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réf. 594419-nnew. unknown
réf. B9781018561592Hardback. New. hardcover
réf. 3787314385.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 23271132like new. unknown
réf. A9781169968646Paperback / softback. New. paperback
réf. ria9781573922807_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Most of the major schools of contemporary philosophy from Marxism to Existentialism are reactions to Hegelianism and all if they are to be understood require some understanding of Hegel's Logic. From its first appearance in 1812 th paperback
réf. ria9783337199876_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Wissenschaft der Logik - Band 2 ist ein unveränderter hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft Reisen und Expeditionen Koc paperback
réf. 6150109Cosmo Publications . Hardback. New. 1st Cosmo Print Cosmo Publications hardcover
2002réf. 3743807Barcelona.: RBA. 2002. Hardcover. Good. 22 cm. 483 p. Encuadernación en tapa dura de editorial. Hegel Georg Wilhelm Friedrich 1770-1831. Traducción Wenceslao Roces. Biblioteca de los grandes pensadores. Traducción de: Phänomenologie des Geistes. Conciencia. Verdad. Roces Wenceslao. 1897-1992 . ISBN: 8447324958 Lógica. Epistemología. Teoría del conocimiento 165.1 Lógica. Epistemología. Teoría del conocimiento 165.023.1 RBA. hardcover
réf. 3787339191.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 0282479090.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1997Hegel , Losurdo, Domenico Hegel e la Germania : filosofia e questione nazionale tra rivoluzione e reazione. Milano, Guerini 1997 italian, 717 Opera con copertina morbida in brossura e alette. 717 p. ; 24 cm Numero di collezione nell\'occhietto, erroneamente: 18. LF.66.
réf. 1605203866.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1997réf. BN29752Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag 1997. 1997. Hardcover. 213 x 132 x 24 cm. Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." 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Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag hardcover
Hardcover fort volume in-8°, 630 pages, reliure plein simili, titre dore. (voir aussi "Revue Philosophique") Bel exemplaire. [FL-10]
1978Atti del convegno su "Francesco De Sanctis e il realismo" organizzato dall'Università degli studi di Napoli il 2 ottobre 1977, INTRODUZONE DI GIUSEPPE CUOMO CONTRIBUTI, TRA GLI ALTRI, DI VITTORE BRANCA, ETTORE BONORA, LUCIANO BORDO, RICCARDO CAMPA, ENNIO DI NOLFO, CALOGERO COLICCHI... 2 VOLUMI INTONSI GIANNINI 1978 1598 PP. COMPLESSIVE. FONDO DI MAGAZZINO: SEGNI DEL TEMPO, TRACCE DI POLVERE AI TAGLI, VOLUMI INTONSI, MAI SFOGLIATI.
2021Sehr sauber und frisch erhalten, keinerlei Einträge. Abkürzungen................................................................... 11 Einleitung: Eine pragmatisch-semantische Lektüre der Phänomenologie des Geistes .................... 13 Teil Eins Semantik und Epistemologie. Das Erkennen und Repräsentieren der objektiven Welt ............................... 61 1. Begriffsrealismus und die semantische Möglichkeit von Erkenntnis.......................................................... 63 2. Repräsentation und die Erfahrung des Irrtums. Ein funktionalistischer Ansatz zur Unterscheidung von Erscheinung und Wirklichkeit........................... 108 3. Entlang des Wegs der Verzweiflung in den bacchantischen Taumel. Woraus der neue wahre Gegenstand entspringt ............................................ 148 4. Unmittelbarkeit, Allgemeinheit, Erinnerung. Erste Einsichten in die Struktur epistemischer Autorität . . 178 5. Ein Verständnis der Struktur von Gegenstand und Eigenschaft durch Negation. Eine Einführung in die hegelsche Logik und Metaphysik im Kapitel zur Wahrnehmung ..........................................................6. »Kraft« und Verstand - Vom Gegenstand zum Begriff. Der ontologische Status theoretischer Entitäten und die sie implizit definierenden Gesetze...................... 277 7. Objektiver Idealismus und modaler Expressivismus . 322 Teil Zwei Normative Pragmatik. Anerkennung und die expressive Metaphysik des Handelns............................................... 375 8. Die Struktur von Begierde und Anerkennung. Selbstbewusstsein und Selbstkonstituierung ........... 377 9. Die Feinstruktur von Autonomie und Anerkennung. Die Instituierung normativer Status durch normative Einstellungen ............................................................ 419 10. Allegorien der Herrschaft. Die pragmatische und semantische Grundlage der metaphysischen Inkohärenz von Autorität ohne Verantwortung .......................................................... 494 11. Hegels expressive Metaphysik des Handelns. Die Bestimmung, Identität und Entwicklung dessen, was getan wird .......................................................... 568 12. Erinnerung, Repräsentation und Handlungsfähigkeit Teil Drei Das Erinnern der Zeitalter des Geistes. Von der Ironie zum Vertrauen........................................ 725 13. Die Geschichte der Normativitätsstrukturen. Jenseits unmittelbarer Sittlichkeit............................. 727 14. Entfremdung und Sprache........................................ 774 15. Edelmütigkeit und Niederträchtigkeit. Der Kammerdiener. 16. Geständnis und Verzeihung, Erinnerung und Vertrauen.................................. 900 Schluss: Eine Semantik mit erbaulichem Zweck. Anerkennung und Erinnerung auf dem Weg ins Zeitalter des Vertrauens...................... 980 Nachwort: Soweit mich meine Erinnerungen tragen . . . 1164 Namenregister...................................................................1185 Ausführliches Inhaltsverzeichnis ISBN 9783518587690
réf. 59233Les Editions du Cerf, coll. Passages, 1995, 1 volume in-8 de 420 pages, broché.
réf. 96938-JB111De Ladrange 1866
1976A CURA DI NICOLA ABBAGNANO UTET 1976 SEGNI DEL TEMPO, TRACCE DI POLVERE AI TAGLI, OTTIME CONDIZIONI GENERALI.
1992réf. 1230549Milano : Guerini., 1992. 209 S. ; 23 cm kart. / Paperback.
1995réf. feb14358Iri 1995. Used. 1995; Romanian Edition of Fenomenologia spiritului; For more details please contact me Iri unknown
2000réf. feb14359Iri 2000. Used. 2000; Romanian Edition of Fenomenologia spiritului; For more details please contact me Iri unknown
1996réf. feb14360Iri 1996. Used. 1996; Romanian Edition of Principiile filozofiei dreptului sau elemente de drept natural si de stiinta a statului; For more details please contact me Iri unknown
1979réf. feb11631Minerva 1979. Used. 1979; Romanian Edition of Despre arta si poezie 2 BPT 1005; For more details please contact me Minerva unknown