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‎Roa Bastos, Augusto‎

‎Cándido López. Imágenes de la guerra del Paraguay, con un texto de Augusto Roa Bastos. [Text Spanisch]. Introducción critica de Marta Dujovne. Mit zahlreichen montierten Abbildungen. Design: Franco Maria Ricci.‎

‎Milano: Franco Maria Ricci. 1984. Gr.-4°, 35,5 x 23 cm. (Einband mit minimalen Fleckchen, nahezu neuwertiges Exemplar) 168 Seiten, 4 Blatt. Einband aus schwarzer Seide mit goldgeprägtem Titel und montiertem Titelbild in schwarzer Kassette.,‎

‎Erste Ausgabe. Nummer 845 von insgesamt 5000 Exemplaren. Cándido López (1840 - 1902) war der wohl bedeutendste argentische Maler. Geboren in Buenos Aires nahm er am Krieg gegen Paraguay (1864-1870) teil, in dem er seinen rechten Arm verlor. Seine detailreichen Gemälde und Zeichnungen aus diesem Krieg gehören zu seinem Hauptwerk.‎

Riferimento per il libraio : 950478

‎An meine Mitbürger über das Edikt welches im Königlich-Preußischen Staat die künftigen Verhältnisse zwischen den Gutsherren und Bauern feststellet. Von einem Preußischen Patrioten. VORGEBUNDEN: Gesetz-Sammlung für die Königlich-Preußische Staaten 1810. Enthält die Königlichen Verordnungen vom 27sten October 1910 bis zum 28sten December 1810 [recte: 28sten März 1811]. No. 1. bis 8 [recte: 13]. 168 Seiten. Weiter VORGEBUNDEN: Amtsblatt der Königlichen Churmärkischen Regierung. Jahrgang 1811. 35, 342 Seiten, 12 Blatt, XXII Seiten Register.‎

‎Berlin: Gedruckt bei Georg Decker. 1811. Gr.-8°, 25 x 20 cm. (leicht bestoßen und berieben, Kleberest auf Vorsatz, an drei Stellen Namensmarginalie ("Wildberg"), Wurmspuren im weißen Rand, sonst innen sauber und erstaunlich frisch) [4 Warenabbildungen] Halbleder der Zeit auf 4 Bünden mit Lederecken,‎

‎Die Identität des anonymen "Preussischen Patrioten" konnte von uns nicht ermittelt werden (nicht bei Holzmann/Bohatta, Humpert oder Kress), er bezeichnet sich als praktischen Landwirt, der auch in der Stadt gelebt hat. Die Schrift ist sehr selten, über KVK konnten wir nur 5 Exemplare weltweit nachweisen! Das im Titel genannte Edikt ist ein Schritt zur "Bauernbefreiung" in Preußen und Teil der Hardenbergschen Reformen. Karl August Freiherr von Hardenberg (1750 - 1822) wurde 1810 preußischer Staatskanzler mit ungewöhnlicher Machtfülle. Die Gesetze der vorgebundenen Gesetzessammlung sind außer von Friedrich Wilhelm III. auch von Hardenberg und teilweise auch von Kircheisen ausgefertigt und lassen den Reformwillen im von Napoleon besetzten Preussen spüren. Im Amtsblatt sind 4 Reden Hardenbergs abgedruckt, die letzte über das genannte Edikt. Beiliegend die Kopie einer zeitgenössischen Rezension der vorliegenden Schrift.‎

Riferimento per il libraio : 950509

‎Friedrich II. (anonym)‎

‎Mémoires pour servir à l'histoire de la maison de Brandebourg. Tome III. [Text Französisch]. Mit einer Titelvignette mit dem Porträt von Friedrich Wilhelm I. "Imprimé pour la satisfaction du public".‎

‎Ohne Ort und Drucker. 1758. Kl.-Oktav, 16,5 cm. (Einband minimalst berieben, innen sauber und fleckenfrei, im Ganzen: tadellos erhalten!) [2 Warenabbildungen] 1 Blatt, 93 Seiten. Halbpergament des 20. Jahrhunderts mit Pergamentecken,‎

‎Ein hübsches, bibliophiles Bändchen mit Pergamentrücken, gebunden wohl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Separat gebundener dritter Teil der Geschichte des Hauses Brandenburg, die Friedrich der Große ohne Nennung seines Names veröffentlichte. Der vorliegende Band enthält die vollständige Lebensbeschreibung seines Vaters Friedrich Wilhelm I., des Soldatenkönigs. Inwieweit sich das gespannte Verhältnis von Vater und Sohn in dieser Biographie niederschlägt, haben wir nicht überprüft. Die erste Ausgabe dieser Geschichte des Hauses Brandenburg / Hohenzollern erschien 1751. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950550

‎Hundertwasser, Friedensreich‎

‎Hundertwasser Architektur. Für ein natur- und menschengerechteres Bauen. Mit sehr vielen, meist farbigen Abbildungen. Mit einem Vorwort von Wieland Schmied. Dazu eine BEIGABE.‎

‎Köln u.a: Benedikt Taschen Verlag. 1997. Groß-Quart, 32 cm. (sehr gutes Exemplar) 317 Seiten, 1 Blatt. Schwarzes, goldgeprägtes Leinen mit farbiger, gestanzter Schuber-Manschette,‎

‎BEIGEGEBEN: Bockelmann, Manfred "Hundertwasser. Regentag / Rainy Day - Jour de pluie." Idee, Fotografie und Gestaltung Manfred Bockelmann. Fotodokumentation mit Hundertwassers farbigen Bildern und Fotos in Schwarz/Weiß. München: Bruckmann, 1972. 88 Seiten. Illustr. Orig.-Lwd. mit farb. ill. Umschlag (Umschlag mit kleinen Einrissen und Läsuren, sonst gutes Exemplar). Erste Ausgabe, dreisprachige Edition. - Friedensreich Hundertwasser (1928 - 2000), vollständig: Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, bürgerlich: Friedrich Stowasser, war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Sein Künstlername ergibt sich daraus, dass "sto" in slawischen Sprachen hundert heißt. Er trat zeitlebens als Gegner der "geraden Linie" und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität auszeichnen. (Vgl. Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950686

‎Das Privilegirte, Ordentliche und Vermehrte Dreßdnische Gesang-Buch, Wie solches so wohl in der Churfl. Sächsis. Schloß-Capelle, als in denen andern Kirchen bey der Churfl. Sächsischen Residentz, Nach denen Lieder-Numern an denen Tafeln, Hiernebst auch in denen gesammten Chur- und Fürstlich-Sächs. Landen, bey öffentlichem Gottesdienst gebrauchet und daraus pfleget gesungen zu werden, Darinnen die auserlesensten und Geistreichsten Lieder in reicher Anzahl zusammen getragen, Auf hohen Befehl und vieler Verlangen, mit leserlicher Mittel-Schrift in diesem Format zum Druck gegeben worden von einem seinem Jesu Getreu Bleibenden Diener. ANGEBUNDEN: Tägliche Kirchen-Andachten, welche dem privilegirten ordentlichen und vermehrten Dreßdnischen Gesang-Buche zu mehrer Andacht beygefüget, Ingleichen mit Hr. D. Jo. Lassenii, Hr. Christ. Scrivers und Hr. Casp. Neumanns Täglichen Morgen- und Abend- auch einigen Buß- Beicht- Communion- nebst denen gewöhnlichen Kirchen- Betstunden- Hohen Fest- und anderen geistreichen Kern-Gebeten vermehret worden. Mit je einem Frontispiz zu beiden Titeln.‎

‎Dresden und Leipzig: bey Friedrich Hekeln. 1756. Klein-Oktav, 16,5 cm. (Einband und Buchblock mit kleinen Wurmspuren, etwas sperrig, berieben und bestoßen, erstes Frontispiz mit kleinem Loch und aufgezogen, Block knapp beschnitten, Druck teilweise etwas flau, im Ganzen etwas unfrisch, aber passabel erhalten) [2 Warenabbildungen] 2 Blatt, 629 Seiten; 128 S. Ganzleder des 18. Jahrhunderts auf Holzdeckeln mit zwei Schließen, eine defekt,‎

‎Einige Seiten fleckig bzw. mit Marginalien, 6 Blätter am Rand angeschlissen mit minimalem Textverlust, wenige Blatt mit kleinen Löchern oder fehlenden bzw. angestückten Ecken, beide Frontispize mit Tintendurchschlag. Auf dem Vorderdeckel in Blindprägung die Buchstaben A.M.K. und die Jahreszahl 1796, das Jahr als das Gesangbuch für den Besitzer aufgebunden wurde. - Das Dresdner Gesangbuch wurde von Johann Georg Börner (1646 - Dresden - 1713) herausgegeben und von Bernhard Walther Marperger (Hamburg 1682 - 1746 Dresden) überarbeitet, in der vorliegenden Ausgabe werden aber beide nicht genannt. (vgl. wikipedia und Sächsische Biographie). Das erste Frontispiz zeigt die Hl. Dreifaltigkeit mit einer stilisierten Erdkugel und darunter eine kleine Ansicht von Dresden. Das Buch enthält zahlreiche Liedtexte von Paul Gerhard, Johannes Franck, Martin Luther, Michael Weiss, Justus Gesenius, Johann Gottfried Olearius, Johann Georg Albinus und vielen anderen. Das Dresdnische Gesangbuch wurde von verschiedenen Verlegern häufig gedruckt, die vorliegende Ausgabe durch Friedrich Hekel aus dem Jahr 1756 ist allerdings über KVK in keiner Bibliothek weltweit nachzuweisen. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950685

‎Album von Strassburg. 50 Tafeln in Lichtdruck nach photographischen Originalaufnahmen. Bildunterschriften auf Deutsch und Französisch.‎

‎Straßburg im Elsass: Jul. Manias & Cie. [ca. 1880]. 32 x 24 cm. (Mappe etwas bestoßen und mit etwas Abrieb, leicht lichtspurig, innen tadellos, im Ganzen gut erhalten.) [8 Warenabbildungen] Titelblatt, 50 Tafeln. Rote Orig.-Flügelmappe mit montiertem Deckelbild,‎

‎Die Tafeln wurden in Kupfertiefdruck ausgeführt. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 fiel das Elsaß mit Straßburg an das deutsche Reich und ging erst nach dem ersten Weltkrieg wieder an Frankreich. In der Datierung folgen wir der online-Angabe einer Bibliothek. Die Mappe ist sehr selten, über KVK konnten wir in den Bibliotheken der Welt nur Exemplare in Strasbourg und Basel nachweisen. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950648

‎Strabo‎

‎Strabonis Geographicorum Lib. XVII. Olim, ut putatur, à Guarino Veronensi ac Gregorio Trifernate Latinitate donati, iam denuo à Conrado Heresbachio LL. doctore, Principisque Iuliacensis Consiliario ad fidem Graeci exemplaris authorumque, qui huc facere videbantur, recogniti, ac plerisque locis deintegro versi. Item EPITOMAE eorundem decem & septem de Geographia librorum, nunc primum de Graeco sermone in Latinum conversae, Hieronymo Gemusaeo, D. Medico & Ohilosopho interprete. [Text Lateinisch mit griechischen Zitaten]. Mit einer in Holzschnitt ausgeführten Titelbordüre, 2 Druckermarken, Vignetten und Initialen.‎

‎Basel: Johannes Walder. 1539. Quart, 32 x 22,5 cm. (Einband etwas bestoßen und fleckig, Bindebänder fehlen, kleine Sur von Insektenfraß im Bug, vorderer Innenfalz gerissen, kleine Wachsflecken und zeitgenössischer Besitzvermerk auf Titelblatt, innen mit leichten Feuchtigkeitsspuren und wenig gebräunt, im G) [15 Warenabbildungen] 44 Blatt, 549 Seiten, 15 Blatt. Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel "Strabonis Geographia",‎

‎Erste Ausgabe der Bearbeitung durch den deutschen Humanisten und Freund von Erasmus von Rotterdam Conrad Heresbach (1496 - 1576), der dem Werk Strabos in der Fassung von 1523 eine eigene Übersetzung einer bis dahin ungedruckten alten griechischen Epitome, einer Kurzfassung der 17 Bücher vorangestellt hat. Neuer Herausgeber ist der Basler Arzt Hieronymus Gemusaeus. Der aus Zürich stammende Johannes Walder übernahm die Druckerei von Valentin Curio auf dem Heuberg. Seine hübsche Druckermarke zeigt einen Papagei mit Olivenzweig, er war Spezialist für griechische Drucke mit hoher Textqualität. Auch im vorliegenden Werk ist der Druck von bestechender Qualität. Der Holschnittrahmen des Titels stammt vermutlich aus der Werkstatt des Strassburgers Hans Wechtelin. Die Initialen zu den 17 Büchern zeigen ein Kinderalphabet, das möglicherweisse von Hans Holbein d.J. stammt. - Strabon (geb. etwa 63 v. Chr. in Amaseia in Pontos, heute Amasya in der Türkei; gest. um 20 n. Chr.) war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber und Geograph. Strabon hat mit seiner Geographie eines der heute historisch bedeutsamsten Werke verfasst, die aus der Zeitenwende erhalten geblieben sind. Durch seine Reisen in viele der vom damaligen Römischen Reich beherrschten Länder und Gebiete liefert er heutigen Historikern wertvolle Informationen über Orte, Menschen und Kulturen seiner Zeit. (Wikipedia). - VD16: ZV 24753; Griechischer Geist aus Basler Pressen.‎

Riferimento per il libraio : 950784

‎Schulemann, Günther‎

‎Geschichte der Dalai-Lamas. Mit meist s/w Abbildungen und einer gefalteten Landkarte.‎

‎Leipzig: VEB Otto Harrassowitz. 1958. Groß-Oktav, 24,5 cm. (Einband stärker braunfleckig, innen aber sauber) [2 Warenabbildungen] 519 Seiten. Illustriertes Ganzleinen,‎

‎"Günther Schulemann (geb. 26. August 1889 in Neisse in der Provinz Schlesien; gest. 15. Juni 1964 in Dresden) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Professor für Philosophie an der Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau. (...) Für die durch ihn vermittelte Einbindung der asiatischen Religionen und Kulturen in die abendländische Philosophie erhielt er im Jahre 1952 die Ehrendoktorwürde der Universität Münster." (Wikipedia) - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950800

‎Schaevius, Johann‎

‎Höchst-gemüßigter Historischer- Acten-mäßiger Bericht von dem was von Anfang der im Monath Augusto 1713 angetretenen Regierung des Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn Hrn. Carl Leopold, Hertzogen zu Mecklenburg ... bis zu der im Monath Martio und April 1719 ergangenen Kayserlichen Execution, von dem Fürstl. Mecklenburgischen Ministerio, wieder die Mecklenburgische Ritterschafft und Stadt Rostock, gegen die Reichs-Constitutiones, Landes-Reversales, Erb-Verträge ... und andere ernstliche Verordnungen &c. Durch mannigfältige Violence, Arresta und Gefangenschaften / Erpressung unerträglicher Praestationum und Contributionum mit Rußisch und Teutscher Milice, und deren Excessus, Beschimpff- und Vergewaltigungen / auch endlich erfolgte Wegnehmung der Adelichen Güter ... Sonders beschwerlich und unjustificirlich vorgenommen worden. Welchen die Land-Räthe und Deputirte von der Mecklenburgischen Ritter- und Landschafft zum Engern Ausschuß / zu Beglaubigung ... zum Druck zu befodern sich genöthtiget gefunden. Mit Beylagen von No. 1 bis No. 885 [recte 886].‎

‎Ohne Ort und Drucker. 1719. Groß-Quart, 32 x 20. (Einband nur minimal berieben, innen in der zweiten Hälfte Bräunung der oberen Ecke, zum Ende hin stärker werdend und mit kleinem Papierverlust, aber ohne Beeinträchtigung des Textes, Titelblatt etwas gebräunt und mit kleinem Feuchtigkeitsrand) [6 Warenabbildungen] Titelei, 66, 392, 761 Seiten. Moderner brauner Ledereinband auf 3 Bünden, Titel in Rot und Schwarz,‎

‎Im Ganzen ordentlich erhalten. - Johann Schaevius (geb. 25. März 1680 in Mölln; gest. 14. Mai 1743 in Lübeck) war ein deutscher Jurist und Syndicus der Hansestadt Lübeck. Der Verfasser wurde ermittelt. Der Inhalt des vorliegenden Bandes reflektiert in Verordnungen und detaillierten Berichten die Auseinandersetzungen des Herzogs mit den Ständen und der Stadt Rostock sowie den Nordischen Krieg, wie er in den Jahren 1713 bis 1719 das Herzogtum Mecklenburg betraf. "Der Große Nordische Krieg war ein in Nord-, Mittel- und Osteuropa geführter Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum in den Jahren 1700 bis 1721. Eine Dreierallianz, bestehend aus dem Russischen Zarenreich sowie den beiden Personalunionen Sachsen-Polen und Dänemark-Norwegen, griff im März 1700 das Schwedische Reich an, das von dem achtzehnjährigen König Karl XII. regiert wurde. Trotz der ungünstigen Ausgangslage blieb der schwedische König zunächst siegreich und erreichte, dass Dänemark-Norwegen (1700) und Sachsen-Polen (1706) aus dem Krieg ausschieden. Als er sich ab 1708 anschickte, Russland in einem letzten Feldzug zu besiegen, erlitten die Schweden in der Schlacht bei Poltawa im Juli 1709 eine verheerende Niederlage, welche die Kriegswende bedeutete. Durch diese Niederlage ihres ehemaligen Gegners ermutigt, traten Dänemark und Sachsen wieder in den Krieg gegen Schweden ein. Von da an bis zum Kriegsende behielten die Alliierten die Initiative und drängten die Schweden in die Defensive. Erst nachdem der als uneinsichtig und kriegsbesessen geltende Schwedenkönig im Herbst 1718 während einer Belagerung vor Frederikshald in Norwegen gefallen war, konnte der für sein Land aussichtslos gewordene Krieg beendet werden. Die Bedingungen der Friedensverträge von Stockholm, Frederiksborg und Nystad bedeuteten das Ende Schwedens als europäische Großmacht und den gleichzeitigen Aufstieg des 1721 von Peter I. gegründeten Russischen Kaiserreiches." (Wikipedia). Der Große Nordische Krieg ist heute weitgehend aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwunden, allerdings schenkte der preussische König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) am 26. November 1716 das Bernsteinzimmer an Zar Peter I. um die deutsch-russische Waffenbrüderschaft zu besiegeln. Die Position des mecklenburgischen Herzogs Karl Leopold ist so verzwickt und sinnlos wie der ganze nordische Krieg: eigentlich mit Schweden verbündet benötigte er russische Truppen zum Beenden des Konflikts mit der Ritterschaft, und im Winter 1716/17 schlugen 40.000 russische Soldaten - erstmals auf deutschem Boden - ihre Quartiere im Herzogtum Mecklenburg-Schwerin auf. (vgl. dazu den Wikipediaartikel zu Karl Leopold). Die 886 Beilagen des Buches berichten detailliert auch von den Leiden der einfachen Leute. - VD18: 10234055-005. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950808

‎Apel, Walther‎

‎Sechs lose Original-Fotos.‎

‎Ca. 1920. (Fotopapier in unterschiedlicher Stärke, rückseitig mit Bleistift bezeichnet, ordentlich erhalten) [2 Warenabbildungen] 6 Blatt, unterschiedliche Formate,‎

‎BEILIEGEND eine an Walther Apel gerichtete Ansichtskarte vom 3.7.1959. Die Fotos zeigen: Potsdam (17,9 x 12,9 cm), Osterode/Harz (17,9 x 12,9 cm), Zinna (17,9 x 12,9 cm), Guben (17,9 x 12,9 cm), 2 x Rothenburg ob der Tauber (8,9 x 13,9) . Walther (oder Walter) Apel hat vor allem die Architektur fotografiert und man sieht sein Bemühen, das Stadtbild und die Denkmale zu dokumentieren, Menschen oder Fuhrwerke sind nur selten zu sehen. Apel war Freizeitfotograf und Heimatforscher, einige Aufnahmen lassen aber das fotokünstlerische Talent von W.A. erkennen. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 953301

‎Apel, Walther‎

‎Mark Brandenburg. Privates Fotoalbum mit 96 Original-Fotos von Städten und Dörfern, Schlössern und Kirchen.‎

‎Ca. 1920. 16,5 x 25 cm. (Kordelbindung angeschlissen, Ränder und Ecken leicht bestoßen, kleine Einrisse im Rand, etwas angestaubt, im Ganzen ordentlich erhalten) [7 Warenabbildungen] 40 Blätter mit 96 Fotos. Privat gefertigtes Album mit kartoniertem Einband und Kordelbindung,‎

‎Die Photos meist im Format ca. 13,5 x 8,5 cm oder ca. 8,5 x 5,7 cm. Die Bilder sind auf farbigen Karton montiert, handschriftlich nummeriert und unter dem Bild mit Schönschrift bezeichnet. Album und Fotos stammen wahrscheinlich aus den 1920er Jahren. Die Fotos zeigen Ansichten von: Beeskow, Kalau, Buckow bei Kalau, Friedland, Cottbus, Lieberose, Dahme i.M., Fürstl. Drehna, Bahrensdorf, Peitz, Luckau, Kyritz, Metzelthin, bei Turnow, Wusterhausen, An der Dosse, Wilsnack, Plattenburg, Havelberg und Schönhausen an der Elbe in Sachsen-Anhalt. Walther (oder Walter) Apel hat vor allem die Architektur fotografiert und man sieht sein Bemühen, die Stadtbilder und Denkmale zu dokumentieren, Menschen oder Fuhrwerke sind nur selten zu sehen. Apel war Freizeitfotograf und Heimatforscher, einige Aufnahmen lassen aber das fotokünstlerische Talent von W.A. erkennen. Das Album gibt keinen Hinweis auf Apel, stammt aber mit Sicherheit von ihm. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 953299

‎Bruhn, Wolfgang‎

‎Alte deutsche Städtebilder. 25 farbige Blätter nach Georg Braun und Franz Hogenberg.‎

‎Leipzig: Johannes Asmus Verlag. 1938. Quer-Kleinfolio. 355 x 238 mm. (Ecken minimal bestoßen, wohlerhalten.) [9 Warenabbildungen] Titel, 25 unter Passepartout montierte Tafeln, [1] Blatt; Beiheft 26, [2] Seiten. Privater, goldgeprägter Handeinband aus Pergament und Holzfurnier,‎

‎Erste Ausgabe in einem luxuriösen Einband. Das Buch wurde häufig nachgedruckt. Die Vorlagen stammen aus dem Städteatlas von Braun und Hogenberg "Civitates orbis terrarum", Köln 1572 - 1618. Der Band enthält historische Ansichten der Städte Wien, München, Augsburg, Schwäbisch-Hall, Regensburg, Nürnberg, Bamberg, Salzburg, Linz, Frankfurt a. M. , Köln, Soest, Bremen, Hamburg, Schleswig, Kiel, Lüneburg, Magdeburg, Dresden und Leipzig (auf einem Blatt), Meißen, Görlitz, Breslau, Wismar, Stettin und Danzig. Der Band ist gebunden als Album in Blockbuchform mit Heftstreifen aus schmalen Pergamentbändern, die auf dem Rücken sich kreuzend die breiteren Pergamentbänder halten, an denen die Deckel befestigt sind. Diese mit Holzfolie bezogen, auf dem Vorderdeckel der goldgeprägte Titel, im Hinterdeckel innen die Buchtasche für das Beiheft. signiert auf hinterem Spiegel unten: "Fritzsche / Ludwig K G Berlin". Die Firma scheint immer noch zu existieren unter dem Namen "Frilu Fritsche-Ludwig GmbH & Co.kg, Berlin". Druck der Farbtafeln durch H.F. Jütte in Leipzig, des Textes durch Haag-Drugulin. Qualitätvolle Nachdrucke in feinem Kolorit in einem aufwendig gestalteten, interessant gebundenen Meistereinband. - Special binding, bound by Fritzsche/Ludwig K G Berlin. Light bumping to corners, else fine. - Erste Ausgabe dieses Nachdruckes. / Fritzsche/Ludwig (Binder) - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 950996

‎Richter, Klaus‎

‎"Tölz". Original-Aquarell.‎

‎1938. Bildgröße: max. 177 x 268 mm. (Verso oben auf Trägerkarton montiert, sonst gut.) Blattgröße: 195 x 286 mm. Loses Blatt,‎

‎Das Bild zeigt den Blick über Bad Tölz, im Hintergrund die Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg. Original-Aquarell- und Deckfarbenmalerei von Klaus Richter auf Papier, signiert und datiert im unteren linken Bildrand, der gültige Bildausschnitt durch waagrechte und senkrechte Bleistiftlinien bezeichnet. Klaus Richter (1887-1948), Sohn eines Geheimen Medizinalrates und Vetter des Erik Richter, studierte Philosophie und Sprachen in Mailand und München, wandte sich dann aber der Kunst zu, lernte Anatomie in Paris bei Robert Richter, seinem Onkel, und wurde Schüler Lovis Corinths, bei dem er Magnus Zeller kennenlernte, mit dem er freundschaftlich verbunden blieb. Er betätigte sich ebenfalls als Schriftsteller sowie ein Jahr lang als Schauspieler bei Max Reinhardt. Ab 1919 war er Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg, 1922 wurde er Professor an der Kunstakademie in Königsberg und hielt Vorlesungen am Theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Königsberg, 1927 erhielt er einen Ruf an die Hochschule für Bildende Künste zu Berlin. Zwischen 1937 und 1940 sowie 1946 und 1947 war er Vorsitzender des Vereins Berliner Künstler; 1940 wurde er von Goebbels von diesem Posten abgesetzt, erhielt trotzdem später den Auftrag, Göring zu portraitieren; eine wenig schmeichelhafte Arbeit entstand, die nie abgeliefert wurde. Richter nutze die Gelegenheit und fertigte ebenfalls ein Portrait Hitlers an, von dem zwei Versionen überliefert sind und das den Geisteszustand des Diktator als den eines Wahnsinnigen entlarvt. Richter starb am 3. Januar 1948 in Berlin. Zu seinen Schülern zählen Bodo Arndt, Wolf Hoffman, Fritz Kuttner, Rudi Lesser, Otto Brasse, Alice Forstmann, Inge Frank, Hans Gabriel, Werner Göritz, Georg Handschuk, Bruno Hasse, Else Lankisch, Kurt Wolf und Ernst Zimmermann. Ab 1911 stellte er bei der Berliner Sezession aus, später beim Verein Berliner Künstler. Original drawing, watercolours on paper, signed. Very good. - Unikat. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951076

‎Richter, Klaus‎

‎"Iglesia en Canillejas, Madrid". Original-Bleistiftzeichnung.‎

‎1925. Bildgröße: ca. 147 x 167 mm. (Im Bildausschnitt minimal gebräunt, verso oben minimale Klebespuren einer früheren Montage, sonst gut.) Blattgröße: 250 x 192 mm. Loses Blatt,‎

‎Das Bild zeigt eine barocke (?) Kirche auf einer Erhebung im Stadtteil Canillejas in Madrid, davor Bauern und Ziegen. Original-Bleistiftzeichnung von Klaus Richter auf leicht bräunlichem Papier, signiert und datiert im unteren linken Bildrand, rechts bezeichnet. Klaus Richter (1887-1948), Sohn eines Geheimen Medizinalrates und Vetter des Erik Richter, studierte Philosophie und Sprachen in Mailand und München, wandte sich dann aber der Kunst zu, lernte Anatomie in Paris bei Robert Richter, seinem Onkel, und wurde Schüler Lovis Corinths, bei dem er Magnus Zeller kennenlernte, mit dem er freundschaftlich verbunden blieb. Er betätigte sich ebenfalls als Schriftsteller sowie ein Jahr lang als Schauspieler bei Max Reinhardt. Ab 1919 war er Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg, 1922 wurde er Professor an der Kunstakademie in Königsberg und hielt Vorlesungen am Theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Königsberg, 1927 erhielt er einen Ruf an die Hochschule für Bildende Künste zu Berlin. Zwischen 1937 und 1940 sowie 1946 und 1947 war er Vorsitzender des Vereins Berliner Künstler; 1940 wurde er von Goebbels von diesem Posten abgesetzt, erhielt trotzdem später den Auftrag, Göring zu portraitieren; eine wenig schmeichelhafte Arbeit entstand, die nie abgeliefert wurde. Richter nutze die Gelegenheit und fertigte ebenfalls ein Portrait Hitlers an, von dem zwei Versionen überliefert sind und das den Geisteszustand des Diktator als den eines Wahnsinnigen entlarvt. Richter starb am 3. Januar 1948 in Berlin. Zu seinen Schülern zählen Bodo Arndt, Wolf Hoffman, Fritz Kuttner, Rudi Lesser, Otto Brasse, Alice Forstmann, Inge Frank, Hans Gabriel, Werner Göritz, Georg Handschuk, Bruno Hasse, Else Lankisch, Kurt Wolf und Ernst Zimmermann. Ab 1911 stellte er bei der Berliner Sezession aus, später beim Verein Berliner Künstler. Original drawing, pencil on paper, signed. Very good. - Unikat. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951088

‎Richter, Klaus‎

‎Sechs Kaltnadelradierungen zu: "Ostpreußisches Wiegenlied. | Eia popeia popeste | Edelmann hat viele Gäste | Hat dazu ein Puthühnchen geschlacht | Und die Kaldaunen nicht sauber gemacht | Pfui, pfui, wie stinkt das! | Sechs Radierungen von Klaus Richter". Berlin: Euphorion Verlag, 1923.‎

‎Wohl Königsberg. ca. 1923. Quer-oktav. Plattengröße ca. 87 x 122 mm. (Im Rand bisweilen etwas angestaubt, zwei der Blätter oben verso mit Resten einer früheren Montierung; gute, gratige Abdrucke.) [3 Warenabbildungen] Lose Blätter,‎

‎Komplette Folge, jedes Blatt unter dem Bild links in Bleistift als Vordruck bzw. Probe bezeichnet und numeriert sowie rechts signiert. Die ersten drei Blätter auf dünnem Japanpapier, das vierte auf etwas stärkerem Japanpapier, das fünfte wieder auf dünnerem, das letzte auf gelblichem Papier. Die Radierungen der Auflage druckte dann Carl Sabo in Berlin. "Klaus Carl Friedrich Richter (geb. 25. Januar 1887 in Berlin; gest. 3. Januar 1948 ebenda) war ein deutscher Maler und Schriftsteller. Richter war Sohn eines Arztes und studierte in Mailand und München Philosophie und Sprachen, bevor er sich der Malerei zuwandte. In Paris studierte er anatomisches Zeichnen bei seinem Onkel Robert Richter und wurde dann Schüler von Lovis Corinth in Berlin, wo er auch die Bekanntschaft von Magnus Zeller machte, mit dem er ab 1911 ein gemeinsames Atelier unterhielt. Ebenfalls ab 1911 stellte Richter bei der Berliner Sezession aus. Gleichzeitig arbeitete er auch als Schriftsteller, war ein Jahr lang Schauspieler bei Max Reinhardt und schuf Bühnenbilder für den frühen Stummfilm. Ab 1919 lehrte er an der Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg, 1922 wurde er dann Professor an der Kunstakademie Königsberg, wo er auch an der Universität Vorlesungen hielt. Ab 1927 war er Professor an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. Er war ab 1929 Mitglied und von 1937 bis zu seiner Absetzung durch Joseph Goebbels 1940 sowie 1946/47 Vorsitzender des Vereins Berliner Künstler. 1940 erhielt er den Auftrag, ein Porträt von Hermann Göring anzufertigen, das allerdings nie abgeliefert wurde. Bei den Sitzungen in der >Wolfsschanze< entstand auch ohne Auftrag sein künstlerisch bemerkenswertes Porträtgemälde von Adolf Hitler (1941), das in zwei nahezu identischen Versionen erhalten ist. Das Werk stellt den Diktator jenseits der offiziellen Propaganda apathisch und zusammengesunken mit leerem Blick dar. (...) Zu seinen Schülern zählte unter anderen Rudi Lesser." (vgl. Wikipedia). Etchings. Signed by the artist. Very good. - Katalog Galerie Taube Nrr. 91-96. Zur Buchausgabe: Sennewald 23,2 - Horodisch 22 - Thieme/B. XXVIII,297. - RFM. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951093

‎Richter, Klaus‎

‎Venedig. Original-Radierung.‎

‎ca. 1922 (?). Plattengröße 156 x 236 mm. (Leicht knittrig, ordentlich erhalten) Blattgröße 278 x 390 mm. Loses Blatt,‎

‎Kaltnadelradierung mit feiner Zeichnung auf dünnem Büttenpapier. Unsigniert, aber durch Provenienz und Stil eindeutig Klaus Richter zuzuschreiben. Unvollendet. Klaus Richter (1887-1948), Sohn eines Geheimen Medizinalrates und Vetter des Erik Richter, studierte Philosophie und Sprachen in Mailand und München, wandte sich dann aber der Kunst zu, lernte Anatomie in Paris bei Robert Richter, seinem Onkel, und wurde Schüler Lovis Corinths, bei dem er Magnus Zeller kennenlernte, mit dem er freundschaftlich verbunden blieb. Er betätigte sich ebenfalls als Schriftsteller sowie ein Jahr lang als Schauspieler bei Max Reinhardt. Ab 1919 war er Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Berlin-Charlottenburg, 1922 wurde er Professor an der Kunstakademie in Königsberg und hielt Vorlesungen am Theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Königsberg, 1927 erhielt er einen Ruf an die Hochschule für Bildende Künste zu Berlin. Zwischen 1937 und 1940 sowie 1946 und 1947 war er Vorsitzender des Vereins Berliner Künstler; 1940 wurde er von Goebbels von diesem Posten abgesetzt, erhielt trotzdem später den Auftrag, Göring zu portraitieren; eine wenig schmeichelhafte Arbeit entstand, die nie abgeliefert wurde. Richter nutze die Gelegenheit und fertigte ebenfalls ein Portrait Hitlers an, von dem zwei Versionen überliefert sind und das den Geisteszustand des Diktator als den eines Wahnsinnigen entlarvt. Richter starb am 3. Januar 1948 in Berlin. Zu seinen Schülern zählen Bodo Arndt, Wolf Hoffman, Fritz Kuttner, Rudi Lesser, Otto Brasse, Alice Forstmann, Inge Frank, Hans Gabriel, Werner Göritz, Georg Handschuk, Bruno Hasse, Else Lankisch, Kurt Wolf und Ernst Zimmermann. Ab 1911 stellte er bei der Berliner Sezession aus, später beim Verein Berliner Künstler. Etching. Very good. - Nicht im Katalog Galerie Taube. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951102

‎Shepherd, Thomas H‎

‎London And its Environs in the Nineteenth Century, Illustrated by a Series of Views From Original Drawings, with Historical, Topographical and Critical Notices. Series the First, Comprising the Earlier Edifices, Antiquities, & c.‎

‎London: Jones & Co., Temple of the Muses. 1829. Quart, 29,5 x 23 cm. (berieben und bestoßen, Fehlstellen am Rücken vom Buchbinder restauriert, unbeschnitten, Titel stockfleckig, sonst innen recht frisch, im Ganzen ordentliches Exemplar) [5 Warenabbildungen] Titelei, 160, iii Seiten, Tafelteil. Illustriertes Original-Halbleder mit Lederecken,‎

‎Erste Ausgabe. Mit jeweils zwei oder mehreren Stahlstichen auf 81 durch Hemdchen geschützte Tafeln. "Thomas Hosmer Shepherd (1792 - 1864) war ein britischer Aquarellmaler, bekannt vor allem für seine detailgetreue Darstellung von Gebäuden, oftmals mit lebendigen Straßenszenen, die Menschen, Pferde und Kutschen zeigten. Er arbeitete in London und später in Edinburgh, Bath und Bristol. Seine Zeichnungen waren Vorlage für zahlreiche Stahlstiche, die auch Bücher illustrierten. Shepherd arbeitete hauptsächlich für Frederick Crace (1799 - 1859), einem Innenarchitekten und Kommissar für Kanalisation. Ursprünglich sollte er die Gebäude festhalten, die kurz vor dem Abriss standen. Er zeichnete dann aber auch die Neubauten. Shepherds Bilder liefern heute den Forschern Hinweise auf das Bauwesen, die Architektur und Geschichte im 19. Jahrhundert. Heute sind viele dieser Zeichnungen Bestandteil der Crace collection im British Museum, aber auch durch ein Einzelwerk, das den Lesesaal zeigt. Die private Sammlung von Friedrich Crace (1799 - 1859) kam zum Britischen Museum durch seinen Sohn John Gregory Crace im Jahr 1878. Die Kollektion besteht aus rund 1200 handschriftlichen und gedruckten Karten und Ansichten aus London von 1560 bis 1860." (Wikipedia). Shepherd "was one of the most esteemed watercolourists of his day. An industrious painter and draftsman, Shepherd produced a wealth of images illustrating street scenes and old buildings in London. His handsome paintings combine a natural quality attentive to detail, making them some of the most appealing views of the metropolis, (...) which he executed with great truth and accuracy." (Dictionary of National Biography). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 953192

‎Galerie Zacke, Wien‎

‎Indische Miniaturmalerei, Seltene klassische Skulpturen, Silber und Schmuck, Seltene große Bronzen der Kondh, Skulpturen aus China, Jaden ab dem Neolithikum, Sonderangebot: Japanische Farbholzschnitte und Netsuke. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen.‎

‎Wien. 1996. Quarto. (leicht bestoßen, sonst wohlerhalten.) 74, [1], [1 weiße] Seiten. Illustrierte Original-Broschur,‎

‎Ausführliche Beschreibungen, fast jeder der Gegenstände abgebildet. - First edition. Original wrappers. Very good. - Katalog. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951606

‎Anthon, Henry‎

‎Parish Annals. A Sermon giving Historical Notices of St. Mark's Church in the Bowery, N.Y. (from A.D. 1795 to A.D. 1845). Delivered in said Church May 4,1845. Mit einem Bild der Kirche auf dem Vortitel.‎

‎New York: Stanford and Swords. 1845. Oktav, 22,4 x 14,5 cm. (Kanten leicht berieben, dezente Druckspuren auf Vorderdeckel, vorderer fliegender Vorsatz im Falz gebrochen sowie Bleistift und Radierspuren auf der Rückseite, Vorsätze an den Rändern mit Leimdurchschlag, sonst innen sehr sauber und im Ganzen: gut erhalte) [11 Warenabbildungen] 2 Blätter, Vortitel, Titel, 58 Seiten, 3 weisse Blätter. Bordeauxrotes Ganzleder mit goldgeprägtem Rückentitel, Innenkantenvergoldung und dreiseitigem Goldschnitt,‎

‎Mit dem Stempel "CLUB BINDERY" im hinteren Deckel links unten. Die Club Bindery war die Buchbinderei des Grolier Club, sie wurde 1898 von Edwin Holden und anderen betuchten Mitgliedern des New Yorker Grolier Clubs gegründet und existierte nur 11 Jahre. Ziel war, die Kunst des luxuriösen Bucheinbands nach Amerika zu bringen und die wertvollen Bücher der Clubmitglieder mit höchsten Ansprüchen zu binden, was vorher nur bei europäischen Buchbindereien möglich war. Die Buchbinderei stellte 1909 ihre Arbeit ein. "St. Mark's Church in-the-Bowery is a parish of the Episcopal Church located at 131 East 10th Street, at the intersection of Stuyvesant Street and Second Avenue in the East Village neighborhood of Manhattan in New York City. The property has been the site of continuous Christian worship for more than three and a half centuries; it is New York's oldest site of continuous religious practice, and the church is the second-oldest church building in Manhattan." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952738

‎Bourgade, François‎

‎Toison d'or de la langue phénicienne. Deuxième édition. Mit 22 teils mehrfach gefalteten lithographischen Tafeln.‎

‎Paris: Benjamin Duprat et Firmin Didot Frères, Fils et Cie. 1856. Quart, 34,7 cm. (Einband an den Kanten etwas berieben; innen teils leicht stockfleckig, sonst - und im Ganzen: wohlerhalten.) [4 Warenabbildungen] 48 Seiten. Halblederband der Zeit mit Rücken aus dunkelblaugrünem Saffianleder, fünf erhabenen Bünden und goldgeprägtem Rückentitel auf zweitem Feld. Deckel mit Marmorpapier bezogen, Vorsätze aus Marmorpapier.,‎

‎Mit ganzseitigen gedruckten Widmungen für Sidi Mahammed Bacha-Bey sowie Sidi Achmed Bacha-Bey. François Bourgade (1806 - 1866) war ein französischer Missionar, Linguist und Philosoph. Er war einer der ersten Missionare im mohammedanischen Nord Afrika. Die Erstausgabe des vorliegenden Werkes erschien 1852, es gehört zu den wichtigen frühen Veröffentlichungen über die phönizische Sprache. Second edition. Contemporary blueish-green hard-grain-leather backed boards, five raised bands. Some rubbing to edges of covers. Lightly stained, else very good. Bourgade, french missionary, linguist, and philosopher (1806-1866), was ordained priest in 1832. In 1838 he proceeded to Algeria and to the regency of Tunis. He published « Soirées de Carthage » (1847); « La clef du Coran » (1852); « Passage du Coran â l'Evangile » (1855); the important philological work, « La toison d'or de la langue phénicienne » (1852, 1856); a refutation of Renan's « Life of Jesus »: « Lettre â M. E. Renan » (1864). - Zweite Ausgabe. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952026

‎Halhed, Nathaniel Brassey und Robinet, Jean-Baptiste-René (Hrsg.)‎

‎Code des loix des Gentoux, ou réglemens des Brames, traduit de l'Anglais, d'après les Versions faites de l'original écrit en Langue Samskrete. Mit VIII Seiten gestochene Tafeln.‎

‎Paris: Imprimerie de Stoupe. 1778. Quarto. 248 x 191 mm. (Einband etwas verzogen, etwas bestoßen und berieben, innen frisch, gutes Exemplar) [9 Warenabbildungen] [1] (Vortitel), [1 weiße], [1] (Titel), [1 weiße], lx, 341, [2], [1 weiße] Seiten,. Ganzleder der Zeit mit Rückenvergoldung und rotgefärbtem Schnitt,‎

‎Handgefertigter hellbrauner Kalblederband der Zeit (257 x 200 x 41 mm) auf fünf erhabenen echten Bünden, der Rücken mit reicher Vergoldung auf den Feldern, auf zweitem ein hellbraunes, goldgeprägtes Titelschild. Die Deckel gemustert. Rotschnitt, Vorsätze aus Marmorpapier.. Robinets französische Übersetzung des Vivâdârnavasetu auf Grund der 1776 erschienen englischen Fassung von Nathaniel Brassey Halhed (1751-1830), welches die erste in eine europäische Sprache übertragene Sammlung von Gesetzen der Hindus ist. Die Tafeln zeigen das Sanskrit-Alphabet und Textpassagen. Der Ursprungstext wurde von den Pandits Banesvara, Kriparama, Rama Gopala, Krishnajivana, Viresvara, Krishnacandra, Guarikanta, Kalisankara, Syamasundara, Krishnakesava und Sitarama kompiliert. Jean-Baptiste-René Robinet (1735-1820), ein französischer Naturphilosoph, Enzyklopädist und Wegbereiter der Evolutionstheorie, führte mit anderen das Encyclopédie-Projekt von Diderot weiter. "He [Halhed] found it necessary to show the authorities that it was far prudent to apply the native laws on their subjects rather than laws that would be alien to them. To this effect the pundits began to assimilate a text from various sources which they named Vivadarnavasetu or the sea of litigations. The subsequent translation to Persian, a language Halhed and Hastings was well acquainted with, was done via a Bengali oral version by Zaid ud-Din 'Ali Rasa'i. Halhed translated the Persian text to English closely attended by Hastings himself. The complete translation was in Hastings' hands on 27 March 1775. At his request the East India Company had it printed in London in 1776 in a handsome quarto under the title of A Code of Gentoo Laws, or, Ordinations of the Pundits. This was a private edition, copies of which were not for sale, but was distributed by the East India Company. A pirated and less luxurious edition in octavo was printed by Donaldson the following year followed by a second edition in 1781 and translations in French and German appeared as early as 1778." (From Wikipedia). - First and only French edition. Contemporary calf, five raised bands, spine gilt in compartments, marbled endpapers, edges rouged. Corners slightly rubbed, small tear to upper end of spine; internal condition very good. From the library of Schlabrendorf, with engraved ex-libris. Nathaniel Brassey Halhed (25 May 1751 - 18 February 1830), an English Orientalist and philologist. French translation by Jean-Baptiste René Robinet (1735-1820) of Halhed's English version of the Vivâdârnavasetu, a compilation in 21 sections (taranga). First published in English in 1776 as "A Code of Gentoo Laws", which is the first Collection of Hindu Law in a Western Language. A decorative binding and a fine copy. - Deckel minimal sperrig, Ecken leicht bestoßen, oberes Kapital mit minimaler Fehlstelle. Innen wohlerhalten und frisch. Provenienz: Schlabrendorf, ein märkisches Adelsgeschlecht, mit gestochenem Wappenexlibris auf dem vorderen Spiegel: Drei Schrägbalken, auf dem Helm eine Meerkatze mit eisernem Ring, einen Apfel haltend, flankiert von Füllhorn und gekröntem Hahn, darunter eine Kartusche mit der Inschrift "Eruditio beatae vitae disciplinam juvet", darunter, von der Kartusche teils verdeckt Bücher und Globus, dazwischen signiert: "J. G. Schmidt fec." (=? Johann Gottlieb Schmidt, 1742-1820, Bildnis- und Vignettenstecher, cf. Thieme/Becker XXX,152). Wahrscheinlich stammt dies Exemplar aus dem Besitz von Gustav Graf von Schlabrendorf (1750-1824). - Schönes, dekoratives Exemplar des seltenen Werkes. Erste und einzige französische Ausgabe. Ebert 4882 - Graesse II,208 Anm. - RFM. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952307

‎Sander, Heinrich‎

‎Von der Güte und Weisheit Gottes in der Natur. Neue verbesserte Auflage. Titel mit gestochener Vignette.‎

‎Frankfurt und Leipzig. 1782. Octavo. 170 x 105 mm. (Einband stellenweise berieben, Ecken leicht bestoßen, Titel leicht fleckig, sonst nur vereinzelt fleckig.) [2 Warenabbildungen] [16], 348, [8] Seiten. Handgefertigter Halbledereinband der Zeit auf fünf echten, erhabenen Bünden, der Rücken mit Kalbleder bezogen und auf den Feldern mit fleuraler Vergoldung versehen, goldgeprägtes Titelschildchen auf zweitem Feld.,‎

‎Einbanddeckel mit Kiebitzpapier bezogen, Rotschnitt. Heinrich Sander (1754-1782) studierte Theologie in Tübingen und Ökonomie in Göttingen; er wurde 1775 Professor der Naturgeschichte und Beredsamkeit am Gymnasio illustri in Karlsruhe und war Ehrenmitglied der Berlinischen Gesellschaft Naturforschender Freunde. Er unternahm mehrere Reisen, auf denen er die Bekanntschaft Klopstocks, Wielands, Goethes, Lessings u.a. machte. Neben volksaufklärerischen und philosophisch-wissenschaftlichen Schriften verfaßte er auch Werke zur Theologie und seine bekannten Reiseberichte. Vorliegende zweite Auflage, mit gedruckter Widmung für den "Markgraven zu Baaden" (Markgraf von Baden) beschreibt das göttliche Wirken in der Natur: "Über die Unermesslichkeit der Schöpfung; Die Natur thut alles durch Verknüpfungen; Die Regierung Gottes muss das Kleinste in der Natur, wie das Grösste umfassen; Vom allgemeinen Zusammenhang in der Natur; Unendlicher Reichthum der Natur; Austheilung der Naturprodukte; Weisheit und Güte Gottes in der Anlage verschiedener Länder; Sorgfalt der Natur für kalte Länder; Wichtigkeiten vieler kleiner Dinge in der Natur; Mannigfaltigkeit der Natur in allen ihren Werken; Staudengewächse; Über die Insekten; Über das Gift in der Natur." - Second edition. Contemporary leather-backed boards. Good. - RFM. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952317

‎Burkhardt, H‎

‎Die Entstehung des Weimarischen Parkes 1778-1828. Mit 4 Tafeln und 10 Illustrationen im Text. Sonderabdruck aus der Festschrift zum 80ten Geburtstag Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs Carl Alexander von Sachsen‎

‎Weimar: Hermann Böhlau Nachfolger. 1898. Folio, ca. 38 cm. (Einband berieben, bestoßen und fleckig, geringe Verluste am Überzugspapier unten, vorderer Innenfalz gerissen, Bindung gelockert, vereinzelt radierbare Bleistiftanstreichungen, im Ganzen passabel erhalten) [3 Warenabbildungen] 28 Seiten, 4 Tafeln. Braunes Halbleinen,‎

‎Der Landschaftspark am Rande der Weimarer Altstadt ist Teil eines Grünzugs entlang der Ilm. Die Entstehung des "Park an der Ilm" ist eng mit Goethes Wirken in Weimar verbunden. Zwischen 1791 und 1797 ließ sich der Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach dort das Römische Haus im klassizistischen Stil errichten. Goethe beriet den Herzog und beaufsichtigte den Bau, in dem heute eine Dauerausstellung über die Geschichte des Parks informiert.‎

Riferimento per il libraio : 952336

‎Umweltatlas Berlin 1985 / 1986. Hrsg. vom Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz. Mit den drei Mappen 03: Luft; 04: Klima; 07: Verkehr / Lärm. Mit insgesamt 14 mehrfarbigen Karten.‎

‎Berlin: Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Kulturbuchverlag. 1985 und 1986. 30,2 x 19,5 cm. (Mappen leicht bestoßen und knickspurig, innen sauber, die Karten frisch) Farbige Orig.-Flügelmappen mit Deckelillustration,‎

‎Nicht vorhanden sind die Mappen zu den Themenbereichen: 01 Boden, 02 Wasser, 05 Biotope, 06 Flächennutzung und 08 Zusammenfassende Karten. Die drei vorhandenen Mappen sind komplett, nur die Karte 03.06 "Luftbelastung durch ausgewählte Schadstoffe" FEHLT ! Mit Vorworten von Senator Horst Vetter. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952343

‎Riemer, Friedrich Wilhelm‎

‎Die Horen des zweiten Februars.‎

‎Weimar: ohne Drucker. 1830. Groß-Oktav, 24,8 x 20,5 cm. (Einband etwas berieben, innen frisch) [5 Warenabbildungen] 4 Blatt. Schmucklose Interimsbroschur der Zeit mit dreiseitigem Goldschnitt,‎

‎Einzige Ausgabe. Ein Huldigungsgedicht zum Geburtstag von Großherzog Karl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach, aufgeführt bei einem Maskenzug zu Ehren des Großherzogs und Maria Pawlowna. Eine Liste der Darsteller findert sich auf der letzten bedruckten Seite. "Friedrich Wilhelm Riemer (geboren 19. April 1774 in Glatz; gestorben 19. Dezember 1845 in Weimar), Pseudonym Silvio Romano, war ein deutscher Lehrer, Schriftsteller, Bibliothekar in Weimar, der als Sekretär (ab 1814) Goethes bekannt geworden ist. (...) Seit dem 4. September 1803 verkehrte er auf Humboldts Empfehlung hin im Weimarer Haus Goethes. Von 1803 bis 1808 unterrichtete er dessen Sohn. Ab 1806 begleitete er Goethe mehrfach auf Reisen nach Karlsbad. Mit großem Fleiß und erheblicher Entsagungsbereitschaft redigierte Riemer über viele Jahre hinweg Goethes Werke zum Zwecke der Erstellung einer Ausgabe letzter Hand sowie anderer Editionen. (...) Unter dem Pseudonym Silvio Romano publizierte er 1816 bis 1819 zwei Gedichtbände mit dem Titel Blumen und Blätter. Bekannt ist die Person Riemers nicht zuletzt aus der Schilderung in Thomas Manns Roman "Lotte in Weimar" (1939). (...) er schuf Verse, die Goethe als Vorbild für dessen Text des Studentenliedes "Ergo Bibamus" gedient haben dürften." (Wikipedia). "Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach (geboren 2. Februar 1783 in Weimar; gestorben 8. Juli 1853 ebenda) war Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach." (Wikipedia). Es gibt keine Hinweise, dass Goethe an der Verfassung von "Die Horen des zweiten Februar" beteiligt war, aber sollte er seinem Sekretär nicht über die Schulter geschaut haben? - Sehr selten. Über KVK konnten wir nur fünf Exemplare in Bibliotheken weltweit nachweisen. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 953132

‎Duvernoy, Max von‎

‎Die Durchbruchsschlacht in Westgalizien. Mit einer Einleitung von von Max Duvernoy. Mit einer Karte.‎

‎Mü?nchen: Georg Mü?ller. 1917. Oktav, 18,7 cm. (Rückenkanten etwas angeplatzt, Besitzvermerk auf vorderem Spiegel, papierbedingt etwas gebräunt, sonst sauber, im Ganzen ordentlich erhalten) 339 Seiten, 5 Blatt. Orig.-Pappband, (=Der deutsche Krieg in Feldpostbriefen, hrsg. von Joachim Delbrück, Band 10)‎

‎Die Feldpostbriefe scheinen zuerst in deutschsprachigen Zeitungen abgedruckt worden zu sein. "Aber vorwärts kommt der Flügel, wenn auch langsam, da doch nach Möglichkeit Menschen nicht unnütz geopfert werden sollen." (Seite 309). "Die Schlacht in den Karpaten war eine der verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkrieges zwischen den Mittelmächten und dem Russischen Reich. Sie wird auch als Winterschlacht in den Karpaten oder Karpathenschlacht bezeichnet. Die Schlacht dauerte von Dezember 1914 bis März 1915. Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich wollten die im Spätsommer 1914 von den Russen besetzten Teile Galiziens zurückerobern und die eminente strategische Gefahr eines russischen Einbruchs in die Front der Donaumonarchie abwenden." (Wikipedia). "Die Schlacht (auch Durchbruchsschlacht) bei Gorlice-Tarnów fand im Ersten Weltkrieg Anfang Mai 1915 an der Ostfront im Norden des damaligen österreichisch-ungarischen Kronlandes Galizien statt. Sie markiert einen Wendepunkt an der Ostfront. Den Streitkräften der Mittelmächte, d. h. des Deutschen Kaiserreichs und Österreich-Ungarns, gelang ein entscheidender Durchbruch durch die Stellungen der russischen Armee. Eine schwere Niederlage der russischen 3. Armee war die Folge. Dadurch wurde die Donaumonarchie vom Druck der russischen Armeen entlastet. In der sich anschließenden Offensive konnte am 22. Juni 1915 Lemberg, die Hauptstadt Galiziens, zurückerobert werden. In der weiteren Folge des Durchbruchs wurde bis zum Ende des Sommers 1915 ganz Russisch-Polen von den Armeen der Mittelmächte besetzt." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952602

‎Delius, Th‎

‎Kiessling's Topographische Karte der Umgegend von Berlin, umfassend 19 größere und kleinere Städte wie: Potsdam, Freienwalde, Buckow, Fürstenwalde u.s.w. sowie sämmtliche Dörfer, Vorwerke, Mühlen, Ziegeleien, Colonien, Förstereien etc. auf ca. 85 Meilen um Berlin. Entworfen und gezeichnet von Th. Delius in Berlin [revidiert von Gustav Müller]. Maaßstab 1:150000. Aufgefaltet 50,5 x 66 cm.‎

‎Berlin: Verlag von Alexius Kiessling / Lithographische Anstalt von L. Kraatz. April 1888. (Rückseite von zeitgenössischer Hand beschriftet, Rückendeckel des Umschlags mit Verlagswerbung mit starken Randläsuren, Einrisse mit Tesafilm geklebt, dadurch Braunfärbung an den Klebestellen, kleine Fehlstelle im Kartenbild.) [3 Warenabbildungen] 1 mehrfach gefaltetes Blatt. Ohne Umschlag,‎

‎Der Tesafilm wurde entfernt und die Einrisse mit Filmoplast P restauriert, die Braunfärbung an den Klebestellen ist aber erhalten geblieben. Am östlichen Rand der Karte zwischen Müncheberg und Fürstenwalde ist eine kleine Fehlstelle im Kartenbild. Der Zustand ist im Preis berücksichtigt. Die Karte zeigt im Norden Oranienburg, Wandlitz, Biesenthal, Eberswalde und Freienwalde; im Osten Wrietzen, Buckow, Müncheberg und Fürstenwalde; im Süden Königs- Wusterhausen, Teltow und Potsdam und im Westen Paaren, Wustermark und Werder. Interessant an der Karte ist auch die Ausdehnung Berlins im Jahre 1888: Charlottenburg, Reinickendorf, Heinersdorf, Friedrichsfelde, Treptow, Tempelhof und Steglitz liegen noch außerhalb des Stadtgebiets. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952468

‎Goro von Agyagfalva, Ludwig‎

‎Wanderungen durch Pompeii. Mit einer gestochenen Titelvignette, einer Kopfvignette und 20 lithographierten Tafeln. Dazu eine BEIGABE.‎

‎Wien: Mörschner und Jasper. 1825. Folio, 40,7 x 26,7 cm. (Neu gebunden, unbeschnitten und breitrandig, Papier gereinigt, dennoch teilweise stark fleckig, teils Feuchtigkeitsspuren, Tafel 13 fehlt, aber ersetzt durch ein Faksimile auf getöntem Papier, Zustand im Preis berücksichtigt) [18 Warenabbildungen] 1 Blatt, XI, 176 Seiten, 1 Blatt, Tafelteil. Moderner Pappband mit marmoriertem Überzugspapier und goldgeprägtem Rückentitel,‎

‎Ludwig Goro von Agyagfalva (1786-1843) war "Hauptmann im K.K. Österreichischen Genie Corps, Ritter des königlich-Sicilianischen militärischen St. Georg-Ordens der Wiedervereinigung". Goro beschäftigte sich seit 1821 mit den Ausgrabungen in Pompeji und Herculaneum. BEIGEGEBEN: John Ward-Perkins und Amanda Claridge: "Pompeii AD 79". Ausstellung in der Royal Academy of Arts, Piccadilly, London, 20. November 1976 - 27. Februar 1977. Verlag: Imperial Tobacco Ltd, 1977. 208 Seiten. Farbig illustrierter Orig.-Karton (Rücken lichtspurig, Geschenkwidmung auf Vortitel, sonst gut erhalten). - Aus dem Inhalt: 1. Introduction. 2. Campania. 3. History of Pompeii. 4. The town: government and people. 5. The town: planning and architecture. 6. The Pompeian house and garden. 7. The economy: agriculture and industry. 8. Cults and beliefs. 9. Entertainment, sport and leisure. 10. Painting. 11. Sculpture. 12. The other arts. 13. Herculaneum. Der Katalog zeigt auch Bilder aus der Villa Oplontis. "Pompeji (lateinisch Pompeii, altgriechisch Pompeia, italienisch Pompeï) war eine antike Stadt in Kampanien am Golf von Neapel, die wie Herculaneum, Stabiae und Oplontis beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde, unter der Vulkanasche aber weitgehend konserviert blieb. (...) Mit der Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert begann die zweite Geschichte der Stadt, in deren Verlauf Pompeji zu einem zentralen Objekt der Archäologie und der Erforschung der antiken Welt wurde. Pompeji ist eine der am besten erhaltenen Ruinen-Städte der Antike. Sein Schicksal ist vielen vertraut, weil es in Kunst und Literatur häufig rezipiert wird." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952465

‎Amtliches Fernsprechbuch für den Bereich der Bezirksdirektion für Post- und Fernmeldewesen Groß-Berlin 1955. MIT DABEI: Nachtrag, Stand September 1955. UND: 2. Nachtrag zum Amtlichen Fernsprechbuch (...) Groß-Berlin. Ausgabe 1955, Stand April 1956. Hrsg. vom Fernsprechamt Groß-Berlin. Mit Werbung.‎

‎Berlin: Verlag "Tägliche Rundschau. 1955 / 1956. Quart, 29,5 cm. (Einband geklebt, fleckig und mit Randläsuren, innen papierbedingt gebräunt und mit teils geklebten Einrissen, Zustand im Preis berücksichtigt) [4 Warenabbildungen] 7 Blatt, 232 Seiten, 1 Blatt. Orig.-Broschur,‎

‎Selten! - Der Begriff "Groß-Berlin" ist irreführend, da in diesem Telefonbuch nur Nummern aus Ostberlin und dem Umland (wie Zepernick und Staaken) verzeichnet sind, nicht aber Telefonnummern aus Westberlin. Der erste Nachtrag mit 12 Seiten, der zweite Nachtrag mit 80 Seiten. Beiliegend eine Karte "Fernsprechdienste der Deutschen Post". "Berlin muß die Hauptstadt eines wiedervereinigten, demokratischen und friedliebenden DEUTSCHLANDS werden !" auf dem Vorderdeckel. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 953113

‎Maisons de France. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen.‎

‎Paris: Les Publications de France. 1950 (Druckv. Quart, 31 cm. (Kanten etwas berieben, Vortitel mit Geschenkwidmung, sonst gutes Exemplar) [10 Warenabbildungen] 253 Seiten, 1 Blatt. Orig.-Karton mit illustriertem Umschlag, (=Plaisir de France)‎

‎Der Band zeigt repräsentative historische und moderne Wohnbauten samt der Inneneinrichtung, die ebenso vielgestaltig ist wie das Äußere. Bei den modernen Bauten werden die Archtekten genannt. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952484

‎Berliner Adressbuch. Sonderausgabe des II. Teils, 1932, mit Fernsprechanschlüssen. Industrie, Gewerbe , Handel, nach Branchen alphabetisch geordnet. [Deckeltitel: Scherls Berliner Branchen-Adressbuch 1932].‎

‎August Scherl Deutsche Adressbuch-Gesellschaft. 1931. Quart, 30 cm. (berieben und bestoßen, innen Beschädigungen am Papier mit Klebefilm hinterlegt, dadurch Verfärbung der Klebestellen, sonst sauber und voll benutzbar, im Ganzen passabel erhalten) [7 Warenabbildungen] XV, 688 Seiten. Orig.-Halbleinen mit geprägtem Titel,‎

‎"Garantierte Auflage 30 000 Exemplare" - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 952516

‎Vollmer, C.G.W. und W.F.A. Zimmermann (Pseudonym)‎

‎Populäres Handbuch der physischen Geographie. Vierte Auflage. Erster Band in zwei Abtheilungen. I. Abtheilung: Allgemeine irdische und kosmische Verhältnisse. II. Abtheilung: Die Atmosphäre der Erde. Mit einem in Farben gedruckten Frontispiz, drei Karten und 94 Holzschnitten. Zusammen 3 BÄNDE.‎

‎Berlin: Gustav Hempel. 1855. Groß-Octavo. 221 x 149 mm. (Leicht berieben, Ecken leicht bestoßen. Innen teils leicht stockfleckig. Wenige Blatt am Ende mit schwachem Wasserrand.) [8 Warenabbildungen] VIII, [2], VIII, 174 Seiten. - [2], 378 Seiten. Handgefertigte Halbledereinbände der Zeit, die Rücken mit braunem, leicht marmoriertem Kalbleder bezogen und mit Romantiker-Vergoldung versehen, oben der Titel, Deckel mit Achatmarmor-Überzugspapier, (= Der Erdball und seine Naturwunder. Populaires Handbuch der physischen Geographie).)‎

‎Erster Band. - Fourth edition. Contemporary leather-backed boards, some stains. - Vgl. Graesse VII,516. MIT DABEI: "Populäres Handbuch der physischen Geographie". Fünfte Auflage. Zweiter Band in zwei Abschnitten. I. Abschnitt: Tellurischer Magnetismus. II. Abschnitt: Die Gewässer der Erde. Mit einem in Farben gedruckten Frontispiz, fünf Karten und 93 Holzschnitten. Berlin: Gustav Hempel, 1856. Groß-Octavo, 221 x 149 mm. VIII, 543, [1] Seiten. - Fifth edition. Contemporary leather-backed boards, some foxing. WEITER DABEI: "Der Erdball und seine Naturwunder. Populäres Handbuch der physischen Erdbeschreibung". Dritten Bandes zweite Abtheilung. Die belebte Erde. Sechste Auflage. Mit 80 Holzschnitten. Berlin: Gustav Hempel, 1856. Groß-Octavo, 221 x 149 mm. VIII, 480 Seiten. Unteres Kapital mit kleiner Fehlstelle. - Sixth edition. Contemporary leather-backed boards, some foxing. Die drei Bände mit der Nummerierung 1 - 2 - 3 auf dem Rücken, obwohl die erste Abteilung des dritten Bandes zu fehlen scheint. Mit den Karten und Illustrationen geben die drei Bände einen interessanten Einblick in die Geographie und Naturwissenschaft zur Mitte des 19. Jahrhunderts in der gleichen Zeit wie Alexander von Humboldt. Der Forschungsreisende, Botaniker und Physiker Christian Georg Wilhelm Vollmer (1774-1834) machte von 1817 bis 1821 eine Weltumrundung. - RFM - Außerhalb der EU höhere Versandkosten ! Higher shipping costs outside the EU ! - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 951951

‎Brehm, Alfred‎

‎Taguan. EINZELBLATT mit einer farbigen lithographischen Abbildung. Blattgröße: 25 x 17 cm, Bildgröße: ca. 20 x 13 cm. Aus: Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs. 2. Auflage, kolorierte Ausgabe. Säugethiere. 2. Band. Inhalt: Raubthiere, Kerfjäger, Nager, Zahnarme, Beutel- und Gabelthiere.‎

‎Leipzig: Bibliographisches Institut. 1883. (minimal braunfleckig, gut erhalten)‎

‎EINZELBLATT mit einer farbigen Abbildung. Chromlithographie. "Der Taguan (Petaurista petaurista) ist ein Nagetier aus der Gattung der Riesengleithörnchen. Er lebt in dichten Waldgebieten Asiens - von Kaschmir bis Südchina, auf Sri Lanka, Borneo und Java. (...) Der Taguan hat eine große und behaarte Flughaut, die Hand- und Fußgelenke miteinander verbindet und durch eine Hautfalte zwischen den Hinterbeinen und dem Schwanzansatz vergrößert wird. Die Flughaut ist muskulös und am Rand verstärkt, sie kann entsprechend angespannt und erschlafft werden, um die Richtung des Gleitflugs zu kontrollieren. (...) In Südasien kommt die Art im östlichen Afghanistan, dem nördlichen Pakistan und Indien, Bhutan, Nepal sowie im östlichen Bangladesch vor. In China wurde es in den Provinzen Yunnan, Sichuan, Fujian, Guangxi und Guangdong dokumentiert. Die südostasiatische Verbreitung zieht sich über Myanmar und Thailand und über die malaiische Halbinsel bis nach Indonesien auf den Inseln Sumatra, Java und Borneo. Ein Erstnachweis eines Taguan für Laos auf einem Fleischmarkt im Bereich der Stadt Thatlouang stammt aus dem Jahr 2014, es handelt sich dabei um den am weitesten östlich liegenden Fundort der Art." (Wikipedia). "Die größte Veränderung in der zweiten Auflage [von Brehms Tierleben] waren wohl die neuen Illustrationen von Gustav Mützel (1839 - 1893) und Eduard Oscar Schmidt (Entomologe, 1823 - 1886), von denen Charles Darwin äußerte, sie seien die besten, die er je in einem Werk gesehen habe. Zur Beliebtheit der Tierleben-Bände trugen die Illustrationen erheblich bei, deren spezieller Stil von Robert Kretschmer (1818 - 1872) geprägt wurde und die die zoologische Fachliteratur sehr beeinflussten." (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 953061

‎Brehm, Alfred‎

‎Kragenbär. EINZELBLATT mit einer farbigen lithographischen Abbildung. Blattgröße: 25 x 17 cm, Bildgröße: ca. 20 x 13 cm. Aus: Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs. 2. Auflage, kolorierte Ausgabe. Säugethiere. 2. Band. Inhalt: Raubthiere, Kerfjäger, Nager, Zahnarme, Beutel- und Gabelthiere.‎

‎Leipzig: Bibliographisches Institut. 1883. (minimal braunfleckig, gut erhalten)‎

‎EINZELBLATT mit einer farbigen Abbildung. Chromlithographie. "Der Kragenbär, Asiatische Schwarzbär, Mondbär oder Tibetbär (Ursus thibetanus) ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae). Er ist in Asien beheimatet und ein enger Verwandter des Amerikanischen Schwarzbären. (...) Auffälliges Kennzeichen ist eine sichelförmige, weiße Fellfärbung auf der Brust, die ihm den Namen Mondbär verleiht. Den Namen Kragenbär verdankt er den stark verlängerten Haaren im Bereich des Halses. (...) Der Asiatische Schwarzbär hat ein weites Verbreitungsgebiet über Süd- und Ostasien. Im Westen reicht sein Verbreitungsgebiet bis Afghanistan und den südwestlichen Iran, er bewohnt auch die Himalaya-Region und große Teile Südostasiens, große Teile Chinas einschließlich vorgelagerter Inseln Hainan und Taiwan, den äußersten Südosten Sibiriens, Korea und Japan mit Ausnahme der Insel Hokkaido. Sein Lebensraum sind vorwiegend Wälder, sowohl gemäßigte Laubwälder als auch tropische Regenwälder. Im Sommer leben die Tiere in Höhenlagen von bis zu 3600 Meter, im Winter wandern sie in tiefergelegene Gebiete mit einer Höhe bis maximal 1500 Meter." (Wikipedia). "Die größte Veränderung in der zweiten Auflage [von Brehms Tierleben] waren wohl die neuen Illustrationen von Gustav Mützel (1839 - 1893) und Eduard Oscar Schmidt (Entomologe, 1823 - 1886), von denen Charles Darwin äußerte, sie seien die besten, die er je in einem Werk gesehen habe. Zur Beliebtheit der Tierleben-Bände trugen die Illustrationen erheblich bei, deren spezieller Stil von Robert Kretschmer (1818 - 1872) geprägt wurde und die die zoologische Fachliteratur sehr beeinflussten." (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 953064

‎Brehm, Alfred‎

‎MARA. EINZELBLATT mit einer farbigen lithographischen Abbildung. Blattgröße: 25 x 17 cm, Bildgröße: ca. 20 x 13 cm. Aus: Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs. 2. Auflage, kolorierte Ausgabe. Säugethiere. 2. Band. Inhalt: Raubthiere, Kerfjäger, Nager, Zahnarme, Beutel- und Gabelthiere.‎

‎Leipzig: Bibliographisches Institut. 1883. (minimal braunfleckig, gut erhalten)‎

‎EINZELBLATT mit einer farbigen Abbildung. Chromlithographie. "Der Große Pampashase oder die Große Mara (Dolichotis patagonum) ist eine in Argentinien lebende Nagetierart aus der Familie der Meerschweinchen (Caviidae). Zusammen mit dem Kleinen Pampashasen bildet er die Gattung der Pampashasen." (Wikipedia). "Die größte Veränderung in der zweiten Auflage [von Brehms Tierleben] waren wohl die neuen Illustrationen von Gustav Mützel (1839 - 1893) und Eduard Oscar Schmidt (Entomologe, 1823 - 1886), von denen Charles Darwin äußerte, sie seien die besten, die er je in einem Werk gesehen habe. Zur Beliebtheit der Tierleben-Bände trugen die Illustrationen erheblich bei, deren spezieller Stil von Robert Kretschmer (1818 - 1872) geprägt wurde und die die zoologische Fachliteratur sehr beeinflussten." (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 953057

‎Brehm, Alfred‎

‎Stachelschwein. EINZELBLATT mit einer farbigen lithographischen Abbildung. Blattgröße: 25 x 17 cm, Bildgröße: ca. 20 x 13 cm. Aus: Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs. 2. Auflage, kolorierte Ausgabe. Säugethiere. 2. Band. Inhalt: Raubthiere, Kerfjäger, Nager, Zahnarme, Beutel- und Gabelthiere.‎

‎Leipzig: Bibliographisches Institut. 1883. (minimal braunfleckig, gut erhalten)‎

‎EINZELBLATT mit einer farbigen Abbildung. Chromlithographie. "Die Stachelschweine (Hystricidae) sind eine Familie von Nagetieren mit 11 Arten, die in Teilen Asiens, Afrikas und auch in Südeuropa vorkommen. Die Tiere gehören mit Körperlängen von bis über einen Meter zu den größten Vertretern der Nagetiere weltweit. Sie zeichnen sich durch Stacheln auf dem Rücken und am Schwanz aus, die sich aus umgewandelten Haaren entwickelt haben und entsprechend aus Keratin bestehen. Diese Stacheln werden passiv und auch aktiv gegen potenzielle Feinde eingesetzt. Die Tiere sind generell nachtaktiv und ernähren sich von Pflanzenteilen. Anders als die meisten Säugetiere bilden Stachelschweine monogame Paare, die mit ihrem gemeinsamen Nachwuchs Familiengruppen bilden. Der gelegentlich anzutreffende Name 'Altweltliche Stachelschweine' ebenso wie die englische Bezeichnung 'old world porcupines' soll die Tiere von den amerikanischen Baumstachlern oder 'Baumstachelschweinen' abgrenzen." (Wikipedia). "Die größte Veränderung in der zweiten Auflage [von Brehms Tierleben] waren wohl die neuen Illustrationen von Gustav Mützel (1839 - 1893) und Eduard Oscar Schmidt (Entomologe, 1823 - 1886), von denen Charles Darwin äußerte, sie seien die besten, die er je in einem Werk gesehen habe. Zur Beliebtheit der Tierleben-Bände trugen die Illustrationen erheblich bei, deren spezieller Stil von Robert Kretschmer (1818 - 1872) geprägt wurde und die die zoologische Fachliteratur sehr beeinflussten." (Wikipedia).‎

Riferimento per il libraio : 953058

‎Streusandbüchse. Märkischer Fahrtenspiegel. 3 Hefte der Zeitschrift. Herausgegeben von "Märkische Kanzlei" des Wandervogel e.V. Vorhanden sind: 9. Jahrgang: Heuert / Ernting 1918; - 10. Jahrgang: Lenzing / Oster 1919; - Heuert / Ernting 1919.‎

‎Brandenburg an der Havel: Druck bei J. Wiesike. 1918 und 1919. Groß-Oktav, 23 cm. (Einrisse und kleine Läsuren, Verklebung, Marginalie und Stempel auf Deckel Heuert 1919, papierbedingt gebräunt, im Ganzen ordentlich erhalten) Jedes Heft 20 Seiten. Illustrierte Broschuren,‎

‎Das zweite ist ein Sonderheft zur Prignitz, das dritte zur Neumark. Ein Heft mit dem Stempel "Wandervogel EV .. Hermsdorf". "Vor der Erfindung des Löschpapiers bildete die Streusandgewinnung eine zusätzliche Verdienstquelle der Goldwäscher am Rhein. Außerdem leitet sich von diesem Umstand der Spitzname des Kurfürstentums Brandenburg ab: Aufgrund des sandigen Bodens wurde es 'Streusandbüchse des Reichs' genannt." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

Riferimento per il libraio : 953098

‎Ladwig, Rolf (Schriftleitung) und Günter Niemz (Hrsg.)‎

‎Das neue Bild des Geographieunterrichts. Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage. Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Didaktik der Geographie der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main und Beitrag zum 75-jährigen Jubiläum der Johann Wolfgang Goethe-Universität. [Frankfurter Beiträge zur Didaktik der Geographie; Bd. 11].‎

‎Frankfurt am Main; Selbstverlag des Instituts für Didaktik der Geographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität, 1989. 254 S. 8° (=18,5-22,5cm), Broschiert.‎

‎Kurze private Widmung auf Vorsatz. Gutes bis sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : 102956

‎Stier, Karl‎

‎Strukturbild des Benther Salzgebirges. Mit 2 Tafeln und 13 Figuren im Text. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig. [Sonderdruck aus dem 8. Jahresbericht des Niederrheinischen Geologischen Vereins zu Hannover (Geologische Abteilung der Naturhistorischen Gesellschaft zu Hannover].‎

‎Hannover; Wilh. Riemschneider, 1914. 14 S. Mit s/w-Illustrationen und einer Faltkarte. 8° (=18,5-22,5cm), Softcover/Paperback.‎

‎Ex-Bibliotheksexemplar mit den üblichen Merkmalen. Dissertationsschrift mit einfachem Papiereinband, dieser mit kleineren Kanten- und Randläsuren sowie geringen Bestößen, gering fleckig, mit alten Besitzstempeln und Markierungen. Ordentliches Lese- und Arbeitsexemplar.‎

Riferimento per il libraio : 3037864

‎Tübingen - Werner, Hermann (Text)‎

‎Führer durch Tübingen. Mit Zeichnungen von F. K. Franck.‎

‎Tübingen. Herausgegeben vom Werkring-Verlag der Werbedienst GmbH. 1952. 100, (12) Seiten. Mit Abbildungen u. Werbeanzeigen sowie einem mehrfach gefalteten u. farbigen Stadtplan als Beilage. Illustrierte Originalbroschur. 21x14 cm‎

Riferimento per il libraio : 136110

‎Elcher-Bürkli, Jakob‎

‎Wiesen und Matten in der Schweiz. Mit einer Tabelle und einer graphischen Darstellung (= C. Neujahrsblatt zum Besten des Waisenhauses in Zürich für 1937)‎

‎Zürich, Beer & Co., 1937. 16 S. Original-Broschur. Mit großformatiger, mehrfach gefalteter Übersichtskarte im Anhang. Ferner zusätzlich beiliegend: Mehrfach gefaltete farbige Schweizer Touristenkarte.‎

‎Sehr gutes Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : SB-15728

‎Bibliografia Gepgráfica do Brasil.‎

‎Rio de Janeiro, Universidade do Brasil, 1952. 247 S. Original-Broschur im Format 26 x 18 cm.‎

‎Gutes Exemplar (good copy).‎

Riferimento per il libraio : SB-19966

‎Hoffmann, Ludwig Friedrich Wilhelm / Pahl, Wilhelm / Pfaff, Karl‎

‎Beschreibung der Erde, nach ihrer natürlichen Beschaffenheit, ihren Erzeugnissen, Bewohnern und deren Wirkungen und Verhältnissen, wie sie jetzt sind. Ein Hand- und Lesebuch für jeden Stand. Mit erklärenden Beilagen und Karten, 3 Bände (in 6 Bänden) + Registerband, 1832 - 1842.‎

‎Stuttgart, Schweizerbart'sche Verlagshandlung, 1832 - 1842. Vollständiges Werk in drei Bänden (gebunden in sieben Bänden) sowie der Registerband. Bände 2 (4 Teilbände) und 3 sowie Register: Braune Original-Halblederbände mit goldgeprägten Rückentiteln auf rotem und grünem Rückenschild. Buchdeckel in bräunlicher Marmorierung und mit Lederecken. Dreiseitiger Grünschnitt. Bd. 1: Grüner Original-Ganzleinenband mit goldgeprägtem Rückentitel sowie floralen Goldprägungen. Umfassendes geographisches Standardwerk des württembergischen Theologen Ludwig Friedrich Wilhelm Hoffmann (1806 - 1873), der unter anderem als Oberhofprediger in Berlin und Generalsuperintendent der Kurmark wirkte. Als vollständiges Werk äußerst selten (zumeist nur Einzelbände verfügbar). Im Gesamtumfang von nahezu 6.000 Seiten. Gliederung des Werkes: Bd. 1: Allgemeine Einleitung. Alte Welt I (Asien). Mit Bandregister. XII, 1.015, 16 S. Mit ausfaltbaren Uebersichtstabellen der bekanntesten Rechnungs-, Geld- und Silbermünzen auf der Erde sowie ausfaltbarer Karte mit Erdfiguren im Anhang. Bd. 2. Erster Theil: Afrika, Europa, Spanien, Portugal, Italien. 952 S. Bd. 2. Zweiter Theil: Frankreich, Schweiz, Deutschland, Holland, Belgien. S. 953 - 2.053. Bd. 2. Dritter Theil: Großbritannien & Irland, Dänemark, Schweden & Norwegen, Rußland & Polen. S. 2.054 - 2.900. Bd. 2. Vierter Theil: Ungarn, Türkei, Griechenland. S. 2.901 - 3.739, 2 Bl. Bd. 3: Neue Welt. Amerika, Australien, Polynesien. 830 S. Mit drei teils ausfaltbaren Karten im Anhang. Register. 16, 106, 44 S.‎

‎Der Leinenband etwas berieben, gleichwohl in gutem, unversehrtem Zustand. St. a T. Seiten größerenteils fleckenfrei, partiell leicht fleckig bzw. gebräunt. Die Halblederbände in ungewöhnlich guter Erhaltung. Lederrücken frisch und nicht berieben, Ecken kaum bestoßen, Deckelbezüge ebenfalls gut, allenfalls mit kleineren Bereibungen. Seiten durchweg frisch und überwiegend fleckenfrei (allenfalls wenige Seiten leicht gebräunt). Sehr schönes Exemplar dieses umfangreichen Werkes der Welt- und Länderkunde. In diesem Erhaltungszustand sicherlich einzigartig. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).‎

Riferimento per il libraio : SB-10889

‎Gerster, J. S‎

‎Gebrauchs-Anleitung zur Geographischen Anschauungslehre durch Wand- und Landkarte. Vorschule des niedern, mittlern und höhern Unterrichts. Mit drei lithographischen Beilagen.‎

‎Freiburg im Breisgau, Herder, o. J. VII, 125 S. Schwarzer Halbleinenband der Zeit. Deckel in schwarz-blauer Marmorierung und mit Leinenecken. Mit 3 mehrfach gefalteten Karten im Anhang.‎

‎Sehr gutes, nahezu tadelloses Exemplar. Wenige Seiten leicht fleckig.‎

Riferimento per il libraio : SB-12130

‎Scobel, Albert‎

‎Geographisches Handbuch. Allgemeine Erdkunde, Länderkunde und Wirtschaftsgeographie. In zwei Bänden.‎

‎Bielefeld und Leipzig, Velhagen & Klasing, 1909 - 1910. Fünfte, neubearbeitete und vermehrte Auflage. XVI, 957, XIV, 816 S. Braune Halbleinenbände mit goldgeprägten Rückentiteln. Mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen. Bd. I: Allgemeine Erdkunde, Länder- und Staatenkunde von Europa. Bd. II: Länder- und Staatenkunde der außereuropäischen Gebiete; Wirtschaftsgeographie.‎

‎Sehr gutes, nahezu tadelloses Exemplar; Vorsätze leicht fleckig; Seiten sonst sauber und fleckenfrei.‎

Riferimento per il libraio : SB-13460

‎Grube, A. W. (Hrsg.)‎

‎Geographische Charakterbilder. Erster Teil: Arktis - Europa - Afrika. Bearbeitet und Herausgegeben von Hans Stübler. Mit 3 Dreifarbendrucken und 11 Tonbildern.‎

‎Leipzig, Brandstetter, 1913. 21. Auflage XII, 763 S. Blauer Original-Ganzleinenband mit Jugendstil-Ornamentik und farbig illustriertem Vorderdeckel. Farbkopfschnit. Farbige Vorsätze.‎

‎Seitenschnitt leicht fleckig. Sonst sehr gutes, sauberes Exemplar; Seiten sauber und fleckenfrei, Als Leinenausgabe selten.‎

Riferimento per il libraio : SB-12120

‎Prinz, J. u. a‎

‎Südost- und Südeuropa in Natur, Kultur und Wirtschaft (= Handbuch der geographischen Wissenschaft. Hrsg. von Fritz Klute).‎

‎Postdam, Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, 1931. 587 S. Blauer Original-Ganzleinenbände mit goldgeprägten Rückentiteln auf rotem Rückenschild sowie goldgeprägten Ornamentbändern. Buchdeckel in blau-grau marmoriertem Leinen und mit großen Lederecken. Farbige Vorsätze. Großformat 29,5 x 23 cm. Gewicht ca. 3,5 kg. Großformatiges, überaus reich illustriertes Handbuch der Geographie. Mit zahlreichen montierten farbigen Bildtafeln, zahlreichen Abbildungen im Text sowie Graphiken und Statistiken. Ferner mit drei großformatigen farbigen Faltkarten in der Einstecktasche des Hinterdeckels.‎

‎Kapital etwas berieben, unteres Rückenschild etwas aufgehellt. Sonst sehr guter Zustand, auch Deckelleinen ganz sauber; Seiten sauber und fleckenfrei. Sehr gutes Exemplar des in der Halbleder-Ausgabe seltenen Großbandes.‎

Riferimento per il libraio : SB-11134

‎Krey, Ulrich u. a‎

‎Vorder- und Südasien in Natur, Kultur und Wirtschaft (= Handbuch der geographischen Wissenschaft. Hrsg. von Fritz Klute).‎

‎Potsdam, Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, 1937. 569 S. Blauer Original-Ganzleinenbände mit goldgeprägten Rückentiteln auf rotem Rückenschild sowie goldgeprägten Ornamentbändern. Buchdeckel in blau-grau marmoriertem Leinen und mit großen Lederecken. Farbige Vorsätze. Großformat 29,5 x 23 cm. Gewicht ca. 3,5 kg. Großformatiges, überaus reich illustriertes Handbuch der Geographie. Mit zahlreichen montierten farbigen Bildtafeln, zahlreichen Abbildungen im Text sowie Graphiken und Statistiken. Ferner mit zwei großformatigen farbigen Faltkarten in der Einstecktasche des Hinterdeckels.‎

‎Sehr guter Zustand. Der Band weder berieben noch bestoßen, auch Deckelleinen ganz sauber; Seiten sauber und fleckenfrei. Sehr gutes Exemplar des in der Halbleder-Ausgabe seltenen Großbandes.‎

Riferimento per il libraio : SB-11130

‎Geographie und Geschichte von Bayern nebst 30 Sittenlehren für junge Handwerker.‎

‎München, J. Georg Weiß, 1850. Zweite, verbesserte Auflage. 194 S. Original-Pbd. Mit ausfaltbarer "Eisenbahn Karte v. Deutschland u. d. angrenzenden Staaten Mittel-Europas im Jahre 1850" im Format 34 x 30 cm. Gliederung: Sittenlehren. Geographie: Das Weltgebäude und unser Sonnensystem. Die Erde. Die Erdtheile. Europa. Deutschland. Bayern. Geschichte von Bayern: Bayern vor und unter der Herschaft der Römer bis 554 n. Chr. Vom Beginne der fränkischen Oberherrschaft bis zum Aussterben des Karolingerstammes 554 bis 911. Bayern unter Herzogen aus verschiedenen Häusern 911 - 1180. Von Otto dem Größern bis zur Einführung des Rechts der Erstgeburt 1180 - 1506. Von Einführung des Rechts der Erstgeburt bis zum Erlöschen des ludwigisch-wittelbachischen Stammes 1508 - 1777. Von der Wiedervereinigung der Pfalz mit Bayern bis auf unsere Tage 177 - 1850.‎

‎Sehr gutes Exemplar. Wenige Seiten leicht fleckig. Sehr originelles und informatives Brevier zur bayerischen Topographie und Landesgeschichte. Sehr selten!‎

Riferimento per il libraio : SB-09250

‎Oldenbourgs Historisch-Geographisches Taschenbuch. Ein Almanach für das Jahr 1924.‎

‎München, Berlin, R. Oldenbourg, 1924. 108 S. Original-Broschur.‎

‎Tadelloses Exemplar.‎

Riferimento per il libraio : SB-10524

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