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1929réf. 274685Paris: Aubier 1929. 592 S. Br. *sehr gute Expl.*.
1946réf. 13889BB1946. Erstausgaben Paris Aubier Montaigne = Philosophie de L'Esprit 1970 8° insg. 592 S. Text: französisch original Kartonagen Paperbacks die hellen Einbände stellenweise nachgedunkelt die Rücken mit zarten Fältchen Papier minimal nachgedunkelt sonst sehr gute saubere Exemplare. Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main Nordend ggü. Musterschule möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main Nordend close to Musterschule is possible. It saves the shipping costs. paperback
1991réf. 124244Darmstadt: Wiss. Buchges. 1991. 224 S. Reg. Kart.mS.
1973réf. 14319München Verlag Anton Pustet, 1973. 277 S. 8° Oktav Brosch.
1969réf. 12622Rombach, Freiburg 1969 (Sammlung Rombach, Neue Folge, Band 1). 249 S. mit 1 Bildnis. Ln. mit Schutzumschlag in Schuber. Tadelloses Exemplar. - Beiträge v. G. Baumann, A. Dempf, E. Fink,J. Hirschberger,W. Hoeres,U. Hommes,L. Landgrebe,W. Marx, C. Menze, J. Pieper, F.J. v. Rintelen, M. Schmaus, J. Stallmach, A. Vögtle.
1970Mm 125x190 Brossura editoriale di pp. 234, 15 illustrazioni in 12 tavole in bianco e nero fuori testo, in buono stato.
1952réf. 004802Frommanns Verlag Jaquette en bon état Reliure Toile Orange Stuttgart 1952 456 pp in -8
1974réf. 2544BB1974. New Haven Yale University Press 1974. 14 x 21 cm. XXI 302 pages. Original Softcover. Good condition with minor signs of external wear. Part of the frontcover clipped. From the library of philosopher Graham Parkes. With his name on the half title and his markings in the text. Contains among others: Introduction: Philosophy and History; The Completion of World-History; Subject-Object; Contradiction in Plato and Aristotle; Reflection; From Logic to Phenomenology etc. paperback
1980réf. BN423325Bibliopolis 1980. 1980. Hardcover. G.W.F. Hegel. Naturphilosophie. Band 1: Die Vorlesungen von 1819/20 G.W.F. Hegel. Naturphilosophie. Band 1: Die Vorlesungen von 1819/20 Georg Wilhelm Friedrich Hegel Autor Karl-Heinz Ilting Vorbemerkung Manfred Gies Herausgeber Bibliopolis hardcover
réf. ria9780521459754_inpPaperback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; This major addition to the series of Cambridge Texts in the History of Political Thought seeks to give students with no specialist knowledge access to both the practical and metaphysical aspects of Hegel's political thought. A full chro paperback
réf. 6427993Cambridge University Press CUP . Papeback. New. pp. 416 Cambridge University Press CUP unknown
réf. 2711616541.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. 1017545804.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1955réf. L3 box768 b3G. Wilh. F. Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts Vierte Auflace; German Edition. Mit Hegels eigenhandigen Randbemerkungen in seinem Handexemplar der Rechtsphilosophie. Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Verlag von Felix Meiner 1955. Der Philosophischen Bibliothek Band 124a Unveranderter Abdruck 1962 der vierten Auflage von 1955. Hardcover 452 pp. Verlag von Felix Meiner. hardcover
réf. 95173Paris, Aubier-Montaigne, 1965. 11 x 17, 264 pp., broché, très bon état.
réf. 96562Freiburg i. Br., Alber 2018. 270 Seiten. Softcover/Paperback
1974réf. 095044New Haven Connecticut: Yale Univeristy Press 1974. Hardcover. Very Good/Very Good. 8 Vo; 1 Pound. dj w/lite wear only in mylar; blue c w/some moderate sunning; 302 clean unmarked pages Yale Univeristy Press hardcover
1997réf. BN29752Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag 1997. 1997. Hardcover. 213 x 132 x 24 cm. Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. 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Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. 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Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag hardcover
2005réf. BN16129Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin 2005. 2005. Softcover. 208 x 126 x 24 cm. Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN-10 3-05-004164-1 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 9783050041643 978-3050041643 Politikwissenschaft Sozialwissenschaften G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. ISBN-10 3-05-004164-1 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 9783050041643 978-3050041643 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin paperback
1974GUIDA ESPERIENZE 1974 175 PP. SEGNI DEL TEMPO, PER IL RESTO IN OTTIME CONDIZIONI. Il futuro accelerato ed estraneo, che ci invade e ci «ingorga», non è solo il tempo oggettivo della rapidità delle variazioni reali ma è la turba temporale di una «sindrome» psicologica di assuefazione coatta alle condizioni socio-ambientali del capitalismo avanzato. Il libro propone, sulla linea della psichiatria dialettica, una particolare teoria del delirio che tende a considerare le forme espressive della società tardo-industriale come direttamente patogene. Un atteggiamento critico, nell'ambito delle ricerche per l’anticipazione del futuro, dove, inoltre, denunciare che i modelli positivistici, in uso delle ricerche previsionali, omettono, fraintendono o pongono arbitrariamente i fini cui si adeguano i mezzi, espressi dallo schema educativo della razionalità strumentale. La futurologia diviene, così, revisione e progettazione epistemologica, autentica comprensione storica: un esercizio riflessivo che interpreta la vita intera della società, la sua intera scissione tra ciò che di fatto è e ciò che vorrebbe essere, e che si completa nell'anticipazione di un senso normativo unitario, risolutivo degli antagonismi reali, in modo provvisorio e teoricamente infinito. In tal senso la teoria dei modelli è solo un aiuto tecnico e non una conoscenza del reale. Le tecniche positivistiche di programmazione assumono, così, un ruolo subalterno rispetto al piano dell’orientamento teorico della prassi. Questo va definito secondo i criteri di una teoria materialistica della conoscenza, che, mentre fa riferimento all'essere - la società come la cosa stessa nella sua intera vita contraddittoria - assume una funzione produttiva e normativa e rottura radicale rispetto alle condizioni di vita degli agenti storici. Mariapaola Fimiani, nata nel 1942, è assistente ordinaria e professoressa incaricata di Filosofia morale nell’Università di Salerno. Si è interessata del settecento inglese (’Soggettività e comunicazione in George Berkeley’, Napoli 1966). Ha curato nel 1969 l’edizione italiana di O. K. Flechtheim, ’Storia e futurologia’. Recentemente ha contribuito a una ricerca interdisciplinare sui problemi dello spazio e della patologia cultura (’Spazio e comportamento’, Napoli 1974). Ha in preparazione un volume sui problemi della teoria della visione in Berkeley. INDICE Prefazione 1. Il presente allo specchio 2. Accelerazione e alienazione del tempo 3. La previsione come analisi cognitiva 4. Prassi scientifica e autoriflessione ideologica della scienza 5. L’interpretazione impropria 6. I tre piani della genesi 7. Una nota Indice dei nomi Parole e frasi comuni accelerazione alternativa Althusser analisi astratto base Binswanger cognitivo coincide comprensione concetto concreta condizioni connessione conoscenza contenuti cosalità coscienza costituzione criteri critica decisionale deduzione definito definizione delirio dell'oggetto dell'uomo dialettica direzione discorso divenire dossologia empiriche epistemologica esprime eventi fase fenomeno filosofia forma formale formazione forze Fraisse funzione futuro futurologia genesi genetica Hegel Idem inferenziale Jantsch l'analisi L'archeologia del sapere lavoro leggi livello logica Marx marxismo metodo metodologia Minkowski modello mondo normativa nozione oggetti orientata Piaget piano politica positiva positivismo possibile prassi pratica presente problema procedimento processi esplicativi prodotto produzione progettazione proprio psicologica punto Rand Corporation rapporto reale realtà ricerca previsionale riflessione sapere scelta schema schizofrenia scientifica scienza senso sindrome sistema sociale società sociologia spaziale spazio spazio metrico specifica spiegazione storia storica struttura strutturale sviluppo T. W. Adorno tecniche tecnologia tematizzata temporale teoria teoria critica teoria dei modelli teorica tiva Toffler totalità trad valore variabili vissuto
2020réf. __0295747714Univ of Washington Pr 2020. Hardcover. New. 235 pages. 9.00x6.00x1.25 inches. Univ of Washington Pr hardcover
2020réf. __0295747722Univ of Washington Pr 2020. Paperback. New. 235 pages. 9.00x6.00x0.75 inches. Univ of Washington Pr paperback
réf. 8479541709.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
réf. BN213559Berlin Akademie 1991. Frühe Studien und Entwürfe 1787-1800 Frühe Studien und Entwürfe 1787-1800 Hegel Georg Wilhelm Friedrich Berlin, Akademie, 1991 unknown
2020réf. __378733873XMeiner Felix Verlag GmbH 2020. Hardcover. New. German language. 7.76x5.35x1.26 inches. Meiner Felix Verlag GmbH hardcover