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ref. 151-Ho.J. Tuschpinsel in Schwarz, auf bräunlichem Japan, rechts unten bezeichnet, datiert und signiert ?Erinnerung Donnerstag 20. Apr. 46 G.H.?. 21:29,7 cm. ? Etwas fleckig und mit Einriss im rechten Rand.
ref. 150-Ho.J. Pinsel in schwarzer und grauer Tusche, auf Velin, rechts unten signiert ?G. Heck?. 24:21,1 cm.
ref. 149-Ho.J. Deckweiß und schwarze Tusche, auf Zeichenkarton, rechts unten signiert ?GHeck? (blauer Kugelschreiber). 14,7:24,8 cm.
ref. 148-Ho.J. Schwarze Tusche und Aquarell, 1966, auf festem Papier, links unten monogrammiert und datiert ?A. H 66.?. 12,7:18 cm. Vom Maler in Passepartout-Ausschnitt montiert und mit Widmung versehen: ?Für Georg ? Weihnacht. 1966.?. Die Widmung gilt Georg Heck.
ref. 225-Do.J. Feder und Pinsel in Schwarz, mit Deckweiß und rosa Deckfarbe reich gehöht, teils bräunlich laviert, auf grün grundiertem, festem Bütten. 21,5:28,6 cm. Zwei Fehlstellen innerhalb der Darstellung und eine außerhalb in der linken oberen Ecke hinterlegt und recto ergänzt. Provenienz: Sammlung D. Gutwillinger, Kernen.
ref. 076-Wo.J. Feder und ein wenig Pinsel in Braun, auf chamoisfarbenem Velin, links unten monogrammiert (vgl. Goldstein, S. 185 u. S. 559). 15:19 cm. Vertikale Knickfalte geglättet. Sehr schönes, ausdrucksstarkes Bildnis eines jungen Mädchens, auf dem nicht nur die in Bittgestus erhobenen Hände, sondern auch Körper- und insbesondere Gesichtsausdruck die flehentliche Haltung der Dargestellten lebendig unterstreichen. Reizvoll ist zudem das Gegenspiel zwischen beleuchteten und verschatteten Partien, die sich in der unterschiedlichen Dichte der Strichführung niederschlagen.
ref. 073-Wo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf grauem Papier, links unten monogrammiert (vgl. Goldstein, S. 185 u. S. 559), verso mit blauer Tinte beschriftet ?Die schönste Stunde, hab' ich sie endlich -?. 13,8:21 cm. Vertikale Mittelfalte geglättet.
2000ref. 27409Wien : Naturhistorisches Museum 2000. [62] S. : zahlr. Ill. ; 30 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
1777ref. NWT41117Berlin, Joachim Pauli, 1777. 792 Seiten, ein Kupferstichporträt als Frontispiz, eine Titelvignette, 6 ausklappbare Kupfertafeln, Pappband der Zeit, Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signaturen, Einband etwas fleckig, berieben und bestoßen, Papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten.
1999ref. 026348Phoenix Art Museum, Phoenix 1999. Unverletzter S.U Leinen Wie neu
ref. 109-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, mit einzelner schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem Bütten, rechts von der Mitte signiert und datiert ?Franz Schütz 1780?, verso bezeichnet ?F Schütz fec?. 19,2:28 cm. Provenienz: Sammlung H. Stiebel, Frankfurt am Main, Lugt 1367. Literatur: Nach Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main... Frankfurt a.M., 1862, S. 315, sind ausgeführte Zeichnungen von Franz Schütz, einem ausgesprochenen ?Originalgenie? der Sturm- und Drangzeit, selten.
ref. 200-Do.J. 2 Blatt Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit zweifacher brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, 1 Blatt (b) unten signiert und datiert ?Schnorr v.K. f. 1815.?. Darstellungsgröße je 9,5:6,5 cm, Blattgröße je 12,2:9,1 cm. Vorzeichnung für Illustrationen zu einer literarischen Vorlage (Wieland?). Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
ref. 199-Do.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, 10,4:7,5 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
ref. 149-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, rot laviert, auf blauem Bütten, auf gelben Untersatz mit mehreren Tuschlinien montiert. 21:13 cm. Bildhauerzeichnung! Literatur: Vgl. Ausst. Katalog: Peter Anton Verschaffelt. Zeichnungen im Reiss-Museum. Mannheim 1976, 75c. Bei dem hier als ?Antiker Philosoph? aufgeführten Blatt dürfte es sich um eine Variante unseres Motivs handeln.
ref. 206-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, mit brauner Feder umrandet, links signiert und datiert ?CLabruzzi 1796?. 22,8:18,7 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz mit grün laviertem Rand aufgezogen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carlo Labruzzi. The Grand Tour. Cur. by Sir Timothy Clifford. Simon C. Dickinson Ltd., London, 12 Juni - 13 July, 2012, Nr. 38, Venustempel in Bajae (Vergleich zur Signatur); Auktion Pandolfini Casa d?Aste, Florenz, 15.12.2014, Stampe e Disegni dal XVI al XX secolo,? Nr. 56 Figure di Carlo Labruzzi. Aquatinta, 1788; Auktion Koller, Zürich, 18.09.2015, Zeichnungen des 15.-20. Jahrhunderts, Nr. 3418 Zwei Mönche im Gespräch. Zeichnung.
ref. 201-Do.J. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, mit zweifacher brauner Tuschlinie umrandet, auf cremefarbenem Velin, unten monogrammiert und datiert. Darstellungsgröße 9,5:6,5 cm, Blattgröße 12,2:9,1 cm. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.
ref. 205-Do.J. Pinsel in Braun, braun laviert, über Bleistift, auf Bütten. 28,3:40 cm. - Mit einem Braunfleck im Bereich des oberen Brunnenrandes. Provenienz: Sammlung SRH im Dreieck mit einer Schale (Wiener Sammlung), nicht bei Lugt; Sammlung Anton Schmid, Wien, nicht bei Lugt; Sammlung Helmut Märkt, Reutlingen; Galerie Sabrina Förster, Düsseldorf, Herbstkatalog 2006/2007, Nr. 33 mit Abb. Gutachten: Dr. George Knox, Vancouver (29.06.2006).
ref. 211-Do.J. Feder in Braun, grau und braun laviert, mit doppelter Einfassungslinie, auf chamoisfarbenem Bütten. 11,7:17,5 cm. Minimal stockfleckig und vereinzelt farbfleckig.
ref. 166-Do.J. Pinsel in Grau, grau laviert und etwas Feder in Braun (am Kopf des Apoll), mit grauer Feder umrandet, auf genarbtem Bütten, verso signiert ?g: Christ: Urlaub? und mit dem Zusatz von anderer Hand ?der Römer?. 21,8:34,6 cm.
1911ref. 104-P1911. Federzeichnung, 1911, monogrammiertz (Goldstein, p. 199). 25:19,4 cm. Auf Karton mit einigen Deckweißkorrekturen.Am Rand minimal begriffen.- Verso Notiz des Vorbesitzers H. Pfeiffer.
1932ref. 100-P1932. Feder in Schwarz, über schwarzer Kreideskizze, von Fritz Wimmer (geboren 1879 in Rochlitz/Sachsen), 1932 (?), signiert. 17:14,5 cm. Mit handschriftlicher Notiz Wimmers und mit Nachlaßstempel von 1963.- Auf festem Velin. Knicke am oberen Rand, kleiner Einriß unten links hinterlegt.
ref. 170-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 19,8:17,4 cm. - Horizontale Mittelfalte geglättet.
ref. 133-Do.J. Aquarell über Bleigriffel, auf Bütten, links unten signiert und datiert ?G. P. Rug: fe: AO. 1713?. 22,6:16,6 cm. Insgesamt etwas stockfleckig. Auf einen Sammlungskarton aufgezogen und mit mehreren grauen Tuschlinien umrandet. Provenienz: Sammlung J. A. Boerner (1785-1862), Nürnberg, Lugt 269 und 270. Vergleichsliteratur: A.Ch. Held, Georg Philipp Rugendas. Diss. München, 1996, G 98, hier wird unter der Anmerkung ein Aquarell erwähnt, das sich in der Graphischen Sammlung, Augsburg befindet (Inv.Nr. G 5626) und dessen Signatur, wie auch das Datum genau mit der hier vorliegenden Zeichnung übereinstimmen. Allerdings ist dieses Blatt viel weniger farbig als das vorliegende ausgeführt.
ref. 119-Do.J. Pinsel in Braun und Rötel, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten. 16,5:20 cm. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.
ref. 203-Do.J. Pinsel in Braun, über Bleistift, mit brauner Tuschlinie umrandet, Darstellung im Hochoval, auf cremefarbenem Velin, links monogrammiert und datiert ?S.v.K. 1819?,unter der Darstellung betitelt ?Roswitha?. Darstellungsgröße 9,2:7,3 cm, Blattgröße 11,3:9,5 cm. - An den Ecken verso Reste einer alten Montierung. Vorzeichnung für eine Illustration zu einer literarischen Vorlage. Roswitha von Gandersheim, geb. um 935, stammte aus adligem, sächsischem Geschlecht und wurde Chorfrau im adeligen Stift Gandersheim. Sie starb Anfang des 11. Jahrhunderts und ist die erste deutsche Frau, von der eine Anzahl Dichtungen in lateinischer Sprache überliefert ist. Vergleichsliteratur: M. Gröning/M.L. Sternath, Die deutschen und Schweizer Zeichnungen des späten 18. Jahrhunderts. Beschreibender Katalog der Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung Albertina. Wien/Köln/Weimar, Böhlau, 1997, vgl. Nrn. 752-55.