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‎Liemich, Markus‎

‎Transfer von Unternehmenskultur : eine empirische Untersuchung am Beispiel des deutsch-russischen Joint Ventures "Mobile TeleSystems".‎

‎Köln : Kölner Wiss.-Verl., 2006. XX, 346 S. : graph. Darst. ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Sehr gutes Ex. - Die Organisationskultur eines Unternehmens stellt nicht nur den sozio-kulturellen Rahmen für ökonomisches Handeln dar, sondern bildet zumeist auch eine wesentliche Quelle für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Durch die zunehmende Internationalisierung von Unternehmen stellt sich die Frage, wie die Organisationskultur über Ländergrenzen hinweg transferiert werden kann, um diese produktive Ressource auch im Zielmarkt aktivieren zu können. ? (Verlagstext) // INHALT : ... Positionen zum Kulturtransfer ---- Vergleichende Länderforschung ---- Kulturvergleichende Managementforschung ---- Interkulturelles Management ---- Plädoyer für einen reflektiert-universalistischen Mittelweg ---- C Vergleich von Unternehmenskulturen ---- Theoretischer Bezugsrahmen ---- Konzept der Unternehmenskultur: Wesen und Wirkung ---- Ein reflektiert-funktionalistisches Kulturverständnis ---- Integration als "Heimatperspektive" ---- Das Drei-Ebenen-Schema als Referenzmodell ---- Erfassung von Unternehmenskulturen ---- Feldforschung vs klinische Interviews ---- Die schwierige Analyse der Basisannahmen ---- Besonderheiten eines internationalen Kulturvergleichs ---- Ein konkretisiertes Vergleichsraster ---- Methodische und forschungsorganisatorische Aspekte ---- Forschungsstrategie: Fallstudie ---- Forschungsdesign ---- Untersuchungseinheiten: vier kulturelle Fixpunkte ---- Analyseebenen: "Offener Aufbruch" und "Trichtermodell" ---- Zugang zum Feld und Beschäftigungsrollen ---- Methoden der Datensammlung und -aufbereitung ---- Schwerpunkt: teilnehmende Beobachtung ---- Interviewdaten ---- Dokumentenanalyse ---- Spannungsverhältnis: Teilnehmer vs Beobachter ---- Sonderfall: Als westlicher Ausländer in einem russischen Unternehmen ---- Datenauswertung ---- Beleg der Transferthese: ein empirischer Kulturvergleich ---- Vorstellung der fokalen Unternehmen ---- T-Mobile Deutschland (TMD): Pionier des GSM-Mobilfunks ---- Mobile TeleSystems (MTS): Erfolgsgeschichte aus Rußland ---- MTS ist "anders" als andere russische Unternehmen ---- Rote Wirtschaft (RW): Erben sowjetischer Unternehmen ---- Neue Russische Wirtschaft (NRW): Raubtierkapitalismus ---- ab 1991 ---- Vergleich von MTS mit RW und NRW ---- Definition von Gruppengrenzen ---- Personaleinstellung ---- Personalentwicklung ---- Stabilität der Gruppenzugehörigkeit ---- Verteilung von Macht und Status ---- Führungsstil ---- Statussystem ---- Machtgebrauch ---- Mittel der Zielerreichung ---- Belohnungssystem ---- Anreizsystem ---- Arbeitsteilung ---- Zwischenfazit: MTS weist landesuntypische Merkmale auf ---- Vergleich der Unternehmenskulturen von MTS und TMD ---- Symbolebene ---- Architektur, Empfang, Raumaufteilung ---- Sprache und Anrede ---- Umgangsformen ---- zwischen Mitarbeitern ---- in hierarchischen Beziehungen ---- zwischen Deutschen und Russen ---- (u.v.a.m.) ISBN 9783937404257‎

Riferimento per il libraio : 1100523

‎Hoppner, Inge (Hrsg.)‎

‎Brückenbauer : Pioniere des japanisch-deutschen Kulturaustausches. Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin ; Japanisch-Deutsche Gesellschaft. [Red.: Inge Hoppner ; Sekikawa Fujiko].‎

‎München : Iudicium, 2005. 466 S. : Ill. ; 24 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex. - Deutsch / japanisch. - Die in diesem Band publizierten Biographien von Männern, die seit Beginn der Meiji-Zeit zum Austausch zwischen Japan und Deutschland beigetragen haben, wurden ursprünglich als Serie in der Brücke, der Vereinszeitschrift der japanisch-Deutschen Gesellschaft (JDG), Tokyo, publiziert. Teil 1 erschien unter dem Titel ?Das Fundament der JDG" von Mai 1999 bis Juni 2001, Teil 2 unter dem Titel ?Förderer des japanisch-deutschen Kulturaustausches" von September 2001 bis September 2004. Die auf Japanisch verfassten Beiträge wurden für den vorliegenden Band übersetzt. Ursprünglich waren sie für eine japanische Leserschaft geschrieben, bei der man die Kenntnis japanischer Persönlichkeiten, Orte, historischer Begebenheiten etc. voraussetzen kann. Deshalb habe ich in den Übersetzungen versucht, solche dem deutschsprachigen Leser zum Teil unbekannten Begriffe zu erklären, etwa im Text selbst, indem einer Person wenigstens Lebensdaten und Beruf zugeordnet wurden, oder mit dem Glossar im Anhang sowie einem historischen Abriss der fraglichen Zeit von Eberhard Friese ... (Vorwort) // INHALT : ... Julius Carl Scriba ----- Max von Brandt ----- Franz Eckert ----- Hermann Hoffmann ----- Hermann Bohner ----- ShimamineToru ----- Klemens Wilhelm Jakob Meckel ----- Shiba Ryökai ----- Katö Hiroyuki ----- Friedrich Albrecht Graf zu Eulenburg ----- Raphael von Koeber ----- Leopold Müller ----- Curt Adolph Netto ----- Gottfried Wagener ----- Rudolf Lehmann ----- Tawara Sunao ----- Karl Florenz ----- Theodor Eduard Hoffmann ----- Wilfried Spinner ----- Nishi Amane ----- Watanabe Renkichi ----- Sagara Tomoyasu ----- Hermann Ende & Wilhelm Böckmann ----- Mori Ögai - (u.v.a.) / Anhang : Das damalige Japan (Eberhard Friese) ----- Glossar ----- Zeitrechnung ----- Institutionen des deutsch-japanischen Austausches ----- Alphabetische Liste der Brückenbauer ----- Autoren. ISBN 9783891295397‎

Riferimento per il libraio : 1181874

‎Gudehus, Stefanie‎

‎Formwechsel einer GmbH in eine GbR unter Gläubigerschutzgesichtspunkten. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 6670.‎

‎Berlin ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2018. xi, 272 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht beruieben, sonst ein sehr gutes Exemplar. - Der Formwechsel einer GmbH in eine GbR hat angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Rechtsprechung an Aufmerksamkeit gewonnen. Die Autorin greift diese Thematik auf und hinterfragt das Bestehen eines ausreichenden Gläubigerschutzes. Neben weiteren grundlegenden Themen des Formwechsels beleuchtet sie das umwandlungsrechtliche Gläubigerschutzinstrument, die Sicherheitsleistung. Zudem verneint die Autorin eine Eintragung der GbR-Gesellschafter in das Handelsregister, was sie zu der Frage führt, ob der Formwechsel die Pflicht zur Einreichung einer ?letzten" Gesellschafterliste begründet und diese im Fall ihrer Fehlerhaftigkeit als Rechtsscheinträger eine Haftungsgrundlage für Altverbindlichkeiten bieten kann. Schlussendlich wird eine Lösung zur Verbesserung der Transparenz unterbreitet. ISBN 9783631775189‎

Riferimento per il libraio : 1114086

‎Born, Tobias‎

‎Die Datenschutzaufsicht und ihre Verwaltungstätigkeit im nicht-öffentlichen Bereich. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5648‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXIII, 445 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631655061‎

Riferimento per il libraio : 1088555

‎Bork, Alexander‎

‎Die Beschäftigung des GmbH-Fremdgeschäftsführers nach Beendigung der Organstellung. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5495‎

‎Frankfurt, M. : Acad. Research, 2013. X, 228 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- TEIL 1: EINLEITUNG 1 -- A . PROBLEMSTELLUNG 1 -- B . G A N G DER ARBEIT 3 -- TEIL 2: DIE DOPPELBEZIEHUNG DES GMBH-FREMDGESCHÄFTSFÜHRERS -- ZUR GESELLSCHAFT 7 -- A . ORGANSTELLUNG 7 -- I. Funktion der Organstellung 7 -- II. Begründung der Organstellung 8 -- III. Beendigung der Organstellung 9 -- B . ANSTELLUNGSVERHÄLTNIS 11 -- I. Allgemeines 11 -- II. Rechtsnatur 12 -- 1. Fremdgeschäftsführer als freier Dienstnehmer 12 -- a) Standpunkt des Bundesgerichtshofs 12 -- b) Literatur 13 -- 2. Fremdgeschäftsführer als Arbeitnehmer 14 -- a) Standpunkt des Bundesarbeitsgerichts 14 -- b) Literatur 15 -- c) Stellungnahme 15 -- d) Arbeitnehmerstatus durch Drittanstellung? 18 -- e) ?Danosa-Entscheidung" des Europäischen Gerichtshofs 20 -- aa) Entscheidungsinhalt 20 -- bb) Folgerungen aus der ?Danosa-Entscheidung" 22 -- cc) Konsequenzen für das nationale Recht 24 -- f) Zwischenergebnis 27 -- C. AUSWIRKUNGEN DER BEENDIGUNG DER ORGANSTELLUNG AUF DEN -- ANSTELLUNGSVERTRAG 2 8 -- I. Trennungstheorie als Ausgangspunkt 28 -- II. Zulässigkeit von Kopplungsklauseln 30 -- 1. Kopplungsklauseln und ihre bisherigen Erscheinungsformen 30 -- a) Unbefristete Anstellungsverträge 30 -- b) Befristete Anstellungsverträge 32http://d-nb.info/103674860X -- VI Inhaltsverzeichnis -- 2. Rechtsprechung und Literatur zur Zulässigkeit der dargestellten -- Kopplungsklauseln, losgelöst von einer AGB-Kontrolle 32 -- a) Zu Formulierungsbeispiel 1 33 -- b) Zu Formulierungsbeispiel 2 33 -- c) Zu Formulierungsbeispiel 3 34 -- d) Zu Formulierungsbeispiel 4 35 -- e) Zu Formulierungsbeispiel 5 36 -- f) Zwischenergebnis 37 -- 3. Anerkennung der Verbrauchereigenschaft des Fremdgeschäftsführers im -- Verhältnis zur Gesellschaft (Bundesarbeitsgericht vom 19.05.2010) 38 -- 4. Stellungnahme 4 0 -- a) Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Verbrauchereigenschaft -- von GmbH-Geschäftsführern 40 -- b) Umfang der Übertragung 41 -- c) Grundsätzliche Übertragbarkeit 42 -- aa) Aufgreifen der vom Bundesarbeitsgericht verwendeten Definition -- der ?Selbständigkeit" 42 -- bb) Weitere Begründungsansätze 4 4 -- aaa) Rückgriff a u f sozialversicherungsrechtliche Grundsätze 44 -- bbb) Rückgriff a u f den Selbständigkeitsbegriff des § 84 Abs. 1 Satz 2 HGB 47 -- d) Wird der Bundesgerichtshof dem Bundesarbeitsgericht folgen? 4 8 -- e) Zwischenergebnis 51 -- 5. AGB-rechtliche Zulässigkeit der dargestellten Kopplungsklauseln 52 -- a) Umfang der Inhaltskontrolle 52 -- aa) Die gesellschaftsrechtliche Bereichsausnahme 52 -- bb) Die arbeitsrechtliche Teilbereichsausnahme 53 -- cc) Zwischenergebnis 54 -- dd) ?Uneingeschränkte" AGB-Kontrolle a u f den Geschäftsfuhrer- -- Anstellungsvertrag? 56 -- ee) Bedenken gegen eine uneingeschränkte AGB-Kontrolle a u f den -- Geschäftsführer-Anstellungsvertrag 57 -- ff) Stellungnahme 59 -- gg) Einschränkung aufgrund von Besonderheiten des -- Geschäftsfuhrerdienstverhältnisses 61 -- b) Anwendung der Inhaltskontrolle a u f die Formulierungsbeispiele -- 1 und 2 64 -- Inhaltsverzeichnis VII -- aa) Entsprechende Anwendung des § 622 Abs. 1 und Abs. 2 BGB auf das -- Fremdgeschäflsführer-Anstellungsverhältnis 65 -- aaa) Meinungsstand 65 -- bbb) Stellungnahme 67 -- c) Anwendung der Inhaltskontrolle auf die Formulierungsbeispiele 3 , 4 -- und 5 69 -- aa) Verstoß gegen § 307 Abs. I Satz 1 BGB 70 -- bb) Verstoß gegen § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB 71 -- aaa) Abweichen von § 622 Abs. 6 BGB 72 -- (1) Meinungsstand 73 -- (2) Stellungnahme 74 -- (a) Analoge Anwendung von Arbeitnehmerschutzvorschriften a u f den -- Fremdgeschäftsführer 76 -- (aa) Vorrang des Gesellschaftsrechts 76 -- (bb) Soziale Schutzbedürftigkeit des Fremdgeschäftsfuhrers 77 -- (aaa) Generalisierende Betrachtung 78 -- (bbb) Fremdgeschäftsführer als arbeitnehmerähnliche Person 79 -- (ccc) Mindestmaß an Sozialschutz 82 -- (b) Übertragbarkeit auf § 622 Abs. 6 BGB 83 -- bbb) Abweichen von § 38 GmbHG 84 -- cc) Verstoß gegen § 305c Abs. 1, § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB 85 -- dd) Korrektur der gewonnenen Ergebnisse aufgrund von Besonderheiten -- des Geschäfts fuhrerdienstverhältnisses? 88 -- d) Zwischenergebnis 89 -- III. Endergebnis 90 -- TEIL 3: ANSPRUCH DES FREMDGESCHÄFTSFÜHRERS AUF DIE -- EINRÄUMUNG VON ORGANTÄTIGKEIT 93 -- A . ANSPRUCH AUF DIE ERNEUTE BESTELLUNG ZUM ORGAN 9 3 -- B. SCHADENSERSATZANSPRUCH GEMÄß § 6 2 8 A B S . 2 B G B 9 4 -- I. Rechtsprechung 94 -- II. Literatur 95 -- III. Stellungnahme 95 -- TEIL 4: BESCHÄFTIGUNGSANSPRUCH DES FREMDGESCHÄFTSFÜHRERS -- UNTERHALB DER ORGANEBENE 99 -- A . MEINUNGSSTAND BIS ZUR ENTSCHEIDUNG DES BUNDESGERICHTSHOFS 1 0 0 -- I. Rechtsprechung 100 -- VIII Inhaltsverzeichnis -- II. Literatur 102 -- B . ENTSCHEIDUNG DES BUNDESGERICHTSHOFS ZUM BESCHÄFTIGUNGSANSPRUCH 1 0 5 -- C . STELLUNGNAHME 1 0 7 -- I. Allgemeine Überlegungen 107 -- II. Übertragbarkeit des betriebsverfassungsrechtlichen -- Weiterbeschäftigungsanspruchs 110 -- III. Übertragbarkeit des allgemeinen Weiterbeschäftigungsanspruchs während -- eines Kündigungsschutzverfahrens 110 -- IV. Übertragbarkeit des arbeitsrechtlichen Beschäftigungsanspruchs 111 -- 1. Arbeitsrechtlicher Beschäftigungsanspruch 111 -- 2. Übertragbarkeit des arbeitsrechtlichen Beschäftigungsanspruchs a u f den -- GmbH-Fremdgeschäftsfuhrer 115 -- a) Personenrechtliches Gemeinschaftsverhältnis 116 -- b) Fürsorgepflicht des Arbeitgebers 118 -- c) Allgemeines Persönlichkeitsrecht 119 -- aa) Beschäftigungsinteresse des ehemaligen Fremdgeschäftsführers 120 -- bb) Suspendierungsinteresse der Gesellschaft 128 -- cc) Zwischenergebnis 130 -- d) Problem: Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung 131 -- 3. Bewertung des gefundenen Ergebnisses 132 -- a) Befreiung vom Wettbewerbsverbot bei überwiegendem -- Beschäftigungsinteresse des Fremdgeschäftsfuhrers 133 -- b) Ausblick 135 -- D. ENDERGEBNIS 135 -- TEIL 5: BETÄTIGUNGSPFLICHT DES FREMDGESCHÄFTSFÜHRERS -- UNTERHALB DER ORGANEBENE 137 -- A . BETÄTIGUNGSPFLICHT ALS VERTRAGSINHALT 1 3 8 -- I. Rechtsprechung 138 -- II. Literatur 142 -- III. Stellungnahme 144 -- 1. Allgemeine Vorüberlegungen 144 -- a) Einordnung der Verschuldensfrage 144 -- b) Vergleichbarkeit der Ausgangslage zum Beschäftigungsanspruch 145 -- 2. Indizwirkung der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 11.10.2010 145 -- 3. Begründungsansätze für eine Betätigungspflicht als Vertragsinhalt 148 -- Inhaltsverzeichnis IX -- a) Vertragliche Betätigungspflicht aufgrund (gesteigerter) Treue- und -- Loyalitätspflichten 148 -- b) Anpassung des Anstellungsvertrags nach den Grundsätzen zur Störung -- der Geschäftsgrundlage 149 -- ? aa) Störung der Geschäftsgrundlage 150 -- bb) Kein Vertragsschluss bei Voraussehung dieser Änderung 152 -- cc) Unzumutbarkeit des Festhaltens am Vertrag 152 -- IV. Zwischenergebnis 156 -- B . ANWENDUNG DES § 6 1 5 SATZ 2 B G B ALS FOLGE DER UNTÄTIGKEIT 1 5 6 -- I. Nichtannahme einer Betätigung unterhalb der Organebene als ein böswilliges -- Unterlassen im Sinne des § 615 Satz 2 BGB 159 -- 1. Rechtsprechung 159 -- 2. Literatur 161 -- 3. Stellungnahme 164 -- 4. Zwischenergebnis 168 -- II. Zumutbare Alternativtätigkeit 169 -- 1. Literatur 169 -- 2. Stellungnahme 172 -- a) Verschuldensfrage als maßgebliches Kriterium für eine vorausgehende -- Bestimmung des Zumutbarkeitsrahmens 172 -- aa) Weiter Zumutbarkeitsrahmen bei verschuldeter Beendigung der -- Geschäftsfuhrerstellung 173 -- bb) Enger Zumutbarkeitsrahmen bei verschuldeter Beendigung der -- Geschäftsfuhrerstellung 175 -- cc) Zwischenergebnis 178 -- b) Konkrete Bestimmung einer zumutbaren Alternativbeschäftigung 179 -- aa) Fälle der nicht verschuldeten Beendigung der Geschäftsführerstellung 179 -- bb) Fälle der verschuldeten Beendigung der Geschäftsfuhrerstellung 183 -- cc) Zwischenergebnis 185 -- C. ENDERGEBNIS 1 8 6 -- TEIL 6: VERTRAGLICH VEREINBARTE WEITERBESCHÄFTIGUNG BEI -- VORZEITIGER BEENDIGUNG DER GESCHÄFTSFÜHRERSTELLUNG 189 -- A. EINLEITENDE ÜBERLEGUNGEN 1 8 9 -- B. KONKRETE AUSGESTALTUNG VON WEITERBESCHÄFTIGUNGSKLAUSELN 1 9 2 -- I. Weiterbeschäftigung und ihre Auswirkung auf die Rechtsnatur des -- Geschäftsfuhrer-Anstellungsvertrags 193 -- 1. Keine automatische Umwandlung in ein Arbeitsverhältnis 193 -- X Inhaltsverzeichnis -- 2. Abgrenzung zu der Fallgruppe des sogenannten ?ruhenden -- Arbeitsverhältnisses" 194 -- 3. Rechtsprechungsanalyse 195 -- a) Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 10.01.2000 195 -- b) Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt vom 11.05.1999 196 -- c) Bewertung der genannten Entscheidungen 197 -- aa) Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 26.08.2009 200 -- bb) Stellungnahme 201 -- aaa) Allgemeine Überlegungen 201 -- bbb) Fortführung des Anstellungsvertrags als Arbeitsverhältnis 202 -- ccc) Fortführung des Anstellungsvertrags als Dienstverhältnis 204 -- 4. Zusammenfassung 205 -- II. Sonstige Regelungsinhalte 207 -- 1. Eingrenzung des Anwendungsbereichs 207 -- a) Beschränkung a u f die Fälle eines nicht nachhaltig gestörten -- Vertrauensverhältnisses 208 -- b) Beschränkung a u f die Fälle der unverschuldeten Beendigung der -- Organstellung 208 -- 2. Weiterbeschäftigung bis zur ordnungsgemäßen Beendigung des -- Anstellungsvertrags 210 -- C . FORMULIERUNGSBEISPIELE 2 1 0 -- I. Weiterbeschäftigungsklausel zur Fortfuhrung des Anstellungsvertrags als -- Arbeitsverhältnis 210 -- II. Weiterbeschäftigungsklausel zur Fortführung des Anstellungsvertrags als -- Dienstverhältnis 211 -- TEIL 7: ZUSAMMENFASSUNG 213 -- LITERATURVERZEICHNIS 219 ISBN 9783631644706‎

Riferimento per il libraio : 1088596

‎Vietta, Silvio [Hrsg.]‎

‎Romantik und Renaissance : die Rezeption der italienischen Renaissance in der deutschen Romantik. hrsg. von Silvio Vietta‎

‎Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1994. 288 S.; 8°; kart.‎

‎Sehr gutes, sauberes Ex. - Inhalt : Silvio Vietta -- Romantik und Renaissance - Einführung -- Enno Rudolph -- Die Entdeckung des Individuums in der Philosophie der Renaissance Ein Dialog mit Ernst Cassirer über Cusanus, Pico della Mirandola und Pomponatius -- Beate Reifenscheid -- Raffael in den Bildmedien des 18 Jahrhunderts -- Gerhard Sauder -- Fiktive Renaissance Kunstbeschreibungen in Wilhelm Heinses Roman -- "Ardinghello" -- Peter Rau; -- Die Vorbereitung der romantischen Interpretation der Renaissance -- bei Karl Philipp Moritz -- Achim Halter -- Johann Dominik Fiorillos "Geschichte der zeichnenden Künste" -- und ihr Bild der Renaissance -- Dirk Kemper -- Litterärhistorie - romantische Utopie - kunstgeschichtliche Poesie drei Modelle der Renaissancerezeption, dargestellt anhand gedruckter und ungedruckter Vasari-Übersetzungen 1778 - 1832 -- Silvio Vietta -- Vom Renaissance-Ideal zur deutschen Ideologie Wilhelm Wackenroder -- und seine Rezeptionsgeschichte -- Richard Littlejohns -- Der Rutsch in die Fiktion Renaissancekunst und Renaissancekünstler -- in Tiecks "Franz Sternbalds Wanderungen" -- Ernst Beh1er -- Die italienische Renaissance in der Literaturtheorie -- der Brüder Schlegel -- Ihalo Michèle Battafarano -- Ludwig Tiecks Spätroman "Vittoria Accorombona" -- Helmut Börsch-Supan -- Zwei Raffaele aus Göttingen die Brüder Riepenhausen -- Werner Keil -- Die Entdeckung Palestrinas in der Romantik -- Heinrich Theissing -- Wilhelm Busch, die Romantik und die Renaissance -- Die Grotteske und das Groteske. ISBN 3476012603‎

Riferimento per il libraio : 1044843

‎Brahmstaedt, Johanna‎

‎Die Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband ohne Tarifbindung im Stufenmodell. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5505‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 311 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort 5 -- Abkürzungsverzeichnis 15 -- Einleitung 19 -- A. Problemstellung 19 -- B. Gang der Untersuchung 22 -- 1. Teil: Abgrenzung des Stufenmodells von anderen Modellen -- der OT-Mitgliedschaft 25 -- A. Charakterisierung des Stufenmodells 26 -- B. Abgrenzung von verbandsorganisatorischen Modellen 29 -- 1. Tarifgemeinschaftsmodell 29 -- 1. Rechtliche Konstruktion 29 -- 2. Zulässigkeit des Tarifgemeinschaftsmodells 31 -- a) Zulässigkeit der Aufgabe der Tariflahigkeit im Haupt -- verband 31 -- aa) Begriff der Tariffähigkeit 31 -- bb) ?Gewollte Tarifunfähigkeit" in der Weimarer Republik.... 33 -- cc) ?Gewollte Tarifunfähigkeit" heutzutage 35 -- (1) Tarifwilligkeit als konstituierendes Merkmal der -- Tariffähigkeit 35 -- (2) Tarifwilligkeit als subjektive Voraussetzung der -- Tariffähigkeit 36 -- (3) Schutz der ?gewollten Tarifunfähigkeit" durch -- Art. 9 Abs. 3 GG 38 -- b) Verlust der Koalitionseigenschaft bei Aufgabe der Tarif -- fähigkeit 39 -- c) Zulässigkeit der Tarifgemeinschaft 41 -- d) Zwischenergebnis 42 -- 3. Rechtsfolgen der Aufgabe der Tariflahigkeit 42 -- a) Tarifbindung der Mitglieder an bereits abgeschlossene -- Tarifverträge 42 -- b) Rechte und Kompetenzen des Hauptverbandes 44 -- aa) Postulationsfähigkeit 45 -- bb) Sonstige Rechte 48 -- c) Zwischenergebnis 50 -- 4. Ergebnis 50 -- II. Parallelverbandsmodell 51 -- 1. Rechtliche Konstruktion 51 -- 2. Zulässigkeit des Parallelverbandsmodells 52 -- 3. Ergebnis 54 -- III. Zusammenfassung 54 -- 2. Teil: Zulässigkeit des Stufenmodells und seine Gestaltung in der -- Verbandssatzung 55 -- A. Tarifrechtssystematische Einordnung der OT-Mitgliedschaft im -- Stufenmodell 56 -- I. Beschränkung des persönlichen Geltungsbereichs 57 -- 1. Definition und Bedeutung des Geltungsbereichs 57 -- 2. Beschränkung des persönlichen Geltungsbereichs auf Arbeit -- geberseite 58 -- 3. Ergebnis 62 -- II. Beschränkung der personellen Tarifzuständigkeit 62 -- 1. Definition und Bedeutung der Tarifzuständigkeit 63 -- 2. Autonome Festlegung der Tarifzuständigkeit 66 -- 3. Beschränkung der Tarifzuständigkeit auf Teil der Verbands -- mitglieder 67 -- a) Unterschiedliche Auffassungen in der Literatur 68 -- aa) Mitgliedschaftliche Beschränkung der Tarif -- zuständigkeit zulässig 68 -- (1) Rechtsprechung zur Beschränkung der Tarif -- zuständigkeit von Gewerkschaften 69 -- (2) Bedeutung des Legitimationszusammenhangs 70 -- bb) Mitgliedschaftliche Beschränkung der Tarifzuständig -- keit unzulässig 72 -- b) Unterschiedliche Auffassungen in der Rechtsprechung 74 -- aa) Urteil des Vierten Senats vom 23.10.1996 75 -- bb) Urteil des Vierten Senats vom 23.02.2005 75 -- (1) Mitgliedschaftliche Beschränkung der Tarif -- zuständigkeit zulässig 77 -- (2) Bedeutung des Legitimationszusammenhangs 78 -- cc) Beschluss des Ersten Senats vom 18.07.2006 79 -- 8 -- (1) Funktionslosigkeit des Merkmals ?Tarif -- gebundenheit" 81 -- (2) Fehlende Transparenz der Tarifzuständigkeit 83 -- dd) Anschlussrechtsprechung des Vierten Senats 84 -- c) Rechtliche Bewertung der unterschiedlichen Auffassungen 84 -- aa) Vereinbarkeit der mitgliedschaftlichen Beschränkung -- der Tarifzuständigkeit mit gesetzlichen Regelungen 85 -- (1) Vereinbarkeit mit § 3 Abs. 3 TVG 85 -- (2) Vereinbarkeit mit § 5 Abs. 4 TVG 88 -- (3) Vereinbarkeit mit § 77 Abs. 3 BetrVG 92 -- (4) Zwischenergebnis 94 -- bb) Störung des Tarifvertragssystems durch drohende -- Intransparenz 94 -- cc) Entkräftung der Argumente der herrschenden Literatur 97 -- dd) Zwischenergebnis 100 -- 4. Ergebnis 100 -- III. Spezieller tarifrechtlicher - restriktiv gefasster - Mitgliederbegriff... 100 -- 1. Ansatz des Ersten Senats vom 18.07.2006 101 -- 2. Zulässigkeit einer restriktiven Auslegung von § 3 Abs. 1 TVG.... 101 -- a) Grammatikalische Auslegung von § 3 Abs. 1 TVG 103 -- aa) Vereinsrechtlicher Mitgliedschaftsbegriff. 104 -- bb) Tarifrechtlicher Mitgliedschaftsbegriff 105 -- b) Systematische Auslegung von § 3 Abs. 1 TVG 106 -- aa) § 3 Abs. 1 TVG im Kontext des § 3 TVG 106 -- bb) § 3 Abs. 1 TVG im Kontext des TVG und des Vereins -- rechts 107 -- c) Historische Auslegung von § 3 Abs. 1 TVG 108 -- aa) Entwürfe zur Entstehung eines Tarifvertragsgesetzes 108 -- bb) Debatten über die Entstehung eines Tarifvertrags -- gesetzes 110 -- d) Teleologische Auslegung von § 3 Abs. 1 TVG 111 -- aa) Argument aus dem Demokratieprinzip III -- bb) Argument aus der Koalitionsfreiheit 113 -- e) Zwischenergebnis 114 -- 3. Ergebnis 114 -- IV. Zusammenfassung 115 -- B. Rechtsdogmatische Bedenken gegen die OT-Mitgliedschaft im -- Stufenmodell 115 -- 1. Einwände aus Art. 9 Abs. 3 GG 115 -- 9 -- 1. Störung der Verhandlungsparität durch Angebot -- der OT-Mitgliedschaft 116 -- 2. Störung der Verhandlungsparität bei hohem Anteil -- von OT-Mitgliedern 119 -- 3. Ergebnis 122 -- II. Einwände aus dem Tarifrecht 122 -- 1. Kein Verstoß gegen § 3 Abs. 1 TVG 122 -- 2. Tariffähigkeit des Verbandes mit unterschiedlichen Mitglied- -- schaftsformen 122 -- a) Verlust der Tarifwilligkeit bei hohem Anteil von -- OT-Mitgliedern 123 -- b) Beibehalten der kollektiven Tarifwilligkeit trotz fehlenden -- individuellen Tarifbindungswillens 126 -- 3. Ergebnis 128 -- III. Einwände aus dem verbandsrechtlichen Gleichbehandlungs -- grundsatz 128 -- 1. Stimmrechtsdifferenzierung 130 -- 2. Einheitliche Beitragsbelastung 131 -- a) Unterschiedliche Auffassungen in der Literatur 131 -- b) Beurteilung bei identischem Leistungsumfang 133 -- c) Beurteilung bei divergierendem Leistungsumfang 134 -- 3. Ergebnis 136 -- IV. Zusammenfassung 136 -- C. Abbildung des Stufenmodells in der Verbandssatzung 136 -- I. Anforderungen an die satzungsmäßige Ausgestaltung 137 -- 1. Formale Gestaltung der Satzung 137 -- a) Differenzierung der Verbandsmitglieder 138 -- aa) Berücksichtigung des Legitimationszusammenhangs 138 -- bb) Berücksichtigung des Transparenzgebots 139 -- b) Wechselmöglichkeit in die OT-Mitgliedschaft 141 -- aa) Ausdrückliche Regelung der Wechselmöglichkeit 142 -- bb) Konsequenzen einer fehlenden ausdrücklichen -- Regelung 142 -- c) Wirksamkeit der satzungsmäßigen Grundlage 14S -- aa) Eintragung in das Vereinsregister 145 -- bb) Rückwirkung einer Eintragung in das Vereinsregister 145 -- d) Zwischenergebnis 148 -- 2. Inhaltliche Gestaltung der Satzung 148 -- a) Mitwirkungsrechte 148 -- 10 -- aa) Umsetzung und Grenzen der Stimmrechts- -- differenzierung 149 -- (1) Unmittelbare Einflussnahme auf tarifpolitische -- Entscheidungen 149 -- (2) Mittelbare Einflussnahme auf tarifpolitische -- Entscheidungen 154 -- bb) Sonderfall: Mitentscheidung über ArbeitskampfFonds -- bei eigenem Unterstützungsanspruch 157 -- b) Mitgliedsbeiträge 159 -- c) Verhältnis der OT-Mitglieder zu den T-Mitgliedern 160 -- d) Zwischenergebnis 160 -- 3. Ergebnis 161 -- II. Rechtsfolgen unterschiedlicher Satzungsgestaltungen 161 -- 1. Auswirkungen einer zureichenden Satzungsgestaltung 161 -- a) Eintritt in den Verband als OT-Mitglied 161 -- b) Statuswechsel zum OT-Mitglied 162 -- aa) Nachbindung gem. § 3 Abs. 3 TVG 162 -- (1) Anwendbarkeit der Nachbindung auf den Status -- wechsel 163 -- (2) Dauer der Nachbindung 164 -- bb) Nachwirkung nach § 4 Abs. 5 TVG 167 -- (1) Inhalt der Nachwirkung 167 -- (2) Anwendbarkeit der Nachwirkung auf den Status -- wechsel 168 -- (3) Dauer der Nachwirkung 169 -- (a) Zeitpunkt der ?anderen Abmachung" 169 -- (b) Inhalt der ?anderen Abmachung" 171 -- c) Zwischenergebnis 172 -- 2. Auswirkungen einer unzureichenden Satzungsgestaltung 173 -- a) Unzulässigkeit der OT-Mitgliedschafl 173 -- b) Eintritt in den Verband als OT-Mitglied 174 -- aa) Wirksamkeit des Verbandsbeitritts 174 -- bb) Tarifbindung nach Verbandsbeitritt 177 -- c) Statuswechsel zum OT-Mitglied 180 -- d) Verfassungsrechtliche Bedenken 182 -- e) Zwischenergebnis 183 -- 3. Ergebnis 184 -- III. Zusammenfassung 184 -- 11 -- 3. Teil: Herausforderungen für Verbandsmitglieder im Stufenmodell 18S -- A. Blitzaustritt und Blitzwechsel in die OT-Mitgliedschaft 186 -- I. Vereinsrechtliche Zulässigkeit von Blitzaustritt und Blitzwechsel 186 -- 1. Austritt aus dem Verband 186 -- a) Ordentliche Kündigung der Verbandsmitgliedschaft 186 -- b) Außerordentliche Kündigung der Verbandsmitgliedschaft 189 -- aa) Voraussetzungen 189 -- bb) Einzelfalle im Zusammenhang mit tariflichen -- Belastungen 190 -- (1) Außerordentliche Kündigung bei akuter wirt -- schaftlicher Notlage 190 -- (2) Außerordentliche Kündigung bei bevorstehender -- wirtschaftlicher Notlage 193 -- cc) Zwischenergebnis 195 -- c) Austrittsvereinbarung 195 -- aa) Zulässigkeit einer Austrittsvereinbarung 195 -- bb) Zustandekommen der Austrittsvereinbarung 198 -- d) Zwischenergebnis 199 -- 2. Vollziehung des Statuswechsels 199 -- a) Einseitiger ordentlicher Statuswechsel 200 -- b) Einseitiger außerordentlicher Statuswechsel 203 -- c) Wechselvereinbarung 203 -- d) Zwischenergebnis 204 -- 3. Ergebnis 204 -- II. Koalitionsrechtliche Zulässigkeit von Blitzaustritt und Blitz -- wechsel 204 -- 1. Gesetzliche Ausgangslage 204 -- 2. Bedenken des Bundesaibeitsgerichts gegen tarifrechtliche -- Wirksamkeit 205 -- a) Urteil des Vierten Senats vom 20.02.2008 206 -- b) Urteil des Vierten Senats vom 04.06.2008 207 -- c) Zusammenfassung der Entscheidungen 209 -- 3. Rechtliche Bewertung der Entscheidungen 210 -- a) Eingriff in Grundrechtspositionen 211 -- aa) Negative Koalitionsfreiheit der Arbeitgeber 211 -- (1) Abgrenzung des Eingriffs zur Grundrechtsausge- -- staltung 211 -- (2) Vorliegen eines unmittelbaren Eingriffs 214 -- (3) Verhinderung eines Eingriffs durch Transparenz 218 -- bb) Positive Koalitionsfreiheit der Arbeitgeberveibände 219 -- 12 -- cc) Zwischenergebnis 219 -- b) Rechtfertigung des Eingriffs 219 -- aa) Störung der Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie 220 -- (1) Beeinträchtigung der Verhandlungsfuhrung der -- Gewerkschaft 221 -- (2) Hinderung an unverzüglicher Aufnahme von -- Haustarifverhandlungen 224 -- (3) Verletzung des Grundsatzes ?Gleichlauf von Ver -- antwortlichkeit und Betroffenheit" 224 -- (a) Blitzmaßnahme vor Abschluss der Tarifver -- handlungen 225 -- (b) Blitzmaßnahme nach Abschluss der Tarifver -- handlungen 226 -- (4) Zwischenergebnis 227 -- bb) Abwägung der widerstreitenden Interessen 227 -- (1) Verhältnismäßigkeit der Informationsobliegenheit.. 229 -- (2) Verhältnismäßigkeit der tarifrechtlichen Unwirk -- samkeit 230 -- (a) Tarifrechtliche Unwirksamkeit gem. Art. 9 -- Abs. 3S.2GG 231 -- (aa) Anwendbarkeit des Art. 9 Abs. 3 S. 2 GG. 232 -- (bb) Rechtsfolge der ?teilweisen" Nichtigkeit... 233 -- (b) Tarifrechtliche Unwirksamkeit aufgrund -- zulässiger Rechtsfortbildung 235 -- (aa) Planwidrige Gesetzeslücke 237 -- (bb) Verhältnismäßiger Ausgleich zwischen -- Koalitionsfreiheit und Funktions -- fähigkeit der Tarifautonomie 239 -- (aaa) Geeignetheit der tarifrechtlichen -- Unwirksamkeit 239 -- (bbb) Erforderlichkeit der -- tarifrechtlichen Unwirksamkeit 239 -- (ccc) Angemessenheit der tarifrecht -- lichen Unwirksamkeit 241 -- cc) Zwischenergebnis 243 -- 4. Ergebnis 243 -- III. Auswirkungen der Rechtsprechung zu Blitzaustritt und Blitz -- wechsel 244 -- 1. Dauer der Informationsobliegenheit 244 -- a) Beginn der Informationsobliegenheit 245 -- 13 -- b) Ende der Informationsobliegenheit 247 -- 2. Informationsobliegenheit auch bei einseitiger Beendigung der -- Vollmitgliedschaft 249 -- a) Übertragbarkeit der Rechtsprechung 249 -- b) Bedeutung von Kündigungsfristen 249 -- c) Erklärung von Austritt oder Statuswechsel vor Beginn der -- Tarifverhandlungen 251 -- 3. Allgemeiner Auskunftsanspruch der Gewerkschaft 2S2 -- 4. Dauer der Tarifbindung 254 -- 5. Informationsobliegenheit der Arbeitnehmerseite 257 -- 6. Prozessuale Fragen 258 -- 7. Ergebnis 259 -- IV. Zusammenfassung 260 -- B. OT-Mitglieder im Arbeitskampf 260 -- I. Grundlagen des Arbeitskampfrechts 261 -- II. OT-Mitglieder und Haustarifauseinandersetzungen 263 -- 1. Erzwingung eines Finnentarifvertrags 263 -- 2. Erzwingung eines Firmentarifvertrags im Zeitraum der Nach -- bindung 264 -- a) Arbeitskampf nach Verbandsaustritt 265 -- b) Arbeitskampf nach Statuswechsel 267 -- 3. Ergebnis 268 -- III. OT-Mitglieder und Verbandstarifauseinandersetzungen 269 -- 1. Einbeziehung der OT-Mitglieder in einen Arbeitskampf durch -- Streik 269 -- a) Außenseiterstreik 269 -- b) Unterstatzungsstreik 271 -- 2. Beteiligung der OT-Mitglieder an einem Arbeitskampf durch -- Aussperrung 275 -- a) Außenseiteraussperrung 275 -- b) Unterstützungsaussperrung 276 -- 3. Ergebnis 277 -- IV. Zusammenfassung 277 -- 4. Teil: Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse 279 -- Schlussbetrachtung 285 -- Literaturverzeichnis 287 -- 14 ISBN 9783631642030‎

Riferimento per il libraio : 1088604

‎Schmidt, Raymund (Hrsg.) und Ernst Troeltsch (u.a.)‎

‎Die deutsche Philosophie der Gegenwart in Selbstdarstellungen. Hrsg. v. Raymund Schmidt. Zweiter Band: Erich Adickes; Clemens Baeumker; Jonas Cohn ...‎

‎Leipzig; Verlag von Felix Meiner, 1921. 203 Seiten; Illustrationen; 23,5 cm; fadengeh., goldgepr. Halbleinenband.‎

‎Gutes Exemplar; Einband stw. berieben; Vorsätze leicht nachgedunkelt. - (Einzelband). - Erich Adickes; Clemens Baeumker; Jonas Cohn; Hans Cornelius; Karl Groos; Alois Höfler; Ernst Troeltsch; Hans Vaihinger. - Ernst Peter Wilhelm Troeltsch (* 17. Februar 1865 in Haunstetten; ? 1. Februar 1923 in Berlin) war ein deutscher protestantischer Theologe, Kulturphilosoph und liberaler Politiker. // Erich Adickes (* 29. Juni 1866 in Lesum; ? 8. Juli 1928 in Tübingen) war ein deutscher Philosoph. Er wandte sich gegen den Materialismus sowie gegen die "monistische Naturphilosophie" des Darwinisten Ernst Haeckel und behauptete, die Materie existiere nicht objektiv, sie sei eine "Angelegenheit unseres Geistes", ein "Zustand des Bewußtseins". Die Atome seien nur Hilfsbegriffe des Verstandes. Er negierte die Möglichkeit der wissenschaftlichen Erkenntnis der objektiven Welt. // Hans Cornelius (* 27. September 1863 in München; ? 23. August 1947 in Gräfelfing) war ein deutscher Philosoph, Psychologe und Pädagoge. Er war Professor an der Universität Frankfurt am Main. Großen Einfluss übte Cornelius auf Max Horkheimer und Theodor W. Adorno aus, deren philosophischer Lehrer er war. Horkheimer wurde bei ihm 1922 summa cum laude promoviert und 1925 habilitiert. Adorno promovierte 1924 über Husserls Phänomenologie. Cornelius wies einen kulturpessimistischen Zug auf, den beide später teilten. // Alois Höfler (* 6. April 1853 in Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich; ? 26. Februar 1922 in Wien) war ein österreichischer Philosoph und Universitätsprofessor für Pädagogik in Prag und Wien. Schwerpunkte seines Forschens und Lehrens waren Logik und Psychologie sowie Didaktik des physikalischen und mathematischen Unterrichts // Jonas Cohn (* 2. Dezember 1869 in Görlitz; ? 12. Januar 1947 in Birmingham, England) war ein deutscher Philosoph und Pädagoge. Er galt als Neukantianer und vertrat in der Philosophie, der Pädagogik und Psychologie das nie endende Zusammenwirken sich widerstreitender Prinzipien. ? (wikipedia)‎

Riferimento per il libraio : 1203920

‎Kuhn-Pfeil, Désirée‎

‎Die prospektbezogene Expertenhaftung gegenüber Kapitalanlegern unter Berücksichtigung des Rupert-Scholz-Urteils. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5666‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXII, 247 S. ; 21 cm, 360 g kart.‎

‎Neuwertig - as new! - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Teil: Einführung 1 -- A. Problemaufriss 1 -- B. Abgrenzung des zu behandelnden Themenkomplexes 2 -- C. Aufbau und Gang der Untersuchung 3 -- 2. Teil: Rechtsgrundlagen und Entwicklung der -- Prospekthaftung 5 -- A. Bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung 5 -- I. Bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung im engeren Sinne 7 -- II. Bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung im weiteren Sinne 9 -- B. Spezialgesetzliche Prospekthaftung 10 -- I. Rechtslage vor dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz 10 -- II. Rechtslage nach dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz 13 -- 3. Teil: Rechtsgrundlagen und Entwicklung der -- richterrechtlich geprägten Expertenhaftung 23 -- 4. Teil: Gesetzliche Anknüpfungspunkte für eine -- Dritthaftung von Experten 29 -- A. Geplante Einführung einer gesetzlichen -- Haftungsgrundlage für Experten in Gestalt des -- § 44 a BörsG-DiskE 29 -- I. Reformvorschläge in der Literatur zur Einführung einer -- gesetzlichen Expertenhaftung 30 -- II. Eckpunkte und Regelungsumfang des § 44 a BörsG-DiskE 31 -- B. Haftung von Experten als Finanzanalysten im Sinne -- des § 34 b WpHG 36 -- I. Entwicklungsgeschichte der Norm des § 34 b WpHG 37 -- II. Tatbestandliche Voraussetzungen des § 34 b WpHG 39 -- III. Haftung der Finanzanalysten gegenüber Kapitalanlegern 40 -- 5. Teil: Der Aussagegehalt des Rupert Scholz-Urteils -- A. Sachverhalt -- B. Rechtliche Würdigung -- I. Haftung gemäß der allgemeinen bürgerlich-rechtlichen -- Prospekthaftung im engeren Sinne -- II. Rechtsfolge -- 6. Teil: Haftungserweiterung durch die Grundsätze -- des Rupert Scholz-Urteils und Vereinbarkeit mit bisherigen -- richterlichen und gesetzgeberischen Gedanken -- A. Haftungserweiterung vor dem Hintergrund der -- spezialgesetzlichen Prospekthaftungstatbestände -- I. Änderungen durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz -- II. Anwendbarkeit auf den Sachverhalt des Rupert -- Scholz-Urteils -- B. Haftungserweiterimg im Rahmen der Prospekthaftung -- im engeren Sinne -- I. Haftung als Hintermann -- II. Haftung als beruflicher Sachkenner -- III. Prospektbegriff -- IV. Haftungsumfiang -- C. Zwischenergebnis -- 7. Teil: Haftimg von Experten für prospektbezogene -- Aussagen de lege lata -- A. Spezialgesetzliche Prospekthaftung -- I. § 306 Abs. 1 KAGB, § 20 Abs. 1 VermAnlG, § 21 Abs. 1 -- WpPG, § 22 i.V.m. § 21 Abs. 1 WpPG -- II. § 20 Abs. 1 i.V.m.§ 7 Abs. 3 Nr. 1 VermAnlG -- B. Bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung im engeren Sinne -- I. Allgemeine Anwendbarkeit neben spezialgesetzlichen Regelungen -- II. Anwendbarkeit bei fehlender gesetzlicher Prospektpflicht -- III. Anwendbarkeit bei Nichterfüllung der tatbestandlichen -- Voraussetzungen eines Prospektes im Sinne der -- spezialgesetzlichen Haftung ISBN 9783631656136‎

Riferimento per il libraio : 1076019

‎Löhle, Matthias‎

‎"Medical enterprise liability" : rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen und U.S.-amerikanischen Recht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5567‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XI, 230 S. ; 21 cm, 320 g kart.‎

‎Neuwertig - as new! - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- 1. Teil: Die Haftung des Krankenhausträgers nach aktueller deutscher -- Rechtslage 7 -- A. Haftungsgrundlagen 7 -- I. Vertragsrecht 9 -- 1. Der medizinische Behandlungsvertrag 10 -- 2. Vertragsverhältnisse bei ambulanter Krankenhausbehandlung 12 -- 3. Vertragsverhältnisse bei stationärer Krankenhausbehandlung 13 -- a) Der totale Krankenhausauftiahmevertrag 15 -- b) Der gespaltene Krankenhausauftiahmevertrag 16 -- c) Der totale Krankenhausauftiahmevertrag mit Arztzusatzvertrag. 17 -- n. Deliktsrecht 18 -- B. Passivlegitimation ! 20 -- I. Der behandelnde Arzt 21 -- 1. Haftung als Vertragspartner 21 -- 2. Haftung für Erfüllungsgehilfen 21 -- 3. Akzessorische Haftung 23 -- 4. Haftung aus eigener unerlaubter Handlung 23 -- 5. Haftung für Verrichtungsgehilfen 23 -- 6. Haftung des beamteten Arztes 25 -- II. Der Krankenhausträger 27 -- 1. Haftung für Erfüllungsgehilfen 27 -- 2. Organisationsverschulden 29 -- 3. Organhaftung 30 -- 4. Haftung für Verrichtungsgehilfen 31 -- III. Problemfälle 33 -- 1. Die Belegarztbehandlung 33 -- a) Der Belegarzt 33 b) Die Haftung des Belegarztes 34 -- c) Die Haftung des Belegkrankenhausträgers 35 -- d) Abgrenzungsschwierigkeiten 35 -- aa) Abgrenzung der Leistungsbereiche nach dem Gesetz 39 -- bb) Abgrenzung der Leistungsbereiche nach den Allgemeinen -- Vertragsbedingungen für Krankenhäuser oder dem -- Belegarztvertrag 40 -- cc) Abgrenzung der Leistungsbereiche nach der -- ?Anstellungstheorie" 42 -- dd) Abgrenzung der Leistungsbereiche unter dem Gesichtspunkt -- der Repräsentationshaftung 43 -- ee) Abgrenzung der Leistungsbereiche nach Haupt- und -- Hilfstätigkeit 44 -- ff) Abgrenzung der Leistungsbereiche durch Beschränkung des -- Leistungsbereiches des Belegkrankenhausträgers 44 -- gg) Abgrenzung der Leistungsbereiche aufgrund ärztlicher -- Bestimmung 45 -- hh) Abgrenzung der Leistungsbereiche nach dem -- Einschaltungswillen 48 -- ii) Lösungsversuch durch Annahme einer -- gesamtschuldnerischen Haftung 49 -- jj) Lösungsversuch durch Umkehr der Beweislast 54 -- kk) Abgrenzung der Leistungsbereiche nach Auffassung der -- Rechtsprechung 56 -- 2. Die Chefaiztbehandlung 59 -- 3. Die ambulante Krankenhausbehandlung 60 -- 4. Die medizinische Behandlung im Alten- und Pflegeheim 60 -- 5. Die Zusammenarbeit von Belegkrankenhausträger, Belegarzt und -- (Beleg-) Hebamme 61 -- C. Stellungnahme 63 -- 2. Teil: Die Haftung des Krankenhausträgers nach aktueller -- U.S.-amerikanischer Rechtslage 67 -- A. Haftungsgrundlagen 68 ISBN 9783631648148‎

Riferimento per il libraio : 1075971

‎Köster, Udo‎

‎Literarischer Radikalismus. Zeitbewusstsein und Geschichtsphilosophie in der Entwicklung vom jungen Deutschland zur Hegelschen Linken. Wissenschaftliche Paperbacks Literaturwissenschaft 10.‎

‎Frankfurt (M.) : Athenäum, 1972. X, 174 S. Originalbroschur.‎

‎Mit einem Brief das Autors an Eberhard Lämmert. Einband leicht berieben. Rückstände von Aufkleber auf Titelblatt. Papierbedingt leicht gebräunt. - ZEITKRITIK Die jungdeutsche Kritik der Vergangenheit: Die Polarisierung der Übergangszeit -- Die Kritik des Christentums -- Die Auseinandersetzung mit der Philosophie -- Die Radikalisierung der zeitkritischen Prinzipien in den Hallischen Jahrbüchern: Die konservativen Fiktionen der Jahrbücher -- Die radikale Polarisierung der Prinzipien -- Die theologische Tradition der linkshegelschen Kritik -- Der "spekulative Karfreitag" Hegels Akkomodationen -- Die offensiven Züge der Hegelschen Philosophie -- Eine erste revolutionäre Interpretation der Hegelschen Philosophie -- ANTHROPOLOGISIERUNG Die Säkularisierung des absoluten Geistes -- Die Subjektivierung der Geschichte im Jungen Deutschland -- Die Historisierung des absoluten Geistes in der Hegelschen Linken -- Emanzipatorische Wissenschaft -- Die Forderung des Verwirklichens: Das revolutionäre Pathos der Tat -- Die Aporie einer Hegelschen Praxis -- Literatur und Wissenschaft als Praxis -- Der Wirklichkeitsgehalt der radikalen politischen Theorien: Jungdeutscher und linkshegelscher Liberalismus -- Geist und Erfahrung -- Die konservative Wendung der radikalen Bewegung -- JUNGDEUTSCHE, LINKSHEGELIANER UND IHRE ZEIT Der politische und historische Kontext: Abstraktionen des Liberalismus und reflexiver Traditionalismus -- Der deutsche Radikalismus -- Der politische Radikalismus nach 1840 -- Der wirtschafts- und sozialgeschichtliche Hintergrund: Die Inkongruenz der politischen und der ökonomischen Verfassung -- Die Krisis der ständisch bestimmten Hegemonie -- Zur Stellung und Funktion der literarischen Intelligenz -- Biedermeier oder Vormärz. ISBN 9783761046142‎

Riferimento per il libraio : 1136373

‎Mälzer, Max Ludwig‎

‎Die kollektivarbeitsrechtlichen Bezüge des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Schriften zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht ; Bd. 17‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 291 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Neuwertig - as new! ISBN 9783631659939‎

Riferimento per il libraio : 1075868

‎Mantzel, Daniel‎

‎Prüfung kreditwirtschaftlicher Zinsänderungsrisiken : Kriterien für einen hypothesengestützten Prüfungsansatz. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5641‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XX, 390 S. : graph. Darst. ; 21 cm, 530 g kart.‎

‎Neuwertig - as new! - 2.3.3.3 Rundschreiben Mindestanforderungen an das Risikomanagement 117 -- 2.3.3.3.1 Zielsetzung, Anwendungsbereich und Aufbau 117 -- 2.3.3.3.2 Allgemeine Prinzipien zu -- Risikosteuerungs- und -Controllingprozessen 126 -- 2.3.3.3.3 Besondere Vorgaben zum Zinsänderungsrisiko 148 -- 2.3.3.4 Rundschreiben 11 / 2011 (BA) zur Begrenzung der Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch 1S8 -- 3. Grundlagen der Prüfungslehre und berufsständische Vorgaben 163 -- 3.1 Theorie zur Prüfungslehre 163 -- 3.1.1 Zentrale Postulate der Prüfungslehre 164 -- 3.1.2 Überblick der Prüfungsansätze 168 -- 3.1.2.1 Vergleichsbasierte Prüfungsansätze 169 -- 3.1.2.1.1 Messtheoretischer Prüfungsansatz 169 -- 3.1.2.1.2 Regelungstheoretischer Prüfungsansatz .172 -- 3.1.2.1.3 Risikoorientierter Prüfungsansatz 174 -- 3.1.2.1.4 Kritik an den vergleichsbasierten Prüfungsansätzen 180 -- 3.1.2.2 Spiel- und verhaltenstheoretische Prüfungsansätze 181 -- 3.1.2.2.1 Ökonomischer Prüfungsansatz auf -- Basis der Prinzipal-Agent-Theorie 182 -- 3.1.2.2.2 Interdependenzorientierte Ansätze 188 -- 3.1.2.2.3 Haftungsorientierte Ansätze 190 -- 3.1.2.2.4 Verhaltenstheoretische Prüflingsansätze 191 -- 3.1.2.2.5 Kritik an den spiel- und verhaltenstheoretischen Ansätzen 194 -- 3.1.2.3 Hypothesengestützter heuristischer Ansatz 196 -- 3.2 Prüfimgsprozess 205 -- 3.2.1 Prüfungsauftrag 207 -- 3.2.2 Prüfungsplanung 209 -- 3.2.2.1 Risikoanalyse 211 -- 3.2.2.2 Entwicklung der Prüfungsstrategie 214 -- 3.2.2.3 Detaillierte Prüfungsplanung 217 -- 3.2.2.3.1 Sachliche Prüfungsplanung 218 3.2.2.3.2 Personelle Prüfungsplanung 227 -- 3.2.2.3.3 Zeitliche Prüfungsplanung 229 -- 3.2.3 Prüfungsdurchfuhrung und Urteilsbildung 230 -- 3.2.4 Berichterstattung und Dokumentation 236 -- 3.3 Vorgaben des Berufsstandes zur Prüfung des Risikomanagements 240 -- 3.3.1 Prüfungsstandards des Instituts der Wirtschaftsprüfer 240 -- 3.3.1.1 IDW PS 340 Prüfung des -- Risikofrüherkennungssystems nach -- § 317 Abs. 4 HGB 241 -- 3.3.1.2 IDW PS 525 Die Beurteilung des -- Risikomanagements von Kreditinstituten -- im Rahmen der Abschlussprüfung 249 -- 3.3.2 International Framework for -- Assurance Engagements 258 -- 4. Prüfungskriterien für die Risikosteuerungs- und -Controllingprozesse -- des Zinsänderungsrisikos 263 -- 4.1 Grundlagen zur Prüfung des Risikomanagements 263 -- 4.1.1 Einordnung des Prüfungsproblems in den -- konzeptionellen Bezugsrahmen 263 -- 4.1.2 Ausgestaltung der Risikomanagementprüfung 265 -- 4.1.3 Grundlegende Eigenschaften der Prüfungskriterien der -- Risikomanagementprüfung 274 -- 4.1.3.1 Relevanz der Kriterien 275 -- 4.1.3.2 Konvergenz der Kriterien 276 -- 4.1.3.3 Neutralität der Kriterien 277 -- 4.1.3.4 Verständlichkeit der Kriterien 278 -- 4.1.3.5 Vollständigkeit der Kriterien 279 -- 4.2 Ableitung der Prüfungskriterien 280 -- 4.2.1 Prüfungsanforderungen aus allgemeinen Vorgaben zum -- Risikomanagement 281 -- 4.2.1.1 Geschäftsorganisation und Gesamtverantwortung -- der Geschäftsleiter 281 -- 4.2.1.2 Vorgaben aus der Risikotragfahigkeit 282 -- 4.2.1.3 Vorgaben aus der Risikostrategie 284 -- 4.2.2 Regelkreisphasenübeigreifende Kriterien der -- Risikosteuerungs- und -Controllingprozesse 284 -- 4.2.2.1 Kriterium Eignung des Prozessdesigns 285 -- 4.2.2.2 Kriterium Vorhandensein der Dokumentation 289 -- 4.2.2.3 Kriterium Eignung der -- Anpassungsgeschwindigkeit 290 -- 4.2.2.4 Kriterium Eignung der Ausstattung 292 -- 4.2.3 Anforderungen an die Risikosteuerungs -- und -Controllingprozesse im Regelkreislauf - -- regelkreisbezogene Prüfungskriterien 29S -- 4.2.3.1 Kriterien zur Risikoidentifizierung 296 -- 4.2.3.1.1 Kriterium Eignung der -- Identifizierungsmethode 298 -- 4.2.3.1.2 Kriterium Vollständigkeit der -- Einbindung der Organisationseinheiten 300 -- 4.2.3.1.3 Kriterium Vollständigkeit der -- Risikodefinition 302 -- 4.2.3.1.4 Kriterium Eignung der -- Wesentlichkeitseinstufung 303 -- 4.2.3.2 Kriterien zur Risikobeurteilung 304 -- 4.2.3.2.1 Kriterium Eignung der Messmethoden .... 306 -- 4.2.3.2.2 Kriterium Eignung der Annahmen 309 -- 4.2.3.2.3 Kriterium Vollständigkeit und -- Richtigkeit der Parameter 310 -- 4.2.3.2.4 Kriterium Vollständigkeit und -- Eignung der Stresstests 314 -- 4.2.3.3 Kriterien zur Risikoüberwachung und -- -kommunikation 316 -- 4.2.3.3.1 Kriterium Eignung des Limitsystems 317 -- 4.2.3.3.2 Kriterium Vollständigkeit und Eignung der -- Ermittlung der Limitauslastungen 320 -- 4.2.3.3.3 Kriterium Eignung der -- Steuerungsimpulse 322 -- 4.2.3.3.4 Kriterium Vollständigkeit, Richtigkeit -- und Eignung der Berichterstattung 325 -- 4.2.4 Spezifische Einzelanforderungen zum -- Zinsänderungsrisikomanagement 328 -- 4.3 Analyse der Gesamtheit der Prüfungskriterien 331 -- 4.3.1 Analyse der Vollständigkeit 331 -- 4.3.2 Analyse der Verständlichkeit 340 -- XIII -- 5. Schlussfolgerungen zum Prüfungsansatz und Ausblick 347 -- Literaturverzeichnis 357 -- Rechtsquellenverzeichnis 384 -- Verzeichnis der Verlautbarungen zur Prüfung und Rechnungslegung 388 ISBN 9783631655672‎

Riferimento per il libraio : 1076028

‎Saeidy-Nory, Sarah‎

‎Tarifgemeinschaften als Lösungsansatz für ein funktionierendes Tarifsystem im Rahmen von Tarifkollisionen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5616‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 319 S. ; 22 cm, 440 g kart.‎

‎Neuwertig - as new! - Inhaltsverzeichnis -- 1. Abschnitt: Problemstellung, Aufgabenstellung und eigener Ansatz 15 -- I. Problemstellung 15 -- 1. Eingrenzung der tarifrechtlichen Problemstellung 15 -- 2. Die eingeschränkte Beachtung des Arbeitskampfrechts 35 -- 3. Zwischenergebnis und Folgerungen 40 -- 4. Die Entstehung von Gewerkschaflspluralitäten -- im Tarifvertragssystem unter historischen und -- aktuellen Gesichtspunkten 45 -- a) Gewerkschaftspluralität unter historischen Gesichtspunkten 45 -- b) Gewerkschaftspluralität unter aktuellen Gesichtspunkten 48 -- 5. Die Entstehung von Gewerkschaflspluralitäten in der Praxis: -- Der Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn in den -- Jahren 2007/2008 52 -- a) Tarifgemeinschaft bestehend aus der GDBA -- und der Transnet 53 -- b) Kooperationsvereinbarung zwischen der Tarifgemeinschaft -- und der GDL 54 -- 6. Zwischenergebnis und Folgerungen 55 -- 7. Folgerungen im Hinblick auf die Bewertungskriterien -- der Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie und -- der Funktionsföhigkeit des Tarifsystems 56 -- a) Tarifautonomie !..57 -- b) Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie 62 -- c) Funktionsfähigkeit des Tarifsystem -- und Grundrechtsoptimierung 66 -- d) Individuelle positive und negative Koalitionsfreiheit 75 -- e) Kollektive Koalitionsfreiheit 77 -- f) Koalitionsgarantien 83 -- g) Zwischenergebnis 86 -- 8. Folgerungen aus der Kumulation von Koalitionsfreiheiten: -- Pluralitäten als organisatorisches, prozedurales -- und rechtliches Problemfeld 88 a) Organisatorisch 89 -- b) Prozedural 95 -- c) Rechtlich 96 -- 9. Ergebnis 101 -- II. Aufgabenstellung 107 -- 1. Die Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit als Problem -- und Prüffeld für die Tarifgemeinschaften 107 -- 2. Verfassungsrechtlicher Koalitionspluralismus -- und Tarifgemeinschaften 109 -- III. Eigner Ansatz 109 -- 1. Tarifgemeinschaften und wechselseitige -- Grundrechtsoptimierung 110 -- 2. Tarifgemeinschaften als organisatorischer, prozeduraler -- und rechtlicher Lösungsansatz 111 -- 3. Die Bildung, die Funktionsvoraussetzungen und -- die Wirkungsweise von Tarifgemeinschaften 111 -- 4. Tarifgemeinschaften in ihrer geschichtlichen Entwicklung 112 -- 5. Tarifgemeinschaften als Gegenstand einer -- gesetzgebungspolitischen Aufgabe 112 -- 6. Ergebnis 112 -- 2. Abschnitt: Der Grundsatz der Tarifeinheit im Betrieb als bisheriger -- Lösungsansatz im Rahmen von Tarifkollisionen 115 -- I. Der Grundsatz der Tarifeinheit 115 -- 1. Begrifflichkeiten 115 -- a) Der Grundsatz der Tarifeinheit 115 -- b) Tarif konkurrenz 116 -- c) Tarifpluralität 118 -- d) Der Grundsatz der Spezialität 119 -- 2. Geschichtliche Entwicklung des Grundsatzes -- der Tarifeinheit 120 -- 3. Der Grundsatz der Tarifeinheit als Lösungsansatz in -- der bisherigen Rechtsprechung 122 -- a) Tarifkonkurrenz 122 -- b) Tarifpluralität 123 -- 4. Ausnahmen vom Grundsatz der Tarifeinheit 124 -- 5. Begründung des Lösungsansatzes durch -- die Rechtsprechung 125 -- 6. Ergebnis 128 ISBN 9783631651490‎

Riferimento per il libraio : 1076011

‎Weber, Sebastian‎

‎Standard-Mezzanine-Programme - ein Finanzierungsinstrument mit Zukunft? : Analyse der Vertragsbedingungen und Überlegungen zur Neugestaltung der Transaktionsstruktur. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5601‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXII, 255 S. ; 21 cm, 370 g kart.‎

‎Neuwertig - as new! - Inhaltsübersicht -- Einleitung 1 -- A. Gegenstand der Untersuchung 1 -- B. Stand der Forschung 4 -- C. Gang der Darstellung 6 -- 1. Kapitel: Mezzanine-Kapital - Finanzierungsmittel, Verwendung und Marktsituation 9 -- A. Begriffsklärung und rechtliche Qualifizierung 9 -- B. Überblick über Mezzanine-Finanzierungsinstrumente 16 -- C. Typische Verwendungsfälle von Mezzanine-Kapital 29 -- D. Deutscher Markt fiir Mezzanine-Kapital 33 -- E. Zusammenfassung 38 -- 2. Kapitel: Einführung in die Problematik von Standard-Mezzanine 40 -- A. Rechtliche Qualifizierung 40 -- B. Abgrenzung von anderen Refinanzierungsmethoden 59 -- C. Gründe für die Teilnahme an einer Standard-Mezzanine-Transaktion ... 63 -- D. Zusammenfassung 76 -- 3. Kapitel: Die rechtliche Ausgestaltung von Standard-Mezzanine- Programmen 79 -- A. Rechtsverhältnis zwischen dem Unternehmen und der Einzweckgesellschaft 79 -- B. Rechtsverhältnis zwischen der Einzweckgesellschaft und dem Kapitalmarkt 163 -- 4. Kapitel: Vorschläge zur Neugestaltung 183 -- A. Zusammenfassung des Status Quo 183 -- B. Neugestaltung. 198 -- Schlussbetrachtung 219 -- Anhang 1: Rating der Unternehmen nach Moody's RiscCalc bei -- Programmstart 221 -- Anhang 2: Literaturverzeichnis 225 ISBN 9783631647257‎

Riferimento per il libraio : 1076027

‎Wiepert, Jan-Peter‎

‎Rechtsschutz gegen Individualsanktionen der Vereinten Nationen und der Europäischen Union. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5642‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXVI, 219 S. ; 21 cm, 340 g kart.‎

‎Neuwertig - as new. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Literaturverzeichnis -- Einleitung 1 -- Kapitel 1: Die gegenwärtige Sanktionspraxis 5 -- A. Die Sanktionsregime der UN 5 -- I. Entstehung 5 -- II. Politischer Hintergrund 6 -- III. Die Struktur der Finanz- und Reisesanktion 15 -- IV. Das Verfahren im Sanktionsausschuss 16 -- V. Die Umsetzung in der Europäischen Union 22 -- B. Die Sanktionsregime der Europäischen Union 23 -- I. Entstehung 24 -- II. Politischer Hintergrund 25 -- III. Verfahren und Struktur der Finanz- und Reisesanktion 34 -- C. Rechtswirkung im nationalen Recht 37 -- D. Ergebnis 37 -- Kapitel 2: Das Verhältnis der UN-Sanktionsbeschlüsse -- zur Rechtsordnung der EU 39 -- A. Die Umsetzungspilicht der EU 40 -- I. Bindung an die UN-Charta 40 -- II. Bindung an die UN-Sanktionsbeschlüsse 52 -- III. Ergebnis 70 -- B. Der Rang der UN-Charta in der Rechtsordnung der EU 70 -- I. Vorrang aufgrund von Art. 103 UN-Charta 71 -- II. Vorrang aufgrund von Unionsrecht 75 -- III. Ergebnis 80 -- Kapitel 3: Die rechtliche Bewertung der Finanzsanktionen 83 -- A. Die Rechtmäßigkeit der EU-Sanktionsverordnung 83 -- I. Kompetenz 83 -- II. Grundrecht auf Eigentum 102 -- III. Recht auf Leben 109 -- IV. Menschenwürde 111 V. Verteidigungsrechte 111 -- VI. Ergebnis 125 -- B. Die Haftung der EU im Falle rechtswidriger Finanzsanktionen 126 -- I. Rechtswidrigkeit der Organhandlung 127 -- II. Schaden 130 -- III. Zurechnung 131 -- IV. Ergebnis 135 -- C. Ergebnis 136 -- Kapitel 4: Der Rechtsschutz gegen die Finanzsanktionen 137 -- A. Die völkerrechtliche Ebene 137 -- I. UN-Sanktionsregime 137 -- II. EU-Sanktionsregime 155 -- B. Die unionsrechtliche Ebene 157 -- C. Die nationalstaatliche Ebene am Beispiel Deutschlands 183 -- I. UN-Sicherheitsratsbeschlüsse 184 -- II. Gemeinsamer Standpunkt 186 -- HI. EU-Verordnung 187 -- IV. Schadensersatzklage 194 -- V. Anspruch auf diplomatischen Schutz 194 -- D. Ergebnis 199 -- Kapitel 5: Der Rechtsschutz gegen die Stigmatisierung 201 -- A. UN-Sanktionsregime 201 -- B. EU-Sanktionsregime 202 -- I. EMRK 202 -- II. Unionsebene 203 -- III. Ergebnis 213 -- Kapitel 6: Lösungsansätze 215 -- A. UN-Sanktionsregime 215 -- I. Verbesserung des Listungsverfahrens 216 -- II. Verbesserung des Listenstreichungsverfahrens 217 -- III. Unabhängige Kontrollinstanz auf UN -Ebene 218 -- B. EU-Sanktionsregime 219 ISBN 9783631654156‎

Riferimento per il libraio : 1076099

‎Baldus, Manfred und Joachim (Hrsg.) Mertes‎

‎Antworten auf den internationalen Terrorismus : Gewährleistung der inneren Sicherheit durch Bund und Länder ; Referate und Diskussionen des Workshops zu dem Thema "Antworten auf den Internationalen Terrorismus - Gewährleistung der Inneren Sicherheit durch Bund und Länder" am 13. und 14. September 2006 im Plenarsaal des Landtages Rheinland-Pfalz. Joachim Mertes/Gerhard Robbers (Hrsg.). Veranst. vom Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier und dem Landtag Rheinland-Pfalz in Mainz. Mit Beitr. von ... / Rechtspolitisches Symposium ; Bd. 6‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2007. 125 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - INHALTSVERZEICHNIS -- Joachim Mertes -- Grußwort -- Gerhard Robbers -- Einführung in das Thema -- Rüdiger Freiherr von Fritsch -- Der internationale Terrorismus und die neuen Heraus- -- forderungen an die Sicherheitsstruktur Deutschlands -- Wolfgang Bosbach -- Reformbedarf auf Bundesebene aus der Sicht der -- Koalitionsparteien -- Dieter Wiefelspütz -- Sicherheitsarchitektur heute: Reformbedarf aus der -- Sicht der Koalitionsparteien -- Diskussion -- Manfred Baldus -- Nationale und internationale Kooperation in Fragen -- der Polizeiarbeit -- Paul Dubois -- Kanada im Kampf gegen den internationalen Terrorismus -- Podiumsdiskussion: -- Die Gewährleistung der Inneren Sicherheit durch die Länder -- Wolf Plesmann -- Gemeinsame Schritte zur Bekämpfung des -- Terrorismus in Europa -- Diskussion -- Gerhard Robbers -- Schlusswort -- LISTE DER REFERENTEN ISBN 9783631571835‎

Riferimento per il libraio : 1078690

‎Augustinus, Aurelius‎

‎Der Lehrer. [Lateinisch-Deutsch]. De Magistro. Aurelius Augustinus' Werke in deutscher Sprache. Herausgegeben von Carl Johann Perl.‎

‎Paderborn : Schöningh, 1974. XIX, 122 S. Originalhardcover.‎

‎Frisches, sauberes Exemplar. - Wozu die Sprache dient -- Die Bedeutung eines Wortes kann vom Menschen nur mit Worten dargestellt werden -- Ob es Dinge gibt, die sich ohne Zeichen darstellen lassen -- Ob Zeichen durch andere Zeichen veranschaulicht werden können -- Wechselseitige Zeichen -- Zeichen mit gleicher Bedeutung -- Zusammenfassung des bisherigen Gesprächs -- Die Unterhaltung ist keinesfalls unnütz, weil der Geist, wenn er Fragen vernimmt, unwillkürlich bei jeder Antwort auf die betreffenden Dinge verwiesen wird -- Ob eine Sache oder ihre Kenntnis ihren Zeichen vorzuziehen ist -- Ob überhaupt ohne Zeichen gelehrt werden kann -- Wir lernen nicht durch äußerlich hörbare Worte, sondern durch die innerlich lehrende Wahrheit -- Christus, die Wahrheit, lehrt innerlich -- Worte vermögen nicht einmal den Gedanken zu enthüllen -- Christus lehrt innerlich, der Mensch kann mit Worten nur äußerlich eine Anregung geben.‎

Riferimento per il libraio : 1120223

‎Aschke, Thomas Peter‎

‎Der Straftatbestand der Geldwäsche im Lichte zivilrechtlicher Erwerbsprinzipien.‎

‎Frankfurt, M.: Lang, 2012. XXIII + 590 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Im Jahr 1992 wurde der Geldwäschestraftatbestand (§ 261 StGB) in das Strafgesetzbuch aufgenommen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, ob dieser Straftatbestand mit den bestehenden zivilrechtlichen Erwerbsprinzipien und deren vorpositiven Legitimationsgrundlagen vereinbar ist. Die Arbeit geht hierbei über die bisherigen Ansätze hinaus und untersucht den Tatbestand in einem gesamtsystematischen Kontext. Grundlage sind unter anderem phänomenologische Darstellungen zu Organisierter Kriminalität und Geldwäsche sowie gesetzessystematische und -historische Analysen. In einem Schritt weiterer Vertiefung wird der Unrechtsgehalt der Tatbestandshandlungen an einem vorpositiv-freiheitlichen Strafrechtsbegriff gemessen. Dabei werden auch die Intentionen des Gesetzgebers kritisch aufgegriffen. Im Ergebnis wird deutlich, dass der bestehende Geldwäschestraftatbestand zu einer systemrelevanten Erosion der zivilrechtlichen Eigentumsordnung führt. - Inhalt: Kriminologische Phänomenologie -- Zivilrechtssystematische Betrachtung geldwäscherelevanter Erwerbsgeschäfte -- Intrasystematische Analyse des § 261 StGB -- Gesamtsystematische Betrachtung geldwäscherelevanter Erwerbsgeschäfte -- Zur Frage der Strafunrechtsbegründung von § 261 StGB. ISBN 9783631633502‎

Riferimento per il libraio : 1079949

‎Graf, Tilman‎

‎Ethik und Moral im Grundgesetz. Grenzen der Moralisierung des Verfassungsrechts. Schriften zur Rechtstheorie Band 285.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. 258 S. Broschur‎

‎Recht, Moral und Ethik sind verschiedene Kategorien von Normativität. Die Bestimmung ihres Verhältnisses zueinander ist eine der Kernfragen der Rechtswissenschaft. Ausgehend von dieser These macht es sich der Autor zur Aufgabe das Verhältnis der idealen Normendimensionen Ethik und Moral zu bestimmen und das kritische Potenzial der Unterscheidung der Begriffe für die Verfassungsrechtsforschung zu erschließen. Anhand der Analyse einschlägiger Zäsuren der Rechtsprechung, welche das schwierige Verhältnis von Ethik und Moral im Recht sichtbar machen, wird der Frage nachgegangen, ob sich aus dem Grundgesetz wesensimmanente Grenzen der Moralisierung des Verfassungsrechts entwickeln lassen. Neben der verfassungstheoretischen und rechtsdogmatischen Einordnung einschlägiger Moralisierungsphänomene des Grundgesetzes stellt die Untersuchung einen erhellenden Zusammenhang zur politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland her. ISBN 9783428150939‎

Riferimento per il libraio : 1094655

‎Pröstler, Tom Christopher (Verfasser)‎

‎Modelle betrieblicher Arbeitnehmerbeteiligung : ein historisch-europäischer Rechtsvergleich zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Tom Christopher Pröstler / Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht ; Band 91‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. XV, 252 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A. Einleitung -- I. Problemstellung -- II. Grundlagen und Methode -- 1. Rechtsvergleichung -- 2. Untersuchungskriterien -- 3. Begriffsbestimmung 11 -- B. Rechtliche Ausgangslage -- I. Strukturprinzipien der Arbeitsbeziehungen -- II. Aktuelle Rechtslage -- 1. Europäische Union -- 1.1 Europäische Betriebsräterichtlinie -- 1.1.1 Anwendungsbereich -- 1.1.2 Einführungsverfahren -- 1.1.3 Europäischer Betriebsrat kraft Gesetzes -- 1.1.4 Beteiligungsgrundsätze -- 1.2 SE-Beteiligungsrichtlinie -- 1.2.1 Anwendungsbereich -- 1.2.2 Einfuhrungsverfahren -- 1.2.3 Vertretungsorgan nach den Auffangregelungen -- 1.2.4 Beteiligungsgrundsätze -- 1.3 Unterrichtungsrahmenrichtlinie -- 1.3.1 Anwendungsbereich -- 1.3.2 Beteiligungsmodalitäten -- 1.3.3 Beteiligungsgrundsätze -- 2. Deutschland -- 2.1 Betriebsverfassung -- 2.1.1 Wahl und Zusammensetzung -- 2.1.2 Aufgaben und Kompetenzen -- 2.1.3 Schutz und Vertraulichkeit -- 2.2 Andere und abweichende Beteiligungsmodelle. -- 3. Vereinigtes Königreich -- 3.1 Umsetzungsrecht -- 3.1.1 Verhandlungsverfahren -- 3.1.2 Auffangregelung 3.1.3 Schutz und Durchsetzung der Beteiligung 39 -- 3.1.4 Andere Beteiligungsmodelle 39 -- C. Historischer Überblick 41 -- I. Ständegesellschaft 41 -- II. Industrialisierung 42 -- 1. Frühste Ideen 43 -- 2. Geburt der Industriell Relations 45 -- 3. Frankfurter Nationalversammlung 49 -- 4. Reaktionsära, Reichsgründung und frühes Kaiserreich 51 -- 5. Viktorianische Zeit 56 -- III. Imperialismus und Erster Weltkrieg 63 -- 1. Wilhelminische Zeit 63 -- 2. Vörkriegsjahre im Vereinigten Königreich 69 -- 3. Erster Weltkrieg in Deutschland 71 -- 4. Erster Weltkrieg im Vereinigten Königreich 75 -- IV. Zwischen den Kriegen und Zweiter Weltkrieg 80 -- 1. Weimarer Republik 80 -- 2. Roaring Twenties 82 -- 3. Drittes Reich 83 -- 4. Von der Krise zum Krieg 85 -- V. Seit dem Zweiten Weltkrieg 86 -- 1. Besatzungsrecht 86 -- 2. Deutsche Demokratische Republik 88 -- 3. Betriebliche Beteiligung und Europa r>89 -- 4. Betriebsverfassungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland 92 -- 5. Betriebliche Beteiligung im Vereinigten Königreich 93 -- D. Einzelne Beteiligungsmodelle 95 -- I. Konstitutionelle Fabrik 95 -- 1. Begriffsbestimmung 96 -- 2. Gründe für die Einführung 97 -- 3. Art der Einführung 100 -- 4. Ausgestaltung der Beteiligung 101 -- 4.1 Rechtliche Grundlage 101 -- 4.2 Zusammensetzung 102 -- 4.3 Wahl und Bestellung 105 ISBN 9783631659557‎

Riferimento per il libraio : 1085435

‎Széll, György (Hrsg.)‎

‎Quality of life and working life in comparison. György Széll ; Ute Széll (eds.) / Labour, education & society ; Vol. 19‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. VIII, 404 S. : Ill, graph. Darst., Kt. ; 22 cm Pp‎

‎Tadelloses Ex. - Contents -- Preface 1 -- György Széll and Ute Széll -- I Welcoming Addresses 3 -- The Japanese Consul General, Hamburg 5 -- Seisuke Narumiya -- The President of the German JSPS-Club 7 -- Heinrich Menkhaus -- The President of the Association of German-Japanese Societies 9 -- Ruprecht Vondran -- The Director of the Volkshochschule, City of Osnabrück 11 -- Carl-Heinrich Bösling -- II Introduction 13 -- 1 Quality of Life and Working Life in Comparison 15 -- György Széll -- 2 Increasing Resource Productivity: A Win-Win Strategy to Protect 39 -- Resources, Climate and Jobs? -- Peter Hennicke -- III The Political and Legal Frameworks 55 -- 3 The Changing Institutional Framework for Local Democracy in Japan 57 -- Carmen Schmidt -- 4 Problems with the Municipal Mergers in the Kiso (Nagano) Area 71 -- Takashi Namba VI Table of Contents -- 5 Militarization in Japan and Germany 87 -- Etichi Kido -- 6 The Global Conference on Article 9 to Abolish War in Japan 95 -- Yasuko Ishikawa -- 7 Willy Brandt's Ostpolitik and the Conference on Security and 101 -- Cooperation in Europe (CSCE) -- Tetsuji Senoo -- IV The Economic Dimension and the Environment 107 -- 8 What is Important in a Job? Work Values amongst Entrants 109 -- to the Labour Market in Germany and Japan since the 1980s -- Carola Hommerich -- 9 Institutional and Cultural Influences on Employment Behaviour 129 -- of Elderly People in Germany and Japan -- Carolina Paulsen -- 10 Concepts of Labour-Related Words in German and Japanese: 151 -- Comparing Lexical Semantics -- Yoshinori Nishijima -- 11 Are Services a Remedy for Labour Market Problems? 165 -- Empirical Trends of the Service Sectors in Germany and Japan -- Detlev Ehrig and Uwe Staroske -- 12 Japan and Europe at the Resource-Efficiency Frontier 183 -- Raimund Bleischwitz and Bettina Bahn-Walkowiak -- 13 The Role of Carbon-contained Materials in a Sustainable Society 197 -- Takanori Hayashi -- 14 Challenges for a Sustainable Society on the Municipal Level 205 -- Shuji Yamada -- 15 Beyond Ethnocentric Beliefs: Distinctions and Similarities 219 -- between Japanese and German Concepts of Architectural Quality -- Thomas Hackenfort ISBN 9783631586334‎

Riferimento per il libraio : 1078332

‎Gallenkamp, Götz‎

‎Direkte Nachfolge in eine offene Handelsgesellschaft im Vermächtniswege : ein Beitrag zum Recht der Anteilsübertragung durch Vermächtnis. Schriften zum Bürgerlichen Recht ; Bd. 404‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2010. 184 S. ; 24 cm kart.‎

‎Mit Strich auf Fußschnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch textsauber und vollständig. Die Nachfolge in unternehmerisches Vermögen ist integraler Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung. Die frühzeitige Nachfolgeplanung ist unerlässlich, um das Unternehmen am Markt zu erhalten. Vermächtnislösungen zur Unternehmensnachfolge sind aufgrund ihrer großen Flexibilität durch den "schuldrechtlichen" Charakter des Vermächtnisrechts "populär". Andererseits ist die Rechtsprechung bereit, den praktischen Bedürfnissen des "Geschäftslebens", entgegen der Grundentscheidungen des historischen Gesetzgebers, im Recht der Erbfolge durch Sonderentwicklung bei der Nachfolge in Personengesellschaftsanteile entgegenzukommen. Götz Gallenkamp arbeitet in diesem Zusammenhang das Bedürfnis für eine unmittelbare Übertragung von OHG-Gesellschaftsanteilen auf einen (Unternehmens-)Nachfolger und die mögliche Umsetzung einer solchen Singularsukzession mittels eines Vindikationslegates heraus. Inhaltsübersicht: Einleitung - A. Grundlagen: Erbrechtliche Grundlagen und Prinzipien - Die gesetzlichen Regeln zur Erbfolge in Gesellschaftsanteile von Personengesellschaften - Möglichkeiten, die Nachfolge zu gestalten - B. Das Vermächtnis und Nachfolgegestaltung: Grundsätzliches zum Vermächtnis - Gestaltungsmöglichkeiten bei der Übertragung von Gesellschaftsanteilen - Von §§ 2147, 2174 BGB abweichender Erwerb des Vermächtnisgegenstandes - C. Bedürfnis für ein Vindikationslegat: Bedürfnis, bei der Nachfolge mit Vermächtnissen zu arbeiten - Hindernisse bei der Übertragung mittels eines Damnationslegates - Gegenüberstellung mit Erwerb durch Vindikationslegat - Zwischenergebnis - D. Die Mitgliedschaft und die Entwicklung ihrer Übertragbarkeit im Erbgang oder im Vermächtniswege: Gegenstand der Übertragung: die Mitgliedschaft als Rechtsverhältnis und subjektives Recht - Entwicklung der Übertragung der Mitgliedschaft - Übergang unter Lebenden - Übergang im Todesfall - Zwischenergebnis - E. Analyse von Einzel- und Sondernachfolge: Das Problem: der Konflikt Erbrecht versus Gesellschaftsrecht - Die Einzelnachfolge als Lösung des Konfliktes - Die Sondernachfolge als Lösung der angeblichen Gesetzeskollision - Gegenüberstellung von Einzel- und Sondernachfolge - Zwischenergebnis zur Analyse von Einzel- und Sondernachfolge - F. Die Möglichkeit der Schaffung eines Vindikationslegats: Vergleichbarkeit mit der Rechtsfortbildung der Einzel- und Sondernachfolge - Vereinbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse mit Nachlasszugehörigkeit und Testamentsvollstreckung - G. Zusammenfassung - Literatur- und Sachwortverzeichnis ISBN 9783428126507‎

Riferimento per il libraio : 1148529

‎Schöllhorn, Christian‎

‎Die Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie : Vereinbarkeit mit europäischem Primärrecht und Umsetzung ins deutsche Steuerrecht. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5520.‎

‎Frankfurt, M. :Lang, 2013. 236 S. Originalbroschur.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie verlangt einen Verzicht auf die Besteuerung von Zins- und Lizenzgebühren im Quellenstaat, wenn sie zwischen verbundenen Kapitalgesellschaften bezahlt werden. Der Autor geht zum einen der Frage nach, ob die Richtlinie gegen höherrangiges Europarecht verstößt. Er sieht eine Ungleichbehandlung von Personenunternehmen und nicht im Sinne der Richtlinie verbundenen Kapitalgesellschaften, die nicht dauerhaft gerechtfertigt ist. Zum anderen verfolgt der Autor die Frage, ob der Gesetzgeber die Vorgaben der Richtlinie korrekt ins deutsche Steuerrecht aufgenommen hat. Er sieht bei den unmittelbar umsetzenden Vorschriften und mit der Zinsschranke und den gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen bei den sonstigen Vorschriften einen Konflikt mit der Richtlinie. ISBN 9783631641026‎

Riferimento per il libraio : 1079586

‎Hiller, Karolin‎

‎Öffentlich Private Partnerschaften zur Finanzierung traditioneller Kultureinrichtungen in Deutschland : Möglichkeiten einer umfassenden Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaftsunternehmen ; Lernen vom italienischen Project Financing? . Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5526‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXXIV, 378 S. ; 21 cm kart.‎

‎Neuwertig. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis XVII -- Literatur- und Quellenverzeichiiis XXI -- Einleitung 1 -- Arbeitsthema 5 -- 1. Teil: Aktivierende Kulturpolitik .'. 7 -- 1. Kapitel: Begriff der ?kommunalen traditionellen Kultureinrichtung" 7 -- 2. Kapitel: Das aktivierende Kulturstaatsmodell 9 -- A. Das Politikmodell des ?aktivierenden Staates" 9 -- B. Das aktivierende Kulturstaatsmodell auf Kommunalebene II -- I. Kulturakteur ?Gemeinde" 13 -- 1. Rechtliche Rahmenbedingungen 13 -- a. Kulturstaat Deutschland 13 -- b. Kulturelle Daseinsvorsorge - kulturelle Infrastruktur 15 -- c. Wirtschaftlichkeitsgrundsatz 21 -- d. Zwischenergebnis 22 -- 2. Gesellschaftliche Wirkungen 22 -- II. Kulturakteur ?Wirtschaftsunternehmen" 24 -- C. Ergebnis des 1. Teils 27 -- 2. Teil: Organisationsform und Verfahren zur Umsetzung einer -- aktivierenden Kulturpolitik auf Kommunalebene 29 -- 1. Kapitel: Öffentlich Private Partnerschaften - -- Public Private Partnerships 29 -- A. Formen der Verantwortungsteilung 29 -- I. Organisationsprivatisierung 30 -- II. Materielle Privatisierung 30 -- III. Funktionale Privatisierung 31 -- B. Definition von ?Öffentlich Privaten Partnerschaften" 34 -- I. Strukturmerkmale von Öffentlich Privaten Partnerschaften 34 -- II. Ergebnis 39 -- C. Die Strukturmerkmale von Öffentlich Privaten Partnerschaften -- im Einzelnen 39 -- I. Ganzheit]icher Projektansatz 40 -- II. Projektgesellschaft 42 -- 1. Vertragliche Öffentlich Private Partnerschaften 44 -- a. Betreiber- und Konzessionsmodelle 44 -- b. Vorteile und Nachteile von vertraglichen Öffentlich -- Privaten Partnerschaften 46 -- 2. Institutionalisierte Öffentlich Private Partnerschaften 47 -- a. Vertragskonstruktionen 47 -- b. Vorteile und Nachteile von institutionalisierten -- Öffentlich Privaten Partnerschaften 49 -- III. Individuelle Risikoverteilung 50 -- IV. Die Verfolgung eines komplementären Ziels und -- weitere Erfolgskriterien für Öffentlich -- Private Partnerschaften 56 -- 1. Nicht projektbezogene Eignungskriterien 56 -- 2. Projektbezogene Eignungskriterien 56 -- D. Eignung von Öffentlich Privaten Partnerschaften für den Betrieb -- traditioneller Kultureinrichtungen gemäß dem Politikmodell -- des aktivierenden Kulturstaates 59I -- I. Aktivierende Kulturpolitik: -- echte Verantwortungspartnerschaft 59 -- 1. Zusammenarbeit in allen Planungsphasen 59 -- 2. Institutionalisierte Öffentlich Private Partnerschaften -- mit konzessions-rechtlichen Vertragselementen 61 -- a. Gesellschaftsform und Mitgesellschafter 62 -- b. Ressourcenallokation und Synergieeffekte 64 -- c. Zeitlicher Aspekt der partnerschaftlichen -- VerantwortungsUbernahme 65 -- d. Gemeinsames Erfolgsinteresse 66 -- 3. Zwischenergebnis 66 -- II. Projektbezogene und nicht projektbezogene -- Eignungskriterien 66 -- 1. Tatsächliche Rahmenbedingungen 66 -- a. Ausreichendes Projektvolumen 67 -- b. Fördergelder 67 -- c. Kultur und Wirtschaft 69 -- d. Verfahrensrechtliche Anreizmechanismen 70 -- e. Zwischenergebnis 70 ISBN 9783631647790‎

Riferimento per il libraio : 1082846

‎Mir Djawadi, Mahdad (Verfasser)‎

‎Individualsanktionen des UN-Sicherheitsrates gegen Al Qaida und die Taliban : zum Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit und individueller Freiheit im Mehrebenensystem von Völkerrecht, Europarecht und nationalem Verfassungsrecht. Mahdad Mir Djawadi / Beiträge zum nationalen und internationalen öffentlichen Recht ; Band 24‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2016. 450 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis 39 -- Einleitung: Die Problematik des Erlasses -- von Individualsanktionen nach dem -- Sanktionsregime der SR-Res. 1267/1999 43 -- Teil I: Allgemeine Grundlagen zum Erlass von -- Sanktionen durch den Sicherheitsrat 51 -- Kapitel 1: Begriff und Formen von Wirtschaftssanktionen 51 -- § 1: Der Begriff der Sanktion 51 -- § 2: Der Begriff der Wirtschaftssanktion 52 -- §3: Formen von Wirtschaftssanktionen 53 -- Kapitel 2: Die bisherige Sanktionspraxis des Sicherheitsrats 53 -- § 1: Allgemeiner Oberblick 53 -- § 2: Die geringfügige Bedeutung von Wirtschaftssanktionen während -- des Ost-West-Konflikts (1945-1990) 55 -- § 3: Wirtschaftssanktionen als zentrales Handlungsinstrument der -- kollektiven Friedenssicherung - der Beginn der -- Sanktionsdekade (ab 1990) 56 -- A. Die Aufwertung von Wirtschaftssanktionen und ihre Gründe 56 -- B. Die verschärfte Diskussion um die Rechtmäßigkeit -- von Wirtschaftssanktionen 58 -- § 4: Die Entwicklung intelligenter {smart) bzw. -- gezielter (targeted) Sanktionen 61 -- A. Entstehungsgründe und Entstehungsgeschichte 61 -- B. Formen intelligenter/zielgerichteter Sanktionen 63 -- § 5: Individualsanktionen ohne staatlichen Bezug - -- das 1267er-Sanktionsregime 66 -- Teil II: Darstellung des 1267er-Sanktionsregimes 69 -- Kapitel 1: Die UN-Ebene 70 -- § 1: Die Sanktionsresolutionen des 1267er-Sanktionsregimes 70 -- A. Normative Grundlagen 70 -- B. Die Entstehung und Entwicklung des Sanktionsregimes 70 -- C. Die Abgrenzung des 1267er- zum 1373er-Sanktionsregime 87 -- § 2: Die Verwaltung der Sanktionen durch -- den Sanktionsausschuss 91 -- A. Zusammensetzung und Aufgaben des Sanktionsausschusses 91 -- B. Die Richtlinien des Sanktionsausschusses 91 -- C. Grundsätzliches zur Arbeitsweise im Sanktionsausschuss 92 -- D. Das Listungsverfahren 93 -- § 3: Rechtsschutzmöglichkeiten auf UN-Ebene 95 -- A. Das Individualdelisting-Verfahren vor der Ombudsperson 95 -- B. Das Delisting-Verfahren bei von Staaten -- eingereichten Streichungsanträgen 99 -- §4: Zusammenfassung 100 -- Kapitel 2: Die EU-Ebene 102 -- § 1: Die EU-Maßnahmen zur Umsetzung des -- 1267er-Sanktionsregimes 102 -- A. Die Rechtslage vor Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon 102 -- B. Kompetenzgrundlagen nach dem Vertrag von Lissabon 106 -- § 2: Rechtsschutzmöglichkeiten auf EU-Ebene 114 -- A. Rechtsschutz gegen den GASP-Sanktionsbeschluss 114 -- B. Rechtsschutz gegen die Sanktionsverordnung 116 -- C. Zusammenfassung der Rechtsschutzmöglichkeiten -- gelisteter Personen auf EU-Ebene 136 -- § 3: Zusammenfassung 136 -- Kapitel 3: Die staatliche Ebene 136 -- § 1: Die staatlichen Umsetzungsmaßnahmen 136 -- A. Der Erlass von Strafvorschriften 136 -- B. Die Entscheidungen über Anträge auf Erteilung -- von Ausnahmegenehmigungen 137 ISBN 9783631670927‎

Riferimento per il libraio : 1079293

‎Müller, Björn (Verfasser)‎

‎Haftungsprivilegierung der Geschäftsleitung durch fachkundige Beratung : Entwicklung eines gesellschaftsrechtlichen Vertrauensgrundsatzes unter Berücksichtigung anglo-amerikanischen Rechts. Björn Müller / Schriften zum Gesellschaftsrecht und Unternehmensinsolvenzrecht ; Band 1‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : PL Academic Research, [2016]. 370 Seiten ; 22 cm‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A b k ü rz u n g s v e rz e ic h n is 17 -- E in le itu n g 23 -- A) Die Problematik des Vertrauens auf eine -- fachkundige Beratung23 -- B) Ziel der Untersuchung27 -- C) Gang der Untersuchung 28 -- K a p itel 1: H a ftu n g s p riv ile g ie ru n g d es S c h u ld n e rs d u rc h -- d ie B e a u ftra g u n g ein es B e ra te rs in n e rh a lb -- v e r tr a g lic h e r S c h u ld v e rh ä ltn is s e ? 31 -- A) Allgemeines31 -- B) Der Verschuldensmaßstab nach § 276 BGB 33 -- C) Unvermeidbarer Rechts- oder Tatsachenirrtum 34 -- I Rechtsirrtum35 -- 1) Eindeutige Rechtslage 38 -- 2) Umstrittene Rechtslage 39 -- II Tatsachenirrtum 40 -- III Ordnungsgemäß eingeholte Beratung41 -- 1) Die Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Beratung -- im Überblick 43 -- a) Auswahl des Beraters 43 -- b) Information des Beraters 44 -- c) Überprüfung des Rates 45 -- 2) Problemlage bei Vorliegen eines unvermeidbaren Irrtum s 47 -- IV Drittschadensliquidation 48 -- V Verschuldenszurechnung nach § 278 S1 BGB 50 -- 1) Sonderverbindung51 2) Erfüllungsgehilfeneigenschaft52 -- 3) Handeln in Erfüllung der Verbindlichkeit56 -- 4) Verschulden des Erfüllungsgehilfen 56 -- VI Zwischenergebnis 57 -- D) Zusammenfassung58 -- Kapitel 2: Grundlagen der Haftungsprivilegierung im -- Kapitalgesellschaftsrecht 59 -- A) Die Haftung der Geschäftsleitung59 -- I Die Innenhaftung der Geschäftsleitung 60 -- II Unternehmerische Entscheidungen i S d § 93 I 2 AktG 65 -- III Die Außenhaftung der Geschäftsleitung 69 -- IV Verschärfung der Haftung und deren Geltendmachung 69 -- 1) Allgemeine Regelung 70 -- 2) Verschärfung durch die Rechtsprechung72 -- 3) Verschärfung durch den Gesetzgeber 73 -- a) Geltendmachung der Ansprüche durch eine -- Aktionärsminderheit 73 -- b) Weitere gesetzliche Maßnahmen 75 -- 4) Steigendes öffentliches Interesse76 -- 5) Der Mittelweg einer angemessenen Haftung 77 -- B) Allgemeiner Sorgfaltsmaßstab79 -- C) Erforderliche Qualifikationen der Geschäftsleitung 82 -- I Allgemeine Kenntnisse82 -- II Ressortabhängige Kenntnisse 85 -- III Hinzuerwerb der im Einzelfall notwendigen -- Kenntnisse durch einen Berater 88 -- 1) Zulässigkeit der Beratung im Einzelfall 88 -- 2) Keine Überinvestition in Berater 90 -- a) Gebundene Entscheidungen92 -- b) Unternehmerische Entscheidungen93 -- 3) Weitere Möglichkeiten der Informationsbeschaffung95 ISBN 9783631676301‎

Riferimento per il libraio : 1079238

‎Siebler, Felix‎

‎Privilegierung von Public-Public-Partnerships im europäischen Vergaberecht : die Einordnung interkommunaler Kooperation im systematischen Gefüge des europäischen Vergaberechts unter besonderer Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in der Spruchpraxis des EuGH. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Bd. 5519‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 375 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis 19 -- Einführung in die Problemstellung 25 -- A. Einführung 25 -- B. Gang der Untersuchung 30 -- Das Spannungsverhältnis zwischen Public-Public-Partnerships und europäischem Vergaberecht 33 -- A. Public-Public-Partnerships als Form der Organisationsausgestaltung staatlicher Aufgabenwahrnehmung 33 -- I. Terminologie 36 -- II. Ziele und Zwecke von Public-Public-Partnerships: -- Vorrangig Erhalt der kommunalen Leistungsfähigkeit 39 -- B. Europäisches Vergaberecht als wettbewerbsrechtliches Instrument zur Verwirklichung des Binnenmarktes 41 -- I. Rechtsquellen des Vergaberechts 46 -- 1. Vorgaben auf internationaler Ebene 46 -- 2. Rechtsetzung auf europäischer Ebene 47 -- a. Primärrechtliche Gewährleistung des europäischen Vergabebinnenmarktes 47 -- b. Vergaberichtlinien als sekundärrechtliche Grundlage zur Verwirklichung des europäischen Vergabebinnenmarktes 50 -- 3. Umsetzung des europäischen Vergaberechts auf nationaler Ebene 53 -- a. Europäisierung des nationalen öffentlichen Auftragswesens: Finalität der Rechtsetzung? 53 -- b. Folge der fortschreitenden Europäisierung: Zweiteilung des nationalen Vergaberechts 58 -- II. Terminologie 59 -- III. Ziele und Zwecke des Vergaberechts: Perspektivische Differenzierung geboten 60 -- C. Zusammenfassung 65 -- Public-Public-Partnerships: Nationale Rechtsgrundlagen und einzelne Organisationsformen 67 -- A. Nationale Rechtsgrundlagen von Public-Public-Partnerships 67 -- I. Historische Entwicklung 67 -- II. Rechtsrahmen für Public-Public-Partnerships 69 -- 1. Einordnung im verfassungsrechtlichen Gefuge: Kommunale Selbstverwaltungsgarantie des Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG 70 -- a. Die verfassungsrechtliche Selbstverwaltungsgarantie 70 -- aa. Terminologie und Bedeutungsgehalt 71 -- bb. Inhalt und Umfang der kommunalen Selbstverwaltung 72 -- aaa. Inhalt der Gewährleistung 73 -- (a) Institutionelle Rechtssubjektgarantie 74 -- (b) Objektive Rechtsinstitutionsgarantie 74 -- (aa) Universalitätsprinzip 75 -- (bb) Grundsatz der Eigenverantwortlichkeit 77 -- (c) Subjektive Rechtsstellungsgarantie 78 -- bbb. Gesetzesvorbehalt der Selbstverwaltungsgarantie 79 -- ccc. Grenzen des Gesetzesvorbehalts 80 -- (a) Kernbereich 81 -- (b) Randbereich 82 -- cc. Kooperationshoheit als modales Element der kommunalen -- Selbstverwaltungsgarantie aus Art. 28 Abs. 2 GG 84 -- aaa. Positive Kooperationshoheit 85 -- bbb. Negative Kooperationshoheit 86 -- ccc. Zusammenfassung 86 -- b. Kommunale Selbstverwaltungsgarantie im Lichte -- der europäischen Integration 87 -- aa. Schutzgehalt zugunsten kommunaler Selbstverwaltung aus nationaler verfassungsrechtlicher Perspektive 90 -- aaa. Beschränkung des Integrationsgesetzgebers aus -- Art: 23 Abs. 1 S. 3 i.V.m. Art. 79 Abs. 3 GG 91 -- bbb. Struktursicherungsklausel des Art. 23 Abs. 1 S. 1 GG 93 -- bb. Europarechtliche Perspektive zum Schutzgehalt kommunaler Selbstverwaltungsgarantie 97 -- aaa. Ableitung eines Schutzgehaltes aus allgemeinen Rechtsgrundsätzen des Unionsrechts? 98 -- bbb. Absicherung kommunaler Selbstverwaltung durch den Grundsatz der Subsidiarität gemäß -- Art. 5 Abs. 3 EUV? 99 ISBN 9783631641934‎

Riferimento per il libraio : 1079317

‎Siefer, Tobias (Verfasser)‎

‎Der Schutz von Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern gegen Diskriminierungen : ein Beitrag zur Rechtsstellung von Organmitgliedern nach der Danosa-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Tobias Siefer / Schriften zum deutschen und europäischen Arbeits- und Sozialrecht ; Band 34‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2016. XIV, 348 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung 1 -- A. Problemaufriss 1 -- B. Zielsetzung 2 -- C. Gang der Untersuchung 3 -- Kapitel 1. Der Arbeitnehmerstatus des Geschäftsleiters 5 -- A. Rechtsprechung vor der Danosa-Entscheidung 6 -- I. Deutsche Rechtsprechung bis 2010 6 -- 1. Rechtsprechung des BGH 6 -- 2. Rechtsprechung des BAG 7 -- a. Selbstanstellung 8 -- aa. GmbH 8 -- bb. AG 10 -- cc. Personenhandelsgesellschaft 11 -- b. Fremdanstellung 12 -- c. Insbesondere: ?Beförderung" zum Geschäftsleiter 13 -- II. Rechtsprechung des EuGH bis 2010 14 -- 1. Primärrechtlicher Arbeitnehmerbegriff 14 -- 2. Sekundärrechtlicher Arbeitnehmerbegriff 18 -- 3. Zusammenfassung 19 -- III. Schlussfolgerungen 20 -- B. Die Danosa-Entscheidung des EuGH 20 -- I. Sachverhalt und Hintergrund der Vorlage 20 -- II. Analyse der Entscheidung 21 -- 1. Grundsätze zur Bestimmung der Arbeitnehmereigenschaft 21 -- 2. Kriterien zur Bestimmung der Arbeitnehmereigenschaft 22 -- a. Vorbemerkung: Relevanz der Schlussanträge des -- Generalanwalts 23 -- b. Eingliederung in die Gesellschaft 24 -- c. Entgeltliche Leistungserbringung 25 -- d. Bestehen eines Unterordnungsverhältnisses 25 -- aa. Inhalt: Weisungsunterworfenheit und Aufsicht 26 -- bb. Bestand: Bestellung und Abberufung 27 -- e. Mindestbedingungen für die -- Arbeitnehmereigenschaft? 28 -- 3. Kritik an der Entscheidung 30 -- a. Meinungen in der Literatur 30 -- b. Eigene Kritik am Ansatz des EuGH 32 -- c. Notwendige Ergänzung des Kriterienkatalogs 36 -- d. Abschließende Bewertung und Ausblick 37 -- C. Übertragung der Danosa-Entscheidung auf das deutsche Recht 38 -- I. Bedürfnis für eine Anpassung des deutschen Rechts 38 -- II. Anpassung des deutschen Arbeitnehmerbegriffs 40 -- 1. Erfordernis einer grundlegenden Revision 40 -- a. In der Literatur vertretene Auffassungen 40 -- b. Bisherige Rechtsprechung 42 -- c. Stellungnahme 42 -- 2. Partielle Neujustierung 44 -- a. Keine unmittelbare Richtlinienanwendung 44 -- b. Richtlinienkonforme Auslegung 45 -- aa. Europarechtliche Vorgaben 46 -- bb. Auslegungsoffenheit des Arbeitnehmerbegriffs 49 -- 3. Ergebnis 50 -- III. Arbeitnehmereigenschaft des deutschen Geschäftsleiters 51 -- 1. Rechtsformübergreifende Kriterien 51 -- a. Eingliederung in die Gesellschaft 51 -- b. Entgeltliche Leistungserbringung 52 -- c. Relevanz des Organinnenverhältnisses 53 -- 2. Gesellschaftsformspezifische Kriterien 54 ISBN 9783631663721‎

Riferimento per il libraio : 1079236

‎Temel, Erhan (Herausgeber)‎

‎Türkei und Deutschland in Europa. Erhan Temel (Hrsg.) / Augsburger Studien zum internationalen Recht ; Band 16‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2016. 220 Seiten ; 22 cm Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- 1 Teil: Grundlagen, Verfassungsrecht?Rechtsverkehr -- losefpranz Lindner -- Europäische G rundrechtspolitik11 -- 0 |u z ?im?ek -- Verfassungsbeschwerde im türkischen R echt 19 -- Matthias Rossi -- Nationale Identität in der Europäischen Union - Skizze eines -- Schutzes in drei S chritten 29 -- HaciCan -- Das türkische A usländerrecht im EU-Harmonisierungsprozess - -- Das Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz43 -- Christian Gomille -- Parallele Teilklagen im deutsch-türkischen R echtsverkehr_? _"?"57 -- 2 Teil: Zivilrecht und W irtschaftsrecht -- Mustafa Dural -- Die Verwestlichungsbestrebungen im türkischen Zivilrecht und -- die Neuerung des Schuldrechts 75 -- Mustafa Aksu -- Allgemeine Geschäftsbedingungen im neuen Türkischen -- Obligationengesetzbuch im Vergleich zum deutschen -- lo m a s MJ Möllers -- Aktuelle Entwicklungen des Kapitalmarktrechts - Die MiFID II: -- divergierende Anlegerleitbilder und neue Instrum entarien wie -- ^lalitätsk o n tro lle und V erbote -- Hüseyin Alta? -- Die Neuerungen im revidierten türkischen Obligationengesetz -- in Bezug auf das M iet-und K aufrecht145 -- Zarife ?enocak -- Schadensersatzansprüche bei unerw ünschter Geburt eines behinderten -- Kindes nach dem türkischen R echt 157 -- Arzu O?uz -- Die rechtlichen Voraussetzungen einer Adoption nach -- dem türkischen R echt 165 -- Erhan Temel -- W ahlrecht des Käufers bei Sachmängeln im deutschen und -- türkischen Recht unter besonderer Berücksichtigung -- der Bodenfliesen-Entscheidung des EuG H 179 -- Omer Teoman -- Einfluss des deutschen Rechts auf die aktienrechtlichen -- Vorschriften des neuen türkischen Handelsgesetzbuches ··········199 -- Bilgehan Qetiner -- A ustritt und Ausschluss der Gesellschafter aus einer einfachen -- Gesellschaft im revidierten Türkischen Obligationengesetz unter -- Berücksichtigung der deutschen BGB-Gesellschaft 205 -- A utorenverzeichnis 219 ISBN 9783631674857‎

Riferimento per il libraio : 1079251

‎Varimezov, Dimitar‎

‎Grenzüberschreitende Rechtsverletzungen im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und das anwendbare Recht. Berliner Schriften zum internationalen und ausländischen Privatrecht ; Bd. 8‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2012. 493 S. ; 22 cm, 740 g Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhalt -- Gegenstand der Untersuchung 23 -- Kapitel 1. . Einfuhrung in die gewerblichen Schutzrechte 25 -- A. Rechtsnatur und systematische Einordnung 25 -- B. Gemeinsame Merkmale der gewerblichen Schutzrechte 26 -- I. Gemeinsamkeiten betreffend den Inhalt 26 -- II. Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Beschränkungen 26 -- 1. Gültigkeit nur für begrenzte Zeit 26 -- 2. Numerus clausus 27 -- a. Schöpfungen ästhetischer Natur 27 -- b. Schöpfungen technischer Natur 27 -- c. Kennzeichnungen 28 -- (1) Eingetragene und nicht eingetragene Marken 28 -- (2) Geschäftliche Bezeichnungen 28 -- (3) Geographische Herkunftsangaben 29 -- d. Das Wettbewerbsrecht 29 -- 3. Territoriale Begrenzung 32 -- 4. Erschöpfung (Konsumtion) 32 -- III. Überblick über die Verletzungsfolgen 34 -- C. Rechtsquellen für das Sach- und Kollisionsrecht 36 -- I. Autonomes deutsches Recht 36 -- II. Internationale Übereinkünfte 37 -- III. Europarecht 41 -- 1. Aktuelle Rechtsquellen 41 -- a. Primärrecht und die dazu ergangene Rechtsprechung 41 -- (1) Die Regelungen über die Warenverkehrsfreiheit 41 -- (2) Das Diskriminierungsverbot nach Art. 18 AEUV 43 -- (a) Anwendungsbereich 43 -- (b) Verdrängung durch die Meistbegünstigung des -- TRIPS und der PVÜ? 44 -- b. Sekundärrecht 47 -- (1) Patentrecht 47 -- (2) Gebrauchsmusterrecht, Know-how-Schutz 49 -- (3) Kennzeichenschutz 49 -- (a)? Marken 49 -- (b) Ursprungsbezeichnungen und geographische -- Angaben 50 -- (4) Geschmacksmusterrecht 51 -- (5) Halbleiterschutzrecht 52 -- (6) Sortenschutzrecht 52 -- (7) Wettbewerbsrecht 53 -- (8) Sonstige Sekundärrechtsakte 55 -- (a) Die Rom Ii-Verordnung 55 -- (b) Verordnungen über die Produktpiraterie 56 -- (c) Richtlinie 2004/48/EG zur Durchsetzung der Rechte -- des geistigen Eigentums (GeistEigRiLi) 57 -- 2. Die Pläne für einen einheitlichen Patentschutz 58 -- Kapitel 2. Das IPR der Rechtsverletzungen 61 -- A. Die Rechtslage vor Inkrafttreten der Rom Ii-Verordnung 61 -- I. Die klassischen gewerblichen Schutzrechte 61 -- 1. Die kollisionsrechtliche Aussage und ihre sachrechtliche Grundlage 61 -- 2. Das Territorialitätsprinzip als Grundprinzip der -- gewerblichen Schutzrechte und des Urheberrechts 61 -- a. Die Abgrenzung zu anderen Rechtsgebieten 61 ISBN 9783631637432‎

Riferimento per il libraio : 1079192

‎Derbacher, Mark‎

‎Fiktion, Konsens und Wirklichkeit. Dokumentarliteratur der Arbeitswelt in der BRD und der DDR. Helicon 18.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 1995. 204 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Deutschland nach dem Krieg -- Das Jahr der Weichenstellungen 1947 -- Von der Gründung der DDR bis zum Ende des "Neuen Kurses" 1956 -- Das erste Jahrzehnt der Bundesrepublik -- Der Bitterfelder Weg in der DDR -- Gesellschafts- und Literatursystem nach 1956 -- Die Entwicklung nach dem Ende des "Neuen Kurses" -- Die 1. Bitterfelder Konferenz -- Die 2. Bitterfelder Konferenz -- Die Dortmunder Gruppe 61 und der Werkkreis Literatur der Arbeitswelt in der Bundesrepublik Deutschland -- Gesellschafts- und Literatursystem in den fünfziger Jahren -- Politisierung einer "unpolitischen" Gesellschaft -- Die Dortmunder Gruppe 61 -- Der Werkkreis Literatur der Arbeitswelt -- Max von der Grün und Werner Bräunig: "Irrlicht und Feuer" und die "Rummelplatz"-Fragmente -- Günter Wallraff und Franz Fühmann: "Wir brauchen dich" und "Kabelkran und Blauer Peter" -- Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und Zirkel schreibender Arbeiter: "Ein Baukran stürzt um" und "Deubener Blätter" -- Erika Runge: "Bottroper Protokolle". ISBN 9783631491638‎

Riferimento per il libraio : 1124948

‎Raphael, Freddy (Hg.)‎

‎"... das Flüstern eines leisen Wehens ...": Beiträge zu Kultur und Lebenswelt europäischer Juden. Festschrift für Utz Jeggle.‎

‎Konstanz: UVK-Verlagsgesellschaft, 2001. 582 S. kart.‎

‎minimale Randläsuren, Kopf- und Fußschnitt leicht angeschmutzt, Bleistifteintrag auf Schmutztitel, sonst gut und innen sehr sauber. - Inhalt Utz Jeggle, d?une rive à l?autre Zueignung Dank Jüdische Geschichte und Kultur Christoph Daxelmüller Pessach und Michelangelo. Ein jüdischer Humanist aus Deutschland im Italien der frühen Neuzeit Julius H. Schoeps Skrupellose Geschäftemacher oder Unternehmer modernen Stils? Rolle und Funktion der Hofjuden im 17. und 18. Jahrhundert Benigna Schönhagen Der Fall des Laupheimer Rabbiners Jakob Kaufmann. Eine jüdische Landgemeinde im Wandel Freddy Raphaël/Geneviève Herberich-Marx Le Judaïsme d?Alsace, un Judaïsme quêteur de traces Andrea Hoffmann Vornamenswahl in jüdischen Landgemeinden SüdwestdeutscIÎlands zwischen 1800 und 1900 ? Indikator für Modernisierung und Akkulturation? Martin Ulmer Moderne Großstädter. Aspekte jüdischer Lebenswelten in Stuttgart Max Matter ?... Stolz wollen wir aufrecht schreiten, in Treue für Juda streiten ...? Jüdische Jugendbewegungen und ihre Lieder Bernd Jürgen Warneken Negative Assimilation. Der Volkskundler und Ethnologe Friedrich Salomo Krauss Klaus Beitl Eugenie Goldstern (1884 - 1942). Verlobungs-, Hochzeits- und Bestattungsbräuche in der Maurienne (Savoyen), Frühling/Sommer 1914. Hinterlassene Schriften bearbeitet und ?restituiert? Ludwig Liegle Messianismus, Mystik, Anarchismus. Die Utopie von ?Gemeinschaft? bei Gustav Landauer und Martin Buber Hubert Krins Die Baisinger Sukka Joel Berger Legende oder ?Lügende?. Zum Verhältnis von Historie und narrativer Kultur im Judentum Ausgrenzung und Stigmatisierung Klaus Schreiner Öffentlicher Spott, gesellschaftliche Ausgrenzung, vorenthaltene Bürgerrechte. Frankfurts Juden im Gesichtskreis Goethes, Börnes und Heines Peter K. Klein ?Judenspottkarten? vom Kaiserreich zur NS-Zeit. Kontinuität und Umbruch judenfeindlicher Bildpolemik Gudrun M. König Jüdische Kommerzienräte und die Titelkaufdebatte Friedemann Schmoll Bewahrung und Vernichtung. Über Beziehungen zwischen Naturschutz und Antisemitismus in Deutschland Karl Christian Lammers Die ?Judenwissenschaft? im nationalsozialistischen Dritten Reich. Überlegungen zur ?Forschungsabteilung Judenfrage? in Walter Franks ?Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands? und zu den Untersuchungen Tübinger Professoren zur ?Judenfrage? Uli Linke The Politics of Blood. Antisemitic Imaginarles after 1945 Franziska Becker/Karen Körber ?Juden, Russen, Flüchtlinge?. Die jüdisch-russische Einwanderung nach Deutschland und ihre Repräsentation in den Medien Konrad Köstlin Versuchte Erdung. Oder: Der ?jüdische Beitrag? zur Wiener Kultur Gedächtnis und Erinnerung Joachim Schlör Konstruktionen ? Exkursionen ? Deutungen. Auf dem Weg zu einer europäisch-jüdischen Kulturgeschichte Anny Bloch Seuils, limites, passages Nina Gorgus Paris, rue des Rosiers. Von Erinnerung und jüdischer Folklore Andrea Hauser Die Praxis des Erinnerns in Israel. Einblicke in die Gedenkstätten- und Museumsarbeit zur ?Shoah? und ihre Konsequenzen für deutsche historische Museen Wolfgang Alber Wo die Steine reden. Walter Ott und die Erinnerung an jüdisches Leben in Buttenhausen Jürgen Wertheimer Denkpause. Über Sinn und Zweck von Erinnerungskultur Hermann Bausinger Über das Einwurzeln Autoren und Autorinnen. ISBN 9783896698100‎

Riferimento per il libraio : 1206916

‎Angermann, Frank (Verfasser)‎

‎Die Bilanzierung von Alternativen Risikotransferinstrumenten nach HGB und IFRS. Schriften zum Controlling, Finanz- und Risikomanagement ; Band 8‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. xviii, 334 Seiten : Illustrationen ; 22 cm, 560 g Festeinband‎

‎Tadelloses Exemplar. ISBN 9783631661062‎

Riferimento per il libraio : 1088258

‎Naßmacher, Hiltrud (Verfasser) und Karl-Heinz (Verfasser) Naßmacher‎

‎Kommunalpolitik in Deutschland. Hiltrud Naßmacher/Karl-Heinz Naßmacher / UTB ; 2097 [Aktuelle, stark verb. und wesentlich erw. Ausg.]‎

‎Opladen : Leske und Budrich, 1999. 508 S. : graph. Darst. ; 19 cm (UTB)‎

‎kein Stempel, keine Einträge und auch nahezu keinerlei Gebrauchsspuren, frisches Exemplar ISBN 9783825220976‎

Riferimento per il libraio : 1120589

‎Kuzbida, Lena Kristina‎

‎Die Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit bei Tarifpluralität und die Auswirkungen auf das Betriebsverfassungsrecht. Schriften zum deutschen und europäischen Arbeits- und Sozialrecht ; Bd. 33‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 297 S. ; 21 cm kart.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das Bundesarbeitsgericht hat im Jahre 2010 seinen über Jahrzehnte hinweg das Tarifrecht prägenden Rechtsgrundsatz der Tarifeinheit im Betrieb bei Tarifpluralität und damit das Prinzip «Ein Betrieb-Ein Tarifvertrag» aufgegeben. Zu dieser Entwicklung hat u.a. die stetige Veränderung der Gewerkschaftslandschaft in Deutschland in den letzten Jahren beigetragen. In Konkurrenz zu den klassischen DGB-Gewerkschaften traten immer öfter sogenannte Spezialisten- und Spartengewerkschaften wie die Gewerkschaft der Lokführer (GDL), der Marburger Bund, die Pilotenvereinigung Cockpit oder die Gewerkschaft der Flugbegleiter (UFO). Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Rechtsprechungsänderung auf die Praxis, insbesondere mit Blick auf das Betriebsverfassungsrecht. ISBN 9783631658789‎

Riferimento per il libraio : 1088673

‎Depkat, Volker‎

‎Amerikabilder in politischen Diskursen. Deutsche Zeitschriften von 1789 bis 1830. Sprache und Geschichte Bd. 24.‎

‎Stuttgart : Klett-Cotta, 1998. 589 S. Originalleinen.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ein historisches Novum: Die USA -1789 bis 1830 -- Informationsnotstand: Die Nachrichtenbasis und ihre Auswirkung auf die -- Auseinandersetzung mit den USA -- Die Entwicklung des transatlantischen Nachrichtenflusses -- Der informative Wert der Quellen für die Wirkungsabsichten der Zeitschriften -- Minerva: Ein Journal historischen und politischen Inhalts Europäische Annalen, Allgemeine politische Annalen -- Politisches Journal nebst Anzeige von gelehrten Sachen -- Nemesis: Zeitschrift für Politik und Geschichte -- Der Patriot: Ein politisches Blatt -- Der Staatsmann: Zeitschrift für Politik und Tagesgeschichte -- Morgenblatt für gebildete Stände -- Hannoverisches Magazin -- Schlesische Provinzialblätter -- Schleswig-Holsteinische Provinzialberichte, Schleswig-Holsteinische Blätter für Polizei und Kultur, Blätter für Polizei und Kultur, Neue Schleswig-Holsteinische Provinzialberichte -- Amerika, dargestellt durch sich selbst Columbus: Amerikanische Miszellen Atlantis -- Die Zensur und ihre Auswirkung auf die Auseinandersetzung mit den USA -- Medium einer Funktionselite: Die Zeitschnftenöffentlichkeit als Ausschnitt der öffentlichen Meinung -- Land des Fortschritts -- Land der Freiheit -- Land der Revolution -- Land ohne Geschichte -- Land der Demokratie -- Auswanderungsland USA. ISBN 9783608919288‎

Riferimento per il libraio : 1102260

‎Wollgast, Siegfried‎

‎Philosophie in Deutschland zwischen Reformation und Aufklärung 1550 - 1650. 2. Aufl.‎

‎Berlin : Akad.-Verlag, 1993. 1037 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Deutschland in der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17 Jahrhunderts -- Von der Naturphilosophie zur modernen Naturwissenschaft -- Die Schulphilosophie -- Das philosophische Weltbild Johannes Keplers -- Johann Valentin Andreae. Versuch eines Überblicks -- Der Sozinianismus in Deutschland -- Joachim Jungius -- Friedrich von Spee und der Kampf gegen den Hexenaberglauben -- Valentin Weigel -- Zur pantheistisch-mystischen Entwicklungslinie Jakob Böhme - Werk und Wirkung -- Auf dem Wege zur Frühaufklärung - Hans Theodor von Tschesch, Abraham von Franckenberg, Martin Opitz, Daniel Czepko, Andreas Gryphius, Johannes Scheffler (Angelus Silesius). ISBN 3050020997‎

Riferimento per il libraio : 952629

‎Müller-Franken, Hermann, Otto Wels und Artur Crispien (u.a.)‎

‎( 6 BÄNDE ) Jahrbuch der Deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben vom Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Jahrbücher 1926 bis 1931 / in 6 Bänden.‎

‎Verlag J.H.W. Dietz Nf.; Berlin, (1927 - 1932). VIII; 519 S. / VIII; 399 S. / VIII; 407 S. / VIII; 527 S. / VIII; 521 S. und VII; 336 S.; Tab.; viele Illustr.; 22 cm; 6 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; stw. Vorsätze nachgedunkelt. - 6 BÄNDE. - (1926 = 1. Jahrgang); nicht im Buchhandel. - Jahrbuch der Deutschen Sozialdemokratie 1926, 1927, 1928, 1929, 1930 und 1931. - Jahrbuch "1929" mit Stempel: "Ministerium für Nationale Verteidigung. Strausberg ..." // (Arbeitsexemplar) - Vorbesitz Prof. Dr. Peter Reichel; 2 Bände mit Textmarkeranstreichungen (v.a. im Kapitel "Arbeit des Kabinetts Müller"). - Alle 6 Bände in Frakturschrift. - Vorworte von Otto Wels, Hermann Müller-Franken, Artur Crispien. // INHALT / Kapitel u. Rubriken (in Auszügen) : Bericht des Parteivorstandes; Bericht der Reichstagsfraktion - Innenpolitik; Auswärtige Politik; Reichswehr und Marine; Wirtschaftspolitik; Finanzpolitik; Sozialpolitik; Versorgungswesen und Pensionen; Beamtenfragen; Untersuchungsausschüsse; Bericht der Länderfraktionen; Arbeit und Wirtschaft im Jahre ... // Die Politik im Reiche; Im Zeichen des Bürgerblocks; Die Organisation der Sozialdemokratie (Bericht d. Parteivorstandes); Die Politik in den Ländern ... // Die Organisation der Sozialdemokratie: Organisation u. Agitation; Frauenbewegung; Arbeiterwohlfahrt; Bildungswesen; Jungsozialisten; Kommunalwahlen; Parteiausschluß; "Vorwärts" ... // Die Schwierigkeiten des Jahres 1929; Die Arbeit des Kabinetts Müller; Finanz- und Steuerpolitik; Beamtenfragen; Film- und Lichtbilddienst; Kontrollkommission; Sozialistische Arbeiterinternationale; Verein Arbeiterpresse; Kultur- und Schulpolitik; Organisationen und Unternehmungen ... // Das Krisenjahr 1930; Die Reichsreform; Konflikt Thüringen - Reich; Das Gaststättengesetz; Der "Stahlhelm"; Zoll- und Handelspolitik; Steuerstatistik; Die Filmverbote; Kulturpolitik; 5 Uhr Ladenschluß am Heiligabend; Die Versorgung für die Kriegsopfer; Sozialistischer Kulturbund; Programm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands; Georg Decker: Die Wahl vom 14. September 1930; Erich Rinner: Wirtschaftskrise und öffentliche Finanzen; Alfred Braunthal: Der "Sozialismus" der Nationalsozialisten; Fritz Naphtali: Das Wirtschaftsjahr 1930; Wladimir Woytinsky: Aus der Welt der Zahlen ... // Wirtschaftskrise und Finanzkrise; Der Finanzausgleich; Tarifrecht; Doppelverdiener; Die Sanierungsversuche; Die Innenpolitik in den Notverordnungen ... / (u.v.v.a.m.) --- Als erste Vorläufer der Partei gelten der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei, die sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammenschlossen. Ihren heutigen Namen gab sich die Partei 1890. Sie gilt als älteste noch bestehende Partei Deutschlands. Von 1890 bis 1930 wurde sie bei allen Reichstagswahlen die stimmstärkste Partei und stellte in der Weimarer Republik mit Friedrich Ebert das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt der deutschen Geschichte und neben Ebert auch mit Philipp Scheidemann, Gustav Bauer und Hermann Müller vier Regierungschefs. Sie war Gründungsmitglied der Zweiten Internationalen und der Sozialistischen Arbeiterinternationale. ... In der jungen Weimarer Republik stellte die SPD von 1919 bis 1925 mit Friedrich Ebert den Reichspräsidenten und war bis 1920 in allen Reichsregierungen (Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Gustav Bauer, Hermann Müller) vertreten. Am 24. September 1922 erfolgte auf dem Vereinigungsparteitag in Nürnberg die Wiedervereinigung mit dem überwiegenden Teil der USPD; bis einschließlich 1924 nahm die Partei unter dem Kürzel VSPD (Vereinigte Sozialdemokratische Partei Deutschlands) an Wahlen teil. Fortan beteiligte sich die SPD nur noch an wenigen Reichsregierungen, zuletzt 1928 bis 1930 am Kabinett Müller II (Große Koalition) unter Reichskanzler Hermann Müller, während sie in Preußen mit Otto Braun von 1920 bis 1932 fast durchgehend den Ministerpräsidenten stellte. Die SPD versuchte als "konstruktive Opposition" ihren Einfluss auf die Reichspolitik zu wahren, da sie fürchtete, durch häufige Regierungsbeteiligungen noch mehr enttäuschte Arbeiter-Wähler an die KPD zu verlieren. Ihre soziale Basis während der Weimarer Republik stellten vor allem die gewerkschaftlich organisierten Facharbeiter dar. Während des Aufstiegs der NSDAP konnte die SPD zwar ihren Wählerstamm halten, den Stimmengewinnen der Nationalsozialisten, die zu einem Gutteil aus dem Nicht- und Jungwählerreservoir kamen, hatte sie allerdings wenig entgegenzusetzen. Aufgrund ihrer organisatorischen Verkrustung, der Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit der KPD, von der die SPD als "sozialfaschistisch" bezeichnet wurde, und - mit Ausnahme des Zentrums - der Marginalisierung der bürgerlichen Parteien fand sie für den Widerstand gegen den heraufziehenden Nationalsozialismus keine Bündnispartner. ? (wiki)‎

Riferimento per il libraio : 1210430

‎Oeser, Hans Ludwig‎

‎Deutsches Land und deutsches Volk. Ein Bilderwerk von Hans Ludwig Oeser.‎

‎Deutsche Buch-Gemeinschaft; Berlin, 1933. 247 Seiten; Frontispiz; sehr zahlr. s/w-Illustr. (Fotografie); 34 cm; fadengeh., goldgepr. Halblederband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. beschabt. - Festausgabe mit Namenseintrag und der hs. eingetragenen Nummer "305". - Texte in Frakturschrift. - Mit Brief-Beilage der Deutschen Buch-Gemeinschaft. - Hans Ludwig Oeser (* 11. September 1894 in Wiesbaden; ? 24. Juli 1954 in Arlesheim) war ein Journalist und Publizist, aber auch Kulturfunktionär der NSDAP. ... Oeser war 1920 Mitglied der Ehemaligen Künstlerinnen und Künstler der Freien Künstlergemeinschaft Schanze e.V. in Münster. Bekannt wurde er jedoch als Autor. Auch Goethe stand in seinem Repertoire. Im Jahre 1932 erschien das Buch Goethe und seine Welt und eine Reihe weiterer Bücher zu dem Dichter. Er selbst steuerte zum 100. Goethe-Jubiläum ein Buch zu Goethe bei. 1952 und 1953 gab er zusammen mit Lambert Müller eine monographische Reihe für den ?Kunstfreund? heraus. Oeser war seit 1933 Mitglied der NSDAP und sei 1937 Kreisamtsleiter der NSDAP für Buchwesen und Schrifttum. ... (wiki) // Illustrationen (Photographie) : Blick in die Rheinebene bei Edenkoben in der Rheinpfalz; Bayerische Hochebene; Maintal von Schloß Banz aus gesehen; Blick auf Lengerich; Blick ins Urstromtal bei Großkmehlen; Regenwolken; Granitsteinbruch bei Hesselberg im Schwarzwald; Triberger Wasserfall, vereist; Nordseewelle; Rheinfall bei Schaffhausen; Friesisches Mädchen; Schwarzwälderin; Schlesierin (Riesengebirge); Frau aus Masuren; Alte Thüringerin; Lornsenhain auf Sylt; Rheinischer Lastkahn; Kohlenkahn von der Ruhr; Elbschiffer auf der Fahrt; Segelregatta; Mainfischer; Bodenseefischer; Fischerhaus in der Mark Brandenburg; Salmenwaage am Oberrhein, Lachsfang; Moselwinzer; Weinlese; Heidehof-Familie beim Mittag; Allgäu-Dorf; Hallig Langeneß; Münster zu Freiburg i.Br.; Marienkirche zu Lübeck; Der Weber; Der Schuster; Der Schneider; Luftaufnahmen: Danzig / Saarbrücken / Berlin-Oberschöneweide; Lübeck; Großstadtbahnhof bei Nacht / u.v.v.a.‎

Riferimento per il libraio : 1195895

‎Makowicz, Bartosz und Rolf Stober (Hrsg.)‎

‎Tagungsband der 16. FORSI-Sicherheitswirtschaftstage. Jahrbuch der Sicherheitswirtschaft 2015‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : PL Academic Research, 2017. 118 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Bodo W. Becker, "Neue Bedrohungen für die Unternehmen, neue Aufgaben für die Sicherheitswirtschaft- Die Perspektive des Wirtschaftsschutzes im Bundesamt für Verfassungsschutz" -- Manfred Buhl, Neue/aktuelle Bedrohungen für Unternehmen, neue Aufgaben für die Sicherheitswirtschaft -- Hendrik Große Lefert, Spezifische Qualifizierung von Fußballordnerinnen -- Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland, Vizepräsident des BDSW, Fußball und Sicherheit -- Thomas Kubera und Andreas Werner, Mehr Sicherheit im Fußball. Verbessern der Kommunikationsstrukturen und Optimieren des Fandialogs -- Harald Olschok, "Fußball und Sicherheit": Die 16. FORSI-Sicherheitswirtschaftstage zum ersten Mal an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder -- Bernd Suchomski, BÜROSOFTWARE in der CLOUD -- Mechthild Stöwer, Das richtige Maß für Informationssicherheit -- Walter Schlegel, IT-Sicherheit und Informationssicherheits-Managementsystem-(ISMS) Zertifizierung -- Richard Huber, Daten- und Informationskompetenzvermittlung im Rahmen des Datenschutzes an Hochschulen -- Marco Ralf-Bernard Wilde, Qualitätssicherung in privaten Sicherheitsunternehmen oder die neue DIN 77200 -- Alexander Matuk, Das neue Bewachungsgewerbe. ISBN 9783631719367‎

Riferimento per il libraio : 1078472

‎Reiner-Pechtl, Sebastian (Verfasser)‎

‎Das genehmigte Kapital im System des GmbH-Rechts. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5822‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXXVII, 218 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Überblick über den Inhalt -- Literaturverzeichnis XXV -- AbkürzungsverzeichnisXXXV -- Teil 1· Einleitung1 -- Teil 2 Hauptteil5 -- 1 Kapitel: Die Kompetenzordnung d G -- Anwendungsbereich des § 55a GmbHG 5 -- A Vorfragen ? -- B Dogmatische Einordnung des genehmigten Kapitals in -- kompetenzrechtiicher H insicht30 -- c Bestimmung und Abgrenzung der Kompetenzen im -- Anwendungsbereich eines genehmigten Kapitals48 -- D Zusammenfassung der Ergebnisse 140 -- 2 Kapitel: Der Bezugsrechtsausschluss beim -- genehmigten Kapital - Zuständigkeit? -- Verfahren, Voraussetzungen143 -- A Vorfragen 143 -- B Bezugsrechtsausschluss bei § 55a GmbHG 164 -- c Zusammenfassung der Ergebnisse 193 -- 3 Kapitel: Die Bedeutung des § 55a GmbHG für den -- Einsatz alternativer Finanzierungsinstrumente194 -- A Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 194 -- B Erleichterungen durch ein genehmigtes Kapital203 -- c Zusammenfassung der Ergebnisse 214 -- Teil 3· Schlussbetrachtung 215 -- A Abschließende W ürdigung 215 -- B Rechtspolitische Bewertung 216 -- c Überlegungen de lege ferenda 217 -- Inhaltverzeichnis -- LiteraturverzeichnisXXV -- AokurzungsverzeichnisXXXV -- Teil 1· Einleitung 1 -- Teil 2 Hauptteil5 -- 1 Kapitel: Die Kompetenzordnung der GmbH im -- Anwendungsbereich des § 55a GmbHG 5 -- A Vorfragen 5 -- 1· Gang der Untersuchung 5 -- II Analyse der Materialien zu § 55a GmbHG und -- daraus folgende Richtlinien für die Auslegung 6 -- 1 DasMoMiG-Gesetzgebungsverf^e^ -- 16/6140 und BTDrucks 16/9737) 7 -- a) Aussagen der Materialien7 -- b) Richtlinien für die historische und teleologische -- Auslegung7 -- (1) Allgemeines zur Erkenntnisquelle der -- Gesetzgebungsmaterialien und zur Bedeutung der -- aus ihr entwickelten Auslegungskriterien ·7 -- (2) Norminhaltsvorstellungendes -- Gesetzgebers zu § 55a -- (3) Zwecksetzung des Gesetzgebers bei § 55a GmbHGll -- 2 DasARUG-Gesetzgebungsverfahen -- (BTDrucks 16/11642)12 -- a) Aussagen der Materialien 12 -- b) Richtlinien für die historSche und -- teleologische Auslegung12 -- 3 Zusammenfassung der aus der Analyse der -- Gesetzgebung gewonnenen Richtlinien -- für die Auslegung 15 -- III Untersuchungsrelevante Grundsätze der -- Kompetenzordnung der GmbH 16 -- 1 Einzelne Grundsätze 16 -- a) Gesetzliche Grundkonzeption der -- Kompetenzordnung der GmbH16 -- (1) Gesellschafterversammlung -- als Führungsorgan16 -- (2) Grenzen der Weisungsbefugnis17 -- (3) Vorlagepflicht an die Gesellschafterversammlung 20 -- b) Weitgehende Dispositivität der -- Kompetenzordnung (Satzungsfreiheit)····23 -- c) Grenzen der Dispositivität 24 -- (1) Grenzen zugunsten der Geschäftsführer ??·····24 -- (2) G enzen zugunsten der Gesellschafterversammlung 25 -- 2 Zusammenfassung der iur § 55a GrabHG -- bedeutsamen Grundsätze26 -- IV Begriffsbestimmungen 26 -- 1 Allgemeines26 -- 2 Begriffsbestimmungen im Einzelnen26 -- B Dogmatische Einordnung des genehmigten Kapitals in -- kompetenzrechtlicher H insicht 30 -- I Ansichten im Schrifttum30 -- 1 Die dogmatische Beurteilung zum genehmigten -- Kapital in der AG30 -- 2 Ansichten zu § 55a GmbHG 31 -- II Stellungnahme 32 -- 1 Rechtsnatur der Ausnutzung des -- genehmigten Kapitals 32 -- 2 Weiterer Gang der Untersuchung 33 -- 3 Dogmatische Einordnung des § 55a GmbHG ······34 -- a) § 55a GmbHG als zwingende -- Kompetenzzuweisung an die Geschäftsführer ?··35 -- b) § 55a GmbHG als Regelung mit -- lediglich formaler Bedeutung 40 -- (1) Wirkungen der Kapitalerhöhung um einen -- Höchstbetrag 41 -- (2) Gestaltungsmöglichkeiten d u ch -- Stimmrechtsvollmachten43 -- c) § 55a GmbHG als Erweiterung der Satzungsfreiheit 45 -- c Bestimmung und Abgrenzung der Kompetenzen im -- Anwendungsbereich eines genehmigten Kapitals48 -- I Allgemeines 48 -- II Grenzen der Satzungsgestaltung -- kompetenzrechtlicher Hinsicht49 -- 1 Allgemeines49 -- 2 Anpassung des Satzungswortlauts 50 -- 3 Besondere Rechte und Pflicnten in Bezug auf die neuen -- Geschäftsanteile51 -- III Überlegungen zur Auslegung einer allgemeinen Ermächtigung -- isd § 55a GmbHG 52 -- 1 Grundsätze zur Auslegung der Satzung 52 -- 2 Folgerungen für die Untersuchung53 -- IV Reichweite einer allgemeinen Ermächtigung isd § 55a -- GmbHG und hiervon erfasste EínzelmaBn?men55 -- 1 Allgemeines zur Reichweite der Erm ahtigung ?""? """""55 -- a) Wortlaut 55 -- b) Historische Auslegung56 -- c) Systematische Auslegung 7? -- d) Teleologische Auslegung59 -- e) Kriterien zur Bestimmung der von einer -- allgemeinen Ermächtigung erfassten -- Einzelmaßnahmen60 -- 2 Reichweite aes Ermessens der Geschäftsführer -- hinsichtlich der Bedingungen der Ausgabe und der -- Ausstattung der Geschäftsanteile 61 -- a) Darstellung des Meinungsstands 61 -- b) Stellungnahme 63 -- (1) Allgemeines zu den vertretenen Ansichten""""""""63 ISBN 9783631671207‎

Riferimento per il libraio : 1087577

‎Trost, Eva J. (Verfasser)‎

‎Ausgewählte Fragen der Mitbestimmungsgestaltung bei grenzüberschreitenden Verschmelzungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5839‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 207 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A· E in le itu n g 15 -- 1· Internationale Mobilität von Gesellschaften15 -- ? Das deutsche Ibestim m ungsrecht ? -- europäischen Binnenmarkt 16 -- ? Gestaltungsoptionen17 -- TV Ziele der Arbeit18 -- V Ausblick: Zukunft der deutschen -- Unterne? ensmitbestimmung19 -- B G r u n d la g e n d e r U n t e r n e k e n s m i t b e s t i m m u n g -- u n d G e s ta ltu n g s o p tio n e n 21 -- I Unternehmensmitbestimmung in Deutschland -- und Europa21 -- ? Grundlagen der deutschen Unternekensibestimmung22 -- 1 Mitbestimmungsgesetz 1976 (MitbestG) 23 -- 2 Drittelbete^gungsgesetz(D 25 -- 3 Montanmitbestimmungsgesetz -- 4 Mitbestimmung im Konzern 26 -- 5 Rehte und Pflichten des Aufsichtsrates 28 -- 6 Das Territori?âtsprinzip m der deutschen -- U n t e r n e k e n s i b e s t i n u g 29 -- ? Traditionelle Mitbestimnngsgest?ngsoptionen30 -- 1· Motive für U m w ? u n g e n von Gesellsch?en 30 -- 2 Umstrukturierungen zur Mitbestimmungsgestaltung ????????????····31 -- a) Holdinggesellschaft im Ausland 32 -- b) Undbständige Niederlassung ein e ausländischen -- Kapitalgesellschaft33 -- c) Einsatz von Personengesellschaften 33 -- (1) GmbH & Co KG 33 -- (2) Ausländische jdstische Person & Co -- d) Weitere traditionelle Gestaltungsoptionen ······················34 -- 3 Zusammenfassung36 -- c G r e n z ü b e r s c h re ite n d e U m s tr u k t u r i e r u n g e n u n d ih r e -- A u s w ir k u n g e n a u f d ie M itb e s tìm m u n g ······37 -- I Mitbestimmungsgestaltung durch grenzüberschreitende -- Umstrukturierungen 37 -- ? Grun^agenderNiederlassungsf^^^ 37 -- ? Niederlassungsfreiheit und Internationales Gesellsch?srecht38 -- 1 G rid lag en 38 -- 2 Maßgebliches Gesellschaftsstatut 39 -- IV Rechtsprechung des EuGH zur Niederlassungsfreiheit bei -- grenzüberschreitenden Umstrukturierungen 40 -- 1 ??? y M ^ and G eneri Trust? ?1^^ 41 -- 2 ??Centros? ?1999) 43 -- 3 ?tnberseermg(2002) 45 ? -- 4 ??Inspire Art? ?2003) 47 -- a) Zuzugsbesenrankungen 48 -- b) Auswirkungen auf das deutsche R 48 -- c) M itbesti^^gsrechtliche Konsequenzen ?··??···50 -- 5 ??Lasteyrie du Saillant? (2004)52 -- 6 ,?Sevic? (2005)54 -- 7 ??Cadbury Schweppes? (2006)56 -- 8 ??C z e s i o ? (? ? )····^ -- a) Wegzugsbeschränkungen 60 -- b) Ausw?kungen auf aas deutsche Recht 63 -- c) Mitbestimmigsrechtliche Konsequenzen ?????··············65 -- g ??Vale? (2012) 68 -- 10· Verlegung des Satzungssitzes 71 -- 11 Zusamnenfassung 72 -- 12 Konsequenzen für die Mitbestimmung bei -- grenzüberschreitenden Verschmelzungen73 a) Mgemeine M orderungen der Niederlassungsfreiheit -- b) K o?etisierung durch den EuGH74 -- c) Analyse 75 -- (1) Mitbestimmungslosigkeit der aus der -- grenzüberschreitenden Verschmelzung hervorgehenden -- Gesellschaft? 75 -- (2) Weitere Gestaltungsmöglichkeiten und ihre -- Vereinbarkeit mit der Niederlass1gsfreiheit76 -- 13 Ergebnis79 -- D Rechtsgrundlagen des MgVG 81 -- I Entstehigsgeschicnte und Rechtsgrundlagen der -- Europäischen Aktiengesellschaft (SE) 81 -- ? Verschmelzungsrichtlinie 83 -- 1 Entstehungsgeschichte und Ziele -- der Verschmelzungsrichtlinie83 -- 2 Regelungssystem und ?inhalte der Verschmelzungsrichtlinie·?85 -- ? Umsetzung der Regelungen der Verschmelzungsrichtlhie ·············87 -- IV Verhältnis von Niederlassungsfreiheit? -- V ersckelzigsrichtlinie i a MgVG 88 -- 1 Anwendungsvorrang des Sekundärrechts88 -- a) Umonsrechtliche -- b) Hannomsierigsintensität derV ersc^elzungsricht^ie?92 -- c) P r im a r r e c h ts k o ? ia t der Verschmelzungsrichtlinie ········94 -- (1)Ermessensspielraum des Unionsgesetzgebers ············94 -- (3)V e re ^ b k e it der Regelungen der -- V e rs c k e lz ig s ric h tk e zur -- AibeitnehmeÉtbestiimnung ? t den Anforderungen -- der Niederlassungsfreiheit95 -- (a) Prüfungsmaßstab95 -- (b) Konzeption aus Verhandlungslosung, Sitzstaatprinzip -- i d gesetzlicher Auffangregelung96 -- (c) Perpetuierungsklausel (Alt 16 Abs 7)99 -- (3)Zwischenergebnis 100 -- 2 Auslegung der Regelungen des MgVG im Lichte -- der Niederlassungsfreiheit?101 -- 3 V0r r ? der richtlinie? o? nnen Auslegung 102 -- 4 Ergebnis102 -- E R e g e l u n g s i ^ t e d es M g V G 105 -- 1· Anwendbarkeit des MgVG105 -- 1 Verhältnis der Tatbestandsaitemativen -- des § 5 MgVG zueinander 106 -- a) Stellungnahme 107 -- b) Auswirkungen auf die M itb e s tí_ u n g _ _ _ _ ·················· 110 -- 2 Emittlung des Schwellenwertes111 -- a) Stellungnahme 112 -- b) Auswirkungen auf die Mitbestimmung 114 -- 3 ??Bestehen eines Systems der Mitbestimmung115 ? -- 4 Vorher-Nachher-Vergleich(§5^^ -- a) Vergleich der Mitbestmmungssysteme 117 -- b) Berücksichtigung von Arbeitnehmervertretern in -- Leitungsgremien118 -- 5 D iskrim irungsschutz (§ 5 Nr 3 MgVG)119 ?? -- a) Stellungnahme 122 -- b) Auswkungen auf die ib e s tim m u n g 127 -- ? DasArbeitnehmerbete^gungsverfa^ ····128 -- 1 Mdung und Besetzung des??·^? -- 2 V erh^ungslösung__________"^ 129 -- a) Besc? ussfas?g ? BVG -- (1)Grundsätze der Beschlussfassung 130 -- (2) BerücKsichtigungkonzernangehöriger Arbeitnehmer -- bei der Minderung der Mitbestimmung 131 -- (a) Problematik 131 -- (b) Stellungnahme 133 -- b) Vereinbarung135 -- 3 Gesetzliche Alangregelung (§§ 23 ff MgVG) 136 a) Voraussetzungen für die Anwendbarkeit -- der gesetzlichen Auffangregelung136 -- (1) Erforderliches Quorum gem § 23 Abs 1 ? 2 MgVG ··············· 137 -- (2) Rechtsfolge bei Nichterreichen des Quorums und Fehlen -- eines Beschlusses des BVG 138 -- b) Ausgestaltung der Mitbestimmung ? R ?m en der -- gesetzlichen Auffangregelung 140 -- (1)Anwendbares Mitbestimimgsmodell 142 -- (2) Bestellung der Arbeitnehmervertreter (§ 25 MgVG) 142 -- (3)Möglichkeit der Begrenzung des Anteils der -- Arbeitnekervertreter im Verwáungsorgan 143 -- 4 Verzicht auf Verhandlungen (§ 23 Abs I S A Nr 3 MgVG) ·········· 145 -- a) Erforderlichkeit der ?? ? ? -- b) Erforderliches Quorum (§ 23 Abs 1 ? 2 MgVG) ··················· 148 -- c) V erh^tnisz^BescM ussdurchdas -- BVG gem § 18 MgVG 150 -- ? Umgehungsschutz bei nachfolgenden V e rs c k e lz ig e n 152 -- 1 Sicherungsvorkehrungen bei der SE152 -- 2 Sicherungsvorkehrungen bei grenzüberschreitenden -- Verschmelzungen 152 -- 3 Vereinbarkeit des § 30 MgVG mit den -- der Versckelzungsrichtlune 153 -- a) Stellungnahme 154 -- b) R ic h tk ie ? o ? rm e Auslegung und -rechtsfortbildung -- des § 3 0 ???··: ··?^ -- (1)Grundsätze der richtlm ie? o? rm en Auslegung···················· 157 -- (2) ? rtra g u n g der Grundsätze auf die -- richtlim e? o? rm e Auslegung des § 30 MgVG······················· 158 -- IV Rechtsfolgen der Richtlmienwidrigkeit des § 30 -- 1 Unmittelbare Anwendbarkeit der Bestimmungen -- der Verschmelzungsrichtluiie? 160 -- 2 Unanwendbarkeit des § 30 MgVG? 161 -- a) Verstoß des § 30 MgVG gegen -- die Niederiassungsfreiheit? 162 ISBN 9783631671900‎

Riferimento per il libraio : 1087628

‎Weusthoff, Jan-Niklas (Verfasser)‎

‎Die Organhaftung der Aktiengesellschaft bei fehlerhafter Rechtseinschätzung : Grundlage und Bewältigung von Legalitätspflichtverstößen im Kontext unternehmerischer Entscheidungen unter Unsicherheit. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5844‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXX, 169 Seiten ; 21 cm, 270 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - A Inhaltsverzeichnis -- B Literaturverzeichnis XV -- C AbkürzungsverzeichnisXXIX -- D Einleitung?1 -- E Allgemeiner Teil - Legung der -- I Die E ntscheidungsfindung des Vorstands im R ahm en der -- sog Business Judgm ent Rule?§ 93 Abs 1 s 2 A ktG 5 -- 1) Die A bwägung von Chancen und Risiken -- unter Unsicherheit als Kern unternehm erischer -- E ntscheidungsfindung5 -- 2) Schutz der unternehm erischen Entscheidungsfindung ??????9 -- 3) Die Inform ationspflicht als -- der A bwägung von Chancen und Risiken ? ???????? ?? ? ??11 -- 4) Zum (nachhaltigen) Wohle der Gesellschaft 13 -- a) Der U nternehm enserfolg13 -- b) Ein angem essenes (nachhaltiges) Risikopr?fil??""?"""14 -- aa) Einrichtung eines Früherkennungsvstem s15 -- bb) Pflicht zur Vermeidung überm äßiger -- Risikokonzentration16 -- c) Vermeidung bestandsgefährdender -- aa) Verbot konkreter Bestandsgefährdungen 18 -- bb) Zulässigkeit abstrakter B estandsgefährdungen19 -- i Die G egenm einung19 -- ii Ein Plädoyer für die Zulässigkeit20 -- iii N otw endigkeit der Berücksichtigung -- sonstiger Interessen?22 -- iv Besondere Situationen: G ründung und Krise 25 -- V Zw ischenfazit 26 -- cc) Prozeduale A bsicherung bei der Eingehung -- abstrakt bestandsgefährdender Risiken27 -- II Legalitätspflicht als Grenze der -- u n ternehm erischen E ntscheidungsfindung 28 -- 1) Fallgruppen der Legalitätspflicht ?30 -- a) Innere Legalitätspflicht 31 -- aa) O rganisationelle Legalitätspflicht31 -- bb) Sonstige V erhaltens-und Unterlassungspflichten?32 -- cc) Zum D eutschen Corporate G overnance -- Kodex?§ 161 A ktG 32 -- b) Ä ußere Legalitätspflicht 39 -- aa) Grundlage der s o g ??äußeren? Legalitätspflicht41 -- bb) Kein Ausfluss der Verm ögensbetreuungspflicht - -- Verbot sog nützlicher Pflichtverletzungen 42 -- cc) Keine Begründung durch K orporationsrecht__""""44 -- dd) H erleitung aus grundlegenden -- übergesetzlichen Rechtsprinzipien44 -- c) V ertragspflichten sind kein -- Bestandteil der Legalitätspflicht46 -- 2) Exkurs: Der Rechtsirrtum im S trafrecht47 -- a) V oraussetzungen des Verbotsirrtum s nach § 17 StGB 49 -- b) (Problem:) D ie ??nachträgliche" Ausfüllung -- unklarer Tatbestände durch die Tatgerichte 51 -- aa) Der G rundsatz 51 -- bb) Problem der Auslegung offener -- Tatbestände durch die S trafg erich te 51 -- cc) Verschärfung bei Auslegung offener -- Zivilrechtstatbestände durch die Strafgerichte 53 dd) Verfassungsgem äßheit offener Tatbestände????54 -- ??) Kritik an der Irrtum slösung über § 17 StGB55 -- c) Ü bertragbarkeit au f das Zivilrecht57 -- 3) Behandlung von Legalitätspflichtverstößen im Zivilrecht?57 -- a) Die grundsätzliche Behandlung von -- Legalitätspflichtverletzungen57 -- b) Problem atik der offenen oder -- sich ändernden R echtslage59 -- aa) Vorliegen einer unklaren R echtslage59 -- bb) Keine Vorhersage der R ech tsen tw ick lu n g m _ _ _ _ _ _ _ "^ ^ -- cc) Der Ansatz der Lösung über den -- entschuldigten R ech tsirrtu m 62 -- dd) Der Ansatz der (gegebenenfalls analogen) -- A nw endung der Business Judgm ent Rule????63 -- ??) Stellungnahm e64 -- c) H inw egsetzung über bestehende -- Rechtslage im A usnahm efall71 -- 4) Spezialproblem der kollidierenden Legalitätspflichten71 -- 5) Das Ressortprinzip und die Arbeitsdelegation -- im Rahmen der Legalitätspflicht73 -- III Die Rolle des A ufsichtsrates im R ? m e n -- der Legalitätspflicht des V orstands 76 -- 1) Delegation von Prüfungs- und überw achungspflichten?80 -- 2) Inform ationspflicht80 -- IV D ieO rga^aftungfürL egalit^spflichtverletzungen?83 -- 1) Allgemeine H aftungsvoraussetzungen83 -- a) Der Schaden aus der Perspektive der Legalitätspflicht ??84 -- aa) G eldstrafen und Bußgelder als S c h a d e -- bb) R e c h ts a u ^ r u n g s k o s te n s in d k ^ ^ -- b) Zur D arlegungs- und Beweislast89 -- 2) Geltendm achung von Schadensersatzansprüchen?90 -- a) Inanspruchnahm e als unternehm erische -- A bw ägungsentscheidung92 -- aa) Kein Verstoß gegen n _ i e r t ? -- und Vergleichsverbote 92 -- bb) Keine Beschränkung au f Ausnahm efälle 94 -- b) Voraussetzungen des Absehens -- von Inanspruchnahm e 99 -- V Z w ischenergebnis des A llgem einen Teils zur V erortung der -- Legalitätspflicht u n d B ehandlung derer Verletzung??100 -- F Besonderer Teil: MögUchkeite^^ -- Haftungsvermeidung bei risikoträchtigen -- Rechtseinschätzungen 101 -- I Die H aftungsverm eidung durch R echtsratsberatung -- au f G rundlage der ISION-Entscheidung 1 0 2 -- 1) Der Inhalt des ISION-Urteils des BGH 102 -- 2) Reichweite des Urteils 103 -- a) Ü bertragbarkeit auf andere Beratungsfelder_ 103 -- b) Ü bertragbarkeit auf andere jur Personen 103 -- 3) Fehlende Sachkunde 104 -- a) Grundsätzliche Pflicht zur Selbstinformation 104 -- b) (externer) Rechtsrat nur bei -- tatsächlichem B eratungsbedarf105 -- c) P flichtw idrigkeit??überflüssiger? Gutachten? 108 -- 4) A usw ahl eines geeigneten B eraters108 -- a) Fachliche Q ualifikation 109 -- b) U nabhängigkeit und persönliche Zuverlässigkeit 111 -- aa) Grundsätzliche persönliche Anforderungen 111 -- bb) Fehlende Unabhängigkeit w egen Vorbefassung? 112 -- cc) A nforderungen auch bei H inzuziehung der -- unternehm ensinternen R echtsabteilung gewahrt? 114 ISBN 9783631675083‎

Riferimento per il libraio : 1087560

‎Wölfer, Katinka (Verfasser)‎

‎Ownership structure and corporate performance : a panel data analysis for the German market. Europäische Hochschulschriften / Reihe 5 / Volks- und Betriebswirtschaft ; volume 3442‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXIV, 321 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Summary oi Contents -- 1 Introduction 1 -- 11 Motivation and Objectives1 -- 12 Outline 5 -- 2 Characteristics of Ownership Structure and Performance 7 -- 21 Introduction ? -- 22 Concentration of Ownership7 -- 23 Identity of Owners11 -- 24 Corporate Performance 26 -- 3 Theoretical Framework 35 -- 31 Introduction 35 -- 32 Theory Base 35 -- 33 The Concept of Ownership Concentration and Performance46 -- 34 The Concept of Owner Identity and Performance52 -- 4 Related Literature89 -- 41 Introduction 89 -- 42 Moderating Factors89 -- 43 Review of Existing Studies93 -- 5 Research Design133 -- 51 Introduction 133 -- 52 Data 133 -- 53 Model160 -- 54 Econometric Approach166 -- 6 Empìrica? Analyses 185 -- 61 Ownership Concentration Effects185 -- 62 Owner Identity Effects 222 -- 63 Concentration and Identity Interaction Effects 229 -- 64 Summaty and Discussion of R e s ? s 239 -- 7 Conclusion 255 -- List of Figures -- List of Tables -- List of Abbreviations -- List of Symbols -- 1 Introduction -- 11 Motivation and Objectives -- 12 Outline -- 2 Characteristics of Ownership Structure and Performance ? -- 21 Introduction -- 22 Concentration of Ownership -- 221 Preliminary Considerations -- 222 Ownership Concentration Measures -- 2221 Categorical Concentration Measures^ -- 2222 Continuous Concentration Measures -- 23 Identity of Owners -- 231 Preliminary Considerations -- 232 Owner Typology -- 2321 Indi?ddu^ Investors -- 2322 Insiders -- 2323 Corporations -- 2324 Financial Investors -- 2325 Commercial Banks -- 2326 Government -- 24 Corporate Performance -- 241 Performance Dimensions -- 242 Performance Measures -- 2421 Capital Market Performance -- 2422 Accounting Performance -- 3 Theoretical Framework -- 31 Introduction -- 32 Theory Base -- 321 Early Approaches and Roots of Agency Theory -- 322 Agency Theory -- 3221 Origin OÎ Agency Conflicts -- 3222 The Shareholder-Management Conflict -- 3223 Consequences From Shareholder-Management Conflicts -- 3224 Agency Control Mechanisms -- 323 Summary45 -- 33 The Concept of Ownership Concentration and Performance 46 -- 331 Effects of Ownership Concentration on Performance 46 -- 332 Reverse Effects of Performance on Ownership Concentration 50 -- 333 Summary and Hypotheses Development50 -- 34 The Concept of Owner Identity and Performance52 -- 341 Indi^dual Investor Ownership53 -- 3411 Effects of Individual Investor Ownership on Performance 54 -- 3412 Reverse Effects on In d id u a l Investor Ownership 55 -- 3413 Summary and Hypothesis Development 57 -- 342 Insider Ownership 58 -- 3421 Effects of Insider Ownership on Performance 59 -- 3422 Reverse Effects on Insider Ownership62 -- 3423 Summary and Hypothesis Development 63 -- 343 Intercorporate Ownership64 -- 3431 Effects of Intercorporate Ownership on Performance 65 -- 3432 Reverse Effects on Interco^orate Ownership 66 -- 3433 Summary and Hypothesis Development67 -- 344 Financial Investor Ownership 69 -- 3441 Effects of Financial Investor Ownership on Performance 69 -- 3442 Reverse Effects on Financial Investor Ownership 74 -- 3443 Summary and Hypothesis Development 75 -- 345 Bank Ownership77 -- 3451 Effects of Bank Ownership on Performance 78 -- 3452 Reverse Effects on Performance79 -- 3453 Summary and Hypothesis Development 80 -- 346 Government Ownership82 -- 3461 Effects of Government Ownership on Performance 82 -- 3462 Reverse Effects on Government Ownership 85 -- 3463 Summary and Hypothesis Development 85 -- 4 Related Literature 89 -- 41 Introduction 89 -- 42 Moderating Factors 89 -- 421 Corporate Governance System89 -- 422 Variable Measurement and Data Quality92 -- 423 Methodology 93 -- 43 Redew of Existing Studies 93 -- 431 Pre^ous Research on Ownership Concentration and Performance 94 -- 4311 Studies Modeling a One-Way Causation 94 -- 4312 Studies Addressing Endogeneity of Ownership 98 -- 4313 M iicountry Studies 102 -- 4314 Summary 106 -- 432 Previous Research on Owner Identity 107 -- 4321 Individual Investor Ownership and Performance 107 -- 4322 Insider Ownership and Performance108 -- 4323 Intercorporate Ownership and Performance 119 -- 4324 Financial Investor Ownership and Performance 119 -- 4325 Bank Ownership and Performance 125 -- 4326 Government Ownership and Performance 127 -- 4327 Summary 131 -- 5 Research Design 133 -- 51 Introduction 133 -- 52 Data 133 -- 521 Sample Selection and Data Sources133 -- 522 Variables Used 138 -- 5221 Ownership Variables 139 -- 5221 Performance Variables140 -- 5223 Control Variables 142 -- 5224 Summary 145 -- 523 Descriptive Statistics 147 -- 53 Model 160 -- 531 Model Structure160 -- 532 Modeling Aspects in the Ownership-Performance Relation 160 -- 5321 Endogeneity of Ownership Structure 161 -- 5322 Linearity of Ownership Effects164 -- 5323 Timing of Effects166 -- 54 Econometric Approach166 -- 541 Advantages ana Limitations of Panel Data Sets 166 -- 542 Fundamental Panel Methods 168 -- 421? Pooled OLS Estimation168 -- 5422 Fixed- and Random-Effects Estimation 170 -- 5423 Choice of the Appropriate Estimation Method 173 -- 543 Advanced Panel Methods175 -- 5431 Pooled 2SLS Estimation175 -- 5432 Within-2SLS Estimation182 -- 544 Summary183 -- 6 Empirical Analyses185 -- 61 Ownership Concentration Effects 185 -- 611 Base Case185 -- 6111 Linear WiAin-Regression Results 185 -- 6112 Summary 192 -- 612 Variations of the Base Case192 -- 6121 Instrumentai Variable Regression Results 193 6122 Nonlinear and Pieceée-Lmear Regression Results 205 -- 6123 Restricted Cubic Spline Regression Results212 -- 6124 Summary 220 -- 62 Owner Identity Effects222 -- 621 Identity of General Shareholder Base 222 -- 622 Summary228 -- 63 Concentration and Identity Interaction Effects229 -- 631 Identity of the Largest Owner 229 -- 632 Identity and Stake Size of the Largest Owner 233 -- 633 Summary 238 -- 64 Summary and Discussion of Results 239 -- 7 Conclusion 255 -- Appendices 261 -- ?1 Previous Research on Ownership and Performance 262 -- ?2 Pooled OLS Regression Results 277 -- ?3 Random-Effects Regression Results 282 -- ?4 Pooled 2SLS Regression Results 284 -- References 289 ISBN 9783631667156‎

Riferimento per il libraio : 1087641

‎Yoon, Jinah (Verfasser)‎

‎Die soziale Gesundheitsversorgung in der Republik Korea : Entwicklung, gegenwärtiger Stand und aktuelle Probleme. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5825‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 338 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis23 -- 1 Kapitel: Entwicklung und Grundstrukturen des -- Sozialschutzes gegen Krankheit in der -- Republik Korea25 -- A Geschichte des Sozialschutzes gegen Krankheit25 -- B Verfassungsgrundlagen und Grundstrukturen -- der koreanischen Gesundheitsversorgung 39 -- 2 Kapitel: Die Volkskrankenversicherung __ -- A Versicherter Personenkreis59 -- B Die Träger und die Organisation der Volkskrankenversicherung?"62 -- c Das Leistungssystem der Volkskrankenversicherung ········75 -- D Leistungserbringer111 -- E Finanzierung131 -- F· Rechtschutz gegen die VKK und die VÜBK144 -- 3 Kapitel: Pflegeversicherung155 -- A Einführung155 -- B Das Pflegeversicherungssystem 158 -- c Rechtsschutz 172 -- D Sozialpolitische W ürdigung173 -- 4· Kapitel: Die Krankenhilfe177 -- A Einführung177 -- B Das Krankenhilfesystem 178 -- c Rechtschutz 197 -- D Exkurs: Allgemeines Sozialhilfes^^ 198 -- E Sozialpolitische bzw -- verfassungsrechtliche Würdigung 203 -- 5 Kapitel: Ausgewählte Elemente der -- sozialen Krankenversicherung im -- deutsch-koreanischen Vergleich 207 -- A Die gewäWte Methode und die gewä^^ -- B Der Versichertenkreis in der sozialen Krankenversicherung -- und die Bedeutung der privaten Krankenversicherung (PKV) -- in Korea und Deutschland 208 -- c Leistungskatalog und Zuzahlungssystem212 -- D Bemessung der Beiträge 219 -- E Verhältnis von Staatsverwaltung -- und verselbständigten Verwaltungsträgern 220 -- F Einbindung der Leistungserbringer in das System -- sozialer Krankenversicherung222 -- G Sicherung angemessener regionaler Versorgungsstrukturen ??···225 -- H Gesamtfazit: Eine Lücke zwischen wirtschaftlicher -- und gesundheitspolitischer Entwicklung in Korea 228 -- Literaturverzeichnis 231 -- A Verzeichnis der koreanischsprachigen Literatur231 -- B Verzeichnis der deutsch- und englischsprachigen Literatur ···241 -- Anhang 1· Selbstbeteiligung nach Gruppen der -- Krankenhilfeberechtigten -- Anhang II· Englische Fassungen zentraler Gesetze ????···251 -- A Vorwort 251 -- B Das koreanische Volkskrankene^ -- c Das koreanische Krankenhilfegesetz294 -- D Das Langzeitpflegeversicherungsgesetz für ältere Menschen ·····310 -- Abkürzungsverzeichnis 23 -- 1 Kapitel: Entwicklung und Grundstrukturen -- des Sozialschutzes gegen Krankheit in der -- Republik Korea25 -- A Geschichte des Sozialschutzes gegen Krankheit25 -- I Die Entwicklung des Sozialchutzes bis zum Ende -- der Militärdiktaturen 25 -- 1 Die Zeit bis zum ausgehenden 19 Jahrhundert?? ??"? 25 -- 2 Die Japanische Kolonialzeit als Beginn einer -- Modernisierung Koreas26 -- 3 Die Zeit bis zur staatlichen Selbständigkeit der -- Republik Koreas27 -- 4 Die Zeit bis zu den Militärdiktaturen28 -- 5 Die Zeit der Militärdiktaturen31 -- II Demokratisierung der koreanischen Gesellchaft in der -- ?Sechsten Republik? und der Ausbau des modernen -- Sozialschutzsystems im letzten Jahrzehnt -- des 20 Jahrhunderts 35 -- B Verfassungsgrundlagen und -- der koreanischen Gesundheitsversorgung 39 -- I Der Sozial-und Gesundheitsschutz in der -- koreanischen Verfassung 39 -- 1 Soziale Grundrechte in der Koreanischen Verfassung39 -- 2 Soziale Sicherheit und Gesundheitsschutz in den -- sozialen Grundrechten 41 -- 3 Verfassungsrang des Sozialstaats^^^^ 44 -- II Die Grundstrukturen der Gesundheitsversorgung ?7 -- 1 Basisgesetz zur Sozialen Sicherheit 47 -- 2 Gesetz zur Sicherung des Existenzm inim ^s_"_m ____??48 -- 3 Die VolksKrankenversicherung49 -- 4 Die Krankenhilfe51 -- 5 Die Pflegeversicherung51 -- 6 Die Rolle der privaten Krankenversicherungen__?_____?52 -- 7 Exkurs: Rangfolge der Rechtsquellen in Korea54 -- 2 Kapitel: Die Vo?KSKrankenversicherung 59 -- A Versicherter Personenkreis 59 -- T Betriebsversicherte 59 -- 1 Beschäftigte und Arbeitgeber59 -- 2 Familienangehörige 60 -- II Ortsversicherte61 -- B Die Träger und die Organisation der Volkskrankenversicherung·62 -- I Die Aufgaben und Kompetenzen des Ministeriums -- für Gesundheit und Wohlfahrt62 -- 1 Die Strukturen der Einflussnahme auf die -- Volkskrankenversicherung 62 -- 2 Der Beratungsausschuss für gesundheitspolitische -- Entscheidungen 63 -- a Allgemeines63 -- b Aufgaben und Kompetenzen 64 -- c Zusammensetzung und innere Organisation····64 -- II Die Volkskrankenversicherungskörperschaft des -- öffentlichen Rechts (VKK) 65 -- 1 Allgemeines65 -- 2 Aufgaben und Kompetenzen 66 -- 3 Organe der VKK 68 -- a Verwaltungsrat der VKK 68 -- b Finanzausschuss der VKK69 -- III Die Öffentliche Körpeischaft für die Überprüfung -- und Bewertung der Volkskrankenversicherung(VÜBK)··········70 -- 1 Allgemeines70 -- 2 Zusammensetzung der VÜBK71 -- 3 Aufgaben und Kompetenzen 72 ISBN 9783631668986‎

Riferimento per il libraio : 1087636

‎Ulrich, Niklas‎

‎Private Equity (LBO) vor und nach Inkrafttreten des KAGB. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht Band 119. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 668 S. Originalbroschur.‎

‎Licht in die Dunkelheit des Grauen Kapitalmarkts, zu dem bislang auch das Segment Private Equity zählte, soll die Richtlinie für Manager alternativer Investmentfonds (AIFM-RL) aus dem Jahr 2011 nebst Umsetzung im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) im Jahr 2013 bringen. Die Schwerpunkte bei der Regulierungsdiskussion in Ansehung von Private Equity drehen sich seither insbesondere um Fragen zu Auswirkungen auf bekannte Fondsstrukturen, zur Verwahrstellenrolle, zu Verhaltenspflichten, zu Interessenkonflikten, zum Risikomanagement, zur Vergütungspolitik und zur Portfoliobewertung. Sogar der Heuschreckenvergleich fand im Europäischen Parlament Widerhall und resultierte in besonderen Vorschriften für Fondsverwalter im Bereich Private Equity. Diese Vorschriften führen zu neuen Regeln vornehmlich für den fremdfinanzierten Unternehmenserwerb (Leveraged Buy Out, kurz: LBO) als eine Spielart des Segments Private Equity. Ziel der Arbeit ist es, das neue und auf unterschiedlichen Motivationen fußende Regulierungsniveau für den Bereich LBO zu erschließen. ISBN 9783428153794‎

Riferimento per il libraio : 1104742

‎Pavel, Matthias‎

‎Behördliches Vorgehen gegen Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit. Unter besonderer Berücksichtigung abstrakt-genereller Handlungsmöglichkeiten. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Bd. 5532.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 294 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Viele Plätze und Grünanlagen werden abends zu Freiluftkneipen umfunktioniert. Menschen treffen sich dort und trinken zusammen Alkohol. Der Autor beleuchtet die rechtlichen Möglichkeiten von Behörden dagegen vorzugehen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf polizeirechtlichen Lösungsansätzen, vor allem dem Erlass von Polizeiverordnungen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass im öffentlichen Alkoholkonsum durchaus eine abstrakte Gefahr für die öffentliche Sicherheit liegen kann. Straßenrechtlich kann Alkoholkonsum nicht abstrakt-generell untersagt werden. Nur im Einzelfall können Behörden einschreiten. Auch die kommunalrechtlichen Möglichkeiten sind begrenzt. Abschließend untersucht der Autor Möglichkeiten, den Alkoholverkauf zu besonderen Anlässen oder auf Festen einzuschränken. ISBN 9783631642375‎

Riferimento per il libraio : 1088698

‎Schäfer, Kerstin Ann-Susann‎

‎Application of mandatory rules in the private international law of contracts. A critical analysis of approaches in selected continental and common law jurisdictions, with a view to the development of South African law.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2010. 365 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - The application of mandatory rules in private international law of contracts is a controversial topic of growing international concern. Legislatures are increasingly intervening in private contracts in order to protect the economic interests of state, or the interests of vulnerable groups, such as consumers or employees. This thesis addresses two major contexts in which the application of mandatory rules arises, namely the restriction of party autonomy by the application of certain mandatory rules of a law, other than the chosen law, and the application of internationally mandatory rules of the forum, the proper law and, most controversially, of a third country. Approaches of academic writing, case law, legislature, and treaties in England, Germany and Switzerland are compared and critically analysed. Paying also attention to the legal situation in South Africa, the analysis results to provide guidelines for the application of mandatory rules in private international law of contracts. ISBN 9783631551769‎

Riferimento per il libraio : 1088744

‎Schönwandt, Christian‎

‎Wirkungsschwächen der Schenkung in Spanien und Deutschland. Deutsch-Spanische Juristenvereinigung: Schriften der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung ; Bd. 44‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 363 S. ; 22 cm, 570 g Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. Der Autor befasst sich mit dem interessanten rechtlichen Tatbestand der Schenkung und vergleicht deren Wirkungsschwächen in Deutschland und Spanien. Zu seinem Leidwesen muss der Beschenkte oft feststellen, dass dem Sprichwort &ltI>Geben ist seliger als Nehmen &lt/I>im konkreten Fall nicht gefolgt wird. Verschiedene Parteien können die geschenkten Güter vom Beschenkten herausverlangen. Warum gilt daher für den Beschenkten oft der Grundsatz &ltI>Wie gewonnen so zerronnen&lt/I>? Der Autor zeigt auf, dass der Bestandsschutz der Schenkung gering ist. Zwar ist die Schenkung nicht grundsätzlich frei widerruflich, aber Erben, Familie, Gläubiger des Schenkers, der Schenker selber oder der Staat können Ansprüche gegen den Beschenkten haben. Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- A. Überblick über die Kodifikationen des -- spanischen Zivilrechts -- I. Unterschiedliches Zivilrecht -- II. Kollision der spanischen Zivilrechtsordnungen -- B. Schenkung -- I. Eigenheiten der Schenkung -- 1. Definition der Schenkung -- a) Spanien -- b) Deutschland -- 2. Überblick zur gesetzlichen Konzeption der Schenkung -- a) Gemeinspanisches Recht -- b) Aragonien -- c) Baskenland -- d) Galizien -- e) Navarra -- f) Katalonien -- g) Balearen -- h) Deutschland -- 3. Rechtsnatur der Schenkung -- a) Spanien -- b) Deutschland -- 4. Historischer Hintergrund -- n. Anwendbare Regelungen -- 1. Annahme der Schenkung -- a) Gemeinspanisches Recht -- b) Navarra , -- c) Katalonien -- d) Deutschland -- 2. Geschäftsfähigkeit -- a) Schenker -- aa) Gemeinspanisches Recht -- bb) Katalonien 53 -- cc) Deutschland 53 -- b) Beschenkter 53 -- aa) Spanien 53 -- bb) Deutschland 55 -- 3. Form 55 -- a) Spanien 55 -- b) Deutschland 58 -- 4. Objekt der Schenkung 59 -- a) Gemeinspanisches Recht : 59 -- b) Katalonien 59 -- c) Deutschland 60 -- III. Wirkungsschwächen der Schenkung 60 -- 1. Grenzen des Umfangs der Schenkung 61 -- a) Grundlagen 61 -- aa) Spanien 61 -- bb) Deutschland 61 -- b) Gegenwärtige Güter 61 -- aa) Spanien 61 -- (1) Umfang der Schenkung. 61 -- (2) Zweck der Norm 62 -- (3) Bemessung der Verhältnisse des Schenkers 62 -- (4) Rechtsfolgen 63 -- bb) Deutschland 66 -- c) Zukünftige Güter 68 -- aa) Spanien 68 -- (1) Gesetzliche Bestimmung 68 -- (2) Umfang des Verbots. 68 -- (3) Fremde Sachen 69 -- (4) Rechtsfolgen 70 -- bb) Deutschland 70 -- d) Schutz der Noterbrechte 71 -- aa) Gesetzliche Bestimmung. 71 -- (1) Spanien 71 -- (2) Deutschland 71 -- bb) Zweck der Norm 72 -- (1) Spanien 72 -- (2) Deutschland : 72 -- cc) Noterben bzw. Pflichtteilsberechtigte 73 -- (1) Gemeinspanisches Recht 73 -- 8 -- (2) Aragonien 74 -- (3) Balearen 74 -- (4) Katalonien 75 -- (5) Galizien 75 -- (6) Navarra 75 -- (7) Baskenland 75 -- (8) Deutschland 76 -- dd) Inhalt des Anspruchs 76 -- (1) Spanien 76 -- (2) Deutschland : 78 -- ee) Rechtsfolgen 80 -- (1) Herabsetzung 80 -- (a) Spanien 80 -- (b) Deutschland 80 -- (2) Umfang der Herabsetzung 81 -- (a) Spanien 81 -- (b) Deutschland 81 -- (3) Bestimmung des Wertes 81 -- (a) Spanien 81 -- (b) Deutschland 82 -- (4) Art der Reduzierung 82 -- (a) Spanien 82 -- (b) Deutschland 83 -- (5) Früchte 84 -- (a) Spanien 84 -- (b) Deutschland 84 -- (6) Rechtsfolgen bei besonderen Fallkonstellationen 84 -- (a) Scheingeschäft Kauf 84 -- (aa) Spanien 84 -- (bb) Deutschland 86 -- (b) Schenkung beziehungsweise mejora gegenüber -- Noterbteilsberechtigten 87 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 87 -- (bb) Katalonien 87 -- (cc) Deutschland 88 -- (c) Verhältnis zu Testamenten 89 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 89 -- (bb) Aragonien 89 -- (cc) Katalonien 89 -- (dd) Deutschland 89 -- 9 -- (d) Mehrere erfolgte Schenkungen 90 -- (aa) Spanien 90 -- (bb) Deutschland 90 -- (e) Geschenktes Grundstück 91 -- (aa) Spanien 91 -- (bb) Deutschland 91 -- (f) Insolvenz des Beschenkten 92 -- (aa) Spanien 92 -- (bb) Deutschland 93 -- (g) Weitergabe an einen Dritten 93 -- (aa) Spanien 93 -- (bb) Deutschland 93 -- (h) Noterbe schlägt Erbe aus 93 -- (aa) Spanien 93 -- (bb) Deutschland 94 -- (i) Verzicht 95 -- (aa) Spanien 95 -- (bb) Deutschland 95 -- ff) Frist 95 -- (1) Gemeinspanisches Recht 95 -- (2) Aragonien 96 -- (3) Galizien 96 -- (4) Katalonien 97 -- (5) Deutschland 97 -- 2. Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 97 -- a) Schenkung unter der Auflage, die Schulden zu begleichen 97 -- aa) Spanien 97 -- (1) Rechtsnatur der Schenkung 98 -- (2) Inhalt der Auflage 98 -- (3) Umfang der Schulden 99 -- (4) Auszugleichender Wert 100 -- (5) Verfahren bei mehreren Schulden 100 -- bb) Deutschland 100 -- b) Schenkungen in Gläubigerbenachteiligungsabsicht 101 -- aa) Spanien 101 -- (1) Haftung des Beschenkten 101 -- (2) Ansprüche der Gläubiger des Schenkers gegen den Beschenkten 102 -- (a) Mögliche Ansprüche 102 -- (b) acciön subrogatoria im Einzelnen 103 -- (c) acciön pauliana im Einzelnen 105 -- 10 -- (aa) Objektive Kriterien 105 -- (aaa) Fälligkeit 105 -- (bbb) Tatsächliche Handlung 105 -- (ccc) Befriedigungsverlangen 106 -- (ddd) Entstehen eines Nachteils beim Gläubiger 106 -- (bb) subjektive Kriterien 106 -- (aaa) Consilium fraudis des Schenkers 107 -- (bbb) Bösgläubigkeit des Beschenkten 108 -- (cc) Rechtsfolgen 109 -- (dd) Geltendmachung der acciön pauliana : 109 -- (aaa) Form der Geltendmachung 109 -- (bbb) Frist 110 -- (ccc) Anspruchsgegner 110 -- bb) Deutschland 110 -- c) Insolvenzschutz 112 -- aa) Spanien 112 -- (1) Historische Regelung des Insolvenzschutzes 112 -- (2) Aktuelle Regelung des Insolvenzschutzes 113 -- bb) Deutschland 113 -- 3. Widerruf 115 -- a) Grundlagen 115 -- aa) Spanien 115 -- bb) Deutschland 116 -- b) Widerruf aus Undankbarkeit 116 -- aa) Grundlagen 116 -- (1) Gemeinspanisches Recht 116 -- (2) Navarra 117 -- (3) Katalonien 117 -- (4) Deutschland 117 -- bb) Sinn und Zweck der Regelung des Widerrufsrechtes 117 -- (1) Spanien 117 -- (2) Deutschland 118 -- cc) Historischer Hintergrund 119 -- dd) Widerrufsgrund aufgrund vorwerfbaren Verhaltens des -- Beschenkten gegen schützenswerte Rechtsgüter des Schenkers 119 -- (1) Vorwerfbares Verhalten des Beschenkten 119 -- (a) Gemeinspanisches Recht: Interpretation des Begriffs "delito" 119 -- (b) Katalonien: gegenüber zu stellender Begriff des ?sozial -- vorwerfbaren Verhaltens" 121 -- 11 -- (c) Deutschland: gegenüber zu stellender Begriff der -- ?schweren Verfehlung" 121 -- (2) Betroffene Person 124 -- (a) Gemeinspanisches Recht 124 -- (b) Katalonien 124 -- (c) Deutschland 124 -- (3) Schützenswerte Rechtsgüter 125 -- (a) Gemeinspanisches Recht 125 -- (b) Katalonien 126 -- (c) Deutschland ; 126 -- (4) Handlung des Beschenkten 126 -- (a) Spanien 126 -- (b) Deutschland 126 -- (5) Amnestie und Begnadigung 127 -- (a) Spanien 127 -- (b) Deutschland 127 -- ee) Widerrufsgrund wegen der Beschuldigung des Schenkers -- als Täter einer Straftat 127 -- (1) Spanien 127 -- (a) Form der Beschuldigung. 127 -- (b) Schenker als Täter einer Straftat 129 -- (c) Der geregelte Ausnahmefall 129 -- (2) Deutschland 130 -- ff) Widerrufsgrund wegen pflichtwidriger Weigerung -- des Beschenkten, dem Schenker Unterhalt zu leisten 132 -- (1) Gemeinspanisches Recht 132 -- (a) Sinn und Zweck 132 -- (b) Art und Maß des Unterhalts 133 -- (c) Mehrere Beschenkte 133 -- (d) Verhältnis zur Unterhaltspflicht anderer Personen 134 -- (e) Recht zur Verweigerung des Unterhalts 135 -- (f) Verhältnis zum Schenkungsvorbehalt nach Art. 634 Cc 135 -- (2) Katalonien 136 -- (3) Deutschland 137 -- (a) Übersicht 137 -- (b) Sinn und Zweck 137 -- (c) Tatbestandsvoraussetzungen des § 528 Abs. 1 BGB 137 -- (d) Verhältnis zu § 519 BGB 138 -- (e) Art und Umfang des Anspruchs 139 -- (f) Verweigerung des Unterhalts 140 -- 12 -- gg) Geltendmachung 141 -- (1) Frist 141 -- (a) Gemeinspanisches Recht 141 -- (b) Katalonien 142 -- (c) Deutschland 142 -- (2) Verzicht 143 -- (a) Spanien 143 -- (b) Deutschland 143 -- (3) Übergang 144 -- (a) Spanien 144 -- (b) Deutschland 145 -- (4) Ausüben des Rechts gegenüber den Erben des Beschenkten 145 -- (a) Gemeinspanisches Recht 145 -- (b) Katalonien 146 -- (c) Deutschland 146 -- hh) Rechtsfolgen 146 -- (1) Herausgabe in Natur 146 -- (a) Spanien 146 -- (b) Deutschland 147 -- (2) Wertersatz 147 -- (a) Spanien 147 -- (aa) Unentgeltliche Veräußerungen 148 -- (bb) Verschlechterung und Untergang der Sache 149 -- (b) Deutschland 150 -- (3) Ersatz der Aufwendungen des Beschenkten 152 -- (a) Spanien 152 -- (b) Deutschland 153 -- (4) Herausgabe der Früchte bzw. Nutzungen 153 -- (a) Spanien 153 -- (b) Deutschland 154 -- c) Widerruf aufgrund Nachgeborenwerden und -- Überleben von Kindern 155 -- aa) Spanien 155 -- (1) Gesetzliche Bestimmung. 155 -- (a) Gemeinspanisches Recht 155 -- (b) Katalonien 155 -- (c) Navarra 155 -- (2) Geburt des Kindes 156 -- (3) Überleben des Kindes 156 -- (4) Sinn und Zweck der Regelung 157 -- 13 -- (5) Historischer Hintergrund 158 -- (6) Besondere Fallkonstellationen 158 -- (a) Offiziell noch nicht adoptiertes Kind 158 -- (b) Unkenntnis von der Existenz des Kindes 158 -- (c) Leibesfrucht 159 -- (d) Nachgeborenwerden oder Überleben von Nachfahren, die -- keine Kinder des Schenkers sind 160 -- (e) Verschollenheit 161 -- (f) Anfechtung der Vaterschaft 161 -- (g) Schenkung unter Ehegatten 161 -- (h) Bestätigung des Schenkers 162 -- (7) Rechtsfolgen des Widerrufs nach Art 644 Cc 162 -- (a) Gesetzliche Bestimmung. 162 -- (b) Herausgabe in Natur 163 -- (c) Wertersatz 163 -- (aa) Grundlagen 163 -- (bb) Schutz aller entgeltlichen Veräußerungen 164 -- (cc) Zeitpunkt der Bewertimg 165 -- (d) Besondere Regelung zu einer mit einer Reallast -- belasteten Schenkung 165 -- (e) Schutzrichtung 166 -- (8) Geltendmachung des Widerrufsrechts 166 -- (a) Notwendigkeit der Geltendmachung 166 -- (b) Frist 167 -- (aa) Rechtsnatur der Frist 167 -- (bb) Fristberechnung bei mehreren Kindern 168 -- (cc) Fristbeginn bei nichtehelichen Kindern 168 -- (dd) Sonderfall Tod des Kindes 169 -- (c) Übertragimg des Widerrufsrechts 169 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 169 -- (bb) Katalonien 169 -- (d) Verzicht auf das Widerrufsrecht 170 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 170 -- (bb) Katalonien 170 -- bb) Deutschland 170 -- d) Widerruf der Schenkung unter Auflage 174 -- aa) Übersicht 174 -- (1) Spanien 174 -- (2) Deutschland 174 -- bb) Abgrenzung zur Schenkung unter einer Bedingung 174 -- 14 -- (1) Spanien 174 -- (2) Deutschland 175 -- cc) Wert der Auflage 175 -- (1) Spanien 175 -- (2) Deutschland 176 -- dd) Rechtsnatur der Schenkung unter Auflage 176 -- (1) Spanien 176 -- (2) Deutschland 178 -- ee) Geltendmachung der Erfüllung der Auflage 178 -- (1) Spanien 178 -- (2) Deutschland 179 -- ff) Sinn und Zweck der Regelung 179 -- (1) Spanien 179 -- (2) Deutschland 180 -- gg) Ausschluss des Widerrufsrechts 180 -- (1) Spanien 180 -- (2) Deutschland 181 -- hh) Rechtsfolgen 181 -- (1) Herausgabe in Natur 182 -- (a) Spanien 182 -- (b) Deutschland 182 -- (2) Wertersatz 183 -- (a) Spanien 183 -- (b) Deutschland 183 -- (3) Herausgäbe der Früchte 183 -- (a) Spanien 183 -- (b) Deutschland 184 -- (4) Schadensersatzansprüche 184 -- (a) Spanien. 184 -- (b) Deutschland 184 -- ii) Geltendmachung des Widerrufsrechts 185 -- (1) Verzicht 185 -- (a) Gemeinspanisches Recht 185 -- (b) Katalonien 185 -- (c) Deutschland 185 -- (2) Übertragung des Widerrufsrechts 185 -- (a) Übertragimg auf die Erben 185 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 185 -- (bb) Navarra 187 -- (cc) Katalonien 187 -- 15 -- (dd) Deutschland 187 -- (b) Übertragung auf die Gläubiger 187 -- (aa) Spanien 187 -- (bb) Deutschland 188 -- (3) Widerruf gegenüber den Erben des Beschenkten 188 -- (a) Spanien 188 -- (b) Deutschland 188 -- (4) Frist 188 -- (a) Zeitraum 188 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 188 -- (bb) Katalonien 189 -- (cc) Deutschland 190 -- (b) Fristbeginn 190 -- (aa) Spanien 190 -- (bb) Deutschland 190 -- (c) Rechtsnatur der Frist 190 -- (aa) Spanien 190 -- (bb) Deutschland 190 -- 4. Einschränkung der Gewährleistung 191 -- a) Gemeinspanisches Recht 191 -- b) Katalonien 192 -- c) Deutschland 192 -- 5. Besondere vereinbarte Arten der Schenkung unter Lebenden, -- die eine Wirkungsschwäche aufweisen 193 -- a) Schenkung unter facultad de disponer (Vorbehalt) 193 -- aa) Spanien 193 -- (1) facultad de disponer, über einige der geschenkten -- Güter zu verfugen 194 -- (2) facultad de disponer eines Betrages zu Gunsten des Schenkers 196 -- (3) Umfang des facultad de disponer 196 -- (4) Personenkreis der Begünstigten 197 -- (5) Erlöschen des facultad de disponer 198 -- bb) Deutschland 198 -- b) reversiön (Heimfall) der Schenkung 198 -- aa) Spanien 198 -- (1) Begriff des reversiön 199 -- (2) Normzweck 199 -- (3) Definition des reversiön 199 -- (a) Gemeinspanisches Recht 199 -- (b) Katalonien 200 -- 16 -- (4) Grenzen des reversiön 200 -- (a) Gemeinspanisches Recht 200 -- (b) Katalonien 202 -- (5) Form der Heimfällklausel 202 -- (6) Rechtsfolgen 202 -- bb) Deutschland 203 -- 6. Beschränkung bei Schenkung von Nießbrauch und -- Eigentum an verschiedene Personen 204 -- a) Spanien 204 -- b) Deutschland 204 -- IV. Besondere Arten der Schenkung 205 -- 1. donaciön onerosa 205 -- a) Spanien 205 -- aa) Eigenheiten der Schenkung 205 -- (1) Gesetzliche Bestimmung 205 -- (2) Begriff und Struktur 208 -- (3) Abgrenzung zur donaciön modal 215 -- bb) Anwendbare Regelungen 216 -- cc) Abweichende Regelungen im Vergleich zur -- normalen Schenkung. 218 -- (1) Annahme 218 -- (2) Geschäftsfähigkeit 219 -- (3) Form 219 -- (4) Wirkungsschwächen 220 -- (a) Grenzen des Umfangs der Schenkung 220 -- (b) Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 221 -- (c) Widerruf 222 -- (d) Einschränkung der Gewährleistung 223 -- (e) Vereinbarte Wirkungsschwächen 223 -- b) Deutschland 223 -- aa) Begriff der gemischten Schenkung 223 -- bb) Anwendbare Regelungen 225 -- cc) Abweichende Regelungen der gemischten Schenkung -- gegenüber der normalen Schenkung. 226 -- (1) Form 226 -- (2) Wirkungsschwächen 226 -- (a) Einrede des Notbedarfs 226 -- (b) Haftung des Beschenkten im Fall der -- Gläubigerbenachteiligung durch den Schenker 227 -- (c) Widerruf wegen groben Undanks 227 -- 17 -- (d) Rückforderungsrecht wegen Verarmung des Schenkers 228 -- (e) Rückforderungsrecht wegen Nichtvollziehung der Auflage 228 -- (f) Einschränkung der Gewährleistung 228 -- 2. Remuneratorische Schenkung 229 -- a) Eigenheiten der remuneratorischen Schenkung 229 -- aa) Gesetzliche Bestimmimg 229 -- (1) Spanien 229 -- (2) Deutschland 230 -- bb) Definition 230 -- (1) Spanien 230 -- (2) Deutschland 234 -- cc) Abgrenzung zu anderen Arten der Schenkung 235 -- (1) Spanien 235 -- (2) Deutschland 237 -- b) Anwendbare Regelungen 237 -- aa) Spanien 237 -- bb) Deutschland 239 -- c) Abweichende Regelungen im Vergleich -- zur normalen Schenkung 241 -- aa) Spanien 241 -- (1) Annahme 241 -- (2) Geschäftsfähigkeit 241 -- (3) Form 242 -- (4) Wirkungsschwächen 243 -- (a) Grenzen des Umfangs der Schenkung 243 -- (b) Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 244 -- (c) Widerruf. 244 -- (d) Einschränkung der Gewährleistung 246 -- (e) Vereinbarte Wirkungsschwächen 246 -- bb) Deutschland 246 -- 3. donaciön por meritos 247 -- a) Gemeinspanisches Recht 247 -- b) Katalonien 249 -- c) Deutschland 249 -- 4. Schenkungen im Hinblick auf die Eheschließung 250 -- a) Spanien 250 -- aa) Eigenheiten der Schenkung 250 -- (1) Gesetzliche Grundlagen 250 -- (a) Gemeinspanisches Recht 250 -- (b) Galizien 250 -- 18 -- (c) Navarra 251 -- (d) Katalonien 253 -- (e) Aragonien 254 -- (2) Definition 254 -- (a) Gemeinspanisches Recht 254 -- (b) Galizien 256 -- (c) Navarra 256 -- (d) Katalonien 256 -- (3) Sinn und Zweck der Schenkung im Hinblick auf -- die Eheschließung 257 -- (4) Historischer Hintergrund 258 -- bb) Anwendbare Regelungen 258 -- cc) Abweichende Regelungen zur normalen Schenkung. 259 -- (1) Geschäftsfähigkeit 259 -- (2) Grenzen des Umfängs der Schenkung 260 -- (a) Gegenwärtige Güter. 260 -- (b) Zukünftige Güter 261 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 261 -- (bb) Galizien 262 -- (c) Schutz der Noterbrechte 263 -- (3) Wirkungslosigkeit 263 -- (a) Gemeinspanisches Recht 263 -- (b) Galizien 265 -- (c) Navarra 265 -- (d) Katalonien 265 -- (4) Widerruf. 266 -- (a) Übersicht 266 -- (b) Allgemeine Widerrufsgründe 267 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 267 -- (bb) Galizien 269 -- (cc) Navarra 269 -- (dd) Katalonien 270 -- (c) Zusätzliche Widerrufsgründe des Dritten 270 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 270 -- (aaa) Trennung und Scheidung 270 -- (bbb) Nichtigkeitserklärung 275 -- (bb) Galizien 275 -- (d) Zusätzliche Widerrufsgründe des schenkenden Ehegatten 276 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 276 -- (aaa) Zusätzlicher Fall des Widerrufs wegen Nichtigkeit der Ehe 276 -- 19 -- (bbb) Zusätzliche Fälle des Widerrufs wegen Undankbarkeit 276 -- (aaaa) Verletzung ehelicher Pflichten 277 -- (bbbb) Verlust der elterlichen Gewalt 277 -- (cccc) Verweigerung des Unterhalts 277 -- (dddd) Trachten nach dem Leben des anderen Ehegatten 277 -- (eeee) Gründe der Erbunwürdigkeit 278 -- (bb) Galizien 279 -- (e) Vereinbarung weiterer Widerrufsgründe 279 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 279 -- (bb) Galizien 279 -- (cc) Navarra 279 -- (dd) Katalonien 280 -- (5) Gewährleistung 280 -- b) Deutschland 281 -- aa) Grundlagen 281 -- bb) Ausstattung 283 -- cc) Rückgabe der Geschenke wegen unterbliebener Eheschließung 287 -- 5. Schenkung von Todes wegen 289 -- a) Spanien 289 -- aa) Eigene Art der Schenkung 289 -- (1) Gemeinspanisches Recht 289 -- (2) Aragonien 291 -- (3) Baskenland 291 -- (a) Bizkaya 291 -- (b) Alava 291 -- (c) Guipuzcoa 292 -- (4) Navarra 292 -- (5) Katalonien 292 -- bb) Abgrenzung der Schenkung von Todes wegen von der ? -- Schenkung unter Lebenden 293 -- (1) Gemeinspanisches Recht 293 -- (2) Aragonien 293 -- (3) Baskenland 294 -- (4) Navarra 294 -- (5) Katalonien 294 -- cc) Anwendbare Regelungen 295 -- (1) Gemeinspanisches Recht 295 -- (2) Aragonien 296 -- (3) Baskenland 296 -- (a) Bizkaya. 296 -- 20 -- (b) Alava 297 -- (c) Guipuzcoa 297 -- (4) Navarra 297 -- (5) Katalonien 299 -- dd) Wirkungsschwächen 300 -- (1) Gemeinspanisches Recht 300 -- (2) Aragonien 300 -- (3) Baskenland 302 -- (a) Biskaya 302 -- (b) Alava : 302 -- (c) Guipuzcoa 303 -- (4) Navarra 303 -- (5) Katalonien 304 -- b) Deutschland 305 -- aa) Eigene Art der Schenkung 305 -- b/>) Abgrenzung der Verfügung von Todes wegen von -- der Schenkung unter Lebenden 305 -- cc) Anwendbare Regelungen 307 -- dd) Wirkungsschwächen 308 -- 6. Universalschenkung 308 -- a) Balearen 309 -- aa) Eigenheiten der Universalschenkung 309 -- (1) Gesetzliche Bestimmungen 309 -- (2) Rechtsnatur der Universalschenkung 310 -- (3) Sinn und Zweck der Universalschenkung 312 -- (4) Historischer Hintergrund 312 -- bb) Anwendbare Regelungen 313 -- (1) Geschäftsfähigkeit 313 -- (2) Form 313 -- cc) Wirkungsschwächen 313 -- (1) Grenzen des Umfangs der Schenkung 313 -- (a) Gegenwärtige Güter 313 -- (b) Zukünftige Güter 314 -- (c) Schutz des Noterbteils 314 -- (2) Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 315 -- (3) Widerruf. 315 -- (4) Wirkungslosigkeit 316 -- (5) Kein Schutz gegen Ansprüche der Vermächtnisnehmer 317 -- (6) Vereinbarte Wirkungsschwächen 317 -- b) Gemeinspanisches Recht 318 -- 21 -- c) Aragonien 318 -- d) Baskenland 319 -- aa) Bizkaya. 319 -- bb) Alava 319 -- cc) Guipuzcoa 320 -- e) Navarra 320 -- f) Katalonien 321 -- g) Deutschland 321 -- Schlussbetrachtung 323 -- A. Fazit der Arbeit 323 -- I. Gleichartige Wirkungsschwächen beider Rechtsordnungen 323 -- II. Analyse der spanischen Rechtsprechung 324 -- III. Wirkungsschwächen der Schenkung in den Foralrechten 324 -- IV. Geringe Auswirkungen des Streits über die Rechtsnatur -- der Schenkung auf die Wirkungsschwächen 326 -- V. Funktionen der Wirkungsschwächen der -- Schenkung in Spanien 326 -- VI. Besonderheiten der Wirkungsschwächen der -- spanischen Rechtsordnung 327 -- VII. Ergebnisse der Wirkungsschwächen der beiden -- Rechtsordnungen im Einzelnen: 328 -- 1. Schutz der wirtschaftlichen Existenz des Schenkers 328 -- 2. Schutzwirkung des Verbots der Schenkung zukünftiger Güter 328 -- 3. Schutz der Noterben bzw. der Pflichtteilsberechtigten -- des Schenkers 329 -- 4. Geringere Schutzwürdigkeit des unentgeltlichen -- gegenüber dem entgeltlichen Erwerb 330 -- 5. Schutz der personellen Prägung des Verhältnisses -- zwischen Schenker und Beschenktem 330 -- 6. Schutz des Schenkers bei Bedürftigkeit nach -- Vollzug der Schenkung 331 -- 7. Schutz der verwandtschaftlichen Beziehungen des Schenkers -- durch Widerruf wegen Nachgeborenwerden eines Kindes 331 -- 8. Schutz des Schenkers bei Störung der Geschäftsgrundlage -- durch Nichterfüllung der Auflage 332 -- 9. Schutz des Schenkers bei Mängeln des zugewendeten Gutes 332 -- 22 -- VÜI. Wirkungsschwächen bei den besonderen -- Arten der Schenkung 332 -- 1. Überblick 332 -- 2. Donaciön onerosa (belastende Schenkung) 333 -- 3. Remuneratorische (belohnende) Schenkung 333 -- 4. Schenkung im Hinblick auf die Schließung der Ehe 335 -- 5. Schenkung von Todes wegen und Universalschenkung 335 -- B. Lösung des Interessenkonflikts zwischen den -- Schenkungsbeteiligten und Dritten 337 -- I. Überbück. 337 -- Q. Schutz des Beschenkten 337 -- IQ. Wirkungsschwächen der (normalen) Schenkung 338 -- IV Wirkungsschwächen bei den besonderen -- Arten der Schenkung. 341 -- Literaturverzeichnis 345 ISBN 9783631662939‎

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