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réf. 1016302053.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
1847réf. 13914Indb. m. den orig. hollanderede forperm i et blåt papbd. m. rygtiteletiket. hér og dér lidt plettet. "Slutningen" fra s.190 lidt løsgået indvendig dog uden fare for at ryge ud. Originaludgave. Himmelstrup 105. unknown
1847réf. 24487Kbh. 1847. Indb. i et nydeligt samt. hldrbd. m. rig rygforgyldn. Ryggen nydeligt restaureret bevarende størstedelen af den samtidige ryg. Enkelte forgyldte stregbordurer på permer. Indvendig ren. 224 203 pp. Originaludgave. Himmelstrup 105. unknown
1847réf. 13881Kbh. 1847. Ét samt. helhirtbd. m. rygforgyldn. Ene fals kapitæler samt hjørner lettere slidte. Første og sidste blade en del brunplettede. 224 203 pp. Originaludgave. Himmelstrup 105. unknown
1838réf. 77909Kjøbenhavn 1838. 8vo. Nyere kartonasjebind med titteletikett i papir på ryggen. X 2 79 1 blank s.8vo. Recent stiff boards with title i paper pasted on spine. X 2 79 1 blank pp. Hos C. A. Reitzel. Dansk. Himmelstrup 6. Navn i samtidig hånd på tittelbladet. Ex libris. Kierkegaards debut. I dette skriftet kommer han med sterk kritikk av H. C. Andersen. Sannsynligvis trykt i omrking 525 eksemplarer.Himmelstrup 6. Name in contemporarty writing on title page. Ex libris. Kierkegaard’s debut. In this paper he makes a strong critique of H. C. Andersen. Probably printed in approxamately 525 copies. hardcover
réf. alb5d0a2a4a6d0e9a54New York Chalidze Publications 1982. 60 p. Please contact us for details on condition of available copies of the book.�SKUalb5d0a2a4a6d0e9a54. unknown
1983réf. 97006Freiburg i. Br., Alber 1983. XIII, 102 Seiten. Softcover/Paperback
1983réf. 96976Freiburg i. Br., Alber 1983. XIII, 102 Seiten. Softcover/Paperback
1983réf. 58419Freiburg, Karl Alber (Typoskript), 1983. Die Logik der Faktizität in den »Philosophischen Bissen« VIII, 102 S. Paperback / kartonierte Ausgabe
1990réf. 974974Frankfurt am Main: Suhrkamp. 1990. 353 S. 20cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Hinterdeckel hat eine kleine Druckstelle; 1. Aufl. Broschiert
1995160pp., mooie staat
1935réf. 974251Leipzig: Hegner, 1935. 232 S.; 19 cm. Originalleinen.
1968réf. 168088-1Frankfurt, Klostermann ( 1968). 194 S. Original-Kartonband
1998réf. 163164Berlin & New York: de Gruyter 1998. IX, 300 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden].
1967réf. 1212183Frankfurt, Suhrkamp Vlg., 1967. 247 S., Paperback.
1967Guter Zustand. -- In der kritischen Spannung zwischen den Polen Hegelisch-spekulativer und Kierkegaardisch-subjektiver Philosophie obwaltet eine eigentümliche "Wechselseitigkeit. Beide nehmen Belzug aufeinander, explicit der Jüngere, implicit der Ältere, und jeder verfehlt doppelsinnig den andern. Die Beziehung des jüngeren auf den Älteren zieht aus dem Vorteil Nutzen, den Älteren verstummt und zur Antikritik nicht mehr fähig zu sehen. Die Beziehung des Älteren auf den Jüngeren, die kritische Antizipation, die Kierkegaard spekulativ bereits traf, ist von dem Nachteil bestimmt, historisch zu sein. Und doch vermag der Ältere gegen alles Geräusch sich zu behaupten, womit der Jüngere modernistisch von der "Wahrheit ablenkt - vermag die Existenz des Jüngeren wider das versöhnte Absolute des Alteren zu zeugen, das als fortbestehendes Unversöhntes sich ts kraß offenbart. -- Die Wahrheit tritt nachhegelisch in eine andere Konstellation. Aber sie auszudrücken kann nicht von Hegel dispensieren. Gerade die isolierte Existenz bleibt vielfältig mit dem "Absoluten": der Totalität des realen wie des reflexiven Prozesses - mit jener Idee des Ganzen verschlungen, die Kierkegaard phobisch, verächtlich in den ausschließenden Gegensatz von Existenz bannt. Wahrhaft bannt: die Verhältnisse, unter denen der Jüngere existiert, nehmen zusehends das Mythische, Undurchsichtige totaler Entfremdung an, und was dem Älteren teils noch in vorbürgerlicher, teils schon in defensiv-bürgerlicher Rationalität zu überschauen, allseitig zu durchdringen gelang, muß dem Jüngeren im Zustand beginnenden Zerfalls der Rationalität irrationalistisch zur falschen Unmittelbarkeit von Existenz und Subjektivität geraten, die objektive Vernunft, universellen Sinn nicht mehr zu erblicken vermag. -- Damit ist auf die verwickelte Position der Kierkegaardschen Philosophie gedeutet, welche die Untersuchung im einzelnen zu bestimmen strebt. Hegel soll gegen Kierkegaard verteidigt, dessen transzendente Kritik abgewiesen werden - Kierkegaard gegen Hegel, da wo er den Anspruch auf Wahrheit als absolut gesetzte mit der Gewalt der freilich gegen sich selbst verblendeten Dialektik kritisiert, die über Hegel hinaustreibt. Die Schwierigkeit, vor der die Untersuchung dabei sich sieht, mag an dem Bewußtsein des Mannes sich illustrieren, der einem Prozeß beiwohnt und schwankt, ob er mit dem Anwalt des Allgemeinen sich gegen den Angeklagten, oder mit dem Anwalt des Einzelnen, seinem Advokaten, sich für ihn einnehmen lassen soll: weil ihm beider Rechte tragisch gleich begründet scheinen. Daß das meiste der Literatur, die diesen Prozeß, die das Verhältnis der Kierkegaardschen zur Hegelschen Philosophie verhandelt, den Gegenstand so auffaßt, als wäre Hegel allein der Beklagte, Kierkegaard allein der Kläger - wo doch jeder beides zugleich ist; und daß sie zumeist dem Urteil des Klägers beistimmt, mit Kierkegaard einseitig das Verdikt über Hegel sprichtr, scheint Grund genug, den Gegenstand aufs neue zu verhandeln. Dabei verspricht sich die Untersuchung, den Angeklagten nicht sowohl aus Parteilichkeit freisprechen als vielmehr sein eigenes Recht geltend machen und, wo nicht alle Punkte der Anklage zerstreuen, doch das Krasseste, Ungerechteste daran zurückweisen zu können. Damit steht sie nicht etwa allein. Lassen schon einige unter den Schriften, die von dem Gegenstand ausdrücklich handeln, Kierkegaard und Hegel Gerechtigkeit widerfahren, so findet sich in manchen von denen, die Kierkegaard allein gewidmet sind, Unübertreffliches auch über sein Verhältnis zu Hegel. Wenn diese Untersuchung dem etwas hinzufügen kann, mag sie nicht umsonst geschrieben sein. (Vorbemerkungen)
2006réf. 163163Berlin & New York: de Gruyter 2006. VII, 225 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden].
1855K., 1855-92. Indb. i ét samt. hldrbd. m. lidt brugsspor. Enkel rygforgyldn. Indimellem en smule brunplettet, dog mest Høffding. 14 + 22 + 12 + (4), 102, (1) + VIII, 44 + (4), 159 pp.
1855réf. 25085K., 1855-92. Indb. i ét samt. hldrbd. m. lidt brugsspor. Enkel rygforgyldn. Indimellem en smule brunplettet, dog mest Høffding. 14 + 22 + 12 + (4), 102, (1) + VIII, 44 + (4), 159 pp.
1984pp. 174, cm 18x11, bross.
réf. 47533P., PUF (Collection "Philosophes"), 1954, in 12 broché, 100 pages ; bibliographie ; rousseurs à la couverture.
réf. 8017Revue OBLIQUES. Nyons (Drôme). Roger Borderie, éditeur. 1981. Fort in-4° broché. Couverture illustrée. 207 pages. Textes de Kierkegaard et de nombreux articles, études critiques, dessins, documents
1981réf. 105101981 Paris, Editions Borderie, 1981, 207 pp., in 4 br., illustrations et photos en noir et blanc, bon ex.
1963réf. Philo-Kierkegaard-1-1Broché, 16 x 14 cm, 215 pages, Collection philosophes de tous les temps. Éditions SEGHERS. Paris. Couverture légèrement défraîchie, intérieur frais, bon état général.
1995pp. 71, cm 19x12, bross.