gastland 246 -- 7.3.6. Retrospektive Bewertung des Studiums 249 -- 7.3.6.1. Zufriedenheit mit den erworbenen Sprachkenntnissen 249 -- 7.3.6.2. Bleibewunsch bei besseren Deutsch- bzw. Dänischkenntnissen 254 -- 7.3.6.3. Verpflichtende Deutsch- und Dänischkurse 256 -- 7.3.6.4. Teilnahme an landessprachigen Lehrveranstaltungen 258 -- 7.3.6.5. Kontakte, kulturelle Einblicke und Integration 261 -- 7.3.6.6. Englisch in Studium und Beruf 268 -- 7.3.6.7. Zusammenfassung der retrospektiven Einschätzungen 271 -- 7.3.7. Abschließendes Fazit der Absolventen zum Lernen -- der Sprache des Gastlandes 273 -- 7.3.8. Methodologische Reflexion 285 -- 8. Fazit und Ausblick 289 -- 8.1. Zur Notwendigkeit von Kenntnissen der Landessprache -- für die Bindung der Absolventen 289 -- 8.2. Zur Bedeutung von sozialen Kontakten und Netzwerken 292 -- 8.3. Englisch, Deutsch und Dänisch als Sprachen -- der Internationalisierung 294 -- 8.4. Handlungsempfehlungen 299 -- 8.4.1. Empfehlungen für die Hochschulen 299 -- 8.42. Empfehlungen fiir internationale Studierende und Absolventen 301 -- 8.4.3. Empfehlungen für Unternehmen 303 -- 8.5. Ausblick auf weitere Forschung. 304 -- Bibliografie 307 -- Gesetze und Verordnungen 334 -- Verwendete Software 335 -- Linkverzeichnis 335 -- Anhang 339 -- Dieses Werk enthält zusätzliche Informationen als Anhang. Sie können von un -- serer Website heruntergeladen werden. Die Zugangsdaten entnehmen Sie bitte -- der letzten Seite der Publikation. ISBN 9783631658857‎

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‎Keller, Mareike‎

‎Ein Konzept zur Umsetzung der Ausgleichsfunktion bei der Bemessung des Schmerzensgeldes. Haftungs- und Versicherungsrecht ; Bd. 12‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XIX, 255 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- A. Ausgangspunkt 1 -- B. Der Begriff des Schmerzensgeldes 2 -- C. Gegenstand der Untersuchung 3 -- D. Ziel der Untersuchung 5 -- E. Gang der Untersuchung 5 -- Teil 1: Die gegenwärtige Bemessungspraxis und ihre Dogmen 7 -- § 1 Die Grundsatzentscheidung des Großen -- Zivilsenats aus dem Jahr 1955 9 -- A. Das Ob der Berücksichtigung 11 -- I. Die Bemessungsumstände während der -- Reichsgerichtsrechtsprechung 12 -- II. Der 3. Zivilsenat des BGH und die Folgerechtsprechung 13 -- 1. Der 3. Zivilsenat 13 -- 2. Die Folgerechtsprechung des 6. Zivilsenats und -- Literaturmeinungen 15 -- a. Der 6. Zivilsenat Anfang der fünfziger Jahre 15 -- b. Meinungsstreit in der Literatur und bei -- den Instanzgerichten 16 -- c. Differenzierende Betrachtung Geigeis 17 -- III. Die Grundsatzentscheidung des Großen Zivilsenats -- aus dem Jahr 1955 18 -- 1. Der Begriff der Billigkeit 19 -- 2. Doppelfunktion - Ausgleich und Genugtuung 20 -- IV. Zusammenfassung zum Ob der Berücksichtigung 21 -- B. Das Wie der Berücksichtigung - die Methode der Bemessung 24 -- I. Entscheidungsinhalt 24 -- 1. Differenzierung der Bemessungsumstände 26 -- 2. Rangverhältnis der Bemessungsumstände 26 -- II. Zusammenfassung zum Wie der Berücksichtigung 28 -- C. Fazit und Ausblick 29 § 2 Das Dogma des einheitlichen Schmerzensgeldes 33 -- A. ?An sich" angemessene Entschädigung des Großen Zivilsenats 34 -- I. Grundsatz vom Vertretenmüssen des Unvermögens -- bei Gattungsschulden 35 -- II. Grundsätze des Schadensrechts 37 -- III. Zwischenergebnis 39 -- B. Verbot der Aufspaltung durch den 6. Zivilsenat 40 -- I. Missverständnis der ?an sich" angemessenen Entschädigung 42 -- II. Widerspruch zum Rangverhältnis der Bemessungsumstände 43 -- III. Ausgleich und Genugtuung - ?bloße Funktionen" -- des Schmerzensgeldes? 44 -- IV. Zwischenergebnis 47 -- C. Konsequenzen für die Bemessung 48 -- I. Rechtsunsicherheit 49 -- II. Nutzlosigkeit als Präjudiz 50 -- III. Eingeschränkte Reversibilität 50 -- D. Forderung nach einer sukzessiven Bemessung 52 -- E. Exkurs zum Quotelungsverbot beim Mitverschulden 53 -- F. Fazit 54 -- § 3 Das Dogma der Heranziehung von Vergleichsrechtsprechung 57 -- A. Grundlagen 59 -- B. Die Rechtsprechung des BGH zur Orientierung an anderen Fällen 61 -- I. Ablehnung von Rahmenbeträgen 61 -- II. Ablehnung von Vergleichsrechtsprechung 63 -- III. Anerkennung der Notwendigkeit einer Orientierungshilfe 64 -- IV. Bindungswirkung von Vergleichsrechtsprechung 66 -- V. Zusammenfassung 67 -- C. Kontroverse im Schrifttum 68 -- I. Gründe der Befürwortung 68 -- 1. Mangel an Systematisierung 68 -- 2. Notwendigkeit einer Orientierungshilfe 69 -- 3. Zwischenergebnis 70 -- II. Kritische Argumente 71 -- 1. Systemimmanenter Widerspruch 71 -- 2. Methodische und praktische Mängel 72 -- 3. Zusammenfassung 74 -- D. Fazit 74 § 4 Rechtstatsachen 77 -- A. Berücksichtigung der Dauer der Lebensbeeinträchtigung 80 -- I. Vorübergehende Schädigungen versus -- dauerhafte Schädigungen 80 -- 1. Vorübergehende Schädigungen 80 -- 2. Dauerhafte Schädigungen 81 -- 3. Auswertung 83 -- II. Gegenüberstellung gleichartiger dauerhafter Schädigungen 85 -- 1. Einseitiger Sehkraftverlust 85 -- 2. Auswertung 86 -- III. Zwischenergebnis 87 -- B. Berücksichtigung der Heftigkeit der Lebensbeeinträchtigung 87 -- I. Verlust des Auges versus Verlust der Sehkraft -- auf einem Auge 88 -- 1. Verlust des Auges 88 -- 2. Verlust der Sehkraft auf einem Auge 89 -- 3. Auswertung 89 -- II. Gegenüberstellung gleichartiger dauerhafter -- Schädigungen 90 -- III. Zwischenergebnis 91 -- C. Exkurs zur Berücksichtigung vorsätzlicher Schädigung 92 -- I. Vorsätzliche verursachte Augenverletzung 92 -- 1. Einseitige Verringerung der Sehkraft 92 -- 2. Auswertung 92 -- II. Zwischenergebnis 93 -- D. Fazit 93 -- § 5 Verfassungsrechtliche Analyse der gegenwärtigen -- Schmerzensgeldbemessung 97 -- A. Verfassungsrechtliche Bestimmtheit der billigen -- Entschädigung in Geld 97 -- I. Bestimmtheit und unbestimmter Rechtsbegriff 98 -- II. Das Bundesverfassungsgericht zur Bestimmtheit -- des § 847 BGB a.F. 99 -- B. Verfassungsrechtliche Analyse der gegenwärtigen -- Bemessungspraxis 101 -- I. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit aus -- Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG 106 1. Wahrung der Schutzpflicht durch den Zivilgesetzgeber 107 -- a. Haftungsrechtlicher Schutz 109 -- b. Schadensrechtlicher Schutz 110 -- c. Zwischenergebnis 110 -- 2. Wahrung der Schutzpflicht durch den Zivilrichter 111 -- a. Berücksichtigung der Dauer der -- Lebensbeeinträchtigung 112 -- b. Berücksichtigung der Heftigkeit der -- Lebensbeeinträchtigung 113 -- c. Zwischenergebnis 114 -- II. Das Recht auf Gleichbehandlung gemäß Art. 3 Abs. 1 GG 114 -- 1. Gleichheit durch den Zivilgesetzgeber IIS -- 2. Gleichheit durch den Zivilrichter 117 -- a. Rechtsanwendungsgleichheit durch Heranziehung -- von Präjudizien 120 -- b. Rechtsanwendungsgleichheit durch Typenvergleich.... 122 -- c. Zwischenergebnis 122 -- d. Der objektive Maßstab am Beispiel der -- Düsseldorfer Tabelle 123 -- e. Zwischenergebnis 126 -- C. Ergebnis der verfassungsrechtlichen Analyse 126 -- § 6 Zwischenergebnis 129 -- A. Widerspruch zwischen der Festsetzung eines undifferenzierten -- Gesamtbetrages und dem Rangverhältnis des Großen Zivilsenats 129 -- B. Widerspruch zwischen der Festsetzung eines undifferenzierten -- Gesamtbetrages und der Heranziehung von -- Vergleichsrechtsprechung 130 -- C. Keine signifikante Berücksichtigung der einzelnen -- Bemessungsumstände 131 -- D. Verfassungswidrigkeit der gegenwärtigen Bemessungspraxis 131 -- E. Ausblick auf Teil 2 der Arbeit 132 -- Teil 2: Die Methode des Systems der taggenauen -- Bemessung des Schmerzensgeldes 133 -- § 7 Das System der taggenauen Bemessung des Schmerzensgeldes 135 -- A. Das System der taggenauen Bemessung des Schmerzensgeldes 133 -- I. Bemessung der Lebensbeeinträchtigung auf Stufe 1 136 -- 1. Stufe 1 - Intensivstation 138 -- 2. Stufe 2 - Normalstation 139 -- 3. Stufe 3 - Rehabilitation 139 -- 4. Stufe 4 ? Häusliche ambulante Pflege 140 -- 5. Stufe 5 - Dauerschaden 140 -- II. Erhöhung um Präventivzuschläge auf Stufe III 141 -- III. Berücksichtigung der übrigen Bemessungsumstände -- auf Stufe II 142 -- IV. Anmerkung zu den Bemessungsstufen I, II und III 143 -- B. Analyse des Systems anhand der Mängel der gegenwärtigen -- Bemessungspraxis 144 -- I. Differenzierung zwischen den einzelnen -- Bemessungsumständen 145 -- 1. Effektiver Schutz der körperlichen Integrität -- auf Kompensationsebene 145 -- 2. Umsetzung des Rangverhältnisses des -- Großen Zivilsenats 146 -- II. Objektivierte Bemessung der Lebensbeeinträchtigung 147 -- 1. Wahrung der Gleichheit bei der Rechtsanwendung 148 -- 2. Das Verständnis der Lebensbeeinträchtigung -- nach der BGH-Rechtsprechung 149 -- a. Objektives Verständnis des Großen Zivilsenats 150 -- b. Subjektivierung durch den 6. Zivilsenat bis 1992 150 -- c. Objektivierung durch den 6. Zivilsenat -- seit dem 13. Oktober 1992 152 -- d. Zwischenergebnis 154 -- 3. Bedeutung der Schmerzen für die Bemessung 155 -- a. Messbarkeit der individuellen Schmerzen 156 -- b. Standpunkt der Literatur 159 -- III. Zwischenergebnis 160 -- C. Fazit 161 -- § 8 Die Anwendbarkeit des Systems der taggenauen -- Bemessung de lege lata 163 -- A. Der Schmerzensgeldanspruch im Schadensersatzgefüge 163 -- I. Rechtsnatur des Schmerzensgeldanspruchs 164 -- 1. Rückblick auf die Entwicklung des -- Schmerzensgeldes 164 -- a. Ersatzcharakter bis zur Mitte des -- 19. Jahrhunderts 165 -- b. Privatstrafencharakter in der Mitte des -- 19. Jahrhunderts 166 -- c. Ersatzcharakter im Gesetzgebungsverfahren 168 -- d. Zwischenergebnis 170 -- 2. Gesetzeswortlaut 170 -- 3. Zwischenergebnis 172 -- II. Restitution und Kompensation 172 -- III. Kompensationscharakter des Schmerzensgeldes 175 -- IV Fazit 177 -- B. Die Bemessung der Kompensation anhand Stufe I des Systems 178 -- I. Kompensation des materiellen Schadens gemäß § 251 BGB ... 178 -- 1. Ersatz des Wertinteresses 179 -- 2. Ermittlung des materiellen Schadens anhand der -- Vermögensbilanz 180 -- a. Ersatz der fiktiven Kosten des Nutzungsausfalls 181 -- b. Ersatz des merkantilen Minderwerts 182 -- c. Neupreisentschädigung statt Reparatur zzgl. -- merkantilem Minderwert 183 -- d. Fazit 184 -- II. Kompensation des immateriellen Schadens gemäß -- §253 Abs. 2 BGB 186 -- 1. Ersatz des Wertinteresses 187 -- 2. Ermittlung des immateriellen Körper- und -- Gesundheitsschadens anhand der ?Gesundheitsbilanz" 188 -- a. Ermittlung der Heftigkeit der -- Lebensbeeinträchtigung 189 -- aa. Gradmesser f)lr die gesundheitliche -- Beeinträchtigung 189 -- bb. Gradmesser für die Einschränkungen -- im täglichen Leben 193 -- b. Ermittlung der Dauer der Lebensbeeinträchtigung 195 -- c. Zwischenergebnis 196 -- 3. Modifizierung des Ausgleichsbetrags durch -- die Funktion der Genugtuung 196 -- 4. Zusammenfassung 197 -- C. Fazit 198 -- § 9 Überblick Uber die Bemessungsmethoden ausgesuchter -- europäischer Rechtsordnungen 199 -- A. Frankreich 202 -- I. Die Bemessungsmethode im Überblick 203 -- 1. Vorübergehende Beeinträchtigung -- (prejudice temporaire) 203 -- 2. Dauerhafte Beeinträchtigung (präjudice permanent) 204 -- II. Bemessungscharakteristika 205 -- B. Spanien 206 -- I. Die Bemessungsmethode im Oberblick 207 -- 1. Vorübergehende Beeinträchtigung -- (incapacidad temporal) 209 -- 2. Dauerhafte Beeinträchtigung -- (lesiones permanentes) 209 -- II. Bemessungscharakteristika 212 -- C. Italien 213 -- I. Die Bemessungsmethode im Überblick 215 -- 1. Vorübergehende Beeinträchtigung (danno biologico -- temporaneo) 215 -- 2. Dauerhafte Beeinträchtigung (danno biologico -- permanente) 216 -- 3. Der Gefühlsschaden (danno morale) 217 -- II. Bemessungscharakteristika 217 -- D. Zusammenfassung der wesentlichen Bemessungscharakteristika.... 218 -- E. Wege zum einheitlichen Europa? 220 -- F. Fortschritt durch das System der taggenauen Bemessung 223 -- § 10 Zusammenfassung der wesentlichen -- Untersuchungsergebnisse 225 -- Literaturverzeichnis 229 ISBN 9783631652855‎

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‎Dietzel, Alexander‎

‎Der Pfändungsschutz der privaten Altersvorsorge nach den §§ 851c und 851d ZPO. Schriften zum Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht ; Bd. 2‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVI, 243 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A. Vollstreckungsschutz und private AltersVorsorge 1 -- B. Ziele der Arbeit 7 -- C. Altersvorsorge im System des Pfändungsschutzes für Forderungen 9 -- I. Funktionen und Normzwecke des Pfändungsschutzes -- für Forderungen 9 -- 1. Existenzsicherung und Anreizbildung 9 -- 2. Sicherung des Verwendungszwecks 10 -- II. System des Pfändungsschutzes für Forderungen 11 -- 1. Anknüpfungskriterien des Forderungspfändungsschutzes 11 -- a) Einkünfte aus einem Dienst- oder Arbeitsverhältnis 11 -- b) Substitution des Arbeitseinkommens durch Privatvorsorge -- nach §850 Abs. 3 b) ZPO 12 -- c) Substitution des Arbeitseinkommens durch Einkünfte aus -- der gesetzlichen Rentenversicherung, § 54 Abs. 4 SGB 1 14 -- d) Doppelte Substitution durch Privatvorsorge gem. -- §850 Abs. 3 b) ZPO 15 -- e) Existenzsichernde Einkünfte nach § 850b ZPO 15 -- 1) Anwendungsbereich des § 850b ZPO 15 -- 2) Verhältnis zu § 850 Abs. 3 b) ZPO 18 -- f) Zwischenergebnis 18 -- 2. Kein gesonderter Pfändungsschutz für das -- Vorsorgevermögen 19 -- a) Betriebliche Altersversorgung 20 -- b) Private Altersvorsorge 21 -- c) Gesetzliche Rentenversicherung 21 -- d) Einkünfte nach § 850b Abs. 1 ZPO 22 -- e) Zwischenergebnis 23 -- 3. Verfügungsbeschränkungen zulasten des Schuldners 23 -- a) Betriebliche Altersversorgung 24 -- b) Private AltersVorsorge 24 -- c) Gesetzliche Rentenversicherung 24 d) Einkünfte nach § 850b Abs. 1 ZPO 24 -- e) Zwischenergebnis 26 -- D.§ 851c ZPO 27 -- I. Grundstrukturen 27 -- II. Persönlicher Anwendungsbereich 28 -- III. Sachlicher Anwendungsbereich 29 -- 1. Versicherungsrechtliche Ausrichtung des § 851c ZPO 30 -- 2. Gründe für die Ausrichtung auf Versicherungsverträge 31 -- a) Eignung von Versicherungsverträgen zur Alters Vorsorge 31 -- b) Volkswirtschaftliche Aspekte 31 -- c) Bestimmung des Pfändungsfreibetrags für das -- Vorsorgevermögen 32 -- IV. Anforderungen an die Vertragsgestaltung, § 85 lc Abs. 1 ZPO 33 -- 1. Modalitäten der Leistungsgewährung, § 851c Abs. 1 -- Nr 1 ZPO 33 -- a) Länge der Zeitabstände zwischen den Altersleistungen 34 -- b) Leistungsbeginn ab dem 60. Lebensjahr 38 -- c) Früherer Leistungsbeginn bei Berufsunfähigkeit 39 -- 1) Regelungsfunktion des § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 39 -- 2) Voraussetzungen des § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 41 -- 2. Verfügungsbeschränkungen, § 851c Abs. 1 Nr. 2 ZPO 42 -- a) Normzweck des § 85 lc Abs. 1 Nr. 2 ZPO 42 -- b) Voraussetzungen des § 85 lc Abs. 1 Nr. 2 ZPO 43 -- 1) Ausschluss der ordentlichen KUndigungsrechte 44 -- a) Ordentliches Kündigungsrecht des Schuldners 46 -- (1) Vereinbarung über den Kündigungsausschluss 46 -- (2) Grenzen des Kündigungsausschlusses 47 -- (3) Ausgestaltung des Kündigungsrechts 48 -- (4) Ordentliches Kündigungsrecht bei -- geplantem Vertragswechsel? 49 -- ß) Ordentliches Kündigungsrecht des Versicherers 52 -- 2) Ausschluss der außerordentlichen Kündigungsrechte 52 -- 3) Abtretungs- und Verpfändungsausschluss 53 -- 4) Ausschluss des Umwandlungsrechts, § 165 VVG 55 -- 5) Aufhebungsvertrag, § 311 Abs. 1 BGB 56 -- c) Leitgedanken und Wertungskriterien des § 851c -- Abs. 1 Nr. 2 ZPO 56 3. Ausschluss von Drittberechtigungen, § 851c Abs. 1 -- Nr. 3, 1. Var.ZPO 58 -- 4. Anspruchszuwendung an Hinterbliebene, -- § 851c Abs. 1 Nr. 3, 2. Var. ZPO 59 -- a) Regelungsfunktion des § 851c Abs. 1 Nr. 3 ZPO 59 -- b) Voraussetzungen einer Hinterbliebenenversorgung 60 -- 1) Begriff des Hinterbliebenen 60 -- 2) Verhältnis zur materiellen Unterhaltspflicht 64 -- 3) Zahlungsform der Hinterbliebenenleistung 65 -- 4) Dauer der Hinterbliebenenleistungen 67 -- a) Anwendbarkeit des § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 67 -- ß) Lebenslange Versorgung von Ehegatten 68 -- X) Befristete Versorgung von Kindern 69 -- 5. Ausschluss von Kapitalleistungen, § 851c Abs. 1 Nr. 4 ZPO 70 -- a) Kapitalleistung für den Erlebensfall 70 -- b) Kapitalleistung für den Todesfall 71 -- 6. Maßgeblicher Zeitpunkt für das Vorliegen der -- Voraussetzungen 72 -- a) Die Entscheidungen des BGH vom 25.11.2010 72 -- b) Stellungnahme 73 -- V. Rechtsfolgen und Konkurrenzen des § 851c Abs. 1 ZPO 75 -- 1. Pfändungsschutz für die Rentenleistungen 75 -- 2. Kontopfändungsschutz, § 850k ZPO 76 -- 3. Pfändungsschutz von Bargeld, § 811 Nr. 8 ZPO 76 -- 4. Konkurrenzen 77 -- a) Konkurrenz zu § 850i ZPO 77 -- b) Konkurrenz zu § 850 Abs. 3 b) ZPO und § 850b Abs. 1 ZPO 78 -- VI. Voraussetzungen für den Schutz des Vorsorgevermögens -- nach § 851c Abs. 2 ZPO 79 -- 1. Normzweck und Funktion des § 851c Abs. 2 S. 1 ZPO 79 -- 2. Ungeschriebene Voraussetzung des § 851c Abs. 2 ZPO 80 -- 3. Berechnungsfaktoren des § 851c Abs. 2 S. 1 ZPO 82 -- a) Pfändungsfreigrenze für Arbeitseinkommen 82 -- b) Sterblichkeitsrisiko 82 -- 1) Gleichbehandlung von Männern und Frauen durch -- einheitlichen pfändungsgeschützten Höchstbetrag 83 -- 2) Geschlechtsbezogene Ungleichbehandlung bei -- Altverträgen (vor dem 21.12.2012) 84 3) Verfassungskonforme Auslegung des § 851c Abs. 2 ZPO -- fiir Altverträge (vor dem 21.12.2012) 85 -- c) Entwicklung auf dem Kapitalmarkt 86 -- 4. Berechnung des Höchstbetrags nach § 851c Abs. 2 S. 1 ZPO 86 -- a) Bestimmung der Berechnungsgrundlage 86 -- 1) ?Bestimmter Betrag" als Rückkaufswert? 87 -- 2) ?Bestimmter Betrag" als Deckungskapital 88 -- b) Rückwirkende Erfassung von Einzahlungen 89 -- c) Erfassung Uberschießender Beitragszahlungen in -- der Zukunft 91 -- 5. Erhöhung des Grundfreibetrags, § 851c Abs. 2 S. 3 ZPO 92 -- a) Normzweck 92 -- b) Bestimmung der Berechnungsgrundlage 94 -- 6. Flexibilisierung des Höchstbetrags, § 851c Abs. 2 ZPO 96 -- 7. Pfändungsschutz für Beitragsleistungen 98 -- a) Problemstellung 98 -- b)Die Entscheidungen des BGH vom 12.05.2011 99 -- c) Stellungnahme 101 -- VII. Rechtsfolgen des § 851c Abs. 2 ZPO 103 -- VIII. Zusammenrechnung von Vorsorgevermögen, § 851c Abs. 3 ZPO 103 -- 1. Normzweck des § 851c Abs. 3 ZPO 103 -- 2. Verweisungstechnik des § 851c Abs. 3 ZPO 104 -- 3. Zusammenrechnung von laufenden Alterseinkünften 104 -- a) Leistungen aus mehreren Privatvorsorgeverträgen 104 -- b) Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung 104 -- 4. Zusammenrechnung von Rentenanwartschaften 106 -- a) Anwartschaften aus Privatvorsorgeverträgen 106 -- b) Anwartschaften aus der gesetzlichen -- Rentenversicherung 107 -- c) Vorsorgevermögen der privaten Basisrente, -- § 10 Abs. 1 Nr. 2 b) EStG 109 -- E. Anwendbarkeit des § 851c ZPO auf weitere Privatvorsorgeverträge 111 -- I. Umwandlung einer Kapitallebensversicherung, § 167 S. 1 VVG 112 -- 1. Funktion und Normzweck des § 167 S. 1 VVG 112 -- 2. Voraussetzungen einer Umwandlung nach § 167 S. 1 VVG 112 -- a) Begriff der Lebensversicherung 112 -- b) Beschränkung auf Altverträge 113 -- c) Keine entgegenstehenden Rechte Dritter 113 -- 3. Rechtsfolgen der Umwandlung 114 -- a) Umfang des Pfändungsschutzes für das Vorsorgevermögen -- gem. § 85 lc Abs. 2 S. 2 ZPO 114 -- b) Beginn des Pfändungsschutzes nach § 851c Abs. 2 ZPO 115 -- II. Rentenversicherungsverträge gegen Einmalbetrag 118 -- 1. Vertragliche Grundlage 118 -- 2. Verfügungsbeschränkungen, § 851c Abs. 1 Nr. 2 ZPO 118 -- 3. Sonstige Anforderungen an die Ausgestaltung des Vertrags 119 -- III. Sparvertrag mit Auszahlungsplan, § 488 BGB 119 -- 1. Vertragliche Grundlage 119 -- 2. Lebenslange Leistungsgewähning, § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 119 -- a) Gestaltungsmöglichkeiten 120 -- b) Vereinbarkeit mit § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 120 -- 3. Verfügungsbeschränkungen, § 851c Abs. 1 Nr. 2 ZPO 121 -- a) Ausschluss der Kündigungsrechte 121 -- 1) Ordentliches Kündigungsrecht des Schuldners 122 -- 2) Ordentliches Kündigungsrecht des Kreditinstituts 123 -- a) Zusätzliche Kündigungsrechte nach § 489 BGB 124 -- ß) Vereinbarkeit mit den Voraussetzungen des -- § 851c Abs. 1 Nr. 2 ZPO 125 -- b) Abtretungsausschluss 125 -- 4. Todesfallkapitalleistung und Hinterbliebenenversorgung 126 -- 5. Schutz des Vorsorgevermögens nach § 851 c Abs. 2 ZPO 126 -- IV. Investmentvertrag mit Auszahlungsplan 127 -- 1. Private AltersVorsorge und Investmentgeschäft 127 -- a) Altersvorsorge-Sparplan gem. § 90 InvG a.F 128 -- b) Investment-Konto 128 -- 2. Anwendbarkeit und Voraussetzungen des § 85 lc ZPO 129 -- V. Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen 130 -- 1. Vertragliche Grundlage 131 -- a) Altenteilsvertrag als Prototyp, § 850b Abs. 1 -- Nr. 3 ZPO 131 -- b) Übertragung existenzsichernder Wirtschaftseinheiten -- gegen Versorgungsleistungen 132 -- 1) Vorweggenommene Erbfolge 132 -- 2) Veräußerung gegen Leibrente 133 -- 2. Voraussetzungen des § 851c Abs. 1 ZPO 133 -- a) Lebenslange Versorgung, § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 133 -- b) Verfügungsbeschränkungen, § 851c Abs. 1 Nr. 2 ZPO 134 -- 1) Vorweggenommene Erbfolge 134 -- 2) Veräußerung gegen Leibrente 135 -- c) Unanwendbarkeit von § 851c Abs. 2 ZPO 135 -- 3. Konkurrenzen der Pfändungsschutznormen 136 -- VI. Versorgungsleistungen aufgrund eines reverse mortgage-Vertrages 136 -- 1. Private AltersVorsorge und selbstgenutzte Immobilie 136 -- 2. Voraussetzungen des § 851c Abs. 1 ZPO 137 -- a) Lebenslange Versorgung, § 851c Abs. 1 Nr. 1 ZPO 138 -- b) Verfiigungsbeschränkungen, § 851 c Abs. 1 Nr. 2 ZPO 138 -- 1) Ordentliches Kündigungsrecht des Schuldners 138 -- 2) Ordentliches Kündigungsrecht des Vertragspartners 139 -- 3. Schutz des Hausgrundstücks als Vorsorgevermögen 139 -- VII. Versorgungsleistungen aufgrund von Glücksspielverträgen 140 -- VIII. Versorgungsleistungen aufgrund von Zuwendungen -- von Todes wegen 141 -- F. § 85ld ZPO 143 -- I. Regelungsfiinktion 144 -- II. Voraussetzungen für den Schutz der Versorgungsleistungen 145 -- 1. Persönlicher Anwendungsbereich von § 85 ld ZPO 145 -- a) Steuerlich förderungsberechtigte Personengruppen 145 -- b) Einordnung in das System des Vollstreckungsschutzes 146 -- 2. Sachlicher Anwendungsbereich von § 85 ld ZPO 147 -- a) Allgemeine Voraussetzungen der steuerlichen -- Förderung von Altersvorsorgeverträgen 148 -- b) Anforderungen bei Rentenversicherungsverträgen 149 -- 1) Lebenslange Versorgung 149 -- 2) Verfügungsbeschränkungen 149 -- a) Ordentliches Kündigungsrecht des Schuldners 149 -- ß) Grenze des möglichen Kündigungsausschlusses 151 -- X) Kündigungsrecht des Versicherers 151 -- 5) Sonstige VerfUgungsmöglichkeiten 152 -- 3) Zusätzliche Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit.... 152 -- 4) Zusätzliche Absicherung von Hinterbliebenen 152 -- 5) Vereinbarung von Kapitalauszahlungen 153 -- c) Anforderungen bei Sparverträgen mit Auszahlungsplan -- und Teilkapitalverrentung 154 -- 1) Lebenslange Versorgung 154 2) Verfügungsbeschränkungen 155 -- a) Ordentliches Kündigungsrecht des Schuldners 155 -- ß) Ordentliches Kiindigungsrecht des Vertragspartners 155 -- 3) Sonstige Ausgestaltungsmöglichkeiten des Vertrags 156 -- d) Anforderungen bei Investmentverträgen mit Auszahlungsplan 157 -- 1) Lebenslange Versorgung 157 -- 2) Verfügungsbeschränkungen 157 -- a) Ordentliches Kündigungsrecht des Schuldners 157 -- ß) Kündigungsrecht des Vertragspartners 157 -- 3) Sonstige Ausgestaltungsmöglichkeiten des Vertrags 158 -- e) Besondere Anforderungen bei Verträgen Uber die Minderung -- des Nutzungsentgelts für eine Genossenschaftswohnung 158 -- 1) Vertragliche Grundlage 159 -- 2) Anwendbarkeit von § 85Id ZPO 161 -- f) Sonstige steuerlich geförderte Vertragsarten 162 -- III. Rechtsfolgen des § 85ld ZPO 162 -- 1. Pfändungsschutz für die Versorgungsleistungen 162 -- 2. Kontopfändungsschutz, § 850k ZPO 163 -- 3. Pfändungsschutz für Bargeld, § 811 Nr. 8 ZPO 163 -- 4. Konkurrenzen 163 -- IV. Schutz des Vorsorgevermögens nach -- § 97 S. 1 EStG, § 851 Abs. 1 ZPO 164 -- 1. Funktion und Normzweck der § 97 S. 1 EStG, -- §851 Abs. 1 ZPO 164 -- 2. Berechnung des steuerlich geförderten Altersvorsorgevermögens 165 -- a) Berechnungsgrundlage des AltersVorsorgevermögens 165 -- 1) Rentenversicherungsverträge 166 -- 2) Sparverträge mit Auszahlungsplan 166 -- 3) Investmentvertrag mit Auszahlungsplan 166 -- 4) Verträge über die Selbstnutzung von -- Genossenschaftswohnungen 166 -- b) Berechnung des steuerlich geförderten Betrags -- des Altersvorsorgevermögens 167 -- 3. Die vom Pfändungsverbot der § 97 EStG, -- § 851 Abs. 1 ZPO erfassten Ansprüche 167 -- a) Ansprüche auf Auszahlung des Vorsorgevermögens bei -- vorzeitiger Vertragsbeendigung 167 -- 1) Rentenversicherungsverträge 167 -- 2) Sparverträge mit Auszahlungsplan 167 -- 3) Investmentverträge 168 -- 4) Verträge über die Selbstnutzung einer -- Genossenschaftswohnung 169 -- b) Anspruch auf Kapitalauszahlung gem. -- § 1 Abs. 1 S. LNr. 4 AltZertG 169 -- 4. Pfändungsschutz für Beitragsleistungen zur -- privaten Altersvorsorge 169 -- 5. Zusammenrechnung von Vorsorgevermögen analog § 850e ZPO 172 -- V. Analoge Anwendung von § 85ld ZPO auf die private -- Basisrente nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 b) EStG 172 -- 1. Zweck und Funktion der privaten Basisrente 173 -- 2. Vertragliche Grundlage 174 -- a) Rentenversicherungsverträge 175 -- b) Spar- und Investmentverträge 175 -- c) Ergebnis 176 -- 3. Pfändungsschutz filr Versorgungsleistungen -- eines Basisrentenvertrags 177 -- a) Anwendbarkeit von § 850 Abs. 3 b) ZPO 177 -- b) Anwendbarkeit von § 851c Abs. 1 ZPO 177 -- 1) Vertragliche Grundlage 178 -- 2) Verfügungsbeschränkungen 178 -- a) Rentenversicherungsverträge 178 -- ß) Sparverträge 180 -- 3) Ergebnis 180 -- c) Analoge Anwendung von § 851d ZPO 180 -- 4. Pfändungsschutz filr das Vorsorgevermögen -- des Basisrentenvertrags 181 -- 5. Ergebnis 182 -- VI. Immobilien als Altersvorsorge und Vollstreckungsschutz 182 -- 1. Möglichkeiten zum Erwerb selbstgenutzter Immobilien -- aus steuerlich gefördertem Altersvorsorgevermögen 182 -- 2. Zwangsvollstreckung in Immobilien 183 -- a) Vollstreckung in Grundeigentum 183 -- 1) Schutz nach dem Reichsheimstättengesetz 184 -- 2) Pfändungsschutz nach § 811 Abs. 1 ZPO 184 -- 3) Vollstreckungsmoratorium, § 30a ZVG 184 -- 4) Vollstreckungsschutz nach § 765a ZPO 185 b) Vollstreckung in dingliche Wohnrechte 185 -- c) Vollstreckung in Genossenschaftsanteile 186 -- 3. Potentielle Schutzmöglichkeiten fiir das Vorsorgevermögen 186 -- a) Sicherung des RückZahlungsanspruchs mittels Grundschuld 187 -- b) Berücksichtigung des Vorsorgevermögens -- in der Zwangsversteigerung 188 -- c) Schaffung eines obligatorischen Sicherungspools 188 -- d) Schaffung eines antragsbedingten Pfändungsschutzes 189 -- 4. Stellungnahme 189 -- G. Pfändungsschutz der Altersvorsorge und GNeuMoP 193 -- I.Zielsetzung des Reformentwurfs 193 -- II. Kritik 194 -- III. Verhältnis der §§ 85lc und 85ld ZPO -- zum GNeuMoP 195 -- 1. Private Altersvorsorge und Sozialrecht 195 -- 2. Mehrerwerbsanreize beim Pfändungsschutz -- der privaten AltersVorsorge 197 -- 3. Verbleibender Anwendungsbereich der §§ 851c -- und 851d ZPO 197 -- H. Pfändungsgeschützte Vorsorgeverträge in der Insolvenz 199 -- I. Insolvenzschutz gem. § 36 Abs. 1 InsO 199 -- 1. Schutz der Altersversorgung 199 -- 2. Schutz von Berufsunfähigkeitsrenten 199 -- a) Das Urteil des BGH vom 03.11.2009 200 -- b) Stellungnahme 201 -- 3. Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen 202 -- II. Insolvenzanfechtung bei AltersVorsorgeVerträgen 202 -- 1. Problemstellung 202 -- 2. Anfechtbarkeit von Rechtshandlungen zum Aufbau -- des Vorsorgevermögens 202 -- a) Anfechtbarkeit laufender Beitragszahlungen 203 -- 1) Anfechtung nach § 130 Abs. 1 InsO 203 -- a) Gemeinsame Voraussetzungen der Tatbestände -- der Kongruenzanfechtung 204 -- ß) Voraussetzungen des § 130 Abs. 1 Nr. 1 InsO 206 -- X) Voraussetzungen des § 130 Abs. I Nr. 2 InsO 206 -- 8) Rechtsfolgen 207 2) Vorsatzanfechtung, § 133 Abs. 1 InsO 207 -- a) Benachteiligungsvorsatz des Schuldners 207 -- ß) Kenntnis des anderen Teils vom Benachteiligungsvorsatz 209 -- X) Rechtsfolgen 209 -- b) Anfechtbarkeit der Umwandlung einer -- Kapitallebensversicherung nach § 167 S. 1 VVG 210 -- 1) Kein genereller Ausschluss der Anfechtbarkeit 210 -- a) Keine entgegenstehende Wertung des § 851c ZPO 210 -- ß) Bestimmung des Anfechtungsgegners, -- § 143 Abs. 1 InsO 211 -- 2) Vorsatzanfechtung, § 133 Abs. 1 InsO 213 -- 3) Anfechtung wegen unmittelbarer Benachteiligung, -- § 132 InsO 214 -- 4) Rechtsfolgen 215 -- c) Anfechtbarkeit von Einmalzahlungen in den Vorsorgevertrag 215 -- 1) Anfechtung gem. § 131 Abs. 1 InsO 215 -- a) Tatbestandliche Voraussetzungen 215 -- ß) Rechtsfolgen 216 -- 2) Vorsatzanfechtung, § 133 Abs. 1 InsO 217 -- a) Tatbestandliche Voraussetzungen 217 -- ß) Rechtsfolgen 218 -- 3. Anfechtbarkeit von Zuwendungen an Hinterbliebene 218 -- 1) Anfechtung der Bezugsberechtigung 219 -- a) Gläubigerbenachteiligung i.S.d. § 129 Abs. 1 InsO 220 -- ß) Unentgeltliche Leistung? § 134 Abs. 1 InsO 221 -- X) Rechtsfolgen 223 -- 2) Anfechtung der Prämienleistungen des Schuldners 223 -- 3) Anfechtung der Drittzuwendung bei -- übrigen Vorsorgeverträgen 224 -- 4. Ergebnis und Stellungnahme 224 -- I. Fazit 225 -- 1. Bewertung des § 851c ZPO 225 -- 2. Bewertung des § 85 ld ZPO 227 -- Abkürzungsverzeichnis 229 -- Literaturverzeichnis 233 ISBN 9783631648339‎

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‎Saip, Aida‎

‎Lärmschutz durch Lärmaktionsplanung. Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften 104.‎

‎Baden-Baden : Ergon, 2019. 331 S. Originalbroschur.‎

‎Die kommunale Verwaltung steht erstmalig in der Verpflichtung, Geräuschimmissionen auf ein zumutbares Maß abzusenken. Die neue Verwaltungsaufgabe der Lärmaktionsplanung nach den §§??47??a??ff. BImSchG, die auf der Umsetzung der europäischen Umgebungslärmrichtlinie RL 2002/49/EG beruht, ruft bei den Gemeinden aufgrund des unklaren Gesetzeswortlauts der Neuregelungen jedoch erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich des Umfangs der Handlungspflicht sowie der Umsetzungsverpflichtung des aufgestellten Lärmaktionsplans hervor. Da weder der europäische noch der deutsche Gesetzgeber verbindliche Lärmgrenzwerte bestimmt hat, wird die Auslösung der Regelungspflicht bundesweit uneinheitlich gehandhabt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, die Rechtslage des Lärmschutzes eindeutig zu bestimmen sowie die fachbehördliche Bindungswirkung anhand der gemeindlichen Selbstverwaltungsgarantie und der Rechtswirkung des Lärm­aktions­plans zu begründen. Die Untersuchung der Außenwirkung des Plans ist dabei wegweisend. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse entwickelt die Autorin Gesetzesvorschläge für eine verwaltungspraktische Handhabung und prüft die Justiziabilität des Selbstverwaltungsrechts gegenüber der Fachbehörde. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Überprüfung subjektiv-öffentlicher Ansprüche der Lärmbetroffenen auf Lärmschutz. Entgegen der in der bisherigen Literatur vertretenen Auffassung wird dargelegt, dass der effet utile-Grundsatz des Unionsrechts der Negation eines Lärmschutzanspruchs entgegensteht. ISBN 9783956505416‎

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‎Büter, Martina‎

‎Die Befristung von Arbeitsverhältnissen in Deutschland und Frankreich : eine rechtsvergleichende Betrachtung. Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung ; Bd. 23‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXII, 251 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XV -- Einleitung 1 -- 1. Kapitel: Der europarechtliche Hintergrund des deutschen und französischen -- Rechts der befristeten Arbeitsverhältnisse - Die Richtlinie 1999/70/EG -. 13 -- A. Ziele der Richtlinie 1999/70/EG 18 -- I. Ziele des Art. 136 EG (Art. 151 AEUV) 18 -- II. Flexibilität und Sicherheit 18 -- III. Befristete Arbeitsverhältnisse als atypische Beschäftigungsver- -- hähnisse 19 -- B. Anwendungsbereich der Richtlinie 1999/70/EG 20 -- I. Grundsatz 20 -- II. Ausnahmemöglichkeiten 21 -- C. Inhaltliche Vorgaben der Richtlinie 1999/70/EG 22 -- I. Gegenstand der Richtlinie (§ 1 der Rahmenvereinbarung) 23 -- 1. Grundsatz der Nichtdiskriminierung (§ 4 der Rahmenverein -- barung) 23 -- a. Verbot der Schlechterbehandlung 24 -- aa. Vergleichsgruppen 24 -- bb. Beschäftigungsbedingungen 24 -- cc. Sachliche Gründe 27 -- b. Pro-rata-temporis-Grundsatz 28 -- c. Anwendungsmodalitäten 28 -- d. Betriebszugehörigkeitszeiten 29 -- 2. Maßnahmen zur Vermeidung von Missbrauch (§ 5 der Rah -- menvereinbarung) 29 -- a. Maßnahmenkatalog 29 -- b. Begriffsbestimmungen 32 -- II. Information und Beschäftigungsmöglichkeiten (§ 6 der Rahmen -- vereinbarung) 33 -- 1. Information über frei werdende Stellen 33 -- 2. Zugang zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten 33 -- III. Information und Konsultation (§ 7 der Rahmenvereinbarung) 34 -- 1. Berechnung der Schwellenwerte für die Einrichtung von -- Arbeitnehmervertretungen 34 -- 2. Information der Arbeitnehmervertretungsgremien über befris -- tete Arbeitsverhältnisse 35 -- D. Umsetzung der Richtlinie 1999/70/EG 35 -- I. Umsetzungsbestimmungen (§ 8 der Rahmenvereinbarung) 36 -- II. Umsetzungsbedarf in Deutschland und Frankreich 37 -- 2. Kapitel Die Befristung von Arbeitsverhältnissen in Deutschland und -- Frankreich 39 -- A. Definitionen 39 -- I. Deutsches Recht 39 -- II. Französisches Recht 40 -- III. Vergleichende Betrachtung 42 -- B. Zulässigkeit der Befristung 43 -- I. Deutsches Recht 43 -- 1. Befristungsgründe 44 -- a. Vorübergehender betrieblicher Bedarf 47 -- b. Tätigkeit im Anschluss an eine Ausbildung oder an ein -- Studium 49 -- c. Vertretung 50 -- d. Eigenart der Arbeitsleistung 52 -- e. Erprobung 53 -- f. Gründe in der Person des Arbeitnehmers 54 -- aa. Soziale Gründe 54 -- bb. Altersgrenzen 55 -- cc. Wunsch des Arbeitnehmers 57 -- g. Haushaltsrechtliche Befristung 58 -- h. Gerichtlicher Vergleich 59 -- i. Ausbildung, Fortbildung, Beschäftigungsförderung: -- Ungeschriebene und spezialgesetzliche Befristungsgründe. 59 -- aa. Berufsausbildung 59 -- bb. Sonstige Aus-, Fort- oder Weiterbildungen 60 -- cc. Eingliederung von erwerbsfähigen Leistungsberechtig -- ten mit Vermittlungshemmnissen 61 -- dd. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 62 -- 2. Sachgrundlose Befristung 62 -- a. Grundfall der sachgrundlosen Befristung 63 -- b. Unternehmensgründung 64 -- c. Ältere Arbeitnehmer 65 -- 3. Zeitpunkt der Befristungskontrolle 66 -- 4. Dauer des befristeten Arbeitsvertrages 67 -- a. Befristung mit Sachgrund 67 -- b. Sachgrundlose Befristung 68 -- II. Französisches Recht 69 -- 1. Befristungsgründe 70 -- a. Die Grundregel des Art. L. 1242-1 C. trav 70 -- b. Die Sachgründe der Art. L. 1242-2, -3 und -4 C. trav 75 -- aa. Vertretung 77 -- (1) Vertretung eines Arbeitnehmers 77 -- (a) Abwesenheit 78 -- (b) Vorübergehender Wechsel in eine Teilzeitbe -- schäftigung 80 -- (c) Ruhen des Arbeitsvertrages 80 -- (d) Endgültiges Ausscheiden eines Arbeitnehmers -- vor Wegfall seines Arbeitsplatzes 84 -- (e) Warten auf den tatsächlichen Arbeitsantritt -- eines unbefristet eingestellten Arbeitnehmers.... 85 -- (2) Vertretung eines Betriebsinhabers 86 -- (3) Vertretung eines Betriebsleiters in der Landwirt -- schaft 86 -- bb. Vorübergehende Steigerung der Untemehmenstätigkeit 86 -- (1) Direkter Anwendungsbereich des Art. L. 1242-2 -- Nr. 2 C. trav 87 -- (2) Zusätzlicher Anwendungsbereich nach Art. 3 Nr. 2 -- bis 4 des Accord National lnterprofessionnel vom -- 24. März 1990 89 -- cc. Saisonbeschäftigung 90 -- (1) Allgemeiner Befristungsgrund der Saisonbeschäfti -- gung 90 -- (2) Besonderer Befristungsgrund der Weinlese 92 -- dd. Gewohnheitsmäßige Befristung 93 -- (1) Tätigkeitsbereiche 94 -- (2) Haupttätigkeit des Unternehmens 95 -- (3) Ständiger Brauch 96 -- (4) Konkrete Beschäftigung 96 -- ee. Ausbildung, Fortbildung, Beschäftigungsforderung.... 100 -- (1) Die allgemeine Regelung 100 -- (2) Die Spezialvorschriften 103 -- (a) Einheitlicher Eingliederungsvertrag 105 -- (b) Überbrückungsvertrag für Erwachsene 110 -- (c) Vertrag zur Wiedereingliederung älterer Ar -- beitnehmer 111 -- (d) Tutoratsvertrag 112 -- (e) Vertrag zur Erlangung beruflicher Kenntnisse. 113 (f) Vertrag zur Beschäftigung und Fortbildung in -- der Landwirtschaft 116 -- (g) Ausbildungsvertrag 117 -- ff. Anschluss an einen Ausbildungsvertrag bei bevorste -- hendem Militärdienst 120 -- gg. Projektvertrag 120 -- 2. Zeitpunkt der Befristungskontrolle 126 -- 3. Dauer des befristeten Arbeitsvertrages 126 -- a. Grundsätze 126 -- b. Besonderheiten bei bestimmten Verträgen 128 -- aa. Mindestdauer 128 -- bb. Höchstdauer 128 -- 4. Befristungsverbote 130 -- a. Befristung im Anschluss an eine betriebsbedingte Kündi -- gung 131 -- b. Befristung zur Vertretung eines Arbeitnehmers im -- Arbeitskampf 132 -- c. Befristung zur Durchführung besonders gefährlicher Ar -- beiten 133 -- d. Dauerhafte, an die normale und ständige Unternehmens -- tätigkeit geknüpfte Beschäftigung 134 -- e. Anschluss an einen befristeten Arbeitsvertrag über den -- selben Arbeitsplatz 134 -- f. Besonderheiten beim CUI-CIE 136 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 136 -- 1. Befristungsgründe 137 -- a. Vergleichbare Sachgründe 137 -- b. Nicht vergleichbare Sachgründe 143 -- 2. Sachgrundlose Befristung 144 -- 3. Zeitpunkt der Befristungskontrolle 145 -- 4. Dauer des befristeten Arbeitsvertrages 145 -- 5. Befristungsverbote 146 -- C. Mehrfachbefristung 147 -- I. Deutsches Recht 147 -- 1. Mehrfachbefristung mit Sachgrund 148 -- 2. Mehrfachbefristung ohne Sachgrund 152 -- II. Französisches Recht 153 -- 1. Grundsätze 153 -- 2. Besonderheiten bei bestimmen Verträgen 156 -- a. Saisonbeschäftigung 156 aa. Allgemeiner Sachgrund der Saisonbeschäftigung 156 -- bb. Besonderer Sachgrund der Weinlese 157 -- b. Gewohnheitsmäßige Befristung 157 -- c. Ausbildung, Fortbildung, Beschäftigungsforderung 158 -- d. Projektvertrag 159 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 159 -- D. Formerfordernisse 162 -- I. Deutsches Recht 162 -- 1. Schriftformerfordernis 163 -- 2. Gesetzliche Schriftform 164 -- II. Französisches Recht 164 -- 1. Grundsätze 164 -- a. Schriftformerfordernis 165 -- b. Übermittlung des befristeten Arbeitsvertrages 166 -- c. Verlängerung des befristeten Arbeitsvertrages 166 -- 2. Besonderheiten bei bestimmten Verträgen 167 -- a. Vertretung 167 -- b. Ausbildung, Fortbildung, Beschäftigungsförderung 168 -- c. Projektvertrag 170 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 170 -- E. Beendigung des befristeten Arbeitsvertrages 171 -- I. Deutsches Recht 171 -- 1. Beendigungszeitpunkt 171 -- 2. Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Vertragsende 172 -- 3. Vorzeitige Beendigung des Vertrages 174 -- II. Französisches Recht 174 -- 1. Beendigungszeitpunkt 175 -- a. Grundsätze 175 -- b. Besonderheiten bei bestimmten Verträgen 175 -- aa. Vertretung 175 -- bb. Projektvertrag 176 -- 2. Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Vertragsende 177 -- 3. Vorzeitige Beendigung des Vertrages 179 -- a. Grundsätze 179 -- aa. Parteivereinbarung 180 -- bb. Schwerwiegender Fehler 181 -- cc. Höhere Gewalt 182 -- dd. Fehlende Eignung des Arbeitnehmers 182 -- ee. Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages 183 -- ff. Schadensersatzansprüche bei vorzeitiger Vertragsbe -- endigung 183 -- b. Besonderheiten bei bestimmten Verträgen 185 -- aa. Ausbildung, Fortbildung, Beschäftigungsforderung.... 185 -- bb. Projektvertrag 187 -- 4. Beendigungsentschädigung 188 -- a. Grundsätze 188 -- b. Ausnahmen 189 -- 5. Urlaubsabgeltung 191 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 191 -- F. Folgen unwirksamer Befristung 195 -- I. Deutsches Recht 195 -- II. Französisches Recht 198 -- 1. Zivilrechtliche Folgen 198 -- 2. Strafrechtliche Folgen 201 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 202 -- G. Anrufung des Arbeitsgerichts 203 -- I. Deutsches Recht 203 -- II. Französisches Recht 205 -- 1. Antragsrecht 205 -- a. Arbeitnehmer 205 -- b. AGS 206 -- c. Gewerkschaften 206 -- 2. Ablauf des Umgestaltungsverfahrens 208 -- 3. Umgestaltungsentschädigung 209 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 212 -- H. Tarifdispositivität 216 -- I. Deutsches Recht 216 -- 1. Überblick über das Tarifvertragsrecht 216 -- 2. Tarifdispositives Gesetzesrecht 217 -- II. Französisches Recht 219 -- 1. Überblick über das Tarifvertragsrecht 219 -- 2. Tarifdispositives Gesetzesrecht 220 -- 3. Ausdrücklich verbleibende Regelungsspielräume 221 -- a. Ausgestaltung der gewohnheitsmäßigen Befristung 221 -- b. Voraussetzung für den Abschluss von Projektverträgen.... 222 -- c. Höchstdauer einer Probezeit 223 -- d. Beendigungsentschädigung bei Befristung nach -- Art. L. 1242-2 Nr. 3 oder Art. L. 1242-3 C. trav 223 -- e. Kürzung der Beendigungsentschädigung zugunsten der -- beruflichen Bildung 223 -- f. Beschäftigungsangebot für die Folgesaison 224 -- III. Rechtsvergleichende Betrachtung 224 -- Schlussbetrachtung 227 -- Literaturverzeichnis 231 ISBN 9783631627723‎

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‎Täumer, Alexander‎

‎Katastrophenanleihen : Grundlagen und Fragen des Aufsichtsrechts. von / Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 235‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2011. 276 S. ; 24 cm Broschur.‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Die durch Hurrikan Andrew verursachten Versicherungsschäden veranlassten die Versicherungswirtschaft Anfang der 1990er Jahre, neue Versicherungsmodelle zu entwickeln, die in der Lage sind, Großschäden preisgünstig abzusichern. Das Ergebnis dieser Bemühungen war unter anderem die Entwicklung von Katastrophenanleihen, mit deren Hilfe ausgewählte Großschadensrisiken von einem Versicherungsunternehmen auf den Kapitalmarkt transferiert werden können. Aus regulatorischen und steuerlichen Gründen wurden diese auch als Cat Bonds bezeichneten Anleihen bisher nur im Ausland emittiert. Vor diesem Hintergrund geht Alexander Täumer der Frage nach, inwieweit der Transfer von Versicherungsrisiken auf den Kapitalmarkt auch nach deutschem Aufsichtsrecht gelingen kann. Im Mittelpunkt der versicherungsaufsichtsrechtlichen Betrachtung stehen finanzaufsichtsrechtliche Fragestellungen sowie eine detaillierte Analyse der vom Gesetzgeber im Rahmen der 8. VAG-Novelle neu geschaffenen Normen über Versicherungs-Zweckgesellschaften. Der Autor gelangt hierbei zu dem Ergebnis, dass die Emission von Katastrophenanleihen gezielt zur Steuerung der Solvabilität eines Versicherungsunternehmens eingesetzt werden kann. Des Weiteren wird der für Investoren vordringlichen Frage nachgegangen, ob die Übernahme versicherungstechnischer Risiken durch den Kauf derartiger Anleihen den Betrieb von Versicherungsgeschäften begründet und damit zur Aufsichtspflichtigkeit der Käufer führt. Abschließend erörtert der Autor die Erlaubnispflichtigkeit einer Katastrophenanleihe-Transaktion nach dem KWG. Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Teil: Juristische und wirtschaftliche Grundlagen: § 1 Versicherbarkeit von Naturkatastrophen: Versicherungstechnische Bewertung - Entwicklung der Naturkatastrophenereignisse und ihrer Schadenhöhen - Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherung - Kapitalmarkt als Träger von Katastrophenrisiken - § 2 Insurance Linked Securities: Insurance Linked Securities als Ausprägung des Alternativen Risiko Transfers - Formen des Insurance Linked Securities - § 3 Strukturen einer Katastrophenanleihe-Transaktion: Emission von Katastrophenanleihen - Ausgestaltung von Katastrophenanleihen - § 4 Wirtschaftliche Motive der Hauptakteure: Risikoträger - Investoren - 2. Teil: Aufsichtsrechtliche Beurteilung: § 5 Versicherungsaufsichtsrechtliche Fragestellungen: Finanzaufsicht - Steuerung der Solvabilität - Auswirkungen im Bereich der Kapitalanlage - Risikomanagement - Solvency II - Emission als versicherungsfremde Tätigkeit - Investoren als Versicherer - Versicherungs-Zweckgesellschaft - § 6 Bank- und wertpapieraufsichtsrechtliche Fragestellungen: Genehmigungserfordernis nach § 32 KWG - Ausübungsüberwachung nach dem WpHG - Ergebniszusammenfassung - Literaturverzeichnis - Stichwortverzeichnis ISBN 9783428135455‎

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‎Zürcher, Gustav‎

‎"Trümmerlyrik". Politische Lyrik 1945 - 1950. Monographien 35.‎

‎Kronberg/Ts. : Scriptor, 1977. 247 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung des Autors für [Eberhard Lämmert]. - Der gescheiterte Aufbruch. Zur politischen und geistigen Lage der Nachkriegsjahre / Lyrik im politischen Abseits. Beispiele und Hintergründe / Der Beitrag der Lyrik zu den drei wichtigsten gesellschaftlichen Fragen der Zeit / "Was ist geschehen und geblieben?": Der Krieg: Träume - Erinnerung - Verlauf Kriegsende - Heimkehr - Nachkrieg / Zeittypische Sonderformen politischer Lyrik / 'Politische Naturlyrik': Lehmann, Krolow, Eich / 'Kabarettlyrik', 'Einfache Lieder', 'Bänkelsang' / "Wie kam das, durch wen und durch was?" "Wir alle haben Schuld" - die Kollektivschuldthese in der Lyrik / Bekenntnis und Selbstanklage Erklärungsversuche / Von Wotan zu Hitler: Deutsche Geschichte als Untertanen- und Kriegsgeschichte / Eine Krise des Abendlandes: Technik - Masse - Materialismus / Theologisch-metaphysische und naturhafte Gesetze / Differenzierungen: "die Älteren", "die Väter" "Guderian und Genossen" ... / "Was wird weiter?" Verzweiflung - Warnung - Widerstand / Für eine 'neue Welt' / Die Stärke der 'alten Welt'. ISBN 9783589205691‎

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‎Geese, Uwe‎

‎Mittelalterliche Skulptur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Imhof Kulturgeschichte.‎

‎Petersberg : Imhof, 2007. 160 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Broschiert.‎

‎Titelseite leicht geknickt. Die Übersicht zur mittelalterlichen Skulptur im deutschsprachigen Raum stellt der Autor an ausgewählten Bildwerken vor. Die Untersuchung beginnt im frühen Mittelalter mit der Darstellung merowingischer Grabsteine. Mit der Hofschule Karls des Großen und den ottonischen Klosterwerkstätten erreichen die Elfenbeinschnitzerei und Goldschmiedekunst einen ersten Höhepunkt. Im 12. und 13. Jahrhundert erfährt die Bildhauerkunst an einigen Orten ? insbesondere in Bamberg, Magdeburg, Naumburg, Mainz, Meißen und Straßburg ? erneut eine Qualität von internationalem Rang. Der Überblick endet mit den bedeutenden Schnitzaltären der Spätgotik von Tilman Riemenschneider, Veit Stoß und Michael Pacher. ISBN 9783865681539‎

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