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ref. 728-Eo.J. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, auf braunem Papier, mit Goldlitze eingefasst, rechts unten datiert ?1856? (durch eine geglättete Knickfalte in der rechten unteren Ecke ist die ?5? im Datum nicht mehr voll sichtbar, doch als solche zu erkennen). 33:44,4 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carl Friedrich Lessing 1808-1880. Handzeichnungen aus dem Cincinnati Art Museum, Ohio/USA. Karlsruhe 1980, Nr. 11-13 mit Abb.
ref. 183-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Skizze in schwarzer Kreide, mit brauner Federlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen (kleiner Wappenschild?), links unten von fremder Hand bezeichnet ?DGabbiani?. 35:24,2 cm. Provenienz: Katalog: Sabrina Förster/Ingrid Knirim, Düsseldorf/Münster, Sommer 1991, Nr. 14. Gutachten: Ugo Ruggieri, Venedig, der das zeichnerische Werk Piattolis bearbeitet hat (Master Drawings, 1978, S. 415 ff.), bestätigte diese Zuschreibung, Brief vom 22.01.1991, der uns allerdings nicht vorliegt).
ref. 134-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, über Bleistift, in zarten Farbtönen aquarelliert, mit getuschter Umrandung, auf Bütten. 24,5 x 19,5 cm. Mit mehreren Reißnagellöchlein im Rand, Tuschfleck rechts oben.
1969ref. 163011969 Dessin original à la mine de plomb et à l'encre de Chine sur papier, collage dans la bulle , signé et daté au verso 1969, 35 x 25 cm., encadré.
1908ref. 23509PUblished By The Reilly & Britton Co. Chicago 1908. Glossy COLOR Frontispiece by Howard Heath Light Wear OF 4 Boys in Bubble Like Vehicle Title Page Corner Dog Ear light Soil. Splendidly Illustrated Blank Flyleaf page at Back MISSING There are pages of colorful illustrations.Hardback NODUSTJACKET 1908 1ST EDITION VG-/GOOD SOLD AS-IS. NO JACKET Cover is Brown black & White Slight SOIL & Darkening SPINE COVER Front has slight Rub Scuff Tiny Chips TEARS Extremities & Wear Lettered in Black on Spine WITH Tears Ends 12 mo. with three titles listed on page Preceding Contents. Ending with in Egypt Interior nice Tight Light FOX Stains Wear few wrinkled or Dogeard pages. 310 pgs ADS Light edgewear tan. 8vo Decorations and lettering on boards is still strong and easy to read. Interior few Pencil Marks Pages slightly age tonedSize of book is about 5 1/2 and 7 1/2. Cover Couple corners Rubbed Thru The cover has heavy shelfwear and edge rubbing with tears at top and bottom of spine. .First Edition . One of the scarcer titles in the series and one especially hard to find in collectible condition. .This is Very Scarce Title. First Edition. Hard Cover. PUblished By The Reilly & Britton Co., Chicago hardcover
ref. 008-Do.J. Feder in Schwarz und Bleistift, braun laviert, auf Bütten. 19,2:30,9 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz montiert.
ref. 101-Do.J. Sepia-Pinsel, über Bleistift, auf Bütten, verso bezeichnet ?Gasteig?. 17,6:23,5 cm. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind... In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, 1985, Aufl. 2000, S. 72). Zwischen 1814 und 1820 schuf Kobell eine Reihe von Sepia-Pinselzeichnungen mit Motiven, die in und um München entstanden sind. Vergleichsliteratur: Op. cit., Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, 51, 74-78 (Farbabb.); Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75.
ref. 104-Do.J. Sepia-Pinsel über Bleistift, auf Bütten. 17,9:21,9 cm. Aus dem Album ?Scizzen nach der Natur bey München? (vgl. Ausst. Katalog: Franz Kobell. Ein Zeichner zwischen Idylle und Realismus, München 2005, S. 17, Abbildung des Albums). Vergleichsliteratur: Katalog: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart 1985, Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, Abb. 51 sowie Abb. 74-78 (Farbabb.); Ausst. Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind [...] In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Kat. Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart 1985, S. 72). Das als ?Gespensterschlößl? oder ?Rockerl? bezeichnete Bastionsschlößchen, gehörte zu den Resten der Wallbefestigungen an der heutigen Galeriestraße. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von der Akademie der Wissenschaften als Sternwarte benutzt. Vor dem 1886 erfolgten Abbruch war hier die Gastwirtschaft ?Maigarten? untergebracht. Die Bezeichnung ?Rockerl leitet seinen Namen vermutlich von einem dort früher bestehenden kurfürstlichen ?rocolo? (Vogelherd) ab. Einer anderen Ableitung zufolge käme das Wort von Rocaille = Grottenwerk, Grottenarbeit, wie sie im 17. Jahrhundert sehr gebräuchlich war.
1775ref. 012-D1775. Feder in Schwarz, braun laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten, auf Untersatz mit Tuschlinien und Aquarellrand montiert, dort rechts unten signiert und datiert ?Parizeau fecit 1775?. 15,8:23,5 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Von Callot bis Greuze. Französische Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Blickfeld der Goethezeit V. Weimar 2005, S. 220, Nr. 81 mit farb. Abb.
ref. 222-Do.J. Feder in Braun, teils laviert, auf Bütten, auf China aufgezogen. 14,2:9,2 cm.
ref. 113-Do.J. Aquarell und Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig (vgl. W.A. Churchill, Watermarks in Paper. Nieuwekoop de Graaf Publishers, 1990 (Reprint), Nr. 99), links unten signiert und datiert "(D)uncker del: 1775". 27,8:21,8 cm. - Löchlein innerhalb der Darstellung restauriert, rechte untere Ecke ergänzt. Provenienz: Hess. Privatbesitz.
ref. 133-Do.J. Aquarell über Bleigriffel, auf Bütten, links unten signiert und datiert ?G. P. Rug: fe: AO. 1713?. 22,6:16,6 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Auf einen Sammlungskarton aufgezogen und mit mehreren grauen Tuschlinien umrandet. Provenienz: Sammlung J. A. Boerner (1785-1862), Nürnberg, Lugt 269 und 270. Vergleichsliteratur: A.Ch. Held, Georg Philipp Rugendas. Diss. München, 1996, G 98, hier wird unter der Anmerkung ein Aquarell erwähnt, das sich in der Graphischen Sammlung, Augsburg befindet (Inv.Nr. G 5626) und dessen Signatur, wie auch das Datum genau mit der hier vorliegenden Zeichnung übereinstimmen. Allerdings ist dieses Blatt viel weniger farbig als das vorliegende ausgeführt.
ref. 486-Eo.J. Feder in Schwarz, mit reicher Deckweißhöhung, auf braunem festem Papier, rechts unten Nachlaßstempel (nicht bei Lugt). 39,7:46,6 cm. - Mehrere kleinere Einrissen in den Rändern sorgfältig restauriert. Das alttestamentarische Motiv der Auffindung des Mosesknaben gehört zu den Wandmalereien, die Raffael für die Loggien im Vatikan ausgeführt hat. Sie wurden von zahlreichen Künstlern durch die Jahrhunderte kopiert.
ref. 273-Eo.J. Feder in Grau und Braun, braun laviert, über Bleistift, auf cremefarbenem Velin. 29,7:41,7 cm. Wahrscheinlich gehört diese Zeichnung zur ?Voyage pittoresque de Basle à Bienne par les Vallons de Mottiers-Grandval? im Rahmen der Birstal-Reisebeschreibungen, ab 1802 im Eigenverlag erschienen, die im Katalog zur Baseler Ausstellung 1998 in mehrere Kategorien eingeteilt wird. Unsere Zeichnung gehört zur Kategorie 5: Darstellung kleiner und kleinster Landschaftsausschnitte mit kleinen Wasserfällen, Felsblöcken, Einzelbäumen, Baumgruppen, Kräutern, Astwerk, Wurzeln. ?Der Maler wirft seinen Blick nicht von oben auf die darzustellenden Gegenstände, er betrachtet sie von der Seite oder von unten her. Sehr häufig setzt er sich direkt ans Flussbett. Diese Tafeln sind eine der Besonderheiten der Birmann?schen Voyage Pittoresque. Ihre Motive sind fast ausnahmslos nur von Birmann, vor oder nach ihm von keinem andern Maler, dargestellt worden. Dadurch erhält das Werk einen unverwechselbaren Charakter? (zitiert aus: Ausst. Katalog: Peter und Samuel Birmann. Künstler, Sammler, Händler, Stifter, Basel 1998, S. 49).
ref. 205-Do.J. Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf Bütten. 28,3:40 cm. - Mit einem Braunfleck im Bereich des oberen Brunnenrandes. Provenienz: Sammlung SRH im Dreieck mit einer Schale (Wiener Sammlung), nicht bei Lugt; Sammlung Anton Schmid, Wien, nicht bei Lugt; Sammlung Helmut Märkt, Reutlingen; Galerie Sabrina Förster, Düsseldorf, Herbstkatalog 2006/2007, Nr. 33 mit Abb. Gutachten: Dr. George Knox, Vancouver (29.06.2006).
ref. 111-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Feder in Schwarz, mit Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 28,5:43 cm. - Mit leichtem Lichtrand ringsum, kleinere Schäden sehr sorgsam restauriert. Entstanden wohl um 1795/1800. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition, in recht großem Format. Provenienz: vermutl. Sammlung C. Wiesböck, Wien, vgl. Lugt 2576, von diesem verso bezeichnet ?Franz Kobel gez.?.
ref. 206-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, mit brauner Feder umrandet, links signiert und datiert ?CLabruzzi 1796?. 22,8:18,7 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz mit grün laviertem Rand aufgezogen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carlo Labruzzi. The Grand Tour. Cur. by Sir Timothy Clifford. Simon C. Dickinson Ltd., London, 12 Juni - 13 July, 2012, Nr. 38, Venustempel in Bajae (Vergleich zur Signatur); Auktion Pandolfini Casa d?Aste, Florenz, 15.12.2014, Stampe e Disegni dal XVI al XX secolo,? Nr. 56 Figure di Carlo Labruzzi. Aquatinta, 1788; Auktion Koller, Zürich, 18.09.2015, Zeichnungen des 15.-20. Jahrhunderts, Nr. 3418 Zwei Mönche im Gespräch. Zeichnung.
ref. 204-Do.J. 4 Federzeichnungen in Braun, braun laviert, mit einzelner Federlinie umrandet, unterhalb der Darstellungen jeweils bezeichnet, auf Bütten (Der Geruchssinn mit WZ). 13,1:9,2 cm, 13,6:9,5 cm, 13,3:8,1 cm, 13,2:8,3 cm. Provenienz: Sammlung Giorgio Dalla Bella (geb. 1923), Venedig, Lugt 3774. Literatur: Ugo Ruggeri. Disegni Veneti e Lombardi dal XVI al XVIII secolo. Katalog des Istituto Nazionale per la Grafica Gabinetto dei Disegni e delle Stampe. Rom 1989, S.15 u. 16, Abb. 4-7.
ref. 618-Eo.J. Feder in Grau, über Bleistift, grau laviert, mit gezeichneter Umrandung, auf cremefarbenem Velin. 20,1:24,1 cm. - Mit leichten Altersspuren. Provenienz: Sammlung Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau, Lugt 1708b; Sammlung Elsa Hauser, erworben 26.6.56 (Notiz auf alter Unterlage). Bildhaft ausgeführte Zeichnung! Obgleich nicht signiert, zeigt die Darstellung unzweifelhaft den frühen, stark nazarenisch geprägten Stil des Zeichners. In Form eines dreiteiligen Flügelaltars mit sparsamen gotischen Zierformen angelegt, ist die Komposition der Szenen sehr sorgfältig gestaltet und zeichnerisch fein ausgeführt. Die Ikonographie ist indessen sehr selten und gerade für einen Altar völlig unüblich, wird hier doch der junge Jesus bei der Ausführung mehrerer unterschiedlicher Arbeiten gezeigt, natürlich immer in symbolischer Überhöhung- profane Tätigkeiten, denen eine heilsgeschichtliche Sinnhaftigkeit unterlegt ist. In der Mitte Christus als Gärtner beim Blumengießen (das Gedeihen der geistlichen Saat), links, mit seinem Ziehvater Joseph, beim Tragen von Brettern (die Kreuzigung vorwegnehmend), rechts beim Wasserschöpfen, während seine Mutter Maria in einem Buch liest (wohl das Wasser des Lebens im Paradies andeutend).
1947ref. 3746S.l. (Paris), Librairie Auguste Blaizot, 1947 Un volume petit in-4 (29,1 x 22 cm), en feuilles, sur Vergé d'Auvergne au filigrane "L'Alleluiah ", sous couverture de vergé d'Auvergne rempliée, imprimée du titre en noir et illustré d'une lithographie en violet sur le front. - 3 DESSINS ORIGINAUX À L'ENCRE ROSE/ROUGE (1 en frontispice) ET À L'ENCRE GRISE (2). à la plume et au pinceau avec frottages, sur Chine, chacun étant monogrammé et daté " 44 ". Dimensions: 26,2 x 20,5 cm environ l'un. - 18 LITHOGRAPHIES ORIGINALES IN TEXTE imprimées en violet (couverture, têtes de chapitres et culs de lampe). - 100 lettrines lithographiées en violet. - Édition totale à 92 exemplaires, celui-ci l'un des 50 sur Auvergne contenant 3 dessins originaux. - Condition: rousseurs sur la couverture comme toujours et quelques rousseurs éparses dans l'ouvrage mais pas sur les dessins originaux. L'exemplaire est des plus agréables et les dessins sont particulièrement beaux. Bibliographie : Mason 170 à 187.
ref. 284-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, 1846, auf Bütten mit Wasserzeichen: HAS; verso mit der Signatur der Stiefmutter des Malers (seit 1834), Henriette Feuerbach (1812-1892). 28,5:48 cm. - Mit wenigen, sorgfältig restaurierten kleinen Randläsuren sowie insgesamt nicht ganz frisch. Provenienz: Hofschuhmacher Friedrich Lüder, Karlsruhe; Slg. Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen. Literatur: J. Allgeyer, Anselm Feuerbach. 2. Aufl. 2 Bde. Berlin/Stuttgart 1904, S. 513, Nr. 46; Ausst. Katalog: Anselm Feuerbach. Gemälde und Zeichnungen. Karlsruhe, 1976, S. 21.
ref. 614-Eo.J. Feder in Braun, grau und braun laviert, auf Bütten mit undeutlichem Wasserzeichen, verso mit brauner Feder nummeriert ?5.? sowie Bleistiftskizzen. 25,7:32,8 cm. - Im oberen Bereich leichte Quetschfalte sowie im oberen Rand sorgfältig restauriertes Löchlein. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburg/München 2012/2013, Kat.-Nr. 15, Abb. S. 120 (die hier genannte Zeichnung ist in der Größe: 25,1:32,2 cm, mit unserer nahezu identisch). Die Authentizität der Zeichnung wurde mündlich bestätigt von Dr. Carlo Schmid, Düsseldorf (Feb. 2017), dem wir für die freundliche Unterstützung danken.
ref. 679-Eo.J. Pinsel in Grau und Deckweiß, über Bleistift, 1783/85, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf blauem Bütten. 28,2:20,4 cm. ? Kleiner Abriss an der linken oberen Ecke ist sorgfältig ergänzt, Papierfehler in Form eines länglichen Löchleins im oberen Drittel der Darstellung kaum sichtbar. Literatur: Manfred Pix, Johann Christian Reinhart (1761-1847). Eine Dokumentation in Bild und Wort. Bd. I, 2018, W 218, Abb. S. 268. Pix verweist unter den Nummern B 99 und B 100 auf die Ähnlichkeit der Wahl der Landschaftsmotive bei Adrian Zingg (1734-1816), der wie Reinhart in Zeichnungen, die wenige Tage nach der Begegnung mit Reinhart und Conrad Gessner, am 13. Oktober 1785 entstanden, nämlich Wasserfälle darstellt.
ref. 119-Ho.J. Pastell, auf blauem Bütten, rechts unten signiert und datiert ?Ackermann 58?. 49:31,2 cm. Verso mit eigenhändiger Widmung ?für Dieter Hoffmann 8. XI. 68 Max Ackermann?.
ref. 676-Eo.J. Feder in Graubraun und Blau, grau, braun und blau laviert, über Bleistift, um 1796, auf Bütten mit Wasserzeichen : C & I Honig mit Posthornwappen, unten mit brauner Feder betitelt. Darstellung im Hochoval 37,5:33,5 cm, Blattgröße 44,5:36,4 cm, aufgezogen. - Im Ganzen nicht ganz frisch, links mit bis in die Darstellung reichendem Einriss, gelber Farbfleck innerhalb der Darstellung. - Rechts oben mit eigenhändiger Widmung: ?Für Fräul. Wilhelmine von Hugo?.- Vergleichsliteratur: I. Feuchtmayr, Johann Christian Reinhart 1761-1847. Monographie und Werkverzeichnis, München 1975, Z 224, Abb. 277, Z 398, zur Handschrift Reinharts vgl. Abb. 37; op. cit.; Ausst. Katalog: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom. Hamburg/München 2012, Kat. Nr. 219 und 220, Abb. S. 320 und 321.