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1921réf. 1250386Im Insel-Verlag zu Leipzig, MCMXXI (1921). 239 Seiten; 17,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.
réf. 21890Librairie philosophique J. Vrin, "Bibliothèque des textes philosophiques", 1971. Un volume in-8°, broché.
1978réf. 26731978 Paris : Aubier : Éditions Montaigne,. 1978. In-8. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 200 pages.
réf. 15908Presses universitaires de France, 1942. In-8°, broché.
1851réf. 62019Berlin, Hayn, 1851. 8vo. Uniformly bound in two uniform, contemporary - possibly original! - embossed full cloth bindings. Embossed lettering and ornamentation to spine. Spines and borders of boards slightly faded. Spines with repairs. Front free end-paper in vol. 2 with repair. Previous owner's label (Julius Kotrtsch) pasted on to lower margin of title-pages. Previous owner's name in contemporary hand to upper margin of title-pages. Verso of last leaf in vol. 2 annotated in pencil. Vol. 1 with light occasinal marginal browspotting. (6), 465, (1) pp." IV, 531 pp.
réf. 36076Leipzig, Insel ohne Jahr, 175x105mm, Verlegereinband. Sehr schönes Exemplar.
réf. 63419Leipzig, F. A. Brockhaus 1908, 225x145mm, XXXI- 147Seiten, broschiert. Guter Zustand.
1921Gute Exemplare / 6 BÄNDE; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einbände berieben u. stw. m. kl. Läsuren; Seiten nachgedunkelt; kl. hs. Besitzvermerk. - In Frakturschrift. - Schriften zur Erkenntnislehre; Die Welt als Wille und Vorstellung; Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik; Parerga und Paralipomena. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und aus Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. … Ähnlich wie George Berkeley vertritt Schopenhauer die Auffassung, dass sich die Frage nach einer von ihrer Wahrnehmung unabhängig gegebenen Außenwelt nicht stelle. Er argumentiert bezüglich der Existenz einer Außenwelt sowohl gegen den Dogmatismus, der seiner Darstellung nach in Realismus und Idealismus zerfalle, als auch gegen skeptizistische Argumente, da sich die Welt dem Subjekt gegenüber ohnehin nur als Vorstellung zeige - die jedoch nicht als Imagination zu verstehen sei - und die Wahrnehmung unseren einzigen Zugang zur objektiven Welt darstelle. Gegen den philosophischen Skeptizismus bringt er vor, jener bedürfe eher einer "Therapie" oder "Kur" als einer ernsthaften Diskussion. Nach seiner Konzeption ist uns als Subjekt die objektive Welt immer nur im Modus der Vorstellung gegeben, d. h., dass Objekte nur als eine Seite der vorstellenden Relation von Subjekt und Objekt ihre Existenz besitzen. Trotzdem kommt bei Schopenhauer der Welt eine Wirklichkeit zu, die über die reiner, imaginativer Vorstellung hinausgeht. Demnach wäre es falsch, die Welt lediglich als Imagination des menschlichen Bewusstseins zu verstehen. Wesentlich in der Terminologie Schopenhauers ist vielmehr die Unterscheidung zwischen der in Subjekt und Objekt zerfallenden Vorstellung einerseits und bloßer Imagination oder Fantasie, die damit nicht in Verbindung stehen, andererseits. Schopenhauer widersprach der Überzeugung Kants, dass das Ding an sich jenseits aller Erfahrung liege und deshalb nicht erkannt werden könne. Kants Ding an sich war für ihn zwar auch unerkennbar (wir sehen immer nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen), jedoch nicht unerfahrbar. Durch eine Selbstbeobachtung unserer Person können wir uns dessen gewiss werden, was wir letzten Endes sind: Wir erfahren in uns den Willen. Er ist das Ding an sich und damit nicht nur die Triebfeder allen Handelns von Mensch und Tier, sondern auch die metaphysische Erklärung der Naturgesetze. Die Welt ist letztlich blinder, vernunftloser Wille (vgl. Triebtheorie). Schopenhauer ist somit der klassische Philosoph und Hauptvertreter des metaphysischen Voluntarismus. Doch die Welt ist nicht nur Wille, sondern erscheint auch als Vorstellung. Sie ist die durch Raum und Zeit sowie Kausalität, die den a priori gegebenen Erkenntnismodus von uns Verstandeswesen bilden, individuierte und verknüpfte Erscheinung des einen Willens. "Die Welt ist meine Vorstellung" ist der erste Hauptsatz seiner Philosophie. Was uns als Welt erscheint, ist nur für uns, nicht an sich. Es gibt für Schopenhauer nichts Beobachtetes ohne Beobachter, kein Objekt ohne ein Subjekt. Die Welt, als Vorstellung betrachtet, zerfällt in Subjekte und Objekte, die sowohl untrennbar als auch radikal voneinander verschieden, jedoch letzten Endes beide nur Erscheinungen des Willens sind. Dieser ist nach Schopenhauer das Wesen der Welt, das sich, in Subjekt und Objekt erscheinend, gleichsam selbst betrachtet. … (wiki)
réf. 43555, Piper, Munchen, 1911 Gebunden, orginale band, 731pp ? , OLwd, Ruckenvergoldung, gruner Schnitt, schoner Zust.
1995réf. 2346342Everyman / J.M. Dent / Charles E. Tuttle 1995. Reprint. Trade Paperback. Fine. 5x1x7. Abridged edition. Minor abrasions along edges otherwise an excellent copy. 1995 Trade Paperback. xli 290 pp. Translated by Jill Berman edited by David Berman. Includes a chronology of Schopenhauer's life and times suggestions for further reading and index. The nineteenth-century idealist philosopher and precursor of Freud. The World as Will and Idea 1819 holds that all nature including man is the expression of an insatiable will to life; that the truest understanding of the world comes through art and the only lasting good through ascetic renunciation. Unique in western philosophy for his affinity with Eastern thought Schopenhauer influenced philosophers writers and composers including Nietzsche Wittgenstein Wagner Tolstoy Thomas Mann and Samuel Beckett. Everyman / J.M. Dent / Charles E. Tuttle paperback books
1888réf. PHIL1370Leipzig, Brockhaus 1888. XII, 532 S. OHLn. Einband u. Kanten stark berieben, Exlibris auf fl. Vorsatz, Gebrauchsspuren.
1877réf. PHIL1163aLeipzig, Brockhaus 1877. VIII, 203 S., XIV, 160 S., XVI, 93 S., 58 S., 1 Tafel.; XXXVI, 633 S, 1 Tafel.; VI, 743 S., 1 Tafel.; XXXI, 147 S., XLII, 275 S.; XII, 532 S.; VI, 696 S. OHLdr. Kanten u. Deckel berieben, Titelbl. mit hs. Namenszug, vereinzelte Bleistiftanstreichungen. Im Ganzen guter und dekorativer Satz. Bd. 1: Schriften zur Erkenntnislehre. Bd. 2: Die Welt als Wille und Vorstellung. 1. Band. Bd. 3: Die Welt als Wille und Vorstellung. 2. Band. Bd. 4: Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik. Bd. 5: Parerga und Paralipomena. Bd. 6: Parerga und Paralipomena.
1999réf. 41153Frankfurt, Insel Verlag, 1999. insel taschenbuch it 2504, erste Auflage, Originalausgabe, 125 S., kartonierter Einband
1886réf. 140948846London: Truebner & Co 1886. First British Edition. Very Good. First British edition and first English translation. Three volumes. 8 ads dated 7/11/83 4 xxxii 532; 8 ads viii 496 pp.; 8 ads viii 506 pp. Foldout table to Volume I facing p. 64. Bound in publisher's blue cloth stamped in black and gilt brown coated endpapers. Very Good with sunned spines rubbed at the extremities soiling and light stains to covers light foxing to cloth and textblock edges. Volume I: hinges starting front free endpaper detached. Volume II: hinges tender tidemark to lower front endpapers second ad leaf torn vertically in half with marginal loss to separated half fourth ad leaf torn from binding with loss of lower two-thirds. Volume III: lacking final ad leaf hinges tender tidemark to lower gutter of front endpapers. Housed in custom clamshell cases quarter navy morocco over blue marbled boards decorative gilt stamping to spines. The first British edition of Schopenhauer's magnum opus Die Welt als Wille und Vorstellung which he first published in 1818 and spent a lifetime revising. Schopenhauer's depiction of life as eternal struggle met with a chilly reception from German idealists and the pessimist was not recognized as a major philosopher until 1851. It took another thirty years for Schopenhauer's most important work to be translated into English by R. B. Haldane and J. Kemp but many of his theories were widely accepted by the end of the 19th century. His faith in art as a means to perceive the underlying truth of all things "the Will" influenced the French Decadent movement and the works of Wagner Kafka and Borges. Thomas Mann championed Schopenhauer's clear-eyed rationalism as a necessary counter to the twentieth century's glorification of instinct including bad instincts: "We have seen instead of pessimistic conviction deliberate malice." His work is as relevant now as it was when these books were first printed. Truebner & Co unknown books
1966réf. 321886Paris: Presses Universitaires de France 1966. hardcover. fine/near fine. Text in French. Translated from the German by A. Burdeau. xxiv 1434 pages. Thick 12mo flexible red leatherette boards with gilt lettering and decoration at the spine marbled endpapers translucent printed d.w. Paris: Presses Universitaires de France 1966. A fine copy in a near fine dust wrapper. New edition revised by Richard Roos. Presses Universitaires de France unknown books
1996Schopenhauer, ArthurBarbera, Sandro Arthur Schopenhauer. Scritti postumi. vol.1: I manoscritti giovanili, 1804-1818. Milano, Adelphi 1996 - TS.6 italian, 730 Opera con copertina rigida e sovraccoperte, la esterna acetata. XXIII, 730 p. ; 21 cm. TS.6.
2001Schopenhauer, ArthurBetti, BettinoVerrecchia, Anacleto O si pensa o si crede : scritti sulla religione. Milano, Rizzoli 2001 - TS.7 italian, 325 Opera con copertina morbida in brossura. 325 p. ; 18 cm. TS.7.
2004Schopenhauer, ArthurGurisatti, Giovanni Arthur Schopenhauer. Scritti postumi. Vol.3: I manoscritti berlinesi, 1818-1830. Milano, Adelphi 2004 - TS.6 italian, 1038 Opera con copertina rigida e sovraccoperte, la esterna acetata. XXXII, 1038 p. ; 21 cm. TS.6.
2000Schopenhauer, ArthurVerrecchia, Anacleto Colloqui : il filosofo che ride. Milano, Biblioteca universale Rizzoli 2000 - TS.7 italian, 306 Opera con copertina morbida in brossura. ill. in b/n ft e nt. 306 p., <12> c. di tav. : ill. ; 18 cm. TS.7.
réf. 71400aafLeipzig Gerhard Fleischer, o.J. (1825), kl. in-8vo, 1 Bl. (Titel) + II + XXXI + 496 S. + 2 Bll. (Verlags-Anzeigen) + 9 Kupfertafeln nach H. Ramberg, blauer Ppbd. d. Zt. mit Rückenschild u. Goldfileten. Schönes Exemplar.
1825réf. 29181Wien, Chr. Fr. Schade, 1825. Kl.-8°. Zus. ca. 520 S., Ppbd. d. Zt. m. goldgepr. Rückentitel.
1986réf. 40589München: Winkler, 1986. 538 S. 32 Ill. 8°. Bibl.- Einbd.
1825réf. REIS0558Wien, Anton Strauß 1825. 12°. 227 S. u. Reihent., Titelbl., 257 S., 1 nn. Bl. Unbeschnittene, Bedruckte Obrosch. Rücken mit Knickspur, Umschlag fleckig u. mit eingerollten Rändern, Titelblätter schwach wasserfleckig, Blattränder mit geknickten Ecken, angestaubt u. gebräunt, Seiten sonst wenig vergilbt oder fleckig. Mit e. Besitzstempel (Archiv Katholischer Preßverein) und einer Datumsangabe von alter Hand auf der Vorderseite des Reihentitels, sowie einigen alten Bleistiftanmerkungen und -anstreichungen im Text. Engelmann. Bibliotheca geographica 506 - zweiter Teil einer Wiener Taschenbuchausgabe dieses Reisebericht der rührigen Autorin und Reiseschriftstellerin Johanna Henriette Schopenhauer (1766-1838), Mutter des Philosophen Arthur Schopenhauer.
1956réf. RO60136423PUF. 1956. In-12. Broché. Etat d'usage, Tâchée, Coiffe en pied abîmée, Mouillures. 235 pages. Tampon en page de faux-titre (ex-libris). Texte bien lisible.. . . . Classification Dewey : 100-PHILOSOPHIE ET DISCIPLINES CONNEXES
2012réf. ABE-1771440967310REF FA 5386-COFFRET 2 CD-LIVRET 8 PAGES-(E226)