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1993réf. 249273Bonn: Bouvier 1993. 372 S. Br. *neuwertig*
1994réf. 249272Bonn: Bouvier 1994. 311 S. Br.
1967réf. 249262Bonn: Bouvier 1967. 420 S. Br.
1969réf. 249263Bonn: Bouvier 1969. 458 S. Br.
1972réf. 249264Bonn: Bouvier 1972. 458 S. Br.
1957réf. 202671957 P., Bordas (Collection "Pour Connaitre"), 1957, in 8° broché, 202 pages ; qq. annotations marginales.
19678°, pp.357, t. tela, sovrac. Alcuni segni a penna.
1955réf. 413602Frankfurt/M. Schulte-Bulmke, 1955. 286 S. OLwd. M. Rsign. u. mehr. St. (auch a.d. Schnitt).
1955réf. 4444ABFrankfurt/M, Schulte-Bulmke, 1955. Gr.8° (24,5 x 16 cm). 286 (2) S. Weinroter Original-Leinenband mit weißgeprägtem Deckel- und Rückentitel sowie typographisch gestalteten OUmschlag.
1989pp. 128, cm 17x11, bross., "Philosophies" 19
réf. 88712Paris, Presses Universitaires de France (PUF), 1967. 11 x 18, 117 pp., broché, bon état.
1903réf. 247917Jena, 1903. III, 81 S.
1963réf. 5632Paris Plon 1963 Un volume in-8 broché, 402 pages. Pliures au dos, néanmoins bon état.
1973Friedrich Hegel Enciclopedia delle scienze filosofiche. Vol. 1. , Laterza 1973, Condizioni discrete: copertina sporca, dorso con segni di usura, tagli sporchi, pagine ingiallite, scritta a penna ad inizio libro Buono (Good) . 309
1973réf. 7929Frankfurt, Suhrkamp, 1973. 444 S., 2 Bll. 8°. Orig.-Karton (tb.)
réf. 95827-JB067Éd. Vrin 1972
1981réf. 18342Paris, Vrin, 1981, in-8, broché, 174 pages. Soulignages au stylo. Bon exemplaire d'étude.
réf. 95828-JB067Gallimard 1954
réf. 96579-JB099Aubier-Montaigne 1966
1969réf. 89472Bonn: Bouvier 1969. 299 S. Br.
1976réf. 56994Couverture bleue souple. Bel état de la couverture dans son ensemble. Belle fraîcheur du papier.
1994Leicht berieben, sonst sehr guter Zustand. - Am Beginn oder am Ende beinahe jeder Interpretation zu Hegels Ästhetik steht eine Auseinandersetzung mit der These vom Ende der Kunst. Diese These hat es den Interpreten zu keiner Zeit leicht gemacht, Hegels Philosophie der Kunst zu verteidigen. Schon Hegels Zeitgenossen mokierten sich darüber, wie der Philosoph sagen könne, die Kunst sei mausetot, da ihre Lebendigkeit doch offensichtlich war, das Interesse an der Kunst keineswegs abnahm. Die gegenwärtige philologische Arbeit an den Quellen zu Hegels Ästhetik wurde von Anfang an durch die Hoffnung beflügelt, man könne durch die Kenntnis der Vorlesungen und ihre genauere Analyse diese Grundthese der Ästhetik mit Hegels eigenen Argumenten entkräften. So lobt beispielsweise Sir Th.M. Knox, der die Ästhetik ins Englische übersetzt hat, Hegels revolutionär erfrischende, treffsichere Kunsturteile und vermag nicht zu sehen, wie diese mit dem dogmatischen systematischen Rahmen der Ästhetik Zusammengehen. Auch Dieter Henrich vertröstete bereits vor mehr als zwanzig Jahren die verzweifelnden Hegelinterpreten auf bessere Zeiten und vermutete, daß die Beschäftigung mit den späten Berliner Vorlesungen über Ästhetik oder Philosophie der Kunst Hegel als einen großen Kunstkenner ausweisen werde, als einen Denker der Geschichte, der sich gegen den Dogmatismus des absoluten Wissens durchsetzt. Allerdings ist diese Hoffnung trügerisch, und Hegel hat sie spätestens durch die Überarbeitung seiner Enzyklopädie von 1827 zerstört. Die erweiterte Fassung der Enzyklopädie enthält nämlich auch eine Verschärfung der These vom Ende bzw. vom Vergangenheitscharakter der Kunst. Die in historisch-philologischer Forschung aufgearbeitete Geschichte hält also im Fall der Ästhetik (wie so oft) nicht die erhoffte Erlösung von unliebsamen Thesen bereit. ISBN 9783789605222
195221 cm, cartoncino editoriale, titolo in doppia cornice al piatto; p. 349. Tagli leggermente ingialliti
1977In-8°, pp. 294, brossura editoriale. .