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1877réf. PHIL1163aLeipzig, Brockhaus 1877. VIII, 203 S., XIV, 160 S., XVI, 93 S., 58 S., 1 Tafel.; XXXVI, 633 S, 1 Tafel.; VI, 743 S., 1 Tafel.; XXXI, 147 S., XLII, 275 S.; XII, 532 S.; VI, 696 S. OHLdr. Kanten u. Deckel berieben, Titelbl. mit hs. Namenszug, vereinzelte Bleistiftanstreichungen. Im Ganzen guter und dekorativer Satz. Bd. 1: Schriften zur Erkenntnislehre. Bd. 2: Die Welt als Wille und Vorstellung. 1. Band. Bd. 3: Die Welt als Wille und Vorstellung. 2. Band. Bd. 4: Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik. Bd. 5: Parerga und Paralipomena. Bd. 6: Parerga und Paralipomena.
1995réf. 2346342Everyman / J.M. Dent / Charles E. Tuttle 1995. Reprint. Trade Paperback. Fine. 5x1x7. Abridged edition. Minor abrasions along edges otherwise an excellent copy. 1995 Trade Paperback. xli 290 pp. Translated by Jill Berman edited by David Berman. Includes a chronology of Schopenhauer's life and times suggestions for further reading and index. The nineteenth-century idealist philosopher and precursor of Freud. The World as Will and Idea 1819 holds that all nature including man is the expression of an insatiable will to life; that the truest understanding of the world comes through art and the only lasting good through ascetic renunciation. Unique in western philosophy for his affinity with Eastern thought Schopenhauer influenced philosophers writers and composers including Nietzsche Wittgenstein Wagner Tolstoy Thomas Mann and Samuel Beckett. Everyman / J.M. Dent / Charles E. Tuttle paperback books
1921Gute Exemplare / 6 BÄNDE; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einbände berieben u. stw. m. kl. Läsuren; Seiten nachgedunkelt; kl. hs. Besitzvermerk. - In Frakturschrift. - Schriften zur Erkenntnislehre; Die Welt als Wille und Vorstellung; Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik; Parerga und Paralipomena. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und aus Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. … Ähnlich wie George Berkeley vertritt Schopenhauer die Auffassung, dass sich die Frage nach einer von ihrer Wahrnehmung unabhängig gegebenen Außenwelt nicht stelle. Er argumentiert bezüglich der Existenz einer Außenwelt sowohl gegen den Dogmatismus, der seiner Darstellung nach in Realismus und Idealismus zerfalle, als auch gegen skeptizistische Argumente, da sich die Welt dem Subjekt gegenüber ohnehin nur als Vorstellung zeige - die jedoch nicht als Imagination zu verstehen sei - und die Wahrnehmung unseren einzigen Zugang zur objektiven Welt darstelle. Gegen den philosophischen Skeptizismus bringt er vor, jener bedürfe eher einer "Therapie" oder "Kur" als einer ernsthaften Diskussion. Nach seiner Konzeption ist uns als Subjekt die objektive Welt immer nur im Modus der Vorstellung gegeben, d. h., dass Objekte nur als eine Seite der vorstellenden Relation von Subjekt und Objekt ihre Existenz besitzen. Trotzdem kommt bei Schopenhauer der Welt eine Wirklichkeit zu, die über die reiner, imaginativer Vorstellung hinausgeht. Demnach wäre es falsch, die Welt lediglich als Imagination des menschlichen Bewusstseins zu verstehen. Wesentlich in der Terminologie Schopenhauers ist vielmehr die Unterscheidung zwischen der in Subjekt und Objekt zerfallenden Vorstellung einerseits und bloßer Imagination oder Fantasie, die damit nicht in Verbindung stehen, andererseits. Schopenhauer widersprach der Überzeugung Kants, dass das Ding an sich jenseits aller Erfahrung liege und deshalb nicht erkannt werden könne. Kants Ding an sich war für ihn zwar auch unerkennbar (wir sehen immer nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen), jedoch nicht unerfahrbar. Durch eine Selbstbeobachtung unserer Person können wir uns dessen gewiss werden, was wir letzten Endes sind: Wir erfahren in uns den Willen. Er ist das Ding an sich und damit nicht nur die Triebfeder allen Handelns von Mensch und Tier, sondern auch die metaphysische Erklärung der Naturgesetze. Die Welt ist letztlich blinder, vernunftloser Wille (vgl. Triebtheorie). Schopenhauer ist somit der klassische Philosoph und Hauptvertreter des metaphysischen Voluntarismus. Doch die Welt ist nicht nur Wille, sondern erscheint auch als Vorstellung. Sie ist die durch Raum und Zeit sowie Kausalität, die den a priori gegebenen Erkenntnismodus von uns Verstandeswesen bilden, individuierte und verknüpfte Erscheinung des einen Willens. "Die Welt ist meine Vorstellung" ist der erste Hauptsatz seiner Philosophie. Was uns als Welt erscheint, ist nur für uns, nicht an sich. Es gibt für Schopenhauer nichts Beobachtetes ohne Beobachter, kein Objekt ohne ein Subjekt. Die Welt, als Vorstellung betrachtet, zerfällt in Subjekte und Objekte, die sowohl untrennbar als auch radikal voneinander verschieden, jedoch letzten Endes beide nur Erscheinungen des Willens sind. Dieser ist nach Schopenhauer das Wesen der Welt, das sich, in Subjekt und Objekt erscheinend, gleichsam selbst betrachtet. … (wiki)
réf. 43555, Piper, Munchen, 1911 Gebunden, orginale band, 731pp ? , OLwd, Ruckenvergoldung, gruner Schnitt, schoner Zust.
réf. 21890Librairie philosophique J. Vrin, "Bibliothèque des textes philosophiques", 1971. Un volume in-8°, broché.
1978réf. 26731978 Paris : Aubier : Éditions Montaigne,. 1978. In-8. Broché. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 200 pages.
réf. 15908Presses universitaires de France, 1942. In-8°, broché.
1851réf. 62019Berlin, Hayn, 1851. 8vo. Uniformly bound in two uniform, contemporary - possibly original! - embossed full cloth bindings. Embossed lettering and ornamentation to spine. Spines and borders of boards slightly faded. Spines with repairs. Front free end-paper in vol. 2 with repair. Previous owner's label (Julius Kotrtsch) pasted on to lower margin of title-pages. Previous owner's name in contemporary hand to upper margin of title-pages. Verso of last leaf in vol. 2 annotated in pencil. Vol. 1 with light occasinal marginal browspotting. (6), 465, (1) pp." IV, 531 pp.
réf. 36076Leipzig, Insel ohne Jahr, 175x105mm, Verlegereinband. Sehr schönes Exemplar.
réf. 63419Leipzig, F. A. Brockhaus 1908, 225x145mm, XXXI- 147Seiten, broschiert. Guter Zustand.
1921réf. 1250386Im Insel-Verlag zu Leipzig, MCMXXI (1921). 239 Seiten; 17,5 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband.
2006réf. 48821Zürich ; Frankfurt am Main : Haffmans bei Zweitausendeins, 2006. 1. Aufl. dieser Neuausg. ca. 3648 S. ; 5 Bände + Beibuch + Faksimile ; 19 cm Leinen, Fadenheftung und Silber-Kopfschnitt
1891réf. 29830Leipzig : Brockhaus 1891. XXVIII, 232 S. m. Goldschnitt. OLeinenbd. m. Goldpräg. 17x12 cm.
1923Gutes, stabiles Ex.; Gebrauchsspuren; Vorsatz mit Kleberesten; Seiten leicht nachgedunkelt. - INHALT : Schopenhauer und der moderne Mensch. ---- Beziehungen zwischen Schopenhauer und dem gegenwärtigen Geistesleben Irrationalistisches auf beiden Seifen Rationalistische Züge der Gegenwart Pessimismus und Erlösungssehnsucht der Gegenwart ---- Schopenhauers Philosophie: System aus einem Guß ---- Aus Schopenhauers Lebensgang. ---- Weltmännische Erziehung Jugendpessimismus ---- Studiengang ---- Bruch mit der Mutter ---- Stellung seines Hauptwerkes in seinem Entwicklungsgange ---- Lehrtätigkeit in Berlin Spätere Schriftstellertätigkeit und langes Unbeachtetbleiben; wachsender Ruhm am Lebensabend ---- Schopenhauers Persönlichkeit. ---- Zwei Seelen in Schopenhauer ---- Wahrheitsforschen: Substanz seines Innenlebens ---- Seine Philosophie: innerlich von ihm erlebt ---- Sein unbedingter Glaube an seine Philosophie ---- Furchtlosigkeit und Wahrhaftigkeit ---- Schopenhauer als Willensmensch; das Dämonische in ihm ---- Besitztrieb; der geschlechtliche Dämon ---- Rachgier in dem Verhalten gegen die Philosophieprofessoren; Eitelkeit, Schroffheit, Einsamkeit ---- Reizbarkeit Gefühl des Widerstreites; Tragik seines Lebens ---- Das menschlich Große seiner Zwiespältigkeit; andere Darstellungen seiner Persönlichkeit ---- Die Grundlegung der Metaphysik. ---- Schopenhauers Erkenntnistheorie und Metaphysik im Widerstreit ---- Sein Verhalten zu diesem Widerstreit in früherer und späterer Zeit Stellung zum "theoretischen Egoismus"; das Unerklärliche in den Erscheinungen als Antrieb zur Metaphysik ---- Wie das Ding an sich erkannt werden kann; Schwankungen in dieser Erkenntnisweise ---- Der "Wille": nicht vernünftiges, bewußtes Wollen; sondern blinder Lebensdrang ---- Das Grundlose des Willens ---- Beweise, daß der Kern des Willens im Menschen liegt ---- Erweiterung des Willens zum Weltprinzip; Weltbeseelungsphilosophie Rechtfertigung jener Erweiterung durch Reflexion und durch intuitive Versenkung in Natur- und Menschenwelt Der Pessimismus: als Beweisgrund für den Willen ---- Der Weg von innen; die Welt als "Makranthropos" ---- Alogismus und Alleinheitslehre ---- Der Wille: ein alogisches Prinzip; Gegensafe zu Grund, Vorstellung, Zweck ---- Metaphysischer Alogismus; das Neue dieser Weltdeutung ---- Relative Wahrheit des Alogismus ---- Unmöglichkeit, aus dem alogischen Willen die geordnete Erscheinungswelt hervorgehen zu lassen ---- Einheit des Willens ---- Übertriebene Einheitslehre; glückliche Inkonsequenz: im Willen Trieb zur Vielheit und Entwicklung ---- Der Ausdruck "Pantheismus" ---- Herabsetzung der transzendenten Natur des metaphysischen Erkennens ---- Entsiebung der Willenslehre bei Schopenhauer ---- Die Frage der Abhängigkeit Schopenhauers ---- (u.v.a.)
1923réf. 1200782Stuttgart; Fr. Frommanns Verlag (H. Kurtz), 1923. Frontispiz; XVI; 437 S.; 21 cm. Goldgepr. Originalleinen.
1992réf. 8870Editions de la Presqu'Ile 17 x 22 Bordeaux 1992 Dos carré, couverture illustrée rempliée, 237 pp. Cahier cental d'illustrations. Traduction, commentaires et notes d'Alain Ruiz. Préface de jean-Paul Avisseau. "Arthur Schopenhauer, le philosophe fondateur du pessimisme moderne, et sa mère Johanna, la « Madame de Staël allemande » n'étaient encore que des voyageurs ordinaires lorsqu'ils séjournèrent à Bordeaux du 5 février au 24 mars 1804. Partis de Hambourg pour un périple de seize mois à travers l'Europe, ils tenaient chacun un journal de route. Les deux textes sont d'un style très différent, sobre chez Arthur, fleuri et agréablement prolixe chez Johanna, mais l'un comme l'autre se recommandent par une étonnante richesse de l'observation et ils constituent, en se recoupant et se complétant parfaitement, un témoignage d'une qualité exceptionnelle sur l'Europe à l'aube de l'époque napoléonienne". Dédicace manuscrite de l'auteur. Exemplaire à l'état neuf. Epuisé.(VeiHome38).
1992réf. 8870Editions de la Presqu'Ile 17 x 22 Bordeaux 1992 Dos carré, couverture illustrée rempliée, 237 pp. Cahier cental d'illustrations. Traduction, commentaires et notes d'Alain Ruiz. Préface de jean-Paul Avisseau. "Arthur Schopenhauer, le philosophe fondateur du pessimisme moderne, et sa mère Johanna, la « Madame de Staël allemande » n'étaient encore que des voyageurs ordinaires lorsqu'ils séjournèrent à Bordeaux du 5 février au 24 mars 1804. Partis de Hambourg pour un périple de seize mois à travers l'Europe, ils tenaient chacun un journal de route. Les deux textes sont d'un style très différent, sobre chez Arthur, fleuri et agréablement prolixe chez Johanna, mais l'un comme l'autre se recommandent par une étonnante richesse de l'observation et ils constituent, en se recoupant et se complétant parfaitement, un témoignage d'une qualité exceptionnelle sur l'Europe à l'aube de l'époque napoléonienne". Dédicace manuscrite de l'auteur. Exemplaire à l'état neuf. Epuisé.(VeiHome38).
1889réf. 38085Traduite en français par I. A. Cantacuzène ; le faux titre précise : "Critique... servant d'appendice au premier volume du "Monde comme volonté et comme représentation"", 1 vol. in-8 reliure demi-toile noire, couv. cons., Librairie Sotschek & Comp., Bucarest, Librairie Académique Didier, Perrin & Cie, Paris, 1889, 203 pp.
1909réf. 507CBHamburg, Ernst Hirt (= Progr. Nr. 995), 1909. 8°, 64 S., original Heft, Erstausgabe schöner alter Stempel der Lehrerbibliothek eines alteingesessenen Frankfurter Gymnasiums auf Titelseite, sehr schöne kaum altersspurige Broschur (Li1, Ordner26)
réf. 114746aafLeipzig, Philipp Reclam, 1891, kl. in-8vo, ca. 500 S. pro Bde, Original-Leinenband.
1992réf. 80471Zürich : Haffmans 1992. 1. - 4. Tsd. 104 S. : Ill. ; 21 cm Pappe 0
1908réf. 1216740Leipzig; F. A. Brockhaus, 1908. 4 goldgepr. Orig.-Leinenbände; graph. Darst.; 22 cm.
1916réf. 1180808Leipzig; Brockhaus, 1916. Ca. 1500 S.; 22 cm. 6 Originalleinenbände.
1890réf. 1257713Leipzig; Philipp Reclam jun., (1890). 677; 762; 655; 554; 696; 450; 178; 197 und 210 Seiten; graph. Darst.; Illustr.; 14 cm; 9 klammergeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.
réf. alb6d7f86d99d60448aA. Schopenhauer. Works in two volumes. Volume 1. On the clear root: Volume 2. The world as will and representation. In Russian /A. Shopengauer. Sochineniya v 2-kh tomakh. Tom 1. O chetveroyanom korne Tom 2. Mir kak volya i predstavlenie. Monuments to Philosophical Thought Series. M. Nauka. 1993. 672 and 672 p. We have thousands of titles and often several copies of each title may be available. Please feel free to contact us for a detailed description of the copies available. SKUalb6d7f86d99d60448a.