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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Budapest, 3. III. 188[4?].‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Laut der Transkription eines hier nicht mehr beiliegenden Kuverts an einen René de Jekelfalussy in Theodosía (heute Feodossija, Krim) über eine nicht erhaltene Zusendung: "Es ist mir ganz unbekannt, von Ihnen Compositionen erhalten zu haben. Dieselben sind mir gewiß, entweder gar nicht zugekommen, oder aber, bei meinen vielen Aufenthaltwechseln abhanden gekommen. Sie sind mir noch immer in freundlicher Erinnerung u. hoffe ich, daß es Ihnen wohlergeht [...]". - Längs- und Querfaltung mit tieferen Einrissen, die untere Ecke von Bl. 2 abgeschnitten (keine Textberührung); etwas fleckig.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Nürnberg, 15. XI. 1882.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller Ludwig Nohl, der bei Reclam mehrere Musikerbiographien veröffentlicht hatte: "Von Neuem beweisen Sie ihre stätige, freundschaftliche Wirksamkeit durch die populäre Liszt-Biographie. Herzlichen Dank dafür; gerne möchte ich Ihnen öfters meine Erkenntlichkeit bezeigen. Frau Baronin Therese von Helldorf (aus Weimar) bringt mehrere Monate in Heidelberg zu, und ist seit Jahren mit dem hochberühmten Kuno Fischer befreundet. Wenn Sie die sehr liebenswürdige Frau noch nicht kennen überbringen Sie Ihr die einliegenden Zeilen, nebst einem gebundenen Exemplar Nohl, Wagner und Liszt's populäre Biographie [...] Nächsten Sonntag bin ich bei Wagners in Venedig, und verbleibe dort bis Neujahr; dann kehre ich wieder für drei Monate nach Budapest zurück". - Stellenweise gering knittrig und fleckig, sonst ausgezeichnet erhalten.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). O. O., 12. VI. 1844.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Komponisten, Dirigenten und Arrangeur Wilhelm Wieprecht über seine "4 neuen Männerquartette", "welche Sie mir erlauben Ihnen nicht blos zu dediziren sondern als Eigenthum zu verehren. Ich habe Schlesinger geschrieben daß Sie darüber zu bestimmen haben, ob die Quartetten als Publication der Academie für Männergesang oder auf irgend eine andere Weise welche Ihnen angenehm seyn könnte herausgegeben werden sollen. Mit einem Worte, handeln Sie und mißhandeln Sie damit ganz nach Belieben. Eine einzige Bitte bloß: nähmlich daß das Format ganz dasselbe bleibt wie die Auflage von Schott meiner früheren Quartetten. Vor allen andern aber besorgen Sie gütigst die Copie, und bemühen Sie sich mit der Unterlegung des Textes von No 4 (Maurerlied). Ich gestehe aufrichtig daß ich ihn gänzlich vergessen habe, und nachdem ich in Paris kein Deutsches Maurerisches Liederbuch besitze ist es mir unmöglich den Text der verschiedenen Vers etc. beyzufügen und gehörig unterzulegen. Sehr erfreut hat mich die Nachricht daß Sie den Ungarischen heroischen Marsch mit Zinn und Blech illustri[r]t haben [...]". - Wilhelm Wieprecht war Generalmusikdirektor sämtlicher Musikchöre des preußischen Gardecorps und gilt als großer Reformer der deutschen Militärmusik, der "nicht nur der Militärbehörde dienen, sondern zugleich die Musikcapellen auch der Kunst dienstbar machen. Zum behufe dessen arrangirte er die Sinfonien und Ouvertüren unserer classischen Meister: Haydn, Mozart und Beethoven für Militärinstrumente, traf unter den Musikern eine Auswahl, übte sie ihnen ein und gab nun in allen größeren Städten Preußens in öffentlichen Gärten Sinfonieconcerte, die nicht allein durch ihre Neuheit, sondern auch durch die meisterhafte Ausführung allgemeine Bewunderung erregten und einen bis dahin unerhörten Zulauf hatten" (ADB XLII, S. 425). Liszt war seit Oktober 1842 Ehrendirektor der von Wieprecht und Flodoard Geyer geleiteten Akademie für Männergesang zu Berlin. - Etwas knittrig und in den Faltungen quer und längs etwas eingerissen.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). O. O., 19. V. 1851.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Musikschriftsteller und -verleger Bartholf Senff über Korrekturen und einen Artikel für die Zeitschrift "Signale für die musikalische Welt": "In ein paar Stunden gehe ich abermals nach Eilsen! - Sollten Sie mir Correcturen oder andres mitzutheilen haben, so bitte ich Sie bis zum 5ten Juny nach Eilsen zu adressiren. Für die Vorstellungen der Pfingstfeiertage gedenke ich wieder hier einzutreffen. Beifolgend der Göthe Stiftungs Artikel ein[es] Hamburger Correspondenten; vielleicht convenirt es Ihnen denselben in den Signalen aufzunehmen, wofür ich Ihnen nur dankbar sein würde - Zerdahely hat Ihnen schon diesen Wunsch ausgesprochen - jedenfalls muß ich Sie aber bitten sich keineswegs damit zu incommodiren [...] Die beiden Polonaisen erhalten Sie sogleich nach meiner Rückkehr; sie sind gänzlich fertig und bedürfen blos der Abschrift". - Liszt hatte den Sommer 1849 zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Fürstin zu Sayn-Wittgenstein, und deren Tochter Marie auf Helgoland verbracht. Auf der Rückreise im September war Marie an Typhus erkrankt. Gemeinsam blieb man in Bad Eilsen und ließ sich vom damaligen Kurarzt, dem Geheimen Hofrat Dr. Karl von Möller aus Minden, behandeln. Von da ab sollte Liszt bis 1851 insgesamt zwölf Monate in Bad Eilsen verbringen. - Während seiner Zeit als Hofkapellmeister in Weimar (1848-58) hatte Liszt das detaillierte Programm einer Goethe-Stiftung entworfen, mit deren Hilfe die Künste in Deutschland an den europäischen Rang der Goethezeit anknüpfen sollten, und dazu 1851 bei Brockhaus seine Schrift "De la Fondation-Goethe à Weimar" veröffentlicht. - Ede Szerdahelyi (1820-80) war ein ungarischer Pianist und Komponist, der wegen seiner Beteiligung am Ungarnaufstand von 1848 in Olmütz inhaftiert gewesen war. Von Jänner bis Juli 1851 war er in Weimar zu Gast bei Liszt, dem er die Verbindung zu prominenten Exilungarn herstellte. Nach mehrjährigem Aufenthalt in London und in den USA kehrte er 1877 nach Pest zurück und traf auch wieder mit Liszt zusammen, der ihm seine Ungarische Rhapsodie Nr. 1 in E-Dur widmete. - In den Faltungen etwas gebräunt.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Rom, 21. VI. 1867.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An seinen Verleger Carl Friedrich Wilhelm Siegel (1819-69) zur Rücksendung des "unterzeichneten Verlagsscheins" für seine "Rhapsodie espagnole": "Sobald sich dafür Zeit findet will ich gerne Ihrem Wunsche betreffs eines gangbaren Clavierstücks nachzukommen versuchen [...] PS Ein paar Exemplare der Rhapsodie espagnole bitte ich Sie an den Herrn Verleger Kahnt (in Leipzig) zu übergeben, der mir dieselben nach Weimar spediren wird, wo ich Anfangs August einzutreffen beabsichtige". - Papierbedingt etwas gebräunt, sonst tadellos erhalten.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Weimar‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Musikschriftsteller und -verleger Bartholf Senff, Anton Rubinsteins Verleger, über einen Besuch desselben: "Für Ihre freundliche Musikalien Sendung sage ich Ihnen verbindlichen Dank. Die Vorzüglichkeit ihrer Editionen ist mir von früher bekannt, so wie deren ausgebreiteter Erfolg. Wenn Sie es erlauben, behalte ich die Rubinstein'schen Partituren bis Ende Februar. Man sagt dass Rubinstein in einigen Wochen nach Weimar kommt. Es wird mich freuen ihn wiederzusehen, und manches Ältere und Neuere von Ihm zu hören […]". - "Rubinstein came to Weimar at the beginning of February in order to give a solo recital. He visited Liszt several times in the latter's new home, and the two pianists played four-handed Schubert marches to a delighted gathering" (Walker, S. 196). - In einer Faltung etwas eingerissen, sonst gut erhalten. Alan Walker, Franz Liszt. Bd. 3: The Final Years 1861-1886 (Ithaca, NY, Cornell University Press, 1997).‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Weimar, 11. IV. 1854.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Musikschriftsteller und -verleger Bartholf Senff über die Illustrationen zu seinem Album "Années de pèlerinage" und über die Pianistin Wilhelmine Clauss (später Clauss-Szarvady): "Es thut mir sehr leid Sie nochmals mit der Krätzmerschen Titel Angelegenheit zu behelligen. Da die Herrn Schott in Mainz die Herausgabe meiner 'Années d Pelerinage' übernommen ersuchte ich dieselben, die Titel bei Krätzschmer zu bestellen. Schotts gingen freundlich auf meinen Vorschlag ein - Krätzschmer aber schreibt mir heute daß er sich nicht entschließen könne Ihnen die Lithographierung seiner Zeichnungen zu überlaßen. Erlauben Sie mir also Sie zu ersuchen, Krätzschmer zu persuadiren die Anfertigung der Titel noch zu übernehmen. Sollte jedoch Ihre Beredsamkeit nicht daß mir erwünschte Resultat herbeiführen so sind Sie wohl so freundlich und übergeben Krätzschmer die einliegenden 25 Thaler [...] Die grauen Haare führen mich als Contrast zu sehr schönen blonden, welche einer ganz liebenswürdigen und vorzüglichen Persönlichkeit in der leidigen Kunstwelt angehörig sind. Fräulein Clauß hat mir bei Ihrem neulichen Besuch, durch Ihr ganz bedeutsam emporwachsendes Talent eine wirkliche Freude bereitet, worüber ich Ihnen auch meinen Dank sage, da ich vermuthe, daß Sie, an der Weymarer Reise, nicht unbetheiligt sind. Ganz aufrichtig gesprochen. Warum begleiten Sie Fräulein Clauß nicht nach Rußland? Und noch kürzer und viel besser, warum tauscht Fräulein Clauß nicht Ihren monosyllabischen Nahmen (und diese Gattung von Nahmen ist nicht die schlechteste) gegen einen andren monosyllaben, mit S- angefangen und ff (fortissimo) zu beenden? [...] Im Laufe dieses Monathes komme ich nach Leipzig, wenn mir David die besprochene Gewandhaus Probe für ein paar meiner symphonischen Dichtungen gewähren kann worüber ich Ihnen nächstens schreiben werde. Vieuxtemps spielt hier nächsten Sonntag in einem Capellen Conzert wo sich auch Mme Pohl produzirt - Götze war unwohl so daß die angezeigte Lohengrin Vorstellung auf nächsten Montag verschoben ist [...]". - Der erste Jahrgang von Liszts "Années de pèlerinage" sollte tatsächlich im Jahr darauf bei Schott in Mainz erscheinen. "Schotts Edition von 1855 war verhältnismäßig luxuriös ausgestaltet, denn jedes Stück trug auf dem Titelblatt eine Lithographie von Robert Kretschmer, damals Zeichner der Leipziger Illustrirten Zeitung" (Calella, S. 211). Die Sammlung stellt eine Umarbeitung jenes "Album d'un voyageur" dar, das Liszt zwischen 1836 und 1842 bei verschiedenen europäischen Verlegern in drei Teilen veröffentlich hatte. - Wilhelmine Clauss war Liszt im Jahre 1850 erstmals begegnet, wo sie am Leipziger Gewandhaus konzertierte. Von ihrem Spiel ergriffen, wurde Liszt ihr Förderer und widmete ihr auch zwei Werke, die sie regelmäßig in ihren Konzerten spielte. Johanna Pohl (1824-70) war in Weimar Harfenistin der Großherzoglichen Hofkapelle und auf ihrem Instrument eine berühmte Virtuosin. Der unpässliche Götze war Franz Götze, der seit 1831 Mitglied der Weimarer Hofkapelle gewesen war und von 1836 bis 1852 als erster Tenorist an der dortigen Bühne wirkte. - Mit einer zeitgenössischen Notiz in rotem Farbstift von Senff, der festhält, dass die erwähnten 25 Taler "auf Liszt's Conto notirt" sind, und einer kleinen von späterer Hand stammenden Notiz zu Senff. Stellenweise leicht gelblich, insgesamt jedoch tadellos erhalten. Michele Calella, Musik und imaginative Geographie: Franz Liszts Années de pèlerinage und die kulturelle Konstruktion der Schweiz. In: Die Musikforschung. 65.3 (2012), SS. 211-230.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Weimar, 12. VII. 1856.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Freundschaftliche Zeilen an den Mäzen, Cellisten und Komponisten Michel Wielhorski zur Übersendung von sechs Partituren und mit einer Einladung nach Weimar, wo er ihm mehrere seiner sinfonischen Dichtungen vorspielen wolle: "Il y a peu de semaines je priai le Prince Eugène Wittgenstein de vous porter de ma part le paquet de mes six premières partitions parues, et aujourd'hui S.E. le Baron de Vitzthum veut bien se charger de vous remettre ces lignes. Si vous avez jeté un coup d'oeil sur les partitions vous vous serez apperçu (car votre regard sait entendre) que les années écoulées ne m'ont pas rendu plus mauvais musicien qu'auparavant, et maintenant je désirerais que ces lignes puissent vous dire avec plénitude aussi, combien je suis resté fidèlement attaché au souvenir de ceux qui ont été bons et bienveillans pour moi, parmi lesquels vous me permettrez de vous réserver une place particulière, - quelque chose comme celle du maître de chapelle dans l'orchestre, car plus d'une fois vous avez pris le soin d'indiquer la mesure et les nuances à plusieurs des exécutans lesquels ne s'en étaient pas bien avisés. Cmbien je serais heureux de reprendre avec vous quelques-unes de ces conversations où j'avais toujours un double profit d'agrément et d'instruction à faire! Peut-être viendrez-vous pourtant à quelque beau jour dans ces contrées, et si j'avais une faveur à demander à Madame la Grande Duchesse ce serait celle de vous inviter à venir passer l'inspection de notre nouveau ménage musical de Weymar. Ce me serait une véritable fête de vous faire entendre plusieurs de mes Poèmes symphoniques et de vous communiquer d'autres élucubrations de ma nouvelle sorte, lesquelles à défaut d'autre mérite ont au moins celui d'être l'expression propre et non empruntée de mon individu tel quel, qui vous restera toujours très sincèrement affectionné et respectueusement reconnaissant […]". - Einer kleinen Eingangsnotiz zufolge ("reçu le 9/21 août") hatte Wielhorski den Brief am 21. August erhalten, knapp viereinhalb Wochen vor seinem Tod am 21. September. - Mit kleinen Faltspuren und einem montierten Portrait Liszts auf Bl. 1 recto. Aus dem Besitz Arturo Toscaninis.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Weimar, 18. IX. 1848.‎

‎4½ SS. auf 3 Bll. Kl.-4to. Davon 3 SS. auf Deutsch und 1½ SS. auf Englisch. An seinen Verleger Julius Kistner, dem er u. a. die Zusendung von "Musik [möglicherweise "Die Macht der Musik"], Gedicht, etc." ankündigt und hinsichtlich Widmung an Großherzogin Maria Pawlowna präzisiert: "wenn möglich, bitte ich Sie mir sobald wie möglich die Correctur davon zuzusenden, indem ich wünsche, noch bevor meiner Abreise, welche nun nicht mehr lang hinausgeschoben seyn dürfte, Seiner K. H. der Frau Grossherzogin welche die Widmung angenommen hat, ein Exemplar einzuhändigen. NB - Das Widmung's Formular muss bloss auf einem 2ten Titel Blatt wie es jetzt überhaupt üblich ist mit der dazu gehörigen Krone (vielleicht beyde Kronen, die russische und die sächsische) aber im genauesten Style, s'il vous plait, mit den passendsten, geschmackvollsten Verzierungen gestochen werden. In sich selbst, scheint mir das Stück zu meinen wenig schlechteren zu gehören; Fräulein Haller hat es dieser Tage probirt, und mit ganz sympathischer Wirkung in einem kleinen Cercle vorgetragen [...]". - Weiters habe er zwei Lieder Mendelssohns ("Wasserfahrt" und "Jägers Abschied") zu "einem Stücke verbunden, welches Ihnen wahrscheinlich als Verlag's Artikel conveniren wird. Ich habe es für mittelmässige Spieler berechnet um es möglichst gangbar zu machen. 3. Ditto "Wasserfahrt" und "Jägers Abschied" von Freund Kroll auf eine sehr künstlerische Weise vierhändig gesetzt - und von mir revidirt [...] 4. Ein kleines Lied von einigen 20 Tackten - welches wohl zu kurz seyn wird um es einzeln herauszugeben [...]". Zuletzt bespricht er in einem amüsanten zweisprachigen Diskurs das Erscheinen seines von Kistner vorgeschlagenen Werkverzeichnisses, macht Vorschläge für den Stil dieser Veröffentlichung, vergleicht sie mit dem Stil seiner Bearbeitungen zweier Symphonien Beethovens und dankt für ausgezeichnete Zigarren. - Stellenweise gering fleckig; Bl. 3 mit einem kleinen Randeinriss, sonst gut erhalten.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("F. Liszt"). Weimar, 7. IV. 1852.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "verehrten Freund" mit der Bitte, ihm zwei Plätze für die in zwei Tagen angesetzte Aufführung der "Passions Musik" zu besorgen - "(nicht sehr en vue - weil ich gerne die Partitur ungenirt nachlesen möchte) [...] Ich werde mit dem 9 Uhr Zug Morgens von hier abgehen - folglich gegen halb 3 Uhr in Leipzig ankommen - Da die Frau Fürstin ebenfalls die Passions Musik hören will, so werden Sie mich verpflichten wenn Sie Ihren Nachbarn Redslob von Ihrer Ankunft sogleich preveniren, um daß ein convenables Zimmer in Bereitschaft gehalten wird. À revoir - wenn auch nur ein paar Stunden - denn Sonnabend früh 10 Uhr muss ich wieder hier sein - wir haben an diesem Tag zwei Haupt Proben - Morgens von Napoleon - und Nachmittags von dem Lustigen Rath - und obendrein eine kirchliche Feierlichkeit in der Hofkapelle […]". - Der erwähnte Redslob war der Hotelier Wilhelm Redslob, der das Leipziger Hôtel de Bavière 1838 erworben hatte und bis zu seinem Tod 1855 führte. - Stärkere Faltspuren und dort auch etwas gelblich, sonst gut erhalten.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Liszt"). München, 19. X. 1867.‎

‎1 S. 8vo. An eines der Kinder von Friedrich von Bodenstedt und dessen Frau Mathilde, geb. Osterwald: "An Papa und Maman bitte ich Sie mich ergebenst zu empfehlen, und meinen aufrichtigen Dank wiederholt zu melden, für die freundschaftliche Gewogenheit die mir Herr v[. Bodenstedt erwiesen. 'Natürlich' soll es nicht lange dauern ohne dass ich wieder komme. Die scharfsinnige Replik an den intrusen Shakespeare Übersetzer hat mich reichlich ergötzt und belehrt [...]". - Friedrich von Bodenstedt war 1867 nicht zuletzt wegen seiner vielgerühmten Shakespeare-Studien Intendant des Hoftheaters in Meiningen geworden. Liszt hatte dort im selben Jahr mit der Meininger Hofkapelle das Fest des Allgemeinen deutschen Musikvereins ausgerichtet, bei dem neue Werke von ihm selbst sowie von Bülow, Damrosch, Lassen, Draeseke und Volkmann zur Aufführung gekommen waren. - Stärker fleckig und gebräunt und mit Spuren alter Montage.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., [ca. 1832-1834].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Maler Louis Boulanger (1806-67) mit der Bitte, Liszt bei dem Schriftsteller Astolphe de Custine wegen einer Erkrankung zu entschuldigen; er werde diesen besuchen, sobald es ihm möglich sei: "C'est à peine si je vois assez pour vous écrire ces 2 mots , depuis 4 jours je garde la chambre et presque le lit avec cataplasmes, bandeau, emplâtres etc., etc. Soyez assez bon pour m'excuser auprès de Mr de Custines et dites-lui bien que la première fois que je sortirai, ce sera pour l'aller voir. Tout à vous de cœur". In einem kurzen Postskriptum bittet Liszt Boulanger zunächst um Custines Adresse, verbessert sich dann aber und bittet ihn, diesen für Sonntag zum Mittagessen einzuladen: "envoyez à moi son adresse - où mieux encore veuillez lui demander à déjeuner Dimanche - nous causerons un peu". - Liszt hatte Boulanger 1832 im Haus von Victor Hugo in der Normandie kennengelernt. Über eine Freundschaft zwischen den beiden Künstlern, die der Brief nahelegt, ist jedoch wenig bekannt. Durch seinen Aufenthalt bei Hugo wurde Liszt zu seiner Sinfonischen Dichtung "Mazeppa", beruhend auf Hugos gleichnamigen Gedicht von 1829, angeregt. Zuvor hatte Louis Boulanger Byrons "Mazeppa" (1819) als Anregung für ein 1827 entstandenes Gemälde genutzt. - Die einzige dokumentierte Verbindung zwischen Astolphe de Custine (1790-1857) und Franz Liszt ist ein Brief von 1841, in dem Custine dem Virtuosen seine Bewunderung ausdrückt und einen Besuch ankündigt (Briefe Hervorragender Zeitgenossen an Franz Liszt, 1824-1854. Leipzig, 1895, S. 18). Liszt verkehrte mit großer Wahrscheinlichkeit in Custines berühmten Salon in Saint-Gratien bei Paris, zu dessen Gästen auch Victor Hugo und Frédéric Chopin zählten. - Mit originaler Verstärkung. Knittrig und leicht stockfleckig.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Rom, 15. XII. 1884.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über dessen Transkription eines Schubert-Quartetts, die Liszt bereits vor ihrer Veröffentlichung als perfekt erachtet und an der er besonders die Fähigkeit lobt, den Text vollständig für Klavier zu adaptieren. Liszt entschuldigt sich, seine Meinung über eine Veröffentlichung des Werkes nicht schriftlich wiederholt zu haben: "Je suis à la fois en avance et en retard avec Vous. Avant la publication de votre magistrale transcription du Quatour de Schubert, je vous disais que je la trouvais parfaite, et que je m'imaginais point qu'on put mieux faire dans ce genre de travail. Vous savez maintenir intégralement le texte en l'adaptant avec une rare habileté aux éxigeances du piano. J'aurais dû Vous répeter par écrit cette juste et sincère opinion après la publication de l'oeuvre. Pardonnez ma faute d'omission, et pour me signifier mon pardon, veuillez bien faire réentendre, sous vos doigts, ce beau quatuor [...]". - Spuren alter Faltung.‎

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‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. ("F. Liszt"). Osnabrück, 12. XI. 1841.‎

‎1 S. Gr.-8vo (194:145 mm). In Passepartout (285:230 mm). Vier Takte für Klavier in F-Dur im 4/4-Takt auf zwei von Hand gezogenen Musiksystemen. Mit einem montierten Blütenzweig neben der Unterschrift. - Liszt unternahm zwischen 1839 und 1847 ausgedehnte Virtuosenreisen durch ganz Europa, wobei er allein in Deutschland mit großem Erfolg 298 Konzerte gab. Liszt war der erste Künstler, der den Typus des reinen Klavierabends, des sogenannten "Recitals", einführte. Bis dahin traten Pianisten normalerweise nur im Rahmen einer instrumental-vokal besetzten Veranstaltung auf (vgl. MGG² XI, 210).‎

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€ 20.000,00 Kopen

‎Liszt, Franz, Komponist (1811-1886).‎

‎Eigenh. Titelblattentwurf mit wiederholtem Namenszug am losen Titelblatt seiner "Fantaisie pour le Piano sur des Motifs favoris de l'Opéra Lucrezia Borgia de C. Donizetti". O. O., [1848/1849].‎

‎4to. Liszts Entwurf des Titelblatts zu einer Neubearbeitung seiner "Fantaisie", niedergeschrieben am Titelblatt derselben, die im frühen Winter 1840 in Hamburg entstanden und in Wien bei Pietro Mechetti qm. Carlo erschienen war. Liszt notiert sehr präzise, wie der Titel dieser Revision und Erweiterung auszusehen habe, nämlich "Réminiscences de Lucrezia Borgia | executée par l'auteur dans en concerts de Paris et Vienne | 1er Partie: Trio du 2d Acte. | 2d Partie: Chanson à boire, - Duo et Finale". Weiters sollte "bey der 2ten Abtheilung" noch vermerkt werden "2d Edition, entièrement corrigé et augmentée par l'auteur". "Auf dem 1. Titel Blatt" solle "blos F. Liszt | Lucrezia Borgia" stehen. "NB 9, oder 10 Seiten von den 29 bleiben gänzlich so wie jetzt gestochen". Mit geringfügigen Änderungen gegenüber Liszts Entwurf erschienen die "Réminiscences de Lucrezia Borgia" dann 1849 im selben Verlag. - Etwas knittrig und fleckig und mit stärkeren Randläsuren- und einrissen.‎

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€ 3.200,00 Kopen

‎Liszt, Franz, Komponist und Pianist (1811-1886).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. [Wohl Budapest, 1865].‎

‎Ca. 93:56 mm. Albuminabzug auf Trägerkarton (ca. 105:60 mm). Ganzfigur, sitzend. Angefertigt durch das Atelier der Photographen Auguste Alexis Canzi und József Heller in Pest. - Etwas angestaubt und gebräunt, Photographie minimal stockfleckig, der Trägerkarton leicht gewölbt.‎

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€ 4.500,00 Kopen

‎Liszt, Franz, pianist and composer (1811-1886).‎

‎Autograph letter signed ("F. Liszt"). No place or date.‎

‎8vo. 1 p. In French. To an unidentified recipient whom Liszt asks to visit him the following day so that he can importune and, in doing so, thank him: "Je ne sais vous remercier autrement, cher excellent ami, qu'en vous importuner de nouveau - Venez donc demain ici et pardonnez moi de n'être pas encore venu vous serrer la main [...]". - Numbered in pencil on recto and with an old collector's note in ink on verso. Minor brownstaining; four pin holes and traces of former mounting.‎

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€ 2.400,00 Kopen

‎LISZT, Franz.‎

‎Illustrazione della Sinfonia di Dante dell'esimio commendatore Francesco Liszt.‎

‎in-8, pp. 32, (2), broch. edit. rosa, titoli in nero al piatto anteriore inquadrati da bordura. Breve introduzione e commento all'opera sinfonica "Eine Symphonie zu Dante's Divina Commedia", o "Dante-Symphonie", composta da Liszt fra il 1855 e il 1856 ed eseguita per la prima volta a Dresda nel novembre 1857, per la direzione dello stesso compositore. Buon esemplare, assai fresco. .  Fiske II, 300..‎

‎Liszt, Franz: (Hrsg. u. übrs. v. Luigi Cortese)‎

‎Confessioni di un Musicista Romantico.‎

‎Mailand, Alessandro Minuziano Ed, 1945. 8°. 202 S., 3 Bl. Mit 8 Tafeln.. Orig.-Brosch., OU. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +‎

‎Erste italienische Ausgabe des Originaltitels "Lettres d'un bachelier ès musique", Briefe Liszts, die zwischen 1835 und 1840 in Paris in der "Revue et Gazette Musicale" erschienen sind.‎

Referentie van de boekhandelaar : 5264AB

‎Liszt,Franz (1811-1886).‎

‎Sogno d'amore per Norrurno n. 3.‎

‎<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: Sogno d'amore per Norrurno n.3. <br/> AUTORE: Liszt,Franz (1811-1886).<br/> CURATORE: Per pianoforte a cura di G.Danieli.<br/> EDITORE: Pizzicato Verlag- Edizioni Musicali<br/> DATA ED.: 1990,<br/> EAN: 9788877362384 P 238 E.‎

‎Liszt,Franz.‎

‎Chopin.‎

‎<br/> TITOLO: Chopin. <br/> AUTORE: Liszt,Franz.<br/> CURATORE: Versione italiana di Mary Tibaldi Chiesa.<br/> EDITORE: Genio<br/> DATA ED.: 1949,<br/>‎

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Libreria Chiari
Firenze, IT
[Books from Libreria Chiari]

€ 18,00 Kopen

‎Liszt,Franz.‎

‎K280. Oeuvres choisies pour piano. Vol. I.‎

‎<br/> STATO: USATO, COME NUOVO.<br/> TITOLO: K280. Oeuvres choisies pour piano. Vol.I. <br/> AUTORE: Liszt,Franz.<br/> EDITORE: Keonemann Ed.<br/> DATA ED.: 1997,<br/> EAN: 9789639059979‎

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Libreria Chiari
Firenze, IT
[Books from Libreria Chiari]

€ 10,00 Kopen

‎Liszt,Franz.‎

‎La Danza and Other Great Piano Transcriptions.‎

‎<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: La Danza and Other Great Piano Transcriptions. <br/> AUTORE: Liszt,Franz.<br/> CURATORE: Ediz.in lingua inglese. <br/> EDITORE: Dover Publications, Inc.<br/> DATA ED.: 2001,<br/> EAN: 9780486416823‎

‎Liszt,Franz.‎

‎Rapsodia ungherese N. 2.‎

‎<br/> STATO: USATO, BUONO.<br/> NOTE: Timbro alla copertina e al frontespizio.<br/> TITOLO: Rapsodia ungherese N.2. <br/> AUTORE: Liszt,Franz.<br/> CURATORE: Revisione di Gino Tagliapietra.<br/> EDITORE: Ricordi Ed.<br/> DATA ED.: s.d.<br/>‎

‎Liszt,Franz.‎

‎Saemtliche Orgelwerke. Band II.‎

‎<br/> TITOLO: Saemtliche Orgelwerke. Band II. <br/> AUTORE: Liszt,Franz.<br/> EDITORE: Universal Ed.<br/> DATA ED.: s.d.<br/>‎

MareMagnum

Libreria Chiari
Firenze, IT
[Books from Libreria Chiari]

€ 12,00 Kopen

‎LISZT-Franz.‎

‎Consolazioni. Composizioni per Pianoforte.‎

‎Revisione di Giuseppe Piccioli. Milano-Curci, 1945 in 4° pp. 16. Brossura edit.‎

‎LISZT-Franz.‎

‎Ernani su opera di Giuseppe Verdi. Parafrasi di concerto per Pianoforte.‎

‎Milano-Ricordi, s.d. [anni ‘10] in 4° pp. 12. Brossura edit.‎

‎LISZT-Franz.‎

‎Etudes techniques pour le Piano. Quaderno III.‎

‎A cura di A. Winterberger. Lipsia-ed. J. Schubert, s.d. [anni ‘20] in 4° pp. 27. Brossura edit. ill.‎

‎LISZT-Franz.‎

‎Grandes Etudes de Paganini trascritti per il Pianoforte. Studio VI.‎

‎Lipsia-Breitkopf e Hartel, s.d. [inizi ‘900] in 4° pp. (11). Brossura edit.‎

‎LISZT-Franz.‎

‎Rapsodie n. 11. Composizione per Pianoforte.‎

‎Edizione riveduta da Gino Tagliapietra. Milano-Ricordi, 1918 in 4° pp. 10. Brossura edit.‎

‎LISZT-Franz.‎

‎Rhapsodie Hongroise II pour le Piano.‎

‎Mosca-P. Jurgenson, s.d. [anni ‘20] in 4° pp. 19. Brossura edit.‎

‎LISZT-Franz.‎

‎Sogno d’amore. 3° Notturno.‎

‎Revisione di Alessandro Longo. Milano-Curci, 1974 in 4° pp. 7. Brossura edit.‎

‎Litchfield, ES E S‎

‎Zoma - Fox Trot and Song Double Number - Sheet Music for Piano and Voice‎

‎New York: Geo. A. Friedman Inc. 1920. Sheet music. Good. Paperback. First Edition. 4to - over 9¾" - 12" tall. 6 pages. Nice desert scene cover art. Average wear. Spine taped. A sound copy. Geo. A. Friedman, Inc. Paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 659c9669

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RareNonFiction.com
Canada Canadá Canadá Canada
[Books from RareNonFiction.com]

€ 169,18 Kopen

‎LITERES, Antonio de (1673 - 1747).‎

‎Acis y Galatea. Zarzuela en dos jornadas. Libreto de José de Cañizares. Edición e introducción de Luis Antonio González Marín.‎

‎Madrid, 2002. Folio; LI - 212 pp. con la transcripción Encuadernación original.‎

‎Litolff (a cura di)‎

‎Sonatine (Op. 36. N.1)‎

‎(Collana : Collection Litolff) Spartiti scolastici per la Musica - Codice fascicolo: 315 (32b).‎

‎Litolff, Henry:‎

‎Ouverture zu Maximilian Robespierre. Trauerspiel von Robert Griepenkerl. Partitur und Einzelstimmen‎

‎Henry Litolff`s Verlag Braunschweig 1246 1910. Softcover mit Leinenrücken Die Jahresangabe ist ungefähr. Zustand: Exemplar einer Privatbibliothek mit Kennungen. Rücken Ecken Kanten berieben leicht verletzt. Henry Litolff`s Verlag, Braunschweig, 1246, paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 219044

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Buchantiquariat Clerc Fremin
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buchantiquariat Clerc Fremin]

€ 75,00 Kopen

‎Litolff, Henry Charles, Klaviervirtuose (1818-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Braunschweig, 10. X. 1851.‎

‎1 S. 8vo. Einer kleinen zeitgenössischen Notiz zufolge an Ignaz Moscheles, seinen "vielgeliebten Meister", mit Dank für "die schöne Recension meines bescheidenen Bestreben[s]" und zur Übersendung eines kleinen Werks ("Opusculum") für Moscheles' Ehefrau: "Sehr betrübt war ich, nicht in Br. zu sein, als Sie hier durchreisten, und nur durch die Idee daß dieses Glück nur aufgeschoben sei, habe ich mich trösten können. Gott segne Sie vielgeliebter Meister und Ihre liebe Familie [...]". - Mit gepr. Namensvignette und einer kleinen Rostspur.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 250,00 Kopen

‎Litolff, Henry, Pianist und Komponist (1818-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Am Gegenblatt verso eh. Adresse und Siegel. An Gräfin Schlitz: "C'est avec le plus grand plaisir que j'accepte votre aimable invitation pour Dimanche. Je viendrai sans faute [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 280,00 Kopen

‎LITORAL CUADERNOS MENSUALES DE POESIA, PINTURA Y MUSICA, PUBLICADOS EN MEXICO BAJO LA DIRECCION DE JOSE MORENO VILLA, EMILIO PRA‎

‎Litoral. Número doble especial 31-32 correspondiente a los números 1-2-3 de julio agosto y septiembre de 1944 publicados en México‎

‎EDICION FACSIMIL.- Torremolinos Málaga 1972.- 3 Vols. 31 8; 37 5; 46 4 pp.: Ilustraciones; 4º 244 x 165 cm; Media piel color verde.- Estos tres ejemplares de la revista correspondientes al número doble especial 31-32 de su edición española son facsímiles de los primeros tres números de la revista publicados en México durante el exilio en los meses de julio agosto y septiembre de 1944. Estos facsímiles españoles fueron secuestrados temporalmente por orden gubernativa aunque finalmente se permitió su publicación con cierta demora; se acompaña nota del juzgado a este respecto. LITERATURA Y FILOSOFÃA ESPAÑOLAS DE LOS SIGLOS XIX-XXI Y SU HISTORIA EN GENERAL Libro en español Sin editorial hardcover‎

Referentie van de boekhandelaar : 31367

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Librería Miguel Miranda
Spain España Espanha Espagne
[Books from Librería Miguel Miranda]

€ 90,00 Kopen

‎Litovka Sofia; Savio Paolo‎

‎Valse‎

‎brossura Trascrizione per pianoforte a 4 mani del celebre Valzer di Tchaikovsky dal Balletto "The Sleeping Beauty" (La Bella Addormentata). La paritura è una fedele rivisitazione dell'originale, e mantiene inalterato ogni particolare indicato dal compositore. Il livello di difficoltà è medio.‎

‎Litterscheid, Richard‎

‎Hugo Wolf. Mit 15 Notenbeispielen und 20 Abbildungen und einem Werkverzeichnis.‎

‎Potsdam, Athenaion., 1939. 8°. 124 Seiten. Frakturdruck. Roter Originalleinenband. (Stehkante minimal bestossen). - Ein sehr gut erhaltenes, frisches Exemplar ohne Eintragungen. = Unsterbliche Tonkunst. Lebens- und Schaffensbilder großer Musiker.‎

Referentie van de boekhandelaar : 6038AB

‎Little Axe‎

‎The Wolf That House Built‎

‎IRS, 1994. 972.182 1 CD CD‎

‎Tonträger im Topzustand, leichte Lagerspuren am Jewelcase‎

Referentie van de boekhandelaar : 28600

Antiquariat.de

Antiquariat Rohde
DE - Hamburg
[Books from Antiquariat Rohde]

€ 4,90 Kopen

‎Little River Band; Birtles, Beeb; Goble, Graham; Howson, Frank; Housden, Stephen; Wakeford, Malcolm‎

‎Little River Band - The Net: Songbook with Piano Sheet Music Lyrics and Guitar Chords‎

‎USA: Hal Leonard Publishing Corporation. Good. 1983. First Edition. Paperback. "The Little River Band achieved commercial success in both Australia and the United States and have sold over thirty million records. This songbook includes piano sheet music lyrics and guitar chords for these songs from their seventh album entitled 'The Net': The Danger Sign; Down On The Border; Easy Money; Falling; Mr. Socialite; The Net; No More Tears; Sleepless Nights; We Two; You're Driving Me Out of my Mind. Unmarked with average wear. Binding intact. A sound vintage copy of this wonderful Little River Band memento.; 4to . Hal Leonard Publishing Corporation paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 555j0142

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RareNonFiction.com
Canada Canadá Canadá Canada
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€ 334,21 Kopen

‎Little River Band‎

‎Little River Band - First Under the Wire: Songbook with Sheet Music for Voice and Piano with Guitar Chords‎

‎USA: Screen Gems - EMI. 1979. First Edition. Paperback. Fair. 60 pages. Includes photos of the band. Songs include: Lonesome Loser; The Rumor; By My Side; Cool Change; It's Not a Wonder; Hard Life Prelude; Hard Life; Middle Man; Man on the Run; Mistress of Mine. Above-average wear and soiling. Binding intact. Not pretty but a rare copy of this great LRB collectible.; 4to - over 9¾" - 12" tall; Little River Band - First Under the Wire: Songbook with Sheet Music for Voice and Piano with Guitar Chords Lonesome Loser; The Rumor; By My Side; Cool Change; It's Not a Wonder; Hard Life Prelude; Hard Life; Middle Man; Man on the Run; Mistress of Mine . Screen Gems - EMI paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 848G0037

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RareNonFiction.com
Canada Canadá Canadá Canada
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€ 169,18 Kopen

‎Little, George A; Hosang, Paul; Sizemore, Art; Bennett, Rube‎

‎Kiki - Ballad: Sheet Music for Piano and Voice with Ukulele Chords‎

‎USA: Harold Rossiter Music Company 1928. Sheet music. Illus. by Lewis Cover. Good. Paperback. First Edition. 4to - over 9¾" - 12" tall. 6 pages. Unmarked. Average wear. Nice color cover illustration of peacocks. Harold Rossiter Music Company Paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 812G3734

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RareNonFiction.com
Canada Canadá Canadá Canada
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€ 84,57 Kopen

‎LITURGIA.‎

‎Epistolae quae per totum annum leguntur tam de Tempore quam de Sanctis es Missali Romano Clementis Papae VIII primum, nunc denuo Urbani Pape VIII auctoritate recognito excerptae.‎

‎Madrid: Matriti, Typis Regiae Societatis, operas dirigentes Joanne Josepho Sigüenza et Vera, 1829. Folio; 224 pp., LXXIII pp., las seis últimas con transcripciones musicales, y nueve láminas grabadas en cobre por Miguel Gamborino. Cuidada impresión en rojo y negro. Encuadernación de época, en piel con ruedas y florones dorados en los planos, con alguna ligera pérdida en el plano posterior. Cortes dorados. Cierres metálicos.‎

‎Liturgical music‎

‎Leaf from a Gradual‎

‎Arezzo: Second Master of the Cortona Antiphonaries 1260. <p> This fragment belongs to the Common of Saints section of A CHOIR BOOK PRODUCED FOR THE FRANCISCAN CONVENT AT CORTONA. The initials' whimsical decoration and color palette match those of a group of codices realized in the same Arezzo workshop by at least three collaborating artists. The distinctive "muted pinkish ochre" and "ribbon of parchment tinted with egg white" inserted between the letters and their internal ornamentation Degl'Innocenti Gambuti tr. identifies our fragment's decoration as THE WORK OF THE SECOND MASTER OF THE CORTONA ANTIPHONARIES responsible for at least four other choir books still preserved between Cortona and Arezzo.<br /> The leaf offers two alternative chants and part of a third to be sung as Introit of the Mass celebrated on the feast of a generic group of martyrs. The decorated E on the recto marks the beginning of the Introit antiphon Ecce oculi domini super timentes which continues on the verso with the verse Exsultate justi in domino rectos. The decorated L marks the beginning of the alternative Introit antiphon Loquetur dominus pacem in plebem followed by the first few letters of the verse Benedixisti domine terram tuam avertisti. The first two lines of music on the recto are the final portion of the Introit verse Benedicam dominum in omni tempore which originally concluded a third optional chant.<br /> In very good condition some traces of adhesive to the top left and right margins of the recto bottom right corner of the verso mildly soiled and with a natural flaw in the vellum not affecting the text.<br /> ¶Degl'Innocenti Gambuti "Sulle tracce di una scuola miniatooria aretina" in I codici miniati medievali della biblioteca comunale e dell'accdemia etrusca di Cortona 44-6; Passalacqua I codici liturgici miniati dugenteschi nell'Archivio Capitolare del Duomo di Arezzo 97-8.</p> Second Master of the Cortona Antiphonaries] unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 12522

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Bruce McKittrick Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Bruce McKittrick Rare Books]

€ 1.897,80 Kopen

‎Liturgical music‎

‎Leaf from a Gradual‎

‎Arezzo: Second Master of the Cortona Antiphonaries 1260. <p> This fragment belongs to the Common of Saints section of A CHOIR BOOK PRODUCED FOR THE FRANCISCAN CONVENT AT CORTONA. The initial's whimsical decoration and color palette match those of a group of codices realized in the same Arezzo workshop by at least three collaborating artists. The distinctive "ribbon of parchment tinted with egg white" inserted between the letter and its internal ornamentation Degl'Innocenti Gambuti tr. identifies our fragment's decoration THE WORK OF THE SECOND MASTER OF THE CORTONA ANTIPHONARIES responsible for at least four other choir books still preserved between Cortona and Arezzo.<br /> The recto begins with three Alleluia verses followed by the Offertory chant Confitebuntur caeli mirabilia tua domine. The rubric on the bottom right corner of the page introduces the Introit section and specifies its liturgical context: Mass celebrating the feast of a generic group of martyrs from Easter to Pentecost. The decorated S marks the beginning of the Introit antiphon Sancti tui domine benedicent te which continues on the verso with the verse Exaltabo te deus meus followed by another verse: Sancti tui domine florebunt a chant more typically used for the Lauds Office. The erased note next to this last piece may have been signaling this uncommon use.<br /> In nice condition blue and green pigments faded or abraded a 6 mm. marginal tear not affecting text three later pencil corrections to the music a later marginal note 7º in red crayon traces of adhesive tape on the verso.<br /> ¶Degl'Innocenti Gambuti "Sulle tracce di una scuola miniatooria aretina" in I Codici miniati medievali della biblioteca comunale e dell'accdemia etrusca di Cortona 44-6; Passalacqua I Codici liturgici miniati dugenteschi nell'Archivio Capitolare del Duomo di Arezzo 97-8.</p> Second Master of the Cortona Antiphonaries] unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 12523

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Bruce McKittrick Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Bruce McKittrick Rare Books]

€ 924,79 Kopen

‎Liturgical music‎

‎Leaf from a Gradual‎

‎Arezzo: Second Master of the Cortona Antiphonaries 1280. <p> This fragment belongs to the Common of Saints section of A CHOIR BOOK PRODUCED FOR THE FRANCISCAN CONVENT AT CORTONA. The initial's whimsical decoration and color palette match those of a group of codices realized in the same Arezzo workshop by at least three collaborating artists. The distinctive "ribbon of parchment tinted with egg white" inserted between the letter and its internal ornamentation Degl'Innocenti Gambuti tr. identify our fragment's decoration as THE WORK OF THE SECOND MASTER OF THE CORTONA ANTIPHONARIES responsible for at least four other choir books still preserved between Cortona and Arezzo.<br /> The long text block on the recto lists rubrics and incipits of liturgical chants for Mass to be sung on various generic feasts. The chants include Offertory Communion and Tract for celebrations of a single male saint single female saint or multiple saints falling either between Septuagesima Sunday and Holy Wednesday or between Easter and Pentecost. Introit Gradual and Tract for Masses dedicated to St Benedict 21 March and the Annunciation 25 March are also given noting that the Tract must be substituted with two Alleluias if the feasts fall after Easter.<br /> The decorated A marks the beginning of the Annunciation Tract Audi filia et vide et followed on the verso by the verse Vultum tuum deprecabuntur omnes divites and the first letters of the verse Adducentur regi virgines post eam. The first two lines of music on the recto above the text block are the ending of a Gradual for the Common of Martyrs: Beatus vir qui timet dominum. In nice condition blue and green pigments faded or abraded red pigment and some brown ink on the recto mildly flaked.<br /> ¶Degl'Innocenti Gambuti "Sulle tracce di una scuola miniatoria aretina" in I Codici miniati medievali della biblioteca comunale e dell'accdemia etrusca di Cortona 44-6; Passalacqua I Codici liturgici miniati dugenteschi nell'Archivio Capitolare del Duomo di Arezzo 97-8.</p> Second Master of the Cortona Antiphonaries] unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 12524

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Bruce McKittrick Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Bruce McKittrick Rare Books]

€ 924,79 Kopen

‎Liturgical Music‎

‎Psalterivm Romanvm Dispositvm per Hebdomadam Ad norman Breuiarij ex decreto Sacros. Conciilij Trid. restituti PII . Pontificis Maximi Ivssv editi. el Clementis VIII.Avctoritate recogniti.‎

‎1644. Venice Ivntas 1644. 42 : 28 cm. 451 pages with engraved title-vignette and music-notes and many iniitials in red. Blindtooled pig-skin over wooden bords on 5 raised bands 2 clips edges in red. Rare early Italian book of Psalms containing the complete Psalms for every day. Printed in red and black throughout. Music filled square notation on four-line staves typeset throughout. - Front flyleaf with anotations in Latin 3 leaves with small tears not affecting the text some pages with additional paper strips at the edges some pages soiled at the lower right corner; binding a bit spottet half of the clips missing. - In general a good copy of this rare Liturgical music psaltar. hardcover‎

Referentie van de boekhandelaar : 17864AB

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Michael Steinbach Rare Books
Austria Austria Áustria Autriche
[Books from Michael Steinbach Rare Books]

€ 2.500,00 Kopen

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