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réf. 2e1857_22. Reprint bei Olms Hildesheim 2006. 93/CCXXX/zus. 3685/XLII/126 S. Leinen. - Neuwertig original verlagsfrisch verschweißt. Nach der Ausgabe Leipzig 1736-43 - unknown
réf. 5i4023Karfunkel Verlag Wald-Michelbach 2003-2014. Je Heft ca. 162 S. mit vielen Abbildungen kartonierte Einbände quart. - gute Exemplare / Enthalten: Nr. 1/2003 / Nr. 2/2004 / Nr. 3/2005 / Nr. 4/2006 / Nr. 5/2007 / Nr. 6/2008 / Nr. 8/2010 / Nr. 9/2011 / Nr. 10/2012 / Nr. 12/2014 - unknown
réf. BN251130tredition. Hardcover. Rom und die Jagd auf die Weltmaschine Rom und die Jagd auf die Weltmaschine Codex Regius tredition hardcover
réf. BN378039Wiesbaden Ludwig Reichert 1983. Teilfaksimile-Ausgabe des Ms Teilfaksimile-Ausgabe des Ms Codex Egberti der Stadtbibliothek Trier Wiesbaden, Ludwig Reichert 1983. unknown
réf. BN377722Bern Francke 1982. Bearbeitet von Elisabeth Kully Bearbeitet von Elisabeth Kully Codex Weimar Q 565 Bern, Francke 1982. unknown
réf. DG-4New. unknown
2012réf. G0983163308I2N00Calamari Press 2012. Paperback. Like New. Pages are clean and are not marred by notes or folds of any kind. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. Calamari Press paperback
réf. H563Graz Akademische Druck- u. Verlagsanstalt 1972. 295x20 cm. 46 n.n. S. Faksmile. Ohne den kommentarband. Ganzlederband: Kopie des Originaleinbandes unter Verzicht auf die Metallbeschläge. Faksimile der Limburger Ausgabe aus dem 14. Jahrhundert. - Mit 2 ganzseitigen Miniaturen. unknown
2016réf. BN40601Chrobock Vitaminum ProLife Codex Humanus 2016. 2016. Hardcover. Erfahren Sie verheimlichte Studien sowie Insider-Wissen zu den erfolgreichsten Naturheilsubstanzen aus allen Kontinenten und Kulturkreisen dieser Welt in 2 Bänden auf knapp 2000 Seiten! Das Beste mir bekannte Werk bzgl. Fakten zu wirksamer Naturmedizin und medizinischer Selbsthilfe Rezension aus Deutschland vom 30. Juni 2019 Dieses komplette Kompedium über naturbasierte Behandlungsmöglichkeiten gibt jedem Menschen im Interesse der eigenen Gesundheit alle Informationen selbst in die Hand. Eine Faktenlage gegen die Interessen der Pharmaindustrie und schlecht ausgebildete Schulmediziner gehen damit -unbeabsichtigt aber völlig logisch- Hand in Hand. Wir erfahren so viel über natürliche Heilsubstanzen von A-Z wie ich eszumindest noch nie an einem Ort in einem Buch oder im Internet an einer Stelle versammelt gefunden habe. Wir kriegen verständliche Erklärungen wie die Substanzen Pflanzenextrakte etc. wirken und in welchem Teil der Welt sie oft schon Jahrhunderte Bestandteil der regionalen Medizin sind oft sogar einfach nur Teil der alltäglichen Kost waren und bis heute noch sind. All das kann ja nun nicht im Sinne der Pharmaindustrie sein. Wir kriegen eine pralle detaillierte Information undwer mag erfährt bespielsweise über den Narayana Verlag gebündelt wo und wie wir sehr günstig an einzelne Substanzen herankommen getrocknete Reiki-Pilze aus der chinesischen Medizin OPC nach Dr. Masquelier der bereits in den 50er Jahren des verganenen Jahrunderts die OPCs bim Randen seiner medizinischen Forschung entdeckt hat. Dass die Pharmaindustrie davon definitiv gar nichts wissen will weil sie an den Naturstoffen nicht verdienen kann denn diese sind nicht ohne weiteres patentierbar wenn es auch schonmal Versuche gegeben hat seitens der Pharma -erwähnt wird im Codex H.- das Beispiel Brokkoli. Fraglos scheuen die Lobbyisten der Lebensmittelkonzerne der Landwirtschaftsspezies der Pharma und der Schulmedizin dabei vor kaum etwas zurück das den Menschen schadet. So werden hochwirksame Natursubstanzen ein bewährtes Herz- und Blutdruckmittel wie Strophanthin das auch im Infarkszenario Menschenleben retten würde vom deutschen Markt weg zu intrigieren obwohl es erwiesenermaßen über Jahrzehnte schnelle Hilfe und Lebensrettung geboten den vom Infarktszenario betroffenen Patienten selbst direkt als Hilfe in die eigene Hand verfügbar gewesen ist und heute genauso wäre. Die Interessenlage der betroffenen Patientenschaft einfach zu ignorieren und fadenscheinig ein bewährtes Medikament so in Verruf zu bringen um es letztlich vom Markt nehmen zu können und durch eigene unnatürliche Substanzen zu ersetzen die die Patientenschaft nicht gesünder machen sondern sie nebenwirkunsgschwanger an den eigenen Tropf zu bringen. Deren fragloses Interesse ist es nicht Menschlichkeit Gesundheit und mündige Patientenschaft zu etablieren sondern vorwiegend dem eigenen Nutzen und dem der Aktionäre zu dienen und höchstmögliche stetig steigende Gewinne zu machen. Patentierbare profitmaximierte Pillen der Natur im günstigeren Falle für die Patientenschaft hanebüchen nachentwickelte Chemieversionen sind das Handwerkszeug. Die Ärzteschaft ist oft genug gar nicht in der Lage einzuschätzen welche Naturmittel es gibt die wirkungsvoll ABER nebenwirkungsfrei Hilfe bieten und ihre inzwischen allzuz wackelige Autorität führt dazu dass sie im Motzeckchen sitzen wenn Patienten sich über Google etc. inzwischen selbst informieren. Hier liegt mit dem Codex Humanus die Zeitenwende zum Guten aus meiner Sicht in einer gut verständlichen Form vor. Der Codex Humanus bietet da eine Menge u.a. informiert er auch über den Wahnsinn der Vitaminempfehlungen die kursieren speziell für den Vitamin C mit 70 mg pro Tag. Ein Mehrfaches von dem braucht der Mensch um voll im Saft zu stehen und die körpereigene Abwehr auf Touren zu halten. Wir erfahren dass der Vitamin- und Mineralgehalt von Obst und Gemüse in den letzten Jahrzehnten dramatischin den Keller geht. Ein klar gegliedertes alphabetisches Register der Naturheilmittel wird unmittelbar mit vielen nützlichen und einfach verständlichen Tabellen den Einsatzbereichen gegenübergestellt nach Beschwerdebildern Erkrankungen auf zwei Bände aufgeteilt durchgehalten. Das Buch ist wirklich hilfreich für jede/-n Menschen sich selbst zu informieren und etwas auszuprobieren. Was gibt es da zu verlieren Dieses 2000 Seiten Codex Humanus Das Buch der Menschlichkeit ist ein wirkliches Geschenk. Ich finde Kritik ist konstruktiv formuliert eigentlich immer bereichernd das bedeutet auch sie sollte sich inhaltlich auseinandersetzen und die Art der Einsterneverteilerei dient dann wohl nur dem Zweck etwas in Mißkredit zu bringen das offensichtlich als bedrohlich erlebt wird. So erlebe ich das hier bei Amazon leider zu oft das irgendwelche Leute die sich nicht als reale Personen zu erkennen geben sich hier ins Geschehen einmischen indem sie ein Produkt abwerten was deren Motive grundsätzlich in Frage stellt. Der Codex Humanus stellt in Frage indem er Alternativen zahlreich bietet und für das Geld ist er wahres ein Schnäppchen und ich habe zugegebenermaßen selbst sehr lange gebraucht bis ich mich entschlossen habe die beiden Bände zu bestellen weil mir die Präsentation des Buches zu reißerisch erschienen ist. Nachdem mir die Geschichte um den Wirkstoff Strophanthin in den Blick geraten war und ich das Buch von Rolf-Jürgen Petry mit einem Vorwort von Prof. Hans Schaefer einem renommierten Heidelberger Schulmediziner gelesen hatte habe ich meine Vorbehalte hinsichtlich der Anpreisung des Buches Codex Humanus einfach hintangestellt. Das Buch hat einen sehr sehr guten Wert und ist viel zu günstig bezahlt angesichts dem was es uns an Handlungsfähigkeit und Selbstverantwortung endlich wieder in eigene Hände zurückgibt. 4 Menschen hier selbsternannte Kritiker meinen ein Stern sei hierfür zur Bewertung angebracht das müssen diese Menschenkinder mit ihrem Gewissen ausmachen weil wer heilt hat Recht und wer das selbst für sich wieder kann für den geht das Leben nicht nur weiter sondern wieder neu los. Ich finde das fantastisch und möchte auch nicht verschweigen dass es ein Lebenstiefpunkt für den Autor war an dem er den Entschluss getroffen hat sich für mehr Gesundheitswissen stark zu machen auch gegen einen Pakt aus Schulmedizin Pharmaindustrie etc. Wer wie der Autor Thomas Chrobok seine geliebte und verehrte Mutter Aniela unnötig in einem Martyrium verloren hat der reagiert zum Glück für uns alle nach der Trauer indem er etwas von Größe und Würde schafft als ein Geschenk an uns alle die wir vom Codex Humanus Kenntnis gewinnen ihn lesen darin schwelgen und von ihm für unsere Gesundheit gewinnen dürfen. Dafür bin ich der Familie Chrobok dankbar! Naturheikunde Naturmedizin natürliche Heilsubstanzen Erfahren Sie verheimlichte Studien sowie Insider-Wissen zu den erfolgreichsten Naturheilsubstanzen aus allen Kontinenten und Kulturkreisen dieser Welt in 2 Bänden auf knapp 2000 Seiten! Das Beste mir bekannte Werk bzgl. Fakten zu wirksamer Naturmedizin und medizinischer Selbsthilfe Rezension aus Deutschland vom 30. Juni 2019 Dieses komplette Kompedium über naturbasierte Behandlungsmöglichkeiten gibt jedem Menschen im Interesse der eigenen Gesundheit alle Informationen selbst in die Hand. Eine Faktenlage gegen die Interessen der Pharmaindustrie und schlecht ausgebildete Schulmediziner gehen damit -unbeabsichtigt aber völlig logisch- Hand in Hand. Wir erfahren so viel über natürliche Heilsubstanzen von A-Z wie ich eszumindest noch nie an einem Ort in einem Buch oder im Internet an einer Stelle versammelt gefunden habe. Wir kriegen verständliche Erklärungen wie die Substanzen Pflanzenextrakte etc. wirken und in welchem Teil der Welt sie oft schon Jahrhunderte Bestandteil der regionalen Medizin sind oft sogar einfach nur Teil der alltäglichen Kost waren und bis heute noch sind. All das kann ja nun nicht im Sinne der Pharmaindustrie sein. Wir kriegen eine pralle detaillierte Information undwer mag erfährt bespielsweise über den Narayana Verlag gebündelt wo und wie wir sehr günstig an einzelne Substanzen herankommen getrocknete Reiki-Pilze aus der chinesischen Medizin OPC nach Dr. Masquelier der bereits in den 50er Jahren des verganenen Jahrunderts die OPCs bim Randen seiner medizinischen Forschung entdeckt hat. Dass die Pharmaindustrie davon definitiv gar nichts wissen will weil sie an den Naturstoffen nicht verdienen kann denn diese sind nicht ohne weiteres patentierbar wenn es auch schonmal Versuche gegeben hat seitens der Pharma -erwähnt wird im Codex H.- das Beispiel Brokkoli. Fraglos scheuen die Lobbyisten der Lebensmittelkonzerne der Landwirtschaftsspezies der Pharma und der Schulmedizin dabei vor kaum etwas zurück das den Menschen schadet. So werden hochwirksame Natursubstanzen ein bewährtes Herz- und Blutdruckmittel wie Strophanthin das auch im Infarkszenario Menschenleben retten würde vom deutschen Markt weg zu intrigieren obwohl es erwiesenermaßen über Jahrzehnte schnelle Hilfe und Lebensrettung geboten den vom Infarktszenario betroffenen Patienten selbst direkt als Hilfe in die eigene Hand verfügbar gewesen ist und heute genauso wäre. Die Interessenlage der betroffenen Patientenschaft einfach zu ignorieren und fadenscheinig ein bewährtes Medikament so in Verruf zu bringen um es letztlich vom Markt nehmen zu können und durch eigene unnatürliche Substanzen zu ersetzen die die Patientenschaft nicht gesünder machen sondern sie nebenwirkunsgschwanger an den eigenen Tropf zu bringen. Deren fragloses Interesse ist es nicht Menschlichkeit Gesundheit und mündige Patientenschaft zu etablieren sondern vorwiegend dem eigenen Nutzen und dem der Aktionäre zu dienen und höchstmögliche stetig steigende Gewinne zu machen. Patentierbare profitmaximierte Pillen der Natur im günstigeren Falle für die Patientenschaft hanebüchen nachentwickelte Chemieversionen sind das Handwerkszeug. Die Ärzteschaft ist oft genug gar nicht in der Lage einzuschätzen welche Naturmittel es gibt die wirkungsvoll ABER nebenwirkungsfrei Hilfe bieten und ihre inzwischen allzuz wackelige Autorität führt dazu dass sie im Motzeckchen sitzen wenn Patienten sich über Google etc. inzwischen selbst informieren. Hier liegt mit dem Codex Humanus die Zeitenwende zum Guten aus meiner Sicht in einer gut verständlichen Form vor. Der Codex Humanus bietet da eine Menge u.a. informiert er auch über den Wahnsinn der Vitaminempfehlungen die kursieren speziell für den Vitamin C mit 70 mg pro Tag. Ein Mehrfaches von dem braucht der Mensch um voll im Saft zu stehen und die körpereigene Abwehr auf Touren zu halten. Wir erfahren dass der Vitamin- und Mineralgehalt von Obst und Gemüse in den letzten Jahrzehnten dramatischin den Keller geht. Ein klar gegliedertes alphabetisches Register der Naturheilmittel wird unmittelbar mit vielen nützlichen und einfach verständlichen Tabellen den Einsatzbereichen gegenübergestellt nach Beschwerdebildern Erkrankungen auf zwei Bände aufgeteilt durchgehalten. Das Buch ist wirklich hilfreich für jede/-n Menschen sich selbst zu informieren und etwas auszuprobieren. Was gibt es da zu verlieren Dieses 2000 Seiten Codex Humanus Das Buch der Menschlichkeit ist ein wirkliches Geschenk. Ich finde Kritik ist konstruktiv formuliert eigentlich immer bereichernd das bedeutet auch sie sollte sich inhaltlich auseinandersetzen und die Art der Einsterneverteilerei dient dann wohl nur dem Zweck etwas in Mißkredit zu bringen das offensichtlich als bedrohlich erlebt wird. So erlebe ich das hier bei Amazon leider zu oft das irgendwelche Leute die sich nicht als reale Personen zu erkennen geben sich hier ins Geschehen einmischen indem sie ein Produkt abwerten was deren Motive grundsätzlich in Frage stellt. Der Codex Humanus stellt in Frage indem er Alternativen zahlreich bietet und für das Geld ist er wahres ein Schnäppchen und ich habe zugegebenermaßen selbst sehr lange gebraucht bis ich mich entschlossen habe die beiden Bände zu bestellen weil mir die Präsentation des Buches zu reißerisch erschienen ist. Nachdem mir die Geschichte um den Wirkstoff Strophanthin in den Blick geraten war und ich das Buch von Rolf-Jürgen Petry mit einem Vorwort von Prof. Hans Schaefer einem renommierten Heidelberger Schulmediziner gelesen hatte habe ich meine Vorbehalte hinsichtlich der Anpreisung des Buches Codex Humanus einfach hintangestellt. Das Buch hat einen sehr sehr guten Wert und ist viel zu günstig bezahlt angesichts dem was es uns an Handlungsfähigkeit und Selbstverantwortung endlich wieder in eigene Hände zurückgibt. 4 Menschen hier selbsternannte Kritiker meinen ein Stern sei hierfür zur Bewertung angebracht das müssen diese Menschenkinder mit ihrem Gewissen ausmachen weil wer heilt hat Recht und wer das selbst für sich wieder kann für den geht das Leben nicht nur weiter sondern wieder neu los. Ich finde das fantastisch und möchte auch nicht verschweigen dass es ein Lebenstiefpunkt für den Autor war an dem er den Entschluss getroffen hat sich für mehr Gesundheitswissen stark zu machen auch gegen einen Pakt aus Schulmedizin Pharmaindustrie etc. Wer wie der Autor Thomas Chrobok seine geliebte und verehrte Mutter Aniela unnötig in einem Martyrium verloren hat der reagiert zum Glück für uns alle nach der Trauer indem er etwas von Größe und Würde schafft als ein Geschenk an uns alle die wir vom Codex Humanus Kenntnis gewinnen ihn lesen darin schwelgen und von ihm für unsere Gesundheit gewinnen dürfen. Dafür bin ich der Familie Chrobok dankbar! Chrobock Vitaminum ProLife Codex Humanus hardcover
1925réf. 137734Leipzig: Insel-Verlag 1925-27. A masterpiece of facsimile reproduction Limited edition facsimile number 3 of 320 copies. The Codex Manesse compiled c.1304-40 is the single most comprehensive source for Middle High German poetry and among the most widely esteemed of all German manuscripts renowned for the beauty of its illustration. A triumph of early 20th-century reproduction this facsimile is remarkably accurate retaining every detail down to the discolouration to the pages the unevenness of the page edges library stamps and early annotations. The original manuscript is held at the library of the University of Heidelberg where it is rarely exhibited due to its fragility. A copy of this facsimile is on display instead. Future facsimiles were produced but none surpass or equal this edition and it remains the most desired among collectors. Quarto. Original white pigskin spine and front cover lettered in blind. Very light soiling to covers contents fine. An excellent copy. unknown
1776réf. I14AUD0VK13VVienna 1776. 8vo. Johan Thomas Edlen von Trattnern Contemporary calf light brown morocco spine label with title in gold red sprinkled edges. With a woodcut coat-of-arms on the title-page and typographical head- and tailpieces. 10 384 18 pp. First edition of the German version of the Pharmacopoeia Austriaco-Provincialis first published in 1774. Many editions of both the original Latin and German translation followed. Based on a thorough analysis it can be determined that pharmaceutical care was on a high level in the area of South-Eastern Europe and that it followed the scholarly pharmacy in the Habsburg monarchy.The necessity to publish the pharmacopoeia in German was because it was used by minor medical professions without knowledge of Latin such as surgeons. A Dutch translation of the pharmacopoeia entitled Apotheek der Oostenrijksche Staaten which was based on the edition of 1775 was published in Rotterdam in 1780. The content and the format of the new pharmacopoeia had changed dramatically compared to the former one. While the Viennese Dispensatory represented a Baroque pharmacopoeia in size and in its abundance of recipes the new Pharmacopoeia Austriaco-Provincialis was a rather small booklet with a drastically reduced number of formulations.Two sections built up the body of the pharmacopoeia. The first one cited the Materia Pharmaceutica minerals crude drugs of plant and animal origin in separate chapters mentioning the Latin name the scientific identification and the Austrian local name of all items. Another chapter listed the chemical characters some of them still representing alchemical signs. The second part consisted of formulated preparations in alphabetical order followed by an index. The pharmacopoeia had a new concept and for the first time specified the medicinal ingredients alphabetically and listed the formulations in alphabetical order according to the recipes names.Corners slightly bumped otherwise in very good condition.l Christa Kletter The civil Pharmacopoeias of Austria Paper Austrian International Society for the history of Pharmacy 2015 pp. 7-8. unknown
1991réf. USD_9780201563689Addison-wesley 1991. 1st. Paperback. Used - Like New/Used - Like New. _ Addison-wesley paperback
réf. Z1-BULK-001-02619The Stationery Office/Tso. Used - Good. Ships from UK in 48 hours or less usually same day. Your purchase helps support Sri Lankan Children's Charity 'The Rainbow Centre'. Ex-library so some stamps and wear but in good overall condition. 100% money back guarantee. We are a world class secondhand bookstore based in Hertfordshire United Kingdom and specialize in high quality textbooks across an enormous variety of subjects. We aim to provide a vast range of textbooks rare and collectible books at a great price. Our donations to The Rainbow Centre have helped provide an education and a safe haven to hundreds of children who live in appalling conditions. We provide a 100% money back guarantee and are dedicated to providing our customers with the highest standards of service in the bookselling industry. The Stationery Office/Tso unknown
1817réf. I14D28YF6BMOMadrid 1817. 8vo. M. Repullés Mottled calf gilt spine with black title label lettered in gold marbled endpapers red painted edges. With allegorical steel engraving by B. Ametler after Luiz Paret dated 1794 date of the first edition with the motto Ars cum Natura ad Salutem conspirans 85 x 97 mm. 2 VIII 4 358 pp. Fourth edition of the national Pharmacopoea of Spain. During the Spanish Enlightenmenta royal decree was issued by Charles III in 1780 establishing the self-government of the various health professions. The structure of the Royal Court Protomedicato Real Tribunal del Protomedicato was changed and was divided into three branches: Protomedicato Protofarmaceuticato and Protocirujanato. With ownerships entry of Valentin Alenza the father of the madrilene painter Leonardo Alenza Sept. 1828 on last page. Very good copy on thick paper.l Ant. Gonz. Bueno An accont on the history of the Spanish pharmacopoeias www.histpharm.org: ISHPWG pp. 5-7; Raphael Folch Andreu Las Farmacopeas Nacionales españolas in: Actas del XV Congreso Internacional de Historia de la Medicina 1 1956 pp.247-267. unknown
1791réf. ABC_45530Edinburgh: for William Ceech 1791. Mottled calf red morocco spine label. Large 8vo. With 3 double-page engraved plates of furnaces and distilling equipment each in two parts numbered: Plate I1 I2 II fig. 1 II figs 2-3 III 1 III 2. Pp. 113-665 Part 2-3 printed in two columns. The third revised edition of William Lewis's authoritative The new dispensatory first published in 1753. Lewis 1708-1781 was a British chemist and physician who first published his Dispensary in London in 1753. In all later editions including the revisions his plan and arrangement has been adopted. The editor of the revised edition Andrew Duncan 1744-1828 dedicated his revision based on the Phamacopoea Londinensis of 1788 and other Pharmacopoeas to Sir George Baker president of the Royal College of Physicians. The dedication in our edition is dated Edinburgh 1 November 1788 for the second edition of the revision Edinburgh Charles Elliot 1789. The first edition had been published in 1786. Beginning with our 3rd edition of 1791 the Dispensatory was printed for William Creech as are the 4th edition of 1794 the 5th of 1797 and the 6th of 1801.In good condition.l Wellcome III p. 511. for William Ceech, unknown
1823réf. I14FOHJSSGY9Madrid: D. Cosme Martinez 1823. Marbled calf gold-tooled spine red morocco spine label red edges marbled endpapers. 4to. With an engraved allegorical vignette on the title-page. Rare first edition of the translation in Spanish Catalan from the Latin original the first official Pharmacopoeia Matritensis by the Collegio de Farmaceuticos published in 1739. Only in the 18th century during the reign of the Bourbons did all the Spanish pharmacopoeias unify into a single pharmacopoeia common to the whole of the Kingdom of Spain with the publication in 1794 of the Pharmacopoea Hispana.A little worn around the edges otherwise in good condition.l WorldCat 6 copies; not in Wellcome. D. Cosme Martinez, unknown
1787réf. ABC_45785Ghent 1787. Half green morocco decorated green paper sides. 8vo. Manuscript edition of the French translation of the Ghent pharmacopoeia. This partial translation or abstract was derived from the edition of the Pharmacopoeia Gandavensis nobilissimi Senatus Jussu renovate printed in Ghent by Jhodocus Begyn in 1786 and approved on 5 March 1787.Binding slightly worn not regularly bound otherwise in good condition .l Cf. Daems & Vandewiele p. 107. unknown
1791réf. ABC_45530Edinburgh 1791. Large 8vo. for William Ceech Mottled calf red morocco spine label. With 3 double-page engraved plates of furnaces and distilling equipment each in two parts numbered: Plate I1 I2 II fig. 1 II figs 2-3 III 1 III 2. Pp. 113-665 Part 2-3 printed in two columns. 665 = 656 pp. The third revised edition of William Lewis's authoritative The new dispensatory first published in 1753. Lewis 1708-1781 was a British chemist and physician who first published his Dispensary in London in 1753. In all later editions including the revisions his plan and arrangement has been adopted. The editor of the revised edition Andrew Duncan 1744-1828 dedicated his revision based on the Phamacopoea Londinensis of 1788 and other Pharmacopoeas to Sir George Baker president of the Royal College of Physicians. The dedication in our edition is dated Edinburgh 1 November 1788 for the second edition of the revision Edinburgh Charles Elliot 1789. The first edition had been published in 1786. Beginning with our 3rd edition of 1791 the Dispensatory was printed for William Creech as are the 4th edition of 1794 the 5th of 1797 and the 6th of 1801.In good condition.l Wellcome III p. 511. unknown
1823réf. I14FOHJSSGY9Madrid 1823. 4to. D. Cosme Martinez Marbled calf gold-tooled spine red morocco spine label red edges marbled endpapers. With an engraved allegorical vignette on the title-page. VIII 403 pp. Rare first edition of the translation in Spanish Catalan from the Latin original the first official Pharmacopoeia Matritensis by the Collegio de Farmaceuticos published in 1739. Only in the 18th century during the reign of the Bourbons did all the Spanish pharmacopoeias unify into a single pharmacopoeia common to the whole of the Kingdom of Spain with the publication in 1794 of the Pharmacopoea Hispana.A little worn around the edges otherwise in good condition.l WorldCat 6 copies; not in Wellcome. unknown
1787réf. ABC_45785Ghent 1787. 8vo. Half green morocco decorated green paper sides. 2 175 pp. Manuscript edition of the French translation of the Ghent pharmacopoeia. This partial translation or abstract was derived from the edition of the Pharmacopoeia Gandavensis nobilissimi Senatus Jussu renovate printed in Ghent by Jhodocus Begyn in 1786 and approved on 5 March 1787.Binding slightly worn not regularly bound otherwise in good condition .l Cf. Daems & Vandewiele p. 107. unknown
1818réf. I17FILP8LNRVParis: Hacquart 1818. Contemporary half black sheepskin green paper sides gilt-ruling on the spine title in gold on spine. Large 4to. With a woodcut vignette and monogram on the title-page. First edition of the first national French pharmacopoeia and at the same time the first national pharmacopolia of importance. LaWall p. 483 ordered by the King in substitution for the 1748 edition of the official Paris pharmocopoea which was considered outdated at the time. An official copy of the original Latin edition with the stamp of the Faculté de la Médecine and the signature of the dean of the Faculté. In 1819 a French translation was published which became the official pharmacopoeia for all pharmacists of France: Pharmacopée française ou code des médicamens 2nd ed.: 1827. Hinges weak spine worn head of spine damaged lacking the sometimes added trade catalogue of the Firm Aloque with a plate slightly foxed otherwise in good condition.l LaWall p. 483; Hélène Lehmann The Codex Medicamentarius seu Pharmacopoea Parisiensis 5th edition of 1758 https://www.librairie-du-cardinal.com/produit/36023_7.jpg; B. Bonneman Année 2018. Le 200e anniversaire de la publication de la première Pharmacopée française in: Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte 142019; J. Flahaut La vie difficile du premier Codex national français in: Revue dhistoire de la pharmacie 88/327 2000 p. 337-344. Hacquart, unknown
2014réf. AME_9789381238073i p c 2014. 1st. Hardcover. New/New. _ i p c hardcover
1856réf. I14FWQ4I6CYWMünchen: Johann Palm 1856. Half light brown buckram marbled boards gilt-lettered title on spine. Large 8vo. With the royal coat-of-arms of Bavaria on the title-page. First edition of a new Pharmacopeia for the Kingdom of Bavaria ordered by the liberal King Maximilian II 1811-1864 who succeeded his father in the revolutionary year 1848 to replace the obsolete Bavarian Pharmacopeia of 1822. The compilers of the new work were a.o. Prof. Max Pettenkofer Hofapotheker and first German Hygienist 1818-1901 and Dr. Ernst Aug. Buchner. Library stamp on title. Some stains especially on the first leaves otherwise in good condition.l The afterword by Wolgang Schneider in the reprint of the Pharmakopoe of 1988; Neues Repertorium für die Pharmacie vol. 9 1859 3. Abschnitt pp. 39-43. Johann Palm, hardcover
1756réf. I17F1HIG4EOQGhent 1756. 4to. Joannis Meyer Contemporary calf richly gold-tooled spine with a tulip in 5 of the 7 compartments red edges. 2 works in 1 volume. 1 1 blank 14 274 30; 54 2 pp. Ad 1: Unrecorded first issue of the rare third edition of the Ghent pharmacopoeia the first to call itself a "pharmacopoea" instead of "antidotarium" in the title.This copy differs slightly from all others recorded in that it contains a somewhat different preface and approval which is signed only by A.C.J. van Rossum and dated 1755. It therefore lacks the more expanded approval from 1756 of the professors of the University of Louvain including that of Van Rossum as well as the subsequent dedication to Empress Maria Theresa. The present variant is therefore almost certainly an earlier issue.Ad 2: New edition of the taxa regulating the prices of pharmacists in Ghent. The previous version dates from 1690 and this new edition was published to reflect the changes made in the pharmacopoeia of 1756.With the binding worn at the spine and somewhat along the extremities. Slightly thumbed with a small tear in the fore-edge margin of pp. 239-248 and a water stain in the fore-edge margin of the final part of ad 1 starting at p. 265; a good copy.l Ad 1: Anet 2 copies; Daems & Vandewiele p. 106 3 copies; STCV 2 copies; WorldCat 1 copy; not in Blake; Wellcome; ad 2: Anet 1 copy; Daems & Vandewiele pp. 106-107; not in STCV; WorldCat. unknown
1795réf. I17BBOP2JSB6Vienna 1795. 8vo. Albert Anton Patzowsky Half calf spine label lettered in gold red sprinkled edges. 4 102 pp. First edition in Latin of the first military pharmacopoeia for Habsburg Austria with the privilege for 10 years in German dated 29 September 1795 and granted to the publisher Albert Anton Patzowsky on behalf of the last Holy Roman Emperor Franz II Joseph 1768-1835 who was to become Franz I the first Emperor of the Austrian Empire in 1804.Until 1794 the Austrian army met its pharmaceutical needs with help from civilian pharmacists. Problems with the quality of the services provided led to the establishment of a professional military pharmaceutical service in 1794. To provide the medical support that the army needed garrison hospital pharmacies were built. Patzowsky published a German edition of the present pharmacopoeia in the same year: Oestrreichischen Militär-Pharmacopoea zum Gebrauche der Oestrreichischen Fieldärzte Vienna A.A. Patzowsky 1795. In spite of the privilege a pirated edition appeared in the same year in Pavia.Spine slightly worn otherwise in good condition.l Blake p. 347; cf. Wellcome IV p. 356 1795 edition Pavia. unknown