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192450 p. Petite déchirure à la couverture, coins de la couverture pliés. Inv. 25385
1967ref. 277809Flammarion 1967 380+190 pages poche. 1967. Broché. 380+190 pages.
1992ref. 282107GF Flammarion 1992 504+402 pages poche. 1992. Broché. 504+402 pages. Protagoras Euthydème Gorgias Ménexène Ménon Cratyle + Phèdre - jacques derrida et la pharmacie de platon
1855Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten stw. gering fleckig; nachgebunden. - INHALT : Band 1: EINLEITUNG ----- PHAIDROS. ----- LYSIS. ----- PROTAGORAS ----- LACHES. ----- ANMERKUNGEN // CHARMIDES. ----- EUTHYPHRON. ----- PARMENIDES. ----- ANHANG: DES SOKRATES VERTHEIDIGUNG. ----- KRITON. ----- ION. ----- HIPPIAS D. KL. ----- HIPPARCHOS. ----- MINOS. ----- ALKIRIADES D. ZW. ----- ANMERKUNGEN. -- Band 2: GORGIAS ----- THEAITETOS ----- MENON ----- EUTHYDEMOS ----- ANMERKUNGEN // KRATYLOS ----- DER SOPHIST ----- DER STAATSMANN ----- DAS GASTMAHL ----- ANMERKUNGEN // PHAIDON ----- PHILEBOS ----- ANHANG ----- THEAGES ----- DIE NEBENBUHLER ----- ALKIBIADES DER SOGENANNTE ERSTE ----- MENEXENOS ----- HIPPIAS Das grössere Gespräch dieses Namens ----- KLEITOPHON ----- ANMERKUNGEN. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. … (wiki)
1992ref. RO80245874GF-Flammarion. 1992. In-12. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 438 pages.. . . . Classification Dewey : 880-Littératures helléniques. Littérature grecque
1935ref. RO60154373J. M. Dent & Sons. 1935. In-12. Relié. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Papier jauni. 325 + 15 pages. Texte en anglais. Rousseurs. Jaquette en état d'usage. Titre, auteur et collection dorés au dos.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 420-Langue anglaise. Anglo-saxon
1967ref. RO80247962Garnier-Flammarion. 1967. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement pliée, Dos abîmé, Intérieur acceptable. 442 pages.. . . . Classification Dewey : 880-Littératures helléniques. Littérature grecque
1998ref. R240163183Nathan. 1998. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 110 pages - une carte en noir et blanc hors texte.. . . . Classification Dewey : 190-Philosophie occidentale moderne
ref. 0801441994.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1980ref. RO80246972Gallimard. 1980. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos satisfaisant, Papier jauni. 341 pages.. . . . Classification Dewey : 180-Philosophie antique, médiévale, orientale
ref. 85583Paris, Gallimard, 1980. 11 x 18, 341 pp., broché, bon état (couverture légèrement défraîchie).
1995ref. R300330034Flammarion. 1995. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos plié, Intérieur acceptable. 262 pages. 2e plat plié.. . . . Classification Dewey : 880-Littératures helléniques. Littérature grecque
1992ref. R300321896Gallimard. 1992. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 230 pages.. . . . Classification Dewey : 100-PHILOSOPHIE ET DISCIPLINES CONNEXES
1958ref. R300288053Garnier. 1958. In-12. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos plié, Papier jauni. LXXXV + 528 pages.. . . . Classification Dewey : 880-Littératures helléniques. Littérature grecque