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Best.-Nr. 224-Do.J. Feder in Braun, auf bräunlichem Bütten, oben rundbogig geschlossen und auf alten Sammlungsuntersatz aufgezogen. 34,1:21 cm. ? Mit Werkstattspuren. Provenienz: Sammlung J.G.H. Winkler, Hamburg und London, ähnlich Lugt 2702
1775Best.-Nr. 1821AG1775. Lavierte Tuschzeichnung. Blattformat: 32,4 x 47,8 cm. Tuschzeichnung: 26,4 x 41,8 cm.
1773Best.-Nr. 1823AG1773. Lavierte Tuschzeichnung mit weiss gehöht. 22,4 x 32 cm.
Best.-Nr. 128-Ho.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin, rechts unten signiert ?MKaus?. 29,6:41,9 cm.
Best.-Nr. 184-Do.J. a) Joseph, Sohn Jakobs und Rahels, wird von seinen Brüdern in die Zisterne geworfen. Pinsel in Grau, grau laviert, auf Bütten, rechts oben nummeriert ?5?. 16:20,4 cm. b) Joseph wird ins Gefängnis geworfen, Potiphars Weib hatte ihn verleugnet. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert und rote Kreide, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens, rechts oben nummeriert ?10?, verso kalligraphische Versuche einer zeitgenöss. Hand. 15,3:20,7 cm. c) Jakob segnet Ephraim und Manasse, die Söhne Josephs und seiner Frau Asnat. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, im Bereich des Baldachins wenig rote Kreide, auf Bütten. 15,3:20 cm. d) Jakobs Begräbnis. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert und rote Kreide, auf Bütten, rechts oben nummeriert ?27?, verso zeitgenöss. Beschriftung. 16:20,7 cm. e) Fußwaschung (wer wem?). Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, im Bereich des Mauerbogens rote Kreide, auf Bütten, rechts oben nummeriert ?24?. 15,6:20,7 cm. Mit kleineren Restaurierungen in den Ecken und Rändern. Vergleichsliteratur: Deutsche Zeichnungen vom Mittelalter bis zum Barock. Bestandskatalog. Hrsg. Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bearbeitet von H.-M. Kaulbach. Stuttgart 2007, Nr. 653 mit Abb.
Best.-Nr. 061-Do.J. Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unten signiert und datiert ?J. Wit f. 1754?. 17,7:14,4 cm. - Papier etwas vergilbt. Sehr reizvolle Zeichnung, die im Todesjahr des Künstlers entstanden ist.
Best.-Nr. 728-Eo.J. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, auf braunem Papier, mit Goldlitze eingefasst, rechts unten datiert ?1856? (durch eine geglättete Knickfalte in der rechten unteren Ecke ist die ?5? im Datum nicht mehr voll sichtbar, doch als solche zu erkennen). 33:44,4 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carl Friedrich Lessing 1808-1880. Handzeichnungen aus dem Cincinnati Art Museum, Ohio/USA. Karlsruhe 1980, Nr. 11-13 mit Abb.
Best.-Nr. 183-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, mit brauner Federlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen (kleiner Wappenschild?), links unten von fremder Hand bezeichnet ?DGabbiani?. 35:24,2 cm. Provenienz: Katalog: Sabrina Förster/Ingrid Knirim, Düsseldorf/Münster, Sommer 1991, Nr. 14. Gutachten: Ugo Ruggieri, Venedig, der das zeichnerische Werk Piattolis bearbeitet hat (Master Drawings, 1978, S. 415 ff.), bestätigte diese Zuschreibung, Brief vom 22.01.1991, der uns allerdings nicht vorliegt).
Best.-Nr. 134-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, über Bleistift, in zarten Farbtönen aquarelliert, mit getuschter Umrandung, auf Bütten. 24,5 x 19,5 cm. Mit mehreren Reißnagellöchlein im Rand, Tuschfleck rechts oben.
1969Best.-Nr. 163011969 Dessin original à la mine de plomb et à l'encre de Chine sur papier, collage dans la bulle , signé et daté au verso 1969, 35 x 25 cm., encadré.
1908Best.-Nr. 23509PUblished By The Reilly & Britton Co. Chicago 1908. Glossy COLOR Frontispiece by Howard Heath Light Wear OF 4 Boys in Bubble Like Vehicle Title Page Corner Dog Ear light Soil. Splendidly Illustrated Blank Flyleaf page at Back MISSING There are pages of colorful illustrations.Hardback NODUSTJACKET 1908 1ST EDITION VG-/GOOD SOLD AS-IS. NO JACKET Cover is Brown black & White Slight SOIL & Darkening SPINE COVER Front has slight Rub Scuff Tiny Chips TEARS Extremities & Wear Lettered in Black on Spine WITH Tears Ends 12 mo. with three titles listed on page Preceding Contents. Ending with in Egypt Interior nice Tight Light FOX Stains Wear few wrinkled or Dogeard pages. 310 pgs ADS Light edgewear tan. 8vo Decorations and lettering on boards is still strong and easy to read. Interior few Pencil Marks Pages slightly age tonedSize of book is about 5 1/2 and 7 1/2. Cover Couple corners Rubbed Thru The cover has heavy shelfwear and edge rubbing with tears at top and bottom of spine. .First Edition . One of the scarcer titles in the series and one especially hard to find in collectible condition. .This is Very Scarce Title. First Edition. Hard Cover. PUblished By The Reilly & Britton Co., Chicago hardcover
Best.-Nr. 008-Do.J. Feder in Schwarz und Bleistift, braun laviert, auf Bütten. 19,2:30,9 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz montiert.
Best.-Nr. 101-Do.J. Sepia-Pinsel, über Bleistift, auf Bütten, verso bezeichnet ?Gasteig?. 17,6:23,5 cm. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind... In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, 1985, Aufl. 2000, S. 72). Zwischen 1814 und 1820 schuf Kobell eine Reihe von Sepia-Pinselzeichnungen mit Motiven, die in und um München entstanden sind. Vergleichsliteratur: Op. cit., Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, 51, 74-78 (Farbabb.); Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75.
Best.-Nr. 104-Do.J. Sepia-Pinsel über Bleistift, auf Bütten. 17,9:21,9 cm. Aus dem Album ?Scizzen nach der Natur bey München? (vgl. Ausst. Katalog: Franz Kobell. Ein Zeichner zwischen Idylle und Realismus, München 2005, S. 17, Abbildung des Albums). Vergleichsliteratur: Katalog: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart 1985, Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, Abb. 51 sowie Abb. 74-78 (Farbabb.); Ausst. Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind [...] In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Kat. Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart 1985, S. 72). Das als ?Gespensterschlößl? oder ?Rockerl? bezeichnete Bastionsschlößchen, gehörte zu den Resten der Wallbefestigungen an der heutigen Galeriestraße. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von der Akademie der Wissenschaften als Sternwarte benutzt. Vor dem 1886 erfolgten Abbruch war hier die Gastwirtschaft ?Maigarten? untergebracht. Die Bezeichnung ?Rockerl leitet seinen Namen vermutlich von einem dort früher bestehenden kurfürstlichen ?rocolo? (Vogelherd) ab. Einer anderen Ableitung zufolge käme das Wort von Rocaille = Grottenwerk, Grottenarbeit, wie sie im 17. Jahrhundert sehr gebräuchlich war.
1775Best.-Nr. 012-D1775. Feder in Schwarz, braun laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten, auf Untersatz mit Tuschlinien und Aquarellrand montiert, dort rechts unten signiert und datiert ?Parizeau fecit 1775?. 15,8:23,5 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Von Callot bis Greuze. Französische Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Blickfeld der Goethezeit V. Weimar 2005, S. 220, Nr. 81 mit farb. Abb.
1932Best.-Nr. 16010Paris: J Povolozky 1932. First Edition. Original printed paper wrappers; fold out half-leather clam shell box. Very good; some modest wear to the extremities. . 4to A special copy of the book with a warm presentation from Gleizes to L Reiter and a 165 x 107 mm original ink drawing on the half title that is initialled and dated 1935 by Gleizes. This is accompanied by an offprint of an article by Gleizes with another presentation to Leiter. J Povolozky hardcover books
Best.-Nr. 222-Do.J. Feder in Braun, teils laviert, auf Bütten, auf China aufgezogen. 14,2:9,2 cm.
Best.-Nr. 113-Do.J. Aquarell und Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig (vgl. W.A. Churchill, Watermarks in Paper. Nieuwekoop de Graaf Publishers, 1990 (Reprint), Nr. 99), links unten signiert und datiert "(D)uncker del: 1775". 27,8:21,8 cm. - Löchlein innerhalb der Darstellung restauriert, rechte untere Ecke ergänzt. Provenienz: Hess. Privatbesitz.
Best.-Nr. 133-Do.J. Aquarell über Bleigriffel, auf Bütten, links unten signiert und datiert ?G. P. Rug: fe: AO. 1713?. 22,6:16,6 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Auf einen Sammlungskarton aufgezogen und mit mehreren grauen Tuschlinien umrandet. Provenienz: Sammlung J. A. Boerner (1785-1862), Nürnberg, Lugt 269 und 270. Vergleichsliteratur: A.Ch. Held, Georg Philipp Rugendas. Diss. München, 1996, G 98, hier wird unter der Anmerkung ein Aquarell erwähnt, das sich in der Graphischen Sammlung, Augsburg befindet (Inv.Nr. G 5626) und dessen Signatur, wie auch das Datum genau mit der hier vorliegenden Zeichnung übereinstimmen. Allerdings ist dieses Blatt viel weniger farbig als das vorliegende ausgeführt.
Best.-Nr. 486-Eo.J. Feder in Schwarz, mit reicher Deckweißhöhung, auf braunem festem Papier, rechts unten Nachlaßstempel (nicht bei Lugt). 39,7:46,6 cm. - Mehrere kleinere Einrissen in den Rändern sorgfältig restauriert. Das alttestamentarische Motiv der Auffindung des Mosesknaben gehört zu den Wandmalereien, die Raffael für die Loggien im Vatikan ausgeführt hat. Sie wurden von zahlreichen Künstlern durch die Jahrhunderte kopiert.
Best.-Nr. 273-Eo.J. Feder in Grau und Braun, braun laviert, über Bleistift, auf cremefarbenem Velin. 29,7:41,7 cm. Wahrscheinlich gehört diese Zeichnung zur ?Voyage pittoresque de Basle à Bienne par les Vallons de Mottiers-Grandval? im Rahmen der Birstal-Reisebeschreibungen, ab 1802 im Eigenverlag erschienen, die im Katalog zur Baseler Ausstellung 1998 in mehrere Kategorien eingeteilt wird. Unsere Zeichnung gehört zur Kategorie 5: Darstellung kleiner und kleinster Landschaftsausschnitte mit kleinen Wasserfällen, Felsblöcken, Einzelbäumen, Baumgruppen, Kräutern, Astwerk, Wurzeln. ?Der Maler wirft seinen Blick nicht von oben auf die darzustellenden Gegenstände, er betrachtet sie von der Seite oder von unten her. Sehr häufig setzt er sich direkt ans Flussbett. Diese Tafeln sind eine der Besonderheiten der Birmann?schen Voyage Pittoresque. Ihre Motive sind fast ausnahmslos nur von Birmann, vor oder nach ihm von keinem andern Maler, dargestellt worden. Dadurch erhält das Werk einen unverwechselbaren Charakter? (zitiert aus: Ausst. Katalog: Peter und Samuel Birmann. Künstler, Sammler, Händler, Stifter, Basel 1998, S. 49).
Best.-Nr. 205-Do.J. Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf Bütten. 28,3:40 cm. - Mit einem Braunfleck im Bereich des oberen Brunnenrandes. Provenienz: Sammlung SRH im Dreieck mit einer Schale (Wiener Sammlung), nicht bei Lugt; Sammlung Anton Schmid, Wien, nicht bei Lugt; Sammlung Helmut Märkt, Reutlingen; Galerie Sabrina Förster, Düsseldorf, Herbstkatalog 2006/2007, Nr. 33 mit Abb. Gutachten: Dr. George Knox, Vancouver (29.06.2006).
Best.-Nr. 111-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Feder in Schwarz, mit Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 28,5:43 cm. - Mit leichtem Lichtrand ringsum, kleinere Schäden sehr sorgsam restauriert. Entstanden wohl um 1795/1800. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition, in recht großem Format. Provenienz: vermutl. Sammlung C. Wiesböck, Wien, vgl. Lugt 2576, von diesem verso bezeichnet ?Franz Kobel gez.?.
Best.-Nr. 206-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, mit brauner Feder umrandet, links signiert und datiert ?CLabruzzi 1796?. 22,8:18,7 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz mit grün laviertem Rand aufgezogen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carlo Labruzzi. The Grand Tour. Cur. by Sir Timothy Clifford. Simon C. Dickinson Ltd., London, 12 Juni - 13 July, 2012, Nr. 38, Venustempel in Bajae (Vergleich zur Signatur); Auktion Pandolfini Casa d?Aste, Florenz, 15.12.2014, Stampe e Disegni dal XVI al XX secolo,? Nr. 56 Figure di Carlo Labruzzi. Aquatinta, 1788; Auktion Koller, Zürich, 18.09.2015, Zeichnungen des 15.-20. Jahrhunderts, Nr. 3418 Zwei Mönche im Gespräch. Zeichnung.
Best.-Nr. 204-Do.J. 4 Federzeichnungen in Braun, braun laviert, mit einzelner Federlinie umrandet, unterhalb der Darstellungen jeweils bezeichnet, auf Bütten (Der Geruchssinn mit WZ). 13,1:9,2 cm, 13,6:9,5 cm, 13,3:8,1 cm, 13,2:8,3 cm. Provenienz: Sammlung Giorgio Dalla Bella (geb. 1923), Venedig, Lugt 3774. Literatur: Ugo Ruggeri. Disegni Veneti e Lombardi dal XVI al XVIII secolo. Katalog des Istituto Nazionale per la Grafica Gabinetto dei Disegni e delle Stampe. Rom 1989, S.15 u. 16, Abb. 4-7.