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ref. 012-Ho.J. Feder und Aquarell, über Bleistift, auf cremefarbenem festem Velin, innerhalb der Darstellung signiert ?CKöystrand?, rechts unten bezeichnet ?CKöystrand?. 34,8:26,7 cm. - Der rechte Rand etwas unregelmäßig geschnitten.
ref. 031-Ho.J. Feder in schwarzer Tusche, auf gelblichem Velin, signiert. 38,5:32,4 cm.- Links oben fleckig, an drei Rändern verso Reste alter Verklebung.
ref. 099-Do.J. Dunkelbraune Feder, hellbraun und grau laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten aufgezogen. 13:18,5 cm. Reizvolle, wenn auch etwas ungelenke Arbeit, die wahrscheinlich während des Aufenthaltes in Italien, vornehmlich in Rom, zwischen 1778 und 1784 entstanden ist. Sie unterscheidet sich durch den zarten Federstrich ganz wesentlich von den zahlreichen in kraftvollem Duktus mit der Feder ausgeführten Zeichnungen, die für Franz Kobell so typisch sind.
ref. 529-Eo.J. Feder in Schwarz, braun laviert, weiß gehöht, über Bleistift, Darstellung am Oberrand rundbogig geschlossen, auf Velin, rechts unten monogrammiert ?Np inv?. 17,2:15,6 cm. Aufgezogen, mit schwarzer und brauner Tuschlinie umrandet und links unten signiert ?F. Nadorp inv. del.?. Verso am Oberrand und rechts Reste alter Verklebung. Das in der Tradition der italienischen Madonnenbilder mit zwei Knaben, dem Christuskind und dem Johannes-Knaben stehende Blatt war sicher ein Entwurf für ein Andachtsbild. Nach Henk van Os ist der Hinweis Nadorps ?inv? in dem Sinne zu verstehen, daß es sich hier um keine Kopie handelt, von denen Nadorp zahlreiche anfertigte (vgl. Der Zeichner Franz Nadorp 1794-1876. Ein romantischer Künstler aus Anholt. Werke aus dem Besitz der Fürsten zu Salm-Salm in Anholt ausgewählt und bearbeitet von einer Projektgruppe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Groningen unter Leitung von Henk van Os, S. 49f., Groningen 1976). In unserem Blatt durchbricht Nadorp die klassische Dreieckskomposition nach Raffael durch Hinzufügen einer vierten Person, Elisabeth links im Bildfeld).
ref. 541-Eo.J. Feder in Schwarzbraun, auf grünlich getöntem Bütten, links unten signiert ?Dom: Quaglio inv: fec:?, rechts unten bezeichnet ?Desino par moi meme.?. 16,2:23,2 cm. Vergleichsliteratur: B. Trost, Domenico Quaglio 1787-1837. Monographie und Werkverzeichnis. München 1973, Nr. 310, Abb. 37.
1882ref. 2111902160200815Ei sensha 1882. Soft Cover. Fine. Volume: 36 volumes Ei sensha paperback
1935ref. 2BGca. 1935. Tuschzeichnung. Bildgrösse: 29 x 21 cm
ref. 182-Eo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, mit doppelter schwarzer Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Whatman, rechts unten signiert ?Jtten? (?). 32,6:21,6 cm. - Falten geglättet, gering fleckig. Interessante technische Zeichnung!
1947ref. 835CG1947. Tuschzeichnung, unten rechts signiert. Bildausschnitt: 26 x 20,5 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, Abb.
ref. 559-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, links unten signiert ?Riepenhausen inv. e diseg?. 28,3:20 cm. Leicht fleckig. Provenienz: Sammlung Friedrich Schöne, nicht bei Lugt.
ref. 126-Do.J. Pinsel in Grau, etwas Feder in Braun, über Bleistift, auf Bütten, verso von alter Hand bezeichnet ?bey Birgenau an der bergstraß?, von anderer Hand nochmals ?in d. Bergstr.?. 15,7:20 cm. Papier etwas vergilbt und mit leichtem Lichtrand.
ref. 125-Do.J. Pinsel in Grau über Bleistift, auf Bütten, verso von älterer Hand bezeichnet ?Vuen bey Wisbaden?. 15,3 x 20 cm. Papier insgesamt etwas vergilbt und mit leichtem Lichtrand, am rechten Bildrand Papier etwas gequetscht. Wie auch das vorige Blatt wohl um 1791/93 entstanden
ref. 127-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, mit brauner Feder umrandet, auf Velin. 12,2:14 cm. Vergleichsliteratur: Eine sehr ähnliche Zeichnung von Bleuler, durch deren Vergleich mit unserem Blatt eine Bestimmung möglich wurde, besitzt das Städel Museum in Frankfurt, vgl. Katalog der deutschen Zeichnungen. Alte Meister. 3 Bde. München 1973, Nr. 616, Abb. Bd. II, Tafel 115 (Inv. Nr. 1944).
ref. 444-Eo.J. Feder und Pinsel in Schwarz und Grau, mit schwarzer Tuschlinie an beiden Seiten und unten umrandet, auf gelblichem Velin. 22,7:33,1 cm. Provenienz: Antiquariat Robert Wölfle, München. Der Zeichner erlaubt uns einen wertvollen Einblick in die Alltagskultur zu Anfang des 19. Jahrhunderts.
ref. 151-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, über roter Kreide, auf Bütten, unter der Darstellung mit Bleistift betitelt. 16,1:10,5 cm. Etwas fleckig, Quetschfalte links unten. Vorzeichnung für ein Heiligenbild (Kupferstich). Literatur: R. Wildmoser, Gottfried Bernhard Göz als ausführender Kupferstecher. Untersuchung und Katalog der Werke. Teil II in: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e.V., 19. Jahrgang, 1985, Nr. 1-070-051.
ref. 148-Ho.J. Schwarze Tusche und Aquarell, 1966, auf festem Papier, links unten monogrammiert und datiert ?A. H 66.?. 12,7:18 cm. Vom Maler in Passepartout-Ausschnitt montiert und mit Widmung versehen: ?Für Georg ? Weihnacht. 1966.?. Die Widmung gilt Georg Heck.
ref. 150-Ho.J. Pinsel in schwarzer und grauer Tusche, auf Velin, rechts unten signiert ?G. Heck?. 24:21,1 cm.
ref. 063-Ho.J. Entwurf für ein Exlibris für Carl Fried. Schulz-Euler mit den ersten Zeilen eines Gedichts von L. Jacobowski (1868-1900): ?Ach unsre leuchtenden Tage / Glänzen wie ewige Sterne..?. Tuschfeder in Schwarz, auf cremefarbenem Japan, rechts unten signiert und datiert ?Herm. R.C. Hirzel Octo. 1903?. 44,8:31,5 cm. - Etwas braunspurig im weißen Rand links.
ref. 729-Eo.J. Bleistift, braun laviert, auf braunem festem Velin, links unten datiert ?21/8 61?. 31,8:44,9 cm. Ein wenig fleckig, winzige Fehlstelle in der rechten unteren Ecke, Einriß in der rechten oberen und Knickfalten in der linken oberen Ecke. Provenienz: Sammlung EK im Kreis, nicht bei Lugt.
ref. 523-Eo.J. Feder in Braun, auf Papier mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill 1832, rechts unten signiert und bezeichnet ?fecit Mercier Paris Lehmann.?, rechts im unteren Rand von anderer Hand nochmals bezeichnet ?Henri. par Mercier. Paris.?. 29,6:21,5 cm. - Papier vergilbt und mit großflächigem Wasserrand, linke untere Ecke leicht beschädigt. Provenienz: Verso undeutlicher Sammlerstempel.
ref. 736-Eo.J. Feder in Braun, auf Bütten. 53,5:34 cm. Mit Altersspuren.
ref. 137-Ho.J. Zeichnung in blauer, roter und blaugrüner Wachskreide, 1956, auf leichtem chamoisfarbenem Velin, links unten signiert und datiert ?Reich a.d Stolpe 56?, rechts unten mit Bleistift betitelt. 29,7:42,6 cm. Mit recto nicht sichtbarem, restauriertem Einriß, schwach wellig, Papierränder mit leic hten Klebespuren und Bereibungen.
ref. 138-Ho.J. Kohle und braune Kreide, teils gewischt, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert ?Ivo Saliger?. 449:28,2 cm.- Mit leichtem Lichtrand im Passepartoutausschnitt. Provenienz: Slg. GO (liegiert), nicht bei Lugt. [2 Warenabbildungen]
ref. 153-Do.J. Pinsel in Braun, auf bräunlichem Bütten. 13 x 10 cm, die Ecken schräg geschnitten. Die Zeichnung ist eine Wiederholung des von Maurice Quentin de la Tour (1704 - St. Gallen - 1788) gemalten Pastells, das sich heute im Besitz der Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden, befindet. Literatur: Thieme-Becker, Bd. XXII, p. 424.
ref. 144-Do.J. Feder und Pinsel in Grau und Schwarz, grau laviert, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: Lilie. 23,5:18,2 cm. Mit leichten Gebrauchsspuren, unterhalb der Darstellung ein kleiner brauner Fleck.