Professional bookseller's independent website

‎Geographie‎

Main

?????

????

????? : 120,535 (2411 ?)

??? ??? 1 ... 97 98 99 [100] 101 102 103 ... 432 761 1090 1419 1748 2077 2406 ... 2411 ??? ????

‎Bartelme‎

‎Geoinformatik. Modelle, Strukturen, Funktionen.‎

‎Berlin, Heidelberg, New York, Springer-Verlag, 2000. Gr.8°; 419 Seiten, 143 Abbildungen; 3., erweiterte und aktualisierte Auflage Orig.-Broschur Schnitt staubig, Besitzeintrag‎

书商的参考编号 : 69086

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Books from Antiquariat Thieme]

€ 8.00 购买

‎Der Geographieunterricht. Grundlagen und Methoden‎

‎Berlin, Verlag Volk und Wissen, 1971. Gr.8°; 301 Seiten; 1. Auflage Orig.-Halbleinen Einband berieben, Deckel leicht verzogen, Kantenabrieb, Ecken bestoßen. Buchblock leicht gebräunt, textsauber‎

书商的参考编号 : 75902

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Books from Antiquariat Thieme]

€ 8.00 购买

‎Hoggart, Keith/ Lees, Loretta, Davies, Anna‎

‎Researching Human Geography‎

‎London, Hodder Arnold [Hodder Education], 2002. Gr.8°; 359 page; [Englisch]; 1. Auflage Orig.-Broschur Einbandecken leicht geknickt, farbige Markierungen im Text, Schnitt mit Markierung‎

书商的参考编号 : 75255

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Books from Antiquariat Thieme]

€ 12.00 购买

‎Autorenkollektiv‎

‎Geographie in Übersichten‎

‎Berlin, Verlag Volk und Wissen, 1980. Gr.8°; 367 Seiten; Ausgabe 1980 Orig.-Pappband Einband mit Kennzeichnung, Stempel auf Titel‎

书商的参考编号 : 3233

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Books from Antiquariat Thieme]

€ 5.00 购买

‎Wehling, Hans-Werner‎

‎Stadtsanierung. Verfahren, Probleme, Zielkonflikte.‎

‎Frankfurt/Main, Hirschgraben-Verlag, 1980. Gr.8°; 48 Seiten, 25 Abbildungen; 2., durchgesehene Auflage Orig.-Broschur Rücken berieben, Stempel auf Titelblatt, mäßige Gebrauchsspuren Geographische Zeitfragen‎

书商的参考编号 : 27502

Antiquariat.de

Antiquariat Thieme
DE - Leipzig
[Books from Antiquariat Thieme]

€ 5.00 购买

‎Mecklenburg-Vorpommern. Ein Porträt für die Jugend.‎

‎Rostock, Konrad Reich Verlag, 1995. 240 S. 8° , Pappeinband , Schönes Exemplar‎

‎Hrsg. vom Interessenverein Humanistische Jugendarbeit und Jugendweihe. ; Mit zahlr. Abb. ; Inhalt: Zum Geleit, Christiane Vogel: Einmal Vergangenheit hin und zurück - und voraus in die Zukunft, Jürgen Borchert: Mecklenburg-Vorpommern, Helmut Peter Einfalt: Das Wappen Mecklenburg-Vorpommerns, Henning Rischer: Ein Land zwischen Teilung, Unterwerfung und Auferstehung, Uwe Rodig: Regent mit Verstand und starker Hand, Barbara Peters: Für ein einiges und freies Vaterland, Dieter Flohr: Die Hanse - auf den Spuren unserer Vorfahren, Peter Gerds: Mit 14 Jahren hinaus in die weite Welt, Horst Marx: Die Stadt, die Segler und das Meer, Gerd Peters: Zwanzig Generationen im Dienst der Seefahrt, Manfred Herling: Kulturbrücke am mare balticum, Grete Grewolls: Große Männer und Frauen in einem kleinen Land, Wolf Karge: Schätze von europäischem Rang, Karl-Heinz Jügelt: Von großen Atlanten und kleinen Büchern, Joachim Luttermann: Leuchttürme in Mecklenburg-Vorpommern, Horst Prignitz: Vom Badekarren zum FKK-Strand, Wo de Ostseewellen, Das Pommernlied, Meine Heimat, Ernst Moritz Arndt: Geschichte von den sieben bunten Mäusen, Heinrich Bandlow: Der Ölgötz, Ernst Barlach: Güstrower Tagebuch, Karl Bartsch: Über die Wochentage im alten Volksglauben, Hans Bernitt: Woher hat das Land Mecklenburg seinen Namen? Brigitte Birnbaum: Das Schloß an der Nebel, Willi Bredel: Im Mecklenburgischen, 1945, Hans Fallada: Das Wunder des Tollatsch, Johannes Gillhoff: Strohkaten, Fritz Meyer-Scharffenberg: Im Schanzläufer hoch zu Roß, Fritz Reuter: Von de Erschaffung der Welt, Egon Richter: Das Menschenfresserlied, Hans Werner Richter: Und kein Heringsschwanz hat je wieder nach ihm gekräht - Pommerscher Sex, Gerhard Ringeling: Fischländer Weihnacht, Helmut Sakowski: Das wunderbare Neustrelitz, Felix Stillfried: Dat plattdütsch Land, Richard Wossidlo: Aus dem Leben des niederdeutschen Seemanns, Mecklenburg-Vorpommern von A bis Z, Ein Reiseführer, Adressen, Die Autoren, Abbildungen. 9783861670698‎

书商的参考编号 : 44112

‎Diverse‎

‎Cronenberger Echo - Band 2 - Die Geschichte der Bergischen Vogelkauen von Franz Mönig - Ein Lebensraum in Cronenberger Landschaft - Das Herichhauser Bachtal‎

‎Wuppertal-Cronenberg: Cronenberger Heimat- und Bürgerverein e.V. 1985. 46 Seiten. 20cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe Gebrauchsspuren; Heft mit Klammern‎

书商的参考编号 : 161938

‎Colomb, J‎

‎L'Espagne. Ouvrage traduit de l'italien. Quatrième édition.‎

‎Paris, Hachette 1888. 403 S., mit 24 Abb., HLdr., berieb., Leder etw. beschabt, Kanten u. Ecken leicht bestoß., gemust. Vorsätze, schöne Ausgabe. In Französisch.‎

书商的参考编号 : FLFR0094

‎Lamartin,[A.-M.-L.]‎

‎Oeuvres de Lamartine. Édition compléte en un volume.‎

‎Bruxelles, Meline, Cans et Comp. 1838. 4°, 844 S. im Spaltendruck, 1 Front., 8 Taf., 1 gef. Namenstab. u. 2 mehrf. gef. Landkarte, HLdr. d. Zt. auf 5 Blindbünden m. Rückenvergoldg., berieb., beschabt, bestoß., an den Kanten stärker abgewetzt, Rü. an den Kap. läd., ein Bund aufgeriss., gemust. Vorsätze m. Lichtspuren, marmor. Schnitt verstaubt, nur vereinzelt etw. stockfl.‎

书商的参考编号 : FLFR0018

‎BUDAPEST. Foto-Leporello-Album.‎

‎B'pest o. J. quer 17,5x13 cm, 30 Fotodrucke (dav. 2 dplblattgr.), in Leporellofaltung, OLn., geringe Gebrauchsspuren, Einbd. schwach gebräunt, neben der ersten doppelblattgr. Panorama-Abb. mehrzeil. Widmung v. alter Hd.‎

书商的参考编号 : UNGA0022

‎Héliot, Pierre‎

‎Histoire de Boulogne et du Bolonnais.‎

‎Lille, Raoust 1937. gr.-8°, 261 S., mit 1 Front. u. 1 gef. Gebietskarte, OBrosch., unaufgeschn., abgegriff. u. leicht verstaubt, einige schwache Knickspuren am Umschl. u. etlichen Lagen, Rückendeckel leicht vom Buchblock gelöst., Rü. gedunkelt u. berieb., einige wenige Anstreich. u. Randverm. Erstausgabe.‎

书商的参考编号 : FLFR0024

‎Bokalders, I‎

‎Lettlands Ökonomist.‎

‎(Wien), Ausgabe des Finanzministeriums 1929. Lex.-8°, 120 S., OKart., Staub- u. Gebrauchsspuren, verblichen, schwach gebräunt.‎

书商的参考编号 : WIRT0877

‎KOLB, G[eorg] Fr[iedrich]‎

‎Handbuch der vergleichenden Statistik der Völkerzustands- und Staatenkunde. Für den allgemeinen praktischen Gebrauch. 6., auf Grundlage der neuesten staatlichen Gestaltungen umgearb. Aufl. 2 Abt. in 1 Band.‎

‎Leipzig, Felix 1871. XXIV, 252, 468 S., graph. Darst., HLn., Bibl.-Expl. mit den üblichen Kennzeichnungen‎

书商的参考编号 : BRzz1114b

‎Juraschek, Fr[anz] von‎

‎Otto Hübner's Statistische Tafeln aller Länder der Erde. 53. Ausgabe. Plakatausgabe.‎

‎FfM., Heinrich Keller 1906. ca 100x58 cm, mehrf. gef. Tabelle, stärkere Staubspuren an den Rändern. Gliederung: Name u. Regierungsform d. Landes, Name, Geburtsjahr u. Regierungsantritt d. Staatsoberhauptes, Flächeninhalt, Bevölkerung (Civil u. Militär), Einwohner per km², Staats-Einnahmen, Staats-Ausgaben u. Schulden, Armee auf Friedens- u. Kriegsfuss, Kriegsflotte, Handelsflotte, Einfuhr u. Ausfuhr, Eisenbahnen u. Telegraphenlängen, Wert d. Landesmünzen, Gewichte, Längen-, Flächen- u. Hohlmasse, Hauptausfuhrerzeugnisse, Hauptstädte u. wichtigste Orte nebst deren Einwohnerzahl, Deutsche Konsulate ausser Europa, Einwohnerzahlen d. Erdteile.‎

书商的参考编号 : WIRT0586

‎Hartleben, A‎

‎Kleines Statistisches Taschenbuch über alle Länder der Erde. 23. >Jahrg. 1916. Nach den neuesten Angaben bearb. von Friedrich Umlauft.‎

‎Wien u. Lpz., Hartleben 1916. kl.-8°, Tit., 1 Bl. Index, 124 S., OLn., stärkere Bleichspuren, abgegriff., leicht berieben u. bestoß., kl. Stemp. am Vorderdeckel, Vollrotschn.‎

书商的参考编号 : WIRT0564

‎Baedeker, Karl‎

‎Russland. Handbuch für Reisende.‎

‎Leipzig, Baedeker Karl, 1901. 8°. L, 478 S. Mit 19 Karten, 25 Plänen, 7 Grundrissen u. Profilen. Goldgeprägter Orig.-Leinenband. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden + 5. Auflage.‎

‎Hinrichsen D461. - Mit Stempel und handschriftlichem Eintrag des Vorbesitzers. Sehr gut erhaltenes Exemplar.‎

书商的参考编号 : 1537BB

‎Weiser, Erwin‎

‎Heimatjahrbuch Ostsudetenland. 9. Band 1962.‎

‎Inning/Ammersee : Adolf Gödel 1962. 560 S. Mit zahlr. Abb., Zeichn., Faksim. u. Kartenskizzen. OLeinen m. Goldpräg. 24x18 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 38999

‎Weiser, Erwin‎

‎Heimatjahrbuch Ostsudetenland. 7. Band 1960.‎

‎Inning/Ammersee: Adolf Gödel 1960. 456 S. Mit zahlr. Abb., Zeichn., Faksim. u. Kartenskizzen. OLeinen m. Goldpräg. 24x18 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 39000

‎Weiser, Erwin‎

‎Heimatjahrbuch Ostsudetenland. 6. Band 1959.‎

‎Inning/Ammersee: Adolf Gödel 1959. 352 S. Mit zahlr. Abb., Zeichn., Faksim. u. Kartenskizzen. OLeinen m. Goldpräg. 24x18 cm.‎

‎- Titelei u. 2 Bll. minimal fleckig, sehr gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 39003

‎Gödel, Adolf‎

‎Heimatjahrbuch Ostsudetenland. 3. Band 1956.‎

‎Inning/Ammersee: Adolf Gödel 1956. 551 (1) S. Mit zahlr. Abb., Zeichn., Faksim. u. Kartenskizzen. OLeinen m. Goldpräg. 24x18 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 39001

‎Gödel, Adolf‎

‎Heimatjahrbuch Ostsudetenland. 4. Band 1957.‎

‎Inning/Ammersee : Adolf Gödel 1957. 528 S. Mit zahlr. Abb., Zeichn., Faksim. u. Kartenskizzen. OLeinen m. Goldpräg. 24x18 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 38998

‎Südamerika - POEPPIG, Eduard (Professor an der Universität zu Leipzig)‎

‎Eduard Poeppig's Reise in Chile, Peru und auf dem Amazonenstrome, während der Jahre 1827 - 1832. Erster Band und Zweiter Band in einem Band. Neudruck des vollständigen Textes des Originalwerks, der 16 Bildtafeln des "Atlas" und der Reisekarte in einem Band.‎

‎Stuttgart. F. A. Brockhaus KG. GmbH. Abt. Anqituariat 1960. Zwei Teile in einem Band. XII, 466 Seiten u. V, 464 sowie 16 Tafelseiten mit 18 Abbildungen und eine mehrfach gefalte Karte. Schwarzer, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband und illustrierter Original-Schutzumschlag (Geringe Gebrauchsspuren). 23x17 cm‎

‎* Eduard Friedrich Poeppig (ursprünglich Pöppig) (* 16. Juli 1798 in Plauen; ? 4. September 1868 in Wahren bei Leipzig) war ein deutscher Zoologe, Botaniker, Geograph, Forschungsreisender und einer der bedeutendsten Amerikaforscher des 19. Jahrhunderts. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet ?Poepp.? Eduard Friedrich Poeppig forschte von 1822 bis 1832 in Amerika, und zwar auf Kuba, in den USA, in Chile, Peru und Brasilien, überquerte die Anden und befuhr den gesamten Amazonas. Wieder zurück in Leipzig wurde er Professor für Zoologie und schuf die Grundlagen für die naturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität Leipzig. Sein Bericht aus Amerika zählt zu den auch literarisch bedeutenden Reisebeschreibungen des 19. Jahrhunderts. Schwerpunkt seiner Sammeltätigkeit waren Naturalien, daneben aber auch Ethnographica. Poeppigs zehnjährige Amerikareise weist in Organisation, Abfolge und Durchführung deutliche Besonderheiten auf: Die Reise war, als eine der ersten in der Entdeckungsgeschichte, keine Reise im hoheitlichen (staatlichen oder dynastischen) Auftrag, sondern wurde vom wissenschaftlich interessierten Bürgertum über Verkäufe von Naturalien finanziert. Dazu wurden von der 1818 gegründeten Leipziger Naturforschenden Gesellschaft Aktien aufgelegt und der Naturalienverkauf organisiert. Die Naturforschende Gesellschaft legte Sammlungen, Bibliothek und Lesezirkel an (mit Amerikaschwerpunkt), Poeppig war ihr rechenschaftspflichtig, seine Berichte wurden regelmäßig verlesen. Das Interesse an der Reise wurde durch regelmäßige Reiseberichte in deutschen Zeitungen forciert. Poeppigs Reise war eine Abfolge von Einzelreisen, die immer wieder von Zeiten unterbrochen wurde, in denen Poeppig (als Plantagenarzt oder Lehrer) Geld verdienen musste. Eine Folge dieses an sich misslichen Umstands war eine außerordentlich genaue Landeskenntnis. Poeppig war als Wissenschaftler ?alleine?, d. h. nur mit einheimischen, meist indianischen Helfern (oft Ruderer) unterwegs, die immer wieder wechselten. (Dass Poeppig den Amazonas allerdings alleine befahren haben soll, ist eine, auch technisch gar nicht durchführbare, Legende). Sammelexkursionen unternahm er nur von seinem Hund begleitet, bezeichnete sich selbst als der ?Einsame? und empfand sich als ausgeliefert an die indigene Bevölkerung. Reisezweck ?war die Einsammlung von naturhistorischen Gegenständen in möglichster Menge.? Poeppig forschte und sammelte Tiere und Pflanzen zuerst auf Kuba (1823?1824), wo er in Havanna am 1. Juli 1827 gelandet und später auch Arzt auf einer Kaffeeplantage war, und dann in Pennsylvania in den USA (1824?1826 in Centre County, Susquehenna Bottoms, Alleghenies = Appalachen). 1825 trafen 25.000 getrocknete Pflanzen Poeppigs aus Kuba und den USA in Leipzig ein. Über diesen Reiseabschnitt ist wenig bekannt, denn Poeppigs große Reisebeschreibung beginnt erst mit der Ankunft in Südamerika, jenem Teil der Reise, den er als eigentliches Reiseziel auffasste. Chile 1827?1829: Poeppig verließ Baltimore im November 1826 und durchfuhr auf einem Kauffahrer-Schiff den Atlantik, umsegelte Kap Hoorn und landete nach 109 Tagen Seereise im März 1827 in Valparaíso. Vor Patagonien, damals noch Indianerland, war man nahe der Küste gesegelt. Später beschrieb Poeppig das Land, das er zwar gesehen, aber nie betreten hatte, in einem umfangreichen Artikel, einer der ersten wissenschaftlichen Beschreibungen Patagoniens (Artikel Patagonien in Ersch/Gruber Bd. 40, 1840). Poeppig erforschte die Hochgebirgsflora der Anden (u. a. Beschreibung der Araukarie, Erstbesteigung des Vulkans Antuco), und insbesondere die Biobioregion. Das südliche Chile war ein weitgehend von Araukanern beherrschtes, heftig umkämpftes Gebiet. Poeppig überstand die Bekanntschaft mit den Pehuenchen-Indianern, die mit den Weißen in einem dauernden Kleinkrieg lagen, unbeschadet. Anfang 1828 scheiterte er allerdings beim Durchreiten eines Baches bei der Überquerung der Anden (mit dem Ziel Argentinien), verlor Bücher, Instrumente und Teile seiner Sammlung, konnte aber sein Leben retten. Peru 1829?1831 Im Mai 1829 kam Poeppig per Schiff in Callao und Lima in Peru an, wo er die folgenden beiden Jahre arbeiten sollte. Er überquerte Küstenwüste und Anden und lebte von Juli 1829 bis April 1830 in Pampayaco (Ostabhang) im Quellgebiet des Huallaga. Er führte dort ?fast ein Robinson-Leben? (so der Nachruf) in einer selbstgebauten Hütte im Regenwald. Kurz vor Weihnachten 1829 erhielt er einen lebensgefährlichen Schlangenbiss, wurde von den Indios aufgegeben, schrieb sein Testament, erholte sich aber nach vier Wochen wieder. Die Schilderung dieses Unfalls durch einen Mediziner und Zoologen gehört zu den Höhepunkten seiner Reisebeschreibung. Brasilien 1831?1832 Poeppigs Hauptsammelgebiete in Amazonien waren die Regenwälder im Einzugsgebiet des Río Huallaga, d. h. die Provinzen Maynas am östlichen Andenabhang Perus (einem alten Missionsgebiet der Jesuiten) und der obere Amazonas um Ega (heute Tefé) in Brasilien. Poeppig sammelte auch Gegenstände von heute teils nicht mehr existierenden Stämmen (z. B. Yameo, Urarina, heute im Völkerkundemuseum in Dresden). Der letzte Teil der Reise am Unterlauf des Amazonas glich mehr einer Flucht bzw. einem Versteckspiel, da Poeppig nicht Aufständischen und Marodierenden in die Hände fallen wollte; die Unruhen, die 1831 begannen und sich gegen Dom Pedro I. und den Zentralstaat richteten, kündigten den großen Cabanagem-Aufstand an, der auch Johann Natterer große Verluste bescheren sollte. Zum Sammeln blieb Poeppig wenig Gelegenheit. Im April 1832 kam er in Pará (Belém) an, verließ Amerika am 7. August 1832 und landete im Oktober in Antwerpen, im selben Monat war er wieder in Leipzig. Poeppig war weder, wie manchmal zu lesen ist, der dritte Europäer nach Francisco de Orellana (1542) und Charles Marie de la Condamine (1744), der den Amazonas in seiner ganzen Länge befuhr (das taten, neben zahlreichen Mönchen und Soldaten, bereits u. a. der Portugiese Pedro Texeira, der österreichische Jesuitenpater Samuel Fritz, die Frau des Kartografen Jean Godin ? Isabel Godin des Odonais ? und viele andere mehr), noch widerlegte er den (im 19. Jahrhundert längst obsolet gewordenen) Amazonenmythos... Poeppigs zehnjährige Amerikareise weist in Organisation, Abfolge und Durchführung deutliche Besonderheiten auf: Die Reise war, als eine der ersten in der Entdeckungsgeschichte, keine Reise im hoheitlichen (staatlichen oder dynastischen) Auftrag, sondern wurde vom wissenschaftlich interessierten Bürgertum über Verkäufe von Naturalien finanziert. Dazu wurden von der 1818 gegründeten Leipziger Naturforschenden Gesellschaft Aktien aufgelegt und der Naturalienverkauf organisiert. Die Naturforschende Gesellschaft legte Sammlungen, Bibliothek und Lesezirkel an (mit Amerikaschwerpunkt), Poeppig war ihr rechenschaftspflichtig, seine Berichte wurden regelmäßig verlesen. Das Interesse an der Reise wurde durch regelmäßige Reiseberichte in deutschen Zeitungen forciert. Poeppigs Reise war eine Abfolge von Einzelreisen, die immer wieder von Zeiten unterbrochen wurde, in denen Poeppig (als Plantagenarzt oder Lehrer) Geld verdienen musste. Eine Folge dieses an sich misslichen Umstands war eine außerordentlich genaue Landeskenntnis. Poeppig war als Wissenschaftler ?alleine?, d. h. nur mit einheimischen, meist indianischen Helfern (oft Ruderer) unterwegs, die immer wieder wechselten. (Dass Poeppig den Amazonas allerdings alleine befahren haben soll, ist eine, auch technisch gar nicht durchführbare, Legende). Sammelexkursionen unternahm er nur von seinem Hund begleitet, bezeichnete sich selbst als der ?Einsame? und empfand sich als ausgeliefert an die indigene Bevölkerung. Reisezweck ?war die Einsammlung von naturhistorischen Gegenständen in möglichster Menge.?[1] Poeppig forschte und sammelte Tiere und Pflanzen zuerst auf Kuba (1823?1824), wo er in Havanna am 1. Juli 1827 gelandet und später auch Arzt auf einer Kaffeeplantage war, und dann in Pennsylvania in den USA (1824?1826 in Centre County, Susquehenna Bottoms, Alleghenies = Appalachen). 1825 trafen 25.000 getrocknete Pflanzen Poeppigs aus Kuba und den USA in Leipzig ein. Über diesen Reiseabschnitt ist wenig bekannt, denn Poeppigs große Reisebeschreibung beginnt erst mit der Ankunft in Südamerika, jenem Teil der Reise, den er als eigentliches Reiseziel auffasste. Chile 1827?1829 Poeppig verließ Baltimore im November 1826 und durchfuhr auf einem Kauffahrer-Schiff den Atlantik, umsegelte Kap Hoorn und landete nach 109 Tagen Seereise im März 1827 in Valparaíso. Vor Patagonien, damals noch Indianerland, war man nahe der Küste gesegelt. Später beschrieb Poeppig das Land, das er zwar gesehen, aber nie betreten hatte, in einem umfangreichen Artikel, einer der ersten wissenschaftlichen Beschreibungen Patagoniens (Artikel Patagonien in Ersch/Gruber Bd. 40, 1840). Poeppig erforschte die Hochgebirgsflora der Anden (u. a. Beschreibung der Araukarie, Erstbesteigung des Vulkans Antuco), und insbesondere die Biobioregion. Das südliche Chile war ein weitgehend von Araukanern beherrschtes, heftig umkämpftes Gebiet. Poeppig überstand die Bekanntschaft mit den Pehuenchen-Indianern, die mit den Weißen in einem dauernden Kleinkrieg lagen, unbeschadet. Anfang 1828 scheiterte er allerdings beim Durchreiten eines Baches bei der Überquerung der Anden (mit dem Ziel Argentinien), verlor Bücher, Instrumente und Teile seiner Sammlung, konnte aber sein Leben retten. Peru 1829?1831 Im Mai 1829 kam Poeppig per Schiff in Callao und Lima in Peru an, wo er die folgenden beiden Jahre arbeiten sollte. Er überquerte Küstenwüste und Anden und lebte von Juli 1829 bis April 1830 in Pampayaco (Ostabhang) im Quellgebiet des Huallaga. Er führte dort ?fast ein Robinson-Leben? (so der Nachruf) in einer selbstgebauten Hütte im Regenwald. Kurz vor Weihnachten 1829 erhielt er einen lebensgefährlichen Schlangenbiss, wurde von den Indios aufgegeben, schrieb sein Testament, erholte sich aber nach vier Wochen wieder. Die Schilderung dieses Unfalls durch einen Mediziner und Zoologen gehört zu den Höhepunkten seiner Reisebeschreibung. Brasilien 1831?1832 Poeppigs Hauptsammelgebiete in Amazonien waren die Regenwälder im Einzugsgebiet des Río Huallaga, d. h. die Provinzen Maynas am östlichen Andenabhang Perus (einem alten Missionsgebiet der Jesuiten) und der obere Amazonas um Ega (heute Tefé) in Brasilien. Poeppig sammelte auch Gegenstände von heute teils nicht mehr existierenden Stämmen (z. B. Yameo, Urarina, heute im Völkerkundemuseum in Dresden). Der letzte Teil der Reise am Unterlauf des Amazonas glich mehr einer Flucht bzw. einem Versteckspiel, da Poeppig nicht Aufständischen und Marodierenden in die Hände fallen wollte; die Unruhen, die 1831 begannen und sich gegen Dom Pedro I. und den Zentralstaat richteten, kündigten den großen Cabanagem-Aufstand an, der auch Johann Natterer große Verluste bescheren sollte. Zum Sammeln blieb Poeppig wenig Gelegenheit. Im April 1832 kam er in Pará (Belém) an, verließ Amerika am 7. August 1832 und landete im Oktober in Antwerpen, im selben Monat war er wieder in Leipzig. Poeppig war weder, wie manchmal zu lesen ist, der dritte Europäer nach Francisco de Orellana (1542) und Charles Marie de la Condamine (1744), der den Amazonas in seiner ganzen Länge befuhr (das taten, neben zahlreichen Mönchen und Soldaten, bereits u. a. der Portugiese Pedro Texeira, der österreichische Jesuitenpater Samuel Fritz, die Frau des Kartografen Jean Godin ? Isabel Godin des Odonais ? und viele andere mehr), noch widerlegte er den (im 19. Jahrhundert längst obsolet gewordenen) Amazonenmythos. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 146394

‎Texas - SANSOM Andrew/ MAEINZER Wyman‎

‎Texas Past. Enduring Legacy. Photographs by Wyman Meinzer. Foreword by Lt. Governor Bob Bullock. Edited by Jan Reid. Historical Consultant, Sue Winton Moss. Texas Park and Wildlife Press.‎

‎(Ohne Ort). 1997. XIII, 150 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Fotografien. OKart.-Einband u. farbig ill. Schutzumschlag (XIII, 150 pages. With a lot of photographs in colour. Original hardcover with original dust jacket. (Dust jacket a little used). 31x24 cm‎

‎* Wyman Meinzer is the only official State Photographer of Texas, named so in 1997 by the Texas State Legislature and then Gov. George W. Bush, an honor he still holds today. He was raised on the League Ranch, a 27,000-acre ranch in the rolling plains of Texas. Since then, he has traveled to every corner of this great state and all points in between in search of the first and last rays of sunlight in its magnificent sweep across the Texas landscape. ---- Wyman P. Meinzer is a photographer from Benjamin, Texas. In a review of 'Texas Lost', The Dallas Morning News said Meinzer "just might be the best nature photographer in Texas. He has had more than 250 magazine cover photos published. He also has 17 photography books published. George W. Bush named him state photographer of Texas in 1997. As of 1997, Meinzer taught photography at Texas Tech and hunted coyotes and bobcats in the winter months. Meizner's photos illustrate Texas Past: Enduring Legacy (Texas Parks and Wildlife Press) written by Andrew Sansom. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 46117

‎Neckarschiffahrt - BÜRKLE Fritz‎

‎Der Neckar und Freiberg im Wandel der Zeit. Herausgegeben von der Stadt Freibarg am Neckar.‎

‎Freiberg am Neckar. Eigenverlag. (Im Oktober 1989). 335 Seiten. Mit 210 meist faks. u. teils farbigen Abbildungen u. Dokumenten sowie 11 (richtig 12) mehrfach gefaltete Karten u. Pläne als Beilagen. Farbig ill. OKart.-Einband. 25x22 cm‎

‎* Karten, Spiegel ihrer Epoche. Fischerei. Neckarschiffahrt. Hochwasser und gemeindliche Ufersicherung. Fähre und Furt. Brücken. Sand- und Kiesgewinnung. Wasserkraftnutzung.‎

书商的参考编号 : 39949

‎WAGNER, Moritz‎

‎Beiträge zu einer physisch-geographischen Skizze des Isthmus von Panama.‎

‎Gotha, Justus Perthes, 1861. 1. Aufl. Mit einer Karte auf Falttafel, 25 S. 4°, OBrosch. mit Heftstreifen.‎

‎Broschur und Seiten etwas randfleckig, sonst schönes Ex.‎

书商的参考编号 : 205070

Antiquariat.de

Buch & Cafe Antiquarius
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Buch & Cafe Antiquarius]

€ 10.00 购买

‎Westenrieder, Lorenz von‎

‎Beschreibung des Wurm- oder Starenbergersees [Starnberger Sees] und der umherliegenden Schlösser etc. [et cetera] : samt e. Landkarte. von Westenrieder / Bavarica-Reprint Repr. d. Textausg. von München, Strobel, 1784. / Nachw. von Günter Goepfert 9783892513674‎

‎München : Süddeutscher Verlag 1977. VI, 163, XI S. : Ill. (z.T. farb.), 1 Kt. ; 18 cm gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband im Schuber, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Lorenz von Westenrieder (1748 - 1829) veröffentlichte dieses Büchlein im Jahr 1784. Der Bericht über eine Reise rund um den Starnberger See schildert anschaulich die umliegende anmutige Landschaft, die beschaulichen Dörfer und schönen Schlösser am See und die Lebensumstände der dort ansässigen Menschen. Bibliophiler Reprint mit historischen Landschaftsstichen. Süddt 2 37991059622 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

书商的参考编号 : 65965

‎Sizilien / Dumont Kunst - Reiseführer - Carnabuci, Brigit, Christoph Höcker und Helga Lehmkuhl‎

‎Sizilien : Insel zwischen Orient und Okzident. Mit Beitr. von Christoph Höcker und Helga Lehmkuhl / Dumont Kunst - Reiseführer 3. Auflage‎

‎Köln : DuMont 1996. 512 S. : 34 farb. u. 331 einfarb. Abb., Ktn, Pläne, Zeichn., 39 S. Reisetips ; 21 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Dumont 3770125223 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

书商的参考编号 : 16971

‎Febvre, Lucien‎

‎Der Rhein und seine Geschichte. Hrsg., übers. und mit einem Nachw. von Peter Schöttler.‎

‎Frankfurt/Main ; New York : Campus-Verl. - Paris : Ed. de la Fondation Maison des Sciences de l'Homme, 1994. 263 S., 23 cm. gebundene Ausgabe, Pp., SU.‎

‎SU. leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783593351520‎

书商的参考编号 : 238122

‎Kirchberg a. d. Murr - ROTH Paul (Vorwort)‎

‎Kirchberg an der Murr. Erinnerungen in Bildern. 1. Auflage.‎

‎Geiger-Verlag, Horb a. Neckar 1994. 176 Seiten. Mit sehr zahlreichen meist faks. Abbildungen. Farbig illustrierter OKart.-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm‎

书商的参考编号 : 135941

‎Marokko - MANNESMANN‎

‎Marokko - Minen - Syndikat. Beantwortung der amtlichen "Denkschrift und Aktenstücke über deutsche Bergwerksinteressen in Marokko. (No 189)".‎

‎Berlin, März 1910. VI, 119, (1) Textseiten u.4 Bll. (Faksimile er vom Sultan Mulay Hafid übersiegelten und durch Spezialgessandtschaft Herrn R. Mannesmann überbrachten auf zwei Seiten desselben Bogenes geschriebenen Zweiten Ausfertigung des Berggesetzes vom 7. Okotber 1908 und Karte von Marokko). Originalbroschur. (Gestempeltes Bibliotheksexemplar mit Gebrauchsspuren). 30x22 cm‎

‎* Sehr selten ! ----- Mulai Abd al-Hafiz * 24. Februar 1876 in Fès, Marokko; ? 4. April 1937 in Enghien-les-Bains, Frankreich) war Sultan der Alawiden in Marokko von 1908 bis 1912. Mulai Abd al-Hafiz war ein Sohn des marokkanischen Sultans Mulai al-Hassan I. aus dessen Ehe mit Lalla Aliya al-Settatiya. Sein jüngerer Bruder Abd al-Aziz, der ab 1894 Sultan Marokkos war, ernannte ihn 1897 zum Statthalter von Tiznit. Diese Regierungsfunktion hatte er bis 1901 inne, als er mit der Statthalterschaft der südlichen Landeshauptstadt Marrakesch betraut wurde. Abd al-Hafiz wandte sich während der Ersten Marokkokrise gegen die nachgiebige Haltung seines Bruders gegenüber Frankreich. So missbilligte er, dass Abd al-Aziz den Ergebnissen der 1906 abgehaltenen Algeciras-Konferenz, die Frankreich mehr Einfluss in Marokko einräumten, zustimmte. Im folgenden Jahr entfachte er unter den nach der Autonomie Marokkos strebenden Muslimen einen Aufstand, wobei er u. a. von Madani al-Glaoui, seinem späteren Kriegsminister, Unterstützung erhielt. Im August 1907 ließ er sich in Marrakesch gegen seinen Bruder zum Sultan ausrufen und führte in der Folge Krieg gegen ihn. Im Februar 1908 erreichte er auch in Fès seine Ernennung zum Sultan und regierte von dort und von Marrakesch aus, während der von den Franzosen unterstützte Abd al-Aziz in Rabat residierte. Schließlich verloren die Streitkräfte des Letzteren im August 1908 eine entscheidende Schlacht, woraufhin sich Abd al-Hafiz als Sultan in ganz Marokko durchsetzen konnte. Abd al-Hafiz war bemüht, das Ansehen der Dynastie der Alawiden zu erneuern und die Unabhängigkeit Marokkos zu retten. Er musste aber zunächst die Privilegien der europäischen Mächte bestätigen, um sich deren ? 1909 erfolgte ?[3] Anerkennung als Herrscher von Marokko zu sichern. Aus religiöser Überzeugung setzte er Maßnahmen zur Unterdrückung mancher marokkanischer Sufi-Orden wie jenen der Tidschaniya. Er versuchte sich auch als Dichter und verfasste zahlreiche Bücher. Um sich besser von dem französischen Einfluss befreien zu können, verbündete er sich mit dem Osmanischen Reich und Deutschland. Gegen politische Dissidenten ging er rigoros vor. So ließ er den Dichter und Reformer Muhammad ibn Abd al-Kabir al-Kattani im Mai 1909 ergreifen, öffentlich in Handschellen vorführen und töten. 1910 musste er indessen einen umfangreichen Kreditvertrag mit Frankreich abschließen, wodurch sein Reich in finanzielle Abhängigkeit von dieser europäischen Großmacht geiet. Gegen seine Zentralisierungspolitik kam es 1911 zu einer großen Revolte jener Stämme, die in der Region um Fès und Meknès siedelten. Der in Fès belagerte Sultan konnte seine Herrschaft nur mit Hilfe französischer Truppen retten; General Charles Émile Moinier kam mit 23.000 Mann herbei und befreite Abd al-Hafiz am 21. Mai 1911 aus seiner heiklen Lage. Dieses offene französische Engagement in Marokko führte im gleichen Jahr zur 2. Marokkokrise. Nach Verhandlungen erkannte Deutschland Marokko als französisches Interessensgebiet an. Frankreich konnte am 30. März 1912 durch den Vertrag von Fès sein Protektorat über Marokko errichten. Nordmarokko musste als Protektorat an Spanien abgetreten werden, während Tanger einen internationalen Status erhielt. Am 13. August 1912 wurde Abd al-Hafiz von der französischen Protektoratsmacht zur Abdankung gezwungen. Nachfolger wurde sein Halbbruder Mulai Yusuf (1912?1927). Daraufhin hielt sich Abd al-Hafiz kurze Zeit in Frankreich auf und übersiedelte anschließend nach Tanger, wo er sich von der ihm zugestandenen beträchtlichen Pension einen 1914 vollendeten luxuriösen Palast erbauen ließ. Während des Ersten Weltkriegs lebte er in Spanien. Später kehrte er nach Frankreich zurück, wo er in Enghien-les-Bains wohnte. Dort starb er rund 20 Jahre später im April 1937. Sein Leichnam wurde in einem Bleisarg in der Bibliothek der großen Moschee von Paris in Anwesenheit der Imame aufgebahrt und anschließend nach Marokko überführt. Seine Beisetzung erfolgte im Mausoleum der Moulay Abdallah Moschee nahe Fès. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 147365

‎Pforzheim - ELSÄSSER, Oskar‎

‎Pforzheim und seine Kunstdenkmale nach der Katastrohpe vom 23. Februar 1945. Umschlagtitel: Pforzheim nach der Katastrophe vom 23. Februar 1945. Baudenkmale und Stadtbilder. 20 Kunstblätter von Oskar Elsässer auf Anregung des Badischen Landes-Denkmalamtes Karlsruhe. Begleitwort von Alfons Kirchenmaier.‎

‎Verlag Solitude. Stuttgart (Ohne Jahr. 1945). Titelblatt und 20 lose Tafeln zusammen in Original-Mappe. (Mappe an den Ränder stärker beschädigt und mehrfach überklebt). Format 40x32 Seiten‎

‎* Die Kunstblätter wurden in Lichtdruck von den E. Schreiber Graphischen Kunstanstalten, Stuttgart S. hergestellt. Sehr selten ! Zusätzlich "dabei: Kunstdruckblatt O. Elsässer Schlosskirche Pforzheim 1954" u. Stahlstich von Gust. Ad. Müller "Die Denkmale im Chor der Schlosskirche zu Pforzheim" ----- Oskar Elsässer (* 11. September 1885 in Wangen im Allgäu; ? 16. November 1965 in Pforzheim) war ein deutscher Zeichner, Grafiker, Maler und Lehrer. Oskar Elsässer wuchs als Sohn des Pastors Hermann Elsässer in Sontheim und Malmsheim auf und besuchte ab 1900 die Realanstalt in Cannstatt. Von 1903 bis 1907 erhielt er an der Königlichen Kunstgewerbeschule Stuttgart zunächst Privatunterricht, studierte dort anschließend regulär und schloss sein Studium mit Diplom als Ziseleur und Zeichenlehrer ab. Anschließend unternahm er Reisen nach Italien und Belgien und war ab 1911 als Zeichenlehrer an der Goldschmiedeschule Pforzheim tätig. Elsässer meldete sich im Ersten Weltkrieg freiwillig zum Kriegsdienst; während dieser Zeit entstanden in Russland zahlreiche Landschaftszeichnungen, Dorf- und Stadtansichten. Nach Kriegsende nahm er seine Unterrichtstätigkeit an der Goldschmiedeschule wieder auf. In der Pforzheimer Schwarzwaldstraße 77 baute er 1926 ein Haus, das heute unter Denkmalschutz steht. Im Zweiten Weltkrieg erfolgte 1944 seine Dienstverpflichtung beim Volkssturm, wobei er für Schanzarbeiten in Belfort (Elsass) eingesetzt wurde. Nach seiner Pensionierung im Rang eines Oberstudienrates[2] im Jahr 1950[1] engagierte sich Elsässer unter anderem in der Freien Waldorfschule Pforzheim, deren Mitbegründer er 1949 war, sowie in der Anthroposophischen Gesellschaft. 1953 rief er den Kreis der Kunstfreunde ins Leben. Außerdem reiste er nach Österreich, Italien, Portugal und Jugoslawien, wo viele Zeichnungen entstanden. Elsässer war zudem seit 1939 ehrenamtlich als Denkmalpfleger tätig. Er war einer der Mitinitiatoren der Stiftung der Freunde der Schlosskirche Pforzheim, die sich für den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Schloss- und Stiftskirche St. Michael engagierte. Elsässer stellte eine Mappe seiner Zeichnungen zur Verfügung, die vervielfältigt wurde und deren Erlös von insgesamt DM 5000 einen finanziellen Grundstock für den Wiederaufbau bildete. Privates: Oskar Elsässer war seit 1914 mit der aus Stuttgart stammenden Apothekerstochter Charlotte Reihlen verheiratet. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, darunter der Künstler Utz Elsässer. Werk und Ausstellungen: Während des Ersten Weltkriegs entstanden in Russland Landschaftszeichnungen. In den 1920er und 1930er Jahren schuf Elsässer zahlreiche Landschaftsaquarelle. Seine Werke wurden unter anderem in Stuttgart, Karlsruhe, Gelsenkirchen und Heilbronn ausgestellt. Elsässer zeichnete mit Bleistift, Kreide, Tusche und Rötel und schuf zum Beispiel Kohlezeichnungen von Industrieanlagen im Ruhrgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte Elsässer seine Werke bereits 1946 im Amerika-Haus aus und wurde im selben Jahr vom Landesdenkmalamt beauftragt, zur Dokumentation Zeichnungen der durch den Krieg zerstörten Stadt Pforzheim anzufertigen. So entstand der 48 Blätter umfassende Zyklus ?Pforzheim nach der Katastrophe vom 23. Februar 1945?. Viele Zeichnungen entstanden auch auf seinen Reisen nach Österreich, Italien, Belgien, Portugal und Jugoslawien. - 1964 schuf er eine Serie von Postkarten mit Ansichten von Pforzheim und Umgebung, ein Jahr später entstand ? kurz vor seinem Tod ? eine Kunstmappe mit 20 Motiven von Alt-Pforzheim. Nach seinem Tod widmete ihm die Künstlergilde Buslat 1966 eine umfassende Gedächtnisausstellung auf Schloss Bauschlott. Anlässlich seines 100. Geburtstags fand 1985 eine Ausstellung im Alten Pfarrhaus Brötzingen statt. Publikationen (Auswahl): Pforzheim nach der Katastrophe vom 23. Februar 1945. Kunstmappe. Solitude, Stuttgart (o. J.). / Pforzheim. Ein Heimatbuch. Erlauschtes und Verklungenes aus Alt-Pforzheim. Mit Illustrationen von Oskar Elsässer, Heinrich Rentscher, Kurt Werkmeister. Neuenbürger Verlagsdruckerei, Neuenbürg 1956 / Hans Altwegg: Ein glückliches Leben. Die Geschichte des Weinbauern Julius Hauser. Mit Zeichnungen von Oskar Elsässer. 3. Aufl., Blanke Verlag, Emmishofen/Konstanz 1914 (Quelle Wikipedia) ----- Der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 forderte im Zweiten Weltkrieg nach den Angriffen auf Hamburg (1943) und Dresden (1945) die meisten Opfer im alliierten Luftkrieg gegen deutsche Städte. Bei dem nur 22 Minuten dauernden Angriff von 379 Bombern der Royal Air Force wurde über ein Fünftel der Einwohner getötet ? mehr als in jeder anderen Stadt des Deutschen Reiches. Bei der Bombardierung der Stadt, die vor dem Krieg 80.000 Einwohner hatte (Volkszählung 1939), kamen etwa 17.600 Menschen ums Leben. Eine realitätsnahe Einschätzung der Bevölkerungsentwicklung im Zweiten Weltkrieg ergeben die Ergebnisse der Verbrauchergruppenstatistiken, die aus den Daten der Lebensmittelzuteilungen gewonnen wurden und 1953 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Nach der Großen Verbrauchergruppenstatistik umfasste die ?versorgte Zivilbevölkerung? (inklusive Ausländer) in Pforzheim in der 70. Zuteilungsperiode (11. Dezember 1944 bis 7. Januar 1945) noch 66.219 Personen, darunter 2.940 ?Gemeinschaftsverpflegte?, die keine eigenen Lebensmittelkarten bezogen. In Relation zur Einwohnerzahl forderte dieser Angriff die höchste Opferzahl im Bombenkrieg gegen das Deutsche Reich. In der engbebauten Altstadt entwickelte sich ein Feuersturm, der 98 % des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit auch zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland. Möglicherweise war die verwinkelte Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern im Rahmen der Morale-Bombing-Strategie ausgewählt worden und deren Brennbarkeit der eigentliche Grund für den Angriff. Die feinmechanische Industrie, zu dieser Zeit weitgehend auf die Produktion von Zündern umgestellt, war zuvor aus der Stadt ausgelagert worden. Nach dem Krieg wurde Pforzheim rasch wiederaufgebaut. Das heutige Stadtbild ist durch den Stil der 1950er Jahre geprägt. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 148482

‎Obersulm - WANNER Peter u. ESCHENWECK Thomas (Redaktion)‎

‎Obersulm - Sechs Dörfer- eine Gemeinde. Herausgegeben von der Gemeinde Obersulm.‎

‎Schweikert Druck 1997. 808 Seiten. Mit sehr zahlreichen teils farbigen u. vielen faks. Abbildungen, Karten u. Plänen. Roter Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar ! 28x22 cm‎

‎* Obersulm ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg, die 1972 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Weiler bei Weinsberg und Willsbach entstand und in die 1975 noch Sülzbach eingemeindet wurde. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Der Name Obersulm leitet sich von dem durch die Gemeinde fließenden Fluss Sulm her. Die sechs Ortsteile Obersulms können alle auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken. Willsbach muss nach Bodenfunden bereits im 7. Jahrhundert bestanden haben, Eschenau wurde als Villa Esginaha 780 erstmals erwähnt. Die anderen Orte wurden im 11. und 13. Jahrhundert erstmals erwähnt, zuletzt Eichelberg im Jahr 1275. Wieslensdorf wird 1387 erstmals erwähnt. Die Orte waren im Besitz örtlicher Adelsfamilien oder des Klosters Schöntal. Affaltrach gehörte im 13. Jahrhundert den Grafen von Löwenstein und den Herren von Weinsberg. Der löwensteinische Teil war von 1278 bis 1805 im Besitz des katholischen Johanniterordens (heute auch als Malteserorden bekannt), der seine Kommende um 1600 von Schwäbisch Hall nach Affaltrach verlegte. Die erste Stadt- und Gerichtsordnung für Affaltrach mit Regeln für Aufgaben und Gehalt des Schultheißen, der Richter und Gerichtsschreiber sowie die Pflichten der Handwerker und Heiligenpfleger stammt von 1586. Um 1600 wurden rund 600 Einwohner gezählt. Im 17. Jahrhundert brachten der Dreißigjährige Krieg und die Pest großes Elend über den Ort, so dass die Einwohnerzahl bis zum Jahr 1648 auf 128 Personen sank. Eschenau war ein Lehen der Grafen von Löwenstein, als Lehensleute hatten die Herren von Eschenau hier eine Burg, die 1504 zerstört wurde. Ab dem späten 15. Jahrhundert gehörte der Ort den Herren von Gemmingen, die hier 1573 ein Schloss errichteten. 1650 kam der Ort an die Herren von Moser, 1705 an die von Ziegesar und um 1740 an die von Killinger. Weiler wurde 1037 erstmals erwähnt und war der Stammsitz der Freiherren von Weiler, eines alten württembergischen Adelsgeschlechts. Sülzbach und Willsbach waren seit 1504 württembergisch; die übrigen Orte folgten 1805. Nach der Neugliederung des Königreichs Württemberg gehörten alle Orte dem Oberamt Weinsberg an. Eine vom Volksstaat Württemberg 1926 durchgeführte Verwaltungsreform führte zur Auflösung des Oberamts Weinsberg, sodass alle Orte der späteren Gemeinde Obersulm zum Oberamt Heilbronn kamen. Bei der Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangten die Ortschaften 1938 zum Landkreis Heilbronn. 1939 wurden in Affaltrach 807 Einwohner gezählt, in Eichelberg 308, in Eschenau 905, in Sülzbach 515, in Weiler 321 und in Willsbach 1272. Da der Landkreis Heilbronn nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Amerikanischen Besatzungszone geworden war, gehörten die Ortschaften somit seit 1945 zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Am 1. Mai 1972 entstand die neue Gemeinde Obersulm durch den Zusammenschluss der Gemeinden Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Weiler bei Weinsberg und Willsbach. Am 1. Januar 1975 wurde noch Sülzbach eingemeindet. (Quelle Wikipedia)‎

书商的参考编号 : 148481

‎Helmuth Müller‎

‎Simonsberg Finkhaushallig Beiträge zur Geschichte‎

‎Simonsberg, Gemeinde Simonsberg, 1987. zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. 25 cm 263 S., Status nach VGG: vergriffen, Weitere Produktfotos erhalten Sie gerne auf Nachfrage. Sorgfältiger Versand in sicherer Verpackung. Schneller und zuverlässiger Kundenservice für alle Fragen und Anliegen. (Due to EPR, there is currently no delivery to these EU-countries: BG, CY, CZ, DK, EE, ES, FI, GR, HR, HU, IE, LT, LU, LV, MT, PL, PT, RO, SE, SI, SK).. Oln.‎

‎Rücken etw. berieben und mit fünf winzigen Flecken, sonst gut bis sehr gut erhalten.‎

书商的参考编号 : SH606

‎Klieme, Günter (Hrsg.)‎

‎Dresden. Silhouetten einer Stadt.‎

‎Leipzig, Brockhaus, (1988). 2. Aufl. 255 S. 8° (22,5 x 20 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar‎

‎Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Günter Klieme: Zum Geleit, Günter Klieme: Dresden und die Dresdner, Reinhardt Eigenwill: Von der markgräflichen Burg zur Großstadt, Walter May: Architektur des Barocks, Hans Joachim Neidhardt: Das Bild Dresdens im 19.Jahrhundert, Günter Klieme: Künstler und ihre Gesellen, Klaus Büstrin: Über das Musikleben - an einen Freund, Heinz Weise: Von Käuzen und Charakteren, Heinz Weise: Striezelmarkt und Vogelwiese, Walter May: Die Gärten der Stadt, Heinz Weise: Die Elbe - eine F(l)ußwanderung. 9783325001358‎

书商的参考编号 : 44068

‎Leier, Anne, Tom Krausz und Michael Pasdzior‎

‎Die Holsteinische Schweiz. Eine Bildreise.‎

‎Hamburg, Ellert und Richter, 1999. 95 S. Gr.-8° (32,5 x 24,5 cm) , Pappeinband , Schönes Exemplar‎

‎Fotobildband. ; Inhalt: Hier ist es schöner als am Bosporus, Eutin - die Residenz der Rosen, Traumlage für ein Schloß - Plön und seine Seen, Das Herz der Holsteinischen Schweiz - Malente -Grevesmühlen, Von Preetzer Schustern, ritterlichen Fräulein und den Gutsherren am Selenter See, Weiße Strande, stille Stadt - Lütjenburg und die Hohwachter Bucht, Leben zwischen Traum und Wirklichkeit - Herrenhäuser und historische Gärten, Von Bad Segeberg auf ländlichen Straßen nach Oldenburg, Die Holsteinische Schweiz von A bis Z, Karte. ; "Das blau-grüne Wald- und Seenland der Holsteinischen Schweiz zieht die Besucher seit Hunderten von Jahren in seinen Bann. Mit knapp 200 Seen zählt die Region zu den wasserreichsten Landschaften Deutschlands, und die Ostsee liegt zudem direkt vor der Tür. Den Ruf einer intakten Kulturlandschaft verdankt die Holsteinische Schweiz vor allem den barocken und klassizistischen Herrenhäusern, die hier in einer einzigartigen Vielfalt erhalten sind. Aber auch die ehemaligen Residenzstädte Plön und Eutin tragen mit ihren Schlössern und Parks, ihren Gemälde- und Gobelinsammlungen zum Glanz des ?nordischen Arkadiens" bei. Eine ganz andere Gangart bestimmt das Leben in den kleinen Landstädten wie Preetz, Oldenburg und Lütjenburg, die vor allem vom Handwerkertum, aber auch von einem regen Markttreiben geprägt sind. All dies und noch viel mehr beschreibt Anne Leier in ihrem unterhaltsamen, informativen Text, und die großformatigen Farbaufnahmen von Tom Krausz und Michael Pasdzior eröffnen wunderschöne Einblicke in diesen facettenreichen Landstrich." 9783892348221‎

书商的参考编号 : 44019

‎Blechschmidt, Manfred und Klaus Walther‎

‎Bergland-Mosaik. Ein Buch vom Erzgebirge.‎

‎Rudolstadt, Greifenverlag, 1986. 2. Aufl. 297 S. 8° (23,5 x 17 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar‎

‎Mit 80 Fotos von Christoph Georgi. ; Inhalt: Wären die Berge nicht, wie sollten dann die Täler sein ..., Von der Stadt am Fichtelberg, Zauberer im Berg, Im Pöhlwassertal, Die Tage von Schwarzenberg, Schwarzenberger Markttag, Ferienlandschaft Erzgebirge, Das ?Eiserne Tal" und Johanngeorgenstadt, Georg Baumgarten, der Luftschiffer aus dem Gebirge, ?Auf die Berge will ich steigen ..." , Hochmoore, Talsperre, Sachsen-Dreier und eine Försterstochter, Bei den Bürstenmachern am Kuhberg, Wald, Sosa und die Talsperre im Höllengrund, Und der Bergmann stand auf im Lande ..., Werkstatt im Gebirge, Schneeberger Besonderheiten, Lebendiges Holz, Johann Hermann Schein, Von Rauchemad, grünen Klößen und Schusterpfannen, Reise ins Zwönitztal, Gebirgssommer, Drei Blicke auf Karl-Marx-Stadt, Hohenstein-Ernstthal, Von den Bergbrüderschaften und ihren Festen, Das Schloß der Hasen, Karl Stülpner - Geschichten und Geschichte, Zschopauer Notizen, Kleinstadtporträt: Wolkenstein, Sieben auf einen Streich, Annaberger Nachmittag, Der Rechenmeister, Hammerwerke, Fünf Sätze über Kursächsische Postmeilensäulen, Unterwegs mit einem Dichter, Ein leeres Denkmal oder: Paul Fleming, Zwickauer Allerlei, Musikerjugend an der Mulde, Kirchberger Tuch, Eine Lektion über erzgebirgische Wehrkirchen, Burgen und Schlösser, An der Goldenen Pforte, De re metallica - der Mann Georg Bauer, Dann kamen die Fatzer vom Gebirge, Volkskunst, Kurort Seiffen, Herz des Spielzeugwinkels, Rechenberg-Bienenmühle und die Mulde, Toccata für Meister Silbermann, Fahrt nach Glashütte, Goethe im Erzgebirge, Auf der F 170 vom Kamm herab, Schnee, Weihnachten. ; "Der Band ist eine neu bearbeitete und um mehr als zwanzig Kapitel erweiterte Ausgabe des Buches ?Bergland-Mosaik", das 1969 zum ersten Mal im Greifenverlag erschien. ? Der Leser wird mitgenommen auf Fahrten und Wanderungen durchs erzgebirgische Vorland und durchs Gebirge. Halt gemacht wird, wo die Landschaft Eindrucksvolles und Charakteristisches bietet, wo sich bedeutsame Spuren finden von Vergangenem und wo das Gegenwärtige Merkwürdiges hervorbringt. Das Erzgebirge als Ferienlandschaft, sommers und winters, zu Weihnachten; die Vorstellung industrieller und handwerklicher Zentren, insbesondere des Bergbaus und der Holzschnitzerei; Porträts historischer Persönlichkeiten ? Georgius Agricola, Adam Ries, Karl Stülpner ?; kulturgeschichtliche Besonderheiten ? Wehrkirchen, Postmeilensäulen ?, die Bräuche der Bergleute oder auch erzgebirgische Kochrezepte: das alles, und noch weit mehr, fügt sich zu einem bunten Bild vom ?silbernen Bergland"." 9783735200389‎

书商的参考编号 : 44057

‎Habbe, Herbert Dietrich und Bärbel Habbe‎

‎Ländlicher Zauber in Schleswig-Holstein.‎

‎Neumünster, Wachholtz, 1989. 96 S. Gr.-8° (30 x 25 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar‎

‎Mit Fotografien von H. Dietrich Habbe. ; "Gibt es ihn noch, den ländlichen Zauber in Schleswig-Holstein? Wenn wir zweifeln, liegt es vielleicht daran, daß uns der Blick für ihn verlorengegangen ist? Er existiert nach wie vor, wird vielleicht von jedem anders empfunden, ändert stetig sein Gesicht, schwindet Stück um Stück, zum Teil unwiederbringlich. H. Dietrich Habbe hat den ländlichen Zauber fotografisch interpretiert, charakterisiert, ihm seinen persönlichen Stil verliehen. Als freier Fotograf lebt und arbeitet er in Schleswig-Holstein. Er kennt dieses Land wie kaum ein anderer. Doch seine Definition des ländlichen Zaubers beschränkt sich nicht nur auf die Schönheiten der Landschaften, die ihn faszinieren und die er künstlerisch bearbeitet. Das Leben auf dem Lande ist ihm vertraut, hier ist er geboren und aufgewachsen, hier ist er als Landwirt tätig gewesen, lange bevor er Fotojournalist geworden ist. Dies befähigt ihn weit mehr als andere Fotografen, den ländlichen Zauber auch inhaltlich umzusetzen, ihn zu offenbaren, selbst um den Preis vermeintlich mangelnder Objektivität. Seine nachhaltig eindrucksvollen Bilder sollen nicht nur ästhetisch ansprechen, sie sollen sensibili-sieren, um Mithilfe werben, diesen ländlichen Zauber zu erhalten. Und sie sollen Verständnis schaffen für die Menschen auf dem Lande, für den Bauern, Herz und Seele des Dorfes mit seiner großen Verantwortung für weite Teile der Landschaft. Was das Foto nicht zu vermitteln vermag, ergänzt der Text, der nicht nur sachlich beschreibt, fachlich untermauert, sondern auch lebendig erzählt von den Erfahrungen, Erlebnissen, Erkenntnissen, die den Fotografen mit der Autorin verbinden. Dr. Bärbel Habbe hat bewußt den Text dem Bild untergeordnet, um die Bildwirkung nicht zu beeinträchtigen. Erst beim intensiveren Lesen verselbständigt er sich, wird zu einer gesonderten Einheit. So ist dieses Buch mehr als ein Bildband. Es verkörpert visuell und verbal die kritische Auseinandersetzung mit seinem Titel: Ländlicher Zauber in Schleswig-Holstein." 9783529053085‎

书商的参考编号 : 44015

‎Wendland, Heide und Gottfried Herold‎

‎Ein verflucht schönes Nest. Ein Lesebuch über Dresden und seine Umgebung.‎

‎Berlin, Der Kinderbuchverlag, 1989. 1. Aufl. 157 S. 8° , Pappeinband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar‎

‎Mit zahlr. Illustrationen von Bernd Günther. ; Inhalt: Unruhige Tage, Ein verflucht schönes Nest, In der Sänfte zum Johanneum, Fürsten, Könige und Fußvolk, Nur ein Hauch von Gold, Geburtstagsfest beim Großmogul, Die Steine aber schweigen, Rendezvous mit dem Schokoladenmädchen, Die Nacht der Zerstörung, Premiere in der Semperoper, Musik zu lieben, kann man lernen, Alter Chor junger Stimmen, Stätten der Andacht, Brückengeschichte, Schiffsreise durch eintausend Jahre, Der Hauptgewinn, Glücksbringer in Tüten, Das überzuckerte Geheimnis, Ein kleiner Irrtum, Besuch bei Old Shatterhand, Seltsame Begegnung, Warteflug, Von Tafelbergen und Felsrevieren, Kleine Einladung. ; "?Ein verflucht schönes Nest", so nannte der Komponist Carl Maria von Weber seinerzeit Dresden. Die Autoren dieses Buches teilen heutzutage seine Meinung, obwohl die Wunden, die der Luftangriff vom 13. Februar 1945 der Stadt schlug, bislang nicht alle verheilen konnten. Schon zeugen die Semperoper, der Zwinger, der Goldene Reiter, das Grüne Gewölbe, der Fürstenzug an der Rückwand des Stallhofes, um nur einiges zu nennen, von der alten Pracht der Elbestadt. Von Dresdner Sehensund Denkwürdigkeiten erzählt dieses Buch. Nicht nur die Stätten der Kunst gehören dazu oder solche, die vom ehemaligen Glanz des sächsischen Hofes zeugen. Nicht weniger interessieren die Traditionen, die ihre Bürger pflegen, die Volksfeste auf der Vogelwiese zum Beispiel, die Elbeschiffahrt, die Trupps der Feuerrüpel, an die möglicherweise die Pflaumentoffel erinnern, oder die ganz geheimen Rezepte für den bekannten Dresdner Christstollen. Zum ?schönen Nest" gehört die ebenfalls schöne Umgebung: Meißen natürlich und die Moritzburg, die Sächsische Schweiz, die alte Festung Königstein und vieles mehr - eine glückliche Stadt, die so viel Sehenswertes in und um sich vorweisen kann. Wohingegen die Information über Großbetriebe, in denen Computer, Elektromotoren, Kameras, Kühlanlagen und vieles mehr produziert werden, in den Hintergrund tritt. Es ist eben ein Buch für Gäste der Stadt, die sich vom ?Eibflorenz" beeindrucken lassen möchten und fragen: Was muß man sehen und was wissen, wenn man die sächsische Kunstmetropole besucht?" 9783358013762‎

书商的参考编号 : 44067

‎Nürtingen - DINKEL Christian‎

‎Chronik und Beschreibung der Stadt Nürtingen von Chr. Dinkel. Mit dreifachem Anhange und einer Ansicht der Stadt.‎

‎Nürtingen. Verlag von Ph. Frasch, Buchbinder und Buchhändler. 1847. VI, 157 Seiten. Mit einer gest. Gesamtansicht gegenüber dem Titel, einer Illustration auf dem Titelblatt u- einem Straßenplan im Text. Illustrierter Original-Halbleinwand-Einband. (Einband etwas fleckig u. berieben sowie mit einem kleinen Papieraufkleber versehen. Alter Eigentümervermerk auf dem Vorsatzblatt. Nummerneintrag a. d. Titelblatt. Papier vereinzelt mit geringen Gebrauhsspuren). 20x13 cm‎

‎* Sehr selten ! --- Im Originaleinband u. mit der Ansicht sehr selten ! Einzige Ausgabe der esten Stadtbeschreibung von Nürtingen.‎

书商的参考编号 : 146292

‎Reutlingen - SCHOLKMAN Barbara Dr- u. STRÖBELE Werner‎

‎Unter Putz und Pflasterstein : Bauforschung und Mittelalterarchäologie in Reutlingen. Zum Beispiel Pfäfflinshofstraße 4. Ausstellung des Heimatmuseums Reutlingen. Heimatmuseum Reutlingen In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters. Projektleitung: Barbara Scholkman.‎

‎Stadtverwaltung Reutlingen 1999. 186 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. Skizzen im Text u. auf teils gefalteten Tafeln. Farbig illustrierte Originalbroschur. 25x22 cm‎

书商的参考编号 : 148483

‎Salerno, Marie (Hrsg.) und E. L. Doctorow‎

‎New-York-Pop-up-Buch. hrsg. von Marie Salerno. Beratender Red. Arthur Gelb. E. L. Doctorow u.a.;‎

‎[Kempen] : te Neues, [1999]. [13] S. : Mit zahlr. Abb. + 4 Beil.; 29x29 cm, Org.-Pappb. [2 Warenabbildungen]‎

‎Sauberes Exemplar, sehr guter Zustand.‎

书商的参考编号 : 29909

‎[India - portrait photographs]‎

‎Photograph album of Indian Maharajas and Honourables.‎

‎India, ca. 1890s-1930s. Photo album (ca. 140 x 170 x 60 mm) consisting of 48 single silver gelatin photo prints mounted on 25 cardboard leaves, plus one photo card inserted in a page (65 x 100 mm). Original leather with gilt borders, brass clasp.‎

‎A photograph album comprising portraits and group photos of Indian maharajas and honourables between roughly the last decade of the 19th and the first three decades of 20th century. The photos include some of the maharajas of Bansda State (one of the princely states of India during the period of the British Raj), four portraits of one of the world's greatest cricket players and later Maharaja of Nawanagar, KS Ranjitsinhji, and a portrait of the fourth Shah of Qajar Iran, Naser al-Din Shah Qajar. - The album contains 7 portraits of the Maharaja of Bansda, Maharaval Shri Pratapsinhji (1876-1911), 19 photographs featuring his son Rajkumar Shri Natavarsinhji (1894-1912), 16 photographs of Shri Pratapsinhji?s two other sons Yuvaraj Shri Indrasinhji and Rajkumar Pravinsinhji, 1 photo of his wife, some group photos and four photos of the famous cricketer Kumar Sri Sir Ranjitsinhji Vibhaji, Maharaja Jam Sahib of Nawanagar (1872-1933). The six formal portraits of the Maharaja of Bansda, Maharaval Shri Pratapsinhji, capture him adorned and posing in a studio, both sitting and standing; the seventh shows him in stately pose on horseback. The 19 photographs of Rajkumar Shri Natavarsinhji span some ten years, from when he was a young boy until his mid-teens, taken on various occasions: formal photos alone in the studio, in a group with his brothers, on a horse, or in a princely state while taking a ride on a magnificently ornamented elephant. Apart from two group photos, the portraits of Yuvaraj Shri Indrasinhji (Shri Pratapsinhji's successor) and Rajkumar Pravinsinhji are all formal studio photos showing their princely status, as they are dressed lavishly, wearing jewellery and patent leather shoes, with leopard skins at their feet. Uncommonly, the boys' mother, Maharani Swaroop Kunwarba of Bansda, is also captured in rich dress, standing next to the throne: women were not traditionally photographed in India, and this must count as a rare and n unorthodox example. - The four photos of KS Ranjitsinhji depict him during his rule as the Maharaja of Nawanagar, after 1907. KS Ranjitsinhji was educated in England, where he took up cricket professionally and was revered for his distinct playing style. He had to return to India in 1907 to succeed the previous Jam Sahib of Nawanagar. While one photo is a formal portrait, three others capture him in full length, posing as a grand leader. A portrait of the fourth Shah of Qajar Iran, Naser al-Din Shah Qajar, taken by Victorian studio photographers W. & D. Downey, rounds up the album as a separate photo, showing him sitting on a throne and holding a shamshir. - Covers noticeably rubbed and bumped. Interior shows some foxing and the handwritten captions have been erased, but the photographs are in good condition.‎

书商的参考编号 : 64033

‎[India - Tiger Hunting]‎

‎[Manuscript diary of a big-game hunter].‎

‎Hyerabad, India, 1848-1853. 4to (164 x 205 mm). English manuscript diary on paper. 2 volumes, together with an engraved metal pendant. 46 ff.; 38 ff., plus unfilled blanks. With a pencil sketch of a tiger, coloured in watercolour wash, pasted to front endpaper. Contemporary leather-backed marbled boards.‎

‎Two detailed diaries, in a single legible hand, recording tiger hunting expeditions in the Hyderabad region of India between 1848 and 1853. The anonymous author records a total of thirty-five kills during these periods, providing a forensic account of the hunt while utterly devoid of biographical information or comment on broader contemporary events: no mention is made, for example, of the Second Anglo-Sikh War that continued to rage. - Although the author was evidently a highly proficient and successful hunter, it is those entries that record his failures to secure his quarry which make for the most riveting reading: "a tiger reported to have killed upwards of 30 men over the last 4 or 5 months ... the villagers supposed it was two but I concluded it was one tiger that did all the damage ... I was just commencing my breakfast when a man ran up and reported the tiger had carried off a man early in the morning in the jungle a short distance to the S.W. ... Got ready the elephant and started home, leaving breakfast untouched. Several people accompanied me to show me the place ... they pointed at the place where the unfortunate man had been knocked over ... the men ... had seen the tiger rushing out ... and had shouted out, but it was useless, he was knocked over in a second, on the road his turban and stick were lying and there was a slight mark in the road as of struggling. The other ... men had made no attempt to rescue him except shouting and kicking up a row, as they knew he was too old a hand at man eating to be afraid of them ... the body was lying dragged into a dry mullah about 150 yards from the road ... the beast was lying down under one of the large trees about 100 yards ahead looking at us ... I let fly and he gave one bound and I never saw him anymore". - Though not identified as such, the diaries came from the estates of the Turnbull family. A candidate for authorship may be Calcutta-born British Army officer Montagu James Turnbull (1819-94), who served with the 7th Regular Light Cavalry in the Punjab. Accompanying the diaries is a hallmarked silver medallion engraved "A. D. Turnbull, Dec. 1832". Montagu Turnbull had a brother, Alexander David Turnbull (1819-64), who served in India with the Royal Engineers. - Some exterior wear to covers. - From the Turnbull family estate, and potentially previously owned by British Army officer Montagu James Turnbull (1819-94).‎

书商的参考编号 : 64142

‎[Dutch East India Company] - De Haan, Gerrit‎

‎Manuscript sea chart of the coasts of China, Hong Kong, Taiwan, Vietnam, and the Philippines.‎

‎Jakarta, 1759. 1054 x 800 mm. Manuscript sea chart in India ink and hand-painted colour over engraved Rhumb lines.‎

‎Drawn by hand, and highlighting historical Hong Kong and Guangzhou: the earliest known surviving chart of the region in the hand of Gerrit de Haan, chief mapmaker of the Dutch East India Company. Most likely tailor-made for a Company trading voyage to Canton (today Guangzhou), the map, bearing De Haan's trademark compass rose, would have been copied from the 'legger' or master chart (drawn on vellum), kept in the Batavia (now Jakarta) offices of the Company, to be duplicated as required for outgoing ships. - The chart is noteworthy for its detailed treatment of the approach to Guangzhou from the sea and up the Pearl River, including an early attempt to map Hong Kong, with mixed success. The island of Lantau is erroneously connected to a "Lantau falso", a rare error found on few charts, and Hong Kong itself, along with Lantau, appear to be represented as one large island: a rare miscalculation on the part of Dutch hydrographers. Corrections had to be made on the voyage, too: a handwritten note in Dutch across the shoreline south of the Pearl River reads, "Hier moet de Mandarijn kap zijn ende kust zo veel noordelijker" (roughly translated, "The Mandarin Cape should be here, and the coast further north"). - The route upriver from Hong Kong to Guangzhou is given particular attention in the inset at the upper left: a credible town plan of Guangzhou is given, including the internal walls and primary government buildings in the interior, as well as the trading area for foreigners to the south of the river and the two forts on the hill overlooking the city. At the mouth of the Pearl River an anchorage below the fort and battery likely represents the point where foreign vessels were expected to halt before proceeding further. - By the time this chart was drawn, the Dutch East India Company acted as a regional ruling power (Gommans and Van Diessen VII, 33). It had a trading presence and intense interest in the Gulf of Tonkin and the South China Sea, hence the need for a chart of the area. Canton was especially important, being the only port where Europeans could legally access the Chinese market. - All charts by Gerrit de Haan are rare. This chart is known in only one other example, held at the Nationaal Archief in The Hague. However, that chart is later (dated 1760) and not identical: it extends farther to the south and east, and has a different shape for the southern tip of Taiwan and to the Pratas Islands. - In very good condition, with only minor small stains; on blue cloth backing. - Christie's Swire, Hong Kong, 26 Sept. 1989, lot 1070. - Grote atlas van de Verenigde Oost-Indische Compagnie, vols. II and VII. Voorburg, Asia Maior, 2006. Thomas Suarez, Early Mapping of Southeast Asia. Singapore, Periplus, 1999. Insulae Indiae Orientalis. Manila, RLI Gallery Systems Inc., 2018. Armando M. Da Silva, "Fan Lau and its Fort: An Historical Perspective," in Journal of the Hong Kong Branch of the Royal Asiatic Society.‎

书商的参考编号 : 64358

‎Solvyns, Frans Balthazar‎

‎A Collection of Two Hundred and Fifty Coloured Etchings: Descriptive of The Manners, Customs and Dresses of the Hindoos.‎

‎Calcutta, Mirror Press, 1799. Folio (368 x 525 mm). 247 (of 250) hand-coloured engraved plates, with engraved title and 12 section headings, each sheet laid down on thick paper, as issued. Contemporary cloth-backed boards, advertisement laid down to front pastedown, plates in section two additionally captioned in ms.‎

‎First edition: a very fine copy of this monumental work, one of the most important colour-plate books of India. - Solvyns (1760-1824), a native of Antwerp, arrived in India in 1790 to seek his fortune as a professional artist. Noting the popularity of Company School artists, he perceived a market for a plate book devoted to the costume and customs of India. He eventually produced 250 plates in twelve categories: the casts, servants, usual dress of men and women, vehicles, palanquins, faquirs, pleasure boats, boats of lading, modes of smoking, musical instruments, and public festivals, with a further untitled section of general views and scenes. The printing, however, took much longer than expected, as there were no professional engravers in India at the time. Thus, Solvyns had to undertake the engraving of each plate himself - the copper for the plates had been used on the bottom of boats - and he did not complete the publication of this edition until 1799. - Unfortunately for Solvyns, the book was not a great success: its rather crude engraving and haphazard colouring, together with the attendant problems of publishing what Shaw describes as "the largest, costliest and most ambitious book to have been printed in Calcutta before 1800", all contributed to its failure. Indeed, it practically ruined Solvyns, who escaped bankruptcy only by marrying an English heiress. The couple returned to Europe, where the artist endeavoured to produce a second edition in Paris. This contained 248 plates, and it, too, was a financial failure, but ironically, pirated editions produced in England by Edward Orme using professional engravers proved very successful. Solvyns eventually returned to Belgium, took up a government post, and apart from trying to sell his drawings by lottery took no further interest in his life?s work. - Complete copies almost never appear on the market; the last complete copy recorded at auction was at Sotheby?s in 2005. OCLC locates copies at Yale, NLM, California State, UNC Chapel Hill, UT Austin, Minnesota, NLW, Oxford, BL, V&A, Wellcome, University of Wales, BnF, and two in Denmark. An extraordinary visual record of life in India at the end of the 18th century. - Lacks three plates. Some scattered spotting and expert repairs. - Abbey 421. G. Shaw, Printing in Calcutta to 1800, p. 348. See also M. Archer, "Baltazard Solvyns and the Indian Picturesque".‎

书商的参考编号 : 64232

‎[North Africa]‎

‎[Collection of postcards].‎

‎[North Africa, early 20th century and 1992]. 4to (215 x 280 mm). Album of 182 picture postcards (of which 27 in colour), tipped in to photo corners. Captioned in French. Contemporary full cloth binding with decorative floral design and cover title ("Cartes postales").‎

‎A large collection of picture postcards from Morocco, Algeria and Tunisia, including city, street and port views of Tangier, Tunis, Algiers, Oran, Casablanca, Oudjda, Kairouan, Carthago, and Sousse, along with several historic shots of the Suez Canal, concluding with a portrait of Abbas II, the last Khedive of Egypt (r. 1892-1914). Other postcards depict native types and costumes, tribesmen, bedouins, barbers, and serpent charmers in Marrakesh, ancient ruins such as the amphitheatre in Dougga, souks, mosques and museum interiors. Imposing views of the busy harbour at Port Said round out the collection, showing the ocean liners "Persia" and "Macedonia", the departure of the "Caledonia" and the German steamer "Prinz Eitel Friedrich" at anchor. - Even though most are blank, some postcards are addressed to recipients in Sweden, Caledonia, or France, bearing holiday greetings from trips to the Maghreb. The bulk of the archive dates from around 1910, proving an exceptional record of North African cityscapes before the First World War. - Extremities slightly rubbed; rear hinges partly cracked. Postcards in excellent condition.‎

书商的参考编号 : 64205

‎Kerhallet, Charles-Marie Philippe de‎

‎Manuel de la navigation à la côte occidentale d'Afrique.‎

‎Paris, Dépôt-Général de la Marine, 1852. Folio (270 x 345 mm). (6) pp. With 58 numbered engraved plates. Contemporary half cloth over marbled boards with giltstamped spine-title.‎

‎First edition. Important navigation pilot to the entire West African coast from Morocco to the Cape of Good Hope, including the Azores, Canary Islands and Madeira. The present atlas volume complements a set of three text volumes. It offers exceptional views of the African coast, exhibiting points of interest in Senegal, Gambia, Sierra Leone, Liberia, Côte d'Ivoire, Benin, Loango, Kongo, Angola, San Thomé, St. Helena and others, including city views of Rabat, Agadir, Santa Cruz de Tenerife and Palmas de Gran Canaria, conjoint with landmarks such as Fort Hollondais d'Axim, Jamestown Bay, and Table Mountain. - Kerhallet was appointed ensign in 1832, lieutenant in 1837, corvette captain in 1846, corvette commander in 1849 and captain in 1854. He served in South America, commanded the stations of Newfoundland and Cayenne, made soundings in the Gulf of Mexico, and carried out notable cartographic research on the west coast of Africa. - Binding somewhat rubbed and bumped; hinges partly cracked. Some foxing throughout. - Contemporary ms. ownership "Orsini" to title-page. - Phillips 3234. Cf. Gay 360 (1857 ed.). OCLC 3212072.‎

书商的参考编号 : 58429

‎Sneyd Kynnersley, Thomas Alfred‎

‎Log of H.M.S. Cumberland [commanded by] Captain J. B. Dickson bearing the flag of Rear Admiral Provo W. P. Wallis[,] kept by T. A. Sneyd Kynnersley midshipman, commencing 5th April 1857, ending 30th April 1858.‎

‎[In the Atlantic, along the European, African and especially the South American coasts, 1857-1860]. Small folio. (With:) Log of H.M.S. Siren. [...] kept by T. A. Sneyd Kynnersley [...] commencing May 1st 1858, ending April 11th 1860. (And:) Journal of T. A. Sneyd Kynnersley acting mate H.M.S. Siren [...], commencing July 28 1858, ending [11 April 1860]. (215) pp., followed by 117 blank pp. Three English manuscript ships' logs in a single album. Ink on bluish paper. With 3 hand-lettered title-pages, 2 sea charts, 8 watercolour views (mostly ships on the South American coast, but also camps) drawn on 9 leaves, 6 sea charts showing routes and ca. 15 views drawn on the album leaves. Contemporary black half sheepskin.‎

‎A manuscript log book and journal of voyages to, from and along the coast of South America in the British navy ships Cumberland and Siren, all kept in a single album by the midshipman Thomas Alfred Sneyd Kynnersley (1839-74) in the years 1857 to 1860. The first voyage sailed from Cornwall to Rio de Janeiro, while others sailed along the South American coast, including the Falkland Islands (Islas Malvinas), Montevideo, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Bahia, Pernambuco, Port and Cape Frio and Bahia de São Marcos. The album includes views from nearly all of these sites, probably all by Sneyd Kynnersly and some signed by him, plus a full-page survey (with coastal profiles) of Atol das Rocas, a volcanic and coral atoll off the coast of Brazil, providing a detailed record of its state 160 years ago. The drawings are excellent, especially when one considers that Sneyd Kynnersley set off on these voyages as a 17-year-old junior officer. - Sneyd Kynnersley was born in Uttoxeter in Staffordshire. He was promoted to lieutenant in 1860 but had to take leave soon after due to illness and settled in New Zealand, where he remained to his death. - All the album leaves, including the paste-downs and three leaves inserted in the regular quires, are made of laid paper with a bluish cast, watermarked: E Towgood / 1856 = Brittania in a crowned triple oval. Sneyd Kynnersley no doubt acquired the album for the purpose of keeping his logs before he set off in 1857. The logs occupy the first 209 pages, with some additional notes on the following 3 rectos. The rest is blank and about 15 leaves at the end have been torn out, no doubt partly to use for other matters, though 3 may have been used to make the 3 inserted leaves. - A detailed and well-illustrated set of ships' logs, mostly concerning South America. - The bluish paper has some white spots throughout and 1 leaf is tattered at the fore-edge, but the text and drawings are in very good condition. The bookblock has separated from the binding at the inside front hinge and shows minor damage at the head and foot of the spine and along the board edges, and a few small, minor scuffs on the boards, but has survived its voyages in surprisingly good condition. - For the author: A. Hutchison, "Kynnersley, Thomas Alfred Sneyd", in" Dictionary of New Zealand Biography (online); for Admiral Wallis: T. A. Heathcote, The British admirals of the fleet 1734-1995 (2002), pp. 248f.‎

书商的参考编号 : 50001

‎Pelztiere der Heimat. Schaukasten für den biologischen Unterricht.‎

‎Berlin: Gebr. Höpfel Naturwissenschaftliches Institut. um 1940. Ca. 47,5 x 47,5 x 8 cm. (Kasten etwas verkratzt, ein Verschlußhaken fehlt, im Ganzen ordentlich erhalten) Holzkasten mit abnehmbarer Glasabdeckung und Aufhänger,‎

‎Der Lehrkasten enthält 21 Fellpräparate im Format ca. 7,5 x 5,5 cm. Ausgestellt sind das Fell von Maulwurf, Stallkaninchen, Katze, Eichhörnchen, Bisamratte, Iltis, Fischotter, Hermelin, Steinmarder, Hamster, Wildkaninchen, Fohlen, Seal-Kanin, Biberett-Kanin, Ziege, Seehund, Reh, Hase, Fuchs, Dachs und Schaf. Die Fellproben sind auf Schildchen handschriftlich bezeichnet. Die Fellproben sind gut erhalten, lediglich das Präparat "Hase" hat etwas gehaart. Der Kasten stammt aus dem Naturalienkabinett einer aufgelösten Schule.‎

书商的参考编号 : 803373

‎Norddeutsche Backsteindome. Aufgenommen von Albert Renger-Patzsch, beschrieben von Werner Burmeister. Mit 128 Bildtafeln.‎

‎Berlin: Deutscher Kunstverlag. 1930. Groß-Quart, 31 x 23 cm. (nur kleine Alterungsspuren, gut erhalten) [6 Warenabbildungen] 48 Seiten und 128 Tafelseiten. Illustrierte Orig.-Leinwand,‎

‎Erste Ausgabe. Mit Aufnahmen von Kirchen aus Brandenburg, Breslau, Danzig, Doberan, Kolberg, Lübeck, Tangermünde u.v.a. Orten. "Albert Renger-Patzsch (geboren 22. Juni 1897 in Würzburg; gestorben 27. September 1966 in Wamel) war ein Fotograf der sogenannten Neuen Sachlichkeit. (...) Als Gegner der Kunstfotografie entwickelte er in den 1920er Jahren einen direkten, sachbezogenen Aufnahmestil. (...) Seine programmatischen Aussagen zur Fotografie hat er in mehreren Essays festgehalten, in denen er sich gegen jede Deutung seiner Bilder ausspricht und jegliche künstlerische Intention verneint. Er wollte seine Fotografien lediglich als Dokumente verstanden wissen, die die Wirklichkeit schonungslos, schnörkellos und realistisch darstellen, und wandte sich gegen das Konstruieren, Montieren, Experimentieren und das Verwenden fotografischer Effekte, wie es in der Fotografie am Bauhaus, im Piktorialismus und im Surrealismus praktiziert wurde." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.‎

书商的参考编号 : 3554

????? : 120,535 (2411 ?)

??? ??? 1 ... 97 98 99 [100] 101 102 103 ... 432 761 1090 1419 1748 2077 2406 ... 2411 ??? ????