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1984Fine Turkish Paperback. Roy. 8vo. (24 x 16 cm). In Turkish. 311, [9] p. Devlet efsanesi. [= The myth of the state].
2001N°620, d'octobre-décembre 2001, tome CCCVI/4, de la revue fondée par Gabriel Monod; au sommaire, dossier "Rituels médiévaux": "Rituel politique et imaginaire politique au haut Moyen Age" par Philippe BUC, "Les fiançailles dans le rituel matrimonial de la noblesse française à la fin du Moyen Age: tradition laïque ou création ecclésiastique ?" par Geneviève RIBORDY; suivi de "Printemps 1954. Echec à de Gaulle: un retour au pouvoir manqué" par Frédéric TURPIN, "Experts et pouvoir dans l'Antiquité (III) - Réflexions sur l'expertise politique en Grèce ancienne" par Jean-Marie BERTRAND; comptes rendus d'ouvrages et divers. Français
Paris, Garnier, Les Classiques Garnier, 1938. In-12, broché, 594 pp. Bon exemplaire, papier bien conservé.
Paris, Ste Française d'imprimerie et de Librairie, 1905. In-8, demi-percaline bradel bleue, pièce de titre rouge, Bradel, couvertures conservées, 382 pp. Edition originale. Envoi autographe de l'auteur à Gabriel Hanotaux.
Paris, Buchet/Chastel, Corrêa, 1960 ; in-12, broché, 254 pp. 24 héliogravures hors-texte.
1997Book is in excellent condition. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. Dust jacket shows the slightest signs of shelf wear only, no tears. Contents include: Europe, truth and history, Critical history after Augustine and Orosius, Voegelin's return to Plato, Husserl and Voegelin on philosophy and the identity of Europe, Differentiations of consciousness and the search for the universal , Prisca Theologia tradition and changing perspectives on the Gnostic features of modernity, etc. copyright Pistil Books, 2011
1962Gutes Ex.; Einband gering berieben u. leicht nachgedunkelt; sehr wenige Bleistift-Anstreichungen; Zeitungsbeilagen. - Ungekürzter Auszug aus den Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie / Titelbild: Hegel; nach einem Gemälde von Jakob Schlesinger. - INHALT : Die Philosophie Platons. ---- 1. Dialektik. ---- 2. Naturphilosophie ---- 3. Philosophie des Geistes. ---- Eleusis ---- Nachwort von J. Waeger // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. … (wiki)
1994Gutes Ex. - ISSN 0942-0398. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - INHALT : Ulrike Hirsch ----- Demokrit und Platon über die Rolle des Lichts beim Sehen und die Erklärung der Farben Schwarz und Weiß. ----- Benno Artmann ----- Über Platons "schönste Dreiecke". ----- Christian Pietsch ----- Biologische Evolution und antike Ideenlehre. ----- Philip J. van der Eijk ----- Theorie und Empirie in Aristoteles' Beschäftigung mit dem Traum und mit der Weissagung im Schlaf. ----- Robert Hilgers ----- Lebendigen Leibes verbrannt - Theologie und Geographie im Widerstreit. ----- Beate Noack ----- Ein Kapitel aus der Geschichte der Rezeption griechischer Astronomie zwischen Bamberg und Rom ----- Karin Reich ----- Die Natur der Himmelskörper. Ein Vergleich der antiken Vorstellungen mit denen der frühen Neuzeit. ----- Brigitte Hoppe ----- Naturkundliche Klassifikation in der Frühen Neuzeit -Tradition und Wandlung.
1974Ein gutes und sauberes Exemplar / a good and clean copy - The Apology of Socrates, by the philosopher Plato ( 429–347 BC ) , was one of many explanatory apologia about Socrates's legal defense against accusations of corruption and impiety; most apologia were published in the decade after the Trial of Socrates ( 399 BC ) . ISBN 9783487052250
1855Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten stw. gering fleckig; nachgebunden. - INHALT : Band 1: EINLEITUNG ----- PHAIDROS. ----- LYSIS. ----- PROTAGORAS ----- LACHES. ----- ANMERKUNGEN // CHARMIDES. ----- EUTHYPHRON. ----- PARMENIDES. ----- ANHANG: DES SOKRATES VERTHEIDIGUNG. ----- KRITON. ----- ION. ----- HIPPIAS D. KL. ----- HIPPARCHOS. ----- MINOS. ----- ALKIRIADES D. ZW. ----- ANMERKUNGEN. -- Band 2: GORGIAS ----- THEAITETOS ----- MENON ----- EUTHYDEMOS ----- ANMERKUNGEN // KRATYLOS ----- DER SOPHIST ----- DER STAATSMANN ----- DAS GASTMAHL ----- ANMERKUNGEN // PHAIDON ----- PHILEBOS ----- ANHANG ----- THEAGES ----- DIE NEBENBUHLER ----- ALKIBIADES DER SOGENANNTE ERSTE ----- MENEXENOS ----- HIPPIAS Das grössere Gespräch dieses Namens ----- KLEITOPHON ----- ANMERKUNGEN. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. … (wiki)
2006Gutes Exemplar. - Englisch. - Substantially, the essays in this collection formed part of the 2000 meeting of the Midlands Classics Colloquium, held on that occasion in Nottingham. We are sad to say that Thomas Wiedemann's contribution on the consilium principis, though a highlight of the day, could not be recovered to be included in this volume. The essays by Desmond Costa and Gideon Nisbet, as well as our own essay, are additions to the original conference essays - we hope that they help to illuminate different facets of our subject. At its most basic, advice is the help that a friend or comrade gives - a gesture that saves one from acting, and also from feeling, alone. This, surely, is Diomedes' point when asking for someone to come with him on his nocturnal expedition: If another comrade would escort me though, there'd be more comfort in it, confidence too. When two work side by side, one or the other spots the opening first if a kill's at hand. When one looks out for himself, alert but alone, his reach is shorter - his sly moves miss the mark. (Homer Iliad 10.224-226). It is settled that Odysseus will go with him, and so Diomedes achieves both the comfort he asks for and the practical benefits to be had from being part of a pair. He also now has as his partner one of the Iliad's best advisers - and the added bonus of Athena, an even greater Homeric adviser. There are, of course, many more public roles for advice or counsel in the Iliad itself: the process of making plans and taking decisions - of boule in the broadest sense - is central to the poem. And the giving and the receiving of good counsel, both in assemblies and between friends, seem to be as much part of the world of the Iliad as the relentless pursuit of glory in warfare. ... (Vorwort der Herausgeberinnen). - INHALT : Notes on Contributors --- List of illustrations --- Introduction --- DIANA SPENCER and ELENA THEODORAKOPOULOS --- 'Good men who have skill in speaking': performing advice in Rome DIANA SPENCER and ELENA THEODORAKOPOULOS --- On the receiving end: the hidden protagonist of Plato's Laches ANDREW BARKER --- Advice and Advisers in Xenophon's Anabasis TIM ROOD --- Consul and consilium: suppressing the Catilinarian conspiracy CATHERINE STEEL --- Telling it like it is: Seneca, Alexander and the dynamics of epistolary advice DIANA SPENCER --- Advice from on high - Pliny and Trajan ANDY FEAR --- Dio Chrysostom and the development of On Kingship literature HARRY SIDEBOTTOM --- 'That's not funny': advice in skoptic epigram GIDEON NISBET --- Afterword: giving advice in Greek letters DESMOND COSTA --- Bibliography Index. ISBN 9788879494397
1810Gutes Exemplar; Einband berieben u. stw. beschabt; fliegendes Vorsatz beschnitten u. m. hs. Anmerkungen; einige Seiten minimal fleckig. - Latein und griechisch. - Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Daniel Albert Wyttenbach (* 7. August 1746 in Bern; † 17. Januar 1820 in Oegstgeest) war ein Schweizer Philologe. ... Er war Professor am Athenaeum Illustre Amsterdam. 1799 bis 1818 war er Professor an der Universität Leiden. 1811 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und 1814 zum auswärtigen Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres gewählt. … (wiki) // Der Phaidon (Phaídon, latinisiert Phaedo) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein literarisch gestaltetes Gespräch, das in eine Rahmenhandlung eingebettet ist. Der Philosoph Phaidon von Elis, nach dem der Dialog benannt ist, tritt in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er ist wie Platon ein Schüler des Sokrates. Dieser ist vor kurzem in Athen wegen Asebie (Religionsfrevel) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Phaidon schildert als Augenzeuge einer Gruppe von Zuhörern die Ereignisse des Todestags, den der Verurteilte im Gefängnis im Kreis von Freunden verbrachte. Den Hauptteil seiner Darstellung bildet die vollständige Wiedergabe einer philosophischen Diskussion, die Sokrates führte. Anschließend berichtet Phaidon von den letzten Handlungen und Äußerungen des zum Tode Verurteilten. Die Gesprächspartner des Sokrates sind neben Phaidon zwei weitere seiner Schüler, Kebes und Simmias von Theben. Das Hauptthema ist die Seele: Es geht um ihre Beschaffenheit, ihr Verhältnis zum Körper, den sie beseelt, und ihr mutmaßliches Schicksal nach dem Tod. Sokrates versucht die Unsterblichkeit der Seele plausibel zu machen. Zu diesem Zweck trägt er mehrere Argumente vor, die seine These stützen sollen. Er betrachtet die individuelle Seele als unzerstörbar und sieht in ihr den Träger der Kenntnisse, Fähigkeiten und Erinnerungen des Menschen. Nach seinem Verständnis bewohnt, beherrscht und bewegt die Seele den Körper, sie verleiht ihm durch ihre Anwesenheit das Leben. Beim Tod trennt sie sich von ihm, was seinen Zerfall zur Folge hat. Im Verlauf der Seelenwanderung verbindet sie sich nacheinander mit verschiedenen Körpern. Demnach besteht kein Grund zur Todesfurcht, denn der Tod bedeutet nur Zerstörung des jeweiligen Körpers, die Person aber ist die Seele, die immer intakt erhalten bleibt. Sokrates verteidigt dieses anthropologische Modell gegen Einwände von Simmias und Kebes. Insbesondere wendet er sich gegen ein Alternativmodell, dem zufolge "Seele" nur eine Bezeichnung für die Harmonie der materiellen Elemente des Körpers ist. Wenn man die Seele als Harmonie auffasst, muss man annehmen, dass sie vernichtet wird, wenn der Körper stirbt und infolgedessen seine Struktur zerfällt. Nach Sokrates' Überzeugung hängt das Schicksal der Seele nach dem Tod von ihrem Verhalten während des Lebens ab; optimal ist eine philosophische Lebensführung, wie er selbst sie praktiziert hat. Diese Sichtweise verhilft ihm zu einer gelassenen Haltung und einem heiteren, unbeschwerten Sterben, während die anderen tief betrübt sind und weinen. ... (wiki)
Modern Greek version translated by Ivana Zatsa 111p.[NO copies of this edition found in WorldCat] Book
1992The first part of the JACT Greek course is Reading Greek. It consists of two volumes, one of text and one of grammar, vocabulary and exercises and gives the student a thorough introduction to Attic Greek as well as to Herodotus and Homer. A World of Heroes and The Intellectual Revolution are designed to take students on from Reading Greek and to give them a graded introduction to six of Ancient Greece's most important authors.Text and running vocbaulary 159p. illus Book
1964Translated from German. First published in English by the Bollingen Foundation 1958. 422p.lllus index. Nice tight clean unmarked copy . Book
1966Nikeratos, the Actor, tells story of his life in the Theatre and his encounters with Plato and Dion, a well crafted story set in ancient Greece. 378p. Book
2015A few years ago, Mark Adams made a strange discovery: Far from alien conspiracy theories and other pop culture myths, everything we know about the legendary lost city of Atlantis comes from the work of one man, the Greek philosopher Plato. Stranger still: Adams learned there is an entire global sub-culture of amateur explorers who are still actively and obsessively searching for this sunken city, based entirely on Plato's detailed clues. What Adams didn't realize was that Atlantis is kind of like a virus and he'd been exposed. In Meet Me in Atlantis, Adams racks up frequent-flier miles tracking down these Atlantis obsessives, trying to determine why they believe it's possible to find the world's most famous lost city? and whether any of their theories could prove or disprove its existence. The result is a classic quest that takes readers to fascinating locations to meet irresistible characters; and a deep, often humorous look at the human longing to rediscover a lost world. 306p. bibliography. index Book
1967Nikeratos, the Actor, tells story of his life in the Theatres of classical Greece and his encounters with Plato and Dion. A well crafted story set in ancient Athens and Sicily. 285p. Vintage copy, paper age toned. Book
1969Nikeratos, the Actor, tells story of his life in the Theatre and his encounters with Plato and Dion, a well crafted story set in ancient Athens ans Sicily. 285p. Book
1967Nikeratos, the Actor, tells story of his life in the Theatre and his encounters with Plato and Dion, a well crafted story set in ancient Athens and Sicily. 285p.Bookstorestamp etc. Book
1974Nikeratos, the Actor, tells story of his life in the Theatre and his encounters with Plato and Dion, a well crafted story set in ancient Athens and Sicily. 285p.Bookstorestamp etc. Book
1995Book is in excellent condition. Binding is solid and square, covers have sharp corners, exterior shows no blemishes, text/interior is clean and free of marking of any kind. Dust jacket shows the slightest signs of shelf wear only, no tears. 275 pages. Contents include: Differentiations of consciousness, Social reality, Society and disorder, Struggle for order: Israel and the prophets, Struggle for order: Plato and the polis, Is the good society possible? Beyond order, etc.
1908Book is edgeworn along lower boards with small chip to foredge. Former owner's name to ffep. Many notes in pencil, some in pen and red marker to Greek text. Reading copy only. ; Extensive English Commentary and Introduction with Greek Text. ; College Series of Greek Authors; 246 pages
1979Minor pencil marginalia on a few pages else Fine. DJ protected in plastic sleeve. ; A critical examination of the arguments of the Crito. A new translation of the Crito which captures the colloquial and informal character of the dialogue, is included at the end. ; 160 pages
1999Former owner's name in pencil on ffep. ; German commentary on the Republic of Plato; Werkinterpretationen; 341 pages