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‎Schönthaler, Philipp‎

‎Survival in den 80er Jahren : der dünne Pelz der Zivilisation. Erste Auflage‎

‎Berlin : Matthes & Seitz 2016. 279 Seiten : Illustrationen ; 21 cm, mit Schutzumschlag Festeinband, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Angst vor dem Wettrüsten, Angst vor Waldsterben und Kernkraft, Angst vor wachsender sozialer Unsicherheit. Inmitten des von Untergangsstimmung und Zivilisationszweifeln beherrschten Klimas der 80er Jahre ließen sich Millionen verunsicherter Zeitgenossen von Reportagen und Ratgebern fesseln, in denen sich Überlebenspioniere nur mit Messer und Lendenschurz ausgestattet durch den Dschungel schlugen. Die verkümmerten Überlebensinstinkte sollten reaktiviert, Wohlstandsbürger für den Überlebenskampf in der vom Kollaps bedrohten urbanen Welt fit gemacht werden. Anhand des eigentümlichen Genres der Survival-Literatur spürt Philipp Schönthaler der bizarr-bedrohungsseligen Stimmung der 80er Jahre nach, die sich auch in Popkultur, Kino und Freizeittrends niederschlug. Dabei werden die Abenteuererzählungen und Lebensanweisungen des Survival in einen Zusammenhang mit Überlebens-berichten von Daniel Defoe über Rüdiger Nehberg bis Reinhold Messner gestellt, um im Anschluss mit Blick auf unsere Gegenwart auszuloten, wie das Training für den Untergang angesichts nicht enden wollender Wirtschaftskrisen und Kriege einen neuen Boom erlebt. Gesch 9783957571496 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Référence libraire : 63810

‎Dehio, Georg‎

‎Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. 5. unveränderte Auflage‎

‎Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1934. 630 S. Kl.-8° Klein-Oktav, Leinen‎

‎Begründet vom Tag für Denkmalpflege. Band III: Süddeutschland. Deutscher Verein für Kunstwissenschaft. Das obere Kapital ist bestoßen. Die Ecken sind etwas bestoßen.‎

Référence libraire : 105626

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Livres de Antiquariat Boller]

€ 9,40 Acheter

‎Stuttgart-Nord - KURZ Jörg‎

‎Nordgeschichte(n). Vom Wohnen und Leben der Menschen im Suttgarter Norden. Ein Buch der Stadtteilinitiative PRO NORD mit Unterstützung des "Bürgervereins Killesberg und Umgebung e.V.".‎

‎Stuttgart. Pro Nord Stadtteil-Initiative. 2005. 210 Seiten. Mit zahlreichen teils farbig faks. Abbildungen. Ill. OKart.-Einband. 22x22 cm‎

Référence libraire : 11248

‎Höhne, Günter (Hrsg.)‎

‎Die geteilte Form. Deutsch-deutsche Designaffären 1949 - 1989.‎

‎Köln: Fackelträger 2009. 256 S., zahlr. Abb. 23 x 19 cm. Original-Pappeinband mit Original-Schutzumschlag.‎

‎Erste Ausgabe. Umschlag etwas berieben und mit Knicken, eine Einbandecke etwas bestoßen; sonst gut erhalten. 9783771644215‎

Référence libraire : 64377

‎Löffelholz, Felix (u.a.)‎

‎Bahn Extra. Bahn-Jahrbuch 2012. (Zeitschrift). 1/2012. 23. Jahrgang; Nr. 116.‎

‎GeraMond Verlag; München, 2012. 98 Seiten; sehr zahlr. Illustr.; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; ohne die angegebene DVD und OHNE eventuelle (andere) Orig.-Verlagsbeilagen. - Dieses BAHN EXTRA verschafft Ihnen den Überblick über das aktuelle Bahn-Geschehen - die Themen, die Trends, die nähere Zukunft. Lesen Sie, was den Kunden bei den neu bestellten Fahrzeugen im DB-Fernverkehr erwartet, welche Neuerungen im Nahverkehr anstehen, welche Bundesbahn-Veteranen wo im Plandienst zum Einsatz kommen und vieles mehr. Die ausführliche Chronik listet die bedeutenden Ereignisse des Bahn-Jahres 2011 auf, mehr als 150 brillante Aufnahmen zeigen den gegenwärtigen Bahnbetrieb. ... (Verlagstext) // INHALT : Neue Zeiten im Fernverkehr? ------ Die DB-Neuheiten 407, Dosto-IC und ICx ------ Auf deutschen Gleisen Bahn-Alltag 2011 ------ Schritt für Schritt ------ Rückblick: das Bahn-Jahr 2011 ------ ... zurzeit über eine andere Strecke ------ Umleiterverkehr 2011 ------ Klein, aber fein ------ Die Museumsbahn in Magdeburgerforth ------ Um Stabilität bemüht ------ Wie geht es weiter bei der S-Bahn Berlin? ------ Pendlers liebe Not ------ Erlebnisbericht zum Thema Nahverkehr ------ DB allgemein ------ DB Fahrzeuge, Werke ------ DB Personenverkehr ------ DB Güterverkehr ------ DB Strecken, Infrastruktur ------ Privatbahnen ------ Unfälle ------ Bahnindustrie ------ Museumsbahnen ------ Schweiz ------ Österreich ------ Weltweit ------ Was bringt 2012? ------ Ausblick auf das kommende Bahn-Jahr ------ Robust und unverzichtbar ------ Bundesbahn-Veteranen 2012 ------ Vorschau / Leserservice / Impressum. ISBN 9783862451807‎

Référence libraire : 1246313

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

€ 15,00 Acheter

‎Hummel, Adrian (Hrsg.) u.a‎

‎"Über allen Gipfeln ...". Kultur in Thüringen 1772 - 1819. Quellen zur Geschichte Thüringens; (Band) 10. Politische, gesellschaftliche, pädagogische Kultur. Hrsg. von Adrian Hummel und Thomas Neumann.‎

‎Erfurt : LZT Verlag, 1999. 243 Seiten; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; stw. geringste Lagerspuren. - Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Hrsg.) // INHALT : EINFÜHRUNG ----- Legitimation der Textauswahl ----- Thüringen als ein kulturelles Zentrum des deutschen Sprachraums. ----- Der räumliche und zeitliche Rahmen. ----- Der vorausgesetzte Kulturbegriff: >Kultur< als Poetik der Geschichte. ----- Die Prinzipien der Textauswahl und Textwiedergabe. ----- POLITISCHE KULTUR ----- Sachsen-Weimar-Eisenach zwischen den Großmächten ----- 1. Herzog Karl August an Graf von Görtz. Eisenach, 12. Juli 1787. ----- 2. Herzog Karl August an Freiherrn von Loeben. Weimar, 30. März 1788. ----- 3. Herzog Karl August an Markgraf Karl Friedrich von Baden. Weimar, 8. August 1788. ----- Aufgeklärter Absolutismus in Sachsen-Meiningen ----- 4. Gemeinnützige Instruktion vom 22. Februar 1793. ----- Thüringen und die Französische Revolution ----- 5. Christoph Martin Wieland: Betrachtungen. ----- 6. Warnung für einer abscheulichen Mode. ----- Die Einführung des Code Napoleon ----- 7. Königliches Dekret vom 23. Januar 1803. ----- 8. Königliches Dekret vom 27. Januar 1808. ----- Eine landständische Verfassung ----- 9. Grundgesetz über die Landständische Verfassung des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach (vom 5. Mai 1816). ----- Das Wartburgfest (18./19. Oktober 1817) ----- 10. Der Studentenfrieden auf der Wartburg. ----- 11. Jakob Friedrich Fries: An die deutschen Burschen. ----- 12. Brief Karl Friedrich Ernst Frommanns an seinen Sohn Friedrich Johannes Frommann. Jena, 7. Dezember 1817. ----- Eine verhängnisvolle Kontroverse: >Vaterlandsverrat<? ----- 13. Heinrich Luden: VI. Extrait d'un manuscrit. ----- 14. August von Kotzebue: Erste und letzte Erklärung. ----- 15. Heinrich Luden: Auch eine Erklärung, aber nicht die letzte. ----- Nach der Verkündigung der Karlsbader Beschlüsse (31. Oktober 1819) ----- 16. Die Herausgeber der Dorfzeitung. ----- 17. Clemens Wenzeslaus Coudray. Übersicht meiner Lebensereignisse. 1820. ----- GESELLSCHAFTSKULTUR ----- Der >Weimarer Musenhof< ----- 18. Johann Wolfgang Goethe an Johann Heinrich Merck. Weimar, 22. November 1776. ----- 19. Karl August Böttiger: Zur Weimarschen Genieperiode von 1775-1781. ----- 20. Karoline Jagemann: Wieder in der Heimat (1796-1797). ----- Leihbibliotheken und Bücherverbote ----- 21. Christoph Erhard Sutor: Nachricht. ----- 22. Zensur des Buchverleihs?. ----- >Volksaufklärung< ----- 23. Rudolf Zacharias Becker: Versuch über die Aufklärung des Landmannes. ----- 24. Rudolf Zacharias Becker: Noth- und Hülfsbüchlein. ----- 25. Karl Hohnbaum an Karl Barth in Rom. Hildburghausen, 17. Februar 1818. ----- 26. Dorfzeitung. Sonnabend, den 2. Januar 1819. ----- Umgangsformen ----- 27. Über alte und moderne Sprach-Sitte. ----- Weimar. Ein zeitgenössischer Reiseführer ----- 28. Joseph Rückert: Bemerkungen über Weimar. -- (u.v.a.) ISBN 9783931426293‎

Référence libraire : 1246299

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

€ 10,00 Acheter

‎Mörike, Eduard‎

‎Luise. Briefe der Liebe an seine Braut Luise Rau, geschrieben von Eduard Mörike. Schriften der Gesellschaft der Mörikefreunde, erster Band. (Hrsg. von Hanns Wolfgang Rath).‎

‎Carl Fr. Schulz Verlag; Ludwigsburg, 1921. 322 Seiten; Illustr.; 19,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband minimal berieben. - In Frakturschrift. - "Zum ersten Male vollständig herausgegeben von Hanns Wolfgang Rath mit zwanzig unveröffentlichten Bildern und Handzeichnungen, sowie mit fünf Handschriften" (Titelblatt) // Eduard Friedrich Mörike (* 8. September 1804 in Ludwigsburg, Kurfürstentum Württemberg; ? 4. Juni 1875 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer. Er arbeitete als evangelischer Pastor, haderte aber bis zu seiner frühen Pensionierung stets mit diesem Brotberuf. Er lässt sich als literarischer Vertreter der Biedermeierzeit zuordnen. ... Mörike wurde zu Lebzeiten als bedeutendster deutscher Lyriker nach Goethe bezeichnet. Trotz der späten Ehrungen erkannten aber nur wenige seine literarische Bedeutung. Jacob Burckhardt gehörte zu ihnen oder Theodor Storm und Iwan Sergejewitsch Turgenew. Mörike galt lange Zeit als ein typischer Vertreter des Biedermeier, der die vertraute und enge Heimat besingt. Georg Lukács tat ihn als einen der "niedlichen Zwerge" unter den Dichtern des 19. Jahrhunderts ab. Heute erkennt man das Abgründige in Mörikes Werk und die Modernität seiner radikalen Weltflucht. ... (wiki) // " ... Drei weitere Briefe, ein schon von Rud. Krauß mitgeteiltes Fragment und einige handschriftliche Beilagen erwarb erst 1912 das Schillermuseum in Marbach. Neben den in Band I der Briefe zuerst mitgeteilten Auszügen und einer zumeist auch von Krauß da und dort in Zeitschriften veranstalteten kleinen Auslese von Bruchstücken ist eine kommentierte gesamtausgabe nachgerade dringendes Bedürfnis geworden. Dieses hoffe ich befriedigt zu haben, darüber hinaus aber durch den gewissenhaften Kommentar die Quelle für weitere Forschung dieser Zeit in Mörikes Leben und deren Bewertung zu wissenschaftlichen Zwecken in dieser Ausgabe zu bieten, nicht zuletzt durch die bildlichen Beigaben und das unbekannte Gedicht Vischers, die ich aufgefunden und hier sämtlich zum erstenmale veröffentlichen kann. ... " (Hanns W. Rath im Vorwort)‎

Référence libraire : 1246288

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

€ 18,00 Acheter

‎Peuckert, Will-Erich‎

‎( 2 BÄNDE ) Die große Wende. Das apokalyptische Saeculum und Luther / Geistesgeschichte und Volkskunde.‎

‎Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1966. 295 S. und S. 299- 748; 19,5 cm; 2 fadengeh. Kunststoffbände.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Unveränderter Nachdruck der Ausgabe Hamburg, 1948. - Will-Erich Peuckert (* 11. Mai 1895 in Töppendorf, Kreis Goldberg-Haynau; ? 25. Oktober 1969 in Mühltal) war ein deutscher Volkskundler, Hochschullehrer und Schriftsteller. Nachdem ihm die nationalsozialistischen Machthaber 1935 die Lehrbefugnis entzogen hatten, war er von 1946 bis 1959 Lehrstuhlinhaber für Volkskunde an der Georg-August-Universität Göttingen. ... (wiki) // " ... Wie über dem altgermanischen Dorf im Mittelalter eine Burg aufwächst, wie diese Burg das Dorf beherrscht, der erste und oberste Bauer Burgherr wird, das ist nicht schwer sich weiter auszudenken. Wie aber der Ritter ein Bauer war, so ist der Burgherr Gott im letzten und im tiefsten Sinne eben auch ein Bauer. Und wie dem Bauern Knechte und Mägde helfen, stehen Gott niedere überirdische Wesen tätig an der Seite. Sie müssen sich einer christlichen Systematik fügen, doch jenseits dieser Systematik ist ihr eigentliches Wesen noch erkennbar; ein jeder Wald hat seinen Lokaldämon, ob dieser Dämon nun flugs Ranzenpuffer, Hackelberend oder Rübezahl geheißen worden ist; die Pilwisfrau sitzt unter dem Scheidbaum an der Grenze, als Spinnstubenweib erscheint Frau Harke, Kobolde sind dienstbar und sie geben sich dem Menschen, der sie haben oder mieten will, zum Knechte. Wie diese Wesen so fügt sich auch der "Teufel" in das mittelalterliche Weltbild, das wir hier entworfen haben; er ist der neidische Nachbar Gottes, oder in den Predigtmärchen der Fronbote, welchen der Gerichtsherr sendet, - und so bleibt diese dämonische Ordnung wie die ganze religiöse Denkwelt eine dörflich bäuerliche. Mehr oder weniger wird man auch die soziale Ordnung dieser Zeit, in welcher der König wie der Adel wie der Bürger ihren Standort haben, und jeder von ihnen denkt und glaubt als Bauer, eine ausgesprochen bäuerliche nennen müssen; es ist die Ordnung des Gefolgschaftswesens, das in einem militanten bäuerlichen Bezirke wurzeln dürfte, denn der Gefolgschaftsführer mit der Gefolgschaft spiegelt ja den Aufbau eines Bauernhofes mit seinen Leuten wider. Es klingt sehr drastisch, wer aber unsere Bauernhöfe kennt, der wird die Formulierung doch begreifen können, wenn man im Hagen des Nibelungenliedes einen eigenwilligen treuen Großknecht der burgundischen Herren erkennt, den Großknecht, der wie ein Ritter aussieht und der doch nichts als der Freund und Diener seines Bauern ist. Nicht in der sozialen Wertung, wohl aber in ihrem Wesen sind die Adligen und die Ministerialen reiche, stolze Bauern. 1288 bitten im Herbst beim Zuge gegen Yban die österreichischen Ritter ihren Herzog, sie zur Weinlese heimzulassen, und Seifried Helbling im "kleinen Lucidarius" reimt von solchen zuverlässigen Rittern und von ihrem bäuerlichen Denken ? " (Seite 15; Bd. 1)‎

Référence libraire : 1246312

Antiquariat.de

Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Livres de Fundus-Online GbR]

€ 15,00 Acheter

‎Füssli, Wilhelm‎

‎Die wichtigsten Städte am Mittel- und Niederrhein im deutschen Gebiet, mit Bezug auf alte und neue Werke der Architektur, Sculptur und Malerei. Fortsetzung des Buches "Zürich und die wichtigsten Städte am Rhein" oder Zweiter Band über rheinische Kunst, enthaltend Schilderungen von Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Coblenz, Bonn, Cöln, Aachen und Düsseldorf.‎

‎Zürich und Winterthur, Verlag des literarischen Comptoirs, 1843. 8°. XII, 672 S. Leinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und blindgepr. Einbandverzierung. Einband und innen leicht stockfleckig, gutes Exemplar.‎

Référence libraire : 93392AB

‎Winkler, Ralf [das ist A. R. Penck / Herausgeber]‎

‎Krater und Wolke Nr. 2. Dieses Heft ist Jörg Immendorff gewidmet. Herausgeber: Ralf Winkler.‎

‎Köln., [Galerie] Michael Werner., 1982. 36,5 x 23,5 cm. Unpaginierte. Illustrierter OKarton., 65531AB Der Pergaminumschlag am Rücken hinterlegt mit Fehlstellen. Es fehlt der doppelseitige Linolschnitt von Markus Lüpertz, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Sicherlich das ambitonierteste Projekt einer Künstlerzeitschrift (eigentlich eher Künstlerbuches) der 80er Jahre. In sieben Bänden herausgegeben von A. R. Penck (außer der Penck selber gewidmete 7. Band, den Georg Baselitz herausgab) ist jeder Band einem Künstlerkollegen gewidmet, die hier vorliegende Nummer 2 Jörg Immendorff, und mit aufwändigen Fotodokumentationen und Wiedergaben von Arbeiten in Reproduktionen versehen. Mit je einem Linolschnitt von Georg Baselitz (mehrfach gefaltet), Jörg Immendroff und Per Kirkeby (mehrfach gefaltet) sowie einem Holzschnitt von A. R. Penck und einer Schallplatte (7" Vinyl) von Jörg Immendorff - "Die Vielleichttors". (Es fehlt der doppelseitige Linolschnitt von Markus Lüpertz!!).‎

Référence libraire : 926FB

‎Beuys, Joseph‎

‎Denken, Reden, Machen! Joseph Beuys für Kinder und Jugendliche. Denken, praten, doen! Joseph Beuys voor kinderen en jongeren.‎

‎Bielefeld., Kerber Verlag., 2003. 23,5 x 17 cm. 64 S. zahlr. Ill. OPappband., 0067913B 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Texte Deutsch und Niederländisch. Durchgehend mit Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 67913BB

‎Norberg, Hannes‎

‎Hannes Norberg. Essays by Mark Gisbourne and Gregor Jansen.‎

‎Köln., Salon Verlag., 2008. 28 x 22 cm. 80 S. OPappband mit OUmschlag., 40028AB 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einer handschriftlichen Widmung des Künstlers an den Fotokünstler Larenz Berges auf dem Vorsatz, signiert und datiert 16.12.2008. Die Texte in Deutsch und Englisch.‎

Référence libraire : 40028AB

‎Winkler, Ralf [das ist A. R. Penck / Herausgeber]‎

‎Krater und Wolke Nr. 5. [James Lee Byars]. Herausgeber: Ralf Winkler.‎

‎Köln., [Galerie] Michael Werner., 1985. 36,5 x 23,5 cm. 206 unpaginierte S. OKarton mit transparentem Pergaminumschlag in OKarton-Schubern., 62935AB Der Pergaminumschlag minimal gedunkelt, etwas läsiert und berieben. Sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Sicherlich das ambitonierteste Projekt einer Künstlerzeitschrift (eigentlich eher Künstlerbuches) der 80er Jahre. In sieben Bänden herausgegeben von A. R. Penck (außer der Penck selber gewidmete 7. Band, den Georg Baselitz herausgab) ist jeder Band einem Künstlerkollegen gewidmet, die hier vorliegende Nummer 5 James Lee Byars, und mit aufwändigen Fotodokumentationen und Wiedergaben von Arbeiten in Reproduktionen versehen. Als eigenständiger Eingriff Byars' sind hier zahlreiche aufeinander folgende goldene Trennblätter eingebunden.‎

Référence libraire : 62935AB

‎Erben, Ulrich‎

‎Zwischenräume.‎

‎Bonn., Georg Heusch Verlag., 1987. 28 x 22 cm. 76 unpaginierte S. OKarton mit OUmschlag in Siebdruck in OPapp-Schuber., Umschlag Schuber minimal lichtrandig, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Nummer 193 von 300 Exemplaren, im Kollophon handschriftlich von Ulrich Erben signiert. Das Künstlerbuch enthält 16 vom Künstler hierfür entworfene Arbeiten in Siebdruck als lose Klapptafeln (41,5 x 27,0 cm) sowie den Umschlag in Siebdruck auf Büttenkarton. Die 16 Originale sowie der Umschlag wurden im Handsiebdruck von Achterholt/Dickhausen in Münster hersgestellt und mit sechs bis elf Farben gedruckt. Für jedes Blatt hatte Erben den getrennten Farbverlauf direkt auf Folien gemalt, welche als Grundlage die Vielzahl der jeweiligen Siebe bestimmte. Die Reihenfolge und der Farbverlauf sind in einer Skizze im Anhang durch den Künstler festgelegt. Enthält ferner als Einführung ein Gespräch mit Ingrid Bacher. Das Künstlerbuch begleitete als limitierte Publikation die Ausstellung im Bahnhof Rolandseck, Bonn, vom 25. Juni bis 27. September 1987.‎

Référence libraire : 44078AB

‎Winkler, Ralf [das ist A. R. Penck / Herausgeber]‎

‎Krater und Wolke Nr. 2. Dieses Heft ist Jörg Immendorff gewidmet. Herausgeber: Ralf Winkler.‎

‎Köln., [Galerie] Michael Werner., 1982. 36,5 x 23,5 cm. Unpaginierte. Illustrierter OKarton., 65531AB Ohne den Pergaminumschlag, ohne die Beilagen und Grafiken!! Sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Sicherlich das ambitonierteste Projekt einer Künstlerzeitschrift (eigentlich eher Künstlerbuches) der 80er Jahre. In sieben Bänden herausgegeben von A. R. Penck (außer der Penck selber gewidmete 7. Band, den Georg Baselitz herausgab) ist jeder Band einem Künstlerkollegen gewidmet, die hier vorliegende Nummer 2 Jörg Immendorff, und mit aufwändigen Fotodokumentationen und Wiedergaben von Arbeiten in Reproduktionen versehen. Die üblicherweise hier lose einliegenden 5 Grafiken und eine Schallplatte fehlen!‎

Référence libraire : 65531AB

‎Scheibitz, Thomas - Karl-Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung (Herausgeberin)‎

‎Karl-Schmidt-Rottluff Stipendium 2003. Kunsthalle Düsseldorf. 10. Oktober 2003 bis 23. November 2003.‎

‎Düsseldorf., Kunsthalle., 2003. 28 x 22,2 cm. 32 S. Illustrierter OKarton., 3307E Erste Auflage. Einband minimalst angestaubt, kleiner Fleck auf Titel, sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Stipendiaten in der Kunsthalle Düsseldorf.‎

Référence libraire : 3307EB

‎Beuys, Joseph - Klaus Staeck‎

‎Das Wirtschaftswertprinzip. Herausgegeben und fotografiert von Klaus Staeck und Gerhard Steidl.‎

‎Heidelberg., Edition Staeck., 1990. 31 x 22 cm. 28 S., 81 Blatt. OLeinen mit montierter Einbandillustration mit OUmschlag., 56148AB 1. Auflage. Minimale Gebrauchspuren. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 56148AB

‎Hafner, Jonas‎

‎Singblitz. Mit einem Nachwort von Erwin Heizmann.‎

‎Hamburg., Griffelkunst., 1989. 26 x 14 cm. 30 Doppelblatt. OPappband., 56262AB Auflage: 1500 Exemplare. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Künstlerbuch mit Zeichnungen des Beuys-Schülers, der hier im Zusammenhang mit seinen Naturstudien einige Referenzen an seinen berühmten Lehrer abgibt, unter anderem mit einem Porträt sowie mehreren Darstellungen des toten Hasen. Beiliegend das Exlibris zum Buch. Auf dem Titel handschriftlich in Bleistift signiert und datiert.‎

Référence libraire : 56262AB

‎Scheibitz, Thomas‎

‎low sweetie # OMEGA Haus. Produzentengalerie Hamburg. 2. Dezember 2006 - 20. Januar 2007.‎

‎Berlin., DIAMONDPAPER Verlag., 2006. 29,8 x 21 cm. 43 S. OKarton mit illustriertem OKlappenumschlag., 3308E Erste Auflage. Umschlag mit minimaler Knitterspur recto oben, Titel mit kleinem Fleck, sonst noch sehr gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des deutschen Künstlers in der Produzentengalerie Hamburg.‎

Référence libraire : 3308EB ISBN : 398110501

‎Genzken, Isa‎

‎Arbeiten auf Papier 1987.‎

‎München., Verlag Fred Jahn., 1990. 27 x 21 cm. 56 S. OKarton., 58551BB Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Katalog zur Ausstellung in der Galerie Jahn und Fusban vom 6. 12. 1990 bis zum 5. 1. 1991. Mit 1 Foto der Künstlerin von Gerhard Richter auf dem Frontispiz und 20 ganzseitigen Abbildungen ihrer Zeichnungen.‎

Référence libraire : 58551BB

‎Norberg, Hannes‎

‎Hannes Norberg.‎

‎Köln., Galerie Benden & Klimczak., 2005. 28,5 x 22 cm. 68 S., 5 Blatt. OPappband., 11208D Auflage 1400 Exemplare. Einband stellenweise etwas nachgedunkelt. Sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Katalog zur Ausstellung Köln 30. April bis 4. Juni 2005 durchgehend mit ganzseitigen Abbildungen sowie einem Text von Markus Löffelhardt versehen. Inliegend eigenhändiger Brief des Künstlers sowie die illustrierte Einladungskarte zur Vernissage..‎

Référence libraire : 11208DB

‎Beuys, Joseph‎

‎MANRESA. Zeichnungen, Fotos, Materialien zu einer FLUXUS-Demonstration. 25 Jahre Manresa - 500 Jahre Ignatius. Kunst-Station Sankt Peter Köln, 21. Februar bis 20. März 1991.‎

‎Köln., Kölner Rubens-Gesellschaft - Freunde und Förderer von Sankt Peter Köln., 1991. 24 x 17 cm. 83 S. OKarton mit OUmschlag., 64554BB 1. Auflage. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit Beiträgen von Friedhelm Mennekes, Johannes Röhrig, Per Kirkeby, Johannes Röhrig und Wenzel Beuys. Durchgehend mit schwarz-weiß Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 64554BB

‎Beuys, Joseph‎

‎7 Vorträge zu Joseph Beuys 1986.‎

‎Mönchengladbach., Museumsverein Mönchengladbach., 1986. 24 x 17 cm. 137 S. OKarton., 64552BB Auflage: 3000 Exemplare. Einband etwas angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Enthält Texte von Johannes Cladders, Heiner Bastian, Hans van der Grinten, Armin Zweite, Jonas Hafner, Theodora Vischer und Johannes Stüttgen, Vorwort von Dierk Stemmler. Mit einigen schwarz-weiß Abbildungen im Text.‎

Référence libraire : 64552BB

‎Beuys, Joseph - Lucrezia De Domizio Durini‎

‎Olivestone. Joseph Beuys.‎

‎Zürich / Rom., Kunsthaus Zürich / Edizioni Carte Segrete., 1992. 29 x 22 cm. 159 S., 2 Blatt. OKarton mit OKlappenumschlag., 65108AB Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Text-, Bild- und Fotodokumentation über "Olivestone" - 5 mit Olivenöl gefüllte Steintröge - einem Spätwerk von Beuys, das die Verfasserin 1991 dem Kunsthaus Zürich schenkte. Durchgehend mit großformatigen s/w Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 65108AB

‎Beuys, Joseph [und] Michael Ende‎

‎Kunst und Politik - ein Gespräch.‎

‎Wangen., Freie Volkshochschule Argental., 1989. 24 x 20 cm. 118 S., 3 Blatt. OKarton., 58323BB Erste Auflage. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Dokumentiertes Gespräch zwischen Beuys und Ende, mit einigen Fotografien und Werkabbildungen.‎

Référence libraire : 58323BB

‎Beuys, Joseph / Bernhard Blume / Rainer Rappmann‎

‎Zwei Gespräche über Bäume.‎

‎Wangen., FIU-Versand der Freien Volkshochschule Argental., 1987. 21 x 15 cm. 60 S., 2 Blatt. OKarton mit montierter Illustration von B. J. Blume., 57465AB Erste Auflage. Gutes Exemplar.‎

‎Mit einigen Abbildungen.‎

Référence libraire : 57465AB

‎(Beuys, Joseph) - Volker Harlan‎

‎Was ist Kunst? Werkstattgespräch mit Beuys.‎

‎Stuttgart., Verlag Urachhaus Johannes M. Mayer., 1986. 23,5 x 20 cm. 124 S., 2 Blatt. Illustrierter OKarton., 40320AB Erste Auflage. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit Abbildungen im Text.‎

Référence libraire : 68320AB

‎Beuys, Joseph - Mark Rosenthal‎

‎Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch.‎

‎Frankfurt am Main., Schriften zur Sammlung des Museums für Moderne Kunst., 1991. 24 x 19 cm. 77 S. OKarton mit Klappen., 64935BB 1. Auflage. Umschlag gering angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar. Schriften zur Sammlung des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt am Main.‎

‎Texte in Deutsch und Englisch. Mit 29 ganz- bzw. doppelseitigen schwarz-weiß Abbildungen.‎

Référence libraire : 64935BB

‎Beuys, Joseph - Lothar Romain, Rolf Wedewer‎

‎Über Beuys.‎

‎Düsseldorf., Droste Verlag., 1972. 21 x 15 cm. 135 S. OKarton., 64549BB 1. Auflage. Einband etwas berieben, leicht lesespurig. Gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit schwarz-weiß Abbildungen versehen.‎

Référence libraire : 64549BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Zeichen aus dem Braunraum - Auflagenobjekte und grafische Serien. Kunstmuseum Bonn, 14.12.2005 bis 12.2.2006.‎

‎Bonn., Kunstmuseum Bonn., 2005. 21 x 15 cm. 207 S. OKarton mit Klappen., 64500BB 1. Auflage. Umschlag am Rücklen leicht aufgehellt, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Vorwort von Dieter Ronte sowie mit Beiträgen von Christoph Schreier, Achim Sommer, Martina Dobbe, Antje von Graevenitz,Jörg Schellmann, Bernd Klüser, Sabina Lessmann, Anja Buck, Marion Diwo, Erhard Klein, Volker Adolphs, Klaus Zerres und Stefan Gronert. Außerdem mit Interpretationen zu exemplarischen Multiples. Mit wenigen farbige Abbildungen.‎

Référence libraire : 64500BB

‎Beuys, Joseph‎

‎Multiplizierte Kunst. Werkverzeichnis. Herausgegeben von Jörg Schellmann und Bernd Klüser.‎

‎Mchn, Verlag Schellmann & Klüser., 1977. 20 x 15 cm. unpaginiert, ca. 240 S. OKarton mit OKLappenumschlag., 50254AB 4. völlig neu bearbeitete Auflage. Block gering ausgebrochen, sonst gutes Exemplar.‎

‎Das Werkverzeichnis der Multiples wurde in der 4. Auflage gleichfalls als Katalog zur Ausstellung gleichen Titels im Städtischen Kunstmuseum Bonn / Bonner Kunstverein vom 13. Oktober bis 20. November 1977 verwendet. Verzeichnet 167 abgebildete Arbeiten.‎

Référence libraire : 50254AB

‎Beuys, Joseph‎

‎Aus Berlin: Neues vom Kojoten. November 1979.‎

‎Berlin. New York., Ronald Feldman Gallery, New York in co-operation with Rene Block, Berlin., 1979. 14,5 x 10,5 cm. 141 S., 1 Blatt. OKarton., 57412BB Auflage 1000 Exemplare. Einband etas angestaubt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Erste Ausgabe. Das Buch ist eine Dokumentation der Aktionen von Beuys in der Galerie Block von den Anfängen über die Kojoten-Aktion bis zum Beuys'schen "Abriss" der Galerie 1979.‎

Référence libraire : 68321AB

‎Offingen - HIEBER F. X‎

‎Offingen einst und jetzt. Nach einem Manuskript von F. X. Hieber bearbeitet u. ergänzt von Frau Heidi Offermann herausgegeben von Frau Josefa Hieber und deren Söhnen Hermann und Robert. Verlegt 1971 von der Marktgemeinde Offingen.‎

‎(Offingen). (1971). 250 Seiten. Mit zahlreichen teils faks. Abbildungen. Mit Ortswappen ill. Original-Leinwand-Einband. (Geringere Gebrauchsspuren. Private Widmung auf Vorsatzblatt). 22x15‎

‎* Offingen ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Günzburg und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Offingen. Der Markt Offingen ist nicht zu verwechseln mit Marktoffingen, welches ca. 50 km weiter nördlich liegt. Offingen ist, wie sich aus der Namensendung ?-ingen? herleiten lässt, die Gründung einer alemannischen Sippe. Der Ortsname leitet sich von einem Sippenführer Offo ab. Der Ort entstand als Straßendorf am Schnittpunkt der Römerstraße von Günzburg nach Augsburg mit dem das Kammeltal entlangführenden Talweg. Erstmals erwähnt wurde der Ort in einer Urkunde vom 4. September 1186. Papst Urban III. bestätigte darin unter anderem den Ort als Besitz des Augsburger Bischofs Udalschalk. Die Ortsherrschaft übten in jener Zeit Augsburger Ministeriale aus. Einer dieser Ministerialen war Konrad Schoberlin, durch dessen Güterschenkung aus dem Jahr 1209 eine weitere frühe Erwähnung des Ortes überliefert ist. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde Offingen mit der benachbarten Burg Landstrost durch einen Gebietstausch Teil der Markgrafschaft Burgau. Ort und Bürger wurden danach mehrfach zur Sicherung von Geldforderungen an Gläubiger verpfändet. Über solchen Pfandbesitz und teilweise auch Lehensbesitz traten ab 1380 die Herren von Westernach in Offingen auf. Eustachius von Westernach verkaufte 1518 seinen Lehens- und Pfandbesitz an die Herren vom Stain zu Rechtenstein auf Reisensburg. Diese gerieten um 1550 in eine wirtschaftliche Notlage und verkauften 1599 den Offinger Besitz an die Herren von Schellenberg zu Hüfingen. Doch auch diese verschuldeten sich mit dem Besitz und traten die Lehensgüter bereits 1659 wieder an die Freiherren von Freyberg-Eisenberg in Haldenwang ab, die die Ortsherrschaft bis zur Ablösung der Feudalrechte im 19. Jahrhundert innehatten. Im Bauernkrieg 1525 kam es in Offingen zu keinen größeren Vorkommnissen. Vielmehr schienen sich die Offinger Bauern zurückgehalten zu haben, da im März 1525 der Leipheimer Haufen nach Offingen zog, um Offinger Bauern ?in seinen Bund zu zwingen?. Nach der Niederwerfung des Bauernaufstandes wurden lediglich zwei Offinger Rädelsführer bestraft; der Ort kam glimpflich mit einer Geldbuße davon. Aus dem Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 ist aus Offingen wenig bekannt. Ein Steuerregister von 1627 nennt noch zahlreiche wohlhabende Personen am Ort. Bis 1680 fehlen danach jegliche Aufzeichnungen über die allgemeine Ortsentwicklung. Von 1696 bis 1700 wurde in Landstrost durch die Freiherren von Freyberg ein neues Schloss erbaut. Um 1748 wurde auch in Offingen ein Schloss (der heutige Pfarrhof) errichtet. Offingen hatte um 1800 den Status eines Obervogtamtes. Seit 1806 gehört der Ort zu Bayern. Auslöser war die Rheinbundakte, ein Bündnis süddeutscher Staaten mit Frankreichs Kaiser Napoléon Bonaparte. Diese Vereinbarung bestimmte unter anderem, dass die adligen Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, welche bislang reichsunmittelbar waren, dem jeweiligen Landesfürsten unterstellt wurden (Mediatisierung). Das Schloss in Offingen wurde bis 1858 von den Freiherren von Freyberg bewohnt und danach mangels weiterem Verwendungszweck verkauft. Nachdem 1862 zunächst der Bauer Johann Haupeltshofer neuer Schlossherr wurde, erwarben 1878 die Gemeinde und die Kirchenstiftung das Anwesen und nutzten es als Schule und Pfarrhaus. Das Schloss in Landstrost wurde 1871 durch mehrere Erdrutsche schwer beschädigt und 1872 schließlich abgerissen. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Gemeinde etwa 1000 Heimatvertriebene auf. Im benachbarten Schnuttenbach, heute ein Gemeindeteil von Offingen, kamen in einem Barackenlager rund 75 Ungarndeutsche und etwa 250 Zwangsausgesiedelte aus dem Sudetenland unter. Am 14. Juli 1971 wurde dem Ort die Bezeichnung Markt verliehen. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 59624

‎WÜHR Paul - Kyora Sabine‎

‎falsches lesen: Zur Poesie und Poetik Paul Wührs. Festschrift zum 70. Geburtstag. Beiliegend: Paul Wühr - Materialien zu seinem Werk. Hrsg. von Lutz Hagstedt (Titelblatt eigenhändig von Paul Wühr signiert) und: Paul Wühr - An und Für. Gedichte (Auf dem Titelblatt eigenhändig signiert) sowie eine weitere Beilage (Rede von Jörg Drews).‎

‎Aisthesis Verlag, Bielefeld 1997. 349 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x14,5 cm‎

‎* ?Im Fleisch der Poesie? bewegt sich Paul Wühr in seinem Werk und die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes sind ihm gerne dorthin gefolgt. Anläßlich des 80. Geburtstages des vielfach prämierten Dichters widmen sich die vorliegenden Aufsätze vor allem Wührs großen Gedichtbänden, aber auch andere Formen des reichhaltigen Werkes von Wühr gehören zu den Gegenständen der hier versammelten Analysen. Die Beiträge beschäftigen sich alle mit Wührs poetischen Verfahrensweisen. Wührs Dichtkunst arbeitet im großem Maße mit intertextuellen Verweisen und ist durch das Unterlaufen von binären Gegensätzen wie Geist und Fleisch oder richtig und falsch gekennzeichnet. Diese poetischen Strategien zeigen sich auch in seinem neuesten Gedichtband ?Dame Gott? (2007), zu dem der vorliegende Band bereits erste Lektürberichte und Analysen enthält. ----- Paul Wühr (* 10. Juli 1927 in München; ? 12. Juli 2016 auf Le Pierle bei Passignano sul Trasimeno) war ein deutscher Schriftsteller. Er wird dem Bereich der experimentellen Gegenwartsliteratur zugerechnet. Paul Wühr wurde als Sohn eines Bäckers geboren. Nach dem Besuch des Wittelsbacher-Gymnasiums in München absolvierte er eine Ausbildung zum Volksschullehrer. Von 1949 bis 1983 war er als Lehrer an einer Volksschule in Gräfelfing tätig. 1973 gründete er in München gemeinsam mit Martin Gregor-Dellin, Jürgen Kolbe, Michael Krüger, Fritz Arnold, Inge Poppe-Wühr[3], Christoph Buggert, Günter Herburger, Tankred Dorst und Peter Laemmle die erste genossenschaftlich organisierte Autorenbuchhandlung. Seit 1986 lebte Wühr, der sich weigerte Italienisch zu lernen, mit seiner Frau in dem Weiler Le Pierle oberhalb von Passignano sul Trasimeno, an der Grenze von Umbrien und der Toskana. Paul Wühr war Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und des PEN-Zentrums Deutschland. Werk: Wühr, der bereits in der Jugend mit dem Schreiben begann, arbeitete seit Ende der 1940er Jahre an einem umfangreichen Werk, das ihn zu einem experimentellen Autor der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur werden ließ. Nach zwei Kinderbuchpublikationen Anfang der 1960er Jahre gelangte er mit Hörspielen für den WDR erstmals an eine breitere Öffentlichkeit. Während Wühr in den 1970er Jahren Aufsehen mit seinen O-Ton-Hörspielen erregte, schrieb er danach vor allem an weiterhin sprachreflexiven und experimentellen Großpoemen und Gedichtzyklen. Wühr war der Verfasser von Romanen, Hörspielen, Prosapoemen und Lyrik, wobei die Grenzen zwischen den Gattungen angesichts der häufig collagenhaften Technik des Autors fließend sind: ?Das Collage-Prinzip, das er in diesen Hörspielen anwandte, also das Ineinanderflechten von Alltagsfloskeln, Dialektbrocken und Bruchstücken aus der hohen Literatur, sollte auch für seine lyrischen Arbeiten und die auf sie reagierenden pseudotheoretisch-poetischen Texte bestimmend werden.? In seinem, damals als eine vermeintliche Beleidigung der Stadt München skandalisierten Buch Gegenmünchen (1970) erweiterte Wühr seine textliche Collage-Technik noch um das Element des (Geo)Grafischen und schuf aus ?formalisierten Gedichten, verfremdeten Stadtplänen, zeitlos-poetischem und tagespolitischem Wort-/Baumaterial zehn verschiedene Stadtrundgänge durch und um die Zentren seiner Wörterstadt.? Seit 1978 arbeitete Wühr an einem Der wirre Zopf betitelten Großprojekt. Trotz aller Anerkennung durch die Literaturkritik und zahlreicher Auszeichnungen galt Wühr als einer der großen Außenseiter der deutschen Literatur, der sich dem Literaturbetrieb weitgehend verweigerte.?Er nahm am Schreibtisch teil an einem grossen Gespräch, das über alle Grenzen, auch und gerade über die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten hinweg geführt wurde.? (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 148082

‎Neustadt b. Coburg - ARNOLD, Albert‎

‎Von der Röden zur Itz. Gschichtla, Godichtla unn Gsangla, Der Luxushund in Neustadter Mundart.‎

‎Druck u. Verlag: Emil Patzschke. Neustadt 1983. 180 Seiten. Mit Illustrationen u. Noten. Illustrierter OKart.-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag (Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren. Private Widmung auf dem Vortitelblatt). 21x15 cm‎

Référence libraire : 148074

‎Sebald, W.G‎

‎Zerstreute Reminiszenzen. Gedanken zur Eröffnung eines Stuttgarter Hauses. Herausgegeben von Florian Höllerer.‎

‎Warmbronn, Verlag Ulrich Keicher 2008. 30, (3) Seiten mit 31 Abbildungen u. eine faks. Ansichtskarten-Beilage (in Hülle) im hinteren Innendeckel (diese zweimal verhanden) und der Beilage "Der Wecker". Illustrierte Originalbroschur mit Fadenbindung. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x15 cm‎

‎* Dabei. Drei Zeitungsausschnitte zum Thema; Ausstellungsankündigung "Wanderende Schatten" u. Zwei Stuttgarter Reden von Michael Klett - 10 Jahre litearturhaus Stuttgart ----- "Reihe - Literaturhaus - Stuttgart. Band 2." - Erste Ausgabe. - Auflage: 800 Exemplare. - Erschienen zur gleichnamigen Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart, 22.9.2008. ----- Winfried Georg ?Max? Sebald (* 18. Mai 1944 in Wertach, Allgäu; ? 14. Dezember 2001 in Norfolk, England), bekannt als W. G. Sebald, war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er erlangte durch Werke wie Die Ringe des Saturn und Austerlitz ab den 1990er Jahren größere Bekanntheit und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Heinrich-Böll-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Heinrich-Heine-Preis. Aufsehen erregte auch die Kontroverse um seine Auslassungen zur Rolle von Alfred Andersch während der Zeit des Nationalsozialismus. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 148051

‎SCHILLER Friedrich - KÖSTER Albert‎

‎Gedächtnisrede zur Feier der hundertjährigen Wiederkehr von Schillers Todestag am 9. Mai 1905.‎

‎Leipzig. Verlag von Carl Ernst Poeschel 1905. 19, (1) Seiten. Breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar. Zweifarbige, illustrierte Originalbroschur. 22x15 cm‎

‎* Albert Johannes Köster (* 7. November 1862 in Hamburg; ? 29. Mai 1924 in Leipzig) war ein deutscher Germanist und Theaterwissenschaftler. Als Sohn eines Weingroßhändlers besuchte Köster das Johanneum in Hamburg, wo er 1882 das Abitur ablegte. Danach studierte er an den Universitäten Tübingen und Leipzig Jura, Philologie und Literaturgeschichte. 1887 wurde er in Leipzig im Fach Geschichte bei Wilhelm Maurenbrecher und Georg Voigt promoviert. Thema seiner Dissertation war: ?Die Wormser Annalen. Eine Quellenuntersuchung?. Ab 1887 war er Privatgelehrter in Hamburg und bekam 1892 an der Universität Marburg eine Anstellung als ao. Professor für Neuere deutsche Sprache und Deutsche Literaturgeschichte, die er bis 1899 innehatte. Ab 1893 war er auch einer der Direktoren des Germanistischen Seminars der Universität Marburg. 1899 erhielt er einen Ruf als Ordinarius für Neuere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Leipzig als Nachfolger von Rudolf Hildebrand. Dort war er zusammen mit Eduard Sievers Direktor des Deutschen Seminars. Er erhielt in seiner Leipziger Zeit Rufe auf angesehene Lehrstühle, so als Nachfolger seines Mentors und Freundes Erich Schmidt an die Universität Berlin oder an die Universität Wien, die er jedoch ablehnte. Während seiner Laufbahn waren seine Forschungsschwerpunkte die Deutsche Literaturgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts, Goethe, Schiller, die Faust-Sage und die Faust-Dichtung, Geschichte und Theorie der nhd. Metrik sowie Theaterwissenschaften. Köster prägte über ein Vierteljahrhundert den Ruf der Leipziger Germanistik. Er war ein ausgezeichneter Kenner der Werke Goethes, publizierte jedoch vergleichsweise wenige größere Schriften und wurde vor allem durch die Herausgabe der ?Briefe der Frau Rath Goethe? sowie einer kritischen Ausgabe der Werke von Theodor Storm bekannt. Neben seinen Leistungen auf dem Gebiet der Literaturgeschichte gehörte Köster zu den ersten Wissenschaftlern, die sich um eine methodisch begründete wissenschaftliche Theaterforschung bemühten. Auch stellte er eine bühnengeschichtliche Sammlung zusammen. Diese wurde nach seinem Tod vom Deutschen Theater-Museum München erworben, fiel jedoch 1944 größtenteils einem Bombenangriff zum Opfer. Seine umfangreiche Bibliothek wurde auf seinen Wunsch hin in einer Auktion der Firma Walter de Gruyter & Co. am 26./27. Januar 1925 versteigert. Zahlreiche seiner Schüler wurden später selbst bekannte Wissenschaftler oder Literaten, so Ernst Bergmann, Ernst Beutler, Reinhard Buchwald, Werner Deetjen, Alfred Götze, Erich Kästner, Anton Kippenberg, Paul Merker (Literaturhistoriker), Julius Petersen, Kurt Pinthus, Fritz Brüggemann und Friedrich Schulze.(Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 148044

‎Méré, Élisabeth Brossin de‎

‎Les repaires du crime, ou histoires de brigands fameux en France, en Angleterre, en Espagne, en Italie, et dans les principales contr+ees L'Europe. Quatrième édition, revue, contenant les faits les paits les plus curieux, entre autres, sur SCHINDER-HANNES, TÊTE-ROUGE, PICARD, et autres chauffeurs et Garotteurs des bords du Rhin; et augmantée d'un episode inédit de la vie de la célèbre CLARA-WENDEL‎

‎A Paris chez Ledentu, Libraire 1829. (2 pages), one illustration, title and 248 pages. Simple hardcover binding. (Paper mostly browned u. partially spotted). 14x9 cm‎

‎* Very rare ! ----- Élisabeth Guénard, dite de Brossin de Méré, née à Paris en 1751 et morte dans la même ville le 18 février 18291, est une femme de lettres française, auteure en particulier de nombreux romans. Elle a publié plus de trois cents ouvrages sous son nom de naissance ou divers pseudonymes2, ce qui lui a valu d'être surnommée « la providence des libraires et des cabinets de lecture (Quelle Wikipedia) ----- Klara Wendel, häufig Clara, (* 1. März 1804 in Hergiswil; ? 29. Oktober 1884 im Kloster St. Urban, Gemeinde Pfaffnau) war eine Schweizer Heimatlose, die im Zuge des gross angelegten interkantonalen «Gauner- und Kellerhandels» (1824?1827) über die Schweiz hinaus zur «Räuberkönigin» und «female brigant» stilisiert wurde. Während der Prozesse summierten sich ihre Geständnisse und Denunziationen auf 20 Morde, 14 Brandstiftungen und 1'588 Diebstähle.[2] Die Geständnisse und Beschuldigungen von Verwandten und Bekannten entstanden unter psychischem und physischem Druck der ermittelnden Behörden und wurden später grösstenteils zurückgezogen. Der Prozess fand nicht nur in europäischen Medien grosse Beachtung, Wendels Aussagen führten auch zu einer beispiellosen Hatz auf Fahrende und Nichtsesshafte in der Schweiz(Quelle Wikipedia) ---- Johannes Bückler, französisch Jean Buckler, genannt Schinnerhannes oder Schinderhannes (* vermutlich Herbst 1779 in Miehlen oder Weidenbach im Taunus; ? 21. November 1803 in Mainz), war ein deutscher Räuber, dem mindestens 211 Straftaten, zumeist Diebstähle, Erpressungen und Raubüberfälle, aber auch Raubmord und Mord nachgewiesen werden konnten. Die Gesamtzahl seiner Mittäter betrug 94. Der Name Schinderhannes verweist auf die Tätigkeit des jungen Bückler, der bei zwei Abdeckern, die mancherorts auch Schinder genannt werden, als Lehrjunge gearbeitet und dort den Spitznamen erhalten hatte; so seine Aussage im späteren Ermittlungsverfahren 1802 und 1803. Auch seine Vorfahren väterlicherseits waren seit Generationen Schinder gewesen.(Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 148010

‎Badura, Peter (Mitwirkender)‎

‎Eigentum und Eigentümer im Zeitalter globaler Märkte und Finanzströme. Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung der BDA ; Bd. 38.‎

‎Köln : Wirtschaftverl. Bachem, 1998. 248 S. kart.‎

‎Das Exemplar ist in sehr gutem Zustand mit minimal beriebenem Einband und ohne Anstreichungen. - FRITZ-HEINZ HIMMELREICH: Begrüßung und Einleitung.--PETER BADURA: Freiheit und Eigentum in der Demokratie--RENATE KÖCHER: Zur individuellen und sozialen Bedeutung des Eigentums--Diskussion--MANFRED GENTZ: Wertorientierte Unternehmensführung im Zeichen globaler Finanzmärkte und ihre Auswirkungen auf den Standort Deutschland Diskussion--ARNOLD VAATZ: Der Eigentumsbegriff in Ostdeutschland--Diskussion--RONALDO SCHMITZ: Die Überwindung der Rückständigkeit: die Bildung institutionellen Anlagekapitals in Deutschland--HANS SCHREIBER: Altersversorgung, Vermögens- und Kapitalbildung in Deutschland.--Diskussion--FRIEDRICH KÜBLER: Shareholder Value - Leitidee einer eigentumsorientierten--Unternehmensordnung?--Diskussion--ANHANG--Die Walter-Raymond-Stiftung - Aufgabe und Organe--Redaktionelle Nachbemerkung--Referenten--Teilnehmer--Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung. ISBN 9783891724019‎

Référence libraire : 1246220

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‎Lustiger, Gila‎

‎Die Bestandsaufnahme. 1. Aufl.‎

‎Berlin : Aufbau-Verl., 1995. 336 S. Orig.-Pp.; Orig.-Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes und sauberes Exemplar. - Dieser Roman, der so romantisch mit einer Rosenbrosche und einem Heiratsantrag beginnt, entwickelt sich schon bald zu einer beklemmenden Szenenfolge. Dutzende Schicksale sind es, die in knappen miteinander verwobenen Episoden kurz hervorgehoben werden, um dann in der Anonymität von Opfern und Tätern wieder zu verschwinden. Unter dem gewohnten Alltag mit seinen Liebeleien, Zänkereien und Träumereien öffnen sich Abgründe, in denen Kinder wie Alte, Erfolgreiche wie kleine Strolche, Verwöhnte wie Vernachlässigte physisch und psychisch zerstört werden irgendwo in Deutschland, irgendwann zwischen der Weimarer Republik und dem Ende des zweiten Weltkriegs. Nach und nach verknüpfen sich die Episoden zu einem gespenstischen Beziehungsgeflecht, in dem Randpersonen ins Zentrum rücken, Beteiligte und Unbeteiligte mehrfach ihre Position wechseln. Die Maschinerie der Verfolgung ergreift sie alle: respektable Hausfrauen werden zu Denunzianten oder Rettern, Kinder zu Beschützern oder Mißhandlern. Ob Opfer, ob Täter am Ende wird die furchtbare Bestandsaufnahme vorgenommen, die Schlußrechnung aufgemacht: kaum jemand hat überlebt, und die, die davonkamen, sind gebrochen. ISBN 9783351023294‎

Référence libraire : 1246219

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‎Konvolut von orig. Dokumenten, 14 Photos und 2 Zeitungsartikel zum Themenkreis Gierather Mühle / Strunde / Familie Mosbach‎

‎o.J. 14 orig. Photos, neuzeitliche Abzüge, Bildquelle Adolf Mosbach, darstellend Girather Mühle. 4 Farb-Photos, ca. 13 x 18, 2 Expl. darstellend Gierather Mühle 1911-1920, 2 Expl. darstellend Gierather Mühle ca. 1980er Jahre. 7 orig. s/w-Photos, ca. 12 x 18 cm, darstellend: 4 Expl. Gierather Mühle nach 1945 bzw. Spielplatz der Gierather Mühle nach 1945, 2 Expl. Gierather Mühle ca. 1980er Jahre, 1 Expl. Ende 19. / Anf. 20. Jh. 1 orig. s/w-Photo, ca. 11 x 14 cm, darstellend Familie Röhrig oder Mosbach (?) Gierather Mühle ca. 1940er Jahre. 1 orig s/w-Photo, ca. 11 x 15 cm, darstellend das Mühlrad der Gierather Mühle in Betrieb Ende 19. / Anf. 20. Jh. 1 orig. s/w-Photo, ca. 12 x 19 cm. darstellend Kinder auf dem Hof der Mühle ca. 1920/30er Jahre. 2 orig. Zeitungsartikel über die Renovierung des Daches der Giertaher Mühle aus Kölner Stadtanzeiger und Kölnischer Rundschau 2007. 1 Expl. s/w-Kopie A4 eines Informationsblattes mit einem Geschichtsabriss der Gierather Mühle vom 13. Jh. bis 1994. Alle Teile des Konvolutes sind in ausgesprochen gutem Zustand, sauber und unbeschädigt, die Photos sind rückseitig sehr sauber beschriftet. (Die Gierather Walkmühle war zunächst eine Walkmühle, später eine Schleifmühle und Getreidemühle. Nachdem sich Anna Röhrig 1939 zur Ruhe gesetzt hatte, leitete Frau Adolf Mosbach die Gastwirtschaft. Seit 2004 wied das gebäude als Wohnhaus genutzt). 4° [2 Warenabbildungen] Loseblattausgabe‎

Référence libraire : q8b3512

‎Konvolut zahlreicher orig. Dokumente (orig. Photos / Kommunions-Urkunde) zur Erstkommunion in St. Mauritius, Köln-Mülheim Buchheim 1919-1944‎

‎o.J. Konvolut zahlreicher orig. Dokumente "Erstkommunion in der Kirche St. Mauritius, Köln-Mülheim/Buchheim" aus den Jahren 1919 - 1944. 1. orig. Kommunions-Urkunde von I. D. (Name bekannt), 1939. 2 s/w-Drucke eines Photos "Erstkommunion 1919" ca. 11 x 19 cm, abgebildet 27 Mädchen, 3 Geistliche. Mit beiliegender handschr. Bildlegende: 6 Personen werden namentlich genannt. 3 neuzeitliche Abzüge eines orig. s/w-Photos "Erstkommunion St. Mauritius Buchheim 16. April 1939, ca. 11 x 17 cm. Abgebildet: 39 Mädchen und 3 Geistliche, handschr. Bildlegende mit 30 Namensnennungen. 1 neuzeitlicher Abzug eines s/w-Photos "Erstkommunion 1941" ca. 10 x 16 cm. Abgebildet sind 21 Jungen und 3 Geistliche, handschr. Bildlegende mit 12 Namensnennungen. 1 neuzeitlicher Abzug eines s/w-Photos "Erstkommunion 5.4.1942", ca. 11 x 17 cm. Abgebildet sind 49 Mädchen und Jungen und 2 Geistliche. Handschr. Bildlegende mit 32 Namensnennungen. 6 s/w-Photos ohne Bildlegenden, alles neuzeitliche Abzüge von orig. Negativen: Kommunion 1929 in Buchheim: 1 Photo ca. 12 x 15 cm, abgebildet 2 Mädchen in Kommunions-Kleidung, (Name rückseitig), 1 Photo ca. 9 x 13 cm, abgebildet Buchheimer Kirche, Kommunion 1929, 4 Photos ca. 6 x 9 cm, selbiger Inhalt. 4 s/w-Photos, neuzeitliche Abzüge: "Erstkommunion verschiedener Jahre". 1. Ausschnitt, ca. 7 x 13 cm, aus orig. s/w-Postkarte, vermutlich 1938, darstellend ca. 30 Mädchen, 4 Geistliche. 2. Photo ca. 12 x 19 cm, darstellend Erstkommunion Buchheim 1939, ca. 20 Jungen, 3 Geistliche. 3. Photo ca..11 x 17 cm, darstellend Kommunion 1943, ca. 40 Jungen und Mädchen, 3 Geistliche. 4. Photo, ca. 12 x 19 cm, darstellend Erstkommunion Buchheim 1944, ca. 20 Mädchen, 2 Geistliche, 7 Jungen als kirchliche Mitarbeiter. Alle Teile des Konvolutes sind in ausgesprochen gutem Zustand, sauber und unbeschädigt, Beschriftungen sind sehr sauber ausgeführt. 4° [4 Warenabbildungen] Loseblattausgabe‎

Référence libraire : q8b3513

‎Kurt Schröder Verlag, Bonn, Leipzig (Hg.)‎

‎Der Rhein vom Main bis zur Lahn / Das malerische und romantische Rheinland - Von den Originalplatten gedruckt - Stiche von C. Frommel, P. Verhas und Alt zu Karl Simrocks gleichnamigem Werk - ca. 1920, komplett‎

‎Kurt Schröder, Bonn, Leipzig. Halbleinen-Mappe, Querformat. o.J. ca. 1920er Jahre. 15 Kupferstiche auf Büttenpapier, ca. 27 x 36 cm, Plattengröße ca. 10 x 15 cm: Der Rhein von der Mündung des Main bis zur Mündung der Lahn. Motive: Oberwesel, Bingen, Dom zu Mainz, Wiesbaden, Kaub, Pfalz und Gutenfels, Ehrenfels, Rheinfels, Bacharach, Die Katze, Die beiden Brüder, Rüdesheim, Neu-Rheinstein, Lurley, Die Maus, Sooneck. Die Blätter sind sehr leicht lichtrandig, sauber, unbeschädigt, die Mappe ist etwas lichtrandig, gering bestoßen, sauber. 4° Querformat [5 Warenabbildungen] Mappe‎

Référence libraire : q10b3127

‎Hessischer Heimatbund (Hg.)‎

‎Hessenkalender 1949 - Fritz Krämer: Das Wetter im Sprichwort des Odenwaldes. Hans Feldbusch: Alte Krüge - Die Fayence- und Steingutfabriken des Unter-Maingebietes etc.‎

‎Verlagshaus Darmstadt - Wolfgang Schröter, 1948. Inhalt: Fritz Krämer: Das Wetter im Sprichwort des Odenwaldes. Hans Feldbusch: Alte Krüge - Die Fayence- und Steingutfabriken des Unter-Maingebietes. Karl Diel: Bechtolsheimer Schnitzwerke. Emil Karl Berndt: Wo ist die Heimat? Ein Flüchtlingserlebnis. u.a.m. 112 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einband und Seiten angebräunt, sonst sehr gut und sauber. gr.8° Broschiert‎

Référence libraire : q7b3432

‎Bedorf, Thomas (Hrsg.)‎

‎Undarstellbares im Dialog. Facetten einer deutsch-französischen Auseinandersetzung.‎

‎Rodopi, Amsterdam, 1997. 267 Seiten, 8° , 22 x 15 cm, kartoniert‎

‎Einband mit leichten Gebrauchspuren, ansonsten tadellos.‎

Référence libraire : 39064

‎Schult, Friedrich‎

‎Tag ist nicht wie alle Tage. (Gedichte). 75 Stücke, gesetzt und gedruckt vom Verfasser Güstrow, Hof- und Ratsdruckerei, Februar 1932. Vom Verfasser auf der letzten Seite handschriftlich signiert.‎

‎(Güstrow: Privatdruck) (1932). 8 Seiten auf unbeschnittenem Büttenpapier. Fadenheftung. Originalbroschur. (Umschlag gering gebräunt. Gutes Exemplar). 26x17 cm‎

‎* Einzige Ausgabe. --- * Friedrich Schult (* 18. Februar 1889 in Schwerin; ? 23. Juni 1978 in Güstrow; vollständig Name: Friedrich Johann Heinrich Emil Adolf Wilhelm Schult) war ein deutscher Pädagoge, Dichter, Maler und Grafiker. Friedrich Schult, der wegen seiner geringen Körpergröße den plattdeutschen Spitznamen Lütten-Schult trug, war der Sohn des Gendarmen Friedrich Johann Heinrich Schult und dessen Frau Sophie Schult geb. Dahl (1862?1944). Seine Großeltern lebten in Warlow. Sein Vater starb schon 1889; seine Mutter zog mit ihm zunächst nach Ludwigslust und dann 1899 nach Schwerin, wo sie den Bildhauer Conrad Paetow heiratete (von dem sie sich 1915 wieder scheiden ließ). Paetow förderte Schults Interesse an Kunst und Literatur. Friedrich Schult besuchte die Bürger- und Gewerbeschule in Schwerin, und ab Herbst 1904 das Lehrerseminar Neukloster (heute: Komplex der Sehschwachenschule und der Landesblindenanstalt). Nach seinem Abschluss im August 1909 war er bis 1912 als Lehrer in Wittenförden tätig. Ab September 1912 studierte er an der Kunstgewerbeschule Hamburg, vor allem bei Julius Wohlers (1867?1953). Ostern 1914 kam er als Zeichenlehrer an das 1902 gegründete Reform-Realgymnasium Güstrow, das ab 1934 John-Brinckman-Schule hieß. Am 2. Juli 1914 traf er erstmals mit Ernst Barlach zusammen, woraus sich eine Freundschaft entwickelte. Da er 1914 für den Kriegsdienst als untauglich sowie als unabkömmlich galt, konnte er weiter in Güstrow unterrichten. 1916 heiratete er Elisabeth, geb. Meyer (1894?1945), die Tochter des Revierförsters Max Meyer vom Forsthof Eichhof, Gemeinde Kuhstorf. Das Paar hat zwei Kinder: Margarethe (* 1916) und Friedrich Ernst (* 1918). 1921 kam es durch Barlachs Gefühle für Elisabeth zu einer Krise der Freundschaft zwischen Barlach und Schult. Neben seinem Schuldienst fertigte Schult Privatdrucke und Gebrauchsgrafik an und war ehrenamtlicher Museumsleiter des neu eingerichteten Heimatmuseums, das auch den bedeutenden Altbestand der Bibliothek der Domschule Güstrow übernahm. 1922 entwarf er die Güstrower Notgeld-Scheine; auch das Erscheinungsbild der Titelblätter der Mecklenburgischen Monatshefte sowie das Verlagslogo des Hinstorff Verlags stammte von ihm. Ein Prospekt von 1932 listet neun Drucke im Selbstverlag. Schults Verhältnis zu Barlach wurde wieder freundschaftlich. 1927 verteidigte Schult Barlach gegen Angriffe auf sein Güstrower Ehrenmal in den Mecklenburgische Monatsheften. Zu Barlachs 60. Geburtstag publizierte Schult eine erste Bibliografie der dramatischen, epischen und grafischen Werke Barlachs. Nach Barlachs Tod am 24. Oktober 1938 half Schult bei den Trauerfeierlichkeiten und den ersten Arbeiten am Nachlass. Die Sorge um Barlachs Nachlass wurde nun zu seinem Lebenswerk. Er gehörte zusammen mit Hermann F. Reemtsma, Barlachs Cousin Karl Barlach, Oberregierungsrat Friedrich Droß und Pastor Johannes Schwartzkopff der Nachlass-Kommission an, die Bernhard A. Böhmer als Geschäftsführer leitete. Während des Zweiten Weltkriegs verzeichnete er die im Atelierhaus am Heidberg gelagerten Werke Barlachs. An seinem Ende war er an der kampflosen Übergabe Güstrows an die Sowjetarmee beteiligt.[5] Unmittelbar nach Kriegsende rettete Schult in achtwöchiger Arbeit Barlachsche Kunstwerke aus dem von sowjetischen Soldaten requirierten Atelierhaus. Im Oktober organisierte er die erste Barlach-Ausstellung gemeinsam mit dem Museum der Stadt Rostock. 1947 gab Schult sein Lehramt ganz auf, von dem er sich schon 1945 beurlauben lassen hatte, zog als Kustos in das inzwischen wieder freie Atelierhaus am Heidberg und widmete sich ganz den Werken Ernst Barlachs. Am 3. November 1947 heiratete er in zweiter Ehe die Juristin Erika, geb. Schuberth (* 1903). Im Auftrag der Deutschen Akademie der Künste erarbeitete er in den folgenden Jahren die Barlach-Werkverzeichnisse, die in drei Bänden 1958 (Grafik), 1960 (Plastik) und 1971 (Zeichnungen) erschienen. Sein eigener Nachlass wird in der Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow und im Landeshauptarchiv Schwerin verwahrt. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 138568

‎(Schult, Friedrich)‎

‎Über einen Schlafenden geneigt. (Privatdruck). Von Friedrich Schult am Schluß des Textes handsigniert.‎

‎Gedruckt von Richard von Sichowsky. Hamburg 1949. 4 Seiten auf Werkbüttenpapier und Japanpapier-Umschlag. Schönes Exemplar ! 26x19 cm‎

‎* Einzige Ausgabe ! --- Friedrich Schult (* 18. Februar 1889 in Schwerin; ? 23. Juni 1978 in Güstrow; vollständig Name: Friedrich Johann Heinrich Emil Adolf Wilhelm Schult) war ein deutscher Pädagoge, Dichter, Maler und Grafiker. Friedrich Schult, der wegen seiner geringen Körpergröße den plattdeutschen Spitznamen Lütten-Schult trug, war der Sohn des Gendarmen Friedrich Johann Heinrich Schult und dessen Frau Sophie Schult geb. Dahl (1862?1944). Seine Großeltern lebten in Warlow. Sein Vater starb schon 1889; seine Mutter zog mit ihm zunächst nach Ludwigslust und dann 1899 nach Schwerin, wo sie den Bildhauer Conrad Paetow heiratete (von dem sie sich 1915 wieder scheiden ließ). Paetow förderte Schults Interesse an Kunst und Literatur. Friedrich Schult besuchte die Bürger- und Gewerbeschule in Schwerin, und ab Herbst 1904 das Lehrerseminar Neukloster (heute: Komplex der Sehschwachenschule und der Landesblindenanstalt). Nach seinem Abschluss im August 1909 war er bis 1912 als Lehrer in Wittenförden tätig. Ab September 1912 studierte er an der Kunstgewerbeschule Hamburg, vor allem bei Julius Wohlers (1867?1953). Ostern 1914 kam er als Zeichenlehrer an das 1902 gegründete Reform-Realgymnasium Güstrow, das ab 1934 John-Brinckman-Schule hieß. Am 2. Juli 1914 traf er erstmals mit Ernst Barlach zusammen, woraus sich eine Freundschaft entwickelte. Da er 1914 für den Kriegsdienst als untauglich sowie als unabkömmlich galt, konnte er weiter in Güstrow unterrichten. 1916 heiratete er Elisabeth, geb. Meyer (1894?1945), die Tochter des Revierförsters Max Meyer vom Forsthof Eichhof, Gemeinde Kuhstorf. Das Paar hat zwei Kinder: Margarethe (* 1916) und Friedrich Ernst (* 1918). 1921 kam es durch Barlachs Gefühle für Elisabeth zu einer Krise der Freundschaft zwischen Barlach und Schult. Neben seinem Schuldienst fertigte Schult Privatdrucke und Gebrauchsgrafik an und war ehrenamtlicher Museumsleiter des neu eingerichteten Heimatmuseums, das auch den bedeutenden Altbestand der Bibliothek der Domschule Güstrow übernahm. 1922 entwarf er die Güstrower Notgeld-Scheine; auch das Erscheinungsbild der Titelblätter der Mecklenburgischen Monatshefte sowie das Verlagslogo des Hinstorff Verlags stammte von ihm. Ein Prospekt von 1932 listet neun Drucke im Selbstverlag. Schults Verhältnis zu Barlach wurde wieder freundschaftlich. 1927 verteidigte Schult Barlach gegen Angriffe auf sein Güstrower Ehrenmal in den Mecklenburgische Monatsheften. Zu Barlachs 60. Geburtstag publizierte Schult eine erste Bibliografie der dramatischen, epischen und grafischen Werke Barlachs. Nach Barlachs Tod am 24. Oktober 1938 half Schult bei den Trauerfeierlichkeiten und den ersten Arbeiten am Nachlass. Die Sorge um Barlachs Nachlass wurde nun zu seinem Lebenswerk. Er gehörte zusammen mit Hermann F. Reemtsma, Barlachs Cousin Karl Barlach, Oberregierungsrat Friedrich Droß und Pastor Johannes Schwartzkopff der Nachlass-Kommission an, die Bernhard A. Böhmer als Geschäftsführer leitete. Während des Zweiten Weltkriegs verzeichnete er die im Atelierhaus am Heidberg gelagerten Werke Barlachs. An seinem Ende war er an der kampflosen Übergabe Güstrows an die Sowjetarmee beteiligt.[5] Unmittelbar nach Kriegsende rettete Schult in achtwöchiger Arbeit Barlachsche Kunstwerke aus dem von sowjetischen Soldaten requirierten Atelierhaus. Im Oktober organisierte er die erste Barlach-Ausstellung gemeinsam mit dem Museum der Stadt Rostock. 1947 gab Schult sein Lehramt ganz auf, von dem er sich schon 1945 beurlauben lassen hatte, zog als Kustos in das inzwischen wieder freie Atelierhaus am Heidberg und widmete sich ganz den Werken Ernst Barlachs. Am 3. November 1947 heiratete er in zweiter Ehe die Juristin Erika, geb. Schuberth (* 1903). Im Auftrag der Deutschen Akademie der Künste erarbeitete er in den folgenden Jahren die Barlach-Werkverzeichnisse, die in drei Bänden 1958 (Grafik), 1960 (Plastik) und 1971 (Zeichnungen) erschienen. Sein eigener Nachlass wird in der Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow und im Landeshauptarchiv Schwerin verwahrt. (Quelle Wikipedia)‎

Référence libraire : 138569

‎Aretin, Felicitas von‎

‎Die Enkel des 20. Juli 1944‎

‎Leipzig: Faber und Faber. 2004. 348 S. 22 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; Seitlicher Vorderdeckel u. unterer Kapital sind min. bestoßen; Schutzumschlag (hat min. Gebrauchsspuren); Hardcover mit Schutzumschlag‎

Référence libraire : 975394

‎Henscheid, Eckhard‎

‎Die Nackten und die Doofen. Aufsätze zur Kulturkritik‎

‎Springe: zu Klampen. 2003. 168 S. 19 cm, 220 gr. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat keine Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Hardcover mit Schutzumschlag‎

Référence libraire : 975535

‎Lamprecht, Rolf‎

‎Ich gehe bis nach Karlsruhe. Eine Geschichte des Bundesverfassungsgerichts‎

‎München: Dt. Verl.-Anst. - Hamburg : Spiegel-Verl.. 2011. 350 S. 22 cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat keine Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Hardcover mit Schutzumschlag‎

Référence libraire : 975387

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